Ökologistische Mythen



Klimawandel ist kein Aprilscherz: Anti-Kohlekraftkette in Garzweiler bei Köln

7. April 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Biomasse, Emissionshandel, Energieerzeugung, Energiewende, Erdgas, Erdöl, Gentechnik, Karbonsteuer, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Medien, Nachhaltigkeit, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik, Profiteure, Unkonventionelles Gas und Öl, Wasserkraft, Windkraft

Menschenkette„Kohle stoppen, Klima schützen!“, so lautet das Motto von campact, einem Netzwerk für all diejenigen, denen Klimaschutz, Gentechnikverbot, Frackingverbot, Tierschutz, etc. am Herzen liegt. Mit Aktionen und Kampagnen versucht campact die Welt zu verbessern und das rein „spendenfinanziert“ bzw. mit Hilfe solventer Förderer. Die Spenden sind natürlich von der Steuer absetzbar. Eine aktuelle Aktion von campact lautet: „Kohle stoppen, Klima schützen!“



Und täglich grüßt das Murmeltier: Stefan Rahmstorf und der „versiegende“ Golfstrom

26. März 2015 | Von | Kategorie: Artikel, Climategate, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft


ARD-Nachtmagazin: Durch den Atomgau von Fukushima kamen mehr als 18.000 Menschen ums Leben

14. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Kernenergie, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen

NachtmagazinDas ARD-Nachtmagazin berichtet anlässlich der Tsunami-Katastrophe von vor vier Jahren am 12.03.2015 über den Atomgau von Fukushima. Demnach kamen durch den Atomgau und die Kernschmelze mehr als 18.000 Menschen ums Leben.



Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok, im Gedenken an die 20.000 Opfer der Atom-Katastrophe in Fukushima

12. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Kernenergie, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen

SchostokGemeinsam mit Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel wurde mit den Bürgern der Stadt Hannover am 11.03.2015 an die 20.000 Opfer der „Atom-Katastrophe“ in Fukushima von vor vier Jahren gedacht.



Neu bei Novo: Thilo Spahl über den Frieden auf den Feldern

1. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Ernährung, Gentechnik, Ökologismus, Ökologistische Mythen

novo_logoAuf NovoArgumente Online kommentiert Thilo Spahl den Konflikt zwischen Ideologie und Rationalität am Beispiel der Politik der Bundesregierung auf dem Gebiet der Grünen Gentechnik:

Ende letzten Jahres zog das Bundesforschungsministerium ein Fazit aus 25 Jahren biologischer Sicherheitsforschung mit über 300 Forschungsprojekten. Über 60 Hochschulen und Forschungseinrichtungen waren an den Projekten beteiligt. Das Fazit lautet: Gentechnisch veränderte Pflanzen bergen nicht mehr und nicht weniger Risiken als konventionell gezüchtete.

Auf Basis dieser umfassenden Vorarbeit sollte es der Bundesregierung leicht fallen, in der Auseinandersetzung um die Zulassung gentechnisch veränderter Getreidesorten Position zu beziehen. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Umweltministerium, hat in einem Interview in der Printausgabe der FAZ am 11. Februar verraten, wie diese Position aussieht. Man sei sich einig, dass ein nationales Anbauverbot der richtige Weg sei.

Hier geht es zum vollständigen Artikel: Gentechnik: Frieden auf den Feldern



Harald Lesch: Wie hat der 1. Weltkrieg den Ökologismus geprägt?

22. Februar 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Biomasse, Blog, Energieerzeugung, Erdgas, Erdöl, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik

LeschProf. Harald Lesch zieht in Leschs Kosmos vom 05.08.2014 „Mit Fortschritt in den Weltkrieg“ ein Fazit zu den erneuerbaren Energien.

Wenn Sie schon immer wissen wollten, warum heute die erneuerbaren Energien immer noch rückständig sind und keinen nennenswerten Beitrag in unserer Industriegesellschaft leisten, dann sollten Sie sich diese Antwort von Prof. Harald Lesch ansehen:



Neu auf der Achse: Uli Kulke zum Plastikmüll im Meer

16. Februar 2015 | Von | Kategorie: Blog, Ökologismus, Ökologistische Mythen

achselogoSind es wirklich unsere Plastiktüten, die das Meer verschmutzen? Oder anders gefragt: Würde ein Verbot hierzulande helfen, die Menge an Plastikmüll im Meer zu reduzieren? Uli Kulke ist da skeptisch:

Es ist nichts gegen ein umweltgerechteres Verhalten auch bei uns zu sagen, aber die Eigenappelle kommen mir dann doch eher moralisch begründet daher. Auch was die Reduzierung von Plastiktüten auf EU-Ebene angeht, ist eigentlich nicht einzusehen, warum hier alle Länder gleich behandelt werden, ein Land mit fast perfekter Kreislaufwirtschaft genauso wie der Partner, in dem Recycling auch im übertragenen Sinne ein Fremdwort ist.

Zum vollständigen Artikel auf der Achse des Guten:  Müll im Meer: Das Problem sind nicht unsere Plastiktüten