Ökologismus



Die Energiewende: Reise nach Eden

4. Februar 2016 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Ökologismus, Ökologistische Mythen

EdenGestern Abend lief auf ZDFneo eine Wiederholung der Star-Trek-Folge Reise nach Eden. Dabei stellte ich verblüffende Parallelen zum aktuellen Aktionismus in Sachen Energiewende fest.



Der Irrsinn mit der Windkraft: Nach der Dunkelflaute folgt die Schattenschlagflaute, Schallimmissionsflaute und Eisschlagflaute

26. Januar 2016 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Schnee und Eis, Windkraft

Im Jahr 2010 wurden im Bereich des Bremer Blocklandes (LSG und NATRURA 2000 Gebiet) bei der Blocklanddeponie vier Großwindkraftanlagen errichtet. Dabei stellten und stellen sich folgende Probleme mit der Errichtung und der Betreibung dar:



Der Klimapapst HJ Schellnhuber und die Grünen

24. Januar 2016 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Biomasse, Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Profiteure, Windkraft, Wissenschaft

Schellnhuber-Gruene2Die Grünen haben den Klimapapst HJ Schellnhuber zu ihrer Fraktionsklausur eingeladen, um darüber zu diskutieren, wie es nach Paris weiter geht.



Das kleine 1×1 des Winters

19. Januar 2016 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Windkraft

Die Kinder in Deutschland kennen in Zeiten des Klimawandels Eis noch Schnee nur noch von Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern und von alten Fotos. Wintern mit viel Eis und Schnee sind lange Vergangenheit. Das wusste schon der Klimaforscher Mojib Latif im Jahre 2000 im Spiegel-Interview.

Und jetzt das. Nach dem wärmsten, wärmsten Dezember aller, aller Zeiten zog im Januar in weiten Teilen Deutschlands der Winter ein.



NovoArgumente Online: Ein Schüler liest den Ökos die Leviten

17. Januar 2016 | Von | Kategorie: Blog, Nachhaltigkeit, Ökologismus, Ressourcenverknappung

novo_logoWenn ich die moralinsauren Empfehlungen Revue passieren lasse, die während meiner Schulzeit in den 1970er und 1980er Jahren so auf mich niederregneten, kann ich im Nachhinein nur feststellen: Eure Indoktrinationsversuche, liebe Lehrer, haben nicht funktioniert. Schon damals standen Ressourcenverknappung, Umweltschutz und der böse Kapitalismus ebenso auf der Tagesordnung, wie praktische Regeln für den Alltag. Vor den aufkommenden Computern wurde ebenso gewarnt, wie vor Groschenheftchen (Perry Rhodan, Jerry Cotton und Co.) und vor Drogen aller Art (gleich ob legal oder illegal). Am Ende hat das alles nur neugierig gemacht und den Blick auf die Dinge gerichtet, die man sich zumindest intensiver anschauen, wenn nicht gleich hinterfragen sollte. Genau so, liebe Lehrplangestalter, läuft es heute immer noch ab:

Warum also verbietet meine Kantonschule Stadelhofen das Fliegen, wenn wir auf Klassenreisen gehen? In meinen Augen ist es ein elender Versuch einer Reue induzierenden Verhaltenskontrolle, die uns von der grünen Moralpolizei, die diese Schule beherrscht, serviert wird.

…schreibt der schweizerische Abiturient Andreas Seaman in einem empfehlenswerten Text bei NovoArgumente Online. Und gelangt nach einem Galopp durch die Zukunftsängste der Gegenwart zu folgendem Ergebnis:

Anders als die Grünen denke ich, dass wir die Armen aus ihrem Unglück heben und das Leben aller verbessern sollten, indem



Was tut die Regierung gegen die klimaschädliche Viehwirtschaft?

14. Januar 2016 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Tierrechte, Tierschutz

FacepalmWas tut die Regierung gegen die umweltschädliche/ klimaschädliche Viehwirtschaft? Das hat der Journalist (Jung&Naiv/ Krautreporter) und YouTuber Tilo Jung kürzlich Friederike Lenz, die neue, stellvertretende Sprecherin  des Bundeslandwirtschaftsministeriums gefragt. Hier ihre Antwort:



Diskussionen mit Kernenergiegegnern? Reden ist Silber!

6. Januar 2016 | Von | Kategorie: Artikel, Energieerzeugung, Kernenergie, Ökologismus

ego150Vor einigen Jahren hatte man mich zu einem Vortrag vor Managern aus der Telekommunikationsindustrie eingeladen. Es ging um Innovationen, wie sie entstehen und wie man sie befördern kann. In der anschließenden Diskussion allerdings kam ein anderes Thema zur Sprache: Der teils heftige Widerstand in der Bevölkerung gegen die Errichtung neuer Mobilfunkmasten, der auf irrationalen weil wissenschaftlich nicht begründbaren Ängsten vor elektromagnetischer Strahlung beruhte. Ich wurde um eine Empfehlung gebeten. Mit welcher Kommunikationsstrategie man denn dieser Opposition begegnen könne?

Mit keiner, lautete meine Antwort. Sie werden diese Menschen nicht erreichen, ganz gleich, was Sie anstellen, führte ich aus. Deswegen unternehmen Sie am besten nichts. Haben Sie einfach einen langen Atem und sitzen Sie es aus.

Die Historikerin und Politologin Anna Veronika Wendland wäre da sicher anderer Meinung. Jedenfalls hat sie zu dieser Frage ein bedenkenswertes Essay im Blog der Nuklearia veröffentlicht, das ich uneingeschränkt zur Lektüre empfehlen kann. Ihr geht es natürlich nicht um „Handystrahlung“, sondern um die Kernenergie. Deren Scheitern in Deutschland sie vor allem auf eine gescheiterte Kommunikation zurückführt. Eine „Diskurshegemonie“ hätten die Kernkraftgegner hierzulande errungen. Was auch an einem entsprechenden Versagen der kerntechnischen Industrie läge, die sich nicht ausreichend oder in einer unzureichenden Weise bemüht hätte,