Politik



Luftmessstationen: Aktivisten entlarven Tricksereien

19. April 2018 | Von | Kategorie: Artikel, Elektromobilität, Mobilität, Politik

Der von EIKE und Tichys Einblick parallel herausgegebene Aufruf zur Aufdeckung von behördlichen Tricksereien bei Messstationen hat ein enormes Echo ausgelöst. Dutzende ehrenamtliche Helfer und Aktivisten haben uns ihre Beobachtungen mitgeteilt und akribisch dokumentiert. Aufgrund interner Kommunikationspannen konnte die Veröffentlichung leider nicht zeitgleich erfolgen, und eine gemeinsame Systematisierung ist wegen der Fülle des Materials erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Hier folgen jetzt in mehreren Folgen diejenigen Meldungen an EIKE, die zum aktuellen Zeitpunkt bereits in auswertbarer Form vorliegen.

Bild1FalschspielIMG_0768K       Bild 1. Deutsche Behörden spielen zunehmend mit gezinkten Karten (Foto: Autor)

Vorab sei noch angemerkt, dass das Umweltbundesamt (UBA) im Rahmen seiner neuesten Veröffentlichung über angeblich 6.000 NO2-Tote und mehr als 400.000 angebliche Diabetesfälle durch NO2 im Jahre 2014 so freundlich war, eine Grafik zu veröffentlichen, die seine eigene ständige Panikmache als Fake-News entlarvt, Bild 2.

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Bild 2. Diese Grafik beweist, dass die erdrückende Mehrheit der Bevölkerung an ihren Wohnorten nur geringen NO2-Immissionen ausgesetzt ist (Grafik: UBA)

 Diese vom UBA selbst in Auftrag gegebene Untersuchung dokumentiert, dass nur ein verschwindend kleiner Teil der deutschen Bevölkerung überhaupt an Orten wohnt, wo die Immissionsmesswerte den Jahresgrenzwert von 40 µg/m3 überschreiten. Schon seit 2010 zeigt sie



Stefan Rahmstorf: Das Golfstromsystem schwächt sich durch die globale Erwärmung ab und bringt uns Hitzesommer. Die Öllobby wie Exxon steckt hinter den Klimaskeptikern!

16. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wissenschaft

Rahmstorf2008Mal wieder warten das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Herr Prof. Rahmstorf mit neuen Schreckensmeldungen aus Potsdam auf. Das Golfstromsystem ist ein alter Hut, mit dem Herr Rahmstorf seit 1999 immer wieder in die Medien auftaucht. Im Jahre 2000 wurde diesbezüglich sogar der Film Klimadedektive gedreht, im dem auch Herr Rahmstorf auftritt. Das Schreckenszenario, dass Golftsromsystem versiegt infolge der globalen Erderwärmung und stürzt Europa in eine neue Eiszeit. Aussagen tauchen in dem Film auf wie: Die Leistung von einer Millionen Großkraftwerken würde durch das kippende Golfstromsystem auf einmal verschwinden. Wir hätten auf einmal ein Klima wie in Alaska und Sibirien. Das Golfstromsystem könnte durch vermehrten Süßwassereintrag zum Stottern kommen und innerhalb weniger Jahre gänzlich ausfallen. Es würde in Europa um mindestens 5°C kälter. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei um einiges größer als für einen Kernkraftwerks-GAU. „Während der Rest der Erde sich erwärmt wird es in Europa unter Umständen kälter“, so Rahmstorf im Jahre 2000. Dies zeigt auch eine Simulation von Herrn Rahmstorf aus dem Jahr 2008. Der komplette Nordatlantik, einschließlich England und Skandinavien und Nord-Westeuropa werden blau, also kalt. Der Rest wird Welt wird rot, warm.



Photovoltaik- und Windkrafteinspeisungen ins Stromnetz stören die NetzHarmonie

14. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Photovoltaik, Politik, Windkraft

herr_addition_grundwelle_3_harmonische_oberwelleEine der wichtigsten Umgebungsbedingungen für den reibungslosen Betrieb von elektrischen Anlagen ist eine ausreichende Qualität der Versorgungsspannung. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien steigt der Anteil an Leistungselektronik im Netz. In Photovoltaikanlagen wandeln Wechselrichter einen Gleichstrom in Wechselstrom um. Windkraftanlagen nutzen Frequenzumrichter, um die Drehfrequenz einer drehzahlvariablen Windturbine an die Netzfrequenz anzupassen. Bei einem Netzanschluss über Leistungselektronik speisen die Umrichter auch Oberschwingungen ins Netz. Dies beeinflusst die Sinusform der Spannung und führt zu einer geringeren Qualität des Stroms im Stromnetz. Die Oberschwingungen, welche ein Vielfaches der Netzfrequnz von 50 Hertz betragen, können dabei bis in den Mega- bis Gigahertzbereich reichen. Die Stromkabel wirken dabei wie eine Antenne, die ihre Umgebung mit Elektromagnetischer Strahlung, bzw. Elektrosmog im hochfrequenten Bereich belasten. Durch die Oberschwingungen können zudem elektrische Geräte gestört, oder gar in Mitleidenschaft gezogen werden. Mit dem Ausbau der Photovoltaik- und Windkraftanlagen steigen diese Störsignale im Netz.



Umweltbehörden: Panikmache mit „Voodoo-Wissenschaft“

13. April 2018 | Von | Kategorie: Artikel, Politik

Die deutsche Bevölkerung ist mehrheitlich auf das Auto angewiesen. Obwohl derzeit keine wirklichen Alternativen verfügbar sind, wird dessen Antrieb – der Verbrennungsmotor – bereits seit Jahren massiv kritisiert und im Falle des Diesels regelrecht verteufelt. Zu den wichtigsten Taktgebern dieser Kampagne gehören das Umweltministerium sowie das Umweltbundesamt (UBA). Diese geben fragwürdige Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen von Abgasen in Auftrag, deren „Erkenntnisse“ dann von den Medien sowie einer ganzen Reihe von sogenannten Nichtregierungsorganisationen wie der Deutschen Umwelthilfe (DUH) genutzt werden, um Panik zu verbreiten und unsinnige Forderungen nach Fahrverboten zu erheben. 

Hilfe, Deutschland wird vergiftet!

„Unsere Messergebnisse zeigen an 89 Prozent der Messstellen zu viel NO2 in der Luft! Hier verpesten Diesel-Abgase die Luft! Gemeinsam mit vielen hundert freiwilligen Helfern haben wir einen Monat lang an 559 Orten in Deutschland die Luftqualität nachgemessen. Die Ergebnisse sind erschreckend! 89 Prozent der Messstellen zeigen mit Werten über 20 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft (µg/m3) gesundheitlich bedenkliche Belastungen der Atemluft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid [DECKE]“. Mit dieser Panikmeldung wirbt die angeblich gemeinnützige DUH, in Wirklichkeit ein Lobby- und Abmahnverein mit dubiosen Finanzierungen durch amerikanische und japanische Konzerne sowie durch Industriestiftungen, auf ihrer Webseite um Freiwillige und um



Solarstraße SolarRoadWays: Es führt ein Weg nach Nirgendwo …

11. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik

solar_2-1Christain Anders hat einst in der ZDF-Hittparade gesungen „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“. Selbes könnte man auch über das Projekt Solar Road Ways sagen.



Enoch zu Guttenberg: „Die Industrialisierung mit WIND- und PHOTOVOLTAIK-Anlagen ist ein Verbrechen“

9. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Photovoltaik, Politik, Windkraft

GuttenbergEnoch zu Guttenberg ist Vater von Karl-Theodor zu Guttenberg.

Enoch Guttenberg ist stark im Umweltschutz engagiert. Er war 1975 Mitgründer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Im Mai 2012 trat er aus dem BUND aus, weil er die seiner Meinung nach landschaftszerstörenden Windkraft- und Solaranlagen im Gegensatz zum BUND ablehnte und den Verdacht der Käuflichkeit des BUND nicht länger mittragen wollte.



„Selbstfahrendes“ Uber-Auto: Tod durch Geldgier

5. April 2018 | Von | Kategorie: Artikel, Elektromobilität, Innovationspolitik, Mobilität, Politik

Ein Musterbeispiel für Vertuschung

 Am 20.3.18 gingen die ersten Berichte über den tödlichen Zusammenprall eines selbstfahrenden Uber-Fahrzeugs mit einer Fußgängerin durch die Presse. Sofort wurde der Eindruck erweckt, dass es sich um eine verhängnisvolle Kombination unglücklicher Umstände gehandelt habe und der Unfall wegen des Fehlverhaltens der Fußgängerin unvermeidbar gewesen sei. Die Frau sei „plötzlich aus dem Dunkeln gekommen“, es habe keine Chance gegeben, die Kollision zu vermeiden. Diese Aussagen hätten bei Journalisten sofort Misstrauen erwecken müssen.

Erst zwei Tage später wurde dann in Deutschland eine Videoaufzeichnung des Unfallhergangs öffentlich zugänglich gemacht [SPIE]. Im Zusammenhang mit dem kommentierenden Text ist diese hochinteressante Kreation der Deutschen Presseagentur (dpa) ein Lehrstück dafür, wie man seitens der Behörden und in den Medien „Tatsachen“ in manipulativer Absicht so darstellen kann, dass der gewünschte Eindruck – in diesem Fall im Sinne von Uber und den ganzen Vertretern des Hypes vom „selbstfahrenden Auto“ – entsteht. Schaut man nämlich genau hin, so geht selbst aus den kurzen verfügbaren Abschnitten des Videos eindeutig hervor, dass das „selbstfahrende“ Auto an diesem Unfall in erheblichem Umfang Schuld trug. Von „investigativen Journalisten“ hätte man eigentlich entsprechende Hinweise erwarten dürfen. Doch weit gefehlt: Es gab wieder einen hochpeinlichen Beweis dafür, wie sich