Erste Demos gegen CO2-Steuern und CO2-Wahn!

21. Juni 2019 | Von | Kategorie: Artikel, Energieerzeugung, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

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Am Dienstag demonstrieren 1.500-2.000 Stahlwerker auf dem Bremer Marktplatz gegen CO2-Steuern!

Schwächelnde Konjunktur und Billigimporte aus China: Die europäische Stahlindustrie steckt in der Krise. Eine verschärfte CO2-Abgabe würde die noch verschärfen. In Bremen regen sich daher Proteste.

Die Preise sinken, die Kosten steigen: Das Problem der europäischen Stahlindustrie ist einfach erklärt, gleichzeitig aber schwer zu lösen. So schwer, dass sich die Unternehmen in einer misslichen Lage zwischen Dumpingpreisen, Klimaschutz und Kurzarbeit befinden.

ArcelorMittal, der weltgrößte Stahlhersteller, hatte kürzlich angekündigt, aufgrund der schwachen Nachfrage und der hohen Stahl-Importe auch in seinem Bremer Werk die Produktion zurückzufahren. In Bremen werden pro Jahr bis zu 3,5 Millionen Tonnen Flachstahl produziert.

Rund 1.500-2.000 Stahlwerker (was der halben Belegschaft der Stahlwerke Bremen entspricht) forderten am Dienstag auf dem Marktplatz in Bremen einen wirkungsvolleren Schutz der europäischen Unternehmen gegen Wettbewerbsnachteile im internationalen Handel. Arcelor hatte vor kurzem angekündigt, die Produktion in seinem Bremer Werk zurückzufahren.

Eine höhere CO2-Abgabe, wie sie von „Klimaschützern“ gefordert wird, würde zudem das Aus für die Stahlwerke Bremen und die Stahlindustrie in Deutschland bedeuten.

Die Demonstranten waren am Vormittag von der Waterfront in Gröpelingen (nahe der Stahlwerke) zum Marktplatz gelaufen, wo sie von Abgesandten der Koalitionsverhandlungen begrüßt wurden, unter ihnen Bremens Bürgermeister Carsten Sieling. Der Arcelor-Konzern beschäftigt am Standort Bremen mehr als 3000 Menschen.

Nach der Kundgebung wurden die Stahlwerker von Bussen abgeholt und zurück zu den Stahlwerken gefahren.

Die Fakten

Die Stahlwerke in Bremen stoßen über 5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr bei der Stahlherstellung aus. Das entspricht in etwa der Hälfte der CO2-Emissionen von Bremen. Bei einer Steuer von 40 € pro Tonne CO2 müssten diese also 200 Millionen Euro pro Jahr zahlen. Bei einer Steuer von 180 € pro Tonne CO2 pro Jahr wären es schon 900 Millionen Euro pro Jahr. Die Stahlwerke in Bremen beschäftigen rund 3.500 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro pro Jahr. Davon würde rund 1 Milliarde Euro dann zukünftig schon an CO2-Steuern entfallen. Schon jetzt befinden sich die Stahlwerke Bremen in einer wirtschaftlichen Notlage, wie die gesamte Stahlindustrie in Deutschland. Kommen zusätzliche CO2-Steuern, wären sie der Konkurrenz aus China nicht mehr gewachsen und müssten schließen.

Ungeachtet des Protestes wurde nur sporadisch von der Presse über den Demonstrationszug der Stahlwerker berichtet. Ebenso wenig haben Verantwortliche und Veranstalter der „Klimaproteste“ von Fridays for Future, oder Scientists for Future, oder Bremen ohne Kohle, etc. sich einer Diskussion gestellt.

 

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37 Kommentare
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  1. Leute, vermeidet CO2, denn das schafft Arbeitsplätze!
    In Fernost.

  2. Die müssten statt Stahlträgern ja nur Windmühlen produzieren, dann würden sie mit ihren Steuern ihre eigenen Gehälter finanzieren und alle sind glücklich in Ponzi-Deutschland… 😉

  3. Wieviele von denen, die da auf dem Platz demonstrieren, mögen wohl die Grünen gewählt haben?
    Geliefert wie bestellt.

  4. @ Heinrich:

    Da ist es kein Wunder, dass die Grünen die Absenkung des Wahlsalters fordern; dann könnten sie den Stimmenverlust der renitenten Industriearbeiter durch die Stimmen von ahnungslosen Jugendlichen ersetzen.

    Dass das Leben der Jugendlichen durch die Industriearbeiter finanziert wird kommt da gerade recht, denn dann kann man den grünen Morgenthau-Plan sofort CO2-neutral über das 1.000 Euro iPhone auf irgendenen social media server laden.

  5. Die Bremer haben immer wieder gewählt. Und immer wieder wurden Sie Schlußlicht in D. Jetzt wurde wieder gewählt und Links Grün kommt raus. @ Alfonzo Genau richtig, Wahlalter runter und dann mit utopischen links grünen Programmen noch tiefer mit der Fresse in die Scheiße fallen. Entschuldigung, das ist normalerweise nicht meine Sprache, aber wer mehrmals mit dem Kopf gegen die Hausecke läuft, ist entweder dumm, oder hat ein Problem mit der Wahrnehmung von den Achsen X,Y,Z. Wenn sich das in der Republik als Modell durchsetzt, dann bricht sehr schnell die Finanzierung zusammen. Keine Industrie, keine Wertschöpfung, keine Steuern. 2/3 unseres Haushaltes gehen in Soziales. Dann eben durch „kluge“ Wahklentscheidungen, von den Medien sehr stark befördert, nicht mehr. Geld weg, Sozialstaat weg. Keine Stütze mehr für einen Muslim mit 4 Frauen und 24 Kindern. Rechnen Sie einmal das Haushalteinkommen aus.(SGB II googeln)
    Der Bremer Stahlarbeiter, der alles selbst bezahlt kann davon nur träumen. Aber jetzt bitte nicht die Nazi, oder AfD -Keule!
    In unserem Haus wohnen 2 Flüchtlingsfamilien, syrische Christen und afghanische Muslime ohne Vater und ohne Kopftuch. Sie sind seit Jahren Freunde.

  6. Die Bremer haben immer wieder gewählt. Und immer wieder wurden Sie Schlußlicht in D. Jetzt wurde wieder gewählt und Links Grün kommt raus.

    Das ist so, weil der Bürgermeister von der SPD nicht zurücktreten will und nicht mit der CDU (welche die Wahl gewonnen hat) zusammen gehen wollte. Die Grünen auch nicht. Da holen beide lieber noch die Linken mit ins Boot.

    Die Wirtschaftsunternehmen in Bremen sind deshalb auch um den Wirtschaftsstandort Bremen besorgt. Die Werften AG-Weser und Bremer-Vulkan sind ja schon web, bleiben noch Stahlwerke und Mercedes und die BLG.

    https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-wirtschaft-sieht-risiken-bei-rotgruenrot-_arid,1838936.html

    SPD, Grüne und Linke verhandeln intensiv über ein Bündnis für die kommenden vier Jahre, und während sie das tun, erreichen die Akteure zahlreiche wohlmeinende Ratschläge zu der Frage, was in einem Koalitionsvertrag auf jeden Fall drinstehen sollte.

    Mit der Handelskammer hat jetzt eine der gewichtigsten Institutionen der Hansestadt einen Forderungskatalog präsentiert. Zudem kommt von einem ersten namhaften Akteur aus der örtlichen Wirtschafthandfeste Kritik an den rot-grün-roten Perspektiven. Dabei geht es um die mögliche Einführung eines Mietpreisdeckels nach Berliner Vorbild.

    Wichtigste Erwartung der Handelskammer an die künftige Landesregierung ist ein Bekenntnis zum Leitbild der wachsenden Stadt, wie es im vergangenen Jahr von der Zukunftskommission des Bürgermeisters formuliert worden war. Wachstum, so die Kammer, sei „die Grundlage für zusätzliche Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen“. Die Unternehmen im Land Bremen müssten deshalb auf verlässliche Rahmenbedingungen zählen können.

    Ich gehe davon aus, dass wird rot-grün-rot nicht hinbekommen.

  7. Ach so, die Grünen wollen ja bis 2025 die Kohlekraftwerke in Bremen und die swb (den Stromversorger) platt machen. Dann zieht eh Mercedes weg und die BLG.

    Die Stahlwerke versorgen sich ja noch weitgehend selbst mit eigenen Strom aus Hüttengas, dass bei der Stahlproduktion in den Hochöfen anfällt. Wenn eine CO2-Abgabe hinzu kommt, sind die aber auch platt.

  8. Ich vermute das ist deine normale Sprache, Karl Reichart. Und ja, Nazi Keule, denn den Schuh ziehst du dir ja selber an. Das ist purer Dummsprech den du von dir lässt.

    Übrigens 30000 bei FFF in Aachen.

    Warum an Industrien festhalten, die nicht wirtschaftlich sind? Wollt ihr etwa Subventionen? 🙂

  9. Super, ich höre gerade in den Nachrichten:

    SPD, Grüne und Linke wollen zudem mehr Solardächer auf öffentlichen wie privaten Gebäuden sowie mehr Windräder. Darüber hinaus sollen im Land Bremen Kohlekraftwerke spätestens im Jahr 2023 vom Netz gehen. Bürgermeister Carsten Sieling von der SPD sprach beim Thema Klima von einem künftigen Paradigmenwechsel der Landesregierung.

  10. @Herp

    Übrigens 30000 bei FFF in Aachen.

    Ja, mit dem Flugzeug von den Philippinen und aus der ganzen Welt. Und sag mir nicht das haben Schüler organisiert und die Anreise mit dem Flugzeug auch. Aber Herr Herp glaubt ja, es handelt sich um einen Schülerprotest. 😉

  11. Es wäre zum Lachen wenn es nicht Geldverschwendung wäre .Für unsere Urenkel bringt es in 100 Jahren nur
    eine Temperaturabsenkung von höchstens 0,05 Grad(fünf Hundertstel!).Prof.Stefan Rahmstorf.hat diese Zahl selbst genannt.
    Ich habe selbst gerechnet und bin allein auf Basis der Messdaten seit 1970 auf 0,0048Grad global gekommen.Für
    Deutschland ist es dann noch weniger,ungefähr 0,0036 Grad.Das Ganze soll dann ungefähr 100 Milliarden Euro
    kosten?Die USA hätten wahrscheinlich über eine Billlion Dollar aufwenden müssen.Das wollen sicher die Grünen
    mit übernehmen?

  12. Wenn Co2 von Menschen gemacht (das ist eine wichtige Unterscheidung) eine so große Rolle spielt, gibt es nur zwei Lösungen:
    1.Moderne Kernkraftwerke in großer Zahl auch in Deutschland neu bauen. Damit gleich Atom-Müll „verbrennen“ statt Endlager. Schnelle Reaktoren.
    oder
    2. Waschen, Bügeln, Kochen usw. nur wenn Sonne scheint, oder Wind weht. 100 Jahre zurück…
    Aus der Mühle schaut der Müller,
    Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller,
    Und die Mühle stehet still.

    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde,
    Hat man Wind, so fehlt das Korn.

  13. @Krüger:

    Ach so, die Grünen wollen ja bis 2025 die Kohlekraftwerke in Bremen und die swb (den Stromversorger) platt machen. Dann zieht eh Mercedes weg und die BLG.

    Das ist jetzt schlecht für Sie, aber ich fände es ja gut wenn das Vernichtungsprojekt erst mal lokal ausprobiert wird, bevor Habeck Kanzler wird. Vielleicht geht da dem ein oder anderen Ökosektierer ein Licht auf…

  14. aber ich fände es ja gut wenn das Vernichtungsprojekt erst mal lokal ausprobiert wird, bevor Habeck Kanzler wird. Vielleicht geht da dem ein oder anderen Ökosektierer ein Licht auf…

    Dann bitte da wo die Ökosektierer herkommen: Baden-Württemberg, Bayern …

  15. Ich finde auf Klimaschutz zu schimpfen ist bei dem Thema der Falsche Ansatz, ich finde man sollte eher überlegen, wie lässt sich die Stahl Produktion Klima verträglicher gestalten, ich bin mir sicher da ist Spielraum vorhanden und auch wenn die Investitionskosten Anfangs vielleicht hoch sein mögen bin ich mir sicher, es wird sich rentieren. Da werden sich dann auch sicher Subventionen für beantragen lassen.

  16. @Ingo

    Dann mal her mit den Vorschlägen.

  17. rot-grün-rot hat übrigens gerade im Koalitionsvertrag beschlossen alle 3 Kohlekraftwerke in Bremen bis 2023 zu schließen und den Klimanotstand in Bremen auszurufen. Alles wird somit auf den Klimaprüfstand gestellt.

  18. Zu den Vorschlägen, man braucht nur Stahlproduktion und CO2 Googlen und schon findet man massenweise Lösungsansätze zur CO2 Einsparungen bei der Stahlproduktion, es fängt an beim Recycling von Stahl. Über die Bindung des CO2 im Boden anstatt es in die Atmosphäre zu pusten. Bist hin zur Nutzung von Wasserstoff anstatt Kohle bei der Produktion. Hier ein Beispiel:

    Und ja mir ist klar, dass die Unternehmen dabei auf Subventionen und politische Unterstützung angewiesen sind und ich bin zuversichtlich, dass die auch vorhanden ist.

  19. Sorry für die komische Darstellung hier der Link normal:
    https://app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/co2-ausstoss-stahlbranche-forscht-fuers-klima-seite-2/3269524-2.html

  20. @Ingo

    Und ja mir ist klar, dass die Unternehmen dabei auf Subventionen und politische Unterstützung angewiesen sind und ich bin zuversichtlich, dass die auch vorhanden ist.

    Und wer soll das bezahlen?

  21. Und wer soll das bezahlen? Das ist die zentrale Frage des gesamten beabsichtigten gesellschaftlichen Umbaus. „Große Transformation“. Kosten für Änderungen werden in einer Volkswirtschaft normalerweise erst erwirtschaftet. Hier wird aber wie im Stalinismus erst einmal ganz groß geplant und verteilt. Das Ende der Sowjetunion kam auch erst ganz am Ende der Planwirtschaft. Die sonderbaren „Staatsziele“ Rettung des Weltklimas auf deutschem Boden und deutsche Energiewende, sind recht einsame Wege, aber solche der Planwirtschaft. Als große Wirtschaftsmacht (noch) haben wir viele Wettbewerber und viele Neider. Sie alle können sich über die dummen Deutschen nur freuen, die sich selbst ins Knie schießen. Wer sich selber beißt ist selber schuld.
    Das mit den diversen „Herps“ löst sich am Ende selbst. Sie werden einmal kaum eine Rente mehr haben, auch keine Sozialhilfe -- mangels Masse.Auch das ewige Licht wird ihnen nicht mehr leuchten, weil nachts wird es dunkel und meist weht kein Wind. Meine Frau ist britisch, ich habe noch eine „Insel der Bescheuerten“ zum Auswandern, meinen zumindest meine Verwandten.

  22. @Krüger

    Und wer soll das bezahlen?

    Wer soll bezahlen wenn wir absaufen, das Dach von irgendeinem Sturm abgedeckt wurde oder bei Ernteausfällen durch Dürre?

    Das ist eine gute Frage, aber ich würde sagen das ist relativ klar. WIR ALLE MÜSSEN bezahlen entweder für das eine oder das andere. Ich denke was man da lieber zahlt ist klar, zumindest für die, die ein Leben auf diesem Planeten noch einige Zeit Ermöglichen wollen, zudem ist es billiger jetzt in Klimaschutz zu investieren als danach die Schäden auszugleichen, falls überhaupt möglich. und klar ist auch nicht jeder hat das Geld die Investitionen zu bezahlen, aber als Gesellschaft haben wir die Mittel, dann müssen wir die Reichen halt mal ein bisschen mehr zur Kasse bitten und darauf achten, dass Steuergelder nicht zum Fenster raus geworfen werden. dann können wir das schaffen.

    ich freue mich übrigens das hier eine so tolle Sachliche Diskussion stattfindet. 😀

  23. Lieber Ingo, Du fürchtest Dich vor den falschen Gefahren. Diese sind Dir aber seit Jahren per Gehirnwäsche einbgetrichtert worden. Hast Du schon einmal einen Hurrikan erlebt? Ich war mit meiner Segelyacht im Hurrikan Bob. Wir haben danach viele alte Yachtzeitschriften gelesen. Seit Jahrzehnten immer die gleichen Orte, die gleichen Schäden. Wenn man in der falschen Gegend immer wieder die gleichen falschen Papphäuser baut, braucht man sich nicht zu wundern.Der Bergbauernhof meiner Familie seit 1432 wurde nie weggeschwemmt und nie weg geblasen. Tagelange schwere Stürme gibt es dort seit Jahrhunderten. Gegen Dürre würden mehr Bäume helfen, wenn man nicht jedes Hölzchen zum Kochen verheizen würde. Aber viele Länder gehen nicht planvoll bei der Entwicklung vor. Es gibt auch Reis ohne Naßanbau und mit Gentechnik kann man schneller züchten,
    Warum sollen wir mehr über Afrika und Bangla Desh nachdenken als die Herrscher dort.

  24. ‚Ich habe mich gerade Über diese Sachliche Diskussion gefreut. Aber wo es um GeHIrnWäsChe und ALtErnAtIVe FAcktEn geht bin ich weg.

    Schade

    Gesten Standen wir noch am Abgrund heute sind wir einen großen Schritt weiter.

  25. @Ingo #22
    „Gehirnwäsche“ ist mittlerweile belegt:
    Bitte hier nachlesen „
    Bei Gehirnwäsche sind Fake News Programm, leider.

  26. @ Ingo #24 Ja wenn es um die SAache geht, da gleiten einem die Tasten weg, wenn man Ideologe ist. Also mach einen mutigen Schritt in den Abgrund der Energiewende. Erst wird es dunkel und dann ist es vorbei. Wann kapieren die Ökos etwas mit Physik und Mathematik? KW isntallierte Leistung bei Wind ist nicht Energie in KWH und vor allem nicht in 8760 Stunden.Das schafft z.B. Kernenergie obendrein noch CO2 frei, falls das wichtig ist und mit schnellen Reaktoren könnten wir Energie statt Endlager machen. Ja lieber Ingo, es gibt Lösungen aber nicht in Bremen.

  27. Egal, ob Benziner oder Diesel, sie sollen weg, so schnell wie möglich.
    China hat es mal zu Zeiten der Kulturevolution vorgemacht: Fahrräder, Wie auch heute noch, doch heute wird dann nicht mehr
    die Mao Bibel geschwungen, sondern das „grüne ökologische Manifest“.

  28. Der Klima-Schwindel / RTL Doku • VIDEO •

    Im Jahr 2011 brachte RTL eine Doku in Sachen Klima-Schwindel. Namhafte Wissenschaftler kamen zu Wort. Es war wohl das letzte Mal, dass in deutschen Medien eine Gegenposition zum CO2-Wahn gesendet wurde.
    » » » https://tagebuch-ht.weebly.com/v--k.html

  29. @Ingo #24 PS
    In Sachen „kritische Veröffentlichungen“ 2 überaus interessante Artikel bei WUWT:
    Climate scientists’ motivated reasoning

    Climate science’s ‘masking bias’ problem
    Beide von Judith Curry.

    Auch eine Art, Gehirnwäsche zu betreiben. Aber als Aktivist der Ökobewegung liest man darüber nur ungern, ich sage nur „Auge, Balken“… 😀

  30. Auch eine immer noch oder wieder interessante Lektpre:
    Vaclav Klaus, „Blauer Planet in Grünen Fesseln“ , Siehe hier

    Klappentext:

    Aus dem Tschechischen von Walter Reichel und Simin Reichel. In diesem Buch kommt Vaclav Klaus immer wieder auf die Freiheit des Menschen zurück, die er durch den „Environmentalismus“ bedroht sieht. „Diese ideologische Strömung wurde in der Gegenwart zur dominanten Alternative gegenüber den konsequent und primär an der Freiheit des Menschen orientierten Ideologien.“ Vaclav Klaus hat die Vergabe des Friedensnobelpreises an den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore heftig kritisiert. Er sehe keinen Zusammenhang zwischen dem
    Weltfrieden und den Aktivitäten Gores, so Klaus. Seine Kritik über Al Gores oscargekrönten Film „Eine unbequeme
    Wahrheit“ und dessen Aktivitäten bringt Klaus auch im Buch sehr klar zum Ausdruck.

  31. Der hirnrissige CO2-Kult, der keinerlei wissenschaftliche Grundlage hat, sondern ein Geschäftsmodell der Klimaindustrie darstellt, bedroht inziwschen ganze Industriezweige. Dies kann nicht mehr hingenommen und als harmlose Spinnerei abgetan werden, da die volkswirtschaftlichen Grundlagen unseres Landes in Gefahr sind. Mit voller Berechtigung demonstrieren die Stahlwerker dagegen und haben meine volle Unterstützung. In den USA gibt es mittlerweile 31.000 Wissenschaftler, die sich gegen die zu Unrecht hochgespielte CO2-Kampagne wenden. Das Max-Planck-Institut hat gerade über die seit 8000 Jahren nicht dagewesene Sonnenaktivität berichtet. Aber in den deutschsprachigen Medien liest man nichts Kritisches. Hier werden weiter Klimagläubige gesammelt. die auf sogenannten Freitagsdemos dem Götzen Klimahysterie huldigen und in missionarischem Eifer auf den drohenden Tod des Planeten hinweisen. Unfaßbar, in welche Richtung sich das einst aufgeklärte Abendland entwickelt hat. Sogar der Vorstandsvorsitzende von VW reiht sich in die Liste der Gläubigen ein.

  32. Glaube, oder Irrglaube, 97 % der Wissenschaftler könnenb sich doch nicht irren, oder?
    97% aller Wissenschaftler weltweit sind davon überzeugt, dass die Klima-Erwärmung menschengemacht ist. FAKE. Die Untersuchung, die das belegen soll, ist selbst ein Fake.
    Der Dozent P. Daran von der Universität lllinois/Chicago begleitete 2008 die Studentin Margaret Zimmermann bei einer Studie, mit der im Auftrag der AGU (American Geophysical Union) bei US¬Naturwissenschaftlern untersucht werden sollte, wie sie zur »Klimafrage« stehen. Es wurden an 10.257 Naturwissenschaftler Fragebögen versendet, die bezüglich des Klimas nur zwei Fraqenhatten:
    1. Glauben Sie, dass die mittlere Temperatur im Vergleich zu dem Niveau von 1800 allgemein gestiegen, gefallen oder gleich geblieben ist?
    2. Glauben Sie, dass menschliche Aktivitäten ein wesentlicher Faktor sind, die zur Änderung der mittleren Temperatur beitragen?
    Auf diesen naiven Fragebogen antworteten nur 3146 Wissenschaftler. Die Antworten waren jedoch nicht wunschgemäß. In ihrer Not, dem (bezahlenden) Auftraggeber AGU eine ge_nehme Antwort zu liefern, nahmen Daran und Zimmermann eine nachträgliche Änderung des Verfahrens vor. Sie filterten so lange bis 79 Wissenschaftler von ursprünglich 3146 übrig blieben, von denen tatsächlich 77 die beide Fragen bejahten. Das waren die 97,4 Prozent, die sofort mit großem Trara von der AGU den internationalen Medien serviert wurden und die bis heute herumgeistern.
    Auch dass als Reaktion auf die »97-Prozent«-These 31.478 US-Naturwissenschaftler, darunter viele mit Doktortitel, an den US-Präsidenten eine Petition schickten mit der dringenden Bitte, keinesfalls Verträge zu unterschreiben, die das C02″Dogma anerkennen, wurde kaum von den Medien oder der Politik aufgenommen. Schon im Jahre 2007 hatte Professor Kepplinger von der Uni Mainz zum Thema »Klimawandelkonsens« geforscht. Im Sender 3SAT sagte er dazu am 29.07.2007:
    »Es gibt jeweils ein Drittel Warner, ein Drittel Neutrale und ein Drittel Skeptiker. Die Warner präsentieren sich jedoch wesentlich offensiver, sodass irrtümlich der Eindruck entsteht, die Skeptiker seien eine kleine, versprengte Gruppe Unverbesserlicher. Dieser Eindruck ist jedoch falsch.«
    Wenn wissenschaftliche Daten so selektiv von Politikern und Medien genutzt werden, und dabei sogar dem dubiosesten „Dogma“ (der 97-Prozent) noch der eindeutige Vorzug gegeben wird, muss die Frage erlaubt sein, welche Interessen sich dahinter verstecken. Wir leben offenkundig in einer Diktatur der Dummen ISBN 978-3-453-20054-8

  33. #29 @K.G.: wirklich empfehlenswerte Lektüre, die nicht nur gutes Englisch erfordert :-
    „…Cherry picking and other shenanigans negate that privilege, and activist scientists become no better than lobbyists…
    Bazinga! Masking is fully successful; climate scientists now think that all this natural variability stuff (including geologic processes, volcanic eruptions and solar variability) are evaluated in the CMIP5 model experiments. (JC’s head explodes)…“
    #31 F.G. s. Teil in Klammern :-

  34. Scheiss auf s Klima!
    Was geht’s mich an?
    Ihr Ökofaschichsten habt Euch doch selbst dazu entschieden Nachwuchs(für den Ihr jetzt wahrscheinlich die Welt retten wollt) in diese verkommene Welt zu setzen.
    Selber Schuld!Pech gehabt!
    Warum soll ich dafür bluten?

    Wer auf dem Land lebt,ist auf sein Auto angewiesen.
    Ihr Großstädter dürft gerne alle auf s KFZ verzichten!

    Glaubt Ihr wirklich eine CO2 Steuer würde etwas ändern???
    Wie Naiv kann man sein???
    Die,die es sich leisten können werden trotzdem weiter 5 mal im Jahr in Urlaub fliegen und Sie werden weiterhin fette SUV’s fahren.
    Soziale Konflikte und die Spaltung in Arm und Reich werden mit solch hirnrissigen Vorstößen nur noch mehr befeuert.
    Aber das ist ja sowieso gewollt so!
    Hauptsache der „dumme“ arbeitende Pöbel der unter anderem das Auskommen von Murat und seinem meist weiblichen und minderjährigen Gefolge finanziert wird wie immer im ach so toleranten Deutschland schön in den Arsch gekniffen.
    Ganz großes Kino

  35. Ex Greenpeace Präsi vergleicht Friday for Future mit Hitlerjugend:
    Former Greenpeace member likens school climate strikes to Hitler Youth Lesen oder zuhören

  36. Hallo ,

    diejenigen , die eine CO2 Steuer fordern , werden von unseren Steuergeldern super bezahlt und fahren natürlich Dienstwagen und haben keine Spritkosten.
    Aber auch die junge Generation , die noch nie in Arbeit war , und nicht wissen was aufgrund der CO2 Steuer noch auf sie zu kommt wird.
    .

  37. In Münster wurde gestern von Fridays for Future demonstriert. Das aber selbst diese Demonstranten dann nach Australien fliegen spricht für sich , Verstunkener und verlogener geht es gar nicht mehr!!

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