Öffentlich-rechtliche Diffamierung von Wissenschaftlern

4. Oktober 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Energieerzeugung, Medien

Anfang September 2014 befasste sich das NDR-Magazin „panorama3“ mit dem Thema „Fracking“. Überraschenderweise widmete man sich dort sowie in folgenden Beiträgen bei „Panorama“ und „Panorama-Die Reporter“ in der ARD ausgesprochen sachlich bezüglich des Reizthemas.

Erdgasförderbohrung Mellin 14 in der Altmark

Erdgasförderbohrung Mellin 14 in der Altmark ©chef79

Hintergrund der Reportagen war, dass sich die Autoren Gedanken über die (eigene) Berichterstattung und deren Wirkung gemacht haben:

Wir haben uns einfach über die Wucht der Berichterstattung gewundert und dann angefangen zu recherchieren und sind mit Wissenschaftlern und Bürgerinitiativen ins Gespräch gekommen.

Das Nachdenken und die Recherche führte sogar soweit, dass man Fehler aus früheren Beiträgen offen zugibt:

Allerdings hat Panorama damals auch das Bild des „brennenden Wasserhahns“ aus Colorado verwendet, obwohl dieser Wasserhahn nachweislich nicht wegen Fracking brannte. Da hat Panorama – genau wie alle anderen – auf das spektakuläre Bild gesetzt und vertraute den Machern von „Gasland“ rückblickend zu stark.

Für die insgesamt vier Beiträge, die sich mit dem Thema „Fracking“ dezidiert auseinandersetzten, ernteten die Redakteure teilweise sehr scharfe und meist unsachliche Kritik von „Fracking“-Gegnern. Das kann z.B. anhand der Kommentare zum ersten Beitrag „Das schlechte Image von Fracking“ nachvollzogen werden. Dagegen setzten sich die Autoren dann in einem mit „Die Wucht der Vorwürfe hat uns überrascht“ betitelten Interview zur Wehr.

Dass eine Versachlichung der „Fracking“-Debatte vollzogen wird, konnten die Kollegen des Politmagazins „Monitor“ vom WDR offenbar nicht akzeptieren. Zuvor durfte bereits in einem Interview mit Suggestivfragen der als „Energie-Experte“ gehandelte Historiker und Journalist Jürgen Döschner bei WDR 5 seine ideologieschwangeren Ansichten wiedergeben. Allein die Anmoderation ist bezeichnend: Die 1947 erstmalig eingesetzte und 1949 patentierte Technologie des Hydraulic Fracturing, die seitdem millionenfach weltweit angewendet wurde, wird als „wenig erprobt“ bezeichnet.

Wie es um Döschners Expertise bestellt ist, wird bereits in der ersten Antwort deutlich. Die Umweltbehörde Environmental Protection Agency, kurz EPA (ausgesprochen „I Pi Äi“) bezeichnet Döschner als Gesundheitsbehörde. Doch lassen wir diesen Fauxpas als Versprecher durchgehen und dementsprechend verzeihen.

 Nicht zu verzeihen ist jedoch, was Döschner anschließend vom Stapel lässt und was im „Monitor“-Beitrag, an dem Döschner beteiligt war, wiederholt wird. Denn die Wissenschaftler, die „Fracking“ nicht als riskant ansehen, werden diffamiert, in dem Döschner ihnen eine Nähe zu ExxonMobil bzw. anderen Firmen aus der Branche andichtet:

Es ist interessant wenn man sich diese pro-„Fracking“ Kronzeugen anschaut, wie oft man da auf den Namen Exxon oder auch andere Öl- und Gasfirmen stößt.

Namentlich benannt wird dabei Uwe Dannwolf, Geschäftsführer von RiskCom. Herr Dannwolf war federführend für die Studie „Umweltauswirkungen von Fracking bei der Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten – Teil 2“ für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit verantwortlich. Dannwolf hatte sich in den genannten Beiträgen von „Panorama“ irritiert über die Interpretation der Studie seitens seines Auftraggebers gezeigt.

Döschner unterstellt Dannwolf und seinem Unternehmen eine Nähe zur Erdöl-Erdgasindustrie. Doch seine Beweisführung ist dürftig und von der Konnotation her diffamierend. Was Dannwolf zum Vorwurf gemacht wird, ist, dass er für ein Unternehmen namens AMEC tätig war, dass u.a. für ExxonMobil tätig sein soll. Ich hatte via Twitter Herrn Döschner gefragt, wer denn AMEC sei. Denn als langjähriger Beobachter der deutschen Erdöl-Erdgasindustrie ist mir dieses Unternehmen bislang nicht aufgefallen.

Döschner empfahl mir daraufhin, dass ich mich doch einfach bei meinen Bekannten aus der Branche erkundigen soll. Das habe ich dann umgehend via der zu meinem Blog Erdöl und Erdgas in Deutschland  gehörenden Facebookseite getan.  Mit interessantem Ergebnis: AMEC ist tatsächlich u.a. ein Anlagenhersteller für die Erdöl-Erdgasbranche. Allerdings nicht in Deutschland, sondern im afrikanischen Raum. Zudem war Dannwolf nach eigener Auskunft bei einem eigenständigen Tochterunternehmen der AMEC Ltd. tätig:

Wir sind ein unabhängiges Büro für Umwelt- und Risikofragen mit einem Hauptaugenmerk auf Sanierung von Umweltschäden und der Bewertung von Großprojekten. Dieser Tätigkeit sind wir viele Jahre auch bei unseren Vorgängerfirmen wie der URS Deutschland GmbH, der ERM GmbH oder der AMEC Earth&Environmental GmbH nachgegangen. Letztere ist eine von der AMEC Ltd. getrennte Gesellschaft. Die AMEC Earth&Environmental GmbH beschäftigte sich nur mit Projekten im Umweltbereich.

Dieses Zitat ist einem Beitrag der RiskCom GmbH entnommen, in dem sich Dannwolf und Kollegen gegen die Diffamierung von Jürgen Döschner zur Wehr setzen.

Döschner macht Dannwolf weiterhin zum Vorwurf, dass er sich zur Erstellung des vom Umweltbundesamt (UBA) beauftragten Gutachtens Fachleute herangezogen hat, die zuvor bereits von einem von ExxonMobil beauftragten Risikogutachten beteiligt waren. Ja wo kommen wir denn dahin, wenn wir Fachleute einbeziehen? Dazu einer der am UBA-Gutachten beteiligten Autoren, Prof. Horst Rüter in einem Kommentar zur Sendung:

Ich möchte als einer der Gutachter UBA 2 bestätigen, dass es keinerlei Einfluss des UBA auf die Gutachter gab. Auch der im Beitrag genannte formale Leiter des Gutachtens verantwortet nur seine eigenen Beiträge und die einzelnen Kapitel des Gutachtens werden von den jeweils genannten Autoren verantwortet. Um so überraschender war die ‚Umdeutung‘ der Gutachtensinhalte bei der Vorstellung durch die UBA Präsidentin. Dasselbe gilt auch für den unabhängigen Expertenkreis des Infodialogs, der zwar von Exxon finanziert wurde, aber ohne dass Exxon irgend einen Einfluss genommen hätte, nicht einmal auf die Auswahl der Experten. Diese wurde von einem Kommunikationsfachmann vorgenommen.

Von Döschners Diffamierung bleibt auch nicht Prof. Hans-Joachim Kümpel, Präsident der dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellten Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) verschont:

Selbst so jemand wie, ähm, Hans-Joachim Kümpel, der Chef der Bundesanstalt für Geowissenschaften, da führen Spuren zu ExxonMobil. Im Kuratorium dieser BGR sitzen Firmen wie Wintershall und der Chef der Firma Exxon.

Das ist ja erschütternd, dass zwei von 16 Mitgliedern in der die BGR beratenden Institution sitzen, die in Unternehmen der Erdöl-Erdgasindustrie beschäftigt sind. Dass daneben rennomierte Institutionen und Persönlichkeiten wie z.B. Herr Prof. Dr. Peter M. Herzig vom Helmholtz-Zentrum GEOMAR im Kuratorium der BGR vertreten sind, unterschlägt Döschner allerdings.

Im reslichen Part des Interviews verstrickt sich Döschner dann in argumentative Widersprüche und Falschaussagen. U.a. behauptet er, dass für „Fracking“ mehr Bohrplätze benötigt werden. Das ist absouter Unsinn und fachlich schlichtweg falsch! Zum „Fracking“, also um einen Frac durchzuführen, bedarf es einer Bohrung. Mehr Platz als bei Bohrungen, die keiner Fracmaßnahme unterzogen werden, bedarf es dabei nicht.

Vermutlich meint Döschner aber mit „Fracking“ den Gesamtprozess der Schiefergasgewinnung und lehnt sich dabei an der Umdeutung des Begriffes durch seine Freunde und Gesinnungsgenossen in den Bürgerinitiativen an. Aber selbst wenn dem so sein sollte, liegt Döschner falsch.

Eine Vielzahl an Bohrungen lassen sich von einem einzigen Platz abteufen. Das ist im Übrigen nichts Neues sondern bewährter Standard. Sogenannte Clusterplätze sind bereits seit den 1950er Jahren  in der Erdölgewinnung bspw. durch die Wintershall erstellt worden oder auch typisch in Sibirien. Für die Schiefergasgewinnung in Deutschland plant ExxonMobil ebenfalls die Erstellung von Clusterplätzen. So ließen sich 20 Bohrungen von einem Platz aus abteufen, wie es HIER erläutert wird.

Abschließend ist folgendes festzustellen: Während es dem NDR-Magazin „panorama3“ sowie assoziierten Formaten gelungen ist, sich dem Reizthema „Fracking“ sachlich zu nähern ist das bei dem Konter der Kollegen des Politmagazins „Monitor“ vom WDR nicht der Fall. Die Beiträge bei „panorama3“ waren durch eine seriöse Gestaltung ohne dramatisierende Hintergrundmusik sowie ohne hektische Kameraführung gekennzeichnet. Allein diese Umsetzung lässt die Beiträge glaubwürdig erscheinen. Die Replik der Kollegen vom WDR lässt hingegen eindeutig ideologische Befangenheit erkennen.

Dieser Beitrag ist (zunächst) exklusiv für ScienceSkeptical geschrieben worden. Der Verfasser, Diplom-Geograph Steven Arndt alias „Istvan Adler“ betreibt ansonsten den Blog „Erdöl und Erdgas in Deutschland“ Mehr dazu hier: In eigener Sache…

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32 Kommentare
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  1. Lieber Herr Adler,

    Danke für diese Klarstellung. Unabhängiger und unvoreingenommener Journalismus ist leider selten geworden.
    Es wird leider auf beiden Seiten der Debatte zu stark an „Verschwörungen“ geglaubt.

    Interessant ist die Aussage der UBA -- Mitarbeiterin.

    Fracking ist eine Risikotechnologie

    Welche Technologie wäre das nicht. Im Grunde haben wir das Phänomen, dass wir durch angebliche Risikotechnologien so reich geworden sind, dass es jede Menge Posten für Menschen gibt die nur höchstens indirekt daran beteiligt sind wie der Wohlstand in unserem Land erwirtschaftet wird.

    Die Aufgabe eines UBA wäre es die Industrie und damit uns Bürger zu unterstützen, wenn es um Umweltfragen geht. In einem reichen Land kann man es sich anscheinend leisten Technologie zu verhindern und anscheinend sieht das UBA seine Aufgabe manchmal darin Technologie zu verhindern.

    Grüße
    Günter Heß

  2. Ich verstehe unsere Politiker nicht, Frau Dr. Hendricks z.B. will Fracking nach strengeren Regeln ermöglichen. Sie kennt Risiken und sie kennt PE-Drive als unwiderlegbare Lösungstechnologie und trotzdem favorisiert sie das Risiko.

    Egal, Fracking ist gefährlich seine Unterstützung ist unverständlich, oder….? Ich habe dem UBA, der Frau Dr. Hendricks und dem BMWi die PE-Drive Technologie als weltweit einzige und unwiderlegbare Lösungstechnologie dargestellt und die Präsentation eines Lösungsmodells angeboten. Ergebnis ist gleich Null bzw. ein „Verweis an eine „Erfinderberatung“ was ich schon unverschämt finde da es sich um eine anwendungsreife Technologie handelt, die man in keiner Weise hinterfragt bzw. geprüft hat. Und, die durch den Stand von Wissenschaft und Technik fundiert dargestellt wurde. Außerdem wollte eine Süddeutsche Hochschule mit angeschlossenem bekannten Forschungsinstitut im Sommer 2014 ein E-Auto umrüsten damit umrüsten. Hätten die mir angebotenen Bedingungen zur Zusammenarbeit auch mir gepasst, wäre die Umsetzung bereits erfolgt und die Lösung aller Klima-, Umwelt -und Energieproblem bereits öffentlich.

  3. Ich frage mich schon geraume Zeit, ob es nicht erfolgversprechender ist, Journalisten, insbesondere solche die durch permanente Desinformation auffallen, stärker zu kritisieren, sich deren Vita und Verstrickungen und Quellen anzuschauen, als auf NGOs oder Politiker los zu gehen.

    In einem Interview bei L.I.S.A meint die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Fengler, dass es zu früher eine Veränderung der Prioritäten für Journalisten gegeben hat. Heute sind denen die Quellen wichtiger als das Publikum, sie sieht darin eine unheilvolle Entwicklung, meint gar, dies sei gefährlich, weil es die Quellenabhängikeit vergrößert (ab ca. 19:00 min).

    Bei kritischer Berichterstattung besteht die Gefahr, die Quelle zu verlieren, und das scheint Journalisten momentan wichtiger zu sein, lt. Fengler, als das Publikum.

  4. „Man bekommt den Eindruck, die Befürworter des Frackings hätten gerade Oberwasser, so Jürgen Döschner. Die Gegner werden dargestellt, als seien sie emotional oder von Ängsten getrieben. „Dieser Eindruck ist falsch“, sagt der Energie-Experte der ARD. Die Diskussion in Deutschland und auch in den USA zeige, dass es erhebliche Zweifel an der Sicherheit des Fracking gebe. Er hofft, dass sich die Bundesregierung von dieser in letzter Zeit erzeugten Stimmung nicht auf die falsche Fährte locken lässt.“

    Quelle: http://m.radiobremen.de/wissen/themen/bio-fracking100.html

    Das sagt doch schon alles, oder?

    Ich frage Döschner: Warum habe ich von den ca. 100 Fracjobs in der Altmark, davon mind. 80 zu DDR-Zeiten nichts mitbekommen. Warum gibt es bis heute keine Beeinträchtigungen der Umwelt und des Grundwassers dort?

    Warum gibt es vor meiner derzeitigen Haustür in Halle (S.) keine Beeinträchtigungen durch Fracjobs, obwohl der Speicherhorizont des Erdgasspeichers Bad Lauchstädt gefract wurde?

    Döschner gehört aus dem öffentlichen Dienst wg. nachweislicher Verbreitung von Unwahrheiten entlassen.

  5. @ Görgens:

    Ich habe dem UBA, der Frau Dr. Hendricks und dem BMWi die PE-Drive Technologie als weltweit einzige und unwiderlegbare Lösungstechnologie dargestellt

    Sie sind hier falsch. Dies ist nicht eine Seite, die an „einzige und unwiderlegbare Lösungstechnologien“ glaubt. Vielmehr eint uns hier die Auffassung, daß es keiner „Lösungen“ für nichtvorhandene Probleme bedarf. Ergo: Müllen Sie andere Seiten zu.

  6. @Heller
    Da kommt sich aber einer mächtig interessant, klug vor, ist aber eigentlich nur ein „unfreundlicher, unzufriedener, unumgänglicher Exot.
    Ahnung hat er offensichtlich nur davon, wie er andere Menschen auf sein „Niveau..?“ ziehen möchte.
    Übrigens, Ihnen habe ich bestimmt nicht geschrieben, das hier ist nur Notwehr!

  7. Zunächst mal vielen Dank für die sachliche Bewertung der Sendungen in Panorama und Monitor. Wissenschaft ist sich ja oft auch uneins in der Bewertung von Risiken, wobei natürlich Risiken immer realtiv zu sehen sind, hier also im Vergleich zu anderen Methoden der Energiebereitstellung. Wissenschaftler waren sich unseins bei der Beurteilung der Risiken der Atomnutzung, der Gentechnik und sogar des Klimawandels. Um so erstaunlicher ist die Einigkeit Aller, im Fracking KEINE Risikotechnologie (im obigen Sinne) zu sehen. Auch Montitor hat bei uns keinen Geowissenschaftler gefunden, der das anders sieht und musste deshalb auf einen amerikanischen Kollegen zurückgreifen. Dieser hat dann erfreulicherweise noch gesagt, dass die Risiken hauptsächlich von Fachfremden gesehen werden. Die Politik wertet derzeit eindeutig die Laienmeinung der Naturschutzverbände und der Bürgerinitiativen aber auch der Bierbrauer, der Landwirte, der Ärzte und der Wasserversorger aus Populismusgründen höher als die Meinung der Fachwelt. Leider sind auch die Medien vorrangig quotenorientiert und schreiben oder senden eben was der irregeleitete Bürger lesen, hören oder sehen will. So entseht ein sich selbst verstärkender Prozess, dem dann auch die Politik erliegt. Eine Mehrheit scheint eben den Technologiestillstand zu wünschen.

  8. @ Rüter, #7:

    Ja, diese Asymmetrie in der Fracking-Debatte ist mir auch schon aufgefallen. Es finden sich keine Fachleute, die dem Populismus des UBA das Deckmäntelchen wissenschaftlicher Seriosität überstreifen wollen.

    Eine Mehrheit scheint eben den Technologiestillstand zu wünschen.

    Das denke ich nicht. Ich bin eigentlich nach allen Beobachtungen vom Gegenteil überzeugt. Die Fracking-Gegner sind hoffnungslos im Hintertreffen. Sie sind nur lautstark und verfügen über geeignete Multiplikatoren. Mal abwarten, was im „neuen“ Fracking-Gesetz wirklich drin steht.

    @ Görgens, #6:

    Da kommt sich aber einer mächtig interessant

    Nö, überhaupt nicht. Ich bin eigentlich ein ziemlicher Langweiler. Ich bin hier bloß einer der Admins und daher mehr als bereit, Sie zu sperren, wenn Sie weiterhin unsere Plattform zur Propaganda in eigener Sache und den Kommentarbereich für themenfremde Beiträge mißbrauchen.

  9. @Görgens
    Erstmal…..Deine Website is Scheiße……und nichtssagend wie ne Rolle Klopapier vor dem Wisch.
    Boah eyh……..Du müllst mit Deinem PE-Drive ja die halbe Welt voll……aber wat dat nun sein soll, hab ick bisher noch nich raus bekommen……..muss ja super geheim sein…..oder einfach nur schlicht und einfach……Bullshit.

    Naja……Peter hat Dir ja schon die Levieten gelesen…..Du Fernstudent……kann ick mir das also sparen.

    Spassvogel am Abend……erquickend und labend.
    Onkel Heinz……..PE…….aus sowas macht man Wasserrohre

  10. @Heinz Eng #9

    Erstmal…..Deine Website is Scheiße

    Dem kann man nur zustimmen, insbesondere wenn ich folgendes lese:

    Anfang der 60er Jahre, Flugzeugbau (Umbau: Star-Fighter F 104 Originalversion in F 104 G Nato-Version) für die Firma Neuzeitliche Elektro- und Motortechnik, Engers.

    Der Umbau zur NATO Version, für die das Ding nicht geeignet war, führte zu unzähligen Abstürzen des Starfighters und etlichen toten Piloten und hatte Joseph Strauß, seinerzeit Verteidigungsminister und (Mit)Initiator des Umbaus beinahe Kopf und Kragen gekostet. (Ok wäre nicht schade gewesen :D)

  11. @Krishna
    Naja….der Typ grast alles ab, wo irgendwie Fracking, Kernkraft oder sonstiges Energetisches die mediale Runde macht…..eigentlich, weil er immer den selben Text wiederkäut……..is er entweder ein schlecht programmierter Spam-Bot oder ein Verkäufer…..ein Seelenverkäufer.

    Onkel Heinz……auf der Suche nach der Umlenkrolle fürs Auto

  12. @Görgens

    Ich habe dem UBA, der Frau Dr. Hendricks und dem BMWi die PE-Drive Technologie als weltweit einzige und unwiderlegbare Lösungstechnologie dargestellt und die Präsentation eines Lösungsmodells angeboten.

    Und weiter bieten Sie unter XING an: „Energiebereitstellung und Lizenzvergabe. Abschirmung der Gravitation
    Maschinen mit Wirkungsgrad >1“

    Ich kenne dort ein paar Leute, die sicherlich gerne mit Ihnen zusammen arbeiten würden.

    Der Howard-Johnson-Magnet-Motor.

    http://www.science-skeptical.de/blog/der-howard-johnson-magnet-motor-oder-erzeugen-sie-kostenlos-und-klimafreundlich-ihre-eigene-elektrizitaet/0012056/

    Oder das Schewe-Trichterrad .

    http://daniel-schewe.de/helmut/

  13. @Heinz #11

    weil er immer den selben Text wiederkäut

    Sieht arg nach „copy/paste“ aus, na ja, dann „beherrscht“ er eben wenigstens die Windows „Grundfunktionen“.

    oder einfach nur schlicht und einfach……Bullshit.

    Das dürfte es am ehesten treffen 😀

  14. @Görgens

    P.S.

    http://magnetmotor24.com/

  15. @Mischa #12
    Lass gut sein 😀
    sonst will der uns noch bekehren, nur keine Plattform bieten !

    Über Fracking wird doch nur hergezogen, von interessierter Seite, weil es sich um „fossile“ Energie handelt, die gefördert werden soll.

  16. @Krishna

    Ich wollte nur sagen, Herr Görgens kommt mit seinem PE-Drive reichlich spät. Die Idee hatten schon andere und konnten kein funktionstüchtiges Gerät vorweisen, dass entscheidend Energie einsparen, oder erzeugen konnte. 😉

    Bauernfänger verkaufen aber immer noch „Baupläne“ für solche Geräte im Internet.

  17. Sorry Istvan…..das Thema is wohl arg entglitten…..und ick hole jetzt auch noch mal gloabal aus, das die Balken quitschen werden.

    Zu allererst…….wir werden fracken, das beißt die Maus kein Faden ab…..wir werden nämlich MÜSSEN.
    Wenn wir von der deutschen Stromversorgung reden……sollten wir eigentlich europäisch denken….denn auch wenn grüne Dösbaddel glauben, wir Deutschen könnten der Welt zeigen, wo der Öko-Frosch die Locken hat, sind wir energetisch trotz unseres ökologischen Sonderwegs…..keine glückseelige Insel im Meer der fiesen Fossilen, sondern Teil eines Ganzen.
    Schlimm genug, das wir heute schon massiv mit den EE-Quark unsere europäischen Nachbarn zur Verzweifelung bringen, wir wollen auch noch, im Zuge der geplanten Energiewende, bis zu 25% Strom importieren……ohne aber unsere Nachbarn dazu befragt zu haben.
    Vattenfall……hat jetzt in Schweden plötzlich Rotz-Grün regierungsamtlich am Hals…..und die wollen sich ihre Klimabilanz nicht durch lausitzer Braunkohle versauen lassen……ergo wird es wohl in Ostdeutschland bald keine Braunkohlekraftwerke mehr geben…..ergo….muss wohl als „sauberer“ Ersatz des Gas einspringen.

    Stromimporte? Unsere Nachbarn haben nichts übrig!

    Brisant an der Studie: Sie zeigt erstmals, dass sich Deutschland nicht mehr automatisch auf den Import von Strom aus dem europäischen Ausland verlassen kann. Wenn, wie zuletzt im Jahre 2012, die Spitzennachfrage in allen europäischen Ländern nahezu zeitgleich auftritt, könnte über mehrere Tage nicht mehr genug Elektrizität für den Export nach Deutschland zur Verfügung stehen.

    Tja…..wenn ein Gut knapp wird, steigen die Preise…..janz normal in der Marktwirtschaft…..am Ende kriegen nur noch die Strom, die auch anständig Knete hinlegen, Fakt.
    Der Rest der Europäer….guckt dann in die Röhre, die dunkle.

    Süddeutschland drohen höhere Strompreise

    Versorgungsengpässe insbesondere in Bayern verursachen schon heute laut „Spiegel“ Kosten in dreistelliger Millionenhöhe, die bislang Stromkunden bundesweit mittrügen. Diese Situation werde sich durch die Abschaltung von drei bayerischen Atomkraftwerken bis 2022 verschärfen. Dennoch hatte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) vorige Woche den Bau der Stromtrassen generell infrage gestellt.

    Wie ich schon mal sagte…….die ganze Energiewende is nix weiter, als ein planloses Gesellenstück eines stockbesoffenen Lehrlings…..der weder rechnen noch logisch denken kann.
    Der ganze Scheiß wird uns in den nächsten Jahren um die Ohren fliegen…..Dank Öko-Besoffenheit unserer Pseudo-Eliten, Dank medialer Verblödung eines ganzen Kontinentes……und ganz am Ende werden wir gezwungen sein, unser eigenes Gas aus den Boden zu kratzen…….ob nun die Öko-Besorgten Kopf stehen und mit den Füßen Fliegen fangen oder Purzel ne Wurst macht……..es wird so kommen.
    Bis es dann soweit ist, werden auch die so-genannten Qualitätsjournalisten bis dahin eingehend von der Führung instruiert……das Fracking als ne gute Sache zu verkaufen, jede Wette.

    Wir sprechen uns 2018 wieder……bisher ist jede Weissagung meinereiner auch eingetreten……denn ich bin im Besitz der einzig wahren Glaskugel…..nennt sich übrigens „logisches Denken“.

    Uff….reicht erstmal…..und sorry nochmals, für den Missbrauch Deines schönen Artikels.
    Onkel Heinz…………….das musste ich einfach mal los werden

  18. Weil es thematisch hier gut passt, noch einmal meine Kommentare #6 und #11 von hier. Döschner ist ganz offenbar ein Demagoge. Und zwar von der Sorte, die es mit der Genauigkeit oder Richtigkeit ihrer Aussagen nicht ganz so genau nehmen, so lange die gewünschte Aussage dabei herauskommt.

    (…) Döschner ist in seiner Arbeit nach meiner Wahrnehmung weniger Journalist, als ein glühender Aktivist für “Erneuerbare” und Ruheloser Bekämpfer der skrupellosen “Dinosaurier” (also der konventionellen Energieerzeuger). Ich habe hier im Blog vor einiger Zeit mal etwas zu ihm geschrieben.

    Und dieser Herr hat schon vor Jahren ausgemacht, dass die Öl- und Gasförderung voller versteckter Gefahren ist, die uns nur durch die böse Industrie verheimlicht werden. Eines seiner Steckenpferde ist das Radium, dass überall im Boden vorkommt und die stärkste Quelle für in Deutschland natürlich auftretende Radioaktivität ist (indem es zu Radon zerfällt, dass durch den Boden nach oben diffundiert). Das ganze ist natürlich noch viel schlimmer, wenn es durch menschliche Aktivität an die Oberfläche befördert wird:

    Industrie verschweigt Gefahren durch radioaktive Rückstände

    Von Jürgen Döschner

    Die Förderung von Erdöl und -Gas belastet in vielen Staaten die Umwelt — auch in Deutschland. Seit einigen Jahren belegen Studien, dass eine Gefahr bislang völlig ignoriert wurde: Radioaktivität, die bei der Förderung freigesetzt wird. Die Industrie verharmlost, die Bundesregierung schweigt.

    Eines muss man dem Mann lassen, er hat einen Sinn fürs Dramatische. Machen wir uns also nichts vor, den wirklich Gläubigen wird auch diese Meldung nicht davon Abbringen, dass irgendwo unter der Erde ein Monster lauert, dass nur darauf wartet geweckt zu werden.

    (…) Noch mal kurz zu meinem #6. Döschner schreibt in dem verlinkten Artikel:

    Allein in Deutschland fallen nach WDR-Recherchen mehrere tausend Tonnen pro Jahr an. Weltweit sind es einige Millionen Tonnen.

    Ich habe keine Ahnung um was für “WDR-Recherchen” es sich da handelt. Die Angabe bleibt nebulös. Und ist grandios übertrieben.

    Die höchste Konzentratin an Radium findet man in Uran- und Thoriumerzen, aus dessen Zerfall es entsteht. Und selbst in diesen ist es nur zu 0,2 g pro Tonne enthalten. Die Häufigkeit in der Erdkruste beträgt 9*10E-7 ppm. Das heißt, in einer Tonne “durchschnittlicher Erde” befinden sich gerade mal 0,0000009 g Radium (0,9 µg).

    Um auch nur Eine Tonne Radium nach oben zu befördern, müsste man über Eintausend Milliarden Tonnen Erde in Form von Schlamm fördern. Das sind 200 Kubikkilometer — für eine Tonne. Für mehrere Tausend Tonne bedürfte es demnach mehrere 100.000 Kubikkilometer.

    Allerdings schreibt selbst Döschner, dass selbst in den USA pro Jahr nur “mehrere Hunderttausend Tonnen” dieser Schlämme anfallen. Und diese würden, selbst wenn es sich dabei um reines Uranerz handeln würde, insgesamt kaum 100 kg Radium enthalten. Sollte dieser Schlamm nur einen “normalen” Gehalt an Radium haben, wären es nicht einmal ein Gramm.

  19. Ich verstehe nicht, warum man Döschner in der ARD eine derartige Bühne bietet. Er hat in seiner Vita keinerlei Fachkenntnisse nachgewiesen, dafür aber in seinen Kommentaren die Unkenntnis stichhaltiger Argumente.

    Wer hat diesen eigentlich zum Energie-Experten ernannt? Vermutlich Redakteure oder Intendanten, die noch weniger Fachkenntnise hatten. Ist er der Strohmann, den man vorschickt, um gewisse Meinungen unters Volk zu bringen, die zwar keinen Sachverstand erfordern, aber in die Agenda jener grauen Eminenzen passen … Döschner als williger Erfüllungsgehilfe?
    Hätte man statt dessen nicht wenigstens einen promovierten Ingenieur kaufen können, der sich nicht sofort lächerlich macht?

    Die Methode, einen Meinungsgegner als Interessenvertreter diskreditieren zu wollen, ist m.E. widerlich. Tiefste Verachtung dafür ziehen sich all jene zu Recht zu, die diese Karte in der Öffentlichkeit spielen. Auch ein Kurt Beck, der exzessiv eine derartige Polemik führte, steht da nicht allein. Heute scheinen darartige Methoden sogar noch ernst genommen zu werden. Die Opfer der Diffamierungsversuche wollen sich sogar noch rechtfertigen!
    Als ob ein derartiger Angriff jener, die sich selbst krass als Interssenvertreter instrumentalisieren ließen, irgend etwas Seriöses hätte.

    Der Codex Hamurapi, einer der ältesten Gesetzestexte, sah drakonische Strafen für Verleumdungen, falsche Anklagen und üble Nachrede vor. Das jeweilige Strafmaß dürfte unserem heutigen Empfinden von Gerechtigkeit sicher kaum entsprechen. Dass aber die entsprechenden strafbewehrten Verbrechen heute als völlig zulässig, bestenfalls als Kavalliersdelikte gelten, ist m.E. empörend. Ich nenne so was Dakadenz.

  20. Zum Thema Jürgen Döschner kann ich noch folgendes beisteuern:

    Vor ein paar Monaten hat der Herr „Energieexperte“ einen Bericht über die doch ach so schrecklich hohen Kosten der Kernenergie vorgelegt. Darin waren in seiner üblichen Art und Weise Zahlen, die sich auf Kosten verschiedener Schadensfälle und Sanierungsprojekte bezogen willkürlich der Kernenergie angelastet (u. a. Sanierungskosten in Zusammenhang mit der Entwicklung der Kernwaffen, Schadensfälle beim konventionellen Teil der Stromerzeugung in KKWs u. a.). Einige der sogenannten Rechercheergebnisse waren kompletter Unsinn, andere abenteuerliche Spekulationen (der Herr kann z. B. die Folgekosten der Ereignisse in Fukushima Daiichi abschätzen). Interessant dabei war, dass selbst die von ihm ermittelten „Kosten“ auf die bisherige durch KKWs erzeugte Strommenge umgerechnet nicht unbedingt gegen die Stromerzeugung durch Kernkraft sprechen.
    Letztlich war dieser ganze Beitrag eigentlich nichts von Bedeutung. Allerdings hatte der WDR die von Herrn Döschner verbreitete Aussage als Teil seiner Radionachrichten (natürlich unkommentiert) verbreitet, so dass diese den Anschein des Faktischen bekamen. Meine Beschwerde bei WDR darüber wurde mit dem üblichen Bla-Bla abgetan.

    Zum Thema Radioaktivität beim Fracking

    Radioaktivität bei der Öl- und Gasförderung bedingt durch Radium und dessen Zerfallsprodukte ist in der dortigen Industrie schon länger ein Thema und wird dort auch intensiv betrachtet. Den entsprechenden gesetzlichen Rahmen gibt dazu Kapitel 3 der Strahlenschutzverordnung (Schutz der Bevölkerung bei natürlich vorkommenden radioaktiven Stoffen). Dies wird auch NORM (natural occuring radioactive materials) genannt. Gemeint sind dort nicht die natürlich vorkommenden radioaktiven Stoffe an sich, sondern deren Auftreten bei Arbeiten, Anreicherungen oder ähnlichem). Die Öl und Gasindustrie ist da schon aktiv, um die von der Strahlenschutzverordnung geforderten Vorgaben zu erfüllen. Entsprechende Studien sind natürlich auch Teil der Untersuchungen zu den möglichen Auswirkungen des Frackings. Die Probleme mit NORM können da schon auftreten, sind aber mit bewerten Mitteln lösbar.

  21. Der WDR ist nicht neutral in seiner Berichterstattung.

    Wenn man sich z.B. diese Seite, inclusive der Bandenwerbung anschaut, http://tinyurl.com/psynd2u

    dann handelt es sich doch offensichtlich um eine einseitig parteiische Darstellung, in dem ein Medienmann als „Sprachrohr – Döschner“ beim WDR, immer und zuverlässig engagiert für eine Lobby-Politik agitiert.
    Solche missionierende Agitation, die unverblümt in einem öffentlichen Staatssender auftritt, zeigt auch beispielhaft den korrumpierten Zustand einer Medienanstalten in der dann kritische Aspekte einer offenen auf Fakten und Analysen bezogenen Diskussionen und umfassende Informationen keinen Raum mehr haben, weil es den Akteuren um die Erzeugung von Stimmungen geht.
    Typisch scheint mir dabei die „Masche“ der „Diffamierung“ derer, die man als „Gegner und Bösewichte“ mit „Kontakten“ zu „üblen Hintermännern“ in einem „raunenden Stil“ unglaubwürdig machen möchte, der über die Nutzer dieses Stilmittels eine irrationaler Unreife, bzw. Charakterschwäche erkennen lässt.
    Sie stecken selbst tief in einem Abhängigkeitsnetz in dem sie als Rädchen im Getriebe agieren und naiv von sich auf Andere schließen.
    Ihnen wird eine mediale Sprecher-Rolle in einem Systemmedium zuteil, in der sie sich nicht wirklich auf Fakten und sachliche Diskussionen einlassen können, sie müssen als „Sender und Botschafter“ für Visionen auftreten, um ihren „Scheinexperten-Status“ vor Enttarnung zu schützen. In einer Diskussion mit Fachleuten haben sie keine sachliche Kompetenz, es würde sofort auffallen, dass sie nur einen PR-Job machen und gar keine „Experten“ sondern esoterische Scharlatane sind.
    Wer wie Döschner, vor fairem Wettbewerb und Marktwirtschaft warnt und für staatlich organisierte Öko-Kartellpolitik wirbt, entzieht dem WDR systematisch die demokratische Rechtschaffenheit.

  22. Bleibt unter Euch, da könnt Ihr am wenigsten Schaden anrichten!

  23. Twitter ist gar nicht so schlecht, so zeigt schon ein kurzer Blick auf den Account von Herrn Dörschner was ihn so umtreibt, welche Retweeds er so bringt. Der Typ ist ein Aktivist und kein Journalist. Leider nicht so selten in der Berufsgruppe.
    https://twitter.com/jdoeschner

  24. @ Q. Quencher #23: Richtig! Döschner ist ein Aktivist und er verhält sich auch wie einer.

    Selbst nachdem Dannwolf und Mitarbeiter klargestellt haben, dass sie nie für die Öl-/Gasindustrie gearbeitet haben und außerdem bei einer eigenständigen Tochter der AMEC Ltd. schreckt Döschner via Twitter nicht zurück, weiter das Gegenteil zu behaupten. Er verweist dabei in einem Tweet direkt zu einer Unterseite der AMEC, die sich mit dem Service für die Ölsandgewinnung befasst.

    Die Ölsandgewinnung bzw. der Import kanadischen Ölsandes in die EUwird „zufällig“ aktuell bei Umweltgruppen intensiv diskutiert.

  25. Beleidigte Leberwürste…..kennzeichnet 2 Dinge……sie schmecken Scheiße…..und sind zudem auch noch ungenießbar.
    Einzige Steigerungsform…..ist der Öko-Aktivist…..der is bisweilen giftig wie ne Klapperschlange.

    Übrigens…..in unseren Sandkasten darf nur der mitspielen, der zertifizierte Schippchen und Förmschen mitbringt……wir wollen nix beim Buddeln sehen, was ein Öko-Siegel trägt…….denn das, würde extrem unsere Ehre beleidigen.
    Noch was……….Wirkungsgrad größer 1……..is so ähnlich, wie ne Bachblüte, die eine unkontrollierte Kettenreaktion auslöst…..nämlich No-Go…..wer hier schon mal den Larry raushängen lässt…..sollte wenigsten in der Schule nich das Fach „Physik“ abgewählt haben.

    Ansonsten…..Stillgestanden…..rühren….wegtreten.
    Onkel Heinz……Ernst, komm raus und mach mal Faxen

  26. #19 Herr Landvoigt,

    „Ich verstehe nicht, warum man Döschner in der ARD eine derartige Bühne bietet“

    Eine typische Publicity-Nutte schläft sich hoch!

  27. Eine typische Publicity-Nutte schläft sich hoch!

    das sollen wir glauben, Ulfkotte als Insider sagt es aber anders:

    gekaufte Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen

  28. Die Fracking-Dokumentation „Gasland“ wird von den öffentlich-rechtlichen Sendern auf absehbare Zeit nicht gezeigt. Nachdem die FAZ über den Film und dessen „reißerische“ Ankündigung auf Arte im August 2014 berichtet hatte, reagierte der Programmbeirat des Senders.

    http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/gasland-steht-auf-dem-index.html

  29. @ Andreas Baumann #28:

    Hatte dazu auf meinem eigenen Blog einen ausführlichen Artikel verfasst:

    http://tinyurl.com/qajlvo3

  30. #29
    Danke für den Link! Sehr lesenswert!
    JH

  31. @ Steven Arndt:

    Ich hatte das hier auch schon erwähnt:

    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/minimalinvasiver-bergbau/0013204/

    Sehr schöner Text, den Sie da geschrieben haben. Den würde ich gerne bei Science Skeptical lesen ;). Vielleicht mögen Sie ihn bei Gelegenheit auch hier einstellen.

  32. @ Peter Heller:

    Ihren gelungenen Beitrag habe ich selbstverständlich gelesen und ihn auch beworben. Leider konnte ich aus terminlichen Gründen an der Veranstaltung nicht teilnehmen.

    Insbesondere hätte mich der Vortrag der Gelsenwasser AG interessiert, die der Fractechnologie äußerst kritisch gegenüber steht.

    Ihre Einladung, den Beitrag auch hier zu veröffentlichen, nehme ich gerne an.

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