Windkraft – eine maximalinvasive Technologie

27. Mai 2015 | Von | Kategorie: Artikel, Energieerzeugung, Energiewende, Politik, Windkraft

ego3-150x150Als ich vor einigen Tagen einen mir bekannten Landtagsabgeordneten der Union traf, kamen wir im Gespräch schnell zum Thema Energiewende. Als ich anhob, von einem Besuch bei einer Veranstaltung von Windkraftgegnern zu erzählen, unterbrach er mich, um mir von seinen eigenen Erfahrungen mit „diesen Leuten“ zu berichten. Mit denen man seiner Meinung nach nicht gut diskutieren könne. Spürbar war seine Verwirrung angesichts der Vielzahl an Argumenten und der Vehemenz und Deutlichkeit, mit der diese vertreten werden. Denn schließlich müsse man die Windenergie doch ausbauen, wolle man politisch verankerte Ziele wie Energiewende und Klimaschutz erreichen. Aber „diese Leute“, so sein Fazit, könne man nicht mehr erreichen und nicht mehr überzeugen. „Was aber…“, entgegnete ich, „…wenn Sie diese Leute auch nicht überzeugen sollten? Die könnten schließlich mit ihrem Widerspruch richtig liegen.“ Der Abgeordnete schaute mich entgeistert an.

Zu der Veranstaltung, die ich besuchte, hatte der FDP Stadtverband Burgdorf eingeladen. In Niedersachsen haben die dort in großer Stärke im Landtag vertretenen Liberalen die Windkraft als Thema entdeckt. Man etabliert sich als Partner lokaler Initiativen von Gegnern eines weiteren Ausbaus, hört ihnen zu, trägt ihre Argumente in den Landtag und hilft ihnen bei der landesweiten Vernetzung. Von daher konnte ich mir im Vorfeld ausmalen, in welche Richtung die Reden und Diskussionen gehen würden. Technologiefeindlichkeit ausgerechnet bei der FDP? Für mich natürlich ein Grund zum Eingreifen. Ein lauer Frühlingsabend versprach zudem eine geringe Teilnehmerzahl und damit die Gelegenheit, ausführlich zu Wort zu kommen. Also legte ich mir zwei, drei ziemlich fiese und provokante Fragen für den angekündigten umweltpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Gero Hocker zurecht und machte mich auf.

Erstens war der vorgesehene Saal dann mit gut hundert Gästen brechend voll. Zweitens lag der geschätzte Altersdurchschnitt weit unter dem Erwartungswert. Drittens waren viele Anhänger auch anderer Parteien gekommen, darunter zahlreiche aktive Kommunalpolitiker, die sich im Verlauf der Debatte entsprechend zu erkennen gaben. Viertens schließlich überraschte mich Gero Hocker mit einem sehr ausgewogenen Eingangsstatement. Keine Spur von Technophobie, womit meine vorbereiteten Argumente sämtlich hinfällig wurden. So kann man sich täuschen.

Gero Hocker bei seinen Ausführungen

Gero Hocker bei seinen Ausführungen

Hocker beschrieb den neuen Windenergieerlaß der niedersächsischen Landesregierung und stellte als zentralen Kritikpunkt seiner Fraktion die mangelnde Information und Beteiligung der Bürger vor Ort heraus. Von diesem Ansatz ausgehend entwickelte er im Verlauf seines Vortrages eine allgemeingültige Kritik an der Energiewende. Er rückte die notwendige bedarfsgerechte Erzeugung von Strom in den Mittelpunkt und geißelte den Umfang an Subventionen, der über das EEG an die Betreiber von beispielsweise Windkraftwerken fließe. So könne die Energiewende kein Erfolgsmodell werden. Seiner Überzeugung nach sollten Angebot und Nachfrage die Preise bestimmen.

Dabei ging es ihm genau nicht darum, die Windenergie zum Feindbild aufzubauen und in Zukunft vollständig zu verhindern. Er wünschte sich vielmehr einen schnell wieder eingeführten Wettbewerb der Energieträger untereinander.

Das bestätigte auch der zweite FDP-Vertreter im Podium mit dem Satz, die FDP wolle die Windenergie nicht verhindern. Was den mir völlig unbekannten, aber offensichtlich verdienten Parteisoldaten Dieter Lüddecke, der als „Ehrenvorsitzender“ der FDP in der Region Hannover geführt wurde, ansonsten qualifizierte, blieb im gesamten Verlauf der Veranstaltung unklar. Wiederholt rief er aus, man solle doch das Geld lieber in die Entwicklung von Speichertechnologien stecken, statt in die Subventionierung der Windräder. Andere Länder täten das ja auch. Welche Länder das seien und welche Speicher er meine, hätte ich ihn gerne gefragt. Aber da das Interesse des Publikums am Austausch mit den Referenten sehr hoch war, kam ich nicht mehr zu Wort. Für Herrn Lüddeckes Aussage interessierte sich schlicht niemand.

Ganz anders stellte sich dies beim eigentlichen Hauptredner des Abends dar. Dr. Thomas Carl Stiller, Mediziner und Mitbegründer des Bündnisses „Ärzte für Immissionsschutz“, begann seine Ausführungen mit der provozierenden und verstörenden These, die Energiewende gefährde in der aktuellen Ausgestaltung nachweislich die Gesundheit der Bevölkerung.

Wäre dem tatsächlich so, wäre natürlich die Energiewende sofort und unmittelbar zu beenden. Leider vergaß Herr Stiller im Verlauf seines durch eine Folienpräsentation unterstützten Vortrages, die Beweise und Belege anzuführen.

Der Arzt meinte natürlich das Thema Infraschall. Damit sind Schallwellen mit einer Frequenz unterhalb der Hörschwelle von 16 Hertz gemeint, die durch die gesetzlichen Vorgaben (TA Lärm) nicht berücksichtigt und daher auch bei WKA nicht gemessen werden. Man könne diesen Schall zwar nicht hören, aber spüren. Die Indizien für eine gesundheitliche Relevanz würden durch aktuelle Forschungsarbeiten wachsen. Von Schlaflosigkeit über Kopfschmerzen bis hin zu einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf- oder gar Krebserkrankungen malte Stiller ein umfassendes Bedrohungsszenario. Und verstieg sich am Ende zu der Forderung, der weitere Ausbau der Windenergie müsse zumindest so lange angehalten werden, bis ihre Unbedenklichkeit eindeutig belegt sei. Es gäbe derzeit keine Studie, die zu diesem Resultat käme.

WKA2

Blick in den Saal während des Vortrages von Thomas Carl Stiller

Weil es keine Unbedenklichkeitserklärung für die Windenergie gibt, dürfen wir sie nicht nutzen? Das ist das Vorsorgeprinzip in Reinkultur. Man ersetze einfach in diesem Satz „Windenergie“ durch „Gentechnik“, durch „Nanomaterialien“ oder auch durch „Kernenergie“, um zu erkennen, welchen Irrweg diese Argumentation darstellt. Indizien sind eben keine Beweise. Und wie wenig vertrauenswürdig viele medizinische Studien sein können (zu geringe Fallzahlen, mangelhafte Analyse sich überlagernder Effekte), ist durch jüngste Beispiele aus der Pharmakologie ja gut bekannt.

Zudem wer die Karte Infraschall spielt, auch unerwünschte Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen hat. Was ist mit Straßen und Bahnlinien, mit Fabriken und Flughäfen? Auf eine diesbezügliche Frage eines Besuchers konnte Stiller nur achselzuckend antworten, man müsse natürlich alle potentiellen Quellen betrachten. Da führt am Ende auch der Weg vieler Windkraftgegner zur Deindustrialisierung.

Ein weiteres, für mich neues Argument, war Stillers Hinweis auf die Zusammensetzung der Rotorblätter aus faserverstärkten Kunststoffen. Im Falle eines Brandes könnten Windkraftanlagen nicht gelöscht werden. Die Feuerwehr gelange bei Riesen mit mehr als 100 Metern Nabenhöhe schlicht nicht mehr an den Ort des Geschehens. Das Windrad brennt also „kontrolliert“ ab und verteilt ungehindert Faserstaub in der Umgebung. Der dann, ähnlich wie Asbest, als krebserregend eingestuft werden müsse. Nun sind allerdings faserverstärkte Kunststoffe ein wichtiges Material für den Bau von Luftfahrzeugen aller Art und beginnen ihren Einzug auch in andere Bereiche des Fahrzeugbaus – von der Eisenbahn über die Nutzfahrzeuge bis hin zum PKW. Auch hier droht das Vorsorgeprinzip mit dem Totschläger „krebserregend“ eine ganze Materialklasse mit den dazugehörigen Wertschöpfungsketten zu vernichten.

Ach ja, auf den „Elektrosmog“ kam Stiller dann auch noch zu sprechen. Glücklicherweise nur kurz.

Welche unheiligen Allianzen die Windenergie induzieren kann, belegten die kurzen aber bemerkenswerten Ausführungen des Vertreters der örtlichen NABU-Gruppe. Bodo Kutzke meinte ebenfalls, man müsse den Bau neuer Windräder begrenzen. Am liebsten wäre ihm eine vollständige Fokussierung auf das Repowering an bereits bestehenden Standorten. Im Wald dürfe man ohnehin keine WKA errichten, insbesondere wegen der Fledermäuse. Überhaupt sei die Windenergie hinsichtlich ihres Einflusses auf die Ökosysteme (Flächenverbrauch und Gefährdung von Arten) ähnlich wie die Bioenergie zu betrachten. Eigentlich, und das sagte er tatsächlich, müsse man die Energiewende jetzt anhalten. Sie sei nicht „vom Ende her gedacht“. Inwieweit diese Haltung von den höheren Funktionärsebenen des NABU geteilt wird, sei dahingestellt.

Ein mittlerweile mit anderen Dingen beschäftigter FDP-Politiker hat mir einmal gesagt, es wäre nicht klug, gegen das Vorsorgeprinzip und die Idee von Nachhaltigkeit zu argumentieren. Man müsse vielmehr die Begriffe übernehmen und mit eigenen Inhalten füllen, um dem Gegner kein leichtes Angriffsziel zu bieten.

Ich kann dieser Taktik nichts abgewinnen. Man sollte natürlich darauf hinweisen, wie inkonsequent die Gegenseite ihre Dogmen pflegt. Wenn das Vorsorgeprinzip für die eine Technologie Anwendung findet, dann hat es auch für die andere zu gelten. Gentechnik und Windenergie dürfen nicht unterschiedlich behandelt werden. Wenn beide krank machen könnten, wären eben beide zu verbieten, obwohl man es in beiden Fällen nicht belegen kann. Da scheint es mir geboten, diesen verfehlten Umgang mit Risiken insgesamt abzulehnen und nicht, die eine selektive Wahrnehmung durch die andere zu ersetzen.

Mir persönlich sind die Fledermäuse völlig egal – und übrigens auch alle anderen fliegenden und nicht-fliegenden Lebewesen. Wer durch Windenergie und Biomasse in seinem Bestand bedroht wird, stellt eben aufgrund seiner nicht ausreichenden Anpassungsfähigkeit eine evolutionäre Sackgasse dar. Niemand garantiert den Tieren und Pflanzen in unserer Landschaft für immer unveränderte Rahmenbedingungen, nicht der Mensch, nicht irgendein Gott und nicht die Evolution. Wir dürfen die Umwelt gemäß unseren Zwecken formen und nutzen, wir müssen es sogar, alles andere wäre verantwortungslos gegenüber uns selbst.

Wenn also Windenergie sinnvoll ist, dann sollten wir sie ausbauen. So sehr wir nur können. Das gilt für alle anderen Energietechnologien auch.

Nur ist Windenergie eben nicht sinnvoll. Was durch viele gute Argumente aufgezeigt werden kann. Es besteht keine Notwendigkeit, mit Infraschall, Elektrosmog und krebserregenden Kohlefasern in Spekulationen abzugleiten.

Zur Ehrenrettung der Veranstaltung und insbesondere zur Ehrenrettung des Herrn Stiller sind zwei seiner Thesen anzuführen, die mich überzeugt haben.

Da wäre die soziale Spaltung vor Ort. Vom Windkraftausbau betroffene Dörfer zerfallen häufig in zwei sich befehdende Gruppen. Denn es gibt auch immer Profiteure. Vor allem Landwirte, die sich über die langfristige Verpachtung von Flächen ein schönes Zubrot sichern. Ein solcher hat sich bei der Veranstaltung auch zu Wort gemeldet. Die Reaktionen im Saal belegten die Validität der Stillerschen Ausführungen.

Ein weiterer eher psychologischer Aspekt betrifft die Bedrängung. Hintergrund der Versammlung war ja der neue Windkrafterlaß der niedersächsischen Landesregierung, der es ermöglicht, Rotortürme bis auf einen Abstand der doppelten Nabenhöhe (2H) an die Wohnbebauung heranzurücken. Was das bedeutet, sowohl für die schon gängige 100-Meter-Klasse als auch für die zu erwartenden 200-Meter-Boliden, verdeutlicht die Abbildung. Wer will so leben? Es scheint nicht abwegig, daß ein solcher täglicher Anblick die Menschen buchstäblich krank machen könnte. Reden wir an dieser Stelle nicht vom Infraschall, sondern lieber vom Schattenwurf und von nächtlicher Befeuerung. Der Wertverlust des Eigenheims käme als direkt bezifferbarer individueller Schaden hinzu.

WKA1

Für 10H plädiert die niedersächsische FDP, für 10H plädieren auch Kommunalpolitiker der Union, die anwesend waren und sich ebenso zu erkennen gaben, wie ein für 10H plädierender Linker(!). Diese parteiübergreifende Einigkeit in der Sache macht Hoffnung. Denn die letztendliche Entscheidung über die konkrete Umsetzung des Erlasses treffen in Niedersachsen die jeweiligen Kommunen.

Die Energiewende ist eine Lernerfahrung. Nicht nur für Bundes- und Landespolitiker, sondern auch für die kommunale Ebene mit großer Nähe zur Bevölkerung. Die gut hundert Gäste der Veranstaltung boten hierfür ein schönes Beispiel. Denn wie man merken konnte, sehen sich viele erst jetzt zu einer Beschäftigung mit dem Thema angeregt oder gezwungen. Jetzt, wo die Energiewende sich dem eigenen Vorgarten nähert. Die Menschen beginnen zu verstehen, was die Nutzung volatiler Energieflüsse geringer Flächendichte wirklich bedeutet: Einen maximalinvasiven Eingriff in ihre unmittelbare Umgebung und damit in ihr tägliches Leben.

Eigentlich will man doch nur Strom. So billig wie möglich und bedarfsgerecht in gewünschter Menge zum gewünschten Zeitpunkt. In diesen beiden Aspekten hat die Windkraft deutliche Nachteile. Sie ist teuer, es gäbe sie nicht im gegenwärtigen Umfang, ohne die Subventionierung durch das EEG. Und sie ist volatil, noch mehr oder noch größere Windräder erhöhen gerade nicht die Versorgungssicherheit.

Auch diese Punkte kamen auf der Veranstaltung in den Ausführungen Hockers und in vielen Wortmeldungen aus dem Publikum ausführlich zur Sprache. Diese Punkte habe ich dem anfangs erwähnten Landtagsabgeordneten mit auf den Weg gegeben. Und ihn sehr nachdenklich gemacht. Denn auch er wohnt in einem Häuschen auf dem Land.

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67 Kommentare
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  1. Ich bin CDU Mitglied und schaue manchmal so entgeistert wie der Abgeordnete, nur in die andere Richtung. Ich kenne auch Abgeordnete und Parteimitglieder und bin noch in der Partei, weil wir grundsätzlich meist noch die Sprache der Vernunft sprechen. Mit Roten hatte ich immer schon einige Verständigungsprobleme, aber mit den doppelzüngigen, scheinheiligen Grünen, mit den beliebigen Begriffen da rede ich nicht gerne. Meine begrenzte Lebenszeit ist mir zu schade dafür.
    Volatile Energiequellen, scheitern an der Speicherung. Gäbe es die Speicher, wäre der Strom unbezahlbar, da es sie nicht gibt ist die Energiewende Unsinn. Wir können noch eine Wende machen oder ganz gigantisch auf den Prellbock fahren. Dagegen ist Stuttgart 21 Kopfbahnhof harmlos.

  2. Ein gelungener Artikel, gleichwohl ich dadurch weder zum Befürworter der Atomenergie noch eines immer weiteren nach oben Treibens des Energieverbrauchs werde. Die Lösung des vermeintlichen „Energieproblems“ liegt schlicht und ergreifend im niedrigeren und smarteren Energieverbrauch. Auch darin, Strom wo immer es möglich ist antizyklisch zu verbrauchen

  3. Danke wieder mal an Sie Herr Heller, dass Sie wieder und wieder Versuchen der Vernunft in Deutschland auf die Sprünge zu helfen.
    Und Herrn Reichart kann ich auch nur zustimmen.

    „Energiewende gefährde in der aktuellen Ausgestaltung nachweislich die Gesundheit der Bevölkerung.“

    So ist es doch eindeutig. Das zeigen doch auch diverse Artikel hier auf Science Skeptical, wenn wir durch Wind- und Solar mehr Luftverschmutzung haben weil Kohlekraftwerke mehr im Hotstandby laufen müssen um die hohen Schwankungen der Windenergie auszugleichen zB. Und die Verarmung durch Deindustrialisierung hat natürlich auch negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Lebenserwartung. Bevölkerung im weiteren Sinne, sind ja auch die Armen im Rest der Welt, die durch Biomasseenergie erheblich geschädigt werden. Es werden Menschen systematisch verhungert dadurch. nur machen die deutschen Politiker es heute geschickter, sie werden nicht mehr persönlich zur Rechenschaft gezogen werden für die Millionen, die sie so im Rest der Welt durch ihre Politik vernichten.

    Statt aber mit dem Finger auf irgendwelche Grünen zu richten, sollte man doch mal klar sagen, woher diese Probleme im Kern kommen.

    Es ist doch immer wieder dasselbe Muster, erst kommt die Intervention des Staates im Markt, dann folgen die „unerwarteten“ und „unvorhergesehenen“ negativen Konsequenzen, und dann wird die Interventionsspirale mit weiteren Interventionen und Regulierungen weitergedreht, die dann die Fehler der Ersten Intervention beheben sollen. Natürlich haben auch diese weiteren Interventionen wieder negative Folgen. Kann man alles sehr schön bei Mises nachlesen. Mises Leben und Werk für Einsteiger

    Welcher unserer Politiker glaubt denn aber, dass er gute Arbeit leistet, wenn er nichts tut? Wenn er sich zurückhält und nicht eingreift und nicht reguliert? Immer wollen sie gestalten und ihre Macht ausüben und dem Lauf der Dinge ihren Stempel aufdrücken.

    Wo ist der Politiker oder die Partei, die die Interventionsspirale zurückdrehen will? Die Politiker sind doch zu feige Subventionen zu kürzen. Wer traut sich die Förderungen für die Bauern zur Erzeugung von Strom oder Ethanol aus Biomasse zu beenden? Wer beendet die sinnlose Geldverschwendung bei Solar und Wind? Es tut dem Politiker ja nicht weh, wenn er anderer Leute Geld und Werte vernichtet. Seine Legislaturperiode ist ja vorbei und er nicht mehr im Amt, wenn die Verarmung der Bevölkerung richtig durchschlägt.

    Egal ob Links, Rechts oder Grün, die Politiker kaufen sich mit dem Geld anderer Leute die Stimmen, die sie brauchen um sich an der Macht zu halten. Die CDU/CSU kauft sich die Stimmen der Bauern, der Beamten und der Rentner und Pensionäre, die Linken kaufen sich die Stimmen durch Ausbau des Nannystaates. Egal wer es tut, es ist moralisch verwerflich und schadet uns allen.

    Auch wenn wir hier Atomkraft hätten, wie Frankreich, die Folgen der Handlungen dieser prinzipienlosen Politiker werden uns nicht erspart bleiben. Frankreich ist Deutschland nur ein paar Schritte voraus, aber auch Deutschland wird in ein paar Jahren französische Verhältnisse haben.

    Um Deutschland noch zu retten, müsste ein ganz großes Umdenken stattfinden. Die Lehrer in den staatlichen Schulen müssten die Kinder nicht mehr gegen Kernkraft und Gentechnik und den freien Markt impfen, die staatlichen GEZ-Medien müssten aufhören ihre Propaganda getarnt als Dokumentationen zu senden.

    Wäre es in Deutschland möglich das staatliche Schulmonopol durch Bildungsgutscheine zu brechen? Ist eine Welt in der private Schulen im freien Wettberb dominieren in Deutschland noch denkbar? Ist eine Abschaffung der GEZ etwas worauf wir zu hoffen vagen können?

    Ist es noch möglich den Ausufernden deutschen Staat auf seine eigentlichen Funktionen zurückzuführen? Oder wird der Staat jede Produktivitätsteigerung der freien Wirtschaft durch weiteres Wachstum aufzehren? Ist es möglich, dass eine Mehrheit erkennt, dass der Staat nicht nur unproduktiv ist, sondern uns sogar unserer Chancen und unserer Zukunft beraubt?

  4. @Kilometerfresse

    Die Lösung des vermeintlichen “Energieproblems” liegt schlicht und ergreifend im niedrigeren und smarteren Energieverbrauch. Auch darin, Strom wo immer es möglich ist antizyklisch zu verbrauchen

    Bullshit !……Dat Geschwafel ist lediglich dem Propagandamaterial der üblich verdächtigten Freiheitseinschränkungslobbyisten geschuldet…..hat aber nix mit der Realität zu tun.
    Wenn wir wirklich ressourcendschonend leben wollen….brauchen wir MEHR Energie.

    Übrigens…..sparen……is ne blöde Idee, wenn negative Zinsen das Gesparte auffressen…..

    Onkel Heinz……meine Fresse, is der blöd

  5. Herr Eng,

    ich werde meinen Arbeitgeber bitten, mich Mittags nach Hause gehen zu lassen damit ich im vollen Solarstromhoch (möglichst noch mit Wind) meine Wäsche waschen kann (schön antizyklisch).

    Der Tatort kommt nicht mehr um 20:15 sondern in Abhängigkeit von der Wetterlage (auffrischende Bewölkung) und das Kabel von meinem Elektroauto stöpsle ich immer ein und aus und ein und aus je nach Wind, Sonne, Wolke…

    Läuft doch!

    Gilt natürlich auch in der Industrie (Fließband an, aus…)

    Gruß

  6. Ja Onkel Heinz nur Ökofaschisten schreiben mir meine Verbrauchsquote und die Einschaltzeit vor. Energie ist nicht knapp wenn wir sie intelligent nach Marktwirtschaft erzeugen. Wenn wir Castoren zur Energiequelle machen (97 % sind noch drin) haben wir Energie ohne Ende, kein Endlager, nur „Müll“ sinnvoll verwertet. Aber die Deutschen sind wegen Gehirnwäsche, schon zu blöde dazu.

  7. @Dirk und Karlchen

    Wisst Ihr, solche Typen kotzen mich einfach nur an…..hier auftauchen, ab und zu ne kleine Provokation starten und am Ende nur hirnlos den Schwachsinn nachplappern, den ihnen grüne Lobbyisten und Energiewendekriegsgewinnler in die Tatstatur diktiert haben…….dumme Menschen nerven mich einfach nur….und Endlostonbänder umso mehr.

    Vom gesamten Primärenergieverbrauch Deutschlands entfallen zirka ein Drittel auf elektrischen Strom….aber ausgerechnet da wollen uns die Ökos am meisten an die Kandarre……schon allein diese Tatsache zeigt uns doch, wie geistig vernagelt diese Bande ist.
    Smarter Energieverbrauch…..oder die intelligente Art und Weise uns mit noch mehr Serverfarmen zu überschwemmen….die selbstverständlich noch mehr Strom verbrauchen werden…und dat soll dann den deutschen Stromverbrauch senken, dat ick nich lache.
    Meine Frau ist im Service beschäftigt…..wenn die mal ein Tag frei hat….wird die Waschmaschine gequält, ohne Rücksicht auf Uhrzeit und Windgeschwindigkeit…..aber naja, wer in Deutschland noch mit eigener Hände Arbeit sein Lebensunterhalt verdient, ist in des Ökos Augen eh nur ein Bremser der schönen neuen Öko-Welt……wo man nur das Maul weit genug aufreißen muss, damit einem anschließend die gebratenen Tauben in die Fresse fliegen.

    Der Schlüssel unserer Zukunft liegt in der Energiedichte…..und nicht darin, flächendeckend dat Land mit Windrädern, Solarzellen, Maisagger und anschließenden Speichern zu überfluten.
    Wenn aber der gemeine Öko schon in der Grundschule die naturwissenschaftlichen Fächer abgewählt hat, isses ein sinnloses Unterfangen…..dem das heute noch beibiegen zu wollen.
    Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen und keine Medikamente.

    Onel Heinz……warum schicken die uns nich endlich mal einen „intelligenten Gegner“???

  8. Das sich die FDP als der vernünftige Gegenentwurf zu den Grünen positioniert finde ich persönlich durchaus eine sehr gute Idee. Das man dabei manchmal fragwürdige Bündnisse eingeht ist wohl nicht zu vermeiden, wer aber auf einer entsprechenden ‚Gegenveranstaltung‘ der Grünen war, hört weit Schlimmeres.
    Was das Vorsorgeprinzip angeht, bin ich der Meinung, dass man gleiche Maßstäbe anwendet. Wer Kernkraft und grüne Gentechnik wegen potentieller aber unbekannter Gefahren ausschließt, der soll das selbe mit Windrädern wegen des Infraschalls tun.

  9. Ich bin ein „intellenter“ Gegner. Energiedichte ja. Energie für alle, ich meine alle Menschen in der Welt, und bescheidenen Wohlstand für alle, also Armutsbekämpfung. Mit bescheiden meine ich kein total überflüssiger Luxus. Warum Armutsbekämpfung? Die meiste Überbevölkerung entsteht in den armen Ländern, die Gründe sind bekannt. Es ist sinnvoll Population und Ressourcen miteinander im Einklang zu bringen. d.h. wenn ich nahe der Wüste an einem Wasserloch lebe, das nur 100 Menschen versorgen kann, kann ich nicht meine Population auf 400 ansteigen lassen. Auf unsere Welt bezogen müssen wir uns überlegen, wie viele Menschen wir sein wollen. Wir könnten sicherlich auch 20 Milliarden oder mehr Menschen versorgen, allerdings brauchen wir dann auch entsprechend viele Ressourcen, die wir unserem Lebensraum abringen müssen indem wir mehr Land für uns nutzbar machen. Wenn wir aber Artenvielfalt und auch Naturflächen erhalten möchten, weil wir uns daran erfreuen möchten, oder aus welchen Gründen auch immer, dann sollten wir auf unsere Population achten. Deshalb Armutsbekämpfung durch Verbreitung von bescheidenen Wohlstand für alle, dazu gehört auch Energie für alle, nur damit bekommen wir unsere Population in den Griff. Ob jetzt 7 Milliarden Menschen genug, zu viel oder zu wenig sind, kann wohl kein Mensch einschätzen. Manche rechnen uns vor, dass wir nicht mehr als 1 Milliarde sein sollten. Sicher wären wir dann noch nicht vom Aussterben bedroht, wohl eher bei unter 10.000. Es würde mehr nützen, wenigstens der Artenvielfalt, und es würde der Menschheit ganz gewiss nicht schaden, wenn wir nur 1 Milliarden wären. Dann müssten wir auch keine Windkraftanlagen im Vorgarten dulden.

  10. @Werner
    Hmm…..ob Du intelligent bist, wird sich noch herausstellen…..

    1. Frage…..wo endet bei Dir der „bescheidene“ Wohlstand und wo beginnt der überflüssige Luxus?
    2. Frage…..wenn ein schlauer Menschen berechnet, das die Erde dauerhaft nur 2 Mrd. Menschen ertragen kann…..wie beseitigen wir die restlichen 5 Mrd. Menschen und wer wählt aus, welcher Mensch überleben darf und wer in die Tonne gehört?

    So….und nun raus mit den Schmalzstullen….ich ahne schon, aus welcher Ecke der Bullshit schon wieder kommt.

    Onkel Heinz…….erkennt seine Schweine am Gang

  11. Einspruch Euer Ehren, da begint bereits der Ökofaschismus mit Zuteilung und Zwangsquote. @ Werner #9 Wer bestimmt das? Der Ökorat für kommende Generationen à la Schellnhuber? Ich möchte zur Daseinfürsorge soviel Energie wie ich möchte und mir leisten kann.Alles andere sind Lebensmittelkarten auf grüner Pappe. Das Beispiel Wasserloch könnte ich als Kapitän auf das Rettungsboot verlagern. Für das Rettungsboot gibt es begrenzte Ressourcen fürs Überleben. Beim Wasserloch habe ich schon mehr Möglichkeiten und wer schreibt Indien und China vor, wieviele da leben können, oder grün leben dürfen? Dann machen wir eine grüne Zwangssterilisation, damit die Windräder mit zeitlicher, natürlich wetterbedingter Zuteilung für alle reichen. Viel grünes Denken, bis in die CDU hat schon faschistoide totalitäre Ansätze.

  12. Es ist doch ganz einfach. Die Menschheit hat mit der Umwandlung der Energieträger Kohle, Gas, Oel und Uran bzw. Thorium soviel an Energie = Licht, Wärme, Strom zur Verfügung, dass die Menschheit für ihr Lebensende auf diesen Planeten im Energieüberfluss schwimmt. Egal ob nun bei 7 Milliarden oder 20 Milliarden Menschen. Die Energiedichte ist in Summe bei diesen Energieträger so hoch, dass wir rund um die Jahr Jahrtausende lange Energie in Überfluss produzieren. Und mehr interessiert den Markt auch nicht. Wind und Sonne sind schon längst, wegen zu geringer Energiedichte, abgeschrieben worden und die Kernkraft ist wegen ihrer hohen Energiedichte bei den immer noch viel vorhanden Energieträgern von Kohle und Gas wie auch Oel, nicht für den Markt interessant genug. Die Menschheit würde auch alleine mit Kohle, Gas und Oel noch eine lange Zeit auskommen. Wenn Kohle und Gas knapp werden sollte, dann kommt nicht Wind oder Sonne zum Zug, sondern Uran und Thorium. Die Forschung und Weiterentwicklung wird heute und auch morgen weltweit in der Kernenergie fortgeführt. Und das ist das, was uns in Deutschland aufschrecken sollte, wenn wir aus der Kernforschung und Kerntechnik Entwicklung als Wissens- und Forschungsstandort aussteigen. Aussteigen, weil es die Grün-Sozialistische Politik es so befiehlt.
    Die Deutsche Bahn bezieht in Zukunft ihre Züge und anderes Zug-Zubehör von den Chinesen. Somit geht Siemens und andere Bahnzulieferer in Deutschland leer aus. Jetzt und in Zukunft. Und genauso wird es mit der Kraftwerkstechnik geschehen. Auch die Automobiltechnik oder Chemie wird Schritt für Schritt ins Ausland verlagert und Deutschland wird an Wissen, Forschung und Fortschritt auf Breiter Wirtschaftlicher und damit Wertschöpfender Front verlieren.

  13. Das AUS für Deutschland wird kommen und zwar früher als es eventuell kommen müsste. Grüne Ideologen haben mit Unterstützung aller Medien den Weg bereitet und dumme (kriminelle machtgaile) Politiker aller Parteien beschreiten ihn.
    Wir verhindern mit dieser Politik alles was noch Wertschöpfung im eigenen Land möglich machen würde.
    Wenn wir nicht schnell noch eine Wende hinlegen, sind wir vom hohen Roß durch Dummheit vorschnell abgestürzt. Den Aufschlag der Dummen, schaue ich mir dann allerdings schon ganz gelassen von unter den Radieschen an. Darwin hat dann eben mal wieder zugeschlagen. Die Darwin-Finken fliegen in China mit „Atom“-Antrieb und wie!!! @ Hofmann, sie haben leider so recht, aber gegen Dummheit und Gehirnwäsche ist bisher noch kein Kraut gewachsen.Die paar Vordenker dürfen noch als Verbrecher beschimpft werden, wie mir am Sonntag auf meinem Messestand geschehen.

  14. Mir persönlich sind die Fledermäuse völlig egal – und übrigens auch alle anderen fliegenden und nicht-fliegenden Lebewesen. Wer durch Windenergie und Biomasse in seinem Bestand bedroht wird, stellt eben aufgrund seiner nicht ausreichenden Anpassungsfähigkeit eine evolutionäre Sackgasse dar. Niemand garantiert den Tieren und Pflanzen in unserer Landschaft für immer unveränderte Rahmenbedingungen, nicht der Mensch, nicht irgendein Gott und nicht die Evolution. Wir dürfen die Umwelt gemäß unseren Zwecken formen und nutzen, wir müssen es sogar, alles andere wäre verantwortungslos gegenüber uns selbst.

    Na, zum Erhalt einer Kulturlandschaft gehört auch, dass man diese pflegt. Durch Landwirte, Förster, Jäger, Fischer, Imker, etc.. Sonst hätten wir keine Bienen mehr, massenhaft Mücken, immer mehr Windscheine und Wölfe, etc.. So gehts nun nicht. Nutztiere brauchen wir nun mal.

  15. lieber herr heller,
    dies ist für mich einer ihrer besten texte.
    zum anfang dacht ich mir noch: hui, was is denn mit dem los? aber nachdem ich bis zum ende gelesen hatte, kann ich nur sagen, dieser text ist ein echter Heller 🙂

    ich denke, man kann hier sehr gut ihre einstellung zum ‚liberalismus‘ erkennen und ich kann diese argumentation nur unterstützen!
    ***

    Mir persönlich sind die Fledermäuse völlig egal – und übrigens auch alle anderen fliegenden und nicht-fliegenden Lebewesen. Wer durch Windenergie und Biomasse in seinem Bestand bedroht wird, stellt eben aufgrund seiner nicht ausreichenden Anpassungsfähigkeit eine evolutionäre Sackgasse dar. Niemand garantiert den Tieren und Pflanzen in unserer Landschaft für immer unveränderte Rahmenbedingungen, nicht der Mensch, nicht irgendein Gott und nicht die Evolution. Wir dürfen die Umwelt gemäß unseren Zwecken formen und nutzen, wir müssen es sogar, alles andere wäre verantwortungslos gegenüber uns selbst.

    ich befürchte das die reichweite von scb zu gering ist. leider… es wäre mir eine wahre freude die reaktionen der ‚üblichen‘ weltverbesserer auf diesen absatz zu sehen 😀
    ***

    Die Energiewende ist eine Lernerfahrung. Nicht nur für Bundes- und Landespolitiker, sondern auch für die kommunale Ebene mit großer Nähe zur Bevölkerung. Die gut hundert Gäste der Veranstaltung boten hierfür ein schönes Beispiel. Denn wie man merken konnte, sehen sich viele erst jetzt zu einer Beschäftigung mit dem Thema angeregt oder gezwungen. Jetzt, wo die Energiewende sich dem eigenen Vorgarten nähert. Die Menschen beginnen zu verstehen, was die Nutzung volatiler Energieflüsse geringer Flächendichte wirklich bedeutet: Einen maximalinvasiven Eingriff in ihre unmittelbare Umgebung und damit in ihr tägliches Leben.

    genau diese lernerfahrung wird derzeit unterschätzt, vermute ich. sollte der wka-ausbau durch diese lernerfahrung gebremst werden, dann hat es sich erledigt mit der energiewende.
    die speicherproblematik kommt nun auch langam in der politik an, auch wenn dies nur zwischen den zeilen zu lesen ist.

    meine these ist, das spätestens um 2020 rum (die gesicherte leistung kann dann teilweise nicht mehr den bedarf abdecken, stand vor ca. 1 jahr) eine endgültige entscheidung getroffen werden muss.
    vieleicht auch schon eher, falls das ehemalige schwedische staatswerk wirklich anfängt sich selbst in deutschland abzuwickeln und wieder auf stadtwerksgröße zurückschrumpft.
    dummerweise, für die energiewende, kann die stilllegung von kraftwerken da auch nicht durch die netzagentur verboten werden, da technische gründe dieses verbot verhindern (notwendige revisionsmassnahmen werden gestrichen, so das sicherheitsrelevante anlagenkomponenten am ende ihrer lebensdauer sind und ein kraftwerk hat ab 2017/2018 keine kohle mehr, mangels genehmigungen und mangels politischer unterstützung) 😉

    ganz dumm wird dann für die netzer. denn ein netz ohne großverbraucher, welche stabilisierend wirken, und ohne ‚große‘ erzeugungsanlagen, welche stabilisierend wirken, hat ein problem…

  16. @admin
    ups, kann ma bitte wer die fett markierten stellen in ein zitat umformatieren?

    ps: eine kommentarvorschau wäre schon nützlich 😉
    :p

    [Ist geändert. Die Vorschau hätte ich auch gerne wieder zurück. Nur funktioniert sie seit dem vorletzten WordPress Update nicht mehr. Ich hoffe, ich finde bald etwas funktionierendes. RK ]

  17. Die Menschen sterben ganz von selbst, da muss keiner in die Tonne gekloppt werden. Das Konzept heißt auch nicht Zwangssterilisation, sondern Wohlstand. Ohne Zwang, ohne Massenvernichtung oder sonst einen unmenschlichen Wahnsinn. Wir sehen es in den reichen Ländern. Bei uns sinkt zum Beispiel die Bevölkerungszahl auch ohne Zwang, das geht ganz von allein. Nachdem Bismarck die Sozialgesetzgebung eingeführt hatte, sank die Kinderzahl in den Familien von Generation zu Generation. Nun mussten die Eltern nicht mehr durch Kinderreichtum ihre Renten oder die Überlebensschanzen ihrer Familien sichern. Man erkennt es auch an unseren Einwanderern, deren Familien werden bei uns auch über mehrere Generationen immer kleiner. Aber ob wir mehr oder weniger werden oder unsere Population halten entscheiden wir sowieso nicht, sondern folgende Generationen. Und was den Luxus betrifft, da muss jeder für sich selbst entscheiden, was das ist. Zwischen Armut und Luxus gibt es eine große Spanne die jeder für sich austesten kann. Wichtig dabei ist, dass man es sich bewusst macht. Ich entscheide für mich, dass ich kalt dusche und keinen Kühlschrank besitze. Mein Nachbar braucht sein kaltes Bier und fliegt 2x im Jahr in den Urlaub, den braucht er auch als Lehrer. Beides ist okay, wenn es auf Freiwilligkeit beruht. Die Forderungen von Gutmenschen nach staatlichen Eingriffen und Zwängen sollten wir vehement ablehnen.

  18. Die Menschen beginnen zu verstehen, was die Nutzung volatiler Energieflüsse geringer Flächendichte wirklich bedeutet: Einen maximalinvasiven Eingriff in ihre unmittelbare Umgebung und damit in ihr tägliches Leben.

    Der einfache Mann hat vor Ort hat eigentlich nur zwei Möglichkeiten sich gegen diesen Schwachsinn zu wehren. Er versucht auf regionale Vertreter der Politik Einfluss zu nehmen oder er versucht es über den Naturschutz. Bei mir in der Nähe konnte ein Windpark erfolgreich wegen einem Wespenbussard verhindert werden.

    Eigentlich will man doch nur Strom. So billig wie möglich und bedarfsgerecht in gewünschter Menge zum gewünschten Zeitpunkt.

    Das interessiert unsere verantwortlichen Politiker leider nicht. Schließlich müssen wir ja die Welt retten. Da bleiben einem halt nur Argumente hinsichtlich Umwelt- Brand- oder Gesundheitsschutz übrig.

  19. @Werner Schneider

    Richtig. In unserem Land gibt es ein großes Bedürfnis nach Umwelt- und Naturschutz und „unser Dorf, unsere Stadt“ sollen schöner werden. Das heißt nach Pflege und Aufrechterhaltung der einzigartigen Kulturlandschaft.

    Das kann man ignorieren, aber pragmatische Politik muss das berücksichtigen. Im Gegenteil die Hässlichkeit der Windräder, die Verarmung durch Monokulturen sind ein ein wichtiges Argument, weil jeder es jetzt schon persönlich beobachten und damit begreifen kann.
    Die technischen Argumente werden hingegen erst erfahrbar, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Meines Erachtens ist die Zerstörung unserer Kulturlandschaft und der Flächenverbrauch der Windräder, Biomasse und der Photovoltaik neben ihre schwachen Performance bzgl. Investition und Versorgungssicherheit und ihrem grotesken Preis ein sehr starkes Argument in der politischen Debatte.

  20. @Werner Moß
    Sorry……Deine Antwort ist wischiwaschi…..weder Fisch noch Fleisch.
    Beim „Sterben“ fängt das Dilemma nämlich schon an…..denn die Menschen werden immer älter…und schielen dann bösartig auf die Geburten, die ja zum Anstieg der Weltbevölkerung beitragen…..obwohl se selber am liebsten 100 Jahre alt werden würden.
    China hat gezeigt, das es auch in der Diktatur schwer ist den Nachschub zu begrenzen….und schon heute merken se, dat se dat selbe demographische Problem kriegen wie wir hier…immer mehr Alte, zu wenig Neue.
    Tja…..Wohlstand…..und da sind wir wieder bei der Energie angekommen…..braucht viel und günstige Energie um ersteinmal entstehen zu können. Deswegen blöken ja auch viele Umweltbesoffene so rum, weil wir fiesen Industrienationen mit unsere vielen Energie……angeblich das arme Erdklima zur Sau machen.

    Luxus….für mich gehört ein Kühlschrank zur Standardausrüstung…um nämlich verderbliche Lebensmittel ne Weile frisch zu halten, die ich ansonsten im Sommer nach 2 Tagen in die Tonne kloppen müsste….natürlich kann man sich auch lebenslang mit Büchsenfutter und Pizzalieferung ernährungstechnisch über Wasser halten, aber die sind am Ende der Kette auch net besonders Ressuorcenschonend.
    Urlaubsflieger….für viele arme Länder ist der Tourismus eine der wenigen Einnahmequellen, die zumindestens für ein klein wenig Wohlstand und Arbeit sorgen….wollen wir das diesen Ländern aus falschverstandener Naturliebe etwa auch wieder wegnehmen?

    Freiwilligkeit…..widerspricht der Natur des Menschen und setzt eine „Einsicht in die Notwendigkeit“ voraus, die man vorher erst mit Indoktrination oder diktatorischen Mitteln einpflanzen muss…die aber bei freiheitsliebenden Individuen auch nicht fruchten und dann mit Gewalt eingebleut werden muss…..40 Jahre DDR hat das nicht geschafft…und die Grünen werden es auch net schaffen uns in diese Richtung zu manipulieren.

    Am Ende bin ick wieder am Anfang meiner These……die Menschheit braucht unendlich viel Energie…..der Rest kommt dann ganz von alleine.

    H.E.

  21. @Heß #19,

    Meines Erachtens ist die Zerstörung unserer Kulturlandschaft und der Flächenverbrauch der Windräder, Biomasse und der Photovoltaik neben ihre schwachen Performance bzgl. Investition und Versorgungssicherheit und ihrem grotesken Preis ein sehr starkes Argument in der politischen Debatte.

    Sie müssen endlich zur Kenntnis nehmen, dass Ihre sg. politische Debatte abgeschlossen ist und zwar schon lange. Die Energiewende läuft schon lange, ob Sie darüber diskutieren oder nicht.

    Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien

    Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes „Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen“. Eine Presseinformation des UBA fasst die Eckpunkte der Studie zusammen.

    Sinn macht nur darüber zu diskutieren, an welcher Stelle und wann Ihre sg. Demokratie versagt hat.

    Kleiner Hinweis, die Grünen hatten damit nichts zu tun. 😉

  22. @Rassbach

    sie schreiben:

    Sie müssen endlich zur Kenntnis nehmen, dass Ihre sg. politische Debatte abgeschlossen ist und zwar schon lange

    Nur weil sie nicht diskutieren können und wollen ist die politische Debatte nicht abgeschlossen.

    Sie schreiben:

    Sinn macht nur darüber zu diskutieren, an welcher Stelle und wann Ihre sg. Demokratie versagt hat.

    Das gleiche schreiben die ideologisierten Fundamentalisten bei den Klimaaktivisten.
    Es sind also die Fundamentalisten von beiden Seiten der politischen Debatte die mit dem Versagen der Demokratie hausieren gehen, weil sie ihre Meinungsdiktatur etablieren wollen.

  23. @Rassbach
    Naja….einige Leute hängen eben an ihre alten Ideale….kann man nix machen.
    UBA….

    Um bis 2050 die Energiewende und damit auch eine CO2-Minderung um 80 bis 95 Prozent zu schaffen, muss Deutschland alle Register ziehen: vom strukturellen Umbau des Energiesystems bis zur Nutzung der Vorteile dezentraler Elemente, die gleichzeitig eine zusätzliche Verringerung der Treibhausgasemissionen erbringen kann. Ein Forschungsbericht zeigt die erforderlichen Maßnahmen im Energiesystem.

    Als Wurmfortsatz des Umweltministeriums müssen se ja sowat in die Welt setzen…..wern ja jenau dafür bezahlt…..das Problem dabei is aber, dat schert die Welt ein Scheißdreck.

    Zu teurer Strom für Unternehmen

    Schwer tut sich das Land auch damit, eine wirtschaftliche Gründer-Kultur zu fördern, die jungen Unternehmen den Start erleichtert und Innovationen fördert. Beim Vergleich der bürokratischen Prozeduren etwa, die ein Start-up durchlaufen muss, bevor es seine Arbeit tatsächlich aufnehmen kann, landet Deutschland auf Platz 53 von 61…..
    Auch beim weltweiten Infrastrukturvergleich steht Deutschland diesmal überraschend weit hinten. Das liegt allerdings weniger am Zustand von Straßen, Flughäfen oder Stromnetzen. Vielmehr bemängeln die IMD-Experten vor allem zu geringe Investitionen in die Telekommunikation und zu hohe Stromkosten für Unternehmen.

    Auch beim Vergleich der Bildungsausgaben, die im Ranking ebenfalls der Kategorie Infrastruktur zugerechnet werden, bleibt Deutschland mit Rang 38 hinter dem Durchschnitt zurück.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article141557560/Standort-D-wird-von-der-Weltspitze-verdraengt.html

    2050 ist Deutschland ein liebliches Fleckchen Erde, wo sich ein paar lustige Rädchen im Wind drehen….auf holprigen Straßen sich die Pferdefuhrwerke ein Wettrennen liefern, auf den Feldern die Leibeigenen mit Hacke und Schaufel ihren spärlichen Unterhalt erarbeiten…..die Bonzen sich in Wohnfestungen vor dem Volk verstecken……aber unser CO2-Ausstoß um weltmeisterliche 95% reduziert wurde.
    Bisweilen wird das Tourismusministerium von klagenden chinesischen Besuchern behelligt, die sich durch bettelnde Einheimische belästigt fühlen….was durch den stärkeren Einsatz der berittenen Reservatspolizei unterbunden werden soll.
    Aber……alle 4 Jahren dürfen die Leibeigenen janz demokratisch wählen, welchen Gutsherren sie die nächsten Jahre dienen dürfen……man muss ja nach aussen hin den Schein wahren, gelle.

    Onkel Heinz……….Gott sei Dank, bis dahin lieg ich 1,80 tief und kuschel mit Gaia

  24. Mir persönlich sind die Fledermäuse völlig egal…

    Mir war schon klar, daß einige Kommentatoren über diesen Absatz stolpern würden.

    Zur Klarstellung: Natürlich sollte man die Fledermäuse auch nicht absichtlich abschlachten, das ist nicht gemeint. Aber da aus meiner Sicht ein Käfer nicht den Neubau eines Bahnhofes und ein Hamster nicht den Neubau einer Straße verhindern darf (nur, weil er da ist), sollte man eben auch nicht unter Rückgriff auf die Fledermäuse den Bau von Windrädern verhindern. Sonst landen wir schnell beim Ökomodernismus (Rückzug aus der Natur) -- und das halte ich für den falschen Weg, wie an anderer Stelle schon beschrieben.

    Die Frage ist immer, aus welchen Gründen man einen Eingriff in die Natur rechtfertigt. Und wenn es Gründe sind, die eindeutig den Vorteil des Menschen (auf individueller Ebene) in den Mittelpunkt stellen, dann eben darf man sich allein von der Existenz anderer Arten nicht in seinem Tun beirren lassen.

    Windkraft ist aber nun einmal nicht im Sinne des Bürgers hierzulande.

    Nehmen wir als Beispiel mal die Menschen in Entwicklungsländern in abgelegenen Gebieten, die gar keinen Strom haben. Wenn diese nun ein Stück Urwald roden, um dort ein Windrad aufzustellen, das ihnen zumindest für einige Stunden pro Tag eine Grundversorgung sichert (für Trinkwasseraufbereitung, Licht, Kommunikationselektronik u.ä.), dann kann und darf man ihnen das nicht mit Verweis auf die möglicherweise gefährdeten Arten verwehren.

    Uns interessiert vielleicht das Windrad nicht, weil wir schon Strom haben bzw. diesen wirtschaftlicher auf andere Weise erzeugen können. Aber uns interessiert vielleicht die neue Autobahn, der neue Flughafen, die neue Fabrik. Daß die Fledermäuse (oder andere, man nehme die Fledermaus hier als Platzhalter) dann möglicherweise schlechte Karten haben, das ist aus meiner Sicht berechtigt. Und darf uns nicht an unserer eigenen Entwicklung hindern.

  25. Heinz,

    UBA ein Wurmfortsatz? Politiker,Parteien, Regierungen kommen und gehen, das UBA bleibt und natürlich alle Studien,Erlasse, Gesetze und ,was heute noch wichtiger ist, alle abgeschlossenen Verträge.

    „Machen Sie sich keine Sorgen wegen der Weichheit des Klimaschutzvertrages. Er hat verborgene Schärfen, die sich unter den richtigen Umständen entwickeln werden“. (Richard Benedick zitiert von der The New York Times, 14. Juni 1992)

  26. @Heller #24,

    Zur Klarstellung: Natürlich sollte man die Fledermäuse auch nicht absichtlich abschlachten, das ist nicht gemeint.

    die Ideologie, die hier dahinter steckt meint es so auch nicht.. Z.Z. werden Menschen von der Ostukraine über Naher Osten bis Afrika abgeschlachtet, das stört weniger.

    „Wir setzen uns für die Biodiversität um der Biodiversität willen ein. Das bedeutet, daß der Mensch nicht bedeutender ist als irgend eine andere Spezies. Es kann sehr wohl unserer Ausrottung bedürfen um die Dinge ins Lot zu bringen“. (David Foreman zitiert von Ron Arnold und Alan Gottlieb in ihrem Buch „Trashing the Economy“, 1993)

  27. @Peter

    Was heißt auf individueller Ebene?

    Wenn ein Mensch einen Vorteil hat, welchen auch immer ist alles gerechtfertigt? Wohl eher nicht.

    Vermutlich meinst Du, auf der passenden lokalen Ebene und entschieden in einem demokratischen Prozess gemäß den Vorgaben des Verwaltungsrechtes und des Grundgesetzes.

    Ich denke, dass sich die Menschen vor Ort ihre Kulturlandschaft schaffen müssen. Wie immer „vor Ort“ in dem Land definiert ist. Dabei muss die Versorgung, die Gesundheit und der Wohlstand der Menschen vor Ort im Vordergrund stehen.
    Vor Ort ist aber dynamisch, je nach Eingriff. Der politische Prozess kompliziert.

  28. @Heß #22,

    ich hatte nichts behauptet, nur Fragen gestellt.

    ist die politische Debatte nicht abgeschlossen.

    ich dachte immer, wenn am Ende einer politischen Debatte ein Gesetz verabschiedet wird, ist die Debatte als legitimierendes Mittel vorerst vorbei?
    Nennen Sie mir eine Partei aus dem bestehenden Parteientheater, die z.B. das EEG oder den Ausstieg aus der Kernkraft anzweifelt.

  29. @Rassbach
    Ok…einigen wir uns darauf, das BUM und UBA der republikanische Enddarm unserer Industriegesellschaft ist, was dann auch erklärt, warum das Endprodukt so zum Himmel stinkt.
    Wenn ick nur meinen kleinen Dienstbereich ansehe……und die expotentiell zunehmenden Umweltvorschriften und Verschärfungen betrachte…..die unser Unternehmen zunehmend Kosten verursachen, kann ein normal denkender Mensch nur noch erschüttert mit dem Kopp wackeln.
    Während in Brasilien der Urwald fällt, wächst in Deutschland der Dschungel….ähm, Paragraphendschungel….um die, die noch produktive Arbeit verrichten, die Leute, die diese Nation noch mit Strom, Wasser, Nahrung, Sicherheit und Gesundheit versorgen, immer weiter die Gurgel zuzuschnüren….die Luft zum atmen rauben…..um den Rest der Republik zu suggerieren, in Deutschland wäre es doch supertoll und wir müssten uns doch keine Sorgen machen.
    Deutschland im Dornrößchenschlaf……und die böse Stiefmutter mit der giftigen Nadel…..hat immer noch eine Beliebtheit in den Umfragen, das mir Angst und Bange wird.
    Im übrigen komme ich langsam zu der Auffassung, das die AfD eine designte Partei ist, die als Sammelbecken für Unzufrieden ins Leben gerufen wurde…..um sie anschließend mundtot machen zu können….damit die deutschen Einheitsbreipartei so weiter wurschteln kann wie bisher.
    Und während wir Deutschen mit lieblichen Windrädchen die Welt retten wollen…..pumpen die Amis fleißig ihr Shalegas aus den Boden, senken die Strompreise und erfreuen sich einer wachsenden Wirtschaft….und können dann als Nebeneffekt, mit sinkenden CO2-Ausstößen angeben wie ne Tüte Mücken.
    Und während wir arroganten Deutschen noch glauben, dat die Chinesen von alleine nie was auf die Beine bringen können, basteln die inzwischen an neuen Generationen von Kernkraftwerken….bisher ham wa noch das Glück, das dort die deutschen Nobelkarossen als Statussymbol taugen….die übrigens auch schon in China produziert werden….aber damit dürfte auch bald Schluss sein…und wat bleibt uns dann noch, der allseits bemühte Mittelstand…..der zunehmend unter Bürokratitis zu leiden hat und in nicht allzuferner Zeit……an dieser Krankheit verenden wird.
    Aber ja….alle 4 Jahre dürfen wir dann wählen….zwischen Pest oder Cholera….die allesamt, trotzdem nur einen Herren dienen.
    Au Backe……..Onkel Heinz ist heute echt kontraproduktiv, sorry

  30. @Rassbach

    Nein, eine politische Debatte ist nie vorbei, da Gesetze geändert werden können oder auch mal vom Verfassungsgericht kassiert werden können.

    Es gibt viele Gesetze denen alle Parteien zustimmen. Aber auch das kann sich ändern, deshalb können sich auch neue Parteien bilden.

  31. Heinz,

    Ok…einigen wir uns darauf, das BUM und UBA der republikanische Enddarm unserer Industriegesellschaft ist, was dann auch erklärt, warum das Endprodukt so zum Himmel stinkt.

    darauf kann ich mich einigen, aber das BUM gehört nicht zum Enddarm, das ist der nachgelagerte politische Dünnschiß.
    Vielleicht ist das UBA auch das Rückgrat, weil es da ist und nicht mehr abwählbar ist. 😉

    Heß,
    dann warten wir, bis das EEG vom Verfassungsgericht kassiert wird .
    Sie sind aber kein böser Klima- und Energiewendeskeptiker. Sie glauben aber an Ecomodernisten und wollen moralisch vertretbar CO2 sparen?

  32. @Rassbach

    Nein, ich finde nur ihren ideologischen Fundamentalismus genauso falsch wie den grünen oder linken Fundamentalismus.
    Ihre Aussagen zeigen, dass es da keinen Unterschied gibt.

  33. @“Onkel Heinz“ #4

    „Freiheitsbeschränkungslobbyisten“?

    Na wenn Deine Freiheit nur daraus besteht, für Deine karge Restlebenszeit das richtige Prekariats-Fernsehprogramm auszuwählen, hast Du für Dich gesehen vielleicht Recht, Du Dummdödel.

    Ich möchte mich aber auch draußen in der Natur noch bewegen können, ohne verstrahlt zu werden oder auf eine Endzeit-Mondlandschaft schauen zu müssen.

    Wenn die Welt erst mal so aussieht, ist es zu spät:

  34. @Kilometerfresse
    Ok….Vorschlag……Du erklärst Dich hier und jetzt und unwiederuflich dazu bereit, ab sofort so zu leben wie Öff-Öff.
    Wenn Du das dann getan hast, kannste Dich hier wieder bei uns melden….ups, dazu brauch man ja Internet und Compi/Tablett/Smartphone…..was natürlich aufgrund bösen Stromverbrauches absolut tabu ist.

    Übrigens…..hirnverbrannte Öko-Propaganda is ja recht lustig, wenn man starke Magenwände hat…..aber auch der Bullshit ist nur den Alpträumen kaputter Menschen zu verdanken, die Realität sieht anders aus.

    Spreetaler See

    Die Geschichte des Spreetaler Sees ist an die Entwicklung des Braunkohlebergbaus im Raum Spreetal / Bluno gekoppelt. Das Tagebaufeld Spreetal umfasst die Tagebaue Spreetal, Bluno und Spreetal-Nordost. Im Jahr 1863 wurde die Lusatia Braunkohlenbergbau Gesellschaft gegründet. Sie begann im Jahr 1906 mit dem Aufschluss der Grube Hoffnung III, um unter anderem die Spremberger Textilfabriken mit billiger Kohle zu versorgen. Unmittelbar neben der Grube Hoffnung III wurde im Jahr 1915 die Grube Brigitta erschlossen, die neben den Tuchfabriken das Kraftwerk Trattendorf und die Brikettfabrik Spreetal versorgte. 1948 wurde Brigitta in Spreetal umbenannt. Aus dem Tagebau Spreetal fuhr 1983 der letzte Kohlezug. Die Kohleförderung wurde in dem drei Jahre zuvor aufgeschlossenen Tagebau Spreetal-Nordost fortgesetzt und wegen des enormen Rückganges des Rohbraunkohlenbedarfes 1991 eingestellt. Die Kohlereserven waren bis dahin allerdings noch nicht erschöpft. Nach erfolgter Sanierung wurde 1998 mit der Flutung des Sees begonnen: Aus dem Tagebau Spreetal-Nordost entsteht der Spreetaler See, während aus dem Tagebau Spreetal durch die teilweise Verfüllung mit Abraum aus dem Tagebau Scheibe der Bergener See, der Sabrodter See, der Neuwieser See und der Blunoer Südsee entstehen.

    Na Du Breitmaulfrosch…wer is jetzt der Dummdödel?
    Onkel Heinz……geht erstmal eine rauchen

  35. @gefressener Kilometer

    Ich möchte mich aber auch draußen in der Natur noch bewegen können, ohne verstrahlt zu werden oder auf eine Endzeit-Mondlandschaft schauen zu müssen.

    Etwa so???
    Nabu Bottrop fordert Vorgehen gegen Biker im Wald

    oder doch soooo?
    Biker zerstören den Wald

    oder mal nur zum Grillen in den Wald gehen?

    Vllt mal in der Arktis mit Eisbären kuscheln oder in der Lausitz mit Wölfen hasche spielen oder doch nur irgendwo sinnlos empfindliche Ökosysteme zerlatschen?
    Kleiner Tip am Rande, kauf Dir Fototapete und kleister damit Deine Bude mit tollen Naturbildern zu….da haste genug Grünzeuch und richtest draussen weniger Schade an.
    H.E.

  36. Apropos „verstrahlt“….und da mein ick nich geistig….

    Radioaktivitätsmessnetz des Bundesamtes für Strahlenschutz

    Radonkonzentration in der Bodenluft

    Und liebe Strahlenbesorgte, auf keinen Fall Bananen essen….

    Da eine Banane sehr viel radioaktives Kalium-40 enthält, entspricht der Verzehr von 600 Bananen der radioaktiven Belastung eines Brustkorb-Röntgens.

    oder….

    In Deutschland haben ähnliche Werte in der Vergangenheit keinen nachweisbaren Effekt gehabt. Nach den mehr als 500 Atomwaffentests in den 1950er und 1960er Jahren stieg die Hintergrundstrahlung in der Atmosphäre hier bis 1963 auf 113 Mikrosievert pro Jahr an. In den Jahrzehnten danach sank sie stetig. Selbst die Tschernobylkatastrophe von 1986 , bei der ein aktiver Reaktorblock brannte und explosionsartig zerfetzt wurde, stieg diese Strahlung auf einen Wert von unter 40 Mikrosievert im Jahr.

    http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-03/angst-radioaktivitaet-japan-kommentar

    Angst essen Seele auf und Dummheit lässt einen Menschen jeden Bullshit glauben……Danke liebes Bildungssystem……
    H.E.

  37. @ Günter, #27:

    Was heißt auf individueller Ebene?

    Ich sehe die individuelle -- oder von mir aus auch persönliche oder lokale Ebene -- als Gegensatz zur „gesamtgesellschaftlichen“, die es meiner Meinung nach nicht gibt. Die Politik definiert sogenannte „gesamtgesellschaftliche Herausforderungen“, wie „Klimawandel“, „demographischer Wandel“, „Ressourcenknappheit“ u.v.m., bei denen jeweils fraglich ist, ob sie überhaupt existieren oder relevant sind.

    In jedem Fall aber betreffen diese den Einzelnen in seiner konkreten Lebenssituation nicht. Deswegen können und sollten die „gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen“ eben keine Entscheidungskriterien sein.

    „Wir nehmen die toten Fledermäuse in Kauf, weil wir dadurch das Klima schützen“ ist für mich also grundsätzlich nicht akzeptabel.

    „Wir nehmen die toten Fledermäuse in Kauf, weil wir dadurch Wertschöpfungsmöglichkeiten gewinnen (Investitionen, Arbeitsplätze und bspw. eben auch preiswerte und verläßliche Elektrizität)“ ist für mich grundsätzlich akzeptabel. Ob es stimmt, ist natürlich zu prüfen. Im Falle der Windkraft stimmt es eben fast überall nicht.

    Ob man es auch will, ist eine andere Frage.

  38. @ Peter,

    im Grunde reduzierst Du Gesellschaften auf die Summe von Einzelinteressen der Individuen. Damit sind wir beim Gegensatz Individuum und Kollektiv. So empfinden aber die meisten Menschen nicht, deren Identität sich zu einem nicht unerheblichen Umfang sich aus ihrer Gruppenzugehörigkeit speist. Die kann ethnischer Natur sein, oder religiöser oder politischer oder Weltanschaulicher. In der Summe ist es ein Mix aus alle dem und wird eben durch solche Überbegriffe wie Kultur oder Heimat beschrieben.

    Wir haben natürlich Gesellschaften in denen das Individuum nichts zählt, in denen sich die Individuen auch selbst als unwichtig betrachten, weil die Interessen der Gemeinschaft auch in deren Augen Vorrang haben. Es ist immer nur die Frage wie sich die Gemeinschaften selbst beschreiben. Nehmen wir als Beispiel den Begriff Märtyrer, der lässt seine Individualität komplett in der der Gemeinschaft aufgehen.

    Das ist natürlich das andere Extrem, wenngleich, denken wir nur an die Leute die ihr Leben im Kampf gegen die Nazis oder die Kommunisten her gaben, so werden diese Märtyrer auch in heutigen westlichen Gesellschaften verehrt.

    Kurz, das »Wir-Gefühl« setzt eine Gemeinschaft voraus und wird zum Teil der Identität. Deshalb gibt es auch gesamtgesellschaftliche Interessen. Auch hier ist es eben wie überall, der Grad des Ausgleichs zwischen individuellen Einzelinteressen und den Interessen der »Wir-Gesellschaft« ist was die Musik ausmacht. Wenn wir heute von einer freien Gesellschaft sprechen, zumindest als Idealbild, so ist dies schon ein Widerspruch in sich selbst, weil hier eben schon beide Dinge, Individuum und Kollektiv, miteinander vermischt sind.

  39. @Peter #37

    Das leuchtet mir nicht ein. Eine Entscheidung für oder gegen einen Flughafen betrifft zum Beispiel immer die unmittelbaren Anwohner anders als diejenigen, die wirtschaftlich profitieren sowie die Tiere darum herum.Es gibt also immer die lokale, die subjektive und die überregionale Ebene. für die unterschiedlichen Sichten gibt es keine rein sachliche Lösung, stattdessen braucht es eine politische Entscheidung.

  40. @Peter Heller #37

    Wir nehmen die toten Fledermäuse in Kauf, weil wir dadurch Wertschöpfungsmöglichkeiten gewinnen (Investitionen, Arbeitsplätze und bspw. eben auch preiswerte und verläßliche Elektrizität)” ist für mich grundsätzlich akzeptabel

    Man sollte vielleicht nicht vergessen, dass wir nicht neben sondern mit der Biosphere leben und diese für uns wohl noch nicht und wohl auch in absehbarer Zeit noch nicht verzichtbar ist. So wird der Wert der Fledermäuse für die US-Landwirtschaft auf ca. $23 Milliarden im Jahr beziffert (im Absatz Economy). Die Unsicherheit solcher Angaben ist natürlich enorm aber ich glaube nicht, dass wir aus unserer Unfähigkeit den Wert der Biosphere für die Ökonomie genau anzugeben, schliessen sollten, dass wir das dann gar nicht gegen Vorteile des Einsatzes von Technologien aufrechnen können.
    Der Schaden der Fledermausverluste durch Windmühlen wird von Windkraftgegnern in den USA meist so mit ca $4 Milliarden im Jahr angegeben. Da bei uns primär Fledermäuse aus den baltischen Staaten und Polen bei ihren Wanderungen betroffen sind, gibt es für Deutschland da natürlich keine Daten.

  41. @ Quentin, #38:

    Ich mache noch einen Unterschied zwischen „gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen“ und „kollektiven Interessen“. Erstere sind für mich ideologisch motivierte Konstruktionen, die letzteres nur vorgaukeln. Bei Gelegenheit schreibe ich dazu sicher noch einen Text.

    @ Günter, #39:

    Das leuchtet mir nicht ein.

    Mir halt schon. Ich weiß auch nicht, wie ich es besser erklären soll. Mit den „gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen“ wird den Menschen halt eingeredet, sie müssten „Verantwortung“ für etwas übernehmen, für das nichts können und das sie nicht betrifft.

    @ Straten, 40:

    Ich will überhaupt keine Fledermäuse töten. Zwischen „eine Begründung akzeptabel finden“ und der letztendlichen Handlung oder Zustimmung ist ja noch ein weiter Weg. Wie gesagt, ich kann es akzeptieren (Straßenverkehr) wenn Vögel getötet werden, weil man daraus einen erkennbaren Vorteil zieht (ich bin schließlich auch kein Veganer oder Vegetarier). Wenn Vögel aber „für den Klimaschutz“ sterben müssen, ist das inakzeptabel.

    Mit hat noch niemand plausibel darlegen können, welchen Vorteil ich vom Klimaschutz habe. Ich sehe nur Appelle an meine „Verantwortung“ und „moralische Verpflichtung“.

    Von einem Windrad dagegen habe ich klare Vorteile auch außerhalb des Klimaschutzes. Es wird investiert, es entstehen Arbeitsplätze, Wertschöpfung und mit Strom auch noch ein nützliches Gut. Daß diese Vorteile aber nur scheinbar bestehen und eben einer Prüfung nicht standhalten, ist das eigentliche Argument gegen WKA. Und eben nicht die toten Fledermäuse. Wegen der toten Fledermäuse kann man halt alles mögliche andere auch verbieten.

    @ all:

    Ich merke, ich brauche eine Pause vom bloggen (Quentin, Günter und Gerhard Straten sind mir im Moment intellektuell zu anstrengend -- kleiner Spaß, nicht ganz ernst gemeint). Wegen beruflicher Beanspruchung und Rechnerwechsel (also auch wegen Witcher 3, ich gebs ja zu), werde ich in den kommenden Wochen etwas kürzer treten. Ich komme aber wieder…

  42. @Gerhart Straten #40

    Das ist richtig, auch Flora und Fauna sind Teil unserer Kulturlandschaft. Wir müssen diese Kulturlandschaft gestalten.
    Dabei haben Versorgung, Gesundheit und Wohlstand der Bevölkerung Priorität.

    Es kann also durchaus sinnvoll sein Fledermäuse zu schützen.

    Interessanter ist das Beispiel Wolf. Warum wir den wieder ansiedeln ist mir schleierhaft. Brauchen tut den hier niemand.
    Unsere Kulturlandschaft ist lange Zeit ohne ausgekommen.
    Ich kann schon die Schlagzeilen lesen.
    Falsch verhalten. Das macht er doch sonst nicht. Der wollte nur spielen.

  43. @Peter

    Sehe ich anders. Der Wehrdienst war die Konsequenz einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung der sich alle Männer in der Bundesrepublik Deutschland stellen mussten.
    Trotzdem erfüllte es oberflächlich betrachtet deine Punkte ebenfalls.
    Im Nachhinein wissen wir sicher, dass es berechtigt war. Auch hier ist die legitimierte politische Entscheidung notwendig.
    Aber Du hast Recht, man darf mit dem Begriff gesamtgesellschaftliche Herausforderung nicht inflationär umgehen.
    Vor allem er muss auf die Bundesrepublik Deutschland begrenzt bleiben. Wir können nicht die Welt retten.
    Der Begriff ist auch gut geeignet, um Politik zu verkaufen.

  44. @Günter Heß #42
    Ob wir unsere Kulturlandschaft gestalten müssen, ist eigentlich eine ganz andere Diskussion.
    Bei Windmühlen geht es doch eher darum, ob der Nutzen größer ist, als der Schaden den sie anrichten. Zum Schaden gehören nun einmal auch tote Fledermäuse. Deren Wert für die Landwirtschaft läßt sich in etwa beziffern. Bei Vögeln ist das wesentlich schwieriger. Da geht es um Naturschutz. Das ist schlecht in $ anzugeben oder ist vielleicht auch nur ein Hobby, dass immer hinten runter fällt. Bei Windmühlen ist das allerdings recht einfach, da einfach jeder Beleg fehlt, dass sie einen Nutzen haben. Die immer vorgeschobene Behauptung, dass durch diese etwas altertümliche und komplexe Art brauchbaren Strom zu erzeugen CO2 einspart wird ja auch nicht belegt und von den Daten eigentlich widerlegt. Insofern ist jeder Schaden der durch Windmühlen angerichtet wird zu viel. Es wäre um einiges besser den Profiteuren das Geld so zu geben. Der Schaden wäre für die Gesellschaft geringer, als auch noch die Bauwerke hinzunehmen.
    Selbst wenn sie CO2 einsparen würden, wäre der ökonomische Nutzen die nächsten 50 bis 150 Jahre, die Valididität der IPCC-Projektionen mal vorausgesetzt, nicht gegeben. Das zeigt die Diskussion um den Stern-Report ganz deutlich. Eine ökonomische Lösung des Volatilitätsproblems dieser Stromerzeugung vorausgesetzt, könnte man in eine Nutzen-Schadensdiskussion eintreten.
    Bei der Diskussion ginge es dann nicht darum die Fledermäuse zu schützen, sonder darum ob der Nutzen der Windmühlen für uns größer ist, als der Schaden den sie für die Schädlingsbekämpfung bedeuten. Lohnt es sich z.B. für diese Art der Stromerzeugung, den Pestizideinsatz zu erhöhen.
    Das beschreibt aber ein Zukunftszenario und nicht den jetzigen Wildwuchs.

  45. Die Menschheit braucht keine Windräder, Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen oder sonstigen unwirtschaftliche technischen Firlefanz der sog. Erneuerbaren Energien, sondern einen vernünftigen, mit Verstand gebauten Kraftwerkspark und Stromversorgung (Leitungsplan) auf Basis der Wetter-Unabhängigen Energieträger von Kohle, Gas bzw. Uran/Thorium. Das ist es, was der Menschheit den Hunger nimmt und den Wohlstand bringt. Dazu gehört auch der Kampf gegen Korrupte Politiker und kriegstreibende Warlords. Eine Vernunft und mit Verstand geführte Politikführung zum Wohl der Gesellschaft.
    Die sog. Erneuerbare Energiewelt der Grün-Sozialisten ist Egoismus, Gier, Eitelkeit und gesellschaftsschädlich in einer Person.
    Wirtschaftliche Wertschöpfung / Wohlstand ist nur auf Basis einer Stromversorgung mit den Energieträgern Kohle, Gas und Uran zu haben. Und eine Menschheit, die weiter auf Innovation und auf die technische Evolution der Menschheit setzt, wird auch schon längst erkannt haben, dass dies OHNE die KERNENERGIE FORSCHUNG und ENTWICKLUNG nicht zu machen bzw. zu realisieren ist. Die Kernenergie ist und bleibt die größte und effektivste Energiequelle die die Menschheit mit ausreichender und billiger Energie/Strom versorgen kann. Auch hat die Kernkraft das Potential uns als Menschheit ganz neue und widerstandsfähige Materialen zu kreieren. Afrika und der Rest der Dritten Welt braucht keine Windräder bzw. EE-Anlagen, sondern KRAFTWERKE! Danke!

  46. @Gehard Straten #44
    sie schreiben:

    Eine ökonomische Lösung des Volatilitätsproblems dieser Stromerzeugung vorausgesetzt, könnte man in eine Nutzen-Schadensdiskussion eintreten.

    Ausgangspunkt war der „individuelle“ Nutzen im Gegensatz zum „gesamtgesellschaftlichen“ Nutzen. Der individuelle Nutzen für einen Bauern der sein Stück Land für eine Windmühle verpachtet ist aber gegeben. Auch derjenige der die Windmühle aufstellt hat einen Nutzen, weil er die Einspeisevergütung bekommt. Dazu kommt der Nutzen für die Firma die die Windmühle wartet. Eine ganze Menge Menschen haben also einen Nutzen vom Aufstellen der Windmühle. Die Fledermaus hat vielleicht einen Schaden und wie ich vermute auch unsere Volkswirtschaft, aber das wäre ein gesamtgesellschaftlicher Schaden. Der Stromkunde hat einen Schaden, weil er die Einspeisevergütung bezahlen muss. Dazu kommt der volkswirtschaftliche Schaden durch die planwirtschaftliche Verzerrung des Strom-Marktes. Auch die Verschandelung unserer Kulturlandschaft wäre für mich ein Schaden, aber das ist subjektiv.

    Insgesamt bleibt es meines Erachtens eben eine politische Abwägung die durch Pluralität gewinnt, aber es gibt keine eindeutige Lösung auf Basis einer Nutzen/Schaden Diskussion.

  47. Na toll Herr Heß #32,

    Nein, ich finde nur ihren ideologischen Fundamentalismus genauso falsch wie den grünen oder linken Fundamentalismus.
    Ihre Aussagen zeigen, dass es da keinen Unterschied gibt.

    Ich wollte von Ihnen nur ein Beispiel irgendeiner Partei, welche die politische Debatte/Dialog bzgl. EEG oder Kernkraftausstieg pflegt und Sie nennen mich einen ideologischen Fundamentalisten.

    Ist das ad hominem oder wissen Sie nicht, was Sie da sagen?

  48. @Rassbach

    sie schrieben:

    Sinn macht nur darüber zu diskutieren, an welcher Stelle und wann Ihre sg. Demokratie versagt hat.

    und

    darauf kann ich mich einigen, aber das BUM gehört nicht zum XXXX, das ist der nachgelagerte politische XXX.

    Diese Sätze zeigen für mich einen ideologisch geprägten Fundamentalismus an und das habe ich ihnen mitgeteilt.

  49. @Günter Heß #46
    Es gibt bei der Energiewende keinen individuellen Nutzen! Die Energiewende ist ein politisches-gesetzliches Diktat, dass einigen wenigen das Privileg des Abzocken auf Kosten des übrigen Volkes/Gesellschaft gewährt. Die Energiewende basiert nicht auf der freien Marktgesellschaft, sondern auf dem Diktat einer ideologisch und gesellschaftsfeindlichen Ideologie. Die Politik muss IMMER ein Politik / Gesetze „ZUM WOHL DER GESELLSCHAFT“ machen bzw. erlassen. Das EEG ist ein Gesetz, dass NICHT ZUM WOHL UNSERER GESELLSCHAFT gemacht worden ist und somit ist die ganze Energiewende gegen das WOHL unserer Gesellschaft gerichtet. Unser Kraftwerkmixpark mit den Energieträgern Kohle, Gas und Uran basiert auf der Marktwirtschaft und ist somit „ZUM WOHL UNSERER GESELLSCHAFT“ eine Säule unserer wirtschaftlichen Wertschöpfung und somit für unseren sozialen Wohlstand. Das sollten Sie endlich mal zur Kenntnis nehmen und der Realität in die Augen schauen. Danke!

  50. Herr Heß,

    den von Ihnen behaupteten politischen Dialog durch Parteien können Sie also nicht belegen bzgl. EEG und Kernkraftausstieg.

    Können Sie tatsächlich nicht, denn wir haben ja ein UBA, das würde keine Kritik zulassen,egal, welche Partei gerade das BUM besetzt.
    Wenn Sie mal beim UBA nachlesen würden, würden Sie auch erfahren, warum die deutsche Fledermaus und der migrierte deutsche Wolf geschützt werden müssen.
    Der Grund liegt im menschlich verursachten Klimawandel.
    Für jeden Politiker und Unternehmer wird es sehr teuer, sich nicht daran zu halten. Dafür hat das UBA die Verbandsklage erfunden. Das Recht zur Verbandsklage vergibt das UBA. Umwelt- und Naturschutzvereinigungen, die nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) anerkannt wurden, stehen besondere Rechte zu. Mit dem Verbandsklagerecht können die Vereinigungen Verwaltungsentscheidungen anfechten, wenn diese gegen umweltrechtliche bzw. naturschutzrechtliche Vorschriften verstoßen.

    Vergleichen Sie Sie hierzu Ennoch zu Guttenberg und seinen Ausstieg aus dem BUND. Er empfand die Verbandsklage seines BUND mafiös.Ich trete aus dem BUND aus
    Und neu und aktuell Ein Freiherr kämpft gegen den „Windkraft-Wahn“

    einen ideologisch geprägten Fundamentalismus

    was soll das sein?

    Über uns – ein Einstieg (siehe oben)

    Liebe (Neu-)Leser!

    Sie fragen sich, wo Sie hier gelandet sind? Das ist einfach zu beantworten: Bei den bösen Klima- und Energiewendeskeptikern. Wir halten nichts von der Idee, das Klima vor dem Einfluß des Menschen zu schützen. Die Energiewende ist aus unserer Sicht nur ein teurer Irrweg, auf dem keines der gesteckten Ziele (Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Versorgungssicherheit) erreicht werden kann. In “Nachhaltigkeit” und “Vorsorgeprinzip” erkennen wir nur irrationale politische Konzepte. Die verbreiteten Ängste gegenüber modernen Technologien, sei es die Bio- und Gentechnologie, die Kerntechnik oder auch das Fracking teilen wir nicht. Ganz im Gegenteil: Vieles, was von der Gegenseite als “modern” und “zukunftsfähig” vermarktet wird, stellt für uns nur einen Rückschritt dar. …

    Hier schreiben Sie also, darf ich da nicht ein Diskussionsthema vorschlagen?

    Sinn macht nur darüber zu diskutieren, an welcher Stelle und wann Ihre sg. Demokratie versagt hat.

    Wie konnten sich diese irrationalen politischen Konzepte etablieren?

  51. Na bloss gut, das ick nur fundamentaler Fatalist bin……*grins.

    Das erklärt alles: Aktivisten, Genderisten, Ideologen, Missionare, Überzeugungstäter …

    Insgesamt 5,8% der Bevölkerung, so die Berechnungen von McGrath und Kollegen, bildeten sich ein, sie seien erhaben, auserwählt, ihnen habe jemand etwas offenbart und gelten dennoch als normal, sind entsprechend nicht oder noch nicht in psychiatrischer Behandlung. Nicht alle, denen etwas offenbart wurde, bleiben ihr Leben lang Anhänger des Offenbarten. Einige, so sagt McGrath, erholen sich wieder, finden den Weg zurück in die Gesellschaft der Normalen. Andere dageben verharren im Zustand des Apostels und ziehen durch die Welt, um zu missionieren, zu bekehren, zu verkünden, Lehrstühle zu besetzen, in Bürgerschaften und Parlamente gewählt zu werden und vieles mehr.

    5,8% ist der Anteil derer, die Stimmen hören und Visionen haben, 5,8% von rund 80 Millionen Deutschen sind 4.640.000 Personen, genug, um Parlamente, Antifa, Rechtsextreme, Linksextreme, Gender Studies, Parteien, Gewerkschaften und vieles mehr zu besetzen.

    Wie war das noch mal, wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen?

    @Peter
    Fröhliches Zocken wünsch ick Dir……dat Spiel soll ja toll geworden sein, wenn man SPON glauben möchte, kannst ja danach mal berichten.

    Onkel Heinz…….hat täglich Erscheinungen…jedes mal wenn ick ein Windrad sehe, muss ich an erigierte Penisse denken

  52. Die Fledermaus muß wichtig sein, NABU hat seit gestern eine Fledermaus-Hotline eingerichtet 😉

    Das wird noch richtig lustig 😉

  53. Peter,

    gesamtgesellschaftliche Herausforderungen können ideologisch motivierte Konstruktionen sein, müssen es aber nicht. Das kommt immer auf den Einzelfall an. Meine Überzeugung ist, dass Gesellschaften immer auch an ihrem Zukunftsbild arbeiten und sich daraus eben diese Herausforderungen ableiten lassen.

    Was mir aber in der ganzen Diskussion auffällt, dass die Bilder von Utopien und Dystopien permanent vorhanden sind. Das beginnt mit den Begriffen Anthropozän und Technium, die ja Kern Utopien sind, deren volle Entfaltung in der Zukunft liegt, momentan nur die angelegten Strukturen für denjenigen sichtbar sind, der sie sehen will. Und zwar aus jeweilig unterschiedlicher Perspektive.

    Damit haben wir es aber im Grunde mit einer säkularisierten Version der Heilsgeschichte zu tun, oder wie der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Wilhelm Voßkamp meint, dass Utopien ein Funktionsäquivalent zum Glauben darstellen. Die apokalyptische Form, wie die heilsgeschichtliche ebenfalls.

    Das wäre mein Brückenbau zu Broders Aussage, dass Atheisten eben auch Gläubige sind, vor allem dann, wenn sie das Funktionsäquivalent zum Glauben, die Utopie/Dysopie, nutzen.

  54. test

  55. Der Physiker sagt:

    „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott“
    Werner Heisenberg (1901-1976) deutscher Physiker

  56. Heinz,
    bitte den letzten Versuch befreien,

  57. Moin!
    Ich mache ein freiwilliges ökologisches Jahr und müsste ja eigentlich dankbar sein, dass man durch die Seminare, die zum FöJ gehören, auch auf wichtige Themen wie Energie kommt. Erst dadurch habe ich hierhergefunden und mein Gehirn entwaschen… aber genug zu meiner Lebensgeschichte (;
    Mein Problem ist:
    Wie kriege ich die anderen FöJler davon überzeugt, dass so ziemlich alles, was wir auf den Seminaren „gelernt“ haben, bullshit ist?
    Meine bisherigen Versuche, das denken der Seminargruppe in andere Richtungen zu lenken, haben das Klima (heh) in der Gruppe eher verschlechtert und stießen meist auf Abstoßung. Die Energiewende als Fehler zu erkennen haben die meisten wohl geschafft, aber der Glaube an EE und Klimakatastrophe ist ungebrochen. Das liegt nicht zuletzt an den Filmen, die uns dort eingeflößt wurden, z.B. „Die 4. Revolution“.
    Habt ihr abgesehen von eurem Wissen auch Ideen, wie man dieses schonend und bekömmlich vermitteln kann, oder bin ich in einem Forum mit Pädagogen besser aufgehoben? ^^

    Witcher ist der Hammer, aber ich bleib bei Starcraft.

  58. ÖkilandFöJler #57,

    danke für die Info, einfach unglaublich, was so alles am Steuergeldtropf hängt. Glückwunsch zur Deprogrammierung 😉

    Eine gute Gehirnwäsche wird man nur mit eigenen Denken wieder los, denn sie läuft seit Kfriegsende ohne Unterbrecheung unter „Umerziehung der Deutschen“. Da ist der ÖKO Müll unser kleinstes Problem.

    Also nicht drängeln, bringt gar nichts. Vorsicht in Familie und Bekanntschaft 😉

  59. @ÖkilandFöJler

    Keine Ahnung, ob Sie hier neu sind, oder sich mal wieder ein Aktivist einzuschleichen versucht. Machen die tatsächlich.

    Wie kriege ich die anderen FöJler davon überzeugt, dass so ziemlich alles, was wir auf den Seminaren „gelernt“ haben, bullshit ist?

    Gar nicht. Klimagläubige kann man nicht von ihren Glauben abbringen, genauso wenig wie gläubige Moslems, oder Christen. Wenn man das versucht erntet man nur Ablehnung/ Ausgrenzung und Hohn.

  60. Vielen Dank für euren Beistand 😀

    Zum Glück kosten wir den Staat nicht allzu viel, für 190 Euro im Monat ersetzen wir praktisch eine Vollzeitstelle… und vielleicht gibt es ja doch den ein- oder anderen, der sich objektiv mit den Themen auseinander setzen will, dann hat’s schon was gebracht. Einige wenige zumindest wollen echt die Wahrheit wissen und machen sich Gedanken über die Zukunft. Ich denke, viele meiner jungen mit-FöJler haben vielleicht noch einen Rest an Offenheit.
    Ich werd’s also etwas ruhiger angehen, vielleicht kann ich den ein oder anderen doch noch überzeugen.
    Allerdings werd ich mir die Diskussion, warum wir unsere Handys im Flugmodus lassen müssen auf dem Seminar nicht verkneifen können (;

    LG

  61. @Öki
    Da gibbet nur eins……

    Allergiebehandlung

    Um diesem Fortschreiten der Erkrankung einen Riegel vorzuschieben, reichen die freiverkäuflichen Hilfsmittel aus der Apotheke nicht aus. Hier bedarf es einer langfristigen Behandlung, die die Ursachen der Allergie direkt bekämpft: Bei der Allergie-Impfung gilt es, den Körper an den Allergieauslöser zu gewöhnen. Dafür wird dem Allergiker über einen Zeitraum von 3 Jahren eine definierte Menge an Allergenen zugeführt. Weil sie als einzige Behandlungsform das Voranschreiten einer Allergie verhindern kann, wird die Allergie-Impfung von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen.

    Die denkfähigen Exemplare, die es noch in Deiner Truppe gibt, darf man die Wahrheit nur in ganz kleinen Dosen verabreichen….ansonsten schlägt das Öko-Immunsystem brutalst möglich zurück…..Salamitaktik um die Verhausschweinung doch noch verhindern zu können.
    Obwohl…..die Heilungsaussicht bei akuter Ökeritis ist im einstelligen Prozentbereich…meist muss man den Patienten aufgeben und zur Notschlachtung freigeben.
    Onkel Heinz……..Patienten 2 Wochen im Winter im deutschen Wald aussetzen….ohne Hilfsmittel……die Wunderheilung ist dann garantiert.

  62. Interessant ist, was Olaf Henkel (ehem. BDI Präsident) vor dem EU Parlament zum Thema Kernkraft und Fracking sagt…

  63. Nur die Dekarbonisierung will er auch, der Olaf ;-(

  64. @W.Rassbach #63
    Will er die Dekarbonisierung wirklich….ich glaube dazu ist er zu schlau 😉

  65. @Ökiland…
    Lesetip Peter Boghossian
    (Gilt auch für andere Glaubenssysteme)
    http://www.samharris.org/blog/item/street-epistemology

    3. What is the most common logical error religious people make in their arguments for the existence of God?
    Confirmation bias—although I think it’s less that they’re using a logical fallacy and more that the entire way they’ve conceptualized the problem is fallacious. In other words, they’ve started with their conclusion and reasoned backward from that conclusion. They’ve started with the idea not only that God exists but that a very specific God exists—and they’ve asked themselves how they know this is true. They’ve put their metaphysics before their epistemology.

    “Epistemology” basically means how one knows what one knows. In the context of a faith-based intervention, one can also look at epistemology as a belief-forming mechanism.
    A key principle in helping people abandon faith and embrace reason is to focus on how one acquires knowledge. As I said, interventions should not target conclusions that someone holds, or specific beliefs, but the processes used to form beliefs. God, for example, is a conclusion arrived at as the result of a faulty epistemology.
    For too long we’ve misidentified the problem. We’ve conceptualized it in terms of conclusions people hold, not mechanisms of belief formation they use. I’m advocating that we reconceptualize the problem of faith, God, and religion (and virtually every other instance of insufficiently evidenced belief) in terms of epistemology—that is, in terms of how people come to know what they think they know.

  66. „SPD rückt von Windkraftausbau ab“ titelt RBB: http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/07/spd-will-ausbau-der-windkraft-in-brandenburg-ueberpruefen.html

    Soll ich das nun gut finden, weil es die Windkraft trifft? Oder schlecht, weil Politiker einmal mehr auf Technophobie reagieren?

  67. ROCK: Bundesverband WindEnergie geht es nur ums Kasse machen – Windkraft unwirtschaftlich in Hessen

    René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP Fraktion im Hessischen Landtag, zeigt sich empört über die Stellungnahme des Bundesverbandes WindEnergie anlässlich der 2. Offenlage des Teilregionalplanes Mittelhessen: „Die Stellungnahme macht sehr deutlich worum es den Windkraftlobbyisten geht: Nämlich noch möglichst schnell Kasse zu machen – zu Lasten der Natur, des Landschaftschutzes und vor allem der Bürger vor Ort. Gerade der Vogelsberg ist schon bisher massiv durch Windkraft belastet. Dem Windkraftverband sind naturschutzrechtliche Belange völlig egal. Auch die wertvollsten Schutzgebiete sollen der Windkraft geopfert werden. Damit wird die Windkraft zum größten Gefährdungsrisiko für die Natur und Artenvielfalt in Hessen“, so Rock.

    Rock weiter: „Falsch ist auch die verbreitete Behauptung, wonach Kommunen von Windkraftanlagen finanziell profitieren würden. Der Anlegerbeirat des Bundesverbandes WindEnergie hat in einer Studie selbst errechnet, dass mehr als die Hälfte der Windkraftanlagen auf Dauer Verluste erwirtschaften. Im windschwachen Hessen gilt dieser Befund umso mehr. So haben beispielsweise alle Windparks der Mainova AG im Jahr 2014 Verluste ausgewiesen. Allein die Projektierer und Gutachter machen sich die Kassen voll, während gutgläubige Investoren auf Verlusten sitzen bleiben. Prokon und andere Beispiele können davon ein Lied singen“, so Rock abschließend.

    Übrigens…die Grünen/Brechmittel 90……sehen im Nichtwähler einen automatischen Zustimmer…..

    Dazu Dorn: „Das Quorum des Bürgerentscheids gegen Windkraft wurde weit verfehlt. Die überwiegende Mehrheit der Eltviller hat sich von der manipulativen Kampagne der Windkraftgegner vor Ort nicht beeindrucken lassen, ist nicht zu den Urnen gegangen oder hat sogar für das Windkraft-Projekt gestimmt.“

    So kann man sich die Realität auch zurechtlügen……gelle.
    H.E.

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