Der Treibhauseffekt auf Erde, Venus, Mars in einer Abbildung!

19. Februar 2019 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Wissenschaft

Venus-Erde-Mars-Spektrum

Die obige Abbildung zeigt den Treibhauseffekt auf den Planeten Erde, Venus und Mars in einer Abbildung erklärt.

Gezeigt wird die Wärmeabstrahlung der Planeten Erde, Venus und Mars ins Weltall, wie man sie mit Spektrometern aus von Satelliten messen kann. Gezeigt wird der Bereich von 5 bis 25 Mikrometer Wellenlänge. Die Höhe der Messspektren zeigt die Intensität der Wärmeabstrahlung an. Je höher, desto mehr Energie und Wärme wird ins All abgestrahlt. Die einhüllenden Kurven über den Messspektren zeigen die Wärmeabstrahlung/ Schwarzkörperstrahlung an, welche man ohne Treibhausgase hätte. Die dunkel eingeblendeten Bereiche zeigen an, wo und in welcher Stärke die Treibhausgase die Wärmeabstrahlung behindern.

Die Erde

Die Erde weist die größte Wärmeabstrahlung der drei Planten auf. Global gemittelt über den gesamten Spektralbereich beträgt diese in etwa 240 Watt pro Quadratmeter, was einer Strahlungstemperatur eines Schwarzkörpers bei -18°C entspricht. Am Erdboden wird hingegen eine globale Mitteltemperatur von +15°C gemessen. Die Differenz von 33°C ist der sogenannte natürliche Treibhauseffekt der Erde.

Treibhausgase, die die Wärmeabstrahlung behindern sind hier Wasserdampf (H2O), CO2 und Ozon (O3). Sie erzeugen tiefe Absorptionstrichter (CO2 bei 15 Mikrometer und O3 bei 10 Mikrometer) und eine breitbandige Absorption von H2O an den beiden Flanken.

Die Venus

Die Venus liegt bei der Wärmestrahlung der drei Planeten in der Mitte. Ihre Abstrahlungstemperatur liegt bei -46°C.  Die mittlere Oberflächentemperatur liegt bei 464°C. Die Differenz von rund 500°C beschreibt den sogenannten natürlichen Treibhauseffekt auf der Venus.

Treibhausgase, die die Wärmeabstrahlung behindern sind hier vor allem CO2 und Schwefeldioxid (SO2). Wasserdampf kommt auf der Venus nur in Spuren vor. CO2 verursacht auch auf der Venus bei 15 Mikrometer einen tiefen Absorptionstrichter. SO2 wirkt im Bereich um 10 Mikrometer Wellenlänge und behindert dort die Wärmeausstrahlung. Aufgrund der hohen CO2-Konzentration in der dichten Venusatmosphäre ist dort der CO2-Absorptionstrichter bei 15 Mikrometer Wellenlänge besonders breit und tief. D.h. es kommt hier kaum noch etwas von der Wärmeabstrahlung der Venusoberfläche durch. Die Wärme bleibt also in der Venusatmosphäre „gefangen“.

Der Mars

Der Mars ist der kühlste Planet und strahlt am wenigsten Wärme von den drei Planeten ab. Die mittlere Abstrahlungstemperatur liegt bei -62°C. Die mittlere Bodentemperatur liegt bei -55°C. Die Differenz von rund 7°C beschreibt den sogenannten natürlichen Treibhauseffekt auf dem Mars.

Das Treibhausgase, das die Wärmeabstrahlung behindert ist hier vor allem das CO2. Wasserdampf kommt auf dem Mars nur in Spuren vor. Das CO2 verursacht auch auf dem Mars bei 15 Mikrometer einen kleinen, aber tiefen Absorptionstrichter. Die Marsatmosphäre ist zwar sehr dünn, aber Aufgrund der hohen CO2-Konzentration ist auch dort der CO2-Absorptionstrichter bei 15 Mikrometer Wellenlänge zwar klein, aber sehr tief. D.h. es kommt auch hier kaum noch etwas von der Wärmeabstrahlung der Marsoberfläche durch. Da der grau-schattierte Bereich aber nur sehr klein ist, handelt es sich nur um einen kleinen Treibhaus-Effekt.

Ein Überblick

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Auf allen drei Planeten ist ein tiefer CO2-Absorptionstrichter bei 15 Mikrometer zu finden. Der kälteste Planet Mars hat den kleinsten Trichter und hat somit auch den geringsten Treibhauseffekt. Die Venus hat den breitesten CO2-Trichter, der fast so weit nach unten reicht wie bei dem Mars. Neben dem CO2 blockiert dort auch der SO2 in der Venusatmosphäre die Wärmeabstrahlung. Da die Venusatmosphäre in der Mitte des Spektrums in einen großen Bereich für Wärmeabstrahlung nahezu undurchsichtig/ undurchlässig ist, also keine Wärme raus lässt, hat die Venus den größten Treibhauseffekt. Die Erde hält nicht ganz so viel Wärmstrahlung zurück, vor allem im atmosphärischen Ausstrahlungsfenster von 10-13 Mikrometer gelangt ein Großteil der Wärmeabstrahlung der Erde ungehindert ins All. Durch dieses IR-Fenster blicken auch die IR-Satelliten bis zum Erdboden. Auf der Erde ist vor CO2 der Wasserdampf das bedeutendste Treibhausgas, da dieses stark an beiden Flanken des Spektrums absorbiert und die Wärmeabstrahlung behindert.

Auswirkungen des anthropogenen Treibhauseffektes

Wird die Treibhausgaskonzentration erhöht, so wird der Absorptionstrichter des CO2 vor allem bei 15 Mikrometer etwas breiter. Damit gelangt noch weniger Wärmeabstrahlung heraus und weitere Wärme wird in der Atmosphäre „zurückgehalten“. Es wird also noch wärmer. Der Effekt ist aber sehr begrenzt, da der CO2-Trichter schon sehr breit und tief ist.

Die Abbildung zeigt die Verbreiterung des CO2-Trichters bei 15 Mikrometer für die Erde, bei CO2-Verdopplung. Dieser Effekt würde in etwa zu einer Erwärmung um 1°C am Erdboden führen.

Der Absorptionstrichter des CO2 verbreitert sich bei CO2-Verdopplung. Dadurch nimmt die Ausstrahlung/ Abstrahlung in den Weltraum und Abstrahlungstemperatur ab. Der Boden erwärmt sich daraufhin um ca. 1°C und die Ausstrahlung/ Abstrahlung steigt vor allem in den Bereichen, wo die Treibhausgase wenig absorbieren an. Die abgestrahlte Energie/ Abstrahlungstemperatur kehrt im Mittel auf den Ausgangswert zurück.

Fazit

Der Treibhauseffekt auf den Planeten Erde, Venus und Mars ist also direkt am gemessenen Ausstrahlungsspektrum ersichtlich. Man kann diesem direkt entnehmen wo welches Treibhausgas die Wärmeabstrahlung behindert und in welcher Größenordnung. Die Differenz zwischen der ins All abgestrahlten Temperatur und der mittleren Oberflächentemperatur stellt dabei den natürlichen Treibhauseffekt dar.

UPDATE 20.02.2019

EVMgreenhouse2

Anliegend die Temperaturprofile von Erde, Venus und Mars. Unten eingezeichnet dabei die Abstrahlungstemperatur der Planten ins All im Vergleich zu deren gemessener Oberflächentemperatur.  Die Differenz ergibt den sogenannten natürlichen Treibhauseffekt. Die Venus strahlt bei 15 Mikrometer Wellenlänge im CO2-Absorptionstrichter mit einer Temperatur von ca. 220 K, also mit rund -50°C ab. (Siehe Abbildung 1). Diese Temperatur herrscht in der Venusatmosphäre in ca. 70 km Höhe vor. Von der Venusoberfläche kommt daher keine Wärmestrahlung durch. Erst aus großen Höhen, d.h. bei kalten Temperaturen wird ins All abgestrahlt. Die mittlere Abstrahlungshöhe der Erde ins All liegt bei 5 km Höhe, ebenso beim Mars, die mittlere Abstrahlungshöhe der Venus ins All liegt bei 65 km Höhe. D.h. aus der unteren, warmen Atmosphäre der Venus wird so gut wie keine Wärme ins All abgestrahlt.

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78 Kommentare
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  1. Und nicht zu vergessen, es gibt auch einen drei-einigen Gott, eine Mutter Gottes, die mit ihrem ganzen Erdkörper in den Himmel fuhr, u. diverse Heilige, die gottesähnlichen Status haben, sowie einen Vertreter Gottes auf Erden!
    Alles wird geglaubt -- auch so ein Unsinn, wie ein Perpetuum Mobile, das Planeten erwärmen soll -- ganz ohne Energiezufuhr!
    Berechnen Sie doch einmal den „Treibhauseffekt “ auf der Venus!
    Auf der Erde soll er ja ca 333 W/qm sein -- noch nie gemessen -- vielleicht ist die Erde doch eine Scheibe???

  2. Beeindruckender Artikel.

    Der Absorptionstrichter des CO2 verbreitert sich bei CO2-Verdopplung. Dadurch nimmt die Ausstrahlung/ Abstrahlung in den Weltraum und Abstrahlungstemperatur ab. Der Boden erwärmt sich daraufhin um ca. 1°C und die Ausstrahlung/ Abstrahlung steigt vor allem in den Bereichen, wo die Treibhausgase wenig absorbieren an. Die abgestrahlte Energie/ Abstrahlungstemperatur kehrt im Mittel auf den Ausgangswert zurück.

    Verstehe ich das richtig, dass im selben Ausmaß wie die Abstrahlung durch die Verdopplung der CO2-Konzentration abnimmt, in anderen Bereichen (der Schwarzkörperstrahlung) die Abstrahlung zunimmt und es hier im Wesentlichen zu einer Art sich selbst stabilisierenden Gleichgewichts führt? (Wie man es bei Systemen, die zwar in einem gewissen Bereich schwanken, aber doch seit Jahrhunderttausenden stabil sind, auch eigentlich erwarten müsste.)

  3. #1 Eugen Ordowski 19. Februar 2019 16:52

    noch nie gemessen

    Die Gegenstrahlung wird laufend gemessen (das Diagramm „Langwellige Einstrahlung“).

  4. Ich bin Rentner, kein Physiker aber sehr interessiert.
    Auch ich habe das Problem, ähnlich Dr. Kauda. Wenn ich es richtig verstehe gemäß letzter Zeichnung, dann ist die Klimasensitivität von etwa 1,3 Grad bei Verdoppelung des CO2 gegenstandslos?

  5. „Skeptrometern“ 🙂

  6. Interessant, da brauche ich noch ne Weile das durchzuarbeiten.

    Frage aber zur Venus. Sie Sagen es gibt einen Absorptionstrichter bei 15 micro meter.

    Wenn man aber auf die Planckkurve fuer 737 Kelvin (464 Deg C) schaut, dann kommt aus diesem Band ueberhaupt keine Strahlung von der Oberflaeche.

    Wie geht das?

  7. @Kaula

    Die Erde stellt sich immer auf ein Strahlungsgleichgewicht von 240 W/n2 Einstrahlung und Ausstrahlung ein. Nur die mittlere Ausstrahlungshöhe verschiebt sich. Wenn es am Erdboden wärmer wird, wird diese höher.

  8. @Werber

    Richtig, bei der Venus kommt bei 15 um nichts vom Venusboden durch. Dort strahlt nur die obere Venusatmosphäre mit ihrer kalten Temperatur ins All ab. Daher dort die geringe Wärmeausstrahlung.

  9. Herr Krueger,

    was sie sagen ist unverstaendlich.
    Die Venusoberflaeche strahlt bei der Temperatur ueberhaupt nicht im 15 Micrometer Band. Also ist diese ueberhaupt nicht wirksam. Das heisst es kann auch keine Waerme zurueckhalten.

    Aber im oberen Teil der Atmosphaere ist es dann wirksam.
    Wie geht das?

    Zweite Frage.

    Bei Erhoehung der Konzentration von CO2 werden die Absoptionslinien breiter. Das heisst die Emission wir auch mehr.

    Wenn sie das Spektrum ansehen, wie es von einem Sateliten gemessen wird, dann sehen sie das Emisionsspektrum der Erde.

    Die Flaeche under diesem Spektrum ist gleichzusetzen mit der Energie die abgestrahlt wird pro m2.

    Wenn sie dem folgen dann erkennen sie das bei einer Verbreiterung der Bandabsorption, diese Flaeche groesser wird.

    Das heisst es wird bei Erhoehung der Konzentration MEHR abgestrahlt.

    Wir haben ja schon festgestellt, das es CO2 eine Kuehlwirkung hat. Nun packen sie noch drauf das Emission gleich Absorption ist, also mehr wird absorbiert also auch mehr abgestrahlt.
    Wie kommen sie auf eine Erwaermung? Wenn sich offensichtlich die Kuehlrate erhoeht?

    Desweiteren war ich der Meinung das die Emissionshoeh nicht davon abhaengt wieviel CO2 da ist, sondern nur davon wie gross die Wahrscheinlichkeit ist das das CO2 Molekuel mit einem anderen Luftmolekuel zusammenstoesst.
    Das ist einzig und allein davon abhaenging welcher Luftdruck herrscht und nicht wieviel CO2 Molekuele dort herumfliegen.

    Kann man das nicht an den Abstrahlhoehen von Mars, Venus und Erde sehen?

  10. @Werner

    Siehe Update zum Artikel, das ich gerade angehängt habe zur Abstrahlungshöhe.

    Und die grau schattierten Flächen zeigen wo die Wärmeabstrahlung von den THG zurückgehalten wird und nicht direkt von der Planetenoberfläche ins All gelangt.

    Je tiefer die grau schattierten Flächen ragen, aus desto kälteren die Abstrahlung dort. Und kalt heißt, es wird erst aus großen Höhen abgestrahlt, wo es kalt ist und nicht von der warmen Oberfläche.

  11. #8 Werner S 20. Februar 2019 13:49

    Wir haben ja schon festgestellt, das es CO2 eine Kuehlwirkung hat.

    Falsch -- Sie haben das unzutreffend behauptet.

    #8 Werner S 20. Februar 2019 13:49

    Die Flaeche under diesem Spektrum ist gleichzusetzen mit der Energie die abgestrahlt wird pro m2.

    Prinzipiell richtig, aber für W/m² ist noch die Winkelverteilung zu berücksichtigen.

    #8 Werner S 20. Februar 2019 13:49

    Bei Erhoehung der Konzentration von CO2 werden die Absoptionslinien breiter. Das heisst die Emission wir auch mehr.

    Falsch. Die Abstrahlung wird weniger, da die Abstrahltemperatur stärker sinkt. Vor allen Dingen wird die Abstrahlung in den nicht absorbierenden Bereichen größer, da die Oberflächentemperatur steigt. Die verringerte Abstrahlung aus dem kälteren und absorbierenden Bereich und die erhöhte Abstrahlung im nichtabsorbierenden Bereich ergeben eine Konstanz der Abstrahlung.

    #8 Werner S 20. Februar 2019 13:49

    Wie geht das?

    Wenn die Quelle einer Strahlung irgendwo ist, dann ist für die Strahlungsverteilung allein die Quelle mit ihrer Temperatur verantwortlich. Wie die Quelle zu ihrer Temperatur kommt ist ohne Bedeutung für die Abstrahlcharakteristik. Zum Ersatz der abgestrahlten Leistung gehören Absorbtion (wobei die Wellenlängenverteilung uninteressant ist und auch keine der abgestrahlten Wellenlängen enthalten muß), konvektive Wärmeherantragung, Kondensatwärme usw.

    #8 Werner S 20. Februar 2019 13:49

    Emissionshoehe

    Emissionshoehe halte ich für einen sinnlosen Begriff. Emittiert wird in der ganzen Säule (von der Oberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre). Aber nicht alle in Richtung All emittierten Photonen erreichen das All, weil sie teilweise von dem darüber liegenden Anteil des Absorbers absorbiert werden. Insofern sind Absorptionslänge und Emissionslänge identisch, wobei die an der Spitze der Atmosphäre emittierten Photonen alle das All erreichen, weil darüber kein Absorber mehr ist.

  12. Herr Ebel,

    Machen sie dioe Kuehlwirkubng mit Herrn Krueger aus. Er hat bestaetigt das es diese gibt und es ist logischerweise so, das die Atmosphaere anders nicht kuehlen kann. Auch wenn es nicht in Ihren Kram passt, das ist eine Tatsachen.

    Die Abstrahlung wird weniger, da die Abstrahltemperatur stärker sinkt. Vor allen Dingen wird die Abstrahlung in den nicht absorbierenden Bereichen größer, da die Oberflächentemperatur steigt. Die verringerte Abstrahlung aus dem kälteren und absorbierenden Bereich und die erhöhte Abstrahlung im nichtabsorbierenden Bereich ergeben eine Konstanz der Abstrahlung.

    Ob und wo Temperaturen sinken und steigen muss man erst feststellen. Durch die Verbreiterung der Absorptionsbande geht zum Beispiel die Kuehwirkung der Strahlung von der Oberflaeche zurueck, Sie behaupten aber frech das Gegenteil.

    Sie benutzten einen Zirkelbezug von sinkenden und gleichzeitig steigenden Temperaturen um Ihre Aussage zu treffen. Sie sollten versuchen zu zeigen, welcher Einfluss auf die Temperatur besteht und nicht Temperaturaenderung vorraussetzen und dann passt es.
    Ansonsten haben sie scheinbar nicht mal die Frage richtig verstanden.

    Breiteres Absorption im Band heisst auch breitere Abstrahlung, mehr Energie.

    Bezueglich der Winkelverteilung haben sie Recht, diese aendert sich aber nicht also kann man die Flaechen diesbezueglich vergleichen.

    Mehr CO2 -- mehr Kuehlung.

  13. #11 Werner S 21. Februar 2019 03:44

    Ob und wo Temperaturen sinken und steigen muss man erst feststellen

    Das ist längst festgestellt und sogar theoretisch gut begründet. Schon spätestens seit Schwarzschildt 1906.

    #11 Werner S 21. Februar 2019 03:44

    Durch die Verbreiterung der Absorptionsbande geht zum Beispiel die Kuehlwirkung der Strahlung von der Oberflaeche zurueck,

    Falsch. Durch die Zunahme der CO2-Konzentration verkürzt sich die Emissionslänge und wegen der Temperaturabnahme nach oben steigt die durchschnittliche Temperatur im Emissionsbereich -- d.h. die auf der Erdoberfläche eintreffende Gegenstrahlung nimmt zu. Das ist ein Teil, es kommen noch weitere Ursachen der Temperaturerhöhung hinzu.

    #11 Werner S 21. Februar 2019 03:44

    Sie behaupten aber frech das Gegenteil.

    Sie beleidigen, demonstrieren damit aber nur, daß Sie keine Ahnung haben.

    #11 Werner S 21. Februar 2019 03:44

    Breiteres Absorption im Band heisst auch breitere Abstrahlung, mehr Energie.

    Wieder Demonstration, daß Sie keine Ahnung haben. Für die Stärke der Abstrahlung ist auch die Temperatur wesentlich. Wenn das Band breiter würde, aber die Temperatur stärker sinkt, sinkt die Abstrahlung. Dazu kommt, daß die Verbreiterung sowieso aus zwei Faktoren besteht:
    1. Die Senkung des Strahlungsminimums (Wenn in einem Graben die Sohle vertieft wird, wird bei gleicher Hangneigung oben der Graben breiter).
    2. Da im nichtabsorbiernden Bereich die durchkommende Strahlung stärker wird, wird der „Hang“ länger: der „Graben“ wird breiter. Das hat Herr Krüger in der obigen Abbildung richtig dargestellt.

    #11 Werner S 21. Februar 2019 03:44

    Sie benutzten einen Zirkelbezug von sinkenden und gleichzeitig steigenden Temperaturen

    Worin soll denn der Zirkelbezug bestehen? Um Ihren Unsinn zu beteuern, streiten Sie einfach dieMessungen ab.

  14. Der Zirkelbezug ist das sie eine Erwaermung vorraussetzen und damit eine Erwaermung erklaeren.

    Da CO2 eine Kuehlwirkung hat, muss mehr CO2 mehr kuehlen. Die Strahlung aus dem Band steigt bei mehr CO2, genau so wie es auch mehr absorbiert. Die Mehr-Absorption hat nichts mit der verkuerzten Emissionslaenge zu tun sonder einzig mit der Bandbreite.

    Eine Bedingung fuer die Abstrahlung sind die Druckverhaeltnisse. Wenn die Wahrscheinlichkeit der Stossentspannnung der Molekuele bei geringem Druck sinkt, faengt das CO2 an die Energie als Strahlung abzugeben.

    Wenn sich der Druck nicht aendert dann strahlt mehr oder weniger CO2 immer noch von der gleichen Hoehe, weil die Konzentration keinen Einfluss darauf hat.
    Wenn dann noch die Bodentemperatur steigt und der Gradient sich nicht aendert ist die Temperatur auf der gleichen Abstrahlhoehe oder besser bei gleichen Druckverhaeltnissen auch hoeher und fuehrt zu einer vergroesserten Kuehlrate.

    Die Angaben bei welcher Temperatur abgestrahlt wird sollte man vervollstaendingen bei welchen Druckverhaeltnissen das geschieht.

    Aber vielleicht kommt man ja darauf das der Druck eine wichtige Groesse ist und Mars, Venus und Erde einfach unterschiedlich Masse in ihrer Atmosphaere haben.

  15. #13 Werner S 21. Februar 2019 09:33

    Da CO2 eine Kuehlwirkung hat, muss mehr CO2 mehr kuehlen.

    Wenn Sie sich nicht von Ihrem falschen Vorurteil der allgemeinen Kühlwirkung lösen und weiterhin die Erkenntnisse der Physik negieren, werden Sie weiterhin Unsinn schreiben.

    Was bringen meine Erklärungen, wenn Sie alles, was richtige Physik ist, als unzutreffend erklären. Die Physik richtet sich nicht nach Ihren Vorurteilen, sondern steht durch zahlreiche, wiederholbare Experimente auf sicheren Grundlagen. Das es Leute gibt, die zwar auch Experimente machen, aber ihre eigenen Experimente nur mangelhaft verstehen, ändert nichts an den Tatsachen.

    1. Lesen Sie Einstein 1916/1917 über Emission und Absorption. Natürlich können Sie Einstein für unwissend erklären -- aber damit dürften Sie bei den Meisten nur Lachkrämpfe auslösen.
    2. Lesen Sie Schack:

    „Die Absorption der ein Gas durchsetzenden Wärmestrahlung ist im Beharrungszustand genau gleich der Wärmestrahlung dieses Gases. Denn wenn hierbei Abweichungen beständen, würden sich in einem dies Gas erfüllenden Hohlraum von selbst Temperaturdifferenzen bilden, was nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nicht möglich ist.“ Ergänzung: das Wort „Beharrungszustand“ ist ein anderes Wort für „stationärer Zustand“, d. h. im Laufe der Zeit ändert sich nichts.“

    3. Wenn Sie Einstein verstanden haben, lesen Sie Schwarzschildt.

    Und wenn Sie etwas Physik gelernt haben, können wir die Diskussion fortsetzen.

  16. @Werner

    Da CO2 eine Kuehlwirkung hat, muss mehr CO2 mehr kuehlen.

    Einen Artikel zu den Kühlraten der THG werde ich auch noch veröffentlichen. CO2 kühlt vor allem in der eiskalten Stratosphäre, aber nicht am warmen Erdboden. Kühlung von CO2 würde also nur am Erdboden was bringen. In der Troposphäre kühlt CO2 aber nicht groß. An der Tropopause wärmt es gar. Was CO2 noch tut ist aber die direkte Wärmeabstrahlung vom Erdboden ins All zu behindern.

  17. @Werner

    Und den Emissionsgrad von CO2 bei Bodendruck und verschiedenen anderen Drücken und Temperaturen hatte ich Ihnen doch schon im Artikel über die Gasstrahlung gezeigt. Wieder vergessen?

  18. Herr Krueger,

    koennen sie den Emissionsgrad genau angeben? Ich hatte da mehrere Frage, die sie leider nicht beantwortet haben.

    Keine der Arbeiten die sie zitiert haben, hatte eine genaue Angabe genau fuer die Temperaturen und Druecke die interessieren.
    Erinnern sie sich? Messergebnisse waren mit Fehlern versehen, die durch ABSORPTION entstehen. Also scheinbar ohne Abstrahlung.
    Nein Herr Krueger sie haben zwar sehr gute mir bis dato unbekannte Quellen aufgezeigt, aber meine Einwaende stehen noch.

  19. @Werner

    Im Artikel vom mir zur Gasstrahlung finden Sie gleich mehrere Diagramme, wo Sie den Emissionsgrad von CO2 bei Atmosphärendrücken und verschiedenen Temperaturen direkt ablesen können. Warum sollte ich das für Sie ablesen?

  20. Herr Ebel,

    sie wollen also ernsthaft die Kuehlung von CO2 von der Atmosphaere anzweifeln?

    Sie sagen also, CO2 strahlt gar nicht ab? Nun dann haben sie jetzt ein ernsthaftes Problem mit Ihrer Logik.

    Es ist sehr gut das sie Einstein gelesen haben. Kirchoff haben sie aber auch nicht verstanden, sonst wuessten sie das er bei seinen Versuchen transparente Koerper verwendet hat um sein Gesetz zu verfeinern und letzten Endes auf einzelne Baender zu beschraenken. Das heisst das E=A nicht fuer das gesamte Plankspektrum gilt, weil es Ausnahmen wie Glas und Wasser und Opale gibt.

    Sie sollten vielleicht einmal ein paar sinnvolle Studien lesen, um sich an die Kuehlwirkung von CO2 zu gewoehnen.

    Ich empfehle unter anderem:

    https://www.earth-syst-dynam.net/7/697/2016/esd-7-697-2016.pdf
    http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.306.3621&rep=rep1&type=pdf

    oder Feldman
    https://authors.library.caltech.edu/48784/1/grl20775.pdf

  21. Werner S schrieb 21. Februar 2019 15:44:

    Ich empfehle unter anderem:

    https://www.earth-syst-dynam.net/7/697/2016/esd-7-697-2016.pdf

    Haben Sie es auch gelesen? Ich zitiere einfach mal aus dem Abstrakt:

    Complex models of the atmosphere show that increased carbon dioxide (CO2) concentrations, while warming the surface and troposphere, lead to lower temperatures in the stratosphere and mesosphere. This cooling, which is often referred to as “stratospheric cooling”, is evident also in observations and considered to be one of the fingerprints of anthropogenic global warming.

    Kühlt die oberen Schichten, wärmt die Oberfläche und die Troposphäre. Das, was Ihnen hier immer wieder erzählt wird…
    Das Feldmann-papier trägt den Titel: „Direct retrieval of stratospheric CO2 infrared cooling rate profiles from AIRS data“. da gehts also auch um die Stratosphäre und das dort ins All abgestrahlt wird und es dort kühler wird, konnten Sie hier auch schon oft genug lesen…

  22. Hat Werner natürlich nicht gelesen. Die Kühlrate wird im jeden Vorlesungsskript zur Atmosphärenphysik behandelt. Dort wird auch gezeigt, dass THG erst in großen Höhen kühlen und nur wenig in Erdbodennähe. In Erdbodennähe behindern sie aber die direkte Wärmeabstrahlung ins All.

  23. „Kühlt die oberen Schichten, wärmt die Oberfläche…“

    Huch, die Freunde des Perpetuum-Mobiles sind wieder unterwegs…

  24. „Kühlt die oberen Schichten, wärmt die Oberfläche…“

    Die Abkuehlung mit Waermewirkung! Alles klar.

    Was hier behindert wird ist Wissenzuwachs.

    Ich wuerde die Temperaturprofile noch mal mit den Druckprofilen gegenueberstellen, um zu sehen wie das aussieht.

    Hier bleibt nichts mehr uebrig zu vermerken.

    Bis die Tage!

  25. Werner S schrieb am 22. Februar 2019 04:53:

    „Kühlt die oberen Schichten, wärmt die Oberfläche…“

    Die Abkuehlung mit Waermewirkung! Alles klar. Was hier behindert wird ist Wissenzuwachs.

    Ich habe Ihnen aus dem von Ihnen empfohlenen Papier vorgelesen. Wie kann das eine Behinderung von Wissenszuwachs sein? (Ich frage mich, was passiert, wenn falls Sie es bis zum „Appendix A: An analogy for the blocking effec“ im esd Papier schaffen …)

  26. besso keks schrieb 22. Februar 2019 00:25

    „increased carbon dioxide (CO2) concentrations, while warming the surface and troposphere, lead to lower temperatures in the stratosphere and mesosphere.“

    Huch, die Freunde des Perpetuum-Mobiles sind wieder unterwegs…

    Da können Sie mal sehen, was für komische Papiere Werner S. für empfehlenswert hält …
    (Ich habe im Zitat mal meinen Text gegen den relevanten aus dem Papier ersetzt)

  27. #23 Werner S 22. Februar 2019 04:53

    Was hier behindert wird ist Wissenzuwachs.

    Ihr Verhalten und die Art Ihrer Aussagen sind gut bekannt. Es wird in einem Sprichwort zusammengefaßt:

    „Haltet den Dieb“ schrie der Dieb und versuchte so zu entkommen.

  28. nbn

  29. Habe da noch fragen:

    Prof. Horst Mahlberg hat in einem Vortrag 2010 den Zusammenhang von erhöhter Wolkenbildungsrate durch eine erhöhte solare Aktivität bei hoher Sonnenfleckenzahl beschrieben.

    1) Er sagt, die Eiskristalle und Nebeltröpfchen in den Wolken würden ganz wesentlich die Rückstrahlung auf den Erdboden bestimmen, nicht zwingend die Treibhausgase.Ist das zutreffend?

    2) Die Temperaturerhöhung gehe mit dem Sonnenflecken- und damit Aktivitätsmaximum einher, da es zu einer erhöhten Wolkenbildung in der Troposphäre komme. Das ist doch wohl unzutreffend?
    Es ja wohl eher Folge der kosmischen harten Strahlung, die auf der Erde noch ankommt, die vor allem in der Stratosphähre bewirkt, dass sich dort durch vermehrte Kondensationskeime abkühlende Höhenwolken bilden. Und diese kosmische Strahlung wird durch den Sonnenwind (Heliosphäre) weggedrückt, weshalb das zu einer globalen Erwärmung führt..(Dieser Sonnenwind habe seit 1901 um den Faktor 2,3 zugenommen; parallel dazu beobachtet man ein leichte Erhöhung der Erdoberflächentemperatur. Weiterhin hat die Feldstärke des irdischen Magnetfeldes seit 150 Jahren um 10% abgenommen. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/13/bs13-65b.htm,)

  30. Die Wolkenbedeckung hat seit den 80ern abgenommen.

    https://www.climate4you.com/ClimateAndClouds.htm

    Vor allem bei den niedrigen Wolken. Seit 2002 hat sich die Abnahme aber stabilisiert.

  31. Herr Mueller fragt:

    Ich frage mich, was passiert, wenn falls Sie es bis zum „Appendix A: An analogy for the blocking effec“ im esd Papier schaffen …)

    Nicht ganz einfach das ist! Ich hatte diese Arbeiten genommen da sie den Punkt zementieren, dass CO2 ein Kuehlfaktor ist.
    Mit diesem Teil der Arbeit stimme ich ueberein. Das heisst aber nicht das ich mit allem uebereinstimme.

    Sie moegen mir verzeien aber ab welchem Punkt kuehlt das CO2 und ab wo waermt es? Diese Aussage macht naemlich keinen Sinn, und erntet entsprechende Kommentare. Aber vielleicht, Herr Mueller, fuehlen sie sich ja bemuessigt, diese Frage zu klaeren.

    Also wie geht das Waermen und Kuehlen gleichzeitig und wo genau muss man sich vorstellen ist der neutrale Punkt?
    Sie sollten vielleicht mal Manabe lesen. Der hat ein so differenziertes Bild, mit Waermen und Kuehlen, da will man echt ein anderes Hobby haben.
    Ich wuerde spezifisch das Argument Waermen und Kuehlen -- gleichzeitig, gerne Verstehen.

    Erklaren sie es mir? Dazu sind wir doch hier oder nicht?

  32. @Werner

    In den nächsten Tagen folgt ein Artikel von mir zur Kühlrate. Da das Wetter aber gerade draußen so schön ist, Dank Klimawandel, habe ich gerade wenig Zeit. Das geht Massen von Menschen übrigens gerade genauso. Heute hatten wir 13°C in der Nacht wird es wieder frostig. Warum ist das so? Wegen Kühlungsfrost. Der Erdboden kühlt bei klaren Himmel in der Nacht ungehindert aus. Bei bedeckten Himmel würden hingegen die Wolken die Auskühlung behindern. Ins All strahlt dann erst die Wolkendecke ins All ab und nicht der am Tag durch die Sonne aufgewärmte Erdboden. Der bleibt bei bedeckten Nächten wärmer. So einfach ist das eigentlich mit der Kühlrate.

  33. OK!
    Appendix A: An analogy for the blocking effect

    Hier wird versucht die Atmosphare mit einer Isolierung gleichzusetzen.

    Na gut ein paar Punkte zur Diskussion:
    1. Das Gedankenmodel setzt eine konstanten Waermefluss vorraus. In der lokalen und taeglichen und Jahreszeitlichen Betrachtung gibt es auf der Erde wohl keinen Punkt der diese Bedingung erfuellt.
    2. Es gibt nur einen Waermefluss durch die Wand. Die Atmosphaere hat alle drei plus die Massenverschiebung von Wasserdampf. Das ist ein viel komplexeres System. Manabe zum Beispiel sagt, das Konvektion ziemlich schnell reagiert, sollte der Gradient ueberadiabatisch werden. Der Strahlung bescheinigt er eine laengere Reaktionszeit. Fuer mich heisst das, das der Waermetransport eine Ausweichbahn hat, die gibt es in einer Wand nicht.
    3.Es sieht so aus als wenn auch in dieser Analogy nur Strahlungtransfer als Energietransport betrachtet wurde.

    Schade eigentlich, aber bei Wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Klima muss man auf alles gefasst sein.
    Etwas noch zur Sache Kuehlung. Pressure Broadening ist ein Grund, warum schon von geringeren Hoehen Strahlung aus der Atmosphaere entweicht. Der Kuehlprozess startet nicht erst in der Stratposphaere. Aber die meiste Energie wird dann abgegeben, wenn wie weiter oben gesagt, die Moeglichkeit der Stossabregung aufgrund vom Druckabfall/Molekuleanzahl/Dichte der Luft zu gering wird.

  34. Mir scheint die Wissenschaft hier wieder mal an die Gummiwand der Komplexität der Dinge zu stoßen. Der Aufwand mehr Erenntnisse zu gewinnen wächst da exoponentiell im Verhältnis zu den erwarteten Erkenntnissen, Man kann auch sagen, der Determinismus stößt an die Grenze des Chaos dem man versucht, immer mehr Ordnung abzuringen. Diese findet man nach unsäglichen Mühen auch, nur um festzustellen, dass mit der Beantwortung einer Frage zig neue auftauchen und anstelle des Determinismus nur noch Wahrscheinlichkeiten treten. Schein und Wahrheit, das ist selbst die Physik. Das Konzept einer reinen objektiven Naturwissenschaft ist zuletzt ein Phantasiegebilde.

    Das scheint mir eher ein Naturgesetz zu sein als ein Mangel an Mitteln. In letzter Konsequenz zerfließt dann diese Erkenntnisgrenze mit der Subjektivität, denn man fängt dann automatisch an, mit einem Bauchgefühl zu argumentieren. Man sagt dann ganz unwisschenschaftlich: Das glaube ich, oder ich glaube das nicht. Hans Peter Dürr hat die Quantenphysik wohl in ähnlicher Weise verstanden.

    In der Medizin, meinem Metier, sind diese Grenzen besonders fließend..Hier stoßen menschlich-Sein und Naturwissenschaft recht unerbittliche aufeinander.
    Sorry, das gehört hier nicht hin, aber andererseits vielleicht doch.

  35. Herr Krueger,

    und immer wieder gruesst das Murmeltier:

    …Der Erdboden kühlt bei klaren Himmel in der Nacht ungehindert aus.

    Wo bleibt da jetzt also die sogenannte Gegenstrahlung??? Trockene kalte Luft, kaum Wasserdampf aber genug CO2, um eigentlich den Waermeverlust zu bremsen, und doch benutzen sie das Wort ‚ungehindert“.

    Das ist vielleicht ein Salat!

  36. Werner S schrieb am 25. Februar 2019 17:48:

    Nicht ganz einfach das ist! Ich hatte diese Arbeiten genommen da sie den Punkt zementieren, dass CO2 ein Kuehlfaktor ist. Mit diesem Teil der Arbeit stimme ich ueberein.

    Geben Sie das wieder, was die Papiere beschreiben und Sie werden hier auf keinen Widerspruch stossen. Dass CO2 in der Stratosphäre kühlt, ist nichts neues und ist den meisten hier bewusst.

  37. Das CO2 mit seiner Umgebungstemperatur kühlen kann ist doch eigentlich allen bekannt. Und die ist nun mal in Höhen, die höher als der Erdboden ist geringer, also kühlt CO2 mit der Höhe immer weniger, als es der Erdboden direkt und ohne CO2 und THG und Wolken tun würde.

  38. Werner S schrieb am 25. Februar 2019 18:31:

    OK!
    Appendix A: An analogy for the blocking effect

    Hier wird versucht die Atmosphare mit einer Isolierung gleichzusetzen.

    Na gut ein paar Punkte zur Diskussion:

    Ich würde die Diskussion in zwei Punkte teilen wollen:
    1. Ist die Beschreibung für das Gebäude korrekt?
    2. Inwieweit ist die Analogie zur Atmosphäre korrekt?

    Wie sehen Sie den ersten Punkt? Würde man das beschriebene Verhalten so erwarten? (Ich muss das fragen, da es ja in der Diskussion auch Leute wie Herrn Konrad Fischer gibt/gab, die da eine andere Ansicht zu vertreten scheinen …)

  39. Marvin Müller schrieb am 26. Februar 2019 11:21:

    Ich würde die Diskussion in zwei Punkte teilen wollen:
    1. Ist die Beschreibung für das Gebäude korrekt?
    2. Inwieweit ist die Analogie zur Atmosphäre korrekt?

    Wie sehen Sie den ersten Punkt?

    Auch so ein Beispiel für den Diskussionstil von Werner S. Nur keine Position beziehen, die in der Diskussion später nachteilig sein könnte. Wie beim Topf mit und ohne Deckel …

  40. Herr Mueller,

    ich kann keine Bezug auf meine 3 Punkte finden.

    1. Das Gedankenmodel setzt eine konstanten Waermefluss vorraus. In der lokalen und taeglichen und Jahreszeitlichen Betrachtung gibt es auf der Erde wohl keinen Punkt der diese Bedingung erfuellt.
    2. Es gibt nur einen Waermefluss durch die Wand. Die Atmosphaere hat alle drei plus die Massenverschiebung von Wasserdampf. Das ist ein viel komplexeres System. Manabe zum Beispiel sagt, das Konvektion ziemlich schnell reagiert, sollte der Gradient ueberadiabatisch werden. Der Strahlung bescheinigt er eine laengere Reaktionszeit. Fuer mich heisst das, das der Waermetransport eine Ausweichbahn hat, die gibt es in einer Wand nicht.
    3.Es sieht so aus als wenn auch in dieser Analogy nur Strahlungtransfer als Energietransport betrachtet wurde.

    Aber wenn wir ueber Haeuser reden mal bitte hier gucken!

  41. Angenommen das CO2 der Venus würde durch N2 ersetzt, dann wäre die Oberflächentemperatur bei saukalten -40C?
    Mit der Bewölkung hat die hohe Temperatur rein gar nichts zu tun?

  42. #39 G.W.: überraschende Antworten Der thermodynamische Atmosphäreneffekt

  43. #40
    Alles schon altbekannte Thesen.
    Ich hatte nicht vor die Druckdebatte wieder anzufangen, die eh nur in der Belehrung ended, dass ja die Gasflasche nach dem Füllen auch wieder kalt wird.
    Mir geht es auch nicht darum den Treibhauseffekt abzustreiten.
    Gerade am Beispiel der Venus mit ihren extremen Verhältnisen fehlen mir plausible Antworten.
    Nur das CO2 dafür herzunehmen reicht mir da nicht aus.
    Für den postulierten THE ist ja zwingend eine feste Oberfläche erforderlich und bei den Verhältnissen auf der Venus muss ja das Verhältnis zwischen einfallender Strahlung und Gegenstrahlung extrem sein.
    Rein rechnerisch mag das funktionieren, nur vorstellen als alleinige Ursache kann ich mir das nicht.

  44. @Marsinaer

    Und wo steht der Kompressor auf der Venus. Nur Druckänderungen verursachen Erwärmung, bzw. Abkühlung, nicht aber ein hoher Druck alleine. Herr Thieme hat sich damit schon lange in allen Blogs blamiert.

  45. #42 G. Weber 1. März 2019 09:04

    Für den postulierten THE ist ja zwingend eine feste Oberfläche erforderlich

    Wo ist denn auf der Sonne eine feste Oberfläche?
    Selbst auf der Erde wird ca. 1/3 der einfallenden Strahlung in der Atmosphäre absorbiert, d.h. ohne feste Oberfläche.

    Der Treibhauseffekt entsteht dadurch, daß ein Nettostrom die Kugel (z.B Sonne, Erde) durch eine Atmosphäre verläßt, die Wechselwirkung mit der Strahlung hat. Bei der Sonne entsteht der Nettostrom durch die thermonukleare Reaktion im Inneren (war Schwarzschild noch nicht bekannt) (Schwarzschild 1906) und bei der Erde durch Absorption der Solarstrahlung (ca. 2/3) an der Oberfläche -- was zwar der Sachverhalt ist, aber nicht zwingend ist.

  46. #37 Marvin Müller 26. Februar 2019 11:21

    in der Diskussion auch Leute wie Herrn Konrad Fischer gibt/gab

    Die Gruppe Fischer, Meier, Bossert wurde als Schaumstoffschläger bezeichnet.

    Dazu ein Auszug aus der db deutsche bauzeitung 136, 12 (2002) Vorblatt zu Seite 81 (si = Klaus Siegele, db-Redakteur für Bautechnik und Details):

    Technik -- Schaumstoffschläger

  47. „Und wo steht der Kompressor auf der Venus. Nur Druckänderungen verursachen Erwärmung, bzw. Abkühlung, nicht aber ein hoher Druck alleine.“

    Das ist richtig.

    Es ist auch nicht der Druck, der den Temperaturgradienten schafft, sondern die Schwerkraft.

  48. Aber nicht ohne Wärmeabstrahlung der THG. 😉

  49. „Aber nicht ohne Wärmeabstrahlung der THG.“

    Ist dazu nicht nötig und irrelevant

  50. @Keks

    Wie kühlen sonst die THG oben ab und erzeugen Ihren Temperaturgradienten? Wärme steigt nach oben und bleibt dort ohne Abkühlung durch Abstrahlung.

  51. #46 besso keks 2. März 2019 12:55

    Es ist auch nicht der Druck, der den Temperaturgradienten schafft, sondern die Schwerkraft.

    Gleich zwei mal falsch.

    Zuerst muß unterschieden werden,ob es sichum ein Strahlungsgleichgewicht handelt (Stratosphäre) -- ist am äußeren Atmosphärenrand. Ganz gleich ob Sonne, Venus, Erde oder Mars -- oder um adiabatisches Gleichgewicht (Troposphäre). Die Schwerkraft spielt dabei nur eine Rolle, daß die Körper überhaupt existieren -- ohne Massenanziehung, die auch die Schwerkraft verursacht gäbe es keine kugelförmigen Körper wie Sonne, Venus, Erde oder Mars.

    Ohne Treibhausgase gäbe es nur den Temperaturgradienten 0 -- wie es Werner S am 21. Februar 2019 15:44 (#19) selbst verlinkt hat.

    In der Troposphäre entsteht die Druckänderung mit der Folge des adiabatischen Temperaturgradienten durch Auf- und Abwärtskonvektion, da sich bei der Auf- und Abwärtskonvektion der Umgebungsdruck mit der Höhe ändert.

  52. „Gleich zwei mal falsch.“

    Jo…

    Schwerkraft sortiert die Moleküle nach Geschwindigkeit. Nur „schnelle“ Moleküle kommen nach „oben“. E(kin) wird zu E(pot) und umgekehrt.
    Geschwindigkeit = Temperatur!

    „Ohne Treibhausgase gäbe es nur den Temperaturgradienten 0 — wie es Werner S am 21. Februar 2019 15:44 (#19) selbst verlinkt hat.“

    Der Blödsinn ist hier auch nicht tot zu kriegen. In einem Schwerefeld MUSS es einen Temperaturgradienten geben, da die potentielle Energie in Temperatur gewandelt wird und umgekehrt (Gleichverteilung der Entropie!).

    Versuchen Sie endlich die Anwendung des Energieerhaltungssatzes zu verstehen.

  53. Ohne THG gibt es also keinen Temperaturgradienten?
    Ist das auf dem Saturn der Fall?

  54. „Wie kühlen sonst die THG oben ab und erzeugen Ihren Temperaturgradienten? Wärme steigt nach oben und bleibt dort ohne Abkühlung durch Abstrahlung.“

    Wärme steigt nirgendwo hin.
    Gase steigen nach oben und tauschen Wärmeenergie gegen potentielle Energie

  55. Gase steigen nach oben und tauschen Wärmeenergie gegen potentielle Energie

    Dann dient die obere Atmosphäre ja als Speicher für potentielle Energie! Die sammelt sich dort also an? Super, wenn die nicht abgestrahlt wird, dann hat man einen Energiespeicher ungeahnter Größe. 😉

  56. Auf dem Saturn gibt es Methan und Wasserdampf.

  57. „Super, wenn die nicht abgestrahlt wird,…“

    Wenn Sie einen Weg finden, potentielle Energie abzustrahlen ist Ihnen der Nobelpreis sicher.

    Bis dahin war es aber nur eine selten dumme Antwort!

  58. #51 besso keks 2. März 2019 15:25

    Gleichverteilung der Entropie!

    Kenntnis einiger physikalischer Begriffe macht noch kein Physikwissen.

    Obwohl die Kollisionen der Moleküle untereinander wesentlich für die Maxwellverteilung entsprechend der Temperatur ist, entsteht die Isothermie sogar ohne Kollisionen. Teilchen, die langsam sind, fliegen nicht so hoch. Teilchen mit hoher Anfangsenergie am Boden fliegen hoch, verlieren aber dabei entsprechend kinetische Energie. Die Restenergie, die bleibt, hat dabei die Verteilung entsprechend Maxwell und der Isothermie.

    Aber um das zu Verstehen und Berechnen fehlen keks wahrscheinlich die Physikkenntnisse.

  59. @Keks

    Angeregte Molekülzustände haben nun mal potentielle Energie, die jederzeit abgestrahlt werden kann. Wüsten Sie das nicht?

    Was Sie gerade erfunden haben ist also ein Energiespeicher ungeahnter Größe. 😉

    Oben in der Atmosphäre müsste also Ihnen zufolge unendlich viel Energie gespeichert sein.

  60. „Angeregte Molekülzustände haben nun mal potentielle Energie,…“

    Jo…
    In der Elektronenschale…

    Dumm, daß es nicht um angeregte Molekülzustände geht, sondern um den Wandel /das Verhältnis von kinetischer zu potentieller Energie geht.

    Aber schön, daß Sie glauben, daß in Bindungsschwingungen von Molekülen potentielle Energie gebunden ist.
    In Bremen ist halt manches anders…

  61. @Keks

    http://www.pci.tu-bs.de/aggericke/PC3/Kap_III/Molekuelschwingungen.htm

  62. „http://www.pci.tu-bs.de/aggericke/PC3/Kap_III/Molekuelschwingungen.htm“

    Schwingungen binden kinetische Energie

  63. Oben in der Atmosphäre müsste also Ihnen zufolge unendlich viel Energie gespeichert sein.

    Herr Krueger,

    Ihnen ist, so scheint es, nicht bewusst, das Energie an Materie gebunden ist. Dort oben, wo kaum noch Molekuele sind, werden sie selbst bei hohen Temperaturen relativ wenig Energie speichern koennen.

  64. #53 besso keks 2. März 2019 17:26

    Gase steigen nach oben und tauschen Wärmeenergie gegen potentielle Energie

    Was soll der Streit um Kaisers Bart? Irgendwelche Energien hängen immer vom Bezug ab. Selbst wenn man nicht auf die Relativitätstheorie zurückgreift, ist das so.

    Z.B. kann man die potentielle Energie auf den Erdmittelpunkt beziehen. Der Bezug auf NN ist sehr oft zweckmäßig, aber nicht zwingend. Man könnte auch auf das tiefste Tal unter NN beziehen usw. Für ein einzelnes Molekül ist sowieso nicht die angenommene potentielle Energie in kinetische Energie zu verwandeln, da Zusammenstöße mit anderen Molekülen das verhindern. Und wenn ein Luftpaket die Höhe ändert, spielt die potentielle Energie die geringste Rolle, da sich bei der Höhenänderung der Druck ändert mit Folgen für die innere Energie des Luftpaketes usw.

    Deswegen zeigt die Diskussion von keks nur, daß er ein paar physikalische Begriffe kennt, aber kaum Ahnung von Physik hat -- obwohl er anderes vortäuschen will.

  65. @Keks

    Schwingungen binden kinetische Energie

    Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie einen unendlich großen Speicher an kinetischer Energie in der oberen Atmosphäre. 😉

  66. „Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie einen unendlich großen Speicher an kinetischer Energie in der oberen Atmosphäre.“

    Haben Sie richtig erkannt!
    Allerdings nur, wenn in der „oberen“ Atmosphäre unendlich viele Moleküle rum schwirren.

    Irgendwie habe ich das Gefühl Ihre Argumentation nähert sich schon wieder ein Perpetuum Mobile.

    Wie komm‘ ich blos da drauf???

  67. @Keks

    Halten wir mal fest. Sie haben also entdeckt, dass die obere Atmosphäre/ Troposphäre ein unendlich großer Speicher von potentieller und kinetischer Energie ist.

    Wo bleibt die denn? In den angeregten Molekülzuständen, in der Bindungsenergie der Moleküle, oder in der Bewegungsenergie der Moleküle? Ich meine ja nur, die Moleküle sind ja irgendwann alle angeregt und gebunden und rauschen dann schnell durch die Gegend.

  68. „Halten wir mal fest. Sie haben also entdeckt, dass die obere Atmosphäre/ Troposphäre ein unendlich großer Speicher von potentieller und kinetischer Energie ist.

    Wo bleibt die denn? In den angeregten Molekülzuständen, in der Bindungsenergie der Moleküle, oder in der Bewegungsenergie der Moleküle? Ich meine ja nur, die Moleküle sind ja irgendwann alle angeregt und gebunden und rauschen dann schnell durch die Gegend.“

    Jessas, hilf, Gütiger, hilf!

    Laß Hirn über Bremen regnen! (Wäre generell ja ratsam…)

  69. @Keks

    Halten wir mal fest, Sie wissen es also nicht. 😉

  70. „Halten wir mal fest. Sie haben also entdeckt,…“
    „Halten wir mal fest, Sie wissen es also nicht.“

    Sie sind jetzt in der Faschingszeit anscheinend sehr ums „Festhalten“ bemüht.
    Ist der Grund der z.Z. naheliegende?

  71. Lesen Sie meine Rezensionen zu den Büchern von Rahmstorf und Latif bei“ amazon“!
    Es lohnt sich auch diese Bücher trotz einiger Ungenauigkeiten zu lesen!

  72. aber ganz so einfach ist das mit der Venus sicher nicht!

    Da muss man schon mal zeitlich ganz weit zurückgehen und die Veränderungen am Planeten berücksichtigen, um die heutigen T zu erklären.

    Wenn sie die Venus heute hernehmen und sie schalten die Sonne gerade eben erst „ein“, dann werden sie bei gegebener Albedo und Atmosphäre niemals diese hohen Oberflächen T erreichen!
    Der Zustand, in welchem über 99% der IR Strahlung in den unteren km „gefangen“ bleibt, musste erst langsam entstehen.

  73. Was geschieht eigentlich, wenn man die Grafik mit den höhenabhängigen Temperaturgradienten (Update vom 20.02.2019) die drei Graphen vertikal nicht anhand des Abstands von den Planetenoberfläche ausrichtet, sondern anhand des Luftdrucks?

  74. Dann kriegt man ein etwas anderes Bild und es sollte mit der wirkenden Gravitationskraft der einzelnen Planten relativiert werden.
    Im Grunde genommen frage sie nach der barometrischen Hoehenformel oder den Standardatmophaeren.

    Hier gibt es einen entsprechenden Graph.

    Was interessantes in dem Zusammenhang bei der DLR.

  75. Ist Ihnen auch aufgefallen, dass in der Erklärung von Herrn Michael Krüger zur höhenabhängigen Temperaturverteilung in der Atmosphäre der Erde der Luftdruck überhaupt keine Rolle spielt? Diese Erscheinung wird stattdessen ausschließlich mit dem angeblichen Treibhauseffekt erklärt. Der mit der Höhe abnehmende Luftdruck ist demnach nicht die Ursache für den Temperaturgradienten, sondern eine Folge des Temperaturgradienten. Somit ist die barometrische Höhenformel ein Irrglaube und Heißluftballons sind unmöglich -- während Perepetuum mobiles real sind (denn der „Treibhauseffekt“ ist ja nichts anderes).

  76. Ja das ist mir aufgefallen! Aber eine Diskussion darueber ist auch hier nicht moeglich.

    Am Ende ist ja doch des CO2 schuld!

    Die Ironie ist, das wenn es in Deutschland dunkel wird, weill das Netz iregenwann zusammenbricht, ist man vielleicht mit Solarzellen, persoenlicher Windkraftanlage Batterie und ein bisschen Dieselgenerator am Besten beraten, damit das Steak im Kuehlschrank nicht verdirbt oder das Bier warm wird.

    Prost Mahlzeit!

  77. @Hentinger:

    Der mit der Höhe abnehmende Luftdruck ist demnach nicht die Ursache für den Temperaturgradienten, sondern eine Folge des Temperaturgradienten.

    Warum sollte der Luftdruck die Ursache sein? Wenn dem so ist, dürfte es weiter oben ja nicht mehr wärmer werden bzw. müsste der Gradient ziemlich ähnlich überall auf dem Planeten verlaufen. Gleicher Druck = gleiche Temperatur. Nein? Dann bitte erklären wie das gemeint war.

    Somit ist die barometrische Höhenformel ein Irrglaube und Heißluftballons sind unmöglich — während Perepetuum mobiles real sind (denn der „Treibhauseffekt“ ist ja nichts anderes).

    Das erklärt ja schon fast wie es gemeint war. Du glaubst also es wäre ein Perpetuum Mobile … herje.

    @Werner S:

    Ja das ist mir aufgefallen! Aber eine Diskussion darueber ist auch hier nicht moeglich.

    Klaro, hier diskutiert man gerne über Unsinn. Das macht dieses Blog doch aus.

    Die Ironie ist, das wenn es in Deutschland dunkel wird, weill das Netz iregenwann zusammenbricht

    Oh, du bist also auch ein Alarmist wie anorak2 😉

  78. Hentinger,

    Eine offene Frage ist, was der Einfluss der atmosphaerischen Masse auf die Temperaturen nimmt. Wenn die Erdatmosphaere nur die Haelfte der Masse haette, wie aaehe es dann aus?

    mfg

    Werner

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