Der Treibhauseffekt von Skeptikern widerlegt!?

30. November 2018 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel

SkeptikerDerzeit ist hier im Blog von Science Skeptical wieder eine heiße Debatte entbrannt, ob es einen Treibhauseffekt gibt, oder nicht. Den Argumenten der „Skeptiker“ möchte ich daher mal wieder nachgehen.

Skeptiker 1 (Eugen) ist  der Meinung, dass die Tagseite der Erde in etwa 480 Watt pro Quadratmeter Sonneneinstrahlung empfängt. Dieser Meinung ist auch Skeptiker 2 (Werner). 480 W/m^2 entsprechen einer Temperatur von 30°C. Wenn alleine durch die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite der Erde eine solche Temperatur erzeugen werden kann, dann erklärt sich die durchschnittliche Temperatur der Erde von 15°C von selbst, ganz ohne Treibhauseffekt.

Diese Annahme ist leider falsch. Denn es werden auf der Tagseite der Erdhalbkugel-Oberfläche keine 480 W/m^2 eingestrahlt, sondern nur in etwa 340 W/m^2. Dies entspricht einer Temperatur von etwa 5°C auf der Tagseite.

Eugen geht davon aus, dass 1367 W/m^2 von der Sonne eingestrahlt werden und die Erdhalbkugel mit der Hälfte davon, also 683,5 W/m^2 beschienen wird. Durch das Rückstrahlungsvermögen der Erde von 30% kommen 70% davon auf dem Erdboden an. Heraus kommen dabei 478,45 W/m^2 Einstrahlung, was nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz einer Temperatur von 30°C entsprechen würde!

Dem ist leider nicht so! Schauen wir uns dazu einfach die eingehenden und ausgehenden Strahlungsflüsse an.

faq-1-1-figure-1

Gemäß Diagramm des IPCC werden 168 W/m^2 der einfallenden Sonneneinstrahlung auf der Erde absorbiert. Betrachtet man nur die Tagseite, also halbe Erdkugel sind es 336 W/m^2.

Das folgende Diagramm zeigt die Strahlungsflüsse in vereinfachter Form.

global-energy-balance-600

50% der einfallenden Sonneneinstrahlung kommen auf den Erdboden an und nicht 70%, von denen Eugen und Werner ausgehen. Also nur in etwa 340 W/m^2 auf der Tagseite der Erde. Dies entspricht gemäß Stefan-Boltzmann 5°C und keinen 30°C.

Auch Messungen am Erdboden der einfallenden Sonneneinstrahlung bestätigen das, wie folgende Abbildung zeigt.

SolarRadiationMap

Die mittlere Solareinstrahlung auf dem Erdboden beträgt in etwa 170 W/m^2. Auf der Tagseite, also der halben Erdkugel dann etwa 340 W/m^2 was einer Temperatur von 5°C auf der Tagseite entsprechen würde. Die Nachtseite wäre noch viel kälter!  Die Erde wäre ein eiskalter Planet! Ohne Treibhauseffekt, also alleine nur mit der Sonneneinstrahlung können also keine 15°C erreicht werden, die wir durchschnittlich am Erdboden messen.

Skeptiker 2 (Werner) meint nun, dass die angeblichen 480 W/m^2 Sonneneinstrahlung, also angeblichen 30°C auf der Tagseite in den Ozeanen gespeichert würden und die Nachtseite über Nacht schön warm halten würden. Dem ist leider auch nicht so. Denn wir hätten, wie oben gezeigt nur 5°C auf der Tagseite ohne Treibhauseffekt. In der Nacht würden die Ozeane in hohen bis mittleren Breiten so weit auskühlen, dass sich Eis an deren Oberfläche bilden würde. Denn der Gefrierpunkt von Meerwasser liegt bei -2°C und dessen Dichtemaximum bei -3°C. Bei Süßwasser liegt der Gefrierpunkt bei 0°C und das Dichtemaximum bei 4°C. Der Gefrierpunkt liegt dort also unter dem Dichtemaximum.

Dichte-Gefrierpunkt-Meerwasser

Beim Meerwasser/ Salzwasser ist es genau anderes herum. Das Wasser gefriert also schneller an der Meeresoberfläche, da das Wasser erst den Gefrierpunkt und dann das Dichtemaximum erreicht. Werners Ozeanplanet wäre also ein Eisplanet, oder Snowball Earth. Wegen des hohen Rückstrahlungsvermögens der hellen Eis- und Schneeoberfläche würde sogar noch weniger Sonnenenergie von der Erdoberfläche absorbiert werden und die Erde würde noch weiter auskühlen.

Skeptiker 3 und 4 (Rassbach und Keks) meinen aber:

Unten war es schon immer wärmer als oben ,die sg. Wissenschaftler haben sich kaufen lassen, damit eine kleine Gruppe durchgeknallter Abkassierer die Welt ausnehmen kann wie eine Weihnachtsgans.

Es bleibt abzuwarten, ob dieser Gegenbeweis angetreten wird? Fakt ist, die Erde (gesamte Atmosphäre und Erdoberfläche) absorbieren ca. 240 W/m^2 der einfallenden Sonneneinstrahlung. Diese 240 W/m^2 werden von der Erde auch wieder ins All abgestrahlt. Im Mittel aus einer Höhe von 5 km. Diese 240 W/m^2 entsprechen gemäß Stefan-Boltzmann einer Temperatur von -18°C, was man auch in etwa 5 km Höhe misst. Am Erdboden misst man hingegen 15°C, was einer Abstrahlung von 390 W/m^2 entspricht. Die Differenz zwischen -18°C und 15°C von 33°C (oder 150 W/m^2) nennt sich natürlicher Treibhauseffekt. Dieser ist zurückzuführen auf Wolken und sogenannte Treibhausgase, die die direkte Wärme-Ausstrahlung vom Erdboden ins All verhindern. Abgestrahlt wird erst aus größeren Höhen, also bei kälteren Temperaturen. So geht weniger Wärme von Erdboden verloren. Er bleibt abzuwarten, wie Skeptiker diese Differenz anders erklären können?

Ähnliche Beiträge (Automatisch generiert):

Print Friendly

379 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Das sind keine Skeptiker sondern Skeptikerskeptker 😀

  2. @Krishna

    Die Debatte ist ja Dank Marvin entbrannt. Das mit den 480 W/m^2 und der halben Erdkugel. 😉

  3. Michael Krüger schrieb am 30. November 2018 13:56:

    Die Debatte ist ja Dank Marvin entbrannt. Das mit den 480 W/m^2 und der halben Erdkugel.

    Also wenn überhaupt, dann ist die Debate durch folgendes Statement entfacht worden:

    Der Strahlungsfluss der Sonne beträgt im Mittel für die Erdhalbkugel 239,4 W/m2

    Ein wenig zusammengekürzt, aber wenn sich jemand für den Autoren interessiert, wird er den Beitrag schon finden …

  4. Na ja,

    Herr Krueger hat da was voll in den falschen Hals bekommen, vor allem die 480 w/m2.

    Wenn das ein Bespiel ist das Herr Krueger recht habe wollte, dann hat er leider unrecht! Weil die Sonne die Erde immer nur auf einer Halbkugel bescheint.

    Das die Unit W/m2 eine Leistung ist stoert Herrn Kruerger nicht, ist aber eine Tatsache.

    Das die Intensitaet der Sonneneinstrahung auch an den Pole zu spueren ist, ist eine Tatsache, aber nichts kann Ihn davon ueberzeugen, das er falsch liegen koennte oder wo!

    Traurigig!

  5. Das ist der Fakt u. entscheidend:

    1) Sonnenenergie in 1 Stunde auf die Erde gestrahlt: (Albedo = 0.3)

    ***************121.958.314.264.906.000 W ****************

    2) Sonnenenergie in 24 Stunden auf die Erde gestrahlt:

    *********************2.926.999.542.357.740.000 Wh **************

    Die Erde ist ein sich zyklisch erwärmender (Sonne) u. wieder abkühlender Körper (siehe oben).
    (Tag -- Nacht ; Sommer -- Winter)
    Die Erde ist kein schwarzer Strahler, mit einer Temperatur von -- 18 Grad,
    und einer Abstrahlleistung von ca 240 W/m².
    Diese 240 W/m² ist ein Mittelwert !!!!!!!
    Und aus der zu -- u. abgeführten Energie in 24 Stunden (2.926.999.542.357.740.000 Wh )kann man keinen Rückschluß auf die tatsdächliche Temperatur der Erde ziehen!
    ————————————
    So einfach -- aber doch für viele nicht verständlich!

    Wiederhole das Beispiel nochmal:

    Beispiel: wir wissen genaus, wieviel Energie notwendig ist , um 10 kg Wasser um 10 Grad C zu erwärmen!
    Ob das Wasser 10 Grad C oder 60 Grad C hat, spielt keine Rolle, die Energiemeng bleibt gleich!
    Auf die tatsächliche Wassertemperatur können wir aus dieser Energiemenge keinen Rückschluß ziehen!
    Bei der „Treibhausthese“ macht man aber genau den Fehler!

  6. Die Debatte entrbrannte an einer falschen Aeusserung von Herr Krueger.
    Die Antwort hat her hier bekommen.

    Leider hat er nicht erkannt welchen Fehler er gemacht hat. Das ist nett ausgedrueckt, weil leider muss man sagen, hat er vielleicht erkannt welche Bedeutung diese Tatsache hat.

    Die Energie der Sonne kommt immer nur auf einer Seite der Erde an.Die andere hat Pause weil es ist dort Nacht.

    Er verwechselt Leistung mit Energiemenge und zieht die falschen Schluesse.

    Wie im obigen Post, ist die Praemisse fuer den THE falsch.

  7. Wenn ihr 1 Stunde rechnen wollt, dann rechnet ihr das, was ihr da raus kriegt eben x 24, dann ist die ganze Erde einmal bestrahlt worden, das Einzige, was überhaupr erst Sinn macht. 😀

  8. Interessanter erscheint mir Dr. David Evans Ansatz – nämlich die Skepsis gegen die Modellarchitekur zu richten:
    ( http://joannenova.com.au/2015/11/new-science-19-the-invisible-nameless-model-that-controls-the-whole-field-of-climate-science/ )

    „But why do the models get it wrong? Previously skeptics have questioned the three parameter values in the basic model — the total feedbacks, the reduction in radiation to space from CO2 when the CO2 concentration doubles, and the Planck constant (in order of decreasing doubts). But until now skeptics appear to have accepted the architecture of the conventional basic climate model — how those parameters are arithmetically combined to estimate the equilibrium climate sensitivity to CO2, the ECS.
    […]
    Good news: simply fixing the model implies the CO2 will never be much of a problem.“

    Außerdem würde das den fehlenden Hotspot erklären.

  9. @Thomas Leske #8
    Da gibt es 2 hervorragende Artikel von Nir Shaviv:

    On Climate Sensitivity and why it is probably small -- What is climate sensitivity?

    Sowie

    On IPCCs exaggerated climate sensitivity and the emperor’s new clothes

    Natürlich sind auch alle anderen Atrikel von Nir Shaviv überaus lesenswert.

  10. „Klimasemiskeptiker 3“: ich möchte gerne wissen in wie weit die 15 TW Wärme!, die durch die Erzeugung und den Verbrauch nichtregenerativer Energie direkt in die Troposphäre einfließen, mit in die Modelle einbezogen sind?
    Und die ja schon alleine in der Lage wären/sind die Troposphäre potentiell jährlich! um 0,1K aufzuheizen!
    Und die ja noch immer ansteigen (aktuell wohl 480 Exa-Joule pro Jahr).
    Ich denke daher dass der, über den natürlichen hinaus, Treibhauseffekt tatsächlich „nur“.. sekundär ist.

    Bei der anderen „inneren Energiequelle“ Wärme aus! dem Planet Erde (wohl 44 TW?) gehe ich mal vom Einbezug aus.

  11. @Werner, Eugen

    Ihre Erdhalbkugel-Oberfläche wird nicht mit 480 W/m^2 beschienen. Ganz einfach weil die Erdalbedo 30% beträgt, was Sie beide berücksichtigt haben, aber die Erdatmosphäre vorher auch noch ca. 134 W/m^2 absorbiert. Es Verbleiben dann nur noch von den 480 W/m^2 rund 340 W/m^2, die von der Erdhalbkugel-Oberfläche absorbiert werden. Das entspricht gemäß Stefan-Boltzmann dann nur 5°C und keinen 30°C auf der Tagseite. Und nun?

  12. PS

    Von den 100% Sonneneinstrahlung werden 30% reflektiert, 20% von Atmosphäre und Wolken absorbiert und es verbleiben 50% am Erdboden, die dort absorbiert werden. Das sind dann 1367/2 = 683,5/2 = 341,75 W/m^2 für die Tagseite.

  13. PPS

    Eugen und Werner haben schlichtweg die 20% vergessen, die durch Atmosphäre und Wolken absorbiert werden, bevor die Sonneneinstrahlung den Erdboden erreicht und es immer noch nicht gemerkt.

  14. Hier noch die atmosphärische Absorption.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e7/Solar_spectrum_en.svg/800px-Solar_spectrum_en.svg.png

  15. @ Michael

    Warum hiterlassen Ihre Kommentare immer den Eindruch aus der Schule, wo immer einer den Finger hebt und ruft. Herr Lehrer ich weiß was?

    Die Erdalbedo beträgt im Mittel 0.3 -- d. h. 70 % der Sonnestrahlung triftt die Erde , ob am Boden oder in der Atmosphäre, völlig belanglos!

    Lassen Sie es endlich sein, mit S * B Formeln die Erdtemperatur zu bestimmen!
    Alle Versuche, mit Mittelwerten u. der Annahme, die Erde sei ein schwarzer Körper, hier den „Treibhauseffekt“ zu erklären, zeigen nur eines , Sie haben haben den Unterschied zwischen einem schwarzen Körper, der sich im thermischen Gleichgewicht befindet , u. dem Körper „ERDE“ , der sich dauernd erwärmt u. abkühlt, nicht verstanden!

    Und noch etwas, Sie haben bis jetzt nicht realisiert , dass hier um gemessen Lufttemperaturen geht -- keine Bodentemperaturen u. keine Wassertemperaturen!
    Und noch etwas, vielleicht ist es Ihnen auch nicht aufgefallen, die Atmosphärenluft wird vom Erdboden erwärmt zu fast 100 % -- auch wenn da einige wennige IR aktive Moleküle zusätzlich von IR Strahlung zum Schwingen gebracht werden (Erhöhung der kinetische Energie).

  16. @Eugen

    Wie gesagt, es bleibt abzuwarten, wie Skeptiker diese Differenz anders erklären können?

    Da Sie es ja zu wissen scheinen, bitte.

  17. In den unteren Atmosphärenschichten überwiegt doch ohnehin der Wärmetransport durch Konvektion. Die Abschätzung der Oberflächentemperatur durch die Strahlungsflüsse allein ist also schon fragwürdig. (genauso wie der Begriff -Treibhauseffekt-, der ja durch eine Verhinderung der Konvektion entsteht.)
    Wenn man sich die vom Menschen umgesetzten Energiemengen (fast alles exotherme Verbrennungsprozesse) ansieht, die ja letztlich zu 99% als Wärme enden, kommt man zu einem nicht vernachlässigbaren Anteil an Wärmeproduktion des Gesamtsystems Erde. Hab das mal an dem menschengemachten CO2 überschlägig berechnet. Also ohne den sog. Treibhauseffekt. Wenn man noch überschüssig alle biochem. Prozesse der gesamten Biomasse hinzunimmt, die ja auch netto mehr Wärme produzieren als sie kosten, dann wird dieser Anteil noch deutlich größer und noch weniger vernachlässigbar. Das wird meines Wissens nirgends berücksichtigt. Das System ist m.E. schlicht zu chaotisch und komplex, als dass man mit Rechenmodellen annähernd die Realität simulieren könnte. Gott läßt sich nicht so leicht in die Karten schauen.

  18. Hallo allseits.

    Jo, ich bin noch nicht endgültig abgekratzt, trotz Alters und Myeloms…

    Für mich als außerhalb von Physik und Mathematik Schriftstellernden ist es mühselig, aber sehr lohnenswert hier zu folgen versuchen. Zwei für mich neue Aspekte sind hier erwähnt worden: Der Einfluß der Biomasse und die troposphärische Wärmeeinspeicherung durch sogenannte regenerative Energien. Würde mich freuen bei Gelegenheit darüber noch mehr zu hören.

  19. @Michael

    Sie sind ja Physiker.
    Weckt das IPCC Bildchen, ganz oben, keine Zweifel in Ihnen?
    Glauben Sie ernsthaft, dort wird die Realität abgebildet?

    Versuchen Sie einmal dem Publikum hier, wissenschaftlich darzulegen, wie es kommen kann,
    dass die Erde 350 W/m² in die Atmosphäre strahlt und von dort kommen 324 W/m² zurück!

  20. Mein Kommentar wieder verschwunden!
    Warum?

  21. @ S. Kaula

    Die Temperatur war in den letzten 2000 Jahre +-1K konstant.
    Da war also alles eher im Gleichgewicht bei einer vermutlich (Ausdehnung der Sahara, Breitengrade fruchtbarer Zonen etc) eher optimalen Durchschnittstemperatur von 13,6°C (die 15 sind wohl „Fake“).
    Und die Leistungsschwankung der Sonne bzgl. der Sonnenfleckenmaxima sind auch nur 1 Promille.
    Etc…

    Man kann sich also erstmal auf die menschengemachte Transpiration konzentrieren die ja diesem stabilen System künstlich hinzugefügt wird.
    Und hier sind eben die nicht!regenerativen Energieen das Problem (dazu gehören auch AKW und auch die freien Energien, weil die eben nicht zuerst die Energie aus! dem System herausnehmen).

    Die Menschheit emittiert primär per primär fossiler Brennstoffe: Wärme, CO2 und Wasserdampf (normales Verbrennungsprodukt wie auch das CO2, in der molekular mengenmäßigen Größenordnung des CO2, dazu hat Wasserdampf wohl den 25fachen Klimafaktor von CO2).

    Allerdings ist die Treibhauswirkung speziell des H2O, aber auch des CO2, schon durch die vorhandenen Mengen, die den natürlichen Treibhauseffekt erzeugen (der die Erde für uns bewohnbar macht 🙂 ) stärker abgesättigt!.
    Während es da für die jährlich emittieren Wärmemengen kaum eine Grenze gibt.

    Bei angenommenem nichtregerativen Energieanteil von 85% beträgt die freigesetzte Wärmemenge, die ja direkt auf die 10 km Troposphäre einwirkt (oberhalb gibt es auch keine Konvektion mehr) eben 85% der jährlich eingesetzten Primärenergiemenge von 560 Exa-Joule, heißt 560 * 10^18 Joule.
    Diese 460.000.000.000.000.000.000 Joule treffen auf „nur noch“ (die Erde wird scheinbar langsam zu klein für uns, oder wir zu verschwenderisch, Wachstumsreligion und so, dabei wird global sogar schon der Bausand!! knapp…!) 5,13 Exa-kg, also 5,13 + 10^18 kg, Gesamtatmosphäre.
    Oder speziell auf die 90% davon Troposphäre.

    460 * 10^18 J
    5,13 * 10^18 kg

    Diese Energie erwärmt die Troposphäre (wenn man erstmal alles andere wegläßt, Wärme ins Meer, mehr Emission etc) um 0,1K pro Jahr.
    Die bisher freigesetzte nicht!regenerative Wärme!menge entspricht einer atmosphärischen Erwärmung von über 2,5K!
    Tendenz steigend.

    Die Erde kann übrigens (da in der perfekten „Vakuumisolierflasche“ „gelagert“) nur Wärme durch Strahlung! aufnehmen oder abgeben.
    Und abstrahlen tun nur der Erdboden und die Treibhausgase!

  22. Sorry, war aus bestimmten Gründen zu hastig.

    Also:

    480 * 10^18 J aktueller jährlicher nichtregerativer Energie trifft auf
    4,6 * 10^18 kg Troposphäre

    104 J pro kg Troposphäre.

    dT = dQ / (cp * m)
    -> 0,1K pro Jahr

  23. @Eugen

    Hier können Sie die Gegenstrahlung direkt entnehmen.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2014/10/Gegenstrahlung-Moeller1973.jpg

    @All

    Hier im Artikel geht es um den natürlichen Treibhauseffekt ohne Menschen. Den gibt es auch auf anderen Planeten. Der Mensch und die Biosphäre und Windräder spielen dabei keine Rolle

  24. Sorry, ging aus der Überschrift nicht klar hervor.

    PS ich mag keine Windräder…

  25. @Eugen

    Auf dem Dach der Uni Bremen, Gebäude NW1, West, Ebene 4 befindet sich eine Kuppel mit Spektrometer. Die messen dort seit über 20 Jahren die Gegenstrahlung, wie in vorangegangener Lehrbuchabbildung gezeigt.

    https://www.fb1.uni-bremen.de/service/gebaeudeplan/

    Können Sie ja mal anrufen und einen Termin vereinbaren. Von OLD ist es ja nicht weit. In Oldenburg haben die an der Uni vermutlich auch so ein Ding auf dem Dach.

  26. PS

    Biomasse wie Wälder haben nur Einfluss auf die Albedo/ Erdrückstrahlungsvermögen und den Wasserdampf. Carl Sagan hat in den 70ern postuliert und veröffentlicht, dass die Menschheit in den letzten 10.000 Jahren die Globaltemperatur durch Waldschlag und Wüstenbildung und damit Verringerung der Albedo die Erde um bis zu 1-2 Grad abgekühlt haben könnte und dieser Prozess der globalen Erwärmung entgegen wirkt.

    Netto wären wir dann noch bei -1 bis 0 Grad Abkühlung, wenn sich die Erde seit 1850 um 1°C erwärmt hat. Das habe ich auch Herrn Rahmstorf in der KlimaLounge zu seinen Zwiebelschalenbeitrag über Sagan mitgeteilt. Hat er natürlich gelöscht.

    Und Windräder verringern natürlich die Windgeschwindigkeit. Davon haben wie aber nur 25.000. Wald macht dasselbe, wir haben 1/3 Waldfläche in der BRD, früher waren es gar 2/3. Also bitte keine solche Vergleiche.

  27. PPS

    Ich denke Windkraft hat dadurch viel mehr Einfluss auf das lokale Klima, dass man dafür neuerdings Wälder rodet. Die Albedo verändert sich, der Erdboden wird durch Sonneneinstrahlung wärmer, die Luft wird trockener durch Waldschlag.

  28. @Micha #26

    Deine Sagan Texte bei Rahmstorf wurden nicht gelöscht sondern beantwortet.

  29. @Krishna

    Kann ich nicht finden in der KlimaLounge. Im 3. Kommentar zu Sagen hatte ich geschrieben, dass er bis zu 1-2°C Abkühlung durch menschliche Eingriffe in den letzten Jahrtausenden/ Mio. Jahren in den 70ern postuliert hatte und im TV noch 1980 eine neue Eiszeit postuliert hatte. Netto hätten wir bei 1°C Erwärmung dann noch eine Abkühlung durch den Menschen.

    Das hat er leider nicht mehr veröffentlicht, sondern nur stehen gelassen, dass ich das nicht richtig gelesen hätte.

    Zudem hatte Sagen noch in den 70ern die Kleine Eiszeit darauf zurückgeführt und auch die Abkühlung zwischen 1940ern und 1970ern. Erst Anfang der 80er hat er dann gesagt, die Abkühlung durch Entwaldung ist doch nicht so groß und der Treibhauseffekt dominiert jetzt.

  30. PS

    Herr Rahmstorf lässt idR 1-2 Kommentare von mir durch und wenn ich dann nachhake, wird gelöscht. Manchmal löscht er auch gleich. Abschließend kommentiert er das dann herablassend, oder seine Anhänger.

    Von Herrn Rahmstorf habe ich übrigens noch keine Rechnung bekommen. Meine Mail-Adresse kennt er ja seit Jahren. Ich überlege mir einen Betrag zur Aufforstung von Skipisten einfach so zu spenden. Es ist ein Unding, dass er seit Jahren in den Alpen zum Skifahren fährt. Seit Ende der 80er werden dort Schneekanonen für die Pisten betrieben. Halligalli-Hütten betrieben und neue Pisten gerodet. Das verbraucht etwa Strom entsprechend 100.000 Haushalten pro Jahr in Österreich. Aber er reist ja mit der Bahn an. Wegen den Halligalli-Tourismus war ich auch zuletzt 1990 dort zum Skifahren. Mitte der 70er-80er war ich in Sölden. Auf den Hof von einer Oma. Einfache Zimmer mit Selbstverpflegung. Die Skipisten sind wir da noch selbst hochgestiegen. 1981 bin ich einmal von 3.000 m vom Gaislachkogel gefahren. Skischanzen haben wir uns auch selbst geschaufelt.

  31. @Michael #23

    Na, das Bildchen haben Sie wohl selber gemalt -- sehr überzeugend!

  32. Ganz ergebnisoffene Frage: Wieso machen die paar Watt Sonnenstrahlen was aus, wenn die Erde eine flüssige Eisenkugel ist, wo man schon in ein paar Metern Tiefe Erdwärme nutzen kann?

  33. „Halligalli-Tourismus“ gefällt mir als Terminus. Klau‘ ich mir…

  34. @Eugen O #31
    Die Quelle des -Bildes steht doch da, ich weiß, lesen ist anspruchsvoll, und dann kommt noch das Verstehen dazu, noch ein Level höher… 😀

  35. @ Michael
    Sie schreiben
    „Von den 100% Sonneneinstrahlung werden 30% reflektiert, 20% von Atmosphäre und Wolken absorbiert und es verbleiben 50% am Erdboden, die dort absorbiert werden. Das sind dann 1367/2 = 683,5/2 = 341,75 W/m^2 für die Tagseite.“
    Ist natürlich Nonsens, tut mir leid, aber anders kann man Ihre Ausführungen nicht beschreiben!

    Noch einmal:
    Die Erd-Albedo beträgt 0.3 -- ok?
    D.h. doch ganz einfach, 70 % der gesamten Sonnenstrahlung trifft die Erde!
    Ob in der Atmosphäre oder Boden oder Wasser spielt keine Rolle!
    Teile davon verschwinden nicht einfach im Nirvana!

    Und was sagt uns das?

    Im Durchschnitt sind 70 % von 340 W/m² = 239.4 W/m² -- ok?

    Bezogen auf die Tagseite müssen wir diesen Wert mit 2 multiplizieren !(siehe Ihre Ausführung)

    Somit haben wir auf der Tagseite folgendn Durchschnittswert:

    239.4 W/m² x 2 = 478.8 W/m² !!!

    So, und damit ist die These vom „Treibhauseffekt“ tot -- töter geht nicht!

  36. Was ändert das an der Abstrahlung bei eingehenden 478,8 W/m² ?
    Von wo wird abgestrahlt ?

  37. „Auf dem Dach der Uni Bremen, Gebäude NW1, West, Ebene 4 befindet sich eine Kuppel mit Spektrometer. Die messen dort seit über 20 Jahren die Gegenstrahlung, wie in vorangegangener Lehrbuchabbildung gezeigt.“

    Was verstehen Sie unter „Gegenstrahlung messen“?

  38. @Eugen, Keks

    Warum fahren Sie nicht einfach mal hin. Dann wird Ihnen erklärt, wie das dort gemessen wird.

    @Eugen

    Ändert leider nichts daran, dass die Tagseite nur 340 W/m^2 am Erdboden absorbiert und keine 480 W/m^2. Den Rest absorbieren die Atmosphäre und Wolken schon in größere Höhe. Nicht nur der Erdboden ist Absorber der einfallenden Sonneneinstrahlung, sondern auch Wolken, Wasserdampf, Sauerstoff, Ozon und CO2.

  39. @ Krishna Gans

    ————--NICHTS—————--

  40. @Michael

    Sie sind doch Physiker -- oder?

    Dann überlegen Sie genau, was Sie hier schreiben -- manchmal kommen Zweifel auf!

  41. @PS

    Merkt man auch an der Ozonschicht in der Stratosphäre. Dort wir im UV die einfallende Sonneneinstrahlung absorbiert und erwärmt diese und nicht den Erdboden. Wolken, Ruß und Aerosole absorbieren natürlich auch die einfallende Sonneneinstrahlung und erwärmen die Atmosphäre in einigen km Höhe und nicht mehr den Erdboden. Wird auch global Dimming genannt. Es ist also nicht egal wo die 480 W/m^2 ankommen. Zumal Wärme nicht von der Ozonschicht und den Wolken, etc. zum Erdboden absinkt.

  42. @Michael

    Basteln Sie weiter mit den Mittelwerten einen funktionierenden, schwarzen Körper -- wenn Sie damit fertig sind, schauen Sie einmal ins Physikbuch, was da so alles über schwarze Körper steht, u. vergleichen mit Ihrem Resultat!

  43. @Eugen

    Wer sagt, dass THG ein Schwarzkörper sind? Wolken strahlen annähernd wie Schwarzkörper. THG sind Gasstrahler. Da geht natürlich der wellenlängenabhängige Emissionsgrad, der noch von Temperatur und Druck abhängt in der Strahlungsbilanz mit ein. Hatte ich Ihnen auch schon verlinkt. Auch ein Physikbuch dazu.

  44. @Eugen

    Ich habe das Lehrbuch-Bildchen für Sie noch beschriftet.

    https://s15.directupload.net/images/181201/pbi65u6i.jpg

    Dort sehen Sie auch, dass THG keine Schwarzkörper sind, sondern in Banden mehr, oder weniger stark wie ein Schwarzkörper strahlen. Wolken strahlen annähernd wie Schwarzkörper gemäß ihrer Umgebungstemperatur, die natürlich aufgrund der Höhe niedriger ist, als die des Erdbodens. Ich hoffe das hilft? Habe aber meine Zweifel.

  45. @Michael

    Ich glaube, es ist Zeit , den Disput zu beenden.
    Schauen Sie sich nochmals die IPCC Graphik oben an -- ist ein Wert falsch, sind es alle anderen auch!
    Des weiteren haben Sie mir meine Frage zu dieser Graphik bis jetzt auch nicht beantwortet, wohl wissend, dass es dafür keine wissenschaftliche (physikalische) Begründung gibt?

    Kommentatr 19

    „Sie sind ja Physiker.
    Weckt das IPCC Bildchen, ganz oben, keine Zweifel in Ihnen?
    Glauben Sie ernsthaft, dort wird die Realität abgebildet?

    Versuchen Sie einmal dem Publikum hier, wissenschaftlich darzulegen, wie es kommen kann,
    dass die Erde 350 W/m² in die Atmosphäre strahlt und von dort kommen 324 W/m² zurück!“
    ???

  46. „Warum fahren Sie nicht einfach mal hin. Dann wird Ihnen erklärt, wie das dort gemessen wird.“

    Dachte ich mir -- Sie wissen es nicht…

  47. „Ich habe das Lehrbuch-Bildchen für Sie noch beschriftet.“

    Ja, vor allem die Ordinate!

    Kicher!

  48. Das Problem….durchschnittlich war der See nur ein halben Meter tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen.

    H.E.

  49. @Keks

    Dachte ich mir, Sie fahren nicht hin. Ich spendiere auch das Bahnticket, gibt es demnächst bei Lidl für 50€ hin und zurück. ☺

  50. @Keks

    Warum wundert es mich nicht, dass Sie der Ordinate nicht selbst eine Strahlungsintensität/ Strahlungsfluss zuordnen können?☺

  51. „Warum wundert es mich nicht, dass Sie der Ordinate nicht selbst eine Strahlungsintensität/ Strahlungsfluss zuordnen können?“

    Vielleicht weil Sie nicht erkennen, daß der Ordinate keine Dimension zugeordnet ist?

    Kicher, kicher

  52. @Keks

    https://s15.directupload.net/images/181201/pbi65u6i.jpg

    Steht doch dran. Strahlungsströme, oder auch Strahlungsflüsse. Deren „Dimension“ gibt die Höhe der Spektren an.

    Also nehmen Sie nicht die von mir angebotene Change war das Observatorium auf den Dach des IUP der Uni Brenen und die Atmosphärenforscher dort kennen zu lernen. Ich zeige Ihnen auch den Eingang, damit Sie sich letztendlich nicht noch verlaufen.☺

  53. @Keks

    Die Kuppel auf dem Dach des NW1-Gebäudes beherbergt ein Fourier-Transformations-Infrarot-Spektrometer (FTIR) des Instituts für Umweltphysik (IUP). FTIR-Messungen segen so aus. Sogar Ihre „Dimension“ ist in Einheiten angegeben. ☺

    klimakatastrophe.files.wordpress.com/2014/01/satellite-ground-ftir.jpg

  54. https://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2014/01/satellite-ground-ftir.jpg

  55. Herr Krueger,

    nichts fuer ungut, aber so lange sie von dieser falschen Praemisse ausgehen funktioniert die Diskussion nicht:

    Ändert leider nichts daran, dass die Tagseite nur 340 W/m^2 am Erdboden absorbiert und keine 480 W/m^2.

    Es sind mit Albedo 480 W/m2 in der Strahlungsleistung. Nur weil sich die Erde darunter wegdreht, aendert sich diese Leistung nicht.

    Sie koennen gerne anfange Photonen zu zaehlen oder Energiewerte anzugeben. Aber die Leistungsaufnahme ist ist nicht 340 W/m2 sondern 480 W/m2 und das auch noch um die Ecke oder ueber eher die Rundung gerechnet.

  56. @Michael

    Guten Morgen,
    ich werde die schönen Bildchen ausdrucken u. meinen Laserspezialisten zeigen, die werden sicherlich begeistert sein!

    Wie ich schon geschrieben habe, der Kommentar ist wieder verschwunden, schauen Sie sich die IPCC Grafik oben nochmals genau an, ist ein Wert falsch, sind alle anderen auch falsch!
    Und dass die Sonneneinstrahlung falsch ist, haben Sie selber erkannt!

  57. @Eugen

    „Sie sind ja Physiker.
    Weckt das IPCC Bildchen, ganz oben, keine Zweifel in Ihnen?
    Glauben Sie ernsthaft, dort wird die Realität abgebildet?

    Versuchen Sie einmal dem Publikum hier, wissenschaftlich darzulegen, wie es kommen kann,
    dass die Erde 350 W/m² in die Atmosphäre strahlt und von dort kommen 324 W/m² zurück!“
    ???

    Was soll denn an den Strahlungsflüssen nicht stimmen? Habe ich doch schon gezeigt, dass im linken und rechten Bereich des Spektrums die THG wie der Erdboden zurückstrahlen.

    https://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2014/01/satellite-ground-ftir.jpg

    Nur im Ausstrahlungsfenster im mittleren Bereich kann ungehindert durch THG ausgestrahlt werden. Wolken behindern da allerdings die Ausstrahlung.

    Guten Morgen,
    ich werde die schönen Bildchen ausdrucken u. meinen Laserspezialisten zeigen, die werden sicherlich begeistert sein!

    Und vermutlich über Sie den Kopf schütteln, wenn sie denn dürfen und keine Konsequenzen zu erwarten haben?

    @Werner

    Aber die Leistungsaufnahme ist ist nicht 340 W/m2 sondern 480 W/m2

    Wie gesagt 340 W/m^2 erreichen den Erdboden und werden dort absorbiert, ca. 140 W/m^2 werden von der Atmosphäre und den Wolken vorher absorbiert, also schon in der oberen Atmosphäre, wie der Ozonschicht. Erreichen also nicht den Boden. Jetzt haben Sie das Problem zu erklären, wie die Wärme aus diesen 140 W/m^2 in der Atmosphäre auch am Erdboden ankommen sollen, wo eine kältere Atmosphäre doch keine Wärme an einen wärmeren Erdboden übertragen kann. Wie geht das ohne Treibhauseffekt? Ohne Wärmeübertrag von der Atmosphäre haben Sie am Erdboden eben nur 340 W/m^2, was 5°C entspricht und keine 480 W/m^2, was Ihren und Eugens 30 °C entsprechen würde. Mal sehen ob da noch eine Erklärung kommt. Vermutlich wieder nicht.

  58. @Eugen, Werner

    Ihrer beider Behauptung war, dass die Tagseite 480 w/m^2 erhält, was gemäß Stefan-Boltzmann 30°C am Erdboden entspricht. Am Erboden kommen aber nur 340 W/m^2 davon an. Der Rest wird zuvor in der Atmosphäre absorbiert. Wie überträgt also die Atmosphäre den Rest zum wärmeren Erdboden. Und das ohne einen Treibhauseffekt und Strahlung zum Erdboden? Na, kommt da noch was?

  59. „klimakatastrophe.files.wordpress.com/2014/01/satellite-ground-ftir.jpg“

    Ein FTIR mißt laut Hersteller nur im offenen Fenster. Der Rest ist „Rechnung“ (wie auch immer)
    Das Bild ist also gelogen -- so in etwa wie der Hockey-Stick.

    https://s15.directupload.net/images/181201/pbi65u6i.jpg

    Das Bild zeigt
    a) nicht die Dimension der Ordinate
    b) ist falsch, da die ominöse „Gegenstrahlung“ nur ein Bruchteil der Abstrahlung des Erdbodens sein kann. Die angezeigte Höhe der angeblichen „Gegenstrahlung“ ist also maßlos übertrieben!

  60. @Keks, Eugen, Werner

    Wie ein Fourier-Transformations-Infrarot-Spektrometer misst und funktioniert können Sie ua hier nachlesen:

    https://physik.cosmos-indirekt.de/Physik-Schule/FTIR-Spektrometer

    http://pages.mtu.edu/~scarn/teaching/GE4250/ftir_lecture_slides.pdf

    FTIS werden schon lange in Bodenmessstationen und Satelliten (z.B. Nimbus) verwendet. Wie gesagt, können Sie sich auf dem Dach des NW1 an der Bremer Uni mal anschauen. Ich denke ein Doktorand wird Zeit haben, um ihnen das zu zeigen. Einfach anrufen und nachfragen. Ich bin da als Student immer ungefragt zu den Leuten raufgegangen. Anklopfen und fragen.

  61. @Keks

    Ein FTIR mißt laut Hersteller nur im offenen Fenster.

    Siehe vorangegangene Links.

    Was soll es denn im offenen Fenster messen? Spektrallinien von Gasen? Die gibt es dort nicht. Oder nur die Schwarzkörperstrahlung von Wolken und Erdboden. Ja nach Richtung. Das wäre dann für die Atmosphärenforschung völlig unnütz. Ebenso zur Messung von Molekülspektren. Sie sind ja ein echter Witz-Keks. 😉

  62. @Michael

    Merken Sie nichts?
    Die Diskussion dreht sich im Kreise -- und zwar schon seit Jahrzehnten!

    Warum?
    Weil die „treibhausgläubigen“ Wissenschaftler (auch viele Physiker !), es bis heute nicht geschafft haben, eine einheitliche u. mathematisch nachvollziebare Erklärung zu finden!
    Fast jeder von denen kommt mit einem anderen Resultat und These daher -- genau, wie Sie.

    Beantworten Sie meine Frage von oben u. erklären Sie , warum der überhängende Teil der Scheibe in meinem Experiment nicht warm wird?
    Obwohl die Bodentemperatur ca 57 Grad C beträgt, Lufttemperatur ca 32 Grad C u. die Sonneneinstrahlung ca 1.060 W/m² zwischen 11 und 13 Unr im Juni, auf meiner Terrasse! (gleiche Werte , wie Uni Oldenburg -- schauen Sie einmal dort hin, was genau die Messen).

  63. Wieder im Spam gelandet?
    OK -- bis die Tage!

  64. @Eugen

    Beantworten Sie meine Frage von oben u. erklären Sie , warum der überhängende Teil der Scheibe in meinem Experiment nicht warm wird?

    Ich würde Ihr Video zur Widerlegung des THE schnell löschen. Warum wird die überhängende Glasscheibe nicht durch die Sonneneinstrahlung warm? Antwort, weil der Absorptionsgrad viel kleiner ist, als bei einen braunen Tisch.

    Und der THE wird vom IPCC genauso erklärt, wie ich ihn auch hier im Artikel am Ende erklärt habe. So findet er sich auch in jeden vernünftigen Lehrbuch zur Physik und Meteorologie erklärt.

  65. PS

    Die korrekte Beschreibung des „Treibhauseffektes“ finden Sie in jeden ordentlichen Lehrbuch zur Atmosphäre, oder im IPCC-Bericht von 2001.

    Luft: Chemie, Physik, Biologie, Reinhaltung, Recht, Detlev Möller, 2003, 750 Seiten

    „… (von Satelliten gemessener globaler Mittelwert) dem globalen Mittel der Lufttemperatur in etwa 5000 m Höhe oder bei etwa 550 hPa. Dieser Wert wird als effiktive Strahlungstemperatur der Erde (255 K) bezeichnet. Das Zusammenwirken von solarer und terristischer Strahlung führt nun zu den vieldiskutierten Treibhauseffekt der Erde. Man versteht darunter, dass in Bodennähe eine viel höhere Temperatur auftritt als sie weiter oben aus der Strahlungsbilanz zu 255 K (-18°C) berechnet wurde. Die globale mittlere Temperatur in 2 m Höhe beträgt 15°C, liegt also 33°C höher. … Diese Erhöhung der Bodentemperatur gegenüber der effektiven Strahlungstemperatur bezeichnet man als Treibhauseffekt.“

    Die Atmosphäre der Erde: Eine Einführung in die Meteorologie von Helmut Kraus

    „Das Zusammenwirken von solarer und terristischer Strahlung führt zu dem viel diskutierten Treibhauseffekt der Atmosphäre. Man versteht darunter, dass in Bodennähe eine viel höhere Lufttemperatur anzutreffen ist als die in den oben behandelten Gleichgewicht entsprechende Temperatur, mit der die Erde in den Weltraum strahlt. Konkret: im globalen und langzeitigen Mittel finden wir in 2 m Höhe eine Temperatur von 15°C, die oben errechnete effektive Strahlungstemperatur der Erde beträgt aber -18°C. “

    Chemie und Umwelt: Ein Studienbuch für Chemiker, Physiker, Biologen und Geologen von Andreas Heintz

    „Die Strahlungsgleichgewichtstemperatur der Erde TE beträgt also nach dieser Rechnung 255 K = -18°C. Das entspricht ungefähr der Temperatur, die man mit Hilfe von Satelliten als effektive Strahlungstemperatur beobachtet. Aber dieser Wert ist deutlich niedriger als die tatsächliche mittlere Temperatur TO an der Erdoberfläche, denn diese beträgt 288 K = +15°C! Die Differenz TO – TE = 33 K nennen wir natürlichen Treibhauseffekt.“

    Im IPPC Bericht von 2001 steht auf Seite 89.

    „For the Earth to radiate 235 Wm -2 , it should radiate at an effective emission temperature of -19°C with typical wavelengths in the infrared part of the spectrum.This is 33°C lower than the average temperature of 14°C at the Earth’s surface.“

    „Damit die Erde 235 Wm -2 ausstrahlt, sollte sie bei einer effektiven Emissionstemperatur von -19°C mit typischen Wellenlängen im infraroten Bereich des Spektrums strahlen, das sind 33°C weniger als die Durchschnittstemperatur von 14°C an der Erdoberfläche.“

  66. @Michael # 64

    Ist es Ihre Schlammpigkeit, oder Unkenntnis, oder gar beiders?
    Sie bringen es immer wieder fertig, diese Diskussion auf ein Kindergarten-Niveau zu bringen!

    Sie schreiben:
    „!ch würde Ihr Video zur Widerlegung des THE schnell löschen. Warum wird die überhängende Glasscheibe nicht durch die Sonneneinstrahlung warm? Antwort, weil der Absorptionsgrad viel kleiner ist, als bei einen braunen Tisch. !
    =============
    Was habe ich geschrieben?
    „Beantworten Sie meine Frage von oben u. erklären Sie , warum der überhängende Teil der Scheibe in meinem Experiment nicht warm wird?“

    Wo steht da etwas von „Sonnenstrahlung“???

    Also, sie können hier schreiben u. zitieren was immer Sie wollen, Sie wiederholen nur den gleiche Irrtum!
    Erklären nichts!

    Schauen Sie sich nochmals Ihr IPCC Grafik an:
    Was können Sie da rechnen:

    ——-Surface Radiation (bei 15 Grad C) = 390 W/m²
    + ———————Evapotranspitation …… = 78 W/m²
    +——————--Thermals ………………… = 24 W/m²
    _______________________________________________
    Summe………………………………………492 W/m² ……………….Gesamtenergieverlust (Mittelwert)
    -………..Absorbet by Surface ……………..168 W/m²
    _______________________________________________
    Resultat………………………………………324 W/m² ++++++++++++++muß ein Atmosphärenphänomen sein!

    Die Geburt der These vom „Treibhauseffekt“!!!

    Ja, und jetzt versuchen, wie ich schon erwähnt habe, Tausende Michaels, diese einfache Zahl mit Physik u. schönen Geschichten, fast zur einer „Naturkonstante“ hochzujubeln!

    Alle Zahlen und Annahmen sind schlicht falsch, die diesen „atmosphärischen Heizstrahler“ begründen sollen!

  67. „Was soll es denn im offenen Fenster messen? Spektrallinien von Gasen?“

    Fragen Sie das den Hersteller des Gerätes.
    Ich habe auf Eike die entsprechenden Links vor ein paar Monaten eingestellt.
    Laut Bedienungsanleitung wird nur im offenen Fenster gemessen.
    Der „Hamburger Wettermast“ hat nach meinem Posting bei EIKE die Webseite geändert.
    Der Hersteller des Gerätes ist nicht mehr angegeben.
    Fragen Sie sich mal warum…

  68. „Und der THE wird vom IPCC genauso erklärt, wie ich ihn auch hier im Artikel am Ende erklärt habe.“

    Lustig!
    Sie können auch die Jungfräulichkeit Mariens behaupten und als „Beweis“ die Erklärung der katholischen Kirche hierzu anführen.

    „So findet er sich auch in jeden vernünftigen Lehrbuch zur Physik und Meteorologie erklärt.“

    In einem „vernünftigen“ Lehrbuch zu Physik und Meteorologie kommt ein sog. Treibhauseffekt nicht vor!
    Wie vor kurzem auf EIKE dargelegt, hat der Verfasser eines vormals vernünftigen Physikbuches in seinem Vorwort zur neuen Auflage darauf hin gewiesen, daß ein Kapitel zum „Treibhauseffekt“ aufgrund von in „L E S E R B R I E F E N“ geäußerten Vorschlägen neu aufgenommen wurde.

    Füe den Fall, daß Sie das auch nicht kapieren:
    Er wurde gezwungen das Kapitel einzufügen.

  69. „„… (von Satelliten gemessener globaler Mittelwert) dem globalen Mittel der Lufttemperatur in etwa 5000 m Höhe oder bei etwa 550 hPa. Dieser Wert wird als effiktive Strahlungstemperatur der Erde (255 K) bezeichnet.“

    Dieser Schwachmatenunfug wurde von Prof. Kramm auf EIKE schon x-mal zerlegt.

    „Das Zusammenwirken von solarer und terristischer Strahlung führt nun zu den vieldiskutierten Treibhauseffekt der Erde.“

    Joo, und wer sündigt, kommt in die Hölle und die Schlümpfe räumen hinterher die Küche auf…

    Versuchen Sie endlich mal das Konzept der isentropen Atmosphäre in einem Schwerefeld zu verstehen und hören Sie auf den ewigen Ebel zu geben.

  70. @Eugen, Keks

    Ich lade Sie beide nochmals ein das Spektrometer auf den Dach des NW1 der Uni Bremen, dass auch die Gegenstrahlung der THG misst in Augenschein zu nehmen. Wie gesagt es wird über den gesamten Spektralbereich einschließlich der Spektrallinien der Treibhausgase gemessen. Wie in meinen Links gezeigt. Aber das werden Sue eh nicht machen und sich hier nur weiter aufplustern. Daher noch alles Gute dabei. Ich kann mich darüber höchstens amüsieren. ☺

  71. @Krishna Gans #9
    Sie übersehen den Clou bei David Evans:
    Mit den komplizierten Computermodellen (Global Circulation models) handelt man sich fast beliebig viele Unsicherheiten ein. Ihm geht es aber um das namenlose Kernmodell, dessen Gleichgewichtszustand man im Prinzip mit Bleistift und Papier berechnen kann.
    Evans zeigt, dass man die darin enthaltenen physikalischen Effekte nur etwas anders zusammenstöpseln muss, so dass das CO2 seinen Schrecken verliert. (Wie genau wird ab der Überschrift „The Dam Analogy“ erklärt.)

  72. @Keks

    Einen Kommentar dazu kann ich mir nicht verkneifen. 😉

    Ich habe auf Eike die entsprechenden Links vor ein paar Monaten eingestellt.
    Laut Bedienungsanleitung wird nur im offenen Fenster gemessen.
    Der „Hamburger Wettermast“ hat nach meinem Posting bei EIKE die Webseite geändert.
    Der Hersteller des Gerätes ist nicht mehr angegeben.
    Fragen Sie sich mal warum…

    Warum? 😉

    Auf den Hamburger Wettermast gibt es kein FTIS Spektrometer, sondern nur ein Pyrgeometer und Pyranometer. Und einen Infrarot H2O/ CO2 Sensor und ein IR-Strahlungsthermometer. Was für eine Bedienungsanleitung haben Sie da gelesen?

    In einem „vernünftigen“ Lehrbuch zu Physik und Meteorologie kommt ein sog. Treibhauseffekt nicht vor!
    Wie vor kurzem auf EIKE dargelegt, hat der Verfasser eines vormals vernünftigen Physikbuches in seinem Vorwort zur neuen Auflage darauf hin gewiesen, daß ein Kapitel zum „Treibhauseffekt“ aufgrund von in „L E S E R B R I E F E N“ geäußerten Vorschlägen neu aufgenommen wurde.

    Füe den Fall, daß Sie das auch nicht kapieren:
    Er wurde gezwungen das Kapitel einzufügen.

    Ich habe Ihnen doch gerade Bücher dazu genannt. Die wurden also alle dazu gezwungen? Haben Sie noch mehr solcher Räuberpistolen? 🙂

    Dieser Schwachmatenunfug wurde von Prof. Kramm auf EIKE schon x-mal zerlegt.

    Ich habe Herrn Kramm etliche Male erklärt, dass der THE über den Temperaturunterschied zwischen mittlerer Erdbodentemperatur von rund 15°C und -18°C effektive Abstrahlungstemperatur aus im Mittel 5 km Höhe erklärt wird. Dazu kam nie eine Zerlegung. Sie können mir die ja mal raussuchen.

    Versuchen Sie endlich mal das Konzept der isentropen Atmosphäre in einem Schwerefeld zu verstehen und hören Sie auf den ewigen Ebel zu geben.

    Ahhh, die Schwerkraft erzeugt also die Wärme auf den Erdboden? Eben war es noch die Sonne. Was denn nun? 😉

    Oder sind es doch Dichte, Druck??? Erklären Sie mal. Ich bin gespannt. 😉

  73. @Eugen

    „Beantworten Sie meine Frage von oben u. erklären Sie , warum der überhängende Teil der Scheibe in meinem Experiment nicht warm wird?“

    Wo steht da etwas von „Sonnenstrahlung“???

    Sie haben zuvor doch geschrieben:

    Obwohl die Bodentemperatur ca 57 Grad C beträgt, Lufttemperatur ca 32 Grad C u. die Sonneneinstrahlung ca 1.060 W/m² zwischen 11 und 13 Unr im Juni, auf meiner Terrasse! (gleiche Werte , wie Uni Oldenburg — schauen Sie einmal dort hin, was genau die Messen).

  74. @Eugen

    Resultat………………………………………324 W/m² ++++++++++++++muß ein Atmosphärenphänomen sein!

    Korrekt!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4rische_Gegenstrahlung#/media/File:Counterrad_Oct2005_100dpi_de.png

  75. @Michael

    Wie ich wieder sehe, Sie bleiben Ihrer Linie treu.

    Um was geht es in der ganzen Debatte?
    Etwa um die Absorption von Glas???
    Ich habe Ihnen nur die klimatischen Bedingungen des Versuchstages geschildert -- mehr nicht!

    Es geht schlicht und einfach um die einen „physikalischen Effekt,“ an den Sie glauben, der aus 390 W/m² Erdabstrahlung, 324 W/m² Atmosphärenrückstrahlung macht!

    Bitte nicht immer auf irgwelche getürkte Bildchen, Meßergebnisse oder sonstige Erklärungen ausweichen!

    Zeigen Sie, dass Sie selber etwas davon verstehen u. legen hier eine eindeutige, mit den Gesetzen der Physik im Einklang stehende Berechnung offen, die mit einem Experiment, jederzeit u. an jedem Ort, verifizierbar ist!

    „“Verifizierung oder Verifikation ist der Nachweis, dass ein vermuteter oder behaupteter Sachverhalt wahr ist. (Wikipedia)““

    Ich warte auf eine Antwort -- jetzt von Michael begründet -- nicht von irgendwelchen Zitaten!

  76. @Michael #74

    Ja, der Link mußte ja jetzt kommen, vor allen von Ihnen.

    Dazu möchte ich Sie nur fragen, gibt es einen Tag im Oktober, mit einer konstanten Temperatur über 24 Stunden?

    Wie heißt noch einmal die S * B Formel, in der nachgewiesen wird, wie Strahlungsintensität der Temperatur folgt -- na?
    Schreiben Sie es bloß nicht wieder hier auf -- es gibt Leute, die kennen diese Formel u. wissen auch, wann sie angewendet werden kann , und wann auf keinen Fall!

  77. @Eugen

    Oder nehmen Sie diese Werte der Gegenstrahlung (DLR). Für verschiedene Orte und Breiten. Messwerte als duchgezogene Linien.

    https://s15.directupload.net/images/181202/fhewejhp.png

    Martin Wild stellt die auch neuen Datums ins Netz.

    https://www.researchgate.net/profile/Martin_Wild3

  78. @Eugen

    Dazu möchte ich Sie nur fragen, gibt es einen Tag im Oktober, mit einer konstanten Temperatur über 24 Stunden?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4rische_Gegenstrahlung#/media/File:Counterrad_Oct2005_100dpi_de.png

    Zwischen 12-24 Uhr sinkt der Wert bei klaren Himmel von 310 auf 285 W/m^2. Also von -1°C auf -7°C Strahlungstemperatur gemäß Stefan-Boltzmann. Bei Nebel haben Sie am Vormittag rund 360 W/m^2. Also rund 9°C Strahlungstemperatur gemäß Stefan-Boltzmann. Was soll daran nicht stimmen?

  79. „Pyrgeometer“, Pyranometer :

    „Die von der Sonne ausgehende Strahlung ist hauptsächlich kurzwellig im Bereich von 300 bis 4000 nm (4 µm) einschließlich der sichtbaren und der UV-Strahlung. Ein Teil dieser Strahlung wird von den Wolken, von Aerosolen und Molekülen in der Atmosphäre absorbiert, die sich hierdurch erwärmt und langwellige Strahlung abgibt. Das ist die Fern-Infrarot-Wärmeenergie (FIR) im Bereich ab 4.5 µm bis über 40 µm. Beide, die kurzwellige und die langwellige Strahlung erreichen die Erde. Ein Teil hiervon wird reflektiert, die restliche Strahlung erwärmt die Erdoberfläche (MUUUAAAH!). Diese gibt wiederum langwellige Wärmeenergie nach oben ab.

    Das Verhältnis von ein- und ausgehender Kurz- und Langwellenstrahlung wird als Energiebilanz bezeichnet. Die kurzwellige Strahlung wird mit Pyranometern, die langwellige mit Pyrgeometern gemessen. “

    Zu Pyranometer:
    https://www.arm.gov/publications/tech_reports/handbooks/aeri_handbook.pdf

    unter „7.1.3 Specifications“ findet man:

    „Data are collected only in the atmospheric windows.“

    unter „7.2 Theory of Operation“ steht:

    „… a detector to change the light intensity into an electrical signal, signal conditioning electronics,…“

  80. „Ich habe Herrn Kramm etliche Male erklärt,…“

    Was sind Sie eigentlich von Beruf?
    Komiker???

  81. PS

    @R. Hoffmann, et al.

    Wer wissen möchte, wie die Werte und leichten Unterschiede in den Strahlungsflussbilanzen und -diagrammen zu Stande kommen, der sollte dies lesen.

    https://www.ecmwf.int/sites/default/files/elibrary/2015/13369-verification-radiation-large-scale-climate-models.pdf

    Auch von Martin Wild.

  82. „Ahhh, die Schwerkraft erzeugt also die Wärme auf den Erdboden? Eben war es noch die Sonne. Was denn nun?

    Oder sind es doch Dichte, Druck??? Erklären Sie mal. Ich bin gespannt.“

    Ich bin auch gespannt, ob Sie jemals das Verhalten von Gasen begreifen werden.
    Glauben Sie, es gäbe Druck auf einem Planeten ohne Schwerkraft?

  83. „Oder nehmen Sie diese Werte der Gegenstrahlung (DLR). Für verschiedene Orte und Breiten. Messwerte als duchgezogene Linien.“

    Na klar!
    Und mit was „gemessen“???

  84. @Keks

    Tja, Sie scheinen nicht mal den Unterschied zwischen einen Pyrgeometer und einem FTIS Spektrometer zu kennen. Frage an Sie, was misst ein Pyrgeometer, war ein FTIS Spektrometer? Oder anders gefragt, können Sie mit einem Pyrgeometer ein Spektrum messen?

    Und haben Sie nun ein FTIS Spektrometer auf dem Hamburger Wettermast gefunden? 😉

  85. „Martin Wild
    ETH Zurich | ETH Zürich · Department of Environmental Systems Science“

    Ein Institut, gegründet um die Öffentlichkeit mit Fake-Messgeräten und Fake-Messungen und Fake-Science zu beglücken

  86. @Keks

    Ich bin auch gespannt, ob Sie jemals das Verhalten von Gasen begreifen werden.
    Glauben Sie, es gäbe Druck auf einem Planeten ohne Schwerkraft?

    Und was hat das nun mit den Treibhauseffekt, oder der Temperatur auf der Erdoberfläche zu tun? Ich bin gespannt. 😉

  87. @Keks

    Und mit was „gemessen“???

    https://bsrn.awi.de/

    Ein Institut, gegründet um die Öffentlichkeit mit Fake-Messgeräten und Fake-Messungen und Fake-Science zu beglücken

    Noch so eine Räuberpistole? 😉

    Wie gesagt etliche Institute und Satelliten rund um die Welt messen die Gegenstrahlung mit FTIS Spektrometer Auch die Uni Bremen. Also eine weltweite Verschwörung? 😉

  88. @Keks

    Herr Kramm hat mich zuerst vor ca. 10 Jahren in meinen alten Blog besucht. Ich kenne ihn also schon seit über 10 Jahren.

  89. „Tja, Sie scheinen nicht mal den Unterschied zwischen einen Pyrgeometer und einem FTIS Spektrometer zu kennen. Frage an Sie, was misst ein Pyrgeometer, war ein FTIS Spektrometer? Oder anders gefragt, können Sie mit einem Pyrgeometer ein Spektrum messen?“

    Tja, sie haben den Link nicht beachtet:
    https://www.arm.gov/publications/tech_reports/handbooks/aeri_handbook.pdf

  90. @Michael

    In jeder Debatte erreicht man eine Punkt. wo es sinnlos ist, weiter zu debattieren.
    Ich glaube, diesen Punkt haben wir schon lange überschritten.

    Um was geht es genau?

    Es geht einzig um die Frage, zeigt die IPCC Grafik (ganz oben) die Realität oder nicht!

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Und jeder, der sich nur klein wenig mit Logik u. einfacher Mathematik beschäftigt, sagt sofort -- NEIN -- diese Grafik hat nichts mit der Realität zu tun! (auch gesunder Menschenverstand)

    Jeder, der sich noch etwas mehr mit Physik (hier Strahlenphysik u. Thermodynamik der Gase) beschäftigt, weiß auch sofort, warum!

    Aber jeder, wie Michael u. andere, die daran glauben, werden immer nur die Argumente akzeptieren, die ihren Glauben bestätigen!
    Wie der Keks schon ausführte, die katholische Kirche hat „eindeutige Beweise“ für die Jungfräulichkeit von Maria -- ist uns im Prinzip egal -- kostet nichts.
    Aber wer an den „Treibhauseffekt“ glaubt, glaubt auch, dass die Menschen die Erde erwärmen können, mit fatalen Folgen, wie täglich bei uns gepredigt (Gehirnwäsche). Für diese „menschgemachte Erwärmung“ muß der mensch Buße tun -- koste es was es wolle!

    Und hier beginnt die Debatte Dimensionen anzunehmen, deren Auswirkungen wir schon in Frakreich beobachten können!
    Steigen bei uns die Energiepreise, werden wir ähnliche Verhälnisse bekommen, die AfD wird bald den Kanzler stellen!

  91. Der Treibhauseffekt ist die höhere Temperatur der Erdoberfläche mit einer treibhausgaltigen Atmosphäre als die hypothetische Temperatur einer Erdoberfläche mit einer Atmosphäre ohne Treibhausgase.

    Zum Verständnis des Treibhauseffektes sind zumindest minimale physikalische Kenntnisse erforderlich.

    Im physikalischen Verständnis sind auch Gase Körper, eben Gaskörper. Jeder Körper über 0 K strahlt -- das ist schon seit Prevost um 1800 bekannt.

    Die Strahlung eines Körpers wird durch das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschrieben. Es bechreibt die lokale augenblickliche Intensität als Funktion der augenblicklichen lokalen Temperatur.

    Der II. HS. der Thermodynamik ist ein Zufallsgesetz, wie z.B. die Molekülbewegung in einem Gas oder wie beim Lotto. Nur bei sehr vielen Ereignissen (wie sie z.B. in der Atmosphäre vorliegen) ist die die Abweichung vom wahrscheinlichsten Wert sehr gering.

    Wenn die Temperatur konstant ist, ist auch die Strahlungsintensität konstant. Wenn +-Abweichungen vorliegen, die sich kompensieren (d.h. der Durchschnittstemperatur bleibt konstant), so gilt das nicht auch für die Strahlungsintensität. Solange eine +Abweichung vorliegt, steigt wegen des T^4-Gesetzes die Strahlungsintensität rasant, solange eine -Abweichung vorliegt, sinkt wegen des T^4-Gesetzes die Strahlungsintensität nur wenig -- dadurch ist der Durchschnittswert der Strahlungsintensität trotz konstanter der Durchschnittstempertur höher als ohne +-Abweichungen bzw. bei gegebener Strahlungsintensität sinkt die Durchschnittstemperatur (Höldersche Ungleichung).

  92. @Keks

    In Ihren Link geht es um das AERI Interferometer. Nicht gelesen? ☺

    @Eugen

    Habe ich mir gedacht. Führer first. Daher kann ich auch nicht die AfD wählen.

  93. @ Ebel
    Sie schreiben:

    „Im physikalischen Verständnis sind auch Gase Körper, eben Gaskörper. Jeder Körper über 0 K strahlt — das ist schon seit Prevost um 1800 bekannt.“

    Ach ja, wenn das alles doch so einfach wäre.
    Unter welchen Bedingungen strahlen denn Gase?
    Warum ist der Emissionskoefinzient von Gasen vom Partialdruck und Säulenhöhe u. auch etwas von Temperatur abhängig?

    Warum strahlen ca 99.5 % der Atmosphärengase nicht? (N2, O2)

    Also, es wäre besser, hier mit etwas mehr Sachverstand zu kommentieren -- ansonsten bleibt alles im Glauben und nicht im Wissen stecken!

  94. „In Ihren Link geht es um das AERI Interferometer. Nicht gelesen?“

    Joo.
    Gucken Sie doch endlich mal…

  95. „Zum Verständnis des Treibhauseffektes sind zumindest minimale physikalische Kenntnisse erforderlich.“

    Nicht richtig!
    Um den „Treibhauseffekt“ verstehen zu können, darf man auf keinen Fall physikalische Kenntnisse haben.
    Deshalb „versteht“ Isothermen-Ebel ihn ja…

  96. @Keks

    Ja, habe ich gemacht. Ihr AERI misst aber auch wie das FTIR bei 3-19 Mikrometer. Und nicht nur im Ausstrahlungsfenster.

    http://gop.meteo.uni-koeln.de/ag_crewell/doku.php?id=instruments:aeri:aeri

    Und nun? ☺

  97. „BSRN is a project of the Data and Assessments Panel from the Global Energy and Water Cycle Experiment (GEWEX) under the umbrella of the World Climate Research Programme (WCRP) and as such is aimed at detecting important changes in the Earth’s radiation field at the Earth’s surface which may be related to climate changes.“

    „One particular output by a WCRP task team is the Coupled Model Intercomparison Project, which standardizes and coordinates regular comparisons of the world’s climate models[9][10] and which provides an important basis for the IPCC Assessment Reports‘ climate projections.“

    Jaja, die ehrenwerte „Klimawissenschaft“…

  98. PS Keks

    Und die Kölner Jecken gehören natürlich mit ihren AERI auch der Betrugsgemeinschaft an. Sreiben Sie doch dort auch mal hin, oder statten denen einen Besuch ab. ☺

  99. @Keks

    BSRN also auch alles Betrüger? Soso. Wer hängt dann noch alles mit drin?☺

  100. #93 Eugen Ordowski 2. Dezember 2018 20:19

    Unter welchen Bedingungen strahlen denn Gase?
    Warum ist der Emissionskoefinzient von Gasen vom Partialdruck und Säulenhöhe u. auch etwas von Temperatur abhängig?

    Warum strahlen ca 99.5 % der Atmosphärengase nicht? (N2, O2)

    Jeder Körper strahlt. -- aber die Strahlungseigenschaften sind abhängig vom Körper. Die Atmosphäre ist so dünn. daß die Strahlung von N2, O2 fast immer vernachlässigt werden kann -- aber die O2-Strahlung im Mikrowellenbereich wird z.B. zur Gewinnung von Temperaturprofilen benutzt.

    #95 besso keks 2. Dezember 2018 20:31

    darf man auf keinen Fall physikalische Kenntnisse haben

    Sie beweisen mit Ihren Behauptungen, daß Sie tatsächlich keine physikalischen Kenntnisse haben.

  101. @Ebel #100

    Dazu will ich hier nicht mehr viel schreiben, aber Sie haben mich überzeugt, der Keks hat schon Recht, in der Einsätzung Ihrer Kommentare!
    Sie schreiben:
    „Die Atmosphäre ist so dünn. daß die Strahlung von N2, O2 fast immer vernachlässigt werden kann“

    Also, die Atmosphäre ist zu dünn? -- So, so!
    Ja, jeder blamiert sich hier so gut er kann.

    Eine Glasscheibe kann ganz schön dick sein -- auch diese erwärmt die kurzwellige Sonnenstrahlung nicht -- warum?
    Genau aus dem gleichen Grund, wie bei der Atmospähre -- die Moleküle absorbieren diese Strahlung nicht -- können sie darum auch nicht emittieren!

    Jetzt sollten wir diese lächerliche Debatte wirklich beenden!

  102. … und damit Basta … ☺

  103. „Ihr AERI misst aber auch wie das FTIR bei 3-19 Mikrometer.“

    https://www.arm.gov/publications/tech_reports/handbooks/aeri_handbook.pdf

    unter „7.1.3 Specifications“ findet man:

    „Data are collected only in the atmospheric windows.“

    Was wieder mal beweist, daß dazwischen nix zu messen ist, da die Atmosphäre in diesen Frequenzbereichen schwarz ist.

    Der CO2-Strahlungsbereich wird also gar nicht erfaßt.

    unter „7.2 Theory of Operation“ steht:

    „… a detector to change the light intensity into an electrical signal, signal conditioning electronics,…“

    Soll eine „Strahlungsleistung“ bestimmt werden, geht das nicht mit Frequenzen und irgendwelchen Umrechnungsregeln.

  104. @Keks

    Wie sagte einst der große Philosoph Nahles. Ich mach mir die Welt …

    Wie gesagt, dass AERI misst von 3-19 Mikrometer, Spektren werden in den Link von mir zur Uni Köln gezeigt.

  105. http://gop.meteo.uni-koeln.de/~hatpro/jue/aeri/AERI_jue_1.png

  106. #101 Eugen Ordowski 2. Dezember 2018 21:47

    Ja, jeder blamiert sich hier so gut er kann.

    Stimmt. Klimaskeptiker wollen Ernst genommen werden und scheitern schon an den Grundlagen der Physik bzw. wollen die Grundlagen der Physik bestreiten, weil als Folge der Grundlagen der Physik der Treibhauseffekt unbestreibar ist.

    Die bewährte Wissensansammlung von über 200 Jahren (z.B. seit Prevost) wird kurzerhand für dumm erklärt. Wer nur ein bißchen logisch denken kann dürfte erkennen, daß nicht die Wissenschaftler in der 200-jährigen Wissenschaftsgeschichte die Dummen sind, sondern diejenigen, die die Wissenschaft bestreiten wollen.

    Wie echte Wissenschaftler geehrt werden sieht man z.B. an Straßen mit dem Namen „Einstein“, der Name „Stark“ ist kaum zu finden (vielleicht überhaupt nicht), weil er die Wissenschaft aus politischen Gründen bestreiten wollte -- obwohl er sogar auf einem Spezialgebiet den Nobelpreis erhalten hatte.

  107. Eugen Ordowski schrieb am 2. Dezember 2018 20:04

    In jeder Debatte erreicht man eine Punkt. wo es sinnlos ist, weiter zu debattieren.
    Ich glaube, diesen Punkt haben wir schon lange überschritten.

  108. Eugen Ordowski schrieb am 2. Dezember 2018 20:04

    In jeder Debatte erreicht man eine Punkt. wo es sinnlos ist, weiter zu debattieren.
    Ich glaube, diesen Punkt haben wir schon lange überschritten.

    Inzwischen würde ich mich dem auch anschliessen. Ich dachte kurzzeitig, es gäbe sowas wie eine gemeinsame Diskussionsgrundlage, aber dieser Gedanke hat sich in Luft aufgelöst. Wenn jemand denkt, dass
    * die Fläche eines Körpers keinen Einfluss auf die Energiemenge hat, die er abgibt
    * die von einem Körper abgegebene Energie keinerlei Rückschluß auf seine Temperatur gestattet
    * sich bei einem Körper, der zwischen zwei anderen Körpern steht, eine Temperatur einstellen müßte, die der Summe der Energie entspricht, die von den beiden anderen Körpern abgestrahlt wird
    dann kann man da mit noch so vielen Details kommen -- es fehlt an einer gemeinsamen Diskussionsgrundlage. Die haben ihre eigene Sicht auf die Physik und denken, die würde auch so in Lehrbüchern stehen. Und da auch immer nur nebulös auf Gesetze bezug genommen wird und die so gut wie nie auch wirklich in Formeln hingeschrieben werden, ist die Diskussion einfach nicht zielführend. Man redet einfach ständig aneinander vorbei, teilweise ohne es zu merken.

  109. Ergänzend zu #108 noch ein Punkt, der im anderen langen Blogartikel untergeganen ist: Ganz lustig wird es, wenn jemand 1 = 1 hinschreibt (2*A*S*(1-a)/2 * 24h = 4*A*S*(1-a)/4 * 24h ) und dann denkt,
    * er hätte die bestrahlten und abstrahlenden Flächen berücksichtigt, was andere nicht machen würden
    * er hätte nicht zwei Leistungen gleichgesetzt, was man nicht machen dürfe
    Also kurz gesagt, wenn jemand schon an Mathematik scheitert, dann ist eigentlich keine Chance auf eine Verständigung.

  110. @Michael
    Doch noch einmal kurz:

    Was würden Sie zur folgenden Argumentationsweise eines Autofahres sagen?

    Er fährt in 12 Stunden 1.000 km. Sein PKW leistet in dieser Zeit im Durchschnitt 100 KW.
    Der Motor verbraucht 10 L/100 km.

    Nach 12 Stunden Fahrt stellt er den PKW in die Garage, auch 12 Stunden!

    am nächsten Morgen rechnet er sich folgendes aus:

    In 24 Stunden hat sein PKW im Durchschnitt 50 KW geleistet -- wunderbar -- Bezogen auf den Benzinverbrauch (100 L) hat sich nichts geändert -- interessiert ihn nicht!

    Merken Sie etwas -- genauso argumentieren Sie in der Treibhausdebatte!
    Sie ignorieren die Realität -- spielen mit Mittelwerten u. ziehen daraus die falschen Schlüsse!

  111. @Marvin

    Sie schreiben:
    „wenn jemand 1 = 1 hinschreibt (2*A*S*(1-a)/2 * 24h = 4*A*S*(1-a)/4 * 24h ) und dann denkt,
    * er hätte die bestrahlten und abstrahlenden Flächen berücksichtigt, was andere nicht machen würden
    * er hätte nicht zwei Leistungen gleichgesetzt, was man nicht machen dürfe
    Also kurz gesagt, wenn jemand schon an Mathematik scheitert, dann ist eigentlich keine Chance auf eine Verständigung.“

    ……………2*A*S*(1-a)/2 * 24h = 4*A*S*(1-a)/4 * 24h…………………..

    ………………………..Qzu = Q ab……………………

    Was ist daran falsch????

  112. Eugen Ordowski schrieb am 3. Dezember 2018 09:52:

    @Marvin

    Was ist daran falsch????

    An 1 = 1 ist nichts falsch. Es ist nur nichtssagend und Sie merken das anscheinend nicht einmal …

  113. @Marvin
    Jetzt muß ich doch stark lachen.
    Was sind Sie bloß für ein „Rechner“?

    Setzen Sie alle Größen in die Formal, dann erhalten Sie ein Resultat, von dem alles abhängt!
    Aber sie kürzen aus den Formeln alles heraus, und sagen : 1 = 1 -- einfach nur toll!

    Was soll die Formel zeigen?

    Energiemengen, falls es Ihnen nicht aufgefallen ist, ja debattieren Sie so weiter, dann kann sie doch keiner mehr ernst nehmen!
    Und so sieht das Resultat u. die Realität aus:

    Die Formel:

    2*A*S*(1-a)/2 * 24h = 4*A*S*(1-a)/4 * 24h
    Qzu = Qab

    (2*127.451.472.740.000 m² * 1.367 W/m² *o.7 / 2) * 24 h = (4*127.451.472.740.000 m² * 1.367 W/m² *o.7 / 4) * 24 h

    (254.902.945.480.000 m² * 478.45 W/m² )* 24 h = (509.805.890.960.000 m² * 239.3 W/m²) *24 h

    121.958.314.264.906.000 W *24 h = 121.958.314.264.906.000 W *24 h

    2.926.999.542.357.740.000 Wh = 2.926.999.542.357.740.000 Wh

    eingestrahlte Energiemengen in 24 h = abgestrahlte Energiemenge in 24 h

    Sonnenbeschienene Seite (immer halbe Kugeloberfläche , 2*A) — Durchschnittsleistung = 478.45 W/m²
    Abgestrahlte Durchschnittsleistung (immer ganze Kugeloberfläche, 4*A)= 239.3 W/m²

    Bei Marvin nur 1=1 —-- wo haben Sie rechnen gelernt?

  114. @ Michael Krüger #105

    Die Bilder zeigen sehr schöne Messungen der atmosphärischen Einstrahlung mit einem AERI-Spektrometer. Ich nehme an, dass der CO2-Beitrag im Tagesverlauf und saisonal schwankt. Warum ist es nicht möglich, daraus die Sensitivität der lokalen Temperatur auf die örtliche CO2-Konzentration zu bestimmen?

  115. Eugen Ordowski schrieb am 3. Dezember 2018 10:12

    Bei Marvin nur 1=1 —-- wo haben Sie rechnen gelernt?

    In der Schule -- ist heute Stoff Mathematik 7. Klasse, Aufstellen und Lösen von Gleichungen. Eine Gleichung ohne Unbekannte kann ich nach nichts umstellen und daher auch keine neuen Erkenntnisse gewinnen. Man lernt dort auch effizentes Rechnen, wozu auch das Vereinfachen der Terme beim Umstellen/vorm Ausrechnen gehört. Und da fallen in Ihrer „Gleichung“ halt alle Terme raus, da links und rechts exact das gleiche steht (bis auf die Erweiterung mit 2/2 und 4/4).

    Aber das demonstriert nochmal anschaulich, dass es keine Grundlage für eine Diskussion gibt -- Sie scheitern ja schon am Niveau der 7. Klasse.

  116. #114 P. Berberich 3. Dezember 2018 11:00

    daraus die Sensitivität der lokalen Temperatur auf die örtliche CO2-Konzentration zu bestimmen?

    Die Frage zeigt, daß noch große Unklarheiten beim Treibhauseffekt bestehen. Die CO2-Konzentration in der Troposphäre (sofern eine erforderliche Treibhausgaskonzentration überschritten ist) spielt fast keine Rolle, da der Temperaturgradient in der Troposphäre weitgehend von der Adiabatik bestimmt ist -- und für die Adiabatik spielt die CO2-Konzentration praktisch keine Rolle.

    Aber bei der Höhe der Tropopause spielt die CO2-Konzentration in der Stratosphäre eine große Rolle. Bei der Höhe der Tropopause (> 10 km) ist die Frage nach lokal kaum beantwortbar.

  117. @ 116 Ebel:

    „Die CO2-Konzentration in der Troposphäre (sofern eine erforderliche Treibhausgaskonzentration überschritten ist) spielt fast keine Rolle, da der Temperaturgradient in der Troposphäre weitgehend von der Adiabatik bestimmt ist — und für die Adiabatik spielt die CO2-Konzentration praktisch keine Rolle.“

    Strahlungsquellen an der Erdoberoberfläche sind: die kurzwellige Sonnenstrahlung und die langwellige Strahlung der Atmosphäre infolge von CO2 und Wasserdampf. Die kurzwellige Sonnenstrahlung wärmt zunächst den Boden. Die Atmosphäre in 2m Höhe erwärmt sich erst infolge von Wind und Adiabatik. Die langwellige CO2- und H2O-Strahlung °wärmt“ sowohl Boden als auch Atmosphäre. Die unterschiedliche Erwärmung muss sich doch messen lassen.

  118. #91 Ebel 2. Dezember 2018 20:09

    Der Treibhauseffekt ist die höhere Temperatur der Erdoberfläche mit einer treibhausgaltigen Atmosphäre als die hypothetische Temperatur einer Erdoberfläche mit einer Atmosphäre ohne Treibhausgase.

    Der erste Schritt ist also die Abschätzung der hypothetischen Temperatur der Erdoberfläche. Die lokale Abstrahlung hängt von der sich ändernden lokalen Temperatur ab und die lokale Abstrahlung hängt nur indirekt von der lokalen Absorption ab.

    Da in der Regel Absorption und Wärmeverlust zeitlich nicht übereinstimmen, muß die Differenz irgendwo gespeichert werden -- ohne Atmosphäre in der Regel im oberflächennahen Bereich.

    Aber überwiegende Absorption und überwiegende Abstrahlung finden fast gleichzeitig an verschiedenen Orten der Erdoberfläche statt (wegen Erdrotation, Erdumlaufbahn usw.). Deswegen ist ist das Integral (= Summe über sehr kleine Abschnitte) über die ganze Erdoberfläche fast zeitunabhängig, so daß man vereinfacht mit tatsächlicher Zeitunabhängigkeit rechnet.

    Die Absorption ist relativ einfach zu berechnen und für die näherungsweise stationäre Verhältnisse muß die gesamte Abstrahlung gleich der gesamten Absorption sein -- obwohl stets lokale Absorption und lokale Abstrahlung unterschiedlich sind. Wegen der ständig vorliegenden unterschiedlichen Temperaturen gilt das Stefan-Boltzmann-Gesetz trotzdem nur lokal.und deshalb muß die Höldersche Ungleichung angewandt werden.

    Nach der Theorie der Hölderschen Ungleichung sind die oft angegebenen -18°C nur der theoretische obere Grenzwert, der bei einer einheitlichen Temperatur einstellt -- also nie. Da aber die Temperaturen unterschiedlich sind, ist die tatsächlich Durchschnitstemperatur erheblich niedriger, wie der Mond zeigt oder Gerlich, Tscheuschner; S. 65 Gl. (89)

  119. Eugen,

    Marvin ist da etwas anders. Er gibt nicht so einfach zu wenn jemand recht hat, falls es dann so aussehen koennte das er unrecht hat. Nehmen sie es einfach so: In der Mathematik, wenn man am Ende 1=1 stehen hat, dann stimmt die Rechnung.

    Die Frage ist auch nicht wieviel Energie ankommt sondern wann und auf welcher Flaeche.

    Die Flaeche ist klar, immer nur eine Hemisphaere. Das scheint Herr Krueger vehement zu verneinen und damit landet er auf der Scheibenwelt.

    Fuer 12 Stunden doppelte Leistung halbe Erdoberflaeche, so kommt die Energie von der Sonne an! Wer Tag und Nacht nicht anerkennen will, argumentiert an der Realitaet vorbei. Wer die durchschnittliche Energiemenge durch die Gesamtflaeche kommt auf einen MIttelwert der vielleicht fuer die Abstrahlung von Bedeutung ist, aber nicht fuer die eingestrahlte Sonnenenergie.

    Mit dem obigen Post diskreditiert er sich nunmehr selber!

    Und Marvin schiesst auch gleich zwei Eigentore:

    * die von einem Körper abgegebene Energie keinerlei Rückschluß auf seine Temperatur gestattet

    Aha wenn die Erde so ein bisschen abstrahlt, gleichzeitig transpiriert und noch konvektiert kann Marvin die Temperatur ausrechnen! Das wage ich zu bezweifeln. Ist auch ein Grund warum die Erklaerung zum THE nicht funktionoert.

    Wenn man allerdings weiss wieviel dieser Koerper ABSTRAHLT, und man kennt die Emmissionszahl, nun dann hat man die vielleicht noetige Information.

    Und dann kommt die Kroete:

    * sich bei einem Körper, der zwischen zwei anderen Körpern steht, eine Temperatur einstellen müßte, die der Summe der Energie entspricht, die von den beiden anderen Körpern abgestrahlt wird

    Ja da ist er wieder der Haenchengrill ala Eis. Wenn es nicht warm wird noch ein Eiszapfendranhalten und dann wird das.

    Marvin, persoenlich wuerde ich sagen bisher makellos, aber je mehr man sagt desdo mehr Unsinn kann bei rauskommen.

    Konzept Waerme, Energie Temperaturstrahlung nicht verstanden.

    Ein Koerper erwaermt sich nur wenn ihm WAERME zugefuehrt wird, und im Normalfall, wenn das mehr ist als er verliert.

    Nichts kann waermer werden als der waermste Koerper im Raum.
    Wenn alle Koerper gleich warm sind, dann ist der Waermestrom (Strahlungsdifferenz) gleich NULL.

    Das ist uebrigens auch der Grund warum die Viertelung der Solarstrahlung den THE braucht um die Erde zu erwaermen.

    Das macht die Sonne von ganz allein.

  120. #117 P. Berberich 3. Dezember 2018 13:27

    Die Atmosphäre in 2m Höhe erwärmt sich erst infolge von Wind und Adiabatik. Die langwellige CO2- und H2O-Strahlung °wärmt“ sowohl Boden als auch Atmosphäre.

    In 2 m Höhe spielt auch noch (zumindest in Bodennähe) die Wärmeleitung eine Rolle, da wegen der Bodenreibung die Luftbewegung sehr gering ist.

    Gemessen wird das bzw. kann gemessen werden. Früher wurde mit Prisma (das im sichtbaren Bereich Regenbogenspektren erzeugt) oder Gitterspektrographen gemessen. Heute hat sich das Fourierspektrometer durchgesetzt.

  121. #119 Werner S 3. Dezember 2018 14:34

    Nichts kann waermer werden als der waermste Koerper im Raum.

    Der wärmste Körper ist die Sonne mit ca. 6000K.

    Das Ganze muß noch eingeschränkt werden.Mit der entsprechenden Anordnung sind bequem 10 000K und mehr zu erzeugen: Z.B. mit Photovoltaik wird Strom erzeugt und damit wird ein entsprechender Laser betrieben. Mit der Abwärme der Anordnung wird viel Entropie abgeführt.

  122. @120 Ebel:

    Ich suche auch noch eine Erklärung für folgende Beobachtungen. Die Boden-Temperatur in 2cm Tiefe in Potsdam hat sich zwischen 2001 und 2017 im Mittel abgekühlt (Trend -0,33+/-0,44°C/Dekade). Die Luft-Temperatur in 2 m Höhe hat sich im gleichen Zeitraum dagegen erhöht (Trend 0,48+/-0,36°C/Dekade). Wegen der großen Unsicherheit habe ich dem bisher keine große Bedeutung beigemessen. Bei den globalen CERES-Daten habe ich ein ähnliches Problem. Bestimme ich die globale Jahresmittel-Temperatur zwischen 2001 und 2017 aus LWSOutAS, erhalte ich einen Trend von 0,14+/-0,11 °C/Dekade. Verwende ich stattdessen die sog. „Skin-Temperatur“ von CERES erhalte ich einen Trend von -0,22+/-0,23 °C/Dekade. Leider ist mir nicht bekannt, wie CERES die „Skin-Temperatur“ berechnet.

  123. (Hmm, der Spamfilter mag micht heute wieder mal nicht -- zweiter Versuch)

    Werner S schrieb am 3. Dezember 2018 14:34:

    Marvin ist da etwas anders. Er gibt nicht so einfach zu wenn jemand recht hat, falls es dann so aussehen koennte das er unrecht hat. Nehmen sie es einfach so: In der Mathematik, wenn man am Ende 1=1 stehen hat, dann stimmt die Rechnung.

    Das nennt man auch „die Probe machen“. Man hat etwas für eine Unbekannte ausgerechnet und setzt die in die Ursprungsgleichung ein. Wenn dann nach Umstellen/Vereinfachen 1=1 rauskommt, hat man richtig gerechnet. (Stoff der 5. oder 6. Klasse)

    Und jetzt sehen Sie sich nochmal Eugens „Gleichung“ an. Wo war da bitte eine Unbekannte drin? Nach welcher Variable kann man die auflösen? Bitte vorführen.

    Er hat im Prinzip hingeschrieben: Eingestrahlte Energie = Eingestrahlte Energie, A*S*(1-a) = A*S*(1-a) und dass noch noch um 24h auf beiden Seiten erweitert. Sehen Sie das anders?

    (Den Rest ignoriere ich erst mal, ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie die Existenz von Infrarotthermometern abstreiten wollen und erspare mir darauf hinzuweisen, dass nicht ich, sondern Eugen eine Temperatur erwartete, die über der Temperatur der ihn umgebenden Körper liegt)

  124. Hmm, der Spamfilter mag wieder nicht, dass ich mit Werner diskutiere. Ist vielleicht besser so. Mathe 7. Klasse ist nichts, was man diskutieren müßte …

  125. Werner S schrieb am 3. Dezember 2018 14:34:

    Ein Koerper erwaermt sich nur wenn ihm WAERME zugefuehrt wird, und im Normalfall, wenn das mehr ist als er verliert.

    Nichts kann waermer werden als der waermste Koerper im Raum.

    Neulich schrieben Sie (und Eugen) -- nicht ich -- noch:

    laut Klimawissenschaft muesste die Temperatur 390 W/m2 + 333 W/m2 = 723 W/m2 nach SB Gesetz 63 Grad C sein.

    Da wurde der Körper wärmer als die Umgebung.

  126. @Marvin

    Die Erkenntnis , dass 1 = 1 ist, war doch für Sie etwas ganz Neues!

    Ich warte immer noch auf Ihre Erklärung, warum meine Glasscheibe bei den beiden Strahlungsgrößen

    „…… 390 W/m2 + 333 W/m2 = 723 W/m2 ,,,,,,.“
    immer kalt bleibt, obwohl meine Terrassensteine ca 57 Grad C heiß geworden sind?
    (Nur, damit Sie nicht wieder hier trivial antworten -- ich weiß einiges über Absobtion u.Emission -- auch bei Glas)

    Und 2.
    Welches physikalische Gesetz begründet, dass von der Abstrahlung der Erde mit 390 W/m² , eine Atmosphärenrückstrahlung von 324 W/m² entsteht?

    Ja, wo bleiben die richtigen Begründungen???

  127. Ups, auch der Marvin verliert seine Kugeln:

    laut Klimawissenschaft muesste die Temperatur 390 W/m2 + 333 W/m2 = 723 W/m2 nach SB Gesetz 63 Grad C sein.

    * sich bei einem Körper, der zwischen zwei anderen Körpern steht, eine Temperatur einstellen müßte, die der Summe der Energie entspricht, die von den beiden anderen Körpern abgestrahlt wird

    Sind das gleichwertige Aussagen?

    Ich glaube ja. Beide nicht von Eugen oder mir, sondern von Ihnen und der Klimawissenschaft.

  128. Werner S schrieb am 3. Dezember 2018 16:41:

    Sind das gleichwertige Aussagen?

    Ich glaube ja. Beide nicht von Eugen oder mir, sondern von Ihnen und der Klimawissenschaft.

    Das war aber ein Zitat von Ihnen und eine sinngemäße Wiedergaben dessen, was Eugen von sich gegeben hat. Er hat es auch netterweise gerade nochmal wiederholt -- siehe #125.

    Es sind also ihre Aussagen, zu denen Sie korrekterweise sagen, dass die Blödsinn sind. Dass die „Klimawissenschaft“ einen solchen Zusammenhang behauptet sollten Sie erst mal belegen. Ihrer damaligen Aussage lag kein Zitat zugrunde, nur ein „Laut Klimawissenschaft …“

  129. Eugen Ordowski schrieb am 3. Dezember 2018 16:22:

    @Marvin

    Die Erkenntnis , dass 1 = 1 ist, war doch für Sie etwas ganz Neues!

    Neu für mich war, dass jemand aus 1 = 1 etwas ableiten will. Das konnte ich nicht glauben und nahm doch tatsächlich an, Sie hätten etwas richtiges nur sehr komisch formuliert.

    Ansonsten ein interessantes „Volle Kraft zurück“ Manöver…

  130. @Eugen

    Ich warte immer noch auf Ihre Erklärung, warum meine Glasscheibe bei den beiden Strahlungsgrößen

    „…… 390 W/m2 + 333 W/m2 = 723 W/m2 ,,,,,,.“
    immer kalt bleibt, obwohl meine Terrassensteine ca 57 Grad C heiß geworden sind?
    (Nur, damit Sie nicht wieder hier trivial antworten — ich weiß einiges über Absobtion u.Emission — auch bei Glas)

    Und 2.
    Welches physikalische Gesetz begründet, dass von der Abstrahlung der Erde mit 390 W/m² , eine Atmosphärenrückstrahlung von 324 W/m² entsteht?

    Ja, wo bleiben die richtigen Begründungen???

    1. Ihre Glasscheibe hat einen viel geringeren Absorptionsgrad der einfallenden Sonneneinstrahlung von 1.000 W/m^2, als der braune Tisch, oder dunkle Erdboden. Tritt Licht im optisch sichtbaren Spektralbereich durch handelsübliches Flachglas, geht ein sehr großer Teil hindurch (Transmission, ca. 85 % -- 90 %).

    2. Liegt ein LTE vor, wie es in der unteren Atmosphäre der Fall ist, so ist in jeder Reaktion der links stehende Prozess mit seinem rechts stehenden inversen Prozess im Gleichgewicht. Man spricht daher auch von einer detaillierten Bilanz (oder einem detaillierten Gleichgewicht), die/ dass u.a. besagt, dass für je zwei Energieniveaus des Atoms die Zahl der abregenden Stöße pro Sekunde gleich ist der Zahl der anregenden Stöße. Die Stoßraten für abregende und anregende Stöße sind folglich gleich.

    n2 * S21 = n1 * S12

    Selbes gilt für die Strahlung, für die das Strahlungsgleichgewicht gilt. Die Raten von spontaner Absorption und spontaner Emission sind gleich. Es werden genauso viel Photonen absorbiert, wie emittiert.

    n1 * A12 = n2 * A21

    Weiter gelten die Maxwellverteilung, die Boltzmannbesetzung und das kirchhoffsche Strahlungsgesetz.

    A. Im TE gelten die Maxwellverteilung, die Boltzmannbesetzung und das kirchhoffsche Strahlungsgesetz, sowie das Plancksche Strahlungsgesetz und das Stefan-Boltzmann Gesetz.

    B. Im LTE gelten die Maxwellverteilung, die Boltzmannbesetzung und das kirchhoffsche Strahlungsgesetz, nicht mehr gelten hingegen das Plancksche Strahlungsgesetz und das Stefan-Boltzmann Gesetz.

    Die Strahlung beim LTE ist daher nicht die Schwarzkörperstrahlung des TE, sondern eine Linienstrahlung. Die Linienstrahlung kann in engen Spektralbereichen die Werte der Schwarzkörperstrahlung erreichen. Genau das wird auch in den Messungen beobachtet.)

    Es gilt: Dort wo Treibhausgase gut absorbieren, dort emittieren/ strahlen sie auch gut ab. CO2 absorbiert bei 15 µm Wellenlänge (= Wellenzahl 670) besonders gut die von der Erde abgestrahlte Wärmestrahlung (Absorption = 1, Transmission = 0) und emittiert/ strahlt dort auch entsprechend gut wie ein Schwarzer Körper (Emission = 1). Das kann man nicht nur im Labor messen, sondern auch mit Infrarotspektrometern vom Weltall und Boden aus.

    Alles klar. Können Sie im jeden guten Physikbuch nachlesen.

  131. PS

    Und die Bereiche wo Wasserdampf und Ozon gut zurückstrahlen hatte ich Ihnen auch schon gezeigt. Ebenso die Rückstrahlung von Wolken und Nebel.

  132. #122 P. Berberich 3. Dezember 2018 15:07

    Ich suche auch noch eine Erklärung für folgende Beobachtungen.

    Das kann mit veränderter Bodenfeuchtigkeit zusammenhängen.

    #126 Eugen Ordowski 3. Dezember 2018 16:22

    Welches physikalische Gesetz begründet, dass von der Abstrahlung der Erde mit 390 W/m² , eine Atmosphärenrückstrahlung von 324 W/m² entsteht?

    Die Stärke der Gegenstrahlung ist nicht die Folge der Aufwärtsstrahlung, sondern die Strahlung des warmen Atmosphärenkörpers. Der Atmosphärenkörper kühlt aber nicht ab, da der Energieverlust durch Abstrahlung von der Erdoberfläche und latente und sensible Wärmeflüsse ersetzt wird.

    Dazu kommt noch, daß die Abstrahlung größer als 390 W/m² ist. Entsprechend der Hölderschen Ungleichung sind bei einer Durchschnittstemperatur von +15°C (288 K) die 390 W/m² die untere Grenze der Strahlungsleistung.

  133. @Michael #130

    Zu 1) Tja, es bleibt, wie von mir erwartet, trivial!
    Warum wird die Glasplatte über der Holzplatte sehr warm, der überhängende Teil nicht ? (Video)
    Sobald ich diese Wärmeströme simuliere, mit IR Lampen, habe ich die berechnete Erwärmung.

    Auch zum @Ebel + @Michael
    Zu 2
    Jetzt wird es immer besser -- der eine kann nur Sprüche aus dem Physikbuch zitieren, ohne die Frage zu beantworten, der andere setzt die Theorie von Strahlung der schwarzen Körper außer Kraft!

    Die Atmosphäre strahlt also ganz gezielt nach unten?
    Wem wollen Sie damit beeindrucken?
    Ein schwarzer Körper kann bei 15 Grad C tatsächlich mehr als 390 W/m² abstrahlen?

    Wie schon einmal ausgeführt -- nur noch lächerlich!

  134. „Wie gesagt, dass AERI misst von 3-19 Mikrometer, Spektren werden in den Link von mir zur Uni Köln gezeigt.“

    Quatsch!

    Das AERI „mißt“ im offenen Fenster, andere Frequenzbereiche werden „berechnet“.
    Steht doch so in der Bedienungsanleitung -- können Sie nicht lesen???

    S T E H T S O I N D E R B E D I E N U N G S A N L E I T U N G

    Glauben Sie wirklich Sie wissen es besser als der Hersteller des Gerätes???

    Mamma mia!

  135. „1. Ihre Glasscheibe hat einen viel geringeren Absorptionsgrad der einfallenden Sonneneinstrahlung von 1.000 W/m^2, als der braune Tisch, oder dunkle Erdboden. Tritt Licht im optisch sichtbaren Spektralbereich durch handelsübliches Flachglas, geht ein sehr großer Teil hindurch (Transmission, ca. 85 % — 90 %).“

    Welch doofes Geschwafel!
    Zur Erinnerung: es geht um IR_Strahlung. „Licht“ macht den Boden nicht warm.

    „2. Liegt ein LTE vor, wie es in der unteren Atmosphäre der Fall ist, so ist in jeder Reaktion der links stehende Prozess mit seinem rechts stehenden inversen Prozess im Gleichgewicht. Man spricht daher auch von einer detaillierten Bilanz (oder einem detaillierten Gleichgewicht), die/ dass u.a. besagt, dass für je zwei Energieniveaus des Atoms die Zahl der abregenden Stöße pro Sekunde gleich ist der Zahl der anregenden Stöße. Die Stoßraten für abregende und anregende Stöße sind folglich gleich.“

    Ihr Geschwafel geht weiter: die Absorption der IR-Strahlung des Bodens stört das Gleichgewicht, eine Abstrahlung findet nicht statt (siehe Versuch mit den Glaszylindern). Daher ist Ihre Behauptung Blödsinn!

    „Die Strahlung beim LTE ist daher nicht die Schwarzkörperstrahlung des TE, sondern eine Linienstrahlung. Die Linienstrahlung kann in engen Spektralbereichen die Werte der Schwarzkörperstrahlung erreichen. Genau das wird auch in den Messungen beobachtet.“

    Das ist eine glatte Lüge. Wo ist eine diesbezügliche M E S S U N G???

    „Es gilt: Dort wo Treibhausgase gut absorbieren, dort emittieren/ strahlen sie auch gut ab.“

    Klar, siehe Versuch mit den Glaszylindern.
    Gehen Sie zum Arzt!

  136. „Die Atmosphäre strahlt also ganz gezielt nach unten?
    Wem wollen Sie damit beeindrucken?
    Ein schwarzer Körper kann bei 15 Grad C tatsächlich mehr als 390 W/m² abstrahlen?

    Wie schon einmal ausgeführt — nur noch lächerlich!“

    Lieber Herr Ordowski,

    die Frage lautet: warum wird die Glasplatte nicht warm?
    Nochmals zum besseren Verständnis:

    WARUM WIRD DIE GLASPLATTE NICHT WARM?

    Die Antwort steht aus, außer viel Rumgelaber, Ablenkung und Desinformation kommt nix.
    Ist halt eine AGW_Propagandaseite hier.
    Aber wenigstens ist es lustig -- hat man doch Gelegenheit die geistigen Ergüsse von Isothermen-Ebel zu bewundern…

  137. @besso keks

    So ist es -- die Frage lautet (nun schon einige Wochen?):

    WARUM WIRD DIE GLASPLATTE NICHT WARM?

    Ja, dazu gibt es nur eine einfache Antwort :
    -- keine Erwärmung, somit keine Strahlung , somit kein „Treibhauseffekt“

    Wenn kein Bezin im Tank ist, fährt das Auto nicht -- die glauben das nicht -- ihre Physik sagt etwas anderes -- das Auto fährt auch ohne Benzin (wohlgemerkt, kein e-car)

  138. @Eugen

    Die Glasscheibe übern Holztisch wird natürlich warm über direkte Wärmeleitung vom sonnenerwärmten Holztisch zur im direkten Kontakt dazu liegenden Glasscheibe. ☺

    Herr Keks und Sie sind der Brüller. Ich kann mir leider das Lachen gerade nicht mehr verkneifen.

  139. PS

    Mein Teeglas, ich habe extra ein doppelwandiges gekauft wird selbst durch den heißen Tee so warm, dass ich es nicht unten anfassen kann. ☺

  140. #133 Eugen Ordowski 3. Dezember 2018 19:46

    Ein schwarzer Körper kann bei 15 Grad C tatsächlich mehr als 390 W/m² abstrahlen?

    Sie sollten wissen, daß eine Durchschnittstemperatur von 15°C auch stellenweise Oberflächentemperturen von über 70°C gibt. Dort ist die lokale Strahlung über 780 W/m². Deswegen ist bei einer Durchschnittstemperatur von 15°C die durchschnittliche Strahlungsleistung über dem Wert bei von 390 W/m² bei einer einheitlichen Temperatur von 15°C -- Sie sollten sich also über die Höldersche Ungleichung informieren.

    Die Atmosphäre strahlt also ganz gezielt nach unten?

    So ein Unsinn. Die spontane Emission ist über den gesamten Vollwinkel gleichmäßig verteilt. Nun ist aber jede Strahlung in Richtung untere Halbkugel eine Strahlung nach unten.

  141. @132 Ebel

    „Das kann mit veränderter Bodenfeuchtigkeit zusammenhängen.“

    Ich habe auch in Betracht gezogen, dass die Bodenfeuchtigkeit zugenommen hat. Die rel. Feuchte hat in Potsdam im Zeitraum 2001-2017 abgenommen, die Niederschlagsmenge blieb konstant. Dies interpretiere ich als ein Indiz für größere Trockenheit. Andererseits ist es denkbar, dass die höhere CO2-Konzentration in der Atmosphäre das Pflanzenwachstum begünstigt hat. Dadurch wurde die Feuchtigkeit im Boden besser zurückgehalten.

  142. @Michael
    Sie schreiben.(ich muß schon wieder lachen)
    „Die Glasscheibe übern Holztisch wird natürlich warm über direkte Wärmeleitung vom sonnenerwärmten Holztisch zur im direkten Kontakt dazu liegenden Glasscheibe.“

    Sie halten nur sich selber für ausgesprochen intelligent, der Rest der Welt kapiert doch nichts, oder?

    Bevor Sie Unsinn schreiben, denken Sie lieber 3 mal nach, ob das richtig ist, was Sie schreiben!

    Die Glasplatte liegt auf 4 Isolierstützen, mit ca 130 mm Abstand von der Holzplaate (Video).
    Glauben Sie im Ernst, dass ich nicht weiß, wie Wärmeübertragung funktioniert?
    Hier, auf keinen Fall über die Wärmeleitung!

    @Ebel

    Ach Ebel (schreibe auch gerne „Herr“, falls Sie es wünschen),

    Die angebliche Atmosphärenstrrahlung hat eine „gezielte“ Richtung -- nach unten zur Erde?
    Wer gibt denn die Richtung vor?
    Wem wollen Sie denn das verklickern?
    Auch über Ihre Vorstellungen über die Theorie des schwarzen Körpers sollten Sie doch lieber mit Michael u. Marvin diskutieren -- die verstehen Sie vielleicht -- nichts für Ungut!

  143. #142 Eugen Ordowski 3. Dezember 2018 21:21

    Die angebliche Atmosphärenstrrahlung hat eine „gezielte“ Richtung — nach unten zur Erde?
    Wer gibt denn die Richtung vor?

    Sie können also nicht lesen oder zumindest nicht verstehend lesen. Bei Ihrem Verständnis, dürften Sie auch eine Lottoziehung nicht verstehen, entsprechend Ihrer Frage: wer gibt da die Zahlen vor?

    Auch über Ihre Vorstellungen …

    Wie bei der Zufälligkeit der Richtungen sind Sie auch überfordert wenn Ihr strahlender Körper keine einheitliche Temperatur hat.

    Wenn Sie so einfache physikalische Beziehungen nicht verstehen, sollten Sie die Klappe nicht so weit aufreißen.

  144. @Eugen

    Ändert leider nichts daran. Zwischen durch Sonneneinstrahlung erwärmten Holztisch und der Glasplatte erwärmt sich die Luft und durch diese die Glasplatte durch Wärmeleitung, genau wie bei meinen doppelwandigen Teeglas mit dem heißen Tee. Legen Sie die Glasplatte höher, wie beim Bodenüberstand wird sie halt kühler, da die Luft sich darunter nicht so stark erwärmt.

  145. Oder anders gesagt Eugen, zwischen Tisch und Glasplatte haben Sie in der Tat ein Treibhaus erschaffen und wundern sich dann, das die Glasplatte darüber durch die warme aufsteigende Luft warm wird?

  146. @Michael

    Haben Sie nicht längst das Gefühl, ein Tanzbär zu sein, der am Nasenring durch die Arena geführt wird?

    Die Glasplatte liegt ca 130 mm über der Holzplatte, nach allen Seiten offen, bei mir im Garten, wo ein leichter Wind geht.
    Die unter der Glasplaate erwärmte Luft strömt sofort ins freie u. kalte Luft folgt!
    Wärmeübertragung durch Luft? Na, rechnen Sie einmal, Sie sind doch Physiker.

    Worüber reden wir hier schon die ganz Zeit über die Strahlung, speziell, Erd -- u. Atmosphärenrückstrahlung, die auf jeden Fall an dem überhängenden Teil der Glasplatte Wirkung zeigen müssten!
    Die Glasplatte müsste sich erwärmen -- tut sie aber nicht!!!!
    So, Sie behaupten aber, diese Strahlung existiert, u. nur die Atmosphärenrückstrahlung erwärmt die Erde,
    sage u. schreibe, um ca 33 Grad C !!!
    Warum meine Glasplatte nicht?
    Die absorbiert exzellent die IR Strahlung -- sofort mit IR Wärmelampen beweisbar!

    Vielleicht erklären Sie lieber dem Ebel, warum ein schwarzer Körper mit einer Temperatur von 15 Grad C nie mehr als 390 W/m² abstrahlen kann!

    Gute Nacht

  147. „Wenn Sie so einfache physikalische Beziehungen nicht verstehen, sollten Sie die Klappe nicht so weit aufreißen.“

    Warum postet Isothermen-Ebel dann noch???

  148. Marvin,

    #123

    Er hat im Prinzip hingeschrieben: Eingestrahlte Energie = Eingestrahlte Energie, A*S*(1-a) = A*S*(1-a) und dass noch noch um 24h auf beiden Seiten erweitert. Sehen Sie das anders?

    Mathematisch kann man sogar sagen, das die eingstrahlte Energie wirklich nur auf der Kreisscheibe ankommt und dann aber mit ungefaher 1000 W/m2.

    Die Mittelung ueber die gesamte Erdoberflaeche nicht mathematisch falsch sonder physikalisch!

    Die Erde wird auf einer hemispaerischen Flaeche beschienen. Punkt. Die Intensitaet der Sonneneinstrahlung aendert sich nicht. Es ist und bleibt die Solarkonstante und nur unter Abzug der Albedo sind es dann um die 1000 W/m2. Wenn man das mit dem SB gesetz betrachten will ist auch das schon der falsche Ansatz.

    Fuer mich ist die Erde ein Koerper der auf einer Seite heisser wird als die angenommene Durchschnittstemperatur, und das kann man aus der Rechnung mit den 480 W/m2 folgern. Und das ist auch der Grund warum diese Rechnung so angefeindet wird.

    Auf einmal kann man der Temperaturgang nicht mehr mit durchschnittlicher Energieverteilung erklaeren.

    Oder anders gesagt keiner wuerde Fragen stellen wenn ihm gesagt wird ein Koerper wird auf einer Seite auf 30 Grad C erhitzt. dreht sich ein bisschen und kuehlt auf der anderen Seite wieder ab.

    Wenn dann die Durchschnittstemperatur 15 Grad C ist, dann ist das nicht so aufregend oder?

  149. Liebe Leute, ich habe wenig Ahnung. Meine Physik und meine Mathematik sind noch die vom Abitur. (Obgleich von einem triestinischem Abitur vor Urzeiten, als die Schule einem noch ernsthaft einiges Ernsthaftes hie und da beibrachte…)

    Trotzdem bin ich „ganz nackig“ ganz von alleine auf die Lösung des „großartigen“ Rätsels mit der Glasplatte und auf den nichtssagenden Aspekt von dem hartnäckigen „1=1“-Auftrumpfens.

    In anderen Worten: Hier mischen nach meinem, freilich rein naturwissenschaftlich wenig befugten, im psychologischen und kulturellen umso befugteren Urteil parareligiöse Ideologen beim verbissenen unbelehrbaren Unterfangen mit, komplett jegliches Treibhauseffekt als Dämonen-Einflüsterung entschieden abzutun.

    Somit sehe ich eine höchst aufschlußreiche Entsprechung zum gnostischen apokalyptischen Ideologie-Gebaren der offiziellen und offiziösen Klimaprediger: „Das Ende ist nah. Das Böse ist am Siegen. Die Apokalypse kommt. Savonarola sofort! Savonarola mit Wucht! Metanoia jetzt, Metanoia für alle, denn nur tiefste Metanoia ist Wahrheit & Befreiung!“

    Es gibt nichts Religiöseres und Totalitär-Religiöseres als ideologische (und zutiefst gnostische) Parareligionen.

    (Von der sehr wichtigen Frage hier abgesehen von Macht und Gruppendruck auch bei solchen organisierten parareligiösen Erscheinungen.)

    Mathe und Physik bekommen also dabei wohl Urlaub, was etliches an den merkwürdigen Verlautbarungen miterklärt…

    Sorry, daß sich hier jemand wie ich, der eher an kulturellen Fragen interessiert ist, so frech eingemischt hat.

  150. Mein letzter Kommentar ist auch wieder verschwunden -- macht ja nix!

    Seit über 20 Jahre stelle ich jedem Treibhausgläubigen die selbe Frage, wie auch hier,
    wie kommt es, dass von 390 W/m² Erdabstrahlung ca 324 W/m² Atmosphärenstrahlung wieder zurückkommen?
    Auch hier weiß keiner eine physikalöische Begründung!!! (Auch Sie nicht , Herr Ebel).

    Was sagt einer der Klimapäpste -- Rahmstorf -- dazu, interessant:
    „„Wie funktioniert eigentlich der Treibhauseffekt?“
    “ Setzt man die ankommende Sonnenstrahlung (abzüglich des reflektierten Anteils von 30%) in die Stefan-Boltzmann-Gleichung ein, so ergibt sich für die Erde bei einer Temperatur von -18°C ein Strahlungsgleichgewicht. Die Oberflächentemperatur der Erde ist aber im Mittel +15°C. Woher diese Diskrepanz?

    Der Unterschied von 33 Grad wird vom natürlichen Treibhauseffekt verursacht -- liegt also daran, daß die Erde von einer Atmosphäre umgeben ist, die für Infrarotstrahlung nicht gut durchlässig ist. Vorallem Wasserdampf und CO2-Moleküle absorbieren einen Teil der von der Erde abgegebenen Strahlung, und strahlen dann selber die Energie wieder in alle Richtungen ab. Ein Teil der Strahlungsenergie kommt damit wieder auf die Erde zurück.“
    ——————————
    Ein Teil der Strahlungsenergie -- ein kleiner Teil? ein mittlerer Teil? ein großer Teil???
    Wer darauf keine Antwort weiß, sollte sich zum Thema „Treibhauseffekt“ lieber zurückhalten!

    Und was sagt das Umweltbundesamt zu der gleichen Frage?
    „Die Erdatmosphäre enthält Gase, die kurzwellige Sonnenstrahlung zum großen Teil passieren lassen, (langwellige) Wärmestrahlung jedoch absorbieren und damit das System erwärmen. In Analogie zu einem Treibhaus – das Sonnenstrahlung durchlässt und Wärmestrahlung „festhält” – werden diese Gase auch als Treibhausgase bezeichnet. Vor allem Wasserdampf und Kohlendioxid absorbieren einen Teil der von der Erdoberfläche abgegebenen Wärmestrahlung und verringern deshalb den Anteil der in den Weltraum abgegebenen Wärmestrahlung. Dieser – natürliche – Treibhauseffekt bewirkt, dass das globale Mittel der bodennahen Lufttemperatur 15°C beträgt.“
    ———————————-
    Wärmestrahlung „festhält” -- also, überhaupt keine Rückstrahlung -- nur Erwärmung (Absorption), was ja physikalisch nachvollziehbar -- damit die Gase in der Atmosphäre so strahlen, dass sie die Erde erwärmen, müssen wir die Bedingungen in der Atmosphäre ändern!
    ———————
    Also, wie schon „tausendmal“ geschrieben, stimmt in dieser These nur eine Annahme nicht, oder nur ein Parameter ist falsch, kann man die These sofort in den Mülleinmer kloppen!
    Für einen Körper, der sich zyklisch erwärmt u. abkühlt, (Erde), sind alle Begründungen für die These vom „Treibhauseffekt“ falsch, falscher geht nicht mehr!

  151. #149 Eugen Ordowski 4. Dezember 2018 09:43

    Auch hier weiß keiner eine physikalöische Begründung!!! (Auch Sie nicht , Herr Ebel).

    Wenn jemand die Augen zu macht und dann sagt „ich sehe nichts“, dann handelt er wie ein Kleinkind.

    Wenn Sie fragen würden, was Sie daran nicht verstehen (#132), dann könnte ich vielleicht Ihrem Wissensdefizit verringern.

    Wie geschrieben, die Stärke der Gegenstrahlung ist unabhängig von der Umgebung, die Bezeichnung Gegenstrahlung ist nur dafür dieser Strahlung einen ergänzenden Namen zu geben.

    Die Atmosphäre hat in Oberflächennähe eine Temperatur (zeit- und ortsabhängig) von -60°C bis+80°C mit einem Durchschnittswert von +15°C. Nach Stefan-Boltzmann und Hölder folgt daraus eine Strahlung von über 390 W/m². Nun ist höchstens die Frage warum sind es nur Ihre 324 W/m²?

    Das hängt mit der Linienstruktur der Treibhausgasstrahlung, der Temperaturabnahme nach oben und der endlichen Dicke der Atmosphäre zusammen. Es gibt Wellenbereiche, wo die Atmosphäre fast nicht strahlt und Wellenlängenbereiche, wo die Absorptionslänge sehr groß ist, so daß ein Großteil der Strahlung bei diesen Wellenlängen aus kälteren Bereichen kommt.

  152. Werner S schrieb am 4. Dezember 2018 06:52:

    Marvin,

    #123

    Er hat im Prinzip hingeschrieben: Eingestrahlte Energie = Eingestrahlte Energie, A*S*(1-a) = A*S*(1-a) und dass noch noch um 24h auf beiden Seiten erweitert. Sehen Sie das anders?

    Mathematisch kann man sogar sagen, das die eingstrahlte Energie wirklich nur auf der Kreisscheibe ankommt und dann aber mit ungefaher 1000 W/m2.

    Ähm, das ist das, was da steht; A = πr² also S*(1-a)*πr² …

    Aber was ist mit den „Marvin has lost his marbles“-Argumenten geworden. Die lassen Sie jetzt einfach so still und heimlich fallen und wechseln das Thema?

    Fuer mich ist die Erde ein Koerper der auf einer Seite heisser wird als die angenommene Durchschnittstemperatur, und das kann man aus der Rechnung mit den 480 W/m2 folgern. Und das ist auch der Grund warum diese Rechnung so angefeindet wird.

    „Angefeindet“ wird die Rechnung, weil Sie genau das nicht zeigen. Sie zeigen nicht, welche Temperaturen sich ihrer Meinung nach einstellen würden, wenn man betrachtet, dass die halbe Erdkugel bestrahlt wird. Darauf warten wir hier alle, aber da kommt nichts. Dabei habe ich durchaus Sympathie für die Betrachtung der Einstrahlung auf der halben Erdkugel. Verbunden mit dem Zusatz, dass der Energieabfluß durch die Treibhausgase verringert wird, erklärt das (für mich) intuitiver die mittle Abstrahlung von 390W/m²…

    Andererseits ist das Herumreiten auf der Halbkugel statt Kugel kurious, weil die Herleitung gar nichts über die Einstrahlung annimmt. Die macht genau das, was Herr Ordowski immer fordert: Sie nimmt die Energie, die der Erde zugeführt wird und stellt sie der abgestrahlten Energie gegenüber. Die Stelle, an der eine Kugelgeometrie steht, ist die Abstrahlung. Daher würden wir hier gerne mal sehen, was sich Ihrer Meinung nach ändert, wenn man Wert darauf legt, dass die halbe Kugel bestrahlt wird. Wie sieht dann eine Temperaturverteilung aus, die immer noch dafür sorgt, das die eingestrahlte Energie auch wieder abgegeben wird und einen Mittelwert von 15°C hat.

  153. @Marvin

    Sie schreiben:
    „Andererseits ist das Herumreiten auf der Halbkugel statt Kugel kurious, weil die Herleitung gar nichts über die Einstrahlung annimmt“
    ———————————--
    So, so -- ist also kurios.

    Sie sagen, die gemittelte Sonneneinstrahlleistung beträgt 240 Wm² , was -- 18 Grad C zur Folge hätte.
    Um 15 Grad C zu erreichen, benötigen Sie den „Treibhauseffekt“

    Ich sage, die gemittelte Sonnenstrahlleistung beträgt 480 W/m², was zu einer Temperatur von + 30 Grad führt.
    Um 15 Grad C zu erreichen brauche ich eine Atmosphäre, die kühlt, was ich habe.
    Benötige keine atmosphärische Zusatzheizung, die da „Treibhaus“ genannt wird!

    Nichts kurioses, alles einfach u. logisch, physikalisch begründbar!

    Und die 390 W/m² Abstrahlung Erde???

    Nun, noch viel einfacher. Man sagt, die „ewige“ Durchschnittstemperatur der Erde beträgt +15 Grad C.
    Ein schwarzer Körper strahlt laut S + B Formel 390 W/m² u. schon ist alles in Butter -- oder nicht?

  154. @Eugen

    Die unter der Glasplaate erwärmte Luft strömt sofort ins freie u. kalte Luft folgt!
    Wärmeübertragung durch Luft?

    Nicht wenn eine großflächige Glasplatte wenige cm übern Holztisch liegt. Da gibt es kaum Konvektion. Die Sonne scheint zum Großteil durch die Glasplatte, erwärmt den dunklen Tisch, der im im Gegensatz zur Glasplatte einen hohen Absorptionsgrad hat und erwärmt diesen. Dieser Erwärmt dann die Luft, die sich direkt übern Tisch zwischen Tisch und Glasplatte staut und über Wärmeleitung erwärmt dann sie Luft die darüber befindliche Glasplatte ebenfalls durch Wärmeleitung. Alles klar?

    Das Mit der Rückstrahlung von THG und Wolken und Nebel hatte ich Ihnen ebenfalls etliche Male erklärt und etliche Messungen und Messinstrumente gezeigt. Ihnen sogar angeboten eines zu besichtigen an der Uni Bremen. Sie wollen aber lieber die Augen verschließen und wie ein Kind Nein, Nein sagen. Da kann man halt nicht machen. Ebenso wenig bei Werner und einen Herrn Keks. Letzterer hat nicht mal einen Schulabschluss.

  155. @Eugen

    Ich sage, die gemittelte Sonnenstrahlleistung beträgt 480 W/m², was zu einer Temperatur von + 30 Grad führt.

    Wie? Ich warte immer noch auf Ihre und Werners Herleitung dafür. Zeigen Sie einfach die Berechnung dazu.

    Aber bitte dabei berücksichtigen, von den 480 W/m^2 werden 140 W/m^2 in der Atmosphäre absorbiert und nur 340 W/m^2 am Erdboden. Wie kommen Sie beide damit also auf 30°C am Erdboden, oder in der unteren Atmosphäre?

    Einfach die Rechnung dazu hinschreiben. Ich wette da kommt wieder nichts.

  156. @Michael

    Sie sollten so ein Experiment einmal selber durchführen!
    Die Glasplatte ist nich großflächig, der Abstand nicht „wenige cm“,
    Wir reden hier doch dauernd über Strahlung!
    Ja, die Holzplatte wird von der Sonnestrahlung erwärmt (Glasplatte absorbiert nur wenig davon),
    diese Holzplatte strahlt nun wieder zurück (IR Strahlung) u. erwärmt die Glasplatte!
    Konvektion können Sie vergessen, unter der Glasplatte entsteht kein Wärmestau!
    Am überhängenden Teil der Glasplatte existiert diese Strahlung nicht, weder von oben noch von unten ,sie erwärmt sich nicht!
    Kein „Treibhauseffekt“!

    Zu Ihren Meßerbnissen hat der Keks hier schon alles gesagt, werde nichts wiederholen!

  157. @Michael #155

    Langsam habe ich den Eindruck, Ihnen geht es überhaupt nicht um die Sache, sondern möglichst lange u. kontrovers-. rechthaberisch zu plauder.

    Wie kommen Sie denn auf Ihre -18 Grad C ?????

    Na, na , na ???

  158. Eugen Ordowski schrieb am 4. Dezember 2018 11:44

    @Marvin

    Sie schreiben:

    „Andererseits ist das Herumreiten auf der Halbkugel statt Kugel kurious, weil die Herleitung gar nichts über die Einstrahlung annimmt. Die macht genau das, was Herr Ordowski immer fordert: Sie nimmt die Energie, die der Erde zugeführt wird und stellt sie der abgestrahlten Energie gegenüber. Die Stelle, an der eine Kugelgeometrie steht, ist die Abstrahlung.“

    Sie sagen, die gemittelte Sonneneinstrahlleistung beträgt 240 Wm² , was — 18 Grad C zur Folge hätte.

    Nein. Ich habe im Gegenteil sogar hervorgehoben, dass Energiemengen gleichgesetzt werden und der Geometrie-Aspekt nur in dem Term zum tragen kommt, der die Abstrahlung beschreibt. Die 240W/m² ist die Abstrahlung, die für ein Gleichgewicht nötig ist.

    Nun, noch viel einfacher. Man sagt, die „ewige“ Durchschnittstemperatur der Erde beträgt +15 Grad C.
    Ein schwarzer Körper strahlt laut S + B Formel 390 W/m² u. schon ist alles in Butter — oder nicht?

    Dann machen wir doch mal Mathemtik 7. Klasse. Gegeben sei eine Kugel mit dem Radius der Erde und einer mittleren Abstrahlung von 390 W/m². Wieviel Energie (in J oder Wh) wird von dieser Kugel in 24h abgegeben? Wenn Sie so nett wären, das auszurechnen (Klassisch mit Formelansatz, einsetzen und Ausrechnen) dann kann ich Ihnen zeigen, was nicht in Butter ist. (Und ja, ich kann das selbst ausrechnen, ich würde aber gern mit Ihren Zahlen argumentieren …)

  159. @Eugen

    Wie gesagt Herr Keks ist Schulabbecher. Ich kenne den seit auch ca. 10 Jahren. Weiß sogar seinen richtigen Namen. Es scheint nicht mal zu wissen, dass die Sonneneinstrahlung im sichtbaren und UV-Bereich den Erdboden erwärmt und dieser dann im IR-abstrahlt. Und auf den wollen Sie sich berufen? Ein Spektrum des AERI kann er auch nicht lesen, sonst hätte er gesehen, dass es nicht nur im Ausstrahlungsfenster misst. Die Leute beim BSRN, ETH, Pyrgeometerbetreiber, AERI-Betreiber, FTIS-Betreiber bezeichnet er alle als Schwindler. Er glaubt die Schwerkraft erzeugt die Wärme am Erdboden und schwafelt von einer isotropen Atmosphäre.

    240 W/m^2 misst man als Erdausstrahlung von den Satelliten. Z.B. mit CERES. Das sind gemäß SB -18°C.

    So, wie kommen Sie und Werner nun auf die 30°C am Erdboden. Rechnung einfach mal dazu hinschreiben. Mit Absorptionswerten der Atmosphäre und des Erdbodens.

  160. @Eugen

    Und dann legen Sie doch einfach mal Ihre Glasplatte übern Tisch mal näher und mal weiter von dem weg und messen dann die Temperatur. Dann werden Sie sehen, wenn die Glasplatte dicht übern Tisch ist wird sie wärmer, bei großen Abständen wird sie kälter.

  161. Herr Krueger,

    fuer die Rechnung brauchen sie nur ein bisschen Grundverstaendnis von den Gegebenheiten.

    Die Sonne bestrahlt immer nur eine Hemispharenflaeche von der Erde. Das nennt man auch die Tagseite.

    Damit verdoppelt sich die Leistung die auf einmal, pro Sekunde, auf der Erde ankommt im Vergleich mit der beim THE angegebenen Leistung. Das sind unter Beruecksichtigung von Albedo die 480 W/m2 durchschnittlich verteilt ueber die angestrahlte Flaeche.

    Eugen hat das anschaulich hier erklaert wie das zu verstehen ist.

    Mehr kann ich dann fuer sie nicht mehr tun.

  162. #153 Eugen Ordowski 4. Dezember 2018 11:44

    gemittelte Sonnenstrahlleistung beträgt 480 W/m², was zu einer Temperatur von + 30 Grad führt.

    Bei einer Halbkugel ist die Bestrahlung nicht gleichmäßig. Am Rande der bestrahlten Fläche ist die Bestrahlung 0.

  163. @Werner

    Habe ich mir gedacht, dass Sie die 30 Grad am Erdboden nicht berechnen können.

  164. „Wie gesagt Herr Keks ist Schulabbecher. Ich kenne den seit auch ca. 10 Jahren. Weiß sogar seinen richtigen Namen.“

    Lieber Herr Krüger,

    vor ein paar Monaten haben Sie zusätzlich noch behauptet, ich würde eine sog „rechtsradikale“ Webseite betreiben.
    Steht es schon so schlimm um Sie und Ihre AGW-Lügenwelt, daß Sie zum Mittel der persönlichen Diffamierung greifen müssen?

    Keine dieser vier Behauptungen ist wahr.

  165. „Ein Spektrum des AERI kann er auch nicht lesen, sonst hätte er gesehen, dass es nicht nur im Ausstrahlungsfenster misst.“

    Wie soll man das „sehen“???
    Indem man sich die „Meß“-Ausdrucke ansieht?

    Sehen SIE sich doch endlich mal die Bedienungsanleitung des Herstellers dieser sog. Meßgeräte an!

  166. „Er glaubt die Schwerkraft erzeugt die Wärme am Erdboden und schwafelt von einer isotropen Atmosphäre.“

    1. Das heißt „isentrop“.
    2. Sind Sie sicher das mit der Entropie verstanden zu haben?

  167. @Marvin #158
    Sie schreiben:
    „Dann machen wir doch mal Mathemtik 7. Klasse. Gegeben sei eine Kugel mit dem Radius der Erde und einer mittleren Abstrahlung von 390 W/m². Wieviel Energie (in J oder Wh) wird von dieser Kugel in 24h abgegeben? Wenn Sie so nett wären, das auszurechnen (Klassisch mit Formelansatz, einsetzen und Ausrechnen) dann kann ich Ihnen zeigen, was nicht in Butter ist. (Und ja, ich kann das selbst ausrechnen, ich würde aber gern mit Ihren Zahlen argumentieren …)“
    —————
    Ich glaube wir lassen es jetzt -- zig mal hier aufgezeigt -- was wollen Sie eigentlich beweisen?

  168. @Michael #159
    Sie schreiben:
    „240 W/m^2 misst man als Erdausstrahlung von den Satelliten. Z.B. mit CERES. Das sind gemäß SB -18°C.

    So, wie kommen Sie und Werner nun auf die 30°C am Erdboden. Rechnung einfach mal dazu hinschreiben. Mit Absorptionswerten der Atmosphäre und des Erdbodens.“
    ————————————
    Mein Gott, haben Sie meine, zig mal gezeigte, Berechnungen immer noch nicht gelesen????
    An der Abstrahlung ändern diese 30 Grad C NICHTS , NICHTS , NICHTS !!!!!!

    ………………….Qzu = Qab………………..
    Auch wenn Sie meinen das sei nur 1 = 1 …………………

    Rechnen Sie diese Energiemengen für 12 Stunden -- dann wird Ihnen hoffentlich ein Licht aufgehen!
    Mit einem Wert von 240 W/m² auf der Tagseite unterschlagen Sie 50 % der Sonnenenergie!

    Ende und Basta!

    P.S. Ceres misst keine -- 18 Grad C -- er misst Strahlungsintensität -- daraus wird Temperatur berechnet, daraus ein Mittelwert gebildet , ja = -18 grad C ——und nun?)

  169. Eugen Ordowski schrieb am 4. Dezember 2018 15:24:

    @Marvin #158
    Sie schreiben:

    „Dann machen wir doch mal Mathemtik 7. Klasse. Gegeben sei eine Kugel mit dem Radius der Erde und einer mittleren Abstrahlung von 390 W/m². Wieviel Energie (in J oder Wh) wird von dieser Kugel in 24h abgegeben? “

    Ich glaube wir lassen es jetzt — zig mal hier aufgezeigt

    Wollen Sie damit sagen, dass Sie das schon zig mal aufgezeigt haben? Oder das es jemand schon zig mal aufgezeigt hat? Auch wenn das der Fall wäre -- könnten Sie es einfach nochmal aufführen, damit ich sicher bin, dass ich von etwas ausgehe, das Sie auch für korrekt halten? (Aber bitte nicht S*(1-a)*πr² mit irgendwelchen Erweiterungen bringen, das ist die eingestrahlte Einergie …)

  170. @Michael #160
    Sie schreiben:
    „Und dann legen Sie doch einfach mal Ihre Glasplatte übern Tisch mal näher und mal weiter von dem weg und messen dann die Temperatur. Dann werden Sie sehen, wenn die Glasplatte dicht übern Tisch ist wird sie wärmer, bei großen Abständen wird sie kälter.“

    Stimmt -- aber was ist der Grund?
    Sie sagen Konvektion -- luft wird nach oben hin kälter -- stimmt auch wieder, aber nur, wenn der Abstand größer als 1.000 m wird!

    Vielleicht doch ein anderer Grund?
    Das Abstandsgesetz oder Entfernungsgesetz beschreibt die Abnahme einer physikalischen Größe mit wachsender Entfernung zur Quelle oder zum Sender.
    Für Energiegrößen – das 1/r²-Gesetz
    (Wikipedia)

  171. Ja, was zeigt uns das schöne IPCC Bildchen noch?

    Evapotranspiration = 78 W/m²
    UND
    Thermals = 24 W/m²
    ——————————-
    Tja, wo verschwindet denn diese Energie?

    Hier wird gnadenlos behauptet, es findet nur , ja, NUR, ein Abkühlungsprozess statt -- stimmt es?
    Wo Verdunstung ist, ist auch Kondensation -- wo Gefrieren, da auch Schmelzen!

    Gemittelt haben diese beiden Werte auf die globale Erdtemperatur keine Auswirkung -- Energie bleibt im System!

    Bis bald, dann mit dem nächsten Sargnagel für den „Treibhauseffekt“.

  172. @Keks

    Sie waren in meinen alten Blog klimabews so intelligent Ihren Namen mit Ihrer Mailadresse anzugeben.

    @Eugen

    Ich möchte sehen, wie Sie mit den 480 W/m2, die von Atmosphäre und Boden absorbiert werden auf 30 Grad Bodentemperatur kommen, wenn die Atmosphäre nicht strahlt.

    Noch zu ihrer Glasplatte. Blasen Sie mit einen Ventilator darunter mit selben Abstand, was passiert?

  173. @Michael

    Genauso, wie Sie auf die -- 18 Grad C kommen, habe ich jetzt auch schon zig mal geschrieben.

    Vielleicht mit S+B Formel?

  174. @Michael

    „Noch zu ihrer Glasplatte. Blasen Sie mit einen Ventilator darunter mit selben Abstand, was passiert?“
    ————-
    Eine Superidee -- könnte fast von einem Fachmann stammen.
    ———--
    Jetzt lassen wir es lieber -- alles andere finde ich ja ganz gut , was Sie so schreiben!

  175. @Eugen

    Jetzt nicht wieder drücken.

    Wie kommen Sie auf 30 Grad und. 480 W/m2, die am Erdboden sein sollen? 480 W/m2 muss der Erdboden abstrahlen. Wie berechnen Die das.

    Und drehen Sie einfach mal ein Video, wo Sie mit einem Ventilator zwischen Tisch und Glasplatte blasen und zeigen, dass die Glasplatte warm ist.

  176. @Keks

    „Sie waren in meinen alten Blog klimabews so intelligent Ihren Namen mit Ihrer Mailadresse anzugeben.“

    Meinen Sie wirklich?
    Und daraus geht die Verbindung zu einer „rechtsradikalen“ Webseite, einer abgebrochenen Schulausbildung usw.
    hervor??

    Lassen Sie sich nicht auslachen!

  177. Ich schrieb in #158

    Gegeben sei eine Kugel mit dem Radius der Erde und einer mittleren Abstrahlung von 390 W/m². Wieviel Energie (in J oder Wh) wird von dieser Kugel in 24h abgegeben?

    Da Eugen das nicht beantworten mag oder kann, beantworte ich die Frage mal doch selbst und stelle Eugens vermutete Antwort daneben. Er kann dann ja immer noch korrigierend eingreifen …
    Gegeben:
    * Zeit t = 24h
    * Radius r = 6371 km
    * spezifische Ausstrahlung M = 390 W/m²
    Gesucht: abgestrahlte Enrgie Q_a

    Lösung Eugen:
    * abgestrahlte Energie = eingestrahlte Energie (unabhängig von M), daher
    * Q_a = S*(1-a)*πr²*24h (auch wenn S und a in der Aufgabe gar nicht gegeben sind und auch nicht da stand, es würde sich um die Erdkugel handeln)
    * Q_a = 2.93 * 10^18 Wh

    Lösung der anderen Beteiligten:
    * abgestrahlte Energie = spezifischer Ausstrahlung * Fläche der Kugel * Zeit
    * Q_a = M * πr² * t
    * Q_a = 390 W/m² * 4*π*6371² km² * 24h
    * Q_a = 4.18 * 10^18Wh

    Wenn man jetzt annimmt. dass die Kugel die Erdkugel ist, könnte man zeigen, was nicht in Butter ist:
    * Q_zu < Q_a.
    Und wie Werner richtig bemerkt hat, würde sich die Kugel abkühlen, da sie mehr Energie abgibt, als ihr zugeführt gibt …

  178. (Da ist mir in der #177 ein 4 unter den Tisch gefallen, das sollte natürlich
    * abgestrahlte Energie = spezifische Ausstrahlung * Fläche der Kugel * Zeit
    * Q_a = M * 4πr² * t
    heissen. Beim Einsetzen war die 4 dabei, am Ergebnis ändert sich also nichts …)

  179. @Michael

    …..“Jetzt nicht wieder drücken.

    Wie kommen Sie auf 30 Grad und. 480 W/m2, die am Erdboden sein sollen? 480 W/m2 muss der Erdboden abstrahlen. Wie berechnen Die das……“
    ——————————-
    Nochmals -- jetzt wirklich ganz ernsthaft:

    Ich habe doch immer wieder geschrieben,lassen Sie die Finger von den Mittelwerten, vor allem, wenn es um Leistungen geht!

    Zum Beispiel:

    ………………..Pzu = Pab…………….

    Sie haben jetzt mit meinen 480 W/m² ein Problem, wir wissen, die Erde strahlt mit einer Leistung von ca 240 W/m² ab.
    Nach dieser Gleichung kann das aber nicht stimmen -- da haben Sie absolut Recht!

    Sobald Sie aber auf die Energiemengen schauen (die natürlich abhängig von den bestrahlten, wie auch abstrahlenden Flächen, sind, sowie der Zeit), gibt es keine Diskrepanz mehr:

    …………………….Qzu = Qab…………………….

    Wie schon ausgeführt:

    Und so sieht das Resultat u. die Realität aus:

    Die Formel:

    2*A*S*(1-a)/2 * 24h = 4*A*S*(1-a)/4 * 24h
    Qzu = Qab

    (2*127.451.472.740.000 m² * 1.367 W/m² *o.7 / 2) * 24 h = (4*127.451.472.740.000 m² * 1.367 W/m² *o.7 / 4) * 24 h

    (254.902.945.480.000 m² * 478.45 W/m² )* 24 h = (509.805.890.960.000 m² * 239.3 W/m²) *24 h

    121.958.314.264.906.000 W *24 h = 121.958.314.264.906.000 W *24 h

    2.926.999.542.357.740.000 Wh = 2.926.999.542.357.740.000 Wh

    eingestrahlte Energiemengen in 24 h = abgestrahlte Energiemenge in 24 h
    ————————————————--

    Sonnenbeschienene Seite (immer halbe Kugeloberfläche , 2*A) — Durchschnittsleistung = 478.45 W/m²
    Abgestrahlte Durchschnittsleistung (immer ganze Kugeloberfläche, 4*A)= 239.3 W/m²
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Sehen Sie?
    Die energiemengen stimmen, obwohl die Leistungen nicht gleich sind -- können auch nicht, da die Flächen auch nicht gleich sind.
    Die Erde strahlt immer über die gesamte Oberfläche (4*A) ab, bestrahlt wird aber immer nur die halbe Kugel (2*A)

    Und wenn ich noch berücksichtige, dass die Erde kein schwrzer Strahler ist, andere Werte temperaturneutral (gloabal u. statistisch) sind, ist der „Treibhauseffekt“ verschwunden -- Die Sonne schafft es ganz alleine.

    Jetzt klar?
    1=1 ….doch soooooo einfach!

  180. #171 Eugen Ordowski 4. Dezember 2018 15:48

    Tja, wo verschwindet denn diese Energie?

    Ist schon beantwortet, Sie können entweder nicht lesen oder Sie haben ein Sieb statt eines Gehirns:

    #132 Ebel 3. Dezember 2018 19:12

    Der Atmosphärenkörper kühlt aber nicht ab, da der Energieverlust durch Abstrahlung von der Erdoberfläche und latente und sensible Wärmeflüsse ersetzt wird.

    Evapotranspiration und Thermals sind die latenten und sensiblen Wärmeflüsse.

    Wenn man laufend merkt, das Leute, die kaum Ahnung haben, aber andere belehren und nichts lernen wollen -- dann bleibt nichts anderes übrig als diesen Sachverhalt auch mal drastisch auszudrücken.

  181. @Marvin #177

    Tja, was zeigt das IPCC Bildchen????

    Wie groß ist der Wert, der von Erde in Weltraum abgestrahlt wird????

    Logik u. Rechnen -- nicht gerade Ihre Stärke -- was solls!

  182. Eugen Ordowski schrieb am 4. Dezember 2018 17:33:

    @Marvin #177

    Tja, was zeigt das IPCC Bildchen????

    Wie groß ist der Wert, der von Erde in Weltraum abgestrahlt wird????

    Das „IPCC Bildchen“ zeigt, dass die Abstrahlung der Erdoberfläche durch die Atmosphäre von 390W/m² auf 235W/m^2 verringert wird. Diesen Effekt scheinen Sie bisher zu bestreiten.

    Logik u. Rechnen — nicht gerade Ihre Stärke — was solls!

    Lag ich mit meiner Vermutung richtig, was Ihre Lösung angeht?

  183. @Marvin

    Sie können einfach nicht zugeben, dass Sie Mist geschrieben haben -oder?

    Um was geht es hier in der ganzen Debatte?

    Um die Abstrahlung der Erde in den Weltraum und um die Einstrahlung der Sonne zur Erde -- mehr nicht!

    Und ich habe hier ganz klar aufgezeigt, rechnet man richtig, so wie die Realität sich darstellt, kann es keinen „Treibhauseffekt“ geben!!!
    Die gemittelten, globalen +15 Grad C schafft die Sonne ganz alleine!

    Ende und Basta!

    Da hilft Ihnen auch nicht Ihre…. 1 = 1… „Methode“!

  184. Eugen Ordowski schrieb am 4. Dezember 2018 17:52

    @Marvin

    Sie können einfach nicht zugeben, dass Sie Mist geschrieben haben -oder?

    Es gibt die Möglichkeit, Dinge zu zitieren und richtigzustellen. Zitieren Sie, was ich gesagt habe und schreiben Sie die korrekte Version hin. Wenn ich dann sehe, dass ich etwas falsch gemacht habe, räume ich das gerne ein. Solange Sie aber nur allgemeine Statements in den Raum werfen und von einem Thema zum anderen hüpfen, wird das nichts. So hätten Sie sich z.B. für eine der beiden Berechnungen der Abstrahlung entscheiden können oder eine dritte vorschlagen können.

    Die gemittelten, globalen +15 Grad C schafft die Sonne ganz alleine!

    Wie man an der Rechnung sehen konnte, gibt es dann ein Defizit, das einer Erklärung bedarf. Man könnte vermuten, dass das der Grund ist, warum Sie die Rechnung nicht selbst gemacht haben und auch keine der vorgeschlagenen Varianten auswählten. Die eine ist offensichtlich blöd und die andere zeigt offensichtlich ein Problem mit dem Energieerhaltungssatz.

    Aber das wars jetzt wirklich von meiner Seite. Ich habe jetzt ein Gefühl dafür, wo es bei Ihnen klemmt, aber auch keine Idee, wie man diese festsitzende Meinung ändern kann. Wenn es schon an Mathematik Klassenstufe 7 scheitert, ist wohl jede Hoffnung verloren …

  185. #184 Marvin Müller 4. Dezember 2018 18:07

    Wenn es schon an Mathematik Klassenstufe 7 scheitert, ist wohl jede Hoffnung verloren …

    Wahrscheinlicher ist fast, daß trotz besserer Kenntnis zum Bestreiten gelogen wird.

    #183 Eugen Ordowski 4. Dezember 2018 17:52

    Die gemittelten, globalen +15 Grad C schafft die Sonne ganz alleine!

    Gerlich/Tscheuschner wollen auch den Treibhauseffekt bestreiten. Aber da sie es nicht so plump machen wie Sie, kommen auch mal richtige Sachen. G&T, S.65 und 66. Die rechnen fast mit Ihren Annahmen -- aber richtig. Bloß erhalten diese nicht Ihre +15°C, sondern -133°C.

    Damit wollten diese beweisen, daß die -18°C irreal sind (was richtig ist) -- aber sie „vergessen“ zu schreiben, daß die -18°C die theoretische obere Grenze der Durchschnittstemperatur sind. Deswegen obere Grenze, weil das Erreichen dieser Grenze eine einheitliche Temperatur erfordern würde -- was aber unrealistisch ist.

  186. Der Kaiser ist nackt und hat keine Kleider mehr. Er glaubt aber die tollsten Kleider zu haben. Dazu fällt mir wie Marvin und Ebel auch nichts mehr ein.

  187. @Michael + Marvin + Ebel

    Vielleicht haben Sie viel Glück und ich bin der einzige, der hier Ihre Ergüsse gelesen hat.

    Was behaupten Sie hier allen Ernstes?

    Wenn ich in 2 Kochtöpfe, einer mit der Bodenfläche von 200 cm², der andere mit 100 cm², jeweils 1 Liter Wasser hineingieße, ist die Wasserhöhe in beiden Töpfen gleich!

    Gehen Sie in die Küche und machen ein Experiment -- dann wissen Sie es endlich, dass Sie sehr naiv gedacht haben, falls überhaupt!

  188. @Marvin Müller #177

    So dürfen Sie das nicht rechnen, weil die Zeit und die Oberfläche eine Bezugs-Einheit [(O*t)] bilden.

    Ausstrahlung: Q_a = M(a) * [(O*t)]
    Einstrahlung: Q_i = M(i) * [(O/2 * t/2)] = M(i) * [(O*t)]/2

    Mit Zahlen:
    Q_a = 390 W/m^2 * [(5,1*10^14 m^2 * 24h)] = 4,8*10^18 Wh
    Q_i = 1361 W/m^2 * 0,7 * [(5,1*10^14 m^2 * 24h)]/2 = 5,8*10^18 Wh

  189. Eugen Ordowski schrieb am 4. Dezember 2018 22:16:

    Was behaupten Sie hier allen Ernstes?

    Wenn ich in 2 Kochtöpfe, einer mit der Bodenfläche von 200 cm², der andere mit 100 cm², jeweils 1 Liter Wasser hineingieße, ist die Wasserhöhe in beiden Töpfen gleich!

    Nö. Abgesehen davon, das man das hier durch hinkucken sieht, würde man formal genauso vorgehen, wie bei der hier diskutierten Berechnung der möglichen Abstrahlung:
    * V_1 = V_2
    * A_1 * h_1 = A_2 * h_2
    * h_2 = A_1 / A_2 * h_1 = 200cm^2/100^2 * h_1 = 2 * h_1
    * h_1 = h_2 / 2
    Simpler Stoff Mathematik 7. Klasse (mit Fokus auf der Relation der Höhen zueinander).

    Um die Analogie zur Diskussion hier zu bringen: Wir sagen, h_1 kann nur halb so gross wie h_2 sein (Abstrahlung vom Boden kann nur 240W/m^2 sein). Sie sagen, h_1 kann auch größer als h_2/2 sein (die Abstrahlung kann auch 390W/m^2 betragen, siehe #153)

  190. #187 Eugen Ordowski 4. Dezember 2018 22:16

    Was behaupten Sie hier allen Ernstes?

    Bei der Erde hängt alles zusammen. Wenn Sie also einen Vergleich wollen, dann müssen Sie zwischen Ihren 2 Töpfen am Boden eine Schlauchverbindung herstellen. Nach ausreichender Zeit ist durch diesen Schlauch so viel Wasser geflossen, daß tatsächlich die Wasserhöhe in beiden Töpfen gleich ist.

    Wenn Sie englisch von Gerlich und Tscheuschner nicht verstehen, dann lesen Sie die kommentierte Übersetzung, S. 77-84, auch mit Gl. (89)

  191. W. Effmert schrieb am 4. Dezember 2018 22:39

    @Marvin Müller #177

    So dürfen Sie das nicht rechnen, weil die Zeit und die Oberfläche eine Bezugs-Einheit [(O*t)] bilden.

    Ausstrahlung: Q_a = M(a) * [(O*t)]
    Einstrahlung: Q_i = M(i) * [(O/2 * t/2)] = M(i) * [(O*t)]/2

    Ist das ein Test oder ernst gemeint?

    Zwei Fehler:
    * O/2 * t/2 ist nicht [(O*t)]/2, sondern O*t/4
    * bei der EInstrahlung lassen sie die Solarkonstante auf die komplette Fläche der Halbkugel wirken. Sie müssen da entweder die Abhängigkeit vom Einstrahlungswinkel berücksichtigen oder gleich einfach nur die Fläche eines Kreises nehmen

    Aber danke, dass Sie meine Berechnung der abgestrahlten Energie bestätigen.

  192. @Marvin

    Jetzt werden Sie noch lustiger -- in allen Berechnungen zeige ich,
    dass die Abstrahlleistung 240 W/m² -- Erde zum Weltraum -- beträgt u. die Einstrahlleistung -- Sonne zu Erde -- 480 W/m² groß ist.
    Die quantitative Berechnung zeigt : Qzu = Qab ….. sollten Sie endlich fressen!

    Wohin strahlt die Erde die 390 W/m² ab -- na?
    Nur ca 40 W/m² direkt in den Weltraum, den Rest in die Atmosphäre -- kapieren Sie jetzt endlich, was sich hier tut?

  193. Eugen Ordowski schrieb am 4. Dezember 2018 23:20:

    @Marvin

    Wohin strahlt die Erde die 390 W/m² ab — na?
    Nur ca 40 W/m² direkt in den Weltraum, den Rest in die Atmosphäre

    Nur damit ich das richtig verstehe -- Sie sagen jetzt
    * die Erdoberfläche strahlt 390 W/m^2 ab
    * nur 40 W/m^2 gehen direkt ins All, der Rest in die Atmosphäre
    * ins All gehen insgesamt 240 W/m^2
    Habe ich das korrekt wiedergeben?

  194. Jetzt ist der Kaiser mehr als nackig. Wie es weiter geht ist absehbar. Der große Poet Nahdes sagte einst, ich mach mir die Welt …

  195. Richtig lustig hier!

    Was ist der Unterschied von 240 J je Sekunde auf einem Quadratmeter und 480 Joule pro Sekunde auf dem selben Quadratmeter?

    Ne das ist keine Fangfrage! Das ist die Antwort auf das Raetsel warum die Erde warm ist!
    Das ist weil die Sonne den Erdboden AUFWAERMT! Die WAEMRE fuer den Erdboden kommt von der Sonne! Und Einstrahlung erfolgt nur auf der Tagesseite!

    Pro Sekunde wohlgemerkt. Und durchschnittlich gerechnet fuer die Halbkugel! Weil am Aequator sind es ja 1000 W/m2. und an den Polen? Naja nich so viel!

    Und wie kommt es, das die Nachtseite nicht 0K hat??? Na ohne Energiezufuhr gibbet einfach nischt was dazukommt, heisst aber nicht das nischte da ist!

    Oh die Ozeane! Diese Waermespeicher, die die Waerme vom Tag zurueckhalten. Diese Speicherbecken von WAERME ENERGIE.

    Herr Krueger sie beluegen sich mittlerweile selber wenn sie so tun als verstehen sie nicht was gesagt wird.

    Ich glaub ich bin dann mal im Urlaub, hier ist nicht mehr viel zu sagen, wenn das Niveau von Her Krueger auf Phrasendreschen absinkt!

    Die Sonne ruft!

  196. @Marvin + Michael

    Ich frage mich jetzt, leiden Sie unter Demenz?
    Oder suchen Sie nur einen Notausgang aus der Sackgasse, in die Sie sich hineingeplappert haben?

    Um was geht es hier?
    Gibt es den „Treibhauseffekt“ -- ja oder nein!

    Wie groß ist die Sonnenstrahlleistung auf der Tagseite?

    Ich habe bewiesen, es sind 480 W/qm -- Sie haben das immer bestritten!
    Damit ist klar, es gibt keinen „Treibhauseffekt „!!!!
    Ihr lustiges Ablenkungsmanöver mit den 390 W/qm hilft Ihnen auch nicht weiter, es zeigt nur Ihre Hilfslosigkeit!

  197. Eugen Ordowski schrieb am 5. Dezember 2018 08:09:

    @Marvin + Michael

    Oder suchen Sie nur einen Notausgang aus der Sackgasse, in die Sie sich hineingeplappert haben?

    Ich habe Sie lediglich gebeten, mir zu sagen, ob ich Sie richtig verstanden habe. Warum verweigern Sie die Bestätigung einer auch in meinen Augen richtigen Aussage? Warum korrigieren Sie die Auflistung nicht, falls ich Sie falsch verstanden habe?

    Wie groß ist die Sonnenstrahlleistung auf der Tagseite?

    Ich habe bewiesen, es sind 480 W/qm — Sie haben das immer bestritten!

    Die ganze Diskussion ist mit in Gang gekommen, weil ich Werner unterstützt habe bei seiner Aussage, es wirken 480W/m² auf die sonnenbeschienene Seite. Ich habe Ihnen sogar vorgerechnet, wie man formal korrekt auf die 480W/m² kommt. Müssen wir jetzt auch noch Deutsch zu der Liste von Dingen hinzufügen, bei denen Sie Probleme haben? Sie gehen jeglichem Versuch aus dem Weg, eine gemeinsame Diskussionsgrundlage zu haben bzw. diese zu vergrößern.

  198. @Marvin Müller #191

    Sie haben nichts, aber auch wirklich nichts verstanden.

    Die Formulierung [(O/2*t/2)] kennzeichnet keine Berechnung, sondern einen Bezugs-Maßstab. Die Bezugs-Einheit ist [(O*t)] = [(5,1*10^14 m^2 * 24h))] und das entspricht der gesamten Erde. Der Bezugs-Maßstab [(O/2*t/2)] entspricht der halben Erde, und dieses ergibt eine Bezugs-Einheits-Größe von [(O*t)]/2.

    [(O/1*t/1)] -> [(O*t)]/1 = [(5,1*10^14 m^2 * 24h)]/1 -> für gesamte Erde
    [(O/2*t/2)] -> [(O*t)]/2 = [(5,1*10^14 m^2 * 24h)]/2 -> für halbe Erde

  199. W. Effmert schrieb am 5. Dezember 2018 10:48

    Die Formulierung [(O/2*t/2)] kennzeichnet keine Berechnung, sondern einen Bezugs-Maßstab. Die Bezugs-Einheit ist [(O*t)] = [(5,1*10^14 m^2 * 24h))] und das entspricht der gesamten Erde. Der Bezugs-Maßstab [(O/2*t/2)] entspricht der halben Erde, und dieses ergibt eine Bezugs-Einheits-Größe von [(O*t)]/2.

    Ich lerne gerne dazu. Wo kann ich etwas zu dieser Beschreibung nachlesen? Und wie würde die Formulierung für die halbe Erde für die halbe Zeit aussehen?

    Zu meinem zweiten Punkt haben Sie nichts angemerkt. Ich denke immer noch, dass Sie da den Einstrahlungswinkel berücksichtigen müssen.

  200. Nur mal eine Frage von einem interessierten Laien: wie groß dürfte wohl der Fehler sein, wenn man mit dem SB-Gesetz aus einem Mittelwert des Strahlungsflusses einen anderen Mittelwert, den der Temperatur, schätzt?
    Man macht ja immer Fehler durch die Mittelung, z.B. wenn der Benzinverbrauch aus der Durchschnittsgeschwindigkeit meines Wagens geschätzt werden soll. Stau und anschließendes Rasen ergeben trotzdem einen höheren Verbrauch … im Mittel.

  201. Jetzt tritt Werner den ungeordneten Rückzug an.

    @Eugen, Werner

    Ich stellen mal eine Gegenrechnung auf.

    Die Tagseite wird mit 480 W/m^2 von der Sonne bestrahlt (natürlich Atmosphäre, Wolken und Erdboden) und die Tagseite stahlt ohne Treibhausgase diese 480 W/m^2 sofort wieder als Wärmestrahlung (natürlich Atmosphäre, Wolken und Erdboden) ins All ab. Also Einstrahlung = Ausstrahlung, oder 1 = 1. Die Nachtseite ist eiskalt, wie beim Mond.

    Warmes Wasser wird auch nicht in den Tiefen des Ozeans gespeichert, da warmes, leichteres Wasser an der Oberfläche bleibt und auf der Nachtseite direkt gefriert. 😉

  202. PS

    Und so kommt man auf 24 = 24 😉

  203. @Micheal

    Immer noch nichts verstanden!

    Einstrahlung , halbe Kugel = 2*A ————- 1.367 W/qm * 0.7/2 = 480 W/qm

    Abstrahlung, ganze Kugel = 4*A—————1.367 W/qm*0.7/4=240 W/qm

    Alles schon lange dargelegt, nicht gelesen oder nichts verstanden!

    Ohne Berücksichtigung der Flächen ist alles nur Nonsens!

  204. Langsam denke ich, beide Seiten betreiben Desinformation bzgl. THE.

    THE ist ein einfaches Modell der Atmosphäre und hat nichts mit der realen Atmosphäre zu tun.
    THE ist nicht bewiesen, läßt sich auch nicht widerlegen, ist das so schwer?

    Da war doch Prof. SHAVIV im Bundestag und keinen interessiert es.

  205. Lutz Herrmann schrieb am 5. Dezember 2018 12:23

    Nur mal eine Frage von einem interessierten Laien: wie groß dürfte wohl der Fehler sein, wenn man mit dem SB-Gesetz aus einem Mittelwert des Strahlungsflusses einen anderen Mittelwert, den der Temperatur, schätzt?

    Der Fehler kann groß werden. Allerdings liefert Ihnen die Schätzung unter bei der Annahme einer gleichverteilten Temperatur den höchstmöglichen Wert für die mittlere Temperatur. Die tatsächlichen mittleren Temperaturen bei einer nicht gleichverteilten Temperatur sind immer niedriger. Wenn Sie mal ein paar Kommentare von Herrn Kramm lesen -- der führt dafür jede Menge Beispiele auf … Herr Ebel hat weiter oben aufgeführt, was Gehrlich und Tscheuschner für den extremfall einer ungleichverteilung (eine sich nicht drehende Erde) ausgerechnet haben…

  206. Aus dem link unter dem video

    Anders als alle anderen Wissenschaftler riet Prof. Dr. Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem dazu, innezuhalten, bevor Ressourcen „verschwendet“ würden: Es gebe keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gebe, dass die Sonneneffekte entscheidend für das Klima seien. Sie sei zu mehr als 50 Prozent der Erderwärmung verantwortlich.

    Selbst wenn sich dagegen der Kohlendioxidausstoß verdopple, komme es nur zu einer Erwärmung von einem bis 1,5 Grad. Dies aber widerspreche den üblichen „Schreckensbotschaften“. Wenn aber die Fakten zum Klimawandel „grundfalsch“ seien, dann seien auch die Vorhersagen „irrelevant“, so Shaviv.

  207. @Eugen

    Immer noch nichts verstanden!

    Einstrahlung , halbe Kugel = 2*A ————- 1.367 W/qm * 0.7/2 = 480 W/qm

    Abstrahlung, ganze Kugel = 4*A—————1.367 W/qm*0.7/4=240 W/qm

    Nö. Gemäß meiner hypothetischen Rechnung

    Einstrahlung , halbe Kugel = 2*A ————- 1.367 W/qm * 0.7/2 = 480 W/qm

    Abstrahlung, halbe Kugel = 2*A—————1.367 W/qm*0.7/2=480 W/qm

    Die Nachtseite strahlt dabei nicht. Oder sogut wie nicht. Halt wie beim Mond. 😉

  208. PS

    Die Nachtseite des Mondes strahlt nur mit 10 W/m^2.

  209. @Michael

    Ich gebe auf -- jetzt ist mir wieder klarer geworden, warum die Klimaalarmisten soooo erfolgreich sind!

  210. @Eugen

    Wo strahlt denn Ihre Erdkugel am meisten ab? Auf der warnen Tagseite, oder kalten Nachtseite? Und abgestrahlt wird sofort, nicht erst nachst.

  211. Korrektur @ 208

    Auf der Nachtseite des Mondes geht die Temperatur auf ca. -200°C zurück, und das entspricht einem S-B Strahlungsäquivalent von knapp 2 W/m²: https://tinyurl.com/y8dzgh7c

  212. PS

    Auf der Erde ist der nächtliche Temperaturrückgang bekanntermaßen wesentlich geringer, und das schreibt man einem sogenannten „atmosphärischen Treibhauseffekt“ zu. Dabei beruht dieser geringe nächtliche Temperaturabfall auf der Erde wohl eher auf einer „Wärmflasche“ aus Atmosphäre und Ozeanen.
    Übrigens hatten Gerlich and Tscheuschner ihre richtige Integrallösung für das S-B Temperaturäquivalent der Sonneneinstrahlung auf der Tagseite der Erde (2PIRquadrat) fälschlicher Weise als Durchschnittstemperatur über die gesamte Erdoberfläche (4PIRquadrat) zu -129 °C, respektive 144,15 K, gemittelt. Da im Strahlungsgleichgewicht mit der Sonneneinstrahlung aber lediglich die Tagseite der Erde (2PIR2) mit S-B betrachtet werden darf, muss die Lösung von Gerlich and Tscheuschner auf die Tagseite der Erde beschränkt bleiben:

    Lösung G&T * 4PIRquadrat / 2PIRquadrat = 2 * Lösung G&T = 2 * 144,15 K = 288,3 K oder 15,15 °C

  213. Gemäß meiner hypothetischen Rechnung

    Ja! Sehr Hypotetisch. Rechnen sie dann mal die Temperaturen der Tagseite aus. Weil dann haben sie Hypotetisch auch ueber 80 Grad am Aequator!

    Gibt es aber nicht!

    Ich bin dann mal weg!

  214. PPS

    Hier wird die zugrunde liegende S-B Ableitung hinter einer Zahlschranke ausführlich beschrieben: https://tinyurl.com/ycyzm35u

  215. PPPS

    Dieser Diskussionsverlauf folgt nicht dem eingangs formulierten Anspruch, sondern offenbar einem „skeptischen“ Glaubensbekenntnis, ja nicht den sogenannten Treibhauseffekt in Frage zu stellen: https://tinyurl.com/ycwfznov

  216. @Marvin Müller #199

    Sie müssen sich immer der Gesamtheit eines Körpers beziehen, um Teile zu spezifieren.

    Kugel (Gesamtheit vom Körper): O -- [Oberfläche], t(rot) [Rotationsperiode] und zusammengesetzt die Ot = [O*t(rot)] [Periodenoberfläche]
    Für die halbe Gesamtheit bzw. Kugel gilt: O/2 -- [halbe Oberfläche] , t(rot)/2 [halbe Rotationsperiode] und für die halbe Periodenoberfläche ergibt sich Ot/2 = [O*t(rot)]/2

    Jetzt sollte es jeder verstanden haben -- Hoffe ich.

  217. @ ULI WEBER # 215
    Sie schreiben:
    „Dieser Diskussionsverlauf folgt nicht dem eingangs formulierten Anspruch, sondern offenbar einem „skeptischen“ Glaubensbekenntnis, ja nicht den sogenannten Treibhauseffekt in Frage zu stellen: “
    ———————————
    Dann habe Sie die Debatte nicht richtig verfolgt:

    Betrachten Sie die IPCC Grafik u. lesen Sie einmal, was ich dazu geschrieben habe, die Gegenargumente der Herren Michael u. Marvin sind nicht einmal amüsant.
    Ich möchte jetzt nicht alles wiederholen, aber lesen Sie doch folgende Kommentare von mir:
    #5,#15,#19,#35,#62,#66,#110,#113,#150,#168,##171,#179,#187,#192,#196,#203
    —————————
    Hier weise ich ganz klar nach, den „natürlichen Treibhauseffekt“, so wie im IPCC Bildchen dargestellt u. begründet, gibt es nicht -- somit auch keine anthropogenen -- somit auch keine Rückstrahlung der Atmosphäre -- somit auch keine Strahlung des CO2 Moleküls (was physikalische Gründe hat, die aber auch von den meisten nicht verstanden werden).

    Ja, warum sind die Klimaalarmisten trotzdem so mächtig geworden?
    Weil die meisten Skeptiker so argumentieren , wie Michael u. Marvin!

  218. Helmut Schmidt sagte einst,Leute die Visionen haben sollten zum Arzt gehen.

    Wie gesagt auf dem Dach der Uni Bremen NW1 und von Wettersatelliten und Bodenstationen weltweit wird die Gegendtrahlung gemäß Kirchhoff und Schwarzschild gemessen. Da kann man halt nichts machen, bei Leuten, die das für Lug und Trug und einen weltweiten Schwindel halten und es nicht mal merken, dass man selbst falsch liegt.

  219. Auch Buzz Aldrin muss sich mit solchen Leuten abgeben, die die Mondlandung für einen Schwindel halten. Ich habe Buzz mal in Bremen gesehen. Buzz geht damit so um:

    Vor einigen Tagen lief im TV eine Doku, zum angeblichen Mondlandungsschwindel. Da traten Leute auf, alte Herren, die meinten, das wurde alles auf Area51 gefilmt. Die Aufnahmen seinen in Zeitlupe gefilmt. Die Schatten stimmen nicht, die wehende Fahne nicht, keine Sterne zu sehen, etc.. Deren Argumente wurden alle zerlegt. Das Beste, bei Apollo 11 wurde ein Spiegel auf der Mondoberfläche aufgestellt. Von einem Observatorium von der Erde aus kann man den mit Laserblitzen bestrahlen und erhält Sekunden Später einen Blitz zurück. Auch heute noch! Die Betreiber des Observatoriums haben auch die Skeptiker eingeladen sich das anzusehen, es ist nie ein Skeptiker gekommen. Genauso wie hier in der Debatte.

    Ach so, die Verschwörungstheoretiker sind fast ausschließlich alte Herren.

  220. PS

    Das Dollste, ich bin jetzt Schuld, dass die Klimaarlamisten so mächtig geworden sind. 😉

    Ich sehe es genau anders herum, die sind so mächtig geworden, weil sich denen idR unsachkundige Verschwörungstheoretiker entgegenstellen, die mal leicht verführen kann und somit den Spieß umdrehen kann.

  221. W. Effmert schrieb am 6. Dezember 2018 09:07:

    @Marvin Müller #199

    Kugel (Gesamtheit vom Körper): O — [Oberfläche], t(rot) [Rotationsperiode] und zusammengesetzt die Ot = [O*t(rot)] [Periodenoberfläche]
    Für die halbe Gesamtheit bzw. Kugel gilt: O/2 — [halbe Oberfläche] , t(rot)/2 [halbe Rotationsperiode] und für die halbe Periodenoberfläche ergibt sich Ot/2 = [O*t(rot)]/2

    Jetzt sollte es jeder verstanden haben — Hoffe ich.

    Sie haben in Ihrer Erklärung das vermieden, worüber ich gestolpert bin -- Brüche in dem [( … )] Ausdruck.
    Was Sie geschrieb haben, hatte ich als die halbe Oberfläche O/2 für die halbe Rotationsperiode t/2 [(O/2 * t/2)] interpretiert und das wäre O*t/4. Da Sie jetzt auf die Brüche verzichtet haben und auch keine Referenz auf eine Erklärung dieser Noation geliefert haben, bleibt für mich weiterhin unklar, ob ich den Ausdruck falsch interpretiert habe, oder Sie versehentlich was falsches hingeschrieben haben. Müssen wir aber auch nicht unbedingt ausdiskutieren.

    Was immer noch offen ist: Sie haben die Solarkonstante auf die ganze Halbkugel wirken lassen, ohne den Einstrahlungswinkel zu berücksichtigen. Das führt zu einem falschen Ergebnis. Haben Sie dazu irgendwelche Anmerkungen?

  222. Eugen Ordowski schrieb am 6. Dezember 2018 09:08:

    @ ULI WEBER # 215
    Hier weise ich ganz klar nach, den „natürlichen Treibhauseffekt“, so wie im IPCC Bildchen dargestellt u. begründet, gibt es nicht — somit auch keine anthropogenen — somit auch keine Rückstrahlung der Atmosphäre

    Sie diskutieren Ihren Ansatz leider immer nur bis zu dem Punkt, an dem Widersprüche in Ihrer Erklärung sichtbar werden würden. Dann brechen Sie die Diskussion ab und schwenken auf eine andere Argumentationslinie um. Herr Weber hat sich den Fragen gestellt und eine Erklärung geliefert. Die Frage ist folgende: Angenommen die Einstrahlung auf der Sonnenseite führt zu den Temperaturen, die wir beobachten. Dann wird auf der Sonnenseite auch schon ein Großteil der eingestrahlten Energie abgestrahlt. Wieviel kann dann noch auf der Nachtseite abgestrahlt werden (und welche temperaturen resultieren daraus auf der Nachtseite)? Die Erklärung von Herrn Weber ist einfach: Auf der Nachtseite gibt es keine eingestrahlte Energie und damit auch kein Strahlungsgleichgewicht. Damit gilt das Stefan-Boltmann-gesetz nicht mehr und … Hier hörts bei mir auf. Ich schwanke bei der Interpretation der Weberschen Texte zwischen „die Erde strahlt auf der nachtseite nichts ab“ und „Wir können einfach den Temperaturverlauf auf der Nachtseite ignorieren“. Da Herr Weber so gut wie nie Fragen in der Diskussion beantwortet, wurde das auch nicht klargestellt, was er da meint. Überflüssig zu erwähnen, dass Herrn Webers Erklärung immer wieder auf Widerspruch trifft und nirgendwo in einem wissenschaftlichen Kontext veröffentlicht wurde …

  223. @Marvin
    Sie meinen, es hat einen Sinn, jetzt wieder in die Diskussion einzusteigen, wenn Sie so etwas schreiben:
    „Sie diskutieren Ihren Ansatz leider immer nur bis zu dem Punkt, an dem Widersprüche in Ihrer Erklärung sichtbar werden würden. Dann brechen Sie die Diskussion ab und schwenken auf eine andere Argumentationslinie um. “

    Zeigen Sie mir die Widersprüche -- Sie meinen vielleicht , die Erde strahlt im Mittel 390 W/m² ab, und da bricht meine Argumentation zusammen -- Ihrer Meinung nach?

    Und wenn der Weber meint, auf der Nachseite gelten die S + B Gesetze nicht, dann ist das sein Problem, mit solchem Unsinn setze ich mich hier nicht auseinander! Aber, wenn er meint:
    „Dieser Diskussionsverlauf folgt nicht dem eingangs formulierten Anspruch, sondern offenbar einem „skeptischen“ Glaubensbekenntnis, ja nicht den sogenannten Treibhauseffekt in Frage zu stellen“
    ———————
    Dann hat er einfach nichts gelesen oder nichts verstanden!

  224. Eugen Ordowski schrieb am 6. Dezember 2018 13:50:

    @Marvin
    Sie meinen, es hat einen Sinn, jetzt wieder in die Diskussion einzusteigen, wenn Sie so etwas schreiben:
    „Sie diskutieren Ihren Ansatz leider immer nur bis zu dem Punkt, an dem Widersprüche in Ihrer Erklärung sichtbar werden würden. Dann brechen Sie die Diskussion ab und schwenken auf eine andere Argumentationslinie um. “

    Nein, das denke ich nicht. Es sei denn, Sie würden anders agieren und die Diskussion eben nicht abbrechen.

    Zeigen Sie mir die Widersprüche — Sie meinen vielleicht , die Erde strahlt im Mittel 390 W/m² ab, und da bricht meine Argumentation zusammen — Ihrer Meinung nach?

    Ich weiss nicht, ob Ihre Argumentation da zusammenbricht, da Sie an dem Punkt ja umgeschwenkt sind. Sie wollten nicht mal ein einfaches „Habe ich Sie richtig verstanden“ beantworten …

  225. @ 217

    Hallo Herr Ordowski, da bin ich ganz bei Ihnen. Bei meiner Anmerkung zum Diskussionsverlauf ging es konkret um den Widerspruch zwischen dem hier eingangs formulierten Anspruch, den Argumenten der „Skeptiker“ nachgehen zu wollen, und dem späteren Diskussionsverhalten der Treibhausbefürworter. Ad hominem Argumente und pauschale Zuschreibungen haben auf einem kritischen Wissenschaftsblog nämlich nichts zu suchen, sonst war’s das mit der Wissenschaft…

    Frage @ 218 zur Messung der Gegenstrahlung „gemäß Kirchhoff und Schwarzschild“: Herr Keks hatte mit Bezug auf die Bedienungsanleitung festgestellt, Zitat, das AERI „misst“ im offenen Fenster, andere Frequenzbereiche werden „berechnet“. Kann es vielleicht sein, dass diese anderen Frequenzbereiche „gemäß Kirchhoff und Schwarzschild“ berechnet werden? Zum Messen braucht man Kirchhoff und Schwarzschild nämlich gar nicht…

    @ 222: Bei den offenen Fragen verweise ich auf #211 und https://tinyurl.com/yabgofon

  226. @Weber

    Hier Messspektren des AERI der Uni Köln aus Jülich.

    http://gop.meteo.uni-koeln.de/~hatpro/jue/aeri/AERI_jue_1.png

    http://gop.meteo.uni-koeln.de/ag_crewell/doku.php?id=instruments:aeri:aeri

    Kanal 1 5-19 Mikrometer. Durchgehend. Nicht nur das Ausstrahlungsfenster.

    Und Absorptionslinien/ Emissionslinien der Treibhausgase werden nicht mit Kirchhoff und Schwarzschild berechnet. Die misst man. Wie kommen Sie darauf, dass man die Lilien berechnet? Wie soll das gehen?

  227. Oder hier schauen:

    http://gop.meteo.uni-koeln.de/~Hatpro/jue/aeri/2018/06/03/AERI_jue_180603_1.png

    http://gop.meteo.uni-koeln.de/~Hatpro/jue/aeri/2018/06/04/AERI_jue_180604_1.png

    Datum einfach in den Link eingeben!

  228. „http://gop.meteo.uni-koeln.de/~Hatpro/jue/aeri/2018/06/04/AERI_jue_180604_1.png“

    Sie können noch weitere hundert dieser Bildchen hier posten.
    Es gilt, was der Hersteller des Meßgerätes in seiner Bedienungsanleitung schreibt.
    Oder glauben Sie, die bauen ein Gerät ohne zu wissen wie es funktioniert?

  229. @Marvin Müller #221

    Die Form mit [( … )] schreibt man in der Vermessungswissenschaft für das Bezugs-System, den Bezugs-Maßstab und die Bezugs-Einheit, weil man damit auch Untermengen von Teilen beschreiben kann.
    Da das aber nicht so gut verstanden wurde, hab ich es nochmals in der allgemein verständlichen Form geschrieben.

    Auslöser meines Kommentar war Ihr Beitrag #177, da dort Q_a = 4.18 * 10^18 Wh (nach Ausstrahlung) und Q_a = 2.93 * 10^18 Wh (nach Einstrahlung) erheblich voneinander abwichen. Grund dieser Abweichung war die falsche Berechnung der halben Periodenoberfläche [falsch: O/2*t/2; richtig: (O*t)/2].

    Damit muss das Ergebnis Q_a = 2.93 * 10^18 Wh (nach Einstrahlung) um den Faktor 2 größer sein, womit man Q_a = (2 * 2.93 * 10^18 Wh) = 5.86 * 10^18 Wh (nach Einstrahlung) erhält.

    Jedem muss doch klar sein, dass man den Erhaltungssatz der Energie nicht einfach überlisten kann, da die Erde selbst kein nennenswerter „Energieproduzent“ ist. Die Erde kann nur mit der Energie „arbeiten“, die sie von der Sonne erhält.

  230. W. Effmert schrieb am 6. Dezember 2018 15:40:

    @Marvin Müller #221

    Auslöser meines Kommentar war Ihr Beitrag #177, da dort Q_a = 4.18 * 10^18 Wh (nach Ausstrahlung) und Q_a = 2.93 * 10^18 Wh (nach Einstrahlung) erheblich voneinander abwichen. Grund dieser Abweichung war die falsche Berechnung der halben Periodenoberfläche [falsch: O/2*t/2; richtig: (O*t)/2].

    Die Ursache für das scheinbare durch 4 teilen in Q_a = Q_i = S*(1-a)*πr²*24h ist nicht, dass ich versehentlich neben der halben Oberfläche der Kugel auch noch die halbe Periodenlänge angesetzt habe. Dort steht nicht Kugelfläche/4 sondern wirklich Fläche eines Kreises. Die Ursache hatte ich auch angemerkt: Die auf die Erdoberfläche wirkende Strahlung ist winkelabhängig. Weiss eigentlich jeder aus eigener Erfahrung. Sie müssen also entweder über die Oberfläche der Halbkugel in Abhängigkeit vom Winkel integieren oder gleich einen Kreis nehmen (der das ergebnis der Integration wäre). Das ist einer der Punkte, in denen ich mit Eugen übereinstimme.

  231. @Keks

    Ich glaube Sie haben das schlichtweg falsch gelesen und verstanden. Die tagesaktuellen Messungen des AERI aus Jülich und den Messbereich hatte ich ja verlinkt. Nun liegt es wieder mal an Ihnen zu beweisen, dass all diese Messungen gefälscht sind und die Fälscher weltweit alle dicht halte. Da kommt von Ihnen dann nur wieder Gepolter eines alten, verbitterten Manned.

  232. @Besso Keks #228
    Aus dem Handbuch:

    The atmospheric emitted radiance interferometer (AERI) measures the absolute infrared (IR) spectral radiance (watts per square meter per steradian per wavenumber) of the sky directly above the instrument.
    The spectral measurement range of the instrument is 3300 to 520 wavenumbers (cm-1) or 3-19.2 micronsfor the normal-range instruments and 3300 to 400 cm-1 or 3-25 microns, for the extended-range polar instruments. Spectral resolution is 1.0 cm-1. Instrument field-of-view is 1.3 degrees. A calibrated sky radiance spectrum is produced every 8 minutes in normal mode and every minute in rapid sampling mode. The actual sample scan time is 20-30 sec in rapid sampling mode with periodic gaps when the instrument is looking at the blackbodies. Rapid sampling will become available in all AERIs. Rapid sampling time will eventually be reduced to data every 20 seconds. The AERI data can be used for
    1) evaluating line-by-line radiative transport codes,
    2) detecting/quantifying cloud effects on ground-based measurements of infrared spectral radiance (and hence is valuable for cloud property retrievals), and
    3) calculating vertical atmospheric profiles of temperature and water vapor and the detection of trace gases.
    […]
    Ground-based AERI and Raman light detection and ranging (lidar)
    measurements are used to infer cirrus cloud absorption optical depth and
    effective particle size. The high spectral resolution AERI measurements
    allow inversion of the infrared radiative transfer equation between
    gaseous absorption lines (e.g., regions of minimal atmospheric
    emission), referred to as microwindows, to derive the cloud infrared
    absorption optical depth. lidar data are used to determine cloud
    boundaries, while also providing an independent measurement of cloud
    optical depth. Optical depth spectral variation, across the 8-to-12-
    micron atmospheric window, yields information on particle size and
    shape. A best fit of absorption optical depth to the measured absorption
    optical depth is used to determine the effective radius of particles within the cloud

  233. Krishna Gans schrieb am 6. Dezember 2018 17:30:

    @Besso Keks #228
    Aus dem Handbuch: …

    Herr Gans, Sie machen das falsch. Sie dürfen nur den einen Satz im Handbuch lesen: „Data are collected only in the atmospheric windows.“ Dann müssen Sie „atmospheric windows“ (Mehrzahl) als das „atmospheric window“ interpretieren, in dem nichts absorbiert und damit auch nichts emittiert wird. Und dann müssen Sie schlußfolgern, dass die Erbauer des Gerätes ein Meßgerät konstruiert haben, das nichts messen kann (da in dem Meßbereich nichts passiert) und alle darauf reingefallen sind.

    Das mit „atmosperic windows“ etwas anderes gemeint sein könnte, müssen Sie ausschliessen. Auch wenn in den anderen Teilen der Dokumentation ausführlich die Wellenlängen aufgeführt werden, in denen gemessen wird …

  234. @Marviin Müller #233
    Ist mir schon klar, aber ich heiße ja nicht Keks 😀
    Ihren Text hätte ich jetzt mit /sarc beendet 😀 -- für Herrn Keks 😀

  235. PS
    Vielleicht erklärt uns Herr Keks ja das mal, er scheint ja vom Fach zu sein und mit so einem Gerät ständig zu tun und folglich Ahnung zu haben 😀

  236. @Marvin

    Tja , was steht bei der Beschreibung des Gerätes?

    „Gereral characteristics

    The AERI instrument generate radiance spectrum with high accuracy in the following spectral ranges: ….“

    Wenn es alles messen würde , müsste da ja „measure“ stehen -- oder?

    Und was sagt Herr Uli Weber?
    „Zum Messen braucht man Kirchhoff und Schwarzschild nämlich gar nicht…“

    Tja, der Keks hat vielleicht Recht -- und nun?

  237. @Eugen Ordowski #236
    Generate radiance spectrum -- ist der Messung nachgelagert, nichts einfacher als das.
    btw -- was steht im ersten Satz des Handbuchs ?

    The atmospheric emitted radiance interferometer (AERI) measures the absolute infrared (IR) spectral radiance (watts per square meter per steradian per wavenumber) of the sky directly above the instrument.

    Zu kompliziert ????
    Und aus dieser Messung wird ein Spektrum generiert.
    Zu kompliziert ????

  238. @Besso Keks
    Sie sollten dieser Diskussion mal folgen 😀
    What is/are atmospheric radiative window/s?

    Und das hier zu atmospheric windows -- in Bildern

  239. Auf die Handbuchdebatte habe ich mich extra nicht eingelassen, da denn sowas von Keks und Eugen kommt. Ich dachte da zeige ich lieber direkt die Messspektren und den Messbereich. Die sind dann aber natürlich, wie sollte es auch anders ein errechnet per (Kirchhoff und Schwarzschild) und nicht gemessen. Die Frage ist dann, wozu man nicht direkt rechnet und sich so ein AERI aufwendig und teuer hinstellt?

  240. #219 Michael Krüger 6. Dezember 2018 12:06

    Das Beste, bei Apollo 11 wurde ein Spiegel auf der Mondoberfläche aufgestellt. Von einem Observatorium von der Erde aus kann man den mit Laserblitzen bestrahlen und erhält Sekunden Später einen Blitz zurück. Auch heute noch!

    Die Aussage Spiegel ist etwas zu einfach. Genauer ist es ein Tripelprisma

  241. O M G !!

  242. @Ebel

    Stimmt.

    Ein Verschwörungstheoretiker meinte noch, die Menschen können nicht auf dem Mond gelandet sein, auch heute noch kann man das nicht, auch nicht auf dem Mars, da die durch kosmische Strahlung gebraten werden. Man hätte auch zuerst einen Affen hingeschickt und keine Menschen.

    Mich würde interessieren, ob Herr Keks und Eugen auch der Meinung sind?

    Herr Keks meint auch die Schwerkraft würde die hohe Temperatur am Erdboden ausmachen.

  243. „The atmospheric emitted radiance interferometer (AERI) measures the absolute infrared (IR) spectral radiance (watts per square meter per steradian per wavenumber) of the sky directly above the instrument.“

    Joo.
    Im bzw. in den offenen atm. Fenstern.
    Und nun?
    CO2 strahlt in einem „offenen Fenster“?
    Ist ja gruselig…

    „Herr Keks meint auch die Schwerkraft würde die hohe Temperatur am Erdboden ausmachen.“

    Quatsch!
    Die Temperatur kommt vom Gas. Der zugrunde liegende Temperaturgradient der Atmosphäre ergibt sich aus der Isentropie. Eine hohe Schwerkraft sogt für hohe potentielle Energie und damit für einen hohen Gradienten.

    „Auf die Handbuchdebatte habe ich mich extra nicht eingelassen,…“

    Wäre ich Treibhausfanatiker, würde ich das auch nicht…

  244. #243 besso keks 6. Dezember 2018 20:54

    Eine hohe Schwerkraft sogt für hohe potentielle Energie und damit für einen hohen Gradienten.

    Quatsch.

    Das fängt schon damit an, daß nicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre unterschieden wird.

    In der Stratosphäre hat der Temperaturgradient nichts mit der Schwerkraft zu tun, sondern mit dem Strahlungsgleichgewicht.

    In der Troposphäre entsteht der Temperaturgradient durch die Druckänderung bei vertikaler Luftbewegung -- hat also nur indirekt mit der Schwerkraft zu tun, die für den Druckgradienten verantwortlich ist.

    Mit der potentiellen Energie hat das in beiden Fällen nichts zu tun.

    Damit es überhaupt zum Strahlungsgleichgewicht usw. kommt ist der Wärmetransport durch Strahlungswechselwirkung mit den Treibhausgasen notwendig.

  245. @Keks

    Wenn zum AERI wenigstens fa stehen würde, was Sie da zu lesen glauben.

    Also doch die Scherkraft und das Gas und nicht die Sonne?

  246. „Quatsch.“

    Wer fragt denn „Isothermen-Ebel“ nach Dingen, die der nicht versteht?
    Frag doch mal jemanden, der was gelernt hat, was mit dieser Bemerkung gemeint sein kann:
    Der zugrunde liegende Temperaturgradient der Atmosphäre

  247. #246 besso keks 6. Dezember 2018 21:21

    Wer fragt denn „Isothermen-Ebel“ nach Dingen, die der nicht versteht?

    Wer vieles nicht versteht ist keks -- und das wird hier von vielen festgestellt.

    Aber offensichtlich sind meine Ausführungen so qualifiziert, daß keks versucht seinen Unsinn zu retten, indem er auf Beleidigungen ausweicht -- weil er keine Argumente hat.

  248. „Also doch die Scherkraft und das Gas und nicht die Sonne?“

    Ne, Scherkräfte spielen bei der Bildung der Bodentemperatur keine Rolle.
    Die Bodentemperatur eines Planeten mit Gasatmosphäre bildet sich in Abhängigkeit von Druck, Gaskonstante und Sonneneinstrahlung.
    Die entsprechende Formel, mit der die Bodentemperaturen der Planeten im Sonnensystem auf das Grad genau bestimmt werden können, kann bei EIKE nachgelesen werden.

  249. „Wenn zum AERI wenigstens fa stehen würde, was Sie da zu lesen glauben.“

    Was steht denn unter dem von mir angegebenen Link?

  250. @Keks

    Bei Eike bin ich Gastautor. Nicht gemerkt? Herr Beck wollte mich 2007 sogar bei der Gründung als Mitglied dabei haben.

  251. @Keks

    Und eine Atmosphäre ohne THG wäre isotherm, da nur THG Wärme abstrahlen können, Luft ansich nicht und diese sich folglich soweit erwärmen würde, bis die Luftsäule glechwarm ist.

  252. „Und eine Atmosphäre ohne THG wäre isotherm, da nur THG Wärme abstrahlen können, Luft ansich nicht und diese sich folglich soweit erwärmen würde, bis die Luftsäule glechwarm ist.“

    Noch einer der nichts kapiert hat…
    Die Konsequenzen des Vorhandenseins potentieller Energie in einem Schwerefeld überfordert halt die einfachen Geister.
    Damit gesellt sich Isothermen-Krüger zu Isothermen-Ebel.
    Ein köstliches Doppel!

  253. „Bei Eike bin ich Gastautor. Nicht gemerkt? Herr Beck wollte mich 2007 sogar bei der Gründung als Mitglied dabei haben.“

    Hindert Sie dies daran die veröffentlichten Artikel zu lesen?

  254. @Besso Keks

    Nochmalige Lesempfehlung

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, Sie wissen nicht und ahnen nicht im Geringsten, was ein Spektrogramm zeigt, oder ?

  255. @Keks

    Das mit dem Isotherm kommt aber vom IPCC. Es schreibt zum THE:

    „Für den Treibhauseffekt wesentlich ist, dass die Temperatur der unteren Atmosphäre nicht konstant (isotherm) ist, sondern mit der Höhe abnimmt.“

    Ohne THE und Treibhausgase wäre sie isotherm, da Luft sonst keine Wärme ins All abstrahlen kann und so warm wie der Erdboden wird. Warme Luft steigt nach oben und kann die Wärme nicht abstrahlen. Wird ihre Energie also nicht los. Wie gesagt, dass mit Isotherm stammt nicht von Ebel und mir.

  256. @Krishna

    Hat eh keinen Zweck mit den Lesen bei Herrn Keks. Der ließt ständig was nicht da steht, oder nur soweit es in sein Bild passt und streicht den Rest.

  257. „Für den Treibhauseffekt wesentlich ist, dass die Temperatur der unteren Atmosphäre nicht konstant (isotherm) ist, sondern mit der Höhe abnimmt.“

    1. Was das IPCC sagt, muß generell ja nicht richtig sein.
    2.In diesem Fall ist die Bemerkung bezüglich der Temperaturverteilung richtig. Für den Treibhauseffekt (so es ihn gäbe) ergibt sich daraus, daß eine Strahlung aus der oben kühleren Atmosphäre den Boden nicht erwärmen kann.
    3.Wo sagt das IPCC, daß eine Atmosphäre ohne IR-aktive Gase „isotherm“ ist???

    „Warme Luft steigt nach oben und kann die Wärme nicht abstrahlen“

    Mamma mia!
    „Warme“ Luft muß sich aufgrund des Energieerhaltungssatzes in einem Schwerefeld beim Aufsteigen abkühlen, da die potentielle Energie zunimmt und im Gegenzug die Temperatur abnimmt. „Schwerefeld“ -- Sie werden es nie begreifen. Sind Sie in Ihrem angeblichen Physikstudium nie mit Energieerhaltungssatz und Strömungslehre in Berührung gekommen?
    Wer es begriffen hat war/ist der Mitforist „Baecker“, der als AGW-Anhänger eine recht schöne Erklärung für Nichtphysiker bei Eike im Diskussionsteil verfaßt hat und diese auch mehrere Male wiederholen mußte. Er hat bei dieser Gelegenheit übrigens sein Treibhaus auf der Venus beerdigt…

  258. „Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, Sie wissen nicht und ahnen nicht im Geringsten, was ein Spektrogramm zeigt, oder ?“

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los daß Sie nicht begreifen wollen daß eine Messung in einem atm. Fenster die CO2-Bande nicht erfassen kann. Die von Isothermen-Krüger gezeigten Bildchen zeigen aber ein komplettes Strahlungsspektrum, also auch eines incl. neben/zwischen den Fenstern. Dort wird aber nicht gemessen!!!

    Woher sind dann die Daten???

  259. @Michael

    Wie wäre es , wenn Sie uns zeigen , auf welcher Seite wir die täglichen Messungen der Uni Bremen sehen können?

    Außerdem können Sie hier etwas über das Gerät lesen:

    https://new.abb.com/products/measurement-products/analytical/space-defense-systems/atmospheric-emitted-radiance-interferometer-aeri

    Und hier wie es arbeitet:

    https://de.wikipedia.org/wiki/FTIR-Spektrometer

    ….“Und was sagt Herr Uli Weber?
    „Zum Messen braucht man Kirchhoff und Schwarzschild nämlich gar nicht…““
    ———————————-

  260. @Besso Keks
    Die Bildchen zeigen doch, wo Strahlung durchkommt, und wo nicht.
    Und an den Banden erkennt man, wo / was absorbiert wurde und wo / was nicht.

  261. Die Diskussion mit Herrn Keks kann zu nichts führen, solange er davon ausgeht, dass das Meßgerät nur in einem Bereich misst, in dem nichts absorbiert/emittiert wird. Da muss er zwangsläufig annehmen, dass die Graphen irgendwie anders generiert wurden. Man kann sich also den Verweis auf irgendwelche Graphen sparen.

    Die IMHO einzige sinnvolle Diskussionslinie muss aus Argumenten bestehen, die ihn überzeugen könnten, dass seine Grundannahme falsch ist. Solange man das nicht schafft, kann man sich die Diskussion sparen. Das ist nur Rauschen …

  262. AERI Handbook -- 7.3 Calibration -- 7.3.1 Theory

    Two blackbody sources, one at ambient temperature and the other at 330K are used to calibrate the instrument. The two sources are used to determine the slope and offset, which define the linear instrument response at each wavenumber. (see reference 1) The AERI views these two blackbodies every two minutes. Magnitude of the difference between these blackbody spectra is then formed to compute the responsivity and offset for the instrument.

    https://de.pons.com/text-übersetzung: Zwei Schwarzkörperquellen, eine bei Umgebungstemperatur und die andere bei 330K, werden zur Kalibrierung des Instruments verwendet. Die beiden Quellen werden verwendet, um die Steigung und den Offset zu bestimmen, die die lineare Instrumentenreaktion bei jeder Wellenzahl definieren. (siehe Referenz 1) Die AERI betrachtet diese beiden Schwarzkörper alle zwei Minuten. Die Größe der Differenz zwischen diesen Schwarzkörperspektren wird dann gebildet, um die Empfindlichkeit und den Offset für das Instrument zu berechnen.

  263. Und was will uns der Dichter damit sagen?

  264. Ganz einfach , man stellt sich ein Messgerät hin, damit man die Messspektren errechnet, anstatt gleich zu rechnen.

    @Egen
    .
    Fahren Sie die 40 km von Oldenburg nach Bremen und schauen sich dort Messgerät und Messungen an. Die haben dazu keine Homepage, da es zu banal ist. Auf der Homepage finden Sie entbrechende Satellitendaten und Veröffentlichungen. IUP Bremen eingeben.

  265. #281 Uli Weber 7. Dezember 2018 11:23
    Ich glaube keks kann nicht verstehend lesen. Dort steht (AERI)

    absolute infrared spectral radiance of the sky directly above the instrument

    und interpretiert diesen Satz als
    #257 besso keks 7. Dezember 2018 01:59

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los daß Sie nicht begreifen wollen daß eine Messung in einem atm. Fenster die CO2-Bande nicht erfassen kann.

    Direkt über dem Instrument heißt, das alles was zum Instrumenteneingang kommt, gemessen wird. Woher das kommt, ist dem Instrument egal -- aber keks interpretiert das als offenes Fenster. Die letzte Intensität kann sogar evtl. erst vor dem Instrumenteneingang emittiert werden, aber auch ggf. hoch in der Atmosphäre, falls sie nicht vorher absorbiert wird. Aber das alles „weiß“ das Instrument nicht und mißt genau von 3µm bis 18 µm und darin ist das 15 µm -CO2-Band.

    Die von Isothermen-Krüger gezeigten Bildchen zeigen aber ein komplettes Strahlungsspektrum, also auch eines incl. neben/zwischen den Fenstern. Dort wird aber nicht gemessen!!!

    Falsche Behauptung, weil keks nicht verstehend lesen kann.

  266. Die Lehrer stellen übrigens fest, dass immer mehr Schüler zwar lesen können, aber schlichtweg nicht verstehen was sie gelesen haben. Traurig.

  267. Das FTIR-Spektrometer
    Aufbau:
    ……………….
    „Strahlungsdetektor: ein schwarzer Körper, der die Energie der ankommenden Photonen in elektrische Signale umwandelt

    Rechner: zur Durchführung der Fourier-Transformation des gemessenen elektrischen Signals, im Ergebnis erhält man die spektrale Zusammensetzung, also das IR-Spektrum. “

    Der Strahlungsdetektor misst nur Intensität.
    (Schauen Sie einmal auf Ihre Bildchen, wie hoch die ist!)

    Diese wird in einem bestimmten Wellenbereich gemessen -- und das IR -- Spektrum wird dann berechnet!
    Ist das so schwer zu verstehen?

  268. @Eugen

    Annähernd richtig beschrieben. Man rechnet aber nur die Hintergrundstrahlung der Erde und des Gerätes (deren Schwarzkörperspektrum) raus. Die Emissionslilien der Gase werden nicht berechnet, sondern gemessen. Ich will man sehen wie Sie, Herr Keks und Uli Emissionslinien von Gasen per Rechnung erzeugen.

  269. @Eugen

    PS

    http://www.science-skeptical.de/blog/das-pyrgeometer-von-knut-angstroem-und-die-bestimmung-der-gegenstrahlung-des-atmosphaerischen-treibhauseffekts/0012776/

    Wird seit 1905 gemessen.

  270. „Das mit dem Isotherm kommt aber vom IPCC. Es schreibt zum THE:

    „Für den Treibhauseffekt wesentlich ist, dass die Temperatur der unteren Atmosphäre nicht konstant (isotherm) ist, sondern mit der Höhe abnimmt.“ “

    Das Wesentliche daran ist, daß damit eine Strahlung aus der Atmosphäre den Boden nicht erwärmen kann, da sie aus einem kälteren Bereich kommt…

    Ich kann bei diesem Zitat nicht erkennen, daß das IPCC behauptet eine Atmosphäre ohne IR-aktive Gase sei „isotherm“.

    Im Übrigen muß man nicht alles glauben, was das IPCC behauptet.

    Machen Sie sich lieber Gedanken darüber warum es „barometrische Höhenformel“ heißt…

  271. „http://www.science-skeptical.de/blog/das-pyrgeometer-von-knut-angstroem-und-die-bestimmung-der-gegenstrahlung-des-atmosphaerischen-treibhauseffekts/0012776/

    Wird seit 1905 gemessen.“

    Und ist seit 1905 Quatsch!

    Als eifriger EIKE-Leser sollten Sie die Pyrgeometerdiskussion dort auch mitbekommen haben…

  272. „Man rechnet aber nur die Hintergrundstrahlung der Erde und des Gerätes (deren Schwarzkörperspektrum) raus. Die Emissionslilien der Gase werden nicht berechnet, sondern gemessen.“

    Sie können das noch hundert Mal wiederholen.
    Die Bedienungsanleitung des Herstellers sagt was anderes!

    „Ich will man sehen wie Sie, Herr Keks und Uli Emissionslinien von Gasen per Rechnung erzeugen.“

    Wo ist das Problem?
    Sie wollen ja auch Hintergrundstrahlung und Eigenemission rausrechnen und aus dem Rechenergebnis ein Bildchen generieren.
    Für was gibt es Modtran und Hitrun?

  273. „Die Lehrer stellen übrigens fest, dass immer mehr Schüler zwar lesen können, aber schlichtweg nicht verstehen was sie gelesen haben. Traurig.“

    Man kann auch feststellen, daß Leute, die angeblich Physik studiert haben (wie lange, bis wohin?) das Konzept der Entropie nicht verstehen.

  274. „Falsche Behauptung, weil keks nicht verstehend lesen kann.“

    Geh weg!

  275. „Die Diskussion mit Herrn Keks kann zu nichts führen, solange er davon ausgeht, dass das Meßgerät nur in einem Bereich misst, in dem nichts absorbiert/emittiert wird.“

    Ich gehe davon aus, daß die in der Bedienungsanleitung gemachten Angaben richtig sind…

  276. @Keks

    Sagt Rahmstorf auch immer, wenn ich mit den Argumenten aus dem IPCC-Berichten komme.

    Das IPCC sagt die Atmosphäre wäre ohne THE isotherm.

    Und Keks, Sie haben selbst behauptet oben, so ab 5 km kühlen die THG durch Abstrahlung.

  277. @Besso Keks
    Was stellt ein Spektrum, wie es hier mehrfach gezeigt wurde dar ?
    Grob gesagt, Linien in denen was gemessen wurde, also wo Strahlung durch geht, und Linien in denen nichts durchgeht, alao kein Ausschlag verzeichnet wurde und nichts gestrahlt hat.

  278. „Außerdem können Sie hier etwas über das Gerät lesen:

    https://new.abb.com/products/measurement-products/analytical/space-defense-systems/atmospheric-emitted-radiance-interferometer-aeri

    Mal unter „applications“ schauen und den Begriff „retrieval“ beachten…

  279. „Das IPCC sagt die Atmosphäre wäre ohne THE isotherm.“

    Wo?
    Wann?

    Isothermie geht im Schwerefeld aus basisphysikalischen Gründen nicht ( Streben nach Maximierung der Entropie, d.h. unterschiedliche Energiezustände werden ausgeglichen)

  280. „Was stellt ein Spektrum, wie es hier mehrfach gezeigt wurde dar ?
    Grob gesagt, Linien in denen was gemessen wurde, also wo Strahlung durch geht, und Linien in denen nichts durchgeht, alao kein Ausschlag verzeichnet wurde und nichts gestrahlt hat.“

    Uff!
    Ist mir völlig neu -- danke!

    Im Ernst: meinen Sie nicht, daß man diesen Verlauf auch anhand von Datenbanken „rechnen“ kann?
    So wie es die spanische Sternwarte mit dem Spektrum auf 4000m gemacht hat (Diskussion vor Jahren auf EIKE, der Hinweis war im „Kleingedruckten“)

  281. Und um welche Enegiezustände geht es ?

  282. „Und um welche Enegiezustände geht es ?“

    ???

  283. @Besso Keks
    Mein #280 bezog sich auf #278

    Streben nach Maximierung der Entropie, d.h. unterschiedliche Energiezustände werden ausgeglichen

    #279

    Im Ernst: meinen Sie nicht, daß man diesen Verlauf auch anhand von Datenbanken „rechnen“ kann?

    Steht in diesen „Datenbanken“ der derzeitige Ist-Zustand ???
    Die Spektogramme zeigen eigentlich genau das: da ist das Fenster auf, da ist es zu. Und schon haben wir Ihre „atmospheric windows“ -- ok ?
    😀

  284. #252 besso keks 6. Dezember 2018 23:16

    Damit gesellt sich Isothermen-Krüger zu Isothermen-Ebel.
    Ein köstliches Doppel!

    Sogar mangelhafte Physik-Kenntnisse (wie z.B. bei Thieme), die evtl. etwas größer als bei keks sind, reichen aus um zu verstehen, daß ohne Treibhausgase die Atmosphäre isotherm wird:

    Thieme schreibt zu Planet 3:

    Da aber infolge der Dichteunterschiede die kälteren Atmosphärenschichten stets unten, also an der Planetenoberfläche sind, wärmere Atmosphärenmassen werden unverzüglich in die Höhe abgeführt, kann lediglich die Wärmezufuhr von der Planetenoberfläche in die Atmosphäre stattfinden, es können aber keine nennenswerten Wärmemengen aus der Atmosphäre an die Planetenoberfläche abgeführt werden. Eine solche Atmosphäre heizt sich auf, bis sie etwa die höchste auftretende Oberflächentemperatur des Planeten angenommen hat. Eine weitere Wärmeaufnahme in die Atmosphäre wäre dann wegen des nicht mehr vorhandenen Temperaturgefälles zwischen Planetenoberfläche und Atmosphäre nicht mehr möglich.

    „nicht mehr vorhandenes Temperaturgefälle“ bedeutet Isothermie.

    Thieme versteht aber nicht, daß die Oberfläche eine ähnliche Temperatur (kalt) hat, wie eine Oberfläche ohne Atmosphäre. Zwischen der warmen Atmosphäre und der Oberfläche ist eine kühle ruhende Luftschicht. Eine ruhende Luftschicht ist eine effektive Isolation zwischen der übrigen warmen Atmosphäre und der größtenteils kühlen Erdoberfläche.

  285. #279 besso keks 7. Dezember 2018 14:55

    Im Ernst: meinen Sie nicht, daß man diesen Verlauf auch anhand von Datenbanken „rechnen“ kann?

    Natrlich kann man rechnen -- aber hier wurde wiederholt gesagt, daß die Werte gemessen wurden.

    Es wird die Strahlungsintensität am Detektor bei unterschiedlicher Spiegelstellung gemessen. Die Intensität am Detektor hängt von der Spiegelstellung und der Eingangsintensität ab. Aus der Strahlungsintensität bei unterschiedlichen Spiegelstellungen bei Umschaltung des Strahlungseintritts zwischen einem warmen schwarzen bzw. kalten schwarzen Körpers (Stefan-Boltzmann) wird eine Eichkurve berechnet. Danach wird umgeschaltet auf die zu untersuchende Strahlung und mit der Eichkurve werden dann aus den Detektorwerten die Strahlungsintensitäten berechnet. Ein offenes Fenster gibt es da nicht.

  286. Anmerkung@226

    In den dargestellten Spektrogrammen der Uni Köln setzen die individuellen IR-Messdaten des AERI nicht etwa bei (0 mW/m²) auf der Wellenzahl-Achse (cm-1) auf, sondern schwanken parallel zu vorgegebenen Schwarzkörperspektren, die dort als Linien eingezeichnet sind.

    In den betreffenden AERI-Spektren wird augenscheinlich nicht die originäre „Instrumentenreaktion“ dargestellt, sondern nach AERI-Handbuch werden für die gemessenen Originaldaten jeweils zusätzlich „Steigung“ und „Offset“ aus zwei Schwarzkörperquellen bestimmt. Erst dadurch wird offenbar vorgegeben, wo der jeweilige Messwert auf der Ordinate positioniert wird…

    Es handelt sich bei diesen IR-Spektrogrammen also nicht um absolute Messwerte, sondern um nachbearbeitete Relativwerte. Weitere Informationen findet man hier: https://tinyurl.com/ya7n577x

  287. „Steht in diesen „Datenbanken“ der derzeitige Ist-Zustand ???“

    ja, als Funktion der Temperatur…

    „Und um welche Enegiezustände geht es ?“

    Welche beinhaltet die „Entropie“?

  288. „Natrlich kann man rechnen — aber hier wurde wiederholt gesagt, daß die Werte gemessen wurden.“

    Was „hier“ gesagt wird ist völlig irrelevant, relevant ist, was der Entwickler und Hersteller des Gerätes zur Funktionsweise sagt!

  289. @Besso Keks #287
    Was der Hersteller sagt ist das Eine, was Sie verstehen und wiedergeben etwas ganz Anderes.

  290. „Was der Hersteller sagt ist das Eine, was Sie verstehen und wiedergeben etwas ganz Anderes“

    Na klar!

    der Hersteller sagt: „gemessen wird in den offenen Fenstern, der Rest wird berechnet.“

    Ich interpretiere das folgendermaßen:

    Das Gerät mißt in den offenen Fenstern, der Rest wird berechnet.

  291. @Besso Keks #289

    Siehe dort

  292. „Es handelt sich bei diesen IR-Spektrogrammen also nicht um absolute Messwerte, sondern um nachbearbeitete Relativwerte. Weitere Informationen findet man hier: https://tinyurl.com/ya7n577x

    Auf der von Herr Ordowski verlinkten Seite von ABB heißt es unter Applications:

    „the AERI remote sensing instrument is capable of retrieving the atmospheric vertical profiles of water vapor and temperature in unattended operation 24 h/day, 7 days/week, and 365 days/year operation.“

    In dem Bereich der Atmosphäre, in dem sie opaque ist, würden Signale aus großen Höhen von CO2 und H2O-Dampf mehrere Male absorbiert und oben auch noch bei der Remission gestreut. Da kommt „unten“ nichts an. Daher müssen die entsprechenden Werte berechnet werden.
    Die Rechnung kann dort, wo auch emittiert wird, durchaus richtig sein. Bodennah wird nicht emittiert, daher wirft das „Meßinstrument“ falsche Werte aus.

    Auf der selben Seite sieht man auch, wo „gestückelt“ wird.
    Ich erinnere mich an ein Diagramm, das ein Mitglied der AGW-Bande auf Eike gepostet hat: dort waren die Unterbrechungen der Emissionslinien an den Punkten wo gestückelt wurde schön zu sehen…

  293. @Keks

    Was stellen denn die Zickzack-Spitzen im AERI-Spektrum dar? Und wie werden die Ihrer Meinung nach errechnet? Zumal die im jeden Spektrum anders sind.

  294. „Was stellen denn die Zickzack-Spitzen im AERI-Spektrum dar?“

    Was soll das werden?
    AGW’ler stellen alle möglichen dumme Fragen und gutmütige Menschen fallen drauf rein und antworten???

    Bemühe er sich erst mal die Ursache für den Temperaturgradienten in der Atmosphäre zu verstehen.

    Und wie war das noch mal mit der Glasplatte Ordowskis?
    Sie bleibt kalt?

  295. @292

    Diese IR-Spektren waren doch IHR Argument für einen atmosphärischen THE. SIE sind jetzt also in der Beweispflicht.

  296. @Uli

    Die Spitzen sind in jedem AERI-Spektrum anders. Im Sommer, bei höheren Temperaturen sind Spektrum und Spitzen höher. Im Winter bei kälteren Temperaturen niedriger. Bei Wolken und Nebel ist das atmosphärische Ausstrahlungsfenster in der Mitte des Spektrums geschlossen, bei klaren Himmel hingegen offen. Vergleichen Sie einfach mal das Wetter in Jülich mit den Messspektren, ob Sie da eine Übereinstimmung finden? Und dann erklären Sie mir mal, wie man das so schnell/ tagesaktuell errechnen kann und warum man nicht gleich rechnet und ein Messgerät hinstellt? Und warum nicht ein Student, oder Doktorand an der Uni Köln, bzw. am Messstandort Jülich auf den Gedanken kommt diesen Schwindel aufzudecken?

  297. @Keks

    Das mit der Glasplatte von Eugen hatte ich doch erklärt. Übern Tisch hat er ein Treibhaus erschaffen und die Glasplatte darüber wird durch Wärmeleitung mit der der warmen Luft, die sich darunter staut, warm. Beim Bodenüberstand wird die Glasplatte nicht warm, da die Luft darunter frei zirkulieren kann. Zudem absorbiert Glas nicht das einfallende Sonnenlicht, sondern lässt es durch. Dunkler Tisch und Boden absorbieren es und erwärmen sich und die Luft direkt darüber.

  298. „Das mit der Glasplatte von Eugen hatte ich doch erklärt. Übern Tisch hat er ein Treibhaus erschaffen und die Glasplatte darüber wird durch Wärmeleitung mit der der warmen Luft, die sich darunter staut, warm. Beim Bodenüberstand wird die Glasplatte nicht warm, da die Luft darunter frei zirkulieren kann. Zudem absorbiert Glas nicht das einfallende Sonnenlicht, sondern lässt es durch. Dunkler Tisch und Boden absorbieren es und erwärmen sich und die Luft direkt darüber.“

    Erbärmlich!

  299. #289 besso keks 7. Dezember 2018 18:28

    der Hersteller sagt: „gemessen wird in den offenen Fenstern, der Rest wird berechnet.“

    Keks bring doch mal ein vollständiges Zitat mit Quellenangabe.

    Dann können wir noch deutlicher zeigen, daß Du nicht verstehend lesen kannst.

  300. „Keks bring doch mal ein vollständiges Zitat mit Quellenangabe.“

    Gehts noch?????
    Du Link lesen!

  301. @Michael

    Witzbold mit Propeller !

  302. @Besso Keks #297
    „Erbärmlich“ -- ist Ihre Reaktion, der Beweis aber auch garnichts zu checken, null. nada, niente, rien du tout,
    Ist es tatsächlich Unvermögen oder nur Unwillen, ich muß leider auf Ersteres tippen.

  303. @Eugen Ordowski #300

    Ihre Reaktion und Keks‘ sind sinngemäß gleich erbärmlich, absolutes Null-Checking.

  304. @295: „Butter bei die Fische“!

    Ich hatte NICHT behauptet, dass NICHT gemessen worden sei. Ich habe vielmehr nachgewiesen, dass es sich bei den dargestellten IR-Spektren nicht um originär gemessene Daten, sondern um „eingepasste“ Relativwerte handeln muss.

    Es liegt jetzt also bei IHNEN, den Nachweis zu führen, DASS solche IR-Spektrogramme trotzdem den THE beweisen.

    Und wenn Sie das nicht können, dann sollten Sie das „?“ in der Überschrift dieses Threads entfernen; alternativ könnten Sie natürlich auch das Wort „Science“ aus dem Namen dieses Blogs streichen…

  305. + Atmospheric Emitted Radiance Interferometer (AERI)

    Kennt denn irgendjemand das Messverfahren hinter dieser Apparatur und kann es im Prinzip beschreiben?
    Ohne das Messverfahren/-Prinzip zu kennen, kann man keine Aussagen über die Echtheit und Aussagekraft der Interferogramme bzw. Spektrogramme machen.

  306. Vielleicht mal hier schauen?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/FTIR-Spektrometer

    Also gemäß Keks, Eugen und Uli kann man dann keine IR-Spektren von Molekülen missen, da man dabei immer etwas rechnen muss. Die IR-Molekülspektroskopie wäre damit auch auch Schwindel entlarvt, nicht nur die gesamte Klimaforschung und Sattelitenfernerkundung.

  307. PS

    In AERI ist so ein Spektrometer wie im obigen Link verbaut.

  308. Selbst eine alte mechanische Uhr basiert auf Berechnungen.
    Eigentlich gibt es kaum etwas Gemessenes, das vorher / nachher ohne Berechnung auskommt.

  309. Im AERI ist ein FTIS-Spektrometer verbaut. Mit Michelson-Interferometer. Aus dem Interferogramm wird das Spektrum erstellt. Die Spektrallinien stimmen mit denen eines Gitterspektrometers überein. Also dann müssen such schon die alten Gitterspektrometer ein Betrug gewesen sein.

  310. @Michael

    Wie schon so oft geschrieben -- schreiben Sie doch nur das, was Sie wirklich verstanden haben -- ja es wird sicherlich noch einiges sein!

    Aber glauben Sie im Ernst ein Schwarzkörper -- Sensor ermittelt genau, von wem die absorbierten Photonen kommen?
    Er absorbiert alle Photonen u. erwärmt sich.
    Erst ein Vergleich von der höchsten Intensität u. Wellenlänge zu eine Vergleichssender, läst eine Berechnung des Spektrums zu. Steht auch überall.
    Alleine die Anweisung, wie der AERI Sensor kalibriert werden muß, zeigt, wie er arbeitet!
    Und hier nochmals;
    „Strahlungsdetektor: ein schwarzer Körper, der die Energie der ankommenden Photonen in elektrische Signale umwandelt

    Rechner: zur Durchführung der Fourier-Transformation des gemessenen elektrischen Signals, im Ergebnis erhält man die spektrale Zusammensetzung, also das IR-Spektrum. “
    ——————————-

  311. Noch ein paar Videos zum FTIS-Spektrometer:

  312. @Eugen

    Sie Videos. Na, wird da gemessen, oder errechnet?

  313. @Michael

    Haben Sie Ihre Videos überhaupt angesehen?

    Sollten sie unbedingt tun -- sie können jede Menge lernen!
    Kennen Sie den Unterschied zwischen Strahlung von festen, flüssigen Körpern u. gasförmigen?

  314. @Eugen

    Ja und ja.

  315. @Michael Krüger #305

    Das beschreibt doch nicht das Messverfahren mit einer AERI-Apparatur um das Emissionsspektrum zu erhalten.

  316. @ALL

    Niemand ist in der Lage das Messverfahren einer AERI-Apparatur zu beschreiben. Damit sind alle Diskussionen oder Meinungen über die AERI-Messungen sinnfrei.

  317. @W.Effmert

    Da muß ich doch sehr lächeln -- überall können Sie nachlesen, wie das funktioniert.
    In den beiden Videos von Michael, genau gezeigt, u. Sie meinendie Diskussion ist sinnlos,
    nur weil der Michael hier etwas behauptet, was nicht stimmt?
    Es wird etwas gemessen u. daraus wir ein IR Spektrum berechnet!
    Ist das so schwer zu verstehen?

  318. @Effmert

    Steht im Handbuch von Herrn Keks.

    1. Interferometer (shown below) -- The „heart“ of the AERI radiometer is a Fourier- transform IR
    (FTIR) spectrometer manufactured by Bomem Corp., Quebec, Canada. This spectrometer,
    dubbed the model MB-100, is a four-port Michelson interferometer employing a flex-pivot mirror
    translation mount and corner cube reflectors. This design is very robust against ambient
    vibrations and temperature fluctuations and is well-suited for a field-deployed instrument. In
    addition, the use of a flex-pivot mirror-scanning system eliminates the need for bearing surface
    maintenance associated with conventional interferometer designs.

    2. Detector -- The AERI IR detector is a two-layer „sandwich“ design (InSb and HgCdTe)
    manufactured by Infrared Associates.

    3. The scene-scanning optics.

    4. Calibration blackbodies.

    5. Instrument control Hardware.

    6. Hatch.

    https://www.arm.gov/publications/tech_reports/handbooks/aeri_handbook.pdf

    FTIS Spektrometer werden überall in der IR-Spektroskopie eingesetzt und haben seit 1970 die alten Gitterspektrometer abgelöst.

  319. @Effmert, Eugen

    Oder einfach hier schauen, dass ist auch im AERI in Jülich verbaut:

    https://library.e.abb.com/public/75c6fbdb8c2e824085256cc4004bb1ad/IMZ8557%20REV%201-2%20FT-IR%20Reference%20manual.pdf

  320. @Michael

    Wissen Sie , so langsam habe ich wirklich Mitleid mit Ihnen.
    Sie verlinken dauernd schöne Beschreibungen der Meßsensorik und lesen sehr wahrscheinlich nichts davon, andernfalls müssten Sie sagen, ja , Eugen, ja , Keks, sie haben Recht!

    Was steht denn nun in Ihrem Link, Seite 26 Punkt 3.4.1 -- Interferogram?

    ——————-„Figure 3-8 shows a representation of the electrical signal from the detector. „—————

    Verdammt noch mal. schauen Sie sich das an, wie auch in Ihrem Video beschrieben, und dann hören Sie endlich auf, hier Leuten etwas einzureden, was nicht stimmt, nur weil die meisten keine Ahnung haben u. es Ihnen einfach glauben -- vielleicht!!

    Ja, es wird etwas gemessen, aber das IR Spektrum wird berechnet -- begreifen sie das endlich!

  321. Lt. Keks wird aber nicht gemessen, sondern nur gerechnet, und bei Ihnen hat sich mir dieser Eindruck auch verfestigt….

  322. @Krishna Gans

    Da werden Sie wieder unfair -- der Keks hat immer gesagt, in welcher Wellenlänge gemessen wird.
    Hat auch immer darauf hingewiesen, sogar auf die Herstellerangaben!
    Sie wollten es nur nicht wahrhaben, weil es in Ihre Sicht der Dingen nicht passt!

    Damit zeigt er , wie auch ich, es gibt kein gemessenes IR Spektrum der atmosphärischen Rückstrahlung -- nur ein berechnetes!

  323. Ach Herr Ordowski, auch Sie haben es nicht verstanden, dass der Herr Keks sich da auf einem Holzweg befindet und warum
    Wie oft denn noch ??

  324. „Lt. Keks wird aber nicht gemessen, sondern nur gerechnet,…“

    Sie sind ein Lügner!
    Ich habe gesagt, es wird in den offenen Fenster/n gemessen, der Rest ist gerechnet.

    „Ja, es wird etwas gemessen, aber das IR Spektrum wird berechnet — begreifen sie das endlich!“

    Die Gegenstrahlungsapostel hier wollen das nicht begreifen -- ist ja voll gegen ihre religiöse Überzeugung bzw. gegen den Auftrag, mit dem die Seite hier betrieben wird.

    Das AERI wird ja zur Fernerkundung eingesezut, wie am in Ihrem Link von ABB schön beschrieben wird. Signale aus größerer Entfernung können im IR, dort wo Wasserdampf und CO2 absorbieren, ja nicht übertragen werden.
    Daher nimmt man die Temperatur der gewünschten Höhe und errechnet ein Emissionsspektrum für die opaquen Bereiche in diesen Höhen.

    Die Druckabhängigkeit des Emissionsvermögens von Gasen wird dabei nicht berücksichtigt. Daher wirft das Teil so schöne Spektren aus.
    Wenn man dumm genug ist glaubt man es dann eben.

  325. Klar, eine totale Fehlkonstruktion, und gekauft und eingesetzt wird sie auch noch 😀

    Gemessen wird nicht, nach Ihrer Aussage, weil es ja nichts zu messen gibt, im Fenster, aus dem Sie eins machen statt Mehrzahl, in den Fenstern, deren Bedeutung Ihnen noch immer nicht klar ist.

  326. @besso keks

    Es hat keinen Sinn -- die Leute hier sind schlimmer, als die schlimmsten Klimaalarmisten.

    Diese glauben ja an die Hölle, und alle Skeptiker kommen eines Tages dahin.
    Hier haben wir Skeptiker, die glauben nicht an die Hölle, aber dass sie nicht existiert, können sie auch nicht glauben!

    Irgendwas muß doch dran sein -- nennt sich „anthropogener u. natürlicher Treibhauseffekt“.

  327. „Irgendwas muß doch dran sein — nennt sich „anthropogener u. natürlicher Treibhauseffekt“.“

    „Anthropogen“ auf jeden Fall -- gäbe es keine Menschen, wäre er nicht erfunden worden.
    „Natürlich“ eher weniger, aber da kann man meßtechnisch mit ein paar Tricks nachhelfen…

  328. #323 besso keks 8. Dezember 2018 18:29

    Ich habe gesagt, es wird in den offenen Fenster/n gemessen, der Rest ist gerechnet.

    #299 besso keks 7. Dezember 2018 20:27

    Du Link lesen!

    Welchen Link? Darum geht es ja gerade!

    Wir finden nur Links, die richtig sind, den Link, den Du offensichtlich falsch interpretierst, können wir natürlich nicht finden. Deshalb eben die Forderung nach Link und den Text davon, damit wir entweder Deine falsche Sicht oder Deine mangelnden Englischkenntnisse feststellen können.

    Der Detektor mißt die Intensität der vereinigten Strahlen. Die Intensität ist das Quadrat der Summenamplitude des verzögerten und unverzögerten Teilstrahls. Bei der Quadratbildung zur Intensität der sinusförmigen Amplituden entsteht ein Cos-glied, dessen Amplitude von der Verzögerung zwischen den beiden Teilstrahlen abhängt. Die Amplitude des Cos-Gliedes wird gemessen. Und die Fouriertransformation (zwischen dem Meßwert und dem Spektrum) ist eine schon lange bekannte mathematische Berechnung.

    Es gibt kein Meßgerät, bei dem kein Zusammenhang zwischen dem Meßwert und der Anzeige des Meßwertes keine geräteinterne Verarbeitung stattfindet -- wenn die geräteinterne Verarbeitung extra genannt ist, bleibt es doch nichts anderes als die geräteinterne Verarbeitung.

  329. „Welchen Link?“

    Unglaublich!

  330. #328 besso keks 8. Dezember 2018 20:51

    „Welchen Link?“

    Unglaublich!

    Offensichtlich weißt Du, daß Du hier Unsinn postest und verweigerst deswegen Link und Text.

  331. @Eugen, Keks

    Wie gesagt, Ihre errechneten AERI-Spektren sind identisch mit den Messungen eines Gitterspektrometers. Und um die IR-Rückstrahlung im Ausstrahlungsfenster zu messen reicht ein handelsübliches IR-Fernthermometer für 20€. Richten Sie das gegen den Himmel wird es keine -270 Grad des Weltalls anzeigen. Und nun?

  332. „Und um die IR-Rückstrahlung im Ausstrahlungsfenster zu messen reicht ein handelsübliches IR-Fernthermometer für 20€. Richten Sie das gegen den Himmel wird es keine -270 Grad des Weltalls anzeigen.“

    Ihr 20€ Thermometer glaubt es sieht irgendeine Graukörperstrahlung, mißt undifferenziert eine einfallende Leistung und errechnet daraus eine beliebig falsche Temperatur.
    Strahlung gibt es aus Aerosolen, fest wie flüssig, sowie aus von diesen reflektierter Bodenabstrahlung.

    Sie reden nur Stuß.

  333. @Keks

    Nee, Feinstaub. Solls ja gemäß Ihnen auch nicht geben. ☺

  334. @Eugen Ordowski #316

    Dann beschreiben Sie doch mal das Messverfahren mit ihren eigenen Worten (5-10 Sätze). Wie kann man das Emissionsspektrum der Atmosphäre mit diesem Gerät messen?

    Sonst bleibt meine Aussage bestehen, alles nur sinnfreies Gelaber.

  335. @W.Effmert #333

    Ja, die Diskussion läuft hier schon seit einiger Zeit auf Kindergartenniveau.
    Sie setzen hier jetzt noch das Pünktchen obendrauf!

    Wollen sie tatsächlich, dass ich Ihnen mit eingenen Worten etwas beschreibe, was ich hier schon
    zig-mal verlinkt habe, und es dort klar und deutlich steht, was gemessen und was berechnet wird?

    Wenn Sie u. auch die anderen Besserwisser etwas Charakter hätten, würden sie jetzt einfach sagen:

    „Ja, wir hatten Unrecht -- das IR Spektrum der Atmosphärenstrahlung wird berechnet -- eine definitive Aussage,
    über die Rückstrahlung des CO2 Moleküls ist nicht möfglich!“

    Und?
    Existiert , Ihrer Meinung nach , ein „Treibhauseffekt“, ohne den die Erde eine Durchschnittstemperatur von -- 18 Grad C hätte?

    Schon vergessen, darum geht es in dieser Debatte!

  336. Ich fasse zusammen, die „Skeptiker“ sind sich nicht einig, ob das AERI nur im Atmosphärenfenster misst und sonst das Spektrum errechnet, oder aber das ganze Spektrum berechnet, oder Teile davon, etc…

    Oder sind nicht in der Lage herauszufinden, wie ein AERI misst.

    Frage: Warum stellt man so ein Gerät hin, wenn man damit nicht messen kann?

  337. @Michael

    Es ist doch immer wieder zum Lachen -- wenn Sie etwas schreiben!

    Die „Skeptiker“ wissen genau, was gemessen u. was berechnet wird.
    Warum?
    Weil sie die Gerätebeschreibungen lesen u. sich beim Hersteller informieren!

    Was alle anderen nicht können, einfach zu sagen, ja, wir haben keine Ahnung, aber glauben trotzdem, dass es einen „Treibhauseffekt “ gibt!

    Amen

  338. @Eugen

    Schreiben Sie und Herr Keks doch mal hin, wie und was das AERI angeblich misst, oder nicht. Und warum? Und begründen, warum das noch kein Student und Doktorand dann aufgedeckt hat, oder die Mitarbeiter der Hersteller der Geräte.

  339. #336 Eugen Ordowski 9. Dezember 2018 11:53

    Weil sie die Gerätebeschreibungen lesen u. sich beim Hersteller informieren!

    Unzutreffend. Die Gerätebeschreibung ist schon in
    #327 Ebel 8. Dezember 2018 20:12
    und auch die Frage, wo beim Hersteller der Unsinn stehen soll:

    Welchen Link? Darum geht es ja gerade!

    Wir finden nur Links, die richtig sind, den Link, den Du offensichtlich falsch interpretierst, können wir natürlich nicht finden. Deshalb eben die Forderung nach Link und den Text davon, damit wir entweder Deine falsche Sicht oder Deine mangelnden Englischkenntnisse feststellen können.

    Und darauf kommt eben keine Antwort, weil der Hersteller keinen Unsinn schreibt, aber mit der schwammigen Behauptung „sich beim Hersteller informieren“ soll vorgetäuscht werden, daß die Hersteller Unsinn schreiben.

    Außerdem ist in #327 die Beschreibung:

    Der Detektor mißt die Intensität der vereinigten Strahlen der in die Arme aufgeteilten Strahlen. Die Intensität ist das Quadrat der Summenamplitude des verzögerten und unverzögerten Teilstrahls. Bei der Quadratbildung zur Intensität der sinusförmigen Amplituden entsteht ein Cos-Glied, dessen Amplitude von der Verzögerung zwischen den beiden Teilstrahlen abhängt. Die Amplitude des Cos-Gliedes wird gemessen. Und die Fouriertransformation (zwischen dem Meßwert und dem Spektrum) ist eine schon lange bekannte mathematische Berechnung, die hier zur spektralen Intensität führt.

  340. „@Keks

    Nee, Feinstaub. Solls ja gemäß Ihnen auch nicht geben.“

    Interessant, wußte gar nicht, daß ich das gesagt habe.
    Aber ich wußte ja auch nicht, daß ich eine eigene Webseite betreibe -- rechtsradikal (huch) noch dazu.
    Und mich irgendwo angemeldet habe. Und…
    Ich schau dann morgen wieder vorbei, bin schon gespannt auf meine nächsten, mir unbekannten Äußerungen und
    Aktionen.

  341. Zu dieser Diskussion:

    Eigentlich ist Wissenschaft ganz einfach: Wer eine Hypothese aufstellt, muss auch deren Plausibilität nachweisen. Und jedes nicht widerlegte Gegenargument zerstört diese Hypothese.

    Zitat #25: „Auf dem Dach der Uni Bremen, Gebäude NW1, West, Ebene 4 befindet sich eine Kuppel mit Spektrometer. Die messen dort seit über 20 Jahren die Gegenstrahlung, wie in vorangegangener Lehrbuchabbildung gezeigt.“

    Es wird hier also behauptet, dass die Gegenstrahlung gemessen wird. Dagegen wurden in dieser Diskussion haufenweise Argumente vorgebracht. Und am Ende dieser Diskussion werden die „Treibhausskeptiker“ jetzt aufgefordert, diese Widersprüche gefälligst selbst zu erklären…

  342. Zur AERI-„Messung“:

    Das AERI-Handbook (January 2005) sagt in 1. General Overview: “The atmospheric emitted radiance interferometer (AERI) measures the absolute infrared (IR) spectral radiance (watts per square meter per steradian per wavenumber) of the sky directly above the instrument. The spectral measurement range of the instrument is 3300 to 520 wavenumbers (cm-1) or 3-19.2 microns for the normal-range instruments and 3300 to 400 cm-1 or 3-25 microns, for the extended-range polar instruments. Spectral resolution is 1.0 cm-1.“

    Man könnte also tatsächlich auf die Idee kommen, das AERI würde die Strahlung im Bereich der Wellenzahlen von 3300 bis 520 (cm-1) mit einer Auflösung von 1,0cm-1 messen.

    Aber auf https://tinyurl.com/yct5ocw9 findet man dann die folgende Aussage: „The instrument is self-calibrated by two on-board reference sources, one heated to a constant temperature and one ambient. Infrared spectral radiances (mW[m2srcm-1]-1) are acquired with a spectral resolution of about 0.5 cm-1from 490 cm-1to 3000 cm-1(20.4 μmto 3.3 μm). This spectral range is achieved using two sandwiched detectors, one mercury-cadmium-telluride (HgCdTe) (490-1800 cm-1) and one indiumantimonide(InSb) (1800-3000 cm-1), each maintained at 78 K using a Stirlingcooler…”

    Und auf dem „Example Plots“ auf Seite 1 werden die Ergebnisse beider Detektoren gegen eine Planckkurve der Lufttemperatur in 2 m Höhe (256K) dargestellt.

    Wie also die gemessenen Proxys auch immer verarbeitet worden sein mögen: Die „Ergebnisse“ werden gegen eine Planck-Verteilung für die Umgebungstemperatur des Messgerätes geplottet und sollen damit offenbar eine „atmosphärische Gegenstrahlung“ beweisen…

  343. Zur Gegenstrahlung:

    Wenn ein kalter Körper einen wärmeren Körper noch weiter erwärmen könnte, dann hätten wir alle Einscheibenfenster und keine Heizungen in unseren Wohnungen/Häusern. Vielleicht wird ein Schuh draus, wenn wir uns einmal die Umgebungsgleichung des S-B Gesetzes ansehen:

    DeltaS = S -- S0 = Sigma * (T^4 -- T0^4)

    Also: Der wärmere Körper strahlt nach S-B immer nur mit der Differenz DeltaS zwischen seinem eigenen Strahlungsäquivalent (Sigma * T^4) und dem seiner Umgebung (Sigma * T0^4). Und diese Umgebung T0 ist im Fall des AERI ganz offensichtlich nicht der Weltraum…

  344. @Uli weber

    Nur noch ganz kurz -- der Michael u. auch andere, wollen uns und der Welt weißmachen, dass
    es einen Sensor gibt, der Photonen, aller Wellenlängen u. Intensitäten absorbiert, diese gleich richtig einsortiert, und jedermann kann sofort das IR Spektrum sehen!
    Damit dokumentiert er (u.. auch andere ) seine (ihre) Unwissenheit -- haben dann aber keinen „Arsch in der Hose“,
    zuzugeben, dass sie Nonsens behauptet haben!

  345. #342 Uli Weber 9. Dezember 2018 18:36

    DeltaS = S — S0 = Sigma * (T^4 — T0^4)

    Also: Der wärmere Körper strahlt nach S-B immer nur mit der Differenz DeltaS zwischen seinem eigenen Strahlungsäquivalent (Sigma * T^4) und dem seiner Umgebung (Sigma * T0^4).

    Bezüglich der Erdoberfläche fehlt in Ihrer Gleichung ein Glied -- nämlich die Sonneneinstrahlung. Wenn Sie von 2 Quellen eine weglassen, muß natürlich Unsinn rauskommen, wie Ihre Gleichung beweist.

    #341 Uli Weber 9. Dezember 2018 18:35

    Die „Ergebnisse“ werden gegen eine Planck-Verteilung für die Umgebungstemperatur des Messgerätes geplottet

    Warum wurde in Paris das Ur-kg aufbewahrt? Damit man die Waagen damit kalibrieren kann. Mit dem Fortschritt der Physik hat man eine neue kg-Definition gefunden, daß man nicht mehr auf das Ur-Kilogramm zurückgreifen muß.

    Mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hat man schon länger eine Möglichkeit der Kalibrierung von Strahlungsintensitäten -- und das die Kalibrierung beim FTIR sogar häufiggemacht wird, kreiden Sie dem Gerät oder sonst wem an. Merken Sie nicht, daß Sie mit der Polemik gegen Kalibrierung sich selber lächerlich machen?

  346. @Keks

    Was ich gesagt habe ist, dass Sie AfD-Anhänger sind. Bekannt durch Eike. Und Ihr Mentor Dr. Paul bei der AfD und dort als Bürgermeister und Stadtrat kandidiert hat.

    @Eugen

    Haben Sie doch den „Arsch in der Hose“ und fahren zur Uni Bremen, oder nach Jülich und schauen sich dort Messgerät und Messungen an? Wo liegt das Problem?

  347. @Uli

    Wie Herr Ebel richtig sagt, Kalibration findet bei jedem Messgerät statt. Ohne die hätten Sie halt die Schwarzkörperstrahlung des Erdbodens und Gerätes mit drin. Obendrauf dann die Rückstrahlung der Atmosphäre. Also beides überlagert. Das muss man nun mal trennen. Wie wollen Sie das denn ohne Trennung machen. Erzählen Sie mal.

  348. „Was ich gesagt habe ist, dass Sie AfD-Anhänger sind. Bekannt durch Eike. Und Ihr Mentor Dr. Paul bei der AfD und dort als Bürgermeister und Stadtrat kandidiert hat.“

    Der guten Ordnung halber:

    a, Dr. Paul ist nicht mein Mentor, ich kenne ihn nicht persönlich sondern nur über seine damaligen Beiträge auf EIKE.
    b, Ob und für wen Dr. Paul für was kandidiert hat ist mir nicht bekannt.
    c, Auch ist mir unbekannt wo der Ort „dort“ liegt oder liegen soll.
    d, Sie haben folgendes gesagt: „Nee, Feinstaub. Solls ja gemäß Ihnen auch nicht geben.“

  349. AERI Messorte gibt es übrigens über den ganzen Globus verteilt, wie hier zu sehen.

    https://www.ssec.wisc.edu/aeri/

    Temperatur und Wassergehalt der Atmosphäre kann man damit auch vom Erdboden bis in einige km Höhe bestimmen. Die AERI-Messwerte stimmen dabei gut mit den Messwerten von Wettersonden überein. Wie das nun wieder kommt, müssen ebenfalls die „Skeptiker“ beantworten.

  350. #347 besso keks 9. Dezember 2018 19:34

    Der guten Ordnung halber:

    #328 besso keks 8. Dezember 2018 20:51

    „Welchen Link?“

    Unglaublich!

    Ich werde wiederholt fragen, wo Du den Unsinn gelesen haben willst bzw. die Antwort kommt „Ich habe mich geirrt“.

  351. @346 zur Erinnerung:

    „Das plancksche Strahlungsgesetz gibt die Verteilung der elektromagnetischen Energie der Wärmestrahlung eines schwarzen Körpers in Abhängigkeit von der Wellenlänge oder der Frequenz der Strahlung an.“ (Zitat Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Plancksches_Strahlungsgesetz)

    Der strahlende Schwarzkörper bei dieser Messung ist aber nicht das Messinstrument, sondern die Atmosphäre.

    Was also zeigen die AERI-„Ergebnisse“ wirklich, wenn zenital (FOV ~ 2.6°) einfallende IR-Spektren aus der Atmosphäre in Abhängigkeit von einer Planck-Verteilung für die Umgebungstemperatur des Messgerätes geplottet werden?

    Oder noch kürzer: Was hat eigentlich die Umgebungstemperatur des Messgerätes mit einer „atmosphärischen Gegenstrahlung“ zu tun?

  352. Tja, Uli wenn Sie sich das nicht mal selbst beantworten können?

  353. PS

    Dreimal dürfen Sie raten, dann gebe ich die auflösende Antwort. ☺

  354. Ebel schrieb am 9. Dezember 2018 19:53:

    Ich werde wiederholt fragen, wo Du den Unsinn gelesen haben willst bzw. die Antwort kommt „Ich habe mich geirrt“.

    Siehe Kommentar #79 … (Vielleicht kann damit ja einer der eher kindischen Diskussionstränge ad acta gelegt werden)

  355. @ 351 & 352:

    S. #340

  356. #341 Uli Weber 9. Dezember 2018 18:35

    Wie also die gemessenen Proxys auch immer verarbeitet worden sein mögen: Die „Ergebnisse“ werden gegen eine Planck-Verteilung für die Umgebungstemperatur des Messgerätes geplottet und sollen damit offenbar eine „atmosphärische Gegenstrahlung“ beweisen…

    Am Eingang des Fourierspektrometers ist ein Umschalter, der umschaltet zwischen Himmelsrichtung, Schwarzkörper 333 K und Schwarzkörper mit Umgebungstemperatur -- und von Schwarzkörper 333 K und Schwarzkörper mit Umgebungstemperatur kennt man wegen des Stefan-Boltzmann-Gesetzes die Intensität der Strahlung.

    Daß die Gegenstrahlung existiert, wird schon seit 1905 gemessen -- wenn auch anfangs nicht spektral spezifiziert.

  357. @Uli

    Der Kandidat hat 0 Punkte. 2mal dürfen Sie noch.

  358. #79 besso keks 2. Dezember 2018 19:07

    Zu Pyranometer:
    https://www.arm.gov/publications/tech_reports/handbooks/aeri_handbook.pdf

    unter „7.1.3 Specifications“ findet man:

    „Data are collected only in the atmospheric windows.“

    Das AERI ist kein Pyranometer.

    Die Übersetzung von 7.1.3 lautet:

    Die Daten werden nur im atmosphärischen Fenster gesammelt. Die maximale Reichweite liegt an der Spitze der Atmosphäre bei einem klaren Tag.

    Also ganz klar: Die Gegenstrahlungs-Daten werden in dem Infrarotfenster gesammelt. Die Rückrechnung der gesammelten Daten auf die Höhen aus denen emittiert wurde, ergibt die Reichweite aus denen emittiert wurde.

    Keks hat also Probleme einen Fachtext zu verstehen.

  359. „Also ganz klar: Die Gegenstrahlungs-Daten werden in dem Infrarotfenster gesammelt.“

    Hurra!
    Isothermen-Ebel hat was richtig übersetzt und (hört, hört) auch kapiert!
    Die „Gegenstrahlungsdaten“ werden also in dem/n Bereich(en) gesammelt, in denen die Atmosphäre nicht opaque ist.
    Das heißt: u.a. außerhalb der potentiellen CO2-Strahlungsbanden.
    Was habe ich behauptet?
    Hmmm?

    Und daraus wird dann am Hamburger Wettermast eine Gegenstrahlungsleistung von 340W/qm (oder was auch immer) und ein komplettes Strahlungsspektrum über den gesamten IR-Frequenzbereich gebastelt.

    Fein, nicht wahr?

    Klingelt es???

  360. @Eugen Ordowski #334

    Daraus leitet sich die Feststellung ab, dass Sie (und die anderen Personen) das Messverfahren mit der AERI-Apparatur auch nicht im Ansatz verstanden haben. Denn sonst wäre es kein Problem das Messverfahren mit den eigenen Worten zu beschreiben. Damit sind alle Aussagen bzw. Äußerungen von Ihnen und den anderen zu der AERI-Messung substanz- und bedeutungslos.

    Es scheint mir, es gibt hier eine Menge dieser selbst-ernannten Experten.

  361. 358 besso keks 10. Dezember 2018 00:53

    Isothermen-Ebel hat was richtig übersetzt und (hört, hört) auch kapiert!

    Leider hat keks das eben nicht kapiert.
    Offensichtlich vertsteht Keks einen Fachtext noch nicht mal, wenn er ihm auf deutsch vorliegt, denn die Worte kennt er zwar, versteht aber den Inhalt nicht:

    Das er das nicht kapiert hat, zeigen auch seine Phantasien von berechneten statt gemessenen Spektren in dem interessanten Infrarotfenster von 3 µm bis 19 µm in dem natürlich auch das 15 µm-CO2-Band liegt.

    Zur Messung der gesamten Intensität der Gegenstrahlung reicht das AERI nicht, da die Atmosphäre kein Lambertstrahler ist. Deswegen muß die Gegenstrahlung mit dem Pyrgeometer gemessen werden, damit alle Frequenzen und Winkel zum Meßwert beitragen und nicht nur die aus dem Zenit einfallenden Strahlen wie beim AERI.

    Jedes Meßgerät hat Meßgrenzen. Mit einem Metermaß kann man keine Sternentfernungen messen und keine µm-Abstände. Ein Meßgerät (z.B. Metermaß) muß an die Meßaufgabe angepaßt sein. Das AERI ist mit seinem Meßbereich von 3 µm bis 19 µm an den Spektralbereich der zu messenden Gegenstrahlung angepaßt. Ob man nun den Bereich auf deutsch Bereich oder Fenster nennt ist unwesentlich, es geht darum, was der englische Fachmann unter dem „windows“ im Kontext versteht.

  362. Ebel schrieb am 10. Dezember 2018 10:20:

    Offensichtlich vertsteht Keks einen Fachtext noch nicht mal, wenn er ihm auf deutsch vorliegt, denn die Worte kennt er zwar, versteht aber den Inhalt nicht:

    Ob man nun den Bereich auf deutsch Bereich oder Fenster nennt ist unwesentlich, es geht darum, was der englische Fachmann unter dem „windows“ im Kontext versteht.

    Nur um sicherzugehen: Ihnen ist bewusst, dass Herr Keks an Atmosphärisches Fenster denkt, wenn er das manual „liest“?

    Als Atmosphärisches Fenster wird in der Meteorologie und Fernerkundung ein Wellenlängenintervall des elektromagnetischen Strahlungsspektrums (z. B. sichtbares Licht) bezeichnet, für welches die Atmosphäre der Erde weitgehend durchlässig (transparent) ist.

  363. #361 Marvin Müller 10. Dezember 2018 10:29

    Nur um sicherzugehen: Ihnen ist bewusst, dass Herr Keks an Atmosphärisches Fenster denkt, wenn er das manual „liest“?

    Ich glaube auch, daß keks nur engstirnig an das „Atmosphärisches Fenster“ im meteorologischen Sinne denkt, aber es geht nicht darum, was keks denkt, sondern darum, was der entsprechende Fachmann beim Schreiben gedacht hat. Ich weiß auch, daß es bei der Kommunikation darauf ankommt, was der Empfänger versteht und es nicht ausreicht, daß der Sender sich selbst versteht. Allerdings muß ein Fachautor bei einem Text für Fachleute den Text nicht so abfassen, daß er damit rechnen muß, daß auch ein blutiger Laie ihn richtig versteht.

    Kleine Hilfefür die richtige Interpretation. Es steht auf englisch: „Maximum range is top of atmosphere on a clear-sky day“. Das Meßgerät ändert sich doch nicht, wenn sich die Wolkenbedeckung über dem AERI ändert!

  364. @W. Effmert #359

    Guten Morgen, Herr Oberlehrer,

    dann erklären Sie einmal, wie die gängigen FTIR-Detektoren, DTGS und MCT, aus der Intensität u. Wellenlängen der Photonen ,sofort ein IR -- Spektrum darstellen können!

  365. #363 Eugen Ordowski 10. Dezember 2018 11:07

    dann erklären Sie einmal, wie die gängigen FTIR-Detektoren, DTGS und MCT, aus der Intensität u. Wellenlängen der Photonen ,sofort ein IR — Spektrum darstellen können!

    Die Detektoren sind natürlich nur ein Bestandteil des Gerätes. Die Detektoren geben ein Signal entsprechend der darauf fallenden Strahlungsintensität ab. Wegen der Wellenlängenabhängigkeit der Detektorempfindlichkeit muß die Anordnung geeicht werden. Zugleich „weiß“ das Gerät die Spiegelorte auf dem Strahlungsweg zum Detektor im Gerät. Aus diesen Größen wird intensität und Wellenlänge in der Recheneinheit berechnet -- siehe
    #327 Ebel 8. Dezember 2018 20:12

    Der Detektor mißt die Intensität der ….

    Eine Messung erfordert in der Regel Wissen und Rechnung. Z.B. wird bei der Messung der Entfernung zum Mond die Laufzeit eines Laserpulses zu einem Spiegel auf dem Mond bestimmt. Aus der Laufzeit und dem Wissen um die Lichtgeschwindigkeit wird die Entfernung berechnet. In die endgültige Berechnung Entfernung Erdmittelpunkt, Mondmittelpunkt gehen noch die Erddrehung, Monddrehung usw. ein.

  366. Ich glaube Herr Keks verwechselt da was, IR-Wärmebildkameras und IR-Fernthermoneter messen im atmosphärischen Fenster. Aber nur in einem atmosphärischen Fenster. Selbst da misst man eine Gegenstrahlung von O3 und Wolken und Nebel.

    Und Eugen behauptet gar, es wird gar nicht gemessen. Herr Keks behauptet es wird nur in den atmosphärischen Fenstern gemessen. Ja in welchen denn. Nennen Sie die mal Herr Keks.

  367. Hier noch das Spektrum der Gegenstrahlung und das atmosphärische Fenster.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4rische_Gegenstrahlung#/media/File:AtmosphericCounterradiation_100dpi_de.png

  368. @Michael #366

    Ich sehe da ein Bild von Andy Warhol -- hier sein IR -- Spektrum über Bremen:

    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQCAu8buWhJ3THE7wUJluv7oEaaTnTFJOzgATyEcjAK4lGaC5uS

  369. #361 Marvin Müller 10. Dezember 2018 10:29

    Ihnen ist bewusst, dass Herr Keks … denkt,

    In diesem Thread ist besso keks verschwunden, da nachgewiesen wurde, daß er ein blutiger Laie ist, der zum Klima so gut wie keine Ahnung hat:
    -- er verwechselt ein Fourierspektrometer mit einem Pyraneometer
    -- er erfindet , daß rechnerische Spektren erfunden werden und als Meßspektren ausgegeben werden
    -- er verwechselt ein Meßfenster mit dem atmosphärischen Fenster
    -- er will die Gegnstrahlung abstreiten
    usw.

    Und so ein blutiger Laie ohne Ahnung will andere belehren und beleidigt diese, wenn diese sich nicht von keks Unsinns überzeugen lassen.

  370. @Ebel

    Es sind mehrere Messfenster, von denen Herr Keks in seiner Zitierung spricht

    „Data are collected only in the atmospheric windows.“

    Wo die sein sollen, konnte er mir bisher auch nicht sagen.

  371. @Micha #369
    Er hat zwar den eglichen Text „„Data are collected only in the atmospheric windows.“ kopiert, falsch verstanden und uminterpretiert in „das …Fenster.“

  372. …englischen Text….

  373. @Krishna

    Habe gerade

    Einführung in die Meteorologie, Band I + II, Physik der Atmosphäre, Hochschultaschenbücher von Fritz Möller von 1973 erhalten.

    Darin steht der Glashauseffekt, die Gegenstrahlung und deren Messung beschrieben. Auf ca. 10 Seiten. Habe ich gerade gelesen. Stelle ich hier mal die nächsten Tage ein, Herr Keks, Eugen und Uli werden begeistert sein. 😉

  374. Ach so, es handelt sich um den AGW-Banden Fritz Möller:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_M%C3%B6ller_(Meteorologe)

  375. https://de.wikipedia.org/wiki/

    „Als Atmosphärisches Fenster wird in der Meteorologie und Fernerkundung ein Wellenlängenintervall des elektromagnetischen Strahlungsspektrums (z. B. sichtbares Licht) bezeichnet, für welches die Atmosphäre der Erde weitgehend durchlässig (transparent) ist.“

    WIKI zeigt zwei Fenster auf der entsprechenden WIKI-Seite

    „Das FTIR-Spektrometer (Abkürzung für Fourier-Transform-Infrarotspektrometer bzw. Fourier-Transformations-Infrarotspektrometer) ist eine spezielle Variante eines Spektrometers, ein Messgerät, für die Infrarotspektroskopie; in diesem Zusammenhang wird auch oft von der FTIR-Spektroskopie gesprochen.“

    Hierzu:

    https://www.arm.gov/publications/tech_reports/handbooks/aeri_handbook.pdf
    unter „7.1.3 Specifications“ findet man:
    „Data are collected only in the atmospheric windows.“
    unter „7.2 Theory of Operation“ steht:
    „… a detector to change the light intensity into an electrical signal, signal conditioning electronics,…“

    Schon seltsam, daß dem Mob hier die gebräuchlichsten Dinge nicht bekannt sind.

    Auch schön:
    „http://www.atmosp.physics.utoronto.ca/people/strong/papers/CP44_2012_Mariani_SPIE.pdf“
    und daraus:

    „Residuals from the measured spectra (a) and simulated spectra (b) are shown in Figure 6 (c) and indicate strong agreement between
    the simulated and observed radiances, with the exception of the boundaries around the 600–800 cm−1
    CO2 region and around the 1600–1800 cm−1 region.

    Warum wohl?

    Gleich auf der nächsten Seite ein Bild:
    „Figure 6: (a) E-AERI (red) and P-AERI (blue) measured radiances at 00:08 (UTC) on 4 April 2009 with (b) simulated
    spectra shown below. (c) Differences between the measured and simulated spectra for each instrument (a – b). “

    Man sieht 3 Zeilen (a,b,c), pro Zeile den unteren Wellenlängenbereich links und den oberen rechts.
    Zeile c zeigt den Unterschied zwischen „gemessener“ und „simulierter“ Radiance.
    Im CO2-Strahlungsbereich ist er auffälligerweise =0.
    Wer genau hin sieht, erkennt etwa in der Mitte bei der blauen Linie einen Piek nach oben und bei der roten einen Piek nach unten. Dazu gibt es auf Eike einen schönen Beitrag…

    Und es geht gleich darunter noch weiter:
    „Figure 7: Left: Averaged E-AERI measurements of radiance on 16 April 2009 from 00:00-01:00 UTC (cyan) and 17:00–
    18:00 UTC (black). Right: Brightness temperatures measured throughout 16 April 2009“

    zeigt den Unterschied in Radiance zwischen klarem Himmel und bewölktem Himmel.
    Im offenen Fenster addieren sich die Wolkenabstrahlung zum Boden zur atmosphärischen Abstrahlung in diesem Bereich bei ~1000-1060.
    Nicht so in dem Bereich, in dem CO2 angeblich nach Kräften zum Boden strahlt. Dort spielt die Abstrahlung des „schwarzen“ Strahlers „Wolke“ keine Rolle. Der Wert bleibt gleich…

    „In diesem Thread ist besso keks verschwunden, da nachgewiesen wurde, daß er ein blutiger Laie ist, der zum Klima so gut wie keine Ahnung hat:“

    Sagt „Isothermen“-Ebel!

    Oh Herr…

    P.S.: da hier nur drei religiös überzeugte oder auftragsbedingt aktive AGW’ler mitlesen, macht aus meiner Sicht eine weitere Diskussion wenig Sinn. Der bkannte Philosoph Dieter Bohlen hat ja mal richtig angemerkt:
    Überzeuge mal einen Bekloppten, daß er bekloppt ist.
    Diese Erkenntnis läßt sich natürlich auch auf andere Fälle anwenden…
    Für diejenigen, die sich in das Thema einlesen wollen, empfehle ich auf EIKE die Stichwortsuche Pyrgeometer Betrug. Rund um entsprechende Artikel gab es hierzu vor ein paar Jahren eine rege Diskussion mit interessanten Erkenntnissen, auch über die Aeri-Meßgerätefamilie. So z.B. in der Fachliteratur veröffentlichte Spektren, bei denen noch ersichtlich war, wo „gestückelt“ wurde, d.h in den Bereichen wo die Atmosphäre opaque ist und kein Strahlungsspektrum zeigt. Die meisten der Beiträge stammen von einem Dr. Paul, einige von weiteren Mitforisten.
    Die Strahlungsfähigkeit von CO2 in Abhängigkeit von Konzentration und Gesamtdruck kann übrigens bei Hottel el al eingesehen werden. Hierzu wurde im Berlin der Vorkriegszeit eine ausführlich Versuchsreihe ausgeführt.

    Ergebnis:
    Emissionsfaktor aus 1Kubikmeter Luft bei Bodendruck und 0,04% CO2: Null

    Tschau Ragazzi

    Ne halt, ich muß ja von Zeit zu Zeit vorbei schauen, um Neues über mich zu erfahren zu erfahren, so z.B. daß ich eine „rechtsradikale“ Webseite betreibe…
    Bin schon gespannt, die letzten Tage war es ja sparsam…

    Hängen Sie sich rein, Krüger!

  376. @Keks

    Das AERI misst nicht im sichtbaren Bereich, sondern im IR.

    Es hat zwei Messkanäle, Messfenster.

    Hier das1.

    http://gop.meteo.uni-koeln.de/~Hatpro/jue/aeri/2018/06/04/AERI_jue_180604_1.png

    Hier das 2.

    http://gop.meteo.uni-koeln.de/~Hatpro/jue/aeri/2018/06/04/AERI_jue_180604_2.png

    Lesen will gelernt sein. ☺

  377. „Das AERI misst nicht im sichtbaren Bereich, sondern im IR.“

    Wo behaupte ich was Anderes???
    Es geht doch um „Messungen“ im IR???
    Über was wird hier seit 375 Posts diskutiert???

    „Lesen will gelernt sein“

    Das können Sie laut sagen…

  378. #374 besso keks 11. Dezember 2018 20:15

    (c) Differences between the measured and simulated spectra for each instrument

    Darum ging es doch gerade, daß keks die Messung des Spektrums bestritten hat und behauptet hat es gebe nur simulierte Spektren.

    Nicht so in dem Bereich, in dem CO2 angeblich nach Kräften zum Boden strahlt. Dort spielt die Abstrahlung des „schwarzen“ Strahlers „Wolke“ keine Rolle. Der Wert bleibt gleich

    Ist doch auch kein Wunder. Die Absorptionslänge im CO2-Bereich ist so kurz, das es absolut gleich ist was sich hinter mehreren Absorptionslängen befindet.

    „In diesem Thread ist besso keks verschwunden, da nachgewiesen wurde, daß er ein blutiger Laie ist, der zum Klima so gut wie keine Ahnung hat:“

    Mit seiner Bemerkung zum CO2 hat keks erneut bewiesen, daß er ein blutiger Laie ist.

  379. „Darum ging es doch gerade, daß keks die Messung des Spektrums bestritten hat und behauptet hat es gebe nur simulierte Spektren.!

    Ach das ist gelogen.
    Ich behaupte, Teile des Spektrums (in den opaquen Bereichen) sind nicht durch Messung, sondern durch Berechnung ermittelt.

    „Ist doch auch kein Wunder. Die Absorptionslänge im CO2-Bereich ist so kurz, das es absolut gleich ist was sich hinter mehreren Absorptionslängen befindet.“

    Prima, dann bewirkt eine Erhöhung der CO2-Konzentration nur eine Reduzierung der mittleren Absorptionslänge und keine Erhöhung Ihrer angeblichen „Rückstrahlung“ durch CO2.
    GLÜCKWUNSCH!

    „„In diesem Thread ist besso keks verschwunden, da nachgewiesen wurde, daß er ein blutiger Laie ist, der zum Klima so gut wie keine Ahnung hat:““

    Jo!
    Nur der Erfinder der „isothermen Atmosphäre“ hat Ahnung.
    Sie hätten Komiker werden sollen, aber nein, Sie sind es ja…

Schreibe einen Kommentar