Die Klimawende steht vor dem Aus: Das Billionengrab Energiewende

27. August 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Biomasse, Daten, Energieerzeugung, Energiewende, Erdgas, Erdöl, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik, Unkonventionelles Gas und Öl, Wasserkraft, Windkraft

KindLiebe Klimaschützer, Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein, denn was ich hier verkünden werde, wird ein Schock für Euch sein. Denn die Energiewende steht kurz vor dem Aus.

Bis zuletzt glaubten die überzeugten Nationalsozialisten selbst im Frühjahr 1945 noch an den Endsieg. Und die überzeugten Sozialisten in der DDR waren noch im Sommer 1989 davon überzeugt, „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“ Heute sind die Ökologisten davon überzeugt, dass die Energiewende gerade den Durchbruch erlebt, da die EEG-Umlage, welche der Förderung der Erneuerbaren Energien dient, erstmals seit Einführung im Jahre 2000 sinkt. Gerade das versetzt aber der Energiewende den Todesstoß, wie ich anhand von harten Fakten und Daten aufzeigen werde. Ab hier werden sich vermutlich die Klimaschützer verabschieden und nicht mehr weiter lesen. Denn die Realität ist zu schwer zu ertragen. Für alle, die es dennoch interessiert, hier die harten Fakten, ganz ungeschönt.

Der Primärenergieverbrauch in Deutschland

Primärenergie2014

Der Primärenergieverbrauch in Deutschland, also der gesamte Energieverbrauch mit Strom, Heizbedarf, Verkehr, etc., belief sich im Jahr 2014 auf rund 13.000 PJ. Nur rund 11% davon lieferten die sogenannten Erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne, Wasserkraft, Geothermie, Biomasse. Die Biomasse und die Biokraftstoffe stellen unter den Erneuerbaren Energien dabei den größten Teil mit rund 7% am Primärenergieverbrauch. Das Energieholz steht bei der Biomasse an vorderster Stelle mit etwa 3% am Primärenergieverbrauch.

Nahezu 90% unserer Energieversorgung basieren also auf Erdöl, Kohle, Erdgas und Kernenergie. Es gibt aber tatsächlich Leute, die glauben man könne nicht nur aus der Kernkraft aussteigen, sondern auch aus der Kohlekraft und zudem noch das ganze Erdöl und Erdgas im Boden lassen. Warum auch immer?

Primärenergieverbrauch: Entwicklung seit 1990 in Deutschland

Primaerenergie1990-2014Mit der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 sind wir bei rund 15.000 PJ gestartet. Im Jahr 2000, mit Beginn der EEG-Förderung, lagen wir bei 14.500 PJ. In den letzten 5 Jahren lagen wir im Mittel bei rund 13.500 PJ. Im Jahr 2014 hatten wir mit etwas über 13.000 PJ den geringsten Wert seit 1990, dank der Warmen Winter 2013/2014 und 2014/2015. Um etwa 7% konnte der Primärenergieverbrauch seit dem Jahr 2000 gesenkt werden. Nicht viel, wenn man bedenkt welcher Aufwand betrieben wurde, zum Ausbau der Erneuerbaren Energien, bzgl. Maßnahmen zur Wärmedämmung, bzgl. Maßnahmen zur Energieeffizienz, bzgl. Maßnahmen zur Spritreduktion bei Autos, etc.. Der Deutsche liebt es halt gerne komfortabel und verbraucht gerne viel Energie.

Beitrag Erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch in Deutschland

EE-Primaerenergie1990-2014bIm Jahre 2000 hatten wir einen Anteil der Erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch in Deutschland von ca. 3%. Bis zum Jahr 2010 ist der Anteil auf etwa 10% gestiegen. Danach, in den letzten 5 Jahren hat sich nicht mehr viel getan. In den Jahren 2000-2010 wurde ein Zuwachs von 7% erreicht. Seit 2010 herrscht Stillstand. Die EEG-Umlage ist hingegen weiter angestiegen. Im Jahr 2014 wurden 23 Milliarden Euro über die EEG-Umlage in den Ausbau der Erneuerbaren Energien investiert. Ohne das sich etwas im Primärenergieverbrauch bei den Erneuerbaren Energien getan hätte.

Treibhausgas-Emissionen in Deutschland

THG-Emissionen1990-2012THG-BRD2014

Bei den Treibhausgasemissionen hat sich sogar seit 2009 nichts mehr getan. 2014 konnte lediglich eine Reduktion erreicht werden aufgrund der milden Winter 2013/2014 und 2014/2015 und des niedrigen Primärenergieverbrauches. Der Klimaschutz hat seit 2009 Milliarden im dreistelligen Bereich verschlungen aber nichts gebracht.

Primärenergieverbrauch weltweit

Primaerenergie-Weltweit1990-2012-Weltweit steigt der Primärenergieverbrauch unterdessen weiter an. Wir liegen weltweit bei 560 EJ = 560.000 PJ. Dem über 40-fachen des deutschen Primärnergieverbrauches. Die Welt lechzt nach billiger Energie aus fossilen Brennstoffen. Vor allem die aufstrebenden Entwicklung- und Schwellenländer.

CO2-Emissionen weltweit

CO2-Weltweit1990-2012Dementsprechend steigen auch die CO2-Emissionen weltweit weiter an. Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und trägt seit 2009 nicht mehr zur Verminderung der Treibhausgasemissionen bei, trotz aller Klimaschutzbemühungen und Milliarden Ausgaben im dreistelligen Bereich.

Anteil der Erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch nach Regionen

EE-Weltweit1990-2013Afrika deckt 50% seines Primärenergieverbrauches über Erneuerbare Energien. Asien (Nicht-OECD-Länder) und Südamerika noch zu etwa 30%. Die EU28 und BRD zu etwa 10%. Und die USA zu etwa 5%. Die Industrienationen verbrauchen den Großteil der fossilen Brennstoffe und leben im Reichtum. Die Entwicklungsländer haben oft nur Brennholz und leben in Armut. Drei viertel des energetisch genutzten Holzes werden in Afrika und Asien verbraucht. In Afrika werden rund 40% des Primärenergieverbrauches durch Brennholz gedeckt [Jahrbuch Erneuerbare Energien]. Also üben wir uns in Bescheidenheit und Energieeinsparung und Armut und kehren zurück zum Energieholz, dann wird das vielleicht etwas mit der Energiewende.

EEG-Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien

EE-Kosten-1998-2015

Die EEG-Umlage wurde im Jahre 2000 zur Förderung der Erneuerbaren Energien eingeführt. Seitdem ist sie beständig gestiegen. 23 Milliarden Euro haben die deutschen Stromkunden dafür 2014 zahlen dürfen. Im Jahr 2015 soll sie erstmals sinken. Auf knapp 22 Milliarden Euro. Ohne das der Anteil der Erneuerbaren Energien in den letzten Jahren im Primärenergieverbrauch (seit 2010)  gestiegen wäre, oder die Treibhausgasemissionen (seit 2009) vermindert worden wären. Der Abfall liegt vor allem daran, dass die EEG-Vergütung gesenkt wurde, insbesondere beim Solarstrom. Im Jahr 2000 wurde die kWh Solarstrom noch mit 50 Cent vergütet, heute sind es bei 12 Cent. Und die hohen Fördersätze laufen nach 20 Jahren Förderung langsam aus. Auch bei den anderen Erneuerbaren Energien. Das lässt die Klimaschützer nun frohlocken, dass die Energiewende immer billiger werden wird. Gerade das ist aber nicht der Fall. Die sinkende EEG-Vergütung bedeutet den Todesstoß für die Erneuerbaren Energien. Die Goldgräberstimmung  ist vorbei und die Investoren springen langsam ab. Denn ohne Förderung läuft nichts bei der Energiewende.

Investitionen in Erneuerbare Energien

Investitionen-EE-2006-2013

Seit dem Jahr 2010 nehmen die Investitionen in Erneuerbare Energien drastisch ab. Vor allem bei der Photovoltaik, die extrem gefördert wurde und nun nicht mehr lukrativ ist. Die Energiewende steht mit der sinkenden EEG-Förderung vor dem Aus. Die Erneuerbaren Energien sind ohne Förderung nicht konkurrenzfähig und verschwinden langsam vom Markt.

PV-2014

UPDATE 31.08.2015

AEE_Biogasanlagen_in_Deutschland_1992-2012_jun12

Die Ausbau-Grenzen von Biogas und Biomasse sind in Deutschland erreicht. Die installierte Leistung nimmt kaum noch zu.

UPDATE 01.09.2015

07_Entwicklung_Windstromertraege_Deutschland

Auch der Windenergieertrag nimmt seit 2011 kaum noch zu. Dieser ist bei 50.000 GWh stehen geblieben.

Das Erdöl und die Braunkohle erleben eine neue Renaissance

Importe-Oel-Gas-Kohleb

Zwischen 2000-2012 ist der Erdölpreis stark gestiegen von 23,5 auf 60,1 Millarden Euro im Primärenergieverbrauch von Deutschland. Im Jahr 2012 sind wir bei insgesamt 90 Milliarden Euro für Erdöl, Erdgas und Steinkohle bei den Importen für unseren Primärenergieverbrauch gelandet. Mit Braunkohle versorgt sich Deutschland kostengünstig selbst. Die Klimaschützer sind davon ausgegangen, dass sich dieser Trend im Erdöl fortsetzen wird. Das ist aber nicht der Fall. Dank Fraking und neuer Bohrtechniken erleben die USA und die Welt einen Ölboom. Der Ölpreis hat sich seit 2012 mehr als halbiert.

oelhist

Für das Jahr 2015 werden die Ausgaben für Erdöl, Erdgas und Steinkohle im Primärenergieverbrauch von Deutschland deshalb auf etwa 70-80 Milliarden Euro sinken. Alleine für die EEG-Umlage zahlen wir noch einmal 22 Milliarden Euro oben drauf. Der Bundesrechnungshof schätzt die Ausgaben für die Energiewende pro Jahr (inoffiziell) gar auf 50 Milliarden Euro ein, die zusätzlich hinzu kommen. Und das ohne das der Anteil der Erneuerbaren Energien  in den letzten Jahren im Primärenergieverbrauch (seit 2010) gestiegen wäre, oder die Treibhausgasemissionen (seit 2009) vermindert worden wären. Ein Billionengrab die Energiewende, wenn diese weiter fortgeführt wird.

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160 Kommentare
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  1. Bei den Treibhausgasemissionen hat sich sogar seit 2009 nichts mehr getan. 2014 konnte lediglich eine Reduktion erreicht werden aufgrund der milden Winter 2013/2014 und 2014/2015 und des niedrigen Primärenergieverbrauches.

    Ironie des Schicksals: Nach Lesart der Ökos hat dann ja ausgerechnet und einzig der „Klimawandel“ zur Reduktion der Treibhausgasemission geführt.

  2. @ Sonnenanbeter

    So etwas nennt man Selbstregulation -- und darin ist die „Natur natürlich“ ganz stark befähigt :-)))
    (seit vielen Millionen/Milliarden Jahren tut sie das Tag für Tag, Mensch hin, Mensch her)

  3. Das Dumme ist nur, dass trotz des Billionengrabes der Irrsinn weitergeführt werden wird. Der für uns nicht nachvollziehbare „Rationalitätswiderspruch“, Fakten vs. politisches Handeln, geht den politisch Handelnden am Gesäß vorbei.

    Es geht um den Erhalt einer einzigartigen, systemrelevanten Umverteilungsstruktur, welche die Nomenklatura für ihren Machterhalt braucht, die also die Macht derer erhält, die mehrheitlich zu gar nichts anderem fähig sind, als zum Umverteilen.

    Dafür braucht diese Nomenklatura der Mittelmäßigkeit abgebrochener Theaterwissenschaften- und TheologiestudenInnen Geld, schon allein um die Claqueure der Umverteilungsindustrie als ihre Machtbasis bei Laune zu halten.

    Das „klassische“ Besteuerungssystem -- bislang die Quelle aller Umverteilung -- ist heutzutage nahezu ausgereizt. Man braucht jetzt tatsächlich „Wachstum“, schon allein um die Schuldzinsen zu bedienen, welches man innerhalb gesättigter Märkte (wie Europa, Deutschland) durch normale Nachfrage nicht mehr (BIP-Wachstum im langjährigen Mittel gerade mal ~1%) generieren kann. Wenn man mit Nullwachstum leben könnte, wäre eine Steuer- und Abgabenquote von >60 % opportun. Wenn man allerdings 80 % des BIP an Staatsschulden angehäuft hat, funktioniert das nicht. Dann braucht man Wachstum, allein um die Zinsen bedienen zu können. ~3 % Zinsen auf ~80 % Staatsschulden (wie in Deutschland) ergeben beispielsweise 2,4 % erforderliches Wachstum, was wir eher selten erreichen. Italien würde mit 120 % Staatsschulden schon 3,6 % Wachstum benötigen und Griechenland mit 180 % Staatsschulden 5,4 % Wachstum, soviel zu den Aussichten im Euroraum, und zum Thema „Tipping Point“.

    Aber: je höher die Schulden, desto geringer ist in der Praxis das Wachstum, öffentliche Nachfrage kann kaum generiert werden, Verbraucher konsumieren im „Krisenmodus“. Also schafft man Wachstum in „künstlichen Märkten“, ggf. auch mittels Zwang, wie im Energiesektor, siehe Glühbirne, EEG, etc. Aber auch die Verkürzung von Produktlebenszyklen (Stichwort: „geplante Obsoleszenz“) sowie neuerdings der Import von massenhaft, bislang „ungesättigten“ Konsumenten, stellen in der Ratio der Nomenklatura „hilfreiche“ Maßnahmen dar um künstlich Wachstum in Form sequentiell neu zu erfindender Blasen zu erzeugen.

    Die EE Blase verliert zunehmend an Schwung. Opportunistisch sind es neuerdings nicht die „Fachkräfte“, die dringend benötigt werden, wie immer behauptet, es sind die Konsumenten, die erforderlich werden. Auch wenn der Konsum dort mittel- bis sogar langfristig nur über Transfers und Alimentierung erzeugt werden kann (was ist hier anders, als bei den Erneuerbaren?), so ist es für die Umverteilungsindustrie eine Triple-win-Situation: mehr abhängige Klienten, artifizielles Wachstum, Schuldenbedienung. Der Kostenträger und Souverän interessiert die sowenig, wie Nicolas Fouquet sich menschlich für Ludwig XIV. interessiert hat. Ein neues Narrativ ist gefunden, statt erneuerbaren Energien, ein erneuerbares Volk (…inwieweit Brecht hier wohl eine Rolle spielte?)

    Die Rechnung zahlt der Bürger, weil er einfach bitteschön nicht eingesehen hat, sich vier Smartphones zu kaufen, um bitteschön für Wachstum zu sorgen, auch wenn er nur zwei Ohren hat. Dann kommen halt andere Ohren.

    Die Alternative für ökonomisch nachhaltiges Wachstum, eine weitgehende und flächendeckende Steuersenkung und die resultierende Entlass(t)ung der Bürger in weitgehende Selbstständigkeit kommt den Nomenklaturisten der Umverteilungsindustrie und ihrer Führungsklasse natürlich nicht in den Sinn. Eine solche würde diese vita ipsa in Frage stellen.

  4. Ich hab den Beitrag ausgedruckt und am Stammtisch verteilt. Da sitzen keine Luschen. Selbständige, Beamte gehobener Dienst, Landwirte und dergl. Der Beitrag interessiert keine ………………! Die Lügenpresse hat ganze Arbeit geleistet. Putin, der Verbrecher, ist ein Thema, die Bundesliga und das die Pilze immer noch verstrahlt sind. Langsam wird man als Sonderling angesehen. Es ist nicht mehr lustig.

  5. @O. Müller

    Großer Fehler. Selbständige, Beamte gehobener Dienst, Landwirte, etc.. die interessieren sich nur für „Gutmenschenprobleme“.

    Und die Unterschicht ließt Bildzeitung.

    Man kann nur Leute erreichen, die sich selbstständig im Internet informieren.

  6. @FK 9 Pilot

    In ihre Analyse passt sehr gut, dass auch die Flüchtlingszahlen als Jobmotor gesehen werden nämlich für Zollbeamte, Polizisten, Lehrer und Sozialarbeiter. Dumm nur dass auch das nur durch die Umverteilung des von den Nettozahlern erwirtschafteten Wachstums finanziert werden muss.

    Auch für den Konsum ist natürlich die Aufnahme von Flüchtlingen wunderbar, denn die haben ja praktisch nichts dabei und müssen erstmal auf das Wohlstandsniveau der Bundesrepublik gebracht werden.

    Dumm nur dass auch das nur durch die Umverteilung des von den Nettozahlern erwirtschafteten Wachstums finanziert werden muss.

    Ihr Bild mit den Nettozahlern ist super, Danke dafür.

  7. @Michael Krüger

    Sehr schöne Zusammenstellung.
    Sind sie eigentlich bei ihrer Recherche auf Zahlen zu installierter Speicherkapazität gestoßen?

  8. Wieder einmal eine eigentlich sachlich nicht wiederlegbare Darstellung. Danke Herr Krüger. Und dann die Einleituing. Es gehört schon viel Glaube dazu und verbrecherisches Handeln, wenn man angesichts der Tatsachen weiter macht. 1945 waren die Patronentaschen schlicht leer, dennoch glaubten noch einige an den Endsieg und/oder wollten ihre Haut wider besseres Wissen retten. Heute müßte ein mündiger Bürger sich selbst schalu machen und im Gegensatz zu 1945 kann und darf er das ganz einfach. Die Gehirnwäschemaschine des politischen Machterhalts steht aber dagegen. Auch mit verblendeten Idioten kann man demokratische Mehrheiten gewinnen. #3, FK9Pilot, so ist es, leider! Wann artikulieren sich die verstehenden „Nettozahler“ endlich in demokratisch nenenswerten Zahlen? Wann begreifen nenenswerte Whlermengen den großen Betrug? Daß Griechenland ein Faß ohne Boden ist haben jetzt schon Abgeordnete begriffen. Daß Klimaangst und Energiewende ein noch größerer Betrug am Bürger sind, muß erst noch ins Parlament finden. Oder erst muß der Wähler begreifen, dann rennen die Politiker den Stimmen hinterher.

  9. @Heß

    Sind sie eigentlich bei ihrer Recherche auf Zahlen zu installierter Speicherkapazität gestoßen?

    Damit habe ich mich hier noch nicht beschäftigt. Aber die Zahlen zu den Pumpspeichern liegen mir auch vor. Sehr gering.

  10. PS

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk#Deutschland

  11. Das Entscheidende ist nicht der Primärenergieverbrauch, sondern der Endenergieverbrauch.
    Der Anteil der Erneuerbaren lag 2005 bei 6,7 Prozent. 2007 lag er bei 9,3 Prozent. 2010 lag er bei 10,3 Prozent. 2013 lag er bei 12,4 Prozent.

    Primärenergie ist die Energiemenge vor der Umwandlung. In Primärenergiestatistiken sind Erneuerbare unterrepräsentiert.

    Das Umweltbundesamt schreibt:

    „Statistisch wird er [Anm.: der Primärenergieverbrauch] über das Wirkungsgradprinzip ermittelt. Dabei werden die Einsatzmengen der in Feuerungsanlagen verbrannten Energieträger (auch biogen) mit ihrem Heizwert multipliziert. Wird Strom aus Wind, Wasserkraft oder Photovoltaik erzeugt, so ist der Wirkungsgrad vereinbarungsgemäß 100 Prozent (%), bei der Geothermie beträgt er 10 % und bei der Kernenergie 33 %.“

  12. @Georg

    Endenergie der EE: 2012 12,2%, 2013 12,4%

    Liegt vor allem am Strom aus Sonne und Wind. Mit dem starken Rückgang an Investitionen in die Photovoltaik hat sich das dann auch erledigt.

  13. @Michael Krüger

    Im Jahr 2013 wurde (lt. Statista) auch wesentlich mehr Energie verbraucht als 2012. 2012 waren es 8919 PJ, 2013 waren es 9242 PJ (vorläufige Angaben, geschätzt). Das sind umgerechnet fast 90 TwH mehr.

    Zum Thema Zubau:

    Bei Wind hatten Sie in 3 Jahren (2010-2013) also ein Plus von 13,9 Twh (im Schnitt 4,63 TwH pro Jahr), dann in einem Jahr ein Plus von 5,6 TwH.
    Bei PV hatten Sie in diesen 3 Jahren ein Plus von 19,3 TwH (im Schnitt 6,43 TwH pro Jahr), dann in einem Jahr ein Plus von 4,1 TwH.

    Wind wird also schneller ausgebaut als früher, dafür wird Photovoltaik langsamer ausgebaut.

    (Anm: Lt. AG Energiebilanzen sind die Angaben für 2014 vorläufig und z.T. geschätzt)
    Photovoltaik: 2010: 11,7 TwH — 2011: 19,6 Twh — 2012: 26,4 TwH — 2013: 31 TwH — 2014: 35,1 TwH
    Biomasse: 2010: 29,6 TwH — 2011: 32,8 TwH — 2012: 39,7 TwH — 2013: 41,2 TwH — 2014: 42,8 TwH
    Wind: 2010: 37,8 TwH — 2011: 48,9 TwH — 2012: 50,7 TwH — 2013: 51,7 TwH — 2014: 57,3 TwH.

  14. Man sieht an den Zahlen von Herrn Krüger sehr schön, dass das planwirtschaftliche EEG und die Energiewende bisher viel Geld verschwendet haben ohne das Ziel CO2 Reduktion zu erreichen. Zusätzlich werden wertvolle Anbauflächen für Lebensmittel für Energiepflanzen verschwendet, sowie in anderen Länder die Wälder abgeholzt und Deutschland mit Holz zu versorgen. Das ist eine Fehlentwicklung.
    Da aber im Grunde alle Parteien für dieses Versagen verantwortlich sind, wird es nicht wirklich thematisiert.
    Dabei gäbe es einen Energiemix der mit heutiger Technologie etwa 80% unserer CO2 Emissionen bei der Stromproduktion eliminiert, Versorgungssicherheit herstellt, die Stromerzeugungskosten in Grenzen hält und ohne Speicher auskommt.

    Das wären so abgeschätzt: 40% Kernenergie, 30% Gas und 30% Wind onshore und Wasserkraft. Kernenergie ist zum Beispiel hervorragend geeignet, um die Volatilität der Windenergie in den Griff zu bekommen.

    Dass dieses Szenario überhaupt nicht in der Politik diskutiert wird, zeigt, dass die angebliche Bedrohung durch CO2 von unseren Politikern gar nicht Ernst genommen wird. Stattdessen werden Kernkraftwerke abgeschaltet und damit erwirtschaftetes Kapital vernichtet, sowie der CO2 Ausstoß erhöht, weil die Kohle die Kernenergie ersetzt.

  15. @Georg

    Endenergieverbrauch: 2012 8.919PJ 2013 9.179PJ 2014 8.648PJ

    Endenergie der EE: 2012 12,2%, 2013 12,4% für 2014 liegen keine Zahlen vor, warum auch immer?

    2013 wurde mehr Energie verbraucht. Richtig. Auch mehr mit Biokraftstoffen geheizt, die den größten Anteil an den EE stellen.

    Wind und Sonne halten den Endenergieverbrauch bei den EE hoch.

    Photovoltaik geht seit einigen Jahren in den Keller. Bei der Windkraft findet noch ein nennenswerter Zubau statt. Vor allem Offshore. Dort springen aber auch schon etliche Investoren ab.

    Damit haben sich also auch die Zuwächse (von über 1% pro Jahr) der EE im Endenergieverbrauch erledigt.

    12% der EE am Endnergieverbrauch, verbuchen Sie das als Erfolg?

  16. @Georg

    PS

    Zubau von Windkraft: 2014 4500 MW, 1. Halbjahr 2015 ~1000 MW

    Da geht es gerade erst in den Keller.

  17. @Michael

    Haben sie auch berücksichtigt, was 2014 für den Ausbau der EE gesetzlich festgelegt wurde?

  18. @oxybenzol

    Zweck und Ziel des Gesetzes
    (1) Zweck dieses Gesetzes ist es, insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine
    nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen, die volkswirtschaftlichen Kosten
    der Energieversorgung auch durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte zu verringern
    ,
    fossile Energieressourcen zu schonen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung
    von Strom aus erneuerbaren Energien zu fördern

    ???

  19. @Michael

    § 3 Ausbaupfad

    1. eine Steigerung der installierten Leistung der Windenergieanlagen an Land um 2 500 Megawatt pro Jahr (netto),
    2. eine Steigerung der installierten Leistung der Windenergieanlagen auf See auf insgesamt 6 500 Megawatt im Jahr 2020 und 15 000 Megawatt im Jahr 2030,
    3. eine Steigerung der installierten Leistung der Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie um 2 500 Megawatt pro Jahr (brutto) und
    4. eine Steigerung der installierten Leistung der Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Biomasse um bis zu 100 Megawatt pro Jahr (brutto).

  20. @oxybenzol

    Und genau das Gegenteil geschieht.

    Zubau von Windkraft: 2014 4500 MW, 1. Halbjahr 2015 ~1000 MW

    Zubau Solar: 2012 7600 MW, 2013, 3300 MW, 2014 ~ 2000 MW

  21. @Michael Krüger #16 und 20
    Der Bundesverband Windenergie hat die Zahlen für 2015 präsentiert. Er erwartet auch für dieses Jahr wieder rund 4000 bis 4500 MW Zubau.

    Ich wünschte, Sie lägen mit allem richtig. Der gebeutelte Bürger hat allerdings vorläufig überhaupt keinen Grund zum Optimismus.

  22. @Micha
    http://www.science-skeptical.de/blog/lesetipp-das-wahre-klimaarchiv-steckt-im-erdboden/0014358/#comment-1320642

    Wenn ich es mir recht überlege ist der Ossi-Hass auf Heinz abgezielt. Der sollte damit vermutlich von Frau. Dr. provoziert werden und hier ausflippen. Also Leute von primaklima lasst Euch etwas Besseres einfallen.

    Bisweilen isses janz jut….dat Onkel Heinz eine offensichtliche Provokation…..einfach am Arsch vorbei flutschen lässt.
    Wer es nötig hat…..im anonymen Internet mit Akademiker-Titel, die Sau raus lassen zu müssen…..weiß auch sonst nix vom Leben.

    Ansonsten…Peter hat alles gesagt……und der Pittbull schläft friedlich im Zwinger, weil das Aufstehen, extra für die Kleene, nich lohnt…nich mal im Ansatz.

    Onkel Heinz…Ommmmm

  23. @Nachtrag
    Diesbezüglich…..hat mir Oxxy…….ausnahmsweise janz jut gefallen.

    Onkel Heinz……Ende mit dem unseeligen Thema

  24. Morgen Heinz,

    einfach peinlich, Ziel warst Du , ahnungslose Angriffe und ahnungslose Antworten, einfach peinlich und ahnungslos gehirngewaschen.

    Heß #14,

    Dabei gäbe es einen Energiemix der mit heutiger Technologie etwa 80% unserer CO2 Emissionen bei der Stromproduktion eliminiert, Versorgungssicherheit herstellt, die Stromerzeugungskosten in Grenzen hält und ohne Speicher auskommt.

    Das wären so abgeschätzt: 40% Kernenergie, 30% Gas und 30% Wind onshore und Wasserkraft. Kernenergie ist zum Beispiel hervorragend geeignet, um die Volatilität der Windenergie in den Griff zu bekommen.

    warum sollten wir CO2 Emissionen eliminieren?

    welchen Sinn sollte Wind im Energiemix machen?

    Wind steht in Deutschland nur etwa 1300h von 8760h im Jahr zur Verfügung.

    Selbst der bekennende Eugeniker Prinz Phillip-wollte als Virus wiegeboren werden- sagt:
    Windenergie ist sinnlos, sie braucht immer backup.

  25. @Heinz

    OK Thema erledigt. Gut das Peter so schnell reagiert hat.

    @Rassbach

    Windkraft hat schon mal weniger Ausfallzeiten als PV und verbraucht viel, viel weniger Fläche als Biokraftstoffe. Wind Onshore, dafür sehe ich allerdings auch keine Zukunft. Offshore ist der Ausbau auch begrenzt.

  26. @Rassbach
    Grins…..immer wenn der Gegner denkt, er könne mal eben den Pittbull zum Ausrasten bringen….bleibt der janz besonders ruhig. Diese Anfeindungen prasseln ja nun schon seit 8 Jahren auf mich ein…..und janz besonders von linksgrünen Sockenpuppen……und janz langsam verstehe ich auch den Grund dafür….

    Fettleibig mit Dauerwelle
    Spiegel Archiv, Datum der Ersterscheinung…..23.10.1989.

    In West-Berlin, wo das Gerangel um Arbeitsplätze und Wohnungen besonders heftig ist (siehe Seite 53), haben grüne Politiker bereits eine Zuzugsbegrenzung für DDR-Übersiedler ins Gespräch gebracht. Peter Lohauß, 40, Mitglied des Parteivorstands der Alternativen Liste (AL), forderte Bonn auf, die deutsche „Zweistaatlichkeit“ als Kriegsfolge zu akzeptieren, mithin die DDR-Staatsbürgerschaft anzuerkennen und DDR-Bürger wie andere Ausländer auch zu behandeln.

    Die Ost-Flüchtlinge müßten, meint der AL-Politiker, künftig Asylanträge stellen und politische Verfolgung geltend machen. „Für diejenigen, die endlich mal keinen Trabi mehr fahren wollen, sondern ein schöneres Auto, hätte das zur Folge, daß sie nicht mehr übersiedeln könnten“, erklärte Lohauß.

    Damals ham wir dat schon Bild des Sozialismus, das sich Westlinke/Grüne ersponnen haben, einfach so kaputt gemacht, wat sie uns heute noch übel nehmen….und jetzt?…. stehen wir wieder einem Sozialismus im Weg……dem Grünen (Ökologismus) nämlich.
    Ok…….als Windradmüllhalde sind wir Ossis ja gerade noch so brauchbar (einfach mal die Besitzverhältnisse der ostdeutschen Windparks prüfen)…..wenn wir dann aber zunehmend anfangen deswegen rumzumosern…..sind wir wieder die rückständigen Zonis, die eine Gurke für eine Banane halten….die noch nich ganz reif ist.

    Es is Klassenkampf…..und der blöde Ossi will einfach nich mitspielen……so ein Mist aber auch.
    Onkel Heinz……….auf der Suche nach den Hintergründen.

  27. Bezüglich „Windradmüllhalde“………….

    https://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/energieerzeugung/erzeugungsanlagen/windkraft.html

    Die SWM betreiben in Deutschland in verschiedenen Parks über 100 Onshore-Windkraftanlagen.

    So sind sie beispielsweise mit 75 Prozent der Anteile Mehrheitseigentümer an einem großen Windparkprojekt im brandenburgischen Havelland mit 83 Windkraftanlagen. Ihr Anteil von 236 Millionen kWh pro Jahr entspricht dem Jahresverbrauch von rund 95.000 Münchner Haushalten.

    Darüber hinaus besitzen sie Onshore-Windparks in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und nochmals Brandenburg mit 25 Windkraftanlagen.
    Diese erzeugen jährlich ca. 100 Millionen kWh Ökostrom. Das entspricht dem Jahresverbrauch von 40.000 Münchner Haushalten.

    Und soooo…..können die Münchner janz unbesorgt den grünen Strom verbraten…der hypothetisch von eigenen Windparks erzeugt wird……dem Juppi dat jute Gewissen gewaschen….auf Kosten der Industrieanlagen, die meine Heimat optisch zur Sau machen. Übrigens……aufgrund des überproportional heftigen Netzausbaus in Brandenburg…..ham wir auch die teuersten Durchleitungsgebühren…..die wir bekloppten Ossis auch noch aus eigener Tasche bezahlen müssen über unsere Stromrechnung.

    Naja, was macht man nicht alles, damit der Münchner mit ruhigen Gewissen sein Lichtschalter anmachen kann.
    Das wiederum ist dann ein Thema…..wo der Pittbull janz schnell an seine Gitterstäbe rumrüttelt…….und ick große Mühe hab…..ihn im Zwinger zu belassen.
    Onkel Heinz……..wo ist da die Gerechtigkeit?

  28. Krüger #25,

    Windkraft hat schon mal weniger Ausfallzeiten als PV und verbraucht viel, viel weniger Fläche als Biokraftstoffe. Wind Onshore, dafür sehe ich allerdings auch keine Zukunft. Offshore ist der Ausbau auch begrenzt.

    Hä ???????

  29. Helmut Erb sagt # 21

    Ich wünschte, Sie lägen mit allem richtig. Der gebeutelte Bürger hat allerdings vorläufig überhaupt keinen Grund zum Optimismus.

    @Herr Erb
    Gebeutelt sind nur die Bürger, die mit verschlossenen Augen durch die Welt gehen.

    Wer bereit ist zu dem Stromanbieter zu wechseln, der die durch die EE gesenkten Großhandelspreise an seine Kunden weiter gibt, hat kaum Mehrkosten

    Schauen Sie mal hier.

    Zitat Bild. de

    iN 45 MINUTEN DEN ANBIETER WECHSELN So sparen Sie bis zu 250 Euro Stromkosten im Jahr

    Oder hier.

    Badische Zeitung
    Strompreise im Großhandel fallen auf Rekordtief
    FREIBURG. Die Strompreise an der Börse fallen immer weiter: Erstmals wurde in diesen Tagen am Terminmarkt der Wert von 3,5 Cent je Kilowattstunde für Grundlaststrom (das ist die Rund-um-die-Uhr-Lieferung) unterschritten. Der niedrige Preis zeigt, dass die Händler für die kommenden Jahre in Deutschland mit einem üppigen Stromangebot rechnen. Zitat Ende.
    So allmählich wird deutlich, dass die Sonne tatsächlich keine Rechnung schickt.

    EON hats als erste gemerkt, und ihre künftigen Geschäftsmodelle auf Netze, Handel und Vertrieb
    ausgerichtet.

    MfG

  30. [Frau Dr. aus München, hier erlaube ich Ihre Ausfälligkeiten nicht weiter. Diese werden gelöscht. MfG Krüger]

  31. Oh Gott, erst ahnungslose Dr. und jetzt noch ahnungslose Bildleser….

  32. W Rassbach sagt # 31
    Oh Gott, erst ahnungslose Dr. und jetzt noch ahnungslose Bildleser

    @W. Rassbach

    Nein, absolut kein Bildleser. Das Zitat habe ich gegoogelt, um zu zeigen, dass selbst die Bild, die ja sonst gerne gegen die EE schreibt, nicht an der Realität vorbeikommt.

    Googeln Sie doch mal unter diesem Thema, dann werden Sie feststellen, dass selbst amtliche Stellen empfehlen zu den Anbietern zu wechseln, die die niedrigen Großhandelspreise an ihre Kunden weiter geben, und somit ein Großteil der Mehrkosten durch die EEG Umlage zu kompensieren.

  33. Möchte ich mich anschließen und Peter für seine Zivilcourage danken:

    Also, mit „Zivicourage“ hat das jetzt wohl wenig zu tun, dafür aber im Kontext hier klar mit Vernunft und Übersicht.

    Wenn ich diesen Begriff schon höre… wer gedeckt von Medien, Politik und Exekutive heute mutig die gewünschte Mehrheitsmeinung vertritt, ist verdächtig „zivicouragiert“ zu sein. Insbesondere gilt das natürlich implizit auch immer für die eigene Person, wenn man dem Anderen den Lorbeerkranz flicht.

    Diese Phrase wird heute genau so missbraucht, wie Begriffe a la „Zivilgesellschaft“, „Breites Bündnis“ und „ein Zeichen setzen“…letzteres hieß in dunkelstdeutschen Zeiten anstelle „Zeichen“ noch „Fanal“.

    Für alle Fälle gilt: Obacht, wenn man die Begriffe hört und ließt. Wer sie benutzt, hat Orwell nicht als dystope Zukunftsfiktion und Warnung, sondern als Handlungsanweisung verstanden….

    Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!
    Was ist jetzt „Zivilcourage“?

    Muss ich jetzt eigentlich meine akademischen Titel vor den Avatar setzen, oder kann ich mir weiterhin die Profilneurose sparen…

  34. @und ewig grüßt dat Murmeldiehl
    Ähm……is Dir schon aufgefallen, das nich jeder Kommentar Bezug auf Deinen Schrott nimmt?
    Und nun rate mal…….wer hier unbedingt seinen DR. vor dem Nick setzen muss?…….bei Deinem Leseverständnis willste uns auch noch das Ding vom Börsen-Guru erzählen…….nein Danke, schlaf weiter.

    @Testpilot
    Dat schöne an WOW (Zoggerspiel) ist, das man im Chat ein paar verwirrte Zeitgenossen auf „Ingore“ setzen kann……und somit mit ihr sprachliches Gesäusel nicht mehr angezeigt bekommt……..shit, dat geht hier leider nicht……also setzt ick mal die rosarote Brille auf und finde alles Knorke, wat dat Ankilein hier so ablässt.

    Onkel Heinz……der Untermensch aus dem Osten verneigt huldvoll den Kopf, Asche auf mein Haupt und der Ungnade, im falschen Teil Deutschlands geboren zu sein.

  35. @Testpilot
    Nachtrag:
    Hach….jetzt weiß ich, wie ich es mache….

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2015/08/Kind.jpg

    Duck und wech
    H.E.

  36. @und ewig grüßt dat Murmeldiehl

    Ähm…..Verivox betreibt grad fette Werbung im TV…..mit Familie Geissen…..8 Millionen Deutsche haben den Anbieter gewechselt…..und pro Haushalt 500 Euro gespart (Strom und Gas)…….also blubber hier nich so ein Unfug, von wegens „fiese“ Energiekonzerne und Monopolisten und Ausbeutung.

    Bäumchen wechsle Dich…..und wenn alle Kunden zum zehnten mal gewechselt haben, werden auch sie feststellen….das ihr Anbieter nur mit Wasser kocht.

    Habe die Ehre…..übrigens……wir sind als Anbieter in unserer Region die Günstigsten…..ätsch…..nur Verivox lässt uns aussen vor…wir zahlen zu wenig an die.

    Energie-Ossi

  37. [Auch an Sie, Ihre Ausfälligkeiten werden hier gelöscht. MfG Krüger]

  38. Übrigens…..für den nachhaltig verwöhnten Bessermenschen……mein Tip:

    http://www.greenpeace-energy.de/oekostrom.html
    26,65 Cent/kWh
    8,90 € Grundpreis/Monat

    https://www.lichtblick.de/privatkunden/strom
    „“Ihr Preis für LichtBlick-Strom setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: 8,95 € monatliche Grundgebühr und 26,44 Cent Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde Strom.““

    Warum auf EON oder RWE meckern…..wenn man sauberen Strom von supersauberen Versorgern bekommen kann…..muss wohl an der schlechten Öko-Bildung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung liegen.

    Es gibt noch viel zu tun (Huhn)…….also packen (backen) wir es an.
    Vorwärts immer, Rückwärts nimmer……..den Ökologismus in seinen Lauf……blah, blah…..blahhhhh.

    Energie-Ossi……..getarnter Pittbull im Blaumann (7 K-Ampere Feuerfest)

  39. Heinz Eng sagt #31
    @und ewig grüßt dat Murmeldiehl
    Ähm…..Verivox betreibt grad fette Werbung im TV…..mit Familie Geissen…..8 Millionen Deutsche haben den Anbieter gewechselt…..und pro Haushalt 500 Euro gespart (Strom und Gas)…….also blubber hier nich so ein Unfug, von wegens „fiese“ Energiekonzerne und Monopolisten und Ausbeutung.

    @Da hat er wieder mal nicht richtig gelesen der gute Herr Eng

    Ich habe folgendes geschrieben

    @Herr Erb
    Gebeutelt sind nur die Bürger, die mit verschlossenen Augen durch die Welt gehen.
    Wer bereit ist zu dem Stromanbieter zu wechseln, der die durch die EE gesenkten Großhandelspreise an seine Kunden weiter gibt, hat kaum Mehrkosten Zitat Ende.

    Wo habe ich denn da in Abrede gestellt, dass es die Anbieter nicht gibt zu denen die 8 Millionen gewechselt haben-

  40. @und ewig mahnt das Murmeldiehl……#39

    Aha……also hast Du Dir zur Aufgabe gemacht…..den dummen Deutschen die Augen zu öffnen.
    Prima……kann meine Firma Dich als Werbemaskottchen, für Lau einstellen?

    Wir fahren eine teure Werbeaktion nach der anderen……dabei brauchen wir nur ne knarrende Diele…..ich werde morgen mal mit meinen Geschäftsführer quatschen, vllt krieg ich für diesen Neurervorschlag demnächst die Medaille…..“Verdienter Aktivist der ökologischen Arbeit“……..ersatzweise darf ich mir vllt ein „Bienchen“ in die Kaderakte malen.

    Freiheit ist…….auch mal für seine Dummheit einen Aufpreis zu zahlen….bestimmt gibbet da auch was gegen, von Ratiopharm…..einfach mal nachfragen, beim Apotheker Deiner Wahl.

    Energie-Ossi……der Pittbull ist zunehmend unter Strom

    (Tante Edit meint…ick sollte noch fetter auftragen……H.E.)

  41. @Diehl

    Solarworld und andere PV-Unternehmen gehen Pleite, oder sind bereits Pleite.

    Die EEG-Umlage kostet uns 23 Mrd. € 2014 und 22 Mrd. € 2015.

    Die PV-Zubau geht in den Keller: 2012 7600 MW, 2013, 3300 MW, 2014 ~ 2000 MW

    Die ersten PV-Anlagen werden bald abgewrackt.

    Ein voller Erfolg der Solarlobby in der sie und Ihre Familie tätig sind. Also ich würde schnellstens die Notbrense ziehen und nach einen neuen Geschäftsmodell suchen.

  42. @Hans Diehl #29
    Ihre Bekehrungsversuche prallen an mir ab.

  43. # 37

    Sorry, war nicht als Ausfälligkeit gedacht. Sondern zugegebenermaßen als etwas zynischer Joke.

  44. @Michael

    Warum sollte man PV-Anlagen abwracken? Verdient man nach den 20 Jahren so wenig, dass die Kosten höher liegen als der Umsatz?

  45. @oxybenzol

    So sehen die Dinger nach 20 Jahren aus.

    https://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/05/18/solar-klarwerk-auf-fehmarn-%E2%80%93-zustand-der-solarmodule-nach-20-jahren/

    Patina und Vogeldreck und Zersetzung der Module. Wenn man die auf den Dach hat, kann man froh sein, wenn man die nach 20 Jahren kostengünstig als Elektroschrott vom Dach bekommt. Die Entsorgung dürfte nicht billig werden.

  46. Und der Photovoltaikeinbruch geht weiter:

    Photovoltaikmarkt Deutschland
    Neuer Tiefstand erreicht

    Im Vergleich zum sowieso schon schlechten April ist der Ausbau der Photovoltaik im Mai dieses Jahres noch weiter zurückgegangen. Insgesamt gingen gut 4.000 neue Anlagen mit einer Gesamtleistung von gut 65 Megawatt neu ans Netz. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Markt damit auf ein Viertel geschrumpft.Der Zubau an Photovoltaikanlagen hat im Mai dieses Jahres einen neuen Tiefstand seit zwei Jahren erreicht. Die Bundesnetzagentur registrierte zwar mit 4.141 Anlagen eine über drei Monate hinweg relativ konstante Zahl an neuen Generatoren. Auch im März und April gingen jeweils über 4.000 neue Anlagen ans Netz. Doch ist die zugebaute Leistung weiter gesunken. Insgesamt betrug die Leistung der neuen Anlagen im Mai nur noch 65,272 Megawatt. Im April waren es noch 79,496 Megawatt. Im Vergleich zum Januar ist die fast eine Halbierung des Marktes. Im Mai des vergangenen Jahres ging noch fast vier Mal so viel Leistung neu ans Netz. Damit ist der Photovoltaikmarkt innerhalb eines Jahres auf 25 Prozent geschrumpft. Geht die Entwicklung so weiter, wird der Zubau in diesem Jahr den Wert von einem Gigawatt kaum erreichen. Damit hätte die Bundesregierung den Markt soweit ausgebremst, dass der anvisierte Zubaukorridor noch nicht einmal zur Hälfte geschafft wird.

    Die Party ist vorbei und Herrn Diehls Familie muss sich bald ein neues Geschäftsmodell suchen.

  47. @Michael

    Das waren Module von 1989. Wieviel sich in 25 Jahren ändert, wissen sie selbst. Wie war es vor 25 Jahren mit der Garantie auf Leistungsabfall und wie ist es heute?

  48. Hallo,

    was ich dabei aber interessant finde:
    die Module sind offenkundig Schrott, werden aber weder abgebaut noch ersetzt…
    Und genauso wird es in ganz Deutschland laufen.

    Besonders gut finde ich die „Garantien“ der Modulhersteller, denn diese Firmen werden ja ganz sicher in 20 Jahren noch existent sein…

    Gruß

  49. @BvK…#43
    Naja……derzeit liegen die politischen Nerven etwas blank……

    Deutschland ist Mittelmaß bei Meinungs­freiheit

    Abstriche müsse man allerdings bei bei Meinungsfreiheit und Sicherheit machen. Ebenso reiche die Qualität des Rechtsstaates nicht an die von Norwegen, Dänemark und Finnland heran. Bei der wirtschaftlichen Freiheit werde Deutschland sogar von Ländern wie Rumänien übertroffen.

    Der allumfängliche Nannystaat, der für jedem und alles eine Vorschrift hat……kann natürlich gewisse Fragen nicht erlauben…..die suggerieren könnten, das die Obernanny wieder mal Mist gebaut hat.

    H.E.

  50. Und nun wieder unser liebstes Thema….Energiewende….

    Weißbuch ignoriert zukünftige Entwicklungen des Energiemarkts

    Berlin, 24.08.2015. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat heute seine Stellungnahme zum Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ abgegeben. „Das Weissbuch ignoriert die Marktentwicklung und gefährdet mittelfristig die Versorgungssicherheit: Die angedachten Maßnahmen funktionieren nur im gegenwärtigen Marktumfeld mit seinen Überkapazitäten“, sagt VKU-Präsident Ivo Gönner……

    „Mit den geplanten Verschärfungen sowie der Kapazitätsreserve distanziert sich das BMWI immer weiter von dem selbst propagierten liberalisierten Markt, was entsprechend negative Auswirkungen auf die Endkundenpreise nach sich ziehen wird.“

    Tja……negative Auswirkungen auf den Endkundenpreis……da knarren so manch Diehlen janz bösartig im Sturm…..aber was weiß der VKU schon….diese Anfänger.

    Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt über 1.400 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation. Mit über 245.000 Beschäftigten wurden 2012 Umsatzerlöse von mehr als 110 Milliarden Euro erwirtschaftet und mehr als 8,6 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 46 Prozent in der Strom-, 59 Prozent in der Erdgas-, 80 Prozent in der Trinkwasser-, 65 Prozent in der Wärmeversorgung und 26 Prozent in der Abwasserentsorgung

    Achso…..einen hab ick noch….

    Studie: Zentrale Energiewendeziele werden verfehlt

    Auch der Primärenergieverbrauch, der nach den Zielen der Bundesregierung bis 2020 gegenüber 2008 um 20 % vermindert werden soll, steckt fest: Bei den nicht-temperaturbereinigten Werten betrug die Reduktion 2013 gegenüber 2008 4,2 %, 2014 waren es 9,1 % und im Halbjahr 2015 stieg der Verbrauch wieder, so dass nur noch eine Minderung von 6,4 % gegenüber 2008 zu verzeichnen war. Gehe der Trend der letzten fünf Jahre so weiter, werde das „gesetzte Ziel deutlich verfehlt“.

    Hmm….liebe Grüne….schon mal dran gedacht, das über 1 Millionen Neubürger auch a bisserl was an mehr Energie brauchen werden?
    Mitmenschlichkeit vs. Klimaschutz……was liegt euch näher am Herzen?

    Tja….so ist dat mit Planungen, die über mehr als 2 Jahre in die Zukunft reichen…..explodierende Ölpreise….wern in den Keller gefrackt…….und Energieeinsparungen konterkariert durch Bevölkerungszunahmen…..wie oft soll ick euch dat noch sagen…..das aus genau diesen Grund auch die DDR zugrunde gegangen ist……weil man die Realität eben nicht ins Planungsverfahren einbezogen hat.

    Onkel Heinz…….willkommen im Land der Bekloppten und Bescheuerten

  51. Hier noch was zum Selberdenken….und Klimaschutz…

    Der Primärenergie-Verbrauch pro Kopf lag im Jahr 2007 weltweit bei 1,7 Tonnen Öläquivalent. Regional war der pro Kopf Verbrauch in Nordamerika am höchsten (6,4 t) und in Afrika am niedrigsten (0,4 t). Während die Regionen Europa und Eurasien (3,4 t) sowie der Nahe Osten (2,9 t) einen überdurchschnittlich hohen Primärenergie-Verbrauch pro Kopf hatten, lag der Verbrauch in Mittel- und Südamerika (1,2 t) und dem asiatisch-pazifischen Raum (1,0 t) unter dem weltweiten Durchschnitt.

    http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52758/verbrauch-pro-kopf

    Onkel Heinz……fies wie ein Sack Mücken auf Entzug

  52. Tja Heinz, die neue, deutsche Tugend:
    Nicht vorhandene Probleme für die Welt verbindlich lösen zu wollen und sich dabei ständig für das „Anpacken“ selbst gestellter Hürden zu bejubeln. Beeindruckend ist nur noch der Selbstbetrug, sich in Zukunft noch selbst ökonomisch, kulturell und technisch auf Augenhöhe mit Ländern wie der Schweiz, den USA, Australien und anderen sehen zu wollen.

  53. @oxybenzol

    Neue PV-Module sind auch nach 20 Jahren Schrott. Ganz einfach, da sie dann völlig verdreckt sind und verwittert sind. Die Entsorgung als Elektroschrott kommt dann nochmal oben drauf.

  54. @Heinz #50
    Mal schauen, was der Winter und die Flüchtlingszunahme noch so für Herausforderung für die Energiewende (Energiepolitik) für Deutschland….ach ich sage mal für die gesamte EU zu bieten hat.

  55. @Nachtrag zu #54
    Und wenn dann die EU-Deutsche Monarchien Mutti-Merkel mit der CO2 freien Markt-Gesellschaft-Wirtschaft dann so richtig ernst macht und jeder der CO2 Verbraucht dann von der Grün-Sozialistischen CO2-Klimaschutzpolizei verfolgt wird, dann haben wir ein schönes Pulverfass in der EU/Europa zusammen….da haben wir dann das Ziel der Grün-Sozialisten in EU-Deutschland erreicht….Afrikanische und Nahost Verhältnisse im Herzen von Europa. Dank unserer Mutti, Dank unseres Gauckler und dank an alle Gutmenschen Schafe, die sich mal wieder von einer Ideologischen Politik und den Medien haben blenden lassen.

  56. @Testpilot

    Was machst Du Dir Sorgen?
    „Wir“ werden das schon packen…..im Speziellen, die deutschen Inschinöre natürlich…….die aber grad auch zur aussterbenden Berufsgruppe gehören.
    Naja….vllt wern uns in 10 Jahren ein paar chinesische Fachkräfte wendetechnisch aus der Patsche helfen…..Generation 4….oder höher.
    Ups…….Onkel Heinz hat ansatzweise „Atom“ angedeutet……pfui Deibel……30 mal bekreuzigt +Stoßgebet zu Gaia.

    H.E.

  57. Helmut Erb sagt #52
    @Hans Diehl #29
    Ihre Bekehrungsversuche prallen an mir ab.

    @Herr Erb
    Ich will Sie keinesfalls bekehren, sondern lediglich mit der Realität vertraut machen. Damit Sie künftig wissen von was Sie reden, wenn Sie sich um die gebeutelten Verbraucher Sorgen machen.

    MfG

  58. Sie denken, sie hätten D schon komplett verblödet.

    Göring-Eckardt

    Aber eine Obergrenze zu benennen, angesichts der Krisen, der Kriege, übrigens auch der Klimakrisen -- wir haben auch Klimaflüchtlinge inzwischen -, das halte ich nicht für geboten, auch nicht für sinnvoll, übrigens auch gar nicht für realistisch.

    Ich habe schon keinen Klimawandel gesehen, wie erkenne ich aber einen Klimaflüchtling, kann mir da jemand helfen 😉

    Wo finden Klimakrisen statt ?

  59. Göring-Eckardt fehlt einfach eine abgeschlossene Berufsausbildung….

  60. @Michael

    Neue PV-Module sind auch nach 20 Jahren Schrott. Ganz einfach, da sie dann völlig verdreckt sind und verwittert sind. Die Entsorgung als Elektroschrott kommt dann nochmal oben drauf.

    Nach den Bildern zu urteilen, ist das größte Problem, dass die Panele undicht werden. Der Dreck ist hauptsächlich am Übergang zu Rand. Bei mir auf dem Dach ist Solarthermie, 9 Jahre alt. Da ist auf der Fläche selber auch nichts und nur am Rand sammelt sich Dreck und kann dann zu Moosbildung führen. Allerdings sind PV-Panele auch nicht für die Ewigkeit gebaut. Wieviel Prozent der Panele auf den verlinkten Bildern noch intakt sind, lässt sich auch schlecht sagen. Die Panele auf den ersten Bilder sind Totalausfall, aber auf den letzten Bildern sieht es nicht so schlecht aus. Könnte sein, dass die hinteren Panele aus einer anderen Charge sind oder man bei der Installation Fehler gemacht hat. Wäre mal interessant, was ein Fachmann zu den Bildern sagt.

  61. @oxybenzol

    Die Fotos habe ich 2009, als sie 20 Jahren alt waren auf Fehmarn gemacht. Heute sehen die noch schlechter aus. Am Boden können die noch geputzt werden, welche auf den Hausdach aber nicht.

    Auf Fehmarn sind auch keine Laubbäume in der Nähe und es gibt im Winter kaum Schnee. Meine Fenster putze ich 2mal im Jahr. Da sind die schon enorm verdreckt. Ich habe noch nie jemanden PV-Anlagen auf seinen Dach putzen sehen.

  62. @Michael

    Im Normalfall gilt, dass PV ab 25-30° Neigung selbstreinigend ist. Allerdings ist das von der Umgebung abhängig. Auf dem Dach eine Schweinestalls wird das nix, da muss man ein mal pro Jahr reinigen. Wer das nicht macht in dann am Ende selbst schuld, wenn die Anlage keinen Gewinn einfährt.

  63. Aber natürlich kann man Kern- und Kohlekraft parallel abschalten!

    Die Studie „beweißt“ es:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/studie-kohlekraftwerke-parallel-zu-atomausstieg-stilllegen-a-1050974.html

    Allerdings muss man dann eben genau die Kraftwerke bauen die durch das EEG ausgebotet werden….Treppenwitz

  64. @Andreas Baumann #63

    Echt jetzt. Man kann tatsächlich Kernkraftwerke und Kohlekraftwerkewowerke durch Gaskraftwerke ersetzen.
    Dass da niemand früher drauf gekommen ist. Nur gut, dass wir für alles Professoren haben.

    Immerhin spart dieses Szenario mehr CO2 als die Energiewende. Etwa 70%
    Und ist in der Tat, kostengünstiger. Im Grunde heißt das, dass diese Professoren die Energiewende für gescheitert halten.

  65. jep so wäre es, aber wie gesagt ausgebootet, denn das EEG in seinem Lauf…

  66. #63
    Eine von vielen Nonsens Studien zum Thema. Dass man Strom mit Gaskraftwerken herstellen, oder die Energiewende mit Speicherkraftwerken auch schaffen kann ist ja eine dümmliche Binsenweisheit. Wer wohl Geld für einen solchen Quatsch ausgibt? In diesem Fall vielleicht die Verbände der Gaslieferanten die sich entsprechende Nachfrage erwarten. Zumindest derzeit bleiben schnelle Gaskraftwerke als Ergänzung zu den volatilen Quellen die einzige sinnvolle Ergänzung, zumindest solange das Gas aus der russischen Leitung kommt.
    Das Problem bei der sog. Energiewende liegt doch ganz wo anders, hier wären eher Studie und vor allem Controling angebracht:

    -- sie bezieht sich derzeit nahezu ausschließlich auf die Bereitstellung einer Energieverteiltechnik nämlich Elektrizität, wobei der Primärenergiebedarf gänzlich unverändert hoch geblieben ist.
    -- Investitionen werden halbherzig, nicht termingerecht und in nicht funktionierende Techniken getätigt. Dabei entsteht kein funktionierendes System.
    -- es ist nicht erkennbar wo man eigentlich hin will. Es gibt keine Investitionssicherheit. Ein solches Planungsdesaster kann man in kleinem Maßstab bei vielen öffentlichen Projekten, zB beim Bau von Flughäfen in Berlin, besichtigen. Auch der Netzausbau befindet sich bereits in der Desasterphase. Desaster sind vor allem eines: sehr sehr teuer.
    -- Konversions- und Investitionskosten scheinen ohnehin nicht zu interessieren, dabei liegt doch auf der Hand dass Kostendruck im internationalen Wettbewerb zwangsläufig Verlagerung der Industrieproduktionen nach sich ziehen muss. Immerhin sind in das Luftschloss E_Wende bereits mehrere 100 Milliarden geflossen, und die Strompreise haben sich vervielfacht. Sicherlich werden in Stuttgart oder Chemnitz keine Maschinen mit Dampf oder Dieselantrieben ausgestattet werden, nur weil elektrische Antriebstechniken bei uns auf einer schwarzen Liste stehen und mit Strafzahlungen bewehrt sind. Diese Maschinen stehen dann in China und das Einkommen das sie erwirtschaften geht an den Handaufhaltern der deutschen Sozialindustrie vorbei.

    Die Energiewende, wie sie in Deutschland betrieben wird, ist und bleibt eine Totgeburt, die mit horrenden Summen bereits jetzt einen gigantischen Schaden angerichtet hat. Ob die wirtschaftliche Kraft der Bundesrepublik ausreicht diesen Schaden wieder auszugleichen, kann durchaus bezweifelt werden. Aber immerhin haben wir das Gute gewollt, das muss dann eben reichen wenn die Armen frieren. Armut ist doch sexy!

  67. @oxybenzol

    Im Normalfall gilt, dass PV ab 25-30° Neigung selbstreinigend ist. Allerdings ist das von der Umgebung abhängig. Auf dem Dach eine Schweinestalls wird das nix, da muss man ein mal pro Jahr reinigen. Wer das nicht macht in dann am Ende selbst schuld, wenn die Anlage keinen Gewinn einfährt.

    Selbstreinigend? Schön wärs, wenn es das gäbe bei Autos, Fenstern, etc.. Ich muss da noch regelmäßig waschen.

    Und mal ehrlich. Es klettert niemand aufs Dach um PV-Module zu waschen. Die Frage ist, wie lange man nach 20 Jahren den Elektroschrott auf den Dach lassen will?

  68. Zum Thema Elektroschrott nach 20 Jahren, kann ich folgendes aus eigener Erfahrung beitragen.
    Meine erste PV Anlage ging 1992 ans Netz, und sieht heute noch genau so aus wie nach einem Jahr 1993, sprich die Alu Rahmen „glänzen“ nicht mehr in der Sonne.

    Strom erzeugt sie noch wie 1992. Die alten Siemensmodule waren allerdings auch nur mit 850 Kwp
    prognostiziert. Offensichtlich nicht so leistungsstark, dafür aber langlebig.

    Ob die auf Fehmarn noch so aussehen würde, kann ich nicht sagen. In dieser Luft da oben sieht manches nach 20 Jahren anders aus.

    MfG

  69. Wartung von Solaranlagen:
    Fairerweise muss man sagen dass Solaranlagen genau wie andere Anlagen, Wartung benötigen. Falls diese nicht erfolgt ist jedes Kraftwerk schnell kaputt. Allerdings ist die Wartung der Solaranlage aufgrund der großen Flächen im Verhältnis zum Ertrag besonders aufwändig.

  70. @Hans
    wat meinst Du mit …..“Kwp“?
    oder doch eher…“watt-peak“?

    Energie-Ossi

  71. @Diehl

    PV-Hersteller garantieren heute: Bei 10 Jahren werden 90 % des Wirkungsgrades garantiert, darüber hinaus noch 80 %. Hinzu kommt die Verschmutzung der Module. Und die Einspeisevergütung nach 20 Jahren und ohne EEG-Vergütung liegt bei 4 Cent/kWh. Da ist es besser den Elektroschrott gleich zu entsorgen, vor allem bei den steigenden Kosten für Wartung, etc..

  72. @Michael

    Wie hoch sind denn die Kosten für Wartung etc.?
    Was die Verschmutzung betrifft, so ist die bei Autos nun mal wesentlich stärker als bei einer Solaranlage in 10m Höhe. Abgase, Reifenabrieb und aufgewirbelter Staub sind hauptsächlich am Boden wirksam. Wenn man zudem noch in einer kaum befahrenen Straße wohnt, bleibt dann nur noch Landwirtschaft und Industrie. Der Verschmutzungsgrad ist also standortabhängig.
    Wer sich um seine Solaranlage kümmert, der wird auch min. ein mal pro Jahr schauen, ob diese noch genug Leistung bringt.
    Zur Verschrottung kenne ich die Gestzeslage nicht. Kann gut sein, dass die Anlage so lange oben bleibt bis das Dach erneuert wird oder eine Gefahr für die Allgemeinheit entsteht.

  73. Michael Krüger sagt # 71

    PV-Hersteller garantieren heute: Bei 10 Jahren werden 90 % des Wirkungsgrades garantiert, darüber hinaus noch 80 %. Hinzu kommt die Verschmutzung der Module. Und die Einspeisevergütung nach 20 Jahren und ohne EEG-Vergütung liegt bei 4 Cent/kWh. Da ist es besser den Elektroschrott gleich zu entsorgen, vor allem bei den steigenden Kosten für Wartung, etc..

    @Herr Krüger

    Bei mir wird nach 20 Jahren die Erzeugung erst mal eigen genutzt. Das sind mit Sicherheit mehr als 4 Cent die der eingesparte Strom kosten würde. Dazu finden bereits gegenwärtig Überlegungen statt, wie man so viel als möglich nutzen kann, bevor der Rest für 4 Cent verkauft wird.

    MfG

  74. @Diehl

    Das darf doch nicht wahr sein? 20 Jahre kassieren Sie 50 Cent/kWh und lassen sich durch die anderen Stromkunden Ihre PV-Anlage bezahlen und Gewinne erwirtschaften, jetzt aber sind Ihren 4 Cent/kWh, der Realwert des Stroms zu wenig um ins Netz einzuspeisen. Jetzt nutzen Sie den Strom Ihrer durch Stromkunden abbezahlten PV-Anlage selbst, um nicht 20 Cent/kWh bezahlen zu müssen?

    Tja, kein Wunder, dass der PV-Markt jetzt in sich zusammenbricht. Bei dieser Mitnahementalität.

    @oxybenzol

    Die Wechselrichter müssen erneuert werden und die Anlagen gereinigt werden. Das kostet. Bei 4 Cent/kWh lohnt der Betrieb nicht mehr, wie Herr Diehl gerade aufzeigt.

  75. @Diehl, oxy

    Und dann noch das Kadmiumproblem:

    Antec hinterlässt Solar-Sondermüll

    Auf dem Gelände der 2008 verkauften Antec Solar Energy AG in Arnstadt lagern 600 Tonnen Sondermüll. Wie Holger Wiemers von der Landesentwicklungsgesellschaft auf Anfrage von MDR 1 RADIO THÜRINGEN sagte, handelt es sich um 35.000 defekte Solar-Module. Diese müssten in einer Sonderdeponie eingelagert werden, weil sie mit giftigem Kadmium beschichtet seien.

  76. Michael Krüger sagt # 71
    @Diehl
    Das darf doch nicht wahr sein? 20 Jahre kassieren Sie 50 Cent/kWh und lassen sich durch die anderen Stromkunden Ihre PV-Anlage bezahlen und Gewinne erwirtschaften, jetzt aber sind Ihren 4 Cent/kWh, der Realwert des Stroms zu wenig um ins Netz einzuspeisen. Jetzt nutzen Sie den Strom Ihrer durch Stromkunden abbezahlten PV-Anlage selbst, um nicht 20 Cent/kWh bezahlen zu müssen?
    Tja, kein Wunder, dass der PV-Markt jetzt in sich zusammenbricht. Bei dieser Mitnahementalität.

    @Herr Krüger
    Apropo „Mitnahmementalität. Wussten Sie eigentlich, dass Ihr gegenwärtiger Strompreis an der Strombörse nach dem Merit Order Effekt zu stande kommt. Das letzte, und teuerste für die Nachfrage noch benötigte Kraftwerk bestimmt den Börsenpreis.
    Alle anderen für die Nachfrage benötigten Kraftwerke werden nach diesem Kraftwerk ( Grenzkraftwerk ) bezahlt.
    Auch die billigsten, sprich die abgeschriebenen AKW werden zu diesem Preis bezahlt. Deshalb nennt man die im Volksmund auch „Gelddruckmaschinen“
    So viel zur Mitnahmementalität im deutschen Stromsystem.
    MfG

  77. @Knarrende Diehle
    Erstmal erklärst Du mir mal die „Kwp“ aus deinem Kommentar Nr. 68……die deine alte Siemensanlage bringt…..und dann erzählst Du mir, wie ein Werktätiger es schafft….den Mittagsstrom alleine zu verbrauchen…..und bitte…..unterlass Dein Merrit….sonst order ick mal die Bundeswehr.

    Wenn Parasiten das große Maul haben…..hat sich der Rest des Pöbels gefälligst kniefällig auf den Boden zu schmeißen, gelle.

    Energie-Ossi……..hasst Stromnetzschmarotzer

  78. Damit der gute Herr Eng auch weiß um was es geht.

    http://www.photovoltaik.org/wissen/kwp

    kWp ist die Abkürzung für Kilowatt Peak, eine in der Photovoltaik häufig genutzte Angabe für die Spitzenleistung der Photovoltaikanlage unter fest definierten Testbedinungen (englisch peak = Spitze).

    MfG

  79. @Diehl

    Also Herr Diehl: 20 Jahre kassieren Sie 50 Cent/kWh und lassen sich durch die anderen Stromkunden Ihre PV-Anlage bezahlen und Gewinne erwirtschaften, jetzt aber sind Ihren 4 Cent/kWh, der Realwert des Stroms zu wenig um ins Netz einzuspeisen. Jetzt nutzen Sie den Strom Ihrer durch Stromkunden abbezahlten PV-Anlage selbst, um nicht 20 Cent/kWh bezahlen zu müssen? D.h., Sie haben mit Ihren teuer subventionierten PV-Strom per EEG gut verdient und die EEG-Umlage in die Höhe getrieben und sind jetzt nicht bereit für den Strom, der Dank EEG-Umlage auf 20 Cent/kWh gestiegen ist zu bezahlen und nutzen jetzt Ihre von Stromkunden abbezahlte PV-Anlage um nicht 20 Cent/kWh zahlen zu müssen? Ist das richtig zusammen gefasst?

  80. @Hans Diehl

    Wer bereit ist zu dem Stromanbieter zu wechseln, der die durch die EE gesenkten Großhandelspreise an seine Kunden weiter gibt, hat kaum Mehrkosten

    Deutschland hat wegen des EEG die höchsten Strompreise der Welt, ausgenommen einige pazifische Atolle und, äh Dänemark. Durch Wechsel des „Stromanbieters“ kann dem niemand entgehen. Die EEG-Umlage und die anderen Ökoaufschläge bleiben bestehen, egal welchen Anbieter man wählt. Die Tarifunterschiede sind gering und bewegen sich alle im Bereich der deutschen Mondpreise +/- wenige Prozent. Der Tatsache, dass wegen des EEG alle Produktpreise höher und alle Löhne, Gehälter und Sozialleistungen niedriger ausfallen als sie sein müssten, kann man auch nicht entgehen.

    Zitat Bild. de
    iN 45 MINUTEN DEN ANBIETER WECHSELN So sparen Sie bis zu 250 Euro Stromkosten im Jahr

    Ach die Blödzeitung muss jetzt als Ökoargument herhalten? Bei einem Sechspersonenhaushalt mit hohem Stromverbrauch machen die wenigen Prozent Schwankungsbreite zwischen den Tarifen vielleicht auch mal einen zwei- oder dreistelligen Eurobetrag aus. Außerdem haben die bestimmt eine einmalige Wechselprämie eingerechnet und irgendeinen Vorkassetarif genommen, bei dem man für das Ausfallrisiko eine Stillhalteprämie bekommt. An den Grundtatsachen ändert das nix.

    Strompreise im Großhandel fallen auf Rekordtief

    Die Großhandelspreise sind durch das EEG verzerrt. Die Vergütungen für Ökostrom stehen im Gesetz, und der Verbraucher zahlt diese so oder so. Wenn die Großhandelspreise sinken, steigt einfach die EEG-Umlage. -> Nullsummenspiel. Im Nebeneffekt der künstllich gedrückten Großhandelspreise laufen konventionelle Kraftwerke zunehmend im Verlustbereich. Und auch das zahlt letzendlich der Verbraucher. Die Folgen bekloppter Energiepolitik lösen sich nicht einfach in Luft auf, sondern schlagen in jedem Fall hart auf.

  81. Michael Krüger sagt # 79
    @Diehl
    Also Herr Diehl: 20 Jahre kassieren Sie 50 Cent/kWh und lassen sich durch die anderen Stromkunden Ihre PV-Anlage bezahlen und Gewinne erwirtschaften, jetzt aber sind Ihren 4 Cent/kWh, der Realwert des Stroms zu wenig um ins Netz einzuspeisen. Jetzt nutzen Sie den Strom Ihrer durch Stromkunden abbezahlten PV-Anlage selbst, um nicht 20 Cent/kWh bezahlen zu müssen? D.h., Sie haben mit Ihren teuer subventionierten PV-Strom per EEG gut verdient und die EEG-Umlage in die Höhe getrieben und sind jetzt nicht bereit für den Strom, der Dank EEG-Umlage auf 20 Cent/kWh gestiegen ist zu bezahlen und nutzen jetzt Ihre von Stromkunden abbezahlte PV-Anlage um nicht 20 Cent/kWh zahlen zu müssen? Ist das richtig zusammen gefasst?

    @Herr Krüger
    Sie haben die „Mitnahmementalität“ in den Vordergrund gestellt. Warum soll ich gesetzlich vorgegebene Möglichkeiten nicht genau so nutzen, wie es die AKW Betreiber tun.????
    MfG

  82. @Hans Diehl #81
    Der Unterschied zwischen den sog. Erneuerbaren Energien und den Konventionellen Kraftwerken (Kohle, Gas und Kernkraft) ist, dass die EE auf marktunfähigen Subventionsgesetz = EEG beruht und die Konventionellen Kraftwerke auf der wertschöpfenden Marktwirtschaft.
    Somit bedeutet das EEG (Marktfeindlich) einen Stillstand und einen Rückschritt in der Inovations- und Technikwelt, da nur der Markt = Wettbewerb die Inovation und den Wert (Erfolg und Misserfolg) eines Produktes/Gesellschaft bestimmt.
    Wenn Sie diesen Unterschied zwischen Gesetzen/Politik und Markt/Freiheit verstanden haben, dann kommen Sie dem Wissen zu einer sozialen Marktgesellschaft schon näher.
    Die Energiewende/EEG ist nämlich alles andere als sozial, frei und markt-wettbewerbsfähig für eine Gesellschaft des Wissen, der Inovation und der Schaffung von Wohlstand und Fortschritt.

  83. Hans Diehl,
    man könnte auch sagen, dies ist der feine Unterschied zw. softer Kommunismus und freier Marktwirtschaft.

    Dabei noch völlig sinnfrei, weil auch Sie Ihren Strom natürlicherweise nur nutzen können, wenn die Sonne scheint.

  84. Hans Diehl,
    man könnte auch sagen, so hieß es in der ddr, wir nutzen die Vorzüge des Sozialismus.

  85. Hans Diehl,

    „Mitnahmementalität“

    in der ddr hieß es dazu,
    „wir können aus unseren Betrieben noch viel mehr herausholen“

  86. @und ewig verrechnet sich das Murmeldiehl.

    Nochmals aus Deinem #68

    Die alten Siemensmodule waren allerdings auch nur mit 850 Kwp
    prognostiziert.

    Aha….ein Modul bringt als 850 KILOWatt (1000 Watt)……sach mal…..wat für eine Monsteranlage haste denn da auf dem Dach?
    Die Solaranlagen die ich kenne…..die sich Bekannte aufs Dach geballert haben…..bringen gesamt grad mal 4-6 KILOWatt Peak zustande……was für ein riesiges Haus hast Du denn?

    Merkste jetzt endlich watt?
    Onkel Heinz……jaaaanz ohne Taschenrechner

  87. @Diehl

    Warum soll ich gesetzlich vorgegebene Möglichkeiten nicht genau so nutzen, wie es die AKW Betreiber tun.????

    Sie machen das auf Kosten der Stromkunden und auch der armen Stromkunden. Die AKW-Betreiber erhielten Gelder vom Staat/ solventen Steuerzahlern und nicht von kleinen, armen Stromkunden.

    Herr Diehl, Sie können ja auch ein Container-Heim für Flüchtlinge eröffnen und abkassieren. Der Staat zahlt da gut und Sie machen den Reibach. Wäre auch eine Möglichkeit, um auf Kosten anderer zu bereichern.

  88. @Heinz, Diehl

    Die alten Siemens M55-Module haben eine Leistung von 55Wp.

    Um auf 850 kWp zu kommen braucht Herr Diehl 15.500 dieser Module. Oder 15, um auf 850 Wp zu kommen.

  89. @Micha
    Abwarten……denn er meint eigentlich etwas anderes…(prognostiziert)……ick bin jetzt gespannt, wie er sich da wieder rauswinden wird.

    Energie-Ossi……. kann sich was leisten

  90. Michael Krüger sagt # 87
    Sie machen das auf Kosten der Stromkunden und auch der armen Stromkunden. Die AKW-Betreiber erhielten Gelder vom Staat/ solventen Steuerzahlern und nicht von kleinen, armen Stromkunden.

    @Herr Krüger

    Sie bringen da was durcheinander. Es geht nicht darum was die AKW Betreiber vom Staat bekommen. Es geht um die Mitnahmementalität die Sie ins Spiel gebracht haben.

    Ich wiederhole:
    Die Grundlage für Ihren und meinen Strompreis entsteht an der Strombörse nach dem Merit Order Prinzip. Das letzte, und teuerste noch für den Bedarf benötigte Kraftwerk bestimmt den Börsenpreis. Alle anderen werden zu diesem Preis bezahlt. Besonders die abgeschriebenen AKW profitieren von diesem „Mitnahmeeffekt“. Das hat mit dem Staat nichts zu tun, das bezahlen alle kleinen und armen Stromkunden, um die Sie sich Sorgen machen.

    MfG

  91. @Diehl

    Die Grundlage für Ihren und meinen Strompreis entsteht an der Strombörse nach dem Merit Order Prinzip.

    Gab es für Ihre PV-Module von 1992 noch gar nicht. Gibt es erst seit 2010 bei PV. Und klar, Überkapazitäten aus den EE, die keiner braucht, senken den Börsenstrompreis und lassen die EEG-Umalge weiter steigen. Auch eine Folge des unkontrollierten Ausbaus der EE und PV durch Leute wie Sie Herr Diehl.

  92. Michael Krüger sagt #91
    Gab es für Ihre PV-Module von 1992 noch gar nicht. Gibt es erst seit 2010 bei PV. Und klar, Überkapazitäten aus den EE, die keiner braucht, senken den Börsenstrompreis und lassen die EEG-Umalge weiter steigen. Auch eine Folge des unkontrollierten Ausbaus der EE und PV durch Leute wie Sie Herr Diehl.

    @Herr Krüger
    Nicht ablenken, oder ausschweifen, es geht um „Mitnahmementalität“ die Sie hier ausschließlich den EE unterstellen wollen, und dabei vergessen, dass es die auch auf der konventionellen Seite gibt, wie ich Ihnen am Beispiel AKW versucht habe deutlich zu machen.
    MfG

  93. PS Diehl

    Sie kommen ja auch nicht auf den Gedanken Ihren PV-Strom wie an der Börse für 3-4 Cent/kWh zu verkaufen, oder bei Stoßzeiten sogar zu verschenken, oder sogar für die Abnahme noch drauf zu zahlen. Da nutzen Sie ihn lieber selbst, nachdem Sie 50 Cent pro kWh 20 Jahre lang von den Stromkunden erhalten haben.

  94. @Diehl

    Lieber Herr Diehl. Die abgeschriebenen AKWs produzieren Grundlaststrom und das günstig und zuverlässig, ohne EEG-Umlage. AKW-Betreiber erhalten keine EEG-Umlage. Die EEG-Umlage erhalten aber Sie Herr Diehl mit Ihren PV-Anlagen.

  95. Hans Diehl,
    das Merit Order Modell ist eine theoretische Berechnung und hat nichts mit der Realität zu tun.(wie 2° Ziel)

    Im Modell kann es die Strompreise senken, in der Realität führt es durch unregelmäßige ,kurzfristige Einspeisung von Strom der NIEs zur Insolvenz des bestehenden konventionellen Kraftwerkparks . Das läuft schon, dann kommt der Kapazitätsmarkt, den wiederum das Volk bezahlt.

  96. @Michael

    Sie machen das auf Kosten der Stromkunden und auch der armen Stromkunden. Die AKW-Betreiber erhielten Gelder vom Staat/ solventen Steuerzahlern und nicht von kleinen, armen Stromkunden.

    Wäre ihnen ein steuerfinanziertes EEG lieber? Würden sie über die MwSt. anders denken, wenn auf ihrem Kassenzettel ersichtlicht wird, wieviel der gerade gezahlten Steuer in Hartz4 oder Militär fließen?

  97. @oxybenzol

    Nein, dass EEG gehört abgeschafft, genau wie der Kohlepfennig und die Kernkraftförderung. Kohlepfennig und Kernkraftförderung wurden schon lange abgeschafft, nur das EEG nach 15 Jahren immer noch nicht. Wir Stromkunden zahlen über 20 Mrd. pro Jahr als EEG-Umlage an Leute wie Herrn Diehl. Ohne nutzen für das Klima. Es nutzt lediglich Leuten wie Herrn Diehl, den Investoren in EE.

  98. PS

    Förderung der Atomforschung und -technik

    Laut einer Stellungnahme der Bundesregierung von 1976 wurden von 1956 bis 1975 Förderungen in Höhe von 16,5 Mrd. Deutsche Mark für Atomforschung und -technik bereitgestellt. Für die vier Atomprogramme wurden jeweils aufgewendet:

    1. Atomprogramm (1956 bis 1962): 1,452 Mrd. DM

    2. Atomprogramm (1963 bis 1967): 3,801 Mrd. DM

    3. Atomprogramm (1968 bis 1972): 6,154 Mrd. DM

    4. Atomprogramm (1973 bis 1976): 3,253 Mrd. DM (bis 1974)

    Nach einem Bericht des DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) vom Juli 2007 im Auftrag des Bundesumweltministeriums beliefen sich die realen Ausgaben des Bundes für Atomenergie im Zeitraum von 1956 bis 2007 auf 40,2 Mrd. Euro. Die gesamten öffentlichen Ausgaben für die Atomenergie betrugen kumuliert 53,8 Mrd. Euro

    Kohlepfennig und Steikohleabbauförderung: Zwischen 1975 und 2002 betrug die Gesamthöhe der Subvention insgesamt etwa 80 bis 100 Mrd. Euro

    Zum Vergleich: Als EEG-Umlage wurden seit 2000 rund 130 Mrd. € gezahlt! Etwa soviel wie für Kernkraftförderung und Kohleförderung zusammen.

  99. @ Michael Krüger #98

    Die Ausgaben für Forschung sollten nicht in einen Topf geworfen werden mit Produkten, die subventioniert werden, und wurden, weil sie sonst unverkäuflich sind.

  100. @Michael

    Dass das EEG zu teuer ist, sehe ich auch so. Nur hat Atomenergie das Problem, dass die Kosten für einen Super-GAU weder vom Unternehmen noch von den Versicherungen getragen werden. Das Risiko mag nicht sehr hoch sein, dieses einzugehen ist aber im Endeffekt eine gesellschaftliche Entscheidung, da diese für die Kosten aufkommen muss. Man kann natürlich die Kosten für Fukushima mit einbeziehen, nur sind dies nur materielle Kosten und keine emotionalen.

  101. @knarrende Diehle
    Na was is denn nu?……kannste nich oder traust Du Dich nich…meine Frage in #86 zu beantworten?

    @Micha…..
    Hier ein Bild……das beeindruckend die Entwicklung des Strompreises graphisch darstellt…
    http://news.immobilo.de/wp-content/uploads/2013/04/strompreis.png

    in 15 Jahren eine Verdopplung….geil.
    Uff Wikipedia dann noch mal mit konkreten Zahlen und Fakten…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Strompreis#H.C3.B6he_des_Strompreises_f.C3.BCr_private_Haushalte

    Anteil Steuern, Abgaben und Umlagen….52%

    Wat aber macht unser merritianisches Murmeltier draus?…….die pösen Versorger bereichern sich janz fieslich am Bürger…….wo er doch 850 kWp höchstpersönlich selber mit seiner Anlage ins Netz drückt.

    Onkel Heinz……..auf feuchten Dielen fällt man schnell mal auf den Steiß……so´n Scheiß

  102. Noch einmal für den Herrn Eng, der mit der Bezeichnung „Kwp“ nicht klar kommt

    Wiederholung:

    Zitat Wiki:
    kWp ist die Abkürzung für Kilowatt Peak, eine in der Photovoltaik häufig genutzte Angabe für die Spitzenleistung der „Photovoltaikanlage“ unter fest definierten Testbedinungen (englisch peak = Spitze).

    Bitte beachten, gilt für die gesamte Anlage, wie der Definition klar zu entnehmen ist.

    MfG

  103. Michael Krüger sagt # 97

     Wir Stromkunden zahlen über 20 Mrd. pro Jahr als EEG-Umlage an Leute wie Herrn Diehl. Ohne nutzen für das Klima. Es nutzt lediglich Leuten wie Herrn Diehl, den Investoren in EE.

    @Herr Krüger
    Nicht alle, zahlen so viel. Wer den Anbieter wechselt der die – durch EE Strom – gesunkenen Großhandelspreise an seine Kunden weiter gibt, kann den größten Teil kompensieren.

    Schauen Sie mal hier.
    Zitat:
    Laut einer Studie von Check24 sparten Kunden, die im vergangenen Jahr über das Vergleichsportal wechselten, durchschnittlich 251 Euro.

    MfG

  104. @Diehl
    Du willst mir also damit sagen…….das Du 15.500 dieser Module installiert hast?

    H.E.

  105. Ein paar Hektar Land…und man wird zum Solar-Kulaken…

  106. Also laut ´ner Solarbeweihräucherungsseite werden Pro Kilowattpeak (= 1000 Watt) durchschnittlich 10 Quadratmeter Fläche benötigt. Eine Photovoltaikanlage mit einer Fläche von 40 Quadratmetern -- und somit 4 Kilowatt Peak (kWP) Nennleistung.

    Dann hat Herr Diehl also 8500 Quadratmeter Fläche …. jo das ist schon ein nettes Feldchen bisschen größer als ein durchschnittliches Fußballfeld

  107. Hans Diehl,

    Nicht alle, zahlen so viel. Wer den Anbieter wechselt der die – durch EE Strom – gesunkenen Großhandelspreise an seine Kunden weiter gibt, kann den größten Teil kompensieren.

    Dieser Merit Order Modell Quatsch ist eine theoretische Berechnung, sie gilt höchstens für die Zeit, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Strom ist nicht lagerbar, somit kann der Preis in der Realität nicht weitergegeben werden.

    Sicher ist nur die Insolvenz der konventionellen KW.

    Auswirkungen von deutschen CO2-Vermeidungszielen im europäischen Strommarkt

    Neben den Nachbarländern emittieren auch andere europäische Länder mehr CO2 als im Referenzszenario. Zusätzlich wird auch im Wärmesektor in Deutschland mehr CO2 emittiert, da die zusätzliche nationale CO2 -Vermeidung im Kraftwerkspark auch die Erzeugung in Steinkohle-KWK-Kraftwerken drosselt, und somit zur Deckung der Wärmenachfrage zusätzliche ungekoppelte Wärmeerzeugung in Deutschland erfolgt. Abbildung 12 zeigt die Veränderung der CO2-Emissionen in gesamt Europa unterteilt nach dem deutschen Stromsektor, dem deutschen
    Wärmesektor sowie den Stromsektoren der deutschen Nachbarländer und den restlichen europäischen Länder. Es ist zu erkennen, dass der größte Teil der in Deutschland reduzierten Emissionen durch zusätzliche Emissionen des europäischen Auslands kompensiert wird.

    Auch nur ein Modell, nicht die Realität. Die Realität wird zur Insolvenz der deutschen KW führen, eh wir das Jahr 2030 erreichen.
    In Deutschland gibt es viele Idioten aber keine, die ihr Geld in GAS KW stecken, es sei denn die Kommunisten machen dafür wieder Steuergeld locker, dann bezahlen wir aber 2030 70 cent die KWh.

  108. Zum Vergleich: Als EEG-Umlage wurden seit 2000 rund 130 Mrd. € gezahlt! Etwa soviel wie für Kernkraftförderung und Kohleförderung zusammen.

    Hat mal jemand eine (volkswirtschaftliche) break-even Rechnung für die Energieumwandlungsmethoden gemacht?

  109. break-even ist, wenn das Fell komplett über die Ohren gezogen wurde 😉

  110. Sorry, aber das folgende Zitat ist von einem von mir hochgeschätzten ehemaligen Geschäftsführer aus den neuen Bundesländern eines großen Unternehmens aus den neuen Bundesländen.

    Ostdeutscher Break-Even: Umsatz ist gleich Verlust.

    Ich denke das paßt auf die Energiewende wie die Faust aufs Auge. Angie machte möglich.

    Allerdings muss die Formel modifiziert werden:

    Verlust = 2 * Umsatz der NIE-Erzeuger

    ,

    da der meiste Strom der von Wind und Solar erzeugt wird nicht gebraucht, aber von den Stromkunden bezahlt wird.

  111. Heinz Eng sagt # 104

    @Diehl
    Du willst mir also damit sagen…….das Du 15.500 dieser Module installiert hast?
    H.E.

    Jetzt merk ich erst wo es hakt.

    Am folgenden Zitat von mir

    Die alten Siemensmodule waren allerdings auch nur mit 850 Kwp
    prognostiziert. Offensichtlich nicht so leistungsstark, dafür aber langlebig.

    Da habe ich mich in der Tat etwas unglücklich ausgedrückt.

    Ich hätte schreiben sollen die „Anlage“ mit den alten Siemens Modulen………

    MfG

  112. Wenn man täglich damit umgeht drückt man sich unter Gleichgesinnten etwas oberflächlich aus.

    Deshalb noch mal ganz genau

    Die Anlage mit den alten Siemens Modulen war mit 850 Kwh Ertrag pro Kwp prognostiziert.

    So jetzt habe ich mir Mühe gegeben.

    MfG

  113. @Diehl

    Nicht alle, zahlen so viel. Wer den Anbieter wechselt der die – durch EE Strom – gesunkenen Großhandelspreise an seine Kunden weiter gibt, kann den größten Teil kompensieren.

    Lieber Herr Diehl, dass hatten wird doch schon. Bei mir zahle ich für den billigten Anbieter ca. 20 Cent/kWh. Rund doppelt soviel wie in Frankreich und dreimal soviel wie in den USA. Herr Diehl, Ihnen ist der Strom für 20 Cent/kWh doch auch zu teuer, deshalb nutzen Sie den Strom Ihrer vom Stromkunden abgezahlten PV-Module nach 20 Jahren selbst.

  114. @Diehl

    Die alten Siemensmodule waren allerdings auch nur mit 850 Kwp
    prognostiziert.

    Die Anlage mit den alten Siemens Modulen war mit 850 Kwh Ertrag pro Kwp prognostiziert.

    So jetzt habe ich mir Mühe gegeben.

    Nicht möglich? Sie kannten nicht den Unterschied zwischen kWp und kWh? Wollen aber 850kWp seit 1992 Jahr für Jahr abgelesen haben? Sie und Ihre Familie sind doch groß im Solargeschäft tätig.

  115. Das ist ja nicht zu fassen und sie verkaufen Solaranlagen? Hätten Sie die neuesten Solarworld-Module auf dem Dach, wären das fast 3000 Stück um die von Ihnen postulierte Leistung zu erreichen.

    Keine Ahnung von Einheiten, weder, was sie bedeuten noch wie sie geschreiben werden, und das Einordnen von Größenordnungen klappt wie Zählen bei 5-Jährigen. Siebendreizehnfünfmillionen.

    k = Kilo=1000, und wird klein geschrieben (1 kW = 1000W)
    W=Watt, ist die Maßeinheit und wird groß geschrieben
    p = peak = Zusatz und wird klein geschrieben.

    Die Leistung von Solarmodulen wird in Wp angeben. Eine 85o kWp-Anlage passt auf kein Hausdach dieser Welt, da braucht es dann schon sowas wie die Cargolifter-Halle.

  116. @Und ewig weint das Murmeldiehl

    Hach…….hat aber lange gedauert, bis Du endlich gemerkt hast……was Leistung und was elektrische Arbeit ist.
    Bei einen Laien drück ich da meist ein Auge zu……aber bei jemanden, der mir den Merrit bis zum Erbrechen wiederkäut…und sogar noch selber eine Solaranlage betreibt……..lass ick hiermit, ein lautes Lachen vom Stapel…..das sogar noch in China gehört wird.

    Du hast wahrlich den Tag gerettet……kleines Murmeltier…….denn Lachen ist gesund und davon brauch ick ne Menge.
    Wenn all Deine „Gleichgesinnten“ auf ähnlichen intellektuellen Niveau sind…….weiß ick jetzt auch……warum soviel Solaranlagen im Land vor sich hingammeln.
    Tja….hiermit haste Dich leider als Werbemaskottchen für meine Firma selbst abgeschossen…..wir verlangen von unseren Vertretern a bisserl mehr Fachwissen………los, stop….schade.

    Onkel Heinz………wer jetzt sagt, ick sei grad janz doll gehässig……den bewerfe ick sofortigst……mit Wattebäuschen…*grins

  117. #107 W.Rassbach

    Habe hier noch nie kommentiert, muss aber mal was zum Energiehandel sagen. Denn hier scheint es auf beiden Seiten der Front doch an Wissen zu fehlen.

    Das mit der Merrit-Order ist tatsächlich quatsch, aber nicht wegen der „Theorie“ sondern weil der Energiemarkt eben nicht nach einer Merrit-Order funktioniert. Wenn man Fachbegriffe verwendet sollte man sie schon verstanden haben.

    Der Energiemarkt besteht im Kern aus drei Segmenten:

    Das Erste ist der Spot-Markt auf dem Stundenkontrakte ausschließlich für den nächsten Tag gehandelt werden (gibt auch noch Intra-Day, das ist hier aber hier nicht weiter wichtig). Das ist eigentlich als so eine Art „Resterampe“ gedacht gewesen und diente dazu mittelfristige Prognoseungenauigkeiten der Lieferanten und Produzenten auszugleichen. Die Handel erfolgt hier über eine geschlossene Blindauktion und hat nicht das geringste mit einer Merrit-Order zu tun, sondern nur damit zu welchem Preis jemand bereit ist diese „Reste“ zu verhöckern (z.B. weil er vor Monaten mehr Strom eingekauft hat als er jetzt braucht)..
    Über dieses Segment wird heute aber auch der gesamte Wind- und PV-Strom in den „Markt“ gedrückt. Aber was soll man machen, wenn die Produktion nicht planbar ist. Das ist deshalb amüsant, da die ÜNBs, die den EEG-Strom einsammeln diesen unbedingt wieder los werden müssen und beliebig niedrige Preise setzen können (das ist nicht nur kein Markt sondern noch nicht mal Planwirtschaft, sondern hier folgt man der Idee: Wie richte ich mit dem geringsten Aufwand den maximalen volkswirtschaftlchen Schaden an). Notfalls gibt es eben zu dem Strom noch Geld dazu. Ist auch egal, denn die Differenz zu den Vergütungssätzen gibts ja über die EEG-Umlage zurück. Deshalb hat übrigens auch niemand was davon wenn der Börsenpreis sinkt. Das kommt dann im nächsten Jahr einfach auf die EEG-Umlage wieder drauf.

    Der hauptsächliche Handel läuft aber über Terminkontrakte. Hier werden nur Bänder mit einem Vorlauf von maximal 6 Jahren gehandelt. Auch das hat überhaupt nichts mit Merrit-Ordern sondern nur mit Angebot und Nachfrage zu tun. Es ist hier völlig irrelevant wie die tatsächlichen Produktionskosten sind. Es kommt nur darauf an zu welchem PReis jemand bereit ist seinen Strom zu verkaufen. Und das ist auch unterhalb der Kostendeckung sinnvoll. Nämlich solange mindestens die variablen Kosten eingefahren werden (das ist dann Verlustminimierung und nicht mehr Gewinnmaximierung). Gilt aber für viele Gaskraftwerke nicht mehr, daher werden die jetzt verschrottet (Gaskraftwerke haben relativ niedrige Fixkosten (geringere Investitionen) aber relativ hohe Brennstoffkosten (variable Kosten).
    Über diesen Bereich läuft die Masse des Handels (kein Lieferant kann über Spot-Märkte arbeiten da er ansonsten voll im Preisrisiko hängt). Das gilt auch für die OTC-Geschäfte ausserhalb der Börse. Die verwenden ähnliche Produktdefinitionen und nutzen die Börse als Preissignal. Funktioniert ähnlich wie alle anderen Warenterminbörsen auch.

    Der dritte Bereich ist die Preisbildung für die Regelenergie die die ÜNBs zum Ausgleich der Prognose- und Einspeiseabweichungen brauchen. Hier wird tatsächlich eine Merrit-Order für den Kraftwerkseinsatz verwendet. Das hat aber mit dem eigentlichen Energiemarkt überhaupt nichts zu tun. Die Merrit-Order ergibt sich aus einer regelmäßig durchgeführten Ausschreibung für Regelenergie. Aber auch hier spielen tatsächliche Anlagenkosten keine direkte Rolle, da auch hier Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen.

    Im Gasmarkt funktioniert das ähnlich. Durch die gute Speicherfähigkeit von Gas ist allerdings das Regelenergieproblem hier wesentlich einfacher. Da gibts dann auch keine Merrit-Order.

  118. @thinkSelf

    Perfekte Darstellung der Ist-Verhältnisse…..besser hätte es mein Vertriebsleiter auch net ausdrücken können, Danke.

    Energie-Ossi…….Handel is nich ganz mein Ding

  119. @Michael

    Ist der Strom in den USA wirklich so billig oder sind in dem Preis nicht alle Kosten enthalten? Ich kann mich da zwar an einen niedrigen Preis erinnern, dieser war aber ohne Durchleitungsgebühren und ohne Steuer und auf Hawaii war der Strom so teuer wie in DE.

  120. Nachtrag
    Wenn ick es mir recht überlege, sollte der Kommentar von thinkSelf als Referenzobjekt bezüglich Stromhandel….in die Annalen unseres Archivs aufgenommen werden……natürlich nur, wenn der Kommentator das auch ausdrücklich gestattet.

    @thingSelf…….dürfen wir?

    MfG
    Heinz Eng

  121. @oxy

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/strompreisever53lspx60ym.jpg

  122. @Michael

    Hier sind die Preise ein bischen höher. Der Durchschnitt liegt bei 11,6 €ct. Dummerweise sehe ich nicht ob die Steuer schon enthalten ist. Bei den Amis steht ja am Preis häufig +tax dran.

  123. think Self 3

    Was Sie in 117 schreiben mag ja in der Praxis so ablaufen, ändert aber nichts an der Tatsache, dass ab 2010 gilt, je mehr die EE die Börsenpreise nach dem Merit Order Prinzip senken, desto höher wird für die Verbraucher die Umlage.
    Nicht mehr und nicht weniger will ich zum Ausdruck bringen.

    Der Haupthandel findet am Terminmarkt statt, da haben Sie Recht. Aber auch immer öfter unter dem Einfluss der niedrigen Börsenpreise, und zwar in der Form, dass der Terminmarkt immer dann mit Strom vom Spotmarkt bedient wird, wenn der Preis da unter dem der langfristigen Terminmarktverträgen liegt.

    Googeln Sie mal unter Hochschulrecherchen, da finden Sie folgendes

    Zitat:
    Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom prouzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft.

  124. @altes Holzbrett

    Du schnallst aber auch garnix……als Grundversorger kann es sich niemand leisten…..an der Börse zu zoggen wie ein Pokerspieler….wir Versorger stehen im harten Wettbewerb….die Preisbildung muss bis Mitte Oktober abgeschlossen sein….wegen 6 wöchiger Benachrichtigungpflicht der Kunden und meist hängen wir mit der Bekanntgabe der vorgelagerten Netzkosten hinterher, die erst durch die Bundesnetzagentur genehmigt werden müssen…..und das kann dauern.
    Wir kaufen in Bändern, die eine Unsicherheit von plus/minus 5% beinhalten….durch die übliche Kundenfluktuation macht es sich dann manchmal nötig…..Fehlbeträge an der Börse nachzukaufen oder schlimmsten Falls unter Einkaufswert zu verkaufen.

    Übrigens….beschäftige Dich endlich mal mit der Liberalisierung der Strommärkte und dem Unbundling….und lese nich ständig Laiengebabbel (Medienhochschule)……denn einer der beiden Artikel ist schon wieder verschwunden……Du Noob.
    http://stromsparen-revierkohle.de/energiepolitik/item/73-rwe-kauft-strom-lieber-billiger-an-der-strombörse.html

    Aber all das….hab ick Dir schon mindestens 100 mal versucht zu verklickern…..aber wer nich mal elektr. Leistung von elektr. Arbeit unterscheiden kann……ist für den Strommarkt absolut unterqualifiziert.

    Und wenn RWE und Co. im sozialistischen Strommarkt versucht noch ne müde Mark zu machen, dann geht Dich das ein feuchten Kehrricht an……..denn der Preistreiber sitzt in Berlin und nich im Ruhrgebiet.
    Leute schickt das Arbeitsamt…….tssssst.

    Onkel Heinz……..knurrrrrr

  125. Hans Diehl,

    #111

    Die alten Siemensmodule waren allerdings auch nur mit 850 Kwp
    prognostiziert. Offensichtlich nicht so leistungsstark, dafür aber langlebig.

    Da habe ich mich in der Tat etwas unglücklich ausgedrückt.

    #112

    Wenn man täglich damit umgeht drückt man sich unter Gleichgesinnten etwas oberflächlich aus.

    Deshalb noch mal ganz genau

    Die Anlage mit den alten Siemens Modulen war mit 850 Kwh Ertrag pro Kwp prognostiziert.

    So jetzt habe ich mir Mühe gegeben.

    Da haben wir das pro KWp vergessen , wie ist das gemeint “ unter Gleichgesinnten“ ?

    Die 850 KWh = 850h x 1KWp bedeuten nur die angenommenen Volllaststunden pa.
    Auch ein neues Modul ist von der Sonne abhängig und wird auch nur 850 Kwh Ertrag pro Kwp bringen können. Letztens sah ich ein Verkaufsprospekt, da wurden dem ahnungslosen Solarpaddelkäufer je KWp aber 1100KWh versprochen, das ist natürlich Betrug, die Sonne wird sich nicht daran halten in Deutschland.

    Das Jahr hat 8760h und der idiotische theoretische Merit Order Effekt verringert während 850h den Preis in einem Teil des Großhandels, die einzige Folge ist der langsame Tod der konventionellen KW.

  126. Heinz Eng sagt # 124

    Du schnallst aber auch garnix……als Grundversorger kann es sich niemand leisten…..an der Börse zu zoggen wie ein Pokerspieler….wir Versorger stehen im harten Wettbewerb….die Preisbildung muss bis Mitte Oktober abgeschlossen sein….wegen 6 wöchiger Benachrichtigungpflicht der Kunden

    @ Na und, eure Preisbildung liegt bestimmt nicht nahe „Null“ die ihr den Kunden melden müsst, oder.

    Wenn dann der Börsenpreis zeitweise gegen Null tendiert, oder sogar negativ wird, schlagt ihr zu. Ertragsoptimierung nennt man das in einer Agora Studie.
    Was glauben Sie denn, warum der Trend vom Terminmarkt zum Spotmarkt immer mehr wird.. Doch nur deshalb weil immer mehr Marktteilnehmer dahinter kommen, dass da die Schnäppchen gemacht werden können.

    Forciert wird das alles noch ab 2010. Weil von da an die EE zum Vermarkten an die Börse verpflichtet wurden, dort Überschuss verursachen, der zu den niedrigen Preisen führt. Alles zu Lasten der Verbraucher, weil die bei niedrigen Börsenpreise höhere Umlage bezahlen.

    Vor 2010 war das anders. Da wurde der EE Strom den Versorgern mit Pflichtbändern zugeteilt, und die konventionellen mussten sich anpassen.

    Ab 2010 sieht das so aus wie im Folgenden treffend beschrieben.
    Zitat:
    Der steigende Anteil erneuerbarer Energien führt am Spot- und Terminmarkt zu immer niedrigeren Strom-Einkaufspreisen. Grund ist ein von der Politik beschlossener Wechsel der EEG-Lieferung ab 2010 (Wälzungsmechanismus). Bis 2009 erhielten die Stadtwerke den EEG-Strom als sog. EEG-Stromband monatlich tatsächlich physisch geliefert, so dass die großen Vorlieferanten (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW, etc.) auch faktisch weniger an die Stadtwerke liefern konnten. Seit 2010 muss der EEG-Strom an der Börse verkauft werden und das hat weitreichende Folgen: RWE, E.ON & Co. beliefern Stadtwerke seit 2010 wieder weitgehend vollständig mit konventionellem Strom, der EEG-Strom an der Börse kommt zusätzlich auf den Markt und drückt auf die Preise. Weil die Börsen-Strompreise durch den Verkauf des EEG-Stroms teilweise auf Rekordtiefs sinken, profitieren zwar die Großabnehmer und die Industrie, gleichzeitig steigen die Differenzkosten zu den Vergütungspreisen und letztendlich steigt dadurch die EEG-Umlage

    MfG

  127. Die Diehlplatte hat einen Sprung, nicht nur in der Schüssel.

  128. @Hans Diehl
    Mich würde wirklich mal interessieren, wie ihr Strompreis-Börsen Berechnung aussieht OHNE die Kraftwerke (Kohle, Gas und Kernkraft). Können Sie uns mal die zukünftige Stromversorgung unserer Volkswirtschaft mit 100% Erneuerbaren Energien darstellen…..und wenn ich 100% meine, dann meine ich 100%.
    Weil wenn ihr von der Energiewende Mafiafront eure neue Grüne Stromweltzukunft nicht mit 100% EE abdecken könnt, dann habt ihr auf den Strommarkt nichts zu suchen!
    Dieses Dauersubventionsgesetz EEG wird euch EE-Schmarotzer und Stromkundenausbeuter nicht EWIG schützen können.

  129. W. Rassbach sagt # 125
    . Letztens sah ich ein Verkaufsprospekt, da wurden dem ahnungslosen Solarpaddelkäufer je KWp aber 1100KWh versprochen, das ist natürlich Betrug, die Sonne wird sich nicht daran halten in Deutschland.

    @W. Rassbach
    Das ist in der Tat leichtsinnig von dem Anbieter, es gibt diese Erträge aber..
    Wenn er mit 1000Kwh/Kwp angeboten hätte, wäre ihm ein zufriedener Kunde geblieben.
    Wenn Sie mal ins PV Forum auf den Thread die Tausenderjäger gehen, können Sie solche Ergebnisse sehen

    W Rassbach sagt.
    Das Jahr hat 8760h und der idiotische theoretische Merit Order Effekt verringert während 850h den Preis in einem Teil des Großhandels, die einzige Folge ist der langsame Tod der konventionellen KW

    @W Rassbach
    Das ist nun mal der Energiewende Prozess. EON hats als erste gemerkt, dass künftige Geschäftsmodelle auf Netze Handel und Vertrieb basieren müssen.
    Denn an den kontinuierlich sinkenden Großhandelspreisen, wird deutlich – wenn auch über Umwege – dass die Sonne tatsächlich keine Rechnung schickt.
    MfG

  130. Ne aber die Einspeisevergütung und umso niedriger der Börsenpreis desto höher die Umlage……..Sprung in der Platte sind wieder im April oder Mai wo diese „Diskussionen“ begannen. LERNKURVE ist bei Ihnen ideologisch bedingt willentlich nicht vorhanden.

  131. Der Diehl schreibt im 4. oder 5. Thread jedesmal fast wörtlich den selben Quark, copy & paste, und Ihre geht jedesmal neu darauf ein. Das braucht hier Keiner.
    Am wenigsten den Schreibroboter knarrende Die(h)le.
    Tschüß Herr Diehl, auf nimmer Wiedersehen !

  132. @Diehl
    Was Du Dir so alles zusammenspinnst ist echt hanebüchend.

    Wenn dann der Börsenpreis zeitweise gegen Null tendiert, oder sogar negativ wird, schlagt ihr zu. Ertragsoptimierung nennt man das in einer Agora Studie.

    Falsch…..wir kaufen in Bändern….2016 ham wa im Sack und 2017 auch schon ein fetten Einkauf hinter uns…….Prognosefehler wegen Fluktuation und Wetter, wern dann monatlich anner Börse nachgekauft oder verkauft.
    Wir betreiben keinen viertelstündlichen Hochfrequenzhandel…..höchstens unser Vorlieferant, der dafür die nötige Logistik und Personal hat….und somit auch das Risko trägt.

    EE-Pflichtbänder vor 2010 waren Scheiße…..weil ich in so mancher Nacht meinen ökologisch wertvollen KWK-Strom nicht mehr losgeworden bin….ausserdem sind ja wohl die zugebauten EE-Kapazitäten seit dem gewaltig gestiegen, so das dieses Modell nicht mehr funktionieren konnte….ohne das die konventionellen Erzeuger frühzeitig auf die Barrikaden gegangen wären.
    Immer dran denken……ihr Zufallsstromerzeuger seid die Schmarotzer…..und wir dürfen das 365/24 fein ausgleichen, wat ihr zu viel oder zu wenig produziert…..das funktioniert aber nur noch so lange, wie „Überkapazitäten“ an gesicherter Leistung rumstehen……demnächst sollen ja 57 Kraftwerke vom Netz gehen….und dann ist auch Schluss mit sinkenden Großhandelspreisen.

    Das ist nun mal der Energiewende Prozess. EON hats als erste gemerkt, dass künftige Geschäftsmodelle auf Netze Handel und Vertrieb basieren müssen.

    Boah eyh……Du hast echt keine Ahnung…….was Du beschreibst nennt sich seit 1998 „Liberalisierung“ der Energiemärkte und ist per Unbundling schon längst bei uns durchgezogen worden. …..wie auch bei den großen 4, die ihre Übertragungsnetze schon lange verkauft haben.

    Die Rechnung, die demnächst die Sonne schicken wird……wird Deinen Gebabbel lügen strafen…..wir werden es erleben und Du Dich dann leise weinend in Deine eigenen 4 Wände zurück verkriechen.

    Onkel Heinz…….wenn Parasiten das Sagen haben wollen…..stirbt der Wirt.

  133. @Diehl

    Verstehe ich das richtig, weil Sie glauben die großen Stromkonzerne betreiben einen Mitnahmeeffekt sind Sie 1992 ins PV-Geschäft eingestiegen, um auch etwas von den Stromkunden mitnehmen zu können? Und das Geschäftsmodell weiten Sie mit Familie noch auf Ihre Kunden/ Investoren in der PV aus?

    Also, da wundert es mich nicht das die PV gerade mit stark sinkender EEG-Vergütung den Bach runter geht.

  134. #123
    Sehr geehrter Herr Diehl,

    abgesehen davon das es im Energiemarkt in Europa nie reine Zwischenhändler (also Spekulanten) gegeben hat ist auch der Rest ihrer Agumentation leider nicht richtig.

    Herr Egg beschreibt das in #124 schon völlig korrekt. Kein Vertrieb kann es sich leisten eine größere offenen Position zu halten. Auf Grund der Preisvolatilität wäre er im ungünstigen Falle innerhalb weniger Tage Pleite. Wer sein Geschäft darauf abstützt ist ein ganz gewöhnlicher Zocker. Daran ist ja erstmal auch nichts verwerfliches, solange man weiß was man tut (die Meisten wissen es nicht). GF und Aufsichtsrat eines seriösen Unternehmens sollten sich aber sehr warm anziehen wenn sowas schief geht. Den geht das schief, dann ist da sehr schnell der Vorwurf der Veruntreuung im Spiel (und das meistens zu Recht).

    Außerdem ist es betriebswirtschaftlich völlg irrelevant ob ein Vertrieb auch über Kraftwerke verfügt. Denn jede Sparte muss für sich Geld verdienen. Außerdem können sie nicht einfach erst Strom am Terminmarkt (oder bei den eigenen Kraftwerken) kaufen und dann mal einfach an den Spotmarkt wechseln, wenns da billig ist. Den dafür müssten Sie ja den Strom den sie zu viel haben wieder los werden. Und das geht dann wiederum nur über den Spotmarkt. Können sie den Strom nicht los werden so haben sie zu viel. Das was ihre Kunden dann nicht abnehmen müssen sie aber trotzdem bezahlen. Das ist wie bei einem Einzelhändler der zuviel Obst eingekauft hat und das ihm dann vergammelt bevor er es verkaufen kann.

    Ursprünglich wurde der EEG Srom, wie sie korrekt anmerken, zwangsverkauft, so dass der verbleibende Strommarkt mit steigender Einspeisung immer kleiner wurde. Das war natürlich nicht mit der Marktidee vereinbar und jedem viel nun auf, dass es sich hier um eine Wiedereinführung des Zehnten handelte. Nur das der diesmal nicht an die Kirche, sondern an die Betreiber von EEG-Anlagen ging.
    Daher hat man dann versucht den EEG-Strom in den normalen Markt zu integrieren. Da PV und Wind aber nicht steuerbar sind kommt er für Terinkontrakte nicht in Frage und wird daher in den Spotmarkt gekippt. Nun ist aber ein nicht marktfähiges Produkt nie in einen Markt integrierbar. Also wird er „zwangsverkauft“, notfalls über negative Preise. Jetzt fragen sie sich wahrscheinlich warum den ein Kraftwerksbetreiber noch Geld dazu gibt, damit er seine Ware los wird. Tut er nicht. Dass macht nur der Anbieter von EEG-Strom. Denn der muss das Zeug unbedingt los werden. Und das ist ja schließlich nicht sein Geld das er da verbrennt, sondern das der Kunden (EEG-Umlage). Wird der ÜNB den EEG-Strom trotzdem nicht los so wird die Menge trotzdem ins Netz gedrückt und landet dann in der (negativen) Regelenergie.

    Der Mechanismus funktioniert genauso wie die Zerstörung der Landwirtschaft in den Entwicklungsländern durch die subventionierten Lebensmittel der EU. Anstatt die überflüssigen Bauern aus dem Markt zu drängen (was ein funktionierender Markt machen würde) werden die mit Zwangsbeiträgen der Verbraucher (egal ob über Steuern, Abgaben oder künstlich hoch gehaltene Preise) gepäppelt. Und damit man die überflüssigen Lebensmittel nicht vernichten muss (was jedem den Irrsinn des Systems zeigen würde) wird das Zeug subventioniert in Staaten gedrückt die sich nicht wehren können und zerstört dort die Lebensgrundlage vieler Menschen. Genau so funktioniert das EEG.

    Man kann übrigens bei negativen Preisen nicht „zuschlagen“, denn negative Preise können nur am Spot-Markt auftreten und da wird, wie bereits erwähnt, eine „Blinde“ Auktion durchgeführt. Das bedeutet die Anbieter geben ihre Gebote für Kauf- und Verkauf ab und können nicht sehen wie die Gebote der anderen aussehen. Wer zu welchem Preis etwas kaufen oder verkaufen kann und wenn in welcher Menge wird über einen Algorithmus nach Abgabe aller Angebote ermittelt. Es ist nicht mal garantiert, dass sie ihre Mengen los werden oder das sie Strom für ihr Gebot bekommen.

    Ich selbst war einer von den Typen die dieses System miterfunden und in vielen Unternehmen implementiert hat, weiß also wovon ich rede. Ich mache auch heute noch Schulungen zu dem Thema. Leider gibt es keine vernünftigen Lehrbücher zum Selbststudium.

  135. @Heinz

    Ist doch ein tolles Geschäftsmodell. Man investiert 1992 in PV-Module und erhält 50 Cent/kWh und bereichert sich an den Stromkunden. Dann sagt man zu anderen Interessenten, seht her, wie ich es mache, ich verdiene damit richtig Geld und nehme den bösen Stromkonzernen noch etwas von ihren Kuchen ab. Macht es genau wie ich! Und verkauft das Geschäftsmodell an andere Interessenten weiter und wird reich dabei. Der arme Stromkunde darf es zahlen. Und die letzten Investoren gehen in diesem Geschäftsmodell mit Pleite, da die EEG-Vergütung immer weiter sinkt.

  136. …klassisches Schneeballsystem, eben.

  137. @ThinkSelf
    Darf ich Dich bitte nochmal an meine Frage in #120 erinnern?
    Oder wenn Du magst….kannste selber den Artikel zum Energiemarkt schreiben und der Admin würde ihn dann einstellen.

    Wie gesagt….mein Vertriebschef hat mir das alles auch schon versucht zu vermitteln…..aber ick bin zu doof, dat so wohformuliert zu Papier zu bringen.

    Büdde, büdde.

    MfG
    Heinz Eng….alias Energie-Ossi

  138. @Micha
    Prinzipiell hab ick ja nix gegen gute Geschäftsideen…..weil reich wollen wir ja alle werden……ick hab aber was dagegen, wenn man mit der Gutmenschenmasche (Klimaschutz, erneuerbaren Müll) moralisch versucht, eine Geschäftsidee zu verkaufen, die sich allein von Subventionen ernährt (EEG-Umlage)……..und nix anderes macht das alte Brett und seine Kumpels….hofiert von der Politik und dümmlich unterstützt von rotgrünen Medien.

    Schade, das sich Vollprofis, wie der anwesende „ThinkSelf“ erst jetzt melden…..wo ick doch den Schwachsinn schon 2008 angeprangert habe. Nun liegt das Kind im Brunnen und Deutschland muss demnächst die eine oder andere bittere Erfahrung machen….das man soooo den Strom nicht wenden kann.

    Onkel Heinz…………immer kurz vor dem Aufgeben

  139. thinkSelf #117,

    erstmal vielen Dank für die Teilnahme.

    Das mit der Merrit-Order ist tatsächlich quatsch, aber nicht wegen der „Theorie“ sondern weil der Energiemarkt eben nicht nach einer Merrit-Order funktioniert. Wenn man Fachbegriffe verwendet sollte man sie schon verstanden haben.

    mich interessiert eigentlich nur die Programmierung von Hans Diehl, die würde ich gerne verstehen.

    Ich habe nur einen physikalischen Zugang zu den EEs. Diese stören nur in 10-15% der Jahreszeit den Strommarkt und dienen nur der zusätzlichen Belastung der Stromkunden.

    Der Handel ist natürlich interessant, und habe die kriminellen Ideen von propagandistischen Merit Order bis over the counter auch ohne Fachbegriffe schon erahnt. Ab 2010 wurde nur der Niedergang der deutschen Stromwirtschaft verlangsamt.

    Nur Hans Diehl wartet geduldig auf die Weitergabe von niedrigen Börsenpreisen und ahnt nicht , dass dies nicht vorgesehen ist in unserem Geldsystem. Wenn es nicht teurer wird, fliegt uns die FED und dann die Vassallen EZB um die Ohren.

    Warum soll der Stromhandel weniger ominös und undurchsichtig betrieben werden, wie z.B. der Ölhandel.

    Mini-Firma gefährdet ostdeutsche Ölversorgung

    Unklar bleibt, warum Sunimex eine solche Machtstellung hat. Lukoil und Sunimex geben beide an, der Wunsch nach einem zentralen Zwischenhändler gehe von deutscher Seite aus. Sowohl die deutschen Raffineriebetreiber als auch der Deutsche Mineralölwirtschaftsverband und der Außenhandelsverband für Mineralöl und Energie konnten aber am Mittwoch keinen Grund dafür nennen, warum Sunimex quasi ein Monopol auf das Öl aus der Druschba-Pipeline hat. Ein Industrievertreter vermutete, Sunimex müsse wohl eine besondere Lizenz aus Russland haben.

    die Lizenz kommt wohl eher aus Israel 😉

  140. Ach herrje, Herr Hader missgönnt mir gerade wieder meine Frührente, wofür ich in die Rentenkasse eingezahlt habe und verteidigt Herrn Diehls Bereicherung über Stromkunden mit seinen PV-Anlagen-Geschäften. Sachen gibts. Für die Frührente muss man in die Rentenkasse eingezahlt haben und Gutachter und Ärzte schicken einen in Frührente, bei sog. verschlossenen Arbeitsmarkt und Krankheit, verminderter Erwerbsfähigkeit. War und ist bei mir gegeben. Ansonsten gibt es Hartz4 und die Rente sinkt dadurch noch Jahr für Jahr und man wird zum Sozialfall. Sowieso, die meisten Altersrentner bekommen im Alter keine 1.000€ Rente und werden zum Sozialfall. Die dürfen vermutlich dann über ihre Stromrechnung immer noch über das EEG Herrn Diehls PV-Module finanzieren und ihm Gewinne erwirtschaften.

  141. think self sagt # 134

     Jetzt fragen sie sich wahrscheinlich warum den ein Kraftwerksbetreiber noch Geld dazu gibt, damit er seine Ware los wird. Tut er nicht. Dass macht nur der Anbieter von EEG-Strom. Denn der muss das Zeug unbedingt los werden. Und das ist ja schließlich nicht sein Geld das er da verbrennt, sondern das der Kunden (EEG-Umlage). Wird der ÜNB den EEG-Strom trotzdem nicht los so wird die Menge trotzdem ins Netz gedrückt und landet dann in der (negativen) Regelenergie.

    @think self
    Genau das was Sie jetzt beschrieben haben, ist die Stelle wo den EE ab 2010 der gesetzliche Vorrang genommen wurde. Das ist der Grund, warum das 2010 keine Gesetzesnovelle war, sondern über den Ermächtigungspararaphen 64 im Schnellverfahren geschehen ist.

    Wenn man vor 2010 „Zeug“ loswerden musste, war das allenfalls konventioneller Strom. Der EE Strom war ja, gemäß seinem gesetzlichen Vorrang, schon den Versorgern zugeteilt.

  142. @Diehl

    Herr Diehl, dass „Zeug“ wurde vor 2010 per Zwang den Versorgern zugeteilt. Auch zum Schaden der konventionellen Kraftwerksbetreiber. Überteuerten Zufalls-Strom aus EE nimmt keiner freiwillig.

  143. Der EE Strom war ja, gemäß seinem gesetzlichen Vorrang, schon den Versorgern zugeteilt.

    So denn Ra und Seth sich auch an den gesetzlichen Vorrang gehalten haben und den Versorgern geneigt waren…

  144. Michael Krüger sagt # 142
    @Diehl
    Herr Diehl, dass „Zeug“ wurde vor 2010 per Zwang den Versorgern zugeteilt. Auch zum Schaden der konventionellen Kraftwerksbetreiber. Überteuerten Zufalls-Strom aus EE nimmt keiner freiwillig.

    @Herr Krüger
    Meine Betrachtungen basieren auf der Basis des mehrheitlich beschlossenen EEG.
    MfG

  145. @Diehl

    Meine Betrachtungen basieren auf der Basis des mehrheitlich beschlossenen EEG.

    Wer hat das EEG mehrheitlich beschlossen? Die Grünen?

  146. Wer hat das EEG mehrheitlich beschlossen? Die Grünen?

    Nee, dass waren leider schon die seinerzeit vom Michel gewählten Volksver…., inklusive Grünen. Insofern…

    Bedeutet aber richtigerweise nicht, dass ich freiwillig irgendetwas von denen annehmen würde, was mir nur Nachteile bringt.
    Richtig ist auch: Es ist nichts anderes als Plan- und Zwangswirtschaft. Egal ob diese mit repräsentativ-demokratischer Mehrheit beschlossen wurde.

  147. Herr Krüger ich glaube es Ihnen schon mal gepostet zu haben. Ich hatte bei EIKE einen Dialog mit einem bekennenden Energiewende Gegner.

    Zur Erinnerung. Der hatte das Folgende geschrieben.

    Zitat:
    Ferdinand XXXX sagt:
    Abgesehen davon, dass sogenannte „Erneuerbare Energien“ keine Zukunft haben, werden Sie in diesem bösen Spiel nur als Mittel zum Zweck benutzt.

    Meinen Respekt für diese ehrliche Aussage bezüglich des bösen Spieles, den ich diesem Herrn bekunden wollte, wurde bei EIKE leider nicht veröffentlicht.

  148. @Diehl #147

    Herr Krüger ich glaube es Ihnen schon mal gepostet zu haben.

    Sie haben alles schon eimal gepostet, Wort für Wort, Sie sind die geborene Nervensäge ^10
    Machen Sie doch einfach mal ’ne Pause und denken sich was Neues aus.
    Oder stressen Sie wen sie wollen, nur nicht immer hier.

  149. Leseempfehlung!..…….Cicero Interview mit dem IG-BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis

    „Das ist das Gegenteil von Gerechtigkeit“

    Wieso glauben Sie, ist es so weit gekommen?
    Aus meiner Sicht liegt es an einem falschen und ideologischen Nachhaltigkeitsbegriff. Der wird oft auf den Energiesektor verengt. Dabei bräuchte es vielmehr eine fundamentalere Auseinandersetzung darüber, ob unser Konsumverhalten, unser Lebensstil insgesamt überhaupt nachhaltig geprägt ist. Diese Debatte scheuen die meisten und nehmen stattdessen – und das ist mein eigentlicher Vorwurf an die Akteure – in Kauf, dass wir heute unglaubliche Kosten für die Zukunft produzieren und ungeklärte Fragen offen lassen. Das ist überhaupt nicht nachhaltig, das ist absurd….

    Sie sprachen von Ineffizienzen. Man könnte doch auch sagen: „Sollen die Firmen eben ins Trudeln geraten. Sie sind eben nicht mehr effizient. Dann haben sie auch keine Daseinsberechtigung mehr.“
    Nein, in diesem Fall wäre es eben nicht gerecht. Die Energieunternehmen waren ja effizient, sind aber durch politische Entscheidungen quasi „rausgeschossen“ worden. Das ist so, als würden Sie beim Fußball mittendrin die Regeln ändern und der einen Mannschaft das Tor wegnehmen. Das Spiel wäre dann gegebenenfalls noch amüsant anzugucken, aber nicht mehr gerecht und sinnvoll schon gar nicht. Daher müsste die Politik hier klarer und gerechter den Übergang von heute auf das Morgen gestalten.

    Der Mann sagt verklausuliert das was wir hier schon ne ganze Weile vom Stapel lassen, leider wird auch das nicht viel helfen.

    H.E.

  150. @thinkSelf

    es ist eine wahre freude sie hier zu lesen, nur leider ist H.D. zu dumm um ihre argumente zu verstehen.

    ich habs auch versucht,…

  151. #73 Hans Diehl sagt:
    „Bei mir wird nach 20 Jahren die Erzeugung erst mal eigen genutzt. Das sind mit Sicherheit mehr als 4 Cent die der eingesparte Strom kosten würde. Dazu finden bereits gegenwärtig Überlegungen statt, wie man so viel als möglich nutzen kann, bevor der Rest für 4 Cent ver-kauft wird.“

    Genau das richtige in einer Marktwirtschaft, 100% Zustimmung.
    Ist der Strom aus der eigenen PV günstiger als Strom vom Netz wird der PV-Strom eingesetzt.

    Die konventionellen Kraftwerke können ja froh sein das der „Zappelstrom“ nicht auf die die Strombörse für 1 bis 3 Cent/kWh drückt.

    Gruß
    Werner

  152. In wenigen Jahren wird man sich über die seltsamen Kommentare aller RWE-Trolle köstlich amüsieren. Natürlich zeigen alle relevanten Parameter das die Energiewende lebt! Da helfen auch alle noch so dämlichen Konstrukte nicht.

  153. @Joooo……und wenn eine Schwalbe ins Windrad fliegt…..gibbet Gullasch.
    Leider zahlt mir RWE zu wenig….als das es die Mühe lohnt…..Dir Argumente um die Ohren zu klatschen, klein Thomas…..ersatzweise…..hirnloser Provokateur.

    Gähn….Haste nix Besseres uff Lager……oder ham se in der Klapper wieder nich uffgepasst, das ein Insasse sich an den PC geschlichen hat?
    Fragen über Fragen……und niemand…..in Worten „NULL“ interessiert Dein Sinnlosbeitrag….Los, Stop, Schade und jute Nacht.

    Onkel Heinz……Typen schickt dat Arbeitsamt…..tsssss

  154. .. habe ja schon gesagt …. dämliche Konstrukte

  155. Hmm…..bei uns sind die Schwalben bereit gen Süden gezogen……da hat wohl jemand den Anschluss verpasst…..oder?

    Einsame Schwalbe sucht Anschluss……Pech gehabt, dieses Nest beherbergt nur Raubvögel.

    H.E.

  156. #152. Thomas Schwalbe

    Natürlich zeigen alle relevanten Parameter das die Energiewende lebt!

    Seit wann kann eine Totgeburt leben?

    karl.s

  157. An den meisten Kommentaren kann man deutlich erkennen, das der Sauerstoffgehalt der Atemlust schon deutlich zu niedrig ist.

  158. Übrigens liegt beim Atmen in geschlossenen Räumen (andere Prozesse ausgeschlossen) das Problem nicht beim Sauerstoff, sondern beim Kohlendioxid. Als kritisch werden 5000 ppm angegeben.

  159. 106. Andreas Baumann 3. September 2015 15:18
    Also laut ´ner Solarbeweihräucherungsseite werden Pro Kilowattpeak (= 1000 Watt) durchschnittlich 10 Quadratmeter Fläche benötigt. Eine Photovoltaikanlage mit einer Fläche von 40 Quadratmetern — und somit 4 Kilowatt Peak (kWP) Nennleistung.

    Hallo Herr Andreas Baumann,

    für 1kWp = 1000Wp werden heute eine Fläche von ca. 5 m² gebracht, das sind ihre 10 Quadratmeter Fläche leicht daneben, zufiel von der Beweihräucherung abbekommen ?

    https://www.photovoltaik-shop.com/solarmodul-benq-sunforte-pm96b00-330wp.html

    MfG

  160. Was exhumieren sie denn hier?

    Ich kann mich aber noch dunkel daran erinnern. Da steht

    werden Pro Kilowattpeak (= 1000 Watt) durchschnittlich 10 Quadratmeter Fläche benötigt.

    und das heiß Nennleistung ungleich tatsächliche Leistung. Da spielen Dachneigung, Modulausrichtung, Verschattung und Leistungsdegradation etc. pp. ein Rolle.

    Die Realität ist halt kein Labor.

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