Ein Hoch auf die Verschwendung

9. November 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Medien, Nachhaltigkeit, Politik, Profiteure, Wissenschaft

ego150„Rolling Coal“ heißt der neue Trendsport aus den USA. Es geht um Pick-up-Trucks, die mit voller Absicht zu Dreckschleudern umgebaut werden. Um damit gegen den Klimawahn zu protestieren. Ein wenig albern ist das schon. Aber lustig. Wenn die Leute Freude daran haben, ihr Geld in Kohlendioxid und Rußpartikel zu verwandeln, dann sollen sie es halt machen. Ich gebe zu, ich war auch schon mal albern. Bei irgendeiner „Earth Hour“, zu der ja alljährlich Götzendienste gegen das elektrische Licht abgehalten werden. Ich hatte also im ganzen Haus die Glühbirnen eingeschaltet. Allein die Vorstellung, wie irgendein Klimaschützer angesichts dieser Lichterflut in Schnappatmung verfällt, bereitete mir großes Vergnügen. Meine Frau fand das eher merkwürdig. Und da die Verdunkelungshysterie offenbar niemanden in der Nachbarschaft erfaßt hatte, blieb der Effekt auch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Heute ignoriere ich die Earth Hour einfach. Aber der Artikel von Spiegel-Journalist Claus Hecking zeigt auf, warum sich solche Späße eben doch lohnen. „Solche Aktionen machen fassungslos“ schreibt er, und das befriedigt mich ungemein. Es wird Zeit, die Ökologisten aus der Fassung zu bringen. Energie absichtlich zu verschwenden und ihnen dabei ins Gesicht zu lachen scheint mir diesbezüglich äußerst wirkungsvoll zu sein. Denn das trifft sie tief im Kern ihrer Weltanschauung.

Die mit der Physik der Atmosphäre herzlich wenig zu tun hat. Die weitaus meisten Klimabewegten kämen ins Stottern, verlangte man von ihnen eine Erläuterung des Treibhauseffektes. Eine Auseinandersetzung über Wissenschaft ist die Klimadebatte ohnehin nicht. Die Grundtatsache ist so eindeutig belegt wie irrelevant: Eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes in der Atmosphäre würde zu einer Erwärmung der bodennahen Luftschichten um etwa 1 Grad im globalen Mittel führen – wenn sich sonst nichts ändert. Das ist bekannt, seit dreißig und mehr Jahren. Heute ist man keinen Schritt weiter, wie der Vergleich von Fred Singers damaligen Ausführungen mit den aktuellen von Steven Konin verdeutlicht. „Wenn sich sonst nichts ändert“ ist der entscheidende Halbsatz. Es könnte sich nämlich alles Mögliche ändern, oder auch nichts, oder auch irgendetwas dazwischen. Man weiß es nicht. Und man wird es auch nie wissen können. Zwar gibt es Simulationen, modellhafte Abbildungen des Erdklimas die eine Berechnung seiner Dynamik im Computer gestatten. Aber in ihnen steckt nur unvollständiges Wissen über die Faktoren, die unser Klima bestimmen. Auch „rechnet“ die Natur weder zeitlich noch räumlich diskret. Von sich über den Verlauf der Berechnungen fortpflanzenden Rundungsfehlern ganz zu schweigen. Trotzdem glauben die Alarmisten ganz fest, eine Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration würde über verstärkende Faktoren zu einer weit höheren Erwärmung führen. Klimakatastrophe nennen sie das. Einige werden nicht müde, zu verkünden, diese Apokalypse wäre längst da. Der Gegenbeweis dazu ist leicht zu führen, ein Blick aus dem Fenster genügt. Ob „Coal Running“ tatsächlich die Risiken für destruktives Wetter, also für Stürme und Überschwemmungen, für Dürren und einen substantiellen Anstieg des Meeresspiegels, erhöht oder nicht, dazu aber kann es keinen Gegenbeweis geben. Die Zukunft ist nicht vorhersehbar. Nicht für Alarmisten und auch nicht für Skeptiker.

Die Kernfrage ist eigentlich, ob man auch spekulative Risiken unbedingt minimieren sollte. Unabhängig vom Beweis der Notwendigkeit und vor allem unabhängig von den Erfolgsaussichten. Die Frage, wie ein erfolgversprechender Klimaschutz auszusehen hat, wird eben nicht durch Forschungsergebnisse, sondern durch einen politischen Aushandlungsprozeß definiert. Man hat es – wie Axel Bojanowski im Spiegel – deswegen so schwer, die Unsicherheiten der Klimaforschung zu thematisieren, weil es einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern gelungen ist, diese für Politik, Medien und Bevölkerung hinter einer vernebelnden gedanklichen Konstruktion zu verstecken.

Hinter dem sogenannten „2-Grad Ziel“. Diese Grenze ist – in vollkommener Beliebigkeit – als diejenige festgelegt worden, unterhalb der die Erderwärmung noch tolerabel sei. Das Problem ist nur: Man weiß überhaupt nicht, wieviel Kohlendioxid erforderlich ist, damit die Temperaturen der bodennahen Luftschichten im globalen Mittel um diesen Betrag gegenüber dem vorindustriellen Niveau des 18. Jahrhunderts ansteigen. Ein Niveau, das man übrigens auch nur schätzen kann. Also nimmt man die Computermodelle zu Hilfe. Ein gutes Dutzend ausgereifter Simulationen des irdischen Klimasystems stehen weltweit zur Verfügung. Die füttert man mit Annahmen über die künftige Entwicklung unserer Emissionen. Das Ergebnis: Alle Rechnungen zeigen unterschiedliche Ergebnisse. Das ist der klare Beleg für unsere Wissenslücken. Es besteht schon heute keine Möglichkeit, zwischen den einzelnen Klimamodellen hinsichtlich ihrer Validität zu unterscheiden. Das eine ist so gut wie das andere. Und je mehr man forscht, desto mehr neue Fragen ergeben sich und desto größer werden die Unklarheiten und damit auch die Bandbreite der Resultate der Simulationen.

Die einzig wissenschaftlich korrekte Aussage in Bezug auf die Erderwärmung wäre also: Liebe Politiker, wir sehen in unseren Computern die Möglichkeit von Risiken, können aber nicht näher eingrenzen, wann diese in welchem Umfang auftreten und haben daher auch keine Empfehlung, wie diese nachprüfbar vermieden werden können. Wer diese Antwort nicht geben will, der agiert nicht als Wissenschaftler. Sondern als Politiker, der den Klimawandel nur zugunsten völlig anderer Ziele instrumentalisieren möchte.

Die Konstruktion des 2-Grad-Zieles belegt dies eindeutig. Sie lautet in vollständiger Formulierung: Wenn zwei Drittel der Modellläufe der derzeit verfügbaren Klimasimulationen bei einem bestimmten Emissionsszenario einen Anstieg der bodennahen Lufttemperaturen um 2 Grad oder mehr bis zum Ende des Jahrhunderts zeigen, dann gilt das 2-Grad-Ziel für diesem Emissionspfad als nicht erreicht.

Das Ziel ist definiert als eine Wahrscheinlichkeitsaussage über die Ergebnisse von Computersimulationen. Mit der realen Welt hat es nichts zu tun. Über die Frage, warum es genau „2 Grad“ sind, wird nicht diskutiert. Es könnten ja auch 1,5 Grad sein oder drei. Nun ja, ein Grad wäre zu wenig, denn das haben wir schon erreicht. Ganz ohne Klimakatastrophe. Über die Frage, warum es zwei Drittel sind, spricht man auch nicht. Man könnte sich ja auch auf die Hälfte der Simulationen einigen, oder auf drei Viertel. Und wenn wir das „2-Grad-Ziel“ in den kommenden Jahren tatsächlich verfehlen, dann sagt dies noch immer nichts über die Zustände im Jahr 2100 aus.

So versteckt man nicht nur Unsicherheit in den Bleiwüsten von Papieren, die die Öffentlichkeit niemals zur Kenntnis nehmen wird. Man kann auf diese Weise auch eine viel bedeutendere Zahl generieren. Nämlich die Menge an Kohlendioxid-Emissionen, die insgesamt überhaupt noch durch menschliche Aktivitäten gestattet sind. Es handelt sich dabei um etwa 1.000 Gigatonnen gemäß dem jüngsten IPCC-Bericht. Man findet diese Angabe auch im aktuellen Papier des WBGU auf Seite 15 unten. Derzeit emittieren wir global so etwa 35 Gt jährlich. Die tausend wären also in nur noch 28 Jahren erreicht. Zukünftige zehn Milliarden Erdenbürger, die jeder im Durchschnitt nur noch 2 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr als Budget zur Verfügung haben (derzeit das Niveau der ärmsten Staaten Afrikas, ein oft gehörtes Wunschbild der Alarmisten, das auch der WBGU vertritt), erreichen diese Grenze nach nur 50 Jahren.

Es ist ein absolutes Limit, kein relatives. Wer Klimaschutz will, dem darf es nicht genügen, hier und da ein paar Windräder aufzustellen oder ein paar Elektromobile einzusetzen. Es reicht nicht, die Emissionen auf einem gewissen Niveau einzufrieren und es reicht auch nicht, Energie effizienter einzusetzen. Zumal ein solches Vorgehen Emissionen nur verlagert. Wer Klimaschutz will, hat eine vollständige Dekarbonisierung der Weltwirtschaft anzustreben. Möglichst rasch. Der WBGU spricht vom Jahr 2070 als Zielmarke. Danach dürfen wir schlicht Kohle, Erdöl, Erdgas und Methanhydrat nicht mehr verwenden. In keinem Zusammenhang zu keiner Zeit. Das bedeutet Verzicht und nicht nur einfach Optimierung oder Umstieg auf andere Technologien. Jede Tonne Roheisen ist selbst bei optimaler Prozessführung in der Verhüttung, die längst nicht überall auf der Welt etabliert ist, physikalisch zwingend mit 1,5 Tonnen Kohlendioxid verbunden. Für jede Tonne Zement gilt eine ähnliche Grenze (1,4 Tonnen Kohlendioxid). Derzeit liegt der jährliche weltweite Bedarf bei etwa einer Gigatonne Roheisen und etwa drei Gigatonnen Zement. Hinzu treten so nützliche Dinge wie Ammoniak, Glas, Keramik, Kunststoffe und vieles andere mehr. Das ist dann alles nicht mehr da – oder kann nur noch in weit geringeren Mengen auf Biomassebasis (Holzkohle) bereitgestellt werden.

Es ist übrigens nicht verboten, das Klima zu schützen. Man darf, wenn man denn möchte, hierzulande auf alles verzichten. Wer einen Garten hat, kann sich Hühner halten und Gemüse für den Eigenbedarf anbauen. Man muß auch nicht mit Autos, Bussen, Bahnen oder Flugzeugen durch die Gegend fahren. In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Dame, die versucht, vollständig auf Kunststoffe zu verzichten. Ich toleriere das, denn es betrifft mich ja nicht. Das Problem ist nur: Wer so lebt, nimmt Nachteile in Kauf gegenüber allen Mitmenschen, die sich nicht an Klimaschutzzielen orientieren. Und wer so lebt, erreicht auch nicht sein eigentliches Ziel. Denn die tausend Gigatonnen können nur eingehalten werden, wenn sich wirklich alle beteiligen, ohne jede Ausnahme.

Deswegen liegen Intoleranz und totalitärer Anspruch im Wesen der Klimaschutzbewegung. Deswegen müssen sie missionieren und können mich nicht einfach in Ruhe lassen. Es kann wirksamen Klimaschutz nur in einer Diktatur geben, die vorschreibt, was auf welche Weise zu konsumieren ist. Deswegen ist Klimaschutz so attraktiv für eine breite Melange von Kapitalismus- und Globalisierungsgegnern, von Kommunisten und Faschisten, von Umweltschützern und Fundamentalreligiösen. Hier findet zusammen, was scheinbar nicht zusammengehört: Das gesamte Spektrum der Gruppen, die die moderne, liberale Welt ablehnen, in der die individuelle Freiheit der höchste aller Werte ist. All diesen Leuten, die Befriedigung daraus ziehen, anderen ihre Sicht der Dinge aufzuzwingen, haben einige Klimaforscher mit dem „2-Grad-Ziel“ ein Angebot gemacht, das man nicht ablehnen kann. Deswegen bedeutet Klimaschutz nicht, das Klima auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu schützen. Sondern die Gesellschaft aus ideologischen Gründen zu „transformieren“.

Man kann dagegen anschreiben, so wie ich hier. Aber ein wirksamerer Protest geht vielleicht von den vielen Millionen Menschen aus, die Vergnügungsparks besuchen und sich das Erlebnis großer Achterbahnen gönnen. Ungetüme aus tausenden Tonnen Stahl und Beton, die auch im Betrieb Unmengen an Energie verbrauchen und dabei keinen anderen Zweck erfüllen, als Menschen zu ihrem Vergnügen hohen Geschwindigkeit und hohen Andruckkräften auszusetzen. Ein wahrer Klimaschützer darf das nicht tolerieren. Ein wahrer Klimaschützer müßte vor Wut aufschreien und dagegen protestieren. Die „Rolling Coal“-Bewegung treibt diesen Ansatz auf die Spitze: Vollkommen sinnlose Verschwendung, nur zum Spaß. Weil es Freude macht, das Gaspedal durchzudrücken und die Kraft des Motors zu spüren. Die „Rolling Coal“-Bewegung zeigt einen effektiven Weg auf, Klimaschützer zu entlarven. Weil man sie dadurch zwingt, sich als das darzustellen, was in der breiten Öffentlichkeit am wenigsten ankommt: als schlechtgelaunte Spaßbremsen, die nicht gönnen können.

Ähnliche Beiträge (Automatisch generiert):

Print Friendly

48 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Ein solcher Aufkleber könnte die Ökos auch „erfreuen“.

    http://www.duh.de/uploads/media/Klimakiller_Logo.jpg

  2. Es geht um Pick-up-Trucks, die mit voller Absicht zu Dreckschleudern umgebaut werden. Um damit gegen den Klimawahn zu protestieren. Ein wenig albern ist das schon. Aber lustig. Wenn die Leute Freude daran haben, ihr Geld in Kohlendioxid und Rußpartikel zu verwandeln, dann sollen sie es halt machen

    Dieter Nuhr ist auch gern mal „um den Block gefahren“ um das Klima zu erwärmen 😀

  3. Als Seefahrer geb. 1948 hasse ich kaltes Wasser und kalte Luft. Früher hatten die Schiffe z.T. offene Brücken und da mußte der Wachoffizier zum Hören und Sehen gerade bei schlechtem Wetter raus. Ich lebe gern in einem Hemd mit aufgerollten Ärmeln und heize notfalls ein, daß die Schwarte kracht. Grüne Nachbar sehen mich im Winter im Hemd und ich betone, daß das für Minuten so geht, drinnen hätte ich dann ja wieder 24 ° C. Da treffen mich fassungslose Blicke, die ich liebe. Ich verheize nicht gern Euros, aber in USA, Kanada und knapp noch in Frankreich könnte ich elektrisch heizen. Also vorschreiben lasse ich mir eine Lebensweise nur ungern und eine absolut bescheuerte schon gar nicht. Ich würde viel lieber das Endlager in einem modernen Reaktor verheizen und alles zuverlässig und billig warm machen.
    Die Australier machen es richtig, sie versuchen sich als Gesellschaft an die Gegegebenheiten der Natur anzupassen. Aber sie wollen nicht die Gesllschaft für eine „theoretische Natur“ transformieren.
    Danke Herr Heller für die klare Sicht und wie sich die Sicht oft ideologisch einfärben kann.
    Hast Du auf der Brille bunte Schlieren,
    musst Du halt im Winter frieren.

  4. Es scheint mir auch, dass es die bessere Strategie gegen die Verzichtsprediger, Spaßbremser, und überhaupt Klimaschützer usw, ist, wenn man ein anderes Lebensgefühl entgegensetzt: „Ich will Spaß, ich will ihn jetzt, ich habe ein Recht darauf. Eure Vorwürfe könnt ihr für euch behalten, eure Ängste auch, es sind ja sowieso nur eure Phantasien.“ Weitere Argumentation unnötig.

  5. Herr Heller hat mit seinem Ansatz natürlich recht -- aber nur, wenn es um die Nachrichten machenden Ober-Ideologen geht. Wenn ich in meiner Nachbarschaft, also „ganz normalen Leuten“, so etwas sage, laufe ich Gefahr, deren Wohlwollen zu verlieren.

    Ich werde sie aber dennoch fragen, was sie sich davon versprechen, so zu leben, wie es die Diktatur des Klima-Proletariats von uns haben will. Meistens tun sie es ohnehin nicht.

    Chris Frey

  6. Meine Frau und ick hams gern warm…..ergo……sind in der Wohnungimmer 23-24 Grad.
    Ick könnte ja mit den kleinen iMac meiner Frau den Kommentar hier schreiben…….nöö, dazu geht auch der 8-Kern-Powermac ganz gut…..der nebenbei noch rechnet…..ups, und der Film, der grad läuft, is auch lustig.

    Ich hätte ja beim letzten mal ne Nuckelpinne kaufen können…..hab ja mit dem Trabi angefangen und dann ein AX von Citreon gehabt……aber eh Leute, Platz is Luxus….Platz und Ledersitze sind geil……und uff einer freien Autobahn den Hobel mal die Sporen zu geben……is obergeil.

    Hach……für ne Woche ins Mittelmeer fliegen……da, wo im Sommer die Klimanlagen laufen wie der Teufel…..und einem keiner auf dem Sack mit dem Öko-Gedöhns geht…..ist ne geistig/seelische Erholung.

    Und mal ehrlich, genau die Typen (El Gore und Konsortien) die uns das sparen einbleuen wollen…..schmeißen Energie weg, die wir alle zusammen nich schaffen könnten.
    Und pünktlich zur Assi-TV-Zeit…..läuft die Doku-Soap……wo uns die Geissens vormachen…..wie man mal so richtig auf die Kacke hauen kann…..meine Häuser, meine Nobelkarossen, meine Swimmingpools…..und meine Jacht.

    Fazit……selber schuld, wenn man sich von Ökos den Spass verderben lässt……..aber auf der anderen Seite gibt es genügend Menschen in Deutschland, die wirklich ökologisch leben (notgedrungen)…..nämlich die, die knapp am Existenzminimum rumkrauchen…….die aber verstärkt den Schwachsinn von den paar Kröten bezahlen müssen, die se bekommen.

  7. Warum auch Energie sparen, gibt es doch die Freie Energie:
    http://wearechangeaustria.wordpress.com/freie-energie/ :-)

  8. Laut div. Webseiten geht es bei „Rolling Coal“ nicht um CO2, sondern möglichst rußige Verbrennung. So sehr ich der sonstigen Argumentation zustimme, aber absichtlich Luftverschmutzung betreiben hat unangenehme Folgen für Mensch und Tier. Das Blödsinnige an der CO2-Kampagne ist doch, dass sie einen harmlosen Stoff verteufelt. Wenn man absichtlich Rußschleuder spielt, erweist man der Gegenargumentation einen Bärendienst. „Energie verschwenden“ mit sauberem Abgas wäre schlauer.

  9. @ Anorak2:

    aber absichtlich Luftverschmutzung betreiben hat unangenehme Folgen für Mensch und Tier.

    Die freigesetzten Mengen dürften eher keinerlei Folgen haben. Mir ging es um die Form des Protestes und seine Einordnung. Coal Rolling ist eben einfach mal clever, weil wirksam. Provokationen dieser Art sind dringend notwendig.

  10. anorak2 10. November 2014 13:29

    Laut div. Webseiten geht es bei “Rolling Coal” nicht um CO2, sondern möglichst rußige Verbrennung. So sehr ich der sonstigen Argumentation zustimme, aber absichtlich Luftverschmutzung betreiben hat unangenehme Folgen für Mensch und Tier.

    Man konnte im Fernsehen sehen, wie eine Passantin absichtlich mit einer Rußwolke überzogen wurde. Das finde ich auch nicht lustig. Auch wenn vielleicht mal eine vernünftige Idee Pate gestanden haben könnte, so ist die Kritik kontraproduktiv und lediglich dummdreiste Provakation, die den Kritikern die Reputation nimmt.

    Das Blödsinnige an der CO2-Kampagne ist doch, dass sie einen harmlosen Stoff verteufelt. Wenn man absichtlich Rußschleuder spielt, erweist man der Gegenargumentation einen Bärendienst.

    Eben!

  11. @Peter Heller

    Die freigesetzten Mengen dürften eher keinerlei Folgen haben.



    Schau dir an, wie nah die an Fußgänger vorbeiheizen. Das grenzt an Körperverletzung.

    Mir ging es um die Form des Protestes und seine Einordnung.

    Bitte nächstes Mal besseres Beispiel bringen.

    Coal Rolling ist eben einfach mal clever, weil wirksam.

    Diese Amis wirken eher wie hirnamputierte Rednecks, die auch Neger lynchen und Schwule verprügeln. Hier besseres Beispiel:



  12. @ anorak2:

    Klar sind die Aufnahmen krass. Das sollen sie ja auch sein. Einige wirken allerdings gestellt. An Ihrer Reaktion merkt man doch, wie wirksam das Ganze ist. Wie oben schon gesagt: Wenn ein gestandener Öko-Journalist „fassungslos“ ist, dann ist das genau richtig so.

    besseres Beispiel:

    Eben nicht. Weil diese Beispiel genau den Aspekt „ziviler Ungehorsam“ nicht enthält.

    Sie sollten den Artikel nicht falsch verstehen: Ich bin weit davon entfernt, zu Rolling-Coal-Aktionen aufzurufen. Es gibt sicher intelligentere Methoden, die nicht unmittelbar Unbeteiligte einbeziehen. Eigentlich ist der Text ein Aufruf, sich solche Aktionen auszudenken. Einen Aufkleber, wie ihn Michael Krüger oben empfiehlt, wäre mal ein erster eher passiver Ansatz.

  13. Wie weit man schon ökologisch unbewusst konditioniert ist, merkt man jetzt im Herbst….wenn Gartenbesitzer etwas Laub verbrennen.
    Früher hat mich das nich gestört…..heute dagegen…..ist der erste Impuls…….dürfen die dat?
    Die Konditionierung sitzt viel tiefer, als wir uns das selber zugestehen wollen…..frag mal einen militanten Nichtraucher, wenn sich in 10 Meter Entfernung einer ne Kippe anzündet, was in Ihm vorgeht……dann weiß man, welche Stunde geschlagen hat.

    Wir sind alle nich davor gefeit …..befehlsmäßig die Nase zu rümpfen.
    H.E.

  14. Mein Maserati fährt 210
    schwupp
    die Polizei hat’s nicht geseh’n

    das macht Spaß! Ich geb‘ Gas
    ich geb‘ Gas!
    Will nicht spar’n
    will nicht vernünftig sein

    tank nur das gute Super rein
    ich mach‘ Spaß!
    Ich geb‘ Gas
    ich geb‘ Gas! -- Ich will Spaß
    ich will Spaß!
    Ich will Spaß
    ich will Spaß! Ich geb‘ Gas
    ich geb‘ Gas!
    Ich will Spaß
    ich will Spaß!
    Ich schubs die Enten aus dem Verkehr
    ich jag‘ die Opels vor mir her

    ich mach‘ Spaß! Ich mach‘ Spaß
    ich mach‘ Spaß!

    Und kost‘ Benzin auch Drei Mark Zehn

    scheiß egal
    es wird schon geh’n

    ich will fahr’n! Ich will fahr’n
    ich will fahr’n .
    Ich will Spaß
    ich will Spaß! Ich will Spaß
    ich will Spaß!
    Ich geb‘ Gas
    ich geb‘ Gas! -- Ich will Spaß
    ich will Spaß!

    Deutschland
    Deutschland
    spürst du mich?
    Heut‘ nacht komm ich über dich -- das macht Spaß!
    Das macht Spaß
    das macht Spaß!
    Der Tankwart ist mein bester Fraund

    hui
    wenn ich komm‘
    wie der sich freut

    er braucht Spaß! Er hat Spaß
    er hat Spaß!

    Wir woll’n Spaß
    wollen Spaß! Wir woll’n Spaß
    wollen Spaß!
    Wir geb’s Gas
    geben Gas! Wir woll’n spaß
    wollen Spaß!
    Wir mach’n Spaß
    machen Spaß! Wir geb’n Gas
    geben Gas!…

  15. @Steinchen
    Nana…nich das da jemand wegen Copyright meckert……grins.

    Auf Deine Art……haste ein Stück Lebensgefühl wiedergegeben.
    Is ja nich so, das man ständig die Sau raus lässt…….nöö, wenn einem mal der Hafer sticht….und die Bahn frei ist…..selten, kommt aber doch mal vor…..drückt man einfach mal aufs Gaspedal und genießt die Landschaft bei 240 Klamotten die Stunde.
    Für diesen Fall hab ick auch den momentanen Spritverbrauch uff der Anzeige deaktiviert…..weil bei 25 Liter/100 km….doch die Brieftasche schmerzt.

    Aber….es gelegentlich, ohne Rücksicht auf die eigenen Kosten, zu dürfen…ohne andere dabei zu gefährden…..ist ein Luxus, den uns die Ökos von Tag zu Tag weniger gönnen.
    Achja…..selbst das lecker Steak vom Holzkohlengrill…ist den Typen ja schon ein Dorn im Auge.

    Öko…..leben, als wäre man schon Tod…….nein Danke, nich für mich.
    Wir ham nur die paar Jahre auf diesen Planeten, also nutze ick die auch im Rahmen der Gesetzlichkeiten……und wems in Deutschland zu dekadent zu statte geht….kann ja gerne in den Dschungel gehen und mit der Natur leben…..mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung……von 40-50 Jahren.

    Und…..warum soll ick kleines Licht unbedingt Strom sparen……wenn manche Menschen auf der Erde……200 Liter Diesel in der Stunde durch den Schornstein ihrer Superjacht heizen.
    Nöö….da kein Schöpfer auf mich wartet…..krieg ich auch kein Anschiss, wenn ick den Löffel abgebe.

    Onkel Heinz…..Leben und leben lassen…..und Südländer sind viel lockerer drauf

  16. @PH #12

    Wenn ein gestandener Öko-Journalist “fassungslos” ist, dann ist das genau richtig so.

    Naja nicht unbedingt. Diese amerikanischen Rednecks schalten ihre Rußmaschine teilweise absichtlich neben Fußgängern und Radfahrern an. Das sind einfach asoziale Arschlöcher, mit denen sich kein zivilisierter Mensch gemein machen sollte. Wenn Ökos das zufällig auch so sehen, ist es deshalb nicht falsch. Es ist auch taktisch unklug, diese Idioten als Vorbild zu zitieren.

    Das Problem mit den Ökos ist doch nicht, dass sie die Luft reinhalten wollen. Es ist die falsche Botschaft, sich darüber lustig zu machen. Das Problem ist, dass sie malos übertreiben und dabei aus der Kurve geflogen sind. Sie erklären mit CO2 einen absolut harmlosen und ungiftigen Stoff zur „Gefahr“, der in den zur Diskussion stehenden Konzentrationen niemanden belästigt oder gefährdet. Außerdem beschwören sie zum x-ten Mal einen „Weltuntergang“. Aber darum geht es selbst dann nicht, wenn reale Schadstoffe bekämpft werden.

    Weder die Welt noch die menschliche Zivilisation sind durch menschliche Einwirkungen in Gefahr, auch nicht durch die schlimmste reale Umweltverschmutzung. Beim wohlverstandenen Umweltschutz -- im Gegensatz zur Weltuntergangshysterie -- geht es um Rücksicht im Zusammenleben und Lebensqualität. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger. Das sind schon richtige Werte.

    [Top Gear]

    besseres Beispiel:

    Eben nicht.

    Doch, mindestens 4 Gründe:

    * Kommt von der zivilisierten Seite des Atlantiks.
    * Ist in korrektem Englisch.
    * Zelibriert echte High Tech,
    * Es kommt niemand zu Schaden.

    Übrigens wird da viel mehr Treibstoff verpulvert als 1000 SUVs schaffen könnten. :)

  17. @Anorak
    Bisweilen erfordern irrsinnige Vorgaben, eine entsprechend bekloppte Gegenmaßnahme.
    Es muss weh tun……es muss ab und zu einen Hustenanfall auslösen……es muss bisweilen eine krasse Provokation vom Zaun gebrochen werden um den Durchschnitts-Michel……zum Nachdenken zu bringen.

    Heute sind in unserer Gesellschaft die Umweltgifte nicht mehr entscheidend…..heute siechen die Menschen im Altenschließfach mit Alzheimer und Demenz ihren letzten Tag entgegen.

    Deswegen…und auch wegen meiner Krankheit geschuldet…….nehm ick mir das Recht raus, dann zu sterben, wenn ick es für Sinnvoll halte……und nicht, wenn eine Krankenkasse mir aus Kostengründen den Stöpsel zieht.

    Ach ja…..damals, als ick noch mit der 150ér TS unterwegs war…..bin ick gerne durch Pfüzen gefahren, wo ein paar Fußgänger in direkter Spritzreichweite waren.

    Naja….heute werden Jungs, die sich mal im KIndergarten kappeln….auch gleich in die Puppenecke gesperrt……weil, was nich sein darf, nich sein kann.

    In der DDR hatten Viele ein schönes Leben ……nicht wegen des Systems…sondern TROTZDEM.
    E-O

  18. @ anorak2, #16:

    Gut, wir finden da nicht zusammen. Ich bewerte die Angelegenheit anders als Sie. Das Konzept -- und darum geht es mir -- ist richtig, weil wirksam.

    Claus Hecking ist fassungslos.

    Diese Amis wirken eher wie hirnamputierte Rednecks, die auch Neger lynchen und Schwule verprügeln.

    Das sind einfach asoziale Arschlöcher, mit denen sich kein zivilisierter Mensch gemein machen sollte.

    Sie auch. Es funktioniert.

    Über das „wie“ kann man sich unterhalten. Es gibt sicher Möglichkeiten, das Konzept noch intelligenter und kreativer umzusetzen.

  19. Ergänzung: Benetton hat es vorgemacht…

  20. Wer Klimaschutz betreibt, der verzichtet in der Tat auf zivilsatorische Errungenschaften. Er frustriert damit sein hedonistisches Bedürfnis. Hedonistische Bedürfnisse sind bei Menschen normal. Eine solche Frustration ohne Not oder Zwang sondern selbstbestimmt und aus Überzeugung läßt sich nur in der Gruppe gut aushalten, wenn eben alle den gleichen Verzicht üben. Das erlebt der heutige Klimaschützer aber eher nicht. Er steht ziemlich allein da, die meisten benutzen ihr Auto, wenn es regnet, nicht das Fahrrad, kaufen ihr Jogurt im Plastikbecher und werfen ihn hinterher weg, ohne ihn vorher abzuwaschen. Mein Vater stellte mir einmal vor vielen Jahren, als ich meine „Ökophase“ hatte und den Kauf schrumpeliger „Bioäpfel“ aus dem Bioladen verteidigte, eine einfache Frage: sind Äpfel aus dem Supermarkt etwa nicht „bio“logisch? Diese Frage ist mir nicht mehr aus dem Sinn gegangen, sie hat tatsächlich einen Sinneswandel eingeleitet, indem ich, zuerst empört und widerwillig, dann aber immer staunender, darauf achtete, was in meiner Umwelt alles „biologisch“ ist. Schlußendlich beendete mein Psychologiestudium meine Ökophase, weil ich lernte, dass die Bewertungen und damit die Einstellungen der Menschen weniger mit der Realität der Welt an sich zu tun haben, sondern mit ihrer Wahrnehmung derselben. D.h. es spielt keine große Rolle, ob, wann und wie sich tatsächlich das Klima verändert, es sind „nur“ die Bewertungen der Menschen, die ihre Haltungen und Einstellungen formen, wer an den Klimawandel glaubt, der wird ihn überall sehen. Wer nicht daran glaubt, der sieht nichts, selbst wenn etwas da wäre.
    Ich habe mich dem Thema deswegen von einer anderen Seite genähert. Ich habe die Frage gestellt, woher die Überzeugung kommt, das Klima beeinflussen zu können, eben für den Klimawandel verantwortlich zu sein. Als Frau Merkel das 2Grad Klimaziel verkündete, sah ich vor meinem inneren Auge ein Bild von ihr, wie sie an einem Heizkörperventil dreht, dass am Planeten Erde befestigt ist. Dabei ist sie genau so groß wie die Erde.
    Ich erkannte: es ist die christliche Überzeugung als „Krone der Schöpfung“ Herr über den Planeten zu sein, und ihn sich „Untertan“ machen zu können. Es ist die Abendländische Kultur, die dem Menschen das Gefühl vermittelt, dass alles machbar und kontrollierbar ist. Eine Konsequenz dieser Überzeugung ist die daraus resultierende Verantwortung für das „Wohlbefinden“ des Planeten. Wobei ich nebenbei beobachtet habe, dass animistische Beschreibungen extrem zugenommen haben, nicht nur in den Medien, sondern teilweise auch in der Wissenschaft. Viele Berichte, die im Mantel wissenschaftlicher Berichterstattung daherkommen, wimmeln davon und zeigen dem aufmerksamen Beobachter das Niveau des Berichters: auf der Basis der Besiedelung der Natur mit menschenähnlichen Geistern, wie zu vorchristlicher Zeit („Die Natur rächt sich“). Hier ist also schon ein Rückschritt zu beobachten. Auch die Dekarbonisierung wird ein Rückschritt sein. Wer den CO2 Ausstoss auf vorindustrielles Niveau senken will, der wird auch vorindustrielles Niveau dafür bekommen. Wieviele Menschen können in D überleben, wenn die Wirtschaft auf vorindustrielles Niveau sinkt? 82 Mill. werden es garantiert nicht sein. Der Verzicht wird sich also nicht nur auf die „Bequemlichkeiten“ des Alltags beschränken, es wird auch „Verzicht“ auf Menschen bedeuten.
    Dazu braucht es eine handfeste Ideologie, vergleichbar mit der Kulturrevolution in China, die Mill. Menschen das Leben gekostet hat. Je mehr Menschen der Überzeugung sind, dass sie selbst etwas zum Klimaschutz beitragen können, desto größer wird die Gruppe, die den Klimaskeptikern gegenübersteht und dann greifen die normalen Gesetze der Gruppenpsychologie und -dynamik. Z.B. die Überzeugung, dass „die anderen“ die Bösen sind und bekämpft werden müssen. Z.B. mit Klimaschutzgesetzen. Oder „Überzeugungsarbeit“. Wenn dann die große Mehrheit sich der Klimaschutzideologie unterwirft, wenn also fast alle verzichten und im Regen Rad fahren, oder in Winter bei 15Grad bibbern, oder nie wieder den Flieger benutzen (das dürfen dann nur noch wenige Auserwählte mit Segen der Allgemeinheit, womit wir wieder in altbekannten Regimen sind, einige sind eben „wichtiger“ als andere), dann verringert sich der Grad der Frustration für jeden Einzelnen, weil er sieht: der andere leidet ja auch. Und geteiltes Leid ist halbes Leid.
    Deshalb glaube ich, dass es sehr sinnvoll ist, am Tag der „Earth Hour“ überall das Licht anzuschalten. Ich hoffe, dass es deswegen Aufregung gibt! Denn es zeigt anderen Menschen, dass es auch eine andere Form der Bewertung geben kann, die heute noch erlaubt ist, und daher „wählbar“ ist für jeden der möchte. Es ist eine Demonstration einer „anderen Perspektive“. Ich halte das in Anbetracht der antizipierten Konsequenzen eines „nachhaltigen Klimaschutzes“ für absolut unerläßlich!
    Hätte ich den europäischen Superjackpot gewonnen, ich hätte das Geld in die „Klimaskeptikerforschung“ (z.B. die von Svensmark) samt deren öffentlichkeitswirksamer Übermittlung an die Menschen gesteckt. Wegen der anderen Perspektive. Wenn nämlich alle dasselbe denken, wirds gefährlich, egal, wie die Realität aussieht.

  21. @Lara
    Sie sind hier genau richtig.
    Herr Heller kämpft gegen diese Ideologie. Ich glaube das weiß er auch. Es geht schonlange nicht mehr nur um CO2 oder welche Seite recht hat. Er betreibt Aufklärung im Voltaireschen Sinne. Diese Verzichtsideologie/Klimaideologie ist menschenverachtend und wird wenn sie bis zum ende gedacht wird, Leid und Elend hervorrufen.

    Fantasie von Übermorgen

    Und als der nächste Krieg begann,
    da sagten die Frauen: Nein!
    und schlossen Bruder, Sohn und Mann
    fest in der Wohnung ein.
    Dann zogen sie in jedem Land,
    wohl vor des Hauptmanns Haus
    und hielten Stöcke in der Hand
    und holten die Kerle heraus.
    Sie legten jeden übers Knie,
    der diesen Krieg befahl:
    die Herren der Bank und Industrie,
    den Minister und General.
    Da brach so mancher Stock entzwei.
    Und manches Großmaul schwieg.
    In allen Ländern gab’s Geschrei,
    und nirgends gab es Krieg.
    Die Frauen gingen dann wieder nach Haus,
    zum Bruder und Sohn und Mann,
    und sagten ihnen, der Krieg sei aus!
    Die Männer starrten zum Fenster hinaus
    und sahen die Frauen nicht an…

  22. Ei oder Henne, was war zuerst? Ökophase und dann ein „…ogen-Studium“? Ich segelte einmal mit einem Schulpsychologen über den stürmischen Nordatlantik. In einer Sturmnacht gestand er mir: „Du hast recht, wenn ich mich bei den Kollegen umschaue, haben wir alle unser persönliches Problem gelöst“. Die meisten meiner Freunde haben Naturwissenschaften studiert, lösen Probleme für „Gesellschaften“ und verstehen sich nicht als Reparaturbetrieb für Einzelpersonen und Teilgesellschaften, die mit etwas nicht zu recht kommen. Wenn dann Esotherik, Religion und wegen mangelnder Physik- und Mathemamatik-Kenntnisse noch z.B. Atomängste zu psychosomatischen Krankheiten führen, dann gibt es eben einen neuen Studienweg für einen neuen „…ogen“.
    Ich lese dann lieber einen Beitrag bei Onkel Heinz, da höre ich des Trudels Kern heraus, ich glaube er mag auch lieber die mit „….er.“ Physiker, Praktiker, Techniker, Mechaniker, Schreiner, Klempner, …..usw. Da kann man ein metrisches Gewinde nicht auf inch hochlabern, auch nicht mit langen Texten.

    (uff……doch noch gefunden. H.E.)

  23. @Peter Heller, ein Text von mir klemmt offensichtlich. könnte 21 oder 22 sein.

  24. Seien wir mal ganz ehrlich zu uns selber……..neimand würde freiwillig auf das bisserl Wohlstand verzichten, den wir uns mit harter Arbeit erarbeitet haben, es sei denn…..äussere Umstände, wie Arbeitslosigkeit oder schwere chronischen Krankheiten, würden uns dazu zwingen.

    So ein ganz normaler Öko verzichtet auch nicht…..im Gegenteil…..er erkauft sich sein gutes Gewissen mit einigen Placedo-Massnahmen (Solaranlage, Elektroauto, Sparfunzeln, AAA++++ Kühlschrank, Öko-Strom, Klimakompensationszahlung beim nächsten Urlaubsflug..u.v.m)…….aber so richtig drastisch seinen Lebensstandard herunterschrauben, tut auch er/sie nicht.
    Wenn man es richtig nimmt……muss man sich das gute Gewissen auch leisten können…..und wenn man es ganz genau nimmt……sind Hartz 4-Empfänger, Obdachlose, Rentner am Existenzminimum…..die wahren Klimaschützer….natürlich unbeabsichtigt.

    Am Ende dient dieses ganze Klimagebabbel nur einen einzigen Zweck……..vermehrten Konsum im Privaten und versteckte Konjukturmaßnahme für den Staat. Um 5% unseres Stromverbrauches zu senken…..geben wir erstmal ne Menge Geld für neue Geräte aus…..Geräte, die auch erstmal produziert werden müssen und Resourcen verbrauchen.

    Nebenbei beschäftigen wir das Volk mit sich selber…….Minderheiten werden medial aufgeblasen wie ein Luftballon, damit sich die Mehrheit anständig drüber ärgern kann (Veganer bekotzen sich beim Anblick eines Fleischessers)
    …..millitante Nichtraucher würden den Rauchern am liebsten noch das Rauchen im Freien verbieten…….UltrafeministInnen betrachten Männer eh nur als potentielle Vergewaltiger…..und wollen das männliche sogar aus der Sprache entfernen….und irgendwo zwischen den ganz normalen Alltagswahnsinn…….sitzt dann dat Onkelchen und versucht, bei den ganzen Scheiß nicht verrückt zu werden…..oder den Überblick zu verlieren.

    Zugegeben…..klappt zu meinem Leidwesen nich immer…….wat die leidgeprüften Admins dann wieder Tränen in die Augen treibt.
    Da hilft am Ende nur eins…. temporal Abschalten….Ablenken…..geistig Abtauchen……um zu verhindern, das man sich irgendwann selber zum Fanatiker entwickelt.

    Heinz Eng

  25. @Karl

    Ick hab jetzt die ersten 31 Seiten Spam durchforstet…..also das Zeuch, dat hier seit 7:00 Uhr eingetrudelt ist…..aber nix von Dir gefunden.
    Haste eine halbwegs exakte Zeit, wo Du den Kommentar auf Reisen geschickt hast?
    Vllt hab ick ja was übersehen.
    H.E.

  26. @heinz, müsste um 9:50 gewesen sein, wenn ich erneut sende, kommt Hinweis auf Doppel. hast Du meine mailadresse? Mit meinem vollen Namen findest Du den Seemann sicher.

    (nu isser frei…..juchei. H.E.)

  27. Lara hat ja so Recht.

    Das mit dem Verzicht war ja auch die Attitüde des Sozialismus, dass in ferner Zukunft alle in einem Arbeiter- und Bauernparadies leben werden, wen die jetzige Generation nur genug dafür schuftet und auch verzichtet.

    Nur bemerken diese Mechanismen nur einige, und das meist Ossis, die ihre alten Pappenheimer noch kennenlernen mussten. Nehme irgendein kommunistisches Machwerk, ersetze die Stichworte mit ökologistischem Vokabular und schon hat man etwas in der Art, was die Klimaalarmisten von sich geben

  28. Wieso Verschwendung? Alle in der Wertschöpfungskette des Kraftstoffs wurden doch bezahlt. Der „Coal Roller“ gibt dafür sein Geld aus, weil es ihm richtig erscheint. Nobody else’s buisness. Der gesetzte Zweck wurde erreicht.
    Verschwendung gibt es nur bei der Wahl der Mittel, nicht bei den Zielen, Die existieren einfach, als Faktum. Ich will, was ich will, weil ich es will.
    „Verschwendung“ hingegen ist, wenn für einen gesetzten Zweck nicht die besten Mittel eingesetzt werden, so dass man mehr von etwas braucht. Verschwendet sind öffentliche Gelder und Flächen für WKA, wenn man mit der Umstellung von Kohle auf Gas viel leichter viel mehr erreichen könnte. Sofern, axiomatisch, CO2 Reduktion als erstrebenswert gilt.

    Eine Grünen-Politikerin sagte mal: „Nein, wir wollen niemanden zwingen! Die Leute müssen das wollen!“
    Modallogisch sicher einige Überlegungen wert.

  29. Zu # 20 von Lara Berger:
    “Wer den CO2- Ausstoss auf vorindustrielles Niveau senken will, der wird auch vorindustrielles (Wohlstands) Niveau dafür bekommen. Wieviele Menschen können in D überleben, wenn die Wirtschaft auf vorindustrielles Niveau sinkt? 82 Mill. werden es garantiert nicht sein. Der Verzicht wird sich also nicht nur auf die “Bequemlichkeiten” des Alltags beschränken, es wird auch “Verzicht” auf Menschen bedeuten.“
    #####################
    Weil die arbeitsfähigen Menschen dann aus diesem Lande auswandern werden, und die alten und kranken zusammen mit den faulen und geistig behinderten Menschen zurückbleiben müßten ?

    Irgendwie kommt mir dieses Szenario doch bekannt vor. :-)
    Und der Ausweg, eine neue Mauer zu bauen, um den Exodus zu verhindern , wird sich “garantiert“ wiederum als trügerisch erweisen . :

  30. @HRVoigt #29

    Der Verzicht wird sich also nicht nur auf die “Bequemlichkeiten” des Alltags beschränken, es wird auch “Verzicht” auf Menschen bedeuten.

    Weil die arbeitsfähigen Menschen dann aus diesem Lande auswandern werden, und die alten und kranken zusammen mit den faulen und geistig behinderten Menschen zurückbleiben müßten ?

    Nein, weil sie verhungern würden.

    Das mittelalterliche Deutschland konnte etwa 15 -- 20 Millionen Menschen ernähren, und das auch nur knapp am Hungertod vorbei. 80 Millionen auf der gleichen Fläche ohne Hunger sind nur möglich, wenn wir

    a) Industrieprodukte exportieren und für den Erlös Nahrung einkaufen

    und/oder

    b) Hocheffiziente Landwirtschaft mit Traktoren, Mähdreschern, Kunstdünger, Insektiziden, Herbiziden, und modernen Züchtungsethoden betreiben

    Mindestens eins von beiden muss sein. Die CO2-Politik (und die allgemeine Öko-Grundbefindlichkeit) richten sich aber gegen beide. Das kann nur dazu führen, dass die Ernährung eines Tages nicht mehr ausreicht.

  31. Ich glätte nicht gern grüne Wogen,
    auf denen Schwarze auch gern toben.
    Andr’e Schwarze hätten gern auf ihrem Teller,
    Nahrung satt, statt Biogas für viele Heller.
    Viel könnten wir mit ein wenig Vernunft und Mathe und Physik,
    schon richten in der Welten Republik.
    Leider bauen Ideologen immer wieder eine Mauer,
    aus Öko, Islam, Dummheit, Esotherik Schauer.
    Der Öko-Mais für Biogasanlagen wurde jetzt geerntet,
    ein Gedicht macht ich, aus Gedanken, meist entferntet.

    Maiswüsten für die Natur

    Den Mais und grünen Biostrom,
    den mag ich nicht, seit Jahren schon.
    Der Biostrom wird nicht dadurch besser,
    daß man ihn stiehlt dem dem vegetarisch Fresser.
    Den Grünen mit der Sonnenblume,
    Gereicht das Biogas nicht wirklich nur zum Ruhme.
    Agrarfabriken mit dem Massenwahn,
    haben es den „Ökos“ sonst ganz wenig angetan.
    Ein Lebensrecht für jede Schnecke,
    bleibt auch der Mensch dann auf der Strecke.
    In Stuttgarts Bäumen schützt man gern den Juchten-Käfer,
    Im Gemeindeforst genannt der „Schäfer“,
    soll selbst Milan und Schwarzstorch nicht mehr sicher sein,
    Soll grüner Schutz nicht mehr für alle sein?
    Welches Tier auf leisen Pfoten,
    wollen schützen diese Öko-Idioten?
    Nur dieses was da schien sehr nützlich,
    gerade bei der Demo kürzlich?
    In einem ideologisch‘ Weltenwahn,
    noch nie die Logik oft vorkam.
    Jetzt wird statt einer Agrarfabrik einer ganz enormen großen,
    die Argumentation ganz einfach umgestoßen.
    Mais und Grünschnitt ohne Blüten,
    wollte Öko einst verbieten.
    Heute fördert er mit unseren Millionen,
    „Biomais“ wo gerne Tiere und auch Blüten wohnen.
    Insekten, so auch meine Bienen
    riechen Grüne, wollen nicht mehr gern zu Ihnen.
    Mit ihren wirklich feinen Öko-Nasen,
    riechen sie den Stickstoffdünger in dem nicht mehr blühend‘ Rasen.
    Doch was soll das Klagen, was auch all Geracker,
    Grüne wollen Mais auf jedem Acker.
    Hört man noch was von der Mono oder schlecht Kultur,
    nein, denn es nütz ja jetzt der Ideologie rein pur.
    Rechnen war noch nie die Stärke in der Wald-Dorf-Schule,
    warum auch, wenn ich jetzt im Grünland pule.
    Doch die physikalisch Noten von der Schule,
    nennen Biogas mit Fernheizung und dem Diesel Großmotor,
    einen Unfug, wo normalerweise eine Rechnung steht davor.
    Im Sommer duscht man nur ganz wenig,
    man braucht nur wenig, selbst als König.
    Die 80 Wirkungsgrade aus dem Ökokraftswerkblock,
    sind nach kleiner Rechnung ganz schnell fort.
    Im Sommer wird aus vielem „Biomais“
    überwiegend Kühlluft aus dem Lüfter Scheiß.
    Der Biomais, der steht noch auf dem Acker,
    der Energiewirt bläst aus seinem Fuhrpark Diesel, aber wacker.
    Das CO2 mal raus mal rein,
    ich lasse jetzt das Rechnen rein.
    Die Ökorechnung ist nicht so Vernunft gesteuert,
    Wer rechnen kann ,sagt nur bescheuert.

    Karl Reichart, nach der Maisernte von den Monokulturen mit ihrem ökologisch wertvollen Beitrag zur Natur und zur Rettung vor der Klimakatastrophe.
    Dank an alle Politiker, schwarz, rot, ganz rot von Drachenblut, grün, und sonstige in der Meinungsbildung.

    Statt wie früher Felder abzubrennen,
    könnten wir jetzt startenein PS‘ stark Rennen.
    Mit so einigen von Hellers‘ Motor-Renn-Giganten
    Damit die Verzichter noch was sehen, diese grünen Tanten.

    Ich pack es nur noch mit Humor, in meinem Kopf macht Öko nur schlimm‘ Rumor.

  32. Wie passend:

    Die gute Frau wirklich ein Problem. Nur ist es nicht das, was sie in ihrem Buch da „beschreibt“.
    Sie könnte mir fast leid tun. Angst fressen Seelen auf, fällt mir dazu noch ein.

  33. 2. Versuch. Das meine ich:
    Link

  34. @Peter
    Ach übrigens…..gibt noch so eine Bespassungssportveranstaltung……nennt sich „Traktor-Pulling“…….hier mal eine kleine Impression
    http://www.agrartechnik-im-einsatz.de/resources/pictures/66696.jpg

    http://www.dtoday.de/cms_media/module_img/532/266275_1_lightbox_Tractor_Pulling_2012_34.jpg

    http://zero-100.ru/_ph/6/918853766.jpg

    Jede Menge Pferdestärken…..nur um ein Gewicht durch den Acker zu zerren.
    Wenn das nich Öko ist…….ähm, ne Provokation….dann weiß ich auch nich mehr weiter.

    Grins und schnell wech……zum Griechen…..legger Fleisch von toten Tieren, die vorher noch mähhh gemacht haben….in den Rachen stopfen.
    Natürlich fahren wir die 500 m standesgerecht mit dem SUV vor……..soviel Luxus muss man sich schon mal gönnen, gelle.

    Onkel Heinz…….steht nun endgültig auf der Fahndungsliste jedes Grünen, von der Ostsee bis in den bayrischen Wald.

  35. @Heinz

    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/15840_gruene-jpg_35578930_mbqf-1384940579-33474152/3,w=650,c=0.bild.jpg

    Fehlt noch der Atomkraft nein Danke Aufkleber.

  36. @Micha
    Wusst icks doch…..Grüne sind behindert……oder können keine Schilder lesen^^.

    Autsch…..selber auf die Finger klopf……das war wohl jetzt eine Diskriminierung von Minderheiten…ersatzweise, Rassismus.

    Übrigens…….das Lammfilet eben war sowas von lecker…..und morgen werde ick wieder stinken, wie ne ganze Knoblauchplantage…aber egal, ich rieche es ja nicht selber.

    Hach….die Wanne is so wohlig voll……und hat sogar Spuren von grünen Salat und gebratene Peperonis intus.
    H.E.

  37. @Tim Fröhlich
    Mein erster Eindruck……so vom optischen her……diese Frau hat noch nie gelacht.
    Alle Falten im Gesicht deuten nur auf eins hin……Hass auf Männer.

    Blöd nur, das man mit solchen Symptomen unbeding ein Buch schreiben muss, anstatt sich psychatrische Hilfe zu holen.
    Übrigens…..der/die/das Cheffe vom IWF is ne Frau…….unser Bundeskanzler…is ne Frau……..eine gewisse Timoschenko, die Ostukrainer am liebsten ne Atombobe uff de Omme knallen würde….is ne Frau………na und erst die Amazonen, waren auch alles Frauen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Amazonen

    Als Amazonen werden in griechischen Mythen und Sagen einige Völker bezeichnet, bei denen Frauen männergleich in den Kampf zogen. Zahlreiche Werke der griechischen Kunst stellen Amazonen als wagemutige Kämpferinnen und Reiter­kriegerinnen dar;…..

    Und gerade unter den brutalen Managern besteht der Trend…Abends zur peitscheschwingenden Domina zu gehen, um sich mal so richtig, nach allen Regeln der Kunst…erniedrigen zu lassen.

    Oft steht hinter einen machtbesessenen Mann, eine Frau….die ihn treibt……..ergo, die Olle erzählt Bullshit.
    Mich bewegt jetzt eine knifflige Frage…was wäre wenn, dieser brutale Manager schwul wäre?

    Ups……ich glaub, gerade macht sich das Lamm negativ auf meinen Denkapperat bemerkbar……..ich brech daher erstmal hier ab….mir geht einfach zu viel Unsinn durch die Omme…..oder war es doch eher der Ouzo?

    Onkel Heinz….hat noch Termine….da steht noch ne Schlacht an.

  38. Heinz Eng 11. November 2014 10:33

    Seien wir mal ganz ehrlich zu uns selber……..neimand würde freiwillig auf das bisserl Wohlstand verzichten, den wir uns mit harter Arbeit erarbeitet haben, es sei denn…..äussere Umstände …

    Hey Heinz

    Unterschätz mann unsere Ökos nich … einige sind beinhart und würden wirklich im Baumhaus leben. Das Problem ist für viele trotzdem, das der eigene Verzicht weh tut. Und damit man das schafft, zwingt man einfach alle dazu … und dann gehts schon.

  39. @Martin
    Lach…die Großstadteumel….niemals.

    Ick dagegen……mit Plumpsklo und Spielen im Wald aufgewachsen…..und die echte Armut kennend…..könnte locker im Wald überleben.
    Mal ehrlich….ohne Handy-App….wären se Hilflos wie Kleinkinder…….denen man sogar die Windeln geklaut hat.
    Ausser blödes Öko- und Gutmenschengelaber, kriegen die doch in ihrer Altbaubude mit den hohen Decken, eh keinen vernünftigen Gedanken zusammen.

    Die allermeisten Ökos…..bellen nur, aber zum Beißen fehlen ihnen die Zähne.
    Große Klappe und nix dahinter……Hauptsache etwas gutmenschliches abgesondert………die Typen steck ick ökologisch allesamt in die Tasche.
    E-O

  40. @Martin
    Nachtrag:
    Wer mit der Natur leben will……muss auch denken, wie ein Raubtier.
    E-O

  41. Kleine Quizfrage.

    Was predigt ständig Wasser…….und ersäuft anschließend fast im Weinfass?

    Richtitsch……Grüne und ihre Wähler.

    Reiseverhalten von Grünen-Wählern: Bahn predigen, Business fliegen

    Kaum jemand kritisiert die Luftfahrt so heftig wie die Grünen. Eine unveröffentlichte Studie zeigt jetzt: Ausgerechnet die Wähler der Ökopartei steigen am liebsten ins Flugzeug…..

    Die grüne Flugfreude erklärt sich zumindest teilweise durch die gesellschaftliche Stellung von Grünen-Wählern. Die sind vergleichsweise jung, gut ausgebildet und gut verdienend. „Alles Merkmale, die positiv mit einer Nutzung des Flugzeugs zusammenhängen dürften“, sagt Martin Kroh, der am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung das Profil von Grünen-Wählern erforscht hat.

    Ähnlich hatte sich auch Gabriel ausgedrückt……das die, die am lautesten nach der Energiewende grölen……am wenigsten die finanziellen Folgen zu fürchten hätten.

    So……und wer sich hier auch nur noch ein einziges mal wegen meines SUV´s aufregt………dem klatsch ick diese Studie links und rechts um die verlogenen Ohren.

    Lach…heute kommen die Anti-Öko-Klatschen ja fast stündlich…..is denn schon Weihnachten?
    E-O

  42. Heinz, das sit aber interessanter 😉
    LIVE: Rosetta / Philae landing on Comet Churyumov

  43. @W.Rassbach
    War live auf 3SAT dabei, nicht schlecht !

  44. Die Rosetta Landemission wird wohl von den Grünsten auch als Ressourcenverschwendung gesehen, soweit man den auf 3SAT (Internet) gezeigten Twitterfeets entnehmen kann.
    Was für Ignoranten !

  45. Korrektur #44
    ich streiche „den“, will nicht pauschalisieren, finde leider nicht mehr den Originaltext bei 3SAT

  46. @Krishna
    Wie würde Spock jetzt sagen….faszinierend.
    Ich war schon immer und werde es auch zukünftig sein……der Meinung, das die Zukunft der Menschheit im Weltall und der Besiedlung fremder Planeten sein wird.
    Das ist einfach eine konsequenz unserer Entwicklung….und genügend Lebensmüde gibbet auf diesen Planeten, die als Pioniere den Anfang machen werden.

    Und ja….für dat Geld hätte man jetzt ein paar Pseudo-Klimaschutzmassnehmen machen können…blah, blahhhhh blubb.
    So aber sag ick rotzfrech….endlich mal ein europäisches Projekt, auf das sogar Onkel Heinz a bisserl stolz ist.

    E-O

  47. @ Heinz (#46):

    Und ja….für dat Geld hätte man jetzt ein paar Pseudo-Klimaschutzmassnehmen machen können…blah, blahhhhh blubb.

    Hab heute in einem Interview gehört, dass die ESA ein Gesamtbudget von ca. 3,5 Mrd. Euro hat. Das sind ungefähr 7 Euro pro EU-Bürger. Und damit werden auch Projekte finanziert die der Klimaforschung nutzen (Satellitenmessungen).

    In Öko-Arithmetik ist das: Weniger als eine Kugel Eis pro Monat 😉

    … oder spitz formuliert: Ein Raumschiff auf einem Kometen am Rande des Sonnensystems zu landen ist wesentlich billiger als mit Windmühlen Strom zu erzeugen.

    Gruß,
    Fonzo

  48. Ja, 3.5 Mrd. in den Weltraum werfen, das bringt Wisenschaft real weiter. 23 Mrd./Jahr für physikalisch unsinngie „Erneuerbare Energien“ in eine Umverteilung von unten nach oben zu geben ist ideologischer Schwachsinn und real auf der Welt volkswirtschaftlich gefährlich. Die eingangs genannten Renngiganten sind nur der leicht rußige Spiegel für die gefährlichen Idioten, die durch Gehirnwäsche der Völker durch eine Internationale der Medienschaffenden, täglich mehr werden. Idioten aller Völker vereinigt Euch zur Ausrottung unserer modernen Zivilisation. Die Schwarzen und Roten sitzen nur auf dem „grünen Esel“, der von beinharten Ideologen wie z.B. Trittin und Dummchen wie „die aus Augsburg“ in den den Abgrund getrieben wird. Esel lassen so etwas normal nicht mit sich machen (z.B. Mulis im Gebirgskampf seit Gallipoli) Ein schlaues Tier, ich spreche täglich mit unserem Esel auf der Nachbarwiese, macht das nur mit totalitärer Gewalt.
    Besser mit Humor:
    http://www.amazon.de/Der-wunderbare-Massenselbstmord-Arto-Paasilinna/dp/3404921682

Schreibe einen Kommentar