Fahndung: Auf der Suche nach grünen Umweltschutz. Wer kann helfen?

22. Mai 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Biomasse, Daten, Energieerzeugung, Kernenergie, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Windkraft

Gruene-Landschaften2In letzter Zeit habe ich mich über diverse Klimaschutzprojekte informiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Grünen federführend im Klimaschutz sind. 1980 sind die Grünen als grüne Partei gestartet, die vor allem für den Umweltschutz eingetreten ist. Was ist eigentlich heute daraus geworden? Welche Umweltschutzprojekte haben die Grünen umgesetzt und welchen Beitrag haben die Grünen zum Umweltschutz geleistet? Ich habe lange nachgedacht, mir ist aber kein größeres Umweltschutzprojekt eingefallen. Dafür sind mir etliche Projekte eingefallen, welche die Grünen mit umgesetzt haben und welche der Umwelt massiven Schaden zugefügt haben. Hier die Bilanz.

Saubere Flüsse und Luft

Zur Bundestagswahl 1980 haben die Grünen mit dem Altnazi Opa-Vogel (Werner Vogel) für saubere Flüsse und saubere Luft geworben. Für sauberere Flüsse und saubere Luft hat aber die Regierung Kohl mit dem Umweltminister Klaus Töpfer gesorgt. Man erinnert sich vielleicht noch an den Sprung von Töpfer 1988 in den verdeckten Rhein. Abwässer wurden zunehmend unter Kohl gereinigt und Filter in Kraftwerke und Fabriken eingebaut. Die Flüsse erlangten wieder Badewasserqualität, der saure Regen war nicht mehr zu sauer und die Feinstaubbelastung in der Luft nahm erheblich ab. Die FCKW-Emissionen wurden gesenkt.

Atomkraft

Seit Anbeginn sind die Grünen gegen die Atomkraft eingetreten. Den endgültigen und zeitnahen Ausstieg aus der Atomkraft hat aber nicht die rot/ grüne Regierung unter Schröder und Trittin beschlossen, sondern die schwarz/ gelbe Regierung unter Merkel und Westerwelle. Die Grünen verbuchen das allerdings als ihren Erfolg, da sie nach der Tsunami-Katastrophe von 2011 am lautesten protestiert haben.

Auch das Endlagerproblem für Atomabfälle haben die Grünen nicht gelöst. Trittin als grüner Umweltminister unter Schröder hat die Anti-AKW-Aktivisten gar aufgefordert nicht mehr gegen die Atomtransporte nach Gorleben zu protestieren. Und der grüne, niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel zieht die Endlagersuche, auf der Suche nach einem neuen Standort als Gorleben, zum Unmut der Anti-AKW-Aktivisten immer weiter in die Länge. Ein neues Endlager ist bisher nicht in Sicht.

Die Flüsse

Derzeit sind rot/ grün in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig Holstein an der Regierung. In allen vier Bundesländern wurde eine Vertiefung der großen Flussläufe beschlossen. Die Ems soll weiter vertieft werden, die Weser soll weiter vertieft werden und die Elbe soll weiter vertieft werden. Zum Unmut der Umweltschützer und der Landwirte und verbliebenen Fischer. Die Folgen: Die Gezeitenhochwässer und Sturmfluten laufen immer stärker in die Flussläufe. Das kann man dann allerdings als Folge des Klimawandels verbuchen. Die Strömungsgeschwindigkeiten der Flüsse nehmen immer weiter zu. Die Flüsse versalzen durch das einlaufende Nordseewasser immer mehr. Die Weidewiesen und Obstplantagen in den Marschen sind somit bedroht. Sauerstoffarmut breitet sich in den Flüssen aus. Die Fischbestände nehmen weiter ab. Die verbliebenen Fischer verlieren ihre Existenzgrundlage. Die Mündungsgebiete der Flüsse verschlicken immer weiter. Krabbenfischer und Ausflugsschiffe können nicht mehr fahren.

Die Windkraft

Viele Leute verbringen gerne ihren Sommer-Urlaub an der Nordseeküste, oder Ostseeküste. Gerade dort werden immer mehr Windparks, ganz aktuell unter rot/ grün gebaut. An den Küsten und im Meer, unmittelbar angrenzend zum Weltnaturerbe Wattenmeer an der Nordsee, welches einmalig in der ganzen Welt ist und angrenzend zu Naturschutzgebieten und Vogelschutzgebieten an der Ostsee. Erwähnt sei nur Nordergründe. Die Folgen: Den Windparks fallen viele Vögel und Fledermäuse zu Opfer, der Vogelzug wird gestört und Rastplätze und Brutplätze gehen verloren. Bedrohte Arten wie Schweinswale werden durch die Errichtung von Offshore Windparks gestört. Das Landschaftsbild wird zerstört.

Der BUND-Niedersachsen hatte 2010 als “anerkannter Naturschutzverband” gegen den Windpark Nordergründe im Wattenmeer geklagt, die Klage aber dann gegen die vom Land Niedersachsen in Aussicht gestellten mehr als 800.000 Euro für eine BUND-Stiftung aus den Kompensationsgeldern, die eigentlich der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) verwalten sollte, zurückgezogen. Nodergründe wird im kommenden Jahr unter rot/ grün gebaut.

Bei mir in Bremen werden und wurden z.B. diverse Windkraftanlagen direkt angrenzend an Naturschutzgebiete und Natura 2000 Landschaftsschutzgebiete unter rot/ grün gebaut.

Energiepflanzen

Unter der rot/ grünen Regierung von Kanzler Schröder und Umweltminister Trittin wurde im Jahr 2000 das Erneuerbare Energien Gesetzt (EEG) eingeführt. Neben den Ausbau der Windkraft wurde und wird damit auch der Ausbau von Energiepflanzen staatlich gefördert. Die Folgen: Eine Vermaisung und Verrapsung der Landschaften. Energiemais wird inzwischen auf fast 10% der Ackerfläche in Deutschland angebaut. Energiepflanzen insgesamt auf fast 20% der Ackerfläche in Deutschland. D.h. 1/5 der Ackerfläche in Deutschland dient inzwischen der Energieerzeugung. Durch Landraub gehen Ackerland, Brachen und Marschen/ Wiesen und Biotope (Knicks, Hecken, etc.) verloren. Die Artenvielfallt nimmt ab, dass Grundwasser wird zusätzlich durch Düngung und Pflanzenschutzmittel belastet, Maissteppen verbleiben im Winterhalbjahr und Staubstürme entstehen, was man auch als Folge des Klimawandels verbuchen kann. Die Wildschweinpopulation nimmt unkontrollierbar zu. Zudem haben Energiepflanzen eine negative Klimabilanz, wie man seit Jahren weiß.

Die Grünen haben sich aber jahrelang für den Anbau von Energiepflanzen eingesetzt, der heute fortgeführt wird. Hier einige Beispiele:

Landwirtschaftsministerin Renate Künast setzt 2004 angesichts steigender Ölpreise auf den Ausbau von Bioenergie. Durch den Anbau von Raps könnten Bauern die “Ölscheichs von morgen” werden.

“Der Acker wird zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt wird zum Energiewirt”, verkündete Trittin im November 2005 auf dem Internationalen Fachkongress für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesenden Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer.

Die Bilanz: Ich habe leider kein größeres Umweltschutzprojekt der Grünen gefunden, zu welchen sie entscheidend beigetragen haben. Mag sein, dass die Grünen sich hier und da sich für den Erhalt eines Naturschutzgebietes im kleinem eingesetzt haben oder für eine Renaturierung, oder die Schaffung eines Hochwasser-Polders. Im Endeffekt haben sie aber der Umwelt mehr Schaden zugefügt, als zum Umweltschutz beigetragen. Insbesondere durch wirkungslose Klimaschutzprojekte. Wer grün wählt, wählt Landschaftszerstörung und Umweltzerstörung durch Windparks und Maislandschaften, dass sollte jedem klar sein. Mache ich Grünwähler im persönlichen Gespräch darauf aufmerksam reagieren die in der Regel wütend und sagen, die anderen machen es auch nicht besser, daher wähle ich weiter grün. Weitere Diskussionen sind da völlig zwecklos.

Grüne Landschaften

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77 Kommentare
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  1. Ja außer Spesen, vielen Blessuren bei armen Polizisten bei „Umwelt-Demos“ und heißer (Kühl)-Luft bei Biogas nichts gewesen.
    Wer so unehrlich immer nur auf ein Problem als politisches Vehikel setzt, wie die Grünen, dem muß einmal der Spiegel vorgehalten werden. Danke für für diesen Spiegel. Mehr scheinen als sein, und mit großen gelben Blumenn und Schlagworten bis zu Worthülsen eines Mantras punkten, das war und ist die grüne Masche. Mit der Abnahme der Denkfähighkeit, nahm die Akzeptanz der plumpen Lügen zu. Alle Medien arbeiten den „Grünen aller Parteien“ ja gerne in die Hand.

  2. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen, oder Feigen von den Disteln.“ so steht es in Matthäus 7.16.

  3. Kam gerade in NDR-Aktuelle. Schwul-Lesbische Pärchenampeln (Lichtsymbole) will die grüne Hamburger Senatorin wie schon in Wien einführen.

    http://www.mopo.de/politik/hamburgs-zweite-buergermeisterin-katharina-fegebank-will-die-homo-ampel,5067150,30758468.html

    Vielleicht sollten die sich wirklich erst mal um die Umwelt und die Armen/ Wohnungsnot in Hamburg kümmern. Wäre mein Ratschlag.

  4. Schwul -- Lesbische Ampel mein lieber Herr Krüger -- Was soll das? Homofobi ?

  5. @jörg siebert

    Schwul — Lesbische Ampel mein lieber Herr Krüger — Was soll das?

    Ja das frage ich mich auch.

    Homofobi ?

    Warum sollte ich vor denen Angst/ eine Phobie haben, als echter Kerl?

  6. @Jörg Siebert #4
    Die Grünen wollen solch bescheuerte Ampeln, was kann der Autor dafür ?
    Der ganze Genderschei* nervt ohne Ende ! Und ist so sinnlos wie nur was !

  7. PS

    Zwei Homo-Ampelgläser pro Fußgängerampel kosten ca. 50€, die Montage in etwa auch. 100€ pro Fußgängerampel für die Gleichstellung. Und in Hamburg gibt es tausende von Fußgängerampeln. Mit dem Geld könnte man wahrlich richtigen Umweltschutz betreiben. Wohnungen bauen, etc..

  8. Hab ich das missverstanden? Scheinbar. Auf der http://www.klimatupplysningen.se/2015/05/23/oppen-trad-87/#comments
    diskutieren wir gerade darüber was eine CIS -Person ist.
    „Der ganze Genderschei* nervt ohne Ende“ – Die finnische Sprache hat das schon seit Urzeiten
    geregelt. Das Wort „HÄN“ steht für er oder für sie.
    Im übrigen, so begrüsse ich das Votum der Iren, die Homoehe zu legalisieren. Das hat man in Schweden schon vor einigen Jahren gemacht, sowie auch hier in Finnland im letzten Frühjahr.
    Ich bin zwar kein gestandenes Mannsbild, aber Heterosexuell. Ich bin absolut kein Anhänger der Grünen, NEIN, NEIN, NEIN. Aber ich nehme an dass die Ampelpolitik ein Kompromiss der Koalition von HH ist denn die Elbvertiefung kommt doch oder hab ich das falsch verstanden?
    Da haben die Grünen doch riesige Kröten geschluckt, oder?
    Früher oder später muss man sicher auch die Ampeln erneuern. Auch bei uns ist schon die erste „Geschlechtsneutrale“ Ampel in Åbo (Turku) eingeweiht worden, ohne das wir Skeptiker uns das Maul verrissen haben…

  9. @jörg siebert

    Homo-Ampeln und andere solcher Aktionen der Grünen sind einfach nur raus geschmissenes Geld. Bei mir 2,5 km um die Ecke sind die längst gleichgestellt:

    http://gay-szene.net/uni-see-in-bremen/6824/eintrag.html

    Baggern mich dort ständig an, wenn ich nur Baden gehen will. Und erst recht in Hamburg sind die gleichgestellt.

    Ich habe mal den Grünen-Ortsbeirat zur Begehung am Bremer Unisee animiert, dort ist ein NSG die Uniwildnis, welche von den praktizierenden Herren ständig in Mitleidenschaft gezogen wird. War dem Grünen-Ortsbeirat reichlich egal.

  10. @Jörg Siebert #8
    Gleichstellung ist eine Sache, hab ich nichts dagegen, die Ampeln eine Andere. Wenn die Grünen Kröten schlucken müssen tangiert mich das aber sowas von überhaupt nicht -- wir als Bevölkerung haben schon Maulsperre von den Kröten, die die Grünen uns en masse servieren.
    Die Ampeln sind sinnloser Aktionismus des von den Grünen breitgetretenen Genderschei*

  11. @Krishna

    Das Problem bei den Grünen ist doch, dass die sich um alles andere Kümmern, nur nicht um Umweltschutz. Ich frage mich warum die sich Grüne genannt haben? Multikulti/ Homo/ Clubkultur/ Bio-Vegan sind doch deren eigentliche Anliegen.

  12. @Micha #11
    Am Anfang war der Name „die Grünen“ durchaus berechtigt, nur dass man ihnen ihr „Förmchen“ weggenommen hat.

  13. #9

    Homo-Ampeln und andere solcher Aktionen der Grünen sind einfach nur raus geschmissenes Geld.

    Der Homophobie-Vorwurf scheint nicht ganz so abwegig zu sein, wenn man sich die Formulierung genau besieht.

    In Berlin werden alle Ampeln auf Ost-Ampelmännchen umgestellt. Das kostet überhaupt nichts, weil nur diejenigen Ampeln ausgetauscht werden, die ohnehin überholt werden müssen. Sicherlich wird man das in Hamburg genauso machen.

  14. Komisch, das ich die Grünen da in Schutz nehmen muss???? Das ist mir bisher noch nicht passiert.
    Ziemlich interessant, dass die Diskussion auf dem schwedischen blog in die selbe Richtung geht!
    Eine Koalition ist geben und nehmen, und die Wähler haben diese Entscheidung getroffen.
    Ich informiere mich hauptsächlich aus Spiegel, FAZ und Focus, was Deutschland betrifft, ich weiss aber die Spreu von dem Weizen zu unterscheiden. Wird die Elbe vertieft? Das ist doch die Frage, nicht ob da einige Ampel ausgetauscht werden…

  15. #14

    Komisch, das ich die Grünen da in Schutz nehmen muss

    Gar nicht komisch. Eine gute Idee wird ja nicht dadurch falsch, dass sie vom politischen Gegner vertreten wird. Die symbolische Sichtbarmachung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen ist eine gute Idee und es gibt ein paar Argumente dafür (die ich jetzt nicht ausführe, keine Angst). Dass diese richtige Idee unter anderem auch von den Grünen vertreten wird, macht sie nicht plötzlich falsch. Umgekehrt: Ist doch schön, wenn die Grünen neben all dem Blödsinn, den sie sonst so vertreten, auch mal was Richtiges machen.

  16. @anorak, jörg

    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Gruenes-Licht-fuer-Ampelpaerchen,hamj40864.html

    Der Spaß soll vor allem wegen dem Christopher Street Day im Hamburg sein und mindestens 10.000 € kosten, für ein paar Tage.

  17. PS

    Olivia Jones macht jeden Tag Führungen durch St. Pauli und die Reeperbahn. Soviel zur Gleichberechtigung in Hamburg.

  18. Das Problem an dieser lächerlichen Sexdebatte derzeit ist ja nicht, dass wir ja so intolerant sind, sondern dass mal wieder unterdrückte Minderheiten konstruiert werden, zu dessen Fürsprechern man sich dann machen kann. Da das hier ja eh schon so gut wie Off-Topic ist, darf ich auf zwei Texte von mir hinweisen, die mit dem Thema zu tun haben.
    Ein deutscher Selbstkritikschalter
    Kids, Gender, Hass und die Würde des Menschen

  19. @Quentin Quencher

    sondern dass mal wieder unterdrückte Minderheiten konstruiert werden, zu dessen Fürsprechern man sich dann machen kann.

    Sehe ich genauso. Und schon wird man zum Homophoben. Es kann jeder tun und machen was er will, solange es keinen anderen beeinträchtigt, belästigt und schädigt. Die Ampeln verursachen unnütze Kosten und Homosexuelle sind keine Unterdrückten in Hamburg.

  20. @Mich #19

    Und schon wird man zum Homophoben

    Sieht man ja an Jörg Sieberts #8, wo der Vorwurf mehr oder weniger direkt anklingt.

  21. Sorry, meinte seine #4

  22. #18

    Das Problem an dieser lächerlichen Sexdebatte derzeit ist ja nicht, dass wir ja so intolerant sind, sondern dass mal wieder unterdrückte Minderheiten konstruiert werden

    und

    #19

    Homosexuelle sind keine Unterdrückten in Hamburg.

    Homosexuelle waren lange unterdrückt, das ist nicht „konstruiert“. Unbestritten hat sich in den letzten Jahren Vieles enorm verbessert. Eine institutionelle, staatlich sanktonierte Benachteiligung findet kaum noch *) statt und Diskriminierung gegen Homosexuelle ist allgemein geächtet. Das ist allerdings eine ziemlich junge Errungenschaft, über der man nicht vergessen sollte dass es mal anders war.

    Es gibt aber in Kreisen der Bevölkerung fortdauernde, teils auch neu entfachende Dünkel, Vorurteile und Schlimmeres, die sich im Alltagsleben ausdrücken und von hinter vorgehaltener Hand erzählten Witzchen bis zu Prügeln und Morden reichen und dazwischen die gesamte Bandbreite abdecken. Solche Vorurteile bestehen, soweit ich das beurteilen kann, nur in Minderheiten der Bevölkerung, aber sie bestehen. Kampagnen wie die oben erwähnte sind Versuche, etwas dagegen zu unternehmen, deswegen gehen die in Ordnung.

    *) „Kaum noch“ ist was anderes als „gar nicht“. Die Formulierung ist mit Bedacht gewählt.

  23. #20

    Und schon wird man zum Homophoben

    Sieht man ja an Jörg Sieberts #8, wo der Vorwurf mehr oder weniger direkt anklingt.

    Wenn DIskriminierung direkt geleugnet wird ist das zumindest mangelnde Sensibilität, vielleicht Unwissen, vielleicht Desinteresse. Dann fehlt aber die Voraussetzung für eine Meinungsbildung.

  24. @anorak2

    Wie Quencher richtig sagt, hier werden unterdrückte Minderheiten konstruiert. Dabei ist die Homo-Ampel in Hamburg nur ein weiteres Beispiel.

    Die Realität sieht so aus, dass nicht mehr schwule Männer diskriminiert werden sondern diese diskriminieren und sexuell belästigen.

    Beispiele: Bei mir um die Ecke (2,5 km entfernt) ist der Bremer Unisee mit angrenzenden NSG der Uniwildnis. Ein Badesee und Naherholungsgebiet. Dort ist seit Jahren ein Cruising-Area der schwulen Szene, wo öffentlich Sex praktiziert wird auch am Tag und dabei die Natur zertrampelt und zerstört wird. Ich werde dort regelmäßig sexuell belästigt. Auf die Toiletten kann man gar nicht mehr gehen. Selber Fall am Mahndorfer See in Bremen.

    Fahre ich an die Nordsee, Neuharlingersiel und Spiekeroog, so sind in die Toilettenwände (Herrenklos) Löcher gebohrt und die Toiletten werden als Kontaktbörse genutzt.

    Fahre ich nach NY (Chelsea), so werde ich auf der Straße an der roten Ampel von einem Sugar-Daddy direkt in sein 300$-Apartment (für gemeinsame Stunden) eingeladen.

    Und weise ich darauf hin, dass das so der Fall ist, werde ich als intolerant und homophob diskriminiert.

    Grüne Politik trägt gerade dazu bei, anstatt sich um Umweltschutz -- das „Hauptthema“ der Grünen -- zu kümmern.

  25. Ich würde es eher als Problem-Konstruktion bezeichnen ……..#
    Wenn ich durch den HH Kiez laufe zwecks Konzertbesuch werde ich JEDESMAL von Bordsteinblondinen belästigt…………………………………………………….na und? kann doch jeder NEIN sagen .
    Letzendlich ist man ist erst vom Homophob-Vorwurf freigesprochen wenn man das Achselzucken übt …
    Ansonsten kann man sich die Orte zum Herumtreiben doch aussuchen , das macht die andere Seite (oft gezwungenermassen) genauso 😉
    … nehmen Sie es sportlich 😉 .

    Warum kann nicht jede Partei ihren Senf wohin auch immer dazugeben … da haben wir sie wieder: die Kleinigkeiten.

  26. Falls ich gestern jemandem auf den Schlips getreten habe, so tut es mir leid. Sorry!

    Michaels Schwanengesang über die Grünen war interessant. Wir hatten hier in Finnland vor einigen Wochen Neuwahlen und bekommen diese Woche eine neue Regierung. Mit deutlich weniger Ministern als in der letzten „Regenbogenregierung“. So wie es aussieht wird das Umweltministerium ins Agrarministerium eingegliedert, und wie es heisst ohne einen grossen Teil der bisher verantwortlichen Angestellten (hier gibt es keine auf Lebenszeit angestellte Beamte).
    Könnte bitter werden für die Grünen, ihre letzte Bastion im Staat zu verlieren.
    Der Staat Finnland hat dieses Jahr Etat von ca 55 Milliarden €, davon sind 10 Milliarden geliehen.
    Man will das Defizit innerhalb von 4 Jahren auf ne schwarze Null drücken. Da werden AUCH unter anderen viele grüne Projekte, die geplant und noch nicht verwirklicht worden sind, dem Rotstift zum Opfer fallen.
    Der designierte Ministerpräsident ist ein warmer Anhänger von Wasserkraft, und möchte gerne den einzigen Fluss in Lappland, der noch nicht ausgebaut ist aufstauen um erneuerbaren (und CO2 freien) Strom zu generieren. Was ja Europas Grüne Windmühlenromatiker nicht wollen.
    In der Gemeinde Pyhäjoki (auf Deutsch Heiliger Fuss!) in Lappland ist reine Klondyke- Hysterie ausgebrochen. Der Ort hat etwa 1000 Einwohner und man rechnet damit das sich nach dem der Bau des Kernkraftwerkes das in etwa 6 Jahren fertiggebaut ist, die Einwohneranzahl verdoppelt hat. Deutsche und Schwedische Aktivisten ketten sich gerne zum Wochenende mal an irgendwelche Bäume oder Maschinen, eifrig von finnischen und schwedischen Medien unterstützt, doch die grosse Mehrheit der Pyhäjoki -- Einwohner (sowie auch der Finnen im übrigen) will diesen Bau haben.
    Der finnische Stromriese Fortum hat vor kurzem seine Trassen in Finnland und Schweden verkauft und in der Kaffeekasse mehr als 10 Milliarden €. Das Sümmchen könnte reichen um zwei neue Kernkraftwerke von Rosatom zu bestellen. Die Finnen machen gerne so genannte Kauf ich von Dir, Kaufst du von Mir – Geschäfte, so könnte der darbende Export nach Russland in Schuss gebracht werden. --
    Schlechte Zeiten für grüne Politik.

  27. PYHÄJOKI : HEILIGER FLUSS, NICHT FUSS…

  28. @schmitz

    Wenn ich durch den HH Kiez laufe zwecks Konzertbesuch werde ich JEDESMAL von Bordsteinblondinen belästigt…………………………………………………….na und? kann doch jeder NEIN sagen .
    Letzendlich ist man ist erst vom Homophob-Vorwurf freigesprochen wenn man das Achselzucken übt …
    Ansonsten kann man sich die Orte zum Herumtreiben doch aussuchen

    Wa wunderbar, genau von dieser Art Rücksichtslosigkeit von vielen Schwulen gegenüber den Heterosexuellen und unserer heterosexuellen Gesellschaft spreche ich. Gemäß: „Wenn es euch nicht passt was wir an Badeseen, in Erholungsgebieten, auf Parkplätzen, in Parks, in öffentlichen Toiletten treiben, dann sagt NEIN, wenn wir Euch anbaggern, oder sucht Euch andere Orte zum Herumtreiben. Ansonsten seit Ihr intolerant und homophob.“

    Ganz wunderbar. Das ist eine weitere Folge grüner Politik. Diskriminierung von Heterosexuellen.

    Nun hätte ich gerne aber noch was zum grünen Umweltschutz gehört. Das Homo-Thema der Grünen wurde hier schon ausreichend diskutiert.

  29. #24

    Wie Quencher richtig sagt, hier werden unterdrückte Minderheiten konstruiert.

    Homosexuelle sind eine Minderheit, und sie wurden bzw. werden tatsächlich wegen dieser Eigenschaft benachteiligt.

    Die Realität sieht so aus, dass nicht mehr schwule Männer diskriminiert werden sondern diese diskriminieren und sexuell belästigen.

    Beispiele: Bei mir um die Ecke (2,5 km entfernt) ist der Bremer Unisee mit angrenzenden NSG der Uniwildnis. Ein Badesee und Naherholungsgebiet. Dort ist seit Jahren ein Cruising-Area der schwulen Szene, wo öffentlich Sex praktiziert wird auch am Tag und dabei die Natur zertrampelt und zerstört wird. Ich werde dort regelmäßig sexuell belästigt.

    Das ist keine Diskriminierung. Man kann es als geschmacklos/rücksichtlos/unanständig uam (such dir was aus) bezeichnen, aber das passiert innerhalb jeder Gruppe und kann Angehörigen jeder Gruppe widerfahren. Wenn z.B. ein homosexueller Mann von einer weiblichen Prostituierten angemacht wird, oder sich Tittenbilder auf Ilustrierten angucken muss, wird er dazu ähnliche Gefühle entwickeln wie du bei deinen Beispielen. Das ist einfach ein Fakt des Lebens, da müssen wir alle irgendwie durch.

    Deine übrigen Beispiele fallen in die gleiche Kategorie.

    Und weise ich darauf hin, dass das so der Fall ist, werde ich als intolerant und homophob diskriminiert.

    Es fällt auf, dass du bei deiner Empörung etwas einseitige Wahrnehmung an den Tag legst, und tatsächliche Diskriminierung nicht zur Kenntnis nimmst.

    Diskriminierung ist was ganz anderes als was du da beschrieben hast.

    Grüne Politik trägt gerade dazu bei,

    Quatsch. Was du da schreibst hat mit Politik nichts zu tun, weder mit grüner noch mit irgenwelcher anderer.

  30. #28

    “Wenn es euch nicht passt was wir an Badeseen, in Erholungsgebieten, auf Parkplätzen, in Parks, in öffentlichen Toiletten treiben, dann sagt NEIN, wenn wir Euch anbaggern, oder sucht Euch andere Orte zum Herumtreiben. Ansonsten seit Ihr intolerant und homophob.”

    Homosexuelle müssen auch ertragen, dass Heterosexuelle wo sie gehen und stehen ihre sexuelle Präferenz und deren Attribute von A -- Z zur Schau tragen ohne sich das Geringste dabei zu denken. Homosexuelle Männer müssen es ertragen, von Frauen angemacht zu werden, homosexuelle Frauen müssen es ebenso ertragen von Männern angemacht zu werden.

    Es ist dein gutes Recht, nein zu sagen, wenn dich ein Mann angräbt und er dir nicht gefällt. Aber wenn du dabei größere Abscheu zeigst als wenn du von einer Frau angemacht wirst, die dir nicht gefällt, oder wenn du das zum Anlass nimmst, pauschal alle Homosexuellen abzulehnen oder irgendwelche abwertenden Sprüche darauf setzt, dann ist das nicht in Ordnung.

    Du und alle anderen sollten damit locker umgehen, ohne die Person oder die ganze Gruppe deswegen abzuwerten. Wenn du zu dieser Gleichbehandlung nicht bereit oder in der Lage bist, dann ist das in der Tat zu kritisieren, und die Bezeichnung dafür ist homophob.

  31. @anorak2

    Homosexuelle müssen auch ertragen,

    Ließ Dir einfach mal die Kommentar hier durch:

    http://gay-szene.net/uni-see-in-bremen/6824/eintrag.html

    Und Kommentar 1. und 8. hier:

    http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=25694&sid=90fafab76e5193b6464d8cdc81f9782b

    Alles klar? Da wird nicht lang gefackelt sondern gleich das beste Stück raus geholt. Nennt sich auch sexuelle Belästigung.

    Dort treiben es Massen von Herren in aller Öffentlichkeit. Keine Einzelfälle.

    Wer sowas verteidigt und mir Homophobie und Intoleranz unterstellt den kann ich nur bedauern.

  32. #31

    Ließ Dir einfach mal die Kommentar hier durch:

    http://gay-szene.net/uni-see-in-bremen/6824/eintrag.html

    Und Kommentar 1. und 8. hier:

    http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=25694&sid=90fafab76e5193b6464d8cdc81f9782b

    Alles klar?

    Ja. Du surfst auf Gay-Seiten rum 🙂

    Da wird nicht lang gefackelt sondern gleich das beste Stück raus geholt. Nennt sich auch sexuelle Belästigung.

    Dort treiben es Massen von Herren in aller Öffentlichkeit. Keine Einzelfälle.

    Ich hab das schon kommentiert, du bist darauf nicht eingegangen oder hast es nicht verstanden: Nicht alle Schwulen tun das, sondern nur eine Teilmenge. Umgekehrt benehmen sich manche Heterosexuelle genauso. Und zwar wahrscheinlich proportional genauso viele oder wenige.

    Wer sowas verteidigt und mir Homophobie und Intoleranz unterstellt den kann ich nur bedauern.

    Ich verteidige nichts, mir ist das egal. Ich gucke mir nur deine Einstellung an, und mir fällt dabei ein Messen mit zweierlei Maß auf. Du regst dich künstlich über das Verhalten irgendwelcher Leute auf, und ziehst daraus falsche Schlüsse auf alle anderen die zufällig die gleiche Neigung, aber sonst keinerlei Gemeinsamkeiten damit haben. Das ist ein unzulässiger unlogischer Fehlschluss :-).

    Und du guckst im Internet nach, wo sich Schwule verabreden; das ist zumindest bemerkenswert :). Außerdem hast du einen blinden Fleck bei vergleichbarem Verhalten Heterosexueller. Webforen, wo sich heterosexuelle Päärchen auf irgendwelchen Parkplätzen mit sexuell explizitem Vokabular verabreden, hast du schließlich nicht zitiert. Doch, die gibt es auch.

  33. @anorak2

    Außerdem hast du einen blinden Fleck bei vergleichbarem Verhalten Heterosexueller. Webforen, wo sich heterosexuelle Päärchen auf irgendwelchen Parkplätzen mit sexuell explizitem Vokabular verabreden

    Richtig, gibt es auch. Habe ich aber noch nicht persönlich gesehen. Stört mich aber genauso. Ich hingegen sehe aber fast jeden Tag schwule Männer, die sich am Besten Stück herumspielen, bei schönen Wetter, am Unisee, wo ich wohne. Gerade heute erst bin ich aus dem Bremer Blockland kommend mit den Rad am Unisee vorbeigefahren und habe solch einen nackten Herren gesehen, der an seinem besten Stück herum gespielt hat. Das ist doch nicht mehr normal.

    Die reisen extra an den Bremer Unisee dazu aus der ganzen Umgebung von Bremen und aus Niedersachsen an. Sieht man an den Kennzeichen.

    Von daher die Frage: Wer belästigt wen, wer diskriminiert wen? Sind grüne Homo-Ampeln in Hamburg zur Gleichstellung wirklich angebracht? Sind die Kosten dafür angebracht?

    Hinzu kommt das Umweltthema. Die Herren treiben es nicht nur am FKK-Stand, sondern auch in den Büschen, angrenzend zum NSG Uniwildnis. Trampelpfade überall und Müll liegt überall. Ich habe den Grünen-Ortsbeirat zur Ortsbegehung angeregt. Hat er gemacht, interessiert den aber nicht.

    Der argumentiert ähnlich wie Sie.

  34. Hmmmm
    hört sich so an als wenn Sie ein kleines Problem mit sexueller Zurschaustellung (Ich nehm mal eine drastischere Vokabel) insgesamt haben.. .. Hatte ich auch mal irgendwann , bin aber der Überzeugung ,dass es eigentlich mein Problem ist , nicht das der Anderen ..
    Das Ganze auf EINE Partei zu fokussieren wie sich die Gesellschaft entwickelt ist einfach vermessen..
    Schöne Pfingsten noch

  35. @Michael Krüger, schmitz, anorak2 & Co.,

    Wenn Sie sich so viel über Ihre Sexualität, beziehungsweise Ihre sexuellen Vorstellungen zu erzählen haben, nehmen Sie sich doch bitte ein Hotelzimmer. Hier interessiert es niemanden, welche Art des Geschlechtslebens Sie bevorzugen. Danke.

  36. @schmitz

    hört sich so an als wenn Sie ein kleines Problem mit sexueller Zurschaustellung

    Nö, ich bin FFK-Freund, gehe aus bekannten Gründen aber nicht mehr zum Baden an den Bremer Unisee. Weil man dort durch die Herren sexuell belästigt wird.

    Ich sage ja, den grünen Ortsbeirat hat das nicht interessiert. Der hat die Herren, die ihre „Notdurft“ dort „verrichten müssen“ gar bedauert. Auch das angrenzende NSG (Uniwildnis) wird seiner Meinung nach nicht beeinträchtigt.

    Der Ortsbeirat der CDU hat hingegen meine Meinung geteilt.

    Die Spitzenkandidatin der SPD hat gar geschrieben:

    Reges Treiben

    Auf dem Parkplatz am Unisee herrscht also reges Treiben. Das scheint einigen Leuten nicht zu passen. Schade, warum eigentlich nicht?

    Vermischten Müll, gebrauchte Kondome, Scherben und Dosen findet man doch rund um den See, wer mag da großflächig die Müll-Polizei spielen, gerne ganztägig?

    In Bremen entscheiden das SPD und Grüne.

  37. Ich denke, Rassismus ist das bedeutendere Problem.

    Daher wäre ich dafür, statt rote und grüne Ampelpärchen gleichgeschlechtlicher Orientierung doch besser schwarze Piktogramme zu verwenden. Kostet auch nicht viel und spart Strom.

    Alberne Diskussion hier. Das Thema ist doch ein anderes. Die Grünen sind ganz sicher keine Umweltschutzpartei mehr, wenn sie dies jemals gewesen sind. Ihr Kernthema im Moment scheint mir die Ernährungswirtschaft zu sein. Nahrungsmittel stehen in Deutschland auf einer Stufe mit heiligen Reliquien, da läßt es sich gut ideologisieren.

  38. FKK ist jetzt sexuelle Zurschaustellung?
    🙂 Wird zeit hier einen Dies-und-Das Forum einzuberufen…

    Wenn man der Meinung ist gesellschaftliche Veränderungen (auch in Bezug auf Ernährungswirtschaft) monokausal auf eine Partei zurückzuführen sind ist es ganz einfach zu kurz gedacht. Viel wichtiger ist es was die „Konkurrenzparteien“ aus den Strömungen gesellschaftlicher Entwicklungen mitnehmen . Ich wette die meisten hier haben mittlerweile „Bio“Eier zu hause im Kühlschrank . Hätte es bei Fortführung konventioneller Denkweisen früherer Jahre wohl kaum gegeben (als FKKler müsste man sich vermutlich immernoch verstecken 😉 )
    Sie müssten eigentlich wissen wie sehr das Projekt Umwelt (sei dahingestellt wie wirksam jedes Einzelne war) lediglich von anderen führenden Parteien nur assimiliert wurde . Ohne „Grüne“ wäre sicher nichts oder sehr viel später realisiert worden . Es ist passiert und wird auch weiterhin passieren (ob nun an der Regierungsmacht oder nur Opposition, egal). Andersherum schlucken Grüne eine Menge an realpolitischen Kröten , was ist daran ungewöhnlich? Ich finds normal!

    Sie führen immer wieder Projekte an die „Grüne“ (auf Druck von Wirtschaftsinteressen) dem ökologischen Gedanken vorrang gegeben haben. Dem kann man wohl getrost zustimmen aber spricht das nicht gegen den Verdacht einer aufkommenden Ökodiktatur in Deutschland ? ………. Manchmal weiss ich nicht was hier wirklich das Problem ist …

  39. @Heller

    Daher wäre ich dafür, statt rote und grüne Ampelpärchen gleichgeschlechtlicher Orientierung doch besser schwarze Piktogramme zu verwenden.

    Noch besser ein Ampelmänchen/ Sorry eine Ampelfrau mit Joint.

    Damit haben wir uns jetzt noch als Rassisten und Spießer, die gegen Drogen sind geoutet. 😉

    @schmitz

    Jaja, die Exhibitionisten haben es schon schwer in Leben. Die armen Männer. Die muss man doch verteidigen. Auch grüne Politik. Damit sollte das Sex-Thema erledigt sein.

  40. #38

    Ich wette die meisten hier haben mittlerweile “Bio”Eier zu hause im Kühlschrank .

    Also ich nicht. Ich vermeide „Bio“-Produkte. Ich möchte zwar nicht, dass Tiere für mich leiden oder sterben müssen, aber den bewussten Verzicht auf Kunstdünger, Pestizide oder Gentechnik sehe ich nicht als Wert an, sondern eher als irrationale Tabus. Ich kaufe daher soweit möglich Eier aus Bodenhaltung, meide aber das „Bio“-Siegel bei Eiern ebenso wie bei allen anderen Produkten.

    Sie müssten eigentlich wissen wie sehr das Projekt Umwelt (sei dahingestellt wie wirksam jedes Einzelne war) lediglich von anderen führenden Parteien nur assimiliert wurde . Ohne “Grüne” wäre sicher nichts oder sehr viel später realisiert worden .

    Ja also das ist zu bestreiten. Die entscheidenden sinnvollen Weichenstellungen sind vor dem Aufkommen Grünen bzw. ohne sie getroffen worden. „Blauer Himmel über der Ruhr“ war ein Wahlkampfslogan Anfang der 1960er Jahre, Jahrzehnte vor den Grünen. Die TA-Luft stammt aus den 1960er Jahren. Das Bundesimmissionsschutzgesetz ist (nach US-Vorbild) 1974 verabschiedet worden; diesem haben wir die Rauchgasentschwefelung der Kohlekraftwerke zu verdanken. Der Katalysator wurde zwar als Reaktion auf die „Waldsterben“-Hysterie eingeführt -- das ist einzuräumen -, aber er hat dem Wald nicht genutzt sondern den Menschen, was gar nicht beabsichtigt war. Er wäre ohne diese Hysterie auch eingeführt worden.

    Was die Grünen als Partei, oder die ganzen Öko-Kampagnen in den Medien, oder die Grüne Bewegung als solche Positives bewirkt haben sollen, sehe ich nicht. Alles was wirklich handfest nützlich war kam nicht von dort.

  41. Veggieday……..den Genderquatsch machen die Grünen so nebenbei……und jeder, der denkt er wäre noch normal….gehört zur diskriminierenden Mehrheit.

    Ich glaube, Lesben und Gay´s interessiert es ein Scheißdreck, wie dat Ampel-Dingens nun aussieht…und Radfahrer, die sich so Öko fühlen, fahren eh immer über die Straße, egal wie die Farbe grad lautet.

    Als man in Berlin diskutierte, ob man eine dritte Toilette bräuchte, für Menschen die gerade nich sicher sind, welchem sozialen Geschlecht sie sich zugehörig fühlen…..sagte nur jemand lapidar……die schaffen ja nich mal die 2 bisherigen Scheißhäuser sauber zu halten.
    Achso…..das Rauchverbot dürfen wir ja auch net vergessen….nur komisch, das die Grünen Kanabis freigeben wollen, dat man ja bekanntermaßen auch…..RAUCHT.
    Wenn die Grünen gerade nicht an der Macht sind, wird dann gerne mal geschottert……wenn se an der Macht sind, fein legger Krieg gespielt, nebenbei die Asylproblematik verharmlost (solange kein Heim inner grünen Wohngegend entsteht)……und allerlei sonstiges Zeuch, wat man so macht, wenn man vor lauter dekadenter Langeweile nicht mehr weiß, wat man noch mit sich anfangen soll.

    Grün ist ein Wohlfühlgefühl……man tut so, als sei man der liebste Mensch…..und wenn keiner hinguckt, rammt man den Nebenbuhler schnell mal das Messer in den Rücken…..virtuell gesehen.
    Grün hebt……bei mir regelmäßig den Mageninhalt…….und dat wars dann schon.

    PS. Sexualleben is wie Religion…..eigentlich Privatsache….es sei denn, man will die ausgeleierte Diskriminierungsmaschenerie am Laufen halten.
    Onkel Heinz…….geht jetzt legger Fleisch beim Griechen essen…..hmm, in grünen Augen ein Paradoxon

  42. @schmitz

    PS

    Wird zeit hier einen Dies-und-Das Forum einzuberufen…

    Ist mir jetzt erst aufgefallen. Da sind Sie im falschen Blog, Dies-und-Das ist Herr Georg Hoffmann. Au weia. Jetzt versteh ich. 😉

  43. Sie müssten eigentlich wissen wie sehr das Projekt Umwelt (sei dahingestellt wie wirksam jedes Einzelne war) lediglich von anderen führenden Parteien nur assimiliert wurde . Ohne “Grüne” wäre sicher nichts oder sehr viel später realisiert worden .

    Das Bundes-Immissionsschutzgesetz trat 1974 in Kraft.

    Die Regulierung des Gewässerschutzes auf europäischer Ebene begann auch bereits in den 1970er Jahren. Richtlinie über den Schutz der Gewässer vor gefährlichen Stoffen (76/646/EWG) von 1976.

    1978 haben die USA und skandinavische Länder das FCKW-Verbot eingeführt.

    Die WMO hatte bereits 1979 die erste Weltklimakonferenz veranstaltet.

    Die Grünen haben sich erst 1980 gegründet.

  44. PS

    Der erste „Earth Day“ war am 22. April 1970. Start der Umweltbewegung. 10 Jahren von der Gründung der Grünen. Die Umweltthemen wurden alle schon Jahre vor der Gründung der Grünen aufgegriffen und deren Umsetzung gesetzlich eingeleitet und dann unter Kohl durchgeführt.

  45. PPS

    Lautlos im Weltraum (silent running) ein Kultfilm der Ökobewegung ist auch schon 1972 erschienen.

  46. So…und jetzt mal todernst….wir dürfen die kommunistische Unterwanderung dieser Partei nicht aus den Augen lassen.

    Ein Schwarzafrikaner hält die Stellung bei der AfD

    Demagbo war neben anderen Politikern von Schülern des Kopernikus-Gymnasiums in Bargteheide eingeladen worden, um über die „Zukunft der Flüchtlingspolitik“ zu diskutieren. Doch am Tag vor der Veranstaltung wurde er wieder ausgeladen. Die Schule hatte eine entsprechende E-Mail an die AfD geschickt. Warum? Zwei ehemalige Schüler hatten das verlangt. Man dürfe, so ihr Argument, der AfD keine Podium für ihre „geschichtsrevisionistischen Vorstellungen“ geben. Zudem sei die Partei homophob, die AfD, ausländerfeindlich, rassistisch, das geht ja alles Hand in Hand, wenn man dem „Freitag“-Herausgeber Jakob Augstein glauben will.

    Der Lehrer, Hauke Seiler, rief ihn an und erklärte ihm, dass er sich das Panel seiner Veranstaltung nicht diktieren lassen könne, zumal es von den Schülern zusammengestellt sei, aber er lud Rohde ein, seinen Standpunkt beizusteuern. Das wiederum wollte Rohde nicht, unter anderem, weil er nicht mehr in Bargteheide wohnt, sondern in Berlin. „Ich habe ihm gesagt, dass ich mich an die Öffentlichkeit wenden werde, sollte er die AfD nicht ausladen“, sagt Rohde lächelnd und ruhig. Sollte Lehrer Seiler an einen Bluff geglaubt haben, hatte er sich getäuscht. „Ich habe einen Aufruf auf Facebook gestartet, der offenbar Erfolg hatte.“ Rohde nimmt einen Schluck Kaffee…..

    Teile der Grünen entpuppen sich inzwischen als das, was die Kommunisten nach Unterwanderung der Partei „Bündnis90/die Grünen“ von Anfang an vor hatten……eine zweite SED zu werden.
    Bisweilen frag ich mich, wat der Zweitname „Bündnis90“ da noch zu suchen hat…..wurden die jetzt komplett assimiliert….wo se doch noch 1989 als Bürgerrechtsbewegung gegen die herrschende SED hervorgegangen sind?

    Nun ja, inzwischen sind für diese geistig verkorksten Gesellen eben auch ein Schwarzafrikaner ein Nazi…..nur weil er der falschen Partei angehört……ich frag mich langsam, wieviel Scheiße muss eigentlich ein Mensch im Hirn haben um so einen geistigen Dünnschiss auf die Menschheit los zu lassen.

    Ach übrigens…..so weit weg ist der Dünnschiss ja garnich……

    “Wir sind Sozialisten und Feinde, Todfeinde des derzeitigen kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit seinen ungerechten Löhnen, mit seiner unmoralischen Bewertung von Personen nach Wohlstand und Geld anstatt nach Verantwortung und Leistung, und wir sind entschlossen, dieses System unter allen Umständen abzuschaffen!”

    angeblich von 1927…..vom größten Sozialisten aller Zeiten……Adolf Hitler.
    http://www.freiewelt.net/ecopop-10047274/

    Tritt-Ihn´s Erben…..Onkel Mao oder Stalin würden….wenn sie heut noch leben würden….begeistert in die Hände klatschen.
    Onkel Heinz…………….angewidert

  47. @Heinz

    Nun ja, inzwischen sind für diese geistig verkorksten Gesellen eben auch ein Schwarzafrikaner ein Nazi…..nur weil er der falschen Partei angehört……

    Brauner, brauner und kein bunter, bunter. Da kennen die Grünen keinen Spaß. Ein ordentlicher Brauner hat gefälligst grün, bunt zu sein.

    Bei mir vor dem Balkon hängst übrigens immer noch das Wahlplakat der Grünen. Die Wahl ist 2 1/2 Wochen vorbei. Vermutlich wird es nicht abgehängt, weil die mich enttarnt haben. 😉

  48. #38 schmitz,
    die Grünen waren Trittbrettfahrer, die das Thema Umweltschutz für sich vereinnahmt hatten. Und sie haben es hervorragend verstanden, Alarmismus zu erzeugen und die Angsttrompeten zu blasen.
    Als Ursprung der grünen Bewegung würde ich eher den Protest gegen den Nato-Doppelbeschlusses 1979 sehen. Umweltschutz war der Schaftspelz mit dem sich die Grünengründer, häufig Ex-DKP u. KBWler, getarnt haben, um ihre kruden Ideen vom Sozialismus zu verfolgen und gegen die Kapitalisten zu kämpfen. Als Kommunisten hatte man sie nicht mehr ernst genommen.

    #45 Michael Krüger,
    Silent running war einer von etlichen Filmen dieser Zeit, die sich mit Umweltzerstörung etc. befasst hatten. Zu nennen wären z. B. auch erfolgreiche Filme wie Zardoz, Geburten verboten, Flucht ins 23. Jhdt., Soylent Green, Koyaanisqatsi usw.. Wenn ich dann noch daran denke wie beliebt in den Kreisen der Weltretter damals auch Drogen wie LSD und Marihuna waren, dann denke ich manchmal, dass sie aus dem Rausch nie aufgewacht sind und immer noch nicht Realität und Fiction unterscheiden können.
    Mfg

  49. #40 schrieb

    Der Katalysator wurde zwar als Reaktion auf die “Waldsterben”-Hysterie eingeführt — das ist einzuräumen -, aber er hat dem Wald nicht genutzt sondern den Menschen, was gar nicht beabsichtigt war. Er wäre ohne diese Hysterie auch eingeführt worden.

    Ist der Katalysator wirklich der Verdienst der Grünen? Mag sein, dass sie bei uns gewissen Druck ausgeübt haben in Teilen der USA war er schon ab 1974 vorgeschrieben.

  50. @Reeg

    Silent running war einer von etlichen Filmen dieser Zeit, die sich mit Umweltzerstörung etc. befasst hatten. Zu nennen wären z. B. auch erfolgreiche Filme wie Zardoz, Geburten verboten, Flucht ins 23. Jhdt., Soylent Green, Koyaanisqatsi usw.. Wenn ich dann noch daran denke wie beliebt in den Kreisen der Weltretter damals auch Drogen wie LSD und Marihuna waren, dann denke ich manchmal, dass sie aus dem Rausch nie aufgewacht sind und immer noch nicht Realität und Fiction unterscheiden können.
    Mfg

    Richtig und Planet der Affen nicht zu vergessen, oder der Omega-Mann. Alles schon um 1970.

    Die Grünen haben das 1980 bei ihrer Gründung als Trittbrettfahrer aufgegriffen. Richtig.

  51. PS

    Aus dieser Zeit stammt auch der Spruch „No Future“. Damals gab es Buttons als Ansticker. In den 1970 Jahren, als ich zur Schule kam.

  52. #schmitz
    Als die späteren „Grünen“ in den 70ern in den Hochschulen noch für lau Mao- und Marxtexte kopierten, war Unmweltverschmutzung -- anders als heute -- für jedermann sichtbar; Verdreckte Gewässer wegen fehlender Kläranlagen, Rauchschwaden und jede Menge wilder Mülldeponien (selbst in jedem Dorf gab es mindestens eine). Die Politik reagiert darauf schon 1971: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43176551.html
    Umweltschutz ist, wie Sie sehen, keine Erfindung der Grünen.

    #Michael Krüger
    Einige dieser Filme besitze ich als DVD. Die stehen bei mir heute unter der Rubrik Gruselfilme und nicht bei Science Fiction:-)

    Mfg

  53. @Reeg

    Einige dieser Filme besitze ich als DVD. Die stehen bei mir heute unter der Rubrik Gruselfilme und nicht bei Science Fiction:-)

    Ich finde die immer noch super. Charlton Heston in Planet der Affen, Omega-Mann, Soylent Green (mit Edward G. Robinson, sein letzter Film) und Flucht is 23. Jh. mit dem jungen Michel Yorg und Peter Ustinov, oder Zardoz mit Sean Connery. Damals malte man sich die Zukunft sehr düster aus.

    Als die späteren “Grünen” in den 70ern in den Hochschulen noch für lau Mao- und Marxtexte kopierten, war Unmweltverschmutzung — anders als heute — für jedermann sichtbar; Verdreckte Gewässer wegen fehlender Kläranlagen, Rauchschwaden und jede Menge wilder Mülldeponien

    Richtig, gerade in Bremen, an der neu gegründeten Bremer Uni. Der Schnee war im Winter teils schwarz, durch Ruß von Autoabgasen. Die Müllverbrennungsumlage um die Ecke verursachte bei entsprechender Windlage durch die Abgase Reizungen der Schleimhäute und Atemwege. In der Weser durfte man nicht baden. Die Fische hatten Geschwüre. Habe ich alles als Junge miterlebt. Die positiven Entwicklungen setzten vor den Grünen ein, weil diese Umstände so sichtbar waren.

  54. Eines sollten wir bei den Grünen auch nicht vergessen……gewisse Vorlieben!

    Die Grünen: Blind und taub gegenüber den Schmerzen und dem Leid der Kinder

    Es ist nicht einfach eine bloße Peinlichkeit, wenn die Grünen, wie letzte Woche geschehen, den Tagesspiegel auf Abdruck einer Gegendarstellung in Anspruch nehmen, wegen der Behauptung, dass ca.1000 Jungs aus grüner Sphäre missbraucht worden wären. Vielmehr offenbart sich in diesem ersten juristischen Gegenangriff der Grünen schon einen Tag nach Bekanntwerden des in Diktion und Denkart sehr grünen sogenannten Aufklärungsberichtes der Kommission, dass es mit dem Erkenntnisprozess bei den Grünen nicht weit her ist. Erkenntnis über die eigenen Unzulänglichkeiten ist aber Voraussetzung für eine echte und nicht bloß eine politisch motivierte Reue. Die Grünen veranstalten Vorwärtsverteidigung und sonst nichts. Sie wollen im Jahr 2015 ihre pädophile Pestbeule ausmisten, bevor ihnen ihre pädophile Vergangenheit kurz vor der Bundestagswahl 2017, wie schon einmal 2013 geschehen, noch einmal um die Ohren fliegt.

    Nun ja….Vergangenheitsbewältigung war noch nie die Stärke der Grünen…..höchsten bei der katholischen Kirche, wo se bei ähnlichen Missbrauchsfällen janz jewaltig das Maul aufgerissen haben.
    Aber……wenn se schon nich die Umwelt schützen…..dann doch die perversen Triebe…….

    BZgA läßt die Hosen runter -- bei Lutz und Linda in KiTas und Krippen

    Hannover. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern* auf der Bildungsmesse didacta 2015 ihre neue ‚Kindergartenbox -- Entdecken, Schauen, Fühlen!‘ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: ‚Lutz‘, der Hoden und Penis hat und ‚Linda‘ mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe ‚Lutz‘ vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich „die Hose runterrutschen“ und die beiden Puppen in sog. Kuschelecken platziert werden.

    ….natürlich muss man nicht weiter erwähnen, das für die Grünen die Eltern, die dagegen auf die Straße gehen….eh bloss rückständige Typen sind….von verklemmt bis Nazi…irgendwat geht immer.
    Aber damit ist das Ende der grünen Fahnenstange noch lange nicht erreicht…..wenns ums Verbieten geht…sind se auch beim Bargeld ganz vorn mit dabei…..

    Für die Abschaffung des Bargelds treten bislang offen vor allem Politiker der Grünen ein. Evelyn Lemke, Wirtschaftsministerin in Rheinland-Pfalz verteidigt Bofinger. „Er ist ein kluger Mann. Gut, dass er diesen Stein ins Wasser geworfen hat“. Und der Bundestagsabgeordnete Volker Beck spottet auf Twitter über diese „neue Verschwörungstheorie der AfD“. Daran zeigt sich: Wer für das Bargeld eintritt, soll in die rechte Ecke gestellt werden. Es ist der alte Trick, um Kritik an der Euro-Politik mundtot zu machen. Das sollte alarmieren, denn es offenbart die Absicht dahinter: Die Entmündigung des Bürgers, der in seiner Freiheit und Selbstbestimmung den Manipulationen entgegen steht.

    http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/9-fakten-die-sie-zur-der-bargeld-abschaffung-wissen-muessen/2/

    Ich weiß…ich soll nich alle Grünen über einen Kamm scheren….nicht pauschalisieren…..nicht auf alle Grünen eindreschen, doch wenn die lahmarschige grüne Parteispitze, mit den letzten Überresten der ehemaligen ostdeutschen Bürgerechtsbewegung, nich langsam mal was gegen diese parteiinternen Perverslinge und Diktaturbeführworter unternehmen……nehm ick se allesamt in Sippenhaft, unterschiedslos……..genauso, wie sie es ihrerseits mit der AfD machen, Basta.
    Entweder wissen das die 10-15% Grünwähler nicht…..oder wollen es nicht wissen……oder beführworten sogar diesen Schweinskram…..ehrlich gesagt, will ich darüber nicht weiter nachdenken……mein Mittag liegt mir eh schon quer im Magen.

    Onkel Heinz…………Brechmittel90/die Kotzgrünen…..sind in diesen Land die „GUTEN“

  55. @Heinz Eng

    Die Frau Röhl nimmt das Gesox auch immer kollektive in Haftung.
    Recht hat sie!

  56. Na geht doch. Das Plakat ist weg, nach einer kurzen Mail von mir.

    …, möchte ich Sie drüber informieren, dass an der Kreuzung immer noch ein verwaistes Wahlplakat der Grünen hängt. Normalerweise sind diese bis eine Woche nach der Wahl zu entfernen. Ein ortsansässiges Mitglied, oder ein Unterstützer Ihrer Partei hatte das Plakat mit dem Fahrrad kommend vor einigen Wochen dort aufgehängt, aber bisher nicht abgeholt. Nun hängt es dort einsam und verlassen und wartet auf Abholung. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie das organisieren könnten. Im Sinne für eine saubere Umwelt und ein ordentliches Straßenbild. Danke.

    herzlichen Dank für Ihren Hinweis! Wir werden das Plakat selbstverständlich schnellstmöglich entfernen.

    Jetzt blickt mir Karo Linnert (Brrr) nicht mehr auf meinen Balkon und meine Stube.

  57. #49

    #40 schrieb

    Der Katalysator wurde zwar als Reaktion auf die “Waldsterben”-Hysterie eingeführt — das ist einzuräumen -, aber er hat dem Wald nicht genutzt sondern den Menschen, was gar nicht beabsichtigt war. Er wäre ohne diese Hysterie auch eingeführt worden.

    Ist der Katalysator wirklich der Verdienst der Grünen?

    Nein nicht der Grünen als Partei, aber wenn man so will der „Grünen Bewegung“, zumindest indirekt. Der Katalysator wurde damals erklärtermaßen als Gegenmaßnahme zum „Waldsterben“ eingeführt, und dieses war vor allem ein Medien-Aufreger in der Frühzeit der grünbesorgten bundesdeutschen Öffentlichkeit.

  58. #46

    Nun ja, inzwischen sind für diese geistig verkorksten Gesellen eben auch ein Schwarzafrikaner ein Nazi…..nur weil er der falschen Partei angehört

    Das wäre dann ein richtiger Grund. Gedankengut und Parteizugehörigkeit machen jemanden zum Nazi, nicht die Hautfarbe. Und Schwarze sind keine besseren Menschen, die können auch Nazis sein.

    Der Fehler ist, dass die AfD keine Nazis sind. Es gibt Indizien, dass sie rechtskonservativ sein könnten, aber Nazis sind nochmal ein anderer Schnack. Ob’s stimmt weiß ich nicht, das lässt sich aus der Ferne nicht so genau beurteilen. Aber das Vorhandensein dunkelhäutiger Mitglieder würde sie von dem Vorwurf nicht befreien, falls er zutrifft. Wieso sollte es.

  59. @anorak
    Dat Problem ist, dat das Wörtchen „Nazi“ als linker Kampfbegriff missbraucht wird. Alles missliebige, alle Andersdenkenden……alles was nicht links und grün ist, wird vorsorglich mit der altbekannten Keule niedergemäht.
    So kann man perfekt jeder unangenehmen Diskusion aus dem Weg gehen, wird nicht gezwungen sein Hirn anzustrengen und kann sich so wunderbar im linksversifften Konsens suhlen.

    Bis heute ham se es nich geschafft die NPD zu verbieten….bis heute also ist diese Partei ein Teil unserer Demokratie, egal was man von den Typen auch halten mag….man kann sie immer noch bei der nächsten Wahl ankreuzen.
    Die AfD ist ein Sammelbecken……so wie damals die Grünen auch…….und genau wie damals bei den Grünen, sind heute bei der AfD die Richtungskämpfe zu erkennen…..die bei der Mixtur an Mitgliedern auch dringend notwendig ist….um spätestens zur nächsten BT-Wahl als gefestigte Partei auftreten zu können.

    Wir sollten uns endlich davon trennen, die Nazis in der rechten Ecke zu verorten……denn am Ende sinds ja auch nur „Sozialisten“….die den Kapitalismus hassen wie die Pest (siehe obiges Hitler-Zitat).
    Alle gemeinsam haben….ob nun nationale, internationale oder grüne Sozialisten, am Ende nur ein Ziel, die bestehende Gesellschaftsordnung zu zerstören……und wer dagegen ist, ist in meinen Augen ein echter Konservativer…..den dieses Gesindel mit Hass und Häme verfolgt, weil er ihnen im Weg steht……um ihre Form der neuen Diktatur zu errichten.

    Ich bevorzuge da diese Faschismusdefinition…..

    „Da die Definition auf den ideologischen Kern zielt statt auf die konkreten historischen Erscheinungsformen (Führerkult, Paramilitarismus, Politik des Spektakels usw.), mit anderen Worten: da sie Faschismus genau wie andere generische politische Ideologien (Liberalismus, Sozialismus, Konservatismus) behandelt, wird es einsichtig, ein politisches Phänomen auch dann als faschistisch zu betrachten, wenn es nur im embryonalen Zustand im Kopf eines Ideologen und ohne Ausdruck in einer politischen Partei, geschweige denn einer Massenbewegung, existiert. Darüber hinaus mag es sinnvoll sein, eine Form politischer Energie als faschistisch zu erkennen, selbst wenn sie auf die Absicht verzichtet, als parteipolitische und/oder paramilitärische Kraft zu operieren und stattdessen einem Ansatz folgt, der eher mit politischem Quietismus denn mit revolutionärem Fanatismus zu tun zu haben scheint.“

    – Roger Griffin[5]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus

    „““Quietismus………Kernaussage ist, dass der Mensch zunächst sein Ich völlig aufgeben und an Gott übergeben müsse, um danach in völliger Ruhe und Gleichmut zu leben.“““
    Am Ende müssen wir nur darauf achten….wer von uns verlangt……unser eigenes Ich aufzugeben und im Wir zu verenden….um zu wissen, wer uns die Freiheit nehmen will…..um ihn als wahren Gegner zu identifizieren, der Rest ist dann nur noch verblödetes Farbspiel für den Pöbel.

    Onkel Heinz…….Brot und Spiele…..Zuckerbrot und Peitsche……samt neuester App, so erzieht man die Bevölkerung

  60. Onkel Eng wie er leibt und lebt gefällt sich gern als radikalcholerisch . Man liest solche Kommentare wie ein offenes Bauch der Seele , köstlich.. So eine einfache Weltsicht würde mir das Leben sicherlich auch leichter machen hindert aber am Nachdenken darüber wie das Zusammenleben in allen Aspekten funktioniert .. So einen Herrn will ich mal als Kanzler sehen, welch grosser Geist . puuuhhh

    Anorak:
    „Nein nicht der Grünen als Partei, aber wenn man so will der “Grünen Bewegung”, zumindest indirekt.“
    Aha !!! Grüne als Partei konnte selbstverständlich als Opposition nie bestimmend eingreifen , ABER siehe Zitat v. Anorak ..
    Alle Parteien haben sich ausgiebig an urklassischen (grünen) Umweltthemen bedient sonst wäre Ihnen der überdüngte Salat von alleine um die Ohren geflogen . Über kontraproduktive Entscheidungen kann man diskutieren aber betrifft das Problem nicht alle Parteien gleichermassen ??
    …….Achso. im Übrigen: Sie kennen hoffentlich den Unterschied zwischen den verschiedenen Biostandarts (wenn wir schon bei Bioeiern sind) ??? Meinen Sie mit „freilaufend“ alles getan zu haben ??
    und dann noch : “ meide aber das “Bio”-Siegel bei Eiern ebenso wie bei allen anderen Produkten.“ nun werden Sie mal nicht religiös 😉

    Hr.Krüger :
    Ihr Zitat:
    “ Die Folgen: Eine Vermaisung und Verrapsung der Landschaften. Energiemais wird inzwischen auf fast 10% der Ackerfläche in Deutschland angebaut. Energiepflanzen insgesamt auf fast 20% der Ackerfläche in Deutschland. D.h. 1/5 der Ackerfläche in Deutschland dient inzwischen der Energieerzeugung. Durch Landraub gehen Ackerland, Brachen und Marschen/ Wiesen und Biotope (Knicks, Hecken, etc.) verloren. Die Artenvielfallt nimmt ab, dass Grundwasser wird zusätzlich durch Düngung und Pflanzenschutzmittel belastet, Maissteppen verbleiben im Winterhalbjahr und Staubstürme entstehen, was man auch als Folge des Klimawandels verbuchen kann. Die Wildschweinpopulation nimmt unkontrollierbar zu. Zudem haben Energiepflanzen eine negative Klimabilanz, wie man seit Jahren weiß.“ usw ………………
    Eine klassischer Alarmismus … Wie sehr sich die Bilder manchmal gleichen 😉

    Einmal klargestellt: hört sich sicherlich mal so an als wenn ich grüne Positionen verteidige aber: wenn ich mit einem Grünen diskutiere bin ich ein konservativer von der Industrie gesponserter Desinformierter und bei einem FDPler ( mal rein zufällig ausgewählt ) linksradikaler Sektierer. Wie schön, dass man sich alles aussuchen kann …

  61. @schmitz

    Sie erzählen Märchen. Habe das mal überprüft und weiß über Sie Bescheid.

  62. #60

    “Nein nicht der Grünen als Partei, aber wenn man so will der “Grünen Bewegung”, zumindest indirekt.”
    Aha !!!

    Naja, ein blindes Huhn …

    Grüne als Partei konnte selbstverständlich als Opposition nie bestimmend eingreifen , ABER siehe Zitat v. Anorak ..

    Die Rede war von der Katalysator-Pflicht, aber selbst die war ne halbe Fehlleistung. Sie wurde zur Abwendung des „Waldsterbens“ eingeführt. Aber das „Waldsterben“ hat es nie gegeben, der Katalysator hat zu dessen Abwendung nichts beigetragen. Bäume werden von Autoabgasen nämlich kaum geschädigt. Profitiert haben davon Menschen an vielbefahrenen Straßen und in Großstädten, aber das war ein unbeabsichtigter Nebeneffekt. Schön, diesmal war es ein positiver, aber anderswo gibt es viele negative Nebeneffekte grüner Sinnlos-Politik.

    Alle Parteien haben sich ausgiebig an urklassischen (grünen) Umweltthemen bedient sonst wäre Ihnen der überdüngte Salat von alleine um die Ohren geflogen.

    Nein haben sie nicht. Die wirklich wichtigen umweltpolitischen Entscheidungen gehen nicht auf Forderungen der Grünen zurück. Sie wären auch getroffen worden, wenn es die Grünen nie gegeben hätte. Die Grünen selbst, und die Öko-Bewegung insgesamt, haben nichts Positives beigetragen.

    Achso. im Übrigen: Sie kennen hoffentlich den Unterschied zwischen den verschiedenen Biostandarts

    Nee is mir auch egal, weil „Bio“ sowieso Quatsch ist.

    Meinen Sie mit “freilaufend” alles getan zu haben ??

    Ich hege nicht den Anspruch, mit meiner Kaufentscheidung die Welt zu retten. Schon gar nicht vor den Bedrohungen, die die Ökos behaupten, weil’s die gar nicht gibt.

    und dann noch : ” meide aber das “Bio”-Siegel bei Eiern ebenso wie bei allen anderen Produkten.” nun werden Sie mal nicht religiös

    Religiös sind die Leute, die „Bio“-Produkte kaufen. „Bio“ ist wie halal oder koscher, Nahrungstabus für Gläubige, um sich von Nichtgläubigen zu unterscheiden. Es gibt aber keine rationalen Gründe, z.B. Kunstdünger oder Gentechnologie zu meiden. Der Verzicht auf solche Produktionsmethoden ist auch kein Qualitätsmerkmal.

  63. @schmitz Katze…….gefällt sich als superschlauer Neunmalklug……aber hat bisher nix gezeigt, das auch nur im Ansatz an einen intelligenten Menschen erinnert.
    Willkommen bei ScSk……..sowas wie Dich sammeln wir als Maskottchen…damit keiner denkt, die blöde Gegenseite dürfte hier nicht ihr Pipi hinterlassen…….nöö, ganz im Gegenteil….tob Dich ruhig weiter aus, ick lach dann später drüber.

    Onkel Heinz…..lebt mit keinem Aspekt zusammen, meine Frau is noch aus Fleisch und Blut

  64. Oha …
    Herr Krüger . das klingt wie eine Drohung .
    Ich weiss zwar was in manchen Kreisen im Net so alles passieren kann , aber muss das sein ?

    Zusammengefasst ist mir das mit dem Freund/ Feind bzw Gruppen-Denken auch hier ein bisschen zu pubertär .

    Danke die Herren , werden Sie erst mal erwachsen dann können Sie auch jemanden erreichen , so wird das nichts .
    Tschau

  65. @Schmitz #64

    Danke die Herren , werden Sie erst mal erwachsen dann können Sie auch jemanden erreichen , so wird das nichts .

    Danke für die offene Rückmeldung #64. Das war nötig.

  66. @Krüger

    Fahndungserfolg auf der Achse des Guten.

    Die Grünen bekämpfen die Windparks in Mexiko

  67. Homo = Mensch / Phobie = Angst / Homophobie = Angst vor Menschen

  68. @Werner Moß

    Sie mischen Griechisch und Latein

    Homo = gleich
    Hetero = anders, verschieden
    phob = abgeneigt

    auf Griechisch

  69. Die Grünen haben viel getan für den Umweltschutz. Damals. Jetzt sind die Flüsse sauber, die Luft atembar und und. Der Grüne hat seine Schuldigkeit getan und kann nach Hause gehen. Aber wie alle Zombies wollen die Grünen am Leben bleiben. Deshalb wird die Umwelt mit Gewalt kaputtgeschützt.

  70. danke, Herr Heß! Wieder was hinzugelernt. Ich lerne im Moment Latein.

  71. Da haben wir was gemeinsam. Ich lese gerade einen Comic zum gallischen Krieg auf Latein.

  72. Anthropos ist der Mensch auf Griechisch, Anthrophobie entsprechend die Menschenfeindlichkeit.

  73. #38

    Ich wette die meisten hier haben mittlerweile “Bio”Eier zu hause im Kühlschrank .

    ich nicht. ich kauf mir auch normale nicht-bio-müllbeutel, obwohl die ca 0,30 EUR teurer sind als die bio-müllbeutel 🙂

    btw, weil hier so schön über den gendermüll und gleichheit philosophiert wurde,…
    sehr lesenwert ist da der blog sciencefiles. da wird regelmäßig aufgezeigt, dass der genderismus, und das ganze gedöns, nur auf glauben beruht, völlig und absolut unwissenschaftlich ist und letzten endes nix anderes als eine ideologie ist.

  74. Lustig wenn die Grünen aus dem Bund Naturschutz austreten, weil der für Naturschutz eintritt.

  75. @Günter Heß # 74

    Damit behindert der BN selbst den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Im windreichsten Gebiet Bayerns, der Rhön, setzt sich der BN gegen jede Windkraftanlage ein und will das ganze Biosphärenreservat völlig frei von Windkraft halten, statt ein Zonierungskonzept zu verlangen, durch welches Naturschutz und der Ausbau der Windenergie gut vereinbart werden könnten.

    Also das -- geht ja nun mal gar nicht !! 😀

  76. @ Günter #74

    Besonders schön zu lesen ist auch das ausführliche Kündigungsschreiben des Herrn Fell (PDF). Wenn man das so liest, bekommt man fast noch Hoffnung, dass die beim BUND nicht gänzlich zu Verrätern ihrer Sache geworden sind.

  77. @Heß, Quentin Quencher

    Schon lustig, die Grünen und der Herr Fell.

    Aus dem BUND bin ich von Jahren ausgetreten, da die bei Witwen um den Nachlass geworben hatten und immer mehr Bürgersolaranlagen in die Landschaft setzten.

    Der NABU ist für mich noch akzeptabel.

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