fridaysforfuture.de: Wer oder was steckt hinter dem Hashtag #LangstreckenLuisa?

22. Februar 2019 | Von | Kategorie: Artikel, Energieerzeugung, Erdöl, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure

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Der Hashtag #LangstreckenLuisa bezieht sich auf Luisa Neubauer. Die „Klimaaktivistin“ der Grünen Jugend ist auf twitter und in anderen sozialen Netzen in der Kritik, da sie ausweislich ihres Instagram Accounts ausgedehnte Fernreisen unternommen hat, obwohl sie dafür eintritt, dass “Öl im Boden bleiben” soll. Inzwischen wurden die Urlaubsfotos auf Instagram von ihr gelöscht.

Wer das Klima ganz besonders intensiv schädigt, neigt oft dazu, sich selbst besonders laut als Klimaretter oder Klimaschützer zu inszenieren. Legendär ist das Beispiel der bayrischen Grünen-Vorsitzenden Katharina Schulze, die binnen eines Jahres schonungslos sich selbst gegenüber 124.000 Flugmeilen absolvierte, um die Erderwärmung aufzuhalten und in Kalifornien ein Eis zu essen. Täten es ihr alle Bürger Bayern nach, stiege Deutschlands CO2-Ausstoß schlagartig um ein Achtel. In ihren Fußstapfen tritt nun die „Klimaaktivistin“ Luisa Neuerbauer.

Wer Ist Luisa Neubauer? Wikipedia hilft weiter:

Luisa-Marie Neubauer (* 21. April 1996 in Hamburg) ist eine deutsche Aktivistin für den Klimaschutz und eine der Hauptorganisatorinnen des von Greta Thunberg inspirierten Schulstreiks Fridays for Future in Berlin.

Neubauer studiert Geografie an der Universität Göttingen und erhielt ein Stipendium der grünen Heinrich-Böll-Stiftung.

Neubauer ist bei verschiedenen nichtstaatlichen Organisationen engagiert, bei denen sie sich unter anderem für Klimaschutz, Generationengerechtigkeit und gegen weltweite Armut einsetzt. Seit 2016 ist sie Jugendbotschafterin der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation ONE. Zusammen mit anderen Studenten erreichte sie mit der Kampagne „Divest! Zieht euer Geld ab!“, dass die Universität Göttingen künftig nicht mehr in Industrien investiert, die mit Kohle, Öl oder Gas Geld verdienen. Zudem engagierte sie sich bereits für die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen und die deutsche NGO Das Hunger Projekt.

2018 nahm sie als eine von vier deutschen Delegierten am Weltjugendgipfel Y 7, einer Ergänzung des G7-Gipfeltreffens, im kanadischen Ottawa teil. Die Delegation initiierte im Oktober 2018 als Reaktion auf die geplanten Rodungen im Hambacher Forst einen offenen Brief an die Bundesregierung, in dem sie diese zur Verurteilung des Vorgehens des Energieerzeugers RWE im Hambacher Forst aufforderte und für Generationengerechtigkeit in der Klimapolitik plädierte. Der Brief wurde von 100 jungen Menschen wie den Aktivisten Ali Can und Felix Finkbeiner (Plant for Planet) und der BUND-Jugendorganisation unterzeichnet.

Im Dezember 2018 war sie als Jugenddelegierte für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen beim Weltklimagipfel in Kattowitz und traf dort unter anderem auf die Initiatorin der weltweiten Bewegung Fridays for Future Greta Thunberg. Anfang 2019 wurde sie als eine der führenden Aktivistinnen dieser Initiative in Deutschland bekannt. Unter anderem organisierte sie in Berlin eine Demonstration, bei der sich während der Tagung der Kohlekommission mehrere tausend Teilnehmer vor dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundeskanzleramt versammelten. Am Tag der Demonstration traf sie sich zusammen mit zwei anderen Vertretern der Bewegung mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und übergab der Kommission einen weiteren offenen Brief, der unter anderem die Forderung nach einem schnelleren Kohleausstieg beinhaltete.

Inzwischen ist Luisa Neubauer zu einer Ikone der Klimagerechtigkeitsbewegung fridaysforfuture geworden und hat zuletzt Greta Thunberg nach Brüssel begleitet, wo diese eine Rede vor Jean-Claude Juncker, dem Präsidenten der europäischen Kommission hielt.

Greta Thunberg teilte dabei mit das sie im Gegensatz zur „korrupten Politik“ ihre Hausaufgaben gemacht hätte und nicht eher stoppen werde, eh der Job/ Kohleausstieg und Systemwandel gemacht ist!

Aber zurück zu Luisa Neubauer. Wie hält es Luisa persönlich mit dem Klimaschutz?

Man sollte meinen, wer um das Klima besorgt ist und Öl und Kohle lieber im Boden lassen möchte, als zu verbrennen, der lebt auch persönlich klimafreundlich. Aber weit gefehlt, gestatten, hier kommt #LangstreckenLuisa.

Bei der großen Klimashow geht nichts mehr ohne Könner an der Kamera, Schminke und digitale Nachbearbeitung. Hier eine Zusammenfassung von Don Alphonso. Einige Links bei Instergram wurden inzwischen gelöscht, die anderen wurden hier eingebettet.

Hier bei der Grünen Jugend instagram.com/p/BqHv_HKFeBG/ aber hier in Marokko instagram.com/p/BpK_cymDO-F/ #grünflieger
Fight Climate Change on a Harley Davidson! instagram.com/p/BjLKPE7DXSG/
Mit dem Snowboard am Tonalepass instagram.com/p/BRfsSYOFAci/
Wo könnte man Erderwärmung besser studieren?
Dieses Bild trägt den Titel „Hey there Hong Kong“ instagram.com/p/BQioNgYAIvf/
Davor „Temple Hopping“ – so drückt die Jugend ihren Respekt vor fremden Kulturen in Südostasien aus. instagram.com/p/BKDYSyOgxTE/
Hier lässt sich die #FridayForFuture Aktivistin von „Abu“ mit der Rikscha durch Indonesien radeln instagram.com/p/BJXUTqiAw4L/
Das ist, wenn man den Flug wegrechnet, wirklich öko. Aber auch etwas kolonialistisch.
Kurz davor noch Neapel. instagram.com/p/BG2dPyJAEQ5/ Das CO2-Meter ist gerade geplatzt.
Skifahren in der Silvrettaregion instagram.com/p/BDaBs0HgEUF/
Ja, diese Bergwelt lädt natürlich ein für Städter, die hier mal so richtig abgleiten wollen.
Video eingebettet aus youtube.
Was Luisa persönlich für den Klimaschutz tut, erzählt sie hier. Genau, so wenig Fliegen wie möglich, Sie haben richtig gehört.
Video eingebettet aus youtube.

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24 Kommentare
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  1. Es gibt auch KerosinKathi.

    Grüne können gern soviel um die Welt jetten wie sie wollen. Sie sollen es nur nicht anderen verbieten oder verteuern.

  2. Wasser Predigen und selbst Wein saufen, das haben schon immer alle Prediger gerne gemacht. Man fliegt ja nicht zum Vergnügen, sondern für die gute Sache. Für den Ökoadel gelten eben andere Regeln. Meine eigenen Fernreisen habe ich gerne auch mit dem Flugzeug gemacht, 6 Jahre war ich aber mit der eigenen selbst gebauten Segelyacht unterwegs. Es fällt mir nicht im Traum ein anderen Menschen Vorschriften zu machen. Der elitäre Ökoadel macht das schon.

  3. schwieriges Thema.

  4. Wer bezahlt ihr diese ganzen Reisen? Ich war beruflich in über 40 Jahren in ziemlich vielen Ländern unterwegs, auf Geschäftskosten, aber in so viele Länder wie die es in ihren jungen Jahren geschafft hat, bin ich nicht gekommen.

  5. Die NGOs wie die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen. Die erhalten das Geld aus Spenden und vom Bund und den Ländern für Klimaschutzprojekte, etc.. Da fragt aber niemand nach einen Spendenskandal, oder woher die Fördermittel kommen. Vielleicht schlägt Luisa ja noch die Geissens im Jetsetten?

  6. Wer Drogen liebt und Deutschland haßt,
    Wer Kindern in den Schritt gern faßt,
    Wer garnichts kann und auch nichts weiß,
    Ist Teil von diesem Grünen Scheiß.

    Kokser 90
    Die Doofen.

  7. @Wolfgang

  8. Den Leuten muss halt klar sein, dass grüne, linke und soziale Projekte immer nur den Schwächsten schaden, nicht aber den Bonzen, Aktivisten und Funktionären.

    Klimaschutz macht unser Leben teuer.
    Offene Grenzen muss der gemeine Arbeiter zuerst ausbaden.
    Schreiben nach Gehör trifft zuerst Kinder von Migranten und Bildungsfernen.

    Einfaches Muster.
    Die Kinder von der Neubauer werden dereinst auf eine sündhaft teure Privatschule gehen.

  9. Greta hat Zöpfe !
    Ist das nicht „rechts“ und Nazi …lt. Frau Kahane und ihrer grünen Stiftung?!?

  10. Interessant ist ONE und deren Förderer, u.a. die Open Society Foundation, aber auch andere amerikanische Milliardärsstiftungen. Interessant sind die Verbindungen zum BMZ und zur GIZ. Die letztere dürfte auch den einen anderen Trip bezahlt haben. Man schaue sich mal an, wo die Standorte der GIZ Akademie sind und was dort so angeboten wird.

  11. Die Trips hat gemäß Luisa die grüne Heinrich-Böll-Stiftung bezahlt.

    Vermutlich ONE auch einige der Reisen.

  12. Sachlich betrachtet ist dieser Pranger falsch.
    Die Fotos sind alle im Rahmen von Veranstaltungen entstanden, die mit ihrem Engagement zusammenhängen.
    Es ist doch völlig klar, dass Personen in leitenden Rollen, auch mal fliegen müssen, um ihre Bewegung zu stärken.
    Wenn ausgehend von solchen Kampagnen aber Entscheidungen getroffen werden, die nachhaltig den CO2-Ausstoß senken, oder Menschen auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam gemacht werden, ist das absolut vertretbar.

    Gleichzeitig kritisiere ich auf jeden Fall Menschen, die sich als Klimaretter aufspielen und dann nur am Reisen sind.

    Aber man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen. Die meisten Menschen sind nicht böse und würden auch nicht wissentlich unseren Planeten zerstören. Viele Strukturen sind in Zeiten entstanden, in denen über Klimawandel noch kein Wissen vorhanden war und die Ressourcen auch endlos schienen.
    Man kann den Menschen also keinen Vorwurf machen. Aber jetzt müssen wir diese Strukturen verbessern.
    Genauso kann man Menschen das Reisen nicht verübeln, wenn sie garnicht wissen, wie schädlich es tatsächlich ist. Das war bis vor kurzem auch den meisten nicht geläufig.
    Es würde helfen, die hass- und neidgetriebenen Urteile abzulegen und sachlich über Probleme zu sprechen.

  13. „Sachlich betrachtet…“

    Geht ja schon lustig los…

    „Wenn ausgehend von solchen Kampagnen aber Entscheidungen getroffen werden, die nachhaltig den CO2-Ausstoß senken, oder Menschen auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam gemacht werden, ist das absolut vertretbar.“

    Das dringlichste Thema ist das Altparteienlügengesindel aus dem Parlament zu wählen. Ob ein paar Klimadeppen das Treibhausmärchen glauben ist völlig irrelevant.

    „Genauso kann man Menschen das Reisen nicht verübeln, wenn sie garnicht wissen, wie schädlich es tatsächlich ist.“

    Ja, wahnsinnig schädlich…
    Echt!!!
    Kann man irgendwelchen Mintversagern die eigene Dummheit verübeln?

    „Es würde helfen, die hass- und neidgetriebenen Urteile abzulegen und sachlich über Probleme zu sprechen.“

    Am meisten hilft ein Studium der Mintfächer und 10 Jahre Berufserfahrung.
    Dein Blödquatschen ist sinnlos!

  14. @Ralph #12

    Es ist doch völlig klar, dass Personen in leitenden Rollen, auch mal fliegen müssen, um ihre Bewegung zu stärken.

    Wir normalen Menschen haben auch gute Gründe zum Fliegen. Und sogar eine noch höhere Moral: Ich fliege für Völkerverständigung und Weltfrieden.

    Genauso kann man Menschen das Reisen nicht verübeln, wenn sie garnicht wissen, wie schädlich es tatsächlich ist.

    Reisen ist nicht schädlich.

  15. Ich glaube nicht, dass die ein oder andere Flugreise in der Vergangenheit irgendjemanden davon abhalten sollte sich heute für das Klima zu engagieren. Es bringt nichts sich heute über bereits verflogene Flugmeilen von irgendjemanden zu echoffieren.
    Wir müssen gemeinsam nach vorne schauen wie wir eine lebenswerte Umwelt erhalten können.
    Ich finde es nicht richtig zu versuchen Greta Thunberg oder Luisa Neubauer auf einer persönlichen Ebene unglaubwürdig zu machen. Die wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel sind ziemlich erdrückend. Daran sollte unsere Klimapolitik und die Debatte darum ausgerichtet sein.
    Der Artikel oben lenkt nur von der Problematik ab.

  16. @CJM
    Greta ist ein behindertes Kind, das Geschäftsmodell ihrer Eltern. Sie wurde von Anfang an strategisch mit den Mitteln der Werbewirtschaft aufgebaut. Der Auftritt beim Klimagipfel in Polen, wo sie ihre Rede in einem leeren Saal vom Blatt ablas, während geschickte Kameraführung uns den Eindruck vermittelte, daß arme Ding hätte vor den Delegierten gesprochen, ist Leni Riefenstahls würdig. Mir fehlten die Flakscheinwerfer, ein Lichtdom wäre St. Gretas Heiligkeit angemessen gewesen.

    Zu Langstrecken Luisa stelle ich fest, daß sie eine weitere Intellektfreie jener grünlinks versifften Weiber ist, deren Restschläue sie grade noch befähigt, zu erkennen, wo ihr Weizen blüht: in der Politik. Zu mehr reichen ihre geistigen Mittel nicht. Dort wird sie aus dem Steuertopf saufen und ein Gehalt einstreichen, das sie in der freien Wirtschaft, ich sage mal als Klofrau, nie und nimmer erzielen kann. Ihre Vorbilder sind zweifellos jene Damen, die in der SED 2.0 (Grüne Linke CDU/CSU FDP SPD) den Ton angeben, die Wanderwarze, Reichsmarschall-Eckardt, Flintenuschi, Giffke und wie sie alle heißen, die unfähigen, dummdreisten, nichtsnutzigen Schreckschrauben.

    Ja ich gehe die persönlich an, denn die greifen mich persönlich an, obwohl sie von meiner Existenz nicht wissen. Sie greifen meinen bescheidenen Lebensstandard an, meine Freiheit, die der Rede, die zu Leben, wie es mir gefällt, was mein Recht ist. Sie greifen meine Bewegungsfreiheit an und sogar meine Freiheit, zu essen und zu trinken, was mir schmeckt. Zu rauchen oder nicht, wie es mir gefällt. Diese minderen Kreaturen maßen sich an, als mein Vormund aufzutreten, sie sprechen mir die Fähigkeit ab, zu denken. Das nehme ich persönlich und reagiere mit Haß und Verachtung. Ich brauche keine lernbehinderten Dummbratzen, die mir Vorschriften machen und von meinen Steuern leben.

  17. #15 CJM

    …auf einer persönlichen Ebene unglaubwürdig zu machen…

    Wenn die Klimaaktivisten es so ehrlich meinten könnten sie es uns vorleben im Stil der Veganer im Bezug auf Verzicht von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs und Verwertung tierischer Produkte.

    Sie lehnen eh schon alles ab was mit dem bösen CO2 zu tun hat, also bitte auch danach handeln. Das wäre mal eine Maßnahme.
    Laut UBA beträgt der Anteil der Erneuerbaren (wobei darin hauch Verbrennung von Holz enthalten ist) am Primärenergieverbrauch ca 17%. Also 83% des Tages/Monats/Jahres auf alles Verzichten woran CO2 in der Herstellung, Bearbeitung, Bereitstellung beteiligt ist : Strom, Lebensmittel, Verkehr, Heizung, Produktion, Geld verdienen….
    Das ist Verzicht pro Tag von 20 Stunden oder pro Monat 25 Tage oder pro Jahr 303 Tage

    Sie verzichten aber nicht, also sind sie nicht glaubwürdig.

  18. @CJM

    Es bringt nichts sich heute über bereits verflogene Flugmeilen von irgendjemanden zu echoffieren.

    Es hilft herauszuarbeiten, dass die Klimatisten Heuchler sind. Die können ruhig rumdüsen bis der Arzt kommt, aber wenn sie es anderen Leuten verbieten oder verteuern wollen dann gibt’s was hinter die Löffel.

    Wir müssen gemeinsam nach vorne schauen wie wir eine lebenswerte Umwelt erhalten können.

    Das ist schön, aber da gibt es dann andere Baustellen. Fliegen schadet der Umwelt nicht.

    Die wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel sind ziemlich erdrückend.

    Niemand bestreitet, dass sich das Klima ständig wandelt. Das ist aber nicht so wichtig.

    Daran sollte unsere Klimapolitik und die Debatte darum ausgerichtet sein.

    Sofern mit „Klimapolitik“ gemeint ist, dass Klima willentlich durch erzwungende Verhaltensänderungen zu steuern, ist das der hinrissigste Schildbürgerstreich des Jahrtausends.

  19. #18 anorak

    Sofern mit „Klimapolitik“ gemeint ist, dass Klima willentlich durch erzwungende Verhaltensänderungen zu steuern, ist das der hinrissigste Schildbürgerstreich des Jahrtausends.

    Wenn sich „alle“ einig sind dass der Mensch das Klima bestimmen (willentlich steuern) kann müsste irgendwann mal die Debatte losgehen wie das Klima denn auszusehen hätte, oder wird das dann einfach festgelegt.

    Nachdem es ja seit der Industialisierung zu trocken, zu nass, zu kalt, zu warm zu…. ist, müsste mal festgelegt werden wie viel darf es in welchen Zeiträumen wo regnen, wie warm darf es an wie vielen Tagen in welchen Jahreszeiten sein, wie kalt….

    Ich meine, wenn der Mensch shon das Klima steuern kann, dann aber bitte gleich so dass es für immer gut ist und niemandem mehr schaden kann. Das Klima bleibt dann nach der Abstimmung für immer konstant.

    Würde mich interessieren welches Klima unsere Freitagsschwänzer haben wollen würden.

  20. @Krumeg #19
    Da fehlt einfach ein Konsens, den herzustellen problematisch sein könnte. 😀

  21. @Krumeg #19

    Wenn sich „alle“ einig sind dass der Mensch das Klima bestimmen (willentlich steuern) kann müsste irgendwann mal die Debatte losgehen wie das Klima denn auszusehen hätte, oder wird das dann einfach festgelegt.

    Der zweite Teil des Satzes -- dass niemand darüber nachdenkt wie das „richtige“ Klima aussehen soll, auf das zugesteuert wird -- ist ein Teil des kollektiven Irrsinns.

    Der erste Teil ist aber auch nicht von Pappe: Selbst wenn wir uns einig sind dass der Mensch irgendwie das Klima beeinflusst -- was ich gar nicht bestreite, dann natürlich beeinflusst jedes Lebewesen Umwelt und Klima, also auch der Mensch -- dann ist das trotzdem eine unabsichtliche, nicht zielgerichtete und quasi „versehentliche“ Beeinflussung mit vorher unbekanntem Ergebnis.

    Selbst wenn es das gibt, folgt daraus nicht dass der Mensch Mittel und Wege besäßte, eine absichtliche und zielgerichtete Klimabeeinflussung zu bewerkstelligen. Der unzulässige Umkehrschluss wird jedoch ständig als selbstverständliche Tatsache unterstellt, ohne ihn je zur Diskussion zu stellen.

  22. #21 anorak

    Der zweite Teil des Satzes — dass niemand darüber nachdenkt wie das „richtige“ Klima aussehen soll, auf das zugesteuert wird — ist ein Teil des kollektiven Irrsinns

    Und genau das muss von den Kllimatisten eingefordert werden, die ja der Meinung sind dass der Mensch das Klilma steuern kann:
    Wie soll das Klima am Ende der Steuerung aussehen?
    Oder
    Welcher zeitlichen Phase vor der Industrialisierung soll das angestrebte Klima entsprechen?

    Die Forderung nach „Rettet das Klima“ ist viel zu allgemein. Dahinter verbirgt sich kein Ziel

  23. ooch wie nett -- etwas verschwiegener mit dem Überbieten der Langstreckenlisa, unsere grüne Bundestagsvizepräsidentin -- Claudia Roth jettet 41.000 km um die Welt -- um Klima zu retten

  24. Kein Wort über Geoengineering? Nichts über Experimente an unserem Wetter? Klimamanipulation? Gretel und Lisa sind Marionetten der Klima-Lobby.
    Zur Wettermanipulation siehe die Studie der NASA: „Weather as a Force Multiplier -- Owning the Weather in 2025“.

    https://archive.org/details/WeatherAsAForceMultiplier

    [Und was passiert mit unseren Bäumen, wenn für die bald kein CO2 mehr da ist?]

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