Greta Thunberg und Fridays for Future: Wer steckt dahinter und wer bezahlt das alles?

19. März 2019 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure

Gore

Hier einige Hintergrundinformationen.

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UPDATE

Man fragt sich woher all das Geld für die Schülerstreiks von Fridays for Future um Greta Thunberg kommt und wer all die Auftritte, Veranstaltungen und Werbemaßnahmen dafür finanziert und organisiert? Die Antwort wird Sie überraschen.

Es ist eine gesteuerte Bewegung der Ökolobby mit Investoren, die millionenschwer sind.

Werfen wir zunächst einen Blick auf den Internetauftritt von Fridays for Future fridaysforfuture.org.

fridasforfuture.org führt u.a. zu schoolstrike4climate.com und über die dort angegebene Telefonnummer zu Charlie Wood von 350.org. Einer professionellen linken, Klimaschutzaktivistin und Kampagnenbetreiberin aus Australien. 350.org ist eine vom US-amerikanischen Autor und Umweltaktivisten Bill McKibben gegründete internationale Klimaschutz-Organisation. Ziel von 350.org ist der Aufbau einer weltweiten Graswurzelbewegung zum Klimaschutz.

Auch hinter der deutschen Website von „Fridays for Future“ fridaysforfuture.de verbergen sich politische Aktivisten aus linksalternativen Kreisen. Registriert ist die Seite auf eine Ronja Thein im Lorentzendamm 8 in Kiel. Unter dieser Adresse firmiert ein linksalternativer Treffpunkt namens „Alte Mu“. Hier trifft sich auch die BUNDjugend und hat ihr Büro.

Dies sind aber nur kleine Fische im großen Geschäft.

Die Idee mit dem Schulstreik kam nicht von ungefähr, es war keineswegs ein „Geistesblitz“ des unbekannten Aktivisten, von dem Thunberg es aufgeschnappt haben soll. Tatsächlich geht die Geschichte ein wenig anders und ist schon ein paar Jahre älter:

„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht. Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, dass ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen – in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte.“

Diese erhellende Erklärung finden wir auf der Internetseite climatestrike.net, deren Macher am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten. Dort also, vor über drei Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: weiterentwickelt. Die tatsächlichen Drahtzieher sind keine Jugendlichen, sondern ganz sicher Erwachsene aus zweifelhaften globalistischen Netzwerken. Denn das Global Youth Summit wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert und dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken wie der Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

Mit Plant-for-the-Planet versuchte bereist vor etwas über 10 Jahren der 10jährige Felix Finkbeiner zusammen mit seinen Vater über Aufforstungsaktionen das Klima medienwirksam zu retten. Damals aber war die mediale Aufmerksamkeit noch bescheiden. Im Jahr 2015 gab es aber auch schon dort einen Aufruf Klimastreiks zu organisieren:

LINK

Die Plant-for-the-Planet Foundation wird in Deutschland an führender Stelle von Frithjof Finkbeiner repräsentier, dem Vater von Felix Finkbeiner.

Finkbeiner ist Mitbegründer des German Marshall Plan und Vizepräsident des Club of Rome in Deutschland. Beides sind berüchtigte Think Tanks unter dem Einfluss US-amerikanischer Machteliten. Der Vorsitzende des German Marshall Fund war David Rockefeller. Der Club of Rome verbreitet in Rockefellers Auftrag seit Ende der 1960er Jahre die grüne Ideologie, betreibt substanzlose Angstmache vor angeblicher Ressourcenknappheit und propagiert einen globalen Genozid an der angeblich zu großen Weltbevölkerung.

Finkbeiner lieferte auch die Blaupause für aktuelle „Polit-Ikonen“ wie Greta Thunberg: Sein Sohn Felix war 2009 gerade erst 12 Jahre alt, als er unter dem Einfluss seines Vaters „zum Symbol einer neuen Generation“ des Klimaschutzes gemacht wurde, wie der Stern damals unter dem Tenor „Klein Finkbeiner rettet die Welt“ berichtete. Parallelen in der Entwicklung des jungen Felix und der jungen Greta sind dabei unverkennbar.

Der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog beschreibt in einem Interview, wie er Greta Thunberg „rein zufällig“ unter seine Fittiche nahm. Auch Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisation „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft.

Aus den Denkfabriken der globalen Agenda ist die Idee, Schüler mit großen Streiks während der Unterrichtszeit zu instrumentalisieren, geboren worden. Auf der Suche nach passenden Ikonen für die Schüler kamen seltsame Sonderfälle wie Greta Thunberg sehr gelegen. Greta stammt zudem aus einer wohlhabenden und berühmten Familie in Schweden und ist über sieben Ecken mit dem Klimaforscher und Nobelpreisträger Svante Arrhenius verwandt, der 1895 eine der ersten Theorien zum Treibhauseffekt vorstellte. Auch das kommt sehr gelegen.

In Deutschland wird die Fridays for Future Bewegung ebenfalls von Politprofis unterstützt.

Der 18jährige Jakob Blasel aus Kiel und die 22jährige Studentin Luisa-Marie Neubauer aus Hamburg/ Berlin werden ebenfalls als Lichtgestalten des Protestes gefeiert – sie sind jedoch keine naiven Schüler mehr, sondern politische Aktivisten der jungen Grünen. Neubauer bekam von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung sogar ihr Stipendium für die Göttinger Uni – als Dankeschön für erfolgreiche Polit-PR und ist aufgrund ihrer vielen Flugreisen als #LangstreckenLuisa bekannt geworden und ist nun immer an der Seite von Greta zu finden.

Erst ganz am Ende der globalen Klima-PR-Kette stehen dann die tausenden ahnungslosen Schüler, die sich aus unterschiedlichsten Gründen zu den Demos begeben. Unterstützt werden sie dabei vom BUND, Greenpeace, der Interventionistischen Linken, Kirchen und anderen NGOs. Naiver Idealismus ist das eine, der Anschein des Rebellentum das andere.

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94 Kommentare
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  1. Ein dicker Fisch, in jeder Hinsicht. Manipulation der Massen als Business Modell.

  2. Wenn man glaubt es kann nicht mehr bekloppter werden …

    Göring-Eckard sieht Thunberg als Prophetin

  3. Ich habe gerade noch den zugehörigen Text hinzugefügt und noch weitere Dinge gefunden. Meine Überprüfung ergab, dass das alles weitgehend so zutreffend ist. Obwohl die oft vermeiden ein ordentliches Impressum anzugeben.

  4. Cui bono, fragt sich jeder Kriminalist am Tatort. Die Öko-Profiteure möchten für sich das große Rad drehen, aber seit dem Club of Rome wollen einige finanzstarke „Idealisten“ die Welt nach ihrem Modell drehen lassen. Nach der „Großen Transformation“ werden wir keinen Platz mehr haben, wir müssen spuren für die Öko-Elite. Die fliegen, wir fahren Fahrrad. Was mich wirklich stört, wir (also nicht ich und meine Freunde) wählen die auch noch.

  5. Ich bitte für folgenden Text um Nachsicht:
    „Der moderne Nazi ist nicht braun, sondern bunt.“
    Diese weltweit agierende Öko-Mafia ist m. E. äußerst gefährlich, denn sie schafft es auf äußerst perfide Art und Weise, den nachwachsenden Generationen ihre totalitäre Ideologie aufzuzwingen.
    Was kann dagegen sinnvoll getan werden?

  6. Nichts. Daher sage ich mir mittlerweile, bring it on. Ich werde es überleben, die anderen vermutlich eher nicht unbeschadet.

  7. https://www.br.de/nachrichten/bayern/plant-for-the-planet-unterstuetzt-fridays-for-future,RKy6cdA

  8. Den Kindern ist das doch egal.

    Die werden nicht mal stutzig, wenn die alte Funktionärsriege um Mutti Merkel, Papa Steinmeier runter bis zu jedem Oberbürgermeister ihnen Beifall klatscht mitsamt dem Staatsfunk und 99% der sonstigen Presse. Tolle Protestkultur.

    Warum sollten diese synapsenfreien Wohlstandsbälger also nicht für irgendwelche Investoren marschieren? Die SPD klebt auch an den Lippen von Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron,

  9. Auch super. 350.org.

    https://act.350.org/sign/lehrerinnen-fridays-for-future/

    Lehrer*innen -- Unterstützt Fridays For Future und setzt euch fürs Klima ein!
    „Wir fordern alle unsere Kolleg*innen -- Lehrer*innen, Erzieher*innen, Professor*innen, Verwaltungspersonal -- auf, sich mit der Fridays-for-Future-Bewegung zu solidarisieren und die Schüler*innen in ihrem wichtigen Anliegen zu unterstützen.

    Die Schulstreiks zeigen bereits Wirkung und entwickeln großes Potential. Ihr Ziel: Die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen in unserem System anzustoßen. Wir müssen unsere Schüler*innen bei ihrer Mobilisierung in dieser entscheidenden Zeit unterstützen. Wenn wir die Auswirkungen zukünftiger Katastrophen begrenzen wollen, müssen wir handeln.“

    ***
    Greta Thunberg ist 16 Jahre alt, und sie ist im Streik: Sie sagt, es hat keinen Sinn, zu lernen, wenn der Planet stirbt. Solange die Erwachsenen ihren Sorgfaltspflichten nicht nachkommen (=die Klimakrise lösen) kommen die Jugendlichen Freitags ihrer Schulpflicht nicht nach. Greta hat Recht: Sie, die eine unserer Schülerinnen sein könnte, öffnet uns die Augen.

    Wir Lehrer*innen haben eine große Verantwortung: Wir wissen, dass wir angesichts der beispiellosen ökologische Krise dringend handeln müssen. Die Medien und Wissenschaftler*innen haben uns das genug gesagt. In unseren Klassenzimmern haben wir zu lange „nachhaltige Entwicklung“ gelehrt. Damit haben wir die Illusion aufrechterhalten, dass die Situation unter Kontrolle war und dass das Problem von den Regierungen der Welt ernst genommen wurde. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Unsere Schüler*innen sollten wissen, dass die derzeitigen Regierungen, obwohl sie die Vorteile der fossilen Brennstoffe nutzen, ihnen die Last des Klimawandels überlassen werden.

    Durch die Untätigkeit der Politik erleben wir bereits Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen, Migration und politische Destabilisierung. Wir erleben einen dramatischen Zusammenbruch der biologischen Vielfalt. Das sind die Themen, die unsere Nachrichten dominieren. Mit Entsetzen stellen wir fest, dass der institutionelle Diskurs und der Inhalt unserer Lehrpläne kein Wort dazu sagt: Alles läuft im Unterricht so weiter, als ob nichts geschehen würde.

    Angesichts dieser Situation erklären wir, dass wir nicht mehr die Instrumente der beruhigenden Propaganda sein wollen, die die ökologische Katastrophe unsichtbar macht. Im Gegenteil, wir müssen unseren Schüler*innen sagen, dass die Situation sehr ernst ist. Angesichts des eskalierenden Klimas, der verschwindenden biologischen Vielfalt und der Tatsache, dass kein Abschluss und keine Ausbildung sie davor schützen wird. Weil wir ihr Vertrauen haben, müssen wir sie erkennen lassen, was passiert. Weil wir Lehrer*innen sind, werden wir die richtigen Worte finden, um das Problem im Unterricht anzusprechen und über die wachsende Bewegung zu informieren. Niemand will die Schüler dabei in Panik versetzen: Im Gegenteil, wir müssen ihnen mehr denn je zeigen, dass ihr Wissen und ihre Empathie dazu genutzt werden können, angemessen auf den ökologischen Zusammenbruch zu reagieren.

    Das Frühjahr 2019 wird eine wichtige Gelegenheit zum Handeln sein: Wir fordern alle unsere Kolleg*innen, von den Kindergärten und Grundschulen über die Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien bis zu den Universitäten und Fachhochschulen auf, am 15. März 2019 den internationalen Streik bekannt zu machen und die Bewegung fortzusetzen, bis die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen erreicht sind. Wir rufen alle Gewerkschaften unserer Berufsstände auf, diesen und die folgenden Streiks zu unterstützen.

    Wir, die Lehrer*innen, Erzieher*innen, Professor*innen, Lehrbeauftragten und Verwaltungspersonal unterschreiben diesen Aufruf, um zu zeigen, dass wir entschlossen sind, für die Zukunft unserer Schüler*innen, Studierenden, Jugendlichen und Kinder zu handeln.

  10. LieberMichael Krüger, wir kämpfen gegen „Windmühlen“ mit Milliarden Hintergrund. Die grunen Idioten haben die erst Schlacht geschlagen. Die zweite Schlacht schlagen sie nicht und unsere Gesellschaft auch nicht. In der Dunkelflaute wird es im Bläck out einigen Bürger dämmern. leider zu spät. Idiotioten gestalten die Zukunft, meinetwegen auch am Freitag. Ich bin 71, die müssen das ausbaden.

  11. Mega wie hier alle abgehen … das ist einfach nur traurig wie ihr euch instrumentalisieren lasst und dabei und dabei noch komplett davon überzeugt seid Freidenker wider der Ökopropagandadiktatur zu sein. Verrückt.

    Von Schlachten und Idioten ist die Rede. Bälgern. Öko-Elite. Ihr merkt es nicht mehr wie ihr voller Hass einfach nur gegen alles seid, der Illusion aufsitzend ihr hättet die Fakten auf eurer Seite. Alte, weiße Männer unter sich … unterstes Stammtischniveau mit einer Prise Verschwörungstheorien hier …

  12. Schöne Arbeit!
    Besser als das ständige Generieren von Perpetuum Mobiles…

    Was fehlt ist noch: wer macht damit die großen USD/€

  13. Sebastian Herp has retweeted some fat cat’s thoughts.

  14. @Michael Krüger

    Wie würde wohl ein Artikel über die andere Seite aussehen? Die Verstrickungen der Koch-Brüder, das Heartland-Institut, EIKE usw. Wer zahlt dort an wen wieviel? Die Vertuschungen von Exxon?

    Beide Seiten kämpfen mit Aktionen um Aufmerksamkeit für Ihr Ziel. Ist das schon verwerflich oder wo genau liegt Ihre Kritik?

  15. @JDU

    Komisch, ich habe nach über 10 Jahren Blogarbeit als Skeptiker noch kein Geld gesehen. An der Uni habe ich aber zuvor wie meine Kollegen Geld von der DFG und dem BMBF für Arbeiten PRO Klimawandel bekommen. Und für Forschungsfahrten um die ganze Welt. Mittelamerika, Südamerika, Westafrika, etc.. Und für Tagungen in San Francisco und Südfrankreich. AGU, EGU.

    Sieht man an jeder Uni und am jeden Klimaforschungsinstitut oder Verein wie dem PIK.

    Ich persönlich kenne keinen bezahlten Klimaskeptiker in Deutschland. Die machen das ehrenamtlich, oder als Rentner.

    Wenn da irgendwelche Finanzspritzen kommen würden, würde das an 1. Stelle in der Presse landen. Wie bei den Spenden bei der AfD.

    Also nicht alles glauben, was die Klimaschützer und deren NGOs so alles verbreiten. Die bekommen selbst am meisten Geld.

  16. PS

    Und ich frage mich auch, wie naiv die Unterstützer (Eltern) und die Presse sein können, zu glauben das sich die Schüler selbst organisieren und mit professionellen Fahnen, Bannern, Bühnenanlagen und Internetseiten auftreten?

    1. Haben die Schüler und auch Studenten gar kein Geld dafür.

    2. Und auch nicht die Räumlichkeiten, um das vorzubereiten.

    3. Und sind zumeist nicht volljährig, können also nicht einfach so Internetadressen kaufen und Demos bei der Stadt anmelden, etc.. Oder wissen gar nicht wie das geht.

    Zumal die Kinder und jugendlichen heute nicht gerade mehr selbstständig sind.

  17. @JDU #14

    Beide Seiten kämpfen mit Aktionen um Aufmerksamkeit für Ihr Ziel. Ist das schon verwerflich oder wo genau liegt Ihre Kritik?

    Die ungleiche Behandlung durch die grünlastigen Medien. Die Hintergründe von Thunbergs Auftritten werden dort überhaupt nicht thematisiert, dabei ist es genau diese Art von Background-Recherche für welche die ÖR-Sender ihre Gebühren beanspruchen. Dabei wäre es gar nicht teuer, wenige Google-Läufe bringen die Fakten schon zu Tage. Aber lesen Sie mal Webseiten der ÖR-Sender, da wird das Bild des harmlosen Mädchens gepflegt, das aus eigenem Antrieb von heute auf morgen der strahlende Star wurde … Und dieses Bild ist nunmal grundfalsch.

  18. @MK #16

    Viele Eltern sind selber grün und unterstützen das. Die anderen sind zumindest naiv genug zu glauben, dass es um eine gute Sache gehe.

  19. @Michael Krüger

    Sie haben Geld bekommen für Ijre Arbeit im Bereich Klimaforschung. Oder wollen Sie behaupten die Uni Bremen hat Ihnen vorgeschrieben wie die Ergebnisse aussehen sollen?

  20. @JDU

    Folgegelder gab und gibt es nur bei entsprechen Ergebnissen. Also schreibt man in den Abschlussberichten und Folgeanträgen entsprechendes rein. War oft genug dabei. Habe dabei auch oft erlebt, dass Ergebnisse einfach weg gelassen werden, dass selektiert wird und in Anträge sogar was geschrieben wird, was einfach nicht stimmt.

    Da sitzen Leute bei der DFG und beim BMBF am Tisch, die dann entsprechend die Gelder verteilen.

    Auf die Forschungsschiffe wird ja auch deshalb ein Logo von Planet Erde gemalt.

    https://www.planeterde.de/projekte

    Zieht man nicht mit, gibt es kein Geld mehr. Ganz einfach. Und es gibt genug Wissenschaftler, die ihren Job nicht verlieren möchten.

  21. Greta Thunberg ist für Atomkraft *)

    Personally I am against nuclear power, but according to the IPCC, it can be a small part of a very big new carbon free energy solution, especially in countries and areas that lack the possibility of a full scale renewable energy supply -- even though its extremely dangerous, expensive and time consuming. But let’s leave that debate until we start looking at the full picture.

    Wenn das publik wird, könnte ihr das in Deutschland den WInd aus den Segeln nehmen.

    *) bzw ihr Ghostwriter

  22. @Michael Krüger

    Demnach haben Sie die DFG oder das BMBF nicht auf offensichtliche Mißstände hingewiesen. War Ihnen das Geld und Ihr Job wichtiger als die reine wissenschaftliche Wahrheit? Denn das wäre meine Schlußfolgerung aus Ihrem Text.

  23. PS

    Und nicht vergessen, die ganzen NGOs bekommen Millionen an Spendengeldern. Der BUND, Greenpeace und CO. haben dafür etliche Promoter auf der Straße. Vor einigen Jahren habe ich einen Rundgang bei Greenpeace auf der Arktic Sunrise mitgemacht. Am Ende haben die auch noch neue Mitglieder geworben und Spender. Und das BMU fördert etliche Projekte zum Klimaschutz.

  24. Michael Krüger schrieb am 21. März 2019 11:34:

    Wenn da irgendwelche Finanzspritzen kommen würden, würde das an 1. Stelle in der Presse landen.

    Passiert doch teilweise, wenn es bekannt wird, siehe z.B, Finanzierung von Willi Soon, Heartland institut, Cato, …

  25. @JDU

    Wie bitte, ich soll dem BMBF und der DFG melden, wenn ein Prof. der Nachbararbeitsgruppe/ Fahrtleiter Mess-Daten von mir manipuliert um damit Folgeanträge stellen zu können? Da hätte ich mich aber beliebt gemacht. In meiner Arbeitsgruppe habe ich davon erzählt, hat aber niemanden interessiert. Die wollen auch keinen Ärger mit Leuten bekommen, die in Großprojekte des BMBF und der DFG mit eingebunden sind. Dann wird der Geldhahn nämlich ganz schnell in der eigenen Arbeitsgruppe zugedreht. Zumal wird Geldempfänger und nicht Geldgeber bei den Projekten waren.

  26. @Marvin

    Ich spreche von Deutschland.

    @anorak

    Habe ich auch schon gehört. Das wird ihr vermutlich ganz schnell die Luisa ausreden. Oder wer auch immer.

  27. anorak2 schrieb am 21. März 2019 13:29:

    Greta Thunberg ist für Atomkraft *)

    Greta sagt im zitierten Text:

    Personally I am against nuclear power,

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

  28. @Marvin

    Greta sagt auch sie ist gegen das Fliegen, sagt aber sie könne sich das unter gewissen Umständen, klimafreundliche, neue Flugtechnologien doch vorstellen.

    Und sie sagt auch, man solle auf die IPCC-Wissenschaftler hören.

  29. @MM #27

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Billig. Du darfst nach „but … “ nicht aufhören zu lesen.

    it can be a small part of a very big new carbon free energy solution

    Das ist eine Bejahung. Sie bekennt erst proforma ihre Skrupel, um dann zu erklären dass sie sie um der höheren Sache willen hinter sich lässt. Was ein 16-jähriges Mädel dazu denkt ist recht eigentlich egal. Der Nachrichtenwert besteht darin, dass das in Deutschland ganz schlecht ankommt, falls es bekannt wird. Da hat sich ihre PR-Mannschaft nicht gründlich genug informiert. Interessant zu beobachten wird sein, ob und wenn ja wie deutsche Medien damit umgehen.

  30. anorak2 schrieb am 21. März 2019 14:14:

    @MM #27

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Billig. Du darfst nach „but … “ nicht aufhören zu lesen.

    Habe ich nicht. Für die ganz einfach gestrickten: Sie sagt „Ich bin dagegen, aber es gibt auch andere Meinungen, lasst uns das später diskutieren.“. Und daraus machen Sie, sie sei dafür.

  31. @MM #30

    Und daraus machen Sie, sie sei dafür.

    Wollen wir jetzt über Textinterpretation streiten? Wir sind hier nicht in einem Deutschseminar. Für mich liest sich der Text als Bejahung. Leute mit anderer Interpretation zu beleidigen fällt mir außerdem nicht ein, im Gegensatz zu dir.

    Es spielt auch alles für den Nachrichtenwert keine Rolle. Atomkraft überhaupt nur in Erwägung zu ziehen, ist für deutsche Ökospacken ein Mega-Tabu, das Greta bzw. ihr Schreiber da gebrochen hat. Es ist doch spannend wie die deutschen Ökomedien damit umgehen werden, findest du nicht?

  32. @anorak2

    Erst schreiben Sie „Leute mit anderer Interpretation zu beleidigen fällt mir außerdem nicht ein“ und dann reden Sie von „Ökospacken“. Sich innerhalb von drei Sätzen sich selbst zu widerlegen schafft aber auch nicht jeder.

    Selbst wenn Greta für Atomkraft wäre und andere Aktivisten in Deutschland dagegen, wo ist das Problem?

  33. @JDU #32 🙂

    @MM hatte mich persönlich beleidigt. Gruppen sind dagegen nicht beleidigungsfähig. „Spacken“ ist gängiger Jargon für Leute mit etwas merkwürdiger Meinung, s. zB Piraten-interner Slang „Post-Privacy-Spacken“. Ich hatte eine solche Bemerkung übrigens vorweggeahnt und genau deshalb „Ökospacken“ geschrieben. Ist ein Coolness-Test, du bist durchgefallen. 🙂

    Selbst wenn Greta für Atomkraft wäre und andere Aktivisten in Deutschland dagegen, wo ist das Problem?

    Es ist überhaupt kein Problem, ich find das gut. Greta wurde zur Jeanne d’Arc der deutschen Ökobewegung hochsterilisiert, und schwubbeldiwubbel bricht sie deren allerhöchstes Tabu. Wie peinlich. Die werden jetzt große Probleme haben, damit umzugehen. Das ist reines Entertainment, Chips und Popcorn bereitstellen.

  34. @anorak2

    Wenn ich gegen Atomkraft bin habe ich also ein merkwürdige Meinung und bin dann in ihren Augen ein Spacken. Sie können es verschwurbeln wie Sie wollen, mit ihrer Ausführung zeigen sie nur, dass sie eine Meinung gegen Atomkraft nicht akzeptieren können und müssen deren Verfechter durch Bezeichnungen verächtlich machen.

  35. @JDU #34

    Wenn ich gegen Atomkraft bin habe ich also ein merkwürdige Meinung und bin dann in ihren Augen ein Spacken.

    Ganz doll wichtig: Kritik, Ablehnung, ja selbst schärfte Polemik gegen eine Ideologie ist keine persönliche Beleidigung jedes einzelnen Anhängers dieser Ideologie. Andernfalls wäre es ein Tabu, Ideologien überhaupt zu kritisieren, und das kann ja nicht angehen. Es gibt selbstverständlich auch nette Kommunisten und ganz charmante Neonazis. Und natürlich gibt es auch sehr nette Ökos. Trotzdem muss Polemik gegen die jeweiligen Ideologien erlaubt bleiben, ohne dass irgendwer vor Empörung in Ohnmacht fällt oder die „Beleidigungs“-Karte zieht.

    Die Öko-Ideologie halte ich für insgesamt merkwürdig. Warum will ich hier nicht weiter ausführen, diese Website beleuchtet die vielen Teilaspekte ja sehr ausführlich.

    dass sie eine Meinung gegen Atomkraft nicht akzeptieren können

    Atomkraft ist mir völlig egal.

  36. Das mit der Atomkraft wird eh nicht von der Presse thematisiert. Hansen und Schellnhuber haben sich auch mal für Atomkraft zum Klimaschutz ausgesprochen, da haben alle Ökos doch tatsächlich behauptet, dass hätten die do nie gesagt, oder gemeint. Übrigens dieselbe Strategie, die ich bei Marvin angesprochen habe bei Trump. Ja woran erinnert uns das?

  37. anorak2 schrieb am 21. März 2019 15:28:

    @MM hatte mich persönlich beleidigt. Gruppen sind dagegen nicht beleidigungsfähig.

    Huch, wann soll denn das passiert sein?

  38. @Michael Krüger #25

    Wenn Sie grünen Politikern, Vielfliegerei ankreiden die dann auch noch das Fliegen verteufeln und Wasser predigen, die Glauhaftigkeit absprechen bin ich bei Ihnen. Wenn Sie aber wissen das man Ihre Messergebnisse verfläscht um Forschungsgelder zu erschleichen und nichts unternehmen, aber das System beklagen, sind Sie dann besser?

  39. @MM #37

    Huch, wann soll denn das passiert sein?

    In #27:

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Das bedeutet, ich sei entweder doof oder ein Lügner.

  40. @JDU #38

    Wenn Sie grünen Politikern, Vielfliegerei ankreiden die dann auch noch das Fliegen verteufeln und Wasser predigen, die Glauhaftigkeit absprechen bin ich bei Ihnen.

    Das Problem ist nicht dass die um die Welt fliegen, sondern dass sie es anderen Leuten verbieten wollen.

    Wenn Sie aber wissen das man Ihre Messergebnisse verfläscht um Forschungsgelder zu erschleichen und nichts unternehmen, aber das System beklagen, sind Sie dann besser?

    Das Problem ist nicht, dass Forschung mit Steuergeldern finanziert wird -- das muss so sein. Das Problem ist, dass beim Klimawandelismus Politik per Mittelvergabe die Ergebnisse vorgibt, und dass durch die Eigeninteressen aller Beteiligten ein selbstverstärkender Fake-News-Effekt entsteht der noch mehr falsche Politik rechtfertigt. Das war schon beim „Waldsterben“ so.

  41. Michael Krüger schrieb am 21. März 2019 16:11:

    Hansen und Schellnhuber haben sich auch mal für Atomkraft zum Klimaschutz ausgesprochen, da haben alle Ökos doch tatsächlich behauptet, dass hätten die do nie gesagt, oder gemeint. Übrigens dieselbe Strategie, die ich bei Marvin angesprochen habe bei Trump. Ja woran erinnert uns das?

    Da mir nicht ganz klar ist, was Herr Krüger hier meint und ob ich mit „hätte das doch nie gesagt“ angesprochen bin … Hier einfach mal ein Beitrag von 2012 von mir:

    Die Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke wurde noch mit dem Erreichen der Klimaziele begründet. Ohne Fukushima würden die also noch fröhlich vor sich hin laufen. Und es gibt auch ettliche bekannte „Alarmisten“, allen voran Hansen, die sich für eine Intensivierung der Forschung auf dem Gebiet der Reaktoren einsetzt, um zu effizienten, sicheren Reaktortypen zu gelangen, die dann Energie CO2-arm bereitstellen.

    Und ich kann mich nicht entsinnen, irgendwann mal gegenteiliges gesagt zu haben …

  42. anorak2 schrieb am 21. März 2019 16:49:

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Das bedeutet, ich sei entweder doof oder ein Lügner.

    Das war nicht als Beleidigung gedacht. Die Deutlichkeit des englischen Textes deutete für mich auf ein Problem mit der Sprache hin. Ich werde zukünftig vorsichtiger formulieren und bitte um Entschuldigung …

  43. (Der Link in #41 war versehentlich zum falschen Beitrag, der richtige ist der hier …)

  44. @JDU

    Wenn Sie grünen Politikern, Vielfliegerei ankreiden die dann auch noch das Fliegen verteufeln und Wasser predigen, die Glauhaftigkeit absprechen bin ich bei Ihnen. Wenn Sie aber wissen das man Ihre Messergebnisse verfläscht um Forschungsgelder zu erschleichen und nichts unternehmen, aber das System beklagen, sind Sie dann besser?

    Mein Vertrag lief da eh aus und kurz danach bin ich da weg. Der Prof. betreibt übrigens immer noch so sein Geschäft, habe gerade nachgeschaut. War und ist derjenige Prof, der die meisten Drittmittel vom BMBF und der DFG bekommen hat. Und keiner hat das „Maul“ aufgemacht.

    Der hatte einen Doktoranden aus Westafrika und einen aus den Maghreb Staaten. Der zweite hatte hatte weder seine Betreuerin für seine Doktorarbeit anerkannt, da er Moslem und sie Frau, noch Deutsch in den 3 Jahren gelernt. Es saß direkt den Flur gegenüber. Dann kam es zur Promotion und zum Promotionsvortrag. Mit dabei 3 Profs., etliche Dr. und die Mitarbeiter der Arbeitsgruppen. Er stand vorne und hat in gebrochenen Englisch seinen Vortrag abgelesen. Dann kamen die Fragen der Profs.. Er nichts verstanden, weder Deutsch noch Englisch. Da hat sich sein Prof., ja genau der von dem ich zuvor geredet habe nach vorne im Hörsaal gestellt und die Fragen beantwortet. Danach Schweigen. Alle gingen raus, bis auf die 3 Profs./ Prüfer. Nach lager Diskussion kamen die raus und der Kandidat hatte bestanden.

    Dann bekam er noch einen Dr. Hut und Kittel und verteilte süßes Gebäck. Für alle peinlich.

    Warum das Ganze? Es gab einen Deal zwischen dem Prof. und den Herkunftsland des Doktoranden. Wenn der Doktorand an unserer Uni den Dr. macht, dann darf der Prof. mit dem Forschungsschiff METEOR vor der Küste des Landes forschen. Und so einigten sich die 3 Profs. darauf den Mann bestehen zu lassen.

    Fazit: Es wussten also alle Bescheid und haben mitgemacht, oder es einfach toleriert. So läuft nun mal das Geschäft mit der Forschungsförderung. Und nicht nur in Bremen, überall in Deutschland. Und Sie glauben doch wohl nicht, dass ich da den Don Quichotte mache. Habe ich oft genug anderweitig gemacht und bin da immer auf Klüngelvereine gestoßen.

  45. @MM #42

    Die Deutlichkeit des englischen Textes deutete für mich auf ein Problem mit der Sprache hin.

    Bei aller Bescheidenheit , … Das Problem war hier, dass du nicht zwischen den Zeilen lesen kannst oder willst. Das Bekenntnis gegen Atomkraftwerke ist nur ein allfälliges Ceterum Censeo, das man hier ignorieren kann. Der eigentliche Inhalt stand hinter dem „but“.

    Ich halt’s übrigens nach wie vor für extrem unwahrscheinlich, dass das ein Teenager neben all dieser Reiserei (und 4 Tagen Schule pro Woche … äh?) auch noch regelmäßig geschliffene politische Statements auf einem Blog verkündet. Ich wette 99:1, das schreibt eine Agentur nach Vorgaben.

  46. @MM Nachtrag: Der Teil „Personally I am against nuclear power“ ist offenbar nachträglich hinzueditiert worden. Die ursprüngliche Fassung lautete

    Nuclear power, according to the IPCC, can be a small part of a very big new carbon free energy solution, especially in countries and areas that lack the possibility of a full scale renewable energy supply

    Diese Version hat Google derzeit noch im Cache, allerdings voraussichtlich nur noch ein paar Tage.

  47. @anorak

    Schon abgespeichert. Dort steht:

    Die Kernenergie kann laut IPCC ein kleiner Teil einer sehr großen neuen Lösung für kohlenstofffreie Energie sein, insbesondere in Ländern und Gebieten, in denen die Möglichkeit einer vollständigen Versorgung mit erneuerbaren Energien fehlt -- obwohl dies extrem gefährlich, teuer und zeitaufwändig ist .

  48. I made a tiny change to this text since a few people -- even newspapers -- keep cherry picking the words I write and leave out parts of the sentences written.

    Schrieb das Mädchen, dem ihr hier vorwerft gesteuert und für Atomenergie zu sein. Unfassbar was hier an Verschwörungsunsinn gebracht wird wie es um das Textverständnis im Kontext geht. Cherry picking kann in der Tat jeder, besonders gut offenbar anorak2 😉

  49. @SH #48

    Schrieb das Mädchen, dem ihr hier vorwerft gesteuert und für Atomenergie zu sein.

    Das schrieb ihre PR-Agentur, und ich werfe niemandem was vor. Sondern ich verarsche deutsche Ökos. Da verehrt ihr eine neue Jeanne d’Arc, und dann sündigt sie gegen das 1. Gebot der Ökokirche. Werdet ihr ihr diesmal verzeihen, oder sie vom Throne stoßen? Aber siehe, sie wird sich einschiffen um ein Wunder zu vollbringen. Sie wird im Mai auf Usedom verderbtes Plastik einsammeln. Tuet dies zu ihrem Gedächtnis. Usedom wird Wallfahrtsort zu Gretas Ehren, vielleicht sowas wie Saintes-Maries-de-la-Mer.

  50. @Herp

    Ich an Ihrer Stelle würde mich ganz schnell vom Kindesmissbrauch im Greta distanzieren, nachdem was ich hier im Artikel dargelegt habe. Das ist eine gesteuerte Bewegung der Ökolobby und Greta wird auch gesteuert. Erst Recht die Leute, die sich um sie bewegen und sie beraten und das Organisieren. Aber Herr Herp kann sich offenbar identifizieren und verteidigt das deshalb noch?

  51. PS

    Und unglaublich das ein Mensch das mit Cherry picking glauben kann. Das hat nicht Greta so geschrieben, dass macht die PR-Abteilung, wie bei jedem Politiker. Und nachdem da der Fehler aufgefallen ist, haben die schnell neue Worte der Greta in den Mund gelegt.

  52. Den Ökos und Herps (plural von Herp?) da draußen wird der schwedische Troll noch sehr peinlich werden.

  53. Unglaublich, gerade läuft in der ARD der Presseclub und die Anwesenden glauben immer noch es sei eine Schülerbewegung von Schülern organisiert.

  54. @MK #53

    Was hast du denn im ÖR erwartet, die laden nur Journalisten ein die auf Linie liegen. Natürlich bezweifelt auch niemand von denen, dass eine Klimakatastrophe drohe.

  55. Zahlenmäßig ist Fridays-for-Future ein Witz, wenn man es mal vergleicht mit den Friedensdemos der 1980er Jahre.
    Gemeinsam ist beiden, dass sie gar nicht wissen, welchen alten weißen Männer im Hintergrund die Strippen ziehen.

  56. „Da verehrt ihr eine neue Jeanne d’Arc, und dann sündigt sie gegen das 1. Gebot der Ökokirche. Werdet ihr ihr diesmal verzeihen, oder sie vom Throne stoßen? Aber siehe, sie wird sich einschiffen um ein Wunder zu vollbringen. Sie wird im Mai auf Usedom verderbtes Plastik einsammeln. Tuet dies zu ihrem Gedächtnis. Usedom wird Wallfahrtsort zu Gretas Ehren, vielleicht sowas wie Saintes-Maries-de-la-Mer.“

    Bekloppte, wo man hin guckt!

  57. Science Skeptical? Wo war bei dem Artikel die Skepsis. Bevor man eine Anhäufung von haltlosen Vermutungen veröffentlicht, sollte man vielleicht tatsächlich mal zweifeln, ob man selbst richtig liegt.

  58. @AskMe

    Was stimmt dann nicht am Artikel. Bin gespannt. Da wird aber eh nichts von Ihnen kommen.

  59. guterres, die un und die üblichen klima-(kriegs-)gewinnler nicht zu vergessen. guterres und soros haben auch die überrumpelung amerikas und europas durch schein-flüchtlinge mit-organisiert. ein jammer, daß unsere kids so missbraucht werden. schau dir nur mal die hasserfüllte mimik dieser kleinen bitch an.

  60. Es gibt viele Kinderstars. Dieser Blog zu einem Kinderstar existiert bloß, weil dem Autor die Aussagen nicht gefallen.

  61. Irre!!!

    https://www.clubofrome.de/fridays4future

  62. ganz andere Frage..
    Wer ist die alte Frau mit den gebotoxten Lippen?

  63. @Anna

    Arg. Wenn die Argumente fehlen …

    An Argumenten wird da vermutlich eh nichts weiter kommen?

  64. Es ist Ökoterrorismus.

  65. tja..

    Was geschieht, wenn man sich immer nur in seiner eigenen Wahrnehmungsblase gegenseitig bestärkt zeigt dieser Thread eindeutig.

    Da werden Ökologisch interessierte sofort zu Diktatoren, Unterdrückern, dem Bösen fast an sich..

    Eine Jugend mit einem gerechtfertigten Ziel und verständlicher Argumentation wird in keiner weise als Ansprechpartner erkannt als würdiger Diskussionspartner sondern als gesteuert diskreditiert..

    Und die Weltweit im Vergleich zur fossilen Energiebranche immer noch kleine EE Branche ist die Mächtige Hintergrundorganisation , wohlmöglich gesteuert von den noch perfideren Mitgliedern des sagenhaften entsetzlichen Club of Rome..

    Ich bin froh, das Ihr hier die Minderheit stellt..

    Nichts desto trotz ein Lehrreicher Blog.. Öfters auch in nicht soziologischen-psychologischen Fragen…

  66. Wieso gehen Sie den Links nicht weiter nach? Wiki: „Plant-for-the-Planet ist ein Projekt, das von den UN-Mitarbeitern der UNEP … unter Mitwirkung von Wangari Maathai initiiert wurde, sowie der Name einer Stiftung die von Fridjof und Felix Finkbeiner im Februar 2010 gegründet wurde.“

    Die UNEP wiederum hält jährlich eine „International Children Conference on Environment“ ab. Dort liest man z.B. folgendes: “WHO: Children involved in the environment from the age of 10 to 14 and their adult chaperones. WHY? To learn more about environmental challenges and solutions; to meet other children who care about the environment; to speak their minds to the decision makers of today; and to make new friends.” https://www.miljolare.no/tema/demokrati/nyhetsstoff/Tunza2008.pdf

    Wer finanziert die UNEP? Die Regierungen in der UN.

    Und was machte Wangari Maathai sonst noch so? Außer Mitglied des Club of Rome und Ehrenmitglied des World Future Councils zu sein? Wangarie Maathai war Vorstandsvorsitzende des Environment Liasion Centrum (ELCI). „This initiative was aimed at monitoring the activities of the United Nations Environment Programme (UNEP) and help Non Governmental Organizations and UNEP work more effectively.“ (Wiki)

    ELCI has a membership network of over 800 NGO/CBO member organizations in over 100 countries all working towards a more sustainable world. ELCI has consultative status with the Commission for Sustainable Development (UN-CSD), United Nations Environment Programme, Food and Agriculture Organization (FAO) and the UN Economic and Social Council (ECOSOC). Accredited to among others, Intergovernmental Negotiating Committee on Desertification (UNCCD), Conference of Parties to the Commission on Biodiversity (CBD), the Montreal Protocol for the protection of the ozone layer, the UN Commission on Human Settlements (UNCHS) Habitat II, and UNESCO.” http://www.cfa-international.org/NGO%20directory/DFA-153.htm,,,

    Geneigte Leser sei die Lektüre von Wiki zum World Future Council empohlen, um das Bild abzurunden.

  67. @EUS

    Danke.

  68. Ich habe mit Klein Greta ein Interview geführt
    und war wegen ihrer Aussagen zu Tränen gerührt.
    Sie gab mir darin offen ihre Meinung kund,
    daß wenn sie so weitermacht, sie käme auf den Hund.

    Sie glaubt nicht an die von ihr verbreiteten Thesen,
    Initiatoren und Einflüsterer sind andere gewesen.
    Sie läßt sich nur aus einem Grund auf den Blödsinn ein,
    einmal in ihrem Leben Mittelpunkt der Welt zu sein.

    Santa Greta

    Nach Jahwe, Christus, Buddha und Allah
    bin ich die nächste auf der Glaubensskala,
    die euch das Seelenheil auf Erden verspricht,
    obwohl es mir an jedem Wissen gebricht.

    Meine Einflüsterer im dunklen Hintergrund
    schreiben sich derweil die Finger wund
    für jeden Satz, den ich verkünden soll,
    ob gesprochen in Dur oder geflüstert in Moll.

    Auf der Klaviatur der Gefühle soll ich spielen,
    weil darauf Menschen schon immer reinfielen.
    Wissen und Grundlagen vermeide ich strikt,
    meine Hintermänner wissen wie die Volksseele tickt.

    Ich selbst bin verwundert wie Menschen reagieren,
    wenn wir sie mit Singsang auf‘s Abstellgleis führen.
    Kritiklos rennen sie hinter mir her in Massen,
    selbst für mich ist das kaum noch zu fassen.

    Verantwortungslos angetrieben von Politikern und Lehrern
    fallen ganze Schülerjahrgänge zum Opfer den Bekehrern.
    Machen wir einen Vergleich : „Schulstreik fürs Klima“,
    finden Politiker, Lehrer, Eltern einfach nur prima.
    Aber „Schulstreik für Grenzsicherung“, zum Teufel auch,
    da steht man bei GrünLinken voll auf dem Schlauch,
    die sofort losschreien, dabei Gift und Galle spucken
    als wenn sie plötzlich geplagt würden vom Afterjucken.
    Dabei brüllen, keifen sie wie die Antifa aus hohlem Bauch :
    „Nazi, reeechts, illegal, Kindesmißbrauch !!“

    Auch Merkel und Steinmeier stimmen zum Schein,
    andere Ziele verfolgend, auf den Humbug mit ein.
    Fernsehen, Medien berichten, ohn daß es sie stresse,
    Unsinn, und rechtfertigen ihren Ruf als Lügenpresse.

    Ich versteh auch nicht, was man damit bezweckt,
    indem man das Volk mit Horrormärchen zudeckt;
    wie man es verblödet und bar jeder Wirklichkeit
    aufhetzt für schnöde Interessen einer Minderheit ?

    Cui bono ? haben sich schon die Römer gefragt,
    wenn sie von Mißtrauen und Zweifeln wurden geplagt.
    Geht es wirklich allein um die Rettung der Welt
    oder hat man nur im Auge, euch zu rauben das Geld ?

    CO2 hat nur einen Luftanteil von 0,04 Prozent,
    was vielleicht einer von Zehntausenden kennt
    und soll damit der Killer von Mutter Erde sein ?
    Das geht selbst in meine junge Birne nicht rein.

    Aber egal, ich soll hier als Klima-Zugpferd dienen,
    damit ich bei Unbedarften auslöse Protestlawinen.
    Klimapariser verhindern, daß euch ein Licht aufgeht
    und keiner merkt, wie man euch die Hirne verdreht.

    Schon werden obskure Stimmen im Hintergrund laut,
    die mir einen Heiligenschein setzen wollen aufs Haupt
    und sogar, ich könnte mich fast schon beömmeln
    den Nobelpreis verpassen wollen vor Klimafrömmeln.

    Wurden nicht Märchen über Rattenfänger geschrieben,
    um zu warnen, wie doll man es mit Menschen getrieben ?
    Oder ist wegen der Nazis so lähmend die Ewigkeitsschuld,
    daß ihr jeden noch so großen Beschiss ertragt mit Geduld ?

    Schlau werdet ihr Deutschen wohl niemals mehr werden,
    weil ihr Verführern immer blind hinterherrennt wie Herden.
    Selbst ich mit 16 Jahren beginne langsam zu verstehen,
    wie sie euch versuchen durch den Fleischwolf zu drehen.
    Mein Vater verdient jedenfalls damit Mengen von Geld
    und ich lass mich von euch Deppen feiern wie’n Held.

    Glaubt ja nicht, ich bin Urheber all meiner Sprüche,
    die textet mein Vater in der Klimagerüchteküche.
    Ich habe sie nur auswendig gelernt in Windeseile,
    um sie euch zuzuflüstern Zeile für Zeile.

    Einen Heiligenschein haben sie mir schon in aller Hast,
    dazu noch den religiösen Beinamen „Santa Greta“ verpasst
    und das alles, weil ihr glaubt den „klimareligiösen“ Stuss,
    und nicht hören wollt auf den euch warnenden Schuss.

    Religion fußte schon immer auf Glauben ohn‘ jedes Wissen,
    kein Wunder, wenn ihr von oben bis unten werdet beschissen.

    Ihr Klimagläubigen glaubt blind jede Lüge,
    sei sie klimamäßig auch noch so trübe.

    Liebe Greta, geh zurück nach Bullerbü,
    hoffentlich nicht zu spät, besser zu früh.

    Und ihr protestierenden Schüler, was haltet ihr davon,
    wenn Verhaltensänderungen wir fordern per Megafon,
    die ihr aus Klimaschutzgründen erst einhalten müsst,
    bevor ihr die Schulfreitage als Protestaktion nützt ?

    Wir wissen, daß ihr Schüler verwöhnte Egoisten seid,
    über den Klimawandel so gut wie nicht wißt Bescheid
    und wenn man euch aus Klimagründen Bequemlichkeiten entreißt,
    fast jeder von euch auf den Klimaprotest scheißt.

    Ich glaube, ihr werdet schnell euer Handeln überdenken
    und euer ganzes Streben auf das allwissende Handy lenken.

  69. @KO

    Ja wirklich lustig sich über ein Kind mit Behinderung lustig zu machen. Haben Sie das nötig?

  70. Mir hat sich noch nicht erschlossen, welche Ziele die hier erwähnten Hintermänner (und Frauen) verfolgen. Kann jemand Ziele benennen?

  71. @Nariak

    Das große Ziel nennt sich „Große Transformation der Gesellschaft“. Siehe WBGU/ PIK, Schellnhuber, Maja Göpel, etc.. Alle im CoR und sind waren im WBGU und unterstützen FFF und haben Sientist4Future ins Leben gerufen.

    Warum? Das muss man die Leute am besten selbst fragen.

  72. @Michael Krüger

    Vielen Dank. Ich stecke im Thema nicht drin. Ich will mich diesbezüglich schlau machen.

  73. Ein interessanter Artikel … aber leider ebenso tendenziös wie das Thema. Ich hätte mir eine neutrale Aufstellung gewünscht, dann kann sich jeder selbst ein Bild machen nach dem Motto: lieber selbst denken, als vorgedacht zu bekommen. Das ist doch, was dieser Artikel gerade kritisiert, oder?

    Was meine ich damit?

    „politische Aktivisten aus linksalternativen Kreisen“ -- was ist damit gemeint? Sol das eine versteckte Wertung sein, zur Manipulation der Meinung zu fridaydforfuture? Also: was genau soll „linksalternativ“ sein?

    „ganz sicher Erwachsene aus zweifelhaften globalistischen Netzwerken“ -- warum sind die zweifelhaft? Der Artikel behauptet hier etwas, gibt aber kein einziges Argument. Und was meint „gloablistisch“ genau?

    „Beides sind berüchtigte Think Tanks unter dem Einfluss US-amerikanischer Machteliten“ -- wieso „berüchtigt“? Der Artikel gibt keine Erklärung dazu. „Machteliten“: soll das heißen, die sind pauschal und ohne Ausnahme als negativ zu betrachten? Der Artikel betreibt hier Meinungsmanipulation, wenn auch vielleicht ungewollt.

    „betreibt substanzlose Angstmache vor angeblicher Ressourcenknappheit und propagiert einen globalen Genozid an der angeblich zu großen Weltbevölkerung“ -- substanzlose Angstmache? der Artikel gibt dafür keine Begründung, eine reine Behauptung. „angeblich zu große Weltbevölkerung“: die soll also nicht zu groß sein. Wo bleibt dafür die Begründung?

    „die dubiose Klimaschutz-Organisation“ -- dubios? Warum? Begründung fehlt!

    „seltsame Sonderfälle wie Greta Thunberg sehr gelegen“ -- wieso seltsam? Begründung fehlt. Wieso „sehr gelegen“? Kein Argument für diese These wird hier gebracht.

    „In Deutschland wird die Fridays for Future Bewegung ebenfalls von Politprofis unterstützt“ -- ja und? Soll das schlecht sein? Sind alle Profi-Politiker (wie ist das definiert?) per se schlecht? Wieder unterschwellige Meinungsmache, aber bar jedes begründenden Arguments.

    „sie sind jedoch keine naiven Schüler mehr, sondern politische Aktivisten der jungen Grünen.“ -- muss man denn naiver Schüler sein, um für mehr Klimaschutz zu protestieren? Aber hier wird es absurd.

    Das sind nur ein par Beispiele. Der Text enthält meiner Meinung nach noch eingie mehr, die aber teils so unterschwellig sind, das es auch Zufall sein könnte.

    Aber was will uns der Artikel jetzt eigentlich lehren? Dass es unlauter ist, sich unterstützen zu lassen, wenn man für etwas kämpft? Dass die Schüler inkl. Greta Thunberg nur instrumentalisiert sind, Marionetten höherer Mächte, die nur ausführen, was andere ihnen sagen? Ist das Einsetzen für einen schonenden Umgang mit unserer Umwelt jetzt nicht mehr salonfähig?

    Darauf hätte ich aEnde des Artikel gerne eine Antwort (oder Meinung) gehört.

  74. DIE GRETA-LÜGE -- Bitte lesen und weiterleiten !!
    --
    Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden. REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei. Macht Fotos. REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben. REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks „Global Challenge“. REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung. REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz. REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.
    --
    Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt.
    --
    Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte: der Saal war fast leer…
    --
    REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma „WeDontHaveTimeAB“, deren Gründer REIN ZUFÄLLIG Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung überdas Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese „edle“ Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur „Klimarettung“, die REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat.
    --
    Hinter „WeDontHaveTime“ stehen „Aktivisten“ von „Extinction Rebellion“, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung.
    Nachdem Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“ geworben hat wurden etwa eine Million Euro eingesammelt. Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben geschossen ist. Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt. Die Idee des Handels mit
    Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen.
    --
    Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – ihre von finanziellen Interessen getriebenen Eltern werden daran nicht unschuldig sein.
    --
    Es wäre typisch für eine Asperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so
    sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie wirklich all das glaubt, was man ihr an Gefahren ausmalt. Zitat: „Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in Panik zu versetzen, so dass sie gut funktioniert?
    --
    Und man sehe sich mal an, was die „Aktivisten“ nach ihrer Demo am Ort des Gesichtzeigens zurücklassen. Weggeworfene Pappschilder, anstatt daheim vorschriftsmäßig getrennt und entsorgt, Hamburger in Styroporkisten, massenweise Getränkebecher und Weißblechdosen, Plakate, Spruchbänder, Fahnen, bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen – alles einfach am Straßenrand entsorgt. Und Greta sitzt schon wieder im Zug und lässt sich beim Essen fotografieren. Zwischen Bergen an Plastikverpackungen und ihrem Einweg-Kaffeebecher.
    --
    Greta kann einem eigentlich nur leid tun. Sie versteht nicht, dass sie die Marionette für rein finanzielle Interessen ist. Dass man hierfür eine Behinderte missbraucht, ist umso verwerflicher. Im Gegensatz dazu sind all die links-grünen Gesichtzeiger auf den Demos ja bekanntlich ideologisch derart gefestigt, dass sie ihre geistige Insolvenz für moralische Überlegenheit halten und weder willens, noch in der Lage sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen.
    --
    Eine schöne CO2-freie Woche !

  75. Ich kriege Bauchschmerzen, wenn in Talksendungen anwesende Umweltaktivist(innen) ausser den Begriffen ‚Klimawandel‘ und ‚Klimaschutz‘ nichts hervorbringen.
    Das ist von den internationalen Drahtziehern dieser Szenerie schon recht durchschaubar gestrickt:
    Man nehme eloquente, gutaussehende Frauen (in der Werbung würde man sagen „Sex sells‘) und lasse sie stereotyp ‚Klimaschutz‘ in die Runde werfen. Ich akzeptiere diese politischen Aktivitäten dann, und erst dann -- wenn aus denselben Mündern schlüssige Gesamt(!)-Konzepte kommen. Kleinkinder zum Beispiel schreien in ihren frühen Jahren auch erst nur „Hunger“ ,ohne ein Konzept zu kennen, was denn getan werden muss, damit er gestillt werden kann.
    Das Verbeissen in die Aussage, dass die gesetzten Klimaziele ja nicht erreicht werden hat auch etwas damit zu tun, dass diese Ziele unter linksökologischem Druck so gesteckt worden sind, dass ein Erreichen von vornherein sehr schwierig ist -- und so kann man das Hündchen immer nach dem Stöckchen schnappen lassen. Wer bis heute nicht erkannt hat, dass der Klimaschutzaktivismus ein der Scientology-Church verwandtes global inszeniertes Sektieren ist, der hat den richtigen Knall noch nicht gehört. Und soll Klimaschutz im wesentlichen durch Elektromobilität hergestellt werden? Wo bleibt die Antwort auf die Frage, auf welche Weise die dazu notwendigen seltenen Erden beschafft werden. China z.B. könnte den gesamten Rest der Welt ähnlich zappeln lassen, so, wie die Scheichs es mit dem Öl machen, wenn ihnen unsere politische Haltung nicht gefällt. Und ich fürchte, dass dieser Elektrohype dann genauso enden wird, wie die anfangs heilbringend angesehene Nuklearenergie. Ich kann nur jedem, besonders auch jungen Menschen , raten, auch einmal ernsthafte Zweifel zuzulassen und die Wahrhaftigkeit dieses Umweltaktivismus zu hinterfragen. Der geschieht meiner Ansicht nach nicht aus purer Nächstenliebe, da stecken massive Machtinteressen hinter, gepaart mit fiskalen Interessen. Wann übrigens ist eigentlich die nächste globale Klimaschutzdemo auf dem ‚Platz des Himmlischen Friedens‘ in Peking unter Beteiligung der Friday-Schüler nebst unserer grünen Prominenz angesagt? Ich würde sogra eine Spende für die Reisekosten locker machen.

  76. Also ich finde diese Greta nich so gut weil die nie lächeln tut wa?

  77. Das is ja ganz Interessant, aber wieso werden hier keine Quellen genannt?

  78. Bei BUND Naturschutz und greenpeace bitte immer mit erwähnen: beide investieren in grüne Energie (insbesondere Windenergie), sind daher als business und keinesfalls als Naturschutzorganisation einzustufen! Beim BUND wird sogar auf der internetseite zur Investition in Windenergie aufgerufen.

  79. DIE GRETA IST DOCH KRANK IM Kopf.Sie sollte lieber ihre Reisen einschränken.(Klimaschutz) Kinder können dann auch vor den Ferien 2 Tage vorher aus der Schule genommen werden ohne Bestrafung.

  80. War ja ohnehin klar. Man sieht es auch an der Richtung, in die es nun geht. Einschnitte wird es geben, für`s Volk, nicht für diejenigen, die das alles verbockt haben. Entsprechend reden wir ja auch über eine CO2 Steuer als einziges Instrument, und die wollten sie schon lange. Alles Panikmache und Verschwörung hieß es vor Jahren, niemand wolle eine CO2 Steuer, und nun, Wie wird es wohl werden, wenn jeder seine CO2 Emissionen zugerechnet bekommt? Verkaufen die Milliardäre ihre Yachten, werden Privatjets verboten? Wer wird kein Fleisch mehr essen können, sicher nicht die Weltvampire, die fressen weiter wie gewohnt.
    Die Handvoll Milliardäre, welche die halbe Welt besitzt, wird dann auch für die halbe Welt zahlen müssen? Da bin ich absolut optimistisch. Die wollten stets nur unser Bestes. Bis sie soweit sind uns das geben zu können brauchen sie aber erstmal das restlos Beste für sich selbst. Und für ihre zahlreichen Kinder, mit denen sie uns belasten, während sie dem Rest der Welt was von Überbevölkerung erzählen.
    Menschen, noch nie von oben nicht belogen worden, und fallen immer noch drauf rein.

  81. Ich habe hier nichts gelesen, was mich schockiert oder was mir zeigt, dass alles eine „große Verschwörung“ ist. Das Lobbyorganisationen versuchen, ihre Ziele durchzusetzen ist selbstverständlich. Das ist auch per se nichts schlechtes. Ich frage mich nur, was das hier alles soll? Da gibt es Menschen, die wollen, dass der Planet für die Menschheit weiterhin als Heimat dienen kann, auch in 200 Jahren und danach. Und die benutzen die Mittel, die sie haben. Das ist alles.
    Wenn überhaupt, dann gibt es starke Kräfte, die versuchen, den Status Quo unbedingt zu halten, weil sie ansonsten ihre Macht verlieren. Ölindustrie, Stromversorger, Autoindustrie und und und …
    Der Witz ist doch, dass ein kompletter Wechsel zu Erneuerbaren Energien schon jetzt technisch möglich wäre, ohne dass darunter jemand leiden würde. Die paar Braunkohlejungs kann man einfach weiter bezahlen, bis sie in Rente gehen, das schadet nichts, aber es ist politisch nicht machbar.
    Wer von der Energiewende profitiert?? Wir alle und unsere Kinder.
    Gruß
    Wolfgang

  82. #81 Wolfgang

    „Der Witz ist doch, dass ein kompletter Wechsel zu Erneuerbaren Energien schon jetzt technisch möglich wäre,ohne dass darunter jemand leiden würde.“

    Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

  83. Addendum zu #82:
    Der Spruch stammt übrigens von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Damals schien Ihre Aussage Gültigkeit gehabt zu haben. Doch die Geschichte verlief anders.

  84. Frau Zimmermann macht auf mich einen frustrierten Eindruck. Sie wirkt wenig echt und glaubwürdig. Recherche hin, Recherche her….Ausgrenzung die hier produziert werden soll, wirkt über Schüren von Ängsten. Alle, die sich in dann in dem Pool wiederfinden, gibt das Zusammenhalt. Es trägt aber nur zur weiteren Polarisierung bei. So wie hier. Wichtiger wäre über Auswege zu diskutieren und nicht wer hat mit wem….
    Es bleibt dabei, Der Wandel geht nur über die Erneuerbaren Energien. Es wird später sicher noch was Genialeres, weil Umweltschonendes geben. Vielleicht entwickelt das dann eine Gruppe der Schüler, die heute auf die Straße gehen. Lernen findet nicht nur in der Schule statt. Wer offen ist, lernt in jedem Augenblick…

  85. Greta ist leider ein total naives Kind ohne Wissen über weitreichende Folgen für alle Arbeitsplätze.
    Sie sollte besser gegen Waffenhandel und Kriege demonstrieren, damit die Menschen nicht. mehr flüchten müssen.
    Komischerweise findet sich hiefür keine Lobby.
    Ds

  86. also ich kann die im Artikel genannten Zusammenhänge nicht finden. Daher würde, gerade bei der Brisanz und Ausmaß dieses Themas, ergänzend um Quellenangaben bitten.
    Selbst wenn das mit der Klimaerwärmung und Co nicht stimmt -- mir die Richtung, in die es geht nämlich um Nachhaltigkeit und Umwelt/Menschschonung geht recht. Und das ist mir am allerwichtigsten: Ressourcenschonender Umgang mit der Erde. Ich hoffe nur, das die „Experten“ die Nachhaltigkeit definieren und uns in die entsprechende Richtung lenken -- frei und unabhängig sind und keine finanziellen Interessen der Industrie stecken. Dann nämlich geht es wieder nur um kurzfristige Gewinne.

  87. Mega wie hier alle abgehen … das ist einfach nur traurig wie ihr euch instrumentalisieren lasst und dabei und dabei noch komplett davon überzeugt seid Freidenker wider der Ökopropagandadiktatur zu sein. Verrückt.Von Schlachten und Idioten ist die Rede. Bälgern. Öko-Elite. Ihr merkt es nicht mehr wie ihr voller Hass einfach nur gegen alles seid, der Illusion aufsitzend ihr hättet die Fakten auf eurer Seite. Alte, weiße Männer unter sich … unterstes Stammtischniveau mit einer Prise Verschwörungstheorien hier …

    @ No. 11 Sebastian Herp

    Hmmmm, angesichts einer derart hysterischen und argumentativ nur hypotetisch unterfütterten Kampagne, wie sie derzeit von links orientierten Aktivisten und der grünen Bewegung mit großem Erfolg global gepushed wird, mit Summen finanziert, die weder „Klein-Greta“, noch ihre zugegebenermaßen betuchten, aber zutiefst profilneurotischen Eltern stemmen könnten, dann den Kritikern vorzuwerfen sie ließen sich bereitwilig instrumentalisieren, das entbehrt nicht nur nicht einer gewissen Komik, sondern zeugt auch von einer Naivität, gepaart mit gleichzeitiger Aggression und dem arroganten Anspruch auf Deutungshoheit, wie man sie derzeit eben nur im Lager der Klima und Flüchtlingsaktivisten vorfindet.

    Es wäre ja schön wenn man eine ergebnisoffene und lösungsorientierte Debatte mit euch führen könnte. Aber Aktivisten bevorzugen plakative Parolen, dumpfen Populismus (übrigens der gleiche, den ihr gerne den Kritikern unterstellt) und teilweise haarsträubende Beweisketten, die weder einen wissenschaftlichen Hintergrund haben, noch dazu taugen die zugegebenermaßen vorhandenen Probleme in den Griff zu bekommen.

    Es ist schon toll, wenn wir jetzt ab 2026 auf Ölheizungen in Neubauten verzichten werden müssen und klingt für eure naiven Naturen wahrscheinlich wie eine Verheißung, doch die Kehrseite der Medaille ist, dass es keine wirklich ökologisch neutrale Alternative gibt und vollkommen ineffiziente Wärmepumpen mit Strom betrieben werden müssen, der das ohnehin angeschlagene Netz zum Kollaps führen dürfte. Ganz zu Schweigen von der Freude, die das in den Vorstandsetagen bei RWE/EON und Vattenfall* (*schwedischer Konzern, der im Heimatland auf Atomkraft pur setzt) hervorrufen dürfte!

    Nur mal so nebenbei bemerkt: Im Nachbarland Polen heizt man zu 80%  noch wie hier vor 80 Jahren mit Kohle und alten Bolleröfen. Das bringt natürlich unendlich viel fürs Klima, wenn wir hier hocheffiziente Ölheizungen verschrotten, während die Nachbarn feuern was das Zeug hält.

    Noch ein Beispiel gefällig, du Fuchs?!! Was glaubst du passiert mit den bösen, bösen, modernen Euro5 Dieseln, die, nebenbei bemerkt, sauberer sind, als alles was die Amis so an Drecksschleudern produzieren?! Na??? Keine Idee??? Die gehen natürlich nach Osteuropa! Die freuen sich über unsere modernen Autos zu Dumpingpreisen, während wir hier für die Illusion der Umwelt etwas Gutes zu tun, steuerlich zur Ader gelassen werden und unsere Autoindustrie zugrunde richten! Wir kaufen dann eben anstatt dessen chinesische E-Kutschen und machen lieber deren Wirtschaft stark, bzw. wir kaufen sie nicht mehr, denn dazu fehlt es uns dann blöderweise am nötigen Kleingeld!

    Genau das gleiche Phänomen finden wir bei der E-Mobilität! In Berlin werden jetzt neue E-Busse für 600.000 Euro (900.000 Euro Gelenkbus) das Stck. angeschafft, die nur einen halben Tag fahren können (danach heisst es zurück an die Steckdose) und deren Heizungen im Winter mit Diesel betrieben werden müssen! Dazu kommen Kosten für einen neuen Betriebspark, die entsprechenden Ladestationen und für deren anders gelagerte Wartung. In Summe eine Runde Milliarde Euro an Steuergeldern im hoch verschuldeten Berlin, mit Rot Rot Grünem Senat, für blinden Aktivismus!!!

    Denn konventionelle Busse kosten 250.000,- bzw. 400.000,-€ pro Stück, benötigen keine neue Infrastruktur und könnten so lange fahren, bis ein wirklich tragfähiges Konzept gefunden ist. Denn eine zufällig ebenfalls schwedische Studie kommt zu folgendem Ergebnis:

    Laut einer Studie des schwedischen IVL-Instituts entstehen bei der Batterie-Herstellung pro Kilowattstunde (KWh) Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilogramm Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterie eines Tesla Model S (mit 100 KWh) wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Zum Vergleich: Der jährliche Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland liegt bei rund zehn Tonnen. Nach der IVL-Rechnung könnte beispielsweise ein Fahrzeug mit herkömmlichem Verbrennungsmotor acht Jahre lang gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet hat, wie die Akku-Produktion für einen Tesla Model S. Der E-Bus der Daimler-Tochter Evo-Bus erhält nach Herstellerangaben übrigens Batteriepakete mit bis zu 330 Kilowattstunden. (Das wären dann also 24 Jahre!!!) 😉

    Willkommen im Irrenhaus der Grünen, der Hänsel und der Gretas!!!!

    Der Witz ist, in Wahrheit lasst „ihr“ euch bereiteillig instrumentalisieren und geht dabei so naiv und blauäugig vor, dass es jeden nicht dementen Alt 68er innerlich zerreißen müsste, werft das aber unverschämterweise genau jenen vor, die lediglich zur Besonnenheit mahnen und mit der Wirtschaft gemeinsam nach Lösungen suchen wollen!

    Automobilkonzerne zu zerschlagen, damit für Massenarbeitslosigkeit zu sorgen und letztlich dem Staat damit die Steuermittel zu entziehen, die eine Energiewende zwingend benötigt, ist in etwa so schlau, wie sich den Ast unter dem eigenen Arsch abzusägen, liebes dummschwätzendes, indoktriniertes Aktivistenmännlein!!!

    Heil Greta!!!

  88. Hat eigentlich jemand den demonstrierenden Kindern gesagt, daß ihre 1000 WhatsApp oder anderen Nachrichten pro Tag und Kind pro Stück jeweils 10 Gramm Kohlendioxid durch die Kühlung und Verarbeitung in den für die Kinder nicht sichtbaren Rechenzentren auf dieser Erde erzeugen ?
    „Mein Handy braucht doch nicht viel zum Laden.“
    Das will keiner hören.

  89. @ Karikaturist 21. September 2019 19:47

    Ich freue mich über jeden, dem in diesem Irrenhaus die Vernunft noch nicht abhanden gekommen ist.

  90. „Ich freue mich über jeden, dem in diesem Irrenhaus die Vernunft noch nicht abhanden gekommen ist.“

    Volle Zustimmung! Unsere Qualitätsmedien bestehen nur noch aus Panikmache und Werbung. Vorgestern Waldsterben, gestern Gretas Massensterben, heute mal wieder Meeres-Spiegel-Anstieg. Andersdenkende werden lächerlich oder ausgesperrt.

  91. Als ich Kind war gab es auch schon E-Busse in Berlin. In Steglitz fuhr die Linie 72 als Oberleitungsbus mit weit schwenkbaren Stromabnehmern, so dass er ohne Probleme normal auf Straße fahren konnte ohne eine eigene Spur zu benötigen.

  92. Korrektur, war die Linie 32

  93. @KG

    Oberleitungsbus

    Die Ökodeppen kaufen aber Akkubusse, weil sie nichts anderes kennen und weil sich das so nach Elektroauto anfühlt. Derweil werden gerade die Tarife erhöht.

  94. Ich wollte damit sagen, dass das sehr viel effektiver und sinnvoller war mit em O-Bus statt die Halbtagsautos 😀

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