Greta Thunberg und Fridays for Future: Wer steckt dahinter und wer bezahlt das alles?

19. März 2019 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure

Gore

Hier einige Hintergrundinformationen.

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UPDATE

Man fragt sich woher all das Geld für die Schülerstreiks von Fridays for Future um Greta Thunberg kommt und wer all die Auftritte, Veranstaltungen und Werbemaßnahmen dafür finanziert und organisiert? Die Antwort wird Sie überraschen.

Es ist eine gesteuerte Bewegung der Ökolobby mit Investoren, die millionenschwer sind.

Werfen wir zunächst einen Blick auf den Internetauftritt von Fridays for Future fridaysforfuture.org.

fridasforfuture.org führt u.a. zu schoolstrike4climate.com und über die dort angegebene Telefonnummer zu Charlie Wood von 350.org. Einer professionellen linken, Klimaschutzaktivistin und Kampagnenbetreiberin aus Australien. 350.org ist eine vom US-amerikanischen Autor und Umweltaktivisten Bill McKibben gegründete internationale Klimaschutz-Organisation. Ziel von 350.org ist der Aufbau einer weltweiten Graswurzelbewegung zum Klimaschutz.

Auch hinter der deutschen Website von „Fridays for Future“ fridaysforfuture.de verbergen sich politische Aktivisten aus linksalternativen Kreisen. Registriert ist die Seite auf eine Ronja Thein im Lorentzendamm 8 in Kiel. Unter dieser Adresse firmiert ein linksalternativer Treffpunkt namens „Alte Mu“. Hier trifft sich auch die BUNDjugend und hat ihr Büro.

Dies sind aber nur kleine Fische im großen Geschäft.

Die Idee mit dem Schulstreik kam nicht von ungefähr, es war keineswegs ein „Geistesblitz“ des unbekannten Aktivisten, von dem Thunberg es aufgeschnappt haben soll. Tatsächlich geht die Geschichte ein wenig anders und ist schon ein paar Jahre älter:

„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht. Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, dass ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen – in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte.“

Diese erhellende Erklärung finden wir auf der Internetseite climatestrike.net, deren Macher am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten. Dort also, vor über drei Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: weiterentwickelt. Die tatsächlichen Drahtzieher sind keine Jugendlichen, sondern ganz sicher Erwachsene aus zweifelhaften globalistischen Netzwerken. Denn das Global Youth Summit wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert und dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken wie der Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

Mit Plant-for-the-Planet versuchte bereist vor etwas über 10 Jahren der 10jährige Felix Finkbeiner zusammen mit seinen Vater über Aufforstungsaktionen das Klima medienwirksam zu retten. Damals aber war die mediale Aufmerksamkeit noch bescheiden. Im Jahr 2015 gab es aber auch schon dort einen Aufruf Klimastreiks zu organisieren:

LINK

Die Plant-for-the-Planet Foundation wird in Deutschland an führender Stelle von Frithjof Finkbeiner repräsentier, dem Vater von Felix Finkbeiner.

Finkbeiner ist Mitbegründer des German Marshall Plan und Vizepräsident des Club of Rome in Deutschland. Beides sind berüchtigte Think Tanks unter dem Einfluss US-amerikanischer Machteliten. Der Vorsitzende des German Marshall Fund war David Rockefeller. Der Club of Rome verbreitet in Rockefellers Auftrag seit Ende der 1960er Jahre die grüne Ideologie, betreibt substanzlose Angstmache vor angeblicher Ressourcenknappheit und propagiert einen globalen Genozid an der angeblich zu großen Weltbevölkerung.

Finkbeiner lieferte auch die Blaupause für aktuelle „Polit-Ikonen“ wie Greta Thunberg: Sein Sohn Felix war 2009 gerade erst 12 Jahre alt, als er unter dem Einfluss seines Vaters „zum Symbol einer neuen Generation“ des Klimaschutzes gemacht wurde, wie der Stern damals unter dem Tenor „Klein Finkbeiner rettet die Welt“ berichtete. Parallelen in der Entwicklung des jungen Felix und der jungen Greta sind dabei unverkennbar.

Der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog beschreibt in einem Interview, wie er Greta Thunberg „rein zufällig“ unter seine Fittiche nahm. Auch Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisation „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft.

Aus den Denkfabriken der globalen Agenda ist die Idee, Schüler mit großen Streiks während der Unterrichtszeit zu instrumentalisieren, geboren worden. Auf der Suche nach passenden Ikonen für die Schüler kamen seltsame Sonderfälle wie Greta Thunberg sehr gelegen. Greta stammt zudem aus einer wohlhabenden und berühmten Familie in Schweden und ist über sieben Ecken mit dem Klimaforscher und Nobelpreisträger Svante Arrhenius verwandt, der 1895 eine der ersten Theorien zum Treibhauseffekt vorstellte. Auch das kommt sehr gelegen.

In Deutschland wird die Fridays for Future Bewegung ebenfalls von Politprofis unterstützt.

Der 18jährige Jakob Blasel aus Kiel und die 22jährige Studentin Luisa-Marie Neubauer aus Hamburg/ Berlin werden ebenfalls als Lichtgestalten des Protestes gefeiert – sie sind jedoch keine naiven Schüler mehr, sondern politische Aktivisten der jungen Grünen. Neubauer bekam von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung sogar ihr Stipendium für die Göttinger Uni – als Dankeschön für erfolgreiche Polit-PR und ist aufgrund ihrer vielen Flugreisen als #LangstreckenLuisa bekannt geworden und ist nun immer an der Seite von Greta zu finden.

Erst ganz am Ende der globalen Klima-PR-Kette stehen dann die tausenden ahnungslosen Schüler, die sich aus unterschiedlichsten Gründen zu den Demos begeben. Unterstützt werden sie dabei vom BUND, Greenpeace, der Interventionistischen Linken, Kirchen und anderen NGOs. Naiver Idealismus ist das eine, der Anschein des Rebellentum das andere.

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67 Kommentare
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  1. Ein dicker Fisch, in jeder Hinsicht. Manipulation der Massen als Business Modell.

  2. Wenn man glaubt es kann nicht mehr bekloppter werden …

    Göring-Eckard sieht Thunberg als Prophetin

  3. Ich habe gerade noch den zugehörigen Text hinzugefügt und noch weitere Dinge gefunden. Meine Überprüfung ergab, dass das alles weitgehend so zutreffend ist. Obwohl die oft vermeiden ein ordentliches Impressum anzugeben.

  4. Cui bono, fragt sich jeder Kriminalist am Tatort. Die Öko-Profiteure möchten für sich das große Rad drehen, aber seit dem Club of Rome wollen einige finanzstarke „Idealisten“ die Welt nach ihrem Modell drehen lassen. Nach der „Großen Transformation“ werden wir keinen Platz mehr haben, wir müssen spuren für die Öko-Elite. Die fliegen, wir fahren Fahrrad. Was mich wirklich stört, wir (also nicht ich und meine Freunde) wählen die auch noch.

  5. Ich bitte für folgenden Text um Nachsicht:
    „Der moderne Nazi ist nicht braun, sondern bunt.“
    Diese weltweit agierende Öko-Mafia ist m. E. äußerst gefährlich, denn sie schafft es auf äußerst perfide Art und Weise, den nachwachsenden Generationen ihre totalitäre Ideologie aufzuzwingen.
    Was kann dagegen sinnvoll getan werden?

  6. Nichts. Daher sage ich mir mittlerweile, bring it on. Ich werde es überleben, die anderen vermutlich eher nicht unbeschadet.

  7. https://www.br.de/nachrichten/bayern/plant-for-the-planet-unterstuetzt-fridays-for-future,RKy6cdA

  8. Den Kindern ist das doch egal.

    Die werden nicht mal stutzig, wenn die alte Funktionärsriege um Mutti Merkel, Papa Steinmeier runter bis zu jedem Oberbürgermeister ihnen Beifall klatscht mitsamt dem Staatsfunk und 99% der sonstigen Presse. Tolle Protestkultur.

    Warum sollten diese synapsenfreien Wohlstandsbälger also nicht für irgendwelche Investoren marschieren? Die SPD klebt auch an den Lippen von Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron,

  9. Auch super. 350.org.

    https://act.350.org/sign/lehrerinnen-fridays-for-future/

    Lehrer*innen -- Unterstützt Fridays For Future und setzt euch fürs Klima ein!
    „Wir fordern alle unsere Kolleg*innen -- Lehrer*innen, Erzieher*innen, Professor*innen, Verwaltungspersonal -- auf, sich mit der Fridays-for-Future-Bewegung zu solidarisieren und die Schüler*innen in ihrem wichtigen Anliegen zu unterstützen.

    Die Schulstreiks zeigen bereits Wirkung und entwickeln großes Potential. Ihr Ziel: Die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen in unserem System anzustoßen. Wir müssen unsere Schüler*innen bei ihrer Mobilisierung in dieser entscheidenden Zeit unterstützen. Wenn wir die Auswirkungen zukünftiger Katastrophen begrenzen wollen, müssen wir handeln.“

    ***
    Greta Thunberg ist 16 Jahre alt, und sie ist im Streik: Sie sagt, es hat keinen Sinn, zu lernen, wenn der Planet stirbt. Solange die Erwachsenen ihren Sorgfaltspflichten nicht nachkommen (=die Klimakrise lösen) kommen die Jugendlichen Freitags ihrer Schulpflicht nicht nach. Greta hat Recht: Sie, die eine unserer Schülerinnen sein könnte, öffnet uns die Augen.

    Wir Lehrer*innen haben eine große Verantwortung: Wir wissen, dass wir angesichts der beispiellosen ökologische Krise dringend handeln müssen. Die Medien und Wissenschaftler*innen haben uns das genug gesagt. In unseren Klassenzimmern haben wir zu lange „nachhaltige Entwicklung“ gelehrt. Damit haben wir die Illusion aufrechterhalten, dass die Situation unter Kontrolle war und dass das Problem von den Regierungen der Welt ernst genommen wurde. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Unsere Schüler*innen sollten wissen, dass die derzeitigen Regierungen, obwohl sie die Vorteile der fossilen Brennstoffe nutzen, ihnen die Last des Klimawandels überlassen werden.

    Durch die Untätigkeit der Politik erleben wir bereits Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen, Migration und politische Destabilisierung. Wir erleben einen dramatischen Zusammenbruch der biologischen Vielfalt. Das sind die Themen, die unsere Nachrichten dominieren. Mit Entsetzen stellen wir fest, dass der institutionelle Diskurs und der Inhalt unserer Lehrpläne kein Wort dazu sagt: Alles läuft im Unterricht so weiter, als ob nichts geschehen würde.

    Angesichts dieser Situation erklären wir, dass wir nicht mehr die Instrumente der beruhigenden Propaganda sein wollen, die die ökologische Katastrophe unsichtbar macht. Im Gegenteil, wir müssen unseren Schüler*innen sagen, dass die Situation sehr ernst ist. Angesichts des eskalierenden Klimas, der verschwindenden biologischen Vielfalt und der Tatsache, dass kein Abschluss und keine Ausbildung sie davor schützen wird. Weil wir ihr Vertrauen haben, müssen wir sie erkennen lassen, was passiert. Weil wir Lehrer*innen sind, werden wir die richtigen Worte finden, um das Problem im Unterricht anzusprechen und über die wachsende Bewegung zu informieren. Niemand will die Schüler dabei in Panik versetzen: Im Gegenteil, wir müssen ihnen mehr denn je zeigen, dass ihr Wissen und ihre Empathie dazu genutzt werden können, angemessen auf den ökologischen Zusammenbruch zu reagieren.

    Das Frühjahr 2019 wird eine wichtige Gelegenheit zum Handeln sein: Wir fordern alle unsere Kolleg*innen, von den Kindergärten und Grundschulen über die Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien bis zu den Universitäten und Fachhochschulen auf, am 15. März 2019 den internationalen Streik bekannt zu machen und die Bewegung fortzusetzen, bis die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen erreicht sind. Wir rufen alle Gewerkschaften unserer Berufsstände auf, diesen und die folgenden Streiks zu unterstützen.

    Wir, die Lehrer*innen, Erzieher*innen, Professor*innen, Lehrbeauftragten und Verwaltungspersonal unterschreiben diesen Aufruf, um zu zeigen, dass wir entschlossen sind, für die Zukunft unserer Schüler*innen, Studierenden, Jugendlichen und Kinder zu handeln.

  10. LieberMichael Krüger, wir kämpfen gegen „Windmühlen“ mit Milliarden Hintergrund. Die grunen Idioten haben die erst Schlacht geschlagen. Die zweite Schlacht schlagen sie nicht und unsere Gesellschaft auch nicht. In der Dunkelflaute wird es im Bläck out einigen Bürger dämmern. leider zu spät. Idiotioten gestalten die Zukunft, meinetwegen auch am Freitag. Ich bin 71, die müssen das ausbaden.

  11. Mega wie hier alle abgehen … das ist einfach nur traurig wie ihr euch instrumentalisieren lasst und dabei und dabei noch komplett davon überzeugt seid Freidenker wider der Ökopropagandadiktatur zu sein. Verrückt.

    Von Schlachten und Idioten ist die Rede. Bälgern. Öko-Elite. Ihr merkt es nicht mehr wie ihr voller Hass einfach nur gegen alles seid, der Illusion aufsitzend ihr hättet die Fakten auf eurer Seite. Alte, weiße Männer unter sich … unterstes Stammtischniveau mit einer Prise Verschwörungstheorien hier …

  12. Schöne Arbeit!
    Besser als das ständige Generieren von Perpetuum Mobiles…

    Was fehlt ist noch: wer macht damit die großen USD/€

  13. Sebastian Herp has retweeted some fat cat’s thoughts.

  14. @Michael Krüger

    Wie würde wohl ein Artikel über die andere Seite aussehen? Die Verstrickungen der Koch-Brüder, das Heartland-Institut, EIKE usw. Wer zahlt dort an wen wieviel? Die Vertuschungen von Exxon?

    Beide Seiten kämpfen mit Aktionen um Aufmerksamkeit für Ihr Ziel. Ist das schon verwerflich oder wo genau liegt Ihre Kritik?

  15. @JDU

    Komisch, ich habe nach über 10 Jahren Blogarbeit als Skeptiker noch kein Geld gesehen. An der Uni habe ich aber zuvor wie meine Kollegen Geld von der DFG und dem BMBF für Arbeiten PRO Klimawandel bekommen. Und für Forschungsfahrten um die ganze Welt. Mittelamerika, Südamerika, Westafrika, etc.. Und für Tagungen in San Francisco und Südfrankreich. AGU, EGU.

    Sieht man an jeder Uni und am jeden Klimaforschungsinstitut oder Verein wie dem PIK.

    Ich persönlich kenne keinen bezahlten Klimaskeptiker in Deutschland. Die machen das ehrenamtlich, oder als Rentner.

    Wenn da irgendwelche Finanzspritzen kommen würden, würde das an 1. Stelle in der Presse landen. Wie bei den Spenden bei der AfD.

    Also nicht alles glauben, was die Klimaschützer und deren NGOs so alles verbreiten. Die bekommen selbst am meisten Geld.

  16. PS

    Und ich frage mich auch, wie naiv die Unterstützer (Eltern) und die Presse sein können, zu glauben das sich die Schüler selbst organisieren und mit professionellen Fahnen, Bannern, Bühnenanlagen und Internetseiten auftreten?

    1. Haben die Schüler und auch Studenten gar kein Geld dafür.

    2. Und auch nicht die Räumlichkeiten, um das vorzubereiten.

    3. Und sind zumeist nicht volljährig, können also nicht einfach so Internetadressen kaufen und Demos bei der Stadt anmelden, etc.. Oder wissen gar nicht wie das geht.

    Zumal die Kinder und jugendlichen heute nicht gerade mehr selbstständig sind.

  17. @JDU #14

    Beide Seiten kämpfen mit Aktionen um Aufmerksamkeit für Ihr Ziel. Ist das schon verwerflich oder wo genau liegt Ihre Kritik?

    Die ungleiche Behandlung durch die grünlastigen Medien. Die Hintergründe von Thunbergs Auftritten werden dort überhaupt nicht thematisiert, dabei ist es genau diese Art von Background-Recherche für welche die ÖR-Sender ihre Gebühren beanspruchen. Dabei wäre es gar nicht teuer, wenige Google-Läufe bringen die Fakten schon zu Tage. Aber lesen Sie mal Webseiten der ÖR-Sender, da wird das Bild des harmlosen Mädchens gepflegt, das aus eigenem Antrieb von heute auf morgen der strahlende Star wurde … Und dieses Bild ist nunmal grundfalsch.

  18. @MK #16

    Viele Eltern sind selber grün und unterstützen das. Die anderen sind zumindest naiv genug zu glauben, dass es um eine gute Sache gehe.

  19. @Michael Krüger

    Sie haben Geld bekommen für Ijre Arbeit im Bereich Klimaforschung. Oder wollen Sie behaupten die Uni Bremen hat Ihnen vorgeschrieben wie die Ergebnisse aussehen sollen?

  20. @JDU

    Folgegelder gab und gibt es nur bei entsprechen Ergebnissen. Also schreibt man in den Abschlussberichten und Folgeanträgen entsprechendes rein. War oft genug dabei. Habe dabei auch oft erlebt, dass Ergebnisse einfach weg gelassen werden, dass selektiert wird und in Anträge sogar was geschrieben wird, was einfach nicht stimmt.

    Da sitzen Leute bei der DFG und beim BMBF am Tisch, die dann entsprechend die Gelder verteilen.

    Auf die Forschungsschiffe wird ja auch deshalb ein Logo von Planet Erde gemalt.

    https://www.planeterde.de/projekte

    Zieht man nicht mit, gibt es kein Geld mehr. Ganz einfach. Und es gibt genug Wissenschaftler, die ihren Job nicht verlieren möchten.

  21. Greta Thunberg ist für Atomkraft *)

    Personally I am against nuclear power, but according to the IPCC, it can be a small part of a very big new carbon free energy solution, especially in countries and areas that lack the possibility of a full scale renewable energy supply -- even though its extremely dangerous, expensive and time consuming. But let’s leave that debate until we start looking at the full picture.

    Wenn das publik wird, könnte ihr das in Deutschland den WInd aus den Segeln nehmen.

    *) bzw ihr Ghostwriter

  22. @Michael Krüger

    Demnach haben Sie die DFG oder das BMBF nicht auf offensichtliche Mißstände hingewiesen. War Ihnen das Geld und Ihr Job wichtiger als die reine wissenschaftliche Wahrheit? Denn das wäre meine Schlußfolgerung aus Ihrem Text.

  23. PS

    Und nicht vergessen, die ganzen NGOs bekommen Millionen an Spendengeldern. Der BUND, Greenpeace und CO. haben dafür etliche Promoter auf der Straße. Vor einigen Jahren habe ich einen Rundgang bei Greenpeace auf der Arktic Sunrise mitgemacht. Am Ende haben die auch noch neue Mitglieder geworben und Spender. Und das BMU fördert etliche Projekte zum Klimaschutz.

  24. Michael Krüger schrieb am 21. März 2019 11:34:

    Wenn da irgendwelche Finanzspritzen kommen würden, würde das an 1. Stelle in der Presse landen.

    Passiert doch teilweise, wenn es bekannt wird, siehe z.B, Finanzierung von Willi Soon, Heartland institut, Cato, …

  25. @JDU

    Wie bitte, ich soll dem BMBF und der DFG melden, wenn ein Prof. der Nachbararbeitsgruppe/ Fahrtleiter Mess-Daten von mir manipuliert um damit Folgeanträge stellen zu können? Da hätte ich mich aber beliebt gemacht. In meiner Arbeitsgruppe habe ich davon erzählt, hat aber niemanden interessiert. Die wollen auch keinen Ärger mit Leuten bekommen, die in Großprojekte des BMBF und der DFG mit eingebunden sind. Dann wird der Geldhahn nämlich ganz schnell in der eigenen Arbeitsgruppe zugedreht. Zumal wird Geldempfänger und nicht Geldgeber bei den Projekten waren.

  26. @Marvin

    Ich spreche von Deutschland.

    @anorak

    Habe ich auch schon gehört. Das wird ihr vermutlich ganz schnell die Luisa ausreden. Oder wer auch immer.

  27. anorak2 schrieb am 21. März 2019 13:29:

    Greta Thunberg ist für Atomkraft *)

    Greta sagt im zitierten Text:

    Personally I am against nuclear power,

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

  28. @Marvin

    Greta sagt auch sie ist gegen das Fliegen, sagt aber sie könne sich das unter gewissen Umständen, klimafreundliche, neue Flugtechnologien doch vorstellen.

    Und sie sagt auch, man solle auf die IPCC-Wissenschaftler hören.

  29. @MM #27

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Billig. Du darfst nach „but … “ nicht aufhören zu lesen.

    it can be a small part of a very big new carbon free energy solution

    Das ist eine Bejahung. Sie bekennt erst proforma ihre Skrupel, um dann zu erklären dass sie sie um der höheren Sache willen hinter sich lässt. Was ein 16-jähriges Mädel dazu denkt ist recht eigentlich egal. Der Nachrichtenwert besteht darin, dass das in Deutschland ganz schlecht ankommt, falls es bekannt wird. Da hat sich ihre PR-Mannschaft nicht gründlich genug informiert. Interessant zu beobachten wird sein, ob und wenn ja wie deutsche Medien damit umgehen.

  30. anorak2 schrieb am 21. März 2019 14:14:

    @MM #27

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Billig. Du darfst nach „but … “ nicht aufhören zu lesen.

    Habe ich nicht. Für die ganz einfach gestrickten: Sie sagt „Ich bin dagegen, aber es gibt auch andere Meinungen, lasst uns das später diskutieren.“. Und daraus machen Sie, sie sei dafür.

  31. @MM #30

    Und daraus machen Sie, sie sei dafür.

    Wollen wir jetzt über Textinterpretation streiten? Wir sind hier nicht in einem Deutschseminar. Für mich liest sich der Text als Bejahung. Leute mit anderer Interpretation zu beleidigen fällt mir außerdem nicht ein, im Gegensatz zu dir.

    Es spielt auch alles für den Nachrichtenwert keine Rolle. Atomkraft überhaupt nur in Erwägung zu ziehen, ist für deutsche Ökospacken ein Mega-Tabu, das Greta bzw. ihr Schreiber da gebrochen hat. Es ist doch spannend wie die deutschen Ökomedien damit umgehen werden, findest du nicht?

  32. @anorak2

    Erst schreiben Sie „Leute mit anderer Interpretation zu beleidigen fällt mir außerdem nicht ein“ und dann reden Sie von „Ökospacken“. Sich innerhalb von drei Sätzen sich selbst zu widerlegen schafft aber auch nicht jeder.

    Selbst wenn Greta für Atomkraft wäre und andere Aktivisten in Deutschland dagegen, wo ist das Problem?

  33. @JDU #32 🙂

    @MM hatte mich persönlich beleidigt. Gruppen sind dagegen nicht beleidigungsfähig. „Spacken“ ist gängiger Jargon für Leute mit etwas merkwürdiger Meinung, s. zB Piraten-interner Slang „Post-Privacy-Spacken“. Ich hatte eine solche Bemerkung übrigens vorweggeahnt und genau deshalb „Ökospacken“ geschrieben. Ist ein Coolness-Test, du bist durchgefallen. 🙂

    Selbst wenn Greta für Atomkraft wäre und andere Aktivisten in Deutschland dagegen, wo ist das Problem?

    Es ist überhaupt kein Problem, ich find das gut. Greta wurde zur Jeanne d’Arc der deutschen Ökobewegung hochsterilisiert, und schwubbeldiwubbel bricht sie deren allerhöchstes Tabu. Wie peinlich. Die werden jetzt große Probleme haben, damit umzugehen. Das ist reines Entertainment, Chips und Popcorn bereitstellen.

  34. @anorak2

    Wenn ich gegen Atomkraft bin habe ich also ein merkwürdige Meinung und bin dann in ihren Augen ein Spacken. Sie können es verschwurbeln wie Sie wollen, mit ihrer Ausführung zeigen sie nur, dass sie eine Meinung gegen Atomkraft nicht akzeptieren können und müssen deren Verfechter durch Bezeichnungen verächtlich machen.

  35. @JDU #34

    Wenn ich gegen Atomkraft bin habe ich also ein merkwürdige Meinung und bin dann in ihren Augen ein Spacken.

    Ganz doll wichtig: Kritik, Ablehnung, ja selbst schärfte Polemik gegen eine Ideologie ist keine persönliche Beleidigung jedes einzelnen Anhängers dieser Ideologie. Andernfalls wäre es ein Tabu, Ideologien überhaupt zu kritisieren, und das kann ja nicht angehen. Es gibt selbstverständlich auch nette Kommunisten und ganz charmante Neonazis. Und natürlich gibt es auch sehr nette Ökos. Trotzdem muss Polemik gegen die jeweiligen Ideologien erlaubt bleiben, ohne dass irgendwer vor Empörung in Ohnmacht fällt oder die „Beleidigungs“-Karte zieht.

    Die Öko-Ideologie halte ich für insgesamt merkwürdig. Warum will ich hier nicht weiter ausführen, diese Website beleuchtet die vielen Teilaspekte ja sehr ausführlich.

    dass sie eine Meinung gegen Atomkraft nicht akzeptieren können

    Atomkraft ist mir völlig egal.

  36. Das mit der Atomkraft wird eh nicht von der Presse thematisiert. Hansen und Schellnhuber haben sich auch mal für Atomkraft zum Klimaschutz ausgesprochen, da haben alle Ökos doch tatsächlich behauptet, dass hätten die do nie gesagt, oder gemeint. Übrigens dieselbe Strategie, die ich bei Marvin angesprochen habe bei Trump. Ja woran erinnert uns das?

  37. anorak2 schrieb am 21. März 2019 15:28:

    @MM hatte mich persönlich beleidigt. Gruppen sind dagegen nicht beleidigungsfähig.

    Huch, wann soll denn das passiert sein?

  38. @Michael Krüger #25

    Wenn Sie grünen Politikern, Vielfliegerei ankreiden die dann auch noch das Fliegen verteufeln und Wasser predigen, die Glauhaftigkeit absprechen bin ich bei Ihnen. Wenn Sie aber wissen das man Ihre Messergebnisse verfläscht um Forschungsgelder zu erschleichen und nichts unternehmen, aber das System beklagen, sind Sie dann besser?

  39. @MM #37

    Huch, wann soll denn das passiert sein?

    In #27:

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Das bedeutet, ich sei entweder doof oder ein Lügner.

  40. @JDU #38

    Wenn Sie grünen Politikern, Vielfliegerei ankreiden die dann auch noch das Fliegen verteufeln und Wasser predigen, die Glauhaftigkeit absprechen bin ich bei Ihnen.

    Das Problem ist nicht dass die um die Welt fliegen, sondern dass sie es anderen Leuten verbieten wollen.

    Wenn Sie aber wissen das man Ihre Messergebnisse verfläscht um Forschungsgelder zu erschleichen und nichts unternehmen, aber das System beklagen, sind Sie dann besser?

    Das Problem ist nicht, dass Forschung mit Steuergeldern finanziert wird -- das muss so sein. Das Problem ist, dass beim Klimawandelismus Politik per Mittelvergabe die Ergebnisse vorgibt, und dass durch die Eigeninteressen aller Beteiligten ein selbstverstärkender Fake-News-Effekt entsteht der noch mehr falsche Politik rechtfertigt. Das war schon beim „Waldsterben“ so.

  41. Michael Krüger schrieb am 21. März 2019 16:11:

    Hansen und Schellnhuber haben sich auch mal für Atomkraft zum Klimaschutz ausgesprochen, da haben alle Ökos doch tatsächlich behauptet, dass hätten die do nie gesagt, oder gemeint. Übrigens dieselbe Strategie, die ich bei Marvin angesprochen habe bei Trump. Ja woran erinnert uns das?

    Da mir nicht ganz klar ist, was Herr Krüger hier meint und ob ich mit „hätte das doch nie gesagt“ angesprochen bin … Hier einfach mal ein Beitrag von 2012 von mir:

    Die Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke wurde noch mit dem Erreichen der Klimaziele begründet. Ohne Fukushima würden die also noch fröhlich vor sich hin laufen. Und es gibt auch ettliche bekannte „Alarmisten“, allen voran Hansen, die sich für eine Intensivierung der Forschung auf dem Gebiet der Reaktoren einsetzt, um zu effizienten, sicheren Reaktortypen zu gelangen, die dann Energie CO2-arm bereitstellen.

    Und ich kann mich nicht entsinnen, irgendwann mal gegenteiliges gesagt zu haben …

  42. anorak2 schrieb am 21. März 2019 16:49:

    Ist da die Sprachbarriere zu hoch oder ist das wieder ein Beispiel für „Es ist ok, die Unwahrheit zu sagen.“?

    Das bedeutet, ich sei entweder doof oder ein Lügner.

    Das war nicht als Beleidigung gedacht. Die Deutlichkeit des englischen Textes deutete für mich auf ein Problem mit der Sprache hin. Ich werde zukünftig vorsichtiger formulieren und bitte um Entschuldigung …

  43. (Der Link in #41 war versehentlich zum falschen Beitrag, der richtige ist der hier …)

  44. @JDU

    Wenn Sie grünen Politikern, Vielfliegerei ankreiden die dann auch noch das Fliegen verteufeln und Wasser predigen, die Glauhaftigkeit absprechen bin ich bei Ihnen. Wenn Sie aber wissen das man Ihre Messergebnisse verfläscht um Forschungsgelder zu erschleichen und nichts unternehmen, aber das System beklagen, sind Sie dann besser?

    Mein Vertrag lief da eh aus und kurz danach bin ich da weg. Der Prof. betreibt übrigens immer noch so sein Geschäft, habe gerade nachgeschaut. War und ist derjenige Prof, der die meisten Drittmittel vom BMBF und der DFG bekommen hat. Und keiner hat das „Maul“ aufgemacht.

    Der hatte einen Doktoranden aus Westafrika und einen aus den Maghreb Staaten. Der zweite hatte hatte weder seine Betreuerin für seine Doktorarbeit anerkannt, da er Moslem und sie Frau, noch Deutsch in den 3 Jahren gelernt. Es saß direkt den Flur gegenüber. Dann kam es zur Promotion und zum Promotionsvortrag. Mit dabei 3 Profs., etliche Dr. und die Mitarbeiter der Arbeitsgruppen. Er stand vorne und hat in gebrochenen Englisch seinen Vortrag abgelesen. Dann kamen die Fragen der Profs.. Er nichts verstanden, weder Deutsch noch Englisch. Da hat sich sein Prof., ja genau der von dem ich zuvor geredet habe nach vorne im Hörsaal gestellt und die Fragen beantwortet. Danach Schweigen. Alle gingen raus, bis auf die 3 Profs./ Prüfer. Nach lager Diskussion kamen die raus und der Kandidat hatte bestanden.

    Dann bekam er noch einen Dr. Hut und Kittel und verteilte süßes Gebäck. Für alle peinlich.

    Warum das Ganze? Es gab einen Deal zwischen dem Prof. und den Herkunftsland des Doktoranden. Wenn der Doktorand an unserer Uni den Dr. macht, dann darf der Prof. mit dem Forschungsschiff METEOR vor der Küste des Landes forschen. Und so einigten sich die 3 Profs. darauf den Mann bestehen zu lassen.

    Fazit: Es wussten also alle Bescheid und haben mitgemacht, oder es einfach toleriert. So läuft nun mal das Geschäft mit der Forschungsförderung. Und nicht nur in Bremen, überall in Deutschland. Und Sie glauben doch wohl nicht, dass ich da den Don Quichotte mache. Habe ich oft genug anderweitig gemacht und bin da immer auf Klüngelvereine gestoßen.

  45. @MM #42

    Die Deutlichkeit des englischen Textes deutete für mich auf ein Problem mit der Sprache hin.

    Bei aller Bescheidenheit , … Das Problem war hier, dass du nicht zwischen den Zeilen lesen kannst oder willst. Das Bekenntnis gegen Atomkraftwerke ist nur ein allfälliges Ceterum Censeo, das man hier ignorieren kann. Der eigentliche Inhalt stand hinter dem „but“.

    Ich halt’s übrigens nach wie vor für extrem unwahrscheinlich, dass das ein Teenager neben all dieser Reiserei (und 4 Tagen Schule pro Woche … äh?) auch noch regelmäßig geschliffene politische Statements auf einem Blog verkündet. Ich wette 99:1, das schreibt eine Agentur nach Vorgaben.

  46. @MM Nachtrag: Der Teil „Personally I am against nuclear power“ ist offenbar nachträglich hinzueditiert worden. Die ursprüngliche Fassung lautete

    Nuclear power, according to the IPCC, can be a small part of a very big new carbon free energy solution, especially in countries and areas that lack the possibility of a full scale renewable energy supply

    Diese Version hat Google derzeit noch im Cache, allerdings voraussichtlich nur noch ein paar Tage.

  47. @anorak

    Schon abgespeichert. Dort steht:

    Die Kernenergie kann laut IPCC ein kleiner Teil einer sehr großen neuen Lösung für kohlenstofffreie Energie sein, insbesondere in Ländern und Gebieten, in denen die Möglichkeit einer vollständigen Versorgung mit erneuerbaren Energien fehlt -- obwohl dies extrem gefährlich, teuer und zeitaufwändig ist .

  48. I made a tiny change to this text since a few people -- even newspapers -- keep cherry picking the words I write and leave out parts of the sentences written.

    Schrieb das Mädchen, dem ihr hier vorwerft gesteuert und für Atomenergie zu sein. Unfassbar was hier an Verschwörungsunsinn gebracht wird wie es um das Textverständnis im Kontext geht. Cherry picking kann in der Tat jeder, besonders gut offenbar anorak2 😉

  49. @SH #48

    Schrieb das Mädchen, dem ihr hier vorwerft gesteuert und für Atomenergie zu sein.

    Das schrieb ihre PR-Agentur, und ich werfe niemandem was vor. Sondern ich verarsche deutsche Ökos. Da verehrt ihr eine neue Jeanne d’Arc, und dann sündigt sie gegen das 1. Gebot der Ökokirche. Werdet ihr ihr diesmal verzeihen, oder sie vom Throne stoßen? Aber siehe, sie wird sich einschiffen um ein Wunder zu vollbringen. Sie wird im Mai auf Usedom verderbtes Plastik einsammeln. Tuet dies zu ihrem Gedächtnis. Usedom wird Wallfahrtsort zu Gretas Ehren, vielleicht sowas wie Saintes-Maries-de-la-Mer.

  50. @Herp

    Ich an Ihrer Stelle würde mich ganz schnell vom Kindesmissbrauch im Greta distanzieren, nachdem was ich hier im Artikel dargelegt habe. Das ist eine gesteuerte Bewegung der Ökolobby und Greta wird auch gesteuert. Erst Recht die Leute, die sich um sie bewegen und sie beraten und das Organisieren. Aber Herr Herp kann sich offenbar identifizieren und verteidigt das deshalb noch?

  51. PS

    Und unglaublich das ein Mensch das mit Cherry picking glauben kann. Das hat nicht Greta so geschrieben, dass macht die PR-Abteilung, wie bei jedem Politiker. Und nachdem da der Fehler aufgefallen ist, haben die schnell neue Worte der Greta in den Mund gelegt.

  52. Den Ökos und Herps (plural von Herp?) da draußen wird der schwedische Troll noch sehr peinlich werden.

  53. Unglaublich, gerade läuft in der ARD der Presseclub und die Anwesenden glauben immer noch es sei eine Schülerbewegung von Schülern organisiert.

  54. @MK #53

    Was hast du denn im ÖR erwartet, die laden nur Journalisten ein die auf Linie liegen. Natürlich bezweifelt auch niemand von denen, dass eine Klimakatastrophe drohe.

  55. Zahlenmäßig ist Fridays-for-Future ein Witz, wenn man es mal vergleicht mit den Friedensdemos der 1980er Jahre.
    Gemeinsam ist beiden, dass sie gar nicht wissen, welchen alten weißen Männer im Hintergrund die Strippen ziehen.

  56. „Da verehrt ihr eine neue Jeanne d’Arc, und dann sündigt sie gegen das 1. Gebot der Ökokirche. Werdet ihr ihr diesmal verzeihen, oder sie vom Throne stoßen? Aber siehe, sie wird sich einschiffen um ein Wunder zu vollbringen. Sie wird im Mai auf Usedom verderbtes Plastik einsammeln. Tuet dies zu ihrem Gedächtnis. Usedom wird Wallfahrtsort zu Gretas Ehren, vielleicht sowas wie Saintes-Maries-de-la-Mer.“

    Bekloppte, wo man hin guckt!

  57. Science Skeptical? Wo war bei dem Artikel die Skepsis. Bevor man eine Anhäufung von haltlosen Vermutungen veröffentlicht, sollte man vielleicht tatsächlich mal zweifeln, ob man selbst richtig liegt.

  58. @AskMe

    Was stimmt dann nicht am Artikel. Bin gespannt. Da wird aber eh nichts von Ihnen kommen.

  59. guterres, die un und die üblichen klima-(kriegs-)gewinnler nicht zu vergessen. guterres und soros haben auch die überrumpelung amerikas und europas durch schein-flüchtlinge mit-organisiert. ein jammer, daß unsere kids so missbraucht werden. schau dir nur mal die hasserfüllte mimik dieser kleinen bitch an.

  60. Es gibt viele Kinderstars. Dieser Blog zu einem Kinderstar existiert bloß, weil dem Autor die Aussagen nicht gefallen.

  61. Irre!!!

    https://www.clubofrome.de/fridays4future

  62. ganz andere Frage..
    Wer ist die alte Frau mit den gebotoxten Lippen?

  63. @Anna

    Arg. Wenn die Argumente fehlen …

    An Argumenten wird da vermutlich eh nichts weiter kommen?

  64. Es ist Ökoterrorismus.

  65. tja..

    Was geschieht, wenn man sich immer nur in seiner eigenen Wahrnehmungsblase gegenseitig bestärkt zeigt dieser Thread eindeutig.

    Da werden Ökologisch interessierte sofort zu Diktatoren, Unterdrückern, dem Bösen fast an sich..

    Eine Jugend mit einem gerechtfertigten Ziel und verständlicher Argumentation wird in keiner weise als Ansprechpartner erkannt als würdiger Diskussionspartner sondern als gesteuert diskreditiert..

    Und die Weltweit im Vergleich zur fossilen Energiebranche immer noch kleine EE Branche ist die Mächtige Hintergrundorganisation , wohlmöglich gesteuert von den noch perfideren Mitgliedern des sagenhaften entsetzlichen Club of Rome..

    Ich bin froh, das Ihr hier die Minderheit stellt..

    Nichts desto trotz ein Lehrreicher Blog.. Öfters auch in nicht soziologischen-psychologischen Fragen…

  66. Wieso gehen Sie den Links nicht weiter nach? Wiki: „Plant-for-the-Planet ist ein Projekt, das von den UN-Mitarbeitern der UNEP … unter Mitwirkung von Wangari Maathai initiiert wurde, sowie der Name einer Stiftung die von Fridjof und Felix Finkbeiner im Februar 2010 gegründet wurde.“

    Die UNEP wiederum hält jährlich eine „International Children Conference on Environment“ ab. Dort liest man z.B. folgendes: “WHO: Children involved in the environment from the age of 10 to 14 and their adult chaperones. WHY? To learn more about environmental challenges and solutions; to meet other children who care about the environment; to speak their minds to the decision makers of today; and to make new friends.” https://www.miljolare.no/tema/demokrati/nyhetsstoff/Tunza2008.pdf

    Wer finanziert die UNEP? Die Regierungen in der UN.

    Und was machte Wangari Maathai sonst noch so? Außer Mitglied des Club of Rome und Ehrenmitglied des World Future Councils zu sein? Wangarie Maathai war Vorstandsvorsitzende des Environment Liasion Centrum (ELCI). „This initiative was aimed at monitoring the activities of the United Nations Environment Programme (UNEP) and help Non Governmental Organizations and UNEP work more effectively.“ (Wiki)

    ELCI has a membership network of over 800 NGO/CBO member organizations in over 100 countries all working towards a more sustainable world. ELCI has consultative status with the Commission for Sustainable Development (UN-CSD), United Nations Environment Programme, Food and Agriculture Organization (FAO) and the UN Economic and Social Council (ECOSOC). Accredited to among others, Intergovernmental Negotiating Committee on Desertification (UNCCD), Conference of Parties to the Commission on Biodiversity (CBD), the Montreal Protocol for the protection of the ozone layer, the UN Commission on Human Settlements (UNCHS) Habitat II, and UNESCO.” http://www.cfa-international.org/NGO%20directory/DFA-153.htm,,,

    Geneigte Leser sei die Lektüre von Wiki zum World Future Council empohlen, um das Bild abzurunden.

  67. @EUS

    Danke.

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