Grüne und Grünwähler belasten Klima und Umwelt am meisten und wählen deshalb grün!

1. April 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

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Gestern in der Sendung von Anne Will hat der Ministerpräsident von Sachsen-Anhanlt Reiner Haseloff (CDU) doch tatsächlich behauptet, dass die Wähler der Grünen besonders klimaschädlich leben würden und besonders viel CO2 ausstoßen würden und man die Klimaziele der Bundesregierung bis 2020 problemlos erreichen könnte, wenn die Wähler der Grünen nur so wenig CO2 ausstoßen würden wie beispielsweise die Wähler der CDU. Anne Will erwiderte darauf: „Boh, dass habe ich nicht verstanden!“ Die Vertreterin von Fridays for Future fragte empört nach: „Und wie kommen Sie jetzt darauf?!“ Ein Zuschauer aus dem Publikum rief dazwischen, „dass glauben Sie!!!“

Hier der Faktencheck

Im Jahre 2010 wurde die Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2010“ vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegeben.

UBA-Präsident Jochen Flasbarth sagte bei der Vorstellung der Studie:

Dabei seien es jedoch gerade die Bevölkerungsschichten mit dem größten Umweltbewusstsein, die den größten ökologischen Fußabdruck hinterließen.

Es wäre schon viel gewonnen, wenn diejenigen, die ökologisch denken, auch konsequent ökologisch handeln würden, sagte Flasbarth vor allem auch mit Blick auf die Wählerklientel der Grünen. In diesem Widerspruch zwischen „Bewusstsein und Sein“ sieht er eine große Herausforderung für die Öko-Partei. Umweltengagierte Grüne verfügten oft über hohe Einkommen, um entsprechend viel zu konsumieren und zum Beispiel klimaschädlich Fernreisen mit dem Flugzeug zu unternehmen.

Eher einkommensschwache Schichten dagegen würden weniger reisen und Auto fahren und häufiger zu Hause mit regionalen Produkten kochen und insgesamt bescheidener leben, wodurch sie auch einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterließen.

Von 1992 bis 2003 war Jochen Flasbarth hauptamtlicher Präsident des Naturschutzbunds Deutschland (NABU), ist also nicht irgendjemand. 2003 wurde er vom damaligen Bundesumweltminister Jürgen Trittin zum Abteilungsleiter Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung im BMU berufen.Von 2009 bis 2013 war er Präsident des UBA. Heute ist er Staatssekretär beim BMU.

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Die Forschungsgruppe Wahlen befragte zudem Bürger nach ihrer Flugreiseneinstellung: Mit Abstand sind die Grünen-Wähler diejenigen, die am häufigsten fliegen (49 Prozent gaben mindestens einen Flug in den letzten zwölf Monaten an), vor Wählern der Linken (42 Prozent) und deutlich vor CDU/CSU- und SPD-Wählern (36 und 32 Prozent). Das ist bei den Politikern nicht anders.

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Ausschnitt aus der Sendung von Anne Will und Fakten zur Klimabilanz von Grünen und Grünwählern.

Video eingebettet aus youtube.

Dieses Bild bildet sich auch bei den Grünen Bundestagsabgeordneten und Grünen Lokalpolitikern ab. Grüne Politiker fliegen am häufigsten!

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Die Forschungsgruppe Wahlen fragte ebenfalls danach, wie gerne man fliegt. Auch dort schnitten die Grünwähler mit 62%-Gernfliegern als Spitzenreiter ab.

Langstrecken-Flugreisen sind mit Abstand die größten CO2-Versursacher in kurzer Zeit. Ein Trip an die amerikanische Ostküste, etwa nach New York, stößt pro Person für Hin- und Rückflug rund 4 Tonnen CO2 aus; bis an die amerikanische Westküste werden bis zu 6 Tonnen emittiert, etwa dreimal so viel wie ein ganzes Jahr Autofahren ( 12 000 Kilometer) in einem Mittelklassewagen. Ein Verzicht auf Autofahren bringt also nichts, wenn man viel und gerne, wie die Grünen und Grünwähler fliegt!

Der Ausstoß eines Druchschnittsdeutschen an CO2 liegt bei 9 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Ein Langstreckenflug im Jahr in den Urlaub und zurück nach Deutschland verursacht also schon die Hälfte hiervon. Hinzu kommt, dass während des Urlaubs ein Haushalt in der Heimat und ein weiter Haushalt im Urlaub unterhalten werden muss. Wohnungen und Häuser müssen bei Abwesenheit weiter durch Wohngesellschaften, oder Nachbarn unterhalten werden. Zwei Wohnsitze während der Urlaubszeit verursachen somit mehr CO2 als einer alleine. Hinzu kommen Freizeitaktivitäten im Urlaub, die weiteres CO2 verursachen.

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Weiterhin ist es so, dass ein Großteil der Grünwähler in den Innenstädten von Großstädten lebt und nicht auf dem Land. Das Landvolk wählt überwiegend CDU, oder CSU. In den Innenstädten und Szenevierteln wählen die Leute überwiegend grün und nehmen mehr Ressourcen in Anspruch und stoßen daher auch mehr CO2 aus. Es wird ins Theater gegangen, ins Kino, zum Fußball, zu Konzerten, ins Restaurants, Kneipen und Discos. Alle diese Aktivitäten verursachen viel CO2-Ausstoß.

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Wegen des schlechten Klima- und Umweltgewissens wählen diese Leute dann die Grünen und setzten sich auf Demos und in der Öffentlichkeit für mehr Klimaschutz ein, kaufen in Bio-Supermärkten ein, etc.. An ihrer Lebensweise, also dem vielen Fliegen und Reisen und ein Leben in Szeneviertel möchte die Wählerschaft der Grünen aber nichts ändern.

Aus diesem Grund ist der Vorschlag vom Grünen Bundestagsabgeordneten Dieter Gerald Janecek zu Flugkontingenten auch sehr schnell von der Grünen Partei wieder in der Versenkung verschwunden. Die Wählerschaft würde das nicht mitmachen. Man möchte sich nicht einschränken, sondern allenfalls für das schlechte Gewissen mehr zahlen, z.B. in Form von CO2-Abgaben und CO2-Steuern. Das dies vor allem die Sozial-Schwachen trifft ist für Grünwähler nicht nachvollziehbar, oder aber egal. Man gibt sich weiter sozial. Kritik ist nicht erwünscht.

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34 Kommentare
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  1. Wasser und fleischlos predigen und selber Champagner schlürfen, dazu Schnittchen und Austern.
    Wer sich da nicht verar***t fühlt, wählt wohl Grün ?

  2. Man kann ja nicht immer entscheiden, ob man fliegen muss. Ist ja nicht alles zum Vergnügen. Man kann aber die Klasse wählen. Warum schreiben Sie nicht, dass ein Ersterklasseflug 4,5, ein Businessflug 3-fach mehr CO2 verursacht als die Touristenklasse? Warum fliget dennoch der Präsident der Deutsche Umwelthilfe immer Ersterklasse??? Auch innerdeutsch?

  3. passend zum Thema, auf FB gefunden:

    FFF wenn Kinder die Welt retten…

    ideologische Dummheiten finden sich in allen Couleurs. Den vorläufigen Höhepunkt erleben wir im kollektiven Schule-schwänzen dieser FFF Bewegung, organisiert und finanziert von physisch Erwachsenen diverser Öko Fundi Organisationen, schmerzbefreite Realitätsverweigerer, Klima-physikalische Analphabeten.

    „Wir alle müssen mehr tun“ zitiert nun unser mit staatstragenden Amtsgeschäften völlig eingedeckte Van da Bellen vor der UNO in New York aus den Anliegen der FFF Kinderbewegung. Unser geschätzter Bundespräsident führt die Botschaften weiter aus:
    „Sie versuchen zu reparieren, was wir zerstört haben, unseren Planeten.“
    https://orf.at/stories/3116775/

    Nun bin ich ein bisschen überfordert. Ich habe ja keine Ahnung, welche Zerstörung in der Hofburg herrscht, ich weiß auch nur von Erzählungen und Filmen, welche Zerstörung nach dem letzten Weltkrieg geherrscht haben muss. Ich bin mir aber verdammt sicher, dass solche Polemiken an Dummheit schwer zu überbieten und keines Präsidenten am Planeten würdig sind. Wenn, dann reden wir von mentaler Zerstörung.

    Ich bin mir auch sehr sicher, dass meine und deine Eltern, unsere Vorfahren dafür gesorgt haben, dass wir seit Jahrzehnten in einer Welt leben dürfen, die so sauber, schön, friedlich und wohlhabend ist, wie wahrscheinlich noch nie zuvor. Zumindest für uns verwöhnte „Wohlstandskinder“ in Österreich oder weiten Teilen Europas.

    Was könnten Bundespräsident & ÖKO Fundis nun mit einem „zerstörten Planeten“ meinen? Wahrscheinlich werfen sie unseren Ahnen vor, dass sie anfingen, fossile Energieträger zu nützen, Teufelsmaschinen wie den Dampfapparat oder den Ottomotor erfunden haben? Jedenfalls haben etliche Errungenschaften dazu beigetragen, dass Europa nicht komplett abgeholzt wurde und wir Zeiten erleben dürfen, die sogar umwelttechnisch zu den segenreichsten des letzten Jahrhunderts gehören.

    Lieder vom Ende der Welt sind aber auch nichts Neues. Heute hat der Wahn wohl eine historisch beispiellose Dimension erhalten. Die Erde hat sich seit der Klimadepression der Kleinen Eiszeit um einen ganzen sagenhaften Grad Celsius erwärmt und Millionen Bürger der angeblich zivilisierten, aufgeklärten Gesellschaft lassen sich glaubhaft machen, dies wäre eine Katastrophe und der Planet wäre zerstört, oder wird es übermorgen sein…

    In den 70er Jahren erklärten die gleichen „Eliten“ den Menschen zum Feind der Menschheit. Grenzen des Wachstums nennt sich das Club of Rome Werk noch heute. Zu viele Menschen leben am Planeten, fossile Energieträger dürfte es lt. Prophezeiungen gar nicht mehr geben usw. Dann hat uns das Waldsterben vor der Ausrottung bedroht und natürlich das Ozonloch, dieses lies uns zuerst Erblinden, damit wir den Untergang der Welt nicht mehr mit ansehen müssen, immerhin. Das Ozonloch war die letzten Dekaden übrigens ausgeprägter als zu Zeiten der Katastrophe, wahrscheinlich lassen sich damit aber kaum mehr gute Geschäfte machen…
    Bäume wachsen auch noch, wegen dem zusätzlichen CO2 Angebot sogar weit besser, wie fast alles Grünzeugs am Planeten, welcher wegen dem bösen Kohlenstoff über die letzten Jahrzehnte um rund 15% „ergrünte“. 15% Grün Herr Van der Bellen, das wär doch mal Zahlen, hmm?

    Und was die heutigen Klimaaktivisten gerne verdrängen ist die Tatsache, dass genau die gleichen Charaktere bis in die 80er Jahre hinein von der Katastrophe der globalen Abkühlung schwadronierten. Jaja, nachdem es von etwa 1940 an eine leichte Abkühlung gab, kamen sie aus der Deckung, die „weltführenden Klimaforscher“ und prophezeiten den Untergang, die Eiszeit, damals waren gewisse Aerosole am nahen Ende schuld. Als es dann doch nicht weiter abkühlte und endlich- könnte man meinen, wieder etwas milder wurde, war das freilich auch kein akzeptabler Zustand. Was soll die Welt bitte ohne Klimabedrohung anfangen? So dauerte es freilich nur einige Jahre, dem Klima gab man kaum Zeit sich ein wenig zu erholen, bis die UNO beschloss, ein politisches Instrument namens IPCC zu installieren, welches nichts anderes zu tun hat, als die Welt vor der plötzlich so dramatischen Erwärmung zu warnen und so ganz nebenbei vielleicht ein paar Billionen von A nach B zu scheffeln…

    Ok, all diese Kinder und wohl 99% vom Rest können genau genommen nur an das Glauben, was ihnen über die Medien bzgl. Klima ausgerichtet wird, oder eben nicht. Kaum wer ist in der Lage, die Klimatologie so weit zu hinterfragen, zu analysieren und verifizieren, um die maßlosen Übertreibungen dieser Lobby zu erkennen und die perfiden Geschäfte dahinter zu durchschauen. Wenn dem Bürger unzählige Unwetter, welche sich irgendwo am Planeten wie eh und je ereignen, laufend vorgeführt werden und immer sollen der Klimawandel, wir CO2 Sünder schuldig sein, ja dann kann man schon in Angst, Schrecken und Aktivismus verfallen. Resultierend in einer klimatologisch völlig verblendeten, verblödeten Gesellschaft, polarisiert zwischen Verschwörungstheoretikern, die jeden anthropogenen Anteil an der jüngsten Erwärmung als Lüge glauben und dem anderen Extrem, die schon wieder auf die gleichen Untergangsprophezeiungen rein fallen.

    Details am Rande: Gretas Klima Panik Dogma hat ja auch in Innsbruck tausende Schüler auf die Straßen getrieben und de facto gab es bislang nach keiner Demo so viel Müll zu beseitigen, wie nach diesem FFF Theater. Klassen, welche am Freitag Mathe oder Physik im Stundenplan hatten, waren vollzählig als Verschmutzter der Theresienstraße anwesend, andere deutlich weniger. Wenn man aber weiß, dass naturwissenschaftliche Unterrichtsstunden immer wieder mit dem Science Fiction Werk des Al Gore (Eine unbequeme Wahrheit) gefüllt werden, muss man dem Schwänzen sogar zustimmen. In diesem Film, welcher tatsächlich seit etlichen Jahren als Unterrichtsmittel zum Einsatz kommt, werden alle, welche dem Klima Alarm nicht vollinhaltlich folgen, mit Nazis und Holocaustleugnern verglichen und zwar so, dass jeder Schüler diesen Zusammenhang als gegebene Tatsache aufnehmen muss. Was sich Ministerien oder Pädagogen da erlauben, das ist erschreckender als jedes Unwetter.

    Aber das zieht sich noch viel weiter, renommierte Klimaforscher, welche den anthropogenen Anteil am Klimawandel meinetwegen nur als „halb so wild“ erachten und vor übereilten, politischen Entscheidungen warnen, werden vom Prekariat ebenfalls als Denier abgestempelt, aus Instituten verdrängt, verlieren ihre Jobs und wenn, wie fast immer, kein Bezug zur „Öl Lobby“ inszenierbar ist, ja, dann muss eben die Nazi Keule herhalten, für Akademiker, die diese Ideologie genau so verabscheuen wie andere, aber weil sie klimatologisch nicht ganz auf Katastrophen Schiene sind, ist das schon ok, gell?

    Warum klärt man eigentlich all diese verstörten Kid´s inkl. Eltern nicht über die wahren Schwierigkeiten bzgl. Klimaschutz, also der Abkehr von Fossil hin zu sg. Erneuerbaren auf?
    Es sieht doch jeder Politiker, ja jeder nicht unheilbar grenzdebile Mensch ein, dass es alleine schon wegen der Endlichkeit fossiler Energieträger und insbesondere für Europa sehr gute Gründe gibt, die fossile Abhängigkeit nachhaltig zu minimieren.
    Nun stehen wir aber, und da sind sich tatsächlich alle, welche sich in der Energie (Strom) Wirtschaft auskennen einig, vor dem Problem mit dem Ausbau der Netzwerke. Vereinfacht, je mehr Strom aus wetterabhängigen Quellen wie Photovoltaik oder Windkraft ins Netz fließt, desto komplizierter wird es, die Stromversorgung aufrecht zu erhalten. Es braucht eine großflächige Vernetzung über zig tausende km samt Infrastrukturen um überhaupt erst mal die Basis für nennenswerte EE Anteile zu schaffen und da hinkt nicht nur Österreich weit hinterher. Einfach nur Windmühlen hinzustellen und hoffen, irgendwas wird schon besser, wie es die Ideologen glauben, funktioniert eben nicht! Und wenn es darum geht, neue Stromtrassen zu legen, sind es genau wieder die ÖKO Fundis, welche in ihrer Irrationalität streng dagegen sind. Sie sind auch gegen Pumpspeicherkraftwerke, noch immer die beste Alternative, extreme EE bedinge Netzschwankungen abzufangen, sie sind einfach gegen alles, was Vernunft und Verstand impliziert und wenn sich solche Träumer dann auch noch in Regierungen wiederfinden, ja dann kann es wirklich gefährlich-, zumindest sau teuer werden.

    Über die letzten Jahre haben lt. Energieexperten grenzwertige Situationen bzgl. drohender, großflächiger Blackouts stark zugenommen und viele sehen solche, dann aber beinahe europaweiten Stromausfälle, für die nächsten Jahre als sehr wahrscheinlich. Angeblich ist das dann auch so, dass eine Wiederherstellung der Versorgung Tage dauern kann und das wäre sicher alles andere als lustig.
    Aber es ist auch ok, wenn die EU Staubsauger über 900W verbietet und wir Teslas kaufen müssen…

    Ich bin schon fast so weit, mir einen solchen Totalausfall zu wünschen. Nur dann werden all diese Gretas und Vandas kapieren, wo die Grenzen liegen und was reale, nicht inszenierte Probleme bedeuten!

  4. @Christian

    Nicht aufregen, Du wohnst doch in Österreich. Die haben wenigstens einen abständigen Bundeskanzler.

    Es ist halt so, dass die Leute heute keinen Bezug mehr zur Natur haben und daher jeden Quatsch glauben.

    Zudem versuchen Grünwähler ihre Umwelt und Mitmenschen zu therapieren und erziehen, aber nicht sich selbst. In dem Gefühl der Überlegenheit und im Besitz der Öko-Wahrhaftigkeit der Bildungselliten.

  5. Weiterhin ist es so, dass ein Großteil der Grünwähler in den Innenstädten von Großstädten lebt und nicht auf dem Land. Das Landvolk wählt überwiegend CDU, oder CSU. In den Innenstädten und Szenevierteln wählen die Leute überwiegend grün und nehmen mehr Ressourcen in Anspruch und stoßen daher auch mehr CO2 aus. Es wird ins Theater gegangen, ins Kino, zum Fußball, zu Konzerten, ins Restaurants, Kneipen und Discos. Alle diese Aktivitäten verursachen viel CO2-Ausstoß.

    Überraschenderweise sorgen all diese Aktivitäten (auch Flugreisen) auch dafür, dass das „Stadtvolk“ weltoffener ist und sich von den konservativen Gedanken abwendet.

    Diese Aktivitäten sollte jeder regelmäßig tätigen. Das Ziel muss sein sie CO2 frei hinzubekommen, nicht diese Aktivitäten einzuschränken. Soll dann jeder wieder zurück in die Höhle? Das Schreckensbild der Skeptiker: „Grüne wollen die Deindustrialisierung und dass wir wieder wie in der Steinzeit leben“ ???

    @Krishna:

    Wasser und fleischlos predigen und selber Champagner schlürfen, dazu Schnittchen und Austern.
    Wer sich da nicht verar***t fühlt, wählt wohl Grün ?

    Was ist denn das schon wieder für ein Kommentar? Ihr braucht euch wirklich nicht wundern, dass ihr nicht ernst genommen werdet 😉

  6. @Sebastian

    Um Gottes Willen. Ich möchte nicht in weltoffenen Städten leben. Wenn ich in die Innenstadt nach Bremen mit dem Rad fahre bekomme ich schon zu viel von dem Dreck, Grafits, der Subkultur, den Drogen, den Linksautonomen und der Multikulti- und Genderkultur und der Kriminalität.

    Da gibt es kein Miteinander mehr, jeder zieht sein eigenes Ding durch. Dementsprechend sieht es dort auch aus.

  7. @Herp

    Diese Aktivitäten sollte jeder regelmäßig tätigen.

    Hab ja auch nicht alle aufgezählt. Hinzu kommen Shisha-Bars, Gras rauchen, Drogenstrich, übermäßiger Alkoholkonsum in Discos und Kneipen, vollgebrochene Bürgersteige, versiffte Bürgersteige, Graffiti, etc. In Vorhallen der Banken wird in der Nacht gepinkelt, an die Banken wird von außen gepinkelt und gebrochen, kriminelle Banden ziehen durch die Discomeile. Der Bahnhof ist Haut-Kriminalitätsschwerpunkt, in den Wallanlagen werden Drogen verkauft und gespritzt. Alles im Bereich, dort wo die Grünwähler wohnen.

  8. @SH #5

    Überraschenderweise sorgen all diese Aktivitäten (auch Flugreisen) auch dafür, dass das „Stadtvolk“ weltoffener ist und sich von den konservativen Gedanken abwendet.

    Wieso, wer weltoffen ist wählt doch nicht grün.

  9. Sehr geehrter Herr Krüger,
    nur als Info zur Klarstellung, da das nicht nur hier immer wieder durcheinandergebracht wird:
    Das BMU hieß von Anfang an (1986) bis heute BMU, nur während der Amtszeit von Fr. Hendricks hat man noch „Bau“ drangeklebt -- also BMUB. Ausgeschrieben heißt das von 1986 bis 2013 BM für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, seit 2018 jetzt BM für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Neuerdings muss sich ja jeder Minister durch Namensänderung seines Ministeriums irgendwie hervortun. Ich möchte nicht wissen, was das kostet (Schilder, Briefpapier etc,). Jedenfalls hat der Trittin den Flasbarth im BMU zum Abteilungsleiter gemacht, nicht im BMUB.

  10. Ich bin mal auf den Vorschlag von Herrn Herp gespannt, wie man eine Interkontinentalreise CO2-frei hinbekommen soll.

    Vielleicht mit Windenergie? Propeller sind an den Flugzeugen schließlich schon dran… die könnte man ja benutzen um den Fahrtwind in elektrische Energie umzuwandeln, mit welcher man dann ein zweites Propeller-Set antreiben könnte…

  11. Er spendet einfach für Aufforstungsprogramme. So stellen sich das viele Grüne vor. Kompensation durch Cash.

  12. @F.Alfonzo

    Ich habe den Atlantik bereits zweimal per kleinem Segelboot überquert mit Zwischenstop Kanaren, Kapverden, Ilha de Fernando der Noronha -- ganz weltoffen. Das kann ich sowohl Herp als auch den Grünen empfehlen. Dann sind sie ein paar Wochen weg vom Fenster, und wenn sie zurück sind sind sie glücklich über die Errungenschaften unserer bisherigen Zivilisation, die sie gerade in Grund und Boden stampfen wollen.

  13. #3 Christian 2. April 2019 09:36

    Kaum wer ist in der Lage, die Klimatologie so weit zu hinterfragen, zu analysieren und verifizieren, um die maßlosen Übertreibungen dieser Lobby zu erkennen

    Nur Christian ist in der Lage, die Klimatologie zu verstehen, um die Aussagen anderer beurteilen zu können. Welch ein Hochmut!

    Eine Erklärung des Treibhauseffektes von ihm ist nicht gekommen -- aber es existiert ja oft nach einigen die Meinung: Laien wissen viel besser Bescheid als Fachleute.

  14. Ebel

    Nur Christian ist in der Lage, die Klimatologie zu verstehen, um die Aussagen anderer beurteilen zu können. Welch ein Hochmut!

    Lieber Ebel, erstens ist der Text nicht von mir, was man einführend bemerken hätte können…
    Aber ganz sicher sind es wohl mehr als 99% der Bevölkerung, da kaum wer eine entsprechende Ausbildung bzw. fachliches Wissen und Erfahrung bzgl. der Physik der Atmosphäre hat.

    Eine Erklärung des Treibhauseffektes von ihm ist nicht gekommen — aber es existiert ja oft nach einigen die Meinung: Laien wissen viel besser Bescheid als Fachleute.

    wie bitte? Soll ich ihnen jetzt zum x ten mal den Treibhauseffekt erklären? Sie haben eh schon recht gute Ansätze gezeigt, idem sie immerhin kapieren, dass dieser ohne Lapserate nicht existiert und, da schwächeln sie noch ein wenig, dass unsere Lapserate freilich nicht nur eine Strahlungssache ist. Den Venus THE haben sie allerdings noch gar nicht verstanden, da der Status Quo mit der heute verfügbaren Insolation natürlich nicht erreicht werden kann. Hochmut Herr Ingenieur ist wohl eher ihre Charakterschwäche, also bleiben sie ruhig und weniger frech.

    (Als Meteorologe mit 20a Erfahrung im Wetter&Klima Geschäft fühle ich mich nicht gerade als Laie und alleine die Studien zur ECS (1-7°C) sagen eh schon alles über das tatsächliche Wissen der THG Wirkungen bzw. der Modellierbarkeit usw…)

  15. Diese Aktivitäten sollte jeder regelmäßig tätigen. Das Ziel muss sein sie CO2 frei hinzubekommen

    Typisch deutsche Kartoffel.
    Die Essenz der Staatsdoktrin aufsaugend, kollektivistisch, der Untertan schlechthin.
    Jeder … das Ziel … wir schaffen das … Klassenfeind alte weiße Männer … Liberty Schtonk!

  16. @Martin, #13:

    Nach Amerika zu kommen ist ja noch eine der leichteren Übungen. Das kann man im Zweifel auch schwimmen, mit der passenden, CO2-neutralen Diät.

    Ökologisch korrekt mit dem Fahrrad nach Asien wird dann schon schwieriger. Da steht man dann entweder vor verschlossenen Grenzen oder läuft direkt den Taliban in die Arme. Ob dieses Erlebnis der individuellen Weltoffenheit zuträglich ist? Wer weiss…

    Man könnte natürlich auch versuchen über den Atlantik einen Seeweg nach Asien zu erschwimmen, ganz im Sinne von Kolumbus. Würde passen, zurück zu den Wurzeln. Schließlich war damals das Klima noch ideal. Und die Windmühlen aus der Zeit bauen wir auch gerade wieder auf.

  17. @Ebel #14

    Eine Erklärung des Treibhauseffektes von ihm ist nicht gekommen — aber es existiert ja oft nach einigen die Meinung: Laien wissen viel besser Bescheid als Fachleute.

    Wer ist denn Fachmann. Sie oder Greta, ein Grünwähler, Ein linker Politiker, Habeck?

    Es tut nichts zur Sache. Klimapolitik und Aussagen in den Medien sind Ideologie oder Politik, keine Naturwissenschaft. Auch ihre Aussagen zum Treibhauseffekt sind Deutungen und Interpretationen die sehr lehrreich sind, aber das hat jetzt mit Naturwissenschaft auch wenig zu tun.

    Wir haben es in der Klimatologie mit einer Inflation von Fachleuten und Experten zu tun die ein Glaubensbekenntnis runterleiern. Das mag wie wie Wissenschaft wirken, ist aber wohl moderne Religion.

    Da bin ich froh Laie zu sein.

  18. Herr Rahmstorf hat Herrn Ebels Erklärungen zum THE in seinem Blog auch genug zurückgewiesen, oder aber als zu wissenschaftlich kritisiert. Genau wie Eike. Man sollte sich da einfach an die Erklärung in den IPCC-Berichten halten. Zumal die Tropopausenhöhe nicht alleine vom CO2 abhängt und es gemäß IPCC reichlich Feedbacks und Forcings gibt.

  19. PS

    Das Schlimmste, heute sind schon Kinder und Extrembotaniker und ein Herr Hirschhausen Klimaexperten. Und ein Herr Rahmstorf, der theoretischer Ozeanograf ist, ist deren Klimaberater. Heute dürfen sich ja auch Ozeanografen Klimatologen nennen.

  20. PPS

    Wenn ich ein Klimamodell in Fortran an einem Forschungsinstitut programmiere bin ich ja schon Klimatologe.

  21. Ich glaub nicht dass die FORTRAN auf einem Linux-System benutzen 🙂
    https://www.pik-potsdam.de/services/it/hpc#section-4

  22. Ich kann auch noch Fortran.
    Herr Krüger, würden Sie ein Institut anmelden und Zertifizierungen in Klimatologe anbieten?

  23. @Krueger & all:

    Könnt ihr mal schauen dass eure Website vernünftig lädt? Das ist echt Folter hier, no offense… an irgendeinem Mist hängt sich die Seite immer auf.

  24. Da kann ich leider nichts machen. Bin nur Autor hier. Da müsst ihr es mal bei den Blogbetreibern versuchen, wenn die denn noch Zeit dazu haben. Die sind soweit mir bekannt sind anderweitig beschäftigt.

  25. @ Krüger, Ebel

    Herr Rahmstorf hat Herrn Ebels Erklärungen zum THE in seinem Blog auch genug zurückgewiesen, oder aber als zu wissenschaftlich kritisiert. Genau wie Eike. Man sollte sich da einfach an die Erklärung in den IPCC-Berichten halten. Zumal die Tropopausenhöhe nicht alleine vom CO2 abhängt und es gemäß IPCC reichlich Feedbacks und Forcings gibt.

    Rahmstorf ist definitiv nicht in der Lage den THE richtig zu erklären, das ist eigentlich eine Schande, aber was soll´s Atmosphärenphysiker ist er ja noch immer keiner geworden.

    Ebel hat mit dem Anstieg der Tropopause prinzipiell ja recht, nur ist die troposphärische Lapserate freilich nicht nur eine Strahlungseschichte und nur weil es oben im Mittel immer kälter ist und somit der IR Strahlungsfluss deutlich sinkt, kann es darunter mit THG wärmer bleiben, als ohne. Die sg. Gegenstrahlung an der Oberfläche ist nichts weiter als die T abhängige IR Strahlung und die nimmt nicht zu, weil unten rum nun ein paar CO2 Moleküle mehr rum schwirren, sondern weil es wärmer wurde, warum auch immer…

  26. und schon wieder im Spam gelandet, die Seite ist echt ziemlich mühselig, rein technisch….

  27. Also ich wählte Grün und fliege nicht mit dem Flugzeug in den Urlaub sindern fahre mit dem Zug. Ich esse kein Fleisch und überwiegend regional, ein Auto habe ich nicht und mein sonstiger Konsum ist sehr gering. Ich habe mal meinen CO2 Fußabdruck ausgerechnet der liegt bei 4 Tonnen. Wenn die Umfragen stimmen dann ist es ja um so besser wenn grüne Politik gemacht wird weil die ja am Meisten verzichten müssten. Also macht Druck auf eure Politiker das eine CO2 Steuer her soll die trifft die am Meisten verbrauchen am stärksten.

  28. #27 Manuel

    „Also macht Druck auf eure Politiker das eine CO2 Steuer her soll die trifft die am Meisten verbrauchen am stärksten.“

    Und wohin soll der Erlös aus der CO2-Steuer fließen?

  29. Und wohin soll der Erlös aus der CO2-Steuer fließen?

    Damit kann die Einkommensteuer gesenkt werden, auf Sylt gibt es immer noch Millionäre mit nur einer Yacht.

  30. @Manuel

    Sie wählten grün.

    Zu ihren 4 Tonnen kommen nochmal 2 Tonnen die jeder Deutsche als Grundumsatz verbraucht. Durch die Infrastruktur in der BRD.

    CO2-Steuern belasten vor allem den kleinen Mann Siehe Frankreich und Gelbwestenproteste.

  31. @Manuel

    Und hat der ‚ich‘ Familie, die sich seinen Ansprüchen anpassen, kümmert er sich vielleicht auch um seine Eltern, wenn sie Hilfe brauchen und nicht gerade ums Eck wohnen, trägt er überhaupt außer Verzicht produktiv zur Gemeinschaft bei?

  32. Überraschenderweise sorgen all diese Aktivitäten (auch Flugreisen) auch dafür, dass das „Stadtvolk“ weltoffener ist und sich von den konservativen Gedanken abwendet.

    Wer jetzt?
    Die Globulischlucker und Impfverweigerer? Oder die „kein Mensch ist illegal, außer israelischen Siedlern“ Brüller? Die haben wir auf dem Dorf nicht, aber weltoffen geht irgendwie anders.
    Der Hauptunterschied zwischen Stadt und Land ist natürlich in der Eigentumsquote zu suchen. Wer immer von der öffentlichen Hand abhängig ist, wählt anders als jemand, der Wohnen, Sicherheit und Mobilität aus eigenen Mitteln bestreitet.

  33. Aus diesem Grund ist der Vorschlag vom Grünen Bundestagsabgeordneten Dieter Gerald Janecek zu Flugkontingenten auch sehr schnell von der Grünen Partei wieder in der Versenkung verschwunden.

    Aber das Thema lässt die grüne Seele nicht ruhen.
    Kerosinsteuer und Kurzstreckenverbot
    Kurzstreckenverbote treffen die grüne Wählerschaft gar nicht, sondern eher die Geschäftsreisenden. Jedes Unternehmen wird das dann schön auf seine Produkte und Dienstleistungen umlegen. Leben wird teurer, weniger geflogen wird aber nicht. Damit wäre auch klar, warum sich Vater Staat so viele Klimaaktivistenforscher hält. Als Rechtfertigungen für Steuererhöhungen.

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