Klima- und energiepolitische Forderungen des Berliner Kreises

3. Juni 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Energieerzeugung, Energiewende, Karbonsteuer, Klimawandel, Politik

berlinerkreisDie Forderungen des Berliner Kreises in der Union zur Energie- und Klimapolitik  wurde zwar durch MdB Philipp Lengsfeld bereits am 30.05. , also zwei Tage vor Trumps Rede zum Ausscheiden der USA aus dem Pariser Klimaabkommen, per Twitter verbreitet – sie haben aber nun eben aufgrund der Maßnahme des US-Präsidenten eine besondere Aktualität und Bedeutung bekommen. Wir dokumentieren das Papier daher hier in voller Länge.

 

 

Klima- und energiepolitische Forderungen

1. Klimaforschung

1) Ohne Ideologie: Die Öffentlichkeit hat eine objektiver geführte Debatte über die Klima- und Energiepolitik verdient. Wissenschaft darf nicht von der Politik instrumentalisiert werden. Die Freiheit der Forschung und Lehre ist zu respektieren. Klimaforschung darf nicht zu einer Glaubensfrage werden und auch nicht zu einer Arena ideologischer Auseinandersetzungen.

2) Mehr Einordnung: Der Treibhauseffekt und der natürliche Kohlenstoffkreislauf sind unerlässliche Bestandteile des Lebens. Das Klima hat sich immer gewandelt. Deshalb gibt es auch keine Leugnung eines Klimawandels. In der Erdgeschichte haben sich Eis- und Warmzeiten abgewechselt. Klimageschichtlich hat es sowohl mehr als auch weniger starke Eismassen als heute gegeben. Auch der Meeresspiegel war klima- und erdgeschichtlich nie konstant. Die genauen klimatischen Treiber sind noch nicht vollständig erforscht und verstanden, aber eine solitäre Rolle des Treibhauseffekts scheint unwahrscheinlich. Es gibt signifikante Einflüsse auf regionales und globales Klima außerhalb der momentan eng geführten Klimadiskussion, die sich sehr stark auf sogenannte Klimagase konzentriert: Sonnenaktivität und Stellung Erde-Sonne, Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge sind nur einige Stichworte.

3) Mehr Sachlichkeit: In den letzten Jahrzehnten wurden Klima- und Wetterereignisse und -veränderungen zunehmend systematisch in eine vorgegebene Geschichte (mediales Narrativ) einsortiert. Genannt sei nur die unbestrittene Abnahme des arktischen Meereises. Diese starke Abnahme in den letzten Jahrzehnten hat praktisch keinen Einfluss auf den Meeresspiegel, da Meereis im Gegensatz zu Kontinentaleis schon Teil der Meere und damit des Meeresspiegels ist (das Volumen von Eis ist sogar etwas größer als von Wasser). Somit sind die mit dem Schmelzen des polaren Meereises verbundenen Chancen (eisfreie Nordpassage, neue Fischfangmöglichkeiten, Rohstoffabbau) vermutlich sogar größer als mögliche negative ökologische Effekte. Trotzdem wird das Phänomen medial momentan zu Klimaangstmache benutzt. Und das, obwohl das Abschmelzen des arktischen Meereises in den aktuellen Klimamodellen des internationalen Klimarats, IPCC, nicht gut abgebildet wird. Die Datenlage über das Verhalten des Festlandeises an den Polkappen (welches beim Schmelzen den Meeresspiegel zum Ansteigen bringen würde) ist dagegen momentan noch sehr unübersichtlich.

4) Keine moralische Erpressung: Viele angekündigte/erwartete dramatische Folgen des Klimawandels basieren auf Modellen und Simulationen, deren Richtigkeit und Belastbarkeit keineswegs so eindeutig ist, wie oft postuliert wird. Trotzdem werden schon seit Jahren zunehmend aggressivere politische Zielsetzungen, insbesondere die CO2-Reduktionsziele, auf politischen und wissenschaftlichen Annahmen in diesen Modellen aufgebaut. Es ist nicht schlüssig bewiesen, ob die postulierten CO2-Äquivalenz-Obergrenzen tatsächlich die sinnvolle und universale Steuerungsmethode sind, als die sie dargestellt werden. Während die modellierten Folgen des Klimawandels alles andere als bewiesen sind, sind dagegen die realen Folgen bestimmter Klimapolitik für die Menschen sofort spürbar: Sei es durch steigende Preise für Strom und andere Nebenkosten, sei es durch ‚Verspargelung‘ von Kulturlandschaften oder die Verteuerung von Mobilität.

5) Weltklimarat IPCC reformieren: Der internationale Klimarat IPCC hat sich zu einer einflussreichen polit-medial-wissenschaftlichen Supermaschinerie entwickelt: regelmäßige mediale Events und alle fünf Jahre sehr umfangreiche Berichte. Der IPCC ist der Taktgeber der öffentlichen Klimadebatte. Dabei ist dessen Arbeit beileibe nicht so wissenschaftlich, wie es für ein Beratungsgremium notwendig wäre: Berichte enthielten Fehler und Überhöhungen und unterliegen schon in der Entstehung politischen und medialen Einflüssen. Wissenschaft darf aber nicht zu einer Art ‚Weltrettungszirkus‘ werden. Aus Gründen der Qualitätssicherung und der Entpolitisierung sollte die Arbeit des IPCC reformiert werden. Sinnvoll wäre es sicherlich, die Frequenz der IPCC-Aktivitäten zu senken und ihren Charakter wieder auf den Kernauftrag einer wissenschaftlichen Politikberatung zurückzuführen. Dazu scheinen eine primär wissenschaftliche Fach- und Arbeitskonferenz alle 5 Jahre und wissenschaftliche IPCC-Berichte alle 10 Jahre ausreichend. Die Dominanz einzelner Fachdisziplinen innerhalb des IPCC sollte verringert werden. Wissenschaftler müssen mögliche Doppelrollen als Forscher und Aktivisten klar trennen.

2. Deutsche Klimapolitik

6) Keine Klimamanipulationen: Wir lehnen hochmanipulative globale Eingriffe des Menschen in die Natur (Intervention) ab. Die Umsetzung dieser sogenannten Geo- oder Climate-Engineering Maßnahmen (z.B. großtechnische Abscheidung und Lagerung von CO2, Beeinflussung des Strahlenhaushalts der Erde durch Spiegel im All oder künstliche Wolken oder massiver Anreiz von Algenwuchs), mit dem Ziel befürchtete Klimaveränderungen zu verhindern oder rückgängig zu machen, können unkalkulierbare Nebenfolgen haben. Die Risiken, die damit verbunden sind, sind schwierig zu bewerten, aber mit Sicherheit sehr groß. Viele Veränderungen könnten nicht einfach rückgängig gemacht werden.

7) Anpassung als neue Strategie: Die aktuelle Klimapolitik wird von der Strategie der sogenannten Milderung (Mitigation) dominiert. Diese Politik basiert auf den momentanen IPCC-Klimamodellen, die auf Grund gestiegener Treibhausgasemissionen (CO2-Äquivalente) globale Temperaturanstiege prognostizieren, die mit angenommenen potenziell katastrophalen Klimaveränderungen verbunden werden. Da die IPCC-Modelle die Treibhausgase als primären Treiber der Temperaturveränderung zu Grunde legen, fokussiert die momentane Klimaschutzpolitik vor allem   auf der Minderung bzw. Senkung des CO2-Ausstoßes. Die Lücke zwischen den in den Klimamodellen angenommenen Treibhausgaskonzentrationen und den Temperaturschwellwertzielen aus den IPCC-Modellen (2-Grad-Ziel) wird jedoch immer größer. Der Versuch, diese Lücke zu schließen, wird zunehmend durch die Annahme sowohl aggressiver politischer Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgase als auch negativer Emissionen (Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre) geschlossen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist aber politisch selbst in Deutschland kaum noch durchzusetzen und würde sicherlich auch zu massiven sozialen Verwerfungen führen. Zudem sind auch „negative Emissionen“ Geo-Engineering-Maßnahmen. Wir fordern eine ehrliche politisch-wissenschaftliche Diskussion ohne das Verrechnen negativer Emissionen und ohne aggressive Maßnahmen zur Treibhausgassenkung, denn eine ehrliche Diskussion würde zu dem Schluss kommen, dass die globalen CO2-Größen realistisch nicht mehr erreichbar sind. Folglich müssten die vom IPCC prognostizierten Temperaturanstiege und deren erwartete Folgen zwangsläufig eintreten. Alternativ könnte die Wissenschaft die dieser Politik zugrundeliegenden Modelle erneut massiv ändern, wie es in den vergangenen bald 30 Jahren bereits mehrfach getan wurde. In beiden Fällen gäbe es keine gute Begründung, am jetzigen Kurs festzuhalten. Wir müssen uns sowohl von der politik-wissenschaftlichen Fixierung auf Vorgaben für Treibhausgaskonzentrationen und den damit verbundenen Temperaturschwellwerten für die gemäß der IPCC-Modelle simulierten Erwärmungskurven (das 2-Grad-Ziel) verabschieden als auch von der daraus entwickelten auf die Reduktion von Treibhausgaswerten fixierten Politik der Mitigation. Wir plädieren für Ehrlichkeit: Eine Abkehr vom Fokus auf Milderung (Mitigation) hin zu einer Politik der Anpassung (Adaption). Auf den tatsächlich stattfindenden Klimawandel – vor allem in bestimmten besonders stark betroffenen Regionen – und auf die in Teilen menschgemachten Komponenten können und müssen wir uns einstellen, insbesondere wenn sich die Klimaforschung auf die präzise Vorhersage von Veränderungen spezialisiert. Die Menschheit hat sich schon immer und permanent an Umweltbedingungen angepasst: Im Zentrum einer guten Klimapolitik sollten daher lokale, regionale und globale Klimaanpassungsmaßnahmen stehen. Die politischen Zielvorgaben für die Klimapolitik sollten sich also unter Ausschluss von Intervention, weg von dem jetzigen Fokus auf Mitigation, hin zum neuen Schwerpunkt Adaption entwickeln.

8) Realistische Klimaziele: Deutschland soll erreichbare Klimaziele verfolgen. 1990-2013 wurden die CO2-Emissionen in Deutschland von über 1 Mrd. Tonnen auf 0,8 Mrd. Tonnen gesenkt. Weltweit sind die Emissionen aber im gleichen Zeitraum von 22 Mrd. Tonnen auf ca. 36 Mrd. Tonnen gestiegen. Deutschland hat jahrelang aggressivere Klimaziele formuliert als andere Industriestaaten, obwohl Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen lediglich ca. 2% ausmacht. Dem lagen zwei Annahmen zu Grunde: Erstens sollte der deutsche Weg Vorbildwirkung entfalten, zweitens sollte die deutsche Position durch einen Innovationsvorsprung im Umwelt- und Klimabereich gestärkt werden. Die deutsche Energie- und Klimapolitik kann aber nur ein Vorbild sein, wenn sie die Innovationskraft erhöht und sich volkswirtschaftlich als Erfolgsmodell beweist. Es stellt sich aber heraus, dass die momentane Art der Umsetzung der Klimaziele in Deutschland beiden Zielen nicht gerecht wird. Die zu oft durch staatliche Vorgaben oder Interventionen getriebene Politik ist viel weniger innovationstreibend als angenommen. Und die negativen Folgen und Belastungen insbesondere durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) sind mittlerweile so deutlich, dass der Vorbildcharakter vor allem als abschreckendes Beispiel funktioniert. Wir fordern einen europäischen Weg mit europäischen Zielen und damit den Abschied von deutschen Sonderzielen.

3. Energiepolitik in Deutschland

9) Der Strompreis muss bezahlbar bleiben: Der Strompreis ist in Deutschland mit am teuersten in der Europäischen Union. Alleine die Kosten für die EEG-Umlage plus Netzentgelte betragen für einen Durchschnittshaushalt ca. 550 Euro im Jahr 2017. Die Frage nach der Bezahlbarkeit des Strompreises entscheidet über die Zukunft von Arbeitsplätzen und Industriebetrieben, sowie über den Lebensstandard der Endverbraucher („Stromarmut“). Neben den direkten Umlagekosten des EEG entwickeln sich die Kosten für Netzbetrieb, -stabilisierung und -ausbau zunehmend zu einem massiven, auch regionalem Problem (Stichwort Netzentgelte).

10) Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt stellen: Der Industriestandort Deutschland zeichnet sich durch hohe Standards in der Energieversorgung aus. Versorgungssicherheit ist auch eine Form von Sicherheit (z.B. können flächendeckende Stromausfälle, sogenannte Blackouts, zu massiven Schäden und Gefährdungen führen). Die momentane Energiepolitik gefährdet in ihrer derzeitigen Form die Netzstabilität, weil Wind- und Sonnenenergie hohe Schwankungen aufweisen. Dies führt auch zu höheren Stabilisierungskosten.

11) Die jetzige Form des unkontrollierten Ausbaus der Erneuerbaren Energien muss gestoppt werden: Wir brauchen Gesamtlösungen, die Sicherheit und Nachhaltigkeit verbinden, sowie Energiequellen, die eine preiswerte und zuverlässige Energieversorgung gewährleisten können. Die Ausbauziele für Wind und Solar müssen überdacht und angepasst werden. Die deutsche Energieversorgung braucht nach der Kombination aus überhastetem Atomausstieg und exzessivem EEG-getriebenen Wind- und Solarausbau eine gründliche Überprüfung und einen Masterplan für die Entwicklung in den nächsten 5-50 Jahren. Auch in Zukunft wird eine sichere, bezahlbare und ökologische Energieversorgung in Deutschland nur mit Hilfe eines Energiemix realisiert werden können.

12) Das EEG ist marktwirtschaftlich ineffizient und nicht wirklich reformierbar: Es muss folgerichtig abgeschafft werden. Die Grundidee des rot-grünen EEG aus dem Jahr 2000 sieht 20jährige, staatlich garantierte Vergütungen für den Bau von z.B. Wind- und Solaranlagen vor, um den Bau möglichst vieler solcher Anlagen zu erreichen – selbst wenn diese für die stabile Stromversorgung nicht gebraucht werden oder gar schädlich sind. Diese Steuerungsmechanismen widersprechen fundamental den Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Die EEG-Umlage ist seit dem Jahr 2000 von 0,19 auf derzeit 6,88 Euro-Cent pro Kilowattstunde gestiegen, obwohl 3,5 ct/KWh ursprünglich mal als Höchstmarke versprochen wurden. Diese Entwicklung ist aber im Gesetz als Prinzip angelegt und somit ein Systemfehler. Die Verbraucher und die Industrie tragen die Kosten, welche komplett aus dem Ruder laufen. Mittlerweile werden jährlich ungefähr 25 Milliarden Euro aus den Taschen der Verbra ucher und der Industrie an die Investoren von Wind- und Solaranlagen umverteilt. Trotz gigantischer Kosten entfaltet das Gesetz für die Anlagen aber keine echte innovationsfördernde Wirkung, da der reine Ausbau vergütet wird. Dies hat dazu geführt, dass die Solarindustrie fast komplett aus Deutschland verschwunden ist, da die reine Produktion in Asien immer billiger erfolgen kann. Bei der Windindustrie droht ein ähnlicher Effekt. Zwar wurde vor allem durch starke Anstrengungen der Union das Gesetz mehrfach massiv modifiziert, so in dieser Legislatur mit zwei großen, im Grundsatz richtigen Schritten hin zu einer Mengenbegrenzung und mehr Marktwirtschaft (EEG-Novellen 2014 und 2016/17, hier insbesondere die Einführung der Ausschreibungen), trotzdem hat sich herausgestellt, dass die Grundkonstruktionsfehler bzw. ideologischen Vorgaben des EEG letztlich nur durch seine Abschaffung behoben werden können.

13) Der Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland ist beschlossen und wird umgesetzt: Trotzdem ist eine ideologische Verdammung der Technologie kontraproduktiv. Deutschland besitzt Expertise in der Kerntechnologie und erwirbt sich neue Expertise in der langfristigen Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe. Es gibt keine Rechtfertigung, diese Forschungs- und Industrieexpertise ideologisch zu bekämpfen.

14) Die Fusionsenergieforschung als Spitzenforschung und Option für eine zukünftige Energieversorgung muss weiterhin auskömmlich finanziert werden.

15) Keine Verdammung moderner konventioneller Energieerzeugung: Durch den freiwilligen Verzicht auf die Kernkraft benötigt Deutschland konventionell betriebene Kraftwerke dringend zur Grundversorgung und Netzstabilität. Die konventionell betriebene Energieversorgung darf nicht grundsätzlich verteufelt werden, insbesondere da Deutschland führend in moderner konventioneller Energietechnologie ist. Weitere Forschung und Innovationen im Bereich der Kohle- und Gastechnologien sind ein wichtiger Baustein für Energiesicherheit und umweltschonende Energienutzung nicht nur in Deutschland.

16) Weniger Staat, mehr soziale Marktwirtschaft: Die staatsgeleiteten Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland haben einen invasiven Charakter. Sie haben sich oft als unzureichend oder gar kontraproduktiv herausgestellt. Stattdessen brauchen wir marktwirtschaftliche Prinzipien und Steuerungsinstrumente. Diese können auch schneller auf veränderte wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden. Unter diesem Gesichtspunkt sollten die vergangenen und zukünftig geplanten sogenannten Klimaschutzmaßnahmen einer verschärften Prüfung unterzogen werden: E10, Förderstruktur und -vorgaben zu E-mobility, Styroporverdämmung und Vorgaben der energetischen Sanierung sind nur einige Stichworte.

4. Europäische und globale Aspekte

17) Als politisches Steuerungsinstrument für die Regelung des Ausstoßes von sogenannten Treibhausgasen scheint das Konzept eines Preises für Treibhausgasemissionen (oder eine Besteuerung) sinnvoll. Die notwendige globale Implementierung ist aber nicht einfach. Ziel muss es in jedem Falle sein, technologieoffene, innovationstreibende, marktwirtschaftlich effiziente Instrumente zu entwickeln, die immer an den letzten Stand von Wissenschaft und Technologie angepasst werden können. Europäische Insellösungen können sinnvoll sein, wenn sie diesen Prinzipien folgen und ein gewisses Maß an Planungssicherheit für die Unternehmen garantieren. Alle Maßnahmen müssen regelmäßig einer Prüfung und Kontrolle unterzogen werden.

lengsfeld1

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83 Kommentare
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  1. Dumm, Lengsfeld, Heller…
    schrecklich, diese Dummheit in dem Artikel, eine schmerzhafte Vermischung von Unfug, Lügen und banalen Wahrheiten.
    Was sind hier nur für unterirdische Typen am Werk… schämt ihr euch wirklich nicht ?

  2. @Fritz Müller #1

    Was sind hier nur für unterirdische Typen am Werk… schämt ihr euch wirklich nicht ?

    Schämen muß man sich nur über / für Kommentare und Kommentatoren Ihres Schlages, die argumentfrei hier rumdödeln, den Molly machen und damit zeigen, dass Ihnen jedwedes Verständnis der Zusammenhänge fehlt.
    Setzen, 6 !

  3. Ein sehr guter Text. Aber ich habe diesen auf der Seite des Berliner Kreise nicht wiedergefunden. Hat man den politisch ausgebremst? Soll er in der CDU totgeschwiegen werden?

    Kleine Anmerkungen:

    Und das, obwohl das Abschmelzen des arktischen Meereises in den aktuellen Klimamodellen des internationalen Klimarats, IPCC, nicht gut abgebildet wird.

    Diese Formulierung wird von den AGW-Hysterikern sicher sofort attackiert: Das IPCC entwickelt keine Klimamodelle! Besser wäre die Formulierung:

    ... in den aktuellen Klimamodellen, auf die sich der internationalen Klimarat, IPCC, bezieht …

    … basieren auf Modellen und Simulationen, deren Richtigkeit und Belastbarkeit keineswegs so eindeutig ist, wie oft postuliert wird.

    Diese Aussage ist noch wesentlich zu schwach. Die meisten derartigen Behauptungen beziehen sich auf rein phantastische Spekulationen, die weitgehend unplausibel sind.

    Der IPCC ist der Taktgeber der öffentlichen Klimadebatte. Dabei ist dessen Arbeit beileibe nicht so wissenschaftlich, wie es für ein Beratungsgremium notwendig wäre

    Das ist fast richtig. Allerdings würde man sich oft wünschen, wenn sich die Medien wenigsten an die Assessment-Reports halten würden. Dann käme nicht dieser gebetsmühlenhafte Unsinn von stark ansteigenden Extremwetterereignissen raus.

    … soweit fürs erste …

  4. Der Berliner Kreis kann sagen und schreiben was er will, solange die CDU eine Frau Merkel als Kanzlerin toleriert, wird er sich nicht durchsetzen können. Deshalb bekommt meine Stimme die Partei, die eine seriöse Klimapolitik in ihrem Programm festgeschrieben hat, die AfD.

  5. #1
    Anfrage an Fritz Müller:
    -- Fahren Sie bereits ein E-Mobil oder sind Sie verbrennerlich unterwegs wie die meisten? (Immer mehr Menschen mögen keine Öko-Pharisäer)
    -- Unterstützen Sie die Energiewende nur mit Kommentaren oder sind Sie aktiv dabei?
    -- Haben Sie einen Stromspeicher im Keller hängen, der ihre Fotovotaik-Elektrik vom Sommer bis zum Winter speichern kann, wenn das Dach mit Schnee voll liegt? Und wenn ihr Nachbar keinen Strom hat, dann geben Sie ihm doch ein wenig ab von ihrem, denn wir wollen doch alle sozial(istische)e Menschen sein.
    -- Haben Sie schon Geld an den Weltklimarat IPCC gespendet, damit im bevölkerungsreichen Äthiopien so schnell wie möglich Windräder gegen die Dürre in Ostafrika gebaut werden können?
    -- Kaufen Sie ihren Kindern nur noch Spielzeug aus China, wenn die dortige Fabrik grünen Strom verbraucht?!
    -- Bitte, setzen Sie sich auch dafür ein, dass Indios aus dem Amazonas Asyl in Deutschland bekommen, wenn diese Indios aus ihrem überfluteten Lebensraum vertrieben wurden, damit übergroße Staudämme grünen Strom produzieren können? Da einige Klimaforscher sagen, dass der Klimawandel bereits den syrischen Bürgerkrieg mitausgelöst hat und viele Syrer bei uns Zuflucht gefunden haben, ist diese Forderung nach Amazonas-Indio-Asyl mehr als nur gerechtfertigt….
    -- Wussten Sie schon, dass in Deutschland immer mehr Kohle verbrannt werden muss für die Stromgewinnung seitdem 2011 der Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen wurde? Aber trotzdem lauten die offiziellen Zahlen, dass der immer mehr grüner Strom im Netz ist… Komisch nicht wahr?
    -- Wussten Sie schon, dass Sie eigentlich gar nichts wissen (wollen)?
    WER NICHTS WEISS, MUSS ALLES GLAUBEN

  6. 5. Guido Scholzen 4. Juni 2017 10:01
    — Wussten Sie schon, dass in Deutschland immer mehr Kohle verbrannt werden muss für die Stromgewinnung seitdem 2011 der Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen wurde? Aber trotzdem lauten die offiziellen Zahlen, dass der immer mehr grüner Strom im Netz ist… Komisch nicht wahr?

    Hallo Herr Guido Scholzen,

    der Kohlestromanteil sinkt doch leicht in Deutschland.
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c9/Energiemix_Deutschland.svg/480px-Energiemix_Deutschland.svg.png

    Wenn aber die Strommenge insgesamt zunimmt, steigt auch der Verbrauch an Kohle, vor allem wenn man berücksichtigt das ca. 8% der Deutsche Studioproduktion ins Ausland verkauft werden.

    Ich bin auch der Meinung mich zu erinnern das auch in Tonnen der Verbrauch an Kohle gesunken ist in Deutschland.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/41511/umfrage/deutschland—kohleverbrauch-in-millionen-tonnen-oelaequivalent/

    MfG

  7. @6 Ihr 1.Abbild zeigt den Bruttostromerzeugung in Deutschland.
    Sonne und Wind erzeugen oft nutzlosen Zappelstrom.

    Witzig ist ja , das das linksgrün-vers….teste Bundesland Bremen den dritthöchsten CO²-Ausstoss pro Kopf hat.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255160/umfrage/kohlendioxid-emissionen-je-einwohner-in-deutschland-nach-bundeslaendern/

  8. Hallo rüganer

    Hat Guido Scholzen in 5. den CO²-Ausstoss pro Kopf angesagt oder den Kohle verbrauch für die Stromgewinnung ?

    MfG

  9. @Martin Landvoigt #3

  10. sieh mal

  11. Ceterum censeo, die Grünen sind weder sozialistisch noch sonst in irgendeiner Bedeutung des Wortes „links“. Das sind reaktionäre Spießer, ihre wirtschaftspolitische Kernideologie ist neoliberal à la FDP, und ihre inhaltliche Kompatibilität mit der CDU haben sie ja inzwischen selbst erkannt.

  12. @US #6

    Die Wikipedia-Grafik ist auf 100% skaliert, absolute Beträge sieht man so nicht. Hier sieht man die besser:

    https://www.unendlich-viel-energie.de/media/image/5232.EEundKonventionelle_1990-2014_dez14_Web_72dpi.jpg

    Der Anteil an Braunkohle hat demnach schwach zugenommen, der von Steinkohle stagniert.

    Der gesamte Kohleverbrauch enthält auch so Dinge wie Hochöfen oder Hausbrand. Aus dessen Bewegung kann man daher keinen Schluss über den Anteil der Kohle an der Stromerzeugung ziehen.

  13. Dort steht: „das Volumen von Eis ist sogar etwas größer als von Wasser“ aber das hat nichts mit dem Meeresspiegel zu tun. Wie hieß er noch? Herr Archimedes

    Ein Wunder, dass so etwas in unserem öffentlich rechtlichen Fernsehen gesendet wird, ist das ein Lichtblick. Lesen Sie mal die Kommentare unter diesem Bericht. Die überwiegende Mehrzahl zeigt, dass die Propagandamaschine unserer Regierung funktioniert.

  14. @rüganer

    Liegt an den Stahlwerken in Bremen, die setzen soviel CO2 frei, wie die gesamte restliche Stadt (600.000 Einwohner). Die Grünen in Bremen wollen die Stahlwerke aber nicht dicht machen, sondern die Bürger zur CO2-Minfderung gängeln.

  15. Und ein Fritz Müller repräsentiert den typischen Mainstream-Grünen der von Technik keinerlei Ahnung hat. Hasserfüllt und unzufrieden mit sich und der Welt.

  16. Gestern kam übrigens bei ZDFinfo, oder so die Geschichte der RAF. Mann-o-Mann, dass erinnert mich derart an die Klimaschützer heute. Hass gegen das System und Selbsthass gegen die eigene Abstammung, bis zur Selbstzerstörung.

  17. anorak2 4. Juni 2017 14:57
    https://www.unendlich-viel-energie.de/media/image/5232.EEundKonventionelle_1990-2014_dez14_Web_72dpi.jpg

    Der Anteil an Braunkohle hat demnach schwach zugenommen, der von Steinkohle stagniert.

    Der gesamte Kohleverbrauch enthält auch so Dinge wie Hochöfen oder Hausbrand. Aus dessen Bewegung kann man daher keinen Schluss über den Anteil der Kohle an der Stromerzeugung ziehen.

    Da steht doch über der Grafik „ Stromerzeugung in Deutschland 1990-2014“
    Solche Dinge wie Hochöfen oder Hausbrand sind doch nicht dargestellt, sind ja nur die „kWh“ da gestellt als Strom und da gingen die Strommengen bei Kohle leicht zurück bei deiner Quelle.

    Quelle: Gesamtverband Steinkohle e.V.
    https://www.gvst.de/pics/steinkohle/detail/tabelle_Stromerzeugung_Deutschland.jpg

    https://www.gvst.de/pics/steinkohle/detail/tabelle_Primaerenergieverbrauch_Deutschland.jpg

    MfG

  18. krüger, du halbaffe, du und deine bande seid mir einfach zu dumm.
    ihr seid kriminelle.
    ich habe übrigens von technik mindestens doppelt so viel ahnung wie du und dein gefolge.

  19. Fritz Müllers Kommentar ist selbsterklärend, er hat alles gesagt, was man über ihn und Seinesgleichen wissen muss 😀
    Dank dafür 😀

  20. @ Krishna Gana 4. Juni 2017 13:19
    Danke für den Link:

    http://m.tagesspiegel.de/politik/berliner-kreis-rechter-cdu-fluegel-greift-merkels-klimapolitik-an/19891182.html
    Daraus einige Highlights:

    Auch Angela Merkel erklärte, an der Übereinkunft festzuhalten. „Wir brauchen dieses Pariser Abkommen, um unsere Schöpfung zu bewahren“, sagte sie am Freitag.

    So was löst bei mir ungläubiges Kopfschütteln aus. Man mag es für Hybris halten, die Schöpfung bewahren zu können. Aber auch wenn nicht, auch wenn man gottgläubig die Schöpfung als nun bewahrungswürdig sieht und dies als einen Auftrag Gottes versteht, so ist mir völlig schleierhaft, wie ein Abkommen, das das eben genau nicht erreichen kann, dafür aber viel Geld in die Taschen einiger spülen soll, mit derartigen überhöhten Attributen bedacht wird.

    Das Zwei-Grad-Ziel ist aus Sicht der Autoren „realistisch nicht mehr erreichbar“. Deshalb sei es der falsche Weg, die Lücke durch „aggressive politische Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgase“ noch schließen zu wollen.

    Der Artikel im Tagesspiegel stellt dies verzerrend dar. Das Paper zweifelt an der Seriosität der Klimamodelle. Sie Darstellung, dass das Zwei-Gard-Ziel einzuhalten sei oder nicht, basiert auf den Konsequenzen aus eben jenen bezweifelten Modellen. Dadurch aber bekommt die Darstellung im Tagesspiegel einen falschen, fatalistischen Zungenschlag.

    Vage bleibt das Papier jedoch, wenn es darum geht, wie Klimapolitik künftig gestaltet werden soll.

    Das sehe ich nicht. Wenn man alle teuren, unsinnigen und schädlichen Maßnahmen unterlässt, hat man bereits eine wesentlich bessere Klimapolitikgestaltung definiert.

    Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt warf der Bundesregierung Versäumnisse in der Klimaschutzpolitik vor. Der CO2-Ausstoß sei in Deutschland noch immer so hoch wie im Jahr 2006, sagte Göring-Eckardt dem Deutschlandfunk. „Das ist eine gravierend schlechte Bilanz.“ Nur durch einen konsequenten Ausstieg aus der Kohleenergie könnten die deutschen Klimaziele erreicht werden.
    … Deutschland habe „unter Merkel acht Jahre nichts getan.“

    Richtig ist, dass die Bundesregierung die verbindlichen Klimaziele für 2020 weit verfehlen wird. Nur über die Gründe und Konsequenzen daraus kann man unterschiedlicherer Meinung nicht sein! Meine Lehre daraus: Man kann die Emissionen gar nicht wesentlich weiter senken, ohne die deutsche Wirtschaft nicht massiv zu beschädigen. Die vielen Milliarden die man in diese Vorhaben investierte -- auf Kosten der Stromverbraucher -- sind rausgeschmissenes Geld. Das sollte man bleiben lassen.

    Özdemir nannte die konservativen Christdemokraten in einer ersten Reaktion auf das Positionspapier bei Twitter denn auch „Mini-Trumps“.

    Das ist übrigens jener Özdemir, der auf Facebook fordert:

    Das heißt, der Beitrag der Bundeskanzlerin muss jetzt sein, voranzugehen beim Ausstieg aus der Klimaverstromung in der Bundesrepublik Deutschland.

  21. @ Michael Krüger 4. Juni 2017 20:27

    Gestern kam übrigens bei ZDFinfo, oder so die Geschichte der RAF. Mann-o-Mann, dass erinnert mich derart an die Klimaschützer heute. Hass gegen das System und Selbsthass gegen die eigene Abstammung, bis zur Selbstzerstörung.

    Interessante Parallele. Hier geht es eigentlich eher um psychologisch/soziologische Befindlichkeiten. Auch bei RAF und Folgeorganisationen gab es in der Bevölkerung selbst bei ihren schlimmsten Zeiten immer noch einen großen Anteil von Sympathiesanten, die zwar die Verbrechen ablehnten, aber die Beweggründe respektierten.

    Aber es sind doch gerade die Beweggründe, die hier das zersetzende Gift liefern. Und so ist es auch heute.

  22. @US #17

    Da steht doch über der Grafik „ Stromerzeugung in Deutschland 1990-2014“
    Solche Dinge wie Hochöfen oder Hausbrand sind doch nicht dargestellt,

    Du hattest in #6 auf eine Statistik mit dem Gesamtkohleverbrauch Bezug genommen. Darauf hab ich dann geantwortet.

  23. @ML #20

    Man mag es für Hybris halten, die Schöpfung bewahren zu können. Aber auch wenn nicht, auch wenn man gottgläubig die Schöpfung als nun bewahrungswürdig sieht und dies als einen Auftrag Gottes versteht,

    Das reflektiert den religiösen Charakter des Ökoglaubens, der sich irgendwie teilweise mit naturreligiösen und teilweise mit christlichen Motiven verschränkt. Davon ist Merkel ja leider auch in anderen Zusammenhängen noch nie zurückgeschreckt. Ich denke wer sich auf religiöse Begriffe bezieht, egal ob mit oder ohne Ökotünche, hat in einer Regierung eines säkularen Staates nichts verloren.

    Das ist übrigens jener Özdemir, der auf Facebook fordert:
    Das heißt, der Beitrag der Bundeskanzlerin muss jetzt sein, voranzugehen beim Ausstieg aus der Klimaverstromung in der Bundesrepublik Deutschland.

    „Klimaverstromung“? ist das ein Tippfehler? Mir gehen ja schon Begriffe wie „Klimaschutz“ und „Klimaziele“ wegen ihrer schildbürgerhaften Schwachsinnigkeit auf den Zeiger. Wenn der wirklich „Klimaverstromung“ geschrieben hat, wäre das ein neues Schwachsinns-Tief.

  24. @MK #16

    Gestern kam übrigens bei ZDFinfo, oder so die Geschichte der RAF.

    Anlass ist wahrscheinlich der runde Jahrestag des Schahbesuchs und Benno Ohnesorg, da bringen z.Z. viele Sender was. Beim ZDF bin ich da aber skeptisch, jedenfalls wenn der Autor Guido Knopp heißt oder es anderweitig aus der „ZDF-History“ Redaktion kommt. Dafür braucht man eine gewisse Leidensfähigkeit. War es sowas?

    Hass gegen das System und Selbsthass gegen die eigene Abstammung, bis zur Selbstzerstörung.

    Die Gleichsetzung des Klimawandelismus mit Terroristen oder anderweitig Linksradikalen ist auf so vielen Ebenen falsch … (Ceterum censeo …)

  25. Der Spam-Filter hat wieder zugeschlagen … bitte um Befreiung …

  26. 22. anorak2 schreibt am 5. Juni 2017 08:16
    Du hattest in #6 auf eine Statistik mit dem Gesamtkohleverbrauch Bezug genommen. Darauf hab ich dann geantwortet.

    Ich habe in #6. folgendes geschrieben:
    der Kohlestromanteil sinkt doch leicht in Deutschland.
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c9/Energiemix_Deutschland.svg/480px-Energiemix_Deutschland.svg.png

    Wir reden doch über

    „Klima- und energiepolitische Forderungen des Berliner Kreises“

    und da ist der Kohleverbrauch bei der Stromherstellung und auch grundsätzlich in Deutschland zurückgegangen.

    Siehst du ja in der zweiten Statistik in #6.

    Deine Aussage in #12.

    „Der Anteil an Braunkohle hat demnach schwach zugenommen, der von Steinkohle stagniert.“

    ist nicht korrekt, auch die Braunkohle Mengen sind leicht zurückgegangen ab 1990.

    MfG

  27. @US #26

    Der Anteil an Braunkohle hat demnach schwach zugenommen, der von Steinkohle stagniert.

    ist nicht korrekt, auch die Braunkohle Mengen sind leicht zurückgegangen ab 1990.

    Der Rückgang in den 1990er Jahren liegt an der Deindustrialisierung Ostdeutschlands, die absinkenden Energieverbrauch und damit auch absinkenden Braunkohleabbau verursachte. Dieser Rückgang war also die Begleiterscheinung einer desaströsen Wirtschaftsentwicklung, die Arbeitslosigkeit, Armut, Verödung vieler Ortschaften und andere Härten mit sich brachte und die wir auf gar keinen Fall anstreben, nicht einmal billigend in Kauf nehmen dürfen. Die sog. „Energiewende“ ist jedenfalls nicht Ursache dieses Rückgangs, ihn dafür ins Feld zu führen ist daher ein Taschenspielertrick.

    Nach diesem, durch wirtschaftliche Fehlentwicklung ausgelösten, Rückgang der Kohleproduktion ist sie auf hohem Niveau stagniert. Nach der Atomkraftabschaltung 2011 ist er auch wieder leicht angestiegen, die fehlende Kraftwerksleistung musste nunmal ersetzt werden, und wie wir nun ausführlich diskutiert haben können weder Wind noch Solarstrom das leisten. Ich räume aber gern ein, dass Erdgas auch einen Teil aufgefangen hat, denn Stromerzeugung aus Gas wurde tatsächlich ausgebaut und die ist auch dazu in der Lage.

  28. Ich bin mal gespannt wie es weiter geht in der CDU. Es hat dort immer mal wieder Widerstände gegen den Merkelkurs gegeben, doch meist nur sehr verhalten, nie soweit gehend, dass Machtfragen damit verbunden werden könnten. Das was jetzt der Berliner Kreis vorlegt ist schon deutlich und wird nicht als Einzelmeinung von ein paar Spinnern abgetan werden können.

    Wie Presse und Medien, oder die politischen Gegner, darauf reagieren ist gar nicht wichtig, vielmehr was es in den eigenen Reihen bewirkt. Der Wahlkampf beginnt, und bei der Union läuft alles auf Andrea Merkel hinaus, auf ihre Person ist alles abgestimmt. In genau diesem Augenblick meldet sich eine innere Opposition zu Wort, das muss von der Kanzlerin geradezu als defätistisch angesehen werden. Gerade jetzt, wo sie sich gegen Trump versucht zu positionieren.

    Ich bin gespannt wie es weiter geht, in Zeiten des Kampfes, der Wahlkampf gehört dazu, werden Zweifler oder Skeptiker aus den eigenen Reihen gerne als Verräter gebrandmarkt. Wenn der politische Gegner, beispielsweise die AfD oder die Liberalen, derartige Positionen vertreten, so werden sie angenommen und bekämpft. In den eigenen Reihen wird das schwierig.

    Momentan ist die Zeit, in der sich Mitglieder der Parteien jeweils zum Schulterschluss zusammen finden. Schauen wir uns die CSU an, die übt sich im Schulterschluss mit Merkel, weil eben jetzt der gemeinsame Gegner wichtiger ist, sogar was die Flügelkämpfe in der AfD betrifft, ist eine erstaunliche Zurückhaltung zu vermerken. Bei den Grünen genauso. Und nun kommt der Berliner Kreis daher … . In Wahlkampfzeiten die Politik der eigenen Führung in Frage zu stellen, das hatte bislang nur die SPD geschafft.

    Früher wäre das ein gefundenes Fressen für die Presse gewesen, hätten sie Uneinigkeiten in der Union so lange wie möglich aufgebauscht. Das wird diesmal nicht geschehen, bei den vielen Merkelfans dort.

    Für mich ist also nicht der Inhalt dieses Papiers wirklich interessant (die Positionen sind ja schon länger bekannt), sondern der Zeitpunkt der Veröffentlichung, genau in den beginnenden Wahlkampf hinein. Dadurch wird aus einem innerparteilichen Diskussionvorschlag ein hingeworfener Fehdehandschuh.

    Wahrscheinlich wird Merkel dies öffentlich ignorieren, nicht darauf eingehen, was hinter den Kulissen geschieht dürfte dafür um so interessanter sein. Im Normalfall, so wie es in den letzten Jahren abgelaufen ist, würde ihr das auch gelingen. Nur jetzt steht Trump auf der Matte, und der denkt gar nicht daran hinter den Kulissen zu bleiben. Wird Merkel von Trump, sinnbildlich, geohrfeigt, dann kann sie zurück schlagen, das stärkt sogar ihre innerparteiliche Machtposition. Doch die Angriffe aus den eigenen Reihen kann sie nicht erwidern, es wäre Wasser auf die Mühlen des politischen Gegners, und das ist ihr Dilemma.

  29. @ Quentin Quencher 5. Juni 2017 14:13

    Ich stimme der Analyse zu -- aber es ist auch ein anderes Szenario einer Strategie möglich:

    Merkel und die Presse schweigen sich weitgehend darüber aus. Nur der politische Gegner zickt rum. Dies führt zu einem Scheingefecht, an dem sich die Gegner abarbeiten, aber Merkel hält ihren Kurs. Für die Mehrheitswähler bleibt Sie damit Garant des Konsenses, die Opposition lächerlich, die innerparteilichen Kritiker zufrieden, dass sie auch mal was sagen dürfen, und konservative Wähler voller Hoffnung, dass sich auch in der CDU wieder etwas Vernunft rührt -- damit man nicht AfD wählen muss. Ich denke nur nicht, dass jemand eine derartige Strategie entworfen hat.

  30. @QQ #28

    und bei der Union läuft alles auf Andrea Merkel hinaus, auf ihre Person ist alles abgestimmt.

    Hatten wir schon (Neu)-Wahlen ?

  31. 27. anorak2 5. Juni 2017 09:54
    Der Rückgang in den 1990er Jahren liegt an der Deindustrialisierung Ostdeutschlands,

    So, so anorak2,
    Ostdeutschland war also durch-industrialisiert, durch Bürokratisiert JA aber eine Wettbewerbsfähige Industrieproduktion in der DDR, du glaubst noch an den Weihnachtsmann oder wie soll ich das verstehen.

    Übrigens über die Gründe vom leichten Kohlerückgang über die Jahrzehnte habe ich ja nichts gesagt und auch nichts angefragt, Rückgang ist erst mal ein Rückgang.

    27. anorak2 5. Juni 2017 09:54
    Die sog. „Energiewende“ ist jedenfalls nicht Ursache dieses Rückgangs, ihn dafür ins Feld zu führen ist daher ein Taschenspielertrick.

    Die Energiewende ist nur dafür verantwortlich das der Kohleverbrauch in den Kraftwerken nicht angestiegen ist.
    Obwohl von den ca. 16 AKWs, ca. 8 AKWs seit 1990 ihren Dienst Quittiert haben, der Strom kam in der Summe aus den Erneuerbaren.
    Deutschland/Stromverbrauch pro Kopf 1990 ca. 6600kWh
    Deutschland/Stromverbrauch pro Kopf 2013 ca. 7000kWh

    MfG

  32. Danke für die Veröffentlichung des Papiers.

    In diesem Zusammenhang möchte ich auf den faktenbasierenden, aufschlussreichen Vortrag des Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever über den angeblichen Klimawandel hinweisen.

    https://youtu.be/V6beNHuDBmc

  33. Rudi Ratlos veröffentlicht auf seiner YouTube Seite nicht nur das vom Physik Nobelpreistrager (1973) Herrn Ivar Giaever, sondern auch was über die „innere Symbolik der Kornkreise
    https://www.youtube.com/watch?v=_jKlFcGv1-I

    Alles wieder hoch Wissenschaftlich, so auf dem Niveau von Herrn Ivar Giaever.

    Gruß

  34. In der „Mainauer Deklaration“ haben sich ca. 70 Nobelpreisträger 2015 zum Klimawandel geäußert und forderte die Politik auf, sich dem Klimaschutz stärker zu verpflichten.
    Für die große Mehrheit der Nobelpreisträger ist der Menschen gemachte Klimawandel der Auslöser der Temperaturerhöhung auf der Erde.

    Herr Ivar Giaever ist einer der wenigen Nobelpreisträger der das anders sieht.

    MfG

  35. @US #31

    Ostdeutschland war also durch-industrialisiert

    Natürlich

    eine Wettbewerbsfähige Industrieproduktion in der DDR, du glaubst noch an den Weihnachtsmann oder wie soll ich das verstehen.

    Wie wettbewerbsfähig sie war spielt für uns hier gar keine Rolle. Entscheidend ist: Sie hat Energie verbraucht, und zwar nicht zu knapp. Und dieser Energieverbrauch ist durch Schließung vieler Betriebe drastisch gesunken. Da in Ostdeutschland Strom aus Braunkohle bei weitem dominierte, sank der Braunkohleabbau Gesamtdeutschlands entsprechend. Das ist in der ersten Hälfte der 1990er Jahre passiert.

    Übrigens über die Gründe vom leichten Kohlerückgang über die Jahrzehnte habe ich ja nichts gesagt

    Doch, du hast das den Windrädern und Solarzellen anrechnen wollen.

  36. @US #34

    In der „Mainauer Deklaration“ haben sich ca. 70 Nobelpreisträger 2015 zum Klimawandel geäußert und forderte die Politik auf, sich dem Klimaschutz stärker zu verpflichten.

    Das können sie gerne tun, allerdings ist ein solcher Aufruf keine wissenschaftliche Tätigkeit sondern eine politische Parteinahme. Dazu haben Nobelpreisträger das gleiche Recht wie jeder andere Bürger, aber ihre politische Meinung zählt grundsätzlich nicht mehr als die der Putzfrau, die täglich ihr Büro wischt.

  37. @ Udo Stemmer 6. Juni 2017 10:06

    In der „Mainauer Deklaration“ haben sich ca. 70 Nobelpreisträger 2015 zum Klimawandel geäußert und forderte die Politik auf, sich dem Klimaschutz stärker zu verpflichten.
    Für die große Mehrheit der Nobelpreisträger ist der Menschen gemachte Klimawandel der Auslöser der Temperaturerhöhung auf der Erde.

    In der Erklärung steht:

    Obwohl über das genaue Ausmaß des Klimawandels noch Ungewissheit herrscht, so sind die Schlussfolgerungen der wissenschaftlichen Community, die im jüngsten IPCC‐Bericht enthalten sind, alarmierend

    Ich habe keine Ahnung, warum Nobelpreisträger etwas unterschreiben, was mit den Worten von ‚Ungewissheit‘ und ‚Wahrscheinlichkeit‘ geprägt ist.

    Von den knapp 300 derzeit lebenden Nobelpreisträgern sind die Unterzeichner offensichtlich in der Minderheit.

  38. 12. anorak2 4. Juni 2017 14:57
    Der Anteil an Braunkohle hat demnach schwach zugenommen, der von Steinkohle stagniert.

    Auch die Braunkohlenwirtschaft massiv unter Druck.

    Aufgrund der niedrigen Börsenstrompreise können neuere deutsche Braunkohlekraftwerke zwar die Betriebskosten des Kraftwerks und der Tagebaue decken, jedoch nicht mehr ihre ursprünglichen Investitionskosten. Auch für ältere ineffiziente Braunkohlekraftwerke reichen die Börsenstrompreise nicht, um sämtliche Erhaltungs- oder geplanten Investitionen in den liefernden Tagebauen zu finanzieren.

    Also selbst Braunkohlekraftwerke schaffen es heute nicht ihre Baukosten einzuspielen.

    http://www.ee-news.ch/de/erneuerbare/article/36152/deutschland-auch-braunkohlenwirtschaft-massiv-unter-druck

  39. Udo Stemmer 6. Juni 2017 12:21

    Also selbst Braunkohlekraftwerke schaffen es heute nicht ihre Baukosten einzuspielen.

    Ich finde es auch schlimm was das EEG mit den Versorgern macht. Wir zahlen rund 7 cent / kWh nur für diesen selbstzerstörerischen Unsinn, und die Garanten der Stromversorgung bekommen davon nichts und müssen sich mit weniger 4 cent / kWh begnügen.

  40. @US #38

    Aufgrund der niedrigen Börsenstrompreise können neuere deutsche Braunkohlekraftwerke zwar die Betriebskosten des Kraftwerks und der Tagebaue decken, jedoch nicht mehr ihre ursprünglichen Investitionskosten.

    Mal abgesehen davon dass die „Strombörse“ ein merkwürdiger Zwitter aus marktradikaler und Öko-Ideologie ist und es sowas in einer perfekten Welt nicht gäbe: Die über den Strompreis hochsubventionierten Öko-Energien drücken die Börsenkurse künstlich. Kunststück, wenn jemand anders unfreiwillig den Löwenanteil deiner Kosten trägt, kannst du freilich Preisdumping machen. Wenn ein Konkurrent unter diesen verzerrten Bedingungen nicht konkurrieren kann, bedeutet das deshalb nicht dass er nicht wirtschaftlich wäre. Es bedeutet nur, dass Dumping besteht.

  41. Jaja, Etappenziel Nr. 1 ist erreicht, die relativ CO2-neutrale Kernkraft in Deutschland wird bis 2022 abgeschalten, dadurch fällt schon mal 11,3 GW gesicherte Leistung in der Orkus. Nun konzentrieren sich die Weltverbesserer und andere Langweiler auf die Kohle, die wohl auch einiges zur Grundlast und gesicherten Leistung beiträgt, ohne die eine hochentwickelte Industriegesellschaft nicht auskommt und auch zukünftig nicht auskommen kann, denn bisher hat der regenerative Quark ohne Leinöl noch nirgends auf der Welt bewiesen, das er dazu in der Lage wäre.
    Man gucke sich nur mal die Pleite um Pellworm an…..da weiß man, was man nicht hat.
    Wer aber denkt…..die Irrsinnsspirale nimmt wenigstens Erdgas aussen vor….hat die Rechnung ohne das unfähigen Personal, an oberster Spitze der Bananenrepublik Deutschlands, gemacht.

    Bundesregierung will den Deutschen das Gas abdrehen

    Mit dem Klimaschutzplan 2050 will die Bundesregierung noch vor der kommende Woche beginnenden Weltklimakonferenz in Marrakesch die Grundzüge ihrer Dekarbonisierungsstrategie festlegen. Ziel des Plans ist es, den CO2-Ausstoß aus Kraftwerken, Industrieanlagen, Heizungen und Verkehr bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren. Das Bundeskabinett will den Klimaschutzplan 2050 nach bisherigem Stand am Mittwoch dieser Woche beschließen.

    Nun gut, diese Meldung ist vom 31.10.2016…..und es scheint erstmal wieder ruhig drum geworden zu sein……aber es steckt in den Schubladen und wird bestimmt bald wieder vor gekramt, immerhin müssen wir ja auch noch den Klimagammel der Amis mit ausgleichen.

    Ok, die einheimischen Vollpratzen sind ärgerlich aber im Notfall ungefährlich, wohingehend global ganz andere Kräfte am würgen sind…..die den Fossilen den Saft abdrehen wollen.

    „Initiative Fossil Free“….will die Unternehmen finanziell austrocknen…..um sie so in die Pleite zu jagen, interessant, welche Unterstützer dieser Initiative hat…..bei der folgenden Liste dürfte nicht nur mir übel geworden sein.
    https://gofossilfree.org/endorsements/

    Tja, Fazit ….der „Berliner Kreis“ der CDU….kämpft gegen Windmühlen und Katastrophen, ein Rufer in der Wüste wäre dahingehend effektiver.
    Wenn dann ganz Deutschland zukünftig mit elektrischen Wärmepumpen heizt, wird man am Ende feststellen müssen, das Dunkelflauten nicht nur ziemlich finster, sondern auch verdammt kalt werden können.

    H.E.

  42. @Heinz #41
    Den s. g. „Skeptikern wird immer wieder vorgeworfen, die folgen ihres Tuns und Handelns nicht ausreichend bis überhaupt nicht zu reflektieren.
    Wenn ich mir die von Dir verlinkte Seite betrachte und das ganze Geseiere der EE Ökos lese und höre frage ich mich schon, ob die auch nur ansatzweise irgendwelche Folgen auf dem Schirm haben. Irgendetwas muß deren Gyros *) aber so richtig aus de Tritt gebracht haben.

    *) nicht das Fleisch oder den veganen Ersatz der Grünfinken.

  43. @Krishi
    ….irgendwelche Folgen?……muss man nicht im Blick haben, wenn man nur fest genug dran glaubt dass Gott existiert….ähm, die kommende Klimakatastrophe über uns hereinbrechen wird.
    Da nimmt man als Gläubiger schon mal den letzten Strohhalm….tut nachhaltig Buße…..und glaubt auch sonst alles, was der Klimapriester von der selbsterhöhten Kanzel labert.
    Typisch Mitläufer…..dem El, den millionenschweren Gore auf den kapitalen Leim zu gehen, wenn man den seine Energiebilanz zusammenrechnen würde, könnte man wohl ne ganze Kleinstadt damit versorgen, macht aber nix…..der Guru darf das, denn er ist ja auf der richtigen Seite.

    Damals, zur letzten Eiszeit ist die Menschheit fast ausgestorben…..es haben nur die überlebt, die Willens und in der Lage waren sich dem mörderischen Wetter anzupassen, warum soll unsere hochtechnisierte Gesellschaft wegen a bisserl Wärme nu plötzlich aussterben?
    Wenn, dann triffts eh nur die Armen…..und die interressiert unsere Klimaretter doch heute schon einen Dreck.
    Es geht eh nur ums Geld…..am Besten das, was man uns aus den Rippen schneiden kann.
    H.E.

  44. @Heinz -43

    Nur mal zur Erinnerung:

    Warum wir das Klima erst jetzt entdecken

    „Wir sind Kinder der Tropen“

  45. 43. Heinz Eng 6. Juni 2017 15:15
    Es geht eh nur ums Geld…..am Besten das, was man uns aus den Rippen schneiden kann.

    Deshalb selber was machen mit z.B. PV aufs Dach, Wand oder Balkongeländer und die Stromrechnung ist dein Freund.

    Oder in EE-Projektte investieren.

    MfG

  46. In manchen Kommentaren laß ich ,dass man die RAF nicht den Öko-fanatikern vergleichen sollte.
    Ich glaube, man MUSS die sogar miteinander vergleichen.
    Stellt euch mal folgendes vor:
    Kein Windrad wird mehr hochgezogen, weil niemand es will; auch immer weniger Privathaushalte wollen Fotovoltaik auf dem Dach; die Stromrechnung wird wegen EEG für kleine Einkommen immer unbezahlbarer --> jetzt macht die deutsche Politik schluss mit der Energiewende. Wir wissen alle, dass dies irgendwann geschehen wird, es ist nur eine Frage der Zeit.
    Ab diesem Moment werden natürlich die Hartliner in solchen Fragen nicht mehr vom Staat bedient werden, also zahlen diese Fanatiker es dem Staat heim. und zwar mit Terror.
    Die Gefahr, dass dann eine ‚Grüne Armee-Fraktion‘ entsteht, ist genau so groß wie damals die Entstehung einer Roten Armee Fraktion. Die Terroristen der RAF waren keine Normalbürger aus den unteren Schichten, sondern die meisten waren studiert und aus der gehobenen Mittelschicht, also wohl alimentiert. es waren eben intellektuelle Vollidioten, die sich es leisten konnten, Marxisten zu sein. Ebenso die meisten grünen Sozialisten heute aus der gehobenen Mittelschicht kommen: Die können es sich leisten, grünsozialistisch zu sein. Die bezahlen keine EEG, sondern kassieren diese.
    Und wenn diese Privilegien in deren grünsozialistischen System wegfählt, dann werden diese verwöhnten Kinder zu bösen Kindern und schlagen zurück.
    Und diese bösen Kinder mit Sprengsätzen nennt man dann Terroristen. Die grünen Terroristen sind langfristig ebenso gefährlich wie Islamisten. Wetten, dass…?

  47. Deshalb selber was machen mit z.B. PV aufs Dach, Wand oder Balkongeländer und die Stromrechnung ist dein Freund.

    Oder in EE-Projektte investieren.

    Das könnte ich mit meinem Gewissen nur schwer vereinbaren.

  48. Ich hoffe, daß die verwöhnten grünen Kinder aus der Walddorfschule bei Nutella Entzug nicht zu Terrorrismus neigen. Grundsätzlich sind alle diese ideologisch erzogenen Kinder von Hitlerjugend über FDJ, und „freie“ westdeutsche ideologische Jugendverbände ebenso brandgefährlich wie Islamisten.Wer totalitäre Systeme bevorzugt, erzeugt totalitäres Handeln, das er dann aber auch verantworten muß.
    Deshalb benötigt man Tausende Polizisten um einen eigentlich normalen Zug mit einem Castor ein paar Kilometer fahren zu lassen.
    Gegen Castor Transport auf Binnenschiffen wird demonstriert, weil denen das“Spielzeug“ Landstrecke weggenommen wird.

  49. Hallo Martin Landvoigt,

    da können Sie ja auch auf den sehr günstigen Netzstrom zurück greifen.

    Noch einige E-Gräte auswechseln wo es wirtschaftlich ist durch A+++ Sachen ersetzen und die Stromrechnung ist auch 20 bis 40% niedriger.

    Übrigens in Deutschland ist Strom im Verhältnis zum Einkommen noch sehr günstig, in z.B. Polen ist Strom ein echter Luxus.

    Gewissen, bei der Stromversorgung, Stromeinkauf, da sind Sie aber ziemlich am Wasser gebaut.
    Strom ist ein Handelsgut wie jedes andre auch.

    MfG

  50. @Udo Stemmer

    Übrigens in Deutschland ist Strom im Verhältnis zum Einkommen noch sehr günstig, in z.B. Polen ist Strom ein echter Luxus.

    Erzählen Sie dass mal einem Rentner, einem Hartz IV-er oder einer allein erziehenden Mutter.
    Die würden Sie auslachen, wenn’s da was zu Lachen gäbe !
    In welcher Scheinrealität leben Sie eigentlich ?

  51. PS
    Gleiches gilt für den Austausch von E-Geräten !

  52. Bei Hartz IV ist der Strompreis mit eingerechnet, steigt Ser Strompreis so steigt auch der Betrag für Strom im Hartz IV Betrag und fällt der Strompreis so sinkt auch der Betrag für Strom bei Hartz IV.

    Die Hartz IV Leute können auch was Arbeiten, wenn die einen höheren Lebensstandart haben möchten.

    Als Rendern hatte man ja auch ein Arbeitsleben und wer es da nicht geschafft hat sich für das Alter Finanziell was zurecht zu legen hat ohnehin in seinem Leben irgend was falsch gemach.

    Eine allein erziehenden Mutter hat es selber in der Hand ob sie alleine lebt oder nicht, das ist ja nicht Gottgegeben.

    Jeder der von den Steuerzahlen bezahlt wird muss mit Abstrichen leben, sonst manch Arbeiten doch keinen Sinn.

    MfG

  53. @Klein Udo/Vennecke/Seifert

    Endweder Du bist ein verwöhntes Einzelkind, das von Papas Arbeitsleistungen/Erbe lebt……oder Du glaubst tatsächlich die Scheiße, die man Dir medial literweise in die Omme geschüttet hat.
    Zur Aufklärung……Meinereiner gehört zu den 40 Millionen Deutschen die zur Miete in einen Mehrfamilienhaus wohnen, also nix mit Solar aufs Dach und dann von den Bezügen leben, die man der Oma um die Ecke raubt.
    Rente…..klar, soll noch Menschen geben die inner Dienstleistung arbeiten, euch Vollprotzen praktisch den Arsch wischen oder das Scheißhaus reparieren……die bei Mindestlohn meist noch ein Zweitjob schrubben um sich wenigsten noch eine alte Benzinkutsche leisten zu können…..jup, na klar doch, die sind echt zu blöd um monatlich ein paar hundert Euro inne Rentenkasse zu werfen, um dann wie ich…am Ende 43% des letzten Nettolohnes im Alter verprassen zu können.

    Zum Hartz4-Dödel……kleine Lernhilfe für verweichlichte Müttersöhnchen….
    http://www.hartz4hilfthartz4.de/zuverdienst/

    Nimmt ein Hartz-4-Empfänger eine Beschäftigung auf, so gibt es immer einen Grundfreibetrag beim Einkommen, der nicht mit dem Hartz-4-Satz verrechnet wird. Ein Betrag von bis zu 100 Euro brutto dürfen sich Leistungsbezieher monatlich anrechnungsfrei zu Hartz 4 dazuverdienen. Dieser Grundfreibetrag enthält:

    Werbungskostenpauschale in Höhe von 15,33 €
    Absetzbeträge für die Riester-Rente und andere private Versicherungen in Höhe von 30 €

    Menschen die ab 50 Jahren Arbeitslos werden und anschließend am stinkigen Harzer Käse schnüffeln dürfen…..müssen erstmal all ihr Erspartes (abzüglich ein paar mickriger Freibeträge) aufbrauchen, bevor sie die Gnade der späten Geburt im Harz….erleben dürfen.
    Aber ok….ick kenn die allgemeine Meinung…..die Typen sind nur zu faul zu arbeiten, der Abschaum der Gesellschaft kann ruhig vor die Hunde gehen, deswegen lassen wir uns doch nich die Energiewende und das Klima kaputt reden.
    Schön, wenn man sich dann selber zitieren darf……dat Thema hatte ick heut schon:
    „Wenn, dann triffts eh nur die Armen…..und die interressiert unsere Klimaretter doch heute schon einen Dreck.“
    Grüne……seelisch und moralisch verwahrloste Wohlstandskinder, die ihre Eltern für den Wohlstand hassen, den die mit ihren eigenen Hände Arbeit aufgebaut haben…….siehe Augstein, der linke Spiegel-Advokat.

    PS. Warum sagste nich gleich, Du haßt den „Abschaum der Gesellschaft“, da wissen wir wenigstens, wie asozial Du tickst.
    Onkel Heinz…….ein Stück weit angewidert von Dir

    Tante Edit haßt die Autokorrektur wie die Pest

  54. @Klein Udo, der Frauenhasser……ätsch, endlich kann ick mal die Feministen-Keule schwingen

    Eine allein erziehenden Mutter hat es selber in der Hand ob sie alleine lebt oder nicht, das ist ja nicht Gottgegeben.

    Jup, janz meiner Meinung….warum is die Olle ooch zu blöd und trennt sich vom vormaligen Versorger?
    Und?….ist die zu häßlich oder nur zu blöd……sich einen neuen Doofmann zu suchen, damit sie auch Morgen noch….sorgenfrei bei Guzzi und Co. einkaufen kann.

    Ich hätte nich übel Lust, Dich bei der Schwarzer, Ellis zu verpetzen.
    Boah eh…..am Ende sind Öko´s……doch nur verkappte Frauenhasser.
    Onkel Heinz……..gib mich mehr von den Futter, sodas Dich mein Pittbull auch Morgen noch inner Luft zerfetzen kann.^^

  55. Muss mal wieder motzen. Warum unterhaltet ihr euch mit solchen Spinnern wie dem Stemmler. Der erzählt nur Mist und wälzt sich wie eine Sau selbst darin. Übrigens, Strom gehört zum Regelsatz bei Harz4:
    http://www.hartziv.org/nebenkosten-bei-hartz-iv.html

  56. @Stemmer #52
    Ich erinnere an meine #51
    Wer von den von mir genannten tauscht seine E-Geräte aus ?

  57. @Stemmer PS
    Ausnahmsweise muß ich QQ recht geben (wg.“motzen“), Sie sind, spätestens seit #52, aus der Diskussion draußen, selten habe ich so einen menschenverachtenden Kommentar hier gelesen wie den von Ihnen. Ich rate Ihnen dringend sich hier aber ganz schnell, geräuschlos und auch sonst sehr unauffällig zurück zu ziehen !
    Missionare sind nicht erwünscht.

  58. Karl Reichart 6. Juni 2017 18:44

    Grundsätzlich sind alle diese ideologisch erzogenen Kinder von Hitlerjugend über FDJ, und „freie“ westdeutsche ideologische Jugendverbände ebenso brandgefährlich wie Islamisten.Wer totalitäre Systeme bevorzugt, erzeugt totalitäres Handeln, das er dann aber auch verantworten muß.

    Ich denke nicht, dass das ein angemessener Vergleich ist. Die Hitlerjugend war vielleicht am wenigsten Ideologisch, auch wenn die dahinter stehende Ideologie wahrscheinlich die schlimmste war.
    Die FDJ war am wenigsten erfolgreich, denn sie hat den Untergang der DDR nicht aufgehalten. Man nahm dies Ideologie wohl am wenigsten ernst. Auch sind keine Fälle bekannt, in denen FDJler zu wandelnden Zeitbomben gemacht wurden. Auch so war die sozialistische Ideologie schlimm genug.

    Der Islamismus ist in Sachen ideologischer Virulenz um Zehnerpotenzen schlimmer. Manche Jugendlichen radikalisieren sich in wenigen Woche und werden zu Mördern. Da ist es verharmlosend, diese mit den Anderen zu vergleichen.

  59. @US #46

    Deshalb selber was machen mit z.B. PV aufs Dach, Wand oder Balkongeländer und die Stromrechnung ist dein Freund.
    Oder in EE-Projektte investieren.

    Ausbeutung wird nicht dadurch beendet, dass der Einzelne die Seite vom Ausgebeuteten zum Ausbeuter wechselt. Die soziale Schieflage bleibt dadurch bestehen, außerdem könnte das System gar nicht funktionieren wenn alle absahnen und niemand mehr abgezockt wird. „Investieren“ kann außerdem nur wer schon wohlhabend ist, und ein eigenes Dach hat auch nicht jeder.

  60. #52

    steigt Ser Strompreis so steigt auch der Betrag für Strom im Hartz IV Betrag und fällt der Strompreis so sinkt auch der Betrag für Strom bei Hartz IV.

    Quatsch. Dann müssten ja die Hartz-Sätze jedes Jahr steigen, tun sie aber nicht.

  61. @US #52

    Die Hartz IV Leute können auch was Arbeiten, wenn die einen höheren Lebensstandart haben möchten.

    Als Rendern hatte man ja auch ein Arbeitsleben und wer es da nicht geschafft hat sich für das Alter Finanziell was zurecht zu legen hat ohnehin in seinem Leben irgend was falsch gemach.

    Hier haben wir den abgefackten Abzock-Öko in Reinkultur. Reiner Zynismus, sozial kalt, überheblich, egoistisch. Wenn noch einer meint die Ökse wären „links“, der führe sich dieses Zitat zu Gemüte.

  62. 60. anorak2 7. Juni 2017 07:15
    Quatsch. Dann müssten ja die Hartz-Sätze jedes Jahr steigen, tun sie aber nicht.

    1. Werden die Hartz-Sätze angepasst ? Erhöhung zum 01.01.2017, 404 Euro auf 409 Euro (Erhöhung um 1,24 Prozent) obwohl der Strompreis gesunken ist auf ca. 23,88 Cent/kWh.

    2. Sind nicht die Hartz-Sätze eine Gesamtbetrachtung der Ausgaben und einige Sachen werden ja auch günstiger geworden.

    61. anorak2 7. Juni 2017 07:17
    Hier haben wir den abgefackten Abzock-Öko in Reinkultur. Reiner Zynismus, sozial kalt, überheblich, egoistisch.

    Hallo anorak2,

    zumindest die Hartz IV Leute die ich kenne haben sich selber durch falsche Entscheidungen, seltsame Einstellungen in die Situation gebracht.
    Weshalb soll den die Gesellschaft, der Steuerzahler da einspringen und einen gehobenen Lebensstandart sichern?
    Keiner soll „Verhungern“ in Deutschland das ist klar, aber jeder der mehr möchte muss was machen das es mehr wird.

    Hartz IV ist eben nur die Grundsicherung und kein „Rundum sorglos Paket“.

    Hier braucht auch niemand bei der Stromversorgung auf die Soziale Tränendrüse zu drücken, da die großen Stromversorgen ja auch 20 Milliarden im Jahr der Bevölkerung abgenommen haben und die 20 Milliarden sind nur der Gewinn.
    Die haben Eigenkapitalverzinsungen von über 20% eingefahren in der Vergangenheit.

    MfG

  63. # 62

    … in die Situation gebracht

    Joe Kaeser von Siemens, dm-Gründer Götz Werner, Elon Musk u.a. diskutieren Modelle des bedingungslosen Grundeinkommens

  64. #61

    zumindest die Hartz IV Leute die ich kenne haben sich selber durch falsche Entscheidungen, seltsame Einstellungen in die Situation gebracht.
    Weshalb soll den die Gesellschaft, der Steuerzahler da einspringen und einen gehobenen Lebensstandart sichern?

    Widerlich, das pure Brechmittel. „Jeder ist seines Glückes Schmied“, gesellschaftliche Zusammenhänge sind ein Produkt der Illusion. Aber gleichzeitig die Hand aufhalten und von der Gesellschaft, deren Bedeutung man eben noch geleugnet, wie selbstverständlich erwarten, dass sie den eigenen Luxus mitfinanziert, und diese Privilegien mit Zähnen und Klauen verteidigen. Widerlich.

  65. 64. anorak2 11. Juni 2017 16:46
    „Jeder ist seines Glückes Schmied“

    Genau, in Deutschland liegt doch das Geld auf der Straße nur „bücken“ möchten sich nicht alle um das aufzuheben.

    In Deutschland geht doch Geld „einsammeln“ sehr einfach, nur Millionster wird man nicht (wegen Steuersystem) aber einen geruhsamen Lebensabend kann sich jeder problemlos organisieren.

    MfG

  66. Auszug aus Stefan Heibel, 2.6.17 Heibel-Ticker Standard #22:
    Faktencheck Arbeitslosenstatistik
    …Deutschland hat derzeit 82,8 Mio. Einwohner, niemals zuvor wohnten so viele Menschen in
    Deutschland wie Ende 2016. Per Ende April waren über die Hälfte davon, genau 43,98 Mio.
    Menschen, in Deutschland erwerbstätig. Nach den gestern veröffentlichten Zahlen sind 2,5
    Mio. Menschen arbeitslos, also 5,7%.
    Das ist schon nah an der „Sockelarbeitslosigkeit“ von 4%, die es eigentlich immer allein durch
    Jobwechsel und gewollte Auszeiten gibt.
    Mich macht jedoch stutzig, dass in der Arbeits­losenstatistik von 699.000 Beziehern von
    Arbeitslosengeld I (ALG I, Lohnersatzlei­stungen) und weiteren 4,4 Mio. Beziehern von
    ALG II (Sicherung des Lebensunterhalts) gesprochen wird. Insgesamt beziehen also
    11,6% der Erwerbstätigen in Deutschland Arbeitslosengeld, sind aber nicht alle arbeits­los.
    11,6% klingt schon ganz anders, oder? …

  67. @Unsozial Stemmer #65

    Genau, in Deutschland liegt doch das Geld auf der Straße

    Richtig es gibt tausende von Flaschensammlern, weil entweder Rente oder Hartz IV nicht reicht, oder für einen 3. Job der Tag zu kurz ist. Du erzählst so einen Haufen gequirlte Schei*e, dass Du stinkst wie eine Jauchegrube.

  68. @bge

    „Sockelarbeitslosigkeit“ von 4%, die es eigentlich immer allein durch
    Jobwechsel und gewollte Auszeiten gibt.

    Das wage ich zu bezweifeln. Die Bundesrepublik hatte über eine Zeitspanne von ca. 15 Jahren Arbeitslosigkeit unter 1 Prozent.

  69. #68

    Das wage ich zu bezweifeln…

    korrekt. Nach der Statistik von destatis.de für die 50er -- 90er sind es 9 Jahre unter 1% und etliche unter 4.
    Begann 1961 (nach 1958 mit Saarland)
    Jahr Arbeitslose Arbeitslosenquote Offene Stellen
    1961 — 180 855 — 0,8 — 552 098
    ist möglicherweise schwierig mit Vergleichen wegen unterschiedlicher Daten-erfassungs/verarbeitungsmethoden.
    Offensichtlich forsch von dem jungen Börsenjournalisten formuliert. Allerdings kommt er in dem erwähnten ticker zu einem Fazit, welches bereits früheren Aussagen auf diesem blog ähnelt:
    „Im Verhältnis zu den 29,3 Mio., die das können [Anm.: Lebensunterhalt bestrei­ten], sind also 25% der Erwerbstätigen in Deutschland nicht in der Lage, ausreichend zu verdienen. Jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland wird direkt subventioniert….
    Die Lohnzurückhaltung der vergangenen Jahre hat der Wirtschaft gut getan, nicht aber den Menschen. Die Men­schen sind nicht in der Lage, neuen Innova­tionen wie dem Elektroauto oder der Solar­energie durch eigene Überzeugungskäufe zum Durchbruch zu verhelfen.“

  70. Da werden wegen einer frei erfundenen Theorie die halbe Wirtschaft umgekrempelt, die ehedem einmal größten Kraftwerke der Welt zugrunde gerichtet, die Stahlbranche zu tausenden Entlassungen getrieben, sogar der Stolz der Regierung, unsere Autobranche, kriminalisiert, weil sie sich nicht an die weit überzogenen Grenzwerte gehalten hat -- und alles nur, damit eine Kommunistin sich gegenüber dem doof gehaltenen Volk als Retterin der Welt feiern lassen kann. Und wenn dann mal einige Aufrechte die Wahrheit andeuten, werden sie zum Dementi erpreßt.
    Dipl.-Ing. Günter Weber
    PS: Warum ist nirgens eine Mailadresse dieses hervorragenden Bloggs angegeben, der man zum Beispiel mitteilen könnte, daß etwas mit dem Registrieren nicht stimmt; denn selbiges wird immer verweigert mit der Angabe, man hätte eine ungültige Mailadresse angegeben, auch wenn diese zweifelsfrei stimmt?

  71. Da werden wegen einer frei erfundenen Theorie die halbe Wirtschaft umgekrempelt, die ehedem einmal größten Kraftwerke der Welt zugrunde gerichtet, die Stahlbranche zu tausenden Entlassungen getrieben, sogar der Stolz der Regierung, unsere Autobranche, kriminalisiert, weil sie sich nicht an die weit überzogenen Grenzwerte gehalten hat -- und alles nur, damit eine Kommunistin sich gegenüber dem doof gehaltenen Volk als Retterin der Welt feiern lassen kann. Und wenn dann mal einige Aufrechte die Wahrheit andeuten, werden sie zum Dementi erpreßt.
    Dipl.-Ing. Günter Weber
    PS: Warum ist nirgens eine Mailadresse dieses hervorragenden Bloggs angegeben, der man zum Beispiel mitteilen könnte, daß etwas mit dem Registrieren nicht stimmt; denn selbiges wird immer verweigert mit der Angabe, man hätte eine ungültige Mailadresse angegeben, auch wenn diese zweifelsfrei stimmt?

    Und jetzt geht das Trauerspiel weiter, denn nun wird dieser Kommentar verhindert mit der unsinnigen Angabe:“Doppelter Kommentar wurde entdeckt. Es sieht stark danach aus, dass du das schon einmal gesagt hast!“

  72. @Günter Weber
    dem Manne soll geholfen werden…
    webmaster(at)science-skeptical.de

    einfach mal dat Impressum checken….#
    H.E.

  73. Frage zum CO2 Treiber beim Treibhauseffekt.

    Verhältnis der Wellenlänge Wärmestrahlung und der Temperatur der Wärmequelle ERDE --> Atmosphäre:
    https://rechneronline.de/spektrum/

    1. —Die Erde strahlt Wärme im Wellenbereich zwischen 3 und 100 Mikrometer ab, das entsprichtTemperaturen zwischen
    3 Micrometer = 965 Kelvin -> Temperatur in Celsius = +601 Grad Celcius
    100 Micrometer = 29 kelvin -> Temperatur in Celsius = -244 Grad Celcius

    2. —Zwischen 08 und 13 Micrometer ist die Atmosphäre transparent (durchlässig) ..d.h. diese Wärme zwischen -51 Grad und +88 Grad entgleitet in den Weltraum ! (keine Absorption)
    8 Micrometer = 362 Kelvin -> Temperatur in Celsius = +88 Grad Celcius
    13 Micrometer = 222 Kelvin -> Temperatur in Celsius = -- 51 Grad Celcius

    3.—-Wasserdampf absorbiert im Bereich 3 -- 100 Micrometer, außer den Bereich 8 -- 17 Micrometer
    4. —- CO2 absorbiert zwischen 13 und 17 Micrometer (maximum bei 15)

    13 Micrometer = 222 Kelvin -> Temperatur in Celsius = -- 51 Grad Celcius
    15 Micrometer (Top Absoption CO2) = 193 Kelvin -> Temperatur in Celsius = -- 80 Grad Celcius
    17 Micrometer = 170 Kelvin -> Temperatur in Celsius = -- 103 Grad Celcius

    5. (Frage) In welchem Maße kann also ein CO2 Treibhauseffekt und dadurch eine CO2 getriebene Wärmezunahme auf dem ERDBODEN entstehen, wenn je nach Absoptionsgrad in der Atmosphäre ein Teil der Wärme im Bereich von -51 und -103 Grad Wärmestrahlung in Wärme (Kälte) umgesetzt wird und Wärme immer von Warm nach Kalt sich ausbreitet. ?

    6. (Frage) Würde CO2 eine signifikante Rolle spielen , so wäre es sinnig mehr davon in der Luft zu haben um die Tiefen temperaturen zwischen -50 und -103 besser zu extrahieren (Kühlen)… also eine Kältestrahlung ..?

    7. Neuesten Studien zur Folge ist aufgefallen, dass zuerst die Temperatur ansteigt und dann CO2 zunimmt..
    Aufgrund des Temperaturanstieges gasen offensichtlich die Ozeane aus (40% des weltweiten CO2 sind in den Ozeanen gebunkert)
    Lediglich 3% des globalen CO2 sind vom Menschen verursacht.

    8. Die Atmosphäre besteht lediglich aus 0,0385 % aus CO2
    6/7 Auto + Industrie
    1/7 Mensch und tiere

    Verringern wir um 50% den CO2 Ausstoß (Halbierung aller CO2 Abgase) , so handelt es sich hier bei um eine Reduzierung von 3/7 der 3 % des gesamten CO2 , also 1,2% des vorhandenen CO2
    Die Frage wäre noch, wieviel Co2 wird den Jährlich in den Ozeanen und im Boden eingelagert… wieviel wird durch Photosynthese durch Pflanzen in Co2, umgewandelt ?

    45% der jährlichen Emmision verbleibt in der Atmosphäre
    30% werden von der Landbiosphäre gespeichert
    25% werden von den Ozenanen gespeichert
    https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/wie-viel-kohlendioxid-gelangt-jaehrlich-in-die-atmosphaere-und-welcher-anteil-davon-wird-in-land-und/

    Demnach bleibern nur noch 45% der errechneten 1,2% des CO2 , welches für den Treibhauseffekt (Wärmeabstrahlung im bereich zwischen minus 51 und minus 103 Grad Celcius)
    verantwortlich sein können… also 0,54% des gesamten CO2 !!!!!!!

    100% CO2 (Industrie) enthalten = 0,0385% CO2in der Atmosphäre
    50% CO2 (Insustrie) enthalten = 0,0383% Co2 in der Atmosphäre

    Durch sofortige Verringerung der CO2 Emision um 50% , verändert der Mensch den gesamten CO2 Gehalt in der Atmosphäre um gerade mal 0,054 Prozent. Das ist nicht signifikant… schon garnicht in
    Verbindung mit einem Treibhauseffekt unter Berücksichtigung einer Wärme Absoption im Temperaturbereich von MINUS 51 Grad Celcius und MINUS 103 Grad Celcius…

    CO2-Konzentration Durchlass Absorption Zunahme
    1 = 400 ppm 3,0% 97,0%
    2 = 800 ppm 1,5% 98,5% 1,5%
    3 = 1200 ppm 1,0% 99,0% 2,0%
    4 = 1600 ppm 0,75% 99,25% 2,25%

    Siehe Jahrestemperaturverlauf Grönland… hier haben wir ein Spektrum zwischen -35 Grad und und +5 Grad… also wir soll C02 hier einen Treibhauseffekt erziehlen ?

    Mit der Bitte um Anmerkungen

  74. Matze schrieb am 21. Juni 2017 15:02:

    Frage zum CO2 Treiber beim Treibhauseffekt.

    Verhältnis der Wellenlänge Wärmestrahlung und der Temperatur der Wärmequelle ERDE --> Atmosphäre:
    https://rechneronline.de/spektrum/

    2. —Zwischen 08 und 13 Micrometer ist die Atmosphäre transparent (durchlässig) ..d.h. diese Wärme zwischen -51 Grad und +88 Grad entgleitet in den Weltraum ! (keine Absorption)
    8 Micrometer = 362 Kelvin -> Temperatur in Celsius = +88 Grad Celcius
    13 Micrometer = 222 Kelvin -> Temperatur in Celsius = — 51 Grad Celcius

    Ich glaube, Sie haben da was missverstanden. Vielleicht sollten Sie mal ein anderes Tool zur Veranschaulichung benutzen, z.B. http://www.spectralcalc.com/blackbody_calculator/blackbody.php.
    Wenn Sie mal nachlesen, werden Sie finden, dass die abgestrahlte Energie eines Körpers von seiner Temperatur und seiner Emissity abhängt. Genau mit diesen Parametern können Sie auf der referenzierten Seite spielen und könnten sich z.B. ansehen, wieviel Energie bei einer Bodentemperatur von 15°C und einer Emissity von 1 im atmosphärischen Fenster abgegeben wird.
    Einer Frequenz (bzw. Wellenlänge) eine Temperatur zuzuordnen … das klingt falsch oder es fehlt noch eine Annahme, z.B. Frequenz und Energie, die auf dieser Frequenzgestrahlt wird …

  75. Matze schrieb am 21. Juni 2017 15:02:

    https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/wie-viel-kohlendioxid-gelangt-jaehrlich-in-die-atmosphaere-und-welcher-anteil-davon-wird-in-land-und/

    Demnach bleibern nur noch 45% der errechneten 1,2% des CO2 , welches für den Treibhauseffekt (Wärmeabstrahlung im bereich zwischen minus 51 und minus 103 Grad Celcius) verantwortlich sein können… also 0,54% des gesamten CO2 !!!!!!!

    Terry Pratchet in Eric: ‚Multiple exclamation marks,‚ he went on, shaking his head, ‚are a sure sign of a diseased mind.

    Einfach nochmal den verlinkten Text lesen. Die 45% beziehen sich auf die jährlich durch den Menschen erzeugte CO2-Menge. Wir erzeugen momentan etwa 4ppm pro Jahr und die CO2-Konzentration steigt um etwa 2ppm pro Jahr.

  76. Hallo Marvin,

    danke für die Erläuterung und dem Link, ich beschäftige mich noch nicht lange damit…
    Demnach absorbiert also die Erde Wärmestrahlung in Abhängigkeit der Oberfläche und der Sonneneinstrahlung… und vielleicht noch ein paar andere Gegebenheiten

    Frage:
    Dass jetzt aber k e i n e Sonneneinstrahlung (also das Ergebnis von keiner Sonnenstrahlung = Kälte) Energie erzeugt, finde ich doch ziemlich bemerkenswert !!! Also von nichts wird Energie erzeugt ? Kann das sein ?

    Also Bsp:
    30 Grad Celsius = Radiant emittance: 478.91 W/m2
    0 Grad Celsius = Radiant emittance: 315.666 W/m2
    -30 Grad Celsius = Radiant emittance: 198.208 W/m2

    Das mit den 4ppm CO2 / Jahr habe ich verstanden , und dass eben 2ppm jedes Jahr hinzukommen…
    Aber wie sieh es denn mit dem Effekt aus , wenn folgendes Diagramm stimmt ?
    CO2-Konzentration Durchlass Absorption Zunahme
    1 = 400 ppm 3,0% 97,0%
    2 = 800 ppm 1,5% 98,5% 1,5%
    3 = 1200 ppm 1,0% 99,0% 2,0%
    4 = 1600 ppm 0,75% 99,25% 2,25%

    Wenn wir jedes Jahr 2ppm zulegen, hätten wir in 100 Jahren +200ppm.. also sagen wir 600ppm
    Laut der Aufstellung ist die momentane CO2 Dichte schon eigendlich im gut gesättigten Bereich von 97%.

    Also wenn man nun die Theorie hat, dass zunehmendes CO2 aufgrund des Treibhauseffekts die Erd-Temperatur erhöht, wie lautet dann die Rechnung ?

    Eine Verdoppelung des CO2 verursacht lediglich 1,5% mehr Absorbtion im Bereich 13-17 Micrometer… mit dem Tool ergibt ich im Absorptionsband dann die Differenz von ca 0,27 W/m2/sr und das ist nicht sehr viel.

    Kann das so sein ?

    Bei 15 Grad und Emmision 0.97 // zwischen 13 und 17 Micrometer /Peak 15 400ppm CO2
    Radiant emittance: 379.201 W/m2
    Radiance: 120.703 W/m2/sr
    Peak spectral radiance: 7.89232 W/m2/sr/µm
    Wavelength of peak: 10.0564 µm
    Spectral Radiance: 5.65505 W/m2/sr/µm
    Band Radiance: 22.6745 W/m2/sr

    Bei 15 Grad und Emmision 0.98 // zwischen 13 und 17 Micrometer /Peak 15 600ppm CO2
    Radiant emittance: 383.11 W/m2
    Radiance: 121.948 W/m2/sr
    Peak spectral radiance: 7.97368 W/m2/sr/µm
    Wavelength of peak: 10.0564 µm
    Spectral Radiance: 5.71335 W/m2/sr/µm
    Band Radiance: 22.9083 W/m2/sr

    gruß
    Matze

  77. Matze schrieb am 22. Juni 2017 15:14:

    Frage:
    Dass jetzt aber k e i n e Sonneneinstrahlung (also das Ergebnis von keiner Sonnenstrahlung = Kälte) Energie erzeugt, finde ich doch ziemlich bemerkenswert !!! Also von nichts wird Energie erzeugt ? Kann das sein ?

    Wie kommen Sie darauf? Wer sagt denn, dass aus dem Nichts Energie erzeugt wird? Ihre Zahlen zeigen doch nur, dass ein Körper mit einer bestimmten Temperatur eine bestimmte Menge Energie abstrahlt. Wenn ihm keine Energie zugeführt wird, kühlt er allmählich ab und würde bei 0K aufhören Energie abzustrahlen. Keine Energie aus dem Nichts, lediglich „Verbrauch“ der inneren Energie …

    Wenn Sie sagen, Sie beschäftigen sich noch nicht lange mit dem Thema … Die zusammengesammelten Stichpunkte klingen sehr esoterisch. Wenn Sie sich wirklich damit beschäftigen wollen, brauchen Sie vernünftige Informationsquellen. Wenn Ihr Englisch passabel ist, würde ich „The Science of Doom -- Evaluating and Explaining Climate Science“ empfehlen und hätte auch ein paar Seiten, die Sie meiden sollten.

    Aber das passt wirklich nicht mehr zu diesem Artikel, daher werde ich hier nicht weiter kommentieren.

  78. Danke für den link…. und welche seiten soll ich meidern und warum ?

    leider habe ich dennoch nicht verstanden , warum diese Berechnung falsch sein soll.

    Bei 15 Grad und Emmision 0.97 // zwischen 13 und 17 Micrometer /Peak 15 400ppm CO2
    Radiant emittance: 379.201 W/m2
    Radiance: 120.703 W/m2/sr
    Peak spectral radiance: 7.89232 W/m2/sr/µm
    Wavelength of peak: 10.0564 µm
    Spectral Radiance: 5.65505 W/m2/sr/µm
    Band Radiance: 22.6745 W/m2/sr

    Bei 15 Grad und Emmision 0.98 // zwischen 13 und 17 Micrometer /Peak 15 600ppm CO2
    Radiant emittance: 383.11 W/m2
    Radiance: 121.948 W/m2/sr
    Peak spectral radiance: 7.97368 W/m2/sr/µm
    Wavelength of peak: 10.0564 µm
    Spectral Radiance: 5.71335 W/m2/sr/µm
    Band Radiance: 22.9083 W/m2/sr

  79. https://wattsupwiththat.files.wordpress.com/2014/10/co2-transmission-atmosphere.png

  80. 13) Der Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland ist beschlossen und wird umgesetzt: Trotzdem ist eine ideologische Verdammung der Technologie kontraproduktiv. Deutschland besitzt Expertise in der Kerntechnologie und erwirbt sich neue Expertise in der langfristigen Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe. Es gibt keine Rechtfertigung, diese Forschungs- und Industrieexpertise ideologisch zu bekämpfen.

    Lustig. AKWs sind gut, weil wir dann Expertise in langfristiger Lagerung erwerben? Dann ist auch Fukushima gut, weil Japan dadurch Expertise in Punkto Supergaubeseitigung erwirbt.

  81. Matze schrieb am 23. Juni 2017 08:05

    leider habe ich dennoch nicht verstanden , warum diese Berechnung falsch sein soll.

    Bei 15 Grad und Emmision 0.97 // zwischen 13 und 17 Micrometer /Peak 15 400ppm CO2
    Radiant emittance: 379.201 W/m2
    Band Radiance: 22.6745 W/m2/sr

    Bei 15 Grad und Emmision 0.98 // zwischen 13 und 17 Micrometer /Peak 15 600ppm CO2
    Radiant emittance: 383.11 W/m2
    Band Radiance: 22.9083 W/m2/sr

    Ich schrieb nichts zu der Berechung. Irgendwie fehlt mir der Kontext, um überhaupt etwas sagen zu können. Daher nur ein paar Anmerkungen: Es werden in der Berechnung zwei Dinge vermischt
    * die Emissitivität wird von .97 auf .98 erhöht, was eine höhere Abstrahlung am Boden zur Folge hat
    * die CO2 Konzentration wird erhöht, was die Abstrahlung im atmosphärischen Fenster vermindern sollte.
    Durch die Vermischung der beiden Parameteränderungen sieht man das nun aber nicht mehr wirklich…

  82. Ich schrieb:

    Daher nur ein paar Anmerkungen: Es werden in der Berechnung zwei Dinge vermischt
    * die Emissitivität wird von .97 auf .98 erhöht, was eine höhere Abstrahlung am Boden zur Folge hat
    * die CO2 Konzentration wird erhöht, was die Abstrahlung im atmosphärischen Fenster vermindern sollte.
    Durch die Vermischung der beiden Parameteränderungen sieht man das nun aber nicht mehr wirklich…

    Das hätte „ausserhalb des atmospärischen Fensters“ bzw. „in einem der Bereiche, in denen CO2 absorbiert“ heissen müssen. Aber das macht die Sache noch konfuser. Für diese Berechnung spielt der CO2-Anteil gar keine Rolle. Hier fehlt also wichtiger Kontext oder der Ersteller der Berechnung wollte jemanden in die Irre führen …

  83. Hallo Marvin,

    ich habe das selbst berechnet unter der Verwendung des Interfaces (http://www.spectralcalc.com/blackbody_calculator/blackbody.php.) und unter der Annahme, dass sich durch Absorption durch CO2 im Fenster zwischen 13 und 17 Micrometer bei einer Erhöhung des CO2 Anteils in der Luft von 400ppm auf 600ppm von 0,97 auf 0,98 erhöht.

    These 1 & 2
    1. Ich wollte keinsewegs irgendetwas beweisen oder jemand in die Irre führen… Ich versuche ledigich zu verleichen.. und es ergeben sich nach dieser Rechnung unter Verwendung der gegebenen Annahmen, bei 0.01% mehr Absorption lediglich zusätzliche Energie von eben 1/100 der abgestrahlten Energie…, wenn hier schon so gerechnet wird. Jedoch werden diese 1/100 in Kontext mit Temperaturerhöhungen von XGrad Celsius angegeben. Das scheint eigendlich doch wenig wahrscheinlich.

    2. Ein kalter Körper in einem wärmeren Raum gibt solange Kälte ab (oder nimmt Wärme auf), bis er annähernd diesselbe Temperatur hat wie der Raum.. Ein heißerer Körper gibt Wärme ab …. Der Unterschied im Raum ist Jedoch , dass die Temperaturen später unterschiedlich sind…. Wie ist hier die Energiebilanzrechnung , und warum kann man mit Temperaturmittelwerten rechnen (15 Grad celsius) Ich kann doch das nicht mischen ( 3 Messpunkte) -30 / 0 / +75 Grad und dann sagen Durchsnitt ist 15..

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