Report der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats veröffentlicht – Globale Energiewende zum Schnäppchenpreis?

14. April 2014 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Politik, Wissenschaft

Strompreis EEG Umlage 2014Das Spektakel ist jetzt also wieder einmal vorüber. Nachdem gestern der dritte und letzte Teil des 5. Sachstandberichts des Weltklimarats Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist, herrscht erst einmal wieder Ruhe an der Front der Berichterstattung um die globale Erwärmung. Bis zum nächsten Bericht des Weltklimarats in sieben Jahren dürfte diese Ruhe höchstens gelegentlich von Berichten über die jährlichen, in aller Regel ergebnislos stattfindenden, Klimakonferenzen unterbrochen werden.

Das Thema Klima ist tot. Selbst ein Klimapolitisches Großereignis wie die Veröffentlichungen eines neuen Sachstandberichts wird von der Öffentlichkeit, wie es ein Autor in der Zeit bedauernd schreibt, „eher geschäftsmäßig zur Kenntnis genommen“. Die Gründe dafür dürften vielfältig sein. Da ist zunächst einmal der aus der Verhaltenspsychologie bekannte Effekt der Gewöhnung. Die ständige Konfrontation mit der drohenden Katastrophe hat bei den Menschen schlicht zu einer Abstumpfung geführt. Hinzu kommt der Umstand, daß die vorhergesagten Katastrophen bislang größtenteils ausgeblieben sind. Das Eis in der Arktis ist seit dem letzten Weltklimarat-Bericht nicht mehr weniger geworden, die Ausdehnung des Eises in der Antarktis bricht sogar laufend Rekorde, die Winter bei uns waren in den letzten Jahren eher schneereicher und etwas kälter und auch von den oft beschworenen Klimaflüchtlingen ist weit und breit nichts zu sehen. Zu allem Überfluß weigert sich sogar die Globaltemperatur den Modellen zu folgen und anzusteigen. Und das mittlerweile seit mehr als 15 Jahren.

Da wundert es kaum, dass auch der Weltklimarat nicht mehr ganz so eindringlich warnen mag, wie noch beim 4. Sachstandbericht vor 7 Jahren. Offenbar spürt man auch beim IPCC daß man in den letzten Jahren etwas zu häufig und heftig den Untergang ausgerufen hat und dadurch jetzt mit einem veritablen Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen hat.

Ein weiterer Aspekt der neuen Bescheidenheit des IPCC offenbart sich jetzt im gestern vorgestellten Bericht der Arbeitsgruppe III. Während man 2007 noch Empfehlungen für die Politik aussprach, um wie viel die Treibhasgas-Emissionen zu reduzieren wären, beschränkt man sich diesmal auf Handlungsempfehlungen, wie eine Reduktion erreicht werden könnte. Schließlich wäre das IPCC ein wissenschaftliches Gremium, kein politisches. Auch was das angeht ist man in der Vergangenheit schon deutlich selbstbewusster aufgetreten.

Die Hauptaussage des Berichts der Arbeitsgruppe III, welche sich vornehmlich mit den wissenschaftlichen, technologischen, umweltschutztechnischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten der Vermeidung eines Klimawandels beschäftigt, ist die, daß es für eine Vermeidung einen möglichst sofortigen und möglichst umfangreichen Verzicht auf Energiegewinnung aus Erdöl Gas und Kohle bedarf. Um das (politisch vorgegebene) Ziel einer Begrenzung der Erwärmung auf nicht mehr als 2 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Temperatur müssten dafür die globalen Emissionen bis 2050 um 40 bis 70 Prozent verglichen mit 2010 reduziert werden und im Jahr 2100 bei nahezu Null liegen.

Der Bericht gibt auch Handlungsempfehlungen, wie diese Reduktion zu erreichen sein soll. Empfohlen wird der Umstieg weg von fossilen Energieträgern hin zu sogenannten erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne. Auch wird eine Empfehlung hin zu mehr Kernkraft ausgesprochen, diese wird aber in den deutschen Medien weniger thematisiert. Was hingegen gerne aufgenommen wurde war eine andere Zahl. Nämlich die Berechnung des Weltklimarates, wonach ein solcher Umbau der Energieproduktion quasi zum Schnäppchenpreis zu haben wäre. Die empfohlene globale Energiewende würde bei einem angenommenen Wirtschaftswachstum von 1,6 bis 3 Prozent lediglich zu einem um 0,06 Prozent verringerten Wachstum führen.

An dieser Stelle würde man den Forschern doch gerne empfehlen, ihren Elfenbeinturm zu verlassen und einmal einen Blick in die reale Welt zu werfen. Schließlich gibt es bereits zahlreiche Beispiele, wo eine solche Energiewende nicht nur theoretisch, sondern am echten Objekt in riesigen Feldversuchen durchgeführt werden. In Spanien, wo dieses Experiment besonders weit fortgeschritten war, wurde es wegen erwiesener Erfolglosigkeit vorzeitig abgebrochen. In Australien hat man das Projekt Energiewende bereits in einem frühen Stadium für beendet erklärt. Hier diente das Beispiel Deutschland als abschreckendes Vorbild, die hierzulande aufgrund des Umstiegs auf „Erneuerbare“ rasant gestiegenen Strompreise waren den Australiern Warnung genug.

Wobei wir bei Deutschland sind, dem Land dessen Energiewende so ziemlich die gleichen Ziele verfolgt, wie die vom Weltklimarat im jetzt vorgestellten Bericht der Arbeitsgruppe III vorgeschlagenen. Reduktion der CO2-Emissionen durch einen Umstieg auf „erneuerbare“ Quellen. Und gerade aus deutscher Sicht erscheint die Energiewende für ’n Appel und ’n Ei Rhetorik des Weltklimarats wie blanker Hohn.

Anteil EE CO2Bei uns wird der Umstieg auf Strom aus Sonne und Wind seit vielen Jahren mit Hochdruck verfolgt. Mit dem Resultat daß wir mittlerweile die zweithöchsten Strompreise in Europa haben (nur Dänemark hat aufgrund von noch mehr Windstrom noch höhere Preise). Die Mehrkosten für den „grünen“ Strom beliefen sich im Jahr 2013 in Deutschland auf über 20 Milliarden Euro, also knapp ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Dabei sind wir mit 25% „Erneuerbaren“, und die auch nur bei der Stromproduktion, noch meilenweit von dem vom Weltklimarat für 2050 vorgegebenen Ziel entfernt. Die besondere Ironie an der Geschichte ist jedoch, daß die vielen in Deutschland für die Energiewende bislang ausgegebenen Milliarden nicht einmal zum eigentlichen Ziel, nämlich einer Reduktion der CO2-Emissionen, beigetragen haben. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Seit 2005 hat sich der Anteil von Wind-, Sonnen-, Biomasse- und Wasser-Strom in Deutschland von 10 Prozent auf fast 25 Prozent mehr als Verdoppelt. Die Strombedingten CO2-Emissionen sind im gleichen Zeitraum nahezu unverändert geblieben.

Das Fazit ist eindeutig. Die in Deutschland bislang umgesetzte Energiewende ist teuer und hat sich bislang für die Emissionsminderung als vollkommen nutzlos erwiesen. Entweder ist mit der Handlungsempfehlung des Weltklimarats eine völlig andere Art der Energiewende gemeint, oder die Annahmen der Forscher lassen sich nicht mit der Wirklichkeit in Einklang bringen. Bisherige Erfahrungen mit diesem Gremium lassen eher letzteres vermuten.

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27 Kommentare
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  1. 0,06% des weltweiten Wirtschaftswachstums! Aha! Und wer sagt das? Natürlich Ökonomen, solche die mit dieser Aussage suggerieren wollen, dies hätte irgendwas mit Wissenschaft zu tun. Das ist noch schlimmer als Kaffeesatzleserei. Selbst die besten Ökonomen, die sind ganz sicher nicht beim IPCC zu finden, irren sich regelmäßig und streiten sich wie die Kesselflicker. Aber der Edenhofer weiß es ganz genau und tritt mit solchen Aussagen in Schellnhubers Fussstapfen. Mit dieser Pseudowissenschaftlichkeit schießt sich der IPCC selbst ins Knie. Nur weiter so, damit wird dann die letzte Glaubwürdigkeit vernichtet.

  2. Wie eine gut gemachte Energiewende zur Klimarettung aussieht, das haben uns doch schon die Rumänen vorgemacht; damals, in einem anderen „Wendejahr“ (1989)

    Die Fernwärmeversorgung für die Bevölkerung wurde für Frühjahr und Herbst auf vier bis fünf, im Winter auf sieben Stunden begrenzt. Die Warmwasserversorgung war das ganze Jahr über auf 2,5 bis 3,5 Stunden rationiert. Für jeden Haushalt gab es eine zugeteilte Strommenge, die weit unter dem Bedarf lag. Wurde sie überschritten, waren Straftarife fällig. Die Sendungen des Rumänischen Fernsehens waren auf zwei, drei Stunden täglich beschränkt.

    (Aus dem Tagebuch von Vera Lengsfeld)

    Übrigens: Das mit der TV-Regulierung des „Staatsfernsehens“ würde auch die Demokratieabgabe senken helfen, aber ganz nachhaltig.

  3. @ QQ, 1: Mal so aus dem Gedächtnis, zum Thema Wachstumsprogrnosen:

    Die meisten Institute, die das BIP für Deutschland schätzen, liegen trotz langer Erfahrung und ausgefeilter Methoden normalerweise so 0,5%-1% daneben, für Jahre mit Extremereignissen auch mal mehr. Und wir sprechen hier über Prognosen für das nächste Jahr, in einer Volkswirtschaft, für die ausgezeichnete Daten vorliegen.

    Man muss also kein Genie sein um sich ausmalen zu können, welchen Wert diese Zahl 0,06% als Schätzung für die gesamte Weltwirtschaft (mit Ländern wie Indien, China, Brasilien, Russland) für einen Zeitraum von 80 Jahren hat.

    Man stellt sich nur die Frage, ob diese Leute einfach nur unfähig oder tatsächlich so dreist sind, so etwas als Wissenschaft zu bezeichnen.

  4. @F. Alfonzo #3
    Herr Edenhofer hat halt ein junges innovatives Team um sich. Da er auch eng mit Frau Kempfert zusammenarbeitet, weiss er auch, dass Energie aus den NIEs in ca. x Jahren quasi nichts mehr kostet. Jetzt aber 0% zu sagen oder gar etwas negatives klänge unseriös. 0,06% ist das zwar auch, aber er hat den Glauben an Sonne, Mond und Sterne wohl schon so verinnerlicht, dass ihm mehr einfach nicht aus der Feder fliessen wollte.

  5. An dieser Stelle würde man den Forschern doch gerne empfehlen, ihren Elfenbeinturm zu verlassen und einmal einen Blick in die reale Welt zu werfen.

    Um Gottes Willen Rudolf, das geht nicht 😉 dann müßte die Jungs, allen voran die PIKaderos, ja einräumen, dass da irgendetwas an den „Berechnungen“ nicht stimmen kann. Mit der Realität hat man es in den Klimafolgenkirchen ja eh nicht so, stört nur beim Glaskugel gucken oder Knochen werfen.

    karl.s

  6. Ich interpretiere den Bericht der WG3 etwas anders. Habe allerdings bislang nur die Summary gelesen.

    Die Tabelle SPM.2 ist merkwürdig aufgebaut und bedarf einer gewissen Entschlüsselungsarbeit:

    -- 0,06% ist ziemlich viel, denn es handelt sich hier um den jährlichen Verlust des BSP. Das summiert sich also auf und man landet in 2100 bei 4,8% Reduktion des BSP (Bandbreite 2,9 bis 11,4), wenn man die Energieversorgung umstellt, um 450 ppm CO2 bzw. 2 Grad „likely“ zu halten.

    -- Das ist das „Default Technology“-Szenario und entspricht nicht der deutschen Energiewende. Vielmehr setzt dieses Szenario auf Kohleverstromung mit CCS, Kernenergie und NIE.

    -- Ein Ausstieg aus der Kohleverstromung (weil CCS nicht zur Verfügung steht), würde die Kosten der Vermeidungspolitik um 138% (29-297%) erhöhen. Man landet dann also bei einer Reduktion des BSP in 2100 gegenüber einer Welt ohne Klimaschutz von immerhin 4 bis 45% (!!), Median 11%.

    -- Die Szenarien der WG3 gestatten also zusammenfassend die Aussage, daß Klimaschutz bis 2100 das globale BSP um etwa 5% reduzieren würde, bei Verzicht auf Kohle sogar 10% oder mehr.

    -- Das „Baseline-Szenario“ ohne Klimaschutz würde hingegen eine Erwärmung von 3,7 bis etwa 4,8 Grad bedeuten. Die durch diese entstehenden Schäden beziffert die WG2 auf etwa 5% des globalen BSP in 2100.

    Zentrales Ergebnis aller drei Arbeitsgruppen ist also die „dreifache Fünf“:

    -- WG1: „Baseline-Szenario“ bei sofortiger Einstellung aller Klimaschutzbemühungen könnte 5 Grad Erwärmung bis 2100 bedeuten.
    -- WG2: Die dadurch verursachten Schäden könnten das globale BSP in 2100 um bis zu 5% reduzieren.
    -- WG3: Vermeidung durch Umstellung der Energieversorgung um die 2 Grad (450 ppm) bis 2100 zu halten, könnte das globale BSP in 2100 um 5% reduzieren.

    Ergo: Klimaschutz ist nicht preiswerter, als die Klimakatastrophe.

  7. Was gibt es an einem Propagandabericht zu interpretieren?
    Die „Reine Wissenschaft“ hat offensichtlich das Ergebnis geliefert, für das sie das Geld bekam, unser Geld 😉

    Schellnhuber sagte vor 5 Jahren in der „Langen Nacht des Klimas“ ,produziert vom Verblödungs ZDF.:

    „Die Tür ist nur noch 5 Jahre auf, in der zeit können wir das Klima noch retten“

    Mein Verblödungs MDR sagte mir in dieser Woche:

    “ Positiv ist, wir haben noch bis 2020 Zeit, solange ist die Tür noch offen, um das Klima zu retten“

    Edenhofer war der wunderbare „Klimaexperte“, der „Chefökonom“ und der Heilsbringer, der uns sagt, die Mutter Erde ist zu retten, wenn wir eine Energiewende mache weltweit, er meint, wenn wir bezahlen.

    Hoffentlich hört das bald auf, diese Idiotenpropagganda ist unerträglich.

  8. @ Rassbach:

    Was gibt es an einem Propagandabericht zu interpretieren?

    Der Bericht selbst ist keine Propaganda. Und man sollte schon genau lesen, was dort geschrieben steht. Denn es ist erstens nicht das, was sich die Ökos wünschen. Und zweitens kann man nur kritisieren, was man kennt.

    Das „Default Technology“-Szenario sieht einen Energiemix vor, in dem Kohle die dominante Rolle spielt. Mit CCS wohlgemerkt. Zweitens kalkuliert man einen ziemlich ungehemmten Ausbau der Biomasse ein (mehr als 100 EJ pro Jahr, gegenwärtig liefert die Biomasse etwa 20 EJ pro Jahr). Drittens rechnet man mit einem weiteren Ausbau der Kernenergie. Sonne und Wind, die Säulen der deutschen Energiewende, spielen nur eine nachgeordnete Rolle in dieser Projektion.

    Klar und deutlich ist eben auch die Aussage, daß ein Verzicht auf Kohle (mit CCS) und Biomasse den Klimaschutz exorbitant teuer machen würde. Ein Verzicht auf Kernenergie wäre weniger schlimm und auf Sonne und Wind könnte man noch am ehesten verzichten.

    Das ist mal ein ziemlich klares Statement, das so in den deutschen Medien leider nicht wiedergegeben wird. Was ich auch nicht als böse Absicht sehe. Es ist ganz einfach mal so: Niemand liest den Bericht. Man liest nur, was die „Spindoktoren“ so schreiben. Auch Journalisten informieren sich leider nicht mehr aus Primärquellen.

    Und wie gesagt: Legt man alle drei Teile des Berichtes nebeneinander, stellt sich heraus, daß Klimaschutz eben genau keine ökonomischen Vorteile gegenüber dem Klimawandel aufweist. Und das ist aus meiner Sicht die zentrale Botschaft.

  9. @ Peter

    Eine interessante Betrachtungsweise. Demnach wäre die Vermeidung ohne CCS (was wir de Facto nicht haben) bis 2100 doppelt so teuer, wie die Folgen des Klimawandels ohne Vermeidung.

    Ich bin sicher kein Experte für Wirtschaft, aber die 0,06 % scheinen mir doch eine recht kleine Zahl zu sein. Das globale Wirtschaftswachstum zwischen 2004 und 2012 lag zwischen 2 und 4 %. Außnahme war der Einbruch der Weltwirtschaft 2008 und 2009, wo das Wachstum zwischenzeitlich -2% betrug. Ein Rückgang von 0,06% über die Jahre wäre in den Daten wohl kaum zu erkennen. Zwar ist es richtig, dass sich dieser bis 2100 auf knapp 5 % aufsummieren würde. Allerdings hat allein die Krise 2008/2009 innerhalb von 2 Jahren mehr gekostet.

    Es bleibt aber wohl dabei, dass die Annahmen der WG III arg zu optimistisch sind. Es wird davon ausgegangen, dass „Erneuerbare“, Nuklear und CCS 2050 80% ausmachen und 2100 100%. Die Verteilung dieser Technologien wird nicht genannt.

    Bei uns in Deutschland kosten 25 % EE (mit 12,5% Wind und Solar) 2013 gut 0,7 % BIP. Also mehr als das 10fache der WG III Annahme für 2100. Was bei uns in diesen Kosten überhaupt noch nicht vorkommt sind Netzausbau und Speicher. Beides wird aber für eine „globale Energiewende“ zwingend erforderlich. Wir können momentan den überschüssigen Strom aus Wind und Sonne noch an unsere Nachbarn verramschen. Sollten diese zur Mittagszeit oder bei Durchzug einer großräumigen Windfront ebenfalls Überschuss produzieren, bleiben alle auf ihrem Strom sitzen, beziehungsweise müssen über gigantische Speichermöglichkeiten verfügen.

  10. n.b. Man sollte bedenken, daß auf internationaler ebene Kernenergie nicht ausgeschlossen wird. Insofern sind die Kosten niedriger, als wolle man ein solches Unterfangen mit Wind/PV/Biomasse erreichen.

    mfg

  11. @ Rudolf

    Es bleibt aber wohl dabei, dass die Annahmen der WG III arg zu optimistisch sind.

    Wahrscheinlich. Aber wir sollten bei der Diskussion darauf achten, nicht zu vermengen was nicht zusammengehört.

    Peter nimmt die innere Logik des Papiers aufs Korn, ich habe die ganze Herangehensweise kritisiert. Meine Einschätzung ist allerdings aus dem Bauch heraus, und darauf gegründet, wie andere Prognosen von Ökonomen ausgegangen sind. Man könnte vielleicht auch sagen, mein Kommentar ist polemisch, während Peters Herangehensweise eine eher analytische ist.

    Damit klinke ich mich aus der Diskussion aber auch aus, weil ich einfach auch gespannt bin, was die analytische Auswertung des Berichts ergibt. Und wahrscheinlich kann man das nur hier lesen.

  12. @ Quentin

    weil ich einfach auch gespannt bin, was die analytische Auswertung des Berichts ergibt. Und wahrscheinlich kann man das nur hier lesen.

    Mit dieser Prognose dürftest Du einigermaßen richtig liegen. Von den Journalisten die über die Veröffentlichung des WG III Berichts geschrieben haben, hat mit einiger Sicherheit niemand überhaupt die SPM komplett gelesen. Das sind schließlich 33 Seiten, und das auch noch auf englisch. Da kann man besser die Pressekonferenz besuchen oder aus dem DPA-Bericht von ebendieser zitieren.

    Und aus Sicht der meisten Journalisten ist der Job auch damit erledigt, die Hauptaussage zu verbreiten die WG III empfehle einen möglichst schnellen und globalen Umstieg auf „Erneuerbare“ zum Schnäppchenpreis. Daß der Bericht selbst das überhaupt nicht hergibt und vor allem, wie Peter oben gezeigt hat, die Synthese aller 3 Reports eigentlich das Gegenteil ergibt, nämlich daß der Klimawandel uns ohne Vermeidung günstiger kommt, wird als Nachricht weder gesucht noch berichtet.

  13. @Heller,

    Der Bericht selbst ist keine Propaganda

    Über dem Bericht steht Climate Change 2014, damit ist es Propaganda.

  14. @Peter Heller #6
    Sie können nicht nur annehmen, dass CCS nicht zur Verfügung steht. „Limited Aivalability“ von Wind und Solar ist sicher auch gegeben, zumindest was deren CO2-Einsparpotential angeht. Das macht noch einmal 2-29%. „Limited Bioenergy“ muss man wohl auch annehmen, wenn man die Aussagen zum AFOLU (Agriculture, Forestry and Other Land Use) aus dem Bericht akzeptiert. Das macht dann noch einmal 44-78%.
    Hören wird man wohl aber viel über das Statement:

    Cost estimates shown in this table do not consider the benefits of reduced climate change as well as co-benefits and adverse side-effects of mitigation.

    Wobei die „Adverse side-effects“ sicher unter den Tisch fallen.

  15. Nun hat ja diese aberwitzige Behauptung von der Existenz eines anthropogenen Klimawandels, die allein auf Interpretationen und Modellrechnungen beruht, nichts aber auch gar nichts mit Wissenschaft zu tun, gleichwohl habe ich über die Nebenbemerkung von Carl M. zu seiner Erinnerung an die rumänische Energiewende herzlich gelacht:

    „Übrigens: Das mit der TV-Regulierung des “Staatsfernsehens” würde auch die Demokratieabgabe senken helfen, aber ganz nachhaltig.“

    Nun ist mir aber das Lachen im Halse stecken geblieben, weil ich mich ja der Entrichtung dieser Demokratieabgabe verweigere und ich mich, wie ich jetzt erst zu meinem Schrecken bemerke, damit zügig zu einem Antidemokraten entwickele. So habe ich das ja noch gar nicht gesehen, oh je…….. steht nun, und das auch noch als eingefleischter Klimaleugner, meine fortlaufende Beobachtung und Überprüfung des durch den Beitragsservice eingeschalteten Verfassungsschutzes an?


  16. Inseln, die überflutet werden. Dürren, die Menschen hungern und dursten lassen. Wenn man Fachleuten zuhört, wie sich das Klima verändern könnte, bekommt man Gänsehaut vor Gruseln.

    Propaganda in der Kinderzeitung, frisch von den Politkommissaren der dpa

    Jetzt aber schnell! Das Weltklima ist noch zu retten
    dpa

    Denn Experten warnen schon lange: Die Menschen blasen zu viele Schadstoffe in die Luft, die die Temperaturen auf der Erde ansteigen lassen.

    Doch am Sonntag erklärten Experten vom Weltklimarat: Noch ist es für das Weltklima nicht zu spät! Es besteht Hoffnung. Aber die Länder müssen sehr, sehr schnell etwas tun. Sie müssen dafür sorgen, dass viel weniger Schadstoffe in die Luft gepustet werden -- besonders von dem Gas Kohlendioxid.

    Wichtig hierfür seien erneuerbare Energien, schrieben die Experten des Weltklimarates in einem Bericht. Erneuerbare Energien nennt man jene Energien, die es wohl immer geben wird -- die also nicht aufgebraucht werden können. Zum Beispiel Sonne, Wind und Wasser. Mit ihnen lässt sich Strom herstellen, den wir für uns und für Firmen brauchen.

    Das Gegenteil von erneuerbaren Energien sind Stoffe, die sich wohl aufbrauchen werden, wie Öl und Kohle. Verbrennt man Kohle, erhält man zwar Strom. Aber es entsteht dabei auch Kohlendioxid.

    Aus erneuerbaren Energien gewinnt man Strom so: Für Wind benötigt man Windräder. Dreht der Wind ihre Flügel, wird Strom erzeugt. Für die Sonnenkraft gibt es Solarzellen. Das sind besondere Tafeln. Sie wandeln Sonnenenergie in Strom um.

    Die Stromgewinnung auf erneuerbare Energien umzustellen, bringt allerdings auch Probleme: Die Anlagen stellen zum Beispiel nur Strom her, wenn Wind weht oder die Sonne scheint. Zudem heißt es oft von Politikern und Firmen, das Umstellen koste sehr viel Geld. Die Experten des Weltklimarates rechneten aber nach. Sie meinen, so teuer wie befürchtet sei das Ganze nicht.

    Dass jetzt viele Länder schnell auf erneuerbare Energien wechseln, glauben Umweltschützer aber trotzdem nicht. Sie fürchten, die Umstellung dauert zu lange. Andere Umweltschützer hoffen aber: Vielleicht lassen sich nun doch viele Politiker überzeugen -- und das kann gut für das Weltklima sein.


  17. Chemische Waffen sind besonders grausam. Sie machen Menschen zum Beispiel schon krank, wenn sie die Gifte nur berühren. Diese Waffen sind verboten. Manche Länder wollen sie trotzdem im Krieg einsetzen. Dazu brauchen sie spezielle Stoffe.

    Zahn-Pasta oder Waffe?
    dpa

    Solche Stoffe sind manchmal auch in Reinigungs-Mitteln oder Zahn-Pasta drin.

    Manche Länder lassen sich also plötzlich unheimlich viel Zahn-Pasta oder Reinigungsmittel in ihr Land liefern. Die Polizisten an der Grenze müssen dann genau gucken: Soll all die Zahn-Pasta wirklich zum Zähneputzen sein -- oder ist sie vielleicht eine Zutat zu späteren Waffen?

    Wie sie das herausfinden können, lernen Polizisten zum Beispiel am Institut Sipri in Schweden.

    Der Zahnpasta Angriff 😉 Ich dachte hier wäre nur Rattengift drin , also jetzt auch Chemiewaffen 😉

  18. @ Rudolf Kipp

    Sie vergleichen die EEG-Umlage mit dem Börsenstrompreis.

    Sind Sie tatsächlich der Auffassung, dass der Börsenstrompreis die tatsächlichen Stromkosten wiederspiegelt? Sind in den Börsenstrompreis z.B. die Kosten für Asse II eingerechnet, um nur ein Beispiel zu nennen?

    Haben Sie realisiert dass gerade die Erneuerbaren Energien zu einer Abbremsung des Börsenstrompreises geführt haben?

    Schauen Sie sich mal den Anstieg der Preise für fossile Energieträger an…

    Haben Sie bedacht dass das EEG nur eine Anschubförderung ist die wir zukünftig gar nicht mehr brauchen, weil EE immer billiger werden, ganz im Gegensatz zu den Kosten fossiler Energien, die immer weiter ansteigen?

    Sie vergleichen wieder einmal Birnen mit Äpfeln, Herr Kipp!

  19. Na Thorsten,
    wiedermal zuviel dpa Kinderzeitung gelesen?

    In der Zahnpasta ist Natriumfluorid, also schnell ausspucken, sonst wird die Rechengeschwindigkeit im Oberstübchen vermindert 😉

  20. Sind Sie tatsächlich der Auffassung, dass der Börsenstrompreis die tatsächlichen Stromkosten wiederspiegelt? Sind in den Börsenstrompreis z.B. die Kosten für Asse II eingerechnet, um nur ein Beispiel zu nennen?

    Sind Sie tatsächlich der Auffassung, die Entsorgungskosten aufgrund Ihrer letzten Röntgenuntersuchung sind in Ihrem Krankenkassenbeitrag enthalten?

    Haben Sie realisiert dass gerade die Erneuerbaren Energien zu einer Abbremsung des Börsenstrompreises geführt haben?

    Haben Sie realisiert, dass der ökonomische Sachverstand in der deutschen Bevölkerung lausig bis nicht vorhanden ist? Und das z. B. nach Rot-Grün in NRW auch in Zukunft so bleiben soll, wo man Wirtschaft als Fach an den Realschulen trotz erfolgreichem Modellversuchs ablehnt.

    Also ganz anschaulich für den ökonomie-unbefleckten Laien:
    Gehen Sie Samstag auf den Marktplatz und schauen Sie die Preise für Tomaten an. Dann kommt ein Riesen-LKW angefahren, voll von Bio-Tomaten , die bereits durch eine Biotomatensteuer, die vom Staat zwangsweise erhoben wird, bezahlt und völlig am Bedarf vorbei produziert wurden. Der LKW-Fahrer muss die Tomaten auf jeden Fall heute loswerden, weil er sonst Dresche von der Biotomatenbenetzagentur bekommt. Da er gesetzlich verpflichtet ist, die Tomaten nicht herzuschenken, bietet er den Marktgängern einen attraktiven Preis an, um möglichst viel loszuwerden.
    Preisfrage: Wie wird sich der Preis der Tomaten bei den alteingesessenen Gemüsehändlern entwickeln?

    A : Der Preis der Tomaten steigt
    B : Der Preis der Tomaten bleibt gleich
    C : Der Preis der Tomaten sinkt
    D: Die Gemüsehändler verprügeln den LKW-Fahrer, jagen ihn fort und erhöhen dann zur Kompensation ihres Schadens die Preise.

  21. Sachliche Antworten kann man hier offenbar nicht erwarten…!

  22. Sachliche Antworten kann man hier offenbar nicht erwarten…!

    Thorsten. Wenn Sie so humorfrei sind, lesen Sie halt nur bis Antwort C und überlassen die Tiefsinnigkeit der Antwort D, denen die es auch verstehen.
    Wenn Sie sonst noch etwas in #20 unsachlich finden, kann ich Ihnen auch nicht helfen.

  23. #21

    Sachliche Antworten kann man hier offenbar nicht erwarten…!

    sachliche argumente ihrerseits kann man hier wohl offenbar auch nicht erwarten, wie #18 eindeutig beweist!

  24. Ach der arme Thorsten, was muss der leiden.
    Die ganze Welt bzw. Menscheit, zumindest der noch selbst denkende Teil, versteht ihn nicht.

    Nun ja das ist bei notorischen Rechthabern aber halt so.

    Ich stelle mir Thorsten gerade in einem Ochester vor; Der Dirigent hat gerade die Probe gestoppt, da einer penetrant einen 1/8 bis 1/4 Ton daneben liegt, ausserdem stimmen die Einsätze nicht. Der Übeltäter ist Thorsten.
    Ich wette Thorsten wird ins Felde führen, er habe seine Geige mit dem Oszilator gestimmt, ferner sei das Werk mit einer länge von soundsoviel Minuten vorgegeben. Genau daran halte er sich auch, daran ist auch nicht zu rütteln, an dem vermeintlichen gemeinsamen Wohlklang werde er sich aus Prinzip nicht beteiligen, denn schließlich habe er das so gelernt, gelesen, basta.
    Was ihm da dann passiert dürfte klar sein, -- er fliegt raus!, in sehr hohem Bogen.
    Ein Orchester stimmt seine Instrumente nach Saaltemperatur, und Akustik. Das verändert sich im Laufe des Abends immer wieder leicht. Wohlklang entsteht orchestral durch geringste Verstimmungen der Instrumente untereinander, das nennt man dann Schwebung. Ein Tasteninstrument ist festgelegt, Instrumente mit Bünden auch, selbst eine Pfeifenorgel; Dort verstimmt man aber einzelne Register leicht gegeneinander.
    Ein reiner Ton ist schrill, so wie eine reine Farbe nur grell ist.

    Was soll man nun mit einem machen, der glaubt die „reine“ Lehre zu verbreiten?

    Ich sehe seine Beiträge nur noch als Belustigung, mit einem sehr, sehr merkwürdigen Beigeschmack.
    Er ist einfach überzeugt alles richtig zu sehen, und zu machen.
    Er steckt zwar mit der Karre schon bis zum Bodenblech im Dreck, aber daran sind die anderen schuld. Der Hersteller der Karre, die Erbauer der Straße, das Ordnungsamt usw. Im Prospekt der Karre steht doch, dass die wie auf Schienen läuft. Daran hat er sich gehalten. Scheinbar hat der arme Tropf noch nie gehört, dass selbst Züge schon entgleist sind.

    Solche stoische Rechthaber, die sich jeder Diskusionskultur verweigern sind bei mir ganz unten durch. Der traut sich sich das auch nur im Internet. Klaut sich irgendwo Texte zuammen, und wirft mit denen wild um sich. Nirgends ein eigener Gedankengang. In jeder persönlichen Gesprächsrunde hätte er wohl schon eine aufs Maul bekommen, nicht nur an Stammtischen. Er ist also auch noch ein Feigling.

    Trotz großer Worte, gehört er eigentlich zu den “ Armen im Geiste“, wie in alten Schriften so trefflich geschrieben.

  25. @6 Peter Heller 15. April 2014 10:11

    -- 0,06% ist ziemlich viel, denn es handelt sich hier um den jährlichen Verlust des BSP. Das summiert sich also auf und man landet in 2100 bei 4,8% Reduktion des BSP (Bandbreite 2,9 bis 11,4), wenn man die Energieversorgung umstellt,

    Ich tue mich da bei großen und kleinen Dimensionen immer etwas schwer und muss das umrechnen.

    Das BNE betrug für Deutschland 2010 in Milliarden Euro 2.531,9
    Davon wären 0,06% = 1,52 Mrd. € . Das sind rund 7 % des EEG Volumens. Wie sollen damit die Emmissionen drastisch gesenkt werden?

    Man könnte damit wohl kaum CCS flächendeckend einführen, selbst wenn das völlig unsinnig wäre:: Wohin mit dem vielen CO2 ?
    Man könnte damit noch nicht einmal ein KKW bauen.

    Aber selbst wenn wir so optimistisch wären, dass der DFR tatsächlich für diesen Betrag für 1 GW (el.) zu bauen wäe, würden wir unabhängig von dem unreifen Entwicklungsstand nach 20 Jahren erst mal 20 GW … und das wäre für das ambitionierte Ziel nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    Im Besonderen, da der starke Zuwachs an Emissionen vor allem aus China kommt. Deren BNE ligt aber noch nicht mal bei dem Doppelten ds Bundesdeutschen. Wie sollten die den Energiehunger stillen und zugleich drastische Emissionsminderungen schaffen? Doch nicht mit den 5 Mrd. die schon sehr hoch angesetzt wären.

  26. @9 Rudolf Kipp

    Das sticht sofort ins Auge. Die Zahlen habe ich nicht aus dem Original-Bericht recherhiert, aber bereits eine grobe draufsicht lässt erkennen, dass da gar nichts passt.

    Obwohl seit 20 Jahren gegen CO2 getrommelt wird, steigen auch seit 20 Jahren und mehr die CO2 Emissionen. Trotz des hohen finanziellen Einsatzes, der bereits läuft und wahrscheinlich weit mehr Mittel verschlingt, ist ein Erfolg gar nicht zu erkennen. Da sind die Beträge und Ziele ohne jeden Realitätsbezug.

  27. @18 Thorsten

    Sie vergleichen die EEG-Umlage mit dem Börsenstrompreis.

    Warum nicht?

    Sind Sie tatsächlich der Auffassung, dass der Börsenstrompreis die tatsächlichen Stromkosten wiederspiegelt?

    Wer sollte so etwas glauben? Angesichts der Marktverzerrung des EEG

    Sind in den Börsenstrompreis z.B. die Kosten für Asse II eingerechnet, um nur ein Beispiel zu nennen?

    Was haben teure und überflüssige Maßnahmen, die eine kopflose Politik beschließt, mit den Kosten des Stroms zu tun?

    Haben Sie realisiert dass gerade die Erneuerbaren Energien zu einer Abbremsung des Börsenstrompreises geführt haben?

    Es geht nich um Abbremsung, sondern reale Senkung unter die Gestehungskosten. Eine typische Dumping-Marktlage. Und das ist überhaupt nicht gut, sondern sehr schädlich. Und dass EEG ist die Ursache dafür.

    Schauen Sie sich mal den Anstieg der Preise für fossile Energieträger an…

    Bei der Kohle bleibt der auf niedrigen Niveau und sinkt eher als er steigt. Und nun?

    Haben Sie bedacht dass das EEG nur eine Anschubförderung ist die wir zukünftig gar nicht mehr brauchen, weil EE immer billiger werden, ganz im Gegensatz zu den Kosten fossiler Energien, die immer weiter ansteigen?

    Das ist grober Unfug. Es wurden Preisbindungen über 20 Jahre Laufzeit gemacht. Das hat nichts mit Anschubförderung zu tun. Aber auch die billgste EE -- Inländische WKA -- sind immer noch weit teurer als konventionelle Energiequellen. Es ist auch nicht mehr erkennbar, wo hier weitere Kostensenkungen herkommen sollten.

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