Stefan Rahmstorf macht 2014 zum wärmsten Jahr der letzten 500 Jahre in Europa und Deutschland!

18. Dezember 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Stefan Rahmstorf verkündet gerade in seinem Klimablog der KlimaLounge, dass 2014 das wärmste Jahr in Europa seit mindestens 500 Jahren ist. Weiter schreibt er: „Auch in Deutschland wird 2014 als Rekordjahr in die Annalen eingehen“. Dem will ich mal auf den Grund gehen.

Zunächst einmal, genaue Thermometer und Wetterbeobachtungen gibt es erst seit dem 18 Jahrhundert und nicht seit 500 Jahren.

Um Herrn Rahmstorfs Aussage zu überprüfen lade ich mir die Daten der „Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland“ herunter. Die Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland gibt die monatlichen Mittelwerte der bodennahen Lufttemperatur in Deutschland wieder. Die Messwerte umfassen den Zeitraum von 1761 bis heute. Seit dem 1. April 2001 wird die Tagesmitteltemperatur aus 24-Stunden-Sätzen ermittelt, davor wurde sie aus drei Tagesmesswerten berechnet.

Schauen wir uns, damit wir eine einheitliche Erfassungsbasis haben, die Werte der „Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland“ ab Mitte 2001 an.

DeutschlandtemperaturNov2014

Die graue Kurve zeigt die Monatsmittelwerte und die rote Kurve den gleitenden Jahresmittelwert. Dieser ist genauer als Jahresmittelwerte. Der gleitende Jahresmittelwert wird aus jeweils 12 Monatsmittelwerten gebildet, z.B. Januar 2013 bis Dezember 2013, Februar 2013 bis Januar 2014, März 2013 bis Februar 2014, … , Dezember 2013 bis November 2014, so dass durchgehend ein vollständiges Jahresmittel erfasst wird. Die wärmsten drei Sommer seit 2001 waren der Sommer 2006, 2003 und 2010. Die wärmsten drei Winter seit 2001 waren die Winter 2006/2007, 2013/2014 und 2007/2008. Der gleitende Jahresmittelwert erreichte eine maximale Temperatur von 11,32°C zur Jahreswende 2006/2007. Aktuell liegt der gleitende Jahresmittelwert bei 10,40°C, also gut 1°C unter dem Maximum von 2006/2007, also weit weg von einem Rekord.

Nachtrag:

Juli 2006 bis Juni 2007: 21,99 15,5 16,90 12,1 7,0 4,4 4,76 3,9 6,2 11,5 14,2 17,4 = Mittel 11,32°C

Dezember 2013 bis November 2014: 3,6 2,1 4,3 6,9 10,8 12,4 16,1 19,3 16,0 14,9 11,9 6,5 = Mittel 10,40°C

DeutschlandtemperaturNov2014b

Legt man eine Trendlinie durch den Verlauf des gleitenden Jahresmittelwertes der letzten Jahre, so zeigt sich ein leicht negativer Trend innerhalb des 95%-Vertrauensbereichs. Dieser ist aufgrund der Kürze des Zeitraumes und der Schwankungsbreite aber wenig aussagekräftig. Zumindest zeigt sich aber kein beschleunigter Anstieg der Temperatur, wie man ihn mit den global steigenden CO2-Emissionen erwarten sollte.

Werfen wir nun einen Blick auf die Daten der Säkularstation Potsdam Telegrafenberg, welche sich direkt vor dem Forschungsinstitut von Herrn Rahmstorf befindet.

PotsdamTemperaturNov2014

Es zeigt sich das gleiche Bild wie bei der Deutschlandtemperatur. Aktuell liegt der gleitende Jahresmittelwert bei 11°C und gut 1°C unter dem Maximum von 2006/2007 mit 12°C, also weit weg von einem Rekord.

Und auch der Blick in die Vergangenheit zeigt, in Europa gab es innerhalb der letzten 500 Jahren, obwohl in diesen Zeitraum die sogenannte kleine Eiszeit mit verminderter Sonnenaktivität fällt, was Herr Rahmstorf gar nicht erwähnt, schon höhere Temperaturen, als die heutige Temperatur.

Dazu werfen wir einen Blick auf die Messstation Berlin-Tempelhof, deren Daten bis ins Jahr 1701 zurückreichen.

Name der Station: Berlin-Tempelhof
Stations-ID: 1038400
Lage: 52.47°N, 13.40°E, Höhe 50 m über NN
Messzeitraum: 1701-1993

Tempelhof

Gezeigt wird der gleitende Jahresmittelwert zwischen 1701-1993, wobei es in der ersten Hälfte des 18 Jahrhundert einige Daten-Lücken gibt. In den Jahren 1756 und 1761 wurden dabei die Spitzenwerte von über 11,5°C erreicht.

Werfen wir weiter einen Blick auf die Messstation Paris Le Bourget, deren Daten bis ins Jahr 1757 zurückreichen.

Name der Station: Paris Le Bourget
Stations-ID: 614 715000
Lage: 48.97° N, 2.45°E, Höhe 66 Meter über NN
Messzeitraum: 1757-1993

Paris

Gezeigt wird der gleitende Jahresmittelwert zwischen 1757-1993. Auch hier werden Spitzenwerte um 1760 erreicht.

Eine Temperaturrekonstruktion aus Baumringdaten in Nordschweden von Håkan Grudd aus dem Jahre 2008 zeigt ebenfalls ein Temperaturmaximum um 1760.

Grudd2008

Betrachtet man nicht nur die letzten 500 Jahre, sondern geht bis ins Mittelalter zurück, so findet man um das Jahr 1000 die sogenannte mittelalterliche Warmzeit, in der es sogar deutlich wärmer war, als um 1760.

Somit sollte eines klar geworden sein, man sollte sich nicht auf die „Berichterstattung“ von Herrn Rahmstorf verlassen, sondern lieber selbst die Daten überprüfen. Da wird auch schon mal ein Jahr 2014 zu einem neuen Rekord erklärt, wenn das Jahr noch nicht beendet ist und durch selektive Wahl der Zeiträume und Daten ein Rekordjahr konstruiert.

UPDATE 19.12.2014: Monatsmittelwerte und gleitender Jahresmittelwert

Deutschlandtemperatur1995-2015

UPDATE 21.12.2014:  Monatsmittelwerte und gleitender Jahresmittelwert

Deutschlandtemperatur1761-2015b

UPDATE 21.12.2014: Gleitender Jahresmittelwert und gleitender Mittelwert über 5 Jahre

Deutschlandtemperatur1761-2015d

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146 Kommentare
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  1. Mir ist auch schon ganz warm ums Herz…
    Ich denke aber, dass Stefan Rahmsdorf sich einfach mal andere Seiten des sogenannten „Klimawandels“ ansehen sollte, und sich doch dafür einsetzen sollte, dass es den Menschen in der Sahel-Zone besser geht:
    http://klimanotizen.de/2011.12.23_Sahara_wird_gruener.pdf
    Der sogenannte „Klimawandel“ hat -- so er denn existiert -- nicht nur negative Seiten. Und wenn wir in Deutschland weniger Mittel in eine unsinnige Politik des „Schutzes vor dem Klimawandel“ und in die Entwicklung steinzeitlicher Technologien zur Bändigung des Zappelstroms stecken würden, dann stünde mehr Geld für die aktive Unterstützung der Menschen z.B. in der Sahel-Zone zur Verfügung. Würde dort eine gute Entwicklungspolitik gemacht (Dirk Niebel war hier nicht der Schlechteste), dann wäre das sicherlich erfolgreicher als alles, was unsere Politik derzeit so verbricht!

  2. Gegen Rahmstorfs Märchenstunde spricht:

    Our new composite reconstruction reveals warmer conditions during Roman, Medieval and recent times, separated by prolonged cooling during the Migration period and Little Ice Age. Twentieth century warmth, as indicated in one of the existing density records, is reduced in the new reconstruction, also affecting the overall, millennial-scale, cooling trend over the late Holocene (−0.30 °C per 1000 years). Due to the reduced biological memory, typical for tree-ring density measurements, the new reconstruction is most suitable for evaluating the rate and speed of abrupt summer cooling following large volcanic eruptions.

    Ok, betrifft Nordeuropa

  3. Gier gibt’s Espens komplettes Paper

  4. Tausche „G“ gegen „H“, sorry

  5. Noch ’ne Korrektur:
    „Espers“, nicht Espens.
    Sollte mal pennen gehen 😀

  6. Ach ja, der Herr Rahmstorf, er kann es einfach nicht lassen. Aber gut, dafür bekommt er ja schließlich bezahlt. Und dieses ominöse Folgeninstitut lebt ja nun mal von „Rekorden“. Keine Rekorde, kein Alarm, kein Geld! so einfach ist das. Man muß sich immer mal wieder vor Augen führen, wozu das PIK eigentlich da ist. Es verdankt seiner Existenzberechtigung ja einzig dem Grund, die „katastrophalen“ Folgen des Menschen gemachten Klimawandels aufzuzeigen. Und da muß man schließlich seinem Auftraggeber liefern. Und wenn momentan sonst nix als Katastrophe verkauft werden kann, die globalen Temps können es kaum sein, muß man sich halt was aus den Fingern saugen.

    karl.s

  7. Übrigens hat Prof. Rahmstorf in
    http://www.scilogs.de/klimalounge/2014-waermstes-jahr-in-europa-seit-mindestens-500-jahren/#comment-68082
    eine interessante Behauptung aufgestellt:

    Der IPCC-Bericht hat (völlig zurecht) gefolgert, dass die globale Erwärmung seit 1950 komplett anthropogen ist. Die beste Abschätzung des natürlichen Anteils liegt bei Null [..]

    Da hat er sich aber ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt. Trenberth würde das heute nicht mehr unterschreiben.
    Und den Spruch bekommt Prof. Rahmstorf sicherlich bei Gelegenheit unter die Nase gerieben.

  8. Ich werte -- beruflich bedingt -- die Heizgradwerte von Berlin seit 1984 aus. Die Daten erhalte ich monatlich per Email von der Freien Universität Berlin zugesandt. Danach war das kälteste Jahr das Jahr 1996 mit 4.656, das bisher wärmste Jahr war 1989 mit 3.590,1. Der Durchschnitt der Heizgradwerte in diesem Zeitraum (1984 -- 2013) beträgt 3.986,9.

    Ok, bei den Heizgradwerten fließen noch andere Faktoren mit ein, sodass deren Entwicklung nicht mit der der Temperaturen verglichen werden kann aber, wenn wir nicht in den letzten Tage einen massiven Kälteeinbruch erleben, könnte Berlin den bisherigen Rekord von 3.590,1 in der Tat brechen und in 2014 bei etwa 3.470 landen …

    Beste Grüße
    D. Kaiser

  9. Wenn ich das richtig verstanden habe, vergleicht Rahmstorf in seinem Text nur die Jan-Nov-Temperaturen der jeweiligen Jahre miteinander. Diese dann auch noch durch eine durchgehende Linie miteinander zu verbinden und dadurch einen stetigen Verlauf bzw. einen physikalischen Zusammenhang zu suggerieren (man beachte seine dritte AbbildungI ist nicht korrekt. Korrekt wäre, den vollständigen Jahrssverlauf über das gleitende Mittel zu betrachten, wie Michael Krüger das oben auch durchführt.

    Die Aussage „seit 500 Jahren“ steht da einfach so ohne weitere Begründung. Er zeigt nur Daten seit 1900. Die ganze Darstellung folgt dem Ansatz „wie konstruiere ich mal wieder eine alarmistische Nachricht, wenn mir nichts weiter einfällt“.

    Und selbst wenn am Ende des Jahres für 2014 ein Rekord herauskommen sollte, dann belegt das einmal mehr: Wir haben erneut ohne größere Schwierigkeiten überlebt. Keine Katastrophe zu sehen.

  10. #9 Herr Heller

    Ich bin weit davon entfernt, die Aussagen von Herrn Rahmstorf stützen zu wollen (oder zu können 🙂 ) -- wie gesagt, es sind nicht die Temperaturen (worum sich ja die eigentliche Diskussion dreht), sondern nur die HGW und das auch nur für Berlin -- allerdings liefern die HGW nach meinem Dafürhalten eine Indikation, die die obige Aussage „… weit weg von einem Rekord“ zumindest nicht bekräftigt -- aber ich sehe auch, dass das nicht mit einander vergleichbar ist (Aussage über Temperaturen in Deutschland vs. HGW in Berlin)

    Beste Grüße
    D. Kaiser

  11. Danke für den Faktencheck. Ich hatte die Daten für Deutschland nicht so gut gefunden.

    Immerhin weist die NOAA das Jahr als eines der weltweit wärmsten aus, obwohl die für Nordamerika nicht gilt. Allerdings weisen die Satellitendaten RSS und UAH 2014 als eher mittelmäßig aus, ohne besondere Auffälligkeiten.

  12. Ich bin immer wieder verwundert, wie Rahmstorf mit der Information umgeht. Glaubt er wirklich was er sagt, nimmt er zur Kenntnis, dass seine Informationen immer wieder als willentliche Desinformation geoutet werden? Hat dieser Mensch keine Scham? Er hat das Profil eines notorischen Lügners.

  13. @12 vivendi

    Ich bin immer wieder verwundert, wie Rahmstorf mit der Information umgeht. Glaubt er wirklich was er sagt, nimmt er zur Kenntnis, dass seine Informationen immer wieder als willentliche Desinformation geoutet werden? Hat dieser Mensch keine Scham? Er hat das Profil eines notorischen Lügners.

    Hören wir endlich auf, Ideologen Wissenschaftler zu nennen! Allein die unkritische Vermischung von Messung und Stellvertreter ist unterirdischer Mist!
    @Rahmsdorf

    In Europa reichen Temperaturaufzeichnungen sogar bis zum Jahr 1500 zurück, sodass man sagen kann, dass 2014 das wärmste Jahr mindestens seit 1500 ist.

    Das ist eine unbelegte Behauptung, mehr nicht! Es ist der einzige Satz im Artikel, der einen Bezug zur Überschrift, also zur Behauptung hat. Theorie? Fehlanzeige! These? Fehlanzeige! Meßwerte? Fehlanzeige! Wissenschaftliche Arbeit? Fehlanzeige! Quellen? Fehlanzeige! Die Quellen beziehen sich auf aktuelle Meßwerte. Welche Meßwerte vor 1900 werden denn erwähnt? Er ist ein Wissenschaftskasper, ein Troll.

    Carsten

    Wer verleiht eigentlich die Orden?
    http://thumulla.com/home/wer_verleiht_eigentlich_die_orden_.html

  14. UPDATE

    In Europa reichen Temperaturaufzeichnungen sogar bis zum Jahr 1500 zurück, sodass man sagen kann, dass 2014 das wärmste Jahr mindestens seit 1500 ist.

    Herr Rahmstorf teilt gerade mit:

    Genau, gemeint sind Multiproxydaten. Ich habe die Quelle jetzt unter dem Artikel bei den Weblinks noch hinzugefügt.

    Die Quelle ist von 2004.

  15. Kann man denn etwas anderers von Rahmstorf erwarten?

  16. Hallo Herr Krueger,

    mit Aufmerksamkeit lese ich Ihren Blog. Dieser Artikel über Rahmstorf ist wieder sehr interessant. Auch seinen Artikel habe ich mir angesehen. Da ich absoluter Laie bin, hier eine Frage: Was sagen Sie denn zu den Tabellen bei Wikipedia? Wie sind diese zu interpretieren? Die scheinen doch eher Rahmstorfs Thesen zu bestätigen? Über Argumentationshilfe freue ich mich.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland

    Mit freundlichem Gruß
    Stefan Schütz

  17. @Stefan
    Der Autor dieser Grafiken gibt den DWD als Quelle an……..inwieweit die Daten nun korrekt sind….oder nachträglich hin und her homogenisiert wurden, wird wohl irgendwo in den Sternen stehen.

    Naja….Anfang Januar kann ick meine eigene Temperaturaufzeichnung auswerten….mal gucken, ob wir wirklich einen Temperatur-Rekord eingefahren haben.
    Übrigens….muss ick leider Herrn Kaiser zustimmen……heiztechnisch war das Jahr 2014 echt belämmert, wird wohl auch bei uns ein mieses Betriebsergebnis geben…..auf der anderen Seite…..dürfen sich die Mieter bei uns freuen, das die Heizkosten gesunken sind.
    Des einen Leid, ist des anderen Freud……..deshalb sehe ich das alles mit ein lachenden und ein weinenden Auge (als Doppelbetroffener)
    E-O

  18. @Schütz

    Nehmen Sie die Werte aus der Tabelle bei Wikipedia und einfach nachrechnen. Ist das denn zu viel verlangt?

    Juli 2006 -- Juni 2007: 21,99 15,5 16,90 12,1 7,0 4,4 4,76 3,9 6,2 11,5 14,2 17,4 = Mittel 11,32°C

    Dezember 2013 -- November 2014: 3,6 2,1 4,3 6,9 10,8 12,4 16,1 19,3 16,0 14,9 11,9 6,5 = Mittel 10,40°C

    11,32 -- 10,40 = 0,92°C Differenz. Wir liegen also derzeit ca. -1°C unter dem Temperaturrekord von 2006/2007.

    Selbes ergibt sich nicht nur für die Deutschlandtemperatur, sondern auch für die Temperatur in Potsdam bei Herrn Rahmstorf und bei mir in Bremen. Kann man ganz einfach nachrechnen.

  19. Hach, weil ick immer noch so nett gestimmt bin…….hier mal ein Fundstücke aus dem Tagesspiegel.

    Hitlers willige Professoren

    Der Nationalsozialismus hat die Universitäten früher erobert als die Kanzleien der Regierung. Und es waren nicht nur die rabiaten Aktivisten des NS-deutschen Studentenbundes, die vor 1933 den Ton angaben. Viele Professoren zeigten früh Sympathie für ein mit starker Hand geführtes „Drittes Reich“, jedenfalls mehr als für Republik und Demokratie. Andere, die „Märzgefallenen“, richteten sich nach Hitlers Regierungsantritt recht schnell auf die neuen Verhältnisse ein, zeigten sich patriotisch, wurden Parteigenossen.

    Daraus ergibt sich Reflexions- und Forschungsbedarf, dem jedoch lange mit Zögern und akademischer Zurückhaltung begegnet wurde.

    Sie forschten für die SS

    Menschenversuche und Wehrtechnik: Das Buch „Himmlers Forscher“ zeigt, wie Wissenschaftler in Heinrich Himmlers „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“ und in der Stiftung „Ahnenerbe“ Verbrechen begingen.

    Obwohl es mir mächtig in den Fingern juckt, unterlass ick hierzu jedweden Kommentar…..möger jeder Leser selber dahinter kommen…..was ick andeuten will.

    Duck und wech………
    H.E.

  20. @Micha …#18

    Ick hab mal auch eine vorläufige Temperaturauswertung für 2014 gemacht, Ergebnis…….kälter als 2000…kälter als 2007 und etwa gleichauf mit 2006.

    ………deckt sich also mit Deinen Angaben……so ungefähr……selbst wenn man einzelne Monate raus greift….bricht da keiner ungewöhnlich heraus…..alles in allem…..nich weiter aufregend.
    H.E.

  21. @Heinz
    Der Dezember wird aber u. U. doch noch etwas „frischer“:
    Lechfeld bei Augsburg -26°C
    Obersdorf -25°C
    Albstadt (BW) -34°C

  22. @Krishna
    Naja…die 3 tage…..ziehen deat Monatsmittel nich mehr allzugewaltig runter……aber egal…..nix mit „wärmstes Jahr“ seit 500 Jahren….oder so.
    Wer schon im November das große Maul aufreißt, muss sich nich wundern….wenn der fiese Wettergott mal wieder…den Stinkefinger zeigt.
    Ähm…..dienstlich freut mich dat auch etwas…..obwohl die Verluste dieses Jahr…..schon böse ins Kontor hauen.

    H.E.

  23. @Heinz

    die 3 tage…..ziehen deat Monatsmittel nich mehr allzugewaltig runter

    Global natürlich nicht, aber dem DWD dürfen die u. u. sogar 5 Tage evtl. was mang die Hörner geben. 😀
    Global mischt der N-amerikanische Kontinent noch etwas mit und könnte am Rekord zupfen 😀

  24. @Heinz -- Nachtrag:
    Das Wetter in Russland spricht auch noch ein Wörtchen mit 😀

  25. @Krishna
    Ick bevorzuge da eher „Wetteronline.de“………

    http://www.wetteronline.de/tiefsttemperatur-karte/asien?lat=53.820&locationname=PLZ%20Bereich%2025358&lon=9.593

    http://www.wetteronline.de/tiefsttemperatur-karte/nordamerika?lat=51.980&locationname=Billerbeck&lon=7.288

    Mach Dir aber keine Hoffnung……irgendwo auf der Erde is heute garantiert ein Temperaturrekord …..gefunden worden….oder wenigstens statistisch hingebogen.
    Autsch…….mich pik´st wieder der Hafer.
    H.E.

  26. @Heinz

    Mach Dir aber keine Hoffnung

    Ist nicht das, worum es mir geht 😀

  27. Krishna Gans #21

    Bevor hier noch „Beileidstelegramme“ und/oder Hilfslieferungen mit Winterkleidung eintreffen: Die -33,8°C wurden in einer Doline, d.h. einer Bodensenke, auf der Gemarkung Albstadt gemessen, einem echten Naturphänomen. Auf der Albstadt-Homepage ist dazu zu lesen:

    Die beiden Stationen der Firma Meteomedia sind nahe des Flugplatzes Degerfeld. Die Hauptstation wurde auf einer fast freien Bergkuppe in 919 m Höhe installiert, wo typisches Mittelgebirgsklima herrscht. Die Nebenstation hingegen, offizieller Name der Firma Meteomedia lautet „Station Doline-Degerfeld“, liegt in einer Vertiefung auf 867 m Höhe. Obwohl die beiden Stationen sehr nahe zueinender liegen und eine Höhendifferenz von lediglich 52 Metern aufweisen, kann es zwischen den Meßpunkten zu extremen Temperaturunterschieden kommen.

    Die kältesten Werte der Hauptstation -- für unser Stadtklima eher repräsentativ -- lagen am 29. Dezember um kurz vor 6 Uhr morgens bei -16,8°C gemessen am Boden, in der Luft sogar nur bei -14,3°C. Also für uns Albstädter in dieser kalten Winternacht alles ganz normal.

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) betreibt beim badkap, unserem Freizeitbad, die dritte Wetterstation auf Albstädter Gemarkung. Wir sind übrigens eine sonnenreiche Gegend und haben im März diesen Jahres nach zwei anderen Orten in Baden-Württemberg mit 221 Sonnenscheinstunden deutschlandweit den dritten Rang eingenommen. Man kann bei uns das ganze Jahr über auch wunderbar wandern.

  28. Zu den langen Messreihen des Herrn Rahmstorf fällt mir die durch historische Aufzeichnungen auf 500 Jahre verlängerte CET ein. (Zentral England Temperaturen)

    http://klimawandler.blogspot.de/2015/01/der-verlangerte-central-england.html

    Wobei es doch nicht um ein paar zehntel Grad hin und her geht auf diese Länge der Zeit. Praktisch hat sich nichts getan -- es ist ein Nulltrend. Es ist eher ruhiger geworden heutzutage, wenn man mal die wilden Ausschläge der kalten Jahre anschaut. Vor einigen Jahren ging es ja noch um dem immer dramatischer werdenden Temperaturanstieg. Den hat es nie gegeben.

    Geht man anhand der Proxydaten 1000 oder 2000 Jahre zurück dann war es anscheinend wirklich etwas wärmer damals. Also hat Herr Rahmstorf wieder mal Rosinenpickerei betrieben, wohl wissend dass 500 Jahre zurück nicht die wärmsten waren.

    Hier sind zwei Studien über insgesamt 120 Proxy-Kurven:

    http://klimawandler.blogspot.de/2015/01/es-war-schon-ofter-mal-so-warm-wie.html

    Damit ist das Argument für CO2-getriebenen Klimawandel hinfällig. Es mag eine Rolle spielen, aber die geht im Rauschen der anderen Faktoren unter.

    Auf dem Blog von Herrn Rahmstorf zu kommentieren, ist übrigens oft vergebene Liebesmüh: Auch rein sachliche Argumente werden gelöscht, wenn sie nicht passen.

  29. Wusste gar nicht dass Herr Rahmstorrf auch für die japanischen Klimaforscher tätig ist…! http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-2014-war-waermstes-jahr-seit-beginn-der-wetter-messungen-a-1011572.html

  30. @ Michael Krüger: Milde Temperaturen in den Wümmewiesen…! Winter 2014/2015: http://ov-i19.org/wp-content/uploads/2014/12/SnapShot_Stoerche_20141225153421.jpg

  31. @ Michael Krüger:

    „Nehmen Sie die Werte aus der Tabelle bei Wikipedia und einfach nachrechnen. Ist das denn zu viel verlangt?

    Juli 2006 — Juni 2007: 21,99 15,5 16,90 12,1 7,0 4,4 4,76 3,9 6,2 11,5 14,2 17,4 = Mittel 11,32°C

    Dezember 2013 — November 2014: 3,6 2,1 4,3 6,9 10,8 12,4 16,1 19,3 16,0 14,9 11,9 6,5 = Mittel 10,40°C“

    Ihre Rosinenpickerei nervt! Wie wäre es wenn Sie gleiche Zeiträume mit gleichen Zeiträumen vergleichen würden? In der Regel vergleicht man ganze Jahre miteinander, also vom 01. Januar bis zum 31. Dezember! Da Sie offenbar mit ganzen Jahren kein wärmeres Jahr als 2014 mehr finden können fangen Sie an, krampfhaft beliebige andere Zeitzequenzen zu suchen. Und wenn das dann auch nicht mehr klappt, dann suchen Sie andere Regionen und Orte. Sie finden immer Ihre Rosinen, mit denen Sie Ihr immer mehr zusammenbrechendes Weltbild zu rechtfertigen suchen… Nur wird das immer schwieriger für Sie!

  32. Ich erinnere mich an einen Besuch im Buchhaus Wittwer in Stuttgart. Ist schon einige Jahre her. Welches Buch ich kaufen wollte, weiß ich nicht mehr, nur, dass ich eine Frage an eine Verkäuferin (Buchhändlerin?) hatte. Die war aber in ein Gespräch mit einem anderen Kunden verwickelt, der ihr ganz begeistert vom einem damals neu erschienen Roman von Patricia Cornwell erzählte. Das Leuchten in seinen Augen ist mir noch in lebhafter Erinnerung, und auch, dass er sich mit der Zunge immer wieder die Lippen benetzte, so wie einem bei der Vorfreude auf eine leckeres Mahl der Speichel im Mund zusammenläuft. Der junge Man war offensichtlich ein glühender Anhänger von Patricia Cornwall. Ich hatte auch ein paar von ihren Büchern gelesen, routiniert herunter geschriebene Unterhaltung, nichts besonderes, aber gerade damals war ich viel auf Reisen und da helfen solche Krimis doch schon manchmal die Langeweile auf Flughäfen und Fährterminals zu überbrücken.

    Immer wenn nun hier Michael Krüger irgendwas übern Rahmstorf schreibt, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Thorsten einschlägt. Und jedesmal wenn das passiert, habe ich das Bild von dem jungen Mann aus der Buchhandlung vor Augen. Die Buchhändlerin hätte ihm andere Krimis vorschlagen können, da gibt es auch jede Menge richtig gute, doch sie tat es nicht, wohl wissend, dass ihr Kunde so in sein Idol vernarrt ist, dass irgendwelche Alternativvorschläge an ihm wie an einer Teflonpfanne abgeperlt wären.

  33. @ Quentin Quencher: Können Sie sich auch inhaltlich äussern oder geht es gleich wieder nur unsachlich?

  34. @Thorsten

    Herr Kamps, ich habe keine Lust Ihre Frustkommentare alle zu löschen. Warum können Sie nicht akzeptieren, dass Sie hier gesperrt sind?

  35. @ Michael Krüger: Wie wäre es wenn Sie einfach sachlich darauf eingehen? Dann kämen wir prächtig miteinander zurecht und werden vielleicht sogar noch gute Freunde…! 🙂 Ach Herr Krüger, wenn ich hier gesperrt wäre könnte ich nicht posten und Sie posten auch lustig weiter in diversen Foren in denen Sie offiziell gesperrt sind… Das ganze Sperrungsgezetere ist doch kindischer Unfug! Warum antworten Sie nicht einfach sachlich auf meine Einwände zu Ihren Beiträgen? Ist das so schwer, Herr Krüger?

  36. @TS
    Weil du sachlich nicht kannst, nie konntest und nie können wirst -- und tschüß

  37. @ TS

    ??? Sie sind hier auf Science-Skeptical, warum wundert sie das also? Lassen wie Ihn doch Rosienen picken, der Bodensatz wirds schon glauben und die Leute, welche bischen Ahnung von Statistik haben, werden sich ohnehin auf Kopf fassen und fragen wie belanglos das ist, da brauch man sich nur die Varianz der Deutschen Temperatur-Reihe ansehen, die reicht nämlich aus, dass selbst nach 17 Jahren (bei random Noise) noch immer ein Trend von -+0.07K/y durch zufälliges Rauschen induziert wird.(bei nicht zufälligen Rauschen kann das ganze auch mehere Zentel werden)

    Und umso ulkiger finde ich, wenn hier oder auf EIKE dann immer so getan wird, also wenn auf solchen Perioden ausbleibende Erwärmung irgendwas unerwartetes wäre, dabei zeigt das Rauschverhalten der T-Reihe Deutschland im Grunde nix anderes als das dies zwangsläufig so kommen muss, wenn man kürzere Zeiträume betrachtet.

    Insofern, keep calm, wer halt der Skeptiker-Kirche glauben will, der soll es tun, ich würd mein Teil mach mir lieber selber ne Meinung als mir es vorkauen zu lassen

  38. @Thorsten

    Wie wäre es wenn Sie einfach sachlich darauf eingehen?

    Herr Kamps, nehmen Sie einfach die Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland und erstellen daraus eigenständig einen Plot, der zeigt, dass es heute in Deutschland wärmer ist als je zuvor, seit Beginn der Messungen. Wenn Ihnen das gelingt, dann haben Sie wirklich ein sachliches Argument. Wenn Sie das nicht können, ist eine Diskussion mit Ihnen sowieso zwecklos. Mit Amokläufern verhandelt man nicht.

  39. @Christian #37

    Und umso ulkiger finde ich, wenn hier oder auf EIKE dann immer so getan wird, also wenn auf solchen Perioden ausbleibende Erwärmung irgendwas unerwartetes wäre

    Na, dafür stochern die etablierten Klimaforscher (außer SR, der auch aus einem Minus noch ein Plus generiert) aber arg im Nebel rum, um Erklärungen zu finden, an die 60 verschiedene Erklärungsversuche haben sie ja schon angehäuft, z. B. jetzt Minivulkane, in die Tiefe getauchte Wärme etc etc,… 😀

  40. @ MK

    Nun der DWD bietet auch tägliche Werte an, sie könnten ja mal schauen, was die wärmsten 365 Tage in Deutschland waren 🙂

  41. @ Krishna

    Normaler wiss. Prozess, mir wäre Angst, wenn es nicht so wäre. Für den „Hiatus“ allein reicht schon die Wirkung der ENSO, bischen tricky wirds bei der Model-Divergenz, da deutet sich an, dass einige der Imput-Forcings falsch sind (konfident bei solar Forcing, weniger konfident für Aersolforcing). Ohne den Model-Hindcast wird sich auch nicht klären lassen ob ein Model-Physik-Fehler vorliegt oder einfach nur ein Projektionsfehler einiger Imputs.

    Wie gesagt, Wissenschaft steht ja nicht still, verwunderlich wäre, wenn man nicht rumstochern würde

    Gruss

  42. PS:

    Die Globalen Temperatur bewegen sich übringens immer noch im Bereich, den die Varianz der Globalwerte erwarten lässt.. Zu ENSO, siehe dazu auch den Beitrag #8 im Blogbeitrag „Globaler Temperaturrekord 2014?“

    Gruss

  43. @Christian

    Nun der DWD bietet auch tägliche Werte an, sie könnten ja mal schauen, was die wärmsten 365 Tage in Deutschland waren

    War genau wie bei den Monatsmittelwerten 2006/2007. Auch bei den wärmsten 365 Tagen liegt die Temperatur ca. 1°C (2006/2007) über den heutigen Wert. 😉

  44. @ Micheal

    Und wie schauts mit dem Meteorologisches Jahr aus, den so Monatswerte sind ja kein Klima, sondern Wettereinflüsse. Können Sie also berichten, dass aus meteorologischer Sicht (Dez-Nov) das Jahr 2014 kein Rekordjahr war? 🙂

  45. Oder können sie zeigen, dass 2014 aus klimatischer Sicht (30y-running mean ggf. auch 30y low pass) kein Rekordjahr war? 🙂

  46. Kleine Auflösung:

    Aus klimatischer Sicht(30a running mean), war 2014 ein Rekordjahr mit 8.99 Grad, gefolgt von 2012 mit 8.92 Grad
    Aus Meteorologischer Sicht(Dez-Nov) war 2014 ebenso ein Rekordjahr mit 10,4 Grad, gefolgt von 2006 mit 10,0 Grad

    Sowas gemeines aber auch oder? Hihi, so ist Statistik, vorallem dazu geeignet sich selbst zu verarschen

  47. @Christian

    Wirklich albern. Zur Jahreswende 2006/2007 hatten wir in Deutschland das wärmste Jahr, ob Sie 12 Monatsmittelwerte, 365 Tagesmittelwerte, oder 8760 Stundenmittelwerte nehmen. Die Jahres-Mittel-Temperatur lag dort (2006/2007) rund 1°C über der heutigen Jahres-Mittel-Temperatur. Zudem gibt es verschiedene Kalender, wie julianisch, gregorianisch, chinesischer, etc.. Ein Kalenderjahr kann man also beliebig definieren, mit gleitenden Mittelwerten hat man hingegen eine einheitliche Basis.

  48. @ Micheal

    Ist ja richtig, aber wie halt alles Statistik Spielerei, den welche Implikation hat das für den Gesamttrend? Sie dürfen ja auch ihre Meinung behalten, aber müssen eben auch akzeptieren, dass wir in 2014, dass wärmste Jahr (Ja-Dez) und wärmste Meteorologische Jahr (Nov-Dez) gemessen haben, dann dass ist statistisch ebenso wahr wie ihre Aussage.

    Es tut mir ja auch leid für Sie, aber so sind nunmal die Fakten ob Sie diese wahrhaben wollen oder nicht ist halt ziemlich irrelevant

    Es grüßt freundlichst, der Verfasser

  49. @Christian

    Aus klimatischer Sicht(30a running mean), war 2014 ein Rekordjahr mit 8.99 Grad

    Blöd nur, dass das running mean bei 30a im Jahr 2000 liegt und nicht im Jahr 2014. 😉

  50. PS

    running mean 30a: Jahr 1999,66667, 8,98884°C

  51. @ Micheal

    Und? Ist deshalb der Wert von 2014 im gleit. Mittel nicht berücksichtig? Eben doch! Wir können natürlich auch schreiben, 2014 hat im 30a-running-mean für einen neuen Rekord gesorgt. 🙂

  52. @Christian

    Ist ja richtig, aber wie halt alles Statistik Spielerei

    Nö, meine Werte sind nicht selektiv ausgewählt, sondern vergleichbare Jahresmittelwerte mit einheitlicher Basis. Und dabei kommt nun mal das raus, was ich gezeigt habe. 1°C kälter als 2006/2007. 😉

  53. @Christian

    2014 hat im 30a-running-mean für einen neuen Rekord gesorgt.

    Wirklich albern. Wo 2006/2007 doch auch in diesem Zeitraum liegt und 1°C wärmer war als 2014. 😉

    Nicht 1 Jahr gehört zu einem 30a-running-mean, sondern 30 Jahre. 😉

    Aber 2014 soll „im 30a-running-mean für einen neuen Rekord gesorgt“ haben. Ne, ist klar. 😉

  54. Wir können natürlich auch Expondenziell die Reihe glätten, also Tg=(a* T(t+0)+(1-a)*Tg(t-1)

    Tg= Temp Glatt
    T= Temp
    a=1/n
    n=10

    Oh wie wunder, bekommen wir für 2014 wieder ein Rekordjahr mit 9.17 Grad, gefolgt von 2009 und 9.14K

  55. @ Micheal

    Egal wie albern das ist, sie müssen halt lernen, dass es viele Methoden und Definition gibt, die ihrige ist eben nicht die einzige…

    Es ist eben nunmal so, dass Betrachtungen Ja-Dez oder Dez-Nov genauso zulässig sind, sie möchte das zwar gerne untern Teppich kehren, lässt sich aber nicht 🙂 Zudem gibts halt zig Möglichkeiten, sehe auch bei expondenzieller Glättung, auch dieses bringt für 2014 ein neuen Rekord raus.

    Sie können also gerne weiter darüber schwadronieren, dass ihre Ansicht die einzig wahre Ansicht ist (also wie bei den religiösen Fanatikern) oder eben auch einsehen, dass es per Statistik viele Aussagen gibt

  56. In Kontast:

    Wenn wir nehmen n= 5 dann ist 2014 kein Rekordjahr, sondern 2008 🙂

  57. @Christian

    Wir können natürlich auch Expondenziell die Reihe glätten

    Ja haben wir denn schon Karneval? 😉

    Helau. Ab auf die Bütt.

  58. Natürlich ist Karneval,

    Sie haben doch geschrieben:

    Somit sollte eines klar geworden sein, man sollte sich nicht auf die “Berichterstattung” von Herrn Rahmstorf verlassen, sondern lieber selbst die Daten überprüfen. Da wird auch schon mal ein Jahr 2014 zu einem neuen Rekord erklärt, wenn das Jahr noch nicht beendet ist und durch selektive Wahl der Zeiträume und Daten ein Rekordjahr konstruiert.“

    Bin nur ihrer Rat gefolgt und schwups lässt sich zig mal zeigen, dass 2014 kein oder aber auch ein Rekordjahr war, der Karneval der Statistik eben, deshalb ist es ja wichtig Homogenität zu schaffen (wie Meteorologisches Jahr). sonst ist es nun wirklich wie Karneval wie Sie ihn doch begonnen haben und ich wollte mich lediglich bei ihrer Karnevals-Veranstaltung einbringen aber nun sind sie böse auf mich… „heul“

  59. Übringens haben sie ja auch mit Rekonstruktion des Klima hier angefangen, Sie könnten als auch Glaser and Riemann (2009) vorstellen, welche das Klima für Zentraleuropa der letzten 1000 Jahre rekonstruierten, dann könnte 2014 sogar das wärmste seid min. 1000 Jahren sein.

    Ups, soory das gehört natürlich nicht in diesen Blog, hier darf man nur über Ergebnisse berichten, welche gegen den Klima-Mainstream laufen 🙂 Insofern Asche auf mein Haupt!

    Dicken Gruss

  60. Ups, soory Glaser and Riemann 2009 verwenden ja ein 11y-Gleitendes Mittel. Müsste also heißen, 2014 könnte das höhste 11 Jährige Gleitende Mittel veranlasst haben.

    Aber siehe einfach: ftp://ftp.ncdc.noaa.gov/pub/data/paleo/historical/europe/glaser2009temperature/glaser2009temperature.txt

  61. @Christian #41

    Für den “Hiatus” allein reicht schon die Wirkung der ENSO,

    Stimmt, der ENSO ist ein total neues Phänomen, den hat es früher nicht gegeben 😀

  62. @ Krishna

    Bestimmt und die zahlreichen Arbeiten, welche die ENSO bis Sankt Nimma-Land rekonstruieren sind auch alle nur von IPCC „gefaked“. Spaß beiseite..

    Nun wir sind von einer Warmphase in eine Kaltphase gefallen, vorher war der Trend durch ENSO überhöht und nun ist er halt erniedrig. Eigentlich gar nicht so schwer zu kapieren oder? Wenn nicht, einfach visuell so:

    http://s14.directupload.net/images/141105/3kjfgjc8.png

  63. @Christian

    Bin nur ihrer Rat gefolgt und schwups lässt sich zig mal zeigen, dass 2014 kein oder aber auch ein Rekordjahr war

    Nur wenn man die Jahres-Basis selektiv wählt erhält man ein Rekordjahr.

    Übringens haben sie ja auch mit Rekonstruktion des Klima hier angefangen, Sie könnten als auch Glaser and Riemann (2009) vorstellen, welche das Klima für Zentraleuropa der letzten 1000 Jahre rekonstruierten, dann könnte 2014 sogar das wärmste seid min. 1000 Jahren sein.

    Siehe Jan Esper.

    http://web.archive.org/web/20121114041639/http://www.readers-edition.de/2012/07/11/neue-klimarekonstruktion-zeigt-abkuhlungstrend-in-nordeuropa-uber-die-letzten-2000-jahre/

    Christian, wenn Sie sich unbedingt weiter blamieren wollen. 😉

  64. @Christian

    dann könnte 2014 sogar das wärmste seid min. 1000 Jahren sein.

    Ja genau und die Wikinger besiedelten zu dieser Zeit Grönland und betrieben dort Ackerbau und unter den heute sich zurückziehenden Gletschern finden sich noch Bauten von den damaligen Wikingern in Grönland.

    Und die Gletscher in den Alpen geben Baumstümpfe und Pollen als jener Zeit zum Vorschein.

    Mann, wie naiv kann man eigentlich sein?

  65. Ach Micheal,

    Schon ihre verwendente Rohdaten sind selektiv erstellen, sie schrieben doch schon wie die Monatswerte entstehen, ist natürlich voll unselektiv 😛

    Na klar will ich mich blamieren, sie meinen Jan Esper? Soll mir das nun Angst machen? Wir können gerne das Spiel spielen, ich fangee mal an:

    Büntgen et al. 2013
    Frank et al. 2010
    Hegerl et al. 2007
    Shi et al. 2013
    Kaufman et al. 2009
    McKay and Kaufman 2014

    Nun SIe?!

  66. @ Micheal

    Ja man fragt sich tasächlich wie Naiv sie sind 🙂 Bei ihnen besteht also das Jahr nur aus Sommertemperaturen, Winter interresiert uns also nich 🙂

  67. Aber siehe hier: ftp://ftp.ncdc.noaa.gov/pub/data/paleo/icecore/greenland/summit/gisp2/isotopes/gisp2-temperature2011.txt

    Man muss wirklich viel wärmer gewesen sein, wenn man schon seid gräumer Zeit in Grönland Erdbeeren pflanzen kann^^

  68. @ Micheal

    Naja, man wird irgendwann auch wieder 2. Weltkriegs-Flugzeuge drin finden, zumindestens sollte man das Erwarten können wenn man überlegt wie so ein Grönland Schneemasse akkumuliert und Eismasse verliert 🙂

  69. Ach du gute Güte,

    die ca. letzten 30 Kommentare sind doch Haarspaltereien. Die Fragen, die wirklich interessieren,sind:

    -- Hat es in den letzten 30 Jahren weltweit einen immer mehr beschleunigten Anstieg der Temperaturen gegeben (in Übereinstimmung mit den steigenden CO2_Werten)?

    -- Sind die Temperaturschwankungen in Höhe und Steilheit schlimmer geworden als die Jahrhunderte davor?

    -- Hat sich die Globaltemperatur wesentlich gegenüber den Jahrhunderten und Jahrtausenden davor wesentlich geändert?

    Und dann noch einige Fragen über die möglichen Auswirkungen eines Klimawandels:

    -- Haben sich die Lebensbedingungen für die Mehrzahl der Bevölkerung verschlimmert? (Oder sind sie wesentlich besser geworden?)

    -- Gibt es Anzeichen für eine katastrophale Veränderung von Meeresspiegel, Meereis, Naturkatastrophen, etc.?

    Solange man nur mit Mühe homöopathische Veränderungen verspürt, ist das doch nur Beschäftigungstherapie.

  70. Hallo Herbst,

    Ich würde die gerne Antworten aber befürchte, dass dies gegen die Geflogenheiten bei diesen Blog hier geht, den hier gelten nur undifferenzierte Meinung, wenn ich dann schreiben täte, dass Co2 allein nicht genüg wäre, zum beurteilen was wieso warum passiert ist, werde ich gleich mit einer Flut von „Alarmist“ etc überlaufen.

    Insofern die hiesige angemessene Antwort:

    Nein, die Co2-Werte sind gestiegen aber die Temperatur nicht analog zum Co2, also keine Angst, lässen sie sich nicht von den Alarmisten verwirren

  71. So, damit verlasse ich dieses Blog wieder, also alles frohes Kämpfen gegen den IPCC und Konsorten! Man sieht sich

    Cioa

  72. @Christian

    So, damit verlasse ich dieses Blog wieder, also alles frohes Kämpfen gegen den IPCC und Konsorten! Man sieht sich

    Genau, ab zur nächsten Bütt. 😉

  73. @Chritsian

    Man muss wirklich viel wärmer gewesen sein, wenn man schon seid gräumer Zeit in Grönland Erdbeeren pflanzen kann^^

    Wie gesagt, die Wikinger besiedelten zu dieser Zeit (min. 1000 Jahren) Grönland und betrieben dort Ackerbau und Viehzucht und unter den heute sich zurückziehenden Gletschern finden sich noch Bauten von den damaligen Wikingern in Grönland.

    Und die Gletscher in den Alpen geben Baumstümpfe und Torf, Moore und Pollen als jener Zeit zum Vorschein.

    Mann, wie naiv kann man eigentlich sein?

    Dazu gibt es zahlreiche Veröffentlichungen und sogar aktuelle Videobeweise und keine Proxy-Rekonstruktionen. 😉

    Aber wenn Sie lieber vom Rechner aus ausgewählte Paper lesen. Na, da kann man halt nichts machen. 😉

  74. @ Micheal zum letzten:

    Jau, wo waren den die Wikinger-Sidlungen? So wie heute halt an den Rändern… aber wahrscheinlich erzählen Sie ihren Lesern hier auch(Wie EIKE, kalte Sonne), dass vor rund 1000 Jahren Grönland fast Eisfrei war und in den letzten 1000 Jahren ein Eispanzer (rund 2km Dicke) gewachsen ist. Ja, ne is klar, 2m Neueisbildung pro Jahr also rund, können sie selber Ausrechnen wieviel Meter Schnee jédes Jahr dafür fallen müssen.

    Zu den Alpen:

    Wo genau soll da jetzt der Wiederspruch sein? Nehmen wir mal Trachsel, M., et al. 2012.

    „We present a multi-archive, multi-proxy summer temperature reconstruction
    for the European Alps covering the period AD 1053-1996 using tree-ring
    and lake sediment data.“

    „Summer temperatures of the last millennium are characterised by two warm
    (AD 1053-1171 and 1823-1996) and two cold phases (AD 1172-1379
    and 1573-1822). Highest pre-industrial summer temperatures of the 12th
    century were 0.3°C warmer than the 20th century mean but 0.35°C colder
    than proxy derived temperatures at the end of the 20th century“

    Na, wenn es im 20. Jahundert ähnlich warm war wie in der Vorindustriellen Zeit und erst am Ende wärmer, dann werden wir logischweise erst jetzt die Baumstumpen aus dieser Zeit finden, die Gletscher brauchen eben auch Zeit um sich überhaupt erstmal aufs neue Temperaturniveau einzustellen, hinzu kommt die Unsicherheit aus den Niederschlägen. Mal ganz abgesehen davon, dass zwischen verursacht durch Sonne oder Co2 auch noch ein Wirkungsunterschied besteht.

    Also wo sein dein Problem? Sieht für mich sehr schlüssig aus

  75. PS:

    Hier mal die Alpen: http://www.gletscherarchiv.de/fotovergleiche/gletscher_liste

    Komsich, seid 2002 soll es ja nach ihren Beitrag in Deutschland nicht wärmer geworden sein. Und schaut man sich den Schneeferner 2003 und 2011 an, sieht man dass sich der Gletscher wohl 1/3 seiner Ausdenung verloren hat und das obwohl es ja nicht wärmer wurde.

    Komisch oder vielleicht einfach nur die Trägheit der Gletscher 🙂

    Also nochmal, wo sehen sie den Widerspruch?

  76. @ Christian

    Und auch der schweizer Glaziologe Grosjean et al. mit seinem Teams von der Uni Bern hat in zahlreichen Studien publiziert, dass zumindest die Gletscher der Westalben heute eine so geringe Ausdehnung haben wie seit mindestens 5000 Jahren nicht mehr…! Und da faseln unsere Klimaskeptiker etwas von mitelalterlicher und römischer Warmzeit (die es zweifellos gab) und eisfreien Alpen (Beck u.a.), die es in dieser Zeit sicher nicht gab uns saugen sich abstruse Erklärungsmodelle für die Gletscherleiche Ötzi aus den Fingern..!

    Aber derartige Fakten werden halt gerne verdrängt…! 😉

  77. Schließt sich für mich nicht aus, da wir auch Unsicherheit in den Niederschlag und keine ordentliche Reihe für Wintertemperaturen haben, zumindestens die Römerzeit wird im Sommer wohl wärmer gewesen sein, insofern die publizierten Summer-Insolation Werte für diese Zeit stimmen.

    Das ist eben gar nicht so leicht, wie hier oder an anderer Stelle getan wird.

  78. PS:

    Nicht das wir uns falsch verstehen, ich rede hier von der NH, speziell Mitteleuropa, meine Aussage ist daher nicht Global gemeint. Auch das mit den 5.000 Jahren könnte sein, man vergisst einfach schnell das in der heutigen Zeit bzw im frühen 20. Jhd wir in Europa ein ordentlich BC(Black Carbon) rausgehauen habe was die Glezscherschmelze deutlich angeschoben haben sollte, also viel mehr als rein von der Temperatur zu erwarten wäre

  79. @Micha
    So, ick hab meine eigene Temperaturstatistik für 2014 fertig, demnach hinkt der erschwindelte 14-Rekord den Jahren 2000 und 2007 hinterher……zumindest für Ostdeutschland.

    Wat macht eigentlich der Klima-Propaganda-Waldschrat schon wieder hier, wurde der nicht vor gewisser Zeit ausgesperrt? Wenn ick einen Wiederkäuer lesen will, brauch ich bloss den Spiegel….oder die TAZ, nicht aber diesen Typen hier.

    PS. Wie lange mussten denn nachträglich die älteren Temperaturen nach unten „homogenisiert“ werden, das die Aktuellen endlich irgendwie einen Rekord einspielen durften?
    Oder…..wie lange mussten die Alarmisten beten, damit sich Gott endlich erbarmt hat, Ihnen den gewünschten Grund zu noch mehr Alarmismus zu liefern?
    PPS. Wen interessiert heuten noch das Klima……NACH Paris?

    Onkel Heinz…….mitten im Krieg

  80. @Thorsten #76
    Nicht mal von den Alarmisten kriegst Du Unterstützung für Dein Geschwätz 😀
    Wird Zeit, sich der Wahrheit zu stellen und sich zu trollen 😀

  81. Krishna,

    Nunja, zumindestens vom Gehalt der Aussage ist es mehr richtig als bisherige Kommentare hier, mein Beitrag steht ja nicht mal konträr zu seinen post wie sie hier behaupten, schließlich schrieb ich auch nicht das die Romerzeit wärmer als heute sein muss als heute, sondern moglicherweise der Sommer aufgrund höherer Insolation zu der Zeit, betrifft jedoch die anderen Jahreszeiten weniger.

    Global siehst es dann nochmal anders aus..

    Also bitte nicht immer sich zurechtspinnen, was man gemeint hat zu lesen..

    Also dere

  82. Die UHA Daten geben keinen Rekord her.

    2014 was the third warmest year in the 36-year global satellite temperature record, but by such a small margin (0.01 C) as to be statistically similar to other recent years, according to Dr. John Christy, a professor of atmospheric science and director of the Earth System Science Center at The University of Alabama in Huntsville. “2014 was warm, but not special. The 0.01 C difference between 2014 and 2005, or the 0.02 difference with 2013 are not statistically different from zero. That might not be a very satisfying conclusion, but it is at least accurate.”

  83. @Krishna
    Insolation…..

    Ein Sonnenstich (Insolation, Heliosis) entsteht durch lange andauernde direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf und den Nackenbereich. Der für diese Schädigung verantwortliche Teil der Sonnenstrahlung ist der langwellige, das heißt die Wärmestrahlung des Sonnenlichtes. Das führt zu einer Irritation der Hirnhaut und des Hirngewebes und zu einer Entzündungsreaktion, die in schweren Fällen in ein Hirnödem übergehen kann.[1] So gesehen ist ein Sonnenstich ein isolierter Hitzschlag des Kopfes, also ein rein thermisches Problem. Die immer wieder auftauchende Erklärung, die Hirnhautreizung entstehe durch den UV-Anteil des Sonnenlichtes, ist ein Mythos. Die UV-Strahlung kann die Haut nicht durchdringen, geschweige denn den knöchernen Schädel.[2]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hitzeschaden#Sonnenstich

    …….war wohl der Grund dafür, das die blöden Römer janz Europa erobern mussten, in Badelatschen und kurzen Röckchen……die hatte einach einen Sonnenstich, dabei war es doch Bitterkalt damals, hat der Uropa dem kleinen Christian schon erklärt, als er noch in seine Windeln…AA gemacht hat.
    Übrigens…….geben auch Gletscher in Südamerika ihre alten Baumschätze frei……..wat ja wiederum, auch nur total Lokal is, gelle.

    Onkel Heinz….auf dünnen Eis

  84. Kleiner Hinweis für Alarmisten…..und Leuten, die meinen, sie müssten uns vom Klapperstorch erzählen……wir ham dat sogar eingebaut, das Gegenargument….unter „MWP“ in der Menüleiste.

    http://pages.science-skeptical.de/MWP/MedievalWarmPeriod1024x768.html

    H.E.

  85. @Heinz

    Dar Waldschrat und Förster Thorsten/ Herr Kamps macht einfach weiter, wenn ich seine Kommentare lösche. Sperren hilft da nicht, da er sich unter dynamischer IP einwählt und seinen „Namen“ leicht verändert. Also lass ich das Löschen. Kannst Du ja übernehmen, wenn es Dich stört?

    @ Christian/ Thorsten

    Videobeweise zu Baum, Torf, Moor, Pollenfunden unter den sich zurückziehenden Gletschern in den Alpen.

    Und Siedlungen der Wikinger, die unter dem arktischen Eis zum Vorschein kommen.

    http://www.zillmer.com/eis_12.html

    Aber wenn Christian und Thorsten lieber an Rekonstruktionen aus Proxy-Daten glauben wollen. Dann sollte man sie in diesen Glauben lassen um nicht nachhaltigen Schäden in deren Glaubensgebäude zu verursachen. 😉

  86. Heinz Eng schrieb am 12. Januar 2015 13:39

    @Krishna
    Insolation…..

    Ein Sonnenstich (Insolation, Heliosis) …

    Onkel Heinz….auf dünnen Eis

    Aber auf sehr dünnem … Du bist auf der Wiki-Seite zu insolation falsch abgebogen. Du hättest zu „Insolation (Physik)“ abbiegen sollen, statt zum medizinischen Sonnenstich …

  87. Herr Krüger, auf Herrn Zillmer (u.a. Autor des Buches „Darwins Irrtum“) würde ich mich nicht berufen über den die Fachwelt schreibt: „Allerdings wird Zillmer auch bescheinigt, dass er jeweils ein Bild zu entwerfen in der Lage ist, das einen unbedarften Laien ohne weiteres Hintergrundwissen leicht zu beeindrucken vermag.“ Als Unternehmer und Nichtnaturwissenschaftler scheint er ja ein wahrer Tausendsassa auf allen Fachgebieten zu sein…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Joachim_Zillmer

  88. PS Christian/ Thorsten

    Grönland -- Das grüne Land

    http://www.totalvideos.co.uk/watch.aspx?v=v20997036XqNEghRg&t=vo

    httpv://www.veoh.com/watch/v20997036XqNEghRg

  89. @Sven Rasche

    War die erste Seite bei google zu den Grönlandfunden.

    Das mit den Wikingern auf Grönland, den Kühen, den Getreide und der Farm unterm Eis findet sich aber auch bei Wikipedia.

  90. @Heinz #83
    Ein Sonnenstich ist ja nichts anderes als eine Verstrahlung…kann bei dauernd Anwendung auch zu Hautkrebs führen.
    Jaja, unsere liebe Sonne halt…unser größter und offen gelegtester Fusions-Reaktor….so wunderschön Grün alles….ich glaube, jetzt hat sie mich auch gestochen…diese Sonne (Reaktor) 😉

  91. Nun ja, die Südküste Grönlands ist ja auch heute grün und so weit ich informiert bin gibt es da auch heute Kühe, Schafe und Ackerbau…! Aber es ist müßig darüber jetzt zu diskutieren!

  92. Als die Wickinger nach Grönland kamen übernahmen sie zunächst in der Tat die norwegische Tradition der Vieh- und Weidewirtschaft. Da sich sich Beides jedoch unter den damaligen klimatischen Bedingungen Grönlands sehr schlecht rentierte, gingen die Wikinger schon nach kurzer Zeit zur Jagd auf Robben und Karibus über, später gaben sie Grönland dann ganz auf und kehrten nie zurück!

  93. @ Sven Rasche

    Korrekt

    @ Micheal

    Warum sollte ich nicht Rekonstruktionen glauben, die auf ihren geannten Daten basieren, also auf Baum, Sediment und Pollen?

    @ Heinz

    Ich rede von der Summer-Insolation auf 60N-70N vor 2000 Jahren, wo es wohl im Juli noch rund 6W/m^2 mehr solare Einstrahlung hatte. Siehe auch: http://31.media.tumblr.com/c4310d7d4c37f3df09c6ee08be6bfbe3/tumblr_mx3ggkL9vr1t4esr2o1_1280.jpg das ist ja auch das was den langfristigen Abkühlungstrend auf der NH verursachte, der durch den Menschen halt nun aufgehoben wurde 🙂

  94. @Marvin
    Ach lass mir doch mal den Spass…..je verbissener die Gegner, umso blödsinniger wird dat Onkelchen…und ja, der Abweg war voll beabsichtigt, soweit müssteste mich ja langsam kennen…..*grins.

    @Christian
    Oh Wunder…..die Sonne hat was mit dem Klima zu tun……lass das mal nich die Alarmisten hören…*grins.

    @Hofi
    Joo, wer im Juli ans Mittelmeer fliegt wie ich, kann schon mal ein Stich kriegen……und irgendwie ist meiner immer noch nicht abgeklungen.

    Onkel Heinz…..wo is mein Bierkühler schon wieder hin?

  95. @ Heinz

    Das stammt doch von den Alarmisten. Nur ist zwischen Insolation aus orbitalen Parametern und Sonnenaktivität mal ein riesen Unterschied, letzte (was sicher die wenigsten Wissen) wird derzeit überarbeiten, da mehre Diskonititäten in den Aufzeichungen nachgewiesen werden konnten, da sog. Grand Solar Max. ist wahrscheinlich ein Artefakt der Diskontinitäten.

    Aber pssst, dass will hier sicher keiner hören, für diejenigen die vielleicht interresse an echter running-science haben hier mal ein Link: http://www.leif.org/research/AGU-2014-Fall-SH11D-07-2015-Revision-SSN.pdf

  96. PS:

    Die Implikation der Revision der Sonnenflecken (aber auch TSI) dürfte ein harter Schlag für die Skeptiker Gemeinde sein, da die Sonnenaktvität wohl im 19 Jahrundert gar nicht schwächer war als heute. Natürlich wurde das bisher (vorallem aber auf Deutschen Blog) totgeschwiegen. Nicht mal der pöse Rahmstorf erwähnt sie… aber spätestens wenn das SIDC (Solar Influences Data Analysis Center) die neue Reihe die kommenden Jahre rausbringt, dann heißt es für unsere Skeptiker, dass es was neues zum leugnen gibt 🙂

  97. @Christian #96
    Mal abgesehen von einer Neubewertung der Sonnenaktivität hat Leif Svalgaard schon immer die Meinung vertreten, dass die Korrelation zwischen Sonnenaktivität und Klima mindestens genauso schlecht wenn nicht noch schlechter ist als die Korrelation zwischen CO2 und Klima. Sie brauchen ja nur Die Kalte Sonne durchzulesen, dann sehen sie welcher Aufwand getrieben werden muß, um da eine Beziehung zu verdeutlichen. Da wird sich wohl auch nicht viel daran ändern. Treibhausgase und Sonnenaktivität sind aber auch nur zwei, wenn vielleicht auch wichtige, Faktoren, die unser Klima bestimmen. Es gibt viele andere Faktoren und wohl auch einige, die wir noch gar nicht kennen. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass die Modellprojektionen des Klimas sich soweit vom tatsächlichen Klima entfernt haben, dass man den Eindruck bekommt, dass hier eine anderer Planet beschrieben wird.

  98. @Sven Raschke

    Nun ja, die Südküste Grönlands ist ja auch heute grün und so weit ich informiert bin gibt es da auch heute Kühe, Schafe und Ackerbau…! Aber es ist müßig darüber jetzt zu diskutieren!

    Nein, damals war es dort wärmer. Sonst würden sich dort nicht Farmen und Bauten der Wikinger unter den heutigen Gletschern finden.

    gingen die Wikinger schon nach kurzer Zeit zur Jagd auf Robben und Karibus über

    Taten die nicht. Sie verließen das Land, als Viehzucht und Ackerbau nicht mehr möglich waren.

    Dazu gibt es zudem Dokus, die sogar im TV liefen, wie die von mir verlinkte.

    http://www.totalvideos.co.uk/watch.aspx?v=v20997036XqNEghRg&t=vo

    Zudem gibt es die Klimarekonstruktionen u.a. von Dahl-Jensen.

  99. @Christ….ian
    Ach weißt Du, der Temperaturrekord besteht ja nur bei Nasa…..und nich bei der Satelittenmessung…..und die blöde Arktis war 2013 auch nich eisfrei…..während ihr Alarmisten eine blöde Ausrede nach der anderen generiert habt, um den Pöbel zu zeigen, wo sich gerade die Wärme versteckt….da können wir Leugner uns immer noch entspannt zurücklehnen und zugucken, wie Ihr Alarmisten regelmäßg Schnappatmung bekommt…..wenn ick dann den Bullshit höre, den eurer Guus so von sich geben…ich sach nur, 2035 is der Himalaya Eisfrei und ihr könnt dat gaaaaanz genau ausrechnen.
    Was in aller Welt, treibt euch eigentlich an, die Mitteltemperatur ein Grad Kälter haben zu wollen?
    Ein paar Ernteausfälle….Millionen Hungertote…….Not und Elend als Befriedigung der Sattsamen?
    Bist Du auch der Meinung….das eigentlich 500 Millionen Menschen reichen, den Reichen als Sklaven zu dienen?
    Bist Du auch einer dieser Zöglinge des „roten Fadens“……der auswendig die IPCC-Paper zitieren kann, ohne sie zu begreifen?

    Oder soll ick Dir erst ein Salifist vorbeischicken, der schwört…….das Gott die Hand im Spiel hat…..und ihr Alarmisten fälschlich glaubt, der Mensch könne etwas am Klima rumschrauben….wo doch Gott die Gewalt über alles und jeden hat?

    Seid Ihr nur närrisch…..oder schon blasphemisch?
    Onkel Heinz……..spielt mal „Allesversteher/Relativierer“…….mal gucken, wie rot der Faden wirklich tickt.

  100. PS

    Zur Temperaturgeschichte Grönlands empfehle ich übrigens diese Veröffentlichungen:

    https://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/07/gronland-kuhlt-sich-ab-zur-temperaturgeschichte-gronlands/

  101. @ Gehard

    Ich stimme ihn sofern zu, dass Korrelation keine Kausalität ist, ich bin ein wenig konträr zu Svaalgards Meinung bezüglich dem Solareinfluss, welche er mit rund 0.1K bemisst. Dem würde ich insofern widersprechen, da es scheinbar (medium konfidenz) SSI-Rückkopplungen auf die atmosphärische Zirkulation gibt und der gesamte Respones der Solaraktvität eher den 2x bis 3x fachen von dem Schätzwert von 0.1K.

    Das Problem bei Co2 ist, dass die Klimasensvitäten immer idialisiert sind, die Realität ist jedoch so, dass wir ja neben Co2 auch andere Bestandteile mit raushauen (So, Ruß etc), sodass der theoretische Response eben nicht idealisiert ist. Deswegen benutzen wir ja auch das Konzept des radiativen Forcings, womit sich äußerst genau der bisherige Klimaverlauf erklären lässt (Insofern man natürliche Variabilität, Interanual versteht sich, mit einbezieht). Die einfachte Form dies nachzuvollziehen ist mit Box-Modellen zu arbeiten, wo sie auch beispielweise die Trägheit der einzelnen Klimasystemkomponenten berücksichtigen, dabei ist die einfachste Form ein 2-Box-Model, welches sie so schreiben, dass beide seperate Boxen miteinder interagieren.

    Entweder schreibt man selbst eins oder aber es gibts auch als Tool: http://www.ysbl.york.ac.uk/~cowtan/applets/nbox/nbox.html

    Zu der Modeldivergenz:

    Natürlich ist dies auch anderes zu erklären, dass die Modelle im Forecastbereich ein projeziertes Forcing haben und beispielweise haben alle Modelle welche mit den RCP-Szenarien gespeißt werden alle ein zu hohes solares Forcing und wenn man sich die publizierten Arbeiten ansieht, D. A. Ridley et al. 2014, Schmiedt et al. 2014 , kann gezeigt werden das die Modelle ein zu hohes Forcing haben und wie Schmiedt et al. 2014 schon schrieb:

    „Climate models projected stronger warming over the past 15 years than has been seen in observations. Conspiring factors of errors in volcanic and solar inputs, representations of aerosols, and El Niño evolution, may explain most of the discrepancy.“

    Auch wenn das hier im Blog nicht so angesprochen wird, ist man in der Wissenschaft einfach schon paar Schritte weiter.

    Gruss

  102. @Chritsian

    Warum sollte ich nicht Rekonstruktionen glauben, die auf ihren geannten Daten basieren, also auf Baum, Sediment und Pollen?

    Können Sie gerne. Z.B. für Grönland:

    http://courses.washington.edu/pcc589/2009/readings/Dahl_Jensen.pdf

    ftp://soest.hawaii.edu/coastal/Climate%20Articles/Greenland%20thinning%20Holocene%202009.pdf

    http://www.cru.uea.ac.uk/cru/data/greenland/vintheretal2006.pdf

    Bestätigt das was ich in Bezug auf die Wikinger gesagt habe. 😉

    Für die Alpengletscher kann ich Ihnen auch diverse Paper nennen, die meine Angaben betätigen.

  103. @ Heinz

    Sie sind peinlich, Sie vergleichen als direkt Sat-Daten mit Bodendaten? Schonmal hier hingesehen: http://data.remss.com/msu/graphics/msu_amsu_channels.png

    Wau, die Satdaten messen so zwischen 0-10km die Temperatur oder haben sie sich noch nie gefragt, warum RSS/UAH in der Troposphäre (Global) ein negatives Jahresmittel haben. Also schön, es war als kein Rekordjahr irgendwo in der Troposphäre so zwischen 0 und 10km Höhe aber halt dort wo die Menschen leben war es, dass schon 🙂

    Außerdem:

    Salafist, Heinz Rassist, schwer zu sagen werbekloppter ist, außen Hart, innen Hohl, nur beim pöbeln da fühlst du dich wohl 🙂

  104. @ Micheal

    Die meisten Arbeiten kenne ich, nur was bringt es, wenn wir seid dem Jahr 2000 eine extreme Erwärmung auf Grönland gemessen haben, welche in der Größenordnung der Erwärmung zwischen 1850-2000 ist?

    http://www.motherjones.com/files/GreenlandSummerTemps_1.jpg

    Dann kommt nämlich sowas dabei raus: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fhot-topic.co.nz%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F01%2FGRIPtempBoxlarge.png&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.skepticalscience.com%2Fprint.php%3Fr%3D337&h=668&w=1000&tbnid=4XEsZLpX_9CJkM%3A&zoom=1&docid=c9YtnoN5x4sbuM&ei=c060VLqxO4L9aJmPgegN&tbm=isch&client=opera&iact=rc&uact=3&dur=4323&page=1&start=0&ndsp=18&ved=0CCsQrQMwAw

  105. @Christian

    Zu den Alpengletschern biete ich auf die Schnelle das an:

    http://www.geo.unibe.ch/quaternarygeology/alpen.htm

    Von besonderer Bedeutung für die Klimarekonstruktion sind unter anderem Funde von Hölzern und Torfstücken aus Gletschervorfeldern der Schweizer Alpen. Die Datierung dieser Funde zeigt, dass während der letzten 10.000 Jahre die Gletscher über mehr als die Hälfte dieser Zeit deutlicher kleiner waren als heute (Hormes et al., 2001; Schlüchter & Jörin, 2004). Dieser Befund scheint gerade im Zusammenhang mit dem gegenwärtig weltweit beobachteten massiven Abschmelzen der Gletscher eine wichtige Erkenntnis zu sein.

    Weiter verweise ich auf die Arbeiten von Prof. Schlüchter (Uni Bern) & Prof. Patzelt (Uni Innsbruck) zur Vergangenheit der Alpengletscher. Bestätigt alles das was ich gesagt habe. 😉

  106. @ Micheal

    PS: Sie sind doch beim AWI, ich werd ihn wohl kaum erklären mussen, dass der grönlandische Eischild verzögert auf die Temperatur reagiert und hier noch lange nicht den Eisverlust gesehen haben, den wir bei gleicher Temperatur viele Jahre später haben 🙂

    Also bitte..

  107. @Christian

    Die meisten Arbeiten kenne ich, nur was bringt es, wenn wir seid dem Jahr 2000 eine extreme Erwärmung auf Grönland gemessen haben, welche in der Größenordnung der Erwärmung zwischen 1850-2000 ist?

    http://www.motherjones.com/files/GreenlandSummerTemps_1.jpg

    Selbst wenn Sie das berücksichtigen war es vor 1000 Jahren in Grönland um ca. 0,5°C wärmer als heute. Siehe meine genannten Veröffentlichungen. Im Klimaoptimum des Holozän war es sogar um 2°C wärmer als heute. Was soll ich da noch machen, wenn Leute Paper nicht lesen können, Daten nicht auswerten können und Dokus, die im TV laufen ignorieren, wo gesagt wird, dass es vor 1000 Jahren deutlich wärmer war als heute und man deshalb heute unter zurückweichenden Gletschern Bauten von Wikingern findet? 😉

  108. @Christian

    ich werd ihn wohl kaum erklären mussen, dass der grönlandische Eischild verzögert auf die Temperatur reagiert und hier noch lange nicht den Eisverlust gesehen haben, den wir bei gleicher Temperatur viele Jahre später haben

    Ja klar und das war früher natürlich nicht so, nur heute. Also ab auf die Bütt. 😉

  109. @Christian

    Sie sind doch beim AWI

    Nein, dort war ich in den 1990er Jahren. Heute bin ich Rentner. 😉

  110. @ Micheal

    Ok, also Rentner, schade würde gerne noch länger muss aber an Arbeit ran.

    #108

    ??? Die Aussage impliziert direkt, dass es früher genauso war, alles andere wäre neben unphysikalisch auch unlogisch, ich frage mich wie man beim AWI arbeiten konnte und an simpelster Logik scheitert?

    Anway, ich bin raus für heut?

  111. @Christ….ian
    Hihi….Du lässt ja ziemlich schnell die Maske fallen, Danke.
    Ich vergleiche euch Warmaholics mit den Christen, die Ihre Bibel vor sich her tragen und mit den Moslems, die ihren Koran als einzig legitimes Werk Gottes vor sich her tragen…….wie ihr den IPCC Bericht, der am Ende auch nur von staatlich finanzierten Forscher verbrochen wurde, um den Pöbel an der religiösen Stange zu halten….aber schön zu sehen, wie Du meine diesbezüglichen Vorurteile Dir gegenüber, so erstklassig bestätigst…..erst Leugner (stimmt, ick bin Atheist)……um dann recht schnell mit der Rasissmuskeule auszuholen…….jo Christi….Deine ideologisch/religiöse Grundausstattung haste janz prima vorgeführt…..nochmals Danke dafür.

    So Du Flitzpiepe…und nun berichte bitte davon, wie Du persönlich Deinen eigenen CO2-Ausstoß auf klimagerechte 2 Tonnen CO2/Jahr vermindert hast…….oder gilt das Transformations-Gebot nur für den restlichen Pöbel?

    Übrgens…..ich bin sozialistisch sozialisiert…….in Propaganda schlag ich Dich hundert mal schneller, als Du Marx sagen kannst…..und wenn Du denkst, Du kannst hier den Klimaprofi machen, werd ick mal den Schnitzler geben……der Dich in Deine imperialistischen Grenzen weisen wird, ohne das Du auch nur ein Stich sehen wirst.

    Leg Dich niemals mit Onkel Heinz an……der is älter, weiser….und abgebrühter, als Du jemals werden könntest.

  112. # 107

    Ist doch logisch, selbst wenn es heute genauso warm wie im damals wäre, würden die Fundstücke noch ein wenig Zeit zum auftauen brauchen, haben sie doch selber schon in #108 erkannt 🙂

    Ich glaube wir nähern uns langsam an

  113. @ Heinz

    Du meine Güte, ich bin kein Öko, eher das Gegenteil, weils mir ehrlich gesagt auch egal ist. Ich bin eher der Vertreter von: „Lass uns herausfinden was passiert“, also meinetwegen Vollgaß auf Fossile Energie um den Co2-Haushalt so hoch wie nur geht zu pressen. Könnte dann (falls Klimasensvität hoch genug) eine interresante Veränderung der Natur aber als auch Gesellschaft werden.

    Insofern armen, sie können ja gerne zu mir kommen, kauf ma uns a Barrel Öl und zünden es an und laufen in Kreis herum und singen : Kumbaja mein Co2, Kumbaja

    🙂

  114. @Christian #101
    Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich bin kein Klimawissenschaftler nicht einmal Naturwissenschaftler. Ich akzeptiere die Treibhaustheorie, weil mich alternative Erklärungen für die Temperatur auf dieser Erde nicht überzeugen. Wenn ich da aber richtig informiertt bin erklärt die Verdoppelung von CO2 physikalisch ca. 1 Grad Temperaturerhöhung. Wenn sie mir jetzt mit der Klimasensivität kommen, ist das für mich Glaskugelleserei. Anders gesagt, ich kann dem nicht folgen. Ich kann mir aber die Modellergebnisse von CMIP3 und CMIP5 ansehen und da zeigen die Projektionen bis 2014 einfach, dass da noch viel an Durchblick fehlt.
    Ich kann auch lesen, was Klmatologen so über die Vergangenheit herausgefunden haben. Danach haben wir heute eine ganz normale Situation. Es gibt nichts Aussergewöhnliches. Wenn ich mir das, was man über letzten Interglaziale so weiss, ansehe, dann bekommen wir bei der jetzigen Situation noch einen kräftigen Meeresspiegelanstieg. Ob das 1000 Jahre dauert oder nur ein paar hundert hängt sicher auch von zukünftigen Temperaturen ab, aber das hat unsere Vorfahren auch schon betroffen. Wetterextreme gab es auch schon ziemlich heftige. Ich habe da in meiner Lebenszeit (66 Jahre) glücklicherweise wenig von mitbekommen. Früheren Generationen ist es da nicht so gut gegangen und spätere werden auch sicher wieder Stress bekommen. Aber wenigstens habe ich das wärmste Jahr in den letzten 500 Jahren in Deutschland erlebt und das lasse ich mir auch nicht nehmen, wenn man das irgendwie so hinrechnen kann.

  115. @ Heinz

    „Leg Dich niemals mit Onkel Heinz an……der is älter, weiser….und abgebrühter, als Du jemals werden könntest.“

    Ich mag dich irgendwie, du bist halt einer der Menschen die sympatisch sind, weil sie ein wenig anders sind 🙂 Und zumindestens kein 0815-Gesocks was man sonst antrifft 🙂

  116. @ Christian

    „ich frage mich wie man beim AWI arbeiten konnte und an simpelster Logik scheitert?“

    Das frage ich mich schon seit ich Herrn Krüger kenne (damals nannte er sich noch DiplPhys Michael Müller…!)

    Nach meiner Kenntnis ist er beim AWI auch nur einmal auf einem Forschungsschiff mitgefahren und hat Bodensedimente vom Meeresgrund gezogen. Ich kenne einen langjährigen wissenschaftlichen AWI-Mitarbeiter und dem war Herr Krüger gänzlich unbekannt!

  117. @Gerhard Straten #97
    Die Sonne spielt zusammen mit der Erde die Hauptrolle im Klima Drehbuch.
    Ohne die Sonne würde es kein „Klima“ geben, weil es kein Leben (Menschen) geben würde, die das Wort Klima erfunden haben und sich tag täglich darüber auslassen.
    Aber erst im Zusammenspiel mit der wechselnden Erdachsenneigung, Rotation und der unterschiedlichen Entfernung von Sonne zur Erde über die Jahrtausende hinweg, wird aus einen konstanten Verhalten ein wechselhaftes Verhalten (=Klima).
    Auch der innere Antrieb in unserer Erde (Kernreaktor) ist noch zu wenig erforscht, damit wir auch hier einen Zusammenhang zwischen Sonne-Erd-Klima herstellen können.
    Das CO2 mit seinen Anteil von 0,039% in der Atmosphäre spielt bei der realten Klimaforschung wirklich keine Rolle mehr. Das ist nur etwas für Computersimulations Freaks und Weltuntergangspropheten bzw. für Menschen die Menschen hassen und Natur-Katastrophen den Menschen in die Schuhe schieben wollen, damit dieser Abbitte und Buße, in Form von „Zahlemann und Söhne“ leistet. Natürlich nur für einen Guten Zweck- für den Gutmenschen Zweck von Ökologie bis Sozial-.
    Nichts weiter hat es somit mit diesen CO2-Klima-Angst-Märchen auf sich.

  118. @Christian
    Na siehste, geht doch…….und wenn Du dann noch jedes Mal einen virtuellen Knicks vollziehst, wenn ick Dir die große Gnade erweise, Dich anzusprechen…….dann klappt dat auch mit der Nachbarin.

    Ok, Spass beiseite……Ernst komm raus und mach mal Faxen…….

    Du meine Güte, ich bin kein Öko, eher das Gegenteil, weils mir ehrlich gesagt auch egal ist. Ich bin eher der Vertreter von: “Lass uns herausfinden was passiert”…….

    Also ein Akademiker, den es nur um den akademischen Streit geht…..so weit, so gut…….gibt anscheinend ja mehr von Deiner Sorte, die den absolutistischen Klimaexperten geben wollen, aber nix tun, die Klimamisere persönlich zu vermindern.
    Jut, wenn man auf Wolke Sieben sitzt und den Pöbel gelegentlich darüber aufklärt, wie klimaschädlich doch seine Existenz ist, warum muss man dann immer das Wörtchen „leugnen“ benutzen……was uns suggerieren soll, Ihr seid Gottgleich und jedes Widerwort ist in euren Augen Blasphemie…..(um mal die gutmütige Auslegung zu benutzen)……guck mal, der deutsche Sprachschatz bietet Dir und ähnlich Gelagerten doch unendlich viele Worte….“abstreiten, kritisieren“…wegen mir auch „lügen“……warum also immer gleich die Leugner-Keule rausholen, habt ihr dat nun so unbedingt nötig oder isses bloss die schlechte Erziehung, die man euch bedauernswerter Weise angedeihen lassen hat?

    Tja……und solange Ihr uns als Leugner bezeichnet……solange halte ich Euch für ne religiöse Sekte, die die Weltherrschaft anstrebt……wegen mir auch mit Ausserirdischen……oder dem fiesen Klimateufel, der alle Sünder in die Klimahölle stecken wird, falls der Sünder nicht doch noch per Ablasshandel seine Klimabilanz aufhübschen kann.

    Wie man in den Wald reinruft…….schreit Onkel Heinz zurück……und wehe dem, der dann keinen Ohrenschützer auf hat, da platzt nich bloss das Zwerchfell…….sondern gleich noch das Trommelfell mit wech, Peng.

    So, und nun geh in Dich…..oder mal an die Sonne…..und dann schauen wir weiter, ob aus Dir doch noch ein nützliches Mitglied dieser Gesellschaft werden kann.
    Amen
    Onkel Heinz……..ausnahmsweise mal Gnade vor Recht

  119. Christian #101,

    Auch wenn das hier im Blog nicht so angesprochen wird, ist man in der Wissenschaft einfach schon paar Schritte weiter.

    Was ist „Wissenschaft“ ?

    Klimasensitivität ? Ist das „Wissenschaft“ oder Ideologie?

    Leopoldina und DPG sind das Politbüros oder dienen sie der „Wissenschaft“ ?

    Von Eike, einer der sich traut kurz vor seiner Rente?

    Meteorologe findet Diskussion um Klimaschutz lächerlich

  120. Heinz,

    Sie sind doch kein Leugner, den sie können nur leugnen, was Sie Wissen, da sie aber nix über den AGW wissen, können sie ihn ergo gar nicht keugnen oder wissen Sie doch was und handeln wider besseren Wissens? Wenn man si ihre Beiträge ließt, erkennt man das sie scheibar im Denken fest verankert mit den Glauben sind(fast jeder sowie der letzte Beitrag besitzen Schlagwörter von Religiosität)

    Nach 5 Bier scheint mir eine Diskussion mit ihnen sinnvolll, dann bin ich meistens soweit uber Religion und andere Esoterik zi quasseln.

  121. Rassbach,

    Natürlich ist Klimasensivitat Wissenschaft, da der Begriff nur eine Definition ist, können sie ihn beliebt umbenennen, nur macht im physikalischen Sinn es anders zu nennen wenig Sinn. Sie konnen es auch durch Kackhaufen ersetzen und in physikalisch folgt definieren : K/W/m“2

    Darauf folgt:

    Veranderung der Temperatur = Forcingveranderung durch Sonnenaktivitat· Kackhaufen

    Sei dSonne = 0.5W/m“2
    Sei Kackhaufen = 1K/W/m“2

    Also in diesen Beispiel steigt die Temperatur um 0.5K bei Kackhaufen = 1

  122. @Christian
    Ich weiß, das ick nix weiß………und ihr wisst nur, das noch viel Forschungsbedarf besteht um endlich auch mal das Klima verstehen zu können, so in etwa?
    Ich weiß aber, das gewisse Forscher gekungelt haben, bis die Schwarte gekracht ist….ich weiß aber, das die selben Forscher sich fleissig gegenseitig peer-reviewt haben…..ich weiß aber, das gewisse Forscherlein schon 2013 die Arktis im Sommer eisfrei vorhergesagt haben…..ich habe mitbekommen, wie eure Rotte einen gewissen Mangini, Svensmark, Shaviv behandelt hat……oder einem Lomborg die Torte ins Gesicht geworfen haben…….ich weiß, das Prof. Schellnhuber ganz genau ausgerechnet hat, das der Himalaya 2035 eisfrei sein wird……ich weiß, das der IPCC auch gerne mal graue Literatur verwendet……..und ich lese fast wöchentlich neueste Skandale in der Pharma/Medizinforschung, weil dort aus Geldgier gelogen und betrogen wird.

    All dieses Wissen sagt mir folglich…….ich trau den Typen nich, die mir mittels AGW das Geld aus der Tasche ziehen wollen, die Demokratie für eine ungeeignete Regierungsform halten um den Klimawandel effektiv bekämpfen zu können, ich weiß, das die Transformation nix weiter als ein massive Verarmung weiter Teile der Bevölkerung beabsichtigt……..und das eigentliche Endergebnis all eures Klimagebrabbels wird die massive Umverteilung von unseren Geld sein.

    Du magst ja noch glauben, das ihr irgendwat aufhalten könnt……ick dagegen weiß, das Euch die Welt den Stinkefinger zeigt……oder maximal die Hand aufhält.

    Übrigens….ick bin astreiner Atheist….habe aber die Fähigkeit, mich in Religiöse (Leute wie Dich) hineinversetzen zu können…….das ist der kleine aber feine Unterschied zu Deiner Einschätzung.
    Tja mein Kleener, ick habs Dir ja gleich gesagt….gegen mich haste keine Chance…….also nutze sie.
    H.E.

  123. Christian,

    Klimasensitivität steht in keinem Lehrbuch, nur auf den Seiten der grünkommunistischen Politbüros.

    Oder hat Schelli recht, wenn er sagt, die Vorgänge in der Atmosphäre sehr kompliziert sind aber die „Wissenschaft“ eine einfache Korrelation zw. CO2 und der Weltjahresdurchschnitttemperatur herausgefunden hat.

    Das sagte er vor Kopenhagen, etwa zur gleichen Zeit, als die hiding the decline aufflog, durch den aufschlußreichen email Verkehr der Lügenbarone der gekauften IPCC Garde. Unsere Lügenpresse (Unwort 2014) verschwieg uns das weitgehend 😉

    Da waren aber noch mehr Fragen 😉

  124. Christian,
    #121, das hieße aber dann Kackhaufensensitivität, umm wieviel Grad erhöht sich die Weltjahresdurchnittstemperatur, wenn sich die Anzahl der Kackhaufen verdoppelt 😉

  125. @Hofmann M #117
    Natürlich spielt die Sonne für das Klima auf der Erde die größte Rolle. Es fragt sich nur, ob die Änderung der Sonne und die Änderung unserer Laufbahnparameter, die wir feststellen können, ausreicht, um die Klimaänderungen auf der Erde zu erklären. Auch ist eine Beschäftigung mit den 60-70 TW, die die Erde selbst abgibt sicher interessant. Vielleicht wissen wir da auch noch nicht genug.
    Bei der Veränderung der Zusammensetzung der Atmosphäre kommen wir aber nun selbst ins Spiel. Sie können gerne sagen, dass das irrelevant ist. Das ist aber einfach nicht die Fragestellung. Es geht darum, ob das nützlich oder schädlich ist und ob es überzeugende Argumente dafür gibt, dass wir in irgendeiner Form reagieren sollten.
    Die grosse Menge der Nichtfachleute ist gefragt, ob sie ihre Lebensweise ändern will, weil ein Teil der Fachleute negative Auswirkungen sieht oder ob sie das eher als einen hilflosen Appell an irgendein Vorsorgeprinzip ansieht. Der Versuch von Nichtfachleuten, Ergebnisse aus der Wissenschaft zu marginalisieren, wirkt nicht besonders überzeugend.
    Verlangt sind klare Ansagen mit überzeugenden Wahrscheinlichkeiten. Solange die Fachleute das nicht liefern können, sollen sie unter sich und Interessierten diskutieren und die Gesellschaft damit zufrieden lassen.
    Daraufhin müssen die Argumente abgeklopft werden. Ob der menschliche CO2-Ausstoß nun wirklich eine Rolle spielt, muß ich als Laie nicht hinterfragen, wohl aber, ob ich darauf reagieren muß.

  126. @Gerhard Straten #25
    Dann schalten Sie halt einfach mal die Sonne (in ihrer Computersimulation = Gedankenwelt) ab und lassen die Erde eine entfernte Umlaufbahn von der Sonne beschreiten. Dann lassen Sie die Erdachse senkrecht zur Sonne stehen und die stellen die Rotation ein. Desweiter lassen Sie den Erdkern mal erkalten oder mehr Staub und Russartikel in der Erdatmosphäre herumtreiben.
    Sie werden sehen….all diese Maßnahmen haben wer Einfluss auf das Klima als es ein CO2 Anteil von 0,039% bzw. auch 1% je haben könnte.

  127. @ Heinz

    Es wird nun doch öde, ich dachte eigentlich das sie bessere Sprüche auf der Palette haben. Blöd für sie ist auch, dass ich gar nicht an den AGW glaube, warum sollte ich auch glauben, dass es den AGW gibt, ist doch genauso abwegig wie zu glauben, dass das Wasser keine Oberflächenspannung besäße. Wie gesagt, man muss den AGW nicht glauben um zu verstehen, was der AGW sein soll.

    Und sie als Atheist sind doch auch Gläubig, da Glaube an keinen Glauben ist eben auch ein Glauben.

    Insofern bitte neue Pallete, ich hab sie geistreicher eingeschätz, nicht das ich meine Meinung über sie noch revidieren muss.

  128. @ Gehard #114

    Sorry, dass die Rückantwort ein wenig gedauert hatte, ich bin gestern in einen lustigen Gespräch hängen geblieben. Anyway zurück zu ihren Post:

    „Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich bin kein Klimawissenschaftler nicht einmal Naturwissenschaftler. Ich akzeptiere die Treibhaustheorie, weil mich alternative Erklärungen für die Temperatur auf dieser Erde nicht überzeugen. “

    Naja, dass ist kein zwangsweise MUSS, man kann mit viel interrese vieles auch lernen ohne selbst Wissenschaftler zu sein, insofern man natürlich die Zeit dafür findet bzw. hat.

    “ Wenn ich da aber richtig informiertt bin erklärt die Verdoppelung von CO2 physikalisch ca. 1 Grad Temperaturerhöhung.“

    Das ist richtig, aber eben monokausal, da das Erdklima ein wenig komplexer als die simple Rückantwort auf die Strahlungsbilanz ist

    „Wenn sie mir jetzt mit der Klimasensivität kommen, ist das für mich Glaskugelleserei. Anders gesagt, ich kann dem nicht folgen.“

    Nunja, dass Konzept ist nicht so schwer zu verstehen, es geht bei der Klimasensensivität im Grunde darum, die volle Reaktion des Klimas auf die Co2 Erhöhung zu quantifizieren, beispielweise, wie regiert die Bevolkung, wie siehst mit der Albedo auf den Landflächen aus, ändern sich Großräumige Zirkulation und Meerestromungen, Eischilder etc.

    „Ich kann mir aber die Modellergebnisse von CMIP3 und CMIP5 ansehen und da zeigen die Projektionen bis 2014 einfach, dass da noch viel an Durchblick fehlt.“

    Das ist als Laie ganz schwierig zu interpretieren, schauen sie sich doch mal die Modelle bis 2005 an, was den Hindcast der Modelle entspricht, den ab 2005 beginnt der Forecast der Modelle nach einen Szenario, sie sagen beispielweise, man sieht das den Modellen der Durchblick fehlt, dass könnte möglich sein muss aber nicht, da die Werte der Modelle eben auch auf korrekte Imputs angewiesen ist, sprich die falschen Ergenisse der Modelle müssen nicht bedeuten, dass die Modelle aus physikalischer Sicht der Durchblick fehlt, da auch einfach ein Fehler in den Imputs vorherrschen könnte, diesen Imput-Fehler sehen wir beispielweise im solaren Forcing, welche in den Modellen im Forecast immer mit Solarzyklus 23 berechnen, währendessen aber unser Solarzyklus 24 deutlich schwächer als der 23 Solarzyklus war. D.h die Modelle dürfen gar nicht die Temperatur korrekt wiedergeben, weil sonst müsste man erklären, warum unter falschen Imputs richtige Ergebnisse geliefert werden (beispielweise Model-Physik-Fehler). Das gilt übringen für andere Imput-Forcing ebenso, beispielweise dem Vulkan-Forcing das deutlich unterschätz sein könnte, aber auch antropogene Aerosole.

    Zu Deutsch:

    Bevor die Modelle nicht in den Hindcast gehen können wir gar nicht sagen ob ein Model-Physik-Fehler vorliegt oder nur Fehler in den Imputs, dass wiederum haben beispielweise Schmidt et al (2014) gemacht und könnten zeigen, dass die Diskrepanz zwischen der Beobachteten Werte und der Modelle größteils mit falschen Imputs + natürlicher Variabilität erklären ließen:

    „Conspiring factors of errors in volcanic and solar inputs, representations of aerosols, and El Niño evolution, may explain most of the discrepancy.“

    Gruss

  129. @ Rassbach

    „Klimasensitivität steht in keinem Lehrbuch, nur auf den Seiten der grünkommunistischen Politbüros.“

    Im ernst? Sie können sich nicht vorstellen über welche Physik die vereinfachte Defintion der Klimasensvität her kommt? Man, dass ist echt traurig.

  130. @Christian
    Ob Du nun annimmst, das eure Modellrechnungen bezüglich Klimaantrieb irgendwat mit der Zukunft zu tun haben könnten…oder dat Onkelchen sich am Arsch fasst…..ist im Prinzip dat Selbe.
    Ein Tropfen Spüli ins Wasser und schon verkrümelt sich die Oberflächenspannung…..EIN genialer Wissenschaftler auf der Welt reicht aus, Euer Klimakonsensgebrabbel ad Akta zu legen…..und bisher habt ihr es nicht geschafft, mein starkes Misstrauen an eurer Redseeligkeit zu entkräften.
    Weißt Du…..ob ick nun den geistreichen Alleinunterhalter für Dich spiele, oder mein Pfiffi ein Häuflein auf die Wiese setzt……Du bist doch nur eine brabbelnde Kopie all dessen, wat bisher uns „Leugner“ von der Richtigkeit eurer Klimareligion überzeugen wollte…….und das euch regelmäßig der Arsch auf Grundeis geht, zeigt immer wieder der Vorzeige-Klimaquatsch-Aktivistenforscher Rahms-Torf-Kopp…..indem er sich auf Medien einschießt, die sich wagen, einen klimakritischen Artikel zu veröffentlich (Bojanowsky u.ä.).
    Seit 2000 messe ick selber……und bei mir war 2014 kein Rekordjahr….ätsch, ich brauch euer homogenisierten Müll nich mehr, ich darf alleine schlussfolgern.
    AGW is wie Spinat……Jahrzehntelang ham Eltern ihren Bälgern dat Zeuch reingewürgt, weil ein Forscher sich in der Kommastelle geirrt hat……bis dann irgendwann mal jemand nachgerechnet hat…….und dat ganze viele tolle Eisen nich mehr da war, wo es eigentlich sein sollte.

    Die Wahrheit is relativ……und zeitlich begrenzt…..und Plattentektonik plötzlich kein Ammenmärchen eines einsam-verwirrten Forschers mehr…….wer meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben…..muss sich an den Gedanken gewöhnen, das Ihm ausgerechnet dieser Löffel mal in der Kehle stecken bleiben könnte.
    In diesen Sinne……und ja, ick mag Dich auch……..H.E.

  131. @ Heinz

    „Ob Du nun annimmst, das eure Modellrechnungen bezüglich Klimaantrieb irgendwat mit der Zukunft zu tun haben könnten…“

    Siehste deshalb spricht man ja auch von Projektionen 🙂

    „Ein Tropfen Spüli ins Wasser und schon verkrümelt sich die Oberflächenspannung…..“

    Ach du Schreck, damit habe ich jetzt aber gar nicht gerechnet 🙂 Insofern Danke du schriebst genau was ich wollte und dies führt nämlich zurück zum Punkt „Glauben“, den Glauben reicht eben nicht aus, auch wenn du meinst, dass dein Glaube ausreicht um den AGW zu widerlegen.

    „EIN genialer Wissenschaftler auf der Welt reicht aus, Euer Klimakonsensgebrabbel ad Akta zu legen….“

    Wäre denkbar, wenn auch unwahrscheinlich, infolge dessen würde jedoch im Grunde die gesamte Thermo-Physik erneuert werden, dagegen spricht beispielweise eine Wärmepumpe.

    „Euer Klimakonsensgebrabbel ad Akta zu legen…..und bisher habt ihr es nicht geschafft, mein starkes Misstrauen an eurer Redseeligkeit zu entkräften.“

    Who cares? Ist doch nicht mein Problem (oder O-Ton „Unser“) ob du misstrauisch bist oder nicht, ich bin auch nicht interresiert dir was beizubringen oder die Augen zu öffnenen, dazu bist du einfach meistens zu lustig. Außerdem: Manchmal ist Unwissenheit ein Segen

    „Weißt Du…..ob ick nun den geistreichen Alleinunterhalter für Dich spiele, oder mein Pfiffi ein Häuflein auf die Wiese setzt…“

    Naja auf der Wiese kommt dann die Farbe der Einstellung zum Vorschein bzw. vielleicht auch die Farbe von Oma Hildes Unterwäsche 🙂

    „Du bist doch nur eine brabbelnde Kopie all dessen, wat bisher uns “Leugner” von der Richtigkeit eurer Klimareligion überzeugen wollte“

    Nö, ich bin nicht aus Überzeugungsarbeit hier, dass haben weder du noch der Blog verdient, zumal das vorrausetzen würde, dass geistige Schranken aufgehoben werden müssen aber ich bin kein Schrankenmeister, insofern soory, no way.

    „und das euch regelmäßig der Arsch auf Grundeis geht, zeigt immer wieder der Vorzeige-Klimaquatsch-Aktivistenforscher Rahms-Torf-Kopp…“

    Who cares Rahmstorf? Ich habe bisher eine Arbeit von ihm gelesen, welche ich nicht gerade so aufregend fand, es ist schon interresant zu sehen, wie dieser Blog hier den „Gespennst“ Rahmstorf hinterherjagt aber in Wirklichkeit ist er einfach nur ein Forscher und seine Meinung ist sowieso irrelevant, wenn er was zu sagen hat, dafür gibts peer review ansonsten ist mir das ziemlich schnuppe.

    „indem er sich auf Medien einschießt, die sich wagen, einen klimakritischen Artikel zu veröffentlich (Bojanowsky u.ä.).“

    Keine Ahnung, da ich weder Rahmstorf noch Spiegel lese (da qualitativ die Medien eh grottig sind) ist mir das ehrlich gesagt sogar schnurz.

    „und bei mir war 2014 kein Rekordjahr….ätsch, ich brauch euer homogenisierten Müll nich mehr, ich darf alleine schlussfolgern.“

    Kannst du ja ruhig machen, stört kein aber interresiert auch kein.

    „AGW is wie Spinat…“

    Ja, Zustimmung, manche Skeptiker bekommen davon verbale Blähungen 🙂

    Das stimmt durchaus

  132. @Christian #128
    Die erste Modellabschätzung der Klimasensitivität (ECS) ist 1980 herausgekommen und gab zwischen 1,5 und 4,5 Grad an. Im Ar4 2007 wurde 2 bis 4,5 Grad angegeben, jetzt ist man wieder beim Original. Das sind gut 30 Jahre Forschung und eine enorme Verbesserung der Rechenleistung. Ich glaube, man sollte langsam mal darüber nachdenken, ob man nicht mal neu anfangen müsste zu modellieren, denn 30 Jahre mit dem Ergebniss ist einfach ein Trauerspiel und ich würde mich als Politiker eher totlachen, als da etwas darauf zu geben.

  133. @ Gerhard

    Bei den Modelle ist eigentlich nur eine wirkliche Frage offen.. Wie ist das Cloudfeedback. Vernachlässig man das Cloudfeedback. Oder wie im AR4 schon stand:

    “ …but in the absence of cloud feedbacks, current GCMs would predict a climate sensitivity (±1 standard deviation) of roughly 1.9°C ± 0.15°C (ignoring spread from radiative forcing differences).“

    Hat wenig mit Rechenleistung zu tun, sondern einfach, dass das Feld „Cloufeedback“ enorm viele Unsicherheiten hat. Ohne wie du siehst, herrscht ziemliche Einigkeit bei den Modellen.

    PS: Ihre Angaben der Klimasensvitäten setzen sich aus mehr als nur GCM-Abschätzungen zusammen, nämlich fließen dort, Abschätzungen der Paleoklimatologie oder Beoachtungsabschätzung ebenso ein. Dort herrscht ebenso Unsicherheit aber vorallem bei Beobachtungsschätzungen, weil unsere frühen Aufzeichnungen qualitativ minderwertiger als heute sind, entsprechend gibts hier enorme Unsicherheiten.

  134. @Gerhard Straten #132
    Zumal es p-r Arbeiten gibt, die von einer noch geringeren Sensitivität ausgehen -- 0,64 -- 1,x -- denen, natürlich (!) mangelnde Seriosität nachgesagt wird oder gänzlich verschwiegen werden.

  135. Krishna,

    Da lügen sie sich aber selbst ins Fäustchen.

    Siehe: http://cdn.arstechnica.net/wp-content/uploads/2013/11/ar5_box_12_2_fig_1.png

    Ich sehe im AR5 mindestens eine Arbeit mit ECS < 1K und viele Arbeiten welche am unteren Rand die 1K erreichen.

    Sieht echt ganz verschwiegen aus 🙂

  136. @Christian #133
    Da kehre ich jetzt aber mal den Laien heraus. Ich will nach 30 Jahren ein einigermassen belastbares Ergebniss, vor allem, wenn ich Milliarden in die Forschung gesteckt habe. Sonst gibt es eben kein Geld mehr. Was Beobachtungsschätzungen angeht, verweise ich sie auf #134. Da wird die Unsicherheit noch ein bischen größer.

  137. @ Gerhard

    Ja, super Argument. ITER funktioniert auch nicht aber wird langsam besser, soll man nun das Geld für Fusionstechnologien abziehen? Statt dessen könnte man mit dem Geld ja alles mit Solar zuklatschen 🙂

    Und schließlich reden wir hier vom Klima, was mal überhaupt gar kein Ppaziergang ist, da Interdisziplinär

    Ihren Verweiß von #134 verweiße ich auf #135, da es schlicht ne Lüge ist, dass kleine Sensvitäten unterdrückt werden

  138. Nunja, ich verschwinde nun wieder von dem Blog (diesmal entgültig), habe schon zu viele recht unangenehme Sachen für das Skeptiker-Herz geschrieben, will ja nicht das hier noch wer mit ein Herzinfarkt vor lauter Schreck umkommt.

    Also machts jut bis zum nächsten mal

  139. @Christian #135
    Wir kennen ja alle die Aufgabenstellung des IPCC und wissen, dass gern einmal eine s. g. Einzelmeinung ihren Weg in den Bericht findet, wenn u. U. auch aus reinen Alibi -- Gründen.
    Fairerweise muß ich aber dazu sagen, dass diese Studien zu spät für die IPCC Berichte erschienen, folglich nicht dort erscheinen konnten. Aber es geht ja nicht nur um die Berichte des IPCC sondern insgesamt um die Berichterstattung, die Bezug nimmt auf wissenschaftliche Veröffentlichungen. IPCC nahe Forscher werden sich hüten, auf kritische Studien einzugehen oder auf diese Bezug zu nehmen. Da wird lieber der Teufel in Form von Klimawandel an die Wand gemalt statt einzugestehen, dass zumindest die Möglichkeit besteht, einem Irrtum aufgesessen zu sein und man die Modelle u. U. falsch parametrisiert zu haben. Mit Angst regiert es sich nun mal besser und die Politik folgt der Wissenschaft nur allzu gerne.

  140. Krishna @ Last (Da dies der erste sinnvolle Beitrag von ihnen war und eine Antwort verdient)

    „Wir kennen ja alle die Aufgabenstellung des IPCC und wissen, dass gern einmal eine s. g. Einzelmeinung ihren Weg in den Bericht findet, wenn u. U. auch aus reinen Alibi — Gründen.“

    Das ist eine Vermutung und kann umgedreht werden, ich kenne zahlreiche Paper, welche eine hohe Klimasensvität vor dem Ablauf der Einreichfrist veröffentlicht wurden, dennoch sind Sie sind im Bericht aufgeführt.

    “ Aber es geht ja nicht nur um die Berichte des IPCC sondern insgesamt um die Berichterstattung, die Bezug nimmt auf wissenschaftliche Veröffentlichungen.“

    Das ist ein subjektives Empfinden, beispielweise wurde dieses Jahr Lewis und Curry (2014) oft durch die Medien gereicht oder auch Loehle (2014) welche beide eine geringe Klimasensivtät fanden. Und was ist beispielweise mit S.Lovejoy (2014) mit einer Klimasensivität von über 3K oder Tomassini, Voigt, and .Stevens (2014) mit einer Klimasensivität zwischen 3-10K oder Zhang et al. (2014) mit 3.8K

    Auch diese wurden medial gar nicht erwähnt komisch oder, sind doch alles hohe Sensivitäten.

    „Da wird lieber der Teufel in Form von Klimawandel an die Wand gemalt statt einzugestehen, dass zumindest die Möglichkeit besteht, einem Irrtum aufgesessen zu sein und man die Modelle u. U. falsch parametrisiert zu haben“

    Den Satz verstehe ich nicht, dass wird doch aufgrund der Berichte impliziert, deshalb gibt es doch sowas wie Uncertainy und die Unterscheidung in Low/Medium/High Confidence

    “ Mit Angst regiert es sich nun mal besser und die Politik folgt der Wissenschaft nur allzu gerne.“

    Ich sehe nicht den Sinn darin, hier wird der Schwarze Peter er Wissenschaft zugeschoben, weils gerade paßt dabei wissen alle, wenns nicht das mit Klima gäbe, dann gäbe es halt was anderes was Angst machen soll.

    So nun aber Sense

  141. #95

    Aber pssst, dass will hier sicher keiner hören, für diejenigen die vielleicht interresse an echter running-science haben hier mal ein Link: http://www.leif.org/research/AGU-2014-Fall-SH11D-07-2015-Revision-SSN.pdf

    das ist nicht wirklich neu: WUWT
    die kommentare sind auch recht lesenswert, vor allem da Svalgaard dort schön mitschreibt.

  142. @Christian

    Nunja, ich verschwinde nun wieder von dem Blog (diesmal entgültig), habe schon zu viele recht unangenehme Sachen für das Skeptiker-Herz geschrieben,

    Geht Dir jetzt die Muffe….oder biste nur zu Feige…Dich mit den echt knallharten Typen anzulegen?
    Kommste hier nich so loggere durch wie bei Primaklima….verlangen wir Dir zu viel ab…..oder biste mit Dein Latein schon am Ende?
    Tja….hab ick doch gleich gesacht…….hier siehste kein Schnitt, hier wirste sowas von bedient, das Dir die Luft wegbleibt….hier haste (ausser mir) mit Vollprofis zu tun, die Dir Deine Klimamärchenstunde einfach nich abnehmen wollen.

    Ok…..leck Deine Wunden, verkriech Dich heulend in Deine Erdhöhle….und wenn Du dann..irgendwann in den nächsten 20 Jahren, endlich erwachsen geworden bist……guck wieder vorbei, bei den Typen, den Du nich das Wasser reichen kannst.
    Los, Stop, Schade…..ein Warmaholoc, der sich ne blutige Schnauze geholt hat und feige das Weite sucht.

    Onkel Heinz….Du gibst schneller auf, als ein Formel 1 Fahrer im Trabi

  143. @Christian #140

    deshalb gibt es doch sowas wie Uncertainy und die Unterscheidung in Low/Medium/High Confidence

    Und wer legt wie fest, was „high confidence“ hat ? Was eine „high confidence“ hat, kriegen wir dann um die Ohren geschlagen und findet seinen Weg in SfPm 😀 der dann wieder vor CO2 warnt und uns vor dem Verbrennen schützen will.
    😀

  144. #138. Christian

    Nunja, ich verschwinde nun wieder von dem Blog (diesmal entgültig), habe schon zu viele recht unangenehme Sachen für das Skeptiker-Herz geschrieben, will ja nicht das hier noch wer mit ein Herzinfarkt vor lauter Schreck umkommt.

    Mach Dir mal um uns keine Sorgen, was Du bislang hier abgelassen hast, ist ja nun wirklich nix, was unsereins so umhauen würde. Geh weiter mit Deinem Computer spielen und ergötze Dich an dem Müll, der da als Ergebnis rauskommt.

    karl.s

  145. Christian #129,

    Im ernst? Sie können sich nicht vorstellen über welche Physik die vereinfachte Defintion der Klimasensvität her kommt? Man, dass ist echt traurig.

    doch ,kann ich mir vorstellen, es ist eine verlogene ,bezahlte Physik. Klimasensitivität soll mir sagen, wie ändert sich die sg.Weltjahresdurchschnittstemperatur wenn sich die CO2 Konzentration verdoppelt hat. Sowas braucht nur der Bankberater, wenn er unsinnige Steuern erheben will, ein Wissenschaftler weiß, dass CO2 nur ein Klimafaktor ist von sehr vielen.

    Ansonsten ist die Klimasensitivität Bestandteil der sg. KlimazielFormel, welche wiederum kein Wissenschaftler braucht.
    Doch, der Bankberater braucht ein Klimaziel für unsere Abkassierung.

    Auch der Klimaziel-Formel „Soundsoviel CO2 -Einsparung beschränkt die Erderwärmung auf zwei Grad“ fehlen viele Freiheitsgrade. In einer (von mir zufällig mitgeschnittenen) von M.Illner moderierten Talkschau am 3.12.2009, sagte Prof.Schellnhuber vom PIK (Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung) zu dieser Formel im Wortlaut [Schell-tv1]:

    „Als Physiker kann ich Zahlen zur Größe der Herausforderung nennen. …Wenn 9 Milliarden Menschen 2050 die 2 Grad nicht überschreiten sollen, dann können wir ausrechnen, wieviel Kohlenstoffkredit die Erde dann noch hat: Jeder Mensch darf dann p.a. noch 2 Tonnen CO2 verbrauchen, wenn wir das Klimaschutzziel überhaupt ernst nehmen“. …
    „Als Physiker kann ich sagen, dass meine Zahlen auf Analysen beruhen, die valide sind, die gültig sind“.

    Prof. Lange sagt dazu:

    Nun bin ich auch Physiker, auch auf akademischem Niveau, sogar einer, der sich ein ganzes Berufsleben durchgehend mit eben diesem Fachgebiet beschäftigt hat. Ich behaupte, dass wir als Physiker das von Schellnhuber behauptete Wissen nicht haben, nicht haben können. Zwar können wir mit einer Formel oder einem Gleichungssystem das hier vorgebrachte Ergebnis ‚ausrechnen‘ , aber dann stimmt das Rechenergebnis nur für das gerade verwendete Modell der Atmosphäre, aber nicht für die Atmosphäre selbst.

    bitte nachlesen bei hajolange.de unter “ Laien-Fragen zur Klimaproblematik und erste Antworten “ Seite 25.

    deshalb gibt es doch sowas wie Uncertainy und die Unterscheidung in Low/Medium/High Confidence

    Nach climagate hiding the decline wurde das IAC mit der Reinwaschung des IPCC beauftragt,Climate Change Assessments, Review of the Processes & Procedures of the IPCC

    Hier können Sie nachlesen, dass das IPCC meilenweit von echter Wissenschaft entfernt ist.

    (Hier isser……H.E.)

  146. Heinz,
    bitte befreie mal meine post aus dem spam

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