Studie liefert neue Hinweise auf verstärkten Einfluss der Sonne auf das Klima

5. September 2013 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Wissenschaft

cosmicrays_nasa-300x225Wenn man die Positionen der Skeptiker und der Befürworter in der Klimadebatte vergleicht, so findet entgegen der ersten Erwartung einige grundlegende Punkte, in denen zwischen beiden Lagern ziemliche Einigkeit herrscht. So ist es einigermaßen unstrittig, dass sich die Globaltemperatur in den letzten 100 Jahren um etwa 0,8 °C erhöht hat. Auch dass es grundsätzlich einen Treibhauseffekt gibt und dass zusätzliches CO2 in der Atmosphäre zu einer Erwärmung führt bestreitet auf beiden Seiten der Debatte kaum jemand. Strittig ist hier allerdings, wie groß der Einfluss des CO2 etwa im Vergleich zu natürlichen Einflüssen ist.

Und gerade um die natürlichen Einflüsse auf das Klima kommt es immer wieder zu teils heftigen Debatten. Der Grund dafür ist einfach. Von Seiten der Klimawandel-Apokalyptiker wird gerne angenommen, dass CO2 ein wichtiger, wenn nicht gar der Entscheidende, Treiber für Veränderungen bei der Globaltemperatur ist. Auf dieser Annahme beruhen sämtliche Klimaschutzmaßnahmen. Auch die Notwendigkeit etwa einer Energiewende in Deutschland beruht einzig auf der Annahme, dass das CO2 den größten Anteil an jüngsten und noch kommenden Klimaveränderungen hat.

Einfluss von CO2 auf das Klima geringer als bislang vermutet?

Sollte sich hingegen herausstellen, dass natürliche Ursachen viel stärker am Klimageschehen beteiligt sind und die Klimageschichte der Vergangenheit und auch die moderne Erwärmung hiermit viel besser erklärt werden kann, als dies durch die gängige CO2-Klima-Theorie möglich ist, dann hätte dies gewaltige Folgen. Nicht nur müssten die Klimawissenschaftler eingestehen, dass die bisherigen Projektionen für ein wärmeres Klima aufgrund CO2 wohl übertrieben sind, auch die gesamte Politik der „Klimarettung“ durch Verringerung der CO2-Emissionen müsste dann auf den Prüfstand.

So ist auch zu erklären, warum jeder Versuch einer Erklärung, dass die Sonne maßgeblich an den Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte beteiligt ist, von Seiten der etablierten Klimawissenschaft und auch von der Politik und von Umweltverbänden aufs schärfste angegangen wird. Was für Auswirkungen das hat, davon kann der dänische Physiker Henrik Svensmark ein Lied singen. In einer 1997 publizierten Arbeit stellte er zusammen mit seinem Kollegen Eigil Friis-Christensen einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Seitdem sieht er sich einer ganzen Armee von Kritikern gegenüber.

Steuern Sterne unser Klima?

Die Svensmark-Theorie besagt, einfach ausgedrückt, dass kosmische Strahlen, wenn diese in die Erdatmosphäre eindringen, dort die Bildung von Aerosolen, kleinsten Schwebeteilchen, beeinflussen können. Diese dienen wiederum als Kondensationskeime für Wassertröpfchen und sind damit an der Wolkenbildung beteiligt.

Svensmark 2

Abbildung 1: Vergleich der theoretisch zu erwartenden Wirkung von kosmischer Strahlung auf die Bildung größerer Aerosole (rote Punkte) mit den experimentellen Befunden (blaue Punkte). Entgegnen der Theorie begünstigt kosmische Strahlung die Bildung von für die Wolkenbildung wichtigen größeren Aerosolen.

Die Menge an kosmischer Strahlen, welche die Erdatmosphäre erreicht, ist von der Aktivität der Sonne abhängig. Ist diese sehr aktiv ist auch ihr Magnetfeld stärker und weniger kosmische Strahlen erreichen die Erde, was folgerichtig zu weniger Wolkenbedeckung führt und eine Erwärmung bewirkt. Ist die Sonne weniger aktiv gibt es mehr kosmische Strahlen und mehr Wolken. Das führt dann zu einer Abkühlung der Erde. Mehr im Detail wurde dieser Mechanismus bereits in einem älteren Artikel behandelt (Der Einfluss der Sonne auf unser Klima…).

Dass kosmische Strahlung zur Aerosolbildung prinzipiell beitragen kann ist allgemein akzeptiert und auch Svensmark hatte dafür in vorherigen Experimenten Belege liefern können. Unklar war allerdings bisher, ob die so gebildeten Teilchen auch groß genug werden können, damit sie als Wolkenkeime funktionieren. Dazu müssten die Partikel größer als 50 Nanometer sein.

Nach der bislang gängigen Theorie wären kosmische Strahlen dazu nicht in der Lage. Es wurde sogar angenommen, dass die Bildung ultrafeiner Aerosole durch kosmische Strahlung die Formierung größerer Partikel behindern könnte. Einen „Svensmark-Effekt“ der Sonnenaktivität auf die Wolkenbildung auf der Erde würde es demnach nicht geben.

Auftrieb für die Svensmark-Theorie

Jetzt haben allerdings die Foscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der gezeigt werden kann, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel).

cloud_condensation_nuclei2

Abbildung 2: Die Entstehung von Aerosolen unterschiedlicher Größe ohne (rot) und mit kosmischer Strahlung (blau). Die Bildung der für die Wolkenbildung wichtigen Partikel >50 nm wird stark von der kosmischen Strahlung beeinflusst.

Die Forscher haben die Vorgänge in der Atmosphäre in einer 8 m³ großen Kammer nachgestellt, in der sie das auftreten kosmischer Strahlung mit Gammastrahlen aus radioaktivem Caesium 137 simulierten, In Abbildung 1 ist die Rate an neugebildeten Aerosolen unterschiedlicher Größen dargestellt. Die roten Punkte zeigen, was man theoretisch erwartet hätte, nämlich kaum Bildung von Aerosolen größer 40-50 nm. Die blauen Punkte hingegen zeigen die experimentellen Befunde bei denen auch oberhalb der Schwelle von 50 nm eine signifikante Aerosolbildung zu beobachten ist.

Kosmische Strahlung ist also entgegen dem, was man bislang zu wissen glaubte, durchaus in der Lage zu einer Erhöhung der für die Wolkenbildung wichtigen Aerosole beizutragen. Bestärkt wurden die Forscher in dieser Annahme noch durch ein weiteres Experiment, in dem sie bei gleichen Bedingungen in der künstlichen Atmosphäre mit simulierter Höhenstrahlung (Abb. 2 blaue Kreise) und ohne Höhenstrahlung (Abb. 2 rote Kreise) durchgeführt haben. man erkennt dass sich ohne kosmische Strahlung kaum Aerosole größer 50 nm neu bilden, wohingegen in einer Atmosphäre mit kosmischer Strahlung diese großen Wolkenkeime formiert werden. Svensmark selbst sagt zu seinen Ergebnissen:

„Die Resultate geben unserer Theorie Auftrieb, wonach kosmische Strahlen aus der Galaxie einen direkten Einfluss auf unser irdisches Wetter und Klima haben ..

In über viele Jahre gehenden Experimenten konnten wir zeigen, dass ionisierende Strahlung dazu beitragen kann, kleine Molekülcluster zu bilden. Unsere Kritiker haben hingegen immer argumentiert, dass diese Cluster nicht groß genug werden könnten, um einen signifikanten Einfluss auf die Wolkenbildung zu haben. Allerdings widerspricht unsere aktuelle Forschung, von der die jetzt publizierten Ergebnisse nur einen kleine Teil darstellt, der konventionellen Sichtweise unserer Kritiker.“

Es wird für die etablierte Klimaforschung zunehmend schwieriger werden. die von den Forschern um Svensmark produzierten Ergebnisse zu ignorieren oder mit dem Hinweis wegzuwischen, es würde sich bei der Svensmark-Theorie lediglich um abstruse Meinungen einzelner isolierter Wissenschaftler handeln. Während die klassische CO2-Klima-Theorie durch die seit über 15 jahren ausbleibende Erwärmung immer mehr in Erklärungsnot gerät, hat sich die Beweislage für die Svensmark-Theorie im gleichen Zeitraum stetig verbessert.

 

 

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12 Kommentare
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  1. Das liebe ich -- ein einfaches, aber gezieltes Experiment. Weltweit werden riesige Gebäude mit „Klimaforschern“ gefüllt, um ständig die CO2-Angst zu steigern, aber eine 8 m³ große, mit Luft gefüllte Kammer reicht aus, das gesamte CO2-Gebilde mit sämtlichen daranhängenden Milliarden bis Billionen Euro ins Wanken zu bringen.

    Das Svensmark-Paper beeindruckt mich mehr, als alles, was ich an Klimapublikationen bisher gesehen habe, vor allem, weil es endlich mal greifbare und reproduzierbare Daten über ein Experiment liefert, die eine wirkliche Aussagekraft haben.

  2. Die Überschrift müsste lauten:
    „Neue Hinweise auf verstärkten Einfluss von geo-engineering u. solar radiation management auf das Klima“

  3. #2

    Die Überschrift müsste lauten:
    “Neue Hinweise auf verstärkten Einfluss von geo-engineering…..

    …..aha, die Krieger des Lichts schicken schon ihre Chemtrail-Profis.

    Wer schlägt als nächstes hier auf? Nina Hagen?

  4. @Timmi
    Hihi…..heute scheinen die Chemtrails alle frei zu haben….kein einziger Kondensstreifen am Himmel zu entdecken, nicht einmal direkt hinter den Fliegern.
    Scheint wohl ein Hinweis darauf zu sein, das es in den entsprechenden Luftschichten echt pforztrocken ist.
    Naja……wahrscheinlich wollen die bösen Mächte, das es heute in Deutschland noch mal schön warm wird

    Grins und ….wech
    Onkel Heinz……..hat jede Menge Fotos von Kondensstreifen gemacht

  5. Heinz,
    sogar der Wettermann sagte für heute in der ard einen Tag der kurzen anthropogenen Kondenszirren vorraus , ich habe erst einen kurzen gesehen, der Rest hat gar nichts .

    Der nicht zu leugnende Klimawandel hat die Verhältnisse an der Tropopause 180° geändert, wir haben nur noch 1-2 Tage furztrockne Luft da oben, sonst ist dort nur noch Feuchtigkeit, gewissermaßen ein Vorläufer der Hotspots, die kommen werden 😉

    Wiedermal azurblauer Himmel, auch nicht schlecht 😉

  6. …stimmt nicht ganz:

    Die „Energiewende“-Debatte in Deutschland befasste sich lediglich bis zur Tsunamikatastrophe in Japan mit CO2 -- seit dem gilt der Kernfokus der Abschaffung von Kernkraftenergiegewinnung, die als solche wenig CO2 kritisch ist während man auf einmal sogar Braunkohlekraftwerke und Erdgaskraftwerke für „ökologisch“ feiert, obgleich die dazu mal hinzubehauptete „CO2 Abscheidung“ noch lange keine greifbare Realität ist.

    Das Klima ist den Deutschen inzwischen wesentlich weniger wichtig als die angeblichen Risiken von Kernkraftunfällen und wird nur noch dort zum „Hype“, wo sich gewissensschwangere Deutsche von Politik und Produktmarketing über’s Ohr hauen lassen wollen -- im „Sinne des Guten“ natürlich…

    Der Einfluß der Sonne ist keine neue Erkenntnis / These, darüberhinaus gibt es sogar noch weitere Faktoren, die man als mehr oder weniger zyklisch klimabeeinflussend entdeckt hat (wie zB stellare Konzentrationen im Umfeld der Erde u.a.), welche leider ebenso rigoros von Politikern wie Beamten exdokriniert werden wie andere wissenschaftlich stichhaltige, aber mit den eigenen Interessen „kollidierenden“ Erkenntnisse.

    So ist es auch nicht verwunderlich, das deutsche Bundesämter für „Klimaschutz“ u.ä. nicht einmal durch qualifizierte Experten, sondern fachfremden, vornehmlich politisch Engagierten besetzt worden sind.

    Wenn ich den aktuellen Abitur-Aufnahme-Test aus München lese, ahne ich nur, wie bereits Kinder in den Schulen politisch „auf Linie“ gebracht werden -- mit induktiven „Statistiken“ und indoktrinierenden „Fragestellungen“ werden Kinder zur „richtigen Antwort“ „geleitet“…

  7. @Niels Dettenbach

    Dem kann ich nur zustimmen.
    Im wesentlichen geht es um das rein ideologisch basierte Ziel die friedliche Nutzung der Kernenergie in Deutschland zu zerstören. Warum eigentlich? Mit Sicherheit, Umwelt und Klimaschutz kann es jedenfalls nichts zu tun haben, der Atomausstieg ist darauf bezogen sogar extrem kontraproduktiv. Sehr produktiv wirkt der Ausstieg hingegen auf die Energiepreise, den Ressourcenverbrauch und das Kriegsrisko. Alle anderen Arten der Strom und Wärmeerzeugungerzeugung haben gravierend üblere Auswirkungen auf unser Lebensumfeld und werden nur deshalb akzeptiert weil deren Risiken seit Jahrtausenden gewohnt und bekannt sind. Feuer macht man schließlich schon ein Weilchen. Wer einmal zu Ende denkt welche harten Konsequenzen große Wasserkraftwerke auf Bevölkerung, Tier- und Pflanzenwelt haben, welche üblen Auswirkungen unser Wahn Biokraftstoffe einzusetzen auf tropische Lebensräume und die Ernährungslage der Armen hat, und wie viele Leichen die Förderung und Nutzung fossiler Brennstoffe produziert hat und noch produziert, der müsste eigentlich Gott für die Kernkraft danken.
    Leider waren unsere Meinungsführer und die schlafmützigen, von abgehalfterten Politikern, geführten „Energiekonzerne“ zu blöd, diese Aspekte auch nur wahrzunehmen. Die lächerliche Bewerbung der Kernenergie mit blauen Himmeln und dem Spruch unsere Kraftwerke seien sicher, konnte der ideologisch und rethorisch geschulten
    ÖkoRouge nur ein arrogantes Lächeln abringen.
    Klimahysterie hin oder her, das Abkippen von Abgasen, Aschen und sonstigem Dreck aus der aus der energetischen Nutzung der Kohlenhäufen und Ölpfützen lässt sich mit gutem Gewissen nicht vereinbaren und wirkt archaisch. Dies ganz unabhängig davon ob die Erde sich deshalb nun schnell erwärmt, oder nicht, oder nur langsamer. Im übrigen stellen diese Produkte wertvolle Grundstoffe dar aus denen man besser mehr macht als ein warmes Zimmer.

    Für die Nutzung der Kernenergie muss man gerade im naturromantischen Deutschland plädieren weil :
    -- sie sauber ist
    -- minimale Stofftransporte erfordert und nirgendwo Wälder dafür abgeholzt oder Meere verschmutzt werden -- siehe Ölförderung
    -- verantwortungsvoller gehandhabt wird ist als jede andere energetische Nutzung von Stoffen
    -- Uran und Thorium niemand essen kann, es fehlt niemandem auf dem Planeten etwas, wenn man daraus Energie gewinnt.
    -- bei richtiger Reaktortechnik minimale Mengen schädlicher Reststoffe entstehen
    -- zumindest bis heute noch keine kriege um die erforderlichen Rohstoffe geführt wurden.
    -- sie nicht zuletzt kostengünstig ist
    Schönes Wochenende

  8. @7 BvK

    Ihre Pro-Atomkraftargumente sind absolut zutreffend. Ohne ideologische Scheuklappen betrachtet wäre diese die Energiegewinnungsmethode der Wahl für ein hochentwickeltes Industrieland. Aber davor bewahren uns grüne Ideologen, die im Zweifel selbst gerne einen Audi A8 fahren und andere die Umwelt schonen lassen. Leider hat der weit überwiegende Teil unserer Mitbürger dies nicht verstanden und lässt sich von einer dramatisch einäugigen medialen Berichterstattung und den völlig überzogenen Horrormeldungen zum Thema Kernkraft nachhaltig beeinflussen. Meines Erachtens wird erst die Macht des Faktischen -- sprich erheblich reduzierter Wohlstand durch Verteufeln von Technologien und Verjagen von Leistungsträgern -- unsere Mitbürger wieder zur Besinnung kommen lassen. Mal sehen, wann es soweit ist.
    Hans Hoffmeister

  9. Wenn’s hier einen schönen, klaren physikalischen Effekt gibt, dann ab damit in die Klimamodelle und durchrechnen! Siehe http://arstechnica.com/science/2013/09/why-trust-climate-models-its-a-matter-of-simple-science/.

  10. Rainer Klute schrieb am 7. September 2013 19:25

    Wenn’s hier einen schönen, klaren physikalischen Effekt gibt, dann ab damit in die Klimamodelle und durchrechnen!

    Den gibts ja noch nicht. In dem hier referenzierten Papier schreib Svensmark wohl sehr wage:

    It is proposed that an ion-mechanism exists which provides a second significant pathway for making additional H2SO4, as a possible explanation of the present experimental findings.

    Das ist noch weit weg von irgendwas quantifizierbarem.

    Es war auch sehr interessant, die Diskussion dazu auf WUWT zu verfolgen, z.B. hier gefolgt von vielen anderen Kommenaren von Leif Svalgaard, der wohl den Hypothesen Svensmarks sehr kritisch gegenübersteht …

  11. Ähm Wetter……..man kann es auch manipulieren…

    China will Wetter zähmen

    Man kann die Natur bezwingen – so lautet ein altes chinesisches Sprichwort, das menschliche Macht hervorhebt. In einer Maßnahme, die den Spruch zu unterstützen scheint, plant China noch mehr Einmischung ins Wetter durch einen nationalen Plan…..

    Um besser den Erfordernissen der Landwirtschaft gerecht zu werden und Katastrophen zu lindern, will Chinas Regierung die jährliche Niederschlagsmenge mit Chemie um 60 Milliarden Tonnen und die Reichweite der künstlichen Hagelabwehr auf mehr als 540.000 Quadratkilometern im Jahr 2020 erhöhen, so der Staatsrat.

    „Wolkenbehandlungen, die Regen erzwingen, können landwirtschaftliche Dürren lindern, Wasserreserven für Seen erhöhen, hohe Temperaturen abkühlen und Verschmutzung verringern“, sagte Yao.

    Bin mal auf den Aufschrei gespannt……bestimmt klauen die Chinesen irgendeiner anderen Nation dat Wasser.

    H.E.

  12. Ach, die CHINESEN stecken also hinter den Chemtrails!

    Uiii, das ist aber blöd, wie kann man da noch auf die bösen Amis einprügeln?

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