Wo Wind und Sonne keine Rechnung schicken

24. November 2014 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energiewende, Klimawandel, Profiteure, Windkraft

10815893_359851190851539_445722412_nDie Firma juwi verkündet gerade, ihr „bislang größtes Ökostrom-Projekt in Hessen” gehe nunmehr in die „heiße Phase”. Natürlich musste für die drei 2.5-MW Windräder mal wieder ein Stück Natur seinen Platz räumen, diesmal ist es ein riesiges Waldstück auf dem Galgenkopf im Rheingau-Taunus-Kreis – man will ja schließlich, wenn es nach dem Willen des grün-hessischen Wirtschaftsministers Al Wazir geht, die „bestehende Windkraftleistung in Hessen in den kommenden fünf Jahren nahezu verdreifachen”.

Auf seiner Facebook-Seite schreibt juwi dazu: »Zusammen verfügen die Anlagen über eine Leistung von 7,5 Megawatt, der erwartete Jahresenergieertrag liegt bei 19,5 Millionen Kilowattstunden.« … so so! … Bei 8760 jährlichen Volllaststunden würde das einem Nutzungsgrad von 29,7% entsprechen. Praktisch realisierbar sind bei Onshore-Anlagen (standortabhängig) jedoch nur Nutzungsgrade zwischen 16 und 20%. Wie nennt man also das, was juwi hier verspricht? Anlagebetrug?

Unbeeindruckt von jeglicher Realität macht juwi auch auf seiner Facebook-Seite – nach bewährtem Rezept – weiter mit der üblichen Klimakatastrophenpropaganda. Naive und informationsfaule Menschen, grüne Gutmenschenseelen und ganz Blöde werden nätürlich auch weiterhin glauben, dass CO2 ein böses Killergas ist, und dass man allein mit „Erneuerbaren Energien” aus Wind und Sonnenschein den Planeten vor dem Hitzetod bewahren kann.

Wie schön für juwi, dass das gehirngewaschene deutsche Dummvolk überhaupt alles glaubt, was nach „Öko“ riecht. Die Millionen deutscher Stromkundendeppen werden deshalb auch weiterhin brav ihre jährlich steigende EEG-Umlage abdrücken – so kann man mit den fetten Gewinnen, die man einsackt, auch noch den fürstlichen juwi-Campus großzügig zum Businesspark ausbauen.

Übrigens hat am 20. Juni 2013 JUWI-Vorstand Willenbacher im ARD-Morgenmagazin großspurig verkündet, dass er seine Firma verschenken will, wenn Deutschlands Energieversorgung bis 2020 „zu 100% erneuerbar” werde – wohl wissend, dass dieser Fall niemals eintreten wird. Wenn man sich sein dazu produziertes Video „Ein unmoralisches Angebot” anschaut, fragt man sich unwillkürlich: Was für ein Zeuchs raucht dieser Mensch den ganzen Tag lang?

Mit treuherzigem Dackelblick verkündet er darin: »Erneuerbare Energien sind die einzigen, die uns stabile Preise garantieren können. Sie hängen nicht von Märkten ab, wir müssen sie nicht importieren, es sind keine Umweltauswirkungen zu erwarten, die Ressourcen wie Wind und Sonne stehen einfach kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung. Erneuerbare Energien sind günstiger, preiswerter, nachhaltiger, sauberer, demokratischer. Es profitieren alle Menschen von der Energiewende.«

Donnerwetter, es gehört schon eine Menge Chuzpe dazu, so viele Lügen in einem so kurzen Text unterzubringen.

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134 Kommentare
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  1. @ Stefan Klinkigt
    Vielen Dank für diesen treffenden Artikel und herzliche Willkommen als Autor bei Science Skeptical.

    Die Aussage von juwi, wonach „der erwartete Jahresenergieertrag liegt bei 19,5 Millionen Kilowattstunden“ liegt, ist mehr als eine Frechheit. Das würde 2.600 Vollaststunden entsprechen. Die durchschnittliche Auslastung sämtlicher Windkraftanlagen in Deutschland lag in den letzten Jahren bei 1.500 bis 1.600 Vollaststunden. Und darunter sind etliche Anlagen an bedeutend besseren Windstandorten. Wenn die ihren Investoren ihre Projekte mit so großspurigen Versprechen verkaufen, dürften sie sich eigentlich vor Klagen kaum noch retten können. Aber anscheinend ist die Goldgräberstimmung in der Branche ungebrochen, obwohl zunehmend klar wird, dass viele Anlagen in Deutschland den Anlegern eher Verluste als ein gesichertes Einkommen bringen. Die FAZ schrieb dazu gestern:

    Hunderttausende Geldanleger sind mit viel zu hoch gegriffenen Windprognosen zu Investitionen in Windparks bewogen worden. Das geht aus einer Auswertung des Bundesverbands Windenergie hervor, die dieser Zeitung vorliegt. Mit anderen Worten: Der Wind hat viel weniger geweht als in den Prospekten versprochen…

    …Bei 37 Prozent der Windparks reichten die Erlöse nicht, um die Darlehen zu tilgen, geschweige denn um Dividenden auszuschütten. Nur ein Drittel der Windparks leisteten sich Ausschüttungen von zwei Prozent und mehr.

  2. Stefan Klinkigt ist freischaffender Maler, Grafiker und Bildhauer. Eine Übersicht über seine Arbeiten gibt es hier . Viele Science Skeptical Leser werden sicher großen Gefallen an seinen Karikaturen und Grotesken finden.

    Pachauri

    Schellnhuber

    Roth

  3. @Rudolf

    Vielen Dank! 🙂

    Das Zauberwort heißt offenbar „Bürgerbeteiligung”.

    Windparkprojekt in Hohenstein: Genossenschaft kommt nicht zum Zug

    Für Bürgermeister Daniel Bauer (SPD) indes ist klar: Die Bürgerbeteiligung „ist ein Kernelement“; die Gemeinde wolle sich da nicht ausbooten lassen. Gleichwohl sei sie rechtlich nicht abgesichert. Über das veränderte Geschäftsgebaren der Juwi ist der Bürgermeister denn auch ein „bisschen verärgert“: Das Unternehmen habe jetzt „knallhart“ nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten entschieden. Bauer will deshalb so schnell wie möglich mit dem neuen Käufer Kontakt aufnehmen und sich dafür einsetzen, dass die Bürgerbeteiligung doch noch umgesetzt wird. Schließlich ständen bereits viele Interessenten bereit. Und es gehe darum, die Wertschöpfung der Energiewende in der Region zu halten. Gelinge dies nicht, tragen aus Bauers Sicht die Bürger der Kommunen mit Windkraftanlagen die Lasten, während „andere das Geld damit verdienen.

    Man scheut sich also nicht einmal, angesichts der groteskten Vernichtung unserer bisher perfekt funktionierenden Energieversorgungssysteme von einer „Wertschöpfung der Energiewende” daherzuschwadronieren.

  4. glei mal meckern zum einstand 😀

    wenn ich mich ni verguckt hab, dann sind die blutflecken im ersten bild auf der falschen seite des flügels ^^

    das dicke ende fliegt voraus, wie bei nem flugzeugflügel…

    lg
    micha

  5. @micha

    Vielleicht der Umkehrschub? 😀

  6. Und wieder ein Artikel, den die Welt nicht braucht, da schon zig mal auf dieses Dilemma hingewiesen worden ist. Wie oft eigentlich noch?

  7. 19,5 Millionen Kilowattstunden/ 7,5 Megawatt = 2.600 Vollaststunden. 29,7%.

    Onshore Windparks bringen im Mittel in Deutschland 1.650 Vollaststunden. 18,8%.

    WKA in Hessen haben auf Grund der unsteten Windverhältnisse nur eine Auslastung von 16%. 1.400 Vollaststunden.

    Die Farbbeutel auf dem Windrad gefallen mir gut, geht das auch bei Solarzellen?

  8. Du meine Güte -- was für ein Kasper. Aber man sollte sich nichts vormachen: Leute dieses Schlages sitzen momentan an den Schalthebeln und bestimmen, wohin die Reise geht. Und trotz der Naturverschandelung Umweltbelastungen zu negieren, ist schon frech.

  9. Willenbacher von juwi ist übrigen Physiker, sollte also rechnen können. Als Mit-Herausgeber zusammen mit Claudia Kemfert, Hartmut Graßl, Michael Müller und Gero Lücking schreibt Willenbacher regelmäßig eine Kolumne im Online-Magazin klimaretter

    PS auf seiner Homepage schreibt er:

    Doktor adé

    Nach der Feier spielte mir ein Bekannter ein Spiel auf meinen Computer. Das war’s mit meiner Doktorarbeit. Der Virus zerstörte meine gesamten Untersuchungen. Natürlich hatte ich ein Back up. Die Diskette befand sich in meiner Tasche. Als ich sie hervorholen wollte, stellte ich fest: Tipp ex war ausgelaufen und hatte meine Diskette zerstört. Bis nach Ungarn hab ich meine Festplatte geschickt. Es war nichts zu retten. Ein halbes Jahr später habe ich das Projekt Doktorarbeit zu den Akten gelegt. Es blieb beim Diplom-Physiker. Bereut habe ich das nie.

    Schlussendlich hatte ich auch Wichtigeres zu tun.

    Wers glaubt. 😉

    (Boah ey, auf Seite 60 der Spamsammlung….aber doch noch efunden. Ähmm…wenn auch der zweite Versuch im Spam landet, landet auch jeder weitere drin, weil der mal wieder schlechte Laune hat oder Dich temporal nich riechen kann, ergo…leg ne Pause ein und versuchs ne Stunde später nochmal. H.E.)

  10. Alle meine Kommentare landen gerade im Spam. Kann die jemand freischalten?

  11. Kohle und Uran verschicken auch keine Rechnungen, das tun nur Kohlekumpels, Kraftwerks- und Netzbetreiber für ihre Leistungen.

  12. Zu dem unmoralischen Angebot gibt es ein moralisches Gegenangebot. http://www.amazon.com/The-Moral-Case-Fossil-Fuels/dp/1591847443

  13. Es sind die eingebürgerten hohlen und schlicht falschen Worthülsen, die zur Verdummung der Bevölkerung beitragen. Sie eignen sich hervorragend zum gedankenlosen Nachbeten. Tausendfach wiederholt, glaubt einmal jeder den „Rosenkranz“ oder dem Klappern der Gebetsmühle. Sonne und Wind schicken keine Rechnung, erneuerbare Energie, nachhaltiger Verkehr und mehr so Blödsinn von Spinnern.
    Eines muß man den grünen Textern lassen, es ist ihnen gelungen den kritischen Geist auszuschalten.
    Aber doch zur Rechnung: Wieviele Windräder braucht man bei Vollast um ein KKW zu ersetzen? Wieviele m² Voltaik braucht man bei Sonne im Zenith? Wieviele Kohlekraftwerke braucht man nachts bei Flaute? Genau eines von gleicher Größe! Dieses rentiert sich aber nicht bei Wind und Sonne, An- und Runterfahren muß man es auch noch und natürlich erst einmal bauen! Dann der neueste Gag: Co2 um 20 % reduzieren! C + O2 = Co2 geht nicht minus 20%, es geht nur 20 % Stillstand, was wieder kostet. Solange Physik, Mathematik und Chemie nicht per Gesetz nachhaltig abgeschafft sind, funktiert nur die Verdummung mit steigender Annäherung an 100%.

  14. Danke für den treffenden Artikel. Juwi, Juwi, sind doch die, die gerade von den Stadtwerken Mannheim gerettet werden. Dazu schreibt das Handelsblatt

    Deutschlands zweitgrößter Windparkbauer Juwi ist künftig eine Tochter der MVV Energie AG. Wie der Stadtwerkkonzern am Donnerstagmorgen nach einer Aufsichtsratssitzung in Mannheim mitteilte, will das Unternehmen über einer Kapitalerhöhung 50,1 Prozent an der Juwi AG mit Sitz in Wörrstadt bei Mainz übernehmen. MVV bestätigte damit einen Bericht des Handelsblatts vom Vortag.

    Voraussetzung für die Transaktion, die bis zum Jahresende abgeschlossen werden solle, sei die erfolgreiche Umsetzung des Finanzierungskonzepts unter Mitwirkung der beteiligten Banken. Über finanzielle Details hätten beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Nach Handelsblatt-Informationen steigt MVV mit mehr als 100 Millionen Euro bei Juwi ein.

    Wir können mal davon ausgehen, dass in den 100 Mio. ein Gutteil an Steuermitteln steckt. Ich prophezeie mal, dass dieses Engagement der Stadtwerke Mannheim, es ist ja nicht der erste Deal dieser Art, irgendwann auf sie selbst zurückfallen wird.

    karl.s

  15. @ Kurt Rasmus
    Allein die Tatsache, dass nach wie vor unzählige Windparks in Gebiete gebaut werden, wo diese sich absehbar niemals rentieren können zeigt, dass an dieser Stelle Aufklärung mehr als notwendig ist. Dass Al Wazir die Windkraft in dem eher schlechten Windland Hessen verdreifachen will, oder dass in dem ebenfalls nicht windreichen Baden-Württemberg gleiches geplant ist, spricht hier Bände.

    Offenbar sind private Anleger und öffentliche Investoren von den immer zahlreicher werdenden Beispielen finanzieller Verluste durch Windparks in ungeeigneten Regionen noch nicht abgeschreckt genug. Einigen ist da auch einfach nicht zu helfen. Aber Sie erwarten wohl nicht, dass wir diesen Blödsinn hier unkommentiert hinnehmen.

  16. Aber mit einer Bemerkung hat der gute Herr Willenbacher – wenn auch völlig anders gemeint – in seinem Video dann doch irgendwie recht, wenn er seine „Erneuerbaren” in den höchsten Tönen preist:

    „Jeder merkt es an seiner Umwelt… aber vor allem an seinem Geldbeutel.”

    Nun wird es aber Zeit, dass es wirklich JEDER merkt.

  17. Offenbar sind private Anleger und öffentliche Investoren von den immer zahlreicher werdenden Beispielen finanzieller Verluste durch Windparks in ungeeigneten Regionen noch nicht abgeschreckt genug.

    Der private Anleger lässt, Prokon sei Dank, mittlerweile eher die Finger von der Windkraft. Das Konzept Mannheim/Juwi wird wohl bei vielen neuen Winparks Schule machen. Die Gemeinden werden sich zur Rettung der Welt wohl an manchem Windpark beteiligen. Das dabei Verluste gemacht werden juckt ja bei Gemeinschaftschulden eh niemanden.

    Schöner Artikel

  18. Ich gloob, mein Struppi pfeift……….welcome, verlorener Sohn…*grins.

    Jau, auch wenn man den Scheiß nich mehr hören kann……es muss dem blöden Michel trotzdem tag-täglich um die Ohren gehauen werden, wie uns diese Öko-Lobbyisten belügen und betrügen…..es muss weh tun, aber sowas von.

    Sach mal Stefan…..kann man JUWI nicht mal rechtlich festnageln auf ihre „beschönigten“ Prognosen?
    Gibbet da keinen Rechtsverdreher, der dat im KLeingedruckten verstecken kann…..das bei Nichteintreffen der Gewinne…..JUWI den Gewinnausfall bezahlen müsste?

    Apropos JUWI……ham se die Truppe nich auch schon irgendwie am Arsch….irgendwat läutet bei mir janz laut….Holz vor der rumänischen Hütte…oder ähnliches.

    Mist….hab wenig Zeit….
    Onkel Heinz…….ick sollte öfters mal einen Anruf tätigen

  19. @Onkel Heinz

    …muss verdammt guter Stoff sein, den der Willenbacher raucht.

    „Man will die teuerste Technologie vorantreiben“

    [Handelsblatt:] Aber Windparks im Meer kommen doch auf viel mehr Volllaststunden als Windparks an Land. Sie produzieren also viel mehr Strom.

    [Willenbacher:] Das stimmt so nicht mehr. Die Technik hat sich weiterentwickelt. Es gibt heute schon Windanlagen an Land mit großen Rotorblättern, die 3500 bis 4000 Volllaststunden erreichen. Das heißt: Sie kommen schon nahe an die Leistung der Windmühlen im Meer heran. Sie sind aber deutlich billiger als Offshore-Anlagen. Damit ist auch der Strom deutlich billiger.

  20. @ Werner Schneider

    Der private Anleger lässt, Prokon sei Dank, mittlerweile eher die Finger von der Windkraft.

    Das wäre zu wünschen und ist im vorliegenden Beispiel wohl tatsächlich der Fall. Allerdings nicht, weil es keine Interessenten gegeben hat, sondern weil juwi letztendlich an ein kommunales Stadtwerk verkauft hat. Es ist umgekehrt sogar so, dass die Energiegenossenschaft „Pro Regionale“ sehr verärgert ist, nicht den Zuschlag bekommen zu haben und der Hohensteiner Bürgermeister Daniel Bauer versucht jetzt „mehr Bürgerbeteiligung“ an dem Projekt über ein Gespräch mit den Käufern doch noch umsetzen. Die wollen wohl mit Gewalt in den wirtschaftlichen Ruin.

    Für mich ist der Ruf nach „mehr Bürgerbeteiligung“ an solchen Projekten genau so ein Rätsel, wie das Bestreben in Hamburg oder Berlin, das Stromnetz „in Bürgerhand“ zu bekommen. Was versprechen die Leute sich? Mehr Einfluss? Oder einfach nur Beteiligung an den Renditen? Beides wird es nicht geben.

  21. @Stefan
    Ach ja….wenn ick JUWI höre, kommt mir der Kaffee von 2008 noch hoch….die wundersamen Studien, die se für BaWü und Hessen geschrieben haben und die dann die SPD Hanseln als Parteiprogramm und Machbarkeitslügen verbreitet hatten.

    Da wollte Hessen doch glatt mal…..8 MW Miefquirle aufstellen und hat von ähnlich dämlichen Vollbenutzungsstunden gelabert. Jaa…..JUWI ist einer der größten und einflussreichsten EE-Lobbyisten Deutschlands…..und betreibt mit der Jubel-Website (Klimaretter.de) auch gleich noch janz massiv Propaganda um den zahlungswilligen Doofen weiterhin die Augen verkleistern zu können.

    Warum muss ich in den Zusammenhang augenblicklich an Filz-Läuse denken….hmm, muss ick mal bewusst drüber grübeln…..hab grad so ein Jucken und Kratzen in der Brieftasche.

    PS. Dat Blut auf der Rückseite der Windmühlenflügel kommt von den geplatzen Lungen der Fledermäuse.
    Früher ham wa Frösche aufgeblasen….heute sprengen wir blöde Flatterviecher in die Luft.

    Onkel Heinz….aufsteigende Wut im Gedärm

  22. Planer und Hersteller von Windrädern sind die eigentlichen Energiewende-Gewinnler. Die Betreiber machen zunehmend dicke Backen… und die Stromkunden am Ende der Kette haben die Erneuerbare Arschkarte gezogen.

  23. @Rudolf Kipp #20
    Was versprechen sich diese Leute….???!
    Also an der Beteiligung bzw. der Rendite kann es ja nicht liegen. Denn vor der Energiewende in der noch vorhanden Marktwirtschaft der Energiewirtschaft hat sich jeder per Aktie an den Gewinnen der Konzerne beteiligen können. Und diese Gewinnausschüttungen waren so sicher und konstant wie das Amen in der Kirche. Deshalb haben sich auch Kommunen, Städte und Länder immer gern an den Konzernen (Kohle, Gas und Kernkraft) beteiligt. Was die jetzt dazu bewegt, diesen Renditegoldregen in ein EE-Schuldental per EEG/Energiewende umzuwandeln….keine Ahnung?
    Falsche Versprechen, grün-rote Ideologie, Lügen und Betrug spielen aber hierbei eine gewichte Sache mit.

  24. @Onkel Heinz

    In Hessens Nachbarländle isses auch nicht besser. Dort wüten solche Ökofundamentalisten wie der Tübinger OB Boris Palmer.

    GRÜN MACHT’S TÖDLICH.

    Boris Palmer: “Wir sind seit 30 Jahren für Windräder. Da glaubt Ihr wohl nicht wirklich, dass wir jetzt dagegen sind, nur weil sie in den Wald kommen sollen.”

    Boris Palmer: “Wenn da ein paar Greifvögel sterben macht das gar nichts. Das sind Individuen, die haben dann halt Pech gehabt. Solange die Population überlebt, ist das in Ordnung”.
     
    Nachfrage eines Vernunftbürgers: “Wenn aber erstmal 200.000 Anlagen gebaut sind und jede »nur ein paar Individuen« dahinrafft, summiert sich das. Wie können Sie da eine Gefährdung von Populationen ausschließen?”

    Antwort Boris Palmer: “Ich wünschte, wir bekämen 200.000 Windkraftanlagen. Leider werden wir das nicht ganz schaffen.” 

    Erwiderung des Vernunftbürgers: “Wenn Sie sich ein Land wünschen, das mit 200.000 Windkraftanlagen zugestellt ist, sind Sie unwählbar.”

    Antwort Boris Palmer: “Wenn Sie mich nicht wählen, brauche ich auch nicht mit Ihnen reden.”

    Aussage eines Vernunftbürgers: “Ich will nicht auf 200m hohe Türme schauen!”

    Antwort Boris Palmer (schreiend): “Dann drehen Sie sich halt um.” 

  25. @Rudi

    Allerdings nicht, weil es keine Interessenten gegeben hat, sondern weil juwi letztendlich an ein kommunales Stadtwerk verkauft hat.

    Joo….dazu muss man sich die Gesellschafter angucken und wer dann in den Aufsichtsräten sitzt……Politiker.
    Die bestimmen über den Geschaftsführer….und diktieren ihn den Werdegang des Stadtwerkes….und in der derzeitigen Klimawahn- und Energiewende-Vision….wollen sich alle den grünen Tarnanstrich verpassen um dann den gutmenschlichen Klimaschützer raushängen zu lassen. Der grüne Wahn ist schon längst bei uns unten angekommen…da wird jede neue Solaranlage mit Sektempfang gefeiert….Bürgermeister lassen tolle Fotos von sich machen, die dann in der geistig benebelten Lokalpresse als zukunftsweisende Maßnahme der Kommune, bei der Planerfüllung der Weltrettungsvorreiterrolle verkauft werden.

    Die Seuche ist allumspannend….die Blödheit in die letzte Ritze gerutscht……wir kommen aus dieser Scheiße alleine nich mehr raus….mir wird Angst und Bange.

    Onkel Heinz……..war alles abzusehen, Dank deutschen Gen

  26. [Willenbacher:] Das stimmt so nicht mehr. Die Technik hat sich weiterentwickelt. Es gibt heute schon Windanlagen an Land mit großen Rotorblättern, die 3500 bis 4000 Volllaststunden erreichen.

    Wie gesagt: WKA in Hessen haben auf Grund der unsteten Windverhältnisse nur eine Auslastung von 16%. 1.400 Vollaststunden. Der Herr Willenbacher lügt als Physiker also wie gedruckt. Im Landesinneren weht der Wind unstetig und schwach, daher die wenigen Volllaststunden. Da nützen große Rotorblätter gar nichts. Man sollte den Herren direkt wegen Betrugs und der Vortäuschung falscher Tatsachen anzeigen.

    (Hier isser H.E.)

  27. @Heinz

    Mein Kommentar ist wieder im Spam gelandet, bitte freischalten. Den Namen Willenbacher scheint der Spamfilter nicht zu mögen.

  28. @Stefan
    Hihi……man nehme eine Suchmaschine seiner Wahl…..und gebe „JUWI+Skandal“ oder „JUWI+Klage“ ein und dann kommt SOWAS:

    Auch Bäume machen Krach

    Weil der Platz für Windkraftanlagen knapp wird, drängen Investoren in die Waldgebiete. In Seminaren lassen sie sich erklären, wie sie dabei mit Naturschützern fertigwerden – FOCUS hat zugehört

    „Wir brauchen rund 1000 neue Anlagen bis 2020 in Baden-Württemberg“, sagt sie und erläutert, wie renitente Kommunen zur Räson gebracht werden. „Dann müsste man den Flächennutzungsplan zu Fall bringen“, sagt sie.

    Neben Bäumen und Flächennutzungsplänen können den Windrädern im Wald auch die Anwesenheit von Fledermauskolonien oder Nester seltener Greifvögel im Weg stehen. Da weiß Steffen Kircher Rat, der in derselben Kanzlei wie Verena Rösner arbeitet. „Das allgemeine Lebensrisiko“, gibt er zu bedenken, „gilt eben auch für geschützte Tierarten.

    oder SOWAT

    Juwi im Zwielicht: Mehr als ein unmoralisches Angebot?

    Korruptionsverdacht bei Juwi: Ein Vorstandsmitglied ist angeklagt, der Manager soll einen Politiker bestochen haben. Gerüchten zufolge handelt es sich ausgerechnet um Gründer Matthias Willenbacher, der gerade für ein ganz anderes „unmoralisches Angebot“ die Werbetrommel rührt.

    „Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung in drei Fällen“ wirft die Behörde den beiden vor. Der namentlich nicht benannte Vorstand des Unternehmens aus Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) und der Politiker sollen demnach in der Zeit seit Mitte 2010 insgesamt drei Beraterverträge geschlossen haben. Der Inhalt: Der ehemalige Minister Köckert sollte in früheren offiziellen Funktionen – als ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt Eisenach und Mitglied der regionalen Planungsversammlung für Windkrafträder – die Interessen des Projektentwicklers für Anlagen aus erneuerbaren Energiequellen vertreten, dafür kassierte der CDU-Politiker insgesamt mehr als 80.000 Euro. Köckert war ab 1999 thüringischer Innenminister. Pikantes Detail: Im Jahr 2002 trat er zurück – unter anderem, weil bekannt geworden war, dass er eine CD mit vertraulichen Daten weitergegeben hatte.

    und dat auch noch…

    Pioniere im Zwielicht

    Der Ökostrom-Projektierer Juwi aus Rheinland-Pfalz dreht in der Branche ein ganz großes Rad. Doch jetzt machen ihm die Unberechenbarkeit der Energiewende, ein Unfall und der eigene Hochmut zu schaffen…

    Ein Beispiel ist die Hintertaunusgemeinde Neu-Anspach, wo fünf je 200 Meter hohe Windkraftanlagen in einem Verbund von Juwi mit der RWE-Tochter Süwag geplant sind. Kritiker sprechen von einem Hauruckverfahren. Sie werfen den Energiekonzernen vor, mit den Energieeinspeisevergütungen zu kalkulieren und im Verbund mit aggressiven Projektentwicklern vorzugehen. Dabei würden selbst juristische Niederlagen vor dem Europäischen Gerichtshof mit Schadenersatzklagen in Millionenhöhe für die Gemeinden riskiert.

    Lach….erst ham die grünen Ausserirdischen den bösen Vier vorgeworfen, sie hätten die Energiewende verpennt….dann wird ihnen vorgeworfen, sie würden auf die Einspeisevergütung spekulieren……in unseren Land gibbet kein noch so beklopptes Argument, sich die Energiewende schön zu lügen……und die Energiekonzerne madig zu machen.
    Aggressive Projektentwickler, korrupte Kommunalpolitiker…..Behörden, die bei Windkraft alle 3 Augen zudrücken…..Bürgerinitiativen, die mal so nebenbei in die Pfui-Lobbyistenecke gepackt werden…..selbst manipulierte Bürgerumfragen gehen als Einsicht in die Notwendigkeit durch…….unsere Nation ist im Würgegriff der EE-Lobby…..und weils ja angebliche ne gute Sache ist, weil wohl irgendwie das Klima verrückt spielen könnte…..nehmen es die Bürger hin….man will ja nicht als Klimasau durchs Dorf getrieben werden.

    GIER fressen Seele auf……das ist die eigentliche Wahrheit hinter dem Öko-Wahn…….schnöder Mammon lässt die letzte Gehirnzelle auch noch durchbrennen.

    Achso…..das hat auch die Mafia erkannt, weshalb sie nun zunehmend in Windkraft investiert……besser und sauberer kann man sein erpresstes Schwarz-Geld nicht waschen…….denn die stattlich abgepressten Klimaschutzgelder sind ja allgemein als gute Sache akzeptiert.

    Und heute wundern wir uns, wie es passieren konnte, das die Deutschen einen Rattenfänger auf dem Leim gehen konnten……mich nich mehr……es passiert schon wieder, nur der Name und die Propaganda variieren etwas.

    Onkel Heinz………wehe, wenn losgelassen

  29. Der Matthias Willenbacher mit der Katze.

    http://www.matthias-willenbacher.de/wp-content/uploads/2012/09/Katzenberger.jpg

    Und mit Beck

    http://www.matthias-willenbacher.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_030911_juwi-5182.jpg

  30. Und den Herren kennen wir doch auch:

    http://www.cafe-future.net/news/pics/11091-org.jpg

    http://www.matthias-willenbacher.de/wp-content/uploads/2012/08/altmaier-willenbacher-jung.jpg

  31. @Michael Krüger #29 und #30
    Immer wieder schön zu sehen, wie sich die Politik von solchen „schleimigen Verkaufstypen“ belügen und über den Tisch ziehen lassen. Lug und Trug…das Markenzeichen der sog. Erneuerbaren Energiebranche. Und die deutsche Politik fällt allzu gern auf solche Lügner und Betrüger herein.

  32. …tief verwoben im Energiewende-Filz…

    Der Fall JUWI

    Um Juwi einen Vorteil im Kampf um Flächen und Genehmigungen zu verschaffen, baute Willenbacher ein Lobby-Netzwerk auf, das tief in die Regionalpolitik hineinreichte. Juwi heuerte ehemalige Bürgermeister, Landräte oder Abgeordnete als „Türöffner“ an. Ein Beratervertrag, der dem Handelsblatt vorliegt, hatte die „Betreuung“ politischer Entscheider zum Ziel. Als Honorar versprach das Unternehmen mehrere Hundert Euro pro Tag -- und engagierte Ex-Amtsträger von CDU, SPD, FDP sowie mindestens einen Grünen.

    Nicht immer lief das glatt. Anfang 2014 wurde der frühere Thüringer Innenminister Christian Köckert im Zusammenhang mit seinem Juwi-Job wegen Vorteilsnahme zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er ging in Revision, nun entscheidet der Bundesgerichtshof. Auch Willenbacher wurde in dem Fall wegen Verdachts auf Vorteilsgewährung angeklagt. Das Landgericht Meiningen prüft, ob es zur Hauptverhandlung kommt. Willenbacher sieht den Tatbestand einer Vorteilsgewährung nicht erfüllt.

  33. @Stefan

    Boris Palmer: “Wenn da ein paar Greifvögel sterben macht das gar nichts. Das sind Individuen, die haben dann halt Pech gehabt. Solange die Population überlebt, ist das in Ordnung”.

    plus dem hier…..

    „Das allgemeine Lebensrisiko“, gibt er zu bedenken, „gilt eben auch für geschützte Tierarten.

    Dat kann man jetzt janz toll dem nächsten grünen Wichtel um die Ohren hauen, wenn er wieder mal mit einen Feldhammster oder Juchtenkäfer ne Autobahn oder einen Bahnhof blockieren will.
    Wir schlagen die Gutmenschen mit ihren eigenen Waffen…….juchei…..obwohl, der Palmer scheint Tiere im Allgemeinen nicht besonders leiden zu können….

    Boris Palmer -- Provokateur aus Leidenschaft

    Gründlichst missverstanden fühlt er sich in der Debatte um Tierversuche mit Affen im Tübinger Max-Planck-Institut. Palmer hatte sie für rechtens und wissenschaftlich begründbar erklärt – mehr nicht, sein Rathaus ist weder Genehmigungs- noch Aufsichtsbehörde. Aber seither tobt ein Leserbriefkrieg im Lokalblatt, und als er dann noch auf einer Tierschützer-Demo auftrat, wertete man dies nicht als Gesprächsangebot, sondern als Provokation. Nun ist die Enttäuschung groß: Die Tierschützer warfen ihm einen Stein an den Kopf und klagten, sie hätten doch Grün gewählt, weil sie dachten, die Partei sei gegen Tierversuche. „Reinfall!“, schimpft hernach eine Tierärztin, „Extremisten“, entgegnete Palmer.

    Toll mit anzusehen, wenn Grün gegen Grün ins Felde zieht.
    Wenn man sich Leute wie Palmer, Asbeck oder Willenbach so anguckt……wird einem klar, das man schon eine Portion Skrupellosigkeit mitbringen muss….um eine ganze Nation aufs Glatteis zu führen.

    Frechheit siegt…………und kostet uns am Ende hunderte Milliarden EURO.
    Onkel Heinz…………einfach zu ehrlich

  34. PS

    Und wer ist die Grinsekatze links direkt hinter der Kanzlerei?

    http://www.matthias-willenbacher.de/wp-content/uploads/2013/02/AIM_3954.jpg

    Matthias Willenbacher.

    Solche Energieschwindler verkehren in höchsten politischen Kreisen und erhalten Auszeichnungen.

  35. Jedes System hat seine Leibarchitekten für die jeweiligen Größenwahnsinnsprojekte. Gelegentlich werden die dann später Minister.

  36. zu Palmers vita, nach wikipedia

    Nach dem Abitur (Gesamtnotendurchschnitt 1,0) an der Freien Waldorfschule Engelberg im Juni 1992[3] verweigerte Palmer den Wehrdienst und absolvierte seinen Zivildienst beim DRK. Anschließend studierte er von 1993 bis 1999 Geschichte und Mathematik auf Lehramt an der Eberhard Karls Universität Tübingen und in Sydney. Im Anschluss arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

    Kreßsaal => Horsaal => Plenarsaal-Karriere eines Politruks, der sehr gut (1.0) seinen Namen tanzen kann…

    Noch Fragen, Kienzle?
    Ja, Hauser: warum werden solche Gestalten in Deutschland gewählt?

  37. Und noch ein Aussage von Willenbacher:

    „Wir können Windenergie im Binnenland schon heute günstiger als mit neuen Kohle- oder
    Gaskraftwerken erzeugen“, erläuterte Willenbacher sein Konzept vor Journalisten. „Voraussetzung ist,
    dass wir weitere gute Standorte erschließen und auf die richtige Technik setzen. Höhere Türme und
    größere Rotoren sorgen bei gleicher oder sogar kleinerer Generatorleistung auch fernab der Küsten
    dafür, dass Windräder im Jahr mehr als 4.000 Volllaststunden erreichen.

    Zur Info:

    WKA in Hessen haben auf Grund der unsteten Windverhältnisse nur eine Auslastung von 16%. 1.400 Vollaststunden.

    Die modernsten und größten Ofshore-WKA auf See kommen auf etwas über 4.000 Vollaststunden, also dort wo der Wind am stärksten und konstantesten weht.

    Am Land hat man schwächeren und unstetigen Wind. Erst bei Windstärke 2 fängst die Stromproduktion an und nimmt überlinear mit der Windstärke ab. Da kann Willenbacher noch so große Anlagen bauen. Physikalisch kann er nicht auf über 4.000 Vollaststunden im Binnenland kommen. Nicht mal annäherungsweise.

  38. @Micha
    Hör uff mit Deinen Fotos…..langsam wird dem Pittbull übel….her mit den Kübel.

    @Testpilot….#36

    ………. Es klingt nach Bewunderung. Palmer kommt, wie Kretschmann und Merkel auch, aus der naturwissenschaftlichen Ecke; als Mathematiker weiß er zu analysieren………..

    Tja…..wer 200.000 Windräder im Land haben will, kann zwar gut addieren…..hat aber sonst mit Mathe nich viel am Hut.
    Was sich heutzutage alles „Wissenschaftler“ nennen darf, haut mir doch glatt die Mütze vonner Omme.

    Ja, Hauser: warum werden solche Gestalten in Deutschland gewählt?

    Weil se so schön in die Kamera grinsen können……bin ick jetzt im Fernsehen, Kienzle?

    Je tiefer man ins ökologische Klärbecken taucht, umso mehr Gestank verbreitet sich in der guten Stube.
    Onkel Heinz……………..würch und wech

  39. „Bei 8760 jährlichen Volllaststunden würde das einem Nutzungsgrad von 29,7% entsprechen. Praktisch realisierbar sind bei Onshore-Anlagen (standortabhängig) jedoch nur Nutzungsgrade zwischen 16 und 20%. Wie nennt man also das, was juwi hier verspricht? Anlagebetrug?“

    Diese Anlagen haben einen Rotordurchmesser von 120m der einen popeligen 2,5MW-Generator antreibt. Warum soll der nicht auf 30% Vollastzeit kommen?
    Ich habe zwar keine Kennlinie veröffentlicht gefunden aber unrealistisch erscheint mir das nicht.

  40. @Wolfgang Flamme #39
    Schön, endlich wieder was von Dir zu lesen !!
    Wurde auch Zeit, willkommen zurück ! 😀

  41. @Wolfgang
    Nun ja…..theoretisch möglich….aber, wenn die Dinger so toll laufen würden, wären doch die EE-Lobbyisten die ersten, die uns mit Jubelzahlen und Megagewinnausschüttungen überhäufen würden.
    Schon mal dran gedacht…..das die Megaflügel auch ne größere Anlaufmasseträgheit haben?

    MfG
    Heinz Eng

  42. @39wolfgang Flamme,
    Kennlinien und interessante Angaben zu den von Willenbacher gemeinten „Schwachwind-WKA“ findet man auf folgender Webseite: http://www.vernunftkraft.de/schwachwindanlagen

    Wie man die Leute mit den Schwachwind-WKA für dumm verkauft ist dort auch schön klar erklärt.

    Hoffe die Infos helfen etwas beim Verständnis der heißen Luft von Juwi.

    PS. Ich hoffe man kann den Link lesen/benutzen, da ich mit Blogs bisher überhaupt nicht vertraut bin.

    MfG
    Bert Robel

  43. #36. FK 9 Pilot

    Noch Fragen, Kienzle?
    Ja, Hauser: warum werden solche Gestalten in Deutschland gewählt?

    weil die, die diese Gestalten wählen, selber auch auch so oder ähnlich gestylt sind 😉 gleich und gleich gesellt sich halt gern.

    karl.s

  44. @Wolfgang Flamme #39

    Die Leistungskennlinie der GE 2.5-120 ist leider nur auf Anfrage verfügbar. Mit einem Rotordurchmesser von 120 m, einer Einschaltwindgeschwindigkeit von 3 m/s und einer Nennwindgeschwindigkeit von 11,0 m/s dürfte die Anlage der E-115 von Enercon nicht unähnlich sein. Hier ein Diagramm, auf dem man beide vergleichen kann: windenergie-im-binnenland.de

    Die Mittlere Windgeschwindigeit am Galgenkopf liegt laut dem Windatlas Hessen 140 m über Grund bei 6,5 m/s. Da bringt die E-115 knapp 30 % ihrer Leistung. Interessant wäre jetzt zu wissen, wie viele Tag im Jahr der Wind am Galgenkopf unter der Einschaltwindgeschwindigkeit von 3 m/s liegt. Die 30% wären nur dann zu erreichen, wenn das nicht allzu häufig der Fall wäre, oder habe ich da einen Denkfehler? Ist eigentlich irgendwo die Nabenhöhe angegeben? Da gibt es Versionen von 110 bis 139 m. Und der Unterschied bei der Mittleren Windgeschwindigkeit ist in diesen Höhnen nicht unerheblich. Man kann hier Vergleichskarten für Rheinland-Pfalz erstellen (hab ich leider für Hessen nicht gefunden).

    Die Erfahrung mit den unrentablen Windenergie-Projekten zeigt bislang jedenfalls, dass in der Regel zu positive Windprognosen Ursache waren. Vor dem Hintergrund wäre ich bei so sportlichen Annahmen sehr skeptisch. Geld würde ich unter der Voraussetzung keins investieren.

  45. Zu den Anlagen

    GE 2.5-120 von General Electric

    Exakte Daten (Leistungskurven etc.) sind aktuell nicht bekannt.

    Technische Daten der Anlage

    Nennleistung: 2500 KW = 2,5 MW
    120 m Rotordurchmesser
    139 m hoher Turm
    106 dB(A) Betriebsgeräusch / Schallleistungspegel (gemessen an der Nabe)

    Die geplante Anlage von GE 2.5-120 schaltet sich erst bei einer Windgeschwindigkeit von 3 m/s ein.

    Die WKA schaltet sich also erst bei Windstärke 3 ein. Und das im windschwachen Hessen. So wird das ganz sicher nichts mit den versprochenen 2.600 Vollaststunden. 29,7%.

  46. Die Ökoprofiteure lügen, daß sich die Balken biegen und die Gläubigen der Ökoreligion haben nicht genügend Grundschulkenntnisse das zu erkennen und so als Scharlatanerie zu bezeichnen. Vor allem fehlt es ihnen an Mut, gegen den Mainstream der Idioten aller Parteien Stellung zu beziehen. Es ist doch soviel einfacher den dummen Rosenkranz der Ökoreligion zu beten, niemand weiß was, niemand begreift was, niemand sieht was, Sonne und Wind hat uns der Schöpfer geschickt, deshalb machen die Kirchen bei diesem üblen Spiel auch noch mit.

  47. @Kipp

    Die Mittlere Windgeschwindigeit am Galgenkopf liegt laut dem Windatlas Hessen 140 m über Grund bei 6,5 m/s.

    Da habe ich anderen Werte gefunden

    Wetterarchiv Galgenkopf
    Hessen, Deutschland 50.35°N 8.7°O 222m ü.NN

    Die mittlere Windgeschwindigkeit liegt dort bei etwa 10-15km/h = 3-4m/s

    https://www.meteoblue.com/de/deutschland/wetter-galgenkopf-40178/archive

  48. Mit Menschen, die sich an der asozialen EEG-Abzocke beteiligen und sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern wollen, habe ich kein Mitleid.
    Wer hinterher der Dumme ist, kann sicher sein, dass er es vorher auch schon war.

  49. Danke für die Blumen, Krishna. Aber so neu ist das ja nicht, was ich da sage…

  50. @Wolfgang #49
    Ging ja weniger um das, was Du sagst, sondern darum, dass Du wieder was sagst 😀

  51. @Heinz
    Warum landen eigentlich Kommentare von Micha im Spam, hingegen solcher Mist nicht ?
    Da waren in den letzten Tagen mehrere solcher echten Spams hier zu sehen.

  52. Bei Schwachwind-/Binnenwindanlagen ist es so: Die nutzbare Leistungsdichte des Windes ist vergleichsweise sehr gering, also muß man halt möglichst ‚billige‘ Anlagen bauen. Mast kürzen oder Rotor verkleinern ist bei ohnehin schwachem Wind natürlich widersinnig, also spart man an Generatorleistung/Gondelgewicht. Schließlich geht einem nur wenig Ertrag durch die Lappen, wenn es ohnehin kaum mal stürmt. Entsprechend kann man die Flügel dann noch etwas auf Schwachwindverhältnisse optimieren. Damit ist die Sache immerhin wirtschaftlicher, als sie es mit fettem Generator und schnittigem Flügeldesign wäre. Aber natürlich erreicht man mit einem leistungsschwächeren Generator entsprechend früher dessen Nennleistung.

    Mit Wirtschaftlichkeit hat das natürlich wenig zu tun, eher mit einer Form der Schadensbegrenzung.

  53. #44, #47 (Michael Krüger, Rudolf Kipp)

    Die Recherchen zur mittleren Windgeschwindigkeit widersprechen sich doch nicht unbedingt … das eine sind immerhin 140m über Grund, die Stationsdaten stammen wohl eher aus Bodennähe.

  54. Ich denke die mittlere Windgeschwindigkeit ist ungeeignet für Abschätzung der Stromausbeute einer WKA
    Anschaulich wäre die
    Häufigkeitsverteilung der Windgeschwindigkeit,
    http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.robertmelchner.de/gutLeistungskurve82.gif&imgrefurl=http://www.robertmelchner.de/Windenergie.htm&h=387&
    die lässt sich dann über die
    Leistungskurve eines Windrades legen.
    http://www.robertmelchner.de/gutLeistungskurve82.gif

    Die Summe über das Produkt liefert dann die Ausbeute. (Skalarprodukt)

  55. Sorry, der Link oben zu Häufigkeitsverteilung ist falsch, er führt auf Google, warum ist weiß ich auch nicht.
    Am besten nach Windgeschwindigkeitsverteilung googeln.

  56. Die 4000 Stunden Vollast können mit „modernster Technik“ relativ einfach erzielt werden:

    Kleinere Generatoren rein!

    Der Ertragseinbruch lässt sich ja durch entsprechende Fördergesetze, Zahlung auf Stundenbasis, sehr schön kompensieren. Die „Klimaretter“ werden begeistert sein: „Weniger für mehr“.

  57. @Krishna

    Warum landen eigentlich Kommentare von Micha im Spam, hingegen solcher Mist nicht ?
    Da waren in den letzten Tagen mehrere solcher echten Spams hier zu sehen.

    Keine Ahnung……das musste schon den Filter fragen.
    Der leistet nämlich Schwerstarbeit…..(sind schon wieder 31.000 Spans drin)…..mal trifft es Micha, mal trifft es xyz….mal trifft es mich selber…..und mal sogar Onkel Georg. Vor dem Gesetz und vor dem Filter, sind wir alle gleich.

    Ick tu ja mein Bestes…..Kommentare retten oder offensichtlichen Spam nach Hause schicken……aber ick bin nun mal keine 24 Stunden Online…..da kann schon mal wat Verschütt gehen oder blöderweise hier einschlagen.

    Ick wollte ja alle Artikel, die älter als ein Jahr sind, der Kommentarfunktion berauben…..die Mehrheit hat sich dagegen entschieden (ganz demokratisch)….also muss die Mehrheit jetzt auch die Macken des Spamfilters tolerieren.

    Onkel Heinz…..das Internet wird zugemüllt

  58. #54 -- nLeser
    Genauso -- also zB Weibull-Verteilung der Windgeschwindigkeiten ansetzen.
    Ich hatte vor langer Zeit mal ein R-Project-Script gebastelt, mit dem man solche Ertragsdetails abschätzen konnte:

    https://drive.google.com/file/d/0ByUtwWQubIkUZDY0Y2Y4ZWUtYWQ5Ny00ZjFlLWFmNDEtYjE3YTVlMjAwNGU0/view?usp=sharing

  59. Ich weis nicht…hier wird immer so getan als ob man das Naturprodukt Wind an einen Standort exakt vorausberechnen kann. Das ist unmöglich und dies liegt daran, dass das Wetter nichts konstant ist. Die Konstante fehlt in der Berechnung der Energieträger Wind und Sonne. Die einzige Kostante die es bei Wind und Sonne gibt, ist deren Unzuverlässigkeit (Laune). Und damit gewinnt man in der Energiewirtschaft/Versorgung keinen Blumentopf.

  60. @Sonnenanbeter

    Die 4000 Stunden Vollast können mit “modernster Technik” relativ einfach erzielt werden:

    Kleinere Generatoren rein!

    Geht auch mit Uralttechnik. Das Problem, wenn viel Wind weht geht viel Ertrag verloren, oder die Anlagen müssen gar notabgeschaltet werden, damit die überdimensionierten Flügel nicht abbrechen und die Turbinen nicht heiß laufen. Das ist wirklich technischer Fortschritt.

  61. #59
    Von ‚exaktem Vorausberechnen‘ war gar nicht die Rede. Dennoch greifen statistische Gesetzmäßigkeiten auch ohne daß die genaue Abfolge des Wetters vorausberechenbar ist.

  62. @Wolgang Flamme #61
    Selbst ein Kraftwerk muss seinen Energieträger Kohle, Gas und Uran exakt vorausberechnen. Und dies muss auch bei den Energieträger Wind und Sonne so sein. Ansonsten funktioniert ihr ganzes System nicht. Die Stromversorgung ist eine „Non-Stop“ Versorgung. Da kann ich nicht mit einer „Schau mal aus dem Fenster“ Berechnungen kommen.

  63. #62

    Herr Hofmann,
    nur weil kompetente Leute darauf verzichten irgendwas exakt vorauszuberechnen und stattdessen aus dem Theoriefenster heraus in die Praxis gucken, funktioniert in dem ganzen System überhaupt noch was.

  64. eben Hoffmann & Co,

    deshalb ist es ja umso dümmer, die Stromversorgung zusätzlich extrem wetterabhängig zu machen.

    Die Grünen bei uns im Alpenraum drehen sich ja bekanntlich schneller als der Wind.

    Heute sind sie für den Bau von Windkraftanlagen auf schönen Almen, Wander- und Tourengebieten, gleichzeitig sind sie gegen Speicherkraftanlagen, welche den spastischen Windstrom das Wasser den Berg rauf pumpen lassen, damit diese Energie irgendwann zeit und zielgerecht ins Netz fließen kann.

    So weit ich weiß, sind die Grünen bzw. die ÖKO Fanatiker in Deutschland noch stärker in Entscheidungen eingebunden.
    Nette , freundliche Ideologen, großes Ziel, nur leider ohne Plan und erschreckend dumm.

  65. @Wolfgang Flamme #63
    Als Betreiber eines Kraftwerkmixpark mit den Energieträgern Kohle, Gas und Uran kann man die Wirtschaftlichkeit (Beschaffung usw.) und die Technik (Verschleiß, Wartung usw.) genau berechnen=steuern. Man kann aus technischer und wirtschaflticher Sicht seinen Kraftwerkmixpark aus Kohle, Gas und Kernkraft genau so steuern=berechnen das das optimalste an Wirtschaftlichkeit und Technischen Verschleiß zum Schluss herauskommt.
    Das fängt beim Einsatz des Energieträger durch Beobachtung des Kohle, Gas und Uranmarktes an und hört bei der Einplanung von Revisions = Wartungsarbeiten bei den jeweiligen Kraftwerken auf.

    Und jetzt versuchen Sie diese ganze wirtschaftliche und technische Vorgehensweise=Berechnung zur optimalen wirtschaftlichen und technischen Ausgestaltung in ihr 100% Erneuerbares Energieversorgungsnetz einzubinden.

  66. Ergänzung noch zu meinen Kommentar #65

    Und binden Sie das Wirtschaft und Technikkonzept auch so in ihr EE-System ein, dass dieses auch noch umwelt-bzw. natur-landschaftsschonend ist. Danke!

  67. @Sylke
    Du weißt doch, für Grüne und sonstig verwirrte Ökos muss alles nach Bio oder unberührter Natur klingen/riechen, technisch und physikalische Gegebenheiten werden einfach sozial ausgeblendet.

    Man möchte die Energieversorgung auf die reinen Naturkräfte (Wind, Sonne, Pflanzen) hinwenden……mit der Vorrausgabe, das die Natur dabei immer schön naturnah bleiben muss……wasch mich, aber mach mich nich nass dabei…wobei man noch unterscheiden muss…..Großstadtgrüne kennen die Natur allermeist nur aus dem Internet oder höchstens mal die nähere Umgebung per Radtour……….Provinzgrüne, leben meist in dem, was sie glauben, was gewachsene Natur sein soll (Kulturlandschaft)…..weswegen sie keine Veränderung akzeptieren.
    Diese beiden Gruppen oder Arten von Grün….bekämpft sich gegenseitig……und dat wiederum ist lustig für mich.

    Die Klimafroscher sagen uns verstärkte Extremwetterereignisse voraus…..da kann dann schon mal ne Ernte zum Deivel gehen oder ein paar angeknackste Windmühlen abfliegen…….und trotzdem…..solls die Natur nun energetisch richten…..echt schizophren dat ganze.

    Grün sein = seine eigene, angeblich hochstehende Moral….besser gesagt, Pseudomoral über physikalisch-wirtschaftliche Gesetze zu stellen……..und das Aufgeben des letzten Restes von gesunden Menschenverstandes.

    Wenn sich aber eine Mehrheit von solch einer trüben Minderheit gängeln lässt……dann hattes die Mehrheit einfach mal verdient, von der Klippe geschubst zu werden……wie jeder andere verblödete Lemming auch.
    Führer_In befiehl….wir folgen Dir…….bis der Energieendsieg endlich unser ist…….jawoll, Genosse Trittmerkogabriel.

    Onkel Heinz……so, ick geh erstmal schnell den Baum um de Ecke kuscheln, bevor er als Biomasse im Schredder endet.

  68. Achso……mal zurück zur grausamen Realität eines verrückt gewordenen Landes…

    Die Energie-Wende wird zum Fiasko für Deutschland

    Deutschland gerät wegen der Energie-Wende in eine fatale Sackgasse: Kohle ist wegen der CO2-Vorschriften zu teuer. Die Förderungen für alternative Energien sind zu hoch. Atomstrom muss von außerhalb bezogen werden. Weil im Grunde gar nichts mehr geht, musste Energieminister Sigmar Gabriel nun den schwedischen Premier bitten, Vattenfall vom Abzug aus Deutschland abzubringen. Doch der könnte wegen Neuwahlen bereits bald handlungsunfähig sein. ………………

    Ähm, mal ne andere ketzerische Frage……was wäre wenn, ein Kraftwerksbetreiber, der Dank EE mit seiner Bude schon mit vielen Milliönchen in der Kreide steht………einfach mal anfängt, seinen Brennstofflieferanten nicht mehr zu bezahlen?

    Autsch……ich hab nix gesagt.

    E-O

  69. @Heinz #68
    In dem Artikel kann man zwischen den Zeilen ganz gut herauslesen, mit welchen selbstverständnis diese deutsche Politik der Wirtschaft und damit uns als freie Marktgesellschaft vorschreiben will, wie sich die Wirtschaft gegen den Markt und im Sinne einer politischen Ideologie ausrichten soll. Da will Gabriel wirklich auf die schwedische Politik einwirken, dass diese ein Machtwort bei dem Wirtschaftskonzern Vattenfall sprechen soll und gegen jede wirtschaftliche Vernunft ihre Kohle und Kernkraftwerke weiter in Deutschland halten soll obwohl die deutsche Politik mit ihrem EEG/Energiewahnsinn alles daran setzt die Kern- Kohle und zum Schluss auch die Gaskraftwerke in die Unwirtschaftlichkeit zu jagen. Schizophrener geht es nicht mehr…die Politik bestimmt willkürlich-ideologisch die energiemarktwirtschaftlichen Spielregeln und drängt dann auch noch die Wirtschaft dazu dieses Manipulierte Spiel der Unwirtschaftlichkeit mit zu spielen.

  70. @Hoffi
    Lach…..der Drogensüchtige will dem Drogendealer vorschreiben, wo der bitteschön seine Drogen zu besorgen hat, so in etwa?
    Tja……deswegen ist es an der Zeit, das der Dealer dem Süchtigen mal zeigt, wo der Hammer hängt.

    Onkel Heinz…….gehässige Hintergrundgedanken

  71. # 60 Michael Krüger

    Geht auch mit Uralttechnik.

    Daher „modernste Technik“ auch in Anführungszeichen.

  72. @Heinz #70
    Sagen wir es mal so…der Energiewende-Kohle Gabriel ist Dealer und Süchtiger in einer Person.
    Und dieser süchtige Dealer ist von seiner grünen Energiewende/EEG Droge bereits so vernebelt (berauscht), dass er nicht einmal mehr weis, was er von seinen politischen Schwedischen Amtskollegen als Antwort bekommen hat….
    der Schwedische Amtskollege sagte sinngemäßt zu dem grün berauschten Energiewende/Kohle Gabriel….die schwedische Politik wird einen Teufel tun, sich in wirtschaftliche Angelegenheiten der schwedischen Konzerne/Unternehmen einzumischen. Damit hat der grünsozialistische planlose Kohle-Energiewende Junkie Gabriel endlich mal eine Marktwirtschaftliche Abfuhr aus dem „vernünftigen“ Marktwirtschaftlichen Ausland erhalten.

  73. Na, der EE-Junkie Gabriel wird sich doch nicht auf eine Entziehungskur begeben…

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.sigmar-gabriel-bei-der-energiewende-passt-fast-nichts-zusammen.baf335ad-3f05-423c-9044-e93f7503740b.html

    …und ausgerechnet die Kernkraft als Entzugsmittel entdeckt haben. Mal schauen wieviel Leben noch in die Energiepoltiik Bude der Einheitsbreiparteien im Merkel-Bundestag kommt 😉

  74. #65 -- Herr Hofmann,

    ließe sich das alles so exakt bestimmen, dann wäre eine Strombörse völlig überflüssig (da Nachfrage- und Angebotskurve und somit der Gleichgewichtspreis ja schon im voraus errechnet sein würde), Kraftwerksbau sowie Brennstoffbeschaffung bräuchten auch nicht ausgeschrieben werden, da über alle Kosten im vorhinein Klarheit herrscht usw usw…

    Es ist so offensichtlich, daß die Praxis der Stromerzeugung stattdessen überall auf Nicht-Exaktheit ausgerichtet ist, daß mir eine Diskussion über ihre angebliche Exaktheit einfach zu bescheuert ist, ok?

  75. Wenn man meint, es geht nicht mehr dümmer: Schau bei Greenpeace rein. Die plakatieren nun einen Spruch: » … Kohle zerstört das Klima« Klimazerstörung ist wahrscheinlich die Steigerungsform von Klimakatastrophe.
    https://twitter.com/greenpeacemag/status/537943513124831232

    (Stefan, schön wieder von Dir zu hören.)

  76. Greenpeace zerstört den gesunden Menschenverstand……deshalb, raus aus der Steuerbefreiung, rein in die Steuerabzocke eines normalen Unternehmens………durch den deutschen Staat.

    Medienkonzern/Ökostromverhökerer „Greenpeace“……..und Tschüß, euch braucht hier kein Mensch mehr.

    E-O

  77. @Flamme #74
    Eine Strombörse ist überflüssig wie ein Kropf. Die Leipziger Strombörse dient nur einen, den Betrügern, Vertuschern und Abzockern. Aus Sicht der Stromversorgung unseres Landes mit einen Kraftwerkmixpark aus Kohle, Gas und Kernkraft war eine Strombörse nie notwendig. Es wurde zuvor genau berechnet, dann bestellt und dann punktgenau auch so geliefert. Große Stromabnehmer haben etwas einen Rabatt herausgehandelt und ansonsten konnte jeder mit dem Strompreis, der angeboten worden ist, leben. Heut zu Tage wird die Abzocke der Erneuerbaren Energien am Stromkunden (Strompreissteigerung) über die Strombörse in Leipzig kaschiert. Die Strombörse dient alleine als Alibifunktion der grünsozialistischen Energiewende.
    Und wie gesagt eine Strombörse war schon immer völlig überflüssig, weil sich der Verbrauch und die Erzeugung immer exakt berechnen lassen. Die Erzeugung hat sich auf den Verbrauch ausrichten können und dies ohne einen Stromherzinfarkt zu bekommen. Ganz anders sieht die Situation momentan in Deutschland durch die Energiewende/Strombörse aus. Hier wird gelogen, betrogen und das Netz hoch und runter gejagt wie auch die Energieerzeuger, dass dies auf keine betriebswirtschaftliche und technische Haut mehr passt. Vernunft und Verstand wurden mit der Energiewende per EEG an der Leipziger Börse abgelegt.

  78. #75

    Hallo Quentin, hier geht nix und niemand verloren. 😀

  79. Und wie gesagt eine Strombörse war schon immer völlig überflüssig, weil sich der Verbrauch und die Erzeugung immer exakt berechnen lassen.

    hach…,
    wenn das lebeen doch nur so einfach währe 😉

  80. Das gute alte Prinzip »HALTET DEN DIEB !!!«

    …gerade gefunden auf der juwi-Facebook-Seite:

    Klimawandel stresst Bäume in Rheinland-Pfalz

    Den Wäldern im Land geht es nicht besonders gut. Das ergibt der aktuelle Waldzustandsbericht, den Forstministerin Ulrike Höfken (Grüne) am Mittwoch in Mainz vorgestellt hat.

    …super Idee, die Mumie „Waldsterben” mal wieder zu reanimieren. Und es ist natürlich klar wie Kloßbrühe, dass der menschengemachte Klimawandel schuld ist, dass es dem Wald mal wieder schlecht geht… und nicht etwa der gnadenlose Kahlschlag zum Bau von „weltklimarettenden” Windrädern.

    Forstministerin Ulrike Höfken (Grüne)… noch Fragen?

  81. Hi, lieber Heinz Eng,
    schau mal was ich gerade entdeckt hab
    https://krautreporter.de/116--es-geht-nicht-mehr-um-schulden-sondern-um-die-anderung-unserer-wirtschaftsweise

    Schön wie der Bursche die Wachtel vorführt.
    Die Dimension von Idiotie ist halt auch eine menschliche. Da hilft wohl nur noch den Humor nicht zu verlieren.

  82. @Hans Meier #81
    Mein Gott, was ist das für eine Schnepfe, gut, gerne auch Wachtel, und sowas wird Ministerin ?

  83. Lieber Herr Klingit,

    die Waldschadensberichtverfasser merken ja noch nicht mal, dass sie sich in einem Absatz widersprechen:

    Für den Waldzustandsbericht wurden die Kronen von mehr als 4.000 Bäumen begutachtet. Diese gelten als „Fieberthermometer“. Generell gilt: Je lichter die Krone, desto kranker der Baum. Das Ergebnis ist beunruhigend: 70 Prozent der Bäume im Land sind geschädigt, wie Höfken mitteilte.
    Die Schäden durch Luftschadstoffe seien zwar geringer geworden, der Wald in Rheinland-Pfalz leide aber zunehmend unter dem Klimawandel. Längere Trockenphasen, extreme Wetterereignisse und Schädlinge machten den Bäumen zu schaffen, so die Ministerin. Die Vegetationszeit von Mai bis September sei in den vergangenen drei Jahrzehnten meist zu warm und auch zu trocken gewesen. Das seien klare Anzeichen dafür, dass sich der Klimawandel auch in Rheinland-Pfalz auswirke. Auch Wild setzt laut Höfken den Bäumen zu. Etwa die Hälfte des jungen Waldes werde von Rot- oder Rehwild beschädigt.
    Nach Angaben von Landesforsten Rheinland-Pfalz gibt es aber auch Lichtblicke: Die Eichen zum Beispiel seien deutlich gesünder als im vergangenen Jahr. Der Grund sei, dass Eichen den eher kühl-feuchten Sommer gut vertragen und weniger von Schädlingen befallen waren.

    Die Metrik ist eine lichte Krone. 70% sind geschädigt, darin enthalten sind 50% Wildschäden und in den restlichen 20% Schädlinge.

    Ich denke der Artikel liest sich wie ein klares Anzeichen dafür, wie Schäden durch Klimawandel herbeigeredet werden.

  84. Ein Funken Hoffnung

    Die Politik sollte sich nicht immer neue Tricks ausdenken, um den Bürgern in die Tasche zu greifen, sondern einfach mal fragen, wo kann der Staat effizienter werden. Also: Schluss mit teuren Wahlgeschenken. Raus aus der Klima-Ideologie. Keine neuen Schranken auf dem Arbeitsmarkt. Endlich wieder mehr Freiheit und mehr Marktwirtschaft!

    http://www.bild.de/politik/inland/christian-lindner/scharfe-attacke-von-christian-lindner-abrechnung-mit-groko-38734202.bild.html

  85. @michael m. #79
    Tsja bei einen Produkt wie dem Strom liegt keine Lagerhaltung vor, sondern eine Just in time Lieferung. Und mit Just in time Lieferungen lässt sich an einer Börse schwer spekulieren, weil die Preise schon im vornherein ausgehandelt worden sind. Mit Lagerhaltungsprodukten (Rohstoffen) geht das schon einfacher.
    Wenn jetzt natürlich die Produktionskosten für den Stromerzeuger in dieser Vertragszeit von 1 bis 2 Jahren ansteigen (durch die Folgen der Energiewendepolitik-Stichwort Kraftwerksauslastung,teure EE Investitionen die nichts einbringen usw.), dann hat der Erzeuger natürlich erst einmal ein Problem. Jedoch hat das Problem einer Energiewende nicht nur der Erzeuger, sondern kommt mit dem EEG (Zwangsabgabengesetz) auch auf den Verbraucher zu. Und diese Alibi Strombörse in Leipzig soll all diese Probleme schön kaschieren und ein Kessel Buntes aus der Energiewende machen. An dieser grünen Leipziger Energiewende Börse treffen sich so zu sagen zwei Verlierer. Zum einen die Kraftwerksbetreiber und zum anderen die Verbraucher. Bei dem einen fällt die Auslastung (Kraftwerke) und beim anderen Steigen die Preise per EEG (Verbraucher). Die lachenden Dritten sind die EE-Abzocker (Architekten, windige Geschäftemacher, Verpächter, korrupte Poltiiker und Behörden).

    Gibt es eigentlich eine Wasser Börse?

  86. #82. Krishna Gans

    Mein Gott, was ist das für eine Schnepfe, gut, gerne auch Wachtel, und sowas wird Ministerin ?

    Na klar, alle Voraussetzungen dafür sind bei der Trulla gegeben. Das Wort doof kommt mir eigentlich bei der Beurteilung von Menschen eher selten über die Lippen, aber bei der kann ich nicht anders. Die ist einfach nur dooof! Null Ahnung, aber stramm auf Merkellinie.

    karl.s

  87. @Hans Maier…..@81
    Bähh….musste dat nun unbedingt sein?
    Scherz beiseite…..bei diesem Interview gehen gerade multiple Denkvorgänge durch meine Omme….

    1.) hat Omi aber fein auswendig gelernt, die grüne Ökopropaganda,….bloss blöd, wenn man sich dann keine Zahlen merken kann….

    Also mittlerweile sind mindestens 95 Prozent aller Wissenschaftler auf der ganzen Welt fest davon überzeugt, dass ganz überwiegend der Klimawandel menschengemacht ist.

    97%….und nicht weniger, eher mehr…..also das üben wir noch mal.

    2. ) Minister kann jeder werden…..einzige Vorraussetzung…..man muss inkompetent bis in die letzte Haarwurzel zu sein.
    Nun ja….deswegen darf eine Ex-Familienministerin auch die Bundewehr führen….statt Panzer gibbet Kindergärten…Wohlfühlkasernen und Streicheleinheiten….ist doch auch schön, wenn man den Terroristen erstmal erklärt, das Herr/Frau SoldatX gerade sein Sprößling von der Krippe abholt und er bitteschön sein Anschlag nur von 7:30 -- 16:00 Uhr, Werktags durchführen möge.

    3. ) Frauenquote…..warum soll die Inkompetenz nur in der Bundesregierung blühen wie ein Mohnfeld…..dat können wir doch genauso in der Industrie einführen……blöd nur, das dann die Frauen, die wirklich was uff´n Kasten haben…..auch nur noch als Qoutentussi belächelt werden. Und was is eigentlich, wenn ein Mann im falschen Körper…..dieses Job haben will…weil er sich als Frau fühlt, würde da nich wieder die nächste Diskriminierungswelle durchs Dorf getrieben?

    Mal im Ernst….wer soll da noch ernst bleiben?

    Onkel Heinz……habe fertig, Flasche leer

  88. Nachtrag zu #87
    Hiwer musste ick erstmal richtig losgrölen….

    Gibt es denn Klimaleugner bei euch in der großen Koalition?

    Nein. Bei uns gibt es keine Klimaleugner. Die gibt es in manchen Teilen in den Vereinigten Staaten, die gibt es in Australien, und auch in anderen nicht-demokratischen Ländern kommt das auch vor, durchaus. Aber bei uns gibt’s das nicht.

    USA, Australien…und AUCH IN ANDEREN NICHTDEMOKRATISCHEN LÄNDERN…..ich lieg uff´n Teppich….war dat nur ein freudscher Versprecher, oder meint Omi dat so, wie sie es gesagt hat?
    Autsch…ich muss wech
    Onkel Heinz…….Demokratie is, wenn man trotzdem lacht

  89. @Auer…..ein hab ick noch…..bei der Dame kommt man aus dem Lachen einfach nich mehr raus…

    Und deswegen ist auch wichtig, dass wir in Europa entschieden haben – jedenfalls mindestens 40 Prozent der Emissionen weniger als früher, als 1990. Damit sind wir jetzt weltweit im Moment führend. Wir erwarten, dass die anderen uns folgen. Also namentlich China, die USA, aber auch andere große Länder wie Indien und so.

    China will dann ab 2030 seine CO2-Emissionen stabilisieren….Indien…keine Ahnung…..USA, macht auf Shale-Gas…und Frau Minister_Inn erwartet ganz selbstverständlich, das die uns folgen werden, in den wirtschaftlich Abstieg der Selbstkastration, ja ne is klar……wird wieder mal Zeit, das man die Abwässer des Bundestages auf Drogen prüft.

    Ich kann nich mehr, dat hält die stärkste Rothaut nich aus.
    H.E.

  90. #85

    Tsja bei einen Produkt wie dem Strom liegt keine Lagerhaltung vor, sondern eine Just in time Lieferung. Und mit Just in time Lieferungen lässt sich an einer Börse schwer spekulieren, weil die Preise schon im vornherein ausgehandelt worden sind…

    nur leider funktioniert die strombörse eben nicht so. darum ist aber auch sämtliche argumentation, die auf dieser aussage basiert, einfach nur falsch 😉

    lg
    micha

  91. Wir erwarten, dass die anderen uns folgen.

    Irgendeiner wartet immer… Babsi
    http://www.youtube.com/watch?v=k-YyGxZgm68

    1970 Abitur am Johanna-Sebus-Gymnasium in Kleve
    1970 -- 1976 Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften in Bonn
    1976 Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
    1980 Promotion zum Dr. phil.
    1976 -- 1978 Honorartätigkeit beim Deutschen Studentenwerk
    1978 -- 1981 Referentin in der Pressestelle der SPD-Bundestagsfraktion
    1981 -- 1990 Sprecherin des nordrhein-westfälischen Finanzministers
    1989 -- 2014 Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Kreis Kleve
    1990 -- 2001 Mitglied des Parteirates
    1991 -- 1994 Ministerialrätin im Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Referatsleiterin für grenzüberschreitende Planungen

    Seit 1994 Mitglied des Bundestages
    1998 -- 2007 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen
    2001 -- 2013 Mitglied des Bundesparteivorstandes
    2007 -- 2013 Schatzmeisterin der Bundes-SPD
    Seit 12/2013 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

    Politnomenklatura -- übliche 3-Säle Karriere (Kreißsaal -> Hörsal -> Plenarsaal). Konfrontation mit dem Begriff „Arbeit“ erstmalig vermutlich zwischen ’78 und ’81 während eines einschlägigen Seminars der Friedrich-Ebert-Stiftung.. Qualifikation zur SprecherInnenbeauftragte.

    Einstellungswahrscheinlichkeit im volkswirtschaftlichen Sekundärsektor außerhalb Lobbyfunktionen = eine rote Null

  92. Ulrike Höfken hatten wir oben…

    1974 Abitur, anschließend Studium der Landwirtschaft, Volkswirtschaftslehre und Romanistik an der Universität Bonn, Praktika und Praxisnähe in Industrie und Landwirtschaft, u.a. in Lateinamerika.
    1981 Abschluss als Diplom-Agraringenieurin
    Seit der Schulzeit aktiv in der Schul- und Hochschulpolitik, in der Umwelt-, Verbraucher- und Landwirtschaftspolitik und in der Entwicklungspolitik, u.a. Mitbegründung von Verbraucherinitiative und Pestizid-Aktions-Netzwerk

    1981 bis 1994 berufstätig als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag, im Europa-Parlament, in der Landwirtschaftskammer Rheinland, am Institut für Physik und Landtechnik der Universität Bonn und beim Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), sowie als Landwirtin in der Eifel

    1994 bis 2011 Mitglied des Deutschen Bundestages
    1998 bis 2005 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
    2005 bis 2009 Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

    2009 bis 2011 stellvertretende

    Vorsitzende

    des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

    1998 bis 2011

    Mitglied

    im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union (mit Unterbrechung von 2005 – 2009)

    Weitere Mitgliedschaften in Gremien des Bundestages (1994-2011): u.a. Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“, Umweltausschuss, Unterausschuss „Globalisierung“, Leiterin der AG Biotech

    Ab 18. Mai 2011 Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz
    Seit 1989 Mitglied der GRÜNEN

    3-Säle Karriere mit Qualifikation „Mitglied“, bzw. „Vorsitzende“. Zumindest im Primärsektor einsetzbar.

  93. @Testpilot

    Hier noch eine kleine Auswahl an ministerialen Kostbarkeiten aus dem Hause Höfken:

    Wind- und Bioenergie – Chance für Großregion

    Allein in der Region Trier und Eifel werden 56 Prozent der Strommenge aus Biogas gestellt. In Rheinland-Pfalz wollen wir bis 2030 den Strom vollständig aus erneuerbaren Energien decken. Dieses Klimaschutzziel ist ohne Biomasse nicht zu machen. Sie bietet Energie flexibel bei Bedarf und vor Ort. Auf dem Land entstehen so neue Einkommensquellen“

    Im waldreichen Rheinland-Pfalz spiele die Energieerzeugung im und aus dem Wald eine entscheidende Rolle. Die windhöffigsten Standorte befinden sich auf bewaldeten Höhen. In letzten zwei Jahren wurden rund 60 Prozent der Windkraftanlagen im Wald errichtet.

    Gleichzeitig brauche der Wald die Energiewende, denn der ungebremste Klimawandel habe dramatische Auswirkungen auf die Natur. „70 Prozent unserer Bäume sind geschädigt und die aktuellen Roten Listen in zeigen einen drastischen Rückgang heimischer Arten“

    …um an anderer Stelle blumig zu verkünden:

    Waldforschung überwindet Grenzen

    Neben den berechtigten Interessen der Holzwirtschaft gelte es auch, die Wälder als Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten zu schützen.

    Dass es ihre heißgeliebten „Erneuerbaren” sind, die die Natur großflächig und nachhaltig zerstören, kommt der Frau Umweltministerin natürlich nicht in den Sinn…

  94. Sie bietet Energie flexibel bei Bedarf und vor Ort. Auf dem Land entstehen so neue Einkommensquellen“

    Biomasse -- die moderne Form der Bauernfängerei.

    Vor allem enstehen neue Risikoquellen. Was angelernte „Energie-Güllefachwirte“ da in ihren Blasen an Biowaffen zusammenbrauen interessiert die sonst so Restrisikobewussten Grünen natürlich nicht die Bohne. Im anaeroben Milieu sind das:

    1. Obligat anaerobe grampositive
    sporenbildende Stäbchen
    Clostridien
    Actinomyces spp.
    Propionibakterien

    2. Obligat anaerobe gramnegative
    Stäbchen
    Bacteroides spp.
    Fusobakterien
    Prevotella
    Porphyromonas

    3. Obligat anaerobe grampositive Kokken
    Peptokokken
    Peptostreptokokken
    Eubakterien

    4. Obligat anaerobe gramnegative Kokken
    Veillonellen

    5. Clostridien, Bacteroides-Gruppe, Peptokokken

    Fakultativ anaerobe Bakterien:
    (Wachstum sowohl in Gegenwart von O2 als auch
    im O2-freien Milieu. Beispiel):
    Enterobacteriaceae, Streptokokken und Staphylokokken

    Die Viecher selbst, oder ihre Toxine sind allesamt Humanpathogen. Kernreaktoren machen mir da weniger Angst…

    Was war da noch mit Bienenbüttel? Wieviele Tote und Schwerverletzte?

    Im Schavan Forum schrieb ich seinerzeit:

    Geschrieben von Gast am 16. Juli 2011 -- 16:56 —
    vollständige AblehnungBiofood-Meiler Bienenbüttel wieder am Netz
    Nach dem der für die EHEC Epidemie verantwortliche Biohof in Niedersachsen mehrere Wochen behördlich gesperrt war, durfte er in der vergangenen Woche den Betrieb wieder aufnehmen, trotz der ~40 Toten und ~2000-3000 Schwerverletzten in Folge des NahrungsmittelGAu’s.

    Bei den Opfen wurde zumeist das gefährliche hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) diagnostiziert. Die Kliniken in Norddeutschland arbeiteten am Rande ihrer Kapazitäten. So gabt es bereits an den Kliniken in Hamburg und Bremen Engpässe in der Versorgung.

    Der durch eine Naturkatastrophe, die mit der Gewalt von 36.000 Hiroshima Bomben (Energieäquivalent eines 9.0 Erdbebens) die japanische Japanischen Inseln heimsuchte, ausgelöste 3-fach Supergau in Fukushima forderte bislang kein einziges Todesopfer.
    Ein einziger Arbeiter wurde mit einer Dosis von 1Sv „verstrahlt“. Letzteres erhöht sein Risiko, an Krebs zu versterben um 5%, d.h. sein individuelles Risiko erhöht sich von 25% (natürliches Risiko) auf 26%. Übergewicht erhöht das individuelle Risiko schon um 10%.

    Wassermoderierte Reaktoren haben global in über 40 Jahren Laufzeit kein einziges Todesopfer gefordert.

    Wie irrational sind die Deutschen, in globaler Geisterfahrermanier jetzt eine Energiewende zu propagieren?
    Wir brauchen weder Brückentechnologien, noch teure und unsichere Erneuerbare, die Blackouts in Hannover, Hamburg Bergedorf und Bad Cannstadt, allein in der letzen Woche, sollten uns eine Warnung sein!

  95. @michael m.#90
    Sag ich doch…Strombörse = überflüssig wie ein Kropf 😉

  96. @Heinz

    Gibt es denn Klimaleugner bei euch in der großen Koalition?

    Nein. Bei uns gibt es keine Klimaleugner. Die gibt es in manchen Teilen in den Vereinigten Staaten, die gibt es in Australien, und auch in anderen nicht-demokratischen Ländern kommt das auch vor, durchaus. Aber bei uns gibt’s das nicht.

    LOL. Ich sag nur Marie-Luise Dött von der CDU.

    Und wenn die den Mund aufmacht ruft das gleich wieder unsere lieben KLIMARETTER auf den Plan. Geht doch gar nicht, dass sich nicht-demokraten hier zu Wort melden. 😉

    http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/6842-cdu-umweltpolitikerin-qklimaschutz-ist-ersatzreligionq

  97. @Günter Hess #83
    Der Widerspruch liegt auch noch woanders:

    Längere Trockenphasen, extreme Wetterereignisse und Schädlinge machten den Bäumen zu schaffen, so die Ministerin. Die Vegetationszeit von Mai bis September sei in den vergangenen drei Jahrzehnten meist zu warm und auch zu trocken gewesen.
    [vs].

    Der Grund sei, dass Eichen den eher kühl-feuchten Sommer gut vertragen und weniger von Schädlingen befallen waren.

    Was denn nun, trocken-warm oder feucht-kalt, beides in RPL geht nicht, außer man ist indoktrinie/rend/rte „Umweltministerin“ -- oder besonders doof.

  98. @Krishna

    …oder beides.

  99. @Stefan
    und/oder besonders doof -- akzeptiert 😀

  100. Für Windstromexperten dürfte das hier von Interesse sein.

    Paul in Sweden
    WUWT
    makes a very good point.
    I’ve just completed and published a study of wind speeds (and thus power generation) for the UK and northern Europe spanning the years 2005-13:

  101. Endlich: Es gibt ihn nun auch in Deutschland.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/atomstrom-erster-tarif-nur-mit-kernenergie-a-1005913.html

  102. @ FK9 Pilot

    Sind in dem Tarif auch die Folgekosten mit eingerechnet oder macht man es da auch so wie E.ON, die jetzt versuchen sich über die HIntertür einer Firmenteilausgliederung dieser zu entledigen?

    https://www.taz.de/Kommentar-Umbau-bei-Eon/!150502/

    Fazit: Die Rechnung der Kernkraft kommt hinterher…!!!

  103. Fazit: Die Rechnung der Kernkraft kommt hinterher…!!!

    Warum fallen mir da jetzt so Begriffe wie Netzausbau, Speicherkraftwerke, Back-UpKapazitäten ein die angeblich keine Rechnung schicken?

  104. @Team-Thorsten
    Obwohl Du alter Waldschrat ja hier gesperrt bist…..nehm ick Dein Stöckchen doch allzugerne auf.

    Die Genossen der Rot/Grün-Front sind also der Meinung……das sich die fiesen Konzerne aus der Verantwortung stehlen wollen………nachdem sie ihnen in den letzten 20 Jahren das Leben zur Hölle gemacht haben…..ja ne is klar.

    Schritt zwei: Die Politik muss umgehend sicherstellen, dass die nötigen Gelder auf ein Treuhandkonto kommen und nicht mehr der Verfügungsgewalt der Atomkonzerne unterliegen.

    Tja, wenn das grüne Gesindel nicht so dermaßen stark demenzgeschädigt wäre, dann hätten se sich an die Tage erinnert….wo die vier Großen genau das der Politik angeboten hat, die aber abgewunken hatten.
    Erst zerstöre ich mittels Erneuerbaren die alte Energiewirtschaft…….und wunder mich plötzlich und unerwartet darüber, das se nun in Raten den Löffel abgeben……wie blöd muss man eigentlich sein um nicht endlich mal die wirtschaftlichen Zusammenhänge zu begreifen?

    Ich erinnere die Demenzgeschädigten nochmals daran, das die damals noch fortschrittliche SPD im Jahre 1956 die Einführung der Kernkraft in Deutschland beschlossen hat.
    Nun wird es genau diese Politik sein, die die selbst eingebrockte Scheiße auch gefälligst wieder auslöffeln wird.

    Wie ausgerechnet RWE sich gegen Kernkraft wehrte

    Heinrich Schöller, von 1945 bis 1961 im RWE-Vorstand für Technik zuständig, verkündete 1952, dass die Braunkohle „in den nächsten hundert Jahren in zunehmendem Maße der Mittelpunkt der europäischen Energieerzeugung“ sein werde…..

    Immer wieder kritisierte er die Befürworter der Atomenergie. Für ihn war die Begeisterung für das „friedliche Atom“ nach dem Atoms for Peace-Aufruf des US-Präsidenten Dwight Eisenhowers völlig überdreht. Er glaubte nicht daran und warnte stattdessen vor dem Müllproblem: Die Beseitigung des Atommülls werde „vorläufig“ etwa ebenso kostspielig sein wie die nukleare Stromerzeugung selbst, sagte er 1957 im Bundeswirtschaftsministerium…..

    ……….Nachträglich bekannte er, bei dieser Entscheidung von dem Gedanken bestimmt gewesen zu sein, „dass, wenn schon der Staat durch übereilten Bau von Kernkraftwerken Dummheiten machen will, wir diese Dummheiten dann doch lieber selber machen wollen, um sie unter Kontrolle zu halten.“

    Wenn man schon ohne Sinn und Verstand auf die Energiekonzerne einprügeln will, sollte man sich zumindest die histhorischen Hintergründe der Kernkraft in Deutschland zu Gemüte führen………ansonsten setzt man sich nämlich dem Verdacht aus………ein dreckiger Lügenbold und Ideologe zu sein.

    Schöne Grüße aus Alzheimershausen……..
    E-O

  105. Achso……Behauptungen muss man auch beweisen…..deshalb noch schnell den Artikel dazu….

    Hendricks gegen Auslagerung von Atommeilern in staatliche «Bad Bank»

    Laut «Spiegel» soll die Stiftung für den milliardenteuren Abriss der Atomkraftwerke und die Lagerung der radioaktiven Abfälle verantwortlich sein. Gehören soll diese sogenannte Bad Bank für Atomkraftwerke dem Bund. Die Stromversorger wollen rund 30 Milliarden Euro an Rücklagen einbringen, die sie für Abriss und Entsorgung bislang bilden mussten. Der Staat soll im Gegenzug die gesamten Risiken übernehmen, die heute noch bei den Stromkonzernen liegen.

    «Die uneingeschränkte Verantwortung für den sicheren Auslaufbetrieb, die Stilllegung, den Rückbau und die Zwischenlagerung des Atommülls liegt bei den Energieunternehmen. Diese haben uneingeschränkt sämtliche Kosten der Stilllegung, des Rückbaus sowie der Endlagerung zu tragen.»

    Joo……so einfach hat man es sich damals, im Mai 2014 gemacht…….und nun geht den Typen der Arsch auf Grundeis….weil im real existierenden Kapitalismus……ein Unternehmen auch mal Pleite/Insolvent oder Konkurs gehen kann.
    Heult doch……erst hab ihr den Müll eingerührt……dann wolltet ihr plötzlich nix mehr vom eigenen Müll wissen……und nun werdet ihr fein artig dafür bezahlen, das jemand euren Müll wieder beseitigt……liebe Politik.

    E-O

  106. @Heinz

    Die Genossen der Rot/Grün-Front sind also der Meinung……das sich die fiesen Konzerne aus der Verantwortung stehlen wollen………nachdem sie ihnen in den letzten 20 Jahren das Leben zur Hölle gemacht haben…..ja ne is klar.

    Ist nur eine Frage der Zeit, bis alle Energiekonzerne die konventionellen in Deutschland aufgeben, da die Ökofanatiker einen vernünftigen Betrieb unmöglich machen. Dann kommen weitere Gesetze, die die Stromkonzerne zwingen eine konventionelle Reserve vorzuhalten, wenn die EE nicht mitspielen. Dann machen sie die Stromkonzerne irgendwann vom Acker und nicht nur bei den Ökos geht das Licht aus.

  107. @Micha

    Naja….mit „Zwingen“ ist bald nix mehr……und wenn ein Kraftwerk mal so richtig dolle kaputt ist, nützt auch das beste Gesetz nix…….es bleibt trotzdem aus. Bei der derzeitigen Fahrweise ist ein erhöhter Verschleiß der Anlagen sowieso schon angesagt……..also steigt auch die Wahrscheinlichkeit, das so´ne Hütte ausgerechnet in der angespanntesten Phase, die Hufe reißt…….neuerdings behilft man sich ja mit „Abschaltkunden“……aber auf ewig wird diese Lösung auch nicht funktionieren……und wenns mal in Frankreich bitter kalt wird, brauchen die ihren Strom selber….dann kann Deutschland mit seiner bekloppten Energiewende sehen, wo es bleibt.

    Hihi…hab Samstag die nächste LED-Akku-Lampe gekauft…..wer will schon ins Bett, wenn die Sonne unter geht?

    E-O

  108. Nochmal….die Kernkraftbetreiber (DEUTSCHE KONZERNE AN DENEN AUCH DER STAAT <WIR ALS GESELLSCHAFT< BETEILIGT UND MIT VERDIENT HAT!)

  109. Nochmal….die Kernkraftbetreiber (DEUTSCHE KONZERNE AN DENEN AUCH DER STAAT <WIR ALS GESELLSCHAFT< BETEILIGT UND MIT VERDIENT HAT!) sind ihren Rückstellungspflichten für den Rückbau immer nachgekommen und haben das Kapital dafür in einer freien Marktwirtschaft (Energiemarkt) erwirtschaftet. Diese Rückstellungsgelder werden ja nicht auf Bankkonten geparkt, sondern werden in andere Firmen/Unternehmen investiert. Als Beteiligung so zu sagen. Und genau diese Firmenbeteiligung werden im großen Mengen nach dem Kernkraftausstiegs Diktat der grünsozialistsichen Ethik-Merkel Energiewende verkauft. Tochterfirmen und Beteiligung von EON an anderen Unternehmen müssen verkauft werden, damit das Kapital für den politisch erzwungen Kernkraftwerksrückbau (Ausstiegskosten) da ist. Diese deutsche grünsozialistische Ideologie-Bundestagsparteienpolitik vernichtet nicht nur die DEUTSCHEN ENERGIEKONZERNE, sondern VERNICHTET auch das deutsche Volksvermögen damit. Weiterhin begibt sich Deutschland mit dieser Energiewende immer mehr in das politische Energie-Nichtssagerland.
    Weder in der Kernkraft noch im Kraftwerksbau allgemein wird Deutschland noch eine Rolle in der Welt spielen. Wirtschaftlich evtl. noch etwas aber POLITISCH ist Deutschland in der weltweiten Energiepolitik komplett abgeschrieben. Das ist die Wahrheit über die Lüge und den grün-ökologischen Betrug der Energiewende per Mangel- und Armuts EEG Gesetz.
    In Zukunft kann sich diese grüne Ökobrut dann vor den Windrädern und Solarparks in ihrer Naturlandschaft niederlassen und den Wind- und Sonnengott huldigen, damit er ihnen auch immer gut gestimmt ist. Der Rest der Welt geht unbeirrt den Weg eines Kraftwerkmixpark und vor allen den Weg der Kernkraft/Fusion weiter.

  110. Als stiller Mitleser (meist wird in den Artikeln und Kommentaren alles gesagt, was zu sagen ist, da muss man nicht noch ein „me to“ druntersetzen), möchte ich den Artikel kritisieren. Weniger inhaltlich, denn von seiner Sprache und Bildsprache. Die Illustration mit blutverschmiertem Rotor hat das Niveau von Greenpeace mit seinen Totenköpfen auf Meilern oder im Mais. Muss das denn sein?

    Ausdrücke wie „das gehirngewaschene deutsche Dummvolk“ oder „Naive und informationsfaule Menschen, grüne Gutmenschenseelen und ganz Blöde“ halte ich für extrem kontraproduktiv. Kann man vielleicht in einen Kommentar schreiben, oder besser nur denken, wenn einem der Wahn mal wieder gründlich nervt. Für einen offiziellen Artikel von ScienceSkeptical passt diese Emotionalität nicht, zumal man mit „deutschem Dummvolk“ auch ganz leicht in eine falsche Ecke gestellt werden kann.

    Hoffe, das kommt jetzt nicht falsch rüber.

  111. @Heinz

    Kam gerade im Radio. Deutschland hat hinter Dänemark die höchsten Stromkosten in Europa. Ja woher mag das wohl kommen? 😉

    Und die Ökos versprechen uns doch seit 20 Jahren, die EE machen alles billiger.

    “Abschaltkunden” ist gut. Das sind bestimmt wieder mal nicht die Ökostromkunden, denn die gehen dann gleich auf die Barrikaden. Da schaltet man lieber Oma und Opa den Strom ab und den Hartz4-Empfängern.

    Und Recht hast Du, irgendwann ist die konventionelle Reserve kaputt und der Staat kann noch so viele Abschaltverbote aussprechen, die Kraftwerke können dann nicht mehr liefern und dann gute Nacht.

  112. PS

    Und wenn die Sonne mal stark scheint und der Wind stark weht, dann wird soviel Strom produziert, dass der gar nicht abgenommen werden kann. Auf der Strombörse sinken die Preise ins Negative, d.h. man muss dafür bezahlen, damit man den Strom los wird. Soweit ist es schon gekommen.

  113. Der grüne Nachwuchs wird auf Linie gebracht:

    http://www.gruene-in-halle.de/inhalte/uploads/2008/11/klimaschutz_halle_fahrrad.jpg

  114. @Peter D
    Kritik ist berechtigt, aber…….
    Es ist schwer, die Emotionen zu unterdrücken…..wenn eine 10% Minderheit den Rest des deutschen Volkes knebelt und von vorne bis hinten belügt und betrügt…..und mal ehrlich, gewisse Zeitungsschmierfinke sind sich nicht zu schade…….die konventionellen Stromerzeuger als Klimakiller zu brandmarken….wie die TAZ zum Beispiel.

    Alle Nase lang sind wir Klimaleugner, Atomlobbyisten, ewig Gestrige…….sowieso ganz rechts angesiedelt….das hinterlässt mit der Zeit tiefe Furchen in der Seele…..die sich immer schlechter tarnen lassen…..wenn auch geneigte stille Leser das manchmal unangemessen halten, tut uns leid……die Energiewende is kein Ponnyhof…..und einige von uns sind halt nicht artig genug, das immer schön politisch korrekt zu verstecken.

    Aber…ich spreche nur in meinen Namen……eventuell nimmt sich das Herr Klinkigt zu Herzen…..und formuliert den nächsten Artikel etwas…..naja…….netter.
    Danke für die kleine Rückmeldung……denn genau für Menschen wie Sie, machen sich die Hanseln hier….die ganze Arbeit, kostenlos in der Freizeit.

    MfG
    Heinz Eng…..Energie-Ossi…..Onkel Heinz…….und gelegentlich….der Erklärbär
    Und ja…….die Macke is angeboren….*grins

  115. @PeterD
    Kleiner Nachtrag zu Ihrer Kritik an der Grafikgestaltung des Autors…..sein Bild ist vergleichsweise harmlos….wenn man den wahren Charakter der rotierenden Vogelmörder wirklich darstellen will…….denn ick persönlich hätte diese Bilder genommen_:
    http://www.windradfreies-dietramszell.de/wp-content/uploads/2013/02/Schlagopfer-Storch-2.jpg

    http://www.windradfreies-dietramszell.de/wp-content/uploads/2013/02/Schlagopfer-Rotmilan.jpg

    http://www.windradfreies-dietramszell.de/wp-content/uploads/2013/02/Schlagopfer-Storch-3.jpg

    Und ja…..mir als Tierfreund blutes das Herz bei diesen Anblick……..die aufsteigende Wut auf so-genannte Umweltschutzverbände, die die Energiewende auch noch so gut finden…….lässt sich dahingehend, nur noch sehr mühsam…verbal unterdrücken.
    Wenn ick so könnte, wie ick wollte….wäre ich binnen Sekunden…..hier uff´n Blog, lebenslang gesperrt.

    Sorry…..soll keine dumme Ausrede sein……sondern nur eine mögliche Erklärung des derzeitigen Seelenzustands bei vielen Autoren und Kommentatoren hier bei ScSk.

    Onkel Heinz……..um Verzeihung bittend

  116. Lieber Energie-Ossi,
    brauchste mir alles nicht erklären, verfolge die Sache seit Jahren. Ich seh das inhaltlich ja alles genau so. Mein reales Umfeld orndet mich öfters gerne und liebevoll als reaktionärer neoliberalistischer Atomlobbyist ein. Dabei ist mein einziger Fehler der Hang zu nüchternen Analysen statt gutklingenden Utopias.

    Klar ist es schwer, seine Emotionen zu zügeln. Darum sollte man es erst recht versuchen. Indem man z.B. einen Artikel etwas abhängen lässt.

    Die Art Polemik, welche der Autor verwendet, ist mir nicht fremd, bei passender Gelegenheit angewendet sogar oft das beste Mittel. Persönlich finde ich sie hier als Hauptartikel nicht passend, sogar kontraproduktiv -- meine Meinung nur.

    Das Motto von ScSk ist doch nicht „Lasst uns auskotzen über diese Idioten“ -- so jedenfalls mein Eindruck, sondern eher ein analysierendes, aufklärendes.

    Die Fakten, die der Autor anführt, sind doch vernichtend genug, wozu noch eine pauschale Publikumsbeschimpfung?
    Wer verstehend lesen kann, zieht seine Schlüsse. Das sind ev. auch Leute, die mal eine WKA-Beteiligung gekauft haben, ohne groß nachzudenken. Das sind nicht alles Idioten. Wurden halt über den Tisch gezogen. Wem passiert das nicht, ab und an. Das kommt psychologisch gar nicht gut, so man Leute auf seine Seite ziehen will. Ich war auch mal vor ganz langer Zeit bei Greenpeace. Heute sehe ich den Verein als mörderisch an, dem Propaganda und Umsatz wichtiger als jedes Menschenleben ist (siehe golden Rice Kampagne).

    Ein Problem von Blogs ist, dass sie im Laufe der Zeit gerne in eine Selbstbestätigungsschleife geraten können. Die ursprüngliche Absicht, andere ev. zu überzeugen gerät in Vergessenheit, Leser und Kommentatoren bestehen zunehmend aus sowieso bereits Überzeugten, die Wirkkraft nach Außen nimmt zwangsläufig ab, Radikalität nimmt in oft gleichem Maße zu. Ich sage ausdrücklich, dass ich das hier allgemein nicht sehe, im Gegensatz z.B. zu EIKE. Das sind die Hintergedanken meiner Kritik dieses Artikels und was ich mit kontraproduktiv meine.

    Ist jetzt alles nicht so schlimm, wie die vielen Worte vermuten lassen 😉 Die Kritik ist auch wirklich nur konstruktiv gemeint. Ist auch etwas gemein, den ersten Artikel eines Autoren gleich so anzugehen -- erfahrungsgemäß muss man sich auf anderen Plattformen immer erst „einschreiben“.

    MfG
    PeterD …in Redaktionssachen nicht ganz unerfahren …
    (um mal den EO Stil zu imitieren …nimms mir nicht übel *grins)

  117. @Lieber PeterD

    Erstmal….nehm ick Dir hier garnix übel…..denn Du geigst uns Deine ehrliche Meinung.
    Wenn man die „Selbstbestätigungsschleife“ durchbrechen will…brauch man Meinungen von Leuten wie Dir….stille Leser, die sich genau so auskotzen, oder eventuell die Methoden unsererseits kritisieren.
    Und glaub mir, intern sind wir dahingehend genauso verstritten…..unverblühmt das Elend in emotional blumigen Worten hinausschreien……oder nüchternd analysierend den wissenschaftlich gebildeten Menschen die passenden Argumente an die Hand zu geben…..es ist ein schmaler Grad des Wahnsinns……den wir hier alle gehen.

    Und ja….mich freut Deine Kritik vom ganzen Herzen….im Grunde genommen, wünschen wir uns viel mehr Rückmeldungen von unseren stillen Mitlesen…..denn nur so, kann man sich wirklich steigern und verbessern….und keine Angst, ick hab Deine konstruktive Kritik genau in den richtigen Hals bekommen.

    Dahingehend….liebe stille Leser…mehr davon…..immer raus mit den Schmalzstullen……kotzt euch aus, wenn euch mal was nich passt…….denn das ist wahre Demokratie…..wenn man unverblümt seine Meinung sagen darf.
    Ok…bei offensichtlichen Öko-Bullshit…….gibbet wat um die Ohren….aber das…dürften unsere geschätzen Leser ja eh schon wissen.

    Onkel Heinz…..und neee, ick nehms Dir nich übel…*grins

  118. @PeterD

    Das Motto von ScSk ist doch nicht “Lasst uns auskotzen über diese Idioten” — so jedenfalls mein Eindruck, sondern eher ein analysierendes, aufklärendes.

    Lieber Peter,
    hast ja sicher nicht ganz unrecht mit deiner Kritik, aber „auskotzen” sieht bei mir noch etwas anders aus. Als Satiriker zu schreiben, führt natürlich schnell zu Missverständnissen, wenn die manchmal gallebittere Ironie nicht als solche erkannt wird. So sollte meine Bezeichnung „Dummvolk” auch keineswegs als Publikumsbeschimpfung verstanden werden, sondern eher aus dem Blickwinkel der Großen Transformateure, Weltklimaretter und Energiewender, die sich sicher sind, dass „das dumme Volk schon alles schlucken wird”… sich diese zynische Haltung aber natürlich nie eingestehen, denn ihre Motive sind ja stets edle (siehe Willenbacher).

    …by the way… hier zum Thema noch ’ne Leseempfehlung… ein Satiriker, den ich sehr schätze: Wolfgang Röhl.

    Durch den Wind. Energiewende im ZDF-Krimi

    … Vor allem das Windradbusiness stiftet Schäden. Zerstört Landschaften, spaltet Dörfer, macht ein paar Leute reich und viele ärmer. Die Preise für landwirtschaftliche Flächen explodieren. Wegen der „Biogas“-Maiswüsten und weil für die gefräßigen Windparks Ausgleichsgebiete bestimmt werden müssen. Biobauern gehen deshalb, ironischerweise, zuvörderst pleite. Kurz, die Wirklichkeit enthält solide Bausteine für TV-Fiktionen – Gier, Irrsinn, Zoff, Rachegelüste.

    Jetzt hat das ZDF erstmals einen Krimi in der Windparkszene angesiedelt. Und ein Wunder vollbracht. Die Plotte ist derart affirmativ-energiewendig geraten, dass der ökoindustrielle Komplex daran seine helle Freude haben dürfte. Es handelt sich um die jüngste Folge von „Kripo Holstein – Mord und Meer“. Das Credo der beliebten Vorabendserie, in der Riesenrotoren wie selbstverständlich ins Landschaftsbild gefügt werden, lautet so: „Windräder, Rapsfelder, Leuchttürme und Küstenlandschaft – das beschauliche Ostholstein mag einen friedlichen Eindruck machen, doch auch hier lauert das Verbrechen.“ …

  119. Lieber Stefan Klinkigt,
    ich weiß eben nicht, wie bei Dir richtig auskotzen ausschaut. Das ist eben das Problem mit dem Kontext, was man von wem an welcher Stelle erwartet, und Satire im Netz ohne Missverständnis? Schafft nicht mal der Postillon. Sowas geht nur, wenn das niemand liest 😉 Nichts gegen Satire, im Gegenteil, aber für ScSk ist das bisher ungewöhnlich. Mein Textverständnis bewegt sich im Rahmen des Durchschnitts, meine Kritik ist weniger, dass mir der Artikel nicht gefällt (Ich weiß nur zu gut, was da an Schweinereien abgeht), sondern dass er eben leicht falsch verstanden werden kann. Nicht von mir, der in der Thematik drin ist, aber vielleicht von ähnlich gelagerten Menschen, die sich einfach noch nicht weiters damit befasst haben.
    Also, nix für ungut!

    P.S.: Röhl kenne ich natürlich und schätze seine Texte meistens sehr.

    @Onkel Heinz:
    kann mir lebhaft vorstellen, wie es intern zugeht bei diesem Thema. Ist verdammt schwer. Vor allem, weil es keine ideale Lösung gibt, kann es auch nicht geben, weil des DEN Leser nicht gibt. Die Kunst ist wohl, die Kröten nicht zu groß werden zu lassen, die mal der und mal der schlucken muss 😉 Eine Art Miniagenda im Hinterkopf zu haben, auf der die wichtigsten Ziele vermerkt sind, hilft (mir jedenfalls) im Zweifelsfall auch.

    Wie ihr hier übrigens die wirklichen Ideologen abwatscht, die zum tausendsten Mal definitiv lägst widerlegte Behauptungen auffahren, gefällt mir ausgesprochen gut, so als psychohygienische Maßnahme.

    Netz- und Stromausfall,
    PeterD

  120. das gehirngewaschene deutsche Dummvolk

    PeterD hat Recht. Als Laie in vielen der Themen, die hier angesprochen werden, fühle ich mich angeprochen.

  121. @Lieber PeterD
    Dat is eben dat einzigartige an diesen Blog…..wir ham reine Kopfmenschen, die exakt die Kacke detaliert zur Sprache bringen…..und eben Menschen, die mit dem Herzen denken.
    Die Mischung machtst…..wenns bisweilen auch weh tut……..muss dat eben auch so sein.

    Einzig, wäre meine bescheidenen Bitte zu berücksichtigen, das der geneigte Leser gewisse emotionale Überschwänglichkeiten, bitte nicht überwerten sollte…..denn, in erster Linie sind wir Menschen, die aus ihren Herzen keine Mördergrube machen.

    Da kann es schon mal, womöglich…..etwas heftiger werden…..als beabsichtigt.

    Wenn man täglich, fast stündlich die Lügenpropaganda der Leidmedien über sich ergehen lassen muss……liegen bisweilen die Nerven derart blank….das die gutmütterliche Erziehung……gelegentlich…vergessen wird.

    Bäh….ich habe schon immer das zu Papier gebracht, wat mir wutmäßig gerade durch die Omme ging…..und daran, werde ich garantiert nix ändern, Pionierehrenwort.
    Onkel Heinz……is ja eh so, als ob man ne Wand vollquatschen würde

  122. Ach wie niedlich……Hofberichterstattung vom Feinsten…

    Windpark Heidenrod, Mit 110 Tonnen über die marode Brücke

    Udo Zindel, Bauamtsleiter von Heidenrod und einer der beiden Geschäftsführer der Windenergiepark Heidenrod GmbH, zeigte sich erleichtert…….

    In der Windpark-Gesellschaft und in der Gemeinde sei „die Stimmung aber nach wie vor gut“, sagte Zindel, der sich erstaunt zeigt, wie viele Bürger an der Entstehung des Projektes Anteil nehmen. Er wertet das als gutes Zeichen und als Erfolg der breit angelegten Informationskampagne, mit der es gelungen sei, die Bürger auf dem Weg zur lokalen Energiewende mitzunehmen.

    Bauamtsleiter und gleichzeitig zweiter Geschäftsführer…..na wie geil is dat denn, städtischer Angestellter mit geringfügen Nebenverdienst……..Nachtigall, ick hör Dir trapsen.
    Noch geiler wird es aber, wenn man sich die Zahlen genauer anguckt.

    30 MW Nennleistung……..erwartete 90.000 MWh Stromerzeugung…..macht….3000 Vollbenutzungsstunden….und dat in Hessen……und der ganze Spass im Wald, hat gerade mal 56 Milliönchen gekostet.
    Und naja…..steht zwar im Wald…..aber wie der aussieht, isses garantiert nur minderwertiges Holz, wat da so vor sich hinwächst……also kein großer Verlust.
    Tja…..nun können wir in etwa abschätzen, wie der alltäglich FILZ……so wunderbar die Natur zur Sau macht.

    Gier fressen Hirn auf.
    E-O

  123. @Heinz

    „Die gesamte Baumaßnahme ist archäologisch überwacht und naturschutzfachlich begleitet.“ Laut Angaben der Presse. 😉

    Und der Bauamtsleiter Udo Zindel hat als Geschäftsführer der Windenergiepark Heidenrod GmbH das Projekt doch persönlich abgesegnet. 😉

  124. @Micha
    Einsicht in die Notwendigkeit…….und soviel muss uns der Klimaschutz schon wert sein, gelle.

    Und wenn ein Bauamtsleiter schon die undankbaren Position eines zweiten Geschäftsführers einnehmen musste…..sollten wir den nötigen Respekt zollen, wegen der beruflichen Doppelbelastung dieses armen Mannes…..und der armen Familie, die jetzt bestimmt auch zu kurz kommen wird.

    Für den Klimaschutz müssen persönliche Opfer gebracht werden…….selbst Mutter Natur musste das einsehen, weswegen sie ja auch freiwillig ein Teil ihres Waldes geopfert hat.
    Klimaschutz geht uns alle an…..jeder kann seinen kleinen Teil dazu beitragen, die Erde im Jahre 2100 vor dem Verglühen zu retten……unsere Kindeskinder werden uns zu Ehren Monumente errichten, die unseren heldenhaften Kampf, im strahlenden Licht der untergehenden Sonne, würdigen werden.

    Ja Micha, auch Du kannst noch viel mehr dazu beitragen…….und Essen wird ja eh überbewertet…..und wenn Du endlich aufhörst Deinen Rücken zu rasieren, schützt Dich der wachsende Pelz ganz hervorragend vor der Kälte, die bisweilen unter der Brücke herrscht.

    Lasst uns endlich dieses ekelhafte Produkt des verfaulenden Kapitalismus ächten, nie wieder CO2., auf zur Sonne, auf zur Freiheit……ähm, Gleichheit……ähm, Dummheit

    PS. Ick übe schon mal, demnächst wird das vom Wahrheitsministerium abgefragt werden.

    Onkel Heinz…….gewöhn Dich schon mal an meinen neuen Titel…..“Kommissar Blogwart“

  125. Wie lange wird Juwi noch vor dem Konkurs gerettet? Bis 2020? Steigt Willenbacher vorher aus, oder geht der Kapitän mit unter? Die Frage ist nur: Was will er 2020 verschenken? Es ist unmoralisch, eine Schenkung anzubieten, wenn die Taschen leer sind.

  126. #125. Martin Landvoigt

    Es ist unmoralisch, eine Schenkung anzubieten, wenn die Taschen leer sind.

    Da diese ganze sogenannte Energiewende unmoralisch hoch X ist, fällt das auch nicht mehr weiter auf 😉

    karl.s

  127. Interessant ist doch, dass fast all die Klimaretter völlig davon überzeugt sind, dass ihr Handeln vor allem moralisch getrieben ist. Vielleicht glaubt Willenbacher wirklich, was er da sagt. Die Weihe des Moralischen ist der fehlende Eigennutzen. Wenn man Verluste macht und gegen die eigenen Interessen handelt, dann muss es ja besonders moralisch sein.

    Darum ist es auch seltsam, dass Kritiker jenen Bigotterie und kaschierten Eigennutz vorwerfen. Das trifft gewiss in einigen Fällen zu, wahrscheinlich bei Al Gore und Sonnenkönigen, Subventionsrittern und anderen Weltrettern, die sich vor plötzlichem Reichtum selbst nicht retten können. Auch die Hexen- und Ketzerjäger dachten von sich sicher auch als solchen, die vor allem moralisch handeln. Ich glaube, es ist weniger der moralische Anspruch, den man kritisieren kann, sondern die verdrehten Werte, die jede Vernunft aushebelt.

  128. @Martin Landvoigt

    Ich denke, dass die meisten Menschen etwas moralisch Gutes tun wollen.
    Natürlich gibt es auch Menschen auf beiden Seiten die eine politische Agenda haben. Es ist eben eine politische Debatte.
    Perfide wurde doch die Debatte erst dadurch, dass man Menschen die anderer Meinung waren als Klimaleugner bezeichnete.
    Das wurde grotesker weise von Naturwissenschaftlern betrieben die anscheinend als Politikaktivisten unterwegs waren und sind.

    Grüße
    Günter Heß

  129. Lieber Herr Heß

    Nur damit wir uns nicht Missverstehen. Ich finde es richtig, wenn man moralisch handeln will. Auch, wenn das in einigen Fällen den Eigennutz beeinträchtigt. Aber der Umkehrschluss ist falsch: Etwas, dass einem selbst nicht nutzt, ist darum nicht gut oder gar moralisch.

    Adam Smith, der Vater der Marktlehre, war ein durchweg moralischer Mensch. Er sah keinen notwendigen Gegensatz zwischen Eigennutzen und Gemeinwohl. Im Gegenteil: So lange man sich in guten Regeln verhielte, ist der Eigennutzen auch dem Gemeinwohl zuträglich. Erst das perfide Denken, dass man eben mehr als den gerechten Gewinn für sich haben wollte, führte zum Suchen nach Schlupflöchern und Vorteilnahme zu Lasten des Gemeinwohls.

    Dummerweise fragen die Menschen oft nicht mehr, was richtig und gut ist, sondern verwenden ungeeignete Hilfskriterien. So, dass Eigennutz der Indikator des Bösen sei. Darum wird eben völlig entgegen dem gesunden Menschenverstand das Uneigennützige zum Wert an sich. Fatal wird es dann, wenn das Uneigennützige auch anderen nicht nutzt, sondern allen schadet. Dennoch fühlen sich die Uneigennützigen als besonders moralisch. Ich meine: Das ist nur eine Scheinmoralität.

    Ich denke, man sollte zu den moralischen Grundsätzen von Adam Smith zurückkehren. Sicher wissen wir, dass Ordnungspolitik im Markt zwingend notwendig ist, aber das alleine hebelt die Marktmechanismen nicht aus.

    Grüße

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  131. Ich bin auf die Seite durch das Internet aufmerksam geworden.

  132. Durch was auch sonst 😀

  133. @Krishna

    Die Frau kommt auch aus dem Seniorenheim. Siehe Link untern Namen. 😉

  134. Stattdessen hab ich lieber Zeit mit World of Warcraft verbracht, hab es nicht gewürdigt was sie alles leistet.

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