Die Grünen, die Pädophilen und die K-Gruppen

29. Mai 2013 | Von | Kategorie: Off-Topic-Arena

hilfeschreiEva Quistorp, Jahrgang 1945, war bei den Grünen von Beginn an dabei. Im TheEuropean schildert sie nun, dass pädophile Gruppen nicht heimlich die Grünen unterwandert hätten, sondern der Vorstand von Beginn an informiert war:

Ich habe damals zusammen mit Eberhard Walde versucht, die Indianerkommune aus dem Saal zu treiben und den Bundesvorstand auf dem Podium bekniet, etwas gegen sie zu unternehmen.

Die Verhältnisse diesbezüglich waren allen bekannt, da sich die Grünen einen innerparteilichen Krieg leisteten, der allerdings heute hauptsächlich als Auseinandersetzung zwischen Realos und Fundis in Erinnerung ist. Wie stark aber die Pädophilen wirklich in der Partei waren verrät ein Spiegel-Artikel aus dem Jahr 1985

Eine rund zwanzigköpfige grüne Arbeitsgruppe namens „Sexualität und Herrschaft“ – die sich selber in Anspielung auf die ihr angehörenden Schwulen und Pädophilen „SchwuP“ abkürzt – hatte das Papier dem Landesparteitag in Lüdenscheid am 9. März als Teil des Wahlprogramms zur Beschlußfassung vorgelegt. Trotz etlicher Warnungen aus den eigenen Reihen billigten die Delegierten den Inhalt nach fast dreistündiger Diskussion mit 76 zu 53 Stimmen

Da wurde also in aller Offenheit drei Stunden über solche Themen wie die „Streichung des gesamten Sexualstrafrechts“ gestritten. Was sie damit meinten, war völlig klar. Schon 1980 warb eine Nürnberger „Indianerkommune“ für Soft-Sex mit Kindern. Der rote Danny steht also nicht für eine Aussenseiterposition in dieser Zeit, vor allem in den Führungskadern kann man sogar von einer mehrheitlichen Sympathie gegenüber den Kinderschändern ausgehen. Warum dies so war, erklärt wiederum Eva Quistorp:

Die falsche Offenheit gegenüber allem, was als links, radikal oder Minderheit galt, wurde zwischen 1981 und 1987 gegen die Moderaten und Reformorientierten instrumentalisiert,

Vorherrschend sei eine „blinde Toleranz“ gewesen „die sich und fast alle Minderheiten für die einzig Guten“ hielten. Mit dieser Gut-Böse-Unterscheidung wird aber Toleranz zur Intoleranz, etwas was die Grünen bis heute kennzeichnet, da sie sich immer auf der moralisch richtigen Seite wähnen. Heute wollen die Grünen als die neuen Konservativen gesehen werden, daher kommt der Trubel um den roten Danny höchst ungelegen, weshalb dieses Thema auch herunter gespielt wird. Dass sie so etwas können, zeigt auch eine weitere Beschreibung Quistorps:

Interessant ist, dass viele des heutigen grünen Spitzenpersonals aus der K-Gruppe und R-Szene kommen, Organisationserfahrung mitbrachten, sich mit Taktik und ihrem Klüngel durchzusetzen. Gut, sie wenden ihre Intelligenz und Machtbewusstsein heute enorm viel klüger an.

Dem muss man leider zustimmen, wohl kaum eine Partei hat es in den letzten Jahren geschafft ihre wahren Ziele so zu verschleiern wie die Grünen. Nun kommen sie im Gewand des Bildermanns daher, darunter verbirgt sich aber immer noch die gleiche intolerante Haltung und der Wunsch nach grundlegender Umgestaltung der Gesellschaft. Immer wieder blitzen, für den der aufmerksam hinschaut, die Ziele der K-Gruppen unter der Verkleidung hervor.

Beitrag auch auf Glitzerwasser erschienen.

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4 Kommentare
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  1. Diesbezüglich gab es heute einen guten Beitrag bei Mona Lisa im ZDF.

  2. @ Michael Krüger

    Der Blogger und Journalist Daniel Fallenstein hat auch an diesem Thema gearbeitet und eine Beschreibung aus dem Kursbuch 17 von 1969 ins Netz gestellt.

    Die drei bis vier Mal im Jahr erscheinende Zeitschrift Kursbuch wurde zwischen 1965 und 1975 u. a. von Hans Magnus Enzensberger herausgegeben und brachte kommentierende, linksgerichtete Essays zum aktuellen politischen Weltgeschehen in dieser Zeit. Neben seiner Herausgeberschaft veröffentlicht Enzensberger eigene Aufsätze, kommentiert oder übersetzt Einsendungen anderer und leitet Diskussionen.

    Leseprobe:

    Sie streichelt ihn und will ihn »zumachen« (Vorhaut über die Eichel ziehen), bis ich ganz erregt bin und mein Pimmel steif wird. Sie strahlt und streichelt ein paar Minuten lang mit Kommentaren wie »Streicheln! Guck ma Penis! Groß! Ma ssumachen! Mach ma klein!« Dabei kniet sie neben mir, lacht und bewegt vom ganzen Körper nur die Hände.

    Mir ist absolut unbegreiflich, wie die Grünen mit der Argumentation durchkommen, es hätte nur einzelne Verfehlungen gegeben. Ich hatte bislang nur nicht richtig verstanden warum derartige Auswüchse nicht nur toleriert, sondern geradezu als Kampf gegen die etablierte Ordnung angesehen benutzt wurden. Durch den Text von Eva Quistorp ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen.

    [hatte im Text ein paar hier nicht zulässige html-Befehle drin, habe es gerade erst gemerkt und korrigiert. QQ]

  3. Dieser Grünen-Parteitag in ;Lüdenscheid ist mir als Lüdenscheider Bürger noch sehr gut in Erinnerung.
    Die Abstimmung in der Lüdenscheider Schütz die restlichen 76 enhalle verlief wie folgt: Die 53 Gegner des Antrages haben vor der Abstimmung den Saal verlassen, so daßTeilnehmer weiterhin beschlußfähig waren und
    dann diesen Antrag angenommen haben. Die Empöhrung -- auch gerade bei den Lüdenscheider Gründungsmitgliedern --
    war sehr groß. Viele davon sind danach sofort aus der Partei „Die Grünen“ ausgetreten, weil Sie mit derartig
    perversen Diskussionen, Anträgen und Abstimmungen -- auch aufgrund Ihres eigenen, guten Namens -- nichts damit
    zu tun haben wollten.
    Aufgrund dieses Sachverhaltes -- und solange dieses von den derzeitigen Bündnis´90 -- Die Grünen -- nicht offengelegt
    wird und die notwendigen Partei-Ausschlußverfahren konsequent durchgezogen werden, ist diese Partei eine
    Schande für die gesamt Nachkriegs-Demokratie in Deutschland.
    Dies darf nicht in Vergessenheit geraten!

  4. Die graue Eminenz der Grünen Cohn-Bendit mußte sich in seinem polnischen Hotel Ende April vor einem gewaltbereiten Mob verstecken. In der Öffentlichkeit wird Daniel Cohn-Bendit jedes Mal wegen seiner Äußerungen zu seinen pädophilen Neigungen gejagt. Dies ist neu.