Die Grünen, die Pädophilen und die K-Gruppen

19. September 2013 | Von | Kategorie: Artikel, Politik

hilfeschreiDieser Artikel erschien hier bei Science-Skeptical schon im Mai diesen Jahres in der Off-Topic-Arena, aus aktuellen Anlass soll er hier aber noch einmal an hervorgehobener Stelle erscheinen. Der Text wurde nicht verändert, weshalb hier auch nicht von Jürgen Trittin die Rede ist, sondern ganz allgemein, warum Pädophile bei den Grünen eine solche Bedeutung hatten, oder haben.

Eva Quistorp, Jahrgang 1945, war bei den Grünen von Beginn an dabei. Im TheEuropean schildert sie nun, dass pädophile Gruppen nicht heimlich die Grünen unterwandert hätten, sondern der Vorstand von Beginn an informiert war:

Ich habe damals zusammen mit Eberhard Walde versucht, die Indianerkommune aus dem Saal zu treiben und den Bundesvorstand auf dem Podium bekniet, etwas gegen sie zu unternehmen.

Die Verhältnisse diesbezüglich waren allen bekannt, da sich die Grünen einen innerparteilichen Krieg leisteten, der allerdings heute hauptsächlich als Auseinandersetzung zwischen Realos und Fundis in Erinnerung ist. Wie stark aber die Pädophilen wirklich in der Partei waren verrät ein Spiegel-Artikel aus dem Jahr 1985

Eine rund zwanzigköpfige grüne Arbeitsgruppe namens „Sexualität und Herrschaft“ – die sich selber in Anspielung auf die ihr angehörenden Schwulen und Pädophilen „SchwuP“ abkürzt – hatte das Papier dem Landesparteitag in Lüdenscheid am 9. März als Teil des Wahlprogramms zur Beschlußfassung vorgelegt. Trotz etlicher Warnungen aus den eigenen Reihen billigten die Delegierten den Inhalt nach fast dreistündiger Diskussion mit 76 zu 53 Stimmen

Da wurde also in aller Offenheit drei Stunden über solche Themen wie die „Streichung des gesamten Sexualstrafrechts“ gestritten. Was sie damit meinten, war völlig klar. Schon 1980 warb eine Nürnberger „Indianerkommune“ für Soft-Sex mit Kindern. Der rote Danny steht also nicht für eine Aussenseiterposition in dieser Zeit, vor allem in den Führungskadern kann man sogar von einer mehrheitlichen Sympathie gegenüber den Kinderschändern ausgehen. Warum dies so war, erklärt wiederum Eva Quistorp:

Die falsche Offenheit gegenüber allem, was als links, radikal oder Minderheit galt, wurde zwischen 1981 und 1987 gegen die Moderaten und Reformorientierten instrumentalisiert,

Vorherrschend sei eine „blinde Toleranz“ gewesen „die sich und fast alle Minderheiten für die einzig Guten“ hielten. Mit dieser Gut-Böse-Unterscheidung wird aber Toleranz zur Intoleranz, etwas was die Grünen bis heute kennzeichnet, da sie sich immer auf der moralisch richtigen Seite wähnen. Heute wollen die Grünen als die neuen Konservativen gesehen werden, daher kommt der Trubel um den roten Danny höchst ungelegen, weshalb dieses Thema auch herunter gespielt wird. Dass sie so etwas können, zeigt auch eine weitere Beschreibung Quistorps:

Interessant ist, dass viele des heutigen grünen Spitzenpersonals aus der K-Gruppe und R-Szene kommen, Organisationserfahrung mitbrachten, sich mit Taktik und ihrem Klüngel durchzusetzen. Gut, sie wenden ihre Intelligenz und Machtbewusstsein heute enorm viel klüger an.

Dem muss man leider zustimmen, wohl kaum eine Partei hat es in den letzten Jahren geschafft ihre wahren Ziele so zu verschleiern wie die Grünen. Nun kommen sie im Gewand des Bildermanns daher, darunter verbirgt sich aber immer noch die gleiche intolerante Haltung und der Wunsch nach grundlegender Umgestaltung der Gesellschaft. Immer wieder blitzen, für den der aufmerksam hinschaut, die Ziele der K-Gruppen unter der Verkleidung hervor.

Beitrag auch auf Glitzerwasser erschienen.

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21 Kommentare
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  1. Die heutigen grünen „Biedermänner“, die ihre Kinder im SUV zur Privatschule fahren, haben Gründer, die alles andere als bieder waren. Nach der Gründung der „Grünen Aktion Zukunft“ des ehemaligen CDU-Mitglieds Herbert Gruhl und anderen, riefen SED Genosse Rudolf Bahro und andere gescheiterte kommunistische 68er zur Unterwanderung der „grünen Bewegung“ auf. Bei den Gründern der Grünen waren dann die heute noch sehr aktiven und prominenten ehemaligen Mitglieder von K-Gruppen dabei. Die Umwelt und Natur wurde von Großstadtmenschen als Vehikel entdeckt, an die Bürger heranzukommen. Die gelernten und aus der DDR unterstützten Kader bedienten sich jedes Problems von Startbahn über Kernenergie (Atom=Atombombe/Nato) bis Bahnhof um Macht zu erhalten. Die wahren Ziele (Macht /Große Transformation) wurden geschickt geheim gehalten. Es waren ja Politprofis. Im harten Kern waren von Kommunisten, Maoisten bis Päderasten alle versammelt. Jeder wußte von einer Leiche im Keller des anderen und schwieg, solange es nützte. Es nützt bis heute und schmiedet den Kader zusammen.

  2. Eine kleine Zusammenfassung:

    Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle

    Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP) setzte sich u.a. für eine Legalisierung von päderastischen Praktiken ein. 1984 erfuhr die BAG SchwuP eine Aufwertung, indem sie dem Arbeitskreis „Recht und Gesellschaft“ der Bundestagsfraktion zugeordnet und von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert wurde.[7][8] Auf Rundbriefen der BAG SchwuP, die auch die Abgeordneten der Bundestagsfraktion und die Parteizentrale erhielt, waren teilweise leichtbekleidete Jungen oder Zeichnungen nackter Jungen mit Engelsflügeln zu sehen.[7][8] Ihr letzter Koordinator war Dieter F. Ullmann, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern wenigstens sechs Mal verurteilt wurde und ab 1980 immer wieder im Gefängnis saß. Zugleich war Ullmann auf Landes- und ab 1985 auch auf Bundesebene bei den Grünen aktiv. Im Jahr 1987 wurde die BAG SchwuP aufgelöst.[9]

    Bundesarbeitsgemeinschaft Kommune-Bewegung

    Neben der BAG SchwuP gab es mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kommune-Bewegung der Grünen bei den Grünen eine zweite BAG, in der ein Pädophiler aktiv war.

    Der LINK

    Und weiter:

    In den achtziger Jahren hatte ein wegen Kindesmissbrauchs verurteilter Mann eine Funktion bei den Grünen inne. Der letzte Koordinator der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (kurz BAG SchwuP), Dieter F. Ullmann, wurde nach Informationen des SPIEGEL mindestens sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt.

    Ab 1980 saß er mehrmals im Gefängnis, war gleichzeitig bei den Grünen auf Landes- und ab 1985 auch auf Bundesebene aktiv und versuchte, seine Forderung nach freiem Sex zwischen Erwachsenen und Kindern durchzusetzen. Aus seiner Veranlagung machte Ullmann dabei keinen Hehl.

  3. Schlimm finde ich, dass die Grüne Partei den Päderasten und Pädophilen ein Podium geboten hat und so Täter in ihren Treiben bestärkt bestärkt hat. Eine ausdrückliche Entschuldigung und Opferentschädigung, wie die Grünen es gerade von den Kirchen gefordert haben, ist hier längst überfällig.

  4. Wir erinnern uns…..

    Mit heftigen Attacken auf die Union hat Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin in Hamburg um Unterstützung für seine Partei bei der Bundestagswahl am Sonntag geworben. CDU und CSU warf er in der Pädophilie-Debatte eine Schmutzkampagne vor. “Wir lassen uns 25 Jahre, nachdem wir mit dieser falschen Politik gebrochen haben, nicht von Leuten aus der Union als Pädo-Kartell oder Ähnliches denunzieren”, sagte Trittin am Mittwoch bei einer Wahlkampfkundgebung der Grünen.

    Dazu ein wunderschöner Gedanke von Sophie Dannenberg

    Ich sage Ihnen jetzt, wie es weitergeht. In Kürze wird jeder, der die Grünen für ihre einst pädophile Programmatik kritisiert, als Populist bezeichnet werden. Nach einer Weile dann als Rechtspopulist. Das wird schließlich für jeden gelten, der was gegen Kindesmissbrauch hat. Und dann verkörpert die Pädophilie wieder den Geist des Fortschritts und der Aufklärung und gilt als förderungswürdig -- genau, wie die Grünen es haben wollten, damals, in den schönen Achtziger Jahren.

    Lasst es nicht zu, das diese bekloppte Bande es wieder schafft, sich seiner Gegner auf dieser Art zu entledigen……..diesmal könnt ihr eure N….Keulen so weit werfen wie ihr wollt, diesmal lassen wir uns nicht davon ins Bochshorn jagen……..und wenn ihr es doch versucht……….“Kinderfi….er“ ist eine noch bessere Keule, falls ihr wisst, mit was ich hier drohe.
    Packt ein, schmeißt den Hahnen-Tritt raus……und senkt demütig den Kopf, das reicht erstmal bis zum 22. September.
    H.E.

  5. @Heinz

    “Wir lassen uns 25 Jahre, nachdem wir mit dieser falschen Politik gebrochen haben, nicht von Leuten aus der Union als Pädo-Kartell oder Ähnliches denunzieren”, sagte Trittin am Mittwoch bei einer Wahlkampfkundgebung der Grünen.

    Nö, die haben nicht mit dieser Politik gebrochen.

    Händeringend werden in diesem Nullwahlkampf schmissige Themen für Debatten gesucht. Ich hätte eines: Inzest. Hans-Christian Ströbele von den Grünen fordert, den Inzestparagrafen abzuschwächen, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die grüne Jugend aber geht weiter und will auch Sex zwischen Eltern und – erwachsenen – Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung. … Und nun liegt die Forderung einer Parteiorganisation auf dem Tisch, Eltern ab dem 18. oder dem 16. Geburtstag – das ist nicht ganz klar – den sexuellen Zugriff auf ihre Kinder zu erlauben.

    Der LINK

  6. P.S.: Die Grüne Jugend schreibt selbst auf ihrer Webseite:

    Die GRÜNE JUGEND fordert die Abschaffung des Paragrafen 173 StGB, der Strafandrohung bei Beischlaf zwischen Verwandten vorsieht.
    Die GRÜNE JUGEND fordert die sofortige Amnestierung aller Personen, die aufgrund des §173 StGB verurteilt worden sind.

    Hintergrund:

    § 173 StGB Beischlaf zwischen Verwandten

    (1) Wer mit einem leiblichen Abkömmling den Beischlaf vollzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) 1 Wer mit einem leiblichen Verwandten aufsteigender Linie den Beischlaf vollzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; dies gilt auch dann, wenn das Verwandtschaftsverhältnis erloschen ist. 2 Ebenso werden leibliche Geschwister bestraft, die miteinander den Beischlaf vollziehen.
    (3) Abkömmlinge und Geschwister werden nicht nach dieser Vorschrift bestraft, wenn sie zur Zeit der Tat noch nicht achtzehn Jahre alt waren.

    AntragstellerInnen: GRÜNE JUGEND Brandenburg (Beschluss vom 17.5.2008) und GRÜNE JUGEND Niedersachsen (Beschluss vom 6.4.2008)

  7. Wenn das alles nichts so traurig wäre, könnte man glatt lachen.

    Grüne im Vollrausch von Katharina Szabo auf „Achse des Guten“

    Daraus:

    Claudia Roth ist empört. Über die Empörten. „Von denen“, also den Empörten, „müssen wir Grüne uns nicht sagen lassen, was Moral ist“, rief sie kämpferisch aus. Anlass für Roths Empörung war die Forderung des CSU-Generalsekretärs Alexander Dobrinth, Jürgen Trittin möge im Zuge seiner Verstrickung in die Pädophilen-Affäre der Grünen als Spitzenkandidat zurücktreten. Das geht nicht. Rücktrittsforderungen, insbesonders solche, die aus moralischer Entrüstung erwachsen, sind als grünste aller grünen Kernkompetenzen nur von Parlamentarieren der Partei Bündnis 90 / Die Grünen zu erheben. Gelegentlich auch mit Schützenhilfe von SPD und der Linken. Der eigene Rücktritt ist nicht vorgesehen.

    karl.s

  8. Jan Fleischhauer argumentiert in SPON andersherum, er meint Trittin müsste wegen der Pädophilendebatte nicht zurücktreten, stellt dafür mehr die linksextremistische Vergangenheit vieler, mit ihrer Nähe zum Terrorismus hervor.

    Der Meinung kann man durchaus sein, ich finde aber, das Entscheidende ist, dass die K-Gruppen bei den Grünen eine Heimat gefunden haben, und nun unter dem Deckmantel des Ökologismus die gleichen Ziele verfolgen. Sämtliche Zielsetzungen konnten mit dem Ökologismus kompatibel gemacht werden, nur mit den Kinderschändern klappte das nicht. Die waren am Anfang nützlich als es darum ging die Gesellschaft zu destabilisieren, nun aber wird die Vergangenheit lästig, weil hier die Verkleidung die sie sich zugelegt haben nicht passt.

  9. Ich glaube viele Leute nehmen den Grünen ihr jetziges „Bedauern“ nicht ab. Zu Recht!

    Wären die Grünen tatsächlich jemals ernsthaft daran interessiert gewesen ihre Pädophilieentgleisungen aufzuarbeiten, hätten sie Cohn-Bendit schon 2001 nach Bekanntwerden seiner „Vergangenheit“ in der breiten Öffentlichkeit aus der Partei entlassen müssen.

    Und wo waren klare Worte von Trittin u. a. Spitzengrüne gegen die kruden Vorstellungen von Ströbele und der grünen Jugend über Inzest und Familiensex?

  10. @ Heinz Reeg

    Ich glaube viele Leute nehmen den Grünen ihr jetziges „Bedauern“ nicht ab. Zu Recht!

    Sicher, womit aber nun die Gefahr verbunden ist, dass die Grünen insgesamt Glaubwürdigkeit verlieren. Bin wirklich gespannt was nach der Wahl passiert. Nicht nur in Hinblick auf die Grünen, auch welche Narrative dran glauben müssen, ob ein anders Meinungsklima hinsichtlich des Ökologismus entsteht.

  11. @ Michael Krüger #6:

    Das hier….

    Die GRÜNE JUGEND fordert die sofortige Amnestierung aller Personen, die aufgrund des §173 StGB ( Beischlaf zwischen Verwandten) verurteilt worden sind.

    ..ist in der Tat in keiner Weise tolerierbar, da gibt es keinerlei Entschuldigung, nicht einmal Dummheit! Damit wird explizit die Vergewaltigung von Schutzbefohlenen, der übelste denkbare Missbrauch überhaupt, as tolerierbar und legitimirbar bezeichnet.
    Herr Heller, falls Sie das meinten, muss ich Ihrem Widerspruch zu meinem Post („In einer Schlammschlacht werden alle schmutzig!“) recht geben.
    Da würgt es mich nämlich auch.
    Wenn ich zudem daran denke, dass es genau diese ‚Grüne Jugend‘ war, die die ‚autonome‘ SA zu einem Messerattentat auf AfD-Politiker anstachelte, dann ist da ein Sumpf, der in einem Rechtsstaat nicht toleriert werden kann.
    Wir sprechen hier nicht von politischer Opposition, sondern von hochkrirminellen Verfassungs- und Staatsfeinden. Das ist kein Fall für die politische Auseinandersetzung, sondern für den Staatsanwalt!

    Nun ja, es ist Herbst und aus Grün wird Braun…

  12. Ich finde es erstaunlich und widerlich, welche Charaktere, welche Werthaltungen bei den Grünen, nun durch die Skandalisierung, noch viel zu wenig deutlicher werden.
    Ihre Tarnung als politische Figuren, denen aber auch jedes Mittel recht ist, wenn es ihnen persönlich in ihrem narzisstischen Wahn nutzt, sich als Idol der Selbstverliebtheit zu verherrlichen und zu inszenieren, das bildet sich als ein deutlich erkennbares Motiv ab.
    Genau so haben sich Cohn-Bendit und Volker Beck als sexuell Asoziale verhalten und Lobbyarbeit für sich und ihre Parteifreunde betrieben die selbst offen und sexuell pervers vergewaltigend mit Kindern umgehen.
    Wie grundsätzlich destruktiv diese Gemeinsamkeit derer die sich bei den Grünen versammeln ist, die wie Ströbele und die grüne Jugend, doch eher an neurotischen Komplexen öffentlich leiden, sieht man doch.
    Die Grünen sind m.E. ein typischer Politverein, indem extreme, eher verunglückte Charaktere, Täuscher, Bildungsversager und Saboteure ihre destruktiven Narzissmus- und Gewaltfantasien ausleben, wenn sie als schwarzer Block den Polithooligan spielen. In anderer Montur den Greenpeace-Akteur als Öko-Lobby-Reklame-Überflieger aber immer als Agent und Kollaborateur, der mit sich selbst einen gewaltig an der Klatsche hat und das in der Gesellschaft als seinen schillernd neurotischen Konflikt auslebt. Sie konnten keinen „normalen Platz“ in der Gesellschaft finden und dafür geben sie der Gesellschaft die Schuld und rächen sich an der Gesellschaft, für ihre eigene persönliche Neurose, als mach kaputt…
    Die Verbundenheit der Grünen mit den pädophilen Drecksäcken ist eine Allianz von Drecksäcken, die sich auch noch wie schizophren als moralische Wahrer der Menschenrechte aufspielen.
    Die Ambivalenz die dabei so deutlich wird, zeigt wie verfestigt die Charaktere sind sich nicht ändern zu können, weil das Betriebssystem dazu nicht reicht.
    Die Führungsriege der Grünen ist psychisch genauso verkehrt wie ihre Basis.

  13. Ich habe mal versucht die Debatte „ironisch“ aufzuarbeiten.

  14. grünes Schweinepack

  15. Herr Krüger,

    perfekt, gestern konnte man bei Maybritt schön beobachten, dass sie alle unter einer Decke stecken. Nur Tichy sagte, dass Trittin aufgrund seiner Moralvorstellungen zurücktreten sollte.
    Maybritt, „aber sie werden noch alle sterben in Fukushima“, sagte auch nichts.
    Eine Erklärung gab es auch, die Grünen wollten doch nur mit 17 jährigen ungestraft pimpern, gerade so wie die Reichen und Mächtigen im Sachsensumpf mit ihren minderjährigen Zwangsprostutiierten.

  16. Zitat von Dr. Sebastian Moll

    „Gutmenschen sind,frei nach Goethe, ein Teil von jener Brut, die stets das Gute denkt und nie das gute tut. Ihnen liegt es nur daran,ihre reine Gesinnung zu wahren, für die Konsequenzen interessieren sie sich nicht.“

    „Die Sprecherin der Grünen Jugend, Sina Doughan, nannte die Forderung nach einer Telefonhotline für Betroffene „wahnsinnig lächerlich“. Das Thema werde zur Zeit „bewusst hochgezogen“, nicht zufällig kämen gerade jetzt die Zeitzeugen „aus den Ecken gekrochen“.“
    http://www.taz.de/!123714/

  17. Interessanter Artikel in der FAZ, hauptsächlich geht es um den Journalisten Christian Füller, der wohl gemeint hatte, dass die Grünen

    „sich inmitten ihrer moralischen und programmatischen Kernschmelze“

    befinden.

  18. Aus einem Papier von Volker Beck (Grüne), über welches SPON berichtet:

    Im übrigen widerspricht dieses Herunterspielen der Sexualität den apologetischen Darstellungen mancher linker wie rechter Pädos: Der pädagogische Eros, Initiation, „Die Kinder in den Armen der Pädos sind die Revolutionäre von morgen!“, ebenso wie den politischen Erwartungen der Streichungsprotagonisten, wenn sie vom Kampf um die Streichung des Sexualstrafrechtes und einer Befreiung der Sexualität eine Überwindung von Patriarchat und Kapitalismus erhoffen

  19. Kinderschänder: Interview mit Sachsensumpf-Opfer Mandy Kopp

    Mandy kommt aus der Ecke gekrochen? Ein Kampfgenosse von Trittin berichtet darüber.

  20. Ich habe gerade mal folgende Frage an die Grünen gestellt, die „3 Tage wach“ für die unentschlossenen Wähler bleiben wollen:

    Deine Frage an uns:

    Pädophilendebatte: Trittin hat kürzlich verkündet, dass die Grünen vor 25 Jahren mit dieser Politik gebrochen haben. Jetzt lese ich aber: „Die GRÜNE JUGEND fordert die Abschaffung des Paragrafen 173 StGB, der Strafandrohung bei Beischlaf zwischen Verwandten vorsieht“, sowie Amnestierung … Wieso?

    https://3tw.gruene.de/

    Derzeitiger Stand:

    Wir haben deine Frage erhalten!

    Unser Team beantwortet gerade mit Hochdruck 311 Fragen. Bitte habe Verständnis, dass es trotzdem manchmal etwas länger dauern kann.

    Ich hoffe ich bereite denen keine schlaflosen Nächte. 😉

  21. Jetzt ist in der ZEIT ein Artikel erschienen, der sich auch mit der Nähe von Pädophilen und GRÜNEN befasst. So nebenbei wird darin aber auch eines deutlich, die Sicht der Linken in der Zeit auf die Gesellschaft war vernebelt, die brachten alles und jedes mit dem Faschismus in Verbindung, auch wenn es objektiv nicht so war. Die Prüderie der Nachkriegsjahre wurde ebenso dem Faschismus zugerechnet, wie die Spießbürgerlichkeit insgesamt. Dabei war die Spießbürgerlichkeit und die Prüderie eine Reaktion auf den Nationalsozialismus, man wollte sich mit betont bürgerlichen Verhalten geradezu von den Faschisten abgrenzen.

    Die Linken haben sich also schon völlig bei der Analyse der Gesellschaft vertan, haben Dinge in einen Topf geschmissen die sich eigentlich gegenseitig ausschließen. Aber nun ja, das ist bei den Linken auch heute noch so. Wo sie früher alles mit den Nazis in Verbindung brachten, so ist es heute eben der „totale Konsumismus“ und dergleichen. Oder der Klimawandel. Ist linkes Denken möglicherweise genetisch bedingt, immer auf der Suche nach der großen einen Erzählung die die Welt erklärt?