Dieselabgase: Die Lückenmedien im Glashaus (1)

16. September 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Mobilität, Politik

Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil. Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik. Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt. Er soll die Luft in den Städten verpesten und jedes Jahr zigtausende Tote verursachen. ARD und ZDF verhalten sich wie Staatsmedien und nehmen kritische Stimmen mit einem sogenannten „Faktenfinder“ aufs Korn [FAKT]. Schauen wir einmal, wie gut deren „Faktenfinder“ einem Faktencheck standhält.

„Wenn alles Lithium verbraucht ist, werdet ihr feststellen, dass es keine Autohersteller mehr gibt“ Weisheit der Cree-Indianer (Foto: https://pixabay.com/de/stra%C3%9Fenschild-trainer-2644386/)

„Wenn alles Lithium verbraucht ist, werdet ihr feststellen, dass es keine Autohersteller mehr gibt“ Weisheit der Cree-Indianer (Foto: https://pixabay.com/de/stra%C3%9Fenschild-trainer-2644386/)

Geht die NO2-Belastung zurück oder nicht?
Zunächst bauen die Autoren Andrej Reisin vom NDR und Wolfgang Wichmann von tagesschau.de eine eher holprige Argumentationskette auf. Sie schreiben: „Wiederkehrend ist zu lesen, der jährliche Ausstoß an Stickoxiden ist in Deutschland seit Jahren rückläufig“ und führen dazu Artikel aus der „Welt“ und dem Blog „Tichys Einblick“ sowie eine Stellungnahme der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik e.V. an. Auch dieser Zusammenschluss von Professoren relevanter Fachbereiche behaupte in einem Statement, „die NO2-Immissionsbelastung ist seit über zehn Jahren im gesamten Land rückläufig“.
Dann wechseln sie abrupt zur unumwundenen Anerkennung der Tatsache, dass dies stimmig sei, und verweisen auf eine Grafik des Umweltbundesamtes, die sehr eindeutig dokumentiert, dass in den vergangenen 25 Jahren der Stickoxid-Ausstoß um 1,7 Millionen Tonnen bzw. 59 % zurückging, Bild 1.

Bild 1. Untersuchungen des Umweltbundesamtes belegen den kontinuierlichen Rückgang der verkehrsbedingten NOx-Emissionen seit 1990 (Grafik: [UBA])

Bild 1. Untersuchungen des Umweltbundesamtes belegen den kontinuierlichen Rückgang der verkehrsbedingten NOx-Emissionen seit 1990 (Grafik: [UBA])

Der Leser reibt sich an diesem Punkt die Augen und rätselt, wie diese einführende Passage denn jetzt gemeint ist. Wird den oben aufgeführten Journalisten und Wissenschaftlern etwa vorgehalten, dass sie die Wahrheit gesagt haben?
Auch ansonsten ergeben sich bei der Lektüre Fragen, wie ernst die Autoren denn ihre journalistische Sorgfaltspflicht genommen haben. So sprechen sie im Zusammenhang mit Bild 1 von 27 Jahren, doch zeigt die Grafik lediglich den 25-Jahres-Zeitraum von 1990 bis 2015 und nicht bis 2017. Aber das sei hier nur am Rande bemerkt. Auch dass in dieser Zeitspanne der Anteil des Verkehrs an den gesamten Stickstoffoxid-Emissionen deutlich überproportional zurückging (absolut von 1,46 auf 0,491 Mio. t und prozentual von 50,7 auf nur noch 40,1 % der Gesamtemissionen), wird nicht für erwähnenswert gehalten. Doch nach diesem eher verunglückten Vorspiel kommt man dann langsam zur Sache.

Bild 2. Im Jahr 2016 wurden die NO2-Grenzwerte nur in einigen meist größeren Städten überschritten. Der weit überwiegende Teil Deutschlands liegt bereits unterhalb der Grenzwerte (Grafik: UBA)

Bild 2. Im Jahr 2016 wurden die NO2-Grenzwerte nur in einigen meist größeren Städten überschritten. Der weit überwiegende Teil Deutschlands liegt bereits unterhalb der Grenzwerte (Grafik: UBA)

Begriffsprobleme mit „Rückgang“ und „Grenzwertüberschreitung“?
Die beiden Verfasser des „Faktenfinder“ scheinen aus irgendwelchen Gründen Schwierigkeiten mit der Tatsache zu haben, dass ein Rückgang ja nichts damit zu tun hat, ob zum aktuellen Zeitpunkt bestimmte Grenzwerte noch überschritten werden oder nicht. Selbst da, wo es im Moment noch Überschreitungen gibt, kommt es doch auch darauf an, ob der Trend in die richtige Richtung geht und wie schnell dies erfolgt. Und als nächstes ist die Frage zu stellen, wie stark denn die gesundheitlichen Auswirkungen der aktuellen Überschreitung von NOx-Grenzwerten überhaupt sind. Schließlich geht es hier um die Frage von Fahrverboten und damit um Millionen Schicksale. Fahrverbote, wie sie von Hendricks, dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Anführer des Abmahnvereins Deutsche Umwelthilfe (DUH), Hr. Resch, gefordert werden, betreffen schließlich nicht nur die betreffenden Industrien, wo hunderttausende Mitarbeiter um ihre Jobs fürchten müssen, sondern auch die Bevölkerung. Immerhin gibt es rund 15 Millionen Dieselbesitzer, die sich aktuell teils existenzielle Sorgen machen müssen. Von den unzähligen Handwerkern, Lieferdiensten und Taxifahrern ganz zu schweigen. Mit dem Thema sollte man daher nicht leichtfertig umgehen, sondern genau abwägen, was man für Botschaften aussendet. Vor allem nicht im gebührenbezahlten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der es in einer solchen Frage peinlichst vermeiden sollte, einseitig Position zu beziehen. Alles andere als Unparteilichkeit und Neutralität ist hier in höchstem Maße unangebracht.

Bild 3. Rückgang der NO2-Immissionswerte in Deutschland von 1990 bis 2008. Leider war keine besser aufgelöste Darstellung aufzufinden. Sind diese Wahrheiten eventuell für jemanden unangenehm? (Grafik: UBA)

Bild 3. Rückgang der NO2-Immissionswerte in Deutschland von 1990 bis 2008. Leider war keine besser aufgelöste Darstellung aufzufinden. Sind diese Wahrheiten eventuell für jemanden unangenehm? (Grafik: UBA)

Aktueller Stand und Entwicklung der NO2-Immissionswerte
Vorab ist anzumerken, dass der Diesel nur einen einzigen Schwachpunkt hat, und das sind seine NOx-Emissionen. Feinstaub ist bereits seit Jahren kein Dieselproblem mehr. Und auch bei den NOx-Emissionen hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, was sich ja auch an der Statistik des UBA (Bild 1) erkennen lässt. Doch auch bei den NO2-Emissionen der Diesel-Pkw gibt es einen langjährigen deutlichen Trend nach unten. Besonders deutlich erkennt man dies anhand der Messstelle „Am Neckartor“ in Stuttgart, Bild 4.

Bild 4. In Stuttgart sind die Überschreitungen des NO2-Grenzwerts von 200 µg/m3 seit Jahren rückläufig (Grafik: https://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?luft_messdaten_ueberschreitungen)

Bild 4. In Stuttgart sind die Überschreitungen des NO2-Grenzwerts von 200 µg/m3 seit Jahren rückläufig (Grafik: https://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?luft_messdaten_ueberschreitungen)

Zu beachten ist hierbei, dass Stuttgart die Stadt mit der höchsten NO2-Luftbelastung in Deutschland ist und die Messstation „Am Neckartor“ diesbezüglich der Rekordhalter unter allen Messstationen ist. Die Zahlen in den beiden letzten Spalten belegen, dass in diesem Jahr auch in Stuttgart aller Voraussicht nach keine unzulässigen Grenzwertüberschreitungen mehr geben wird. Von 2010 bis 2015 gingen „Am Neckartor“ die Überschreitungen um 81 % zurück, im laufenden Jahr sind sogar nur noch ca. 3 % zu erwarten. Man kann demnach feststellen, dass der Trend zu weniger Schadstoffen in der Luft auch im laufenden Jahr kontinuierlich weitergeht. Dass dieser Trend auch generell bei allen Messstellen gilt, zeigt Bild 5.

Bild 5. Schon 2015 lag der Durchschnittswert aller Messstellen selbst in hoch belasteten Städten unter dem gesetzlichen Grenzwert. Die Tendenz ist in allen Bereichen fallend (Grafik: UBA)

Bild 5. Schon 2015 lag der Durchschnittswert aller Messstellen selbst in hoch belasteten Städten unter dem gesetzlichen Grenzwert. Die Tendenz ist in allen Bereichen fallend (Grafik: UBA)

Das Manipulationskartell der Sendeanstalten
Beim sogenannten „Diesel-Skandal“ kann man beobachten, dass die Medien – allen voran die Fernsehanstalten ARD, ZDF und ihre Landesdependancen einseitig, parteiisch und irreführend berichten. Ausgewogenheit und investigative Sorgfalt lassen zu wünschen übrig. Themen werden so dargestellt, wie die Bundesregierung bzw. das Umweltministerium sowie die etablierten Parteien es gerne haben möchten. Dabei schreckt man nicht davor zurück, kritische Medien oder Journalisten und Blogger als unglaubwürdig darzustellen. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten beteiligen sich erkennbar aktiv an dieser Deindustrialisierung Deutschlands durch „Dekarbonisierung der Volkswirtschaft“. Dabei wären doch gerade sie aufgrund ihrer direkten Finanzierung durch die Bevölkerung zu besonderer Sorgfalt und Neutralität verpflichtet. Dabei geht es primär nicht allein um den Diesel. Dieser ist in diesem üblen Spiel nur das erste Opfer. Es wird danach weitergehen, und zwar alternativlos.
Fred F. Mueller

Demnächst folgt Teil 2

Quellen
[FAKT] http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/stickstoffdioxid-111.html

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11 Kommentare
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  1. Wes‘ Brot ich ess‘, des Lied ich sing‘, Die stimmt bei unserem mit Zwangsgebühren bezahlten Staatsrundfunk leider nicht.Ohne nachzudenken, schreiben die „grünen Vordenker“ was in ihre Deutungshoheit zu passen scheint. Von journalistischer Sorgfalt und Recherche mit nachdenken und Kenntnis, findet sich schon lange keine Spur mehr. Wenn die Lüge zu dreist wäre, reicht auch die Lücke. Das Schweigekartell aus Politik und Medien bestimmt was der Bürger wissen darf/soll. Dieser „mündige“ Bürger soll dann wählen gehen! (K)eine Wahl schrieb Tichy treffend im aktuellen Heft.

  2. Eins ist doch klar NOx sind seit Jahrzehnten rückläufig und Holzbrennstellen und Biodiesel setzen auch erhebliche Mengen frei. Biodiesel mehr, als Normaldiesel. Aber da kreht kein Hahn drum. Man hat den Diesel als Sündenbock auserkoren. Warum? Um das tumbe Wahlvolk von den realen Problemen abzulenken! Man macht immer gerade vor der Wahl solche Nebenkriegsschauplätze auf. Die echten Probleme, wie steigende Stromkosten, steigende Altersarmut, soziale Ungerechtigkeit, Politik für Reiche und gegen Arme, fehlende Pflegekräfte, fehlende Wohnungen/ Sozialwohnungen, werden nicht thematisiert und angegangen. Die Wahlbeteiligung bei den Reichen ist so am höchsten und bei den Armen am geringsten. Und klar, die Reichen können sich ein NOx-Problem leisten und halten dies vermutlich auch für wichtig.

  3. # 2 …Kinderarmut und einiges mehr könnte man ergänzen. Z. B. aus den OECD-Reports oder dem EZB-Report auf dem Höhepunkt der Zypernkrise (rote Laterne ist an Litauen abgegeben). Die Verfasser sind teils Harvard-Absolventen.

    Nebenkriegsschauplätze… tumbe Wahlvolk

    no business is like show business.
    Klar hat D die stärkste Volkswirtschaft und im Juli 2017 856,5 Milliarden in den Target2-Salden als Exportweltmeister -- nett! Klar wer das im Zweifelsfall bezahlen darf, oder nicht?
    Ob „Lückenpresse“ wie im Artikel oder sonst eine Bezeichnung, ein Blick auf die horrenden Renten reicht

    Dabei wären doch gerade sie aufgrund ihrer direkten Finanzierung durch die Bevölkerung zu besonderer Sorgfalt und Neutralität verpflichtet

    wie naiv ist das?

  4. Für mich sind alle diese Manipulatoren eingebildet aufgeblasene Blödmänner, mit narzistisch überhöhtem Selbstgefälligkeitswahn, der durch keine eigene Bildung und Einsichten durch eigenes Denken gerechtfertigt und begründet ist. Einfach arrogante Flaschen, die sich suhlen in ihrem eingebildeten Überlegenheitsgefühl, so wie das immer mit Halbstarken so üblich ist: in der Gruppe der Halbstarken (Grün Angehauchte, Kleinjournalisten, minderbemittelte Umbeweltbeamte etc.) fühlen sie sich stark, als Einzelmasken fühlen sie sich zu Recht minderwertig. Mühsames Pack, die nicht viel lernen wollen und können.

  5. @Beobachter
    Apropos „Blödmänner“…….heute inner gedruckten „Blödzeitung“ auf Seite 1.

    4750 Tote in Europa durch Dieselbetrug?
    „““Mitverfasser (der Studie) Jens Borken, wir haben ausgerechnet, wie viel erhöhte Stickoxidemissionen auf Dieselfahrzeuge zurückzuführen sind. die Kollegen in Norwegen haben errechnet, wie viel Feinstaub europaweit daraus resultiert.
    Etwa 4750 der Todesfälle könnten laut Studie ausbleiben, wenn die manipulierten Dieselmodelle auf der Straße nur so viel Feinstaub ausstoßen würden wie unter Laborbedingungen.“““““

    Shit, die Abtipsellei hätte ick mir sparen können…..hab noch ne digitale Quelle gefunden:
    170 vorzeitige Todesfälle durch Diesel

    „Man kann ausrechnen, wie viele vorzeitige Todesfälle einer unnötigen, überhöhten, vermeidbaren Luftverschmutzung zuzurechnen sind.“

    Gabs da nich auch jemand, der konnte ganz genau ausrechen ab wann der Himalaja abgetaut ist?

    Ätsch…..jetzt fahre ich mein Diesel-SUV erst recht weiter, bis er auseinander fällt oder der TÜV uns scheidet.
    H.E.

  6. BR 19.09.2017 16:16

    „Potsdam: Klimaforscher dringen darauf, die Steuervorteile für Diesel-Autos innerhalb der Europäischen Union komplett abzuschaffen. Laut dem Potsdamer Institut für Klimafolgeforschung wäre in der Folge der Literpreis für Diesel zwar um rund 20 Cent teurer, man könnte damit aber den CO2-Ausstoß und die Stickoxide in den kommenden fünf Jahren deutlich reduzieren. In Deutschland und Frankreich wären demnach bis zu 10 Prozent weniger Schadstoffe möglich. Zudem hätte der deutsche Staat durch die Steuerreform rund vier Milliarden Euro mehr im Haushalt. Geld das man gleich in neue Antriebe und Verkehrskonzepte stecken könne, so die Klimaforscher.“

    Die Klimaforscher in Potsdam sind einfach kompetent für alles. Nun auch für Diesel-Autos. Vor einigen Jahren wurde der Diesel-Antrieb noch wegen der geringen Verbrauchswerte hofiert. Die zukünftige Regierung wird die Vorschläge gerne aufgreifen. Das Geld wird allerdings wohl nicht in neue Antriebe und Verkehrskonzepte fließen.

  7. Bin mir nicht sicher ob die Kritik am Diesel sinnvoll ist, da nicht die deutsche Politik entscheidet, wie es weiter geht.

    „In Deutschland hat VW im Juli mit 40.200 Autos sogar 14,2 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als im Juli 2016.“

    „Im wichtigsten und größten Markt China konnte VW weiter wachsen und verkaufte im Juli mit 228.900 Autos 8,7 Prozent mehr als im Juli 2016.“

    Der Dieselanteil in China liegt bei etwa 1% und Anfang 2018 soll in China ne E-Auto-Quote kommen…

  8. Ich stehe vor einem Autokauf. Ich tendiere dazu, mir einen Diesel zu kaufen. Die Preise sind gut. Un das Risiko von Fahrverboten und Steuererhöhungen ist eben die Wette: Ich meine sie kommt wohl nicht, denn es gibt einfach zu wenig Gründe dafür … und wenn doch, dann sehr moderat.

  9. #5 „…noch ne digitale Quelle“ -- insgesamt ordentlicher Artikel (bis auf den typo mit 7.5000) der österr. Journalistin; mit Quellenangabe. Diese hat als Datenbasis 2013. Vielleicht hat Hr. F. Mueller Freude daran, anhand der Formeln zur estimated premature mortality, morti, auszurechnen wieviel geschätzte vorzeitige Todesfälle es weniger sind 2017 und den Folgejahren 🙂
    #8 “ dann sehr moderat“ -- vermutlich. Euro 6 d aktuell wohl noch nichts zugelassen.

  10. @ML #8

    Un das Risiko von Fahrverboten und Steuererhöhungen ist eben die Wette: Ich meine sie kommt wohl nicht, denn es gibt einfach zu wenig Gründe dafür …

    Seit wann bedarf ökologistische Politik denn sachlicher Gründe? Darauf sollte man sich nicht verlassen.

  11. @PB #6

    Die Klimaforscher in Potsdam sind einfach kompetent für alles. Nun auch für Diesel-Autos.

    Bemerkenswerter an dem Zitat fand ich die unverhohlene politische Parteinahme, die dem „wissenschaftlichen“ Anspruch dieser Kasper Hohn spricht.

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