Technikfeindlichkeit am Beispiel Elektromobilität

24. November 2013 | Von | Kategorie: Artikel, Innovationspolitik, Politik, Wirtschaftsförderung

ego150Die Veranstaltung nannte sich „Festival der Utopien“. Zwei Tage hatten die in verschiedene Gruppen aufgeteilten Studenten Zeit, sich Gedanken über die Mobilitätssysteme der Zukunft zu machen. Am Ende wurden die Ergebnisse einer Reihe geladener, als „Strippenzieher“ titulierter Gäste präsentiert. Nicht primär Fachleute waren angesprochen, sondern eher Multiplikatoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Dies mag erklären, warum die Vorstellungen der Studenten mit einem gewissen Wohlwollen betrachtet wurden. Man fand scheinbar amüsant, was gezeigt wurde. Ich dagegen war erschrocken und verärgert, was ich auch deutlich zum Ausdruck brachte.

„Mobilität“ empfanden die durchweg gesellschaftswissenschaftlich orientierten Nachwuchsakademiker als etwas Bedrohliches, das auf eine im diffusen bleibende Weise die Menschen unglücklich macht und die Erde zerstört. Die zu ziehende Konsequenz erschien daher zwingend: Mobilität gehört abgeschafft. Da das aber nicht geht – und so viel Realitätssinn war durchaus noch vorhanden – verfiel man auf eine naheliegende Alternative: Das Beamen. Mobilitätsbedarfe würden in Zukunft also ganz einfach durch Maschinen abgewickelt, durch die Güter und Personen zeitverlustfrei und ohne sich physisch bewegen zu müssen, von einem Ort zum anderen teleportieren. Den Weg zu diesen Maschinen sollte man per Pferd und Luftschiff zurücklegen können – letzteres mit Pferdemist angetrieben.

Zu kritisieren sind solche Phantasien nicht nur wegen ihrer offensichtlich ökologistischen Motivation. Viel erschreckender war in diesem konkreten Fall die Vehemenz, mit der sich gebildete junge Erwachsene auf Vorstellungen jenseits des physikalisch möglichen und denkbaren versteiften. Weder Energie-, noch Impuls- oder Massenerhaltung zählten, obwohl diese doch einen nicht veränderbaren Rahmen für das Verhältnis von Aufwand und Nutzen technischer Systeme vorgeben. Man darf sich darüber nicht wundern in Zeiten, in denen diese Art zu denken von der Politik vorgelebt wird. Zwar hat sich noch kein Volksvertreter zum Beamen bekannt, aber etablierte Phantasien zur Elektromobilität sind davon nicht weit entfernt.

Was ist eigentlich eine Batterie?

Technische Systeme entstehen, wenn menschliche Schaffenskraft Wege und Möglichkeiten findet, natürliche Vorgänge und Effekte künstlich hervorzurufen und in Ausmaß und Wirkung zu regeln. Die Batterie ist hierfür ein schönes Beispiel. Eine solche besteht aus mehreren galvanischen Zellen, in denen chemische Bindungsenergie in Gleichstrom umgewandelt wird. Streng genommen handelt es sich bei Batterien daher nicht um Energiespeicher, sondern um Generatoren.

Dabei macht man sich die Eigenschaft von Metallen zunutze, in unterschiedlichem Ausmaß in Lösung zu gehen. Von einem in einer geeigneten Flüssigkeit hängendem Stück Zink werden also einige Zink-Atome aus dem Metallgitter herausgelöst. Ihre sich im Metallgitter frei bewegenden Valenzelektronen (sozusagen die „äußeren“ Elektronen der Atomhülle, die sogenannten Valenzelektronen) bleiben dabei allerdings zurück. Die Zink-Atome gehen als positiv geladene Ionen in Lösung, das Metallstück, die sogenannte Elektrode, lädt sich negativ auf. Metalle zeigen dieses Verhalten, weil es trotz der entstehenden Ladungsträgertrennung für sie energetisch günstig ist. Zumindest in einem gewissen Ausmaß. Denn irgendwann wirken die abstoßenden Kräfte der gelösten Ionen und die anziehenden der freien Elektronen im Metallgitter der weiteren Auflösung der Elektrode entgegen. Nun stelle man gedanklich einen zweiten Becher daneben. In diesen aber soll eine Elektrode aus einem anderen Material eingebracht werden, beispielsweise Kupfer. Es geschieht gleiches: Einige Kupferatome gehen als positiv geladene Ionen in Lösung und die Elektrode wird aufgrund des Elektronenüberschusses elektrisch negativ. Der Trick ist nun, die beiden Elektroden mit einem Kabel zu verbinden. Ein Voltmeter würde eine Spannung anzeigen. Denn es gehen weit mehr Zink- als Kupferatome in Lösung, die Zinkelektrode ist daher stärker negativ aufgeladen, als die aus Kupfer. Verbindet man nun noch die beiden Behälter miteinander, ist der Stromkreis geschlossen. Elektronen  wandern durch den Draht und die Zink-Ionen durch die Lösung von der Zink- zur Kupferelektrode.  Dieses Beispiel erläutert das grundlegende Prinzip aller elektrochemischen Batterien. Ihre wesentlichen Elemente sind die Anode, die „Elektronenquelle“ (im Beispiel die Zink-Elektrode), die Kathode, die „Elektronensenke“ (im Beispiel die Kupfer-Elektrode) und der Elektrolyt, also der Stoff, durch den die Ionen von der Anode zur Kathode wandern können (im Beispiel eine geeignete Salzlösung).

galvanischeZelle 

Die aus einer solchen Zelle gewinnbare Energie entspricht dem Produkt aus der Spannungsdifferenz zwischen den beiden Elektroden und der Menge an generierbarer Ladung. Dies gestattet es auf vergleichsweise simple Art und Weise die maximale Energiedichte einer elektrochemischen Batterie zu berechnen. Die Zellspannung ist anhand der elektrochemischen Spannungsreihe kalkulierbar. In dieser wird das elektrochemische Potential verschiedener Stoffe (also quasi ihr Bestreben, „in Lösung zu gehen“) in Bezug auf den definierten Nullpunkt Wasserstoff angegeben. Als Beispiel kann das oben beschriebene Daniell-Element, eine galvanische Zelle mit der Stoffkombination Zink/Kupfer dienen. Die hier stattfindende Redoxreaktion läßt sich in folgender Form notieren:

Zn + Cu2+ -> Zn2+ + Cu

Es wandern sozusagen zwei Elektronen von jedem Zink-Atom der Anode zu einem Kupfer-Ion an der Kathode. Die Anode löst sich langsam auf, da die ionisierten Zink-Atome in den Elektrolyten übergehen, an der Kathode scheiden sich die Kupfer-Ionen aus dem Elektrolyten wieder ab. Die elektrochemische Spannungsreihe liefert für Kupfer ein Standardpotential von +0,34 V, für Zink eines von -0,76 V. Die Gesamtspannung der Zelle beträgt daher E = 1,1 V. Ein Mol Zink enthält vollständig ionisiert eine Ladung von Faraday-Konstante(F) mal zwei und wiegt 65,41 Gramm. Als Reaktionspartner ist ein Mol Kupfer mit einem Gewicht von 63,55 Gramm erforderlich. Die Ladungsmenge pro Gramm Material beträgt also in diesem Fall  2F/(Summe der molaren Massen der beteiligten Reaktionspartner M), die spezifische Energiedichte der Zelle in J/g (entspricht kJ/kg) liegt bei 2FE/M. Ein Daniell-Element könnte höchstens etwa 1,5 MJ/kg liefern. Verallgemeinert lautet die Formel für die theoretisch maximale Energiedichte einer elektrochemischen Batterie xFE/M mit x als Anzahl der Elementarladungen, die an der Anode pro Atom freiwerden.

Der Lithium-Ionen-Akkumulator

Hohe Energiedichten kann man also durch die Wahl eines möglichst leichten Materials mit einem (betragsmäßig) möglichst hohen Standardpotential erzielen. Das Metall Lithium als leichtestes Metall überhaupt und  einem sehr hohen  Redoxpotential von -3,04 V ist daher für Batterien besonders geeignet. Neben der Energiedichte sind aber noch weitere Parameter zu beachten:

  • Wiederaufladbarkeit: Vor allem bei größeren und schwereren Systemen (beispielsweise für Fahrzeuge) oder auch solchen, die sich aufgrund der Gestaltung eines (mobilen) Produktes nur schwer auswechseln lassen, ist es sinnvoll, statt Einwegbatterien Akkumulatoren einzusetzen. Durch Anlegen einer der Polung der Zelle entgegengesetzten Spannung kann man bei diesen den Ausgangszustand wiederherstellen. Die chemische Komposition eines Akkumulators, also Zusammensetzung und Strukturen von Anode, Kathode und Elektrolyt, sollte daher möglichst nur solche Reaktionsverläufe gestatten, die reversibel sind.
  • Alterung: Es ist allerdings prinzipiell unmöglich, irreversible Reaktionen völlig zu verhindern. Eine Batterie ist ein Gemisch einer Vielzahl unterschiedlicher Stoffe in mitunter unterschiedlichen Aggregatzuständen, denen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, miteinander zu reagieren. Viele Vorgänge in dieser „elektrochemischen Suppe“ lassen sich zwar messen, ihr Zustandekommen ist aber oft theoretisch noch nicht ausreichend verstanden und daher schwer vorhersehbar. Elektrochemiker gleichen modernen Alchemisten. Manchmal schütten sie einfach irgendwelche Reagenzien zusammen und schauen, was passiert. Die Entwicklung von Batterien ist ein experimenteller, auf „Versuch und Irrtum“ basierender Prozeß. Fortschritte entstehen oft zufällig und gelungene Rezepturen werden seitens der Hersteller ebenso vertraulich behandelt, wie die des berühmten amerikanischen Softdrinks. Mit anderen Worten: Was in einer Zelle energetisch möglich ist, geschieht auch. Die Elektroden können korrodieren und an ihnen und im Elektrolyten können Abfallprodukte entstehen, die für die Stromproduktion nicht mehr zur Verfügung stehen. Dadurch verringert sich im Laufe der Zeit die nutzbare Kapazität der Batterie. Auch steigt ihr innerer Widerstand an, was ihre Leistung vermindert. Es gilt ein Design zu finden, in dem diese Alterungsprozesse so langsam wie möglich ablaufen.   
  • Selbstentladung: Konzentrationsunterschiede zwischen Anode und Kathode wollen ausgeglichen werden. Auch ohne die Übertragung von Elektronen durch einen äußeren Stromkreis sind energetisch immer einige Reduktions- bzw. Oxidationsreaktionen an den Elektroden möglich. Dadurch wird das chemische Gleichgewicht in einer Batterie gestört und Ionen beginnen, von der Anode zur Kathode zu wandern, um dies wieder auszugleichen. Eine jede Zelle entlädt sich also auch ohne angeschlossenen Verbraucher mit der Zeit von selbst. Ziel der Entwickler ist es, dieses Vorgang soweit wie möglich zu verlangsamen.

Die physikalisch unvermeidbaren Probleme und Einschränkungen sind damit bei weitem noch nicht erschöpfend behandelt. Man denke nur an Sicherheitsfragen, an die Temperaturabhängigkeit der Reaktionsabläufe oder auch an die Toxizität mancher verwendeter Materialien, die großen Einfluß auf Entsorgungsmöglichkeiten ausübt.

Viele theoretisch denkbare Stoffkombinationen und Strukturen von Akkumulatoren können unter diesen Kriterien aufgrund mangelnder Praxistauglichkeit ausgeschlossen werden. Zu den übriggebliebenen, die derzeit besonders für Elektrofahrzeuge als sinnvoll angesehen werden, zählt der Lithium-Ionen-Akkumulator.

Wobei es den einen Lithium-Ionen-Akkumulator nicht gibt. Der Begriff ist nur die Überschrift für eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme, die den Einsatz von Lithium-Ionen als Ladungsüberträger von Anode zu Kathode gemeinsam haben. Ein Beispiel ist der Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator, der bereits in Batteriefahrzeugen zum Einsatz kommt.

Die Anode in solchen Systemen besteht oft aus Graphit, in dessen Kristallstruktur Lithium-Atome eingelagert werden. Den Elektrolyten bildet eine Lösung von Lithium-Salzen in organischen Verbindungen. Und die namensgebende Kathode besteht aus Eisenphosphat FePO4. Bei der Entladung geben die Lithium-Atome in der Kathode ihr Valenzelektron ab, wandern durch den Elektrolyten zur Anode und lagern sich in den Eisenphosphat-Kristall ein. Dort finden sie Platz, weil (vereinfacht ausgedrückt) das dreifach positiv geladene Eisenatom ein Elektron aufnimmt und somit eine „negative“ Andockstelle an einem der Sauerstoffatome des Phosphates frei wird.

Die Reaktionsgleichung läßt sich also notieren als

Li + Fe3+ -> Li+ + Fe2+

Die Nennspannung einer solchen Zelle liegt bei 3,81 V. Die theoretisch erreichbare Energiedichte beträgt 2,33 MJ/kg oder 650 Wh/kg (Molmasse Lithium: 6,94 g; Molmasse Eisenphosphat: 150,83 g). Handelsübliche Lithium-Eisenphosphat Akkumulatoren weisen bereits Energiedichten von 150 Wh/kg auf. Andere Typen, etwa Lithium-Cobaltdioxid, Lithium-Titanat oder Lithium-Mangan liegen in einer ähnlichen Größenordnung, es gibt Lithium-Ionen-Systeme mit bis zu 250 Wh/kg. In jedem Fall aber befindet man sich bereits so nah am theoretischen Maximum, daß weitere Verbesserungen nur noch mit sehr hohem Aufwand erzielt werden können und noch dazu für die Bewertung irrelevant sind. Benzin hat eine Energiedichte von 43 MJ/kg oder 11.190 Wh/kg. Ein Faktor von 20 im Vergleich zum theoretischen Maximum und ein Faktor von 50 im Vergleich zu den besten verfügbaren Akkumulatoren.

Niemals wird mit einer Lithium-Ionen-Batterie die Energiedichte von Kohlenwasserstoffen auch nur annähernd erreicht werden können. Daran können noch so viele Ingenieure und Techniker, ausgestattet mit noch so vielen Milliarden an Forschungsmitteln nichts ändern. Es geht nicht, denn die Naturgesetze schieben hier einen prinzipiellen, unverrückbaren Riegel vor. Und das gilt auch für den größten Etikettenschwindel der aktuellen Debatte: den Lithium-Luft-Akkumulator.

Lithium-Luft?     

Nein, entgegen vieler Behauptungen ist Lithium nicht der elektronegativste Stoff, den es gibt. Strontium (-3,8 V), Kalzium (-3,8V) und Praesodym (-3,1 V) übertreffen es noch. Aber der Abstand ist gering und das weit niedrigere Atomgewicht spricht in jedem Fall für Lithium. Es ist das beste, was man hat, will man eine Batterie hinsichtlich ihrer Energiedichte optimieren.

Das oben berechnete theoretische Maximum ist in der Praxis niemals erreichbar. Denn in der Kalkulation werden nur die Massen von Anode und Kathode berücksichtigt. Eine Batterie ohne Gehäuse, elektrische Anschlüsse (und ggf. auch Schutzschaltungen) und vor allem ohne Elektrolyt ist nicht denkbar. Beachtet man dies alles nicht und denkt sich auch die Kathode weg, gelangt man zu einer maximalen Energiedichte von 42 MJ/kg oder 11,7 kWh/kg. Dies ist letztendlich der höchste theoretische Wert für eine galvanische Zelle überhaupt. Er entspricht der Energiedichte von Benzin. Es kann keine Batterie geben, deren Energiedichte die von Kohlenwasserstoffen übersteigt. Die Physik läßt es nicht zu.

Die 11,7 kWh/kg findet man oft als Angabe für die berüchtigte Lithium-Luft-Technologie. Hier geht man von einer Anode aus reinem Lithium aus und sagt, die Kathode könne man ja weglassen, weil der zur Oxidation verwendete Sauerstoff aus der Luft entnommen werde und daher nicht zum Batteriegewicht beitrage. Das grenzt an Desinformation. Erstens sind in der Praxis Gehäuse, Elektrik und Elektrolyt wie oben ausgeführt mitzudenken und zweitens ist sehr wohl eine Art von Kathode erforderlich. Denn der aus der Luft entnommene Sauerstoff benötigt eine „Andockstelle“, an der er vom System aufgenommen werden und mit den Lithium-Ionen reagieren kann. Man experimentiert gegenwärtig mit porösen Strukturen aus Kohlenstoff. Die reversible Reaktion, die an diesen stattfindet, lautet wie folgt:

2Li+ + O2 -> Li2O2

Bedauerlicherweise kann statt Lithiumperoxid auch Lithiumoxid entstehen:

4Li+ +O2 -> 2Li2O

Und diese Reaktion ist irreversibel, was die Kapazität einer solchen Batterie bei jeder Entladung deutlich senkt. Man kann mittels metallischer Katalysatoren die Menge an Lithiumdioxid zwar reduzieren, aber eben auf Kosten des Gewichts und damit der Energiedichte. Weiterhin ist eine Anode aus reinem Lithium zwar machbar, wenn auch sehr teuer, lädt man den Akkumulator aber wieder auf, entstehen bei der „Rückbildung“ der Anode dendritische Lithium-Strukturen, die durch den Elektrolyten hindurch bis zur Kathode wachsen und Kurzschlüsse hervorrufen können. Am Ende wird man daher doch, wie beim Lithium-Ionen-Akkumulator, auf eine lithiumtragende Struktur als Anode zurückgreifen müssen. Auf Kosten des Gewichts natürlich. Ein dritter Aspekt betrifft die Massenzunahme der Batterie. Immerhin wird ihr im Laufe der Betriebszeit Sauerstoff hinzugefügt. Pro Gramm Lithium kommen 2,3 Gramm Sauerstoff hinzu. Die Energiedichte sinkt entsprechend ab. Fairerweise wäre beim Lithium-Luft-Akkumulator also die mittlere Energiedichte über einen Entladevorgang anzugeben, deren theoretischer Höchstwert bei 19 MJ/kg oder 5,4 kWh/kg liegt. Lithiumdioxid, dendritische Strukturen und Massenzunahme sind prinzipiell unvermeidbar. Die Aufnahme von Wasser aus der Umgebungsluft, das mit Lithium tunlichst nicht in Berührung kommen sollte, ist es natürlich nicht. Aber entsprechende technische Vorrichtungen sind auch wieder zusätzliche Massen. Wäre denn eine Lithium-Luft-Batterie denkbar, die zumindest 20% der Energiedichte von Benzin erreicht? Man kann es nicht ausschließen, aber bis zur Marktreife werden noch Jahrzehnte vergehen.

Die Sicht des Nutzers

Schließlich kommen von der hohen Energiedichte der Kohlenwasserstoffe bedingt durch den Wirkungsgrad von Otto- oder Dieselmotoren am Ende ja nur  etwa 20% an den Reifen an (im Mittel eines typischen Fahrzyklus). Ein Elektromotor hingegen kann über 90% der elektrischen Energie in Vortrieb umsetzen. Wäre eine 20%-Batterie daher wettbewerbsfähig?

Nein, wäre sie nicht. Um das zu verstehen, sollte man den motorisierten Individualverkehr aus der Sicht des Nutzers betrachten.

Einer der anfangs erwähnten Studenten sah sich meinem Einspruch ausgesetzt, die modernen Mobilitätssysteme hätten doch auch positive Auswirkungen auf die Lebensumstände der Menschen. Seine Antwort lautete sinngemäß: Den könne er nicht erkennen, weil er um diese Uhrzeit zu abendlicher Stunde nicht mehr nach Hause käme. Es führen keine Bahnen mehr.

Hätte er ein Auto, könnte er. Das Automobil ermöglicht es, beliebig lange Strecken zwischen beliebigen Orten zu beliebigen Zeiten zurückzulegen. Oft wird kritisch angemerkt, unsere Fahrzeuge stünden ja doch nur 23 Stunden am Tag unbenutzt herum. Richtig, genau dafür wird ein Auto gekauft. Man schafft es sich nicht an, um damit zu fahren. Man schafft es sich an, um damit fahren zu können, sollte es erforderlich sein. Wie steht es denn mit der Zeit, die man pro Tag telefonierend am Handy verbringt (sofern man kein pubertierender Teenager ist)? In Wahrheit hat man ein Mobiltelefon nicht um zu telefonieren, sondern um damit telefonieren zu können, wenn man es denn möchte. Wie viele Stunden am Tag laufen denn Waschmaschine oder Wäschetrockner, Kaffeemaschine oder Toaster?

Fast 80% aller Fahrten lägen aber doch unter 50 Kilometern, heißt es dann. Nur: Warum sollte man sich ein Batteriefahrzeug anschaffen, das 80% des eigenen Mobilitätsbedarfes erfüllt, wenn man – zu weit geringeren Kosten – auch einen Benziner oder Diesel bekommen kann, der 100% abdeckt?

Batterien sind im Vergleich zu Kohlenwasserstoffen sehr teuer. Es sind Skaleneffekte durch Massenproduktion denkbar, aber die grundlegenden Faktoren Materialkomposition und komplexe Struktur (zumindest bei Lithium-Systemen) werden bleiben. Sicher kann man mit einem Elektrofahrzeug auch Reichweiten von mehreren hundert Kilometern locker darstellen. Wenn man denn bereit ist, eine entsprechende Kapazität mit dem entsprechenden Gewicht zu den entsprechenden Kosten mit sich herumzuschleppen. Leichtbau und alle möglichen anderen Dinge, die der Elektromobilität zugutekommen sollen, können schließlich auch herkömmliche Fahrzeuge verbessern. Die Schere zwischen dem Nutzen von Benzinern und Batteriefahrzeugen schließt sich dadurch nicht. Mit der bevorstehenden Einführung des 48V-Bordnetzes können auch in konventionelle Fahrzeuge eine effiziente Start-Stop-Automatiken und Rekuperationssysteme integriert werden. Setzt man zusätzlich noch für das Anfahren und für das „Segeln“ auf abschüssigen Strecken einen kleinen elektrischen Hilfsmotor ein, kann der Verbrenner besonders ineffiziente Betriebszustände vermeiden und sein real erzielter Wirkungsgrad steigt.

Aber der alles entscheidende Faktor lautet: Ein konventionelles Fahrzeug ist immer einsatzbereit. Auch bei leerem Tank ist die Fahrbereitschaft schnell wieder hergestellt. Ein Akkumulator dagegen benötigt Stunden für das Wiederaufladen. Dagegen kann man nichts machen. Die Ionen müssen schließlich physisch von der Kathode zur Anode zurück. Das dauert seine Zeit. Hohe Ladeströme können diese Zeit verkürzen, schaden der Batterie aber in jedem Fall durch forcierte Alterung. Man kann die Ladezeit verkürzen, in dem man einen Akkumulator nur zu 70-80% wieder füllt. Was der Batterie durchaus gefällt, aus Nutzersicht jedoch nur die Zeit bis zum nächsten Stillstand verkürzt.  Die meisten Menschen werden unruhig, wenn sich die Tanknadel der Null nähert oder gar die rote Warnlampe aufleuchtet. Mit einem schnellgeladenem Akku fährt man immer auf Reserve. Wobei das „schnelle“ Laden eben auch eine Stunde dauert.

Dennoch wird die Industrie Batteriefahrzeuge absetzen können. Auch ein solches Produkt findet seine Nischen. Die meisten werden es einfach aus Spaß an der besonderen Fahrdynamik und am fehlenden Motorgeräusch verwenden. Einige wenige fehlgeleitete werden sicher auch zugreifen, weil sie denken, damit einen Beitrag zur Rettung der Welt zu leisten. Wirklich sinnvoll ist Elektromobilität  nur dort, wo sie die vorhandenen Möglichkeiten ergänzen kann. Carsharing-Fahrzeuge in den Innenstädten stehen nicht im Wettbewerb zu konventionellen Fahrzeugen. Sondern im Wettbewerb zum ÖPNV. Flexibilität zum Preis einer Monatskarte ist unwiderstehlich. Sie wird zusätzlich bei vielen Nutzern die Lust auf ein eigenes Fahrzeug wecken. Elektroräder, Segways und ähnliche Konzepte ersetzen nicht den PKW, sie machen den Fußgänger mobil. In Bereichen, in denen regelmäßig kurze Strecken bei niedrigen Geschwindigkeiten zurückzulegen sind und das mitunter auch noch in überdachten Bereichen, ist Elektromobilität ohnehin längst etabliert. Man denke an Gabelstapler oder andere Flurförderfahrzeuge. Radnabenmotoren schließlich ermöglichen dem Designer Freiraum, denn es ist keine starre Karosserie mehr erforderlich, die erstens den Motor trägt und diesen zweitens mechanisch mit den Achsen verbindet. Morphende Fahrzeuge, die ihre Gestalt je nach Einsatzzweck ändern, werden denkbar.

In solchen Szenarien können und werden batteriebetriebene Fahrzeuge die Verbrenner sinnvoll ergänzen. Substituieren aber können sie sie nicht. Prinzipiell nicht. Denn dies ist keine Frage der Ingenieurskunst, sondern eine naturgesetzliche Grenze.

Der Unterschied zwischen Technikfeindlichkeit und Skepsis

Muß man das alles wissen? Ist es erforderlich, für Politiker, für Journalisten und für die breite Bevölkerung, sich technisches Wissen zumindest in oben dargestelltem Umfang anzueignen, um das Substitutionspotential von Batteriefahrzeugen realistisch einschätzen zu können? Sind entsprechende Kompetenzen vielleicht sogar für alle anderen Technologien ebenso notwendig? Natürlich nicht. Solange man sich darüber im Klaren ist, über dieses Wissen eben nicht zu verfügen und sich daher die Skepsis bewahren kann, unrealisierbaren Phantasien nicht blind zu folgen.

Technikfeindlichkeit äußert sich nicht nur in Ablehnung, sondern auch in Überhöhung. Denn beides entsteht aus dem Unwillen, die eigene Unwissenheit zumindest in sein Kalkül einzubeziehen, wenn man schon nicht das Interesse aufbringt, ihr abzuhelfen. Politiker lassen sich gerne beraten. Aber mit entsprechenden Gutachten werden oft genau die betraut, die selbst profitieren, so denn ihre Stellungnahmen entsprechende Maßnahmen auslösen helfen. Es entsteht ein Kreislauf der sich selbst verstärkenden Legendenbildung. Es ist eine Form daraus erwachsender Autosuggestion, die nicht nur Politik und Medien zur massiven Unterstützung der Elektromobilität treibt. Sondern auch Studenten dazu anhält, sich in noch abstrusere Ideen hineinzusteigern.  

Jede erfolgreiche Innovation beinhaltet für eine ausreichend große Kundengruppe einen Nutzen, dessen Wert die Kosten für Anschaffung und Betrieb übersteigt. Das Neue entsteht, weil dieses Verhältnis durch den naturgesetzlichen Rahmen nicht beliebig steigerbar ist. Irgendwann stößt man an die Grenzen des physikalisch Machbaren. Diese zu überschreiten gelingt dann nur durch ein neues technisches Konzept, das auf anderen Effekten beruht. Skepsis bedeutet, die Existenz solcher Grenzen anzuerkennen. Auf dieser Grundlage entstehen Impulse für neue Entwicklungen.

Grenzen zu leugnen und sich dadurch auf eine bestimmte technische Linie festzulegen, zementiert dagegen Bedingungen, in denen das Neue verkümmert, so es überhaupt entsteht. Deswegen ist es gefährlich, wenn Politik der Bevölkerung vorlebt, man könne und müsse Fortschritt in eine bestimmte Richtung zwingen, um die Zukunft zu gewinnen. Denn damit verliert man nicht erst die Zukunft, sondern schon die Gegenwart. Wenn Energie und Mobilität etwas im Grunde Schlechtes sind und man den Bedarf erstens reduzieren und zweitens nur auf eine bestimmte Weise decken darf, wer will dann noch in Innovationen in diesen Bereich investieren? Die Energiewende ist in Wahrheit schädlich für die Hersteller von Energiesystemen, auch im Segment der NIE. Und das massive staatliche Engagement in der Elektromobilität ist in Wahrheit schädlich für die Automobilbranche. Es induziert gedankliche Irrwege, in denen nur das Unmögliche noch akzeptabel erscheint. Und eine umfassende Substitution konventioneller PKW durch Batteriefahrzeuge ist ebenso unmöglich, wie die Darstellung der Energiebedarfe eines Industrielandes durch NIE. Zwischen Politikern, die solches glauben und Studenten, deren Vorstellungskraft sich auf Beamen, Pferde und Pferdeäpfel reduziert, besteht in dieser Hinsicht kein Unterschied.

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413 Kommentare
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  1. Lithiumdioxid, Herr Heller?
    Vierwertiges Li?
    Doch wohl Dilithium-Oxid Li2O.

  2. Die Technik „Star Trek“ ist größtenteils Blödsinn. Meistens erfüllt sie nur die Funktion eines „Zauberstabs“ wie im Märchen. Die Serie ist daher auch nicht Science Fiction im engen Sinne.

    Das Beamen ist aber grundsätzlich nicht physikalisch unmöglich. Die Grundidee ist: Das zu transportierende Objekt wird auf der Senderseite Molekül für Molekül gescannt, die Information wird per Funk zum Empfänger gesendet, und dort wird es aus dort vorhandenen Rohstoffen nach dem Modell wieder synthetisiert. Das „Original“ wird derweil am Sender vernichtet (oder auch nicht). Auf der Empfängerseite müssten als Rohstoff entweder sämtliche chemischen Elemente vorhanden sein, oder sie könnten auch „on the fly“ nuklearphysikalisch z.B. aus Wasserstoff erzeugt werden. Der Rest ist Chemie und Zusammensetzen der Moleküle in der exakten Anordnung des Originals. Im Prinzip eine Art Telekopie für beliebige materielle Objekte.

    Technisch wären große Hürden zu überwinden, aber es widerspricht nach heutiger Kenntnis keinen Naturgesetzen. Die Informationsmenge wäre gigantisch, der Sender müsste daher eine immense Bandbreite aufweisen. Sowohl der Scanner, als auch der Sender und besonders die Synthesemaschine hätten zudem einen Energie- und Rohstoffumsatz, der sich gewaschen hat. Nicht umsonst wird die Enterprise mit Materie-Antimaterie-Reaktionen betrieben. Ökos, die sich schon vor der viel energieärmeren Kernspaltung dreimal bekreuzigen, sollten darüber nochmal gründlicher nachdenken. Zu einer Welt voller Pferdekutschen und Dung als Brennstoff passt der Vorschlag jedenfalls nicht _ganz_.

    Philosophisches Problem: Wenn ein Mensch sich beamen lässt, erlebt er dabei seinen eigenen Tod? Das Original wird schließlich vernichtet, aber was entsteht am Zielort? Der gleiche Mensch mit dem gleichen Bewusstsein, oder ein körperlich identischer Zwilling mit dem gleichen Gedächtnisinhalt wie sein Original, aber mit einem anderen Ich? Das gestorbene Original hätte in dem Fall nichts davon, dass eine identische Kopie von ihm weiterlebt. Die Kopie zu befragen würde keine Antwort bringen, denn natürlich hätte sie so oder so den subjektiven Eindruck, der gleiche Mensch zu sein.

    Sorry kleine Abschweifung vom Thema, aber vielleicht interessant.

  3. Lithium mit Hyperoxid Anion?

  4. @Tritium @Peter

    Bei den Alakalimetallen

    gibt es Oxide O(2-), Peroxide O2(2-) und Hyperoxide O2(1-), aber auch Ozonide O3(1-).

    LiO2 also das Hyperoxid O2(1-), sollte man nicht als Dioxid bezeichnen, das wäre irreführend.

    Grüße
    Günter Heß

  5. Man könnte das Hyperoxid mit CO2 regenerieren dann entsteht CO3(2-) Karbonat und Sauerstoff O2

  6. @ Tritium, Günter, heraklit:

    Ich habe so lange an dem Text herumeditiert, um ihn einigermaßen allgemeinverständlich zu gestalten. Dabei habe ich die Reaktionsmechanismen zunächst ausführlich dargestellt, und dann wieder gekürzt und dabei ein paar Sätze versehentlich gelöscht. LiO2 entsteht an der Kathode als Zwischenschritt auf dem Weg zu Li2O2. Der Fehler im Text wurde korrigiert. Danke für die schnelle Reaktion.

  7. @Peter
    Man muss bei Akkus vor allem auch berücksichtigen, dass da seit mindestens 100 Jahren an leichten und robusten Lösungen geforscht wurde, denn schließlich hat das Militär seit langen Hybridfahrzeuge im Einsatz, vor allem im und unter Wasser.

    Im übrigen fuhren ebenfalls in dieser Zeit vor dem 1. Weltkrieg schon Batteriebusse.

    Ich finde an dieser tollen Technologie muss und soll weiter geforscht werden und man kann optimistisch sein, dass es Verbesserungen geben wird.
    Aber ich finde auch, dass man skeptisch bleiben sollte, ob die Kostenziele je erreicht werden.

    Ich finde es auch unseriös irgendwelche angenommen Lernkurven so zu verkaufen, all würden sie sicher eintreten.
    Politik sollte sich auf reale technische Lösungen in der Gegenwart beziehen und nicht auf vermutete Lösungen in der Zukunft.
    Grüße
    Günter

  8. Treffendes Fazit Herr Dr. Heller.

    Technische Entwicklungen, beruhen auf dem was funktioniert und nicht auf Visionen von romantischen Träumern, von denen es in den Medien und der Politik zu viele ahnungslos aber überzeugte Schöngeister gibt, deren Wunschdenken nicht als Phantasie erkannt wird.
    Die Folgen vieler, aus Inkompetenz und Unwissen entstandenen politischen Vorhaben, völlig überschätzter politischer Blender, gipfeln in dem realen Scheitern mancher visionären Projektionen, trotz aller Verschwendung von Fördersubventionen. Beim herbei phantasierten Umstieg auf Elektromobile, genauso wie in der „Energie-Wende“, geschehen letztlich wertlose und dumme Verschwendungen, denn alle Technik die sich bisher durchsetzen konnte, war statt im Visionären, nur im realen marktwirtschaftlichen Wettbewerb überzeugend überlegen.

  9. Man muss bei Akkus vor allem auch berücksichtigen, dass da seit mindestens 100 Jahren an leichten und robusten Lösungen geforscht wurde

    Sehr richtig, Herr Heß.
    Abgesehen von den gut dargestellten grundsätzlichen physikalischen und technischen Limitierungen ist Akkumulatorenforschung kein Neuland.
    Und eine simple Blechdose, gefüllt mit flüssigen Kohlenwasserstoffen, die mit Luft oxidiert werden, ist ganz offensichtlich in jeder Hinsicht unschlagbar: Kosten, Energiedichte, Gewicht, Regneration/’Auftanken‘.

    Um auch nur nahe an den Verbrennungsmotor zu kommen, müssten radikal neue Konzepte erforscht werden, ähnlich wie bei den U-Boot-Antrieben, wo man z. B. mit dem Walter-Antrieb experimentierte und aussenluftunabhängie Stirling-Motoren einsetzt (Letztere könnten eine beliebige exotherme Reaktion nutzen, die keine gasförmigen Reaktionsprodukte erzeugt, so dass die Reaktionsprodukte an einer ‚Auftank- und Entsorgungs-Station‘ zum Regenerieren abgeliefert werden könnten)

  10. Die Veranstaltung nannte sich “Festival der Utopien”. Zwei Tage hatten die in verschiedene Gruppen aufgeteilten Studenten Zeit, sich Gedanken über die Mobilitätssysteme der Zukunft zu machen. Am Ende wurden die Ergebnisse einer Reihe geladener, als “Strippenzieher” titulierter Gäste präsentiert. Nicht primär Fachleute waren angesprochen, sondern eher Multiplikatoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Dies mag erklären, warum die Vorstellungen der Studenten mit einem gewissen Wohlwollen betrachtet wurden. Man fand scheinbar amüsant, was gezeigt wurde. Ich dagegen war erschrocken und verärgert, was ich auch deutlich zum Ausdruck brachte.

    Am besten sollten diese Studenten ihre Ideen mal direkt selbst ausprobierten. Ich schlage ein Big-Brother-Camp vor. Das kann heiter werden. 😉

  11. Die Elektroautos haben grundsätzlich ein Reichweitenproblem. Dieses würde verschwinden, wenn man für die lange Strecke einfach auf eine Bahn umsteigen könnte, und dann für die Reststrecke wieder ein Auto auf einen warten würde. Heutzutage ist dies unökonomisch, weil man zu viele Chauffeure benötigt, um alle Fortbewegungsmittel bereit zu halten. Sobald wir jedoch selbstfahrende Autos haben, wäre dies gut zu machen. Natürlich müsste sich dann auch bei der Bahn einiges ändern, zum Beispiel mit Minizügen, um rund um die Uhr eine Verbindung im 5 Minutentakt anbieten zu können.

    Aber eine solche Veränderung wird wohl schrittweise kommen, erst den ÖPNV in den Städten ersetzen, dann im Umland, bis dann genügend Leute bessere Bahnverbindungen fordern weil sie kein Auto mehr haben.

  12. @ Liberty, #11:

    Zur Flexibilität des motorisierten Individualverkehrs zählen nicht nur die Eigenschaften, wann man will wohin man will fahren zu können, sondern auch „auf welchem Weg man will“. Der MIV ist daher äußerst robust gegen Störungen, man erreicht sein Ziel immer, da ausreichend Umwege existieren. Bei schienengebundenen Verkehren ist das nie der Fall, prinzipbedingt.

  13. Einen guten Öko kann so ein theoretischer Beweis nichts anhaben, dass ist dem doch egal. Und wenn schon, wird er sagen, wenn man die hohe Bindungsenergie von Wasserstoff und das geringe Gewicht nicht schlagen kann, dann sind die Batterien eben schwerer als ein entsprechender 80liter Benzintank. Damit muss man dann eben leben.

    Den guten Öko interessiert auch nicht, dass der höhere Preis der Elektromobilität letztendlich ein mehr an Energie- und Ressourcenverbrauch darstellt. Man muss es aus Prinzip machen.

    Einen guten Öko interessiert ja auch nicht, dass Wasserkraft neben Flüssiggas und Biomasseenergie zu den tödlichsten Energieformen überhaupt gehört, und dass Wasserkraft schon im Normalbetrieb Natur großflächig dauerhaft vernichtet, interessiert ihn auch nicht, man muss es machen, aus Prinzip, wir brauchen schließlich Pumpspeicher für Wind und PV. Für den guten Öko ist Wasserkraft eine saubere Sache, wo soll denn da Umweltverschmutzung entstehen, sagt er, da wird doch nur Wasser durch eine Turbine gelassen, dass versteht der Öko. Tote pro TWh hat er noch nie gehört.

    Und den guten Öko interessiert natürlich auch nicht wo der Strom für die Elektromobilität herkommt. Die Kernkraftwerke müssen abgeschaltet werden, aus Prinzip. Deswegen interessiert ihn auch nicht, dass man zB beim Heizen und Warmwasserherstellung in Haushalten sofort und gänzlich ohne irgendwelche Innovationen oder Batterien von Öl oder Gas auf Strom umstellen könnte. Und das in den Häusern viel mehr Öl und Gas verbrannt wird als in seinem Auto interessiert einen guten Öko auch nicht. Das darf man aus Prinzip nicht machen, sonst würde es gut sein für die Kernkraft. Günstige Bedingungen die für die Kernkraft sprechen darf man nicht zulassen. Wehret den Anfängen.

    Wenn die Energiewende nicht funktioniert, sind andere schuld, weil sie es insgeheim sabotieren. Man muss es nur intelligenter machen, dann würde es auch klappen, dann würde Biomasse auch keine Hungertoten oder Regenwaldvernichtung zur Folge haben, sagt der gute Öko. Das sind die bösen Spekulanten und die großen Agrarkonzerne, die sind schuld. Der Öko trägt dafür keine Verantwortung, wenn Menschen sterben durch Essen zu Energie, er will ja nur das Gute. Die Absicht allein zählt.

    Und außerdem gibt es ja sowieso zu viele Menschen, sagt der gute Öko, wir müssen was gegen die Überbevölkerung tun.

  14. „To be conscious that you are ignorant of the facts is a great step to knowledge.“
    — Benjamin Disraeli, British prime minister

  15. @Peter

    Es wird deutlich dass die Zukunftserwartungen negativ sind. Es wird von einer Begrenztheit der Möglichkeiten ausgegangen, die zwar überwunden werden soll, hier aber immer mitspielt, dass Bedrohungsszenarien die gegenwärtig für die Zukunft gesehen werden, gelöst werden sollen. Also nicht Bedrohungen die sich in der Zukunft ergeben, aus Situationen die erst dann geschehen, sondern gegenwärtig angenommene Bedrohungen fortgeschrieben werden, die sich zur Katastrophe auswachsen, wenn nichts dagegen unternommen wird. Das ist phantasielos ohnegleichen. In der Zukunft sind also gegenwärtige Bedrohungen gelöst, die Katastrophe ist abgewendet. In meinen Augen ist das was für ’schlichte Gemüter‘, um es noch vorsichtig auszudrücken. Eva Horn beschreibt dies in einem Aufsatz:

    Dabei haben die fiktiven Katastrophen vor den realen den Vorzug der narrativen Überschaubarkeit.

    Von narrativer Überschaubarkeit sind auch die Vorschläge zur »Mobilität«. Nicht nur weil da physikalisch völlig unsinniges Zeugs vorgeschlagen wird, das stört mich noch nicht mal besonders, sondern Zukunft als eine Bedrohung wahr genommen wird, nicht als als Chance oder Möglichkeit. Der positive Eindruck den die Vorschläge auf den ersten Blick machen, ist in Wirklichkeit ein negativer. Man will die Katastrophe abwenden.

  16. Hallo Herr Heller &Co,
    die Redox-Flow Zellen wurden in der Diskussion leider nicht berücksichtigt. Der größte Vorteil ist m.E. daß die beiden Elektrolyte auch die Energieträger sind und schnell ausgetauscht werden können. Bei Mobilen könnte das z.B. an einer Tankstelle geschehen. Damit wäre die Reichweite zwar nicht so hoch wie bei fest eingebauten Lithium-Ionen, die Tankzeiten wären jedoch fast so kurz wie beim Benzin. Mit festen Austauschbehältern könnte es ggf. sogar noch schneller und automatisiert gehen.
    Die Abnutzung der Graphitelektroden ist wohl gering. Wiki hat die Energiedichte mit 70 Wattstunden pro Liter angegeben. Die Umrechnung auf Wh/kg übersteigen leider meine Kenntnisse in Chemie, dürfte aber deutlich geringer ausfallen. Unangenehmerweise enthalten aktuelle Zellen Bromid, was als giftig gilt.
    Redox-Flow wird auch als Pufferbatterie bei Wka oder PV gehandelt. Zumindest wäre genügend Platz für entsprechende Behälter etwa im unteren Drittel der Türme oder unterhalb von aufgeständerten Freilandanlagen. Man könnte dann zumindest im Stundenbereich die Kurven glätten. Die Kosten pro kWh der NIE würden dadurch allerdings weiter steigen.
    Gruß, TB

  17. @ Thomas Biemer # 16:
    Das Problem der Redox-Flow-Zellen liegt leider nicht beim Brom(id), sondern bei den weitaus exotischeren Kationen und der miserablen Energiedichte:
    Standard ist heute die Vanadium-Zelle.
    V ist jedoch ein sehr knappes und teures Metall, da es keine guten Lagerstätten dafür gibt. Als hochwertiger Stahlveredler hat es auch noch eine konkurrierende Anwendung, die industriell sehr wichtig ist.
    In einer Redox-Flow-Zelle ist es einwertig (V2- : V3-) wie Lithium, aber mit einer Atom-Masse von 51 g/Mol ist schon theoretisch die 7,3-fache Masse V im Vergleich zu Li (Atom-Masse 6,95) für die Speicherung der selben Energie/Arbeitsleistung nötig.
    Sehen Sie, das ist so ähnlich wie beim Lithium selbst oder wie beim Neodym für die Permanent-Magnete in Windrad-Generatoren: Man will ‚Ressourcen sparen‘ auf Teufel komm ‚raus, aber tatsächlich betreibt man einen extremen Raubbau an knappen Vorräten, um reichlich vorhandene andere Stoffe zu ersetzen.

    ‚Öko‘ eben -- Mathematischer und naturwissenschaftlicher Analphabetismus…

  18. Ups: Hab‘ die unterschiedliche Spannung ja glatt vergessen. Das Verhältnis ist noch wesentlich ungünstiger, so etwa 14:1; man braucht etwa 14 x so viel Vanadium wie Lithium, um die gleiche Energiemenge zu speichern.

  19. Ich frage mich immer, weshalb man Elektromobilität immer nur mit Akkus verwirklichen will?
    In der Stadt genügt der Akku.

    Aber weshalb kann man nicht (die auch ursprüngliche Idee von Porsche) wieder aufgreifen und die Atobahnen mit Stromschienen bzw. Oberleitungen zu versehen? Klar wären das große Stromabnehmer, aber realistischer und billiger als Akkus.

    Man könnte jetzt klar sagen: OK bleib bei Kohlenwasserstoffen, aber ist ein Elektroantrieb nicht eleganter bei mehr Fahrspaß?

    Der große Sprung beim Automobil kommt demnächst, wenn die Robotikfahrzeuge sich durchsetzen und man die Vorteile von Bahn( passivität) und Auto (Individuell) kombinieren kann.

    mfg

  20. @11.Liberty
    Und was machen Sie, wenn Sie in ihrer Elektro-Karre zur Winterzeit bei Dunkelheit und Schneetreiben 5 Stunden im Stau oder im Stop and Go Verkehr verbringen müssen bei -10 Grad Außentemperatur sitzen. Heizung, Radio, kurzes Anfahren -- leichtes Bremsen, Licht, Scheibenwischer….passt diese Energie in Ihre Batterie?! Die Reichweite bei einem E-Auto beschränkt sich nämlich nicht nur auf „Strecke machen“, sondern besonders auf die Umstände, die in gewissen Extremsituation (kalte und schneetreibende Winternacht im Stau/Stop and Go Verkehr) auf die Batterie einwirken und von dieser Batterie ein hohes Maß an Energie anfordert, Und der Motorraum sollte ja auch bei so niedrigen Außentemperaturen eines gewisses Maß an „Wärme“ vorhalten, Wärme soll ja gegen das Einfrieren von Leitungen bzw. sensiblen Schnittstellen im Auto helfen.
    Die „Kälte“ verlangt sehr viel „Energie“ ab, um das Leben/Überleben auf diesen Planeten etwas angenehmer zu gestalten.
    Und wenn ich mir so vorstelle, dass es in Zukunft kälter werden sollte bzw.das die „Kälte“ der größte Feind für das Leben/Überleben auf der Erde und in der Unendlichkeit des Weltraum ist…..

  21. @ Biemer, #16:

    Die im Text beschriebene Gleichung für die theoretisch erreichbare Energiedichte gilt auch für Redox-Flow-Systeme. Stellen Sie sich einfach einen Elektrolyten vor, der zu 100% aus den Redoxpartnern besteht und vernachlässigen Sie alle anderen Massen im System (Elektroden, Gehäuse, Elektrik, Pumpen, …).

    In der Praxis ist die Energiedichte begrenzt durch die Löslichkeit der jeweils verwendeten Ionen im Elektrolyten. D.h. die realisierbaren Energiedichten liegen schon einmal prinzipiell um einen Faktor 10-20 unter denen von Li-Ionen-Akkus. Entsprechende Systeme im Fahrzeug benötigen also ein enormes Volumen, um einigermaßen erträgliche Reichweiten zu erzielen.

    Der Vorteil von Redox-Flow-Systemen ist, daß es keinen Phasenübergang von Materialien fest-flüssig an den Elektroden gibt. Wie jedes technische System gibt es daher auch für dieses eine Nische, in der die Anwendung sinnvoll ist. Meines Erachtens liegt der aber hier eher im stationären Betrieb.

    Alle Konzepte des „Batteriewechsels“ oder des „Elektrolyttankens“ bei elektrochemischen Speichern scheitern nicht an der Physik, sondern an den Kosten. Entweder ist es für den Nutzer zu teuer, oder der Anbieter spielt seine Kosten nicht ein. An der Höhe der Kosten ist natürlich wiederum die Physik schuld. Man stelle sich vor, die „Arbeit der Natur“, also Sonnenlicht, Photosynthese und die Drücke und Temperaturen im Erdinnern, die letztendlich Erdöl produzieren, würden in den Benzinpreis eingerechnet. So ähnlich ist das mit den Batterien oder den Elektrolyten. Der Batterieverleiher muß nicht nur eine ausreichende Menge an Batterien kaufen, er muß diese auch ständig laden. Gibt er nur die Stromkosten an den Nutzer weiter, rechnet sich das nicht. Gibt er die Kosten vollständig an den Nutzer weiter, rechnet sich für letzteren immer der Kauf einer eigenen Batterie.

    @ mrotz:

    Aber weshalb kann man nicht (die auch ursprüngliche Idee von Porsche) wieder aufgreifen und die Atobahnen mit Stromschienen bzw. Oberleitungen zu versehen?

    Landstraßen? Kreisstraßen? Gemeindestraßen? Feldwege? (letztere sind bspw. in Niedersachsen grundsätzlich auch für den allgemeinen Verkehr frei, aber das ist von Bundesland zu Bundesland verschieden)

    Letztendlich bedeutet Ihre Idee nur die Abschaffung des MIV durch den Übergang zu spurgeführten Systemen und damit das Ende der Flexibilität. Von den Kosten mal ganz abgesehen. Es wird bis auf weiteres nicht mehr möglich sein, in Deutschland eine völlig neue Verkehrsinfrastruktur aufzubauen. Daran scheitert ja auch die Magnetschwebetechnik.

  22. Man stelle sich vor, die “Arbeit der Natur”, also Sonnenlicht, Photosynthese und die Drücke und Temperaturen im Erdinnern, die letztendlich Erdöl produzieren, würden in den Benzinpreis eingerechnet.

    Um Gottes Willen, Lieber Peter Heller!

    Mach blos nicht dieses Fass auf!

    Die ganzen Gaia-Jünger kommen sonst wieder mit ihren „externalisierten Kosten“ und wollen genau diese dann wirklich auf den Benzinpreis eingerechnet sehen! Kennen wir doch aus der Kernkraftdiskussion.
    Die Mehreinnahmen über die Be(s)teuerung der verteuerten Energieträger und die Besteuerung der Be(s)teuerung sollen dann natürlich den Ökokoprofiteu… ähem …Ökoprojekten zu Gute kommen, welche mit dem Geld die Calamiten-Urwälder des Perm und Carbon wieder aufforsten dürfen, deren Residuen wir Urmutter Gaia geraubt und ihrem inzestuösen Sohn dem Aither zugeführt haben, die sich ja jetzt beide dafür rächen, glaubt man dem IPCC…

    Jaa …der Weg der Götter ist unerforschlich.
    War nicht ganz ernst gemeint…aber Öko ist halt am Ende nichts anderes, als präolympische Mythologie.

  23. Die Sache mit den Elektromobilen sehe ich nicht ganz so pessimistisch. Mit dem Tesla S ist inzwischen ein Auto verfügbar, das gute Mobilität gewährleistet. (E-B-Klasse und BMW i3 sind bessere Seifenkisten). Wer einen längeren Test lesen will, empfehle ich:

    http://tinyurl.com/qx4tc3a

    Knackpunkt ist z.Zt. der Preis und das Gewicht der Akkus. Bei 85 kWh sind von den 2,2t des Fahrzeugs 85000kWh / 100 Wh/kg = 850 kg = 38,6% des Fahrzeugs Akkumasse. Weniger als 85 kWh halte ich für Langstreckenfahrten für unpraktisch, falls man mal längere Zeit mit 160 km/h fahren möchte.

    Das Laden kann durch Hausdose oder Campingstecker erfolgen, braucht aber mit 230V x 16A = 3,7kW ; 85000Wh/3700W = 23h zu lange um praktisch zu sein. Das Fahrzeug kann max 2 x10 kW Ladeleistung verkraften. Mit dem Drehstromstecker (rot) mit max 11 kW läd die Karre in 8 h, was auch vom Hersteller angegeben wird. Mit Typ-2-Stecker an der E-Tankstelle kommen bis zu 20 kW ins Fahrzeug, damit sinkt die Zeit auf 4 h.

    Für den Hersteller von E-Autos stellt sich nun die Frage, auf was er seine Chips setzen soll. Mehr Wh/kg, mehr kWh, mehr Effizienz? Der Preis muss sowiso gesenkt werden, egal was noch kommt. 10% mehr Wh/kg würde einen leichteren Akku gleicher Kapazität möglich machen, die Fahrzeugmasse senken und damit die Effizienz erhöhen, und somit auch einen kleineren Akku ohne Reichweitenverlust möglich machen. Als Nebeneffekt sinkt die Ladezeit. Allerdings denke ich, dass Kosten im Vordergrund stehen, weniger die Kapazität.

    Moderne Ladestationen können über 40 kW erreichen. Der Tesla S kommt wie gesagt nur auf 20 kW, aber so ließe sich die Ladezeit auf ca 2 h drücken. Spätestens nach 4 h fahrt muss man sowiso eine kleine Rast einlegen. Allerdings ist das eben eine Frage von Auto und Akkuleben. Die Supercharger-Ladestationen von Tesla kommen auf 100 kW, soll später beim Model S möglich sein. 85 kWh/100kW = 0,85h. In der Praxis brauchts aber knapp über 1h, da der Akku sonst nicht mitspielt. Vmtl. wgn. thermischer Überlastung. 90% der Tesla S Kunden sollen die Supercharger-Option gewählt haben.

    In der Summe würde ich sagen, dass Elektromobilität machbar ist, und nicht nur in Seifenkisten wie B-Klasse mit E-Antrieb oder BMW i3. Wenn die Kosten runterkommen, und der Akku 200.000 km ohne sigifikante Degration trotz Ladeleistungen von über 40 kW hält (weniger wäre unpraktisch). Weniger als 85 kWh bei einem E-Auto sind unpraktisch, mehr eine Kosten- und Gewichtsfrage. Ich denke, die Kapazität wird sich bei etwa 40 kWh pro Tonne Fahrzeugmasse einpendeln. Sonst schielt man die ganze Zeit auf den Ladestand, und hat ein 90-%-Auto.

    Fazit: Ich vermute, dass 2020 in der Unter- und Mittelklasse (Smart, 3er, 5er BMW usw) das E-Mobil konkurrenzfähig sein wird. Mehr Anschaffungspreis, weniger Betriebskosten als ein Verbrenner. Knackpunkt sind die Akkukosten, das als erstes. Sekundär sind Akkulebensdauer, und Ladezeit bei > 40 kW Ladeleistung. Tertiär das E-Mobil-Ladenetz.

    Gruß Segelboot

  24. @Segelboot #23
    Und wie schaut es mit dem Komfort aus in so einen Teslar….Heizung, beheizbare Heckscheibe-Außenspiegel und Sitze, Licht, Klimaanlage, Soundanlage, Navigation, Flachbilschirme für die Mitfahrer, Ladestation für das Mobile Telefon oder die Kühlbox usw.usw.

  25. @Hofmann: Im Prinzip alles da. Vergessen sie aber nicht, dass man in Kalifornien keine beheizbare Heckscheibe braucht (wäre aufgrund der schlechten Sicht nach hinten eh sinnlos, die Rückfahrkamera ist Serie). Die Norweger werden wertvolle Erfahrung im Dunkel-und-Kalt-Betrieb liefern:

    http://tinyurl.com/qfrokw8

    http://tinyurl.com/pxvphtl

  26. Die Tesla sind nicht schlecht, brennen tun sie jedenfalls recht gut

  27. # 26:

    Kann keiner sagen, dass die Heizung in E-Mobilen schlecht wäre, ganz im Gegenteil!

  28. @ Segelboot:

    Das finde ich jetzt ein bißchen schade. Nun schreibe ich zwei Wochen an einem Text herum, um allgemeinverständlich zu belegen, warum das mit der Elektromobilität nichts wird. Und Sie gehen auf keines der genannten Argumente ein. Warum mache ich mir eigentlich die Mühe?

    Knackpunkte sind Preis, Gewicht und Ladezeit der Akkus eben nicht „zur Zeit“, sondern für immer. Prinzipiell. Das liegt an der verwendeten Technik und an deren physikalischen Grenzen. Es ist nicht möglich, 12 kWh (pro kg Masse des Speichers) in wenigen Minuten in einen elektrochemischen Speicher zu laden -- ohne diesen zu zerstören (denn auf diese Weise entsteht das energetische Potential für ein ganzes Bündel irreversibler chemischer Prozesse an den Elektroden und im Elektrolyten, die dann auch stattfinden). Es ist nicht möglich, einen Speicher zu bauen, der vergleichbar viel Energie wie Benzin enthält, ohne daß dieser mindestens 10mal schwerer wird. Es ist nicht möglich, die Energie auf diese Weise preiswerter bereitzustellen, als durch Benzin. Es ist prinzipiell nicht möglich. Darum geht es in dem Artikel. Was für ein Batteriefahrzeug man sich also auch immer ausdenkt, es wird hinsichtlich des Verhältnisses von Kosten zu Nutzen immer schlechter sein, als ein konventionelles Fahrzeug.

    Die Marktfähigkeit außerhalb der im Text genannten Nischen kann nur durch marktverzerrendes Eingreifen der Obrigkeit mittels Subventionen und anderer gesetzlicher Maßnahmen entstehen -- wie eben in Norwegen. Auf technischem Weg gelingt es niemals, sie herzustellen.

  29. Ich würde gerne wissen, wie Sie die Chancen für Superkapazitoren einschätzen.
    Dies geisterte ja vor ein paar Jahren durchs Netz.
    Z.B.: http://en.wikipedia.org/wiki/EEStor
    http://bariumtitanate.blogspot.de/

  30. @Tritium: Sie sind fies, das gefällt mir xD

    @Heller: Ihre Analyse ist korrekt, vernachlässigt aber die Rekuperation. Idealisiert betrachtet benötigt ein E-Auto nur Energie um den Luft- und Rollwiederstand und Höhenunterschied zu überwinden. In der Praxis gibt es Verluste. Das Model S kann bis zu 60 kW (Tesla Roadster nur 40 kW?) rekuperieren. Je höher der Wert, desdo weniger Energie geht beim Verzögern verloren. Langfristig wird wohl 100 kW Rekuperationsleistung möglich sein.

    Da sie die Fahrleistungen des Model S nicht angezweifelt haben, die zweifellos gut sind, möchte ich sie daran erinnern, dass der Akku des Model S dem Äquivalent von 9 l Benzin/Diesel entspricht. Ein 3er (E90) hat 45 l Tankinhalt. Das Vergleichsmodell E90 mit S65B40 (309 kW) Motor hat einen Normverbrauch von 12,4 l/100km, kommt also rechnerisch 363 km weit. Der 225 kW 3er hat 8,8 l und somit 511 km. Der Hauptunterschied ist nur, wie sie bereits anmerkten, die Ladezeit. Natürlich könnte der Tank mühelos vergrößert werden, was das E-Auto aussticht. Deshalb werden LKW, Sprinter und andere Hochverbraucher/Langstreckenfahrer niemals „E“ sein. Für die Praxis einer Privatperson sind 500 km, 85 kWh und 40+ kW Ladeleistung grenzwertig, aber ausreichend.

    Prinzipiell ist es mir egal, ob sich E-Autos auf dem Markt durchsetzen. Ich glaube nicht an die CO2-Klimakatastophe, das Waldsterben oder Peak-Irgendwas. Es wäre aber schön, wenn der Energiebedarf der individuellen Massenmobilität auf eine breitere Basis gestellt werden könnte. Z. Zt. ist Öl, verflüssigte Biomasse/Kohle/Gas, und Gas als Fahrzeugantrieb möglich (ich sage nicht „wirtschaftlich“). Wasser- und Kernkraft sind außen vor. Elektromobile geben die Möglichkeit (ich sage nicht „wirtschaftlich“), Atomkernenergie und Wasserkraft auf die Straße zu bringen.

    Subventionen sind natürlich suboptimal, weil sie dem Markt verzerren. Wie gesagt, Knackpunkt sind die Produktionskosten. Das entscheidet über Top oder Flop. Die für das E-Auto nötige E-Technik und Akkus entwickeln sich auch so weiter, ohne E-Auto.

  31. @ Segelboot:

    Rekuperation steht im Artikel. Mit dem 48V-Bordnetz wird dies auch für Verbrenner effizient sein. Die Autofirmen nennen das „mild hybrid“, ich nenne das einfach nur einen Verbrenner mit Hilfsantrieb.

    Eine Ladezeit von einer Stunde (und besser wird es nicht werden können) ist für den normalen Autofahrer in keinem Fall akzeptabel. Für planbare Mobilitätsbedarfe haben wir schon Bahnen und Busse. Gegen die steht dann am Ende das Batteriefahrzeug im Wettbewerb. Ich habe ein Auto, damit ich fahren kann, wann ich will, wohin ich will, auf welchem Weg ich will. Ein Auto hat immer fahrbereit zu sein.

    Mein Argument ist: Aus Nutzersicht wird das Batterieauto niemals besser sein, als der Verbrenner. Mir genügt nicht ein „es könnte fast so gut sein“. Eine erfolgversprechende Innovation ist es nur, wenn es besser ist, d.h. wenn es mehr Nutzen bei geringeren Kosten bietet. Ich kritisiere nicht die Technologie und die Leute, die sich damit befassen. Ich kritisiere die Phantasie, hier läge ein umfassendes Substitutionspotential vor. Und ich kritisiere ein dadurch hervorgerufenes Klima, in dem Menschen irgendwelchen Scharlatanen hinterherlaufen.

    Wozu Elektromobilität am Ende wirklich gut ist, dazu habe ich ein schönes Beispiel. Artikel folgt -- hoffentlich im Laufe der Woche.

  32. Ich habe ein Auto, damit ich fahren kann, wann ich will, wohin ich will, auf welchem Weg ich will. Ein Auto hat immer fahrbereit zu sein.

    Sic! Treffender kann man es nicht zusammenfassen.

    Für planbare Mobilitätsbedarfe haben wir schon Bahnen und Busse.

    Meine spontane, neuronale Parallelenbildung ging hier eher in Richtung NIE’s: Anbieter von Zufallsmobilität, wenn das Wetter es will und die Fahrdienstleiter nicht im Urlaub sind… 😉

  33. @Heller:

    Rekuperation steht im Artikel. Mit dem 48V-Bordnetz wird dies auch für Verbrenner effizient sein.

    Da haben sie aber einen Gedankensprung ausgeführt. Wenn ein Tesla S 60 kW rekuperiert, und das auf 8000 Zellen verteilt, läd jede mit 7,5 W. Ein Hybrid wird keine Ladeleistung von >20 kW (Prius 15 kW) verkraften, da der Akkupack kleiner ist, und 1000 Zellen (~ 10 kWh, sehr großzügig für Hybrid, Prius hat 3 kWh aber anderer Typ) keine 20 W/Zelle kriegen können. Anderenfalls könnte man einen Tesla auch mit 20 x 8000 = 160 kW in 85 kWh / 160 kW = 0,53 = 30 min laden. Soweit ich weiß gehen beim Model S beim Superchargen mit 110 kW etwa 10% als Wärme weg, dh effektiv 100 kW. Die Effizienz beim Wiedergewinnen ist bei Hybriden wesentlich geringer, da mehr Energie „verbremst“ werden muss. Die Alternative wäre eine Schwungrad als Nutzbremse.

    Eine Ladezeit von einer Stunde (und besser wird es nicht werden können) ist für den normalen Autofahrer in keinem Fall akzeptabel. Für planbare Mobilitätsbedarfe haben wir schon Bahnen und Busse.

    Das sie keine Lust haben eine oder zwei Stunden zu tanken kann ich verstehen. IdR sehen die E-Mobilitätskonzepte auch vor, dass wenn immer möglich beim Parken auch Strom gezogen wird, zB Autobahnrastplatz oder vor ihrer Haustüre, Hotelparkplatz, usw. Wie bereits erwähnt sind Langstreckenfahrten auch keine Spezialität von E-Autos.

    Der Vergleich mit B&B ist an den Haaren herbeigezogen, handelt es sich doch um „spurgebundene“ Fahrzeuge. Nichts hält mich von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit E-Mobilen ab, zb Verwandschaft in München von Ludwigshafen aus zu besuchen, wenn vor Ort eine Drehstromdose ist. München-Venedig ist übrigens 544 km Fahrstrecke, und über die Alpen läßt sich gut rekuperieren. Sollte man mal in einem Tesla S testen.

    Mein Argument ist: Aus Nutzersicht wird das Batterieauto niemals besser sein, als der Verbrenner. […] Ich kritisiere die Phantasie, hier läge ein umfassendes Substitutionspotential vor. Und ich kritisiere ein dadurch hervorgerufenes Klima, in dem Menschen irgendwelchen Scharlatanen hinterherlaufen.

    Da haben sie natürlich recht. Vielleicht setzt sich der E-Antrieb auch nur als Hybrid durch. Genaues weiß man nicht, ebensowenig was am Ende billiger sein wird. Die Akkutechnik entwickelt sich primär wegen anderen Verwendungen, nicht wegen E-Autos weiter. Man(n) wird die Marktdurchdringung des Tesla S als einziges „richtiges“ E-Auto abwarten müssen, und sehen was danach kommt. Wie gesagt, 2020 dürfte Klarheit bringen, in welche Marktfelder (abgesehen Pedelecs usw) der E-Antrieb fällt.

    Wenn die Ladezeit das Einzige ist was sie stört…Sie betrachten sie Sache eben theoretisch, ich praktisch. Das Problem hatten wir ja auch schon beim DFR.

  34. #13 Alexander Biersack
    Gut formuliert:

    Wenn die Energiewende nicht funktioniert, sind andere schuld, weil sie es insgeheim sabotieren. Man muss es nur intelligenter machen, dann würde es auch klappen, dann würde Biomasse auch keine Hungertoten oder Regenwaldvernichtung zur Folge haben, sagt der gute Öko. Das sind die bösen Spekulanten und die großen Agrarkonzerne, die sind schuld. Der Öko trägt dafür keine Verantwortung, wenn Menschen sterben durch Essen zu Energie, er will ja nur das Gute. Die Absicht allein zählt.

    Immerhin hat man ja sooo viel Geld in die Atomforschung Atomsubventionen gesteckt. Wenn man nur genau so viel in Erneuerbare Energien und Baterien gesteckt hätte, dann wäre nun schon alles besser. Denn der Erfolg einer Technologie liegt bekanntlich nicht an der Physik, sondern an dem Forschungsaufwand, sondern an dem Geld,was in die Forschung gesteckt wird. Darum würde es sicher auch genügen, wenn man genügend Geld in die Beam-Technologis stecken würde, dann käme auch sicher was bei rüber. Und wenn man das richtig macht, dann braucht man nicht einmal Atomkraft.

    Einen Beweis liefert ‚Zurück in die Zukunft‘: weder (böses) Plutonium, noch gegantische Blitze sind dann mehr erforderlich, sondern einfach Bio-Abfall,der zudem rückstandsfrei entsorgt wird. Nur die Aufschrift ‚Mr. Fusion‘ irritierte. Das lässt befürchten, dass böse Atomtechnologie im Spiele gewesen sei. Und die sollte doch verboten werden. Naja, es ist ja auch kein ganz realistischer Film, und diesen Makel bekommt man mit genügend Forschungsmilliarden auch sicher weg. Die Hubber-Boards brauchten ja auch keine erkenbare Energiequelle.

  35. Wenn die Energiewende nicht funktioniert, sind andere schuld, weil sie es insgeheim sabotieren.

    Ich komme jetzt nicht aus dem Osten, aber war das dort damals nicht ähnlich….
    Ziel dieser imperialistischen Mächte ist darauf gerichtet, gegen das Weltfriedenslager einenneuen Aggressionskrieg vorzubereiten ….“ blahh blaah blaahhhh „……erhöhten Wachsamkeit gegenüber Agenten und Saboteuren……“ blaaahh.

    Also der gleiche Schrott den man jetzt auch hört, nur das die imperialistischen Mächte jetzt pidder pöse Konzerne sind.

  36. Wenn Tesla S und Norwegen interessieren: http://youtu.be/XZ5PqPeOPT0

  37. Man kann es auch auf englisch formulieren: ‚Electric cars are brain farts‘

    Aber ich gönne jedem seinen Spleen. Ich weiß nur nicht, warum dafür Steuergelder ausgegebenwerden.

  38. Aber ich gönne jedem seinen Spleen. Ich weiß nur nicht, warum dafür Steuergelder ausgegebenwerden.

    Ich denke, das ist die gemeinsame Basis auf der sich alle im Disput einigen können:
    ‚Survival of the fittest‘, nach den Gesetzen des Markts, enscheidet alle Fragen ganz von allein.
    Man braucht zur zuzusehen.

  39. @Tritium:

    Ich denke, das ist die gemeinsame Basis auf der sich alle im Disput einigen können:
    ‘Survival of the fittest’, nach den Gesetzen des Markts, enscheidet alle Fragen ganz von allein.
    Man braucht zur zuzusehen.

    Eben. Und überlegen, wie jeder versucht, sein Produkt besser zu machen. Und warten, was am Ende rauskommt.

  40. „Ich habe ein Auto, damit ich fahren kann, wann ich will, wohin ich will, auf welchem Weg ich will. Ein Auto hat immer fahrbereit zu sein.“

    Ja, auf Kosten und Gesundheit Anderer!!! Und nur vorübergehend, denn bezahlbares Öl ist schon bald futsch…!

    Super Einstellung! Egoismus pur! Nach mir die Sintflut!

    Die Mobilität wird sich in den kommenden 30 jahren vollständig umkrempeln! Es ist höchste Zeit Alternativen zu entwickeln -- eben damit Sie auch weiterhin mobil sein können!!! Elektromobilität ist da eine vielversprechende Option und Ihre Kinder und Enkel werden ihnen dankbar sein, wenn diese rechtzeitig marktreif zu Verfügung steht bevor das Öl unbezahlbar sein wird ! Und das werde ich vermutlich noch erleben!

    „‘Survival of the fittest’, nach den Gesetzen des Markts, enscheidet alle Fragen ganz von allein.“

    Wenn es danach ginge wären schon heute allen fossilen Energieträger vom Markt verschwunden! Leider blendet der „Markt“ sämtliche Folgeschäden und Risiken aus, er denkt weder sozial noch nachhaltig. Entscheidend sind maximal 4-Jahres-Pläne…! Wenn das für Sie die Richtschnur ökonomischen Handelns ist dann gute Nacht!

  41. @Thorsten

    Elektromobilität ist da eine vielversprechende Option und Ihre Kinder und Enkel werden ihnen dankbar sein, wenn diese rechtzeitig marktreif zu Verfügung steht bevor das Öl unbezahlbar sein wird ! Und das werde ich vermutlich noch erleben!

    Heißt das Ihr E-Mobil (Reva i aus Indien) ist nicht marktreif? Fahren Sie den denn noch? Mit Boost kommt der Reva i gerade mal auf 80 km/h Höchstgeschwindigkeit und den Berg rauf im Winter und mit Ihnen hinterm Lenker, Sie sind auch nicht gerade der Leichteste, auf 20-30 km/h.

  42. @Thorsten-Waldschrat

    Ja, auf Kosten und Gesundheit Anderer!!! Und nur vorübergehend, denn bezahlbares Öl ist schon bald futsch…!

    Na wie wärs denn mit Erdgas/Biomethan????
    http://www.erdgasautos.org/erdgasautos/Emissionen-Erdgas-Benzin-43.htm

    Und futsch is dat Zeuch auch noch nicht in absehbarer Zeit….

    Während es sich beim sogenannten Autogas um ein Abfallprodukt handelt, das bei der Herstellung von Benzin aus Erdöl entsteht, ist Erdgas ein fossiler Bodenschatz, von dem noch unbekannte Mengen unter den Landmassen und Meeresböden dieser Erde lagern.

    Sueddeutsche

    Na, und was die Kosten betrifft……….bürdest Du uns ja auch Deine vielen Gören auf, die Aufgrund der schieren Anzahl Deinen ökologischen Fussabdruck die nächsten 1000 Jahre komplett versauen werden.

    Ach übrigens „Kinder und Enkel“………da gabs vor 80 Jahren auch mal so ein Kerl, der vorgab „Raum für sein Volk zu schaffen“….mit viel Waffen, für den Nachwuchs der Arier…….hat also auch nachhaltig für die Enkel und Urenkel vorausgedacht……toll das ihr Ökos jetzt mit dem selben Argument kommt…….naja, eure braunen Wurzeln sind ja allgemein bekannt, gelle.

    Geh Bäume kuscheln oder Kinder in den dunklen Wald schubsen………..aber halt Dich endlich raus, wenn sich hier die Erwachsenen unterhalten.
    Und bitte…………..fang jetzt bloß nicht wieder an den armen Andersdenkenden zu miemen………geh stattdessen Baumkuscheln, so kommt wenigstens Holz zu Holz (Brett vorm Kopp) und wir ham unsere Ruhe.
    Mist……ick hatte ja janz vergessen, das es seit 2000 überhaupt keinen Baum mehr in Deutschland gibt……sorry.

    Onkel Heinz………….hört sterbene Wälder und sieht verzweifelte Waldschrate

  43. @Thorsten

    P.S.:

    Die Höchstgeschwindigkeit auf ebener Strecke beträgt mit Anlauf nur ca. 80 km/h. Am Berg (bei 17 % Steigung) geht es mit “Booster” nur mit 25-30 km/h bergauf.

    http://www.energie-info.net/?a_id=448

    Insofern kann ich nur zustimmen, dass Auto ist nicht marktreif, sondern ein Experimentierfahrzeug/ Spielzeug. ,-)

  44. @ Heinz Eng

    Ignore…!

    Ihre Kommentare und rechten Vergleiche sind nur noch polemisch und geschmacklos…!

    @ Michael Krüger

    Ihre Kommentare sind nur noch albern und unsachlich…!

  45. @ Michael Krüger

    „bei 17 % Steigung“

    Na klar, solche Straßen gibt es ja massenhaft und vor allem bei Ihnen in Bremen…!!!

    Nach Ihrer Denkweise sind Bananen auch nicht marktreif, denn bei -- 25 °C kann man sie nicht mehr essen…! 😉

  46. @Thorsten Seifert #40
    Und weil die neue Energiezukunft der merklischen Energiewende so super ankommt in der Wirtschaft, steigt RWE aus der Windkraftenergie aus….http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/offshore-energie-rwe-verabschiedet-sich-von-windpark-plaenen/9128070.html

    Ist schon super, was eure Energiewende Ideologie so alles zerstört….nicht nur die Kohle, Gas und Kernkraftwerke werden durch die Energiewende/EEG in Deutschland zerstört, auch die sog. Erneuerbare Energiebranche von Windmühlen und Solarplatten wird dadurch zerstört. Bravo…ganze Arbeit leistet ihr da mit euren EEG-Sabotagegesetz!

  47. @Heinz Eng

    Ein Gasauto hatte der Thorsten doch auch schon. War ne Fehlinvestition, (Tankstellen dafür gibt es bei Ihm kaum) deshalb ist er wieder auf einen Benziner umgestiegen. Jetzt hat er sogar zwei Autos, einen Benziener für die Familie und ein Alibi-Elektromobil. Zudem hat er zwei Häuser. Ein Landhaus und im Garten ein Zweithaus aus Holz. Da ist also alles zweifach vorhanden. Soviel zum ökologischen Fußabdruck. Mal ganz von seinen vielen Kindern abgesehen.

    Damit sein ökologisches Gewissen keinen Knacks bekommt, fährt er ein Alibi-Elektromobil, legt sich eine Pelletheizung zu und und schraubt sich eine solarthermische Anlage aufs Dach und behauptet:

    „… die Solarwärme soll ja gar nicht den Heizwärmeversorgung decken! Die Solarwärme ist in erster Linie für warmes Brauchwasser, für Duschen, Waschmaschine und Spülmaschine! Erst danach dient es etwas zur Unterstützung der Heizung. Die Solarwärme ist kein Ersatz für die Pelletheizung sondern eine sinnvolle Ergänzung. Und selbst an vielen Wintertagen liefert sie warmes Wasser. Allein die Tatsache, dass die Pelletheizung ein halbes Jahr kein warmes Wasser erzeugen muss und in der übrigen Zeit den Bedarf an Pellets und Strom senkt, spart 400 -- 600 Euro an Kosten ein, Jahr für Jahr!“

    Vorrechnen konnte er das bisher nicht.

  48. @Thorsten
    Bananen sind bei -25 Grad auch geschmacklos………naja, bei den Temperaturen gurkst Du ja eh mit Deinen ollen Diesel durch die Gegend……..also prallt Michas Argument eh an Dir ab.

    Ach ja, das schöne Bremen….

    2007 betrug die Wirtschaftsleistung im Bundesland Bremen gemessen am Bruttoinlandsprodukt rund 26 Milliarden Euro. Bremen hat die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller deutschen Bundesländer.[23] Bremerhaven ist ein wichtiger Standort der Offshore-Windenergie-Aktivitäten in Deutschland………….

    Bereits in den 1990er Jahren begann die Entwicklung der Erneuerbaren Energien. Bis 2013 wurden im Land selbst und in den umliegenden niedersächsischen Gemeinden Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 195 MW angeschlossen,[24] womit die Region hinsichtlich der Leistung pro Fläche eine Spitzenstellung in Deutschland einnimmt. Nach Angaben der Bundesnetzagentur waren Ende 2012 im Land Bremen 77 Windkraftanlagen mit einer Leistung von insgesamt 149 MW in Betrieb, was etwa 355 kW je km² Landesfläche bedeutet.

    Der Flugplatz in Bremerhaven soll aufgegeben werden, um zusätzliche Flächen für die Windkraftindustrie zu erschließen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Hansestadt_Bremen

    Baaaald ist auch Dein Wald dran…….für Windkraft gerodet zu werden………juhuuuu.
    Ignore………………kommt von Ignorant………..und ist praktisch Dein zweiter Vorname, gelle Thorsten.
    Onkel Heinz…………ist noch nicht mal warm gelaufen

  49. @Micha
    Weiß ich doch noch alles….will das aber hier nich nochmal aufwärmen.

    Einsparungen………lach……wenn man sich die Entwicklung der Pelletpreise anguckt, kommt er eines Tages sogar mal auf seine komische Rechnung.
    http://www.depv.de/de/home/marktdaten/pellets_preisentwicklung/

    Ach ja, Statistiken können ja so brutal sein.
    H.E.

  50. Ups………….wir kommen ja fast vom Thema ab…….obwohl,………. Auto+Pellets=Holzvergaser………ick hab die Lösung all unserer Mobil-Probleme, als Zweitwagen schlag ich noch das 1 PS-Modell vor, das läuft mit Stroh und Wasser…….mehr Öko geht ja nun wirklich net mehr.

    Onkel Heinz……………brummmm

  51. Na klar, solche Straßen gibt es ja massenhaft und vor allem bei Ihnen in Bremen…!!!

    Klar gibt es das in Bremen!

    http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/passengercars/home/world/discover/bremen/glk_webspecial_k2.html

  52. @Thorsten, Pilot

    Na klar, solche Straßen gibt es ja massenhaft und vor allem bei Ihnen in Bremen…!!!

    Dann schauen Sie mal:

    Unser Selbsttest: “The Rock” in Bremen – das Offroad-Erlebnis mit 80 % Gefälle

    http://blog.mercedes-benz-passion.com/2011/12/unser-selbsttest-the-rock-in-bremen-das-offroad-erlebnis-mit-80-gefalle/

    Den Müllberg in Bremen bin ich auch schon mal mit einem Geländewagen (Pickup mit Allradantrieb) heraufgefahren. Das Gelände ist allerdings nicht öffentlich freigegeben (Betriebsgelände).

    Dann gibt es noch den Weyerberg bei Bremen (Worpswede) und den Hohen Berg bei Bremen (Syke). Da gibt es auch Steigungen, die ich mit meinem Geländerad nur im kleinsten Gang bezwingen kann.

  53. @Thorsten

    Ich habe gerade noch mal nachgeschaut. Zunächst hatten Sie einen Diesel, dann ein Erdgasfahrzeug, dann einen Benziner und zuletzt wieder einen Diesel als Familienfahrzeug. Und das innerhalb der letzten 5-6 Jahre. Ist ja ein enormer Verschleiß. Seit einiger Zeit haben Sie sich noch zusätzlich ein Reva i E-Mobil aus Indien zugelegt. Mal ehrlich wie viele km sind Sie mit dem Reva in den letzten Jahren gefahren?

  54. Um mal von dieser unseligen Diskussion über einen wohlstandsverwöhnten Hobby-Öko weg zu kommen, möchte ich mal definieren, was ein Automobil können muss, damit es akzeptabel wird.
    Erst mal die Basis:
    Die meisten Leute können sich nicht mehr als ein Fahrzeug leisten und haben auch keinen eigenen Carport. Das Fahrzeug muss ALLES können und nicht nur 80%.
    Es muss ständig einsatzbereit sein und eine Familie (vier Personen) komfortabel transportieren können.

    Und nun drei Allerwelts-Szenarien.

    1. Ingolstadt ist ein Industriezentrum, das viele Pendler aus dem Land anzieht. Die haben daheim auf dem Dorf ihr Haus, nicht selten sind es Nebenerwerbsbauern und es ist undenkbar, dass sie in die Stadt ziehen, um nah am Arbeitsplatz zu sein.
    Die fahren also 50, 80 km um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. Im Winter kann’s dort an der Donau arschkalt werden und das Land ist Mittelgebirge. OPNV kannst vergessen, aufs Dorf fährt nichts. Allenfalls ist in 20 km Entfernung ein Bahnhof, aber das Auto ist unverzichtbar und wegen dem Schichtdienst geht es mit der Bahn auch nicht immer.
    Am Ziel gibt’s keine Ladestation. Das Auto muss also imstande sein, im Winter, unter härtesten Bedingungen eine Strecken von 160km + reichlicher Reseve (Umwege für’s Einkaufen, Strassensperrungen bei schlechter Witterung etc. SICHER zurück zu legen. Sagen wir: 250 km ist das absolute Minimum und das bei -- 20°C und ungünstigem Fahrstil.
    Die Reichweite von E-Mobilen wird bei warmem Wetter auf ebenen Strassen und ohne Hindernisse gemessen. Die Leistungsverluste bei Kälte sind enorm. Das E-Mobil für diesen Arbeiter, der nach Ingolstadt pendelt, müsste also eine Normreichweite von 500km haben und dazu noch stundenlang den Innenraum heizen können.
    So ein E-Mobil gibt es schlicht und einfach nicht, denn da stösst sogar der Tesla S an seine äusserten Grenzen und der kostet viel zu viel als dass ein Schichtarbeiter sich den leisten könnte.

    2.Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist eine Attraktion, gerade deshalb kann man eigentlich nicht dazu raten, die Bahn zu benutzen, die Züge sind unzumutbar überfüllt.
    Nun will unsere Modellfamilie mit 4 Personen nur mal für einen Abend von Würzburg nach Nürnberg. An sich ein Katzensprung, 100 km liegen zwischen den Städten. Keine Reise, sondern ein Ausflug. Natürlich ist wieder Winter, es ist kalt, die Strassen verschneit (Zumindest muss man mit Schnee rechnen, auch auf der Autobahn). Parkplatz finden kommt noch dazu, also Stop & Go in Nürnberg, keine Ladestation am Ziel, Umwege, womöglich ausweichen zu einem weiter entfernten Parkhaus und dann U-Bahn etc.
    Nötige Reichweite unter Winterbedingungen einschliesslich Reserven (Auf der Autobahn kann was passieren und eine Umleitung erfordert zusätzliche Kilometer nach einem langen Stau mit Schrittverkehr) 300km.
    Also 600 km nach Norm + 4 Stunden Innenraumheizung.
    Ich würde mich sehr unwohl fühlen, wenn ich die Strecke mit einem Tesla S fahren sollte!
    Aber das ist wohlgemerkt keine Fernstrecke, nur ein Sonntagsnachmittags-Ausflug -- und nicht mal das kann das 70.000$ Super-E-Mobil.

    3. Mal für einen Tag Schifahren in der Rhön, 1 Meter Schnee auf der Hochrhönstrasse, 800 Meter Höhenunterschied, 150 km Anfahrt:
    Brauchen wir gar nicht drüber zu reden, vergiss es ganz einfach!

    Damit ist selbst das derzeit leistungsfähigste E-Mobil zu einem nicht alltagstauglichen Spielzeug, zu einem Zweitwagen, degradiert.

  55. @ Seifert, #40:

    Ja, auf Kosten und Gesundheit Anderer!!! Und nur vorübergehend, denn bezahlbares Öl ist schon bald futsch…!

    Super Einstellung! Egoismus pur! Nach mir die Sintflut!

    Zunächst: Wenn ich hier „Benzin“ schreibe, dann ist das natürlich als Metapher für alle Sorten von Kohlenwasserstoffen zu verstehen.

    Ansonsten begreife ich Ihren Kommentar nicht, denn es geht hier ja nicht um Gesundheitsfragen, sondern um die Prinzipien von Innovationsprozessen.

    Grundsätzlich kann der Mensch auf seinen zwei Beinen mit ein paar Werkzeugen (passende Kleidung u.ä.) jeden Punkt auf der Erdoberfläche erreichen. Unsere steinzeitlichen Vorfahren haben es uns ja vorgemacht: Sie haben sich (ohne Transportmittel mit Ausnahme einfacher Boote) über die ganze Welt ausgebreitet. An Flexibilität ist der Mensch nicht zu übertreffen. Alle Transportmittel kann man im Prinzip an den drei Faktoren Flexibilität, Kapazität und Geschwindigkeit am Menschen messen. Jede Entwicklung, Pferd, Kutsche, Fahrrad, Auto, Bahn, Flugzeug usw., führt dabei zu technischen Widersprüchen. Hohe Kapazitäten gehen oft auf Kosten der Geschwindigkeit. Und beide Faktoren gehen auf Kosten der Flexibilität, nichts ist so flexibel, wie der Mensch selbst. Innovation bedeutet die (zumindest teilweise) Überwindung dieser technischen Widersprüche. Die Frage, sie sich stellt, ist, ob das Batteriefahrzeug in dieser Hinsicht eine Innovation darstellt. Eröffnet es irgendeinen neuen Nutzen, durch den bspw. der Verlust an Flexibilität gerechtfertigt wird? Wie oben gezeigt, kann es das prinzipiell nicht. Daher ist es in diesem Sinne keine Innovation.

    Effizienz folgt in diesem Ansatz der Effektivität. Am Beginn der Marktfähigkeit steht immer die Effektivität, d.h. entweder kann ein System etwas „besser“ als andere oder es kann etwas, was sonst keines vermag. Effizienzoptimierung findet im Innovationsprozeß nicht mehr im Wettbewerb zu anderen Systemen statt, sondern nur innerhalb eines Sektors. D.h. Autos, Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge haben jedes für sich einen spezifischen Nutzen und können sich daher nicht gegenseitig substituieren. Für sich genommen werden sowohl Autos, als auch alle anderen Systeme immer effizienter. Verkehrsträgerübergreifend besteht kein Effizienzwettbewerb. Am Ende setzt sich in diesem Prozeß in einem bestimmten Sektor das System durch, dessen Optimierungspotential zu Beginn am größten war. Deswegen haben die Benziner schließlich die Dampfmaschinen und Elektrofahrzeuge vom Markt verdrängen können.

    Das Batterieauto dagegen hat nur dann eine Chance selbst in Nischenbereichen, wenn es bereits optimal auf den Markt kommt. Es bietet also keine Zukunftsperspektive.

    Zu abstrakt? Ich werde das in einem eigenen Text noch einmal anschaulicher beschreiben.

  56. #40 T. Seifert

    Und nur vorübergehend, denn bezahlbares Öl ist schon bald futsch…!

    ROFLMAO

    schon mal mit recherche versucht?

    erdöl ist schon seit spätestens 1979 alle!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die Treibstoffe spielen im heutigen Wirtschaftsleben eine derart bedeutende Rolle, daß man fast von einem Zeitalter des Benzines sprechen kann.

    Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn die gewaltig gestiegene Erdölproduktion mit Bedenken betrachtet wird und man für die Zukunft besorgt ist, die natürlich noch einen um das Vielfache gesteigerten Benzinbedarf mit sich bringt. Man schätzt das gesamte Erdölvorkommen der Erde auf etwa 12 Milliarden Tonnen; bei einer jährlichen Förderung von 200 Millionen To. (d. i. die Förderung im Jahre 1929) müßte der Erdölvorrat in 50 Jahren, bei stärkerer Förderung noch früher erschöpft sein.

    quelle:

    PS: wollten sie nicht eigtl von hier verschwinden? suche bei bedarf gern das passende zitat raus

    PPS: schon mal an selbstmord gedacht? wenn die welt auch nur halb so schlecht ist wie sie hier schreiben, dann müsste der freitod doch eine erlösung für sie sein?

    ufg
    micha

  57. @ Michael Krüger

    „Ich habe gerade noch mal nachgeschaut. Zunächst hatten Sie einen Diesel, dann ein Erdgasfahrzeug, dann einen Benziner und zuletzt wieder einen Diesel als Familienfahrzeug.“

    Mir scheint Sie sind mit Ihren Stasi-Recherchen etwas durcheinander gekommen, Herr Krüger…! 😉

  58. @ Michael Krüger

    „Den Müllberg in Bremen bin ich auch schon mal mit einem Geländewagen (Pickup mit Allradantrieb) heraufgefahren. Das Gelände ist allerdings nicht öffentlich freigegeben (Betriebsgelände).

    Dann gibt es noch den Weyerberg bei Bremen (Worpswede) und den Hohen Berg bei Bremen (Syke). Da gibt es auch Steigungen, die ich mit meinem Geländerad nur im kleinsten Gang bezwingen kann.“

    Na klar Herr Krüger, und dafür müssen alltagstaugliche PKW für Otto Normalbürger ausgelegt sein…! Sie haben sie doch nicht mehr alle…!

  59. @ Michael Krüger

    „Ein Landhaus und im Garten ein Zweithaus aus Holz.“

    Sie phantasieren…! Ich habe ein normales Einfamilienhaus auf dem Land und ein kleines Gartenhaus aus Holz…. Echt lustig was Sie daraus machen…! Vermutlich ist Ihr Kajak auf Fehmarn auch eine Luxusjacht auf den Malediven…! 😉

  60. Und mir, Herr Seifert, scheint, Sie wollen nur trollen.

    Ihre Taktik ist es offenbar, irgendwelchen Blödsinn (mehr Stürme, Öl bald alle usw. ) einzuwerfen und dann gar nicht mehr weiter drauf einzugehen und statt dessen den nächsten Blödsinn auszugraben und hin zu werfen.
    Zudem versuchen Sie, die Diskussion auf persönliche Ebenen hinab zu ziehen (‚In Bremen gibt es keine Steigungen‘ -- Als ob das eine Rolle spielen würde, denn wo anders gibt es diese Steigungen sehr wohl) was für das Thema an sich absolut irrelevant ist.
    Herr Seifert, für Ihren Narzissmus ist hier kein Platz. Und für Ihr Getrolle erst recht nicht.
    Wenn Sie nicht imstande sind, vernünftig zu diskutieren, d. h. ein Thema bis zur Klärung abzuarbeiten und dann zu einem Konsens zu kommen, bevor Sie zum nächsten springen, sind Sie nichts als ein Ärgernis,ein trollender Störenfried, der diesen Blog missbraucht.
    Ich habe keine Ahnung, ob Sie so vereinsamt sind, dass Sie eine ablehnende,ärgerliche Kommunikation als immer noch besser empfinden als gar keine (Das typische Isolations-Syndrom) oder ob Sie als hochgradig fanatisierter Sektierer glauben, Sie würden hier einen ‚Kampf‘ führen, in dem alle Mittel erlaubt sind um das Böse auszuschalten.
    Es interessiert mch auch nicht.
    Denn das sind ausschliesslich IHRE Probleme, die ich nicht zu meinen machen möchte; gehem Sie zu einem bezahlten Therapeuten, für den lohnt sich das.

  61. Ups………….wir kommen ja fast vom Thema ab…….obwohl,………. Auto+Pellets=Holzvergaser………ick hab die Lösung all unserer Mobil-Probleme, als Zweitwagen schlag ich noch das 1 PS-Modell vor, das läuft mit Stroh und Wasser…….mehr Öko geht ja nun wirklich net mehr.

    Onkel Heinz……………brummmm

    Und das, was hinten raus kommt, kann man ganz prima in Faulgasanlagen gammeln lassen.

    Ich habe vor Kurzem eine Testfahrt in einem E-Auto gemacht, ehrlich gesagt, der Fahrkomfort ist sehr gut.[1]

    *duckweg*

    Fußnote:
    1: Alles andere, wie Alltagstauglichkeit, Reichweite, Platz im Auto habe ich nicht kommentiert … ;D

  62. Sie phantasieren…! Ich habe ein normales Einfamilienhaus auf dem Land und ein kleines Gartenhaus aus Holz…. Echt lustig was Sie daraus machen…!

    Ihre persönlichen Angebereien (Mein Haus, meine Autos, meine Solaranlage…) interessieren hier nicht..

    Ausser, dass sie für eine bestimmte Spezies von Pseudo-Ökologisten tpisch ist, die glauben, sie könnten sich als Role-Model verkaufen und damit an persönlichem Ansehen gewinnen.
    Diese Spezies ist leider gar nicht selten, doch, mit Verlaub, Herr Seifert, diese Angebereien sind strohdumm und entlarvend.
    Ein echter Ökologist, der vorbildlich handeln will, würde nämlich das genaue Gegenteit tun:
    nicht von der Stadt aufs Land, sondern vom Eigenheimin in die Zweizimmer -- Wohnwabe im Hochhaus ziehen, denn die ist energetisch unschlagbar. Nicht ein E-Zweitmobil kaufen, sondern alle eigenen Fahrzeuge abschaffen und ausschliesslich ÖPNV in der Stadt nutzen. Nicht Kinder ökologisch korrekt indoktrinieren, sondern freiwillig auf Kinder verzichten. Gegen Gasmais protestieren und nicht gegen KKW. Gegen den Mißbrauch von Juchtenkäfern für politische Agitation die Stimme erheben und nicht zur Verteidigung von Fledermaus-Schreddern. Auf die wahnwitzigen Umweltschäden durch Neodym-Bergbau hinweisen und E-Mobile fordern, deren Permanent-Magnete ökologisch korrekt hergestellt werden. Gegen die Lügen des IPCC protestieren, die die ehrlichen Ziele des Umweltschutzes pervertieren und die ernsthafte Klimaforschung in Mißkredit bringen.
    Kurz: Ein echter Ökologist müsste zu allererst intelligent sein und selbstständig denken, statt zu die letzten Agitprop-Schulungsbriefe nachzuplappern.
    Aber man kann nicht gleichzeitig intelligent, ehrlich und Ökologist sein, eines davon schliesst immer die anderen Eigenschaften aus.

    Und jetzt tun’s mir den Gefallen und langweilen hier nicht weiter. Versprochen haben Sie es ja oft genug.
    Tschüß!

  63. @ ConstanzeW:
    Hast schon recht, ducken brauchst dich nicht :-)

    Ich persönlich habe nicht das geringste gegen E-Mobile!
    Ich habe nur etwas dagegen, dass die Oma mit der Kleinrente den Seiferts diese Spaßmobile subventionieren soll, denn darauf, auf eine erneute asoziale Schweinerei a la EEG, läuft’sdoch hinaus. Umverteilung von unten nach oben, gelangweilte Schmarotzer wollen auf Kosten der Plebs ihr Öko-Hobby ausleben.

  64. @Constanze
    Hihi….bei Onkel Heinz musst und brauchst Du Dich grundsätzlich nich abducken, denn was Du bisher gepostet hast, hatte immer Hand und Fuss.

    E-Auto….zu DDR-Zeiten hatte ick in meiner Ex-Firma Gabelstapler mit E-Betrieb……liefen prima, solange die Stecker nich ausgebrannt sind und die Blei-Akkus gewechselt werden mussten…..na gut, die Ladestation stank mächtig nach Säure…..der Arbeitsanzug hatte mehr Löcher als mein heutiges Küchensieb….aber im Prinzip hat alles prima funktioniert, wenn es dann mal funktioniert hat.

    Genauso wie die neuesten Gasautos……bringen es logger 450 km Reichweite…nur die Suche nach ner Gastankstelle ist gelegentlich zeit-km-raubend.

    Ach ja, das Thorsten wurde uns als Prüfung Gottes zugeteilt……….ick als Masochist, fühl mich mit dem Jüngelchen aus dem Märchenwald, erst so richtig lebendig.
    Dumm geboren, nix dazu gelernt und dann die Hälfte davon noch vergessen…….Sowat heißt heut in Fachkreisen „Thorsten Seifert“…………in diesem Sinne…….ein sonnigen Winter noch.
    Ups……wer Sinn sucht……ist bei meinen Kommentaren leider an der falschen Adresse.
    Onkel Heinz…….ein Thorsten ist nur im Vollsuff (ersatzweise Kanabis) zu ertragen

  65. @ Tritium

    „Ich habe nur etwas dagegen, dass die Oma mit der Kleinrente den Seiferts diese Spaßmobile subventionieren soll“

    Wo werden E-Mobile subventioniert?

    Und Sie haben nichts dagegen, dass in Deutschland der fossilbetriebene Autoverkehr mit jährlich 80 Mrd. Euro vom Staat subventioniert wird…? (UPI-Studie u.a.)

    Und Sie haben nichts dagegen, dass fossilatomare Energiewirtschaft Unsummen externer Kosten sozialisiert?

    Doppelmoral a la Tritium…!

  66. @ Tritium

    „Ihre persönlichen Angebereien (Mein Haus, meine Autos, meine Solaranlage…) interessieren hier nicht..“

    Mich auch nicht! Habe nur den Blödsinn vom Krüger richtiggestellt…!

  67. Letztendlich geht es ja um Mobilität. Ich hätte nichts dagegen, den öffentlichen Verkehr auszubauen und vor allem preiswerter zu machen.Dann brauchen Stadtmenschen wie ich eventuell auch kein Auto mehr. Leider aber ist das nicht so. Wenn man für eine Strecke, die man im PKW in 20 min zurücklegt, mit dem ÖPNV eine geschlagene Stunde braucht, ist das für mich keine Alternative. Denn ein Auto bedeutet Zeitersparnis, und Zeit ist für mich ein zu wertvolles Gut, um es sinnlos zu verplempern.

    War zwar OT, hat aber mit dem Thema indirekt zu tun.

    …und in meinem Auto hebe ich IMMER einen Sitzplatz und meinen Sitznachbarn kann ich auswählen….

  68. @ ConstanzeW

    Alles gut und schön….

    Die Frage ist nur welchen Preis wir und kommende Generationen für diesen hohen Grad der Mobilität bezahlen…..

  69. @68.Thorsten Seifert
    Durch die Energiewende/EEG und damit durch die sog. Erneurbaren Energieerzeuger wird sich der Fahrpreis für U-Bahnen, Straßenbahnen und Bahn nach oben entwickeln. Die erneuerbare ökologische Mobilität ist halt ein sauteures Freizeitvergnügen. Für den Großteil der Bürger in Deutschland in Zukunft nicht mehr bezahlbar. Und spätesten dann ist der Mangel und die Armut wieder bei den Bürgern in Deutschland angekommen. Nur weil es eine grünsozialistische Ideologiepolitik ala werteloser Merkelpolitik so gewollt hat.

  70. @ Hofmann,M

    „Durch die Energiewende/EEG und damit durch die sog. Erneurbaren Energieerzeuger wird sich der Fahrpreis für U-Bahnen, Straßenbahnen und Bahn nach oben entwickeln. Die erneuerbare ökologische Mobilität ist halt ein sauteures Freizeitvergnügen“

    Das Gegenteil ist doch der Fall!!! Erneuerbare Energien bremsen den Preisanstieg des fossil erzeugten Stroms! An der Strombörse senken EE den Börstenstrompreis! Fossil erzeugter Strom wird immer teurer, Strom aus EE immer billiger! Fossil erzeugter Strom ist hochsubventioniert!Energieversorger die zu lange fossiler Stromerzeugung nachgelaufen sind haben jetzt das Nachsehen. Die Gewinne von RWE und Co brechen derzeit ein…!

    Der Unterschied: Die Milliarden-Subventionen für herkömmlichen Strom zahlen wir über unsere Steuern – sie tauchen in keiner Stromrechnung auf. Die 2,7 Cent, die wir ab 2013 zusätzlich für jede Kilowattstunde Strom zugunsten der Energiewende berappen müssen, stehen jedoch auf jeder Stromrechnung. Insgesamt kostet uns die Energiewende ab Januar 5,3 Cent pro Kilowattstunde.

    Die wirklichen Kosten: Seit 1970 wurde Atomstrom in Deutschland mit knapp 200 Milliarden Euro Steuergelder gefördert, Strom aus Stein- und Braunkohle gar mit 250 Milliarden Euro – die Erneuerbaren mit knapp 60 Milliarden, aber nicht über Steuern, sondern über den allgemeinen Strompreis.

    Doch selbst diese Rechnung ist noch einseitig zu Lasten der erneuerbaren Energien. Denn sie erzeugen so gut wie keine Folgekosten, während beim Atommüll für etwa eine Million Jahre Entsorgungskosten in unvorstellbaren Milliardenhöhen anfallen und Kohle, Gas und Öl das Klima aufheizen. Was die Klimaerwärmung bewirkt haben wir soeben wieder bei Sturm „Sandy“ in der Karibik und New York erlebt: Über 100 Tote und weit über 50 Milliarden Dollar Schäden.

    Die Preisrealität sieht so aus: Der frühere Chefvolkswirt der Weltbank, Sir Niclas Stern, hat schon 2007 vorgerechnet, dass die Energiewende viel Geld kostet, aber keine Energiewende für die Weltwirtschaft durch die Klimaschäden der alten Energien und durch deren steigende Preise fünfmal so teuer wird.

    Wenn also marktwirtschaftlich richtig gerechnet wird, das heißt die Folgekosten mit bedacht werden, dann ist Solar- und Windstrom schon heute kostengünstiger als der bisherige fossil-atomare Strom-Mix. Jeder Verbraucher kann beim Vergleich seiner heutigen Energierechnung mit – sagen wir – Energiepreisen vor zehn Jahren feststellen: Der Strom wurde in dieser Zeit etwa 70% teurer, aber das Heizöl um etwa 200%. Auch die Benzinpreise stiegen und steigen schneller als die Strompreise – trotz der Energiewende.

    Wer den herkömmlichen Strom mit Ökostrom vergleicht, verwechselt Äpfel mit Birnen, weil Solar- und Windstrom das gesellschaftlich wertvollere Produkt ist. Es entstehen für Kinder und Enkel nämlich keine Gesundheitsschäden und keine Folgekosten. Einige Cent pro Kilowattstunde Strom sollte uns das gute Leben unserer Nachkommen freilich schon wert sein.

    Eine neue Studie des Forums für Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) kommt in dieser Frage zum Schluss: „Konventionelle Energien verursachen deutlich mehr Kosten als den Stromkunden direkt in Rechnung gestellt werden.“

  71. Herr Seifert, 70

    nach Murphy liegt die Abschätzung etwaiger zukünftiger Folgekosten voll daneben.
    Es ist eine schlechte Idee sich auf solch dämlichen Kaffeesatz zu verlassen.

    mfg

  72. Wer mit dem Thorsten tanzt muss sich nicht wundern dann in Endlosschleifen mit thorstensischer Klimaerwärmung in Form von zusammengegugeltem hier konfrontiert zu werden. Obiger Kommentar von Thorsten sagt doch alles.
    Mit personifizierter Faktenresistenz kann man keine Argumente austauschen.

  73. @ 65 Seifert „Wo werden E-Mobile subventioniert?“

    Z.B. in Österreich. LEIDER. Genug des Unsinns!
    http://www.elektroautos.co.at/tag/forderung

  74. @Tritium

    Tja, anscheinend hat unser kinderreiche Waldpädagoge jetzt viel Zeit um uns mit seinen steinalten Stern-Müll zuzuscheißen…….anstatt es wie die Natur zu machen, nämlich in den Winterschlaf zu gehen.

    Der Wald ist ein naturnaher Lebensraum, wohl sogar der naturnahste im urbanisierten Mitteleuropa. Räume wirken erziehend und haben eine ästhetische „Wohlfühldimension“. Räume „als dritte Erzieher“ sind methodisch-didaktisch bedeutend. Wird Schule für authentische Lernorte verlassen, findet am Leben und an arbeitenden Menschen orientiertes Lernen statt. Lernen heißt auch Erfahrungen sammeln, verarbeiten und reflektieren. Wald fasziniert und weckt Empfindungen. Wälder sind dynamisch und lebendig. Der Blick wandert umher. Das Auge akkommodiert ständig von der Nähe zur Ferne und wieder zurück. Im Wald liegt ständig ein natürlicher Klang- und Gerücheteppich im Hintergrund und beeinflusst über das Unterbewusstsein

    http://de.wikipedia.org/wiki/Waldp%C3%A4dagogik

    Latsch mal heute durch den Wald………bei minus 4 Grad………da is nix mehr mit Wohlfühldimension…..da isses nur noch arschkalt…….weswegen sich wohl auch keine Schulklassen finden, die sich von Thorsten den tollen Wald erklären lassen wollen….der sich wahrscheinlich gerade seinen Waldschratarsch im warmen Beamtenbürostuhl breitsitzt.
    Und nun….weil er wohl extrem viel Zeit hat, ballert er uns wieder mit den selben Schrott zu, den er schon zu Ökologismus.de Zeiten wiedergekäut hat.
    Von Anfang an nur Greenpeace- und Club of Rome -- Geseier…….das ich heut noch auswendig aufsagen könnte……weil er es so oft wiederholt hat……..und deswegen noch genauso Bullshit sind, wie sie es schon vor 5 Jahren waren.
    Na egal……..demnächst werden wir dann illegal seinen Wald plündern, weil wir kein Geld mehr haben werden um unsere Heizkosten bezahlen zu können….

    Energiewende – Heldentum wird nicht belohnt

    In einem Freihandelsabkommen zu bestehen heißt, bei den Standards den kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner zu akzeptieren -- freiwillige Beschränkungen oder gar Heldentum werden nicht belohnt. In der Rolle des Musterknaben wird ein Land unter solchen Bedingungen stets verlieren. Deutschland macht diese Erfahrung mit seiner ambitionierten Energiepolitik derzeit bereits in Europa.

    Sollte es zu einem Freihandelsabkommen mit den USA kommen, muss allen Beteiligten klar sein, dass die Energiewende noch viel teurer wird. Bei gleichzeitigem Wegfall aller protektionistischen Schutzwälle ist ihr Preis der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Die Energiewende könnte dann zu einem Luxus werden, den sich selbst Deutschland nicht mehr leisten kann.

    Wenn das kommt, wird Thorsten nicht mehr auf harmlose Rehe ballern sondern jagt auf Waldfrevler machen……denn dann braucht auch kein verwöhntes Stadtkind mehr die „Einheit“ mit der Natur………….denn erst kommt das Fressen und dann die Moral.

    Herr Waldpfarrer bittet zur Predigt…………..Ökopriester vor eigener Gnade………größter anzunehmender Dummschwätzer unter dem Herrn………..ein Thorsten halt.

    Onkel Heinz…………..und wieder wird mir langweilig

  75. #72. P.Große

    Mit personifizierter Faktenresistenz kann man keine Argumente austauschen.

    und deshalb: „don’t feed the troll“

    karl.s

  76. @ Heinz Eng

    „weswegen sich wohl auch keine Schulklassen finden, die sich von Thorsten den tollen Wald erklären lassen wollen….der sich wahrscheinlich gerade seinen Waldschratarsch im warmen Beamtenbürostuhl breitsitzt.“

    Sie reden wieder einmal nur polemischen Müll…!

    Ich bin Biologe und mache keine Umweltbildung im Wald und ich bin auch kein Beamter -- Sie müssen Herrn Krüger nicht all seinen Unsinn abnehmen…. 😉

    Aber ich weiss jedoch dass die Umweltbildungsangebote der Länder meist Monate im Voraus ausgebucht und sehr gefragt sind…!

  77. @ Spiecywiener

    „“Wo werden E-Mobile subventioniert?”

    Z.B. in Österreich.“

    Was interessiert mich Österreich? In Deutschland werden sie eben nicht subventioniert, der Vorwurf von Tritium war also haltlos…!

  78. und deshalb: “don’t feed the troll”

    Nutzt nichts.
    Den Troll trollt weiter.
    Ist wie mit Zecken. Die fallen auch nicht ab, wenn man sie ignoriert.

  79. Thorsten,

    Ich bin Biologe

    dann hast du einen biologischen Zugang zum Klimawandel?

    Gestern hat mir ein Kollege Vogelkundler sogar Prof.Dr. im Fernsehen den Klimawandel erklärt. Durch die milden Winter haben die Muscheln im Watt schon 1/3 Muskelmasse verloren. Ein Vogel kann aber nur 5 Muscheln verschlucken, d.h. er verhungert langsam, er könnte in 50-100 Jahren weg sein. Einfach schaurig, was wir mit den armen Vögeln machen.

    Dafür lohnt es sich E-Auto zu fahren?

    Gibt es noch mehr Beweise für diesen Klimawandel?

  80. @Thorsten-Waldschrat

    Ich bin Biologe und mache keine Umweltbildung im Wald ……………….

    Ganz richtig Herr Biologe…….deshalb frage ich mich schon seit Jahren, warum Du Dich anmaßt Dich in Technikdingens einzumischen, von denen Du nicht die geringste Ahnung hast……..oder haste Dich endlich mal elektrotechnisch weiter gebildet?
    Wat Du mit den Krüger hast ist mir völlig Rille………aber das Du Dein Endlostonband nun auch schon hier stündlich abspielen willst oder musst……geht mir tierisch auf die Eier.
    Du hast schon damals substanzlosen Müll gelabert und Dich bis heut kein Micrometer intellektuell weiter entwickelt……Du bist ein Öko-Dinosaurier und als solches zum Aussterben verurteilt………..kümmer Dich lieber mal um Deine Kinder, das wenigstens aus denen mal vernünftige Menschen werden.

    Übrigens…….Du bist ja auch einer dieser SUV-Hasser……..wat sagste denn dazu, das Tesla auch einen bauen will?
    http://www.t-online.de/auto/neuheiten/id_53907080/tesla-model-x-das-elektro-suv.html

    Da wirste wohl Deine grüne Ideologie ganz schmerzhaft hinbiegen müssen umd den gut zu finden, gelle.
    Energie-Ossi………………in alter Feindschaft

  81. Gegen Trolle hilft nur die Troll-Klatsche.

    Wir widersprechen explizit der Belästigung durch sogenannte Internet-Trolle!

    Was meint, es interessiert uns nicht die Bohne, was dererlei, bisweilen kognitiv absolut suboptimiert anmutende Zeitgenossen, uns an ‚Weisheit & Wahrheit‘ meinen verkündigen zu müssen. Wir sind strikt gegen die ‚Errettung‘ unserer Seelen, durch sich offensichtlich in esoterischen, religiösen, politisch-fundamentalistischen, paranoiden und/oder sonstigen Wahnzuständen befindliche Personen! Wir wollen weder gebetsmühlenartig zugespamt werden, noch mögen wir die permanente Darbietung des ‚Liedchens unserer Intoleranz‘ [gegenüber der ‚absoluten Wahrheit‘ & dem armen, heroischen Trollparia -- der es doch nur gut mit uns meint]. Darüber hinaus sind wir not amused, so wir mit immer neuen, und mitunter an kreativer Unflätigkeit kaum zu überbietenden, Pöbeleien konfrontiert werden; eben so, wie es uns vollkommen egal ist, aus welchen Gründen das psychisch derartig deformierte Subjekt meint, unsere Nerven traktieren zu müssen!

    @Seifert

    Hiermit empfehlen wir Ihnen wärmstens eine Entmaterialisierungstherapie in den real existierenden Subraum! [aka Alltag -- Spaziergänge in viel frischer Luft -- zur Not den Besuch eines Klöppelkurses und die Anschaffung eines Punchingballs] Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Weiterflug durch Ihr spannendes Wahnuniversum und einen nicht zu harten Aufschlag in den Gefilden der Realität. Schlussendlich möchten wir Ihnen noch ein von Herzen kommendes: „Geh‘ mit Gott, Hauptsache flott!” -- mit auf den Weg geben.

  82. @70.Thorsten Seifert
    Vielleicht solltes du doch mal einen betriebs- und volkwirtschaftlichen Studiengang belegen. Am besten aber außerhalb von Deutschland…um ganz sicher zu gehen!
    Soviel Kleinkind Gesülze was du da absonderst, lässt an deinen Verstand und Vernunft zweifelen.

  83. Über den Typ Mensch, mit dem wir konfrontiert werden schreibt Cora Stephan auf der „Achse“:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zurueck_zu_den_wurzeln

  84. @Tritium: Die von ihnen angesprochenen Fahrszenarien sind durchaus realistisch, aber natürlich so gewählt, dass das E-Auto ihrer Meinung nach versagt. Ich hatte oben bereits das Fahrvideo aus Norwegen verlinkt, wo der Herr trotz Donuts, einem voll beladenen Kofferaum und skandinavischer Kälte 300 km weit kam. Ich bin sicher, dass die von ihnen genannten Szenarien mit einem 85 kWh Model S problemlos bewältigt werden können.

    Beispiel: Die Spezifische Wärmekapazität von Luft ist 1 kJ/kgK. Die Dichte auf Bodenniveau 1,2 kg/m³. Um 8 m³ Innenvolumen um 30 K anzuheben ist damit 8 x 1,2 = 9,6 kg ; 9,6 x 30 x 1 = 288 kJ nötig. Das sind 80 Wh, oder 0,08 kWh. Woher nehmen sie den Glauben, dass sie die Luft im Fahrzeug während der Fahrt 200 x auswechseln müssen, wie bei einem Verbrenner, wo Wärme „kostenlos“ nebenbei produziert wird? Machen sie das Zuhause auch so?

    Das Problem bei E-Autos und Kälte ist der Ladeverlust beim Stehen über Nacht, wie ein NYT-Tester mal erleben durfte. Über Nacht parkte er vor einem Motel, es war A*kalt, und am nächsten Morgen war 2/3 des Ladestandes futsch. Ein Teil regenerierte sich wieder als das Fahrzeug wärmer wurde (etwa das Doppelte des angezeigten Wertes, dh 2/3 war wieder da), aber das Grundproblem bleibt: Das Batteriemanagementsystem (BMS) hält den Akkupack auf Temperatur. Beim Entladen während der Fahrt gibt es Wärmeverluste, aber nicht bei „Aus“ und stehen. Folglich muss der Akku Energie abzweigen, um sich selbst zu durch Heizer wärmen. Wenn es furchbar kalt wird und das Auto stundenlang steht, haut das eben rein. Tesla empfielt deshalb, nachts über einzustecken, um das BMS zu füttern.

    Gruß vom Segelboot

  85. @ Segelboot:
    Ich sehe ein grosses Problem darin, dass die Infrastruktur fehlt.
    Gäbe es wirklich flächendeckend Ladestationen, so dass man sich mehr oder minder darauf verlassen kann, am Zielort eine zu finden, würde das praktisch die Batteriekapazität verdoppeln; meine Szenarien hätten dann praktisch all ihren Schrecken verloren.
    Aber wer soll diese Infrastruktur bezahlen? So eine Ladestation mit mindestens 25 kVA, vandalismussicher (und mit Bezahlsystem) ist richtig teuer und das erfordert ein komplettes zusätzliches E-Netz, wenn man hunderte oder gar tausende installieren möchte (Ich erinnere mich da an eine ’schlauen‘ Vorschlag, doch die Straßenlaternen mit zusätzlichen Steckdosen auszurüsten. Damals hab‘ ich überschlägig berechnet, was für neue Kabel dafür nur für eine Strasse gezogen werden müssten, das war erschreckend!)
    Und damit haben wir ein Henne/Ei-Problem 😉
    Ohne Lademöglichkeit keine E-Mobile, ohne E-Mobile keine Ladestationen…

  86. komplettes zusätzliches E-Netz, wenn man hunderte oder gar tausende installieren möchte (Ich erinnere mich da an eine ‘schlauen’ Vorschlag, doch die Straßenlaternen mit zusätzlichen Steckdosen auszurüsten.

    Der grüne Rotweingürtel geht natürlich aus Eigenerfahrung vom Einfamilienhaus mit Garage und Steckdose aus…

    Ich sehe hier im FFM-Nordend (parktechnisch etwa vergleichbar mit HH-Eimsbüttel u.ä.) schon die Kabeltrommeln aus dem 5 Stock hängen, die sich 2km bis zum mühsam ergatterten Parkplatz ziehen…

  87. @Tritium: Da haben sie vollkommen recht. Allerdings: Schauen sie mal auf http://lemnet.org/de/. Das Problem ist weniger die Bereitschaft, eine Dose anzubieten, als die Art der Dose. Es sollte möglichst viel Power sein, damit was passiert. Schuko (~4 kW) geht garnicht, da sind sie 21 stunden mit laden beschäftigt. Typ2 (E-Auto-Normstecker) ist meist genauso schlimm, da theoretisch 25 kW (4 std laden) möglich sind, laut Karte aber meist 32A -> 10 kW vorhanden sind (8 std laden).

    Eben ein Henne/Ei-Problem: CEE könnte bis zu 50 kW liefern, Typ2 bis zu 25 kW, macht aber keiner. Solange die meisten E-Autos Seifenkisten sind, die 12 kWh bis 25 kWh haben, reichen 5-10 kW um akzepable Ladezeiten zu erzielen, bevor der Tod durch Langeweile eintritt. Die Seifenkiste Renault ZOE kann immerhin schon am CEE-Stecker mit 400Vx63A = 25 kW in einer halben Stunde zu 80% geladen werden. Die Kosten einer Autobahnraststätte, 50 kW CEE zur Verfügung zu stellen, dürften sich in Grenzen halten.

    Die Vorstellung tausende von öffentlichen Dosen installieren zu müssen, ist ökologisch. Ähnlich wie die Idee, Straßenlaternen als Lader zu verwenden. Vermutlich dachte ein Gläubiger: Strom ist Strom, also kann man an jede Laterne noch ne Dose für olle machen. Bei einem akzeptablem Akku mit mindestens 60 kWh reicht es, wenn an Autobahnraststätten, zu Hause und gelegentlich in Stadt/Land/Fluss eine CEE- oder Typ2-Dose mit voller Power steht. Bei kleinerem Akku wird die Fahrt sonst zum Spießrutenlauf.

    Das Tesla Massenmodell „BlueStar“ soll 50 kWh erhalten. Ich bin skeptisch, ob das reicht.

    Gruß vom Segelboot

  88. @Testpilot

    Ich sehe hier im FFM-Nordend (parktechnisch etwa vergleichbar mit HH-Eimsbüttel u.ä.) schon die Kabeltrommeln aus dem 5 Stock hängen, die sich 2km bis zum mühsam ergatterten Parkplatz ziehen…

    Du machst einen dialektischen Fehler………….O-Ton Thorsten….

    Die Mobilität wird sich in den kommenden 30 jahren vollständig umkrempeln!

    Das heißt, Du als Großstadtpöbel und Hochhausbewohner wirst überhaupt kein eigenes Auto mehr besitzen…..Du kannst gefälligst Bus oder Bahn fahren………die tollen E-Autos werden dann ausschließlich für Privilegierten der Ökologischen Einheitsfront reserviert sein…..damit die vom Speckgürtel der Großstädte, mit den schicken Häusschen im Landhausstil, ihr Biogemüse vom Bauerhof ihrer Wahl holen können oder zur Beamtendienststelle in die nächste Stadt fahren können, wo natürlich reservierte Parkplätze mit 1 A Ladestationen auf Anschluss warten.

    Der gemeine Arbeitssklave wird dann direkt am Arbeitsort kaserniert……..so das Anfahrten zum Job entfallen…….Nahrung wir dann in der Großkantine (mit 6 Veggie-Zwangstagen) ausgegeben……Urlaubsreisen per Sammeltransport ins FDGB…….ähm, ökokollektives Ferien-Großwohnheime besorgt…….wozu braucht es dann noch private Autos?

    Jaa Genosse Testpilot……..konsequent die Transformation der Gesellschaft weiter denken…….nur so können wir unseren persönlichen CO2-Fussabdruck auf 2 Tonnen pro Jahr begrenzen……..das sollte uns ein intaktes Klima schon mal Wert sein, wenn nicht………..werden wir Dich im freundlichen Umerziehungslager, das jede größere Stadt vorhalten wird, die Einsicht in die Notwendigkeit schon beibiegen.
    Nicht das E-Auto ist das Problem……..sondern das, was die Öko´s für uns in der Zukunft vorgesehen haben.

    Bloss gut, bis dahin bin ick hoffentlich schon verreckt.
    Onkel Heinz………dunkle Visionen bei Wasser und Brot

  89. Guten Tag Herr Heller,

    was halten Sie vom GM (Opel Ampera) Konzept der Range Extension?
    Kurz. Elektromotor mit Batterien an Bord, Reichweite bis 60 km
    Ist die Batterie aufgebraucht springt ein kleiner Benziner (1.0liter, Tank 40 liter) ein und lädt die Batterien während der Fahrt auf.
    Der Antrieb erfolgt aber mittels Elektromotor, also kein Getriebe zum Verbrennungsmotor.
    Damit wäre das Auto jederzeit verfügbar, man wäre jederzeit mobil
    Lt. Kraftfahrtbundesamt sind mit 60 km Reichweite 85% der täglichen Fahrten abgedeckt.

    Grüße
    von Emil
    der Detektiv

  90. Ist die Batterie aufgebraucht springt ein kleiner Benziner (1.0liter, Tank 40 liter) ein und lädt die Batterien während der Fahrt auf.

    Also eigentlich nur ein Hybrid… Was rechtfertigt die Mehrkosten (Anschaffung, Wartung, Kapitalkosten) für den doppelten Antrieb, wenn ich genauso gut nur mit dem Benziner fahren könnte um 100% abdecken zu können -- und das ohne Effizienzverluste durch Mehrfach-Umwandlung chemisch gebundener Energie in Strom zur mechanischen Arbeit?

    Urlaubsreisen per Sammeltransport ins FDGB…….ähm, ökokollektives Ferien-Großwohnheime besorgt…….wozu braucht es dann noch private Autos?

    Heute jährte sich der 80ste Gründungstag der KdF Organisation. Das KdF Auto gehörte -- neben anderen ideologischen Beglückungen -- auch zum Leistungskatalog. Da durfte jeder pro Monat 5 R-Mark auf so ein Fahrzeug ansparen -- nur bekommen hat er es nie, da die dann -- statt den Volksgenossen in die Sommerfrische zu transportieren -- mit den Heeren nach Osten ins russische Land hinein brausten und bekanntlich endeten, wie so manche Reinigungskraft: Sie kehrten nie wieder!

    Kam heute morgen im DLF… So alle paar Jahrzehnte lassen sich die Zipfelmützen auf die gleiche Masche ver**schen. Heute sollen die Dinger als Speicher die Klimakriege(r) subventionieren und über die Märchensteuern auf nachhaltig überteuerte Waren die Berliner Räuberhöhle und ihre Insassen finanzieren -- der einzige Sinn und der wahre Hintergrund, auch überhöhter Energiepreise mittels Energiewende.

  91. Das Problem ist, wenn man Benzin erst in elektrische Energie umwandelt, um diese dann mechanisch zu nutzen, ist eine Energieumwandlungsstufe mehr dabei, als bei einem reinen Verbrennungsmotor, wenn ich richtig liege. Und jede zusätzliche Energieumwandlung schmälert den Wirkungsgrad.

  92. Jetzt fangen die in Leipzig auch mit sowas an
    grüüntüc lässt grüßen
    JH

  93. #92:

    Straßenlaternen in Leipzig sollen ab 2014 Elektro-Autos aufladen. Umgekehrt sollen die Fahrzeuge als Energiespeicher für ein stabiles Stromnetz sorgen. Ein Projekt der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) geht nun in die letzte Phase.

    Das Vorhaben ist Teil eines größer angelegten Schaufensterprojekts in Sachsen und Bayern, welches mit fast 1,7 Millionen Euro vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt wird.

    Als nächstes wird dann in Leipzig das Licht tagsüber mit Säcken in die Häuser getragen, damit es nachts drinnen hell ist. Das bringt eine Menge Arbeitsplätze für Sackträger und garantiert unsere führende globale Stellung beim Export moderner EE-Technik!
    Die Schilda-Republik hat gerade wieder mal 1,7 Millionen € in einem Anfall völliger gesistiger Umnachtung an ein paar Verrückte verschenkt.:
    „Chef, ich kann heute leider nicht kommen, weil mein E-Mobil-Akku leer ist; heut‘ nacht war Flaute, kein Windstrom, und da hat das Netz ihn leer gesaugt!“

  94. Umgekehrt sollen die Fahrzeuge als Energiespeicher für ein stabiles Stromnetz sorgen.

    OMG, müssen bei Flaute alle E-Fahrzeuge anhalten und ihre Akku-Energie in das Stromnetz zwangseinspeisen? So mitten auf der Kreuzung? Egal, was man gerade vorhat? Eigentlich ist das so blöd, dass ich dieses Szenario gerne mit einem Vorrat an frischem Popcorn betrachten würden. Meine Fresse…..

    *Facepalm*

  95. Trtium #92

    Als nächstes wird dann …

    so ein toller Kommentar, ist mir leider an die LVZ nicht eingefallen!
    JH

  96. Ich meine in # 95 natürlich Tritium # 93!
    #94

    Meine Fresse…..

    genau!
    JH

  97. @ JH:
    Ich will da kein Copyright drauf, viel Spaß! :-)

  98. GrünblödDeutschland hat noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Gerade in SternTV, die naive Mainstreamjournaille befasst sich mit energetischer Sanierung. Danach erhöhen sich die MIeten auf bis zu 500%.
    Die Vermieter machen immernoch wenig Gewinn, die Mieter tragen die Kosten, eine Familie hat danach sogar doppelte Heizkosten….

    Da haben wir noch nichtmal über die verotteten Fassaden der sanierten Gebäude gesprochen…

    Deutschland , das Land der Dichter und Dämmer oder wer die Gesamtschuld an zwei Weltkriegen trägt muß blechen bis er bankrott ist- die E-Autos machen da nur noch wenig aus… wir müssen auch nicht jemand suchen, der das Licht ausmacht, das erledigen die FDP gegründeten UBA und BUM alleine- Danke Genscher, hast du das schon damals gewusst?

  99. @91,ConstanzeW

    So pauschal können sie dies nicht sehen. Der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors ist u.a. auch Drehzahlabhängig.
    Ein Stromaggregat zur Range Extension könnte, wenn am optimalen Betriebspunkt geführt die zusätzlichen Wandlungsverluste wieder wett machen.
    Nebenbei entfallen aber wahrscheinlich WIrkungsgradverluste durch eingespartes Getriebe.

    mfg

    PS der große Vorteil von E-Autos ist allerdings sowieso der Fahrspaß. Drehmoment satt.

  100. PS der große Vorteil von E-Autos ist allerdings sowieso der Fahrspaß. Drehmoment satt.

    Das findet man aber auch konventionell. Mal ein Beispiel echter Ingenieurleistung und technischer Evolution auf dem Gebiete Effizienz und Freude am Fahren:
    Meine Kiste leistet 265 Pferdchen mit 620 Nm Drehmoment. Im Teillastbereich ruhig gefahren komme ich bequem mit 6.2l und drunter/100km aus, um die fast 2 Tonnen sicher mit Allrad zu bewegen.

    Die gleiche Leistung hätte mich vor 20 Jahren das dreifache an Verbrauch gekostet -- ohne das Drehmoment. Was im Motörchen eigentlich steckt und vom Hersteller nicht freigegeben wird (passt wohl nicht in die Modellpalettenphilosophie und die Modellpflege soll ja auch möglichst ohne Entwicklungskosten realisiert werden…), zeigt mir der für 200€ erhältliche Tuningschip: einfach die Motorsteuereung umgestöpselt, macht 340 PS mit 700Nm -- und der Verbrauch geht im Mittellastbetriebetrieb noch mal 10% runter.

    Nichts gegen wirklich revolutionäre neue Antriebe, aber die Elektrokisten haben für mich nur 2 Vorteile: Sie produzieren am Ort ihres Betriebes keine Emissionen (aber natürlich bei der Stromherstellung) und sie sind recht leise. Ansonsten sehe ich entweder Nachteile oder Eigenschaften, die konventionelle Antriebstechniken ohne großen Aufwand auch erreichen können.

  101. Trotz aller Unkenrufe unserer technologiefeindlichen und rückwärtsgewandten Klimaskeptiker hier werden auch diese erkennen, dass der Elektromobilität die Zukunft gehört!

    Die Fahrzeuge werden immer preiswerter und leistungsfähiger! Bald wird sich niemand mehr fossil betriebene Fahrzeuge leisten können!

    Ein Beispiel hierfür ist der neue Yamaha Motiv, die Neuheit auf der derzeitigen Automobilmesse in Tokyo.

    Neupreis: Je nach Ausstattung € 9.600,- -14.400,-, dazu 5 Jahre steuerfrei und lächerlich niedrige Kaskoversicherung!
    Bei 33 PS beschleunigt der Yamaha Motiv in circa 15 Sekunden auf eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h. Die Reichweite beträgt 160 km. Damit deckt der Yamaha Motiv nahezu alle Alltagsfahrten ab!

    http://ecomento.tv/2013/11/26/yamaha-motiv-e-mclaren-designer-entwirft-elektroauto-fuer-die-stadt/

    Allmählich wird es für die Krügers, die SUV-Verehrer Eng, die Kipps, Ganses und Trituims immer schwerer, ihre Unkerei gegen die Elektromobilität noch aufrecht zu erhalten.

    Hinzu kommt noch, dass die Elektroautos den Strom genau dann brauchen, wenn er ohnehin weniger gebraucht sondern bisher in Nachtspeicherheizungen verschwendet wurde, nämlich in der Nacht! Sie können flexibel die Zeiten nutzen, in denen ein Stromüberangebot vorhanden ist. Bei Tankstellen wird man zukünftig binnen weniger Minuten die Akkus wechseln können…!

    Die Zukunft der Mobilität ist die Elektromobilität! Daran ändern auch die Ewiggestrigen hier bei S-S nichts! Die sollen ruhig weiter ihre stinkenden Spritschleudern fahren! Mal sehen wie lange sie es noch schaffen, sich hier als Vertreter einkommensschwacher PKW-Nutzer aufzuspielen! In 15 Jahren wird das Benzinauto ein kaum mehr bezahlbares Luxusgut sein! Aber Ihr könnt es gerne weiter fahren, bei dann 5 € Spritpreis je Liter! Viel Spaß !!!

  102. @ FK 9 Pilot

    „Das findet man aber auch konventionell. Mal ein Beispiel echter Ingenieurleistung und technischer Evolution auf dem Gebiete Effizienz und Freude am Fahren:
    Meine Kiste leistet 265 Pferdchen mit 620 Nm Drehmoment. Im Teillastbereich ruhig gefahren komme ich bequem mit 6.2l und drunter/100km aus, um die fast 2 Tonnen sicher mit Allrad zu bewegen.“

    Was hat es mit echter Ingenieurleistung zu tun, wenn man 265 PS und 2 Tonnen bewegen muss um 85 Kilogramm Mensch von A nach B zu befördern? Ich halte das für völlige Energieverschwendung und für eine technische Fehlleistung einer Generation, die es nicht gelernt hat, dass fossile Enertgien endlich sind und nur mit gravierenden Folgen und Kosten genutzt werden können!

  103. Was hat es mit echter Ingenieurleistung zu tun, wenn man 265 PS und 2 Tonnen bewegen muss um 85 Kilogramm Mensch von A nach B zu befördern? Ich halte das für völlige Energieverschwendung und für eine technische Fehlleistung einer Generation, die es nicht gelernt hat, dass fossile Enertgien endlich sind und nur mit gravierenden Folgen und Kosten genutzt werden können!

    Hatte jemand die Null gewählt?

  104. …. ewiggestrig…

    Nette Totschlagfloskel. Keiner ist gegen den Fortschritt. Nur impliziert dieser Bergriff auch, dass es einen Zugewinn gegenüber der vorherigen Technik geben muss. Und genau daran wird hier gezweifelt. Die Motorentechnik ist, so weit ich das beurteilen kann, wirklich gut. Aber es hapert an anderen Dingen, vor allem an der Reichweite der Akkus. Außerdem kann ich mir so ein Teil schlicht nicht leisten. Es sind Nischenprodukte für LOHASse mit Eigenheim und Garage, die mit gutem Gewissen zum Öko-Hofladen fahren können. Oder wie soll ein Bewohner eines Mietshauses so eine Kiste aufladen? Verlängerungsschnur aus der 4. Etage? Und bis zum nächsten Tag hat einer das Kabel geklaut? Noch gibt es keine Parkplätze mit Ladestationen in den Wohnvierteln der Städte und flächendeckend wird es das auch so bald nicht geben.

    Dieses „ewiggestrig“ gibt den Ökos so ein schönes Überlegenheitsgefühl über den Pöbel, der mit älteren Autos unterwegs ist und sich ein neues nicht leisten kann, gelle?

    Wenn Mobilität noch teurer wird, ist es nicht nur unrentabel, die notwendige berufliche Flexibilität aufrecht zu erhalten (am Ende also mehr Arbeitslosigkeit und Armut), sondern auch der Transport leidet. Dann gibt halt nur die von den Spinnern so hochgelobten regionalen Produkte, d.h. im Winter nur noch Kohlrüben.

  105. @ Constanze W.

    „Aber es hapert an anderen Dingen, vor allem an der Reichweite der Akkus. Außerdem kann ich mir so ein Teil schlicht nicht leisten.“

    Reichweite der Akkus: 160 Kilometer
    Die Kosten je Kilometer liegen inzwischen unter denen eines Benzinautos!
    Das Auto kostet neu unter € 10.000,-, dazu 5 Jahre steuerfrei und minimale Treibstoff- und Versicherungskosten!

    „Einer aktuellen Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen nach, liegen die Betriebskosten eines Elektroautos unter denen, eines vergleichbaren Benzin- oder Dieselfahrzeugs.“

    http://ecomento.tv/2013/01/14/studie-elektroautos-verursachen-deutlich-weniger-betriebskosten-als-autos-mit-verbrennungsmotor/

    Das Kostenargument zieht nicht mehr, lasst Euch andere einfallen…!

  106. Thorsten,
    haben die Biologen die Physik abgeschafft?

    Nochmal langsam zum mitrechnen:
    Ein Liter Öl erzeugt etwa 10KWh.
    Die kleinsten E-Autos benötigen etwa 12 KWh je 100 km.Also 1,2 Liter Öl auf 100 km? Glaube das nicht , das ist Gehirnwäsche vom Feinsten. Die Physik geht so, Der strom kommt nicht einfach so aus der Steckdose, da hängt eine Leitung dran und ein Kraftwerk. Da gibt es einen Wirkungsgrad, Leitungsverluste, an den Batterien Ladungsverluste, so dass letztlich nur weniger als ein Drittel in der Batterie ankommt, des verbrannten Öls, Gas,Kohle im KW.

    D.h. du hast automatisch schon 4 Liter Öl je 100 km verbraucht.

    Ein kleiner Diesel verbraucht aber heute nur noch 3 Liter Öl je 100 km.

    Das ist aber noch nicht alles. Das gilt nur bei 22Grad draußen. DEKRA untersucht Energiebilanz von Elektroauto

    Mit der Temperatur sinkt die Reichweite

    Bei minus 5° verdoppelt sich der Verbrauch, da brauchst du schon 8 Liter!

    Und nicht vergessen, da fehlt noch die Heizung , die Klimaanlage,Scheibenwischer, Sitzheizung , Radio….

    Mein kleines Auto hat 165 PS, 350 Nm und verbraucht bei Normalfahrt nur 4,5 Liter Öl je 100km, reicht für 1000km.
    Selbst bei Vollgas habe ich nur 7 Liter Verbrauch.
    In der Elektrovariante müsste ich einen 2 Tonnen Batteriewagen hinter mir herziehen

  107. Thorsten, du glaubst auch jeden Mist, diese Studie ist eine Lüge und sie sagen dirs auch noch,

    Der Direktor des IFA Institutes, Professor Dr. Willi Diez, zu dem Ergebnis der Studie:

    „Neben steuerlichen Vorteilen wie dem befristeten Wegfall der Kfz-Steuer und den niedrigeren Kosten für Strom gegenüber konventionellen Kraftstoffen, kann der Besitzer eines Elektroautos auch bei Werkstattkosten sparen und damit einen Teil seiner höheren Anschaffungskosten wieder ausgleichen“

    Das ist in etwa eine Rechnung wie vor 80 Jahren, als Rassentheoretiker den Leuten den Charakter und den Arbeitsfleiss eines Menschen anhand Kirn -und Stirnwinkel bestimmten.

  108. @ W.Rassbach!

    Ich gehe natürlich von Strom aus erneuerbaren Energien aus! Bei konventionellem Strom ist der ökologische Vorteil von Elektroautos zwar immer noch vorhanden aber sehr gering! Da gebe ich Ihnen Recht! Ich betreibe mein Stromauto mit Ökostrom zu 80 aus Erneuerbaren Energien und 20 % aus modernen Gas-Blockheizkraftwerken. Gerade Stromautos lassen sich ideal an das schwankende Stromangebot Erneuerbarer Energien anpassen, da sie zu 97 % der Zeit stehen und so sehr flerxible Ladungszeiten haben!

    Die Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) hat die Betriebskosten eines Elektroautos natürlich unter allen jahreszeitlichen Praxisbedingungen durchgeführt!

    „Mein kleines Auto hat 165 PS“

    Ein Widerspruch in sich…! 😉

    „In der Elektrovariante müsste ich einen 2 Tonnen Batteriewagen hinter mir herziehen“

    Na klar…! 😉 Merkwürdig, die E-Autos die ich kenne müssen das alle nicht…!

    „Vergleicht man nun diese Daten mit den kumulierten CO2‐Emissionen bei der Stromherstellung kommt man zu dem Ergebnis, dass Elektrofahrzeuge, betrieben mit Strom aus dem Deutschland‐Mix 2007, weniger CO2 emittieren als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren:“ (Studie TU Berlin, 2009)

  109. #105 Thorsten Seifert

    aus Ihrem link:

    „Während Elektroautos bei Wartung und Reparatur gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren also schon heute einen deutlichen Kostenvorteil aufweisen, sind sie für den Durchschnittsnutzer aufgrund der aktuell noch sehr hohen Anschaffungspreise noch deutlich kostspieliger.“

    und Sie:

    „Das Kostenargument zieht nicht mehr, lasst Euch andere einfallen…!“

    Sagen Sie mal, tut das weh? Oder lesen Sie nur Überschriften?

  110. @ W. Rassbach

    „einen Teil seiner höheren Anschaffungskosten“

    Nun ja, den Yamaha Motiv für € 9400,- Neupreis…!

    Rechnen Sie das mal auf 200.000 Kilometer um.

    Die Anschaffungskosten belasten jeden Fahrkilometer mit 0,047 Euro…! Wahnsinn! Und bei 100000 Kilometern Fahrleistung mit unglaublichen 0,094 Euro!!!

    Ein noch dümmeres Argument gegen Elektromobilität hätte man nicht bringen können…!

  111. @ Heinz Reeg

    „sind sie für den Durchschnittsnutzer aufgrund der aktuell noch sehr hohen Anschaffungspreise noch deutlich kostspieliger“

    Und genau diese purzeln ja in jüngster Zeit:

    9400,- Euro für einen neuen Zweisitzer Elektro (wie Yamaha Motiv) ist wohl wahrlich kein Kostennachteil mehr! Der Smart Benziner als Vergleichsauto ist da deutlich teurer!

  112. *Lacht*
    Troll Seifert,
    Ihr Kampf gegen Windmühlenflügel höchst amüsant und zeigt wieder mal, dass Sie absolut nichts verstehen:

    NIEMAND hier will irgend jemadem verbieten, ein beliebiges E-Mobil zu kaufen und zu benutzen -- So lange es eine persönliche und freiwillige Kaufentscheidung ist und weder Zwang ausgeübt noch Subventionen versprochen werden.
    Und wenn E-Mobile irgend wann wirklich besser sind als Verbrenner, dann werden eben E-Mobile auf den Strassen fahren. Ich wüsste nicht, was mir gleichgültiger wäre.
    Wissen’s, es ist furchtbar ermüdend, wenn Sie hier ständig Ihre Dummheiten hinaus brüllen, die völlig am Thema vorbei gehen.
    Sie benehmen sich wie ein kleines Kind. Gehen Sie wo anders spielen, hier reden Erwachsene.

  113. Dieses “ewiggestrig” gibt den Ökos so ein schönes Überlegenheitsgefühl über den Pöbel, der mit älteren Autos unterwegs ist und sich ein neues nicht leisten kann, gelle?

    Das ist die eine Fraktion der Windmühlengesichter, auch der „Rotweingürtel“ des ökologisch-Industriellen Komplexes genannt. Es sind die, welche sich von den herrschenden Verhältnissen persönliche, materielle Vorteile erhoffen -- zurecht oder zu unrecht.

    Dann gibt es noch die Varianten, die ihrer entweder tatsächlichen, oder auch vermeintlichen „ökonomischen Unterlegenheit“, oder einfach nur ihrem Scheitern an den eigenen Ansprüchen, irgendeinen „höheren Sinn“ geben müssen. Wenn schon zum Bedarfssatz und zum Mindestlohn, dann bitteschön das doch zum Wohle der Menschheit.

    Schon im Mittelalter wurde dieses menschliche Bedürfnis von der damalig hier herrschenden Weltreligion ausgenutzt, indem man den sozial Schwachen einen Platz im Himmelreich versprach (wenn sie sich denn nur den herrschenden Verhältnissen genügend unterordnen).

    Der Sozialismus war dem Zeitgeist folgend bekanntlich weniger transzendent, er versprach den darbenden Massen die Vision der klassenlosen, kommunistischen Endgesellschaft. Die religiös-ideologische „Verheißung“ wurde hier erstmals vom Jenseits auf besagte, letztendlich genau so unbestimmte „Zukünftige Generationen“ projeziert.
    Die „zukünftigen Generationen“ waren die eigentlich revolutionäre Erfindung des wissenschaftlichen Materialismus. Die Protagonisten der Ideologie, ihre Oberpriester, liefen nicht mehr Gefahr, sich an der Gegenwart oder den Realitäten messen lassen zu müssen und glichen damit den Nachteil aus, den ihre transzendezorientierten Vorgänger nicht hatten -- aus dem Jenseits war bekanntlich kaum jemand zurückgekehrt, der die religiösen Verheißungen veri- oder falsifizieren konnte.

    Auch aus der Zukunft sind Besuche von künftigen Generationen eher unwahrscheinlich, da ihnen -- von der technischen Herausforderung abgesehen- eine Art „Einstein’sches Paradoxon“ bewusst sein dürfte, und auch die daraus resultierenden Gefahren für die eigene Existenz.

    Welch ein Glück für die wissenschaftlichen Materialisten: Das Prärequisit der ordentlichen Religion, die Jenseitsverheißung war überflüssig geworden -- im materiellen Universum ist das „Jenseits“ die Zukunft -- und zu jedem Zeitpunkt steht man an der Schwelle zu dieser Singularität, wie man früher stets auch an der Schwelle zum Tode stand.

    Die braune Schwester des Kommunismus rechtfertigte Krieg und Verderben statt vom Klassen- halt vom Rassenstandpunkt. Beide Schwestern unterschieden sich sonst kaum, vor allem nicht bezügllich ihrer Verheißungsprojektion auf „zukünftige Generationen“, z.B. in einem tausendjährigen Reich anstelle der klassenlosen Endgesellschaft.

    Wie schön sind doch diese „Zukünftigen Generationen“ auch für die „Nachhaltigen“. Man spricht ihnen schon heute die Option ab, völlig andere Bedürfnisse zu haben -- und die eigene Lösungskompetenz für zukünftige Probleme sowieso. WIR leben in der optimalen Welt mit optimalem Klima und optimaler Müslimischung: Fortschritt ist Rückschritt, Stillstand ist Veränderung, Verzicht und Armut sind Reichtum.

    Und fragen, ob sie -- die zukünftigen- all unsere Ressourcen, die wir ihnen belassen überhaupt benötigen oder auch nur haben wollen, brauchen wir sie schon mal gar nicht. Wir wissen schon heute, was für sie gut sein wird, weil WIR sind die Nachhaltige Klasse, die Herrengeneration, die moralisch überlegen schon heute auf die Ressourcen verzichtet, die dann unsere nichtsnutzigen Nachkömmlinge hemmungslos verbrauchen dürfen. Oder müssen die diese Ressourcen genau so schonen, um das gleiche moralische Level der Herrengeneration zu erreichen? Wie lange muss das Gas im Schiefer bleiben? Bis eine der nachfolgenden Generationen die Moral verliert?

    Eines jedenfalls hat die Ökoreligion all ihren transzendenten und nicht-transzendenten Vorgängern somit tatsächlich voraus -- sie erhebt sich moralisch nicht nur über die gegenwärtigen Mitmenschen mit anderer Meinung, sondern in der Konsequenz ihres eigenen Denkens über die, die sie zu schützen vorgibt -- über zukünftige Generationen! Eine solche Hybris ist tatsächlich historisch einmalig. Das ist tatsächlich nicht „ewiggestrig“! Das ist neu!

    Ach, wie glücklich bin ich doch, dass mir meine Megalithen-Vorfahren so viele große Steine hinterlassen haben. Ach wie glücklich wäre ich doch, hätten meine Urgroßväter nachhaltig gedacht und mir die Flotte von 14/18 hinterlassen, für die ich heute noch Sektsteuer zahle.

  114. @ Tritium

    „NIEMAND hier will irgend jemadem verbieten, ein beliebiges E-Mobil zu kaufen und zu benutzen — So lange es eine persönliche und freiwillige Kaufentscheidung ist und weder Zwang ausgeübt noch Subventionen versprochen werden.“

    Richtig! Nur werden E-Autos in Deutschland bis heute nicht subventioniert, der fossilmotorisierte Individualverkehr jedoch mit sehr wohl mit jährlich 80 Mrd Euro (UPI-Studie)! Fossil betriebene Auto wälzen zudem immense Risiken, Kosten, Gesundheits-, Klima- und Umweltschäden auf kommende Generationen ab! So lange Kosten und Risiken aber sozialisiert werden ist es keine reine Privatentscheidung sondern auch eine gesellschaftliche Entscheidung wie wir uns fortbewegen! Erst wenn Autonutzer vollständig für alle Kosten und Risiken selber aufkommen ist es eine reine Privatentscheidung. Davon sind wir aber weit entfernt Der motorisierte Individualverkehr ist hochsubventioniert!

  115. An den bescheuerten Jubelperser….dessen Name mir gerade entfallen ist…..

    Wir sind gespannt, ob der MOTIV.e in seiner jetzigen Form gebaut wird. Sollte dies der Fall sein, gäbe es in knapp zwei Jahren endlich eine gefällige und preislich äußerst interessante Alternative zum populären, aber relativ kostspieligen smart fortwo electric drive.
    Dumm, Dümmer, Thorsten

    H.E.

  116. Aprpos Hohlbirnen, Warmduscher und sonstige eigenartige Menschen……..

    Dagegen lassen sich beim Elektromotor 95 Prozent der Primärenergie auf den Vortrieb bringen.
    Dr. Hans Joachim Schellnhuber

    Wer solche Physiker im Land hat, muss sich um die Thorstens und Venneckes nich mehr sorgen………nur ein paar Plätze in den Nervenheilanstalten reservieren.

    Ein Nation verblödet…………..der Endsieg is nah.
    H.E.

  117. @ Heinz Eng

    Wegen Beleidigungen grundsätzlich Ignore…!

    Wie phansatielos muss man sein um den Yamaha Motiv als EINZIGE preislich äußerst interessante Alternative zu sehen? Und warum gibt es diese? Sicherlich nicht weil Klimaskeptiker wie Sie die Elektromobilität seit Jahren schlechtreden sondern weil Idealisten und Zukunftsdenker allen Widrigkeiten und allem Geunke aus Ihrer Richtung zum Trotz diese Technik zur Marktreife gebracht haben!

    Und Herr Eng, auch Klimaskeptiker werden alleine aus Preisgründen in wenigen Jahren zu Elektroautos greifen und dann ganz schnell unter den Teppich kehren, dass gerade sie es waren, die diese Technik blockiert und schlechtgeredet haben!

  118. @ 113 Pilot,

    Sie haben sehr schön beschrieben worin sich Unfug gleicht.
    Die fehlende Balance zwischen Herz und Hirn treibt so ihre Blüten und moderne aktuelle Mythen.

  119. @Thorsten

    Wenn E-Mobile so toll sind, wie Sie schreiben, warum setzten die sich dann nur nicht auf den Markt durch?

    Schon aufgrund der Reichweite und des Betankens würde ich als Öko eher auf ein Auto mit Wasserstoffantrieb zurückgreifen. Wasserstoff kann man z.B. mit Strom aus Wind und Sonne herstellen, den man ansonsten bei Überkapazitäten nicht los wird. So muss man diesen Strom wenigstens nicht billig ins Ausland verkaufen, oder sogar verschenken.

  120. @Thorsten

    Wenn Sie schon E-Mobile loben und fordern, sind Sie dann auch dafür, dass die LKWs und landwirtschaftlichen Fahrzeuge auf Strom umgestellt werden? Das kann heiter werden. 😉

  121. P.S.:

    Und die Busse und Baufahrzeuge habe ich noch vergessen.

  122. @ Heinz Eng

    „Dagegen lassen sich beim Elektromotor 95 Prozent der Primärenergie auf den Vortrieb bringen.“

    Das stimmt ja auch Herr Eng! Aber im Kontext meint Herr Schellnhuber nicht Primärenergie allgemein sondern die v.a. bei der Bahn (und im Auto) eingesetzte Energie! Für die Gesamtbilanz ist es entscheidend woher die Energie kommt. Es stimmt, in fossilatomaren Kraftwerken verpuffen 65 % dieser Energie, anders bei Erneuerbaren Energien!

    Und Herr Schellnhuber hat Recht! Der Wirkungsgrad ist bei Elektroautos viel höher als bei Autos mit Verbrennungsmotoren!

    Also Herr Eng, nachsitzen und informieren!

  123. Und die Busse und Baufahrzeuge habe ich noch vergessen.

    De Leopard III bitte nicht vergessen.

  124. Da läuft der Hase also lang (#117):

    die diese Technik blockiert und schlechtgeredet haben

    Sollte das Elektroauto also allen ökologistischen Verheißungen zum Trotz doch ein Flop werden, dann weiß man zumindest schon mal woran (an wem) es gelegen hat. Das haben die Grünen vorn den roten Sozialisten gelernt. Wenn’s nicht klappt lag es nicht am Plan oder der Durchführung, sondern immer an Sabotage durch sozialismusfeindliche Kräfte.

  125. @ Michael Krüger

    „Wenn Sie schon E-Mobile loben und fordern, sind Sie dann auch dafür, dass die LKWs und landwirtschaftlichen Fahrzeuge auf Strom umgestellt werden? Das kann heiter werden.“

    Bleiben Sie doch sachlich und werfen Sie nicht das Kind mit dem Bade aus! Natürlich kann man nicht sofort und überall Elektromobilität umsetzen. Ich sprach vom motorisierten Individualverkehr! Für LKW’s und landwirtschaftliche Maschinen muss und wird es andere Lösungen geben… So müssen z.B. sicherlich mehr Güter auf Schiff und Bahn…!

  126. De Leopard III bitte nicht vergessen.

    Airbus.

    Wenn Sie schon E-Mobile loben und fordern, sind Sie dann auch dafür, dass die LKWs und landwirtschaftlichen Fahrzeuge auf Strom umgestellt werden?

    Die fahren dann mit Biodiesel, der aus den Tropen kommt, wo es einst Regenwälder gab, oder aus Rapsmonokulturen, die in Fruchtwechsel mit Faulgasmais angebaut werden.

    Elektrobusse gibt es in vielen Städten schon, die laden ihre Akkus z.B. über das Straßenbahnoberleitungsnetz. Oder eben gleich so etwas: http://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus.

  127. @All

    Nur mal zur Ansicht…….wat olle Thorsten noch so alles an tolle Argumente bringen wird…….den Schwachsinn hatten wir schon mal vor 2 Jahren hier mit dem Waldschrat.
    http://www.science-skeptical.de/blog/nur-101-elektroautos-an-privatkaufer/006370/#comment-32592

    @Thorsten

    Es geht um „Primärenergie“……………………..und nicht darum, was Du glaubst, was der schnelle Huber sagen wollte.

    P R I M Ä R
    H.E.

  128. Thorsten,

    Bei konventionellem Strom ist der ökologische Vorteil von Elektroautos zwar immer noch vorhanden aber sehr gering! Da gebe ich Ihnen Recht!

    in #106 habe ich dir vorgerechnet, dass das E-Auto keinen sg. ökologischen Vorteil hat, was soll da vorhanden sein?
    Dein Revaquatschauto verbraucht im Winter 8 Liter auf 100km und bleibt wahrscheinlich ab -10° ganz liegen bei Windstille und Hochnebel. Wo steht denn dein „modernes Gas BHKW“ ?

    Was soll der erneuerbare Stromquatsch? Das Jahr hat 8760 h, davon scheint die Sonne nur 700h und der Wind ist in 1000h sicher zu gebrauchen, dann wird er auch noch als unnötiger Strom gegen Bezahlung ans Ausland geliefert, wie blöd ist das denn? Und du denkst, mit deinem Ökostromtarif lockst du ein paar Ökostromkäfer in dein E-Auto?

  129. Nun ja, dieses Yamaha-Ding ist ja nicht wirklich ein Auto. Es ist eher ein Elektrofahrrad mit Dach. Es wird in diesem Segment also eher mit Pedelecs, Segways und Elektrorollern im Wettbewerb stehen, als mit richtigen Autos. Das ist ja auch das Problem aller dieser Go-Carts, wie eben auch Smart und Mini.

    Die entscheidende Frage ist, wie groß der Preisunterschied zwischen dem MOTIV in der Elektroversion und in der Benzinversion ist. Der Vergleich mit anderen Marken oder gar Typen ist da wenig zielführend. Daß man Benziner auch extrem preiswert bauen kann, beweisen die Dacias und Tatas dieser Welt.

    Letztendlich gilt wie oben dargestellt zEF/M. Daran scheitert das Batterieauto, weil es zu einem ansonsten baugleichem Benziner eben keinen Anfangsvorteil bietet. Um dieses aus meiner Sicht entscheidende Argument noch einmal aus einer anderen Perspektive zu erläutern, habe ich einen neuen Artikel geschrieben.

    Strom ist keine Primärenergie. Ich glaube nicht, daß Schellnhuber da absichtlich Verwirrung stiften will. Ich glaube, er weiß es tatsächlich nicht besser.

    Betrachtet man das ganze nicht rational, sondern mit der eingeschränkten Sicht des Ökologisten, sollte man sich zumindest darüber klar sein, daß die Batterie dann auch den Wettbewerb zu Erdgas (Biogas) und der Brennstoffzelle verlieren würde. Jede andere Sichtwiese wäre eben -- wie oben schon ausgeführt -- technologiefeindlich. Denn Ignoranz ist ein Bestandteil der Technikfeindlichkeit.

    Ich mache mir -- auch und gerade im Job -- seit vielen Jahren intensiv Gedanken darüber, wie man das Thema retten kann. Denn in der Tat sind elektrochemische Speicher faszinierende Systeme. Ich befürchte, das Ausmaß der Enttäuschung, wenn zu hoch gesteckte Erwartungen am Ende doch nicht erfüllt werden können, wird das Ansehen dieser Technologie enorm beschädigen (wie bei Windkraft, Photovoltaik oder Biomasse). Es sind leider die Thorstens dieser Welt, die Fanatiker, die den Schaden anrichten und nicht die rational entscheidenden (potentiellen) Kunden, die durch Tritium und Constanze W. oben ganz gut vertreten werden.

    Das 48V-Bordnetz ist der Todesstoß für das Batterieauto, das scheint mir klar und offensichtlich. Die Politik wird leider sagen: Hah, das haben wir mit unserer Abgasgesetzgebung erreicht. In Wirklichkeit wird es eingeführt, um moderne Multimediasysteme in ihrer ganzen funktionalen Breite im Fahrzeug betreiben zu können. Aus meiner Sicht wird die Batterie nur in zwei Anwendungsbereichen erfolgreich sein können: Sie wird den Fußgänger mobilisieren (Pedelec, Elektroroller, Segway usw.). Und sie wird dem ultraleichten Fliegen zum Durchbruch verhelfen (s. Volocopter). Das ist halt nicht, was die Ökologisten wollen. Aber das ist, was die Technik hergibt.

  130. Richtig! Nur werden E-Autos in Deutschland bis heute nicht subventioniert, der fossilmotorisierte Individualverkehr jedoch mit sehr wohl mit jährlich 80 Mrd Euro (UPI-Studie)!

    Falsch!
    Würden die gesamten Kosten eines E-Mobils, das mit Ökostrom betrieben wird, eingerechntet -- Schäden durch Gasmaisanbau, Schäden durch Neodym-Bergbau etc. -- dann würde die Umrüstung des Individualverkehrs auf E-Mobile 160 Milliarden jährlich an indirekten Kosten, also Subventionen, kosten (Tritium-Studie)!

  131. @Thorsten

    Bei 33 PS beschleunigt der Yamaha Motiv in circa 15 Sekunden auf eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h. Die Reichweite beträgt 160 km. Damit deckt der Yamaha Motiv nahezu alle Alltagsfahrten ab!

    Und was wenn ich in den Urlaub an die See, oder die Berge fahren will und vor Ort ein Auto brauche? Brauche ich dann wie Sie Herr Seifert einen Zweitwagen (Diesel, Benziner)?

    Bleiben Sie doch sachlich und werfen Sie nicht das Kind mit dem Bade aus! Natürlich kann man nicht sofort und überall Elektromobilität umsetzen. Ich sprach vom motorisierten Individualverkehr! Für LKW’s und landwirtschaftliche Maschinen muss und wird es andere Lösungen geben… So müssen z.B. sicherlich mehr Güter auf Schiff und Bahn…!

    Und die Schiffe fahren mit Schweröl. Und die Waren transportieren sich von alleine in die Läden? Dazu braucht man keine Diesel-LKWs?

    Sie sehen also, die E-Fahrzeuge sind ein Nischenprodukt und für den Alltag nicht geeignet. Und das sich das mal in absehbarer Zeit ändern wird, ist auch nicht in Sicht. Nicht ohne Grund haben Sie ein Familienfahrzeug (Diesel). Ihr E-Mobil ist nur ein Spielzeug. Da kann ich auch mit dem elekrischen Autoscooter auf dem Rummel fahren.

  132. @Peter
    Grad bei EIKE gefunden…..

    Mit der Temperatur sinkt die Reichweite

    Citroen C-Zero im Prüflabor
    Größte Energieverluste an Batterie und Antriebsstrang
    Bei 22° C Wirkungsgrad von 56 Prozent

    Unter diesen Bedingungen kamen bei sommerlichen Temperaturen von der Ladeenergie (18,30 kWh) etwa 56 Prozent als mechanische Antriebsenergie (10,17 kWh) auf der Straße an. Bei winterlichen Bedingungen (minus 5° C) stehen für die Antriebsmechanik nur noch 22 Prozent der Ladeenergie (4,11 kWh) zur Verfügung. Dafür ist vor allem die stark reduzierte Speicherkapazität der Batterie bei niedrigen Temperaturen verantwortlich.

    Joo, da hat die phöse DEKRA einfach mal ein Praxistest gemacht………………und somit Deine obigen Betrachtungen in Artikel ganz toll bestätigt.
    Das heißt, weder Schellnhuber noch Thorsten haben sich jemals physikalisch mit dem E-Auto beschäftigt……..und als solches sich selber in die Ecke der Unfähigen teleportiert.
    Schon blöd…….das sich die doofe Physik einfach nicht dem Öko-Glauben beugen will.
    MfG
    Heinz Eng

  133. Was ihr doofen Skeptiker nur habt………….der Siegeszug der E-Mobile ist doch schon längst im Gange.

    http://pics.ricardostatic.ch/2_710608410_Big/behinderten-und-seniorengerecht/elektromobil-seniorenmobil.jpg

    http://www.as-seniorenprodukte.de/index.php/kabinenfahrzeuge.html

    http://bilder.afterbuy.de/images/78195/SApphire_2_ROT.jpg

    Ups………duck und wech
    Onkel Heinz………….in 20 Jahren kauf ick mir auch so ein Ding.

  134. @ Heinz:

    Danke. Aber offen gestanden bin ich auf das Temperaturmanagement für Batterien im Artikel nicht groß eingegangen. Für mich steht einfach fest, daß man ein solches im Batteriefahrzeug eigentlich benötigt. Anders ausgedrückt: Die Batterie sollte je nach chemischer Komposition immer auf ihrer spezifischen optimalen Temperatur gehalten werden. Technisch gesehen ist das kein großes Problem. Aber das Temperaturmanagement frißt natürlich zusätzlich Energie und senkt daher den Wirkungsgrad.

  135. Schraube ich mal die Zeit auf die Erfindung des Autos zurück; Im Schnelldurchlauf: Das galt zunächst auch nur als ein teures Spielzeug für die „gehobene Gesellschaft“, ziemlich unbrauchbar, weil es u.a. an der Infrastruktur (Zuverlässigkeit, Tankstellen etc.) fehlte. Aber die Leute erkannten die Möglichkeiten, die das neue Verkehrsmittel bot. Daraus und durch Fortschritt entwickelte sich Nachfragen nach dem Auto und der Infrastruktur, die durch immer mehr Anbieter befriedigt wurde bis daraus das Verkehrssystem entstand, das wir heute haben. (Nebenbei: das E-Auto verlor schon damals das Rennen gegen die Benziner und blieb ein Nischenprodukt).

    Nach 100 Jahren hat das E-Auto seine Mängel insgesamt nicht überwunden, die da im wesentlichen wären: Transportvermögen, Reichweite, Verfügbarkeit, Flexibilität, Geschwindigkeit.
    Ich sehe daher auf unabsehbarer Zeit keine Chance, dass das E-Auto im größeren Maße nachgefragt werden wird. Als Nischenprodukt wird es seine Daseinsberechtigung haben. Autofahrer würden vielleicht auf E-Auto umsteigen, wenn es denn mal nur die Leistung und Kosten eines z.B. Golf erreichen würde.

    Deswegen kann ich vor allem den letzten Absatz von Herrn Hellers Artikel voll und ganz zustimmen.
    Wer glaubt, noch dazu selbstdefinierten „Fortschritt“ am Markt und Bedürfnissen vorbei „befehlen“ zu können ist ein Tor(sten):

    „Als Tor oder Narr werden auch Personen bezeichnet, die sich sehr unreif, dumm, tollpatschig, voreingenommen, vorurteilsbehaftet und ignorant verhalten und die sich auf Basis ihrer Unwissenheit als Gelehrte aufplustern, ohne ihre Unwissenheit zu erkennen, weil sie denken, ihre Unwissenheit sei großes Wissen. (wiki)“

  136. @Peter
    Ok…..wäre also die Temperatur als solches auch noch eine Einflussgröße auf das arme E-Auto.
    Mich würde der DEKRA -- Test mal bei einen Fahrzeug mit 5 Jahre alten Akku interessieren…Alterung und Kapazitätsverlust, wäre auf das Ergebnis gespannt.

    Fazit……das E-Auto ist ein Schönwetterfahrzeug, ähnlich einem Cabrio, das man dann zum Winter abmelden kann……oder man zieht gleich nach Florida. Bei massenhaften Auftreten in Großstädten kommt dann noch die Ladeinfrastruktur als erschwerend hinzu……..denn dafür sind unsere Verteilstromnetze beim besten Willen nicht ausgelegt.

    Zukünftig werden in der großtechnischen Anwendung auch weiterhin Fahrzeuge mit Flüssigkeiten als Primärenergiequellen die Überhand behalten……bzw, auch gasförmige Kohlenwasserstoffe oder der blanker Wasserstoff werden ihren Marktanteil bekommen.
    Unsere Erdgasflotte läuft eigentlich ganz gut…….die Kinderkrankheiten sind fast alle beseitigt und die Reichweiten liegen bei bis zu 450 km…………..nun gucken wir mal, für was der Markt (Kunde) sich wirklich entscheiden wird.
    MfG
    Heinz Eng

  137. Heinz,
    hast du den Westfernseh und Radioverbotsquatsch in der ddr noch mitbekommen?

    Da fragten Politkommissare ernsthaft nach,ob man aus den Drekos die Westsender herausschneiden kann ?, 😉

    Thorsten hätte da auch mitgemacht 😉

  138. Ach, was mir gerade noch so eingefallen ist…….wat sollen eigentlich die armen Menschen hier mit einen E-Auto anfangen?

    Alltag in der Kälte

    -Die Motoren der Autos laufen von Oktober bis April pausenlos Tag und Nacht. Im Stillstand würden sie einfrieren.
    -Alle Autoscheiben sind doppelverglast.
    .
    .
    Akkus und Batterien versagen in Minutenschnelle.

    Ups…….ich muss wech
    H.E.

  139. @137
    Lach……na klar, die hams versucht……….aber wir waren erfinderischer.
    Bei uns im Lehrlingswohnheim hatte der Fernseher 6 Stationsknöpfe……fest eingestellt und verblombt…..hat denen aber auch nix genützt, wir hatten trotzdem Westfernsehen und ein Wachposten vor der Tür, der den Anmarsch der Aufsichtsperson rechtzeitg gemeldet hat.

    Megaantennen, Tschenfallen……u.s.w., das Volk lässt sich nix verbieten…….wie im dritten Reich das Verbot, englische oder amerikanische Sender abzuhören…….wer erwischt wurde, dem drohte die Todesstrafe……und trotzdem ham sich ein paar Leute getraut.
    PS. In einer Mangelgesellschaft sind auch Blockwarte bestechlich.
    H.E.

  140. Leider lese ich erst jetzt hier mit, hätte sonst bereits früher meinen Kommentar gepostet:
    Ich bin erschüttert, welch dürftiges Verständnis für technische Realität und physikalische Grundlagen ein sich als Biologe bezeichnender Forist hier demonstriert. Braucht man heutzutage im Biologiestudium nicht mehr die Scheine für Physik, Chemie und Mathematik?
    Und mit der einfachen Logik scheints auch zu hapern: In Deutschland werden Elektromobile nicht subventioniert?

    Zitat aus #107:
    Der Direktor des IFA Institutes, Professor Dr. Willi Diez, zu dem Ergebnis der Studie:
    „Neben steuerlichen Vorteilen wie dem befristeten Wegfall der Kfz-Steuer und den niedrigeren Kosten für Strom gegenüber konventionellen Kraftstoffen, kann der Besitzer eines Elektroautos auch bei Werkstattkosten sparen und damit einen Teil seiner höheren Anschaffungskosten wieder ausgleichen“ Zitat Ende.

    Sind Steuerermäßigungen keine Subventionen?

  141. Herr Heinrich,

    verzeihen Sie bitte dem Thorsten, er ist doch nur Opfer der allgemeinen Gehirnwäsche und kann nichts dafür.

    Immerhin vertritt er die Staatsmeinung der Regierung unseres Landes der Dichter und Dämmer. Die leisten sich eine Beratung durch den Club of Rome und wollen die Erdtemperatur bei +2° begrenzen, da ist mir ein physikferner Biologe lieber. Der plündert mich nicht aus 😉 Der belustigt nur 😉

  142. Ein Elektroauto würde vielleicht Sinn machen als Hybrid mit einem Stelzer Motor -- Sensation im Deutschen Museum vorgestellt.

    Oder gleich mit drahtloser Energieübertragung wie im Wardenclyff Labor von Nikola Tesla

    Aber Morgan wollte keine kostenlose Energieversorgung.

  143. @Thorsten

    E-Mobile sind nicht nur für den Alltag ungeeignet, sondern der Käufer will sie auch nicht. Der Lupo war schon ein Flop. Der Kunde will Leistung, stetige Verfügbarkeit, Komfort und Sicherheit. Das können E-Mobile nicht leisten. Die mangelnde Leistungsfähigkeit zeigt sich insbesondere bei Großfahrzeugen, wie LKWs, Bussen, landwirtschaftlichen Fahrzeugen … Da sind Dieselfahrzeuge unverzichtbar. Denken Sie doch mal nach.

    @Rudolph Heinrich

    Leider lese ich erst jetzt hier mit, hätte sonst bereits früher meinen Kommentar gepostet:
    Ich bin erschüttert, welch dürftiges Verständnis für technische Realität und physikalische Grundlagen ein sich als Biologe bezeichnender Forist hier demonstriert. Braucht man heutzutage im Biologiestudium nicht mehr die Scheine für Physik, Chemie und Mathematik?

    Thorsten ist nicht Biologe sondern Förster und Waldpädagoge. Daher sein geringes technisches Sachverständnis. Schon seit über 6 Jahren ist er in diversen klimakritischen Blogs unterwegs und versucht seine Ideologie unters Volk zu bringen. Also alles was Ökologisten so glauben und verbreiten. Das Schlimme ist, dass er an all das glaubt, selbst wenn die Realität ihn eines besseren belehrt.

    Er glaubt z.B. dass ihm seine kleine Solarthermieanlage auf den Dach (für Brauchwasser) eine Ersparnis von 400-600 € in Jahr einbringt. Und sein Reva i (E-Mobil aus Indien) ist angeblich schneller und hat eine größere Reichweite als der Hersteller angibt. Um nur einige Beispiele zu nennen. Fragt man nach Belegen, dann Fehlanzeige.

    Zusammengefasst:

    10 Thorsten stellt eine Behauptung auf
    20 Die Behauptung wird widerlegt
    30 Thorten RESET
    40 GOTO 10

  144. Thorsten Seifert in #76: „Ich bin Biologe…“
    Nein, Sie sind ein Hochstapler, der sich durch diese leider nicht geschützte Bezeichnung einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben versucht. Wenn Sie ein wissenschaftliches Biologiestudium erfolgreich absolviert hätten, müssten Sie vor Scham im Boden versinken und ihre Prüfer ebenso.

    Michael Krüger in #143:

    10 Thorsten stellt eine Behauptung auf
    20 Die Behauptung wird widerlegt
    30 Thorten RESET
    40 GOTO 10
    50 RUN

  145. @ Rudolph Heinrich

    10 Thorsten stellt eine Behauptung auf
    20 Die Behauptung wird widerlegt
    30 Thorten RESET
    40 GOTO 10
    50 RUN

    Das läuft nicht. ‚Run‘ wird nie erreicht.

    Darf ich vorschlagen:

    For i = 1 To Infinity
    Argument = RND(Schwurbel)
    Print Argument
    Delete Input
    Next i

  146. Thorsten Seifert in #76: “Ich bin Biologe…”
    Nein, Sie sind ein Hochstapler, der sich durch diese leider nicht geschützte Bezeichnung einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben versucht. Wenn Sie ein wissenschaftliches Biologiestudium erfolgreich absolviert hätten, müssten Sie vor Scham im Boden versinken und ihre Prüfer ebenso.

    Was glaubst Du, wie da anderen Biologen geht…..

  147. @ Constanze:

    *Lach*
    So was ähnliches hab‘ ich auch gedacht.

    Übriens:
    Treffen sich zwei Biologen, einer hat einen Job, der andere nicht.
    Was sagt der ohne Job zum anderen?
    „Eine Currywurst mit Pommes, bitte!“

  148. @ 113 Pilot,
    Vielen Dank für den erhellenden Beitrag und den schönen Begriff „Herrengeneration“. Das trifft die unfassbare Anmassung, und die Zerstörung der Aufklärung, die die neue Religion ausmacht, exakt.

  149. @ Michael Krüger

    „Thorsten ist nicht Biologe sondern Förster und Waldpädagoge. Daher sein geringes technisches Sachverständnis.“

    Erstens ist das falsch und zweitens verstehe ich Ihre Schlussfolgerung nicht! Auch um Förster zu sein befarf es eines akademischen Diplom-Studienganges (heute Master-Studiengang) an einer Hochschule! Ich denke ein Förster benötigt ein deutlich höheres technisches Verständnis als ein Biologe! Biologie ist eine Naturwissenschaft. Dort wird naturwissenschaftlich gearbeitet, nicht technisch! Sie sollten sich mal mit den Lehrinhalten der entsprechenden Studiengänge befassen, Herr Krüger! im Gegensatz zu Ihnen arbeite ich, zahle Steuern und schaffe sowohl beruflich als auch privat Wertschöpfung! Sie hingegen schwätzen nur!

  150. @ Rudolph Heinrich

    „Sind Steuerermäßigungen keine Subventionen?“

    Ob Steuerermäßigungen Subventionen sind hängt davon ab womit sie gerechtfertigt sind!

    Steuern für PKW mit Verbrennungsmotoren werden erhoben weil durch diese zahllose gesellschaftliche Kosten und Risken entstehen! Da diese beim Elektroauto nicht oder nur minimal entstehen sind diese 5 Jahre steuerfrei, danach zahlen Besitzer von Elektroautos auch Steuern! PKW mit Verbrennungsmotoren verursachen jährlich 80 Mrd Euro an Kosten, die nicht durch Steuereinnahmen gedeckt sind sondern die sozialisiert werden (UPI-Studie u.a.). Dadurch werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren massiv subventioniert!

    Laut einer aktuellen Studie der Technischen Universität Dresden sind die Steuerabgaben der Autofahrer noch viel zu niedrig: Externe Kosten des Autofahrens – also Kosten, die die Gesellschaft übernimmt – flössen nicht stark genug in die Preise ein. In der EU subventioniert die Gesellschaft demnach jedes Auto jährlich mit 1.600 Euro, in Deutschland sogar mit rund 2.000 Euro.

    Anders bei Autos mit Elektromotoren. Diese vermeiden den Großteil der Kosten, die Autos mit Verbrennungsmotoren verursachen (vor allem dann wenn sie mit Strom aus EE betrieben werden). Zum Beispiel Lärm, Abgase, Gesundheitsschäden, CO2-Ausstoß, u.v.m….)

    Zudem zahlen Besitzer von E-Autos ja auch Steuern über ihre Stromrechnung. Der Wegfall der KFZ-Steuer für E-Autos ist daher mehr als berechtigt! Die sozialisierten Kosten von PKW’s mit Verbrennungsmotoren sind ungleich höher!

    Viel unverständlicher als die 5-jährige Befreiung der KFZ-Steuer für E-Autos ist die Steuerfreiheit von Uran, ganz im Gegensatzl zu Kohle, Öl oder Gas…!

  151. #150
    Seifert:
    „Steuern für PKW mit Verbrennungsmotoren werden erhoben weil durch diese zahllose gesellschaftliche Kosten und Risken entstehen!“

    Genau! Deswegen wird ja auch auf Wein keine Steuer erhoben, sondern immer noch auf Sekt, weil der ja klimaschädliches CO2 ausgast.

  152. @Thorsten #149
    Förster oder Biologe,
    wenn man Dich argumentieren liest, kommt man bei Dir weder auf das Eine, noch auf das Andere.
    Tendenz eher Richtung Realschule -- 9 groß B

  153. Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird. Wie jede Steuer ist sie eine öffentlich-rechtliche Abgabe, der keine bestimmte Leistung (etwa Reinigung der Straßen von Hundekot) gegenübersteht und die nach dem Gesamtdeckungsprinzip zur Finanzierung aller kommunalen Aufgaben mitverwandt wird. Die Hundesteuer zählt zu den Aufwandsteuern.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hundesteuer

    H.E.

  154. @ Heinz Reeg

    Eine sehr „sachliche“ Antwort….!

    Tatsache ist, dass der motorisierte Individualverkehr in erheblichem Umfang Kosten sozialisiert. Und das trotz einer KFZ-Steuer!

    Bei Elektrofahrzeugen sieht das anders aus!

    Warum bei Ihnen Wein versteuert wird ist mir ziemlich egal!

    Mich als Familienvater ärgert nur, dass Tiernahrung, Reitpferde und Pornozeitschriften mit 7 % Mehrwertsteuer belastet sind, Kinderwindeln und Babynahrung aber mit 19 %. Dafür habe ich wirklich kein Verständnis…!

  155. Das Charakteristische der geschichtlichen Entwicklung ist die Zunahme der Stärke des Sozialismus, aller revolutionären und friedliebenden Kräfte und die Abnahme des Einflusses des Imperialismus.
    Der Imperialismus hat seine ehemalige Überlegenheit eingebüßt.
    Diese Tendenz der Entwicklung des internationalen Kräfteverhältnisses ist unumkehrbar.
    Sie widerspiegelt die grundlegende Gesetzmäßigkeit unserer Epoche: die historische Defensive, den unvermeidlichen Untergang des Kapitalismus und die historische Offensive, den letztendlichen Sieg des Sozialismus in der ganzen Welt.

    Quelle: Staatsbürgerkunde Klassenstufe 10 von 1983, Seite 19

    Tja Team-Thorsten…………….der wissenschaftliche Sozialismus war über alle Zweifel erhaben, bis sich das doofe Volk erhob………soweit zu Deiner ideologischen Verblendung, die jeden SED-Parteisekretär zur Ehre gereicht hätte.

    Dir hams se ökologisch verdammt kräftig ins Hirn geschissen und Du glaubst ganz fest daran, das diese Scheiße für alle Zeiten Gültigkeit haben wird.
    Du bist ein armes Würstchen ohne eigenen Willen, Du bist ein nützlicher Idiot der herrschenden Klasse und als solches verpflichtet, die fossilen Konterrevolutionäre in ihre Schranken zu weisen.
    Wenn Du nicht langsam anfängst Dein Gehirn einzuschalten, werde ich Dich nun täglich mit den Errungenschaften des siegreichen Sozialismus beglücken, bis Dir die Ökoscheiße aus den Ohren läuft.

    Onkel Heinz……………weltgrößter Agitator, mein vollendeter glorreicher Glanz wird Dich auf ewig blenden

  156. @ Krishna Gans

    „wenn man Dich argumentieren liest, kommt man bei Dir weder auf das Eine, noch auf das Andere.
    Tendenz eher Richtung Realschule“

    Wirklich sehr „sachlich“, Herr Gans…!

    Da bin ich ja froh, dass Sie mir wenigstens die Realschule zutrauen Herr Gans….

    Ich weiss, alle Klimaskeptiker leiden unter dem sog. Gallilei-Komplex…! Sie verstehen sich als alleinige erleuchtete kleine Minderheit, die wie Don Quichotte gegen die Welt und die gesamte Wissenschaft ankämpfen muss damit ihre Lehren Gehör finden…..

  157. Galilei

  158. KFZ-Steuer
    Die Idee, eine Steuer auf Gefährte zu erheben, kam zuerst in Hessen auf. Schon 1899 wurde in Hessen-Darmstadt eine Steuer auf die 13 Jahre zuvor erfundenen Motorfahrzeuge erhoben – damals als Luxussteuer.
    Am 10. April 1933 wurde die Kfz-Steuer aufgehoben. Am 23. März 1935 wurde die Kraftfahrzeugsteuer erneut beschlossen.[5] Die Steuer wurde damit argumentiert, dass auch der ruhende Verkehr, also abgestellte Fahrzeuge, den öffentlichen Raum gebraucht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kraftfahrzeugsteuer_(Deutschland)

    Inzwischen soll die Steuer den Schadstoffausstoß steuern………ist aber trotzdem nix weiter als ein staatlich legetimierter Raub.
    Übrigens…….auch E-Autos beanspruchen öffentlichen Raum……ob fahrend oder rumstehend………..ergo gehören die genauso beklaut wie alle anderen Autos auch.
    Schon erstaunlich, wie Du im ideologischen Ökowahn Dir wirklich den letzten Dreck zurechtlügst…….so viel Blödheit bei einen einzelnen Menschen hab ick selten gesehen……….Du bist wohl die Strafe Gottes……….annerscher ist dat nich mehr erklärbar.

    Und jaa………..ich fühle mich pflichtgemäß ignoriert, erspar Dir und mir also Dein erbärmliches Gesülze.

    Onkel Heinz………erträgt diesen Bullshit nun schon seit 6 Jahren…….wann geht der Typ denn endlich mal in Rente?

  159. @Thorsten

    Steuern für PKW mit Verbrennungsmotoren werden erhoben weil durch diese zahllose gesellschaftliche Kosten und Risken entstehen! … Anders bei Autos mit Elektromotoren. Diese vermeiden den Großteil der Kosten, die Autos mit Verbrennungsmotoren verursachen (vor allem dann wenn sie mit Strom aus EE betrieben werden). Zum Beispiel Lärm, Abgase, Gesundheitsschäden, CO2-Ausstoß, u.v.m….)

    Ach so, E-Mobile stellen kein Risiko dar? Das müssen Sie mir mal erklären. Ich denke E-Mobile bergen sogar ein größeres Unfallrisiko, da man die Autos kaum hört. Zudem sind die Insassen in billigen E-Mobilen schlechter geschützt, als in vergleichbaren Kleinwagen, alleine durch die Leichtbauweise.

    Zudem erzeugen auch E-Mobile Emissionen. Z.B. Feinstaub durch den Abrieb der Räder und Bremsen und des Staßenbelags. Und natürlich brauchen auch E-Mobile Straßen und Parkplätze, die einen Eingriff in die Umwelt bedeuten. Mal von der Herstellung und Entsorgung der E-Mobile und deren Akkus mal ganz abgesehen. Wenn dann noch die E-Mobile mit Ökostrom betankt werden, fallen die Schäden, welche man der Umwelt zufügt erst recht groß aus. Die EE haben aufgrund der geringen Leistungsdichte einen enormen Flächenbedarf.

    Jeder der sich ein E-Mobil zulegt und das mit Ökostrom betankt, schädigt also seine Umwelt über die Verhältnisse hinaus.

    Sie als Förster sollten das erst recht wissen.

    Ich denke ein Förster benötigt ein deutlich höheres technisches Verständnis als ein Biologe!

    Das fehlende technische Verständnis von Förstern demonstrieren Sie immer wieder eindrücklich. 😉

  160. @ Michael Krüger

    „Ach so, E-Mobile stellen kein Risiko dar? Das müssen Sie mir mal erklären. Ich denke E-Mobile bergen sogar ein größeres Unfallrisiko, da man die Autos kaum hört. Zudem sind die Insassen in billigen E-Mobilen schlechter geschützt, als in vergleichbaren Kleinwagen, alleine durch die Leichtbauweise.“

    Spekulationen!!!

    Bisher zeigen E-Autos eine geringere Unfallhäufigkeit! Dann müsste man ja auch Radfahrer in der Stadt verbieten weil sie so leise sind…! Wenn das wirklich ein Argument wäre, dann wäre das aber kein Aergument gegen E-Mobilität, denn man könnte die Fahrzeuge dann unschwer laut machen..! Aber Benzinautos leise machen geht eben nur sehr bedingt! Für E-Autos braucht man jedoch auf keinen Fall Lärmschutzmaßnahmen wie man sie viele Milliarden Euro teuer entlang der Straßen findet!

    „Zudem erzeugen auch E-Mobile Emissionen. Z.B. Feinstaub durch den Abrieb der Räder und Bremsen und des Staßenbelags. Und natürlich brauchen auch E-Mobile Straßen und Parkplätze, die einen Eingriff in die Umwelt bedeuten.“

    Natürlich! Aber vergleichsweise viel weniger als Autos mit Verbrennungsmotoren und sie brauchen auch viel weniger Parkraum!

    „Mal von der Herstellung und Entsorgung der E-Mobile und deren Akkus mal ganz abgesehen.“

    Das müssen Sie mir erklären, Herr Krüger…!

    „Die Studie zeigt, dass der eigentliche Li-Ion-Antrieb des Elektroautos die Umwelt nur mässig belastet; nur maximal 15 Prozent der Gesamtbelastung durch das Elektroauto entfallen auf die Batterie, durch deren Herstellung, Unterhalt und Entsorgung. Die Hälfte davon wiederum – also rund 7.5 Prozent der Belastung – machen die Gewinnung und Herstellung der Batterierohstoffe Kupfer und Aluminium aus; die Lithiumgewinnung schlägt dagegen nur mit 2.3 Prozent zu Buche. «Lithium-Ionen-Akkus sind also nicht so schlecht wie bisher angenommen», sagt Dominic Notter, Mitautor der Studie, die soeben im Fachjournal «Environmental Science & Technology» publiziert wurde.“

    http://www.greengear.de/oekobilanz-lithium-ionen-akku-elektromobilitaet/

    „Jeder der sich ein E-Mobil zulegt und das mit Ökostrom betankt, schädigt also seine Umwelt über die Verhältnisse hinaus.“

    Über die Verhältnisse wovon hinaus??? Wollen Sie uns hier ernsthaft erklären, ein mit Strom aus EE betanktes E-Auto sei umweltschädlicher als der SUV von Herrn Eng oder andere Benzinautos???

    Sie haben sie doch nicht mehr alle, Herr Krüger!!!

  161. @ Heinz Eng

    „Am 23. März 1935 wurde die Kraftfahrzeugsteuer erneut beschlossen.[5] Die Steuer wurde damit argumentiert, dass auch der ruhende Verkehr, also abgestellte Fahrzeuge, den öffentlichen Raum gebraucht.“

    Was interessiert mich, warum 1935 die KFZ-Steuer eingeführt wurde? Mich interessiert, wodurch sie HEUTE gerechtfertigt ist!

  162. im Gegensatz zu Ihnen arbeite ich, zahle Steuern und schaffe sowohl beruflich als auch privat Wertschöpfung!

    Momentan hasste aber aber einen Gelben Schein, was ich aus Inhalt und Frequenz der Beiträge schließe…

  163. @ FK 9 Pilot

    „Momentan hasste aber aber einen Gelben Schein, was ich aus Inhalt und Frequenz der Beiträge schließe…“

    Sie sollten nicht von sich auf Andere schliessen…! Ich habe keinen gelben Schein, ich heisse ja nicht Krüger…! 😉

  164. @Thorsten

    “Mal von der Herstellung und Entsorgung der E-Mobile und deren Akkus mal ganz abgesehen.”

    Das müssen Sie mir erklären, Herr Krüger…!

    Lithium für die Akkus muss nicht nur verarbeitet werden, sondern auch abgebaut werden. Das alles ist sehr energieintensiv und auch umweltschädlich.

    Die Gefahr der Lithium-Gewinnung für die Umwelt

    Der Lithium-Abbau im Salar de Atacama wirkt sich direkt auf die Wasserreserven aus. Die Förderung der Lake aus dem Grundwasser bedingt das Sinken des Grundwasserspiegels und der Salzfelder. Grund dafür ist das gezielte Verdampfen des Wassers zur Erhöhung der Lithium-Konzentration in den Becken, ohne es aufzufangen oder wieder dem Grundwasser zuzuführen. Folglich sind Wiesen und Feuchtgebiete vom Austrocknen bedroht, was eine direkte Gefahr für fragile Lebensräume, nistende Vogelarten und ursprüngliches Weideland darstellt.

    Die für den Transport der Materialien verwendeten Lastwägen verursachen eine beträchtliche Luftverschmutzung. Ein weiterer Aspekt sind die Staubwolken, die bei der Lithium-Förderung entstehen. Dieser Staub beinhaltet hohe Mengen an Mineralien, welche in die Ortschaften (z.B. die Dörfer Socaire und Peine), auf Weideflächen und Schutzgebiete gelangen. Der Staub bringt Gesundheitsprobleme mit sich und verschmutzt Böden und Gewässer.

    Da die Lithium-Fabriken alle dort gebaut wurden, wo zuvor unberührte Naturlandschaften waren, beeinflusst die Aktivität der Menschen in und um die Fabriken (beispielsweise Lärm, Straßen, Verkehr, Maschinen und Personal) stark die Ökosysteme und biologischen Korridore. Dies bedingt das Aussterben von indigenen Pflanzen- und Tierarten sowie Erosion. Zudem werden seit jeher von Viehherden genutzte Routen blockiert und für das Vieh unpassierbar gemacht.

    “Jeder der sich ein E-Mobil zulegt und das mit Ökostrom betankt, schädigt also seine Umwelt über die Verhältnisse hinaus.”

    Über die Verhältnisse wovon hinaus??? Wollen Sie uns hier ernsthaft erklären, ein mit Strom aus EE betanktes E-Auto sei umweltschädlicher als der SUV von Herrn Eng oder andere Benzinautos???

    Sie haben sie doch nicht mehr alle, Herr Krüger!!!

    Ich sagte doch: Wenn dann noch die E-Mobile mit Ökostrom betankt werden, fallen die Schäden, welche man der Umwelt zufügt erst recht groß aus. Die EE haben aufgrund der geringen Leistungsdichte einen enormen Flächenbedarf. Das ist bei der Bilanz entscheidend.

  165. @Thorsten

    P.S.: Die Gefahren der Lithiumgewinnung für die Umwelt stammen übrigens von Ihresgleichen (Ökologisten). 😉

  166. Bliebe noch zu erwähnen, dass Neodym ein unverzichtbarer Teil der E-Motoren für E-Mobile ist.
    Schon die grauenhaften Umweltschäden für die Windrad-Generatoren sind schlimm. Kämen dazu noch Millionen E-Mobile, wäre die Katastrophe perfekt:
    Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder
    Ein Fall für Greenpeace: Windräder produzieren Atommüll
    E-Mobile sind also alles andere als umweltfreundlich und die die Behauptung, sie seien schädlicher als konventionelle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ist durchaus plausibel.

    Interessant dazu: Quantity Estimates of Neodymium Used in Magnets in 2012

  167. #164 Michael Krüger
    „Das ist bei der Bilanz entscheidend.“

    Obwohl es Herrn Seifert schon zig-mal gesagt worden ist, dass auch immer der Nutzen zu betrachten ist und nicht nur die Kosten, ist es immer wieder erstaunlich wie die Ökologisten die negativen Tatsachen der Green Energy ausblenden, die ganz und gar nicht so grün ist wie es sie gerne sähen. Sei es Neodym für E-Auto und Windräder, Schwermetalle für Solar, Nachhaltige Umweltschäden durch Faulgas, Monokulturen, Lithium, Steinkohle zum Stahlschmelzen auch für Windräder plus Waldrodungen zum Aufstellen derselben, Tiere unnötig töten, Waldabholzung und Feinstaub durch Pellets etc. etc.

    Kaum einer wie er schafft es, die Scheinheiligkeit und Bigotterie der Ökologisten mit seinen abstrusen Aussagen und persönlichen Lebensstil zu entlarven. Herr Seifert erreicht genau das Gegenteil von dem was er möchte und bringt Uninformierte dazu hinter die Kulissen zu schauen. Man muss Herrn Seifert einfach dankbar sein.

  168. @ Michael Krüger

    „Der Lithium-Abbau im Salar de Atacama wirkt sich direkt auf die Wasserreserven aus. Die Förderung der Lake aus dem Grundwasser bedingt das Sinken des Grundwasserspiegels und der Salzfelder. Grund dafür ist das gezielte Verdampfen des Wassers zur Erhöhung der Lithium-Konzentration in den Becken, ohne es aufzufangen oder wieder dem Grundwasser zuzuführen. Folglich sind Wiesen und Feuchtgebiete vom Austrocknen bedroht, was eine direkte Gefahr für fragile Lebensräume, nistende Vogelarten und ursprüngliches Weideland darstellt.“

    Ach Herr Krüger, und bei Kohle-, Gas-, Öl- und Urangewinnung gibt es solche Probleme nicht…? Ich rate Ihnen mal die Uranbergwerke in Nigeria zu besuchen oder das Rheinische Braunkohlegebiet, die Ölfelder in Saudi Arabien ….

  169. Ach Herr Krüger, und bei Kohle-, Gas-, Öl- und Urangewinnung gibt es solche Probleme nicht…?

    Also geben Sie im Umkehrschluss zu, dass es solche Schäden bedingt durch EE-betriebene E-Fahrzeuge ebenfalls gibt? Ist doch schon mal was. Was bitte soll dann der Vorteil sein? Die geringere Reichweite der Fahrzeuge, die fehlende Infrastruktur oder die Zufallsstromabhängigkeit?

  170. @Thorsten

    Ach Herr Krüger, und bei Kohle-, Gas-, Öl- und Urangewinnung gibt es solche Probleme nicht…? Ich rate Ihnen mal die Uranbergwerke in Nigeria zu besuchen oder das Rheinische Braunkohlegebiet, die Ölfelder in Saudi Arabien ….

    Das bestreitet auch niemand, dass es dort ebenfalls Probleme gibt. Gerade die Ökologisten sind es, welche die grünen Technologien als „clean“ darstellen und die konventionellen Technologien als schmutzig. Schaut man hinter die Kulissen, so schneiden die grünen Technologien aber vielfach schlechter ab, als die konventionellen. Gerade darin liegt die Verlogenheit des Ökologismus.

    Beispiele:

    -- Der Flächenbedarf der EE ist aufgrund der geringen Leistungsdichte wesentlich größer als bei konventionellen Energien. Es wird also mehr Naturraum beansprucht.

    -- Ökosprit und Ökogas ist aufgrund der negativen Klimabilanz (u.a. durch Lachgasemissionen), des hohen Flächenbedarfs und der Konkurrenz mit dem Nahrungsmittelanbau keineswegs öko.

    -- Die Nutzung von Brennholz im großen Umfang ist abträglich für die Natur und Wälder. Holz ist ein begrenzter und wertvoller Rohstoff, der besser als zum Verbrennen genutzt werden kann.

    -- Das Geld welches in den Ausbau der EE und in den Klimaschutz investiert wird, bringt dem Klima wenig, es fehlt aber an anderer Stelle. Z.B. zum Abbau der Not und Armut in der Welt. Oder zum Umweltschutz.

    Somit ist der Ökologismus, den Sie hier propagieren, eine verlogene und selbstverherrlichende Ideologie/ Religion. Menschen die dieser Religion folgen sind entweder ideologisch verblendet, oder wollen sich bereichern.

  171. @ FK 9 Pilot

    „Also geben Sie im Umkehrschluss zu, dass es solche Schäden bedingt durch EE-betriebene E-Fahrzeuge ebenfalls gibt? Ist doch schon mal was. Was bitte soll dann der Vorteil sein?“

    Jede Form der Mobilität verursacht Schäden. Sogar als Fahrradfahrer verursacht man Umweltschäden durch die Herstellung des Fahrrads, der Versiegelung von Fläche durch Radwege, durch Unfälle, etc…! Entscheidend ist, dass ein Verkehrsmittel möglichst geringe Umweltschäden verursacht und möglichst nachhaltig und naturverträglich angetrieben wird. Elektroautos die mit regenerativ erzeugtem Strom angetrieben werden haben in der Tat eine vielfach bessere Ökobilanz als durch fossil angetriebene PKW! Zudem werden EE nachhaltig erzeugt, sind also unbegrenzt verfügbar, ganz im Gegensatz zu fossilen Energieträgern. Wer das bestreitet leidet unter einer Wahrnehmungsstörung!

    @ Michael Krüger

    Sie werfen hier völlig unterschiedliche Dinge durcheinander, stellen abstruse Zusammenhänge her, treffen unwahre Tatsachenbehauptungen und verallgemeinern in unzulässiger Art und Weise. Auf so einen Unsinn antworte ich nicht!

  172. @Thorsten

    Entscheidend ist, dass ein Verkehrsmittel möglichst geringe Umweltschäden verursacht und möglichst nachhaltig und naturverträglich angetrieben wird.

    Da frage ich mich: Warum leben Sie mit Großfamilie auf dem Land mit zwei Häusern (d.h. lange Wege, viel Ressourcen), haben zwei Autos (das Familienfahrzeug ist ein Benziner) und ziehen nicht Ihrer Ideologie entsprechend in die Stadt und nutzen öffentliche Verkehrsmittel und das Rad?

    Elektroautos die mit regenerativ erzeugtem Strom angetrieben werden haben in der Tat eine vielfach bessere Ökobilanz als durch fossil angetriebene PKW!

    Gerade nicht, wie ich Ihnen mehrfach erklärt habe. Der Betrieb von E-Fahrzeugen mit EE erfordert einen hohen Flächenbedarf, da die Leistungsdichte der EE so gering ist. Biomassefelder zur Stromproduktion, Windräder und Solarpanele erfordern viel mehr Platz als konventionelle Energieträger. D.h. es wird viel Naturraum beansprucht/ vernichtet. Und das ist nicht ökologisch.

    Zudem werden EE nachhaltig erzeugt, sind also unbegrenzt verfügbar, ganz im Gegensatz zu fossilen Energieträgern. Wer das bestreitet leidet unter einer Wahrnehmungsstörung!

    EE werden eben nicht nachhaltig erzeugt und sind nicht unbegrenzt verfügbar. EE sind flächenintensiv und vernichten dadurch viel Naturraum. Es ist nicht nachhaltig ein flächenintensives Energiesystem zu betreiben. Das erfordert viel Ressourcen. Felder zum Anbau von Biomasse und Wälder stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Alleine die zur Verfügung stehenden Flächen stellen hier eine Begrenzung dar. Wind und Sonne stehen auch nicht unbegrenzt zur Verfügung. Die Natur begrenzt die Verfügbarkeit von Wind und Sonne (durch Flaute und Dunkelheit). Flächen für Energiespeicher stehen auch nicht unbegrenzt zur Verfügung. Die sind sehr rar gesät.

    Nehmen Sie das wirklich nicht wahr?

  173. @Thorsten
    E-Autos sollen in Zukunft überall kostenlos parken dürfen -trotz des umwelfeindlichen Flächenbedars, den Deiner Meinung nach auch E-Autos haben, und eine gewisse Form von „Subvention“ stell das auch dar.

  174. @Thorsten #156

    Da bin ich ja froh, dass Sie mir wenigstens die Realschule zutrauen Herr Gans….

    ich glaube halt an das Gute im Menschen, auch an Ihres.

    9 groß B heiß Klasse 9 plus Ehrenrunde, nichts, worauf man stolz sein sollte oder dürfte.

    Ich weiss, alle Klimaskeptiker leiden unter dem sog. Gallilei-Komplex…! Sie verstehen sich als alleinige erleuchtete kleine Minderheit, die wie Don Quichotte gegen die Welt und die gesamte Wissenschaft ankämpfen muss damit ihre Lehren Gehör finden…..

    Ich bin eigentlich mehr und mehr der Meinung, nicht zu einer Minderheit zu gehören.
    Würdest Du Dich in der wissenschaftlichen Literatur ein wenig umschauen kämst Du dahinter, dass der „Alarmismus“ à la Rahmstorf und Komplizen so langsam aber sicher den Bach runter geht.
    Was man aber als Gläubiger der Klimakirche gern übersieht.

  175. Entscheidend ist, dass ein Verkehrsmittel möglichst geringe Umweltschäden verursacht und möglichst nachhaltig und naturverträglich angetrieben wird.

    Troll Seifert:
    ich bin jetzt nicht so perfide und frage Sie, was ’nachhaltig‘ denn eigentlich ist. 😀

    Aber grundsätzlich haben Sie recht. Verkehrsmittel sollten möglichst naturverträglich sein.
    Aber E-Mobile sind NICHT naturverträglich!
    ‚Erneuerbare Energien‘ sind die grössten Naturzerstörer, Der Neodym-Abbau ist eine Naturkatastrophe und SIE, ja Sie ganz persönlich, helfen mit chinesische Kinder mit Gift und radioaktiver Strahung zu verkrüppeln, weil Sie so ein toller Öko mit E-Zweitwagen sein wollen.
    Ihr dreckiges ‚Bio‘-Gas richtet tausend mal mehr Schäden an als Erdgas-Fracking, verseucht das Trinkwasser, zerstört natürliche Lebensräume.
    Ihre Vogel- und Fledermausschredder sind Schlachthöfe für Wildtiere.
    Ihr ‚regenerativer‘ Strom würde Deutschland in eine Indstriewüste verwandeln,wenn jemand tatsächlich den Plan zu ende führen würde: 5 x mehr Hochspannungsleitungen , Milliarden(!) Tonnen Beton für Windradfundamente und Masten (Hundertmal mehr wie für ein konventionelles Kraftwerk mit der selben Leistung!). Gigantische Mengen Sondermüll, tausende von Pumpspeicherbecken, asphaltierte, eingezäunte Wannen auf jedem Berg. Gigantische Elektrolyse-Fabriken mit dampfenden Kühltürmen an jedem Fluss -- Und verarmte, hungrige Menschen, die mit Rucksäcken die Gegend durchstreifen, um Holz zu sammeln (Wahrscheinlich aber eher Banden, die sich mit Kalaschnikows holen, was sie brauchen. Einfamilienhäuser auf dem Land sind dann eine schlechte Wahl)

    Das ist das was Sie Zauberlehrling ihren Kindern hinterlassen wollen?
    Mann, Seifert, Sie sind ein gehirngewaschenes, armseliges Sektenopfer, Sie werden ausgebeutet und mißbraucht und denken, die Reibungshitze, die entsteht,wenn Sie über den Tisch gezogen werden, sei Nestwärme.

    Zu Ihnen passt es wirklich: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.

  176. @ Tritium #175

    Mann, Seifert, Sie sind ein gehirngewaschenes, armseliges Sektenopfer

    Nö. der ist nicht Opfer. Der ist schon Täter.

    meint der Moosgeist

  177. @Thorsten, Tritium

    Nachhaltig ist schließlich auch noch, dass Thorsten sein Reva-E-Zweit-Mobil in Indien produzieren lässt. Da werden bestimmt faire Löhne bezahlt und bei der Produktion wird bestimmt auch auf die Umwelt geachtet. 😉

  178. @Thorsten

    Elektroautos: eine Ökolüge?

    Immer mehr Studien belegen, dass die Fertigung von Hybrid- und Elektroautos nicht so „grün“ ist, wie die Fahrzeughersteller es gerne vormachen.

    Ozzie Zehner, Gastprofessor an der University of California in Berkeley und Verfasser dieses Artikels

    … Einer Analyse der U. S. National Academies zufolge werden vom Stromnetz abhängige Hybriden und Elektroautos der Umwelt noch mindestens bis 2030 mehr Schaden zufügen als herkömmliche Benzin-Modelle – selbst unter Annahme entsprechender technischer Fortschritte.

    … Bei näherer Betrachtung bekommt man den Eindruck, dass die Umstellung von Benzin-Modellen auf mit Strom betriebene Fahrzeuge so ist, als würde ein Raucher von einer Zigarettenmarke zu einer anderen wechseln.

  179. LOL, Ihr gebt Euch ja redlich Mühe mit dem Thorsten.

  180. @ Tritium

    Ihr Hinweis auf Neodymeinsatz in Windrädern ist genauso verlogen wie Ihr Vorwurf von Quecksilber in Energiesparlampen! Durch die fossilatomare Stromerzeugung wird ein Vielfaches mehr an Quecksilber in die Umwelt gepustet! Durch die Einsparung von Strom durch Energiesparlampen wird mehr Quecksilber eingespart als freigesetzt würde wenn man normale Glühbirnen benutzt. Außerdem waren Energiesparlampen nur ein Zwischenschritt zur heutigen LED. Zudem gibt es auch schon lange quecksilberarme und quecksilberfreie Energiesparlampen! Ihre Einwände gegen ESL waren somit nur Nebelkerzen!

    Genauso ist es jetzt mit dem Neodym. Abgesehen davon dass es heute bereits die ersten neodymfreien getriebelosen Windenergieanlagen gibt dürfte Ihre Freundin gar kein Goldkettchen mehr tragen (Quecksilber bei der Goldwäsche vernichtet den Amazonas). Auch Diamantringe (Taiga-Vernichter) und ihr Smartphone (Coltan-Gewinnung vernichtet Kongos Urwälder) müssen Sie nun in die Tonne treten. Journalisten müssten auf Mikrofone verzichten, Sie Herr Krüger auf Ihren Laptop oder die Untersuchung Ihres Gesundheitszustands mit Hilfe eines Computertomographen? All diese Produkte und viele mehr enthalten Neodym. Windräder machen da nur einen kleinen Anteil aus und das auch nicht mehr lange! Denn die ersten neodymfreien Windräder neuerer Bauart laufen bereits! Aber haben Sie Herr Krüger ein neodymfreies Laptop gekauft? Sie wollen doch wohl nicht Schuld sein an dem Elend der Kinder in China, welches Sie hier drastisch an die Wand malen, oder doch???

    Zitat Tritium: „Der Neodym-Abbau ist eine Naturkatastrophe und SIE, ja Sie ganz persönlich, helfen mit chinesische Kinder mit Gift und radioaktiver Strahung zu verkrüppeln“

    Daher meine ganz konkrete Frage an Sie: Haben Sie ein neodymfreies Laptop, Smartphone oder nutzen sie neodymhaltige Gesundheitsgeräte? Nein? SIE, ja Sie ganz persönlich, helfen mit chinesische Kinder mit Gift und radioaktiver Strahung zu verkrüppeln!!!

    Sie sind ein doppelzüngiger Dämagoge!

    Anstatt gegen Windkraft zu wettern sollten Sie mithelfen, dass nur noch neodymfreie/neodymarme Windräder zum Einsatz kommen! Und sie sollten konsequenterweise sicherstellen, dass Ihre IT-Geräte und alles was sie privat benutzen ebenfalls neodymfrei ist! Andernfalls kann ich Ihre vorgespielte Betroffenheit nur als verlogen ansehen!

  181. Danke Thorsten für ihre seit ReadersEdition Zeiten verläßlich bekannte Reaktion.

    Sie sagen selbst das alle Vorwürfe Tritiums stimmen und wollen das doch tatsächlich damit legitimieren, dass andere das auch machen/nutzen. Super Argument, wo da wohl die Doppelzüngigkeit ist. Soweit also die Moral der „moralisch überlebenden“.

  182. Troll Seifert:
    Wir sprechen hier von Neodym, nicht von Gold.
    Und, wissen Sie, es gehört zu den armseligsten Ausreden, wenn man zur Verteidigung nur ein ‚aber die anderen doch auch!‘ hat. Sind die Ökos nicht angetreten, es BESSER zu machen?
    Genau daran messe ich Leute wie Sie: Genau so schlimm, nur anders ist kein Grund etwas zu ändern!
    Halten wir fest: SIE und Ihr E-Mobil sind nicht ’sauber‘, ganz im Gegenteil. E-Mobile verursachen wenigstens genau so viele Schäden wie Verbrennungsmaschinen.

    Ich messe Ökos aber auch daran, wie sie sich zu Windmühlen mit Neodym.-Magneten verhalten. ICH muss mich für gar nichts einsetzen.
    Ich stelle lediglich fest, dass sich Ökos wie Sie NICHT für giftfreie Windmühlen einsetzen und diese riesige Umweltsauerei einfach verschweigen. Wie verträgt sich das denn mit den hohen Ansprüchen, die ‚besseren‘ Menschen zu sein?
    Nö, Ökologisten sind verlogene, profitgeile Abzocker, die kaltblütig über Leichen gehen, um ihr dreckiges Windstrom-Geld zu kassieren, denn sonst müssten sie von selbst fordern, dass nur neodymfreie Windräder zugelassen werden.

    Von MIR haben Sie überhaupt nichts zu fordern! ICH behaupte nicht, ein Heiliger zu sein. SIE wollen einer sein, aber Sie sind keiner. Sie benehmen sich, wir ein Bußprediger, der Keuschheit für alle predigt, aber selbst einen Harem hat:
    In meiner Festplatte sind 4 Gramm Neodym, in meinem Smartie sind 0,1 Gramm.
    In Ihrem E-Mobil sind 1000 Gramm und in dem Windrad, von dem Sie den Strom beziehen, sind 250.000 Gramm.
    Und Sie verlogener Bußprediger wollen MIR Vorwürfe machen, weil ich ja auch Neodym verwende? Dafür müssten Sie vor Scham in den Boden versinken. Der Neodym-Boom, der zu der rücksichtslosen Ausbeutung der Lagerstätten führte, ist durch die Windräder angeheizt worden, weil die plötzlich die Nachfrage steil nach oben trieben und daher sind SIE die Umweltsau, Sie mit ihren Windrädern und E-Mobilen tragen die Verantwortung:

    China’s rare earth industry each year produces more than five times the amount of waste gas, including deadly fluorine and sulfur dioxide, than the total flared annually by all miners and oil refiners in the U.S. Alongside that 13 billion cubic meters of gas is 25 million tons of wastewater laced with cancer-causing heavy metals such as cadmium.

    Chinas Seltene-Erden-Industrie produziert pro Jahr mehr als fünf mal so viel giftige Gase, einschliesslich tödlicher Fluoride und Schwefeldioxid als ALLE Bergbau-und Ölgesellschaften in den USA zusammen. Neben 13 Milliarden Kubikmetern Giftgas fallen auch noch 25 Millionen Tonnen Abwasser an, das mit krebserregenden Stoffen wie Cadmium verseucht ist.

    So ist das, Troll Seifert!
    Bevor Sie hier predigen wollen, bringen Sie erst mal Ihren Saustall in Ordnung:
    E-Mobil verkaufen, Protestresolution gegne Neodym-Windräder verfassen und an die Grünen, Greenpeace (G. errichtet in Deutschland Windräder mit Neodym!) usw. verschicken, aus allen Organisationen austreten, die nicht gegen Neodym in Windrädern und E-Mobilen protestieren, Stromverträge mit Lieferanten kündigen, die Neodym-Windstrom verkaufen.
    DANN dürfen Sie wiederkommen und hier Gutmensch spielen. Mit Unwissenheit können Sie sich ja jetzt nicht mehr herausreden!

  183. @ Andreas Baumann:
    Ich habe eigentlich mit Troll Seifert meinen Frieden gemacht, weil er ideal dazu geeignetist, die Verlogenheit der Öko-Ideologie an einem Muster-Exemplar vorzuführen.
    So gesehen leistet sein Geschwurbel einen großen Dienst. :-)

    Jetzt muss er nur noch sein Häuschen verkaufen und in ein Hochhaus in der Großstadt ziehen um Energie und Fläche zu sparen, seine Autos verkaufen und nur noch ÖPNV und Fahrrad benutzen und negatives Kindergeld bezahlen, um seinen Beitrag zur Übervölkerung wieder gut zu machen und er muss natürlich für Kernkraft eintreten um CO2 zu sparen und die Umwelt zu schonen
    😉

  184. Tritium, vergiß es. Machen solche Leute nicht, die brauchen nur ihren moralischen Zeigefinger. Wenn ich in meinen entfernten gekannten Bereich schaue sind die Oekos die ein neues Niedrigenergie Haus im Bauhausstil haben einen Panamera hybrid (sic) fahren und 30km in den biohofladen kutschieren, oder die, die sich das nicht leisten können und ihren Golf 5 blue trallala fahren, damit aber jeden Tag die Kinder zur Dorfschule kutschieren und am Wochenende ihr Motorrad (BMW r100) raus ordnen for fun.

    Die einzigen mit kaum co2 Fußabdruck ist in der tat ein paar welches arm ist die nutzen ihren Garten so gut es geht etc.

    Die anderen legitimieren ihr Handeln ähnlich verlogen wie Thorsten.

  185. @Thorsten

    Journalisten müssten auf Mikrofone verzichten, Sie Herr Krüger auf Ihren Laptop …

    Neodym ist wenn überhaupt in Spuren in der Festplatte. Ich habe nur einen Mini-Labtop, den ich jetzt seit schon seit 4 Jahren nutze. Sonst nichts, wo groß drin Neodym sein könnte. Zudem erhebe ich nicht den Anspruch ein Weltverbesserer zu sein und andere Leute maßregeln zu wollen, obwohl ich es mir im Gegensatz zu Ihnen leisten könnte.

    Ich habe keine anspruchsvolle Großfamilie, keine zwei Häuser auf den Land, keine zwei Autos, … , nur eine bescheidene Eigentumswohnung in der Stadt, 1/4-Anteil an einem Gartenhaus auf Fehmarn, fahre also nicht weit weg in den Urlaub, habe kein Auto und ich fahre Rad. Damit wäre ich eigentlich der ideale Ökologist. Was man von Ihnen nicht gerade sagen kann.

    Thorsten, es war also schlecht mich als Vergleich zu wählen. Ihre Fallhöhe ist tief.

    Wenn Sie den Ökologismus umsetzen wollen, dann fangen Sie erst mal bei sich an. Eine E-Zweit-Mobil aus Indien, eine Solorthermieanlage auf den Dach, eine Pelletheizung und der Bezug von „Ökostrom“ reichen da nicht aus. Das ist nur Augenwischerei.

    Ich habe da einen Vorschlag. Ziehen Sie doch mit Familie in den nächsten Wald, in ein Erdloch und ernähren sich von Beeren und Früchten, Wurzel, Pilzen und Fischen. Der Wald liegt doch direkt bei Ihnen um die Ecke. 😉

  186. @ Andreas Baumann

    „Sie sagen selbst das alle Vorwürfe Tritiums stimmen und wollen das doch tatsächlich damit legitimieren“

    Nein, ich habe gesagt dass neue Windräder in aller Regel neodymfrei sind, so wie auch moderne Leuchtmittel quecksilberfrei sind…!

    Ich will damit sagen: Wir arbeiten an dem Problem und lösen dass! Neodym ist so wenig ein Grund gegen Windkraft wie Quecksilber ein Grund gegen Energiesparlampen war und ist! Aber Ihre Klientel sucht das Sandkorn im Auge des Anderen während sie selber mit der Umwelt so umgeht, als hätten wir eine zweite in der Tasche! Das ist hochgradig verlogen und das habe ich aufgezeigt!

  187. Troll Seifert:
    Man konnte schon immer neodymfreie Windräder bauen, nicht erst neuerdings. Ganz im Gegenteil: Die ersten Windräder waren frei von Neodym.
    Aber dann hat man aus PROFITGIER Windräder mit Neodym gebaut.
    Und niemand ‚arbeitet an dem Problem‘, jedenfalls kein Grüner, sondern das Problem wird im gegenteil vertuscht und totgeschwiegen.
    Greenpeace zu Neodym:
    Seltene Erden – knapp und unverzichtbar
    KEIN WORT zum Umweltskandal! KEIN WORT gegen den Einsatz von Neodym in Windrädern -- Kein Wunder, denn Greenpeace baut und betreibt selbst solche Windräder und will sich das gute Geschäft nicht selbst verderben.

    Die Grünen zu Neodym:
    Gar nichts! Die Suche auf ihrer Homepage ergibt KEINEN relevanten Treffer!

    Es handelt sch auch keineswegs um ein ‚Sandkorn‘: Windräder und E-Mobile sind die GRÖSSTEN Neodym-Verbraucher.
    Und wenn Ihr E-Mobil mehrere hundert mal mehr Neodym verbraucht als meine Elektronik, dann sind SIE es, der mit der Umwelt umgeht als hätten wir eine zweite.

    Halten wir einfach fest dass sie nun, in die Enge getrieben, nicht anfangen, mal an ihrer Idologie zu zweifeln, mal nachdenken und sich fragen, ob die Kritik nicht vielleicht angebracht ist, sondern ganz unverholen lügen, frech und dreist.
    Es wäre sehr viel besser für Sie und Ihren Ruf, wenn Sie zugeben würden, dass Sie, vielleicht aus Unkenntnis, dieses Problem nicht kannten. Ihr verzweifeltes Leugnen und Ihre haltlosen und unverschämten Attacken, mit denen sie ein plumpes und nur zu durchsichtiges Ablenkungsmanöver inszenieren wollen, macht sie von einem dummen Opfer zum dreisten und skrupellosen Täter.

  188. Troll Seifert:
    Sie schreiben:

    Ich will damit sagen: Wir arbeiten an dem Problem und lösen dass!

    Erzählen Sie doch mal, wie SIE persönlich daran arbeiten, dass zukünftig kein Neodyym mehr in Windräder verbaut wird.
    Verlinken Sie doch mal, wo und wie Sie selbst dabei aktiv wurden -- Ich finde mit Google nämlich KEINE EINZIGE Stelle, an der Sie sich kritischgeäussert hätten; bei Ihrer ausgeprägten Logorrhoe,die Sie dazu zwingt, zu allem und jedem Ihren Senf ungefragt dazu zu geben, heisst das: SIE arbeiten an gar nichts, Sie haben auch in diesem Satz dreist gelogen!

  189. @Thorsten

    Wir arbeiten an dem Problem und lösen dass!

    Wir? Sie auch? Das kann ja heiter werde. 😉

    Neodym und Quecksilber sind auch nur zwei Beispiele. Auf die anderen gehen Sie überhaupt nicht ein.

    Gegen moderne Leuchtmittel hat auch niemand etwas, nur dagegen, dass Ökologisten Energiesparlampen mit Quecksilber als „umweltfreundlich“ hingestellt haben und herkömmliche Glühbirnen als „umweltschädlich“ und diese letztendlich verboten haben. Selbst für Ökologisten sollte doch nichts dagegen sprechen, wenn man die Glühbirnen mit „Ökostrom“ betreibt. Das Zimmer wärmen sie auch noch. In der Nacht gibt es zudem oft Überschüsse an Windstrom, den kann man so einer direkten Verwendung zuführen.

    In Windkraftanlagen steckt auch nicht nur Neodym. Windkraft ist grundsätzlich flächenintensiv und wartungsintensiv und beansprucht so viele Ressourcen. Beton für die Fundamente, Stahl oder Beton für die Masten, Kunststoffe für die Rotorblätter, Kupfer für die Turbinen, … Bei den großen Offshore-Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee werden bis zu 30 t Kupfer pro Windrad eingesetzt. Wie können Sie schon den massiven Abbau von Kupfer, der damit verbunden ist verantworten?

    Mehrere Tote und ein einmonatiger Ausnahmezustand: In Peru sind die Proteste von Kleinbauern gegen den Kupferminenbetreiber Xstrata eskaliert. Die Einwohner werfen dem Schweizer Bergbau-Multi vor, die Umwelt zu zerstören und ihnen ihre Lebensgrundlage zu rauben.

  190. @Tritium

    Erzählen Sie doch mal, wie SIE persönlich daran arbeiten, dass zukünftig kein Neodyym mehr in Windräder verbaut wird.
    Verlinken Sie doch mal, wo und wie Sie selbst dabei aktiv wurden — Ich finde mit Google nämlich KEINE EINZIGE Stelle, an der Sie sich kritischgeäussert hätten; bei Ihrer ausgeprägten Logorrhoe,die Sie dazu zwingt, zu allem und jedem Ihren Senf ungefragt dazu zu geben, heisst das: SIE arbeiten an gar nichts, Sie haben auch in diesem Satz dreist gelogen!

    Richtig. Habe ich mir auch gerade gedacht. 😉

    Thorsten schreit allerdings direkt auf, wenn Neodym von der bösen „Energiemafia“ eingesetzt wird. Bei RWE, Vattenfall. EnBW und EON ist der Einsatz von Neodym natürlich verboten. 😉

  191. @Tritium

    Ganz im Gegenteil: Die ersten Windräder waren frei von Neodym.
    Aber dann hat man aus PROFITGIER Windräder mit Neodym gebaut.
    Und niemand ‘arbeitet an dem Problem’, jedenfalls kein Grüner, sondern das Problem wird im gegenteil vertuscht und totgeschwiegen.

    So ist es, wie dieser Panorama-Bericht von vor 2 Jahren zeigt:

    Und Thorsten konsumiert fleißig diese „ökologischen“ Produkte.

  192. In Windkraftanlagen steckt auch nicht nur Neodym

    Und auch in E-Mobilen ist Neodym nicht das einzige seltene und kritische Element:

    Each electric Prius motor requires 1 kilogram (2.2 lb) of neodymium, and each battery uses 10 to 15 kg (22-33 lb) of lanthanum. That number will nearly double under Toyota’s plans to boost the car’s fuel economy, he said.
    Toyota plans to sell 100,000 Prius cars in the United States alone for 2009, and 180,000 next year. The company forecasts sales of 1 million units per year starting in 2010.
    ___
    Jeder elektrische Prius benötigt 1 Kilo Neodym und jeder Prius-Akku benötigt 10 bis 15 kg Lanthan [Lanthan ist ebenfalls ein Seltene-Erden-Metall und verursacht die gleichen Umweltprobleme wie Neodym] . Dieser Bedarf wird sich nahezu verdoppeln, wenn Toyota seine Pläne wahr macht und die Treibstoff-Ökonomie verdoppelt.
    Toyota plant den Verkauf von 100.000 Prius allein in 2009 in den USA und 180.000 im nächsten Jahr. Die Firma rechnet mit zukünftigen Verkaufszahlen von 1 Million pro Jahr ab 2010.

    Das wären also nur für den Prius 2 Millionen kg Neodym und 200 Millionen kg Lanthan pro Jahr. Mir scheint,Thorsten Seifert hat eine zweite Erde in der Schublade, so großzügig, wie er die erste ausbeuten will.

  193. @Thorsten

    Über die Schweinereien, die es beim Kupferanbau in Afrika gibt, auch aufgrund des Aufbaus der Windkraft und den damit erforderlichen Kupferbedarf, können Sie sich hier informieren:

    Nirgendwo sonst in Afrika wird so viel Kupfer produziert wie in Mufulira. Der Schweizer Rohstoffkonzern Glencore betreibt in dieser Stadt in Sambia mehrere Untertageminen und eine riesige Kupferhütte. Mufulira heisst zu Deutsch „Ort des Reichtums“. «Reporter» zeigt ein Portrait der Minenstadt und geht der Frage nach, wie die Einwohner vom Rohstoffreichtum profitieren.

    Glencore hat die Mine in Sambia 2001 übernommen und die Kupferproduktion massiv gesteigert. Dabei sind die Schwefeldioxid-Emissionen des Werks derart angestiegen, dass sie Gesundheitsschäden verursachen, wie der Chefarzt des Spitals, Makasa Sichela, erzählt: „Wenn die Fabrik viel Abgase ausstösst, werden hier Neugeborene mit Atemnot und Lungeninfektionen eingeliefert.“

    Die Schweizer Besitzer sind daran die Kupferhütte zu erneuern. Dabei werden einige der Umweltprobleme nicht gelöst, sondern verlagert, wie Reporter Res Gehriger in Mufulira feststellt.

    Und eine Menge Kupfer steckt auch im Motor Ihres E-Mobils.

  194. @Thorsten

    Ergänzend noch zu Ihren ach so umweltfreundlichen E-Mobilen:

    Beispiel Elektromobilität: Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, Deutschland zum „Leitmarkt für Elektromobilität“ zu entwickeln. Zur Erreichung dieses Zieles brauchen wir Metalle – und zwar trotz aller Effizienzerfolge nicht weniger, sondern mehr als bisher. Bereits heute sind in einem durchschnittlichen Auto neben Stahl rund 150 Kilogramm Aluminium, 25 kg Kupfer, 10 kg Zink und viele weitere Metalle verbaut. Ein Elektrofahrzeug benötigt darüber hinaus Metalle für den Elektromotor und den Energiespeicher – etwa eine Lithium-Ionen Batterie. Allein durch den Elektromotor steigt beispielsweise der Kupferanteil im Fahrzeug von 25 auf 65 Kilogramm. Für eine 20 KWh Lithium-Ionen-Batterie sind nach heutigem Stand der Technik nochmals bis zu 100 kg Aluminium, 80 kg Kupfer, 60 kg Stahl und 20 kg Nickel erforderlich – sowie Lithium, Kobalt und weitere Seltenmetalle. Pro Fahrzeug.

    Und diese Metalle kommen nicht einfach so vom Himmel gefallen.

  195. @ Michael Krüger

    „Und diese Metalle kommen nicht einfach so vom Himmel gefallen.“

    Eben Herr Krüger, und weil das so ist wiegen E-Autos auch nur ca. die Hälfte wie herkömmliche fossil betriebene Fahrzeuge!!!

  196. … und weil das so ist wiegen E-Autos auch nur ca. die Hälfte wie herkömmliche fossil betriebene Fahrzeuge!!!

    Und ich glaube, Sie sollten sich von eiem Arzt auf Ihren geistigen Gesundheitszustand untersuchen lassen
    😀

    Tesla S: 2100 kg, davon Akku 440kg.
    3er BMW: 1500 kg
    5er BMW: 1700kg
    Und sogar die Premium -- 7er Klasse wiegt in der V8 / 360 PS-Version gerade mal 1850kg -- obwohl die Kiste einen halben Meter länger ist als der Tesla S. Für das Tesla-Gewicht gibt’s den 12-Zylinder mit 6 Liter Hubraum und 450 PS (die ‚Seehofer-Karosse‘) , das ist ein Strassen-Schlachtschiff!

    Ich weiss wirklich nicht, was ich von Ihnen halten soll, Seifert. Nehmen Sie Drogen oder leiden Sie unter psychischen Problemen? Eine andere Erklärung fällt mir wirklich nicht mehr ein.

  197. 196
    Die Tatsache scheint aber wirklich wenig bekannt zu sein.

  198. @Thorsten Seifert #195
    VW UP Fossil 55kW Leergewicht 929 kg. VW E UP 40 kW Leergewicht 1085 kg.

  199. @ Heraklit:
    Aber Herrn Seifert, als selbsternanntem ‚Experten‘, müsste es bekannt sein.
    Man kann doch nicht einfach das blaue vom Himmel herunter phantasieren/lügen wenn man ernst genommen werden will.

  200. Wobei der BMW i3 auch nur 1300 kg wiegt, dank der leichten Karbonfaserkarosse. Trotzdem hat die Kiste eine Reichweite von nur 160 km. Dazu der Preis…. Indikutabel.

  201. @Thorsten

    “Und diese Metalle kommen nicht einfach so vom Himmel gefallen.”

    Eben Herr Krüger, und weil das so ist wiegen E-Autos auch nur ca. die Hälfte wie herkömmliche fossil betriebene Fahrzeuge!!!

    Ihren Reva L-ion aus Indien können Sie kaum mit einen herkömmlichen fossil betriebenen Fahrzeug vergleichen. Eher mit einem Tuk-Tuk.

    Ihr Reva L-ion wiegt 565 kg.

    http://de.wikipedia.org/wiki/REVA

    Ein Tuk-Tuk wiegt hingegen nur 480 kg.

    http://tuk-tuk.eu/index.php?dat=data:de

    Dazu gehört schon viel Phantasie ein Reva L-ion mit einen herkömmlich fossil betriebenen Fahrzeug zu vergleichen (Mittelklassewagen). 😉

  202. Wieso eigentlich ‚Fossil‘?

    Das kennzeichnende Merkmal flüssiger bzw. gasförmiger Koglenwasserstoffe ist die unschlagbare Energiedichte bzw. Enthalpie

    Selbst wenn wir kein Öl hätten, wäre es wesentlich sinnvoller, hochethalpische Kohlenwasserstoffe zu synthetieieren und dann in den Tank zu füllen, statt Akkus einzubauen.
    Besonders ausgeprägt gilt das für Lastfahrzeuge auf Strassen und bei Flugzeugen ist es sogar zwingend, denn ein Langsterckenflug wäre nicht einmal mit dem an sich sehr leistungsfähigen Treibstoff Methanol möglich, da der Mehrverbrauch die gesamte Nutzlast aufzehren würde.
    ‚Fossil‘ kennzeichnet nur eine bestimmte Gewinnungsart, nicht aber das Produkt an sich.
    ‚Hochenthalpisch‘ oder ‚Hochenergetisch‘ wäre also die korrekte Bezeichnung.

  203. @Thorsten

    “Und diese Metalle kommen nicht einfach so vom Himmel gefallen.”

    Eben Herr Krüger, und weil das so ist wiegen E-Autos auch nur ca. die Hälfte wie herkömmliche fossil betriebene Fahrzeuge!!!

    Hier mal der direkte Vergleich:

    smart fortwo electric drive: 900 kg

    http://www.goingelectric.de/elektroautos/smart-fortwo-electric-drive/

    smart fortwo mit Verbrennungsmotor: 750 kg

    http://www.autoklicker.de/autokatalog/smart-fortwo-mhd-technische-daten7958.html

    Und das E-Fahrzeug ist fast doppelt so teuer!

    Da helfen Ihre drei Ausrufezeichen auch nicht mehr. Wie war das nocht mit der Wahrnehmung?

  204. [Kommentar gelöscht, denn hier argumentieren wir mit Sachargumenten, Admin Heller]

  205. @ Michael Krüger

    das ist nicht mehr die Wahrnehmung , dass ist wider besseren Wissens….wie man das nennt …naja

    VW UP 1.0 MPI! -- 929 KG / ab 9.975,00 €
    VW E-UP! 1031 KG / ab 26.900 Euro

    Kia Soul 1345 KG / ab 15.900 Euro
    KIA Soul EV 1545 KG / ab ca. 30.000 Euro

    Citroen C1 900 KG / 9950 Euro
    Citroen C-Zero 1195 KG/ 29.393 Euro

    usw.

    Alle Preise sind Listenpreise der Hersteller

  206. @Thorsten
    Was kümmern Dich Fakten oder die Wahrheit, wenn Du Dich als grüner Gutmensch siehst.
    Aber Deine Augen solltest Du einer sehr umfangreichen Laser-Therapie unterziehen.

  207. Herr Zuber,

    da Sie mich zitieren, erlaube ich mir, Ihnen zu sagen dass Sie mit derlei unqualifizierten Kommentaren nur sich selbst schaden.

  208. @ Tritium

    Ich weiss nicht was Herr Zuber hier geschrieben hat aber unqualifizierte beleidigende Kommentare gibt es hier zu Hauf…!
    Leider ist man hier auf einem Auge blind was die Qualität der Kommentare anbetrifft… :-(

    Einige Beispiele nur aus diesem Blog hier:

    „Aber Deine Augen solltest Du einer sehr umfangreichen Laser-Therapie unterziehen.

    Seifert. Nehmen Sie Drogen oder leiden Sie unter psychischen Problemen?

    Ihr verzweifeltes Leugnen und Ihre haltlosen und unverschämten Attacken, mit denen sie ein plumpes und nur zu durchsichtiges Ablenkungsmanöver inszenieren wollen, macht sie von einem dummen Opfer zum dreisten und skrupellosen Täter.

    verlogen wie Thorsten

    Seifert, Sie sind ein gehirngewaschenes, armseliges Sektenopfer

    mit den Errungenschaften des siegreichen Sozialismus beglücken, bis Dir die Ökoscheiße aus den Ohren läuft.

    Das ist in etwa eine Rechnung wie vor 80 Jahren, als Rassentheoretiker den Leuten den Charakter und den Arbeitsfleiss eines Menschen anhand Kirn -und Stirnwinkel bestimmten.“

    Ich erlaube mir die Herren Klimaskeptiker zu zitieren und erlaube mir auch, Ihnen zu sagen dass Sie mit derlei unqualifizierten Kommentaren nur sich selbst schaden. Aber wie gesagt, hier in diesem Forum ist man auf einem Auge blind…!

    @ Andreas Baumann, Michael Krüger

    Ihre Versuche, Elektroautos als schwerere Variante der Benzinautos hinzustellen scheitern kläglich! Sie kommen ausschliesslich mit Beispielen bei denen in für Benzinmotoren konzipierte PKW ein Elektromotor eingebaut wurde! Das ist natürlich mehr als suboptimal! Alle mit bekannten ausschliesslich oder vorrangig für den Elektroantrieb konzipierten KFZ sind deutlich leichter als vergleichbare PKW mit Benzinmotor.

    VW Lupo Benziner 830 Kilo
    Yamaha Motiv 730 Kilo
    Renault Twizy 375 Kilo

  209. @Team-Thorsten

    HEUL DOCH…….Du Memme.
    Wenn der Admin der Meinung ist, das ein Kommentar es wert ist zu fliegen, nämlich raus………..dann ist das seine persönliche Angelegenheit, denn er betreibt diesen Blog auch auf seine eigenen Kosten (mit Rudi zusammen).

    Wenn ein Autor (Quentin) einen Kommentator nicht unter seinem Artikel sehen will…………dann fliegt derjenige eben raus.
    Das erbärmliche Gejammer wegen Zensur hatte ick ooch schon drüben bei Onkel Georg…….der Eigentümer des Blogs hat alles Recht der Welt zum LÖSCHEN……………..ob uns dat gefällt oder nicht………..es gibt kein Recht darauf in einen privaten Blog jeden noch so schwachsinnigen Kommentar stehen zu lassen.

    Merke………….Du bist zu Besuch in einen fremden Haus………..also benimm Dich auch so…………..wenns nach mir ginge, wärst Du schon längst geflogen aber hochkantig, bisher scheint der Belustigungsfaktor wohl noch zu überwiegen………….nun wo R-E tot ist, musste wohl mit uns Vorlieb nehmen…..bähh, dann geh doch zu Primaklima wenns Dir hier nich gefällt……die freuen sich bestimmt auf Dich. (sorry Axel)

    Man, geh mir aus den Augen, Du Wicht. (das Risiko inkaufnehmend auch gelöscht zu werden)

    Onkel Heinz……………knurrrr

  210. @ Heinz Eng

    „HEUL DOCH…….Du Memme.
    Wenn der Admin der Meinung ist, das ein Kommentar es wert ist zu fliegen, nämlich raus………..dann ist das seine persönliche Angelegenheit“

    Natürlich steht es den Administratoren frei das zu tun…!

    Aber den Lesern dieses Blogs steht es dann frei diesen Blog so zu beurteilen wie er sich nach aussen gibt! Nämlich als eine einseitige polemische Plattform einer kleinen Gruppe dogmatischer Klimaskeptiker! Ihr letzter Kommentar zeigt dass gerade Sie Herr Eng genau in diese Gruppe hineinpassen…!

    Da das Niveau hier so ist wie es ist finden sich hier auch nahezu keine Andersdenkenden mehr! Warum das so ist darüber sollten Sie vielleicht mal nachdenken! Sie sollten überlegen wozu Sie diesen Blog eingerichtet haben! Um über alle Andersdenkenden polemisch zu hetzen, zu beleidigen und um sich selber zu beweihräuchern oder um eine offene Sachdiskussion zwischen vielen unterschiedlichen Meinungen zu führen die man gegenseitig respektiert?

  211. @Thorsten

    Ihre Versuche, Elektroautos als schwerere Variante der Benzinautos hinzustellen scheitern kläglich! Sie kommen ausschliesslich mit Beispielen bei denen in für Benzinmotoren konzipierte PKW ein Elektromotor eingebaut wurde! Das ist natürlich mehr als suboptimal! Alle mit bekannten ausschliesslich oder vorrangig für den Elektroantrieb konzipierten KFZ sind deutlich leichter als vergleichbare PKW mit Benzinmotor.

    VW Lupo Benziner 830 Kilo
    Yamaha Motiv 730 Kilo
    Renault Twizy 375 Kilo

    Statten Sie den Yamaha Motiv und Renault Twizy mit Verbrennungsmotor aus, dann werden die noch erheblich leichter, sind leistungsfähiger und kosten nur ca. die Hälfte.

    Zum Vergleich, der Yamaha Motiv ist kleiner als der Smart fortwo und beide wiegen nahezu das selbe.

    Der Yamaha Motiv ist 2,69 Meter lang (Smart fortwo 2,70 Meter), 1,47 breit (Smart 1,56) und 1,48 Meter hoch (Smart 1,57)!

    Der Yamaha Motiv (E-Fahrzeug) wiegt 730 kg, der größere Smart fortwo (1cm länger, 9 cm breiter und 9 cm höher) mit Verbrennungsmotor wiegt nur 750 kg. Bei selben Ausmaß wäre der Smart also deutlich leichter als der Motiv.

    Ihre Aussage:

    Eben Herr Krüger, und weil das so ist wiegen E-Autos auch nur ca. die Hälfte wie herkömmliche fossil betriebene Fahrzeuge!!!

    … ist also völliger Blödsinn. Selbst im ungünstigsten Fall ist das Auto mit Verbrennungsmotor immer noch leichter als ein vergleichbares E-Mobil.

  212. @ Michael Krüger

    Die Frage ist doch: Wieviel Auto braucht der Mensch…?!

    Ihre Vergleiche hinken daher gewaltig! Es macht keinen Sinn einen 250 PS-starken 2-Tonnen SUV mit Elektroantrieb nachahmen zu wollen…! Wir brauchen ein anderes Mobilitätsbewusstsein! Zudem sind wir beim E-Antrieb gerade am Anfang der Entwicklung! Die Fahrzeuge werden immer leichter und leistungsfähiger! Und das durchschnittliche E-Auto ist deutlich leichter als der durchschnittliche PKW mit Benzinantrieb. Die Frage ist: Was will ich und was brauche ich! Ich meine, dass niemand rollende Wohnzimmer braucht, die 2 Tonnen wiegen um 80 Kilo Mensch von A nach B zu befördern! Es steht natürlich jedem frei sich ein rollendes Wohnzimmer als Statussymbol zu kaufen! Nur bitte nicht auf Kosten Anderer!!!

  213. @Thorsten Waldschrat

    Blogs sind dazu da……die Artikel lesen zu dürfen, die Kommentarfunktion ist nur ne Option……..damit sich Laberköppe wie wir die Köppe einschlagen dürfen.

    Und wenn wir schon beim Lügen sind……..

    Renault Twizy Leergewicht fahrbereit mit Fahrergewicht 548 kg

    http://www.renault.de/renault-modellpalette/ze-elektrofahrzeuge/twizy/twizy/preise-und-technische-daten/

    und nicht „375 kg“ wie Du uns mal wieder suggerieren wolltest……und sorry, mit einer Höchstgeschwindfigkeit von 45 km/h nun wirklich nur ein besseres Behindertenvehikel….aber kein AUTO.
    Tja……..und anscheinend nicht für den gemeinen Ossi gedacht…..oder wie soll ich die Dichte der Stützpunkte hier werten?
    http://www.renault.de/handlersuche/ze-stuetzpunkte.jsp

    Wenn Du nur einmal in Deinen erbärmlichen Leben wirkliche Tatsachen zu den hiesigen Sachdiskusionen beitragen würdest…….könnte ick dat endlich mal mit fetten Rotstift in den Kalender eintragen……….wird aber nicht passieren, denn Du bist und bleibst ein Thorsten (in Fachkreisen auch gern Horst genannt).

    Man, haste denn kein Schrank zum Vollquatschen?
    H.E.

  214. @Thorsten

    Zuerst haben Sie behauptet:

    Eben Herr Krüger, und weil das so ist wiegen E-Autos auch nur ca. die Hälfte wie herkömmliche fossil betriebene Fahrzeuge!!!

    Und jetzt kommt:

    Die Frage ist doch: Wieviel Auto braucht der Mensch…?!

    Ihre Vergleiche hinken daher gewaltig! Es macht keinen Sinn einen 250 PS-starken 2-Tonnen SUV mit Elektroantrieb nachahmen zu wollen…! Wir brauchen ein anderes Mobilitätsbewusstsein! Zudem sind wir beim E-Antrieb gerade am Anfang der Entwicklung! Die Fahrzeuge werden immer leichter und leistungsfähiger! Und das durchschnittliche E-Auto ist deutlich leichter als der durchschnittliche PKW mit Benzinantrieb. Die Frage ist: Was will ich und was brauche ich! Ich meine, dass niemand rollende Wohnzimmer braucht, die 2 Tonnen wiegen um 80 Kilo Mensch von A nach B zu befördern! Es steht natürlich jedem frei sich ein rollendes Wohnzimmer als Statussymbol zu kaufen! Nur bitte nicht auf Kosten Anderer!!!

    So ist das also. Sie billigen den Verbrauchern kein großes Auto zu auch kein großes E-Mobil, sondern nur kleine Leichtbauautos. Ja dann nehmen Sie doch den Smart fortwo mit Verbrennungmotor. Der ist sogar leichter als ein vergleichbares E-Mobil, ist leistungsstärker und hat eine größere Reichweite und kostet ca. nur die Hälfte. Zudem benötigt man zum Bau des Autos wesentlich weniger Metalle, Edelmetalle und Seltene-Erden-Metalle, wie Neodym und Lanthan.

  215. @Heinz Eng

    Renault Twizy Leergewicht fahrbereit mit Fahrergewicht 548 kg

    Thorsten hat mal wieder falsch bei Wikipedia gegooglet. 375 kg sind vermutlich das Gewicht ohne Akkus, etc. 😉

  216. @Thorsten

    Zudem sind wir beim E-Antrieb gerade am Anfang der Entwicklung!

    Die haben bei uns in Berlin noch Pakete zugestellt, als ich noch Kind war.
    Anfang der Entwicklung ?
    Wohl eher nicht.

    Da isser…H.E.

  217. Kommentar im Spam gelandet, bitte freischaufeln.

  218. #208 Thorsten,

    Dieser Satz ist von mir, was ist daran auszusetzen?

    Das ist in etwa eine Rechnung wie vor 80 Jahren, als Rassentheoretiker den Leuten den Charakter und den Arbeitsfleiss eines Menschen anhand Kinn -und Stirnwinkel bestimmten.”

    ER bezog sich auf deinen Ökoexperten, er hat genauso unrecht wie die Rassentheorieexperten vor 80 Jahren.

    Du weißt hoffentlich, dass der Ökologismus eine direkte Weiterentwicklung vom Kommunismus und Nationalsozialismus ist?

  219. @Micha
    Eins hat uns das Thorsten auch noch verschwiegen………Kaufpreis für die Nuckelpinne 6990 Euro….

    1 Zuzüglich monatliche Mietrate für die Batterie

    Gepäckraum maximal (l) 31

    Ick stell mir gerade mein Wochenendeinkauf vor….logger 50 -- 100 Kg (liegt an den Pfandkästen) und wie ick dat Zeuch mit der elektrifizierten Seifenkiste nach Hause kriege…….muss ick wohl dreimal fahren, wat den Effiziensgewinn wieder zur Minna macht.
    Überdachtes Fahrrad……….würde es wohl eher treffen.
    Naja….echte Juppies rennen/fahren täglich in den Bioladen…..soll ja alles schön frisch sein, gelle.

    Wat für ein verlogenes Gesindel………bähh.
    H.E.

  220. Hinweis;
    der 2. Link in #216 dient n u r zur Veranschaulichung der Entwicklung des E-Mobils seit 1900

  221. @Onkel Heinz #209
    Wenn ich mich recht entsinne, ist unser allseits „beliebter“ Thorsten nicht schon bei oekologismus.de vor Jahren wegen Trollerei gesperrt worden. Onkel Heinz, Krishna könnt ihr euch noch dran erinnern?

  222. @Hans Dampf

    Joo, zusammen mit Vennecke….oder wie damals gerade sein aktueller Avatar geheißen hat……die sind hartgesotten, die sind wie Missionare in Afrika……..mit ein paar billigen Glasperlen die Einheimischen zum Glauben bekehren wollen.

    Ach übrigens……..tolle 2-Mann-Fahrzeuge hatten wir schon in der DDR.……….

    Technische Daten Simson Duo

    Leermasse (kg) 147
    zul. Gesamtmasse (kg) 310
    und dat Ganze gerade mal mit 3,6 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h

    Hat auch seinen Zweck erfüllt…….Oma Krause und Opa Adalbert von A nach B zu bringen.

    Ups……war ja ein Zweitakter………also ne schnöde Benzinkutsche.
    H.E.

  223. @Hans Dampf #221
    Bin mir nicht sicher, meine aber, daß er mal ’ne Auszeit verordnet bekommen hat.

  224. @Heinz

    zusammen mit Vennecke….oder wie damals gerade sein aktueller Avatar geheißen hat

    War da nicht was mit „carbon-free“ ?
    Thorsten lief da noch unter „Mir fehlen die Worte“ (die fehlen ihm immer noch, zumindest die vernünftigen) oder auch „Interessierter Laie“

  225. Die Frage ist doch: Wieviel Auto braucht der Mensch…?!

    Wer entscheidet das? Besonders Gute Menschen, wie Sie?

  226. @Thorsten

    Die Frage ist: Was will ich und was brauche ich! Ich meine, dass niemand rollende Wohnzimmer braucht, die 2 Tonnen wiegen um 80 Kilo Mensch von A nach B zu befördern! Es steht natürlich jedem frei sich ein rollendes Wohnzimmer als Statussymbol zu kaufen! Nur bitte nicht auf Kosten Anderer!!!

    Ich halte das mal fest. Sie fordern, kleine, elektrisch betriebene Fahrzeuge, um Ressourcen zu sparen und die Umwelt und das Klima zu schützen. Weiter fordern Sie den Ausbau der EE, auch der Windkraft, um damit CO2-Emisssionen einzusparen und die E-Mobile betreiben zu können.

    Frage: Wie geht das zusammen? Denn die dazu erforderlichen EE sind flächenintensiv und materialintensiv, aufgrund der geringen Leistungsdichte und vernichten somit viel Naturraum.

    Hinzu kommt, in E-Mobilen stecken u.a. Neodym und Lanthan.

    Beispiel: Jeder elektrische Prius benötigt 1 Kilo Neodym und jeder Prius-Akku benötigt 10 bis 15 kg Lanthan.

    Neodym und Lanthan gehören zu den Seltenen-Erden-Metallen. Seltene Erden treten in Verbindung mit radioaktiven Stoffen wie Thorium oder mit Uran auf. Daher ist der Abbau gefährlich und umweltschädlich. Das ist vor allem problematisch, da der Abbau vor allem in China geschieht.

    Zudem steckt viel Kupfer in den E-Mobilen. Allein durch den Elektromotor steigt beispielsweise der Kupferanteil im Fahrzeug von 25 auf 65 Kilogramm. Für eine 20 KWh Lithium-Ionen-Batterie sind nach heutigem Stand der Technik nochmals bis zu 80 kg Kupfer erforderlich. Kupfer wird u.a. in Peru und Afrika unter schimmsten Bedingungen für Menschen und Umwelt abgebaut. Einhergehend mit Belastungen von Menschen und Tieren mit Schwermetallen, Fehlbildungen, … und Schwefeldioxid-Emissionen, welche Gesundheitsschäden wie Atemnot und Lungeninfektionen auslösen.

    Und weiter gehts: Für das Aufladen der Akkus, der von Ihnen geforderten E-Mobile, ist die Windkraft von den EE am besten geeignet. Denn in der Nacht gibt es oft Überschüsse an Windstrom und die E-Mobile stehen zum Aufladen bereit. Gerade in Windkraftanlagen wird aber viel Neodym und Kupfer verarbeitet. Bei den großen Offshore-Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee werden bis zu 30 Tonnen Kupfer pro Windrad eingesetzt und bis zu 1 Tonne Neodym!

    Thorsten, wie können Sie all das mit Ihren Gewissen vereinbaren? Sie persönlich haben uns hier versprochen diese Probleme mit zu lösen. Ja wann werden Sie denn aktiv? Wann schicken Sie Protestbriefe an Ihren E-Mobil-Hersteller Reva? Wann protestieren Sie gegen die Verwendung von Neodym und „schmutzigen“ erworbenen Kupfer in Windkraftanlagen. Wann wenden Sie sich diesbezüglich an Umweltschutzverbände wie Greenpeace, NABU, BUND, …?

  227. @Thorsten

    P.S.: Für Ihren Reva L-ion gibt es auch eine bessere Alternative mit Verbrennungsmotor:

    Ihr Reva L-ion wiegt 565 kg.

    Der Murray T.25 mit Verbrennungsmotor wiegt 575 kg.

    Und den kann man noch als Auto bezeichnen.

  228. @ all:

    Jeder Autor entscheidet hier eigenständig, welche Kommentare er unter seinen Texten zuläßt -- und welche nicht. #204 von „Franz Zuber“ war gehässig. Das muß nicht sein. Die Zitate in 208 sind dagegen treffend und daher akzeptabel.

    „Thorsten Seifert“ ist nur deswegen hier noch geduldet, weil er sich über die Maßen lächerlich macht und exakt den Fanatismus vorführt, den wir hier aufs Korn nehmen. Entlarvend und belustigend, das kann aus meiner Sicht gerne so weitergehen (auch wenn ich denke, daß sich das Thema nun langsam erschöpft hat).

  229. @Thorsten

    PPS

    Im Frühjahr haben Sie mir bei R-E mitgeteilt:

    Wir haben einen Diesel mit Partikelfilter und 85 PS

    Versteh ich irgendwie nicht. Sie fordern von anderen, man soll kleine, E-Mobil mit Ökostrom fahren, haben aber zwei Autos, darunter einen dicken Diesel, dann noch zwei Häuser auf dem Land, …

  230. @Heller

    “Thorsten Seifert” ist nur deswegen hier noch geduldet, weil er sich über die Maßen lächerlich macht und exakt den Fanatismus vorführt, den wir hier aufs Korn nehmen. Entlarvend und belustigend, das kann aus meiner Sicht gerne so weitergehen (auch wenn ich denke, daß sich das Thema nun langsam erschöpft hat).

    Das versuche ich Thorsten schon seit 6 Jahren zu erklären. Er will und kann es aber anscheinend nicht verstehen. Ich denke solche Gelegenheiten sollte man nutzen und den Dialog mit „Thorsten“ der Nachwelt erhalten. Sonst behaupten die Ökos der Zukunft noch, es gab nie solch einen Dialog und Ökos waren schon immer kritisch, auch gegenüber der eigenen Position eingestellt.

  231. @Micha
    Lass gut sein, bitte nicht zu sehr ins Private gehen……das isser nich wert.
    Er bringt uns auch so jederzeit zum Lachen………mit seinen Argumenten und dat reicht völlig.

    MfG
    Onkel Heinz………die Privatfehden ham wa vor Jahren schon über gehabt

  232. @Heinz #231
    Zu privat nicht, das ist richtig, einer Meinung, andererseits ist es nicht verkehr mal gegenüber zu stellen, was er, Thorsten, predigt und selbst vorlebt, was er ja hervorragend durch Kommentare belegt.
    Der Gegensatz ist schon beachtlich, belegt es doch, dass er ein Heuchler erster Güte ist.

  233. @Krishna
    Naja……ich bin immer im Zweifel das hier ein Avatar eine nette Geschichte konstruiert um dann den treusorgenden Familienvater zu spielen, der sich angeblich große Sorgen um die Zukunft seiner Kinder und Enkel macht und somit bei den Lesern ein gewisses Mass an Mitleid zu erheischen.
    Mir war seine Geschichte zu inkontinent……irgendwo war immer ein Loch, wo die selbstgestrickte Lüge tröpfchenweise durchsickerte……..bei sowas bin ick neuerdings sehr kritisch.

    Dumm nur, das sein Geschichte eben keinen Vorzeige-Öko darstellt sondern ein Typ, der sich mit ein paar mickrigen Klimaschutz-Massnahmen selber in die Tasche lügt….das sich die Balken biegen.
    Der ideale Klimaschützer ist……entweder Öff-Öff oder der gemeine Hartzer……..alles andere hat ein CO2-Footprint von fett bis unverschämt Gewaltig………denn diese Lügner vergessen die Infrastruktur um sich herum, die vergessen die Ressourcen, die se vorher verbraten ham um in ihr Oma klein Häuschen die Sparbirne flackern zu lassen.

    Sie sind im tiefsten Inneren ihres Herzens Menschen, die sich selbst belügen……..diese Klimaschande aber nicht eingestehen wollen.

    Fazit……das Thorsten is ne ganz arme Sau……..eigentlich müsste da mal ein versierter Psychiater ran um die Macken wieder auf Normalmaß runter zu schrauben.

    Aber trotz allem……………mir geht er tierisch auf den Sack, in diesen Sinne……Feierabend.
    H.E. ……………ehemals Energie-Ossi

  234. @ Tritium

    Ich weiss nicht was Herr Zuber hier geschrieben hat aber unqualifizierte beleidigende Kommentare gibt es hier zu Hauf…!

    *seufz*
    Herr Seifert,

    ich erkläre es Ihnen mal gaaanz langsam:

    1. Man kann ausschliessen, dass Sie unter einem Intelligenzdefizit leiden bzw. geistig behindert sind, denn Sie haben ja mal zumindest Abitur gemacht.

    Doch was Sie von sich geben, ist bemerkenswert dumm.
    Nehmen wir mal die Behauptung, E-Mobile wären generell leichter als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor.
    Das ist doch blühender Blödsinn, den nicht mal ein Kind glaubt!
    Selbstverständlich ist ein E-Mobil aufgrund der notwendig schweren Akkus stets deutlich schwerer als ein E-Mobil. Ich erinnere da nur an den Tesla! Ihr Äpfel/Birnen-Vergleich von zweisitzigem E-Mobil mit viersitzigem Lupo bsetzte dem ganzen nur noch die Krone der Läscherlichkeit auf.
    Nachdem Sie Widerspruch ernteten, sprachen Sie plötzlich von etwas ganz anderem, nämlich dass es eine Art ‚Pflicht‘ sei, Autos viel kleiner und komfortloser zu machen um diie Umwelt zu schonen (Ich schliesse daraus, dass Sie den Tesla für einen Irrweg halten und am liebsten verbieten würden?). Es würden auch kleine Autos genügen.
    Jedem halbwegs intrelligenten Menschen -- also auch Ihnen -- muss klar sein, dass das eine in keinerlei Zusammenhang zum anderen steht und dass Sie damit den Eindruck extremer Dummheit hervorrufen, denn für so einen logischen Fauxpas schämen sich schon zehnjährige.

    Nur eben: Dumm können Sie ja nicht sein.
    Da erhebt sich zwangsläufig und sehr berechtigt die Frage, ob Sie an psychischen Problemen leiden.

    2. Dass Sie alternativ absichtlich lügen, möchte ich weitestgehend ausschliessen, denn Lügner sind an sich rational und schätzen die Erfolgsaussichten ihrer Lügen recht gut ein, vor allem, wenn sie halbwegs intelligent sind. Ihre Behauptungen sind jedoch kabarettreif und haben keinerlei Aussichten, jemanden zu überzeugen.

    3. Es bleiben also nur psychische Defekte.
    Einen derart realitätsverleugnenden, irrationalen Glauben wie Sie ihn zeigen, findet man typischerweise bei hörigen, gehirngewaschenen Sektenopfern.
    Sie erkennen sogar nicht einmal den sehr offensichtlichen Widerspruch zwischen Ihrer persönlichen Lrebensweise und Ihren geäusserten Ansichten:
    -- Sie sagen, Kleinstwagen seien ausreichend.
    -Sie fahren aber selbst einen Großwagen zusätzlich zu Ihrem Kleinstwagen, was zeigt, dass Sie sehr wohl wissen, dass Kleinstwagen eben nicht ausreichend sind.
    So etwas nennt man Schizophrenie, Herr Seifert, Bewusstseinsspaltung (oder ‚Zwiedenken‘)!
    Ganz davon abgesehen gab es ja genug Kleinstwagen, wie Goggomobil, Messerschmidt-Kabinenroller oder Trabbi, die allesamt verschwanden weil sie keiner will, das heisst: Weil sie nicht die geringste Marktchance haben. Das muss ihnen auch geläufig sein und daher müssten Sie zwangsläufig zu der Einsichtr gelangen, dass praktisch niemand sich jemals solche Kleinstwagen freiwillig kaufen wird -- mit E-Motor schon gar nicht!

    Herr Seifert, es ist ihr buchstäblich ‚irres‘ Verhalten, das zu unfreundlich klingenden Kommentaren herausforderte!
    Nehmen Sie es als Mahnung, suchen Sie professionelle Hilfe. Sehen Sie sich nicht als Märtyrer, der im Dienst grossen Idee die Pfeil und Schleudern der wütenden Heiden erduldet um das Himmelreich zu gewinnen, sondern sehen Sie sich als das missbrauchte Opfer, das Sie in Wirklichkeit sind.
    Ihre Gurus, wie Herr Asbeck, leben in Schlössern und fahren Maserati -- gibt Ihnen das nicht zu denken?

  235. Korrektur:
    Selbstverständlich ist ein E-Mobil aufgrund der notwendig schweren Akkus stets deutlich schwerer als ein VERBRENNER

  236. @ Michael Krüger

    „Das versuche ich Thorsten schon seit 6 Jahren zu erklären.“

    Sie verdienen den von Koch-Industries gesponserten Klimaskeptiker Verdienstorden am Bande…! Ich werde Sie dafür bei Fred Singer vorschlagen..!

    Was Ihre hämischen meist unwahren Behauptungen zu meiner Person angeht so sollte jemand der wie Sie im Glashaus sitzt nicht mit Steinen werfen…! Ich spare mir Ausführungen über Ihre zahlreichen Identitäten, angebliche AWI-Mitarbeit und Aufzählung der Foren in denen Sie gesperrt sind und wo Sie unter neuen Identitäten wieder auftauchen…!

    „haben aber zwei Autos, darunter einen dicken Diesel, dann noch zwei Häuser auf dem Land, …“

    Können Sie sich bei Ihren Lügen eigentlich noch im Spiegel ansehen Herr Krüger???

    @ FK 9 Pilot

    „Die Frage ist doch: Wieviel Auto braucht der Mensch…?!
    Wer entscheidet das? Besonders Gute Menschen, wie Sie?“

    Das entscheidet sich an der Frage was vernünftig und verantwortbar ist und was nachhaltig möglich ist ohne Andere zu belasten!

    @ Heinz Eng

    „mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h nun wirklich nur ein besseres Behindertenvehikel“

    Sie sollten sich mal richtig informieren! Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 Km/h, was für die meisten Alltags- und Berufspendlerfahrten völlig ausreicht, er ist selbstverständlich auch für Autobahn zugelassen…! Sie haben bei der Basis-Version für 16-Jährige geschaut…! 😉

    Ich zitiere von Renault:

    „Mit der 4 kW/ 5 PS starken Basisversion Twizy 45 dürfen bereits 16-jährige Elektro-Jünger mit dem Führerschein Klasse S fahren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h. Die zweite Variante des Twizy leistet 13 kW/ 18 PS und ist bis zu 80 km/h schnell.“

    http://www.renault.de/renault-welt/umwelt/renault-ze/twizy-jetzt-bestellbar/

    Tja Herr Eng, lesen sollte man können… 😉

  237. @ Tritium

    „Selbstverständlich ist ein E-Mobil aufgrund der notwendig schweren Akkus stets deutlich schwerer als ein VERBRENNER“

    Na klar, deshalb ist ja auch ein E-Bike leichter als ein Mofa mit Verbrennungsmotor…!

  238. *Lacht*
    Mach dich doch weiter zum Narren, Thorsten Seifert. Im Guten hab‘ ich’s dir ja gesagt.

  239. Herr Seifert, bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ein E-Rad bitte mit einem Fahrrad vergleichen.

    Ein Fahrrad mit einem Wert von über 2000 Euro eignet sich nicht zum Abstellen unter der Laterne, es benötigt einen sicheren Stellplatz. Elektroräder wiegen mit Akku und Motor meist 20 Kilogramm und mehr. Leichtbau ist bislang kein Thema -- die Hersteller konzentrieren sich auf stabile Rahmen und leistungsfähige, aber schwere Akkus. Nicht jeder kann so ein Rad Treppen rauf und runter tragen. Also muss das Rad entweder ebenerdig oder in einer Tiefgarage abgestellt werden. Für viele Interessenten, die in einer Etagenwohnung leben, ist das Gewicht der Elektroräder ein K.o.-Kriterium.

    http://www.stern.de/auto/service/elektrofahrraeder-im-test-das-sind-die-besten-e-bikes-1997595.html

    Was ein einem Motorroller vergleichbares Vehikel wiegt, kann man bestimmt auch noch herausfinden.

  240. #236

    “Mit der 4 kW/ 5 PS starken Basisversion Twizy 45 dürfen bereits 16-jährige Elektro-Jünger mit dem Führerschein Klasse S fahren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h. Die zweite Variante des Twizy leistet 13 kW/ 18 PS und ist bis zu 80 km/h schnell.”

    roflmao

    die fahren wohle eher mit ner s50 (zumindest im osten^^) und co rum 😉

  241. @Thorsten

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ich frage mich nur, warum folgen Sie dann Herrn Gans, Eng, Moosgeist, Heller, Kipp und mir seit 6 Jahren durch sämtliche klimakritischen Blogs? Das ist doch Ihre eigene Wahl.

  242. @ Constanze E

    “ Ein E-Rad bitte mit einem Fahrrad vergleichen.“

    Warum? Es geht um den Vergleich mit einer Benzinmotorisierung!

    @ Michael Krüger

    “ Ich frage mich nur, warum folgen Sie dann Herrn Gans, Eng, Moosgeist, Heller, Kipp und mir seit 6 Jahren durch sämtliche klimakritischen Blogs?“

    Die Frage stellt genau der Richtige…!

    Ich frage mich auch nur, warum folgen Sie dann Herrn G. Hoffmann, Vennecke, Axel, Rahmstorf, mir u.a. seit über 6 Jahren durch sämtliche Klimablogs?

  243. @ Constanze W

    „Nicht jeder kann so ein Rad Treppen rauf und runter tragen. Also muss das Rad entweder ebenerdig oder in einer Tiefgarage abgestellt werden. Für viele Interessenten, die in einer Etagenwohnung leben, ist das Gewicht der Elektroräder ein K.o.-Kriterium.W

    Na klar, ein Mofa tragen Sie ja auch die Treppen rauf und runter und können es problemlos in einer Etagenwohnung unterbringen… 😉

  244. @Thorsten

    PS

    … angebliche AWI-Mitarbeit ….

    Nicht angeblich. Genauer gesagt war ich 1996/97 am AWI unter Herrn Fahrbach in der angewandten Ozeanographie tätig. Im Container hinterm Weserdeich (Büro-Containern vor dem AWI-Hauptgebäude). Fahrbach war ein Klimarealist an AWI, der leider kürzlich verstorben ist. Deshalb müssen Sie doch nicht gleich wütend werden.

  245. Es sollten Motorroller mit Elektrorollern verglichen werden, analoge Klassen, z.B. bis 50 km/h und E-Bikes mit Fahrrädern. Verstanden?

    Den Rest Ihrer Ausführungen können sich sich sparen. Und mein Fahrrad muss ich zu Hause in den Keller wuchten, sonst wird es geklaut.

  246. @Thorsten

    PPS

    Also, wenn ich mich recht erinnere haben Herr Hoffmann, Vennecke und Seifert zunächst meine Blogs bei klimanews und R-E aufgesucht und belagert. 😉 Das wollen wir hier aber nicht vertiefen, ich bin auch nicht nachtragend, interessiert eh keinen und ist auch nicht Thema.

    Aber nun zu Ihrer Mofa. Natürlich wiegt eine Mofa mit Verbrennungsmotor auch weniger als eine E-Mofa.

    Steht sogar bei Wikipedia.

    Vor- und Nachteile des Elektrorollers

    Nachteile des Elektrorollers (gegenüber herkömmlichen Rollern): … hohes Gewicht (speziell bei Bleiakkus)

  247. @ Michael Krüger

    „Also, wenn ich mich recht erinnere haben Herr Hoffmann, Vennecke und Seifert zunächst meine Blogs bei klimanews und R-E aufgesucht und belagert.“

    Herr Krüger, Sie leiden doch erheblich an Selbstüberschätzung…! 😉

    Sie sind es doch, der unter allen möglichen Pseudonymen in verschiedenen Klimablogs auftaucht und herumtrollt bis er gesperrt wird und dann unter neuen Namen wieder auftaucht…! Ich sage nur Klimalounge und Primaklima..! Haben Vennecke und Hoffmann Sie da hingenötigt…?

  248. @ Michael Krüger

    „Mofa mit Verbrennungsmotor auch weniger als eine E-Mofa

    Ich habe Ihnen schon mal gesagt dass es müßig ist, Mofas die für Verbrennungsmotoren ausgelegt sind mit einem E-Motor nachzurüsten…! Das ist so als ob sie an ein E-Bike nachträglich einen Verbrennungsmotor anbauen wollten…!

  249. @ Constanze M

    „Es sollten Motorroller mit Elektrorollern verglichen werden, analoge Klassen, z.B. bis 50 km/h und E-Bikes mit Fahrrädern. Verstanden?“

    Nein, weil Elektroroller sind halbherzig umgebaute Benzinroller während E-Bikes ausschließlich für Elektroantrieb konzipiert und gebaut wurden. Die Leistung guter E-Bikes übersteigt inzwischen die Leistung von Elektrorollern, verstanden?

    Warum wollen Sie E-Bikes mit Fahrrädern vergleichen? Sie vergleichen ja auch keine Elektrolokomotive mit einer Draisine…!

  250. @ Michael Krüger

    „Nicht angeblich. Genauer gesagt war ich 1996/97 am AWI unter Herrn Fahrbach“

    Der einzige Michael Krüger der je für das AWI tätig war war ein Haustechniker Michael Krüger… So ist es mir aus zuverlässiger Insiderquelle gesagt worden…!

    Vermutlich waren Sie da unter anderem Namen… 😉

  251. @ Michael Krüger

    „Genauer gesagt war ich 1996/97 am AWI unter Herrn Fahrbach“

    Na klar, Tote als Kronzeugen… 😉

  252. @Thorsten

    Warum wollen Sie E-Bikes mit Fahrrädern vergleichen?

    Vielleicht weil E-Bikes Fahrräder mit E-Motor sind für Leute, die zu faul zum richtigen Radfahren sind ?
    Ach ja, Rahmstorf schwärmt auch von den Dingern und ist zu faul zum treten, außer nach Skeptikern.

  253. @ ConstanzeW:

    …Verstanden?

    Oh, ich bin mir sicher, dass Seifert das auf einer bestimmten Bewusstseinsebene durchaus versteht, aber auf einer völlig anderen antwortet.

  254. Nun kommt mal alle wieder ein bißchen runter.

    Halten wir mal fest: Sowohl „Thorsten Seifert“ als auch „Michael Krüger“ sind Pseudonyme und das wird hier auch akzeptiert. Also kein Problem.

    Die Menge an Informationen, die „Thorsten Seifert“ in diversen Blogs über sein Privatleben ausbreitet, sollte einen aber schon stutzig machen. Ich denke, er versucht sich eine Art Tarnidentität zuzulegen, die mit der Realität nichts zu tun hat. Bleibt die Frage, warum es jemand als notwendig erachtet, derlei zu machen…

    Aus meiner Sicht genügt es aber völlig, auf der Ebene der Sachinhalte zu verbleiben. „Thorsten Seifert“ propagiert Elektromobilität, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, worüber er da spricht. Das ist doch die Botschaft. Daß er nebenbei ein Menschenfeind ist, der nichts lieber täte, als anderen möglichst viele Beschränkungen und Vorschriften zu verordnen, kommt erhellend hinzu. Persönlicher sollte und muß das hier nicht werden.

  255. @Thorsten

    Nebenkriegsschauplätze zu eröffen bring wenig. Interessiert auch keinen. Es macht eher unglaubwürdig. Also bleiben wir lieber beim Thema, der Elektromobilität.

    Und ich sagte auch schon: „Natürlich wiegt eine Mofa mit Verbrennungsmotor auch weniger als eine E-Mofa. Steht sogar bei Wikipedia.“

    Übrigens, wenn ein Strich untern Kommentar erscheint, führt das direkt zum LINK. 😉

  256. @ Michael Krüger

    „Nebenkriegsschauplätze zu eröffen bring wenig. Interessiert auch keinen.“

    SIE haben diese eröffnet Herr Krüger !!! Ich habe nur geantwortet!

    @ Peter Heller

    „“Thorsten Seifert” propagiert Elektromobilität, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, worüber er da spricht.“

    Ich sehe dass sie gut funktioniert und ich sehe was heutige Mobilität mit Verbrennungsmotoren anrichtet! Und ich sehe welche Hoffnungen zahllose EXPERTEN in die Elektromobilität hängen! Und ich sehe wie verbissen KLimaskeptiker alles bekämpfen, was ihre fossilatomare Wirtschaftsordnung in Frage stellt! Das genügt um zu verstehen was hier abgeht!

  257. ADAC-Test

    – Roller mit Elektroantrieb –
    Sieben Elektroroller im Test: Schwache Akkus bremsen Fahrspaß

    Elektroroller sind leise und stinken nicht, doch leider sind sie auch oft saft- und kraftlos: Für die ADAC Tester endeten die Testfahrten bei zwei Modellen bereits nach rund 20 Kilometern. Bessere Roller schaffen immerhin etwa 60 Kilometer, was aber auch nicht für längere Touren taugt.

    Um die leeren Akkus wieder zu füllen, braucht es oft zu viel Zeit – schlimmstenfalls bis zu zwölf Stunden. Einfach Murks: Zwei Elektroroller bieten keinen Platz zum Mitführen des Ladegerätes.

    http://www.adac.de/infotestrat/tests/motorrad-roller/e_roller/

    Soviel zu E-Rollern.

  258. @ Krishna Gans

    „Vielleicht weil E-Bikes Fahrräder mit E-Motor sind für Leute, die zu faul zum richtigen Radfahren sind ?“

    Vielleicht weil Autos mit Benzinmotoren sind für Leute, die zu faul zum richtigen Tretautofahren sind ?

  259. @ Michael Krüger

    „Soviel zu E-Rollern.“

    Sagen Sie das Constanze M, die versteht das nicht! Ich habe in # 249 darauf Bezug genommen…!

  260. @Thorsten

    Der Klügere gibt nach. Peter Heller hatte das auch schon kommentiert.

  261. @Team Thorsten

    Ach ja……..explosive Steigerungsraten bei den Zulassungen von E-Autos in Deutschland……….

    So können wir die monatliche Entwicklung der Zulassungen ab dem 01. Januar 2012 darstellen. Allerdings sind in diesen Zahlen keine zwischenzeitlichen Abmeldungen enthalten, wodurch kleine Abweichungen zur jährlichen Statistik des KBA entstehen. Dennoch müssten mittlerweile über 12.000 Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Sehr gut erkennbar ist der starke Anstieg im Oktober 2013. Währen im Oktober 2012 nur 364 Elektrofahrzeuge zugelassen wurden, waren es dieses Jahr 978, was einem Anstieg von +168,7 % entspricht bzw. +83,8 im Vergleich zum aktuellen Vormonat September mit 532 E-Autos.

    Zulassungszahlen

    bis wir dann bei 1 Millionen E-Autos sind…….dürften die paar betuchten Zweitwagenkäufer ausgestorben sein.
    Und ja, Dein komischer Twizy is wohl 2013 ganze 50 mal über deutsche Ladentische gewandert…….kein Wunder, wo die Karre aussieht wie der Kindereinkaufswagen im Supermarkt.
    Ups……..Sonderausstattung is ne beheizte Frontscheibe……..juhu, da freut sich der Akku im Winter, den man für monatlich 50 Euro mieten darf.
    Bähh………………..also doch ne Juppikiste oder wat für den schnellen Briefzusteller in der Großstadt…….mehr nich.

    Apropos wahnhafter Zwang………….Dich und Deinen Busenkumpel GV trifft man ja fast überall dort, wo irgendwat mit Klima und Energiewende gefaselt wird……..also makier hier nich das arme Leberwürstchen, wie man das bei 3 Kindern schafft, frag ich mich sowieso.
    Egal………lass das mal behandeln, denn bezahlen tut für Dich eh keiner Zeilenhonorar…….da würde sich ja jeder Auftraggeber lächerlich machen.

    Ok…………das elektrofreie Bettchen ruft…..spam mal schön weiter, ick kann mir den geistigen Durchfall auch noch morgen angucken.
    Onkel Heinz…………Leute schickt das Arbeitsamt…….tssss

  262. @Thorsten Seifert #237
    Da haben sie ausnahmsweise mal recht. Ein E-Bike wiegt so ca 25 kg bei 250 Watt Leistung und in Alu-Ausführung. Ein traditionelles Fahrrad mit Hilfsmotor (z.B. Bavariabike S1H) wiegt bei 500 Watt Leistung ca. 30 kg. Ich weiss aber nicht, ob das einen Alurahmen hat.

  263. Mist……schnell noch ein Link vors zu Bett gehen.
    http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher/ibc-solstore

    Scheint wohl so, als ob der 6,1 kWh Akku im Kindereinkaufswagen soviel kostet wie das ganze Miniauto……6..-..9.000 Euro.

    Nu aber wirklich wech.
    H.E.

  264. @Gerhard Starten

    Das Vélosolex (Oldtimerfahrrad mit Hilfsmotor) wiegt nur 25-28 kg. Hat natürlich auch keinen Alurahmen, sondern einen aus Stahl.

    Das Velosolex von 1946 wog 25 Kilogramm.

  265. PS

    Das SAXONETTE (Oldtimerfahrrad mit Hilfsmotor) wiegt auch nur 24-27 kg.

  266. PPS

    @Thorsten

    ADAC-Test

    – Viele Pedelecs sind mangelhaft –
    ADAC Test Fahrräder mit Elektroantrieb 2013

    Sechzehn Pedelecs im Test: Schwache Bremsen, Rahmen- oder Lenkerbruch – mit neun Modellen kann die Tour im Krankenhaus enden. Zudem haben die ADAC Tester wieder schwache Akkus und dürftige Beleuchtungen entdeckt.

    http://www.adac.de/infotestrat/tests/fahrrad-zubehoer-sport/pedelec_2013/

    Zum Gewicht der E-Bikes:

    Stevens E-Courier SX: 24,6 kg
    Kettler Obra RT: 29 kg
    Giant Twist Elegance C1: 25,5 kg
    Winora C2 AGT: 29,5 kg
    Hercules Tourer 8 Pro: 30,8 kg
    Kalkhoff Impulse Premium i8R: knapp 26 kg
    Pegasus Premio E8: 27 kg
    Flyer C5R Deluxe: knapp 28 kg
    Raleigh Impulse iR HS: 26,4 kg
    Victoria Assen: 25,8 kg
    KTM Macina Eight: 25,3 kg
    Sinus B3 8G -- Nexus: über 26 kg
    Fischer E-Bike City Pedelec: 27,8 kg
    Top Velo Alu-Elektro-Fahrrad 28″: 28 kg
    Kreidler Vitality Elite VE3: 26 kg
    Leviatec Demission: 26,5 kg

    Zu Thorstens Aussage:

    Na klar, deshalb ist ja auch ein E-Bike leichter als ein Mofa mit Verbrennungsmotor…!

    E-Bikes und Fahrräder mit Benzin-Hilfsmotor wiegen gleich viel.

    Bavariabike ca. 29 kg.
    Alte Vélosolex ca. 25-28 kg
    Alte SAXONETTE ca. 24-27 kg.

  267. Durchschaue zwar die Technik nicht so genau, aber die moderneren Modelle muss man wohl nicht mehr so antreten. Vielleicht ist da eine Starterbatterie im Spiel.

  268. @Tritium #234

    3. Es bleiben also nur psychische Defekte.

    Ich hab da ein ganz schlimmen Verdacht…………der arme Mann.

    Psychische Belastung wirkt sich auf die Enkel aus

    Traumatische Ereignisse können Schalter im Erbgut umlegen und so die Aktivität der Gene verändern. Darunter leiden nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Nachfahren.

    Dabei machen die Forscher aber auch Entdeckungen, die weit über die ursprünglichen Vermutungen hinausreichen: Nicht nur die eigene Biografie scheint darüber zu entscheiden, ob ein Mensch glücklich und gesund durch das Leben geht, sondern auch die Lebensgeschichte seiner Vorfahren.

    Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Spuren der großelterlichen Erlebnisse noch im Erbgut der Enkel gefunden werden. Das bestätigt auch eine neue US-Studie. Zwei Forscher der Emory University School of Medicine in Atlanta (Georgia) konnten darin zeigen, dass sich negative Erfahrungen von Großeltern auf das Verhalten und die zentralen Nervenstrukturen ihrer Enkel auswirken ……………….

    Wollen wir hoffen, das der arme Mann das nicht noch an seine Enkel weiter vererbt………denn dann sollte man sich wirklich Sorgen um deren Zukunft machen.

    Ups……………..eine Runde Mitleid für alle, ich geb einen aus.
    Janz leise wegduck und dann janz schnell in de Büsche geschlagen.
    Onkel Heinz…………..dat Thema is nun wirklich abseit von gut und Thorsten

  269. *Gähn*
    Es ist doch völlig müßig, den absurden Äpfel-Strauchtomaten-Vergleich von Troll Torsten auch nur eine Sekunde lang zu erörtern:
    E-Mobile sind grundsätzlich bedeutend schwerer als gleichartige Verbrenner. Punkt.
    Wer dann daher kommt und von E-Bikes schwafelt, ist entweder höchstes zehn Jahre alt oder hat sie nicht alle.

  270. @Tritium
    Nana……sei doch nicht so streng………..wo bleibt Dein Einfühlungsvermögen als Ausbilder.

    Gugge mal……zum genetischen Traumata kommt noch eins erschwerend dazu….

    Pisa-Studie Deutsche Schüler bleiben Mittelmaß

    Als zur Jahrtausendwende Deutschland erstmals an der Pisa-Studie teilnahm, waren die Ergebnisse ein Schock. Nun werden die Ergebnisse -- diesmal für das Fach Mathematik -- abermals präsentiert. Die Leistungen der deutschen Schüler haben sich offenbar stabilisiert -- bleiben aber im internationalen Vergleich Mittelmaß.

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) drängte angesichts der erwarteten Ergebnisse bereits auf einen verstärkten Mathematikunterricht. Zwar belegten Firmenumfragen eine leichte Verbesserung bei den Schulabgängern. Gleichwohl sei die Unzufriedenheit der Unternehmen über unzureichende Mathe-Kenntnisse mit 45 Prozent noch viel zu hoch, sagte DIHK-Vizehauptgeschäftsführer Achim Dercks der Zeitung „Handelsblatt.

    Manche Menschen hat das Schiksal eben gleich mehrfach getroffen……und Rechnen ist ja nun nachweislich auch nicht seine Stärke……..da musst Du auch mal a bisserl Nachsicht walten lassen, wie das Onkel Heinz jetzt auch tun wird.
    Er kann doch nix dafür……das sind die Stimmen im Kopf, die ihn zwingen sich im Internet komplett zum Affen zu machen.
    Onkel Heinz……………..leise eine Krokodilsträne herauspressend

  271. Wer dann daher kommt und von E-Bikes schwafelt, ist entweder höchstes zehn Jahre alt oder hat sie nicht alle

    Der besagte Genosse versucht sich doch hier nur für den „Helden der ökologistischen Netz-Arbeit“, oder die pensionstechnischen Folgen einer bescheinigten, paranoiden Persönlichkeitsstörung zu qualifizieren. Man lasse ihm seinen Glauben, dass er und seinesgleichen die Welt vor dem Untergang retten müssen, weil sie die einzig erleuchteten sind. Die Geschichte ist voll von derartigen Figuren. Leider.

  272. So, nachdem ich jetzt genug Mitleid geheuchelt habe, wenden wir uns wieder den ernsten Mobilitäts-Dingens zu.
    Hat sich hier schon mal jemand gefragt (ausser das Thorsten) wozu wir mobil sein müssen?

    Der Wahnsinn des Pendelns

    Mit Auto, S-Bahn oder Regionalbahn jeden Tag ein paar Kilometer zurückzulegen, um zum Job zu kommen – das tun Millionen Deutsche seit eh und je. Neu ist: Die Strecken, die sie dafür zwischen Wohnort und Arbeitsplatz zurücklegen, werden immer länger, oft sind es mehrere Hundert Kilometer. Einige nehmen die Tortur einmal pro Woche auf sich, andere gar täglich. Fragen sich dabei immer wieder: Kommt mein Zug pünktlich? Stehe ich wieder im Stau? Komme ich am Flughafen schnell genug durch die Sicherheitskontrolle?

    Die Pendler von heute, sie haben Familie in Hamburg und arbeiten in einer Kleinstadt in Baden-Württemberg. Sie leben in Altbauwohnungen in Berlin-Mitte und verdienen ihren Lebensunterhalt in modernen Großraumbüros in Niedersachsen. Leben unter der Woche in einem Mini-Apartment in der Nähe des Arbeitgebers und sehen ihre Familie nur am Wochenende. Allein 400 VW-Mitarbeiter reisen täglich aus der Hauptstadt ins 226 Kilometer entfernte Wolfsburg, rund 160 Pendler legen die Strecke in die entgegengesetzte Richtung zurück.

    Ja meine lieben Leser………wir müssen mobil sein……um unseren Unterhalt zu verdienen……auch mit dem Risiko das unsere Beziehungen daran zerbrechen………wir unsere halbe Lebenszeit auf der Straße oder Schiene verbringen müssen um unsere Familie zu ernähren……….bei diesen Dimensionen fällt dann mal die jährliche Urlaubsreise so ganz nebenbei ab, wat nun det Klima am wenigsten juckt.
    Ok….ich bin in der glücklichen Lage meinen Arbeitsplatz zu Fuss zu erreichen……mancher Waldschrat wird wohl auch nur ein paar Kilometer fahren müssen um seine geliebten Bäume kuscheln zu können…….doch Millionen von Werktätigen geht es nicht so gut……..weil Umziehen meist keine Alternative darstellt, weil Handelsvertreter eben riesige Bereiche beackern müssen, weil die Logistig eben Fahrzeuge benötigt um unser aller Leben erst zu ermöglichen.

    Und da kommt dann ein Horst namens Thorsten und zeigt mit den Stinkefinger auf uns………..weil wir eben mobil sein müssen……oder als Alternative stempeln gehen dürfen…….wobei das Arbeitsamt bei der Jobvermittlung einen Scheiß aufs Klima hält………solange der Arbeitssuchende mobil ist, geht jeder Job im Umkreis von 200 km.
    Joo, und hier kommt die besondere Verlogenheit der Ökos zum Vorschein……….oder wie Peter sagte, die absolute Menschenfeindlichkeit dieser verabscheuungswürdigen Elemente.
    Was zu beweisen war.
    H.E.

  273. So amüsant, aber zugleich auch mühselig es ist, die „Beiträge“ Thorstens zu lesen, lässt doch dieser Absatz aus #171

    Jede Form der Mobilität verursacht Schäden. Sogar als Fahrradfahrer verursacht man Umweltschäden durch die Herstellung des Fahrrads, der Versiegelung von Fläche durch Radwege, durch Unfälle, etc…! Entscheidend ist, dass ein Verkehrsmittel möglichst geringe Umweltschäden verursacht und möglichst nachhaltig und naturverträglich angetrieben wird.

    einen Einblick in das Manifest der Ökologisten zu: Alles, aber auch alles, was der Mensch macht, ist schädlich für Natur und Umwelt. Selbst seine nackte Existenz ist offenbar eine Gefahr. Auf dieser Basis sind sämtliche Ergüsse dieses Herren (und seinesgleichen) aufgebaut.

    Das es solche Leute, noch dazu ausgestattet mit einem übermäßigen Sendungsbedürfnis, gibt, ist an sich nicht weiter schlimm. Kann man ertragen. Sorgen macht mir nur, dass solchen Leute allzu gern von unseren Medien, aber auch von einigen Bildungseinrichtungen als „Experten für Nachhaltigkeit“ eine Plattform zur Selbstdarstellung gegeben wird und suggeriert wird, diese Leute repräsentierten die Stimme der Vernunft oder gar des Volkes.

    @ Thorsten Seifert

    Ich hab auch noch alte Aufzeichnungen von oekologismus.de. Damals schrieb ich als Wasser-Ossi. Mann oh mann, Sie haben wirklich nichts dazugelernt. Sie tun mir leid.

  274. Ach jaaaa…..grüne Vorbilder, die Wasser predigen und Champangner saufen….als wäre es Wasser…..

    Joschka Fischer als BMW-Werbemännchen

    „Ein Traum wird wahr“, lässt der 65-Jährige in einem Youtube-Streifen für die Münchner verlauten, nachdem er zuvor per VIP-Abholung sein Elektro-Gefährt abgeholt hat. Blitzlichtgewitter und Shaking-Hands mit den BMW-Oberen inklusive. Krasser kann die Wende vom Revoluzzer zum Elektro-Elitären nicht sein…………

    „Wunderschönes Fahrgefühl… ich bin beeindruckt“, lobt Fischer zu Image-Bildern des neuen i3 das Elektroauto aus Bayern…….

    Na jut, das dicke Ding in den kleinen Wagen sieht schon etwas lächerlich aus…….aber was macht man nicht alles für den schnöden Mammon. Toll……….ein E-Auto………das ja Vollhorst Thorsten für uns alle vorgesehen hat…….gucken wir uns mal die Karre etwas genauer an….

    So teuer ist ein BMW i3 wirklich

    Genau wie Apple zielt BMW auf vermögende Kunden, die Trendsetter sein wollen. Im Falle des Karbon-Elektroautos bedeutet das: Seht her, ich denke nachhaltig und fahre umweltfreundlich. Das lasse ich mir gern etwas kosten. Wenig wird dies nicht sein: Der Preis beginnt bei 34 950 Euro. Wer einen der 45 BMW-i-Händler in Deutschland aufsucht, erkennt, wie teuer Elektromobilität am Ende werden kann……..

    BMW bietet vier Linien mit vier festgelegten Innenraumfarben an, die bis 2990 Euro Aufpreis kosten.

    Auf die Frage nach Parkpiepern, um bei Dunkelheit nicht am Pfeiler oder Nachbarauto anzuecken, antwortet der Verkäufer: „Gibt’s nicht einzeln, sondern nur im Paket für 990 Euro.“

    Ein weiteres Mal zucken wir, als der Verkäufer uns die Option „Schnell-Laden Wechselstrom/Gleichstrom“ ans Herz legt. Ist denn der i3 als Elektroauto dafür nicht schon ab Werk ausgelegt? Immerhin kostet dieser Stromanschluss 1590 Euro. „Von Haus aus lässt sich der i3 nur an einer normalen Steckdose laden, was statt fünf, leicht acht Stunden dauern kann. Auch eine öffentliche Ladesäule kann dann nicht genutzt werden“, erklärt der geschulte BMW-i-Agent. Hierzu sei außerdem ein spezielles Kabel für 199 Euro nötig.

    Der von uns halbwegs defensiv konfigurierte i3 kommt schließlich inklusive Glasdach, LED-Licht sowie BMW-Online- und Telefonzugang, aber ohne Wallbox auf 46 670 Euro zuzüglich Überführungskosten von 499,80 Euro. Macht exakt: 47.169,80 Euro.

    Da muss ein Fließbandarbeiter ne Menge Überstunden machen um sich diese Karre leisten zu können……….da muss ne Putzfrau 25 Stunden am Tag ackern um nach 10 Jahren vllt so ein Ding gebraucht kaufen zu können…….aber das soll ja demnächst unsere Zukunft sein….ersatzweise mit den Rumänen um die besten Bettelplätze in der Stadt prügeln.
    Grün ist was für Besserverdienende………….der blöde Rest der Menschheit darf sich dann von diesen grünen Bazillen……Klimaschädling….nennen lassen.
    Leute, macht die Oogen uff…………….diese Ideologie verachtet gaaaaanz besonders arme Menschen….die sich nicht wehren können, so siehts nämlich aus mit der Weltrettung……………….der Abschaum kann ruhig verrecken, Hauptsache die Thorstens und Günnis dürfen sich als Klimaretter aufführen.

    Onkel Heinz……………..plötzlich kein Mitleid mehr

  275. @Wasser-Ossi
    Habe gerade gestern auf achive.org mal in den alten Threads von Readers und oekologismus geblättert. Was der Thorsten da unter den diversen Avatren losgelassen hat und auch jetzt hier, man könnte glatt von Plagiaten sprechen 😀
    Teilweise wörtlich der selbe Müll wie damals als „Laie mit Interesse“ oder „Mir fehlen die Worte“.

    BTW -- GV hieß damals „carbon-neutral“ -- ist mir wieder eingefallen, auch der plagiiert sich laufend selber 😀

  276. @ Onkel Heinz

    Macht exakt: 47.169,80 Euro

    Was würde das Teil wohl kosten, wenn BMW die Produktion der Kohlefasern nicht in die USA ausgelagert hätte? Hauptgrund war, glaube ich, der enorme Energiebedarf für die Produktion und damit die zu hohen Kosten in DE.

    Wahrscheinlich erfolgt der Transport bis in die deutschen Produktionsstandorte mit Segel- oder E- oder Biogas-Schiffen oder -Flugzeugen.

    Sehr „nachhaltig“.

  277. @Thorsten #258

    Vielleicht weil Autos mit Benzinmotoren sind für Leute, die zu faul zum richtigen Tretautofahren sind ?

    Deswegen hast du ja auch keins, sondern 2 Motor-betriebene -- E- und Diesel.
    Immer mit gutem Beispiel voran, nicht war ?
    😀
    Heuchler !

  278. @Krishna

    …………. ist mir wieder eingefallen, auch der plagiiert sich laufend selber

    Joo, deshalb sprachen wir ja schon vor Jahren vom……Anrufbeantworter……….Tonbandendlosschleife……Schallplatte mit einen mächtigen Sprung……………oder steinalten Argumentationsunterlagen……..schön das es auch heute noch Sachen gibt, die sich nie verändern.

    @Anhalter
    Merke…….Umweltschmutz der ausserhalb der Grenzen Deutschlands passiert……interessieren Ökos nicht, Hauptsache die eigenen geistigen Windeln sind schön saubär.
    Wat geht die Ökos fremdes Elend an……..rein garnix, muss wohl an der Sparfunzel liegen, die se gelegentlich aufgeht.

    Oder dialektisch………..Die Ökologisten sind die Bourgeoisie des 21. Jahrhunderts…….die neue Ausbeuterklasse, die sich mittels neuer Religion die Argumentation zurecht schraubt, auch weiterhin die Arbeiterklasse und alle sonstigen nichtprivilegierten Menschen dieser Welt bis aufs Blut aussaugen zu können.
    Im Gegensatz zur beherrschten und ausgebeuteten Klasse der Arbeiter, deren Angehörige nur ihre auf dem Arbeitsmarkt zu verkaufende Arbeitskraft besitzen, sind die Großbürger (Ökologisten) daher Eigentümer der entscheidenden Produktionsmittel (etwa Fabriken, Transportmittel, Bodenschätze) und können mit deren Hilfe – und durch die Ausbeutung der Arbeiter – ihren Kapitalbesitz beständig vermehren.
    Die sogenannte „Energiewende“ ist in Wirklichkeit ein Kampf der imperialistischen Monopolisten untereinander um die Vorherrschaft im neuen Jahrtausend zu erringen…………die vorgebliche Ausrede, man wolle doch nur das Klima vor dem Menschen retten, ist am Ende doch wieder nur ein Ausdruck der menschenverachtenden Weiterentwicklung des selben Strebens nach Macht und Reichtum.

    Genossen……wollt ihr denn ewig euer erbärmliches Leben in der lohnabhängigen Sklaverei fristen?
    Jaaaaaaaaaaaaa, ein vorbestimmtes Leben in relativer Armut ist doch das Schönste, was uns passieren kann…..es lebe die Einfalt dreimal hoch, hoch, hoch……und Gaia auch.
    Amen
    Onkel Heinz………..ich sollte nochmal im Stabi-Buch nachsehen, das geht auch noch besser

  279. @Krishna Gans

    Habe gerade gestern auf achive.org mal in den alten Threads von Readers und oekologismus geblättert.

    Kannte ich bisher noch nicht. Wie kommt man da denn an die alten Threads?

  280. @Krishna Gans

    Ich würde gerne auf Ökologismus noch mal nachlesen, was eine gewisse Person über ihre Heizung geschrieben hat, die angeblich nur Konvektionwäre abgeben soll, aber keine Strahlungswärme. Da waren einige solcher Klopper dabei. Ähnlich wie jetzt bei der Debatte zur Elektromobilität. Vermutlich kommt als nächstes noch der Vergleich zwischen einem Modellfahrzeug mit E-Motor und einem mit Verbrennungsmotor. Da wird vermutlich das E-Fahrzeug wirklich leichter sein, da man Benzinmotoren nicht beliebig klein bauen kann. Leichter ist dann allerdings das Modellauto mit Aufziehmotor.

  281. @Krishna Gans #277

    Bei mir in der Gegend gibt es wirklich 2-3 Ökos, die mit Tretauto/ Velomobil zur Arbeit (durchs Blockland) fahren. Auch im Winter. Erst gestern hat mich einer davon überholt.

    Rahmstorf fährt E-Bike, stimmt. Vorher hatte er aber ein Tourenrad, ohne E-Motor. Damit ist er sogar mehrfach medienwirksam im TV aufgetreten.

    Mit Frau und zwei Kindern, kommt er aber immerhin ohne Auto aus. Daran kann sich so einiger Öko ein Beispiel nehmen.

  282. @Micha
    Readers Edition

  283. @Micha
    Oekologismus

  284. @Gerhard Straten

    Durchschaue zwar die Technik nicht so genau, aber die moderneren Modelle muss man wohl nicht mehr so antreten. Vielleicht ist da eine Starterbatterie im Spiel.

    Moderne Fahrräder mit Benzin-Hilfsmotor haben in der Tat einen Katalysator und einen Elektrostarter. Deshalb sind sie etwas schwerer als die Oldtimer.

  285. @Micha

    da man Benzinmotoren nicht beliebig klein bauen kann

    Einbau-Maße A x B 31.5 x 11 mm
    Abm. C x D 75.5 x 92 mm
    Gewicht 295 g

    Ist doch klein genug, oder ?
    Für’n Thorsten reicht der alle Mal

  286. @Krishna Gans

    Danke. Ich mache jetzt ökologisch korrekt eine Tour mit dem Rad (ohne Hilfsmotor) durchs Blockland. Danach wende ich mich mal der Lektüre zu. Kann wieder heiter werden. 😉

  287. @Krishna #283
    Danke, Danke und noooochmals Danke……….ich habe mein offizielles Eintrittsdatum in den Klimawandelzirkus wieder gefunden………….am 31.07.2007.

    Damals mein allererster Gehversuch als Kommentator im Internet……schüchtern, fragend neugierig………..

    Hallo ihr alle.
    seid Monaten lese ich hier schon mit, alle Argumente beider Seiten klingen durchaus logisch aber die große Hauptfrage hat unser Chefideologe bis jetzt noch nicht ausreichend beantwortet.
    RÜCKSTRAHLUNG DES CO2 bei 15 Micrometern
    Du hast die Frage von “Kohleverfluessigungs-Investor” immer noch nicht ausreichend erklärt.
    Für mich eigentlich die Hauptfrage am Klimawandel.

    Und nun sieh hin, was diese Typen aus mir gemacht haben………..besonders Carbon-Neutral und planck……
    Damals war ich dumm und unwissend…….war aber am Grund interessiert, warum wir nun unbedingt die Energie wenden müssen……wo ja damals schon klar ersichtlich wurde, das die Wende ein Desaster werden wird…….
    Tja……so erzieht man sich seinen härtesten Gegner aller Zeiten………nu habt ihr den Salat ihr Ökos.
    Hach waren das noch Zeiten……grins.

    Energie-Ossi……………………ersatzweise auch gern Onkel Heinz

  288. @ Krishna Gans

    „Deswegen hast du ja auch keins, sondern 2 Motor-betriebene — E- und Diesel.
    Immer mit gutem Beispiel voran, nicht war ?
    Heuchler !“

    Nun ja, ein Dielselauto mit neuester Dieseltechnik, Partikelfilter und geringstmöglicher Motorisierung (86 PS) ist für eine Familie mit 5 Personen auf dem Land ja wohl keine Heuchelei! Sobald es einen bezahlbaren Wagen mit E-Antrieb für 6 Personen gibt schaffe ich den Diesel ab! das wird in 5-10 Jahren der Fall sein. Unser Diesel fährt zudem so wenig wie möglich! Alle Fahrten zur Arbeit und die meisten Einkäufe, viele Bringfahrten der Kinder erfolgen mit dem Reva I, getankt mit Strom aus erneuerbaren Energien.

    Mit dem Begriff „Heuchler“ wäre ich sehr vorsichtig! Im Vergleich zum Durchschnitt der Bundesbürger handeln wir sehr umweltfreundlich, auch was den motorisierten Individualverkehr angeht! Aber natürlich ist auch das noch ausbaufähig und daran arbeite ich.

  289. @ Heinz Eng

    „Und da kommt dann ein Horst namens Thorsten und zeigt mit den Stinkefinger auf uns………..weil wir eben mobil sein müssen……“

    Sie beschimpfen mich in dem Sie wieder einmal einfach Dinge unterstellen die nicht stimmen!!!

    Ich bin auf das Land gezogen weil ich nah beim meiner Arbeit wohnen wollte! Inzwischen ist meine Arbeit über 40 Kilometer von meiner Wohnung entfernrt, ich muss also wohl oder übel mehr pendeln als der Durchschnittsbürger! Das stinkt mir gewaltig! Aber ich pendel ausschlisslich mit Ökostrom aus Erneuerbaren Energien! Ich fände es nicht vertetbar die Strecke täglich mit einem Benzinauto zurückzulegen! Und wenn man Familie und Haus hat zieht man nicht so einfach der Arbeit hinterher zumal man nicht weiss wann man sich wieder umorientieren muss! Als Single würde ich in die Nähe meiner Arbeit ziehen, als Familie mit Kindern ist das schwierig…!

    Also Herr Eng, auch ich teile das Schicksal vieler Pendler, aber ich habe für mich eine vertretbare relativ umweltfreundliche Lösung gefunden! Ihre falschen Unterstellungen und Beschimpfungen haben sich wieder einmal als haltlos erwiesen!

  290. @Thorsten
    Kirchhofsches Gesetz………………physikalisch hast Du nie und nimmer reinen Ökostrom in Deiner Steckdose, selbst wenn Du kaufmännisch glaubst, den zu beziehen.
    Sorry…………da isser wieder, der ökologische Selbstbetrug……das haste aber die letzten 6 Jahre schon nich begriffen…….warum soll ick mich heut noch drüber aufregen.
    Dir gehts doch nur um den ökologischen Wohlfühlfaktor………………da kann die Massnahme ruhig a bisserl sinnfrei sein, Hauptsache das Umweltgewissen ist beruhigt.
    Komm lass gut sein…………..der Hartzer, der eine Etage über mir wohnt, lebt wenigstens wirklich ökologisch, denn er verbrät weit weniger CO2 als Du…..finanziell bedingt.
    H.E.

  291. @Thorsten #288

    Nun ja, ein Dielselauto mit neuester Dieseltechnik, Partikelfilter und geringstmöglicher Motorisierung (86 PS) ist für eine Familie mit 5 Personen auf dem Land ja wohl keine Heuchelei! S

    Die Heuchelei besteht darin, anderen vorzuschreiben mit E-Autos zu kutschieren und in der Stadt zu wohnen, wenn möglich. Es gibt tatsächlich neben Dir noch mehr Familien mit Kindern, denen Dein elektrischer Tretroller aus den verschiedensten Gründen einfach nicht genügt und die auch auf den Land oder Dorf wohnen.

  292. @Thorsten #288

    getankt mit Strom aus erneuerbaren Energien.

    Im Öko-Traum 😀

  293. ökologischen Wohlfühlfaktor

    Leider ist dieser ökologische Wohlfühlfaktor erst perfekt, wenn alle anderen ihn auch bedienen. Eher findet de Öko keine Ruhe. Sein Kuschelfaktor ist nur mit Belbstbetrug aufrecht zu erhalten. Nur kann das Kartenhaus des Selbstbetrugs schnell zusammenfallen, wenn die Mitmenschen ständig das eigene Weltbild untergraben. Und davor hat er Angst. Also muss er missionieren, andere herumkommandieren, verbieten, Tatsachen verdrehen usw.

  294. @Thorsten

    wozu man allerdings noch eine monatliche Leasingrate für die Lithium-Ionen-Batterie hinzuaddieren muss. Das macht noch einmal 79 bis 122 Euro im Monat, dafür gewährleistet Renault, dass der Akku immer mindestens 75 Prozent seiner 22 kWh an Kapazität aufweist -- ansonsten liefert der Hersteller Ersatz.
    [..]
    die Höchstgeschwindigkeit des Stromers ist zugunsten der Reichweite allerdings auf 135 km/h begrenzt. Die beträgt laut Hersteller 220 Kilometer, im Test schafft der Renault Zoe allerdings nur 150. Außerdem ist zu berücksichtigen: Je kälter es wird, desto kürzer hält die Batterie.
    [..]
    Ob aus Kundenfreundlichkeit oder anderen Gründen: Wer sich für den Renault Zoe interessiert, kann nicht einfach zum Händler gehen und ihn sich kaufen. Zuvor ist ein vom Hersteller erdachter Test zu absolvieren. Dabei arbeitet der Händler eine Checkliste mit dem Interessenten ab, um zu prüfen, ob Auto und Käufer auch wirklich zueinanderpassen. Geben Sie an, dass Sie häufig Langstrecke fahren oder keine Möglichkeit haben, die mitgelieferte Ladestation „Wall-Box“ Zuhause zu installieren, rät der Händler vom Kauf ab. Den Weg zum Volumenmodell wird der Renault Zoe so wohl eher nicht beschreiten

    Renault Zoe

  295. @Constanze

    Also muss er missionieren, andere herumkommandieren, verbieten, Tatsachen verdrehen usw.

    Ach lass mal, ick seh dat eher als das letzte Röcheln vor dem geistigen Zusammenbruch……..is halt ne arme Sau, der sich ein Märchen zusammengestrickt hat und demnächst den harten Aufprall mit der Realität verkraften muss.
    Noch weigert er sich……….sich einzugestehen das er eigentlich das größere Ökoschwein ist……..also lass ihn noch etwas Zeit.
    Im Prinzip hat es eh kein Zweck ihn aufklären zu wollen…..er lebt in seiner kleinen Schein-Ökowelt, wo Windrädchen wie Pusteblumen die Landschaft verschönern, wo Bauern mit Hacke und Spaten das Land bearbeiten, wo man sich Händchenhaltend die neusten guten Taten erzählt………..und wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen.
    Währenddessen vergnügt sich ein Asbeck mit seinen Maserati……wenn er nich gerade seine Schlösser unsicher macht…..und lacht sich still und heimlich einen Ast über die ganzen Idioten da draussen, die sein Sonnenschrott gekauft haben.
    Vllt lässt ihn sein Selbstbetrug besser einschlafen………wenns der Seele hilft….dann lass ihn doch, es gibt schon genug andere kranke Menschen da draussen, die weit aus mehr Schade anrichten als unser Vollhorst hier.
    Komm sei gnädig, wo doch gerade das Fest der Liebe in Anmarsch ist.

    Onkel Heinz……..bisweilen zu sentimental

  296. Jetzt habe ich tatsächlich noch Thorstens alte Kommentare zu seiner Heizung aus Ökologismus-Zeiten gefunden:

    … Mir ist auch nicht bekannt, dass unsere Heizung Infrarotstrahlung an die Hauswände abgibt. … Meine Heizung steht im Keller und meine Heizkörper in der Wohnung strahlen Konvektionswärme aus, aber keine Infrarotstrahlung/Wärme. Schauen Sie mal bei google unter Infrarotheizungen nach. Dort finden Sie die neuesten Modelle… Dies hat aber mit meiner Heizung denkbar wenig zu tun. Höchstens unser gelegentliches Kaminfeuer könnte etwas Infrarotwärme abgeben… Aber das ist nur an kalten Wintertagen an (und die gibt es ja immer weniger). … Und ich bleibe dabei: Konvektionswärme ist keine Strahlungswärme! Habe unseren Heizungsbauer gefragt. …

    Jaja, so ist das mit den Vorstellungen der Ökologisten. Die eigene Heizung darf nicht einmal strahlen. 😉

    Und ein E-Mobil ist natürlich nur halb so schwer wie eines mit Verbrennungsmotor. 😉 …

  297. @Micha
    Das muß der Thorsten von Erfindung der Infrarot -Kamera / des Infrarotfilms geschrieben haben.

    Heizkörper

  298. @Micha
    Klar, die Wärme kommt per Konvektion durch „Thorstens“ Wand
    😀
    Dumm wie’n Kilometer Heizleitung 😀

  299. @Micha
    Ist es nicht auch immer Thorsten, der den Skeptikern vorwirft, die Physik neu zu erfinden ??
    😀 😀
    Ich hätte da einen besser geeigneten Kandidaten.

  300. @Micha
    Letztes Beispiel:
    Das Wärmebild eines Konvektions-Heizkörpers. Das Bild zeigt, dass die höchste Temperatur an der Decke erreicht wird, wie wir es ja aus der Praxis kennen. Leider ist der Deckenbereich nicht der am häufigsten vom Menschen bewohnte Ort. Deshalb haben wir, nach Ankunft im Wochenendhaus, trotz Einheizen kalte Füße.
    Vielleicht versteht der Thorsten, das s.g. Wärmebilder mit Infrarot Kameras aufgenommen werden, da jeder „warme“ Körper im infraroten Bereich strahlt, auch Konvektionsheizkörper.
    Nur Thorsten nicht, weil nicht ökologisch.
    😀

  301. Korrektur
    Nur Thorstens nicht, weil nicht ökologisch.

  302. @Micha #296

    Jetzt habe ich tatsächlich noch Thorstens alte Kommentare zu seiner Heizung aus Ökologismus-Zeiten gefunden:

    Das Internet ist unerbittlich 😀

    Vielleicht sollte Thorsten sich für seine Kamera einen IR -Film & Rotfilter kaufen, seine Heizung photographieren und den Hersteller seines Heizkörpers verklagen 😀 -- der ihm einen strahlenden Heizkörper untergejubelt hat. 😀

  303. Allein dieser Satz

    und meine Heizkörper in der Wohnung strahlen Konvektionswärme aus

    sagt alles über Thorsten und sein physikalisches „Verständnis“ aus.

  304. Hallo Zusammen,

    Wie wäre es, wenn wir neben der Plauderecke
    eine Ökologismus- oder ReadersEdition- Gedächtnisecke einrichten.
    sonst werden schöne Artikel zugeschrieben.

    Dort können auch die alten Gefechte immer wieder nachgestellt werden.

    Grüße
    Günter Heß

  305. @Günter Hess

    eine Ökologismus- oder ReadersEdition- Gedächtnisecke

    Jeder Kommentar Thorstens würde da rein gehören, denn was auch immer er hie von sich gibt, wurde dort schon behandelt, Sie gehören doch auch zu den „Alteingesessenen“, die sich dort schon verewigt haben und wissen das genauestens 😀
    Nur, wer überzeugt Thorsten davon ?

  306. Ich wollte noch darauf hinweisen, dass auch ein reduzierter Zugang zum Forum und den Dokumenten bei Ökologismus besteht !

  307. Lieber Herr Gans,
    man lernt ja dazu.
    Ich finde, dass durch den Artikel von Herrn Heller neue Aspekte dazu kommen, was Technik und Innovation betrifft.
    Da lohnt es sich meiner Ansicht nach mehr diese neuen Aspekte zu diskutieren, statt die Alten Rituale
    Zu pflegen. Es ist doch nicht wirklich wichtig, ob ein Mofa oder ein E-Bike schwerer sind oder, ob der Herr Seifert eines hat.
    Entscheidend ist doch, ob ein E-Bike eine Lösung ist und für was?
    Wenn sie zum Beispiel in Neckar am Hang wohnen, ist ein E-Bike eine Super-Sache.
    Wenn sie damit heute die CO2 Emissionen in Deutschland kostengünstig reduzieren wollen eher nicht.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  308. Hallo Günter,

    vielleicht könnten wir auch ein Veteranentreffen organisieren, bei dem sich die Gegner des Klimakrieges gegenseitig die besten Anekdoten erzählen können.

  309. Lieber Herr Heß, # 304,

    Sie sprechen mir aus der Seele! :-)

    Ich könnte mir so eine Art Museum vorstellen.

    Immerhin hat die Archivierung einstiger Diskussionen ja auch eine ehrwürdige Tradition

    Oder dachten Sie eher an ein Renactment? Die Nachstellung alter Schlachten wird ja immer beliebter und eine Plauderecke braucht einfach die Ergänzung durch eine Prangerecke.
    Ob’s aber dem Nikolaus so gut gefällt, der ja in wenigen Tagen nach dem Rechten sieht? Wird sein Knecht Ruprecht hier auftauchen und die Rute schwingen, damit die rechte Reue und Läuterung zum Fest der Liebe Einzug hält?

  310. Danke Günter.

    Als Autorenblog lebt Science Skeptical von dem Interesse von Schreiberlingen, Texte zu verfassen und diese hier einzustellen. Diese Seite muß also primär den Autoren Spaß machen und diese respektive die von diesen gesetzten Themen in den Mittelpunkt stellen. Anders kann sie nicht funktionieren und wird nicht überleben.

    Einige Leser hier wünschen sich aber eher ein Diskussionsforum, in dem nur Überschriften gesetzt werden (hier bspw. „Elektromobilität“) und man dann einfach mal alles dazu sagen kann, was einem dazu einfällt. In dem Diskussionen und Gespräche weitgehend orientierungs- und haltlos endlos weitergeführt werden können.

    Ich weiß nicht, wie ich das lösen soll.

    Zum Thema E-Bikes steht bspw. oben im Text:

    Elektroräder, Segways und ähnliche Konzepte ersetzen nicht den PKW, sie machen den Fußgänger mobil.

    Scheinbar wurde nicht nur dieser Satz nicht wahrgenommen. Wenn ich die Debatte hier so verfolge, scheinen mir viele Argumente im Artikel einfach unbeachtet geblieben zu sein.

    Das ist hier Science Skeptical. Ein sich dynamisch entwickelndes Internetprojekt, in dem interessierte Menschen unterschiedlicher Profession auf bestimmte Themen hingewiesen werden sollen, das als Informationsquelle, Argumentationshilfe und durchaus auch als Debattenplattform dienen soll. Das ist nicht eine Seite, die in irgendeiner Tradition stünde oder irgendetwas fortsetzen soll.

  311. Also meiner Meinung nach sind wir nicht weit weg vom Thema. Den ideologisch verblendeten Studenten des “Festival der Utopien” und den Vorstellungen der Ökologisten bzgl. der E-Mobilität. Gerade bei Thorsten zeigt sich das mangelnde Sachverständnis in Sachen Technik. Gegen alle Bedenken versucht er die E-Mobilität durchzusetzen, ohne jegliches Sachverständnis für die Technik.

  312. @Peter Heller

    1. Natürlich sollte der Inhalt Ihres hervorragenden Artikels über die Technikfeindlichkeit bei Ökos und den Nutzen von E-Autos im Zentrum der Diskussion dieses Thread stehen.

    2. Die Stelle im Diskussionsstrang, wo der Riss bis zur Entgleitung begann, war der erste „Beitrag“ vom Ökospinner „Seifert“, Posting #40, mit seinen unflätig ideologischen Provokationen, die von haarsträubenden Unsinnigkeiten nur so strotzen, dass es einen den Magen geradezu umdreht:

    ///////
    Ja, auf Kosten und Gesundheit Anderer!!! Und nur vorübergehend, denn bezahlbares Öl ist schon bald futsch…!

    Super Einstellung! Egoismus pur! Nach mir die Sintflut!

    Die Mobilität wird sich in den kommenden 30 jahren vollständig umkrempeln! Es ist höchste Zeit Alternativen zu entwickeln — eben damit Sie auch weiterhin mobil sein können!!! Elektromobilität ist da eine vielversprechende Option und Ihre Kinder und Enkel werden ihnen dankbar sein, wenn diese rechtzeitig marktreif zu Verfügung steht bevor das Öl unbezahlbar sein wird ! Und das werde ich vermutlich noch erleben!

    “‘Survival of the fittest’, nach den Gesetzen des Markts, enscheidet alle Fragen ganz von allein.”

    Wenn es danach ginge wären schon heute allen fossilen Energieträger vom Markt verschwunden! Leider blendet der “Markt” sämtliche Folgeschäden und Risiken aus, er denkt weder sozial noch nachhaltig. Entscheidend sind maximal 4-Jahres-Pläne…! Wenn das für Sie die Richtschnur ökonomischen Handelns ist dann gute Nacht!
    ///////

    Ich bin, glaube ich, bei weitem nicht der einzige, der bei solchen Frechheiten nicht bloss zuhört und erduldet, sondern den Ökofanatikern dann SOFORT und gehörig zurückpfeffert. Das wird dann nicht nur bei mir so agressiv gegen die ohnmächtigen „Seiferts“, die sich für etwas besonderes halten, aber nur gaaaanz kleine intellektuelle Brötchen backen.

    Sie, Herr Heller, haben das Provokationspotential von „Seifert“ vielleicht unterschätzt und hätten besser

    a) entweder Seifert nach seinen ersten Provokationen mit einem Rüffel verbannen sollen

    oder

    b) den ganzen Strang ab der Entgleisung in den Off Topic Bereich verschieben sollen.

    Fazit: Vollpfosten wie „Seifert“ würde ich grundsätzlich hier nicht zulassen.

  313. @ Krüger:

    Daran habe ich auch nichts zu meckern. Obwohl ich den Artikel eben auch geschrieben habe, um Leute wie Seifert mit ihrer Inkompetenz zu konfrontieren. Wenn Seifert auf die Inhalte des Textes nicht eingehen will (er hat ihn wahrscheinlich nicht gelesen), sollte man ihn in der Diskussion dazu zwingen.

    Nein, was mir nicht paßt, ist das „Veteranentreffen“ (schönes Wort von Quentin), das ich gerne unterbinden würde.

  314. @Heller

    Wenn Seifert auf die Inhalte des Textes nicht eingehen will (er hat ihn wahrscheinlich nicht gelesen), sollte man ihn in der Diskussion dazu zwingen.

    Was leider nie gelingt. Wurde ja ausführlich, auch mit harten und direkten Worten versucht. Dann stellt er sich als Opfer dar.

    Die harten und direkten Worte sind auch nicht böse gemeint, sie sollen nur wachrütteln. Herr Seifert fühlt sich dadurch aber nur noch mehr in seiner Abneigung und in seinem Eifer bestätigt.

  315. @Peter Heler

    Nein, was mir nicht paßt, ist das “Veteranentreffen” (schönes Wort von Quentin), das ich gerne unterbinden würde.

    Nun, hier sind von Anfang an „Veteranen“ versammelt 😀
    Es reicht meiner Meinung nach nicht, einen wirklich guten Text zu erstellen, und sich ggfs. hinterher gegenseitig zu bebauchpinseln.
    Sachlich kritische Auseinandersetzungen gehören dazu, gut, dazu hat Thorsten keinen großen aber erhellenden Beitrag geleistet, z. B. erkennen zu lassen, welche Trottel es auch zu überzeugen gilt, und da muß man eben auch deren Deppenhaftigkeit offenlegen, zeigen,woran es ihnen mangelt. Wird ein Limit überschritten, rote Karte.
    Thorsten ist ganz offensichtlich ein absoluter Fan von Hochglanzprospekten und von deren Wahrheitsgehalt 100% überzeugt -- kommt man schwer gegen an, wenn man, wie Thorsten, darüber hinaus auch noch total faktenresistent ist und hinsichtlich Physik total überfordert ist.
    Das offenzulegen gehört auch in die Sachdiskussion.
    Just my cents.

  316. Lieber Tritium,
    Nun ja. Ich hatte ja auch viel Spaß auf RE bzw. Ökologismus.
    Allerdings habe ich den Eindruck, dass ja hier jetzt schon ein „renactment“ stattfindet, sobald die
    die alte Konfrontation erscheint. Ich empfehle das in einem eigenem Segment zu tun, damit die Diskussion zum Artikel nicht immer durch die gleichen Rituale verstellt wird. Nein wir brauchen keinen Knecht Rupprecht, aber vielleicht
    etwas Selbstreflexion und auf die Plauderecke oder in die Veteranenlounge ausweichen.
    Grüße
    Günter Heß

  317. @ Krishna

    darüber hinaus auch noch total faktenresistent ist und hinsichtlich Physik total überfordert ist.
    Das offenzulegen gehört auch in die Sachdiskussion.

    Dies ist aber kein Alleinstellungsmerkmal für Alarmisten. Wenn ich mir so manche Diskussion anschaue, finde ich derartige Vorkommnisse auch bei den Skeptikern.

    Ich denke, wenn man den Seifert hier als Diskussionsteilnehmer akzeptiert, dann sollte man sich schon Gedanken machen, warum? Weil er sich so wunderschön dafür eignet die Alarmsiten als Deppen vorzuführen? Eine so begrenzte Sichtweise und offensichtlich begrenzte kognitive Fähigkeiten wie sie Seifert offenbart, habe bei weitem nicht alle Alarmisten.

  318. @Peter

    Ich glaube nicht, dass es eine Lösung gibt, außer Selbstreflexion und gegenseitige Rückmeldung.
    So ist mein Beitrag zu verstehen.
    Auch der Autor kann ja eine Rückmeldung geben. Es gibt die Plauderecke.

    Grüße
    Günter

  319. @Günter

    Wie wäre es, wenn wir neben der Plauderecke
    eine Ökologismus- oder ReadersEdition- Gedächtnisecke einrichten.

    Nöö, brauchen wir nicht mehr.
    Ökologismus war die Urmutter aller deutschen Skeptikerblogs……nicht zuletzt hat ja Rudolf aus diesem Format sein ScSk geschaffen, als Tomislav entnervt aufgegeben hat.
    Es war der Beginn, es war wie die erste Ehe……nun aber sind wir neu liiert und sollten uns höchstens noch wehmütig an alte Tage erinnern.
    Das Thorsten wie auch das Venn-Eck sind Warmaholics der ersten Generation…..ursprünglich aus der Anti-Atomkraftbewegung gekommen um sich mit der Klimawandelpanik ein neues Proteststandbein aufzubauen.
    Warmaholics der 2. Generation sind da etwas anders gestrickt, überzeugt davon das CO2 das Klima putt macht aber konsequent genug in der Kernkraft eine mittelfristige Möglichkeit zu sehen, die globalen CO2 Ausstöße wenigstens abzubremsen.
    Den intelligentesten Leutchens der Gegenseite ist sogar aufgegangen, das die Energiewende in dieser Art totaler Bullshit ist…..die würden lieber alles über den CO2-Handel/Besteuerung regeln ……um ihr armes Klima zu retten.
    Leute wie Thorsten und Vennecke sind Relikte…….praktisch Mumien die immer noch in den alten Binden eingewickelt sind und vor sich hin gammeln…..als Prügelknaben zwar ganz lustig aber als ernstzunehmende Gegner……bähhh.

    Und das an die Adresse Micha und Krishna…….lasst die Toten ruhen…..wärmt die alten Geschichten nicht mehr auf…..die wenigsten Neuleser kennen noch unsere alten Schlachten und kratzen sich bisweilen verwirrt die Omme über was wir hier wieder labern.
    Lasst gut sein…………es gibt neue Schlachten und Scharmützel hier und heute……die über unsere Zukunft entscheiden, die sollten wir mit frischer Munition befüllen und nicht bloss im alten Schützengraben ausharren, dat bringt garnix mehr.

    Zugegeben……die letzte BT-Wahl hat meine Motivation gegen NULL getrümmert…..manchmal frag ich mich, warum noch die Aufregung…..der Zug in Richtung Abgrund ist ja doch nicht mehr aufzuhalten, es wird kommen, wie es kommen muss…..obwohl wir das schon seit Jahren vorhergesagt haben, wird es trotzdem passieren, derzeit ist bei mir die Luft raus………kann irgendwie nix dagegen machen.

    In diesen Sinne……..schönen Tach noch
    Heinz Eng…..Onkel Heinz………Energie-Ossi

  320. @Heinz #319
    Jede ernsthafte Diskussion braucht auch mal eine Kaffee-Pause und einige Momente des Relaxens. Die hatten wir „dank“ Thorsten. Es wird sonst womöglich zu „trocken“.

    Über alles auch gleich immer eine Grundsatzdiskussion zu beginnen erinnert mich an die 70iger und ist arg stressig.
    Das stammt wohl von den Grünen und deren Ursprüngen.

  321. @Krishna

    Auflockern…………da sind se wieder, meine zwei Probleme.
    Einerseits Wissenschaftler die möglichst linear das Thema beackern wollen………andererseits Leute wie ick, die ooch gerne mal breitstrahlig um sich hauen…….so richtig recht kann man es wohl niemand machen.
    Und bisher ham ja Peter und Rudolf das hier ziemlich gut im Griff…..wenn zu abartig wird, gibbet eben mal ein gutgemeinten Dämpfer.
    Su unterschiedliche unsere Einstellungen sind, so unterschiedlich werden auch die Meinungen sein, wie das zu handhaben ist.
    Am Ende liegt es sowieso am Autor, inwieweit er sich seinen Artikel mit dummen Kommentaren vollmüllen lässt….ergo setzt er auch die rote Linie des Möglichen fest.

    Und mal janz ehrlich, ich bin einfach zu müde um mich jetzt mit irgendjemand streiten zu wollen……der Pitbull hat derzeit einfach keinen Hunger.
    H.E.

  322. @Heinz
    wie ich schon in #315 schrieb

    Wird ein Limit überschritten, rote Karte.

    Einerseits Wissenschaftler die möglichst linear das Thema beackern wollen…

    Ja, und erscheint mal ein diskussionswürdiger Artikel im Sinne von „längerer Diskussion“, wird sofort ein neuer hinterher geschoben und damit mehr oder weniger die Diskussion am anderen abgewürgt, weil sich jeder auf den neuen stürzt.

  323. @Krishna

    Ja, und erscheint mal ein diskussionswürdiger Artikel im Sinne von “längerer Diskussion”, wird sofort ein neuer hinterher geschoben und damit mehr oder weniger die Diskussion am anderen abgewürgt, weil sich jeder auf den neuen stürzt.

    Nöö, seh ick eigentlich nicht so…..zumal wir ja nicht in der Frequenz arbeiten wie EIKE……und anhand der Kommentarzahlen sieht man ja, welche Artikel hier besonders gut kommentiert werden und welche nicht.

    Ach, was häng ich mich überhaupt da rein…………..bin ja letzte Zeit auch nur noch Kommentator.
    H.E.

  324. Ja, und erscheint mal ein diskussionswürdiger Artikel im Sinne von “längerer Diskussion”, wird sofort ein neuer hinterher geschoben und damit mehr oder weniger die Diskussion am anderen abgewürgt, weil sich jeder auf den neuen stürzt.

    πάντα ῥεῖ, oder „Die Spinnen, die Griechen“, wie wir Altsprachler da sagen…

    Die Mischung zwischen wissenschaftlichem Disput und politischen Ausreißern macht aus meiner Sicht den Blog attraktiv, auch für die zufälligen Leser.

    Mich jedenfalls hat’s seinerzeit hierhergelockt, auch als Leser der besagten verschiedenen historischen Blogs zum Thema.

  325. So, ich hau einfach wieder quer………..wie dat so meine Art ist.

    Experten: Bau von Raketenbasis auf dem Mond?

    Experten des Ausschusses für Verteidigungstechnologien und -industrien haben gesagt, dass das Endziel der Monderkundung der Aufbau einer permanenten bemannten Basis auf dem Mond sei. Die Karte zur Entwicklung von Wissenschaften und Technologien, die die Chinesische Akademie der Wissenschaften 2050 veröffentlich hat, verweist auch darauf, dass China um 2030 eine bemannte Landung auf dem Mond durchführen werde; um 2050 werde man von der Mondbasis ausgehend zu einem weiteren Planeten fliegen und die Fähigkeit zur bemannten Landung auf dem Mars besitzen……………
    --
    Ouyang Ziyuan, Chefwissenschaftler des Projekts Monderkundung sagte, dass der Mond in Zunkunft zu einer Basis mit reichlich Energie werde. Er sagte: „Auf dem Mond gibt es unerschöpfliche Sonnenenergie. Die Dichte der Sonnenenergie auf der Mondoberfläche ist viel größer als die auf der Erde. Die Erdschicht des Mondes hat außerdem viel Helium-3. Das Helium-3 ist der Rohstoff für kontrollierte Kernfusion. Schätzungsweise gibt es auf dem Mond über eine Million Tonnen Helium-3, damit könnte der Energiebedarf der menschlichen Gesellschaft für mehr als 10.000 Jahre gedeckt werden.

    Wie ick schon sagte……..die Zukunft der Menschheit liegt im All…………..und nicht in der Bio-Erdhöhle.
    Mögen die Chinesen nicht irgendwann die selbe Dekadenz der Deutschen erreichen…………damit diese Vision eines Tages wirklich in die Tat umgesetzt wird.
    H.E.

  326. Er sagte: “Auf dem Mond gibt es unerschöpfliche Sonnenenergie. Die Dichte der Sonnenenergie auf der Mondoberfläche ist viel größer als die auf der Erde. Die Erdschicht des Mondes hat außerdem viel Helium-3. Das Helium-3 ist der Rohstoff für kontrollierte Kernfusion. Schätzungsweise gibt es auf dem Mond über eine Million Tonnen Helium-3, damit könnte der Energiebedarf der menschlichen Gesellschaft für mehr als 10.000 Jahre gedeckt werden.

    Was die Grünen nicht verstehen. Eine Zivilisation entwickelt sich über die Erhöhung ihres Energieverbrauches, nicht über die ideologische Verminderung aufgrund „begrenzter Ressourcen“.

    Die „Begrenzten Ressourcen“ sind einzig und allein die Projektion eigener, geistiger Beschränktheit auf den Begriff „Energie“ . Nach Freud und Jung ist das nichts anderes, als ein pathologischer Abwehrmechanismus -- das Über-Ich (z. B. gesellschaftliche Zwänge) verbietet das Denken.

    „Peak Brain“ eben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kardaschow-Skala

    Typ I: Die Zivilisation ist auf der technologischen Stufe der heutigen [d. h. 1964] Erde mit einem Energieverbrauch von 4·1012 kWh. Später wurde dies daraufhin geändert, dass die Zivilisation in der Lage ist, die gesamte auf einem Planeten verfügbare Leistung zu nutzen. Das sind ungefähr 1016–1017 W. (Für die Erde ist dieser Wert etwas größer als 1,74·1017 W).

    Typ II: Die Zivilisation ist in der Lage, die Gesamtleistung ihres Zentralsterns zu nutzen. Das sind ungefähr 4·1026 W.

    Typ III: Die Zivilisation ist in der Lage, die Gesamtleistung einer Galaxie zu nutzen. Das sind ungefähr 4·1037 W.

    Die menschliche Zivilisation ist derzeit unterhalb von Typ I, da wir nur in der Lage sind, einen Teil der verfügbaren Leistung auf der Erde zu nutzen.

    Die Chinesen haben’s ganz offenkundig kapiert, wie das Zitat beweist.

  327. @ FK 9 Pilot

    Man kann da auch eine andere Rechnung aufmachen:
    Die eigentlich erste Kraftmaschine war die Feuerwaffe.
    Vor 600 Jahren gelang es den Menschen so ungefähr, ein Energieäquivalent von 1 Gramm TNT auf 200 Meter Entfernung wirken zu lassen (Arkebusenschuß)
    Heute können wir 10 Megatonnen TNT 20.000 km weit ins Ziel bringen.
    Das ist eine Steigerung um insgesamt 18 Zehnerpotenzen bei Wirkung und Reichweite und immerhin 13 bei der Energiefreisetzung.

    Der Schritt von Typ I zu Typ II beträgt nur 9 Zehnerpotenzen, von Typ II zu Typ III nur 11.

  328. @Tritium
    Die Chinesen war auch da schon früher führend :

    Die erste Verwendung von schießpulverähnlichen Stoffen als Waffe, ist in einem chinesischen Militär-Handbuch (Wu Jing Zong Yao) aus dem Jahre 1044 belegt. Man verwendete es in Form von Bomben, die wahrscheinlich mit Katapulten verschossen wurden. Es gibt keine Belege dafür, dass man diese Erfindung nach Europa exportierte oder gar schmuggelte. Man geht heute eher davon aus, dass das Schwarzpulver hier erneut erfunden wurde.

    Die erste Bekanntschaft mit Schießpulver machten die Samurai während der mongolischen Invasionversuche (1274 und 1281), als die Angreifer, mit Pulver gefüllte Sprengsätze mit Katapulten und Pfeilen verschossen.

    Feuerwaffen
    Vorstufen zu r Kanone werden den Chinesen schon zum 13 jhd zugeschrieben.
    Dazu äußert sich auch Wikipedia

  329. @ Krishna:

    Die erste Verwendung von schießpulverähnlichen Stoffen…

    Damals waren aber die Europäer führend in der Anwendungstechnik, d. h. der Umsetzung einer Erfindung in ein möglichst praktisches Produkt.
    Denn die Entwicklung der Feuerwaffen, sowohl der Artillerie als auch Infantrie, wurde von Europa geprägt.
    Man könnte fast sagen, dass Europa damals das tat, was asiatische Unterhaltungselektronik heute ausmacht; Kundenorientierte Geräte, die pragmatisch und zweckmässig waren.
    Ein Beispiel:
    In China wurden Raketen verwendet, um Pfeilen mehr Reichweite zu geben. Also nichts neues, sondern nur der Versuch einer Verbesserung bestehender Anwendungen.
    In Europa nahm man bald Kugeln, die aus einem eisernen Lauf durch den Explosionsdruck beschleunigt wurden, was eine völlig neue Applikation war.

    Daraus entwickelten sich dann weiter:
    -- Verbesserte Zündsysteme, statt der klassischen Lunte der Feuerstein und die Perkussion
    -- Gezogene Läufe
    -- Hinterlader mit Patronen
    etc.
    Und wennst genau nachdenkst, waren es die Feuerwaffen, die die industrielle Revolution zündeten, weil man verbesserte Stähle, genauee Fertigung, Massenproduktion, leistungsfähigeres Pulver, bessere Zünder, billige Verfahren zur Herstellung chemischer Grundstoffe etc zuerst für Feuerwaffen erprobte.
    Als James Watt die Dampfmaschine erfand, konnte er schon auf Bohrer zurückgreifen, mit denen Kanonenrohre hergestellt wurden, um seine Dampfzylinder zu fertigen und auf gutes Eisen, das Druck aushält, weil Gewehrläufe das forderten und vor allem auf die Idee, dass Gase unter Druck Arbeit verrichten können wenn ein Geschoß/Kolben in einem Zylinder/Lauf den Druck in Bewegung umsetzt.

    Jetzt könnte man natürlich fragen, woher die damalige ‚Technikfeindlichkeit‘ der Chinesen kam und wieso die Technik in Europa damals so offen aufgenommen, eingesetzt und weiterentwickelt wurde.
    Vielleicht wegen des zentralistischen Kaiserreichs in China, das nicht auf Neuerungen, sondern auf Bewahrung des status quo setzte, im Gegensatz zu den konkurrierenden Herrschern und Parteien in Europa, die ständig unter existentiellen Bedrohungen lebten?

  330. @ FK9 Pilot

    „Eine Zivilisation entwickelt sich über die Erhöhung ihres Energieverbrauches, nicht über die ideologische Verminderung aufgrund “begrenzter Ressourcen”.

    So ein Unfug!

  331. So ein Unfug!

    *Lach*
    Gibt’s dafür auch eine Begründung, Thorsten?
    Nenn‘ doch bitte mal als Beispiel eine Zivilisation, die WENIGER Energie bzw. Ressourcen verbrauchte, als sie wuchs und sich entwickelte.

    (Ich hol‘ schon mal Popcorn für die neue Folge deiner Thorsten-Python-Show, also gib dir Mühe!)

  332. @Tritium
    Letztendlich wurde diese chinesische Erfindung verbessert, den die Pfeile verschießende Handfeuerwaffe kam auch in Europa zum Einsatz.
    Die Waffentechnik war schon immer sehr innovationsfreudig und -fähig, siehe z. B. nur das Wurfholz, die Entwicklung vom simplen Bogen zu den schon bei den Chinesen entwickelten quasi Hi-Tech -- Bögen.
    Auf mehr wollte ich gar nicht raus.

    Als James Watt die Dampfmaschine erfand, konnte er schon auf Bohrer zurückgreifen, mit denen Kanonenrohre hergestellt wurden,

    Nun, die alten Ägypter zu Pyramidenzeiten haben schon Kernbohrungen durchgeführt da war an Hilti mit Sicherheit nicht zu denken.

  333. @ Tritium

    „Gibt’s dafür auch eine Begründung, Thorsten?“

    Ja! Es ist einfach Schwachsinn die Höhe einer Zivilisation allein am Energieverbrauch festzumachen und damit zu rechtfertigen, fossile Ressourcen nach Belieben auszubeuten!

    Wir erleben heute in vielen Bereichen bei steigendem Energieverbrauch eine Degeneration der Zivilisation!

    Es gibt zahlreiche Hochkulturen in der menschlichen Geschichte, die denen späterer Zeiten überlegen waren, obwohl sie einen niedrigeren Energieverbrauch hatten!

    Bisher gab es keine Situation wie heute, in denen die Ressourcen so begrenzt sind und in großem Maße Umweltschäden hervorbringen, die Auswirkungen auf die gesamte Menschheit haben!

    Ihre Definition beschränkt Zivilisation auf die Produktion von Waren und Dienstleistungen (Ökonomie) ! Das ist viel zu kurz gedacht!

    Eine Zivilisation ist dann weit entwickelt, wenn sich die Bausteine Ökonomie, Ökologie und Soziales und auch Bildung gleichermaßen fortentwickeln. Das ist heute nicht der Fall.

  334. @Thorsten

    Zeigen Sie mir bitte Beispiele, wo der Verzicht auf irgend eine, der Zeit entsprechende, Ressource eine Weiterentwicklung bewirkt hat.

    Und, wenn Sie so schön in Fahrt sind, erläutern Sie doch mal diesen Satz:

    Wir erleben heute in vielen Bereichen bei steigendem Energieverbrauch eine Degeneration der Zivilisation!

  335. Lieber Tritium,

    Ich denke auf die Azteken trifft das eventuell zu, da die sich hochzivilisiert durch vereinbarte ritualisierte Schlachten mit anschließendem Massenopfer gegenseitig
    umgebracht haben. Da geht der absolute Energieverbrauch anschließend in die Knie und die Zivilisation erhöht sich in den Augen der Götter.

    Grüße
    Günter Heß

  336. @anhalter
    Das ist einfach.
    Wenn wir wieder mehr Holz verbrennen steigt der Energieverbrauch und unsere saubere Luft und die Umwelt degeneriert,
    Da wir die Wälder abholzen.

    Grüße
    Günter Heß

  337. Thorsten, was ist an dem Wort ‚Begründung‘ so schwer zu verstehen, oder an dem Wort ‚Beispiel‘?
    Das da:

    Ja! Es ist einfach Schwachsinn die Höhe einer Zivilisation allein am Energieverbrauch festzumachen und damit zu rechtfertigen, fossile Ressourcen nach Belieben auszubeuten!

    ist eine beHAUPTUNG, aber keine Begründung.
    Und ein Beispiel suche ich auch vergebens.

    Es gibt zahlreiche Hochkulturen in der menschlichen Geschichte, die denen späterer Zeiten überlegen waren, obwohl sie einen niedrigeren Energieverbrauch hatten!

    1. Welche denn?
    Wenn die so zahlreich sind, warum nennst dann keine?

    2. Ausserdem zeigst einen bemerkenswerten Mangel an Deutschkenntnissen.
    Denn in dem Satz “Eine Zivilisation entwickelt sich über die Erhöhung ihres Energieverbrauches, nicht über die ideologische Verminderung aufgrund “begrenzter Ressourcen” geht es NICHT um einen Vergleich von Zivilisation A mit einer späteren Zivilisation B, sondern um die Fortentwicklung einer Zivilisation, also einem Vergleich des früheren mit dem späteren Zeitpunkt.
    Also, nenne mal ein paar Zivilisationen die am Anfang ihrer Entwicklung mehr Energie und Ressourcen verbrauchte als in ihrer Hochzeit, als sie fortentwickelt war.
    Eine Zivilisation der Bescheidenheit, wenn man so will, die Tand und Festen, Völlerei und Bequemlichkeit entsagte und freiwillig ein Leben der Armut und Entsagung wählte, gleichzeitig aber erleuchtet wurde in Mitleid und Gerechtigkeit.
    Wennst das willst, Thorsten, dann wirf auch du den weltlichen Tand von dir, geißele dich und klopfe an der Pforte des nächsten Kapuzinerklosters.

  338. @ Tritium

    Nach Ihrer Definition müsste es in den USA und in einigen arabischen Ländern den höchsten Grad der Zivilisation geben… Dort ist der höchste Pro-Kopf-Energieverbrauch! Sehen Sie das wirklich so?

    @ Anhalter

    „Und, wenn Sie so schön in Fahrt sind, erläutern Sie doch mal diesen Satz: Wir erleben heute in vielen Bereichen bei steigendem Energieverbrauch eine Degeneration der Zivilisation!“

    Schauen Sie sich nur mal den Stand der Allgemeinbildung bei heutigen Jugendlichen an oder die Auswüchse unserer heutigen „Spaß-Gesellschaft“. Verantwortung, gesellschaftliches Engagement, Moral und Ethik sind Tugenden, die immer mehr verloren gehen! Aber gerade in den Werten die eine Gesellschaft hat zeigt sich Zivilisation und nicht daran, wie viel PS ihre Aurtos haben!

    @ Heß

    „Wenn wir wieder mehr Holz verbrennen steigt der Energieverbrauch und unsere saubere Luft und die Umwelt degeneriert,
    Da wir die Wälder abholzen.“

    Unfug! Wir haben heute deutlich mehr Holzzuwachs als jährlichen Holzverbrauch. Da gibt es noch Potential. Und: Moderne Holzheizungen verbrennen sehr sauber und nahezu CO2-neutral!

  339. @ Tritium

    „Eine Zivilisation entwickelt sich über die Erhöhung ihres Energieverbrauches“

    Dann belegen Sie uns bitte wo in den USA die Vervielfachung des Energieverbrauches in den letzten Dekaden zu einem zivilisatorischen Fortschritt geführt hat…!

  340. @ Tritium

    Im alten Rom hat der immer höhere Energieverbrauch (einschließlich menschlicher Energie in Form von Sklaven) zu Dekadenz geführt und letztlich zum Untergang des römischen Reiches!

  341. @Thorsten

    Holzzuwachs…………das Thema hatten wir schon mal vor Jahren und als ick mit Dir fertig war, sahst Du mächtig alt aus…….also das ganze Spiel vom Neuen.
    Wieviel Millionen Festmeter Holz können wir nachhaltig aus den Wäldern holen?
    Wieviel fossile Energieträger können wir mit dieser Menge ersetzen (Primärenergiebedarf Deutschlands)

    Ein paar einfach Zahlen, um uns die Dimensionen etwas näher zu bringen, Danke.

    H.E.

  342. @ Heinz Eng

    „Holzzuwachs…………das Thema hatten wir schon mal vor Jahren und als ick mit Dir fertig war, sahst Du mächtig alt aus…….“

    Das habe ich aber ganz anders in Erinnerung!!! Sie haben da eine Wahrnehmungsstörung!

    Wir brauchen darüber gar nicht zu streiten Herr Eng! Unter Forstfachleuten und in Forstbehörden bestehen gar keine Zweifel daran dass wir seit Jahrzehnten deutlich weniger Holz in Deutschland nutzen als nachwächst und die Holzvorräte in Deutschland stetig zunehmen…! Deutschland ist in ganz Europa das Land mit den höchsten Holzvorräten, dies obwohl wir eines der dichtest besiedelten Industrieländer in Europa sind!

    Wenn Sie an diesen Tatsachen ernsthafte Zweifel hegen dann kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen Herr Eng! Was befähigt Sie fachlich diese Tatsachen zu beurteilen uind zu werten? Soweit ich weiss haben Sie beruflich mit Forst und Holz so wenig zu tun wie ein Maulwurf mit dem Eier legen…!

  343. @ 338

    Thorsten, Sie haben sich beim Thema Elektromobilität schon bis auf die Knochen blamiert, nun kommt dieser Kalauer:

    Schauen Sie sich nur mal den Stand der Allgemeinbildung bei heutigen Jugendlichen an oder die Auswüchse unserer heutigen “Spaß-Gesellschaft”. Verantwortung, gesellschaftliches Engagement, Moral und Ethik sind Tugenden, die immer mehr verloren gehen! Aber gerade in den Werten die eine Gesellschaft hat zeigt sich Zivilisation und nicht daran, wie viel PS ihre Aurtos haben!

    Schon der alte Sokrates hat so ähnlich über den »Werteverfall« rumgejammert und es zieht sich wie ein roter Faden durch bald 2500 Jahre Geschichte, dass die Alten über die Jungen greinen und über die »Spaßgesellschaft« herziehen; merke: nicht die Genießer, die Hedonisten und andere lebensfrohe Menschen haben unermessliches Leid über die Menschen gebracht, es waren immer die frommen und wütenden Eiferer, heute könnte man auch »talibanische Eiferer« sagen.

  344. Thorsten-Dummerle,
    hast immer noch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache?

    Nach Ihrer Definition müsste es in den USA und in einigen arabischen Ländern den höchsten Grad der Zivilisation geben… Dort ist der höchste Pro-Kopf-Energieverbrauch! Sehen Sie das wirklich so?

    Thorsten: NIRGENDS steht „Je mehr Energieverbrauch, desto fortschrittlicher ist die Zivilisation im Verhältnis zu anderen“. Sondern da steht: “Eine Zivilisation entwickelt sich über die Erhöhung ihres Energieverbrauches, nicht über die ideologische Verminderung aufgrund “begrenzter Ressourcen”
    *seufz*
    Thorsten, wie soll ich mich mit einem Menschen unterhalten, der so strohdumm ist, dass er nicht mal einfachste Sätze versteht? Hast wirklich Irgendwann mal Abitur gemacht? (Na ok, in Bremen vielleicht…dann versteh‘ ich’s).

    Dann belegen Sie uns bitte wo in den USA die Vervielfachung des Energieverbrauches in den letzten Dekaden zu einem zivilisatorischen Fortschritt geführt hat…!

    EIGENTLICH wärst ja DU dran mit den Belegen, Thorsten, aber ich tu‘ dir den Gefallen:
    Die Anzahl der Nobelpreise, die an US-Amerikaner verliehen wurden, nahm mit steigendem Energieverbrauch rasant zu.

  345. @Thorsten
    Eine ganz einfache Frage……………wieviel Festmeter Holz könnten wir nachhaltig aus den deutschen Wäldern rausholen?
    (Grob aufgerundet).
    Wie viel fossile Energieträger könnten wir damit ersetzen (in Prozent vom Primärenergiebedarfs Deutschlands).

    H.E.

  346. #340 Thorsten Seifert:
    „Im alten Rom hat der immer höhere Energieverbrauch (einschließlich menschlicher Energie in Form von Sklaven) zu Dekadenz geführt und letztlich zum Untergang des römischen Reiches!“

    Ihre Geschichtskenntnisse sind auch erschreckend. Die Dekadenztheorie wird schon lange nicht mehr vertreten. Es ist nur das weströmische Reich untergegangen. Weshalb es unterging, ist in der Forschung nicht geklärt, da eine Vielzahl von Faktoren dafür verantwortlich waren, der Energieverbrauch ist definitiv nicht dabei, das haben Sie frei erfunden.
    Warum hat das oströmische Reich noch rd. 1000 Jahre weiter bestanden? Waren die oströmischen Kaiser alle öko, bio, nachhaltig, ganzheitlich oder was? Bin auf Ihre Theorie gespannt.

  347. Ach übrigens, die miesen fiesen Amis………..ham doch glatt die Holzpellets erfunden.

    Ausgelöst durch die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren suchten Erfinder verstärkt nach alternativen und kostengünstigeren Energiequellen. Pellets aus gepressten Sägespänen und anderen Holzresten waren bereits aus industriellen Anlagen ein bekannter Brennstoff. Mitte der 70er Jahre entstand eine erste Pelletfabrik im US-Bundesstaat Oregon. Es wurde nach Möglichkeiten gesucht, wie mit den kleinen Sticks auch das heimische Wohnzimmer komfortabel und automatisch beheizt werden könnte.

    Der amerikanische Flugzeugingenieur Jerry Whitfield aus Seattle beschäftigte sich seit längerem in seiner Freizeit mit der Frage, wie eine umweltfreundliche Holzheizung genauso komfortabel wie eine Öl- oder Gasanlage betrieben werden könnte. 1983 entwickelte Whitfield den ersten Pelletofen für den privaten Gebrauch. Seinen Prototyp präsentierte er 1984 auf einer Messe in Nevada. Mit Erfolg: Er überzeugte über 1.000 Interessenten mit seiner Idee und verdeutlichte, dass Heizen mit Holz nicht immer mit schweißtreibendem Holzhacken gleichzusetzen ist.

    http://www.depi.de/de/energietraeger_pellets/entwicklung_der_holzpellets/

    Oh Gott……………….jetzt sind wir vom Elektroauto so weit entfernt wie die Erde vom Mond………..sorry.
    H.E.

  348. @Heinz

    Oh Gott……………….jetzt sind wir vom Elektroauto so weit entfernt wie die Erde vom Mond………..sorry.

    Macht gar nichts Heinz, vom Anspruch den Science-Skeptical an sich hat, sind wir genauso weit entfernt.

  349. @Quentin
    Hihi…….Ick bin da vom Anspruch am Ende doch wieder bei ScSk……..denn ick hab mal kurz durchgerechnet, wat Thorsten´s voll fetter Holzzuwachs denn wirklich bringt………3% vom Primärenergiebedarf Deutschlands könnten wir gerade mal ersetzen………und dafür macht der hier so ein Hermann…….da lachen doch die Hühner.

    Ist Dir schon aufgefallen, wenn es um konkrete Zahlen geht, die er selber berechnen muss……ist sofort Funkstille……..

    Onkel Heinz……….der mit dem Taschenrechner

  350. #340. Thorsten Seifert

    Im alten Rom hat der immer höhere Energieverbrauch (einschließlich menschlicher Energie in Form von Sklaven) zu Dekadenz geführt und letztlich zum Untergang des römischen Reiches!

    Eigentlich wollte ich mich zu Ihrem ganzen grünen Geschwurbel nicht äußern. Aber das halte ich nicht durch. Sagen Sie mal, überlegen Sie auch, bevor Sie schreiben? Nach dem zitierten Satz von Ihnen muß ich davon ausgehen, dass Sie es nicht tun. Sie schreiben einen hahnebüchenen Blödsinn. Was hat höherer Energieverbrauch mit Dekadenz und was hat das dann mit dem Untergang des (west-) römischen Reiches zu tun??? Man Herr Seifert, am besten ist, Sie nehmen die Finger von der Tastatur, da kommt eh nix gescheites bei raus.

    Schönen Tag noch.
    karl.s

  351. @Thorsten

    So ein Unfug!

    als Antwort auf #326
    Von „Allein“ hat auch niemand gesprochen, ist aber was vergleichbar Messbares ( zu Deiner „Antwort in #333)

    Dann lies Dir doch mal folgendes durch, ist nicht viel, schaffst Du
    Humanökologie
    So, und jetzt Du, aber beiß Dich nicht wieder sinnlos in regionalen Unterschieden fest, sieh’s wie bei Klima -- global 😀

  352. @ Heinz Eng

    „denn ick hab mal kurz durchgerechnet, wat Thorsten´s voll fetter Holzzuwachs denn wirklich bringt………3% vom Primärenergiebedarf Deutschlands“

    Um diese Frage ging es überhaupt gar nicht, Herr Eng! Ich habe niemals behauptet dass Holz unsere Energieversorgung sicherstellen kann! Aber wir können noch deutlich mehr Holz energetisch nutzen und damit Öl, Strom und Gas ersetzen als wir es heute tun! Darum ging es!

    Und wenn Sie 3 % Primärenergiebedarf als lächerlich gering ansehen (es dürfte etwas mehr sein), so weise ich Sie darauf hin, dass Kernenergie nur lächerliche 7-8 % des Primärenergiebedarfes in Deutschland deckt, Tendenz fallend! dann stufen Sie den Anteil der Kernenergie also auch lächerlich gering ein, oder?

    Weltweit deckt Holz einen höheren Anteil am Primärenergiebedarf als der aus Kernenergie gewonnene Anteil!

    Ausserdem ist der energetisch gedeckte Primärenergieanteil aus Holz noch lange nicht alles. Holz führt weiterhin zu einer großen Energiesubstitution, durch den Einsatz von Holz z.B. auf dem Bau werden große Mengen Energie eingespart, die sonst für andere energieaufwändigere Baustoffe (z.B. Stahl, Beton, Aluminium u.a.) benöftigt würden. Ihre 3 % Herr Eng sind somit nur die halbe Wahrheit!

  353. @ Karl Seegert

    „Was hat höherer Energieverbrauch mit Dekadenz und was hat das dann mit dem Untergang des (west-) römischen Reiches zu tun???“

    Die Ausdehnung und der Aufschwung Roms war doch nur möglich, weil Unmengen Sklaven (= „Humanenergie“) dies sicherstellten. Die Zahl der Sklaven wuchs ständig und erst dies ermöglichte die unglaublichen baulichen Leistungen der Römer und den bis dahin nicht gekannten Lebensstandart der damaligen herrschenden Klassen.

    Der Philosoph Montesquieu schreibt hierzu:

    „Die Ausdehnung Roms führte nach Montesquieu zu einer Erschöpfung, und der ständige Aufschwung zerstörte gerade die Tugenden, die für ein funktionierendes Staatswesen notwendig seien.“

    Quelle: Kindlers Neues Literatur-Lexikon. Bd. 11, S. 902, Montesquieu: Considérations sur les causes de la grandeur des Romains et de leur décadence

  354. @Thorsten

    Und wenn Sie 3 % Primärenergiebedarf als lächerlich gering ansehen (es dürfte etwas mehr sein)

    Ich wollte eine Berechnung von Dir……vllt hab ick ja mit den 3% geschwindelt…..vllt sind es ja nur 2%……..Butter bei de Fische.
    ausserdem ging es um die rein energetische Nutzung des Holzuwachses, der heute einfach so im Wald rumsteht….nicht um die stoffliche Verwertung.

    Weniger rumschwurbeln, a bisserl mehr Zahlen und Fakten bitte.
    H.E.

  355. #353 Thorsten Seifert:
    „Der Philosoph Montesquieu schreibt hierzu: (…)“

    Das war der mit der DekadenzTHEORIE! Kaum ein Historiker vertritt das noch.

    Und Herr Seifert was ist mit Ostrom? Was nicht in die Ideologie passt blenden Sie aus.

  356. @ Heinz Eng

    „Ich wollte eine Berechnung von Dir……vllt hab ick ja mit den 3% geschwindelt…..vllt sind es ja nur 2%“

    Ach jetzt kneifen Sie Herr Eng? Sie haben die Zahlen hier reingeworfen, ich habe die den Primärenergieanteil der Kernenergie gegenübergestellt der auch nicht berauschend ist. Die Forstbehörden gegen von 4 % potentiellem Anteil am der Primärenergiebedarf aus.

    „ausserdem ging es um die rein energetische Nutzung des Holzuwachses, der heute einfach so im Wald rumsteht….nicht um die stoffliche Verwertung.“

    Wenn die stoffliche Verwertung von Holz dazu führt, dass an anderer Stelle ENERGIE eingespart werden kann, so ist dieser Aspekt durchaus energiewirtschaftlich relevant! Mit Gas, Atom, Öl und Kohle ist eine solche Energiesubstitution nicht möglich!

  357. @Thorsten

    Sind wir jetzt wieder beim Holz als Bioenergie angekommen? Das ist wieder so weit weg vom Thema des Artikels …

    Nun gut ich habe diesbezüglich auch mal eine Berechnung aufgestellt

    1. Die Waldfläche in Deutschland beträgt nach der zweiten Bundeswaldinventur 11.075.798 (11,1 Mio.) Hektar.

    2. Deutschland hat 3,4 Milliarden Kubikmetern Holz in 11,1 Millionen Hektar Wald.

    3. Die Dichte von trockenen Laubholz/ Nadelholz beträgt ca. 500-700 kg/m³

    4. Absolut trockenes Laubholz/ Nadelholz hat einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg.

    5. Somit ergibt sich ein gesamter Heizwert für die deutschen Wälder von 3,4 Mrd. x 600 kg x 5 kWh/kg = 10.200 Mrd. kWh = 10.2 Mio. GWh

    6. In Deutschland beläuft sich der Primärenergieverbrauch auf rund 4 Mio. GWh/Jahr. Diesen könnten die deutschen Wälder für rund 2 1/2 Jahre decken.

    Wie das mit den jährlichen Holzzuwachs aussieht, welchen Sie zum Verbrennen verwenden wollen, können Sie ja mal selbst ausrechnen.

  358. #353. Thorsten Seifert

    Die Ausdehnung und der Aufschwung Roms war doch nur möglich, weil Unmengen Sklaven (= “Humanenergie”) dies sicherstellten. Die Zahl der Sklaven wuchs ständig und erst dies ermöglichte die unglaublichen baulichen Leistungen der Römer und den bis dahin nicht gekannten Lebensstandart der damaligen herrschenden Klassen.

    Das ist nicht die Antwort auf meine Frage, was Energieverbrauch mit Dekadenz zu tun hat und in Folge den Untergang des (west-) römischen Reiches bewirkte.

    karl.s

  359. PS. Ich habe das mal schnell berechnet

    1. Der jährliche Holzzuwachs in Deutschland liegt bei 11 Kubikmetern pro Hektar. Auf die Gesamtwaldfläche bezogen, sind dies rund 110 Millionen Kubikmeter Holz

    2. Der Holzverbrauch in Deutschland lag 2009 bei 94 Millionen Kubikmetern. Es sind also noch 110-94=16 Millionen Kubikmeter Holz davon ungenutzt (0,016 Milliarden Kubikmeter)

    2. Die Dichte von trockenen Laubholz/ Nadelholz beträgt ca. 500-700 kg/m³

    3. Absolut trockenes Laubholz/ Nadelholz hat einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg

    4. Somit ergibt sich ein gesamter Heizwert von 0,016 Mrd. x 600 kg x 5 kWh/kg = 48 Mrd. kWh = 0,048 Mio. GWh

    5. In Deutschland beläuft sich der Primärenergieverbrauch auf rund 4 Mio. GWh/Jahr.

    6. Ca. 1 % am Primärenergieverbrauch würden die noch ungenutzten Holzzuwächse also hergeben.

  360. PPS

    Die Frage ist dann noch, wie viel der ungenutzten Holzzuwächse kann man überhaupt noch der Nutzung zuführen? Bestimmt nicht alles. Und wie viel Energie ist dazu erforderlich? Ist das überhaupt wirtschaftlich und energetisch sinnvoll?

  361. @Admins
    Ick hab leider keine Ahnung wie man Beiträge verschieben kann…….wäre nett, wenn einer von Euch mal das „Holz“ in die Plauderecke-Sonderedition packen könntet…..damit das arme E-Auto am Ende nicht im Wald vergammelt.
    H.E.

  362. Der Untergang des Imperium Romanum ist tatsächlich eine interessante Fragestellung.

    Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass Ostrom sich sehr viel länger hielt als Westrom. Das war nicht zuletzt die Folge einer Innovation in der Militärtechnik: Das ‚griechische Feuer’ sicherte der oströmischen Marine eine überlegene Stellung zur See.

    Aber bleiben wir mal bei Westrom.
    Das Imperium war auf Expansion und Ausbeutung seiner Provinzen angewiesen, weil die Basis der Wirtschaft der Agrarsektor war und weil tatsächlich Sklaven eine sehr wichtige Rolle spielten.
    Der Untergang des Imperiums kam, als es seine Expansion nicht mehr fortsetzen konnte.
    Es hätte aber auch einen anderen Weg gegeben: Den der Industrialisierung. Die Voraussetzungen dazu waren durchaus da!
    Das Imperium hätte NEUE Energie- und Produktionskonzepte aufbauen können, doch das ‚Innovationsklima’ fehlte. Technologischer Fortschritt wurde nicht gesucht und deshalb verschob sich das Kräfteverhältnis.

    Das lässt sich gut mit dem derzeitigen gesellschaftlichen Klima in Deutschland vergleichen; was ist denn ‚dekadenter’ als die Verweigerung des Fortschritts und die absurden Träume von einem Schlaraffenland, das von Wind und Sonne schon irgendwie versorgt wird? Probleme werden ausgeblendet, imaginäre Ängste gehegt, die Realität nicht wahrgenommen.
    Genau diese Träume vom ‚natürlichen’, bescheidenen und harmonischen Leben mit der natur gab es übrigens in einem Zeitalter wirklicher Dekadenz, in Frankreich vor der Revolution. Die übersättigte Oberklassse huldigte dem Schäferleben, während das Volk unter Steuern und Teuerung ächzte.

    Hätte das römische Imperium auf Innovation, Technik und Wachstum gesetzt, Dampfmaschinen eingesetzt statt Sklaven, Technologien verbessert, Produkte billiger und in grösseren Mengen und besserer Qualität erzeugt, die Infrastruktur mehr ausgebaut, mehr Bodenschätze ausgebeutet, kurz, hätte sich Rom von der Agrarbasis hin zur Industriebasis entwickelt, wäre seine Macht enorm gewachsen, weniger Land wäre nötig gewesen, die Kosten für die militärische Sicherung wären also gesunken, gleichzeitig wären kleinere Armeen mit verbesserten Waffen unbesiegbar geworden..

    Stattdessen kamen mit den Christen träumerische Gutmenschen an die Macht, die ihr Heil im Himmelreich sahen, statt auf Erden, für die ‚Moral’ mehr zählte als Verstand und guter Wille mehr als das Ergebnis.
    Kommt mir, wenn ich Deutschland so anschaue, auch in den Sinn.
    Und derweil rüsten sich draussen die ‚Barbaren’, die noch nicht übersättigt sind und gerne noch mehr haben möchten, um es sich bei uns zu holen.

  363. Interessant finde ich ja seiferts ausführungen über holz aus baustoff … ist nicht mal falsch, nur woher er den baustoff nehmen will wenn er ihn vorher verheizt wird sein geheimnis bleiben ….

    aber wahrscheinlich will er, wie die briten für ihr kohlekraftwerk drax, auch holz aus den usa und kanada importieren

  364. @ Heinz Eng

    „Ick hab leider keine Ahnung wie man Beiträge verschieben kann…….wäre nett, wenn einer von Euch mal das “Holz” in die Plauderecke-Sonderedition packen könntet…“

    Sie Herr Eng haben das Thema „Holz“ hier hereingebracht, jetzt beschweren Sie sich darüber…. Schon merkwürdig dieser Heinz Eng…..!

  365. @ Helium

    „nur woher er den baustoff nehmen will wenn er ihn vorher verheizt wird sein geheimnis bleiben ….“

    Schon mal was von unterschiedlichen Holzsortimenten gehört???

    Niemand käme auf die Idee, wertvolles Stammholz zu Brennholz zu verarbeiten! Es gibt große Mengen ungenutzte Resthölzer und vielerorts Durchforstungsrückstände…! Da ist noch viel ungenutztes Potential, v.a. im Privatwald.

    Wenn Sie die Milchproduktion einer Kuh steigern wollen fragen Sie ja auch nicht woher das Fleisch kommen soll…!

    Wenn Sie vom Thema keine Ahnung haben sollten Sie nicht meinen dass das auch für Andere zutrifft!

  366. @ Helium

    „nur woher er den baustoff nehmen will wenn er ihn vorher verheizt wird sein geheimnis bleiben ….“

    Das bleibt kein Geheimnis, das liegt offenkundig auf der Hand (nur Sie verstehen das offenbar nicht oder besser, WOLLEN es nicht verstehen…!)!

    Vielleicht von den jährlich ungenutzten 20 -- 30 Mio Festmetern Holz, die Jahr für Jahr die Holzvorräte in Deutschland größer und größer werden lassen…! Könnte man die nicht zumindest teilweise nutzen ohne Raubbau am Wald zu betreiben?

    „In den letzten vier Jahrzehnten hat die Waldfläche in Deutschland um etwa 1 Million Hektar zugenommen. Der jährliche Holzzuwachs in Deutschland liegt bei 11 Kubikmetern pro Hektar. Auf die Gesamtwaldfläche bezogen, sind dies rund 110 Millionen Kubikmeter Holz. Das entspricht etwa vierzigmal dem Volumen der Cheops-Pyramide. Im Jahr 2009 betrug der Holzeinschlag rund 48 Millionen Kubikmeter. Der Holzverbrauch in Deutschland lag 2009 bei 94 Millionen Kubikmetern. Wir sind Holz-Europameister: Deutschland verfügt über die höchsten Holzvorräte in Europa, nämlich 3,4 Milliarden Kubikmeter. Damit könnte man den Starnberger See komplett auffüllen.“

    http://www.waldkulturerbe.de/fileadmin/SITE_MASTER/content/Dokumente/Downloads/Presse/DatenUndFakten_DerWaldInDeutschland.pdf

    Der stehende Holzvorrat in Deutschland beträgt rund 320 Kubikmeter je Hektar und ist der höchste in Europa. In den letzten zehn Jahren betrug der durchschnittlich jährliche Holzzuwachs in Deutschland 117 Millionen Kubikmeter. Im selben Zeitraum wurden rund 92 Millionen Kubikmeter genutzt.

  367. @Thorsten

    Herr Eng hat die Diskussion zum Thema Holz hierhin verschoben.

    http://www.science-skeptical.de/blog/plauderecke-sonderedition-holz/

    Hier ist das nicht Thema.

  368. @ Tritium

    „Stattdessen kamen mit den Christen träumerische Gutmenschen an die Macht, die ihr Heil im Himmelreich sahen“

    Das ist ja eine sehr abenteuerliche Theorie die Sie da vorbringen…!

    Tja, Sie legen sich Ihr Weltbild auch zurecht…. Am Größenwahn und der Dekadenz des römischen Imperiums darf es nicht gelegen haben, das würde ja Ihr Weltbild ankratzen….. 😉

  369. @ Michael Krüger

    „Herr Eng hat die Diskussion zum Thema Holz hierhin verschoben.

    http://www.science-skeptical.de/blog/plauderecke-sonderedition-holz/

    Hier ist das nicht Thema.“

    Herr Eng hat das Thema selber hier reingebracht, ich lasse mich nicht in die Plauderecke verschieben. Ausserdem finde ich dass das Thema energegische Holznutzung durchaus in den Themenkomplex hineingehört. Aber wenn Herr Eng das Thema, was er selber hier reingebracht hat sofort wieder aus Mangel an Argumenten abwürgen will dann ist das seine Sache!

  370. Thorsten,

    Putin sagt dir die Realität auf russisch- wir hätten nicht genug Holz 😉

  371. @Thorsten

    Herr Eng hat das Thema selber hier reingebracht

    Falsch, das kam vom Herrn Heß. Deine Leseschwäche kennen wir zu Genüge.

    ich lasse mich nicht in die Plauderecke verschieben.

    Da gehörst Du aber hin, sei froh, dass man es gut mit Dir meint, statt Dir die rote Karte zu verpassen

  372. @Seifert
    Sie haben eine Peletheizung. Wissen Sie eigentlich, dass Holzmehl Krebs erzeugend ist und das gilt besonders für Hartholz. Heute stinkt es in den Wohngebieten wie früher in der DDR. Hartholzfeinstaub, da brauch man keine Zigaretten zu kaufen. Hergestellt werden die Pelets mit hohem Energieraufwand z.T. in Canada und die gefällten Bäume würden noch viele Jahre CO2 binden. Wirklich umweltfreundlich ist Elektro- noch besser Wärmepumpenheizung mit Kernkraftstrom.

  373. #362. Tritium

    Aber bleiben wir mal bei Westrom.
    Das Imperium war auf Expansion und Ausbeutung seiner Provinzen angewiesen, weil die Basis der Wirtschaft der Agrarsektor war und weil tatsächlich Sklaven eine sehr wichtige Rolle spielten.
    Der Untergang des Imperiums kam, als es seine Expansion nicht mehr fortsetzen konnte.

    Letztendlich war das Imperium zu groß geworden. Die Verteidigung der Grenzen überanspruchte die wirtschaftlichen und damit auch die militärischen Ressourcen. Allein im Osten an der Grenze zu den Persern, die sich als ebenbürtig zeigten, waren große Truppenkontingente vonnöten, um zumindest den Status quo aufrecht zu erhalten. Die Sicherung der Ostgrenzen wurde aus strategischen Gründen immer vorrangig betrieben, was direkt zu Lasten der westlichen Grenzen ging und den Einfall der germanischen Stämme sicherlich ein Stück weit erleichterte.

    karl.s

  374. @Thorsten

    ich lasse mich nicht in die Plauderecke verschieben.

    Bist Du hier zu Hause ? Hast Du was zu fordern ?
    Ansonsten mein #371

  375. @Thorsten

    Herr Eng hat das Thema selber hier reingebracht, ich lasse mich nicht in die Plauderecke verschieben. Ausserdem finde ich dass das Thema energegische Holznutzung durchaus in den Themenkomplex hineingehört. Aber wenn Herr Eng das Thema, was er selber hier reingebracht hat sofort wieder aus Mangel an Argumenten abwürgen will dann ist das seine Sache!

    Dann hier nochmal abschließend die Entwicklung bzgl. Überschüsse und Defizite beim Holz nach EUwood für die BRD

    http://i307.photobucket.com/albums/nn314/KruegerMichael/EUwood-BRD-Ueberschuss-Defizit.gif

    Hatte ich Ihnen schon mehrfach erklärt. Wenn Sie so weiter machen beim Holz, kommen wird alsbald ins Defizit. Sie schänden also die Wälder.

  376. @Thorsten

    Gerade Sie sprechen von Dekadenz? Das kommt ja gerade der Richtige. Im Vergleich zu mir leben Sie in spätrömischer Dekadenz. Erwerben so ziemlich alles was das Herz eines anständigen Ökologisten begehrt, anstatt Verzicht zu üben. Soviel zu dem Thema. Ist somit auch abgehakt.

  377. @Team Thorsten

    @ Heß

    “Wenn wir wieder mehr Holz verbrennen steigt der Energieverbrauch und unsere saubere Luft und die Umwelt degeneriert,
    Da wir die Wälder abholzen.”

    Unfug! Wir haben heute deutlich mehr Holzzuwachs als jährlichen Holzverbrauch. Da gibt es noch Potential. Und: Moderne Holzheizungen verbrennen sehr sauber und nahezu CO2-neutral!

    Also Leutchens, wenn ihr schon Schichtwechsel macht, dann gehört dazu auch ne anständige Übergabe……is ja peinlich, wat ihr hier veranstaltet.

    So, nun mal etwas ernsthafter

    ..ich lasse mich nicht in die Plauderecke verschieben.

    Es obliegt dem Autor unerwünschte Kommentare in die Plauderecke zu schieben………oder ganz zu löschen, basta.
    Ich habe eine Alternative angeboten, damit Peter eventuell den Thread von abseitigen Kommentaren zu befreien……belässt er es hier so, ist auch gut….aber Du als Kommentator hast erstmal garnix zu „fordern“, merk Dir das endlich.
    Du bist hier nicht bei R-E…….wo man schützend die Hand über Dich gehalten hat……..merk Dir auch das endlich.
    Und wie Du auf die dumme Idee kommst, das Holz zum Themenkomplex E-Auto gehört, erschließt sich mir nun garnicht………obwohl……….Technikfeindlichkeit………passt anscheinend doch, grins.

    So…….ein Sturm zieht auf und da ham wir Versorger erstmal ganz andere Probleme……..könnte also sein, das ich mich heute nicht mehr melden kann.
    Gut Holz………
    H.E.

  378. @Heinz

    Und wie Du auf die dumme Idee kommst, das Holz zum Themenkomplex E-Auto gehört,

    Früher fuhr man mit Holzvergaser, heute baut man eine Verstromungsanlage dazwischen, entweder extern, oder ins Auto.
    😀

  379. Sorry für das Verursachen des Themenwechsel, da ich frühmorgens gepostet habe.
    Zurück zur Technikfeindlichkeit und Elektromobilität.
    Die Elektromobilität -Bike etc führt natürlich zu einem erhöhten Energieverbrauch, da ein Prozess zwischengeschaltet ist.

  380. @G. Heß #379
    Was hat die Tageszeit damit zu tun ?
    😀

  381. ich lasse mich nicht in die Plauderecke verschieben.

    Ich glaube, Thorsten, man sollte dich ganz und gar verschieben.
    Als Vorführobjekt hat er seine Schuldigkeit getan,’Thorsten Seifert‘ hat keinerlei Nährwert mehr und nervt nur noch, also ist er in der Biotonne am besten aufgehoben, würde ich sagen.

  382. @ Gerhard Bleckmann

    „Sie haben eine Peletheizung. Wissen Sie eigentlich, dass Holzmehl Krebs erzeugend ist und das gilt besonders für Hartholz. Heute stinkt es in den Wohngebieten wie früher in der DDR. Hartholzfeinstaub, da brauch man keine Zigaretten zu kaufen. Hergestellt werden die Pelets mit hohem Energieraufwand z.T. in Canada und die gefällten Bäume würden noch viele Jahre CO2 binden. Wirklich umweltfreundlich ist Elektro- noch besser Wärmepumpenheizung mit Kernkraftstrom.“

    Ach, und Kernenergie erzeugt keinen Krebs…? Und alternative Ölheizungen nebst Produktionskette auch nicht? Bei Ihrer Anmerkung frage ich mich, warum unser Schreiner hier um die Ecke so alt geworden ist. Der hat sein Leben Lang nur Hartholz gesägt und gehobelt…!

    Übrigens: Ich habe Weichholzpellets aus heimischer Fichte, FSC-zertifiziert! Das Sägewerk mit anschließender Pelletproduktion der Holzabfälle liegt nur 15 Kilometer von mir entfernt. Der Holzeinkauf erfolgt ausschließlich regional! hartholzpellets oder Pelletimporte aus Übersee sind in Deutschland zu vernachlässigen. Warum bauschen Sie also extreme Randerscheinungen auf und machen diese zum Regelfall. Ich kenne NIEMANDEN, der seine Pelletheizung mit Hartholpellets betreibt oder gar mit Pellets aus Übersee…! Was sollen daher Ihre dummen Anmerkungen?

    Wer wie Sie nicht einmal weiß wie man Pellets richtig schreibt muss nicht meinen mich hier belehren zu müssen! Ich informiere mich bei Fachleuten und nicht bei Ideologen die Ihre Meinung vorher wissen und sich ihre „Realität“ danach zurechtbiegen..! Aber da sind Sie hier in guter Gesellschaft!

    @ Michael Krüger

    Die Ökobilanz von modernen Pelletheizungen ist vielfach von unabhängigen Fachleuten nachgerechnet und vergleichsweise für sehr gut befunden worden! Ich unterhalte mich hier über diese Frage nicht mit fachlichen Laien die meinen alles besser zu wissen nur weil die Ergebnisse der Fachleute nicht in ihr Weltbild passen.

    Ansonsten werde ich nicht über Ihre Stöckchen springen, Herr Krüger!

  383. @ Gerhard Bleckmann

    „Heute stinkt es in den Wohngebieten wie früher in der DDR.“

    Was da stinkt kann viel sein, aber mit Sicherheit keine Pelletheizungen! Die stinken nicht!!!

    Was stinken kann sind zu nasse oder falsche Brennstoffe! Beides ist verboten!

  384. @Thorsten
    Wenn Du nicht freiwillig in der Plauderecke verschwindest verschwindest Du ganz -- so einfach ist das.

    Du hast früher schon oft genug gesagt bekommen, halte Dich an die Forenreglen, an das Thema des Artikels oder Du wirst „entsorgt“ -- nichts einfacher als das, die Kaffeepause ist für Dich vorbei.

  385. @ Krishna Gans

    „Wenn Du nicht freiwillig in der Plauderecke verschwindest verschwindest Du ganz — so einfach ist das.“

    Ach, jetzt sind Sie hier Administrator und bestimmen wo es langgeht? Ich dachte dieser Beitrag ist von Peter Heller und nicht von Ihnen..! Dabei sind meine Beiträge wirklich sachlich während Sie hier meist nur beleidigend unterwegs sind!

    Werde ich nicht dauernd hier beleidigt, dann sind meine Beiträge stets sachlich, wenn auch nicht Ihrer Meinung! Aber das müssen sie schon aushalten dass nicht alle Menschen Ihrer Meinung sind, Herr Gans…!

    Ich werde sicher nicht in die „Plauderecke“ gehen die NUR dafür eingerichtet wurde um mich weiter unbeobachtet der Öffentlichkeit zu beleidigen! Lieber lasse ich mich hier rauswerfen, wie es schon unzähligen Andersdenkenden vor mir widerfahren ist. Das ist dann das was Sie und andere Klimaskeptiker unter Meinungsfreiheit und offener Diskussion verstehen..! Herzlichen Glückwunsch!

  386. @ Krishna Gans

    „halte Dich an die Forenreglen“

    Im Gegensatz zu Ihnen tue ich genau das…!!!

  387. @Thorsten

    Die Ökobilanz von modernen Pelletheizungen ist vielfach von unabhängigen Fachleuten nachgerechnet und vergleichsweise für sehr gut befunden worden! Ich unterhalte mich hier über diese Frage nicht mit fachlichen Laien die meinen alles besser zu wissen nur weil die Ergebnisse der Fachleute nicht in ihr Weltbild passen.

    Ansonsten werde ich nicht über Ihre Stöckchen springen, Herr Krüger!

    Also ich hatte eigentlich zur Holznutzung allgemein geschrieben:

    Dann hier nochmal abschließend die Entwicklung bzgl. Überschüsse und Defizite beim Holz nach EUwood für die BRD

    http://i307.photobucket.com/albums/nn314/KruegerMichael/EUwood-BRD-Ueberschuss-Defizit.gif

    Hatte ich Ihnen schon mehrfach erklärt. Wenn Sie so weiter machen beim Holz, kommen wird alsbald ins Defizit. Sie schänden also die Wälder.

    Also einen Förster wie Sie habe ich auch noch nicht gesehen.

  388. Thorstismus: „So nahrhaft wie ein kleiner Korken“

    Es gibt anscheinend Mittel und Wege die Meinungsführerschaft zu erringen, indem korrekte Information verschwindet. Die Fachleute, die wirklich Ahnung haben, haben keine Chance mehr, weil sie ja naturgemäß einer Arbeit nachgehen und ihnen die Zeit fehlt, irgendwelche Kommentare in den Chats abzulaichen oder Leute damit zu beschäftigen, die ehrenamtlich Propaganda verbreiten. Je weniger Ahnung einer hat, desto größer ist seine Chance, als Sieger aus einem Diskurs herauszugehen.
    Entnommen aus NOVO Argumente: Vegetarismus: „So nahrhaft wie ein kleiner Korken“
    Passend für all das geschurble des Thorsten Seifert hier. Gibt es denn niemand der dem ein Ende bereiten kann?

  389. @Thorsten #385

    Dabei sind meine Beiträge wirklich sachlich während Sie hier meist nur beleidigend unterwegs sind!

    Sie sind insofern nicht sachlich, als dass sie mit dem Thema des Artikels nicht, absolut nichts zu tun haben.
    Ist das für einen wie Dich nicht zu verstehen ?
    Als angemeldeter Autor kann ich Deinen ganzen Müll in den Spamordner verschieben, Lust dazu hätte ich.

  390. @Krishna Gans

    Das mit dem Spamordner geht glaube ich nicht mehr, dass sollte man auch Herrn Heller überlassen.

    Ich glaube Thorsten hat erkannt, dass er sich hier total bloßgestellt hat und will jetzt die Reißleine ziehen indem er durch seine Trollerrei letztendlich gesperrt wird. Dann kann er sich wieder als Opfer der Klimaspektiker darstellen.

  391. @Thorsten

    Die Ökobilanz von modernen Pelletheizungen ist vielfach von unabhängigen Fachleuten nachgerechnet und vergleichsweise für sehr gut befunden worden!

    Ja genau. Und Ihre Pelletheizung gibt auch gute Konvektionswärme und keine böse Strahlungswärme ab. 😉

    http://www.science-skeptical.de/politik/technikfeindlichkeit-am-beispiel-elektromobilitaet/0011194/#comment-411480

  392. @Thorsten

    Zur Ökobilanz von Pelletheizungen fragen Sie lieber den Förster Peter Wohlleben. Einen richtigen Förster.

    Folgen des Pellet-Booms: „Der Waldboden blutet aus“

    Billig und klimafreundlich heizen: Immer mehr Deutsche rüsten von Öl und Gas auf Holzpellets um. Eine fatale Entwicklung, warnt der Förster Peter Wohlleben. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt er, warum Pellets nicht CO2-neutral sind und wie deren Produktion Wälder nachhaltig schädigt.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/folgen-des-pellet-booms-der-waldboden-blutet-aus-a-604361.html

    Sage ich Ihnen jetzt auch schon wiederholten mal.

  393. Schrott. Ich komme nach einem 14-Stunden-Tag nach Hause und habe den ganzen Schrott im Postfach. Holzpellets, der Untergang des römischen Reiches und der von jeglicher Vorahnung völlig unbelastete Seifert.

    Macht was ihr wollt. Ich habe keine Lust, das alles zu lesen, den sich verzettelnden Strängen zu folgen und irgendwas irgendwohin zu verschieben. Wer hier nach über 390 Kommentaren noch immer mitliest und mitdiskutiert, ist selbst schuld.

  394. @ Michael Krüger

    „Zur Ökobilanz von Pelletheizungen fragen Sie lieber den Förster Peter Wohlleben.“

    Sie sollten sich schon besser über die Person und deren beruflichen und fachlichen Werdegang informieren bevor sie mit ihr verlinken und diese zitieren! Das habe ich Ihnen schon einmal gesagt aber Ihnen ist egal mit wem Sie verlinken, Hauptsache sie teilt in einem kleinen Detail ihre Meinung!

  395. @ Krishna Gans

    „Sie sind insofern nicht sachlich, als dass sie mit dem Thema des Artikels nicht, absolut nichts zu tun haben.
    Ist das für einen wie Dich nicht zu verstehen ?

    Doch Herr Gans, ich verstehe das sehr gut, aber sagen Sie das bitte nicht mir sondern Ihresgleichen, Herr Gans!

    Ich habe das Thema weder hier begonnen noch stelle ich mir selber Fragen dazu! Ich beantworte lediglich Fragen Ihrer Klientel zu diesem Thema, welches ich nicht ins Forum getragen habe!

    Wenn keine Fragen mehr kommen so antworte ich auch nicht mehr darauf, so einfach ist das! Wenn also das Thema verfehlt ist dann sagen Sie bitte Ihren Klimaskeptikerfreunden, dass sie das Thema nicht ins Form tragen sollen und bitte nicht an meine Adresse gerichtete Fragen und Behauptungen dazu stellen sollen! Ihre Kritik gegen mich trifft die falsche Adresse, Herr Gans!

  396. Thorsten,
    was hast du nur angerichtet , gehe doch in die Plauderecke, dort wird ein erfahrener Dyskalkulator mit kleinen ökologischen Fußandruck gebraucht. Dort kannst du für die Windmühlen beten, dass sie auch den Xaver überstehen.

  397. @ W.Rassbach

    „Thorsten,
    was hast du nur angerichtet “

    Ich habe nichts angerichtet! Ich habe nur auf mir gestelle Fragen geantwortet, mehr nicht! Fragen Sie diejenigen die mir themenfremde Fragen stellen was sie damit angerichtet haben…!

  398. @ Michael Krüger

    „Wenn ich nicht die Zahlen des Bundesministeriums nehme, sondern die der Presse, so sieht es noch schlechter für unseren Thorsten aus!

    110 Millionen Kubikmeter Holzzuwachs stehen da gegenüber von 1,3 Kubikmeter Holzverbrauch pro Kopf und Jahr, d.h bei 80,5 Mio. Einwohner komme ich auf 105 Millionen Kubikmeter Holzverbrauch für Deutschland! Es wird also jetzt schon fast soviel verbraucht wie nachwächst!“

    Das ist eine völlig falsche Schlussfolgerung von ihnen Herr Krüger und Ihre Aussage ist schlichtweg falsch!

    In dem von Ihnen benannten Holzverbrauch sind große Mengen Zellstoff zur Papierherstellung mit drin! Diese aber kommen nicht aus Deutschland sondern aus Skandinavien, den USA und Russland, berühren also die Holzvorräte in Deutschland überhaupt nicht! Zudem sind in der Holzverbrauchsmenge auch recycletes Holz mit drin, also auch Holz welches nicht aus Frischeinschlägen kommt. Herr Krüger, auch wenn Sie die Leser hier für dumm verkaufen wollen kommen Sie nicht um die Tatsache herum, dass in Deutschland Jahr für Jahr ca. 30 Mio Festmeter Holzzuwachs ungenutzt im Wald verbleiben!

  399. Schluss

    Seifert Du Knalltüte…….schreib ein Artikel über die Hexe im Wald oder Pelletöfen im Allgemeinen oder Hackschnitzel im Speziellen, reiche den hier ein und gut isses……………………da könnt ihr euch dann Tag und Nacht streiten, ob wir nun mit dem Wald die Energiewende stemmen können oder ob Blinde wieder sehen werden………oder wo der Frosch die Locken hat……………is mir völlig Titte.

    Ach ja, der Sturm hat mich die Nacht auf Trab gehalten, ick bin mies drauf und wer mault, darf im Spamordner ne Freirunde schwimmen.
    Quentin hatte sowas von Recht, Dich Blödbirne sofort und unerbittlich in den Mülleimer zu schmeißen………Du kannst nix, Du bist nix und zum erbärmlichen Rest möcht ich lieber nix sagen.

    Unter den Alarmisten und Klimabesoffenen bist Du mit Abstand der Dümmste…………weswegen eine ernsthafte Diskussion mit Dir nicht möglich ist…….und nie war.
    Verpiss Dich……………..geh in den Wald den Windbruch aufsammeln oder schieb Dir Deine Pellets in die Ohren….Du bist hier unerwünscht, weil nachweislich Lernresistent.
    Und ja…….HEUL DOCH……….interessiert eh keine Sau mehr, ab jetzt wirste von mir ignoriert und das empfehle ich allen anderen ernsthaften Skeptikern auch…………………..ES BRINGT NIX……………der Typ is so.

    ohne freundliche Grüße
    Energie-Ossi

  400. @ Heinz Eng

    Im Gegensatz zu Ihrer geballten Polemik war mein Beitrag sehr sachlich…! Davon kann sich jeder Leser selber ein Bild machen! Auf Ihr Niveau werde ich mich nicht herablassen.

  401. Heinz 😉

    Thorsten ist ein Mensch neuen Typus mit hervoragenden dyskalkulatorischen Prinzipien. An seinem Hirneingang wachen die neuesten memetischen Viren, die ihm jede Unterscheidungsmöglichkeit zw. Wissen und Glauben verwehren.

    Der perfekte Konsument im Land der Dichter, Dämmer und E-Autofahrer 😉

  402. @Rassbach
    Wohl wahr………………Winston Churchill sagte einmal: „Ein Fanatiker ist jemand, der niemals seine Ansichten ändern kann und niemals das Thema wechseln wird“
    Eben bei EIKE gefunden.

    H.E.

  403. @ W.Rassbach, Heinz Eng

    Es wäre schön wenn von Ihnen mal Sachbeiträge zum Thema kämen anstatt Beleidigungen und Polemik…!

    In Wikipedia ist nachzulesen (und das trifft für Klimaskeptiker zu 95 % zu): „Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Denkart, Lehrsatz“) versteht man eine fest stehende Definition oder eine grundlegende (Lehr-)Meinung, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich gilt.“

  404. @ Michael Krüger

    „Es wird also jetzt schon fast soviel verbraucht wie nachwächst!”

    Wie erklären Sie dann, dass die alle paar Jahre stattfindende Waldinventur/Forsteinrichtung stetig erheblich steigende Holzvorräte in Deutschland ermittelt? Wenn die Bilanz ausgeglichen wäre (wie Sie behaupten) könnte das nicht sein…!

    „Die Holznutzungen können langfristig um etwa 5 Mio. Erntefestmeter pro Jahr auf etwas über 20 Mio. erhöht werden. Deutschland hat unter allen europäischen Ländern abgesehen von Russland die größten Holzvorräte. Die Voraussetzungen für die Forst- und Holzwirtschaft sind in Deutschland vergleichsweise günstig.Die Produktivität der deutschen Forstwirtschaft ist hoch und die Transportentfernungen zu den Endverbrauchern sind kurz.

    Innerhalb Deutschlands besitzt Bayern mit Abstand die größten Holzvorräte. Mit fast 800 Mio. Erntefestmetern übersteigen hier die Holzvorräte nicht nur die jedes anderen deutschen Landes, sondern auch die vieler europäischer Staaten ganz erheblich. Die größte Zunahme im Holzaufkommen ist bei der Fichte möglich. Von jährlich 11 Mio. Erntefestmetern bisher könnte das Aufkommen auf 13 Mio. während der nächsten 30 Jahre anwachsen.“

    http://www.waldwissen.net/technik/inventur/lwf_holz_prognose/index_DE

    Warum wollen Sie Herr Krüger diesen erheblichen jährlichen Holzzuwachs ungenutzt im Wald stehen lassen und stattdessen fossile Brennstoffe verpulvern…?

    Mit Ihren Forderungen nehmen Sie ohne Not eine weitere Verschärfung der Durchforstungsrückstände in Deutschland in Kauf. Instabile, ertragsschwache und ökologisch ärmere Waldbestände wären die Folge!

    „Ökologische Folgewirkungen für Boden und Vegetation:

    Durchforstungen wirken sich positiv auf den Nährstoffhaushalt von Wäldern aus. Ein günstiges Mikroklima im Bestand, vor allem was die Faktoren Temperatur und Feuchtigkeit betrifft, fördert die Aktivität des Bodenlebens, welche sich in einer erhöhten Mineralisationsrate bzw. in einem beschleunigten Abbau des organischen Materials widerspiegelt. Dadurch kommt es zu einer Beschleunigung des Nährstoffkreislaufes, da die gebundenen Elementvorräte an Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor rascher abgebaut werden. In durchforsteten Beständen lassen sich im Oberboden oftdeutlich höhere Nährelementkonzentrationen (z.B. Stickstoff, Kalzium, Kalium undMagnesium) und höhere pH -- Werte nachweisen.Es kann daher resümiert werden, dass Durchforstung insgesamt eine Vielzahl günstiger ökologischer Wirkungen bietet – etwa günstigere klimatische Verhältnisse (Licht, Wärme), mittel- bis langfristige Erhöhung des Nährstoffangebotes, günstigerer Wasserhaushaushalt im Bestand – während nur wenige ungünstige Folgen (z. B. erhöhte Gefährdung von dichten Beständen mit ungünstigem H/D-Verhältnis durch Schneebruch und Windwurf) eintreten können, die bei entsprechender Bestandesvorbereitung leicht vermeidbar sind.“

    Dipl.Ing. Dr. Ernst Leitgeb
    Dipl.Ing. Dr. Michael Englisch
    Bundesamt und Forschungszentrum für Wald
    Institut für Forstökologie
    A-1131 Wien

    Warum Sie Herr Krüger als fachlicher Laie auf diese Durchforstungen verzichten und das Holz im Wald belassen wollen ist nur mit dogmatischer Ideologie zu erklären!

  405. @Thorsten

    Ja genau, machen Sie sich nur weiter lächerlich, indem Sie hier -- fern ab von Thema -- zum Thema Wald und Holz posten. So handeln nur Fanatiker.

    Richtige Umwelt- /Klimaschützer üben sich in Verzicht und fordern nicht die Ausbeutung der Wälder.

  406. Thorsten, ich empfehle die Durchforstung der Regenwälder !

  407. @Krishna Gans

    Wenn Ökologisten wie Thorsten erst einmal damit anfangen die Wälder in Deutschland zu „durchforsten“ und zu Heizzwecken zu missbrauchen, dann sind in Deutschland in 7 Jahren alle Wälder weg.

    http://www.science-skeptical.de/blog/plauderecke-sonderedition-holz/0011256/#comment-413932

    Seinen Teil hat Thorsten schon beigetragen, indem er ein Holzheizwerk in seiner Gemeinde mit initiiert hat, auch noch stolz darauf ist und zudem mit Pellets und Brennholz heizt.

  408. @ Herr Krüger

    Thorsten hat das Thema Wald und Energieholz hier nicht eingebracht und er hat nur auf Ihre Fragen und Anmerkungen geantwortet. Ihre Kritik ist also unberechtigt!

    Ja, Klimaschützer sollten sich in Verzicht üben, auch in sparsamem Umgang mit Holz. Aber wie man hier in Deutschland von einer Ausbeutung der Wälder sprechen kann ist mir schleierhaft. Wir haben hier weltweit die strengsten Forstgesetze, nachhaltiges Wirtschaften ist in diesen verbindlich verankert, die Wälder sind ganz überwiegend FSC und PEFC-zertifiziert, Waldfläche und Holzvorräte nehmen seit Jahren zu! Vor diesem Hintergrund ist es doch unverantwortlich, diese an Holz übervollen Wälder so stehen zu lassen und instabil werden zu lassen um stattdessen folgenschweren Raubbau an fossilen Brennstoffen vorzunehmen! Dass die Wälder in 7 Jahren weg sein sollen ist haarsträubender Krüger’scher Unsinn!!!

    @ Herr Gans

    Herr Gans, ich stimme Ihnen zu, die zahllosen Regenwälder in Deutschland müssten dringend durchforstet werden…! Deutsche, esst Deutsche Bananen!

    [@Seifert: Was soll das? Für solche Albernheiten (sich unter einem zweiten Nick an der Debatte zu beteiligen) ist Science Skeptical nicht der Platz. Hier diskutieren Erwachsene mit Erwachsenen. Kindergarten ist woanders. Admin Heller]

  409. @Phys. M. Müller/ Thorsten

    Muss das sein, dass Sie jetzt meinen alten Namen „Dipl. Phys. M. Müller“ aus dem Blog von Ökologismus bemühen, um Ihre Identität zu verschleiern? Na, wenn Sie es den nötig haben. 😉

  410. @Thorsten
    Da hat Ihr Nachbar, Schreiner, eben die Vorschriften eingehalten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hartholzstaub

  411. aber Hallo,

    eine ungemein heiße Diskussion geht hier ab :) das Thema hat es scheinbar in sich.

    Der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt soll hier bleiben, dass ich selbiges von Berblinger Wettbewerb berichten kann. Ein Preis der regelmäßig von der Stadt Ulm verliehen wird. Inhalt des Preises eine (wohlgemerkt) THEORETISCHE Idee mit der es in naher Zukunft möglich sein soll möglichst Energiesparend von A nach B durch die Luft zu kommen.

    Ich reichte meine durchaus realisierbare Idee eines Ornitokopters mit aeroflexiblen Eigenschaften ein. Flügelschlag deshalb, da aufgrund des Energie:Masse-Verhältnisses damit am energiesparensten Impuls (Vorschub) erzeugt werden kann. Die zusätzliche aeroflexible Eigenschaft ermöglicht den sicheren Auftrieb bei Flügelschlag auch noch im manntragenden Bereich, sowie weitere konstruktionstechnische Freiheiten durch diese Technik.
    Diese Idee wurde von der Jury mit der Bezeichnung „visionärer Wunschtraum“ honoriert 😉

    Letztendlich gewann ein Segelflieger nach heutiger Bauweise und verfügbarer Technik der -- man halte sich fest -- seine Energie aus einem Verbrennungsmotor (Wankelmotor) gewann. Diese (natürlich unter Verlusten) mit einem Generator in elektrische Energie umwandelte um diese über eine Batterie gepuffert dann wieder auf einen Elektromotor für den Propellerantrieb abzugeben. Das Ganze in klassischer Bauweise als Propellerantrieb in der Rumpfnase wie schon seit ca. 100 Jahren praktiziert.
    Das wurde als zukunftsweisende Innovation angepriesen für welche es nach der Auffasung der Jury und Veranstalter in den nächsten 10 Jahren keinen besseren Ersatz geben wird -- wenn sich da mal jemand nicht gewaltig irrt 😉

    Was ist hier Innovativ? der Entwickler preist die energiesparende Eigenschaft damit an, dass der Motor beim Betrieb immer im leistungseffizientesten Arbeitsraum betrieben werden kann. Bei einem PKW ist eine derartige Argumentation ja noch verständlich. Da hier durch ständig wechselnde Drehzahl im alltäglichen Verkehr der Motor natürlich nicht immer im Effizienzoptimum betrieben wird. Hingegen ist ein Flugzeug nicht stark schwankenden Drehzahlen unterworfen. Somit kann der Motor hier bei Cruise Speed stets im Effizienzoptimum gehalten werden.

    Diese „innovationsfreudlichkeit“ lobe ich mir :)

  412. Oh man, das ist hier ja schlimmer als bei der Stasi! Da wurden auch unliebsame Meinungen wegzensiert!

    [Nö, hier wird nur der Seifert wegzensiert, wenn er sich unter ständig wechselnden Nicks äußert. Das ist eine Beleidigung der Intelligenz unserer Leser. Ph M. Moer ist gesperrt. Wie lange, Herr Seifert, beabsichtigen Sie dieses Spiel fortzusetzen?]

  413. Nach all dem ideologisch verseuchten , besserwisserischem Glaubenskrieg an dieser Stelle noch ein Betrag von einem alten, agnostischem Ingenieur, der noch immer ab und zu die VDInachrichten liest, obwohl auch sie inzwischen nachhaltig auf die sogenannten “Erneuerbaren“ sowie die bevorstehende katastrophale vom Menschen verschuldete Erderwärmung abgefahren sind.
    Dort entdeckte ich :
    http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Elektroantrieb-bringt-Ultraleichtflieger-Hoehenkurs und fand dann über die WS vom schwäbischen Ingenieurbüro Geiger Engineering, ein für mich als ehemaligen Drachenflieger besonders interessantes Video:
    Filmbeitrag im 3Sat zur Elektra One von Calin Gologan, Sendung „Nano“.

    Es gibt sie also bereits, die fliegenden Wasserstoff- Brennstoffzellen!
    Um die Reichweite solcher elektrifizierten Flugmaschinen, egal ob es sich dabei um Starrflügler oder um Helis handelt, zu vergrößern, müßte man dann wohl nur noch den Strom für die polyphasigen permanentmagneterregten Synchron E-Motore aus Brennstoffzellen beziehen , welche mit Alkohol anstelle von Wasserstoff aus sauschweren Hochdruckflaschen befeuert werden?

    Dass solche Brennstoffzellen ebenfalls bald verfügbar sein werden, lässt zumindest dieser Link erhoffen

    https://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/2013/mai_2013/medieninformation_nr_1062013/

    Last not least noch ne Anmerkung:
    Das für die kompakten Permanentmagnete erforderliche Element Neodym fällt immer zusammen mit Thorium an, dem Element, auf welchem hoffentlich bald die erdgebundene Stromversorgung einer Atomwaffen- freien Welt basieren wird nicht zuletzt weil es davon so unendlich viel und auf allen Kontinenten sowie auf dem Grund der Ozeane dieses Planeten zu finden gibt.

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