Beiträge zum Stichwort ‘ Ökologismus ’



Die wahren Probleme kommen noch

26. Juni 2019 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Sonnensturm
Da haben wir Klimaforscher, die derart ideologisiert und politisiert sind, dass sie meinen, sie müssten uns vor dem Verbrennen (Globaltemperatur), ertrinken (Meeresspiegelanstieg) oder generell die Welt retten, weil sie nur ein Molekül vor Augen haben, das sich da CO2 nennt und für sie das Übel der Welt ist. Da werden dann von alarmierten Politikern, „Journalisten“, die per Ukas vom UBA zum Märchen erzählen verdammt werden, NGOs, die ihr eigenes ökologistisches Süppchen kochen, Maßnamen gefordert und ergriffen, Milliarden an Forschungsgeldern einer gewissen Forschergilde zugeschustert, eine „Große Transformation“ der Gesellschaft gefordert, die tendenziell umstürzlerisch ist, die demokratischen Rechte einschränkt, eine s.g. Energiewende umgesetzt, die vorne und hinten weder richtig funktioniert, noch preiswert ist und vom Prinzip her zum Scheitern verurteilt ist, nur um einige wenige ppm CO2 einzusparen, mit etwas Glück den Anstieg der globalen Temperatur um einige wenige Jahre, 5 oder so, hinaus zu zögern.
Als wären einige 1/100 K ein Problem, die Erwärmung generell hat überwiegend positive Aspekte, mehr CO2 ist dem Pflanzenwachstum förderlich.

Aber was uns wirklich Probleme bereiten könnte, wird durch Behandlung des eher nachrangigen Problemchens „Klimawandel“ komplett vernachlässigt und wohl komplett aus den Augen verloren.
Das Aktuellste wäre wohl der zu erwartende Polsprung, bei dem man sich



Ökolobbyismus im IPCC

11. August 2011 | Von | Kategorie: Blog

Ökolobbyismus im IPCC

Wir leben in einer Welt der Experten, z.B. wenn es um die WM im Frauenfußball geht, werden wir von Franziska van Almsick „bestens“ informiert (daß sie Schwimmerin war ist nebensächlich), und wie sich „echtes“Expertentum anhört wissen wir spätestens, seit Mehmet Scholl zu Länderspielen seinen eher unqualifizierten Senf dazu gibt, zumindest, wenn er die Fragen gelegentlich versteht. Nicht unbedingt besser sieht es in Sachen Klimaforschung aus. Es sind schon illustre Leute, die beim IPCC als Autoren geführt werden und sich auch sonst fachlich ums Klima kümmern. Das IPCC wird ja immer wieder gern und immer genauso falsch als das fachlich Beste geführt, was die Erforschung des Klimas zu bieten hat. Das dort tatsächlich „nur“ Fachartikel selektiert werden sollen, die den „human impact“ auf das Klima belegen wissen die Wenigsten.
Allerdings greift man beim IPCC gern mal daneben, wie die diversen „IPCC-Gates“ hinlänglich belegen. Das tatsächliche Ziel des IPCC ist aber nicht so ganz offensichtlich, zu sehr haftet ihm die „Erforschung des Klimas“ an, zumindest in der Öffentlichkeit, denn in den nicht mehr informierenden, sondern eher „nur noch“ meinungsbildenden Medien wird nichts dazu getan, investigativ diese Vorstellung zu beseitigen, eher ist das Gegenteil der Fall.

Wer macht denn nun